Entdeckt habe ich meine Leidenschaft, durch SEVAC.com. Durch das lesen der zahllosen, geilen Geschichten, habe ich das eine oder andere auch mal ausprobiert. Und so hat sich bei mir ein richtiger Fetisch entwickelt.
Ich bin alleine zu Hause. Meine Frau, eine sehr sportliche, gut gebaute Brunette hat sich vor gut 1 Stunde verabschiedet. Sie ist ins Fitness Center gefahren. Beim Abschiedskuss an der Türe, ist mir ein geiler Duft in die Nase gestochen. Es war unschwer herauszufinden, woher dieser kam....ihren Schuhen, die sie den Tag durch zum arbeiten im Büro trug. Obwohl ich eigentlich mehr auf High Heels stehe, törnen mich diese, aus weichem Nappaleder gefertigten, Halbschuhe unheimlich an. Sie haben einen ca. 6cm hohen, feinen Blockabsatz und vorne eine dünne Gummisohle. Das Rist ist bis zum Fussgelenk geschlossen. Schon beim Kuss habe ich eine leichte Errektion deswegen gekriegt. Ich hatte aber noch sonst zu tun.
Doch irgendwie konnte ich mich bei der Arbeit nicht konzentrieren. Immer wieder musste ich an diesen herben, leicht süsslichen Geruch denken. Zwischen meinen Beinen regte es sich immer mehr, bis das Rohr richtig hart angeschwollen war und fast zum Rand meiner Trainerhose herausragte. Auf meiner Haut spürte ich, wie sich erste "Liebestropfen" aus dem kleinen Loch in der Eichel drangen. Das machte mich noch geiler. Ich öffnete die Hose und fuhr mit dem Zeigfinger über meine Eichel und versuchte so viel Flüssigkeit wie möglich auf meinen Finger zu "laden". Damit fuhr ich meinen Lippen entlang. Diese durchsichtige, süsslich schmeckende Flüssigkeit fühlte sich sehr kühl an. Mit der Zunge leckte ich die Lippen ab und saugte meinen Finger ein. Nun war ich endgültig nicht mehr zu halten. Ich stieg die Treppe hoch ins Erdgeschoss.
Die Schuhe waren ordentlich neben der Türe hingestellt. Ich kniete mich hin und nahm einen davon in die Hand und hob ihn hoch zu meiner Nase......er roch einfach geil. Um möglichst den ganzen Geruch einsaugen zu können, hielt ich den Schuh so, dass das Fersenteil auf der Nase zu liegen kam und der Zehenteil gegen den Boden zeigt. So drückte ich ihn fest wie eine Gasmaske. Durch das sehr geschmeidige Material entstand bei jedem einatmen fast ein Vakuum und ich musste aufpassen, dass genügend Luft bekam. Mein Ständer in der Hose wurde noch grösser und härter. Er fühlte sich fast an wie eine Eisenstange. Es war sehr mühsam, den Schuh immer zu halten. Ich entschloss mich, diesen am Kopf festzubinden. Ich nahm ein Terra-Band aus Latex und schnürte mir den Schuh so an die Nase und über den Mund.
Ich entschloss mich, mich ganz auszuziehen und mich so richtig geil zu befriedigen. Durch das ausatmen wurde der Schuh erwärmt und dadurch der Geruch immer intensiver. Ich begann meinen rasierten Schwanz zu wichsen und die Eier zu streicheln. Der Geruch machte mich fast wahnsinnig. Es konnte ja nicht sein, dass ein Schuh alleine herhalten musste. Ich nahm also den anderen und stülpte ihn mir über den Schwanz. So war es aber zu trocken. Ich entfernte ihn wieder, hob den anderen Schuh etwas über meinen Mund, so dass ich auf meinen geilen Ständer spucken konnte. Die etwas zähflüssige Masse wirkte wie Gleitmittel. Ich liess den "Nasenschuh" wieder los, sog den Duft in mich ein und verrieb mir die Spucke auf meiner Eichel. So, jetzt war das Feeling schon ganz anders. Der enge Schuh fühlte sich geil an. Der Schuh hatte gerade die richtige grösse, damit ich den Fersenteil über meine Eier stülpen konnte. Ich begann den Schuh zu ficken. Die Stösse wurden immer heftiger und ich begann zu stöhnen. Mit der Zunge leckte ich die Innensohle des anderen Schuhs. Das war wie das degustieren von Wein....nur viel besser. Ich roch und schmeckte im Gaumen. Die Fickbewegungen wurden schneller. Ich erhöhte den Druck meiner Hand über dem Schuh.....und konnte es nicht mehr halten. Zuckend und laut stöhnend schoss meine Ficksahne aus den Eiern duch den Ständer in den Schuh. Es wurde ganz warm um meine Eichel.
Ob all der Ekstase habe ich nicht bemerkt, dass meine Frau durch den Kellereingang zurückgekehrt war und lächelnd hinter mir stand. Ich erschrak auf`s heftigste. "Na, gefallen Dir meine Schuhe? Und ich dachte immer, die stinken zu fest. Aber das scheint dich gerade geil zu machen, he?!" Ich konnte nur nicken. Sie kam auf mich zu und nahm den Schuh über meinem Schwand ab. "Du Sau! Du würdest besser meine Löcher füllen, als meinen Schuh. Den machst Du jetzt aber wieder sauber....nein, warte, ich habe eine andere Idee....ich komme gleich wieder." Und schon war sie weg in den 1. Stock. Ich hörte es rascheln und "knallen". 5 Minuten vergingen und ich hatte mich noch nicht gewagt, den Schuh von meiner Nase zu nehmen, sondern sass nur nackt auf dem Boden. Dann hörte ich, wie sie wieder die Treppe runterkam....und ich traute meinen Augen nicht. Woher wusste sie nur, worauf ich stand? Wir haben doch nie darüber gesprochen. Sie hatte feinste schwarze, leicht glänzende halterlose Strümpfe, einen Latexbody mit ausgeschnittenen Brüsten und oberarmlange Latexhandschuhe angezogen und den Mund purpurrot geschminkt. Mein Unterteil regte sich schon wieder.
"So, und jetzt gib mir meinen verwichsten Schuh wieder!" Ich tat wie geheissen. Sie legte ihn auf den Boden und zog ihn an. Durch den Druck verteilte sich das Sperma im Schuh und floss zum Teil über den Schuhrand hinaus. "Leck meinen Schuh zuerst von aussen sauber du Sau!" Ich sah sie etwas überrasch an. "Sauberlecken hab ich gesagt! Ich will doch nicht einen versamten Schuh!" Also band ich den anderen Schuh von meiner Nase los, bückte mich und leckte meinen eigenen Samen ab. Sooo schlecht schmeckte das gar nicht. Als der Schuh sauber war, "humpelte" meine Frau zum Sofa und setzte sich. "Komm zu mir du Wichser" herrschte sie mich an. Ich tat es. "Zieh mir den Schuh aus und leck meinen Fuss sauber!" Sie streckte mir das benylonte Bein entgegen. Dabei waren die Beine leicht gespreizt und ich konnte sehen, dass der Latexbody im Schritt offen war. Das machte mich richtig geil und mein Schwanz begann weiter zu wachsen. Ich zog den Schuh aus und hatte wie erwartet einen geilen Nylonfuss mit rot lackierten Zehennägeln vor mir, der voll mit Ficksahne war. Ich hob den Fuss auf Gesichtshöhe und näherte mich mit meinem Mund den Zehen. Doch kurz bevor ich sie in den Mund nehmen konnte, strich mir meine geile Alte den Fuss über`s Gesicht, so dass ich überall Samenspuren hatte. "Siehst Du wie es ist, wenn man überall verschleimt ist? Und jetzt leck!" Ich nahm die Zehen, die Ferse, einfach alles was Fuss war einzeln in den Mund und leckte meine "scharfe" Sahne ab. Ich nuckelte an ihren Zehen herum. Ich merkte, wie sie dadurch geiler und geiler wurde. Sie begann sich ihre Möse zu reiben. Die Latexhandschuhe zeigten deutliche Spuren ihrer Geilheit. "Mach meinen Handschuh sauber!" Und schon hatte sie mir ihren feuchten Finger in den Mund gesteckt. "Na, wie gefällt dir das du Hurensohn? Ich wusste doch, dass man mit dir mehr machen kann, als nur 0815 Sex. So gefällst du mir! Jetzt will ich aber auch noch `was davon haben. Komm mit."
Im 1. Stock angelangt, sagte sie "ich habe hier einige Sachen gekauft, die dir passen dürften. Zieh sie an, ich warte dann unten wieder". Auf dem Bett lagen lauter Latexartikel: Strümpfe, Shorts mit ausgeschnittenem Schritt, Hemd, Handschuhe....und Maske. Alles war schon fein säuberlich vorbereitet und ich konnte es problemlos anziehen. Ich war von Kopf bis Fuss in Latex gekleidet und hatte mächtig heiss. Als ich die Maske anziehen wollte, merkte ich, dass diese innendrin etwas hatte....ein schwanzartiges gebilde. Ich konnte die Maske nur anziehen, wenn ich dieses Teil in den Mund nahm. Sofort war dieser voll ausgefüllt und ich konnte keinen Laut mehr von mir geben. Aber irgendwie musste er ein Loch haben, denn ich konnte auch durch den Mund atmen. Ich sah mich im Spiegel an und musste sagen, dass dieses Outfit unheimlich geil aussah. Und dann erst der Geruch....ich war überwältigt und hatte schon etwas weiche Knie und war froh, dass mich das enge Gummi etwas stützte.
Ich ging wieder in das Erdgeschoss und fiel fast von der Treppe runter, als ich mein geiles Weib sah. Sie hatte sich High Heels und ebenfalls eine Maske angezogen, die aber ihr ganzes Gesicht freilegte. Die Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammengenommen und ragten jetzt oben zur Maske raus. "Komm, zieh diese Schuhe an, du sollste einmal fühlen wie es ist, nur auf kleinen Flächen gehen zu müssen" sagte sie und streckte mir ein paar High Heels mit sicher 11cm Absatz hin. Die Grösse stimmte, es war aber durch das Gummi an meinen Füssen etwas schwierig in die Schuhe zu kommen. Doch mit der Hilfe meiner geilen Stute schaffte ich es schlussendlich. Was sie nicht wusste, ist dass ich schon mehrfach ihre Schuhe an hatte und deshalb ein klein wenig Übung mitbrachte. "Und wie fühlt sich das an? Ganz in Gummi, schwitzend, einen Schwanz im Mund und hohe Schuhe an den Füssen? Macht dich das geil?" Ich konnte nur nicken. "Und mein outfit? Hilft das deinem Schwanz, zur vollen Grösse anzuwachsen?" Auch auf diese Frage konnte ich nur nicken und zeigte auf mein bereits wieder zur Hochform auflaufende Ding. "Gut so, du geiler Gummisklave. Bevor ich aber will, dass du mich so richtig geil durchfickst und mich zum Abschuss bringst, habe ich noch ein paar kleine Sachen mit dir vor. Zuerst sollst du mal innerlich gründlich gereinigt werden. Kam her und knie dich gefälligst vor mich hin." Ich stöckle zu meiner Gummibraut hin und knie mich vor sie hin. Das raschelnde Gummi und der sich verlagernde Schweisssee in meinen Klamotten raubt mir fast die Sinne. Was sie wohl vorhat? Sie zieht sich eine Gummihose an, die einen Schlauch unten raushängen lassen hat. Mir ahnt schlimmes. Sie lässt die Hose richtig auf den Latexbody knallen, nimmt den Schlauch unterhalb ihrer Fotze hervor und tritt vor mich hin. Mit der einen Hand hält sie meinen Kopf fest und mit der anderen führt sie den Schlauch in das Loch in meiner Maske. Jetzt weiss ich, wozu das da ist. "So, du Schwein, jetzt trink schön meinen Sekt und dass du ja alles auftrinkst!" Es dauert einen kleinen Moment, doch dann spüre ich, wie die laufwarme, leicht säuerliche Flüssigkeit in meine Kehle läuft. Ich habe Mühe diese Menge zu schlucken und gleichzeitig genügend Luft zu bekommen. Meine Maus aber stöhnt vor Wohltat und massiert sich ihre festen, nicht allzugrossen Brüste. "Uhh, jaa, ist das geil, dir in dein dreckiges Maul zu pissen. Das gefällt dir, he!" und schon knallt ihre Latexhand an meinen Kopf.
Als sie fertig gepisst hat, zieht sie den Schlauch heraus und befiehlt mir, mich umzudrehen. Ich tue, wie befohlen. Plötzlich spüre ich etwas kaltes an meinem Arschloch. "Tu` nicht so, das muss richtig geschmiert sein für die nächste Tat. Das wünschst dir ja sicher schon lange, gell. So ein richtiger Arschfick von mir! Aber damit musst du noch ein wenig warten. Zuerst muss ich deine Arschfotze richtig dehnen." Ich höre, wie sie ein Zellofan-Produkt auspackt....eine Gurke. Ach du scheisse. Die will mir doch nicht wirklich eine Gurke in mein Loch stecken? Doch genau das tut sie. Behutsam, aber kontinuierlich steigt der Druck der Gurke an meinem Analeingang. Es zerreist mir fast die Rosette. Zwischendurch zieht meine Frau die Gurke immer wieder ein wenig zurück um sie dann mit noch grösserem Druck wieder hineinzustossen. Das Gefühl ist Megageil. Mein Loch füllt sich langsam aus. Die Gurke stösst zur Prostata vor und ich zucke kurz zusammen. "He, langsam, sie ist noch nicht so weit drin, wie ich das gerne hätte. Also halte still, Sau!" Sie stösst die Gurke sicher 20 cm in meinen Arsch und bindet sie fest.
"Aufstehen!" Ich bin ein wenig verdutzt. "Was habe ich gesagt? Du kleiner Gummiwurm machst jetzt gefälligst, was ich dir sage oder brauchst du noch was zu essen?" Damit meinte sie nicht ein Filet! Also stehe ich auf. "So, ich will dich so ein wenig gehen sehen. Eng in deinem Arsch, gell! In einer halben Stunde will ich dich wieder sehen, vorher nicht." Ich gehe im Wohnzimmer auf und ab, während sich meine Frau eine Gurke in ihre Fotze stösst und ich damit selber fickt.
Eine halbe Stunde später:
"Und, war es geil? Ist dein Arschloch jetzt endlich soweit von mir gefickt zu werden? Komm her!" Langsam weicht der Druck aus meinem Darm. Sie leckt die Gurke genüsslich ab und hält sie mir vor die Nase. Dann schnallt sie sich ihren Dildo um und tritt hinter mich. "Jetzt zeige ich dir, wie es ist, wenn du mich jeweils von hinten fickst. Ist nicht immer sehr angehem!" Ihr Griff hält mein Becken fest. Dadurch, dass die Gurke etwas dicker als der Dildo war, kann sie ihn problemlos bis zum Anschlag in mein Loch stossen. Und das tut sie mit ganzer Heftigkeit. Rein, raus, rein, raus. Mir wird fast schwarz vor Geilheit. Ihre Stösse werden immer heftiger. Dann greift sie mir mit der einen Hand an den Schwanz und beginnt ihn zu wichsen....immer schneller. Ich stöhne so gut ich kann. Ich spüre nur noch den Schwanz in meinem Arsch. Ich kann nicht mehr. Die heftigen Stösse führen mich zu einem Orgasmus, wie ich ihn noch nie gehabt habe...und spritze mit voller Pulle auf den Boden. "Das hast du gut gemacht, geile Gummisau! Leck den Samen jetzt auf und dann will ich, dass du es mir so richtig mit deiner Zunge besorgst." Dazu nimmt sie mir die Maske ab. Ich atme tief durch. Mein Kopf ist hochrot, da der Schweiss nicht verdunstet und daher meinen Körper nicht kühlen konnte. In den Strümpfen hat sich ein richtiger See gebildet.
Ich lecke den Samen genüsslich auf, ich konnte mich ja schon daran gewöhnen. Dann drehe ich mich zu meiner Gummihure um, die schon mit weit gespreizten Beinen auf dem Sofa sitzt und sich den Kitzler massiert. Ihre Möse ist schon richtig beschleimt. Ich fahre mit meiner Zunge ihre geilen bestrumpten Beine hoch. Immer intensiver wird der Geruch ihrer gestern Abend das letztemal geduschten, rasierten Lustgrotte. Sie zieht mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und legt mir so den dick angeschwollenen, triefend nassen Kitzler frei. Mit der Zungenspitze fahre ich darüber. Sie zuckt zusammen und stöhnt laut. Zuerst langsam, dann immer schneller umkreise ich ihre empfindlichste Stelle. Geil riechender und schmeckender weisser Saft tritt aus ihrer Fickmöse. Ich sauge mich an ihrem Loch fest und ziehe mir diesen Saft hinein. "Leck mich nicht nur, sondern fick mich mit deinen Fingern" herrscht sie mich atemlos an und rutscht dabei ein wenig nach vorne. Ich stecke ihr gleich 2 Finger in die Fotze und ficke sie 3-4mal, ziehe sie dann wieder raus und fahre der Ritze entlang nach hinten zu ihrem Arschloch. Durch den ständigen Analverkehr ist das Loch sofort aufnahmefähig. "Ja, fick mein geiles Arschloch, Sau, lass aber meine Fotze nicht zu kurz kommen". Diese Aufforderung lasse ich mir nicht zweimal erteilen und stecke ihr 3 Finger in die Fotze. Damit ich den Kitzler aber weiterbearbeiten kann, hält sie für mich die Schamlippen auseinander.
So lecke ich also ihren Kitzler, ficke mit 3 Fingern ihre Fotze und mit 2 Fingern ihren Darm. Es dauert nicht lange und die Sau kommt mit einem riesen Schrei! (Was wohl die Nachbarn denken?). "Uhhhh, man hast du`s mir heute geil besorgt. Du bist einfach ein Knaller und geil dazu. Gell, diese Art von perversem Sex gefällt dir genau gleich wie mir?" "Natürlich! Ich habe mich aber nicht getraut, dir von meinen Träumen zu erzählen. Ich liebe dich nicht nur, sondern finde dich ganz einfach auch eine geile Sauschlampe!"
....Ich kann euch nur empfehlen, sprecht mit euren Partner über eure Wünsche, auch wenn sie noch so ausgefallen sind. Vielleicht geht es von 10x 2x in die Hosen, doch die anderen 8x machen das längstens wett. Das Leben ist zu kurz, um normal und vernünftig zu sein!!!
gummi_ch
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