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Unsere Nachbarin Das Objekt der Begierde ist ein Minirock und natürlich auch die Frau, die ihn trägt.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Ein ganz neues Gefühl am Nachmittag
 
Rasierte Russin in engem Leder Eine Lehrerin mit besonderen Vorlieben
 
Die Jogging-Episoden-Story Ein Paar entdeckt das urinieren für sich.
 
Beim Arzt Ein Arzt wird von seiner Patientin verführt. Zwar kein überragend neues Szenario aber nett geschrieben.
 
Amdrea - Schwanger und Heiss Geschichte über ein Pärchen, das von einer Schwangeren Freundin besucht wird, die sie dann verführen und verwöhnen. Sehr gut und ausführlich geschrieben. Könnte auch in die Kategorie Sex Stories passen.
 
1 Mann, 5 Frauen Ein Mann, fünf Frauen, zehn Füsse - gut geschrieben.
 
Die Stiefelprobe Wer darauf steht wird diese Story mögen.
 
Traum in Latex Zu kurz um gut zu sein.
 
Simone Hier sind es die Füße um die sich die ganze Handlung dreht.
Die Hohe Schule Ein guter Anfang, auch wenn nichts passiert. Ich hoffe auch mal den 2. Teil lesen zu können.
 
Mein erster Tag als Tanja Die Verwandlung...
 
Die Büchse der Pandorra Eine junge Frau spielt mit den erotischen Utensilien Ihres Bekannten.
 
Rubberdance Ziemlich gut geschriebene Story ueber eine Frau, die in einem Gummianzug 'gefangen' ist und sich in einer recht obskuren Situation befindet. Schoene Beschreibung ihrer Empfindungen dabei.
 
Leder Heftiger Sex in Leder und Gummi.
 
Die Stiefel-Lady Ein Stiefelliebhaber wird von einer Unbekannten, die sich wunderbare neue Stiefel gekauft hat, zum Abspritzen gebracht.
Die Muschel Eine Geschichte, wie man seinen kleinen Freund wiederbeleben kann, nur sehr humorlos erzählt.
 
Reizende Stiefel Er hat einen Hang zu stiefeln, seine Freundin trägt gerne welche, dann mal ran.
Das Zimmer War das ein Traum oder nicht? Das Aupair Maedchen Nathalie wird eingehend untersucht.
 
Die junge Bankierfrau Er kann seine Schulden nicht bezahlen. Doch als Fußsklave bei der Bänkerin verdient er sich die Raten.
 
Petras Erstes Fußerlebnis Wer Fußgeschichten mag, für den ein muß. Nylonliebe unter Frauen.
 
Marco in meinem Bikinihöschen Sie bekommen Besuch und Marco möchte auch mit in den Pool, aber ohne Badehose ist nicht, also ein Bikinihöschen muß her.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Sie erfüllt nach und nach seine Gummiwünsche. Bis sie dann endlich davon selbst überzeugt ist.
 
Die Wette Frau wird gezwungen im Gummianzug durch die Fußgängerzone zu gehen.
 
Das Spiel Geschäftsführerin wird am Arbeitsplatz von einem fremden Ehepaar in die Geheimnisse von Gummi, Korsett und Knebel eingeführt - zunächst unfreiwillig, aber dann wird sie immer geiler... Leider hört die Story mittendrin auf, deshalb nur 4 Punkte - Fortsetzung ?
 
Angelikas Reise Er trifft sie im Abteil und will ihre Strümpfe. Er bekommt sie und onaniert dann. Na ja.
 
Heiße Höschen Wer enge Turnhosen und Hot Pants mag ist hier genau richtig. Ein Mann und zwei Frauen testen, wie gut ihnen ein enges Höschen steht und besonders das was es verdecken sollte. Super geschrieben.
 
Nachbars Freundin Wer auf Nylon und Füsse steht ist hier richtig.
 
Gottesdienst Spannend geschrieben, was so nach einem Kirchenbesuch alles passieren kann. Ein bißchen Fetisch, ein wenig SM; nicht schlecht.
 
Latex Eine Latex Domina besorgt es ihrem Mann, oder war es doch nur ein Traum???
 
Metamorphose Bruder wird als Schwester verkleidert. Keinerlei sexuellen Handlungen, nur fetisch ....
 
Lisa's Fetisch Er lernt sie in der U-Bahn kennen und fragt sich bzw. sie, was fetisch ist. Als er es kennenlernt, mag er es nicht, nur bleibt es auch dabei.
 
Putzen Durch die Suche nach einem Putzjob lernt sie, wie es ist, mit Gummianzügen zu leben. Läßt sich gut lesen.
 
Gundula K. Die Protagonistin
 
Partytime Wer auf Gummikleidung und Bondage steht ist hier richtig. Außer Gummischwänzen gibt es nichts zu sehen, also wem es gefällt....
Voodoo Eifersucht ist selten ein guter Ratgeber. Besonders wenn man Voodoo anwendet, sollte man sich vorsehen.
The Outfit Lori testet ein Korsett und verschiedene Kleidungsstücke aus einem unzerstörbaren Material. Geht das gut?
 
Gnade Sehr wirre Geschichte aus dem Beichtstuhl
 
Abendvergngen Ein Mann entdeckt seine Liebe zu BH´s in dem er die von seinen Nachbarn untersucht und darauf Mastrubiert, eine nett geschriebene Geschichte über jemenden der seinen Fetisch entdeckt.
 
Bettina's Schuhe Eine interessante Geschichte über einen Unterwäscheliebhaber und einer Frau die auf NS steht.
 
Zwei Mädels und ein Rohrstock über eine Beziehung zweier Frauen zueinander und welcher Stellenwert der Rohrstock dabei spielt. Nur etwas für Leute die auf Streichelspiele mit diesem Intstrument stehen.
 
Ein einmaliges Erlebnis Zwillinge verkleiden ihren "Freund" als Frau und gehen in die Disco. Das wars auch schon.
Fesseln der Lust Sie will einmal "Softbondage" probieren....... Nicht besonders aufregend.
 
Fesseln der Lust Teil III Was soll das? Irgendwer hat den Sex bzw die Erotik vergessen!!!
Im Krankenhaus II Hier wird es mit den verschiedensten Kleidungsstücken und Gegenständen getrieben. Leider viel zu kurz um eine Atmosphäre aufkommen zu lassen.
 
Feierabend Latex und eine zweite Sklavin. Wems gefällt.
 
Von der Mutter der Freundin erwischt Tommy wird von der Mutter seiner Freundin beim Wichsen erwischt und sie besorgt es ihm mit ihren Füßen in Nylons. Sehr gut geschrieben
 
Zwischen ihren Füßen Sie wichst ihn mit ihren nylonbekleideten Füßen. Ganz o.k. , wenn man daruf steht.
 
Alles nur ein Traum, oder ... ? Viele Worte, ohne das was passiert. Der Autor verspricht eine Fortsetzung - keine Ahnung, von was eigentlich ???
Verräterischer Blick naja, sehr kurz, vielleicht ist die fortsetzung ja besser....
Der Test Eine mit vielen Rechtschreibfehler behaftete Storie, die wohl ein Test für die Leser sein soll und die man einfach vergessen kann.
Das Geburtstagsgeschenk Er wird zur Zofe seiner Frau gemacht - Wenig Sex
 
Die Erziehung Tja, leider nur der Anfang, kommt noch mehr?
Abhängig V - Verkauft Ganz nette Geschichte, Kann man auch lesen ohne Teil 1 bis 4 zu kennen.
 
Die Buffalos meiner Tochter Wer auf Schuhe steht...
 
Die Untersuchung Geile kurze Geschichte. Sehr zu empfehlen.
 
Entjungferung in der Sauna Nette aber kurze Entjungferungs-Story.
 
Verkehrte Rollen Ehefrau endeckt die Domina in ihr und ihrem Mann gefällt es.
 
Fetish-Desire Fetisch oder Sex? Er liebt seine Nina besonders gerne in Leder. Dass seine Trauzeugin Nicole auch auf Leder steht, gefällt ihm ganz gut. Er wird von den beiden Frauen einladen und entdeckt, dass die beiden einkaufen waren um sich und ihn in Leder kleiden. Da kann der Sex nicht lange ausbleiben.
 
Sex mit einem besonderen Menschen Kurz aber gut. Er beschreibt schön seine Masturbations Praktiken währrend er heiße Mails liest.
 
Erlebnisse eines Teenagers Ein Wäschefetischist ist Nachts unterwegs um sich neue Wäschestücke zu holen. Nach seiner Tour wird er vom Hausmeister überrascht. Was dann kommt lest selbst.
 
Mein Traum Hierbei handelt es sich um lupenreinen Fußfetisch - wer es mag, wird sicher auf seine Kostem kommen...
Begegnung in schwarzem Leder Diese beiden hier lernen sich im Chat kennen und verabreden sich zu einem BlindDate. Beide stehen total auf Leder und fahren nach einer kurzen Unterhaltung im Bistro gleich ins Pornokino, um dort...na Ihr wißt schon. Paßt nicht wirklich in die Fetisch-Kategorie.
Katrin in der Gewalt ihres Lehrherren Katrin, eine Azubi, wurde von ihrem Chef bei Unterschlagungen erwischt, um ihre Lehrstelle nicht zu verlieren, will sie alles tun, was er verlangt. Vor allem Fußfetischisten werden auf ihre Kosten kommen.
 
FRANKA Frank kleidet sich gerne als Frau und wird von seiner Fussgoettin Annabelle in die Stadt geschickt um verschiedene Aufgaben zu erfuellen.
 
Katrin und Mellanie gefesselt auf dem Basketballplatz Intessante Story über Süße Mädchen Füßchen. Besonders wenn man sie dabei kitzeln kann. Eine Story für wahre Liebhaber von Füßen.
Some like it hot Er trifft eine alte Bekannte am Bahnhof. Zunächst reden sie in einer Bar - später bei ihr zu Hause, wo es auch gleich losgeht. Wer Gummi und Bondage mag, der sollte diese Geschichte unbedingt lesen. Sie ist dominant, er devot...
 
Sometime in November Eine Gummifrau trifft eine Andere und die bietet ihr den Gummihimmel an. Schöner und euphorischer Schreibstil und die angekündigte Fortsetzung verspricht einiges - vielleicht etwas länger?
 
Nylonträume Mama und Tochter gehen in die Disco - Tochter verkuppelt Mama mit einem netten jungen Mann. Tochter erlebt in mehreren Varianten als neues Erlebnis diesen Fetish. Zuerst war es befremdend, doch der begeisterte und sensible Stil des Autors für diesen Fetish hat mich nicht nur überzeugt, sondern auch neuGierig gemacht.
 
Claudette - Ein Traum von Fetisch Voller Leidenschaft für den Fußfetisch geschrieben, aber teilweise etwas durcheinander. Die Rechtschreibung ist klar ein Handicap bei dieser Geschichte.
 
Erwischt Er wird von seiner Frau bei einer Schuhmasturbation erwischt und sie hat alles bereit, um eine geile Gummiphantasie mit ihm auszuleben. In richtig sorgfältig
 
Mein Frauenarzt Eine nette kleine Gyn-Geschichte, die durch den Versatz von Realität und geträumter Geilheit seinen gewissen Reiz erhält. Aber viel zu kurz und darum nicht so ergiebig.
 
Rollenspiele Er findet sie ist ne geile Tussi. Daher läßt er sich erst überreden und steht aber dann voll und ganz für ihren Fetisch Rollenspiel zur Verfügung. Gut geschrieben und voller netter Ideen - weiter so
 
Die Erfuellung eines Traumes Ein kleiner Nylon-Traum geht in Erfüllung, aber die Geschichte ist leider viel zu kurz, um die Stimmung auch an den Leser zu bringen.
Begrüßung für die Gäste Sehr kurz und eigentlich gar keine Geschichte. Das sind mehr Ideen für Leute die etwas mehr als "normalen" Sex wollen.
Ein Traum mit Toering Fußerotiker trifft Traumfrau, die sich bereitwillig mit nach Hause nehmen läßt. Im Verlauf der Nacht werden Träume erfüllt. Schön und anregend geschrieben.
 
Analdehnung Auf sowas muss man erstmal kommen: Die beiden Protagonisten fahren in eine Klinik, um sich anal dehnen zu lassen. Aber damit nicht genug - zur alltäglichen Behandlung gehören auch Darm-, Blasen- und Magenspülungen. Ich fand die Geschichte zwar nicht wirklich erotisch, aber zwei Sonderpunkte für Phantasie!
 
Das lang ersehnte Erlebnis Diese Geschichte gehört in die bisher nicht vorhandene Bi-Kategorie
 
Erniedrigung und Verachtung Pantyhose, Footfetish, Scat, Cuckold, heavy
 




Inhalte: Duftfetisch, Fussfetisch, etwas Bondage und Fetischkleidung.
Kapitel I
Diese Geschichte handelt von meinen Erlebnissen in der bizarren Welt des Fetisch. Mein name ist Lucien. Ich habe eine Begegnung mit einer Dame gehabt, die meine gesamte Erlebniswelt revolutioniert hat. Ich war schon immer ein Fan von Fetisch gewesen aber wußte vorher nie wie ich ihn anders als auf Bildern und in meiner Fantasie ausleben konnte. Ich bin Ende 20 eher der zurückhaltende Typ, normal aussehend. Nicht besonders herrausragend aber auch nicht hässlich. Ich treibe ein wenig Sport um mich in Form zu halten. Normal halt. Doch konnte ich bis zu jenem Zeitpunkt wo ich sie kennenlernte keine Partnerin finden, die mich meinen Fetisch ausleben ließ. Doch dies sollte sich bald ändern.
Es war Mittwoch an einem milden Sommerabend und ich stand an der Busshaltestelle und wartete auf meine Bahn. Ich sinnierte gerade über meinen alltag im Büro, als eine Frau meine Aufmerksamkeit erregte. Sie hatte langes schwarzes Haar welches Sie nach hinten zu einem Zopf zusammengebunden hatte. Die Augen war ein dunkles Braun welches fast in das Schwarz überging. Sie trug ein geschnürtes Latex-Kleid mit Riemchen an der Seite. Das Kleid war eng genug um ihren traumgleichen Körper gut zu betonen. Sie hatte volle Brüste deren Nippel sich durch das Kleid abzeichneten. Ihre Haut war Scheeweiß. Da das Latex-Kleid sehr kurz war konnte ich auch ihre Beine gut betrachten. Sie waren perfekt geformt. Endlos lang. Mit weichen Oberschenkeln und sehr femininen Waden. Ihre Füsse hatten dunkelrot lackierte Zehennägel, die in einer schwarzen Riemchen Sandeletten mit High Heels steckten. Von diesen Sandeletten gingen gekreutzte Fesselriemchen hoch bis kurz unterhalb ihrer Knie. Da ich ein leidenschaftlicher Fuß und Beinfetischist war, verschlug mir allein ihr Anblick buchstäblich den Atem.
Sie war gerade dabei ihre Sonnebrille mit einem teuer aussehendem Samttuch zu reinigen als sie aufschaute und mich ansah.
Ihre Augen musterten mich von Kopf bis Fuss und sie schenkte mir einen von diesen Blicken, die Männern die Knie weich machen. Dann setzte sie die Sonnenbrille wieder auf lächelte und ging an mir vorbei um einen Blick auf den Fahrplan zu werfen. Als sie an mir vorbeiging umfing mich ein Duft der von purem Sex sprach. Ich schaute nun auf ihren Rücken und konnte jetzt ihrer Pfirsich hintern bewundern. Wunderbar stramm zeichnete er sich auf dem Latexkleid ab. Mein blick wanderte die Beine von unten nach oben entlang. Ich sah wie sieh das Putztuch in einem Etui verstauen wollte, als ihr vermeidlich das Tüchlein herunterfiel. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen ich ging schnell herüber und hob das Tüchlein auf allerdings ließ ich mir etwas Zeit dabei. Ich konnte in der Hocke ihre Beine anschauen. Ich fing an zu schwitzen, da ich wußte das sie meine wahre Intetion nun warnehmen würde. Sie ließ aber nichts anmerken, sondern tat so als ob sie den Fahrplan studierte und spreitzte die Beine etwas. Ich dachte ich traue meinen Augen nicht. Sie hatte nichts unter dem Kleid an und ich konnte geradewegs auf ihre Muschi sehen. Sie spannte ihre Muskeln an und ich konnte sehen wie sie sich mir entgegen neigte und ich so etwas wie eine schwarze Schnur mit etwas silbernen dran erkennen konnte. Dies machte sie ein paarmal. Genug um ein ziemliches Problem in der Hose zu kriegen. Wenn ich jetzt aufstand, würde jeder merken dass ich mich sehr über den Anblick gefreut hatte. Sie drehte den Kopf und lächelte.
"Hast du etwas für mich?" fragte sie in einer eindeutig zweitdeutigen Art.
"Ich ääh. Nein- ach doch ja" stammelte ich und gab ihr das Tüchlein zurück. Sie lächelte mich amüsiert an und fragte:"Möchtest du dich nicht setzen?"
Ich sah erst jetzt die Bank die neben uns stand. Dankbar für ihr Angebot setzte ich mich und überschlug rasch die Beine damit man mein kleines Problem nicht sah. Mir war das unheimlich peinlich. Ganz im gegensatz zu ihr.
"Wie heisst du denn?"
"Ich ähh bin Lucien."
"Schön dich kennenzulernen Lucien. Man nennt mich Madame Claudette. Ich möchte dich gerne näher kennelernen, aber mein Fahrer kommt gleich. Hast du so etwas wie eine Visitenkarte?"
Ich kramte in meiner Brieftasche und fand noch eine Visitenkarte. Und gab sie ihr schnell.
Doch irgendwie wunderte ich mich warum ihr Fahrer gleich kam, da sie ja hier an der Haltestelle wartete.
Ich stellte ihr die Frage und sie antwortete mir:
"Ich fahre nicht mit der Bahn. Ich liebe es nur Leute zu beobachten..." sagte sie mir mit einem geheimnisvollen Lächeln.
Kaum hatte sie dies gesagt fuhr auf der Straße ein schwarzer Rolls Royce hervor. "Du wirst von mir hören."
Sie schwebte davon und ich kam mir vor als würde ich gerade träumen. Eine Fahrerin stieg aus und hielt ihr die Tür offen. Sie stieg ein und verschwand so plötzlich wie sie aufgetaucht war.
Am nächsten Tag fuhr ich wieder die gleiche Strecke nach Hause, doch keine Spur von ihr. Ich liebte es mit der Bahn zu fahren, da ich so meinen Gedanken hinterhergehen konnte. Und so grübelte ich die ganze Zeit über diese mysteriöse Dame nach und hoffte sie würde sich melden. Als ich dann zu hause ankam erwartete mich keine Nachricht auf dem AB sondern ein kleines Päckchen vor meiner Haustür. Kein Absender darauf. Ich ging in meine Wohnung und öffnete neugierig das Paket. Darin war in dem Samthanduch von Claudette ein kleiner Plastikbeutel daneben lag eine Karte:
Ich wünsche dir viel Spass damit.
C.
Ich öffnete den Platikbeutel und entdeckte zwei chinesische Liebeskugeln. Sie waren gebraucht worden! Das also war es was ich neulich bei Claudette unter dem Rock erkannt hatte. Sofort bekam ich wieder einen harten. Der Duft stieg in meine Nase und machte mich geil. Der Duft von ihrem Sex. Ich konnte nicht anders ich mußte masturbieren und hielt mir die Kugeln an die Nase. Es roch so herrlich vorboten. Diese Kugeln waren voll von ihrem Liebessaft. Mein Schwanz war inzwischen steinhart und ich wichste mir einen. Ich wollte in diesem Duft versinken und noch mehr ich wollte Claudette schmecken. Ich stellte mir vor wie meine Zunge in ihre feuchte Muschi eintauchte und leckte den Liebesaft von den Kugeln. Es schmeckte herrlich süß und etwas säuerlich zugleich. Ich konnte nicht genug davon kriegen und nahm die ganze Kugel in dem Mund und leckte den getrockneten Schleim wieder ab. Es war so geil das ich spürte wie mir das Sperma hochschoss und ich sehr hart kommen mußte. Immer wieder zuckte mein Körper während ich den Saft auf meiner Zunge spürte.
Erst nach einer ganzen Weile erschlaffte und entspannte sich mein Körper.
Am nächsten Tag bekam ich auf der Arbeit einen Anruf von ihr.
"Hallo Lucien." Hauchte sie mir ins Ohr.
"Claudette..." Ich war etwas angespannt, da sie mich auf der Arbeit angerufen hatte.
"Hat dir mein kleines Präsent gefallen?"
"Oh ja. Vielen Dank es war fantastisch!" sagte ich leise und etwas nervös, da ich nicht wollte das meine Arbeitkollegen im Büro etwas davon mitbekamen.
"Hast du dich dabei angefasst?"
Ich bekam so langsam wieder ein drücken in der Hose.
"Ja ich konnte nicht anders."
"Gut so war es auch gemeint." hörte ich sie am anderen Ende lachen.
"Ich möchte dich in die Lektionen der Lust einführen. Besuche mich morgen abend."
"Wo soll ich denn hinkommen?" fragte ich sie aufgeregt.
"Du wirst es morgen wissen. Bis bald mein Süsser."
"Aber..." da hatte sie schon aufgelegt. Schnell schaute ich mich um, in der Angst jemand hätte etwas von dem Gespäch mitbekommen können. Doch alle schienen mit anderen Dingen beschäftigt.
Ich sollte also morgen zu ihr kommen. Ich war sehr aufgeregt und mir kam das warten auf den nächsten Tag wie eine Ewigkeit vor. Doch am nächsten Tag fand ich dann einen Brief vor meiner Haustür:
Ich sollte zu einer Adresse etwas ausserhalb fahren. Ich machte mich abends auf den Weg zu ihr und rief mir ein Taxi. Als ich dann ankam traute ich meinen Augen wieder nicht. Ich stand vor einem Großen Anwesen. Hinter den Gittertoren konnte man einen riesigen Park erkennen, in dessen Mitte ein altes Schloss stand. Ich vergewisserte mich noch einmal und schaute in den Brief, den ich von ihr bekommen hatte. Doch da stand genau diese Adresse. Ich ging also nervös auf den Knopf der Sprechanlage zu und drückte ihn. Ich hörte ein Surren über meinen Kopf und bemerkte wie mich eine Kamera in das Visier faßte. Keine Stimme kam sondern das Tor ging auf. Und gab den Weg zum Schloß frei. Ich ging diesen Weg entlang bis zur Haustür und klopfte an.
Kapitel II
Als ich ankam öffnete mir eine Dame mit einem dursichtigen weissen kleid. Sie war blond ende 20, gute figur eine leicht gebräunte haut und wunderschöne Beine, die in High-Heels endeten.
Ein Traum! Ein süße wissendes Gesicht lächelte mich an und sie sagte
"Hallo ich bin Julia, komm lass dich führen."
Ich willigte ein und betrat den Raum. Es war ein wundervolles Prunkhaftes Schloss an den Wänden gab es verschiedene Wandteppiche und es standen alte Rüstungen herum. Julia führte mich in den Saal wo Claudette auf mich wartete. Sie saß auf einem Stuhl und spielte gerade mit einem ihrer Sklaven. Er lag ihr zu füßen und sie bearbeitete mit ihren Zehen seinen Schwanz. Ich hatte sofort einen harten in der Hose. Sie hatte fast nichts ausser einem offenen BH und einer Bauchkette an. Sie lächelte mich mich an:
"Na wie gehts dir? Bist du schon geil?"
Ich wusste nicht was ich auf die Frage antworten sollte und konnte nur verlegen lächeln.
"Ein bisschen schüchtern oder?"
"Naja..."
"Das macht nichts. In unserem Kreise ist es uns ein Genuss Neulinge einzuführen" Während sie mit mir sprach öffnete Sie die Beine und ich konnte ihre wundervolle vagina sehen. Sie saß so dass ihr Sklave ihr direkt zwischen die Beine schaute. Er stöhnte vor Lust konnte sich aber wegen der Fesseln kaum bewegen.
"Ich denke wir haben da eine gute erste Lektion. Schau zu"
Claudette hockte sich auf einen roten Sessel am des Sklavenkopfes und streckte die Beine aus und bearbeitete dabei weiter den Schwanz. Sie rieb ihre Muschi und lächelte dabei.
Sie kitzelte seine Eichel mit dem einen Zeh und liess dabei ihre andere Fussohle über die Eier wandern. Darauf hin stöhnte der Sklave Lustvoll auf. Sie fuhr mit diesem Spiel fort, indem Claudette den untere Seite der Eichel mit dem dicken Zeh von oben nach unten fuhr. Dabei ließ sie ab und zu den Zeh wieder zurück an die Spitze laufen, wobei sie mit ihrem roten Nagel die empfliche Stelle seiner Eichel streifte. Dies ließ den Mann immer wieder lustvoll zucken. Mit ihren Augen schaute sie den Mann wollüstig an und massierte sich dabei mit beiden
Händen die Brüste. "MMhhhmmm ja das ist schön hmm?". Mit dem anderen Fuss bearbeitete Sie seine Eier. Ihre schönen Zehen gruben sich dabei in seinen Sack und ließen ihn wieder los um mit ihrer glatten Fussohle über seine Hoden zu fahren. Sie übte dabei immer wieder leichten druck mit dem Fussballen auf seinen Schaftansatz aus. Das Becken des Mannes fuhr ihr nun entgegen. Seine Eichel war von dem Blut richtig rot und er zuckte ekstatisch unter ihre hingebungsvollen Massage. Sie beschleunigte das Tempo von beiden Füssen und rieb sich dabei mit Beiden Händen ihre Brustnippel. Ich war gebannt von diesem geilen Anblick mein Schwanz war hart wie Stein in meiner Hose. Dies konnte man schon an der Beule erkennen. Dies konnte Claudette genau erkenne und lachte dabei. Sie ließ ihre nasse Zunge um die Lippen kreisen. Ihr Sklave war kurz davor zu kommen. Plötzlich hielt sie jedoch inne und beugte sich herunter zu dem Schwanz des Slaven und lies ein Tropfen von ihrem Speichel auf die Spitze seines Penis fallen "Aahh " gab der Sklave als Laut von sich. Mit dem einen übte Sie noch mehr druck auf den Schwanzansatz aus und kreiste nun mit dem dicken Zeh des anderen Fusses über seine Eichel. Sie wurde dabei immer schneller. Es kam jetzt langsam das erste Vorsperma
in form von einer transparenten Flüssigkeit aus seinem Penis. Sie nahm mit einem Finger etwas von der Flüssigkeit auf und lutschte ihn langsam ab. "Ich liebe es davon zu kosten!" Claudette fuhr mit ihrem Werk fort und massierte wieder seine Hoden mit dem anderen Fuss. Sie fuhr nun immer schneller mit dem Zeh von oben nach unten über seine Eichel und es floss noch mehr vorsperma aus ihm. Als er anfing ekstatisch zu zucken, spreitzte sie ihre Beine noch mehr und öffnete mit der anderen Hand ihre Schamlippen. Nun konnte er direkt in das Zentrum ihrer Lust schauen. Sie schaute mir in die Augen, lächelte und ließ dabei etwas Urin aus ihre Muschi laufen, der Sklave schluckte gierig den goldene Sekt. Während sie den Rhytmus ihres Fusstanzes noch weiter beschleunigte. Ihre Fuesse ließen dem Schwanz keine Ruhe, sondern arbeitetn immer schneller an seiner Eichel und seinen Hoden. "jaa komm!" sagte waraufhin der Sklave aufstöhnte und zwischen ihren Füssen explodierte. Sie genoß es ihn weiter zu ekstase zu treiben und zog nun mit beiden Füssen das Sperma aus seinem Schwanz. Immer wieder zuckte er dabei. Dann nach einiger Zeit entspannte sich der Sklave und sank erschöpft zusammen.
Claudette rief eine der vielen Dienerinnern die sofort die Füsse und den Sklaven abwusch. Sie schlüpfte in Ihre schwarzen High-Heels und legte ein Schwarzes gewand um, welches aber auch nicht viel von ihrem Körper verdeckte. Sie ging auf mich zu, lächelte und sagte:"Verstehst du jetzt? Lust ist mein Ziel! Es gibt viele Wege zum Orgasmus zu kommen. Der Fetisch öffnet einem unendliche Spielmöglichkeiten, die weit über den normalen Fick hinausgehen."
Ich hatte den Mund offen und konnte nur nicken, da ich sprachlos von der mir dargebotenen Szene war.

"Komm mit. Ich glaube dich drückt da etwas ?!"
"Ja...ähh Madame " ich folgte Claudette, die in ihrem Hauch von schwarzem Samt vor mir her schwebte. Ich konnte mich einfach nicht sattsehen, an diesen endlos langen Beinen, den Füssen in den High-Heels und traumhaften Po der eine perfekte Pfirsichform hatte. Das "Kleid" war so geschnitten, das man einen freien Blick auf die nackten Beine und Pobacken hatte. Dann ihr wallendes schwarz/braunes Haar welches ihre Schultern umfloss... Alleine der Anblick hätte gereicht einen steifen zu bekommen, wenn ich nicht schon einen gehabt hätte.
Ich ging mit ihr in einen anderen Raum. Es war alles ziemlich alt. Die wände hatten Barockmalerein, die Einrichtung schien auch nicht gerade billig gewesen zu sein- überall Marmor und Edelholz. in der Rechten Seite des Raumes stand ein schwarzlackierter Flügel auf einem roten Perser. Sie nahm eine kleine glocke in die Hand und klingelte. Darauf erschien eine andere süße frau, die ebenfalls in dem weissen Gewand wie Julia gekleidet war.
"Bei uns gibt es nicht nur das nehmen sondern auch das geben." schaute mich Claudette mit einem verführerischen Lächeln an. "Michelle?" Michelle eine blonde Frau mitte 20, war schlank und hatte cremefarbene Haut. Volle aber dennoch Schlanke Schenkel. Sie hatte ein keckes, süsses Gesicht mit einem kleinen Schmollmund und smaragtgrünen Augen. Sie liess ihr Kleid fallen und stand nackt nur mit einem silbernen, mit Edelsteinen, geschmücken Halsband bekleidet vor mir. Sielegte sich auf den Rücken und breitete die Beine aus, so das ihr schimmerndes Fözchen sah.
"Ist das nicht ein verlockender Anblick? Schau die nur diese feuchte Pflaume an. Sie kann es gar nicht erwarten. Ich möchte von dir, dass du sie mit deiner Zunge verwöhnst. Zieh dich aus"
Ich tat wie mir befohlen und zog die Sachen aus. Madame Claudette herüber und gab ihr einen Kuss und zog anhand einer schnur einen Mini-Vibrator aus Michelles Möse. Sie hielt ihn solange an die Clitoris bis Michelle vor Lust stöhnte und Geilschleim aus der Scheide bis zum hintern lief.
"Michelle ist jetzt bereit"
Da konnte ich nicht widerstehen. Ich war inzwischen ausgezogen und legte mich vor sie, so dass ich ihre Weiblichkeit genau vor der Nase hatte. Der geile ihres Kleinen fötzchens machte mich halb wahnsinnig. Ich streichelte ihre Muschi und spreitzte die Schamlippen, und schaute in ihre triefnasse Grotte, wo der Geilschleim weisslich mir entgegenströmte. Ich wollte dies Geilheit probieren und leckte zuerst langsam dann aber immer heftiger an ihrer Klitoris. Nun strömte noch mehr Schleim aus diesem Mädchen. Ich stiess meine Zunge hinein und genoss diesen unbeschreibaren Geschmack, sie schmeckte einfach himmlich. Ich bohrte mit meiner Zunge in ihrer Scheide und bekan als dankeschön ein leichtes Beben ihres Körpers, sowie ein zucken in dieser wundervollen kleinen Pflaume. Ich ließ nun meine Hände über ihren körper fahren. Sie hatte ein phatastische Haut. So zart und jung mit einem Duft von Jasmin. Ich streichelte ihre Brüste, wo ihre Knospen sofort hart wurden. Mit ihren Händen drückte sich mich tiefer in sich hinein. Wenn dies ein Traum war dann wollte ich nie mehr aufwachen. Mein großer Favorit sind die Frauen, die richtig feucht werden. Ich liebe es einfach diese Nasse zuckende Möse zu sehen. Am besten noch wenn der Geilschleim richtig dickflüssig ist. So eine Frau war Michelle. Ich umfasse ihre zarten, weichen Pobacken und knetete sie. Ich ließ meine Zunge innen und aussen an ihrer Muschi kreisen. Liebkoste die Schamlippen und spielte mit ihrem Kitzler. Hin und wieder stöhnte Sie auf und sah mich mit einem heissen Blick an. Als ich selber bei diesem Spiel immer geiler wurde. Forderte mich Claudette auf: "Propier sie doch mal von hinten" Michelle richtete sich auf kniete sich vor mir auf das Bett und bot mir ihren Anus an. Ich fand diesen Anblick dermassen geil, dass ich mich sofort daran machte ihre Rosette zu bearbeiten. "Aaahhh, ja" stöhnte Michelle - es schien ihr sichtlich zu gefallen. "Bitte steck deine Zunge rein"
Dass lies ich mir nicht zweimal sagen. "Ja leck ihr kleines Arschloch aus" lachte Claudette. Ich ließ meine Zunge langsam in sie hineinfahren und schmeckte einen Süsslichen wie herben Geschmack, wie ich ihn vorher nie gekannt hatte. Es war einfach geil, mit der Zunge leckte ich in ihrem Arsch und mit der Hand massierte ich ihre Pflaume. Sie stöhnte nun immer heftiger. Bald würde ich sie soweit haben. Ich beschleunigte meinen Rhytmus. Hin und wieder leckte ich von ihrem Kitzler angefangen, die Spalte entlang bis zu ihrem Anus. Wo ich meine Zunge verweilen lies und mein Ziel umkreisste. Michelle fing an kurze heftige Atemstösse zu machen. Ich hatte sie gleich soweit. Doch Claudette befahl " Warte leg dich jetzt hin." Ich tat wie befohlen. Claudette hockte sich über mich so dass ich nur noch ein paar Zentimeter von ihrem Kitzler war. " Jetzt reitze ihren Kitzler weiter". Meine finger umkreisten ihre Clitoris immer schneller und schneller. Michelle warf den Kopf in den Rücken stöhnte auf und kam "Jetzt kommt das beste" Sie zuckte und aus ihrer Möse trat dicker weisser Geilschleim aus und floss zu ihrem Hintern herunter. Es war unglaublich das war einfach das geilste was ich jemals gesehen hatte. Ich leckte und tauchte in diesen geilen Schleim mein ganzes Gesicht. Sie schien es zu mögen, da sie mich noch näher an sich heranzog. Es schien wie ein traum - ich hatte mein ganzes Leben noch nie so etwas geiles geschmeckt. Ihr nasser Mösenschleim lief an meinem Gesicht hinab und konnte einfach nicht genug davon kriegen ich zog sie zu mir hinab und leckte alles auf. Ich massierte weiter ihren Kitzler so dass noch mehr von dem Schleim austrat. Mit der anderen Hand bohrte ich mit einen Finger in ihrem Arsch "Oh ja geil mach weiter" Ich bohrte mit dem einen Finger tief in ihrem Arsch während ich mit meiner Zunge ihre Möse ausschleckte. Sie fing wieder an schneller zu Atmen und rammte noch einen Finger zu meinen in ihren Anus. Unsere Finger fuhren aneinander vorbei und stießen gemeinsam immer wieder in ihre Braune grotte. Ich leckte nun immer heftiger und fuhr mit meiner Zunge an den innenseiten ihrer Schamlippen vorbei. "Jaaa jetzt" Und Michelle kam wieder. Diesmal noch heftiger als zuvor und begoss mich mit ihrem Schleim der dick und pulsierend aus ihrer Muschi kam. Gierig saugte ich sie aus bis sie erschöpft in meine Arme sank. Zeitlos lag ich da und schaute in ihre grünen Augen. Sie lächelte mich dankbar an. Ich knetete mit der anderen Hand ihre Brüste und genoss den Kontakt mit ihrer sanften jungen Haut. Sie drückte mich immer stärker an sich und ich dachte ich bin im Himmel.
Kapitel III
"Na dass war doch mal so richtig aufregend oder?"
fragte mich Madame Michelle. Ich war sprachlos glücklich bis auf ein weiteres Detail. Mein Schwanz war mittlerweile so hart dass ich damit eine Granitmauer durchbrechen konnte. Ich wollte gerade Hand anlegen, als mich Michelle davon abhielt.
"Na na na... das überlass mal lieber uns."
Sie stolzierte auf mich zu und stieg auf das Bett. Breitbeinig stellte sie sich vor mich und fuhr mit ihren High Heels langsam über meine Haut. Sie fuhr an meinen Beinen entlang bis zur Mitte, wo sie verweilte und einen leichten Druck auf meinen Anus mit ihrer Schuhspitze aussübte. Dann fuhr sie langsam über meine Hoden an meinem Schaft entlang.
"Hmm ja schön"
hörte ich mich sagten. Sie lächelte und fuhr langsam fort. Sie sagte mir mich mit dem Rücken ans Bett zu lehnen, da ich so besser sehen konnte. Ich tat wie geheissen und lehnte mich an das Bett.
"Möchtest du meine Füsse spüren?"
Heftig nickte ich, während ich den Blick nicht mehr von ihren geilen Beinen abwenden konnte. Sie ließ sich von Michelle die High Heels ausziehen. Und die Füsse mit Öl bedecken.
"Genieß es."
Sie hatte inzwischen von der Decke eine Art Stuhl, der mit Ketten befestigt war. Sie setzte sich so mir gegenüber und fing an meine Hoden mit den Füssen zu bearbeiten. Sie schaffte es irgendwie mit Ihren zehen meine Eier zu rollen. Dabei lächelte sie mich geil an und spreitzte die Beine damit ich ihr zwischen die Beine sehen konnte. Sie hatte inzwischen einen schwarzen halb dursichten String-Tanga angezogen, der die Umrisse ihrer nassen Möse gut erahnen ließ.
"Vivian"
rief sie. Sofort kam eine weitere Schönheit mit Roten Haaren heran. Sie hatte pralle Brüste und einen wohlgeformten Körper. Sie stellte sich neben ihre Herrin und massierte ihr die Möse durch den Tanga hindurch. Claudette machte weiter und fuhr mit dem Fußballen an meinen Penis rauf und runter. Dies ließ mich wieder Lustvoll aufstöhnen. Das war alles so unbeschreiblich geil. "Hast du was dagegen, wenn Michelle mitmacht? Sie möchte sich bei dir bedanken." Michelle lächelte mich mit ihren grünen Augen an und legte sich quer zu mir. Ich konnte nun ihre Beine bewundern. Sie waren sehr gut in form aber nicht übertrainiert. Genauso wie ich sie liebte. Sie hatte auch sehr weiche und zarte Füße wie ich bemerkte. Ich streichelte ihr über die Beine, während Claudette meinen Schwanz mit ihren Zehen bearbeitete. Michelle fuhr mit dem einen Fuss über mein Gesicht und der andere Kitzelte mich an den Brustwarzen, was mich noch mehr erregte.
"Dass scheint dir wohl zu gefallen hmm?" Bemerkte Claudette.
"Bitte nur nicht aufhören.." flehte ich. Claudette nahm nun mein Stiel zwischen dem grossen Zeh und den anderen in die Mangel und fuhr weiter herauf und hinunter während der andere Fuss mit meinen Hoden beschäftigt war. Sie kniff ganz zart in meinen Sack und ließ ihn wieder los. Ich fing an mit meinem Becken dagegen zu arbeiten.
"Ja komm fick meine Füsse." Claudette leckte einen Finger ab und kreisste um ihre Brustwarzen damit, welches sie hart werden ließ. Vivian rieb dabei an ihrer Knospe und steckte ab und zu einen Finger in Claudette`s Lusthöhle. Man sah schon durch den Stoff, die Feuchtigkeit kleben.
"Gefällt dir meine Muschi?"
"Oh ja!"
Claudette warf die Haare nach hinten und lachte kess. Sie verstärkte nun ihren Griff um meinen Schwanz noch ein wenig und fuhr mir jetzt mit dem anderen Fuss von unten nach oben über meine Hoden.
"Pass auf dass wird dir noch mehr gefallen!"
Sie glitt mitt dem einen Fuss noch tiefer unter meine Hoden bis zum Anus und zog dann den Zeh an, so dass dieser meine Rosette streifte. Das war ein Gefühl, das mich vor Lust erschauern liess.
"Oh gott Claudette das ist... oohh..."
Dies machte sie noch eine Weile weiter und ich spürte schon den Saft in mir kochen. Als ich dachte es ging nicht mehr geiler, lößte sie kurz ihren Zangengriff an der Spitze meiner Eichel und fuhr mit dem großen Zeh über die unterseite meiner Eichel. Sie knickte den Zeh dabei ein sodass ich einmal die untere Seite ihres Zehs und dann die Nagelseite zu spüren bekam. "Aaah Claudette!"
"Ja lass dich gehen ich will deinen Saft auf meinen Füssen spüren."
Ich spürte das Sperma in mir hochsteigen, doch ich wollte noch ausharren. Eine solche Gelegenheit mußte ich auf jeden Fall auskosten. Ich versuchte mit aller Kraft den Moment noch hinauszuzögern.
Ich spannte meine Muskeln an. Claudette bemerkte dies und sagte "Du willst dich zurückhalten? Gut. Versuche
es solange du kannst." Sie bewegte jetzt den Zeh noch schneller an der Unterseite meines Schwanzes. Erste Glückstropfen von Vorsperma liefen über meine Eichel
Michelle meinte " Das ist immer so süß wenn sie kurz vor dem kommen sind und noch länger aushalten." Sie bearbeitete dabei weiter meine Brustwarzen. Mein Gott ich dachte ich werde noch wahnsinnig. Ich warf den Kopf nach hinten und stöhnte.
Claudette lächelte mich an:
"Nicht schlecht, wollen mal sehen was du von meiner nächsten Technik hälst. Ich nenne Sie Liebesmuschel."
Sie wies Michelle an Sich weiter nach unten zu bewegen und umklammerte mit beiden Füssen meinen Schwanz und bewegte sie auf und ab. Michelle hielt ihre Zehen so das bei jedem runtergleiten von Claudettes Füssen einmal der Grosse Zeh auf die empfindliche Stelle meiner Eichel tippte. Das war absolut ekstatisch. Das Blut pochte mir nur so in den Venen und ich atmete immer schneller. Es war ein traum von einem Anblick der sich mir Bot, diese Göttin Claudette verwöhnte mit ihren himmlischen Füssen meinen Schwanz und wurde selber von ihrer Dienerin verwöhnt. Ganz während mein Glied auch von Michelles Füssen liebkost wurde.
"Na, wie sieht`s aus? Komm dagegen kannst du nicht lange halten."
Doch ich konzentrierte meine gesamte Willenstärke darauf mich noch länger verwöhnen zu lassen. Ich zuckte mit dem Becken jedesmal Claudette`s Füssen entgegen. Auf meiner Haut schienen Funken zu tanzen. Ich spürte mein Blut kochen und mein Atem immer schneller werden. Lange würde ich es nicht mehr halten können.
"Du willst die Ekstase?" fragte Claudette.
"Jaaah," presste ich zwischen den Zähnen hervor.
"Die sollst du bekommen." Sie ließ kurz von mir ab und gab Vivian Anweisungen. Michelle winkelte meine Beine an und Vivian die rothaarige schönheit zog Claudette den nassen Tanga aus. Claudette machte sich nach der kurze Pause sofort wieder daran meine Penis zu umklammern und zu wichsen. Diesmal hielt sie ihn jedoch umklammert mit ihren Zehen, was mir wiederum neue Gefühlschauer gab. Michelle fuhr nun mit ihren Zehen in kreisenden Bewegungen über die Spitze meiner Eichel. Es dauerte nicht lange da spürte ich es erneut in mir kochen. Ich umklammerte nun mit beiden Händen das Laken und wollte noch nicht aufgeben, obwohl ich wußte das es sich nur noch um Sekunden handeln konnte.
"Na machte dich das Geil? Von unseren Füssen gefickt zu werden?"
"Es kommt noch besser."
Was konnte noch besser sein? Ich war nun kurz vor dem kommen. Und stieß mein Becken nun immer schneller dem Fusspaar entgegen.
"Vivian." lächelte Claudette und öffnete ihre Schenkel, so dass ich in das Zentrum ihrer Lust schauen konnte.
Das war die schönste Muschi, die ich jemals gesehen hatte. Sie war einfach perfekte und glänzte in der Perfektion ihrer Lust. Vivian ging dabei an zu meiner Seite und fing an meine Eier zu kraulen und zu rollen.
"HHnnn" stöhnte ich. Dann drückte sie mir Claudette Tanga ins Gesicht. So dass ich den Schritt gleichzeitig riechen und schmecken konnte. Dieser Duft war der Pure Wahsinn ich leckte diesen Mösenschleim und genoß den Geruch zugleich. Die absolut feminine Perfektion. Ich spürte das gleichmäßige Pumpen der Füsse an meinem Schwanz und das Spiel von Claudettes Fingern an meinen Eiern.
"Jaa komm lass es raus ich will deiner Saft spüren" Vivian kraulte meine Eier und zog ganz leicht daran. Ich spürte auf einmal wie das Sperma in mir hochstieg, ihalierte den Duft von Claudette und explodierte in ekstase.
"Aaaaahh" Schrie ich und spürte meinen Körper unkontrollierbar zucken. Bei jedem Mal zogen sie mir etwas mehr Sperma heraus. "Ich steh darauf das Sperma zwischen meinen Fingern zu spüren" sagte Vivian und kraulte weiter meine Eier wärhrend mir Claudette mit ihren Füssen eine weitere Ladung entzog. Es schien kaum aufhören zu wollen. Dann nach einiger Zeit verebbte mein Sperma und meine Muskeln entspannten sich. Mein Körper sank erschöpft auf das Bett und ich kam mir vor wie im siebten Himmel.
"Entspann dich, du hast es dir verdient."
Nachdem ich von Claudette`s Dienerinnen gewaschen worden war, durfte ich mich wieder anziehen und wurde von Claudette zur Tür Eskortiert.
"Das war deine erste Lektion der Lust. Ich hoffe du hast sie gelernt. Wenn du mehr lernen möchtest dann warte auf den nächsten Brief von mir."
Ich schaute Claudette dankbar an und verabschiedete mich von ihr. Ich orderte mir ein Taxi und fuhr nach Hause. Das war bei weitem das beste was ich jemals erlebt hatte. Ich hoffte das dies nicht nur ein Traum war da ich es immer noch nicht warhaben konnte, was mir dort passiert war. Wer weiß vielleicht bekomme ich ja bald wieder einen Brief.
Ende.




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