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Unsere Nachbarin Das Objekt der Begierde ist ein Minirock und natürlich auch die Frau, die ihn trägt.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Ein ganz neues Gefühl am Nachmittag
 
Rasierte Russin in engem Leder Eine Lehrerin mit besonderen Vorlieben
 
Die Jogging-Episoden-Story Ein Paar entdeckt das urinieren für sich.
 
Beim Arzt Ein Arzt wird von seiner Patientin verführt. Zwar kein überragend neues Szenario aber nett geschrieben.
 
Amdrea - Schwanger und Heiss Geschichte über ein Pärchen, das von einer Schwangeren Freundin besucht wird, die sie dann verführen und verwöhnen. Sehr gut und ausführlich geschrieben. Könnte auch in die Kategorie Sex Stories passen.
 
1 Mann, 5 Frauen Ein Mann, fünf Frauen, zehn Füsse - gut geschrieben.
 
Die Stiefelprobe Wer darauf steht wird diese Story mögen.
 
Traum in Latex Zu kurz um gut zu sein.
 
Simone Hier sind es die Füße um die sich die ganze Handlung dreht.
Die Hohe Schule Ein guter Anfang, auch wenn nichts passiert. Ich hoffe auch mal den 2. Teil lesen zu können.
 
Mein erster Tag als Tanja Die Verwandlung...
 
Die Büchse der Pandorra Eine junge Frau spielt mit den erotischen Utensilien Ihres Bekannten.
 
Rubberdance Ziemlich gut geschriebene Story ueber eine Frau, die in einem Gummianzug 'gefangen' ist und sich in einer recht obskuren Situation befindet. Schoene Beschreibung ihrer Empfindungen dabei.
 
Leder Heftiger Sex in Leder und Gummi.
 
Die Stiefel-Lady Ein Stiefelliebhaber wird von einer Unbekannten, die sich wunderbare neue Stiefel gekauft hat, zum Abspritzen gebracht.
Die Muschel Eine Geschichte, wie man seinen kleinen Freund wiederbeleben kann, nur sehr humorlos erzählt.
 
Reizende Stiefel Er hat einen Hang zu stiefeln, seine Freundin trägt gerne welche, dann mal ran.
Das Zimmer War das ein Traum oder nicht? Das Aupair Maedchen Nathalie wird eingehend untersucht.
 
Die junge Bankierfrau Er kann seine Schulden nicht bezahlen. Doch als Fußsklave bei der Bänkerin verdient er sich die Raten.
 
Petras Erstes Fußerlebnis Wer Fußgeschichten mag, für den ein muß. Nylonliebe unter Frauen.
 
Marco in meinem Bikinihöschen Sie bekommen Besuch und Marco möchte auch mit in den Pool, aber ohne Badehose ist nicht, also ein Bikinihöschen muß her.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Sie erfüllt nach und nach seine Gummiwünsche. Bis sie dann endlich davon selbst überzeugt ist.
 
Die Wette Frau wird gezwungen im Gummianzug durch die Fußgängerzone zu gehen.
 
Das Spiel Geschäftsführerin wird am Arbeitsplatz von einem fremden Ehepaar in die Geheimnisse von Gummi, Korsett und Knebel eingeführt - zunächst unfreiwillig, aber dann wird sie immer geiler... Leider hört die Story mittendrin auf, deshalb nur 4 Punkte - Fortsetzung ?
 
Angelikas Reise Er trifft sie im Abteil und will ihre Strümpfe. Er bekommt sie und onaniert dann. Na ja.
 
Heiße Höschen Wer enge Turnhosen und Hot Pants mag ist hier genau richtig. Ein Mann und zwei Frauen testen, wie gut ihnen ein enges Höschen steht und besonders das was es verdecken sollte. Super geschrieben.
 
Nachbars Freundin Wer auf Nylon und Füsse steht ist hier richtig.
 
Gottesdienst Spannend geschrieben, was so nach einem Kirchenbesuch alles passieren kann. Ein bißchen Fetisch, ein wenig SM; nicht schlecht.
 
Latex Eine Latex Domina besorgt es ihrem Mann, oder war es doch nur ein Traum???
 
Metamorphose Bruder wird als Schwester verkleidert. Keinerlei sexuellen Handlungen, nur fetisch ....
 
Lisa's Fetisch Er lernt sie in der U-Bahn kennen und fragt sich bzw. sie, was fetisch ist. Als er es kennenlernt, mag er es nicht, nur bleibt es auch dabei.
 
Putzen Durch die Suche nach einem Putzjob lernt sie, wie es ist, mit Gummianzügen zu leben. Läßt sich gut lesen.
 
Gundula K. Die Protagonistin
 
Partytime Wer auf Gummikleidung und Bondage steht ist hier richtig. Außer Gummischwänzen gibt es nichts zu sehen, also wem es gefällt....
Voodoo Eifersucht ist selten ein guter Ratgeber. Besonders wenn man Voodoo anwendet, sollte man sich vorsehen.
The Outfit Lori testet ein Korsett und verschiedene Kleidungsstücke aus einem unzerstörbaren Material. Geht das gut?
 
Gnade Sehr wirre Geschichte aus dem Beichtstuhl
 
Abendvergngen Ein Mann entdeckt seine Liebe zu BH´s in dem er die von seinen Nachbarn untersucht und darauf Mastrubiert, eine nett geschriebene Geschichte über jemenden der seinen Fetisch entdeckt.
 
Bettina's Schuhe Eine interessante Geschichte über einen Unterwäscheliebhaber und einer Frau die auf NS steht.
 
Zwei Mädels und ein Rohrstock über eine Beziehung zweier Frauen zueinander und welcher Stellenwert der Rohrstock dabei spielt. Nur etwas für Leute die auf Streichelspiele mit diesem Intstrument stehen.
 
Ein einmaliges Erlebnis Zwillinge verkleiden ihren "Freund" als Frau und gehen in die Disco. Das wars auch schon.
Fesseln der Lust Sie will einmal "Softbondage" probieren....... Nicht besonders aufregend.
 
Fesseln der Lust Teil III Was soll das? Irgendwer hat den Sex bzw die Erotik vergessen!!!
Im Krankenhaus II Hier wird es mit den verschiedensten Kleidungsstücken und Gegenständen getrieben. Leider viel zu kurz um eine Atmosphäre aufkommen zu lassen.
 
Feierabend Latex und eine zweite Sklavin. Wems gefällt.
 
Von der Mutter der Freundin erwischt Tommy wird von der Mutter seiner Freundin beim Wichsen erwischt und sie besorgt es ihm mit ihren Füßen in Nylons. Sehr gut geschrieben
 
Zwischen ihren Füßen Sie wichst ihn mit ihren nylonbekleideten Füßen. Ganz o.k. , wenn man daruf steht.
 
Alles nur ein Traum, oder ... ? Viele Worte, ohne das was passiert. Der Autor verspricht eine Fortsetzung - keine Ahnung, von was eigentlich ???
Verräterischer Blick naja, sehr kurz, vielleicht ist die fortsetzung ja besser....
Der Test Eine mit vielen Rechtschreibfehler behaftete Storie, die wohl ein Test für die Leser sein soll und die man einfach vergessen kann.
Das Geburtstagsgeschenk Er wird zur Zofe seiner Frau gemacht - Wenig Sex
 
Die Erziehung Tja, leider nur der Anfang, kommt noch mehr?
Abhängig V - Verkauft Ganz nette Geschichte, Kann man auch lesen ohne Teil 1 bis 4 zu kennen.
 
Die Buffalos meiner Tochter Wer auf Schuhe steht...
 
Die Untersuchung Geile kurze Geschichte. Sehr zu empfehlen.
 
Entjungferung in der Sauna Nette aber kurze Entjungferungs-Story.
 
Verkehrte Rollen Ehefrau endeckt die Domina in ihr und ihrem Mann gefällt es.
 
Fetish-Desire Fetisch oder Sex? Er liebt seine Nina besonders gerne in Leder. Dass seine Trauzeugin Nicole auch auf Leder steht, gefällt ihm ganz gut. Er wird von den beiden Frauen einladen und entdeckt, dass die beiden einkaufen waren um sich und ihn in Leder kleiden. Da kann der Sex nicht lange ausbleiben.
 
Sex mit einem besonderen Menschen Kurz aber gut. Er beschreibt schön seine Masturbations Praktiken währrend er heiße Mails liest.
 
Erlebnisse eines Teenagers Ein Wäschefetischist ist Nachts unterwegs um sich neue Wäschestücke zu holen. Nach seiner Tour wird er vom Hausmeister überrascht. Was dann kommt lest selbst.
 
Mein Traum Hierbei handelt es sich um lupenreinen Fußfetisch - wer es mag, wird sicher auf seine Kostem kommen...
Begegnung in schwarzem Leder Diese beiden hier lernen sich im Chat kennen und verabreden sich zu einem BlindDate. Beide stehen total auf Leder und fahren nach einer kurzen Unterhaltung im Bistro gleich ins Pornokino, um dort...na Ihr wißt schon. Paßt nicht wirklich in die Fetisch-Kategorie.
Katrin in der Gewalt ihres Lehrherren Katrin, eine Azubi, wurde von ihrem Chef bei Unterschlagungen erwischt, um ihre Lehrstelle nicht zu verlieren, will sie alles tun, was er verlangt. Vor allem Fußfetischisten werden auf ihre Kosten kommen.
 
FRANKA Frank kleidet sich gerne als Frau und wird von seiner Fussgoettin Annabelle in die Stadt geschickt um verschiedene Aufgaben zu erfuellen.
 
Katrin und Mellanie gefesselt auf dem Basketballplatz Intessante Story über Süße Mädchen Füßchen. Besonders wenn man sie dabei kitzeln kann. Eine Story für wahre Liebhaber von Füßen.
Some like it hot Er trifft eine alte Bekannte am Bahnhof. Zunächst reden sie in einer Bar - später bei ihr zu Hause, wo es auch gleich losgeht. Wer Gummi und Bondage mag, der sollte diese Geschichte unbedingt lesen. Sie ist dominant, er devot...
 
Sometime in November Eine Gummifrau trifft eine Andere und die bietet ihr den Gummihimmel an. Schöner und euphorischer Schreibstil und die angekündigte Fortsetzung verspricht einiges - vielleicht etwas länger?
 
Nylonträume Mama und Tochter gehen in die Disco - Tochter verkuppelt Mama mit einem netten jungen Mann. Tochter erlebt in mehreren Varianten als neues Erlebnis diesen Fetish. Zuerst war es befremdend, doch der begeisterte und sensible Stil des Autors für diesen Fetish hat mich nicht nur überzeugt, sondern auch neuGierig gemacht.
 
Claudette - Ein Traum von Fetisch Voller Leidenschaft für den Fußfetisch geschrieben, aber teilweise etwas durcheinander. Die Rechtschreibung ist klar ein Handicap bei dieser Geschichte.
 
Erwischt Er wird von seiner Frau bei einer Schuhmasturbation erwischt und sie hat alles bereit, um eine geile Gummiphantasie mit ihm auszuleben. In richtig sorgfältig
 
Mein Frauenarzt Eine nette kleine Gyn-Geschichte, die durch den Versatz von Realität und geträumter Geilheit seinen gewissen Reiz erhält. Aber viel zu kurz und darum nicht so ergiebig.
 
Rollenspiele Er findet sie ist ne geile Tussi. Daher läßt er sich erst überreden und steht aber dann voll und ganz für ihren Fetisch Rollenspiel zur Verfügung. Gut geschrieben und voller netter Ideen - weiter so
 
Die Erfuellung eines Traumes Ein kleiner Nylon-Traum geht in Erfüllung, aber die Geschichte ist leider viel zu kurz, um die Stimmung auch an den Leser zu bringen.
Begrüßung für die Gäste Sehr kurz und eigentlich gar keine Geschichte. Das sind mehr Ideen für Leute die etwas mehr als "normalen" Sex wollen.
Ein Traum mit Toering Fußerotiker trifft Traumfrau, die sich bereitwillig mit nach Hause nehmen läßt. Im Verlauf der Nacht werden Träume erfüllt. Schön und anregend geschrieben.
 
Analdehnung Auf sowas muss man erstmal kommen: Die beiden Protagonisten fahren in eine Klinik, um sich anal dehnen zu lassen. Aber damit nicht genug - zur alltäglichen Behandlung gehören auch Darm-, Blasen- und Magenspülungen. Ich fand die Geschichte zwar nicht wirklich erotisch, aber zwei Sonderpunkte für Phantasie!
 
Das lang ersehnte Erlebnis Diese Geschichte gehört in die bisher nicht vorhandene Bi-Kategorie
 
Erniedrigung und Verachtung Pantyhose, Footfetish, Scat, Cuckold, heavy
 




Sie stand mit gegenüber an der Bar und schaute eigentlich recht teilnahmslos in der Gegend umher. Sie hatte ganz kurze blondgefärbte, fast weise Haare und wunderbare blaue Augen. Sie merkte lange nicht, daß ich sie anstarrte. Das war genau der Typ Frau der mich absolut zur Raserei bringen konnte. Alleine die Figur war eine Sünde wert.
Plötzlich blickte sie zu mir herüber und ich lief wahrscheinlich knallrot an. Sie mußte mir einfach angesehen haben an was ich gerade gedacht hatte, doch sie verzog keine Miene und drehte sich wieder von mir weg.
Ich hing noch eine Weile meinen Gedanken nach und plötzlich erhob sie sich und kam auf mich zu. Als ich sie ganz sehen konnte, stockte mir der Atem. Sie hatte eine atemberaubende Figur, zumindest für meinen Geschmack. Nicht zu dünn, ich kann diese dürren Modeltypen nicht leiden, und nicht zu dick. Genau richtig. Drall an den fraulichen Stellen und das alles auch noch nett verpackt. Die Krönung aber war: Sie war barfuß! . Wunderschöne braune Füße mit weiß lackierten Fußnägeln und einem Zehenring am linken Fuß. Ich glaube ich habe sie angegafft wie eine Maus die Schlange. Ich war völlig hin und weg. Sie ging an mir vorüber ohne mich anzusehen und ich schaute ihr hinterher und mußte mich beherrschen ihr nicht hinterherzurennen und sie anzufallen.
Als sie draußen war bestellte ich mir erst einmal einen Schnaps, denn das war einfach zuviel für mich. Da bastelt man sich in seiner Phantasie eine Frau zusammen, ab und zu braucht man ja sowas, und plötzlich steht sie vor einem. Ich hoffte, daß man die Beule in meiner Hose, die mein inzwischen entstandener Ständer verursacht hatte, bei der schummrigen Beleuchtung nicht sehen konnte.
Nachdem ich ein paar Minuten in mein Bier gestarrt und es geschafft hatte mich einigermaßen zu beruhigen, riß mich plötzlich eine Stimme neben mir aus meiner Trance: "Bringen Sie dem jungen Mann doch noch einen Schnaps, der ist ja ganz rot im Gesicht". Ich schaute hoch und traute meinen Augen nicht. Da stand sie und lachte mir ins Gesicht: "Hallo, ich heiße Susan. So einen Eindruck wie auf dich habe ich ja noch auf keinen gemacht. Dir sind ja fast die Augen rausgefallen. Passiert dir das öfter?" Ich schaute sie an und brachte kein Wort heraus. Gott, war das peinlich! Die halbe Bar hatte das mitbekommen und grinste. Was sollte ich tun? Ich beschloß erst einmal den Schnaps zu trinken, den der Barkeeper inzwischen gebrachte hatte und hoffte, daß mir währenddessen eine schlagfertige Antwort einfiel, um wenigsten nicht ganz so blöde dazustehen.
"Wundert mich eigentlich, daß DIR das nicht öfter passiert. So wie du aussiehst" antwortete ich schließlich (das war zwar keine sonderlich geistreiche Antwort, doch in dieser Situation fiel mir einfach nichts besseres ein). Sie grinste mich nur an und sagte nichts. Langsam faßte ich mich wieder und begann die Situation zu genießen. Da saß ich nun mit dem Traum meiner einsamen Nächte an der Bar und überlegte was ich tun sollte, doch sie nahm mir die Entscheidung ab indem sie aufstand mich ansah und zu mir sagte: "Hast du Lust, das zu tun woran du vorhin so offensichtlich gedacht hast?".
Ich stand, zahlte und ging mit ihr hinaus ohne ein Wort zu sagen. Ich überlegte mir zwar, daß jetzt eigentlich gleich der Wecker klingeln müßte und der Traum vorbei war, aber schließlich beschloß ich einfach nur noch mitzumachen und zu genießen egal ob das alles wahr war oder nicht. Draußen angekommen gingen wir zu meinem Auto und ich versuchte ihr dabei nicht zu offensichtlich auf die Füße zu starren. Sie waren zwar unglaublich schmutzig aber die weißen Fußnägel waren deutlich zu erkennen und der Ring hob sich ebenfalls deutlich von den brauen Zehen ab. Als wir im Auto saßen, immer noch ohne ein Wort gesprochen zu haben, zog sie sich plötzlich ihren Pullover über den Kopf und das knappe Top das darunter hervorkam trug nicht unbedingt zur Erhöhung meiner Fahrtüchtigkeit bei. Das waren ja abartige Titten, die da unter dem Stoff eingezwängt waren. Ich überlegte ob sie von Natur aus so prall waren, oder ob da ein BH im Spiel war. Sie drehte sich zu mir herüber und meinte: "Ich hoffe, du hast eine Dusche zu Hause, denn ich bin völlig verschwitzt" Ich nickte nur und versuchte mich auf den Verkehr zu konzentrieren.
Als wir in meiner Wohnung angekommen waren zeigte ich ihr das Bad und nach wenigen Minuten begann das Wasser der Dusche zu plätschern. Ich ging in die Küche und versuchte mich zu beruhigen. Ich beschloß die Sache ruhig anzugehen. So schwer mit das auch fallen mag. Ich holte also eine Flasche Mumm aus dem Kühlschrank, öffnete sie, griff zwei Gläser ging ins Wohnzimmer, machte Musik und wollte mich gerade aufs Sofa setzten, als sie durch die Tür kam. Sie trug nur ihr Top, jetzt konnte man sehen, daß sie keinen BH trug, denn die Nippel drückten sich durch den Stoff, und ein Handtuch um die Hüften. Wir setzten uns, ich schenkte die Gläser voll und nachdem wir uns zugeprostet hatten drehte sie sich zu mir um und schob mir ohne Vorwarnung die Füße zwischen die Oberschenkel und drückte sie gegen meinen Schwanz. "Du stehst auf Füße, oder? Ich habe das sofort an deinem Blick erkannt." Ich nickte nur und war schon kurz vor dem Abspritzen. Ich zog ihren rechten Fuß zu meinem Gesicht und begann langsam mit der Zunge die Zwischenräume zwischen ihren Zehen zu lecken. Sie schmeckten noch ganz leicht nach Schweiß. Sie ließ sich zurückfallen und drückte mir den anderen Fuß immer stärker gegen meinen Penis. Es schien sie ebenfalls zu erregen und so begann ich langsam den ganzen Fuß mit meiner Zunge zu erkunden um schließlich wie wild an ihren Zehen zu saugen. Währenddessen hatte ich meine Hose geöffnet, so daß ihr anderer Fuß mit seiner leicht rauhen Sohle meinen Schwanz berühren konnte. Das Handtuch war inzwischen längst heruntergefallen, so daß ich einen wunderbaren Blick auf ihre Muschi hatte. Sie war wirklich am ganzen Körper so schön braun wie im Gesicht und die sorgfältig rasierten Schamhaare waren ebenfalls blond und zwischen den Schamlippen blitzte ein silberner Knopf. Ich griff mit meiner Hand zwischen ihre Beine und zog leicht an dem Piercing. Sie stöhnte laut auf und verstärkte den Druck auf meinen Schwanz. Mit den Händen knetete sie wie wild ihre Brüste durch den dünnen Stoff des Tops unter dem inzwischen die Nippel senkrecht in die Höhe standen. Ich zog nun immer stärker und rhythmischer an dem Knopf zwischen ihren blonden harten Harren und sie dankte es mit langsamen kräftigen Reiben ihrer Fußsohle über meinen Schaft. Es ging nicht mehr. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten und ließ es einfach kommen. Als sie merkte, daß ich es nicht mehr halten konnte griff sie nach meiner Hand und drückte sie zwischen ihre Beine. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und dann kamen wir fast gleichzeitig. Ich mit einem ihrer Füße an meinem Schwanz und mit dem anderen in meinem Mund. Sie mit einer Hand zwischen ihren Beinen und der anderen auf ihrem wirklich wunderschönen Busen...
Nach ein paar Minuten spürte ich wie sie sich langsam erhob und ich öffnete die Augen. Sie stand vor mir und sah mich an Sie sah einfach hinreisend aus wie sie so nur mit dem leicht verrutschten Top bekleidet vor mir stand. Ihre Muschi war genau in der Höhe meines Gesichtes und ich wurde schon wieder langsam aber sicher geil. Ich ließ meinen Blick langsam über ihren Körper streichen und ich glaube das gefiel ihr, denn sie trat einen Schritt zurück und schob sich langsam die Träger ihres Tops über die Schultern und ließ es über die Hüften nach unten fallen. Sie sah einfach wahnsinnig aus, wie sie so nur mit dem Zehenring und dem Schamlippenpiercing bekleidet vor mir stand. Der nahtlos braune Körper, die blonden Haare und natürlich die wunderschönen Füße. Ich hatte schon wieder einen Ständer als wenn vor fünf Minuten überhaupt nichts geschehen wäre. Ihm schien das wohl auch zu gefallen. Auch wenn er durch die Reiberei an ihrem Fuß einen ganz schön roten Kopf bekommen hatte.
Sie trat wieder einen Schritt auf mich zu und sagte: "Du bist mir was schuldig. Denn ich glaube ich habe dir einen Traum erfüllt. Erfüllst Du mir jetzt auch einen?" Ich stand ebenfalls auf und antwortete: "Jeden, den Du willst." Sie fuhr mir kurz mit der Hand über meinen Schwanz und fragte mich wo mein Schlafzimmer sei. Ich faßte sie an der Hand und ging voraus zu meinem Bett. Als wir dort angekommen waren blieb sie stehen und sagte in einem scharfen Tonfall zu mir: "Leg dich hin und rühr dich nicht". Ich tat wie mir geheißen und sie trat zu meinem Kleiderschrank öffnete ihn und fragte mich: "Wo hast Du Deine Gürtel versteckt?" Ich sagte es ihr und als sie sich wieder zu mit umdrehte hatte sie alle Gürtel in der Hand die ich besaß. "Dreh´ dich auf den Rücken" befahl sie mir. Als ich mich umgedreht hatte begann sie in aller Ruhe meine Hände an das Bettgestell zu fesseln. Ich war zwar zuerst etwas überrascht aber es erregte mich gleichzeitig noch mehr. Nachdem sie auch meine Fußgelenke an das Bett gebunden hatte stellte sie sich an das Fußende und sah mich an. Langsam kam sie um das Bett herum und plötzlich setzte sie sich mit ihrem geilen Arsch mitten auf meine Brust. Mir blieb kurz die Luft weg. Dann dreht sie sich zu mir und hockte sich auf mich, so daß ihre Muschi direkt vor meinem Gesicht lag. Ihr Geruch stieg mir in direkt in die Nase. Ich war gespannt was jetzt passierte. Sie hatte die Beine inzwischen so angezogen, daß ihre Fußsohlen direkt neben meinem Schwanz lagen und als sie noch ein Stück nach vorne rutschte, der Knopf in ihrer Pussy drückte gegen meine Lippen, berührten ihre beiden Fußsohlen meinen Penis. Ich öffnete den Mund und begann gleichzeitig an ihrer Clit und an dem Knopf zu saugen. Jedesmal wenn ich saugte, bewegte sie die Hüften eine Kleinigkeit nach vorne, so daß ich eine ganz leichte Bewegung ihrer Füße an meinem Schaft spürte. Ich war schon wieder kurz vorm Abspritzen. Sie schien das zu merken, denn sie e zog mit einem Mal die Knie an und setzte sich ganz auf mich. Mein ganzen Gesicht war nun von ihrem Hintern und ihrer Muschi bedeckt. ich saugte und leckte wie wild über ihren Anus und ihre Vagina. Sie schob ihr Becken über meinem Gesicht hin und her. Alles war wunderbar feucht und glitschig und ich frage mich noch heute warum ich damals eigentlich nicht erstickt bin, denn ich konnte immer nur kurz zwischen ihren Schenkeln Luft holen. Die Bewegungen ihres Becken wurden immer heftiger und der Druck auf mein Gesicht immer stärker. Mir wurde die Sache langsam unheimlich, denn ich hatte Angst, daß sie mich in ihrer Geilheit ersticken würde. Doch schließlich hielt sie inne und erhob sich etwas. Sie "schwebte" jetzt wenige Zentimeter über mir und ich konnte sie nur noch erreichen wenn ich meine Zunge ausstreckte. Genau das schien sie damit bezweckt zu haben, den jedesmal wenn ich ihre Schamlippen berührte stöhnte sie laut auf. Ich fing an meine Zunge ganz langsam zu bewegen und ihr Stöhnen ging in fast weinerliche Seufzer über.
Mein Schwanz pochte inzwischen wie wild und ich glaubte jeden Moment abzuspritzen, als sie plötzlich aufstand. Sie stand jetzt über mir. Mein Kopf lag zwischen ihren Füßen und ich hatte für einen Augenblick einen der schönsten Ausblicke die man sich vorstellen konnte. Die schönen Beine, ihre wunderbare Unterseite, darüber die beiden Titten und wenn ich denn Kopf zur Seite drehte waren ihre Zehen direkt vor meinen Augen. Leider blieb sie nicht lange so. Sie trat einen Schritt zurück und setze sich ziemlich unsanft auf meinen Schwanz. Während sie ihn in sich verschwinden ließ, kam sie mit einen heftigen Stöhnen. Kaum unten angekommen erhob sie sich wieder und ließ sich neben mir auf das Bett fallen. Das alles ging so schnell, daß ich keine Zeit hatte ebenfalls zu kommen, und so lag ich gefesselt mit einer Wahnsinnsrute neben ihr, und ich konnte nichts tut um mich von dem Druck in meinem Schwanz zu befreien.
Sie lag neben mir und schien mich völlig vergessen zu haben. Ihr Atem ging tief und regelmäßig und ich war mir nicht ganz sicher, ob sie nicht eingeschlafen war. Und ich lag da und konnte mich kaum rühren. Es war eine komische Situation. Einerseits war ich wahnsinning erregt und wollte natürlich so schnell wie möglich befriedigt werden aber andererseits wollte ich auch, daß dieser Zustand noch möglichst lange andauern würde. Nach einen paar Minuten, mir kam es vor wie eine Ewigkeit, drehte sie ihren Kopf zu mir und öffnete ihre wunderschönen blauen Augen. Sie sah mich an, sagte aber nichts. Ich blickte ihr in die Augen und rüttelte ein wenig an meinen Fesseln. Erst schien sie nicht darauf zu reagieren,.doch dann setzte sie sich plötzlich auf und sagte: "Das war erst der Anfang. Jetzt geht es erst richtig los". Sprachs und mit einem Mal war sie wieder über mir und ließ ihre Brüste über meinem Schwanz baumeln und zwar so, daß die Warzen ihn abwechselnd ganz leicht berührten. Das war ein sagenhaftes Gefühl und gleichzeitig war es ein unbeschreiblich schöner Anblick wie diese wunderbaren braunen Möpse frei über meinem Rohr schwebten. Ab und zu ging sie etwas tiefer, so daß ihre Glocken auf meinen Schenkeln lagen und mein Schwanz zwischen ihnen hervor schaute. Es war wunderbar weich und ich genoß jede ihrer Bewegungen. Wie gerne hätte sie nun mit meinen Händen berührt und ihre Titten geknetet. Doch ich war ja gefesselt und ihr somit voll und ganz ausgeliefert. Und genau das schien sie zu genießen, denn sie begann schon wieder ganz leise zu stöhnen. Sie nahm ihre linke Hand führte sie von hinten an ihre Muschi und begann zu mastrubieren.
Ich fühlte mich völlig hilflos. Ich betrachtete ihr Gesicht. Ihr Augen waren geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet und ihr Stöhnen wurde immer lauter und heftiger. Sie befreidigte sie wirklich über mir selbst und mir blieb nichts anderes übrig als ihr zuzusehen. Je erregter sie wurde, desto heftiger wurden die Bewegungen ihrer Titten an meinem Schwanz. Als sie kurz davor war zu kommen setzte sie sich auf ihn und befreite mich endlich. Wir kammen gleichzeitig und ich glaube ich habe noch nie einen Orgasmus so intensiv erlebt wie diesen. Es war, als ob ich mich in einer anderen Welt befand.
Nachdem wir beide wieder "gelandet" waren stieg sie von mir ab und legte sich wiede neben mich. Diese Frau wurde anscheinend nie müde. Ich hatte in diesem Moment eigentlich erstmal genug und wollte ganz langsam und befriedigt einschlummern, doch sie war anderer Meinung. Sie legte ihren kopf auf meinen Schenkel, nahm meinen schon fast erschlafften Schwanz in den Mund und begann langsam daran zu saugen. Ich war fest davon überzeugt, daß mich das jetzt nicht mehr berühren konnte, denn schließlich war ich innerhalb kürzester Zeit zweimal gekommen. Doch sie schaffte es trotzdem ihn wieder aufzurichten und als er wieder einigermaßen stand setzte sie sich zwischen meine Beine und nahm ihn zwischen ihre Fußsohlen. Sie beugte sich über meinen Penis der zwischen den Fußsohlen natürlich noch weiter wuchs und begann langsam mit der Zunge über die Eichel zu lecken. Ich hätte nicht gedacht, daß sie so gelenkig sein würde. Jetzt war ich mir ganz sicher, jeden Moment wahnsinning zu werden, denn das war so ziemlich genau das wovon ein Fusserotiker träumt. Einen geblasen zu bekommen und gleichzeitig die Füße an seinem Schwanz zu spüren. Der absolute Hammer. Ich glaube es dauerte keine 5 Minuten und ich spritzte ihr mitten ins Gesicht. Sie hob ihren Kopj und schaute mich mit Spermaverschmierten Mundwinkeln an. Ich setzte mich auf und begann langsam ihr das Spermabzulecken. Ich war immernoch geil. Es war einfach nicht zu fassen, was so ein leibhaftig gewordener Traum so alles aus einem herausholen kann. Ich drehte sie auf den Rücken und schob ihr meinen halbsteifen Schwanz in die Muschi. Sie schien die fehlende Härte nicht zu vermissen, denn sie begann sofort wieder wie wild zu stöhnen, aber mir wurde es langsam zuviel. Da fiel mir der Vibrator ein, den ich noch im Schrank hatte. Ich hollte ihn und schaltete ihn ein. Die Batterien funktionierten sogar noch. Ich schob ihn ihr in die Muschi und sofort nahm sie ihn mir aus der Hand und begann ihn hin und her zu schieben. Ich legte mich verkehrtherum neben sie und begann wieder ihre Füsse zu liebkosen. Mit der Hand strich ich mehrmals durch ihr nasse Vulva und übertrug den feuchten Schleim auf die Füsse, So konnte ich ihn ablecken und den absolut einzigartigen Geschmack einer Frau schmecken...
Wird fortgesetzt...




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