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Unsere Nachbarin Das Objekt der Begierde ist ein Minirock und natürlich auch die Frau, die ihn trägt.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Ein ganz neues Gefühl am Nachmittag
 
Rasierte Russin in engem Leder Eine Lehrerin mit besonderen Vorlieben
 
Die Jogging-Episoden-Story Ein Paar entdeckt das urinieren für sich.
 
Beim Arzt Ein Arzt wird von seiner Patientin verführt. Zwar kein überragend neues Szenario aber nett geschrieben.
 
Amdrea - Schwanger und Heiss Geschichte über ein Pärchen, das von einer Schwangeren Freundin besucht wird, die sie dann verführen und verwöhnen. Sehr gut und ausführlich geschrieben. Könnte auch in die Kategorie Sex Stories passen.
 
1 Mann, 5 Frauen Ein Mann, fünf Frauen, zehn Füsse - gut geschrieben.
 
Die Stiefelprobe Wer darauf steht wird diese Story mögen.
 
Traum in Latex Zu kurz um gut zu sein.
 
Simone Hier sind es die Füße um die sich die ganze Handlung dreht.
Die Hohe Schule Ein guter Anfang, auch wenn nichts passiert. Ich hoffe auch mal den 2. Teil lesen zu können.
 
Mein erster Tag als Tanja Die Verwandlung...
 
Die Büchse der Pandorra Eine junge Frau spielt mit den erotischen Utensilien Ihres Bekannten.
 
Rubberdance Ziemlich gut geschriebene Story ueber eine Frau, die in einem Gummianzug 'gefangen' ist und sich in einer recht obskuren Situation befindet. Schoene Beschreibung ihrer Empfindungen dabei.
 
Leder Heftiger Sex in Leder und Gummi.
 
Die Stiefel-Lady Ein Stiefelliebhaber wird von einer Unbekannten, die sich wunderbare neue Stiefel gekauft hat, zum Abspritzen gebracht.
Die Muschel Eine Geschichte, wie man seinen kleinen Freund wiederbeleben kann, nur sehr humorlos erzählt.
 
Reizende Stiefel Er hat einen Hang zu stiefeln, seine Freundin trägt gerne welche, dann mal ran.
Das Zimmer War das ein Traum oder nicht? Das Aupair Maedchen Nathalie wird eingehend untersucht.
 
Die junge Bankierfrau Er kann seine Schulden nicht bezahlen. Doch als Fußsklave bei der Bänkerin verdient er sich die Raten.
 
Petras Erstes Fußerlebnis Wer Fußgeschichten mag, für den ein muß. Nylonliebe unter Frauen.
 
Marco in meinem Bikinihöschen Sie bekommen Besuch und Marco möchte auch mit in den Pool, aber ohne Badehose ist nicht, also ein Bikinihöschen muß her.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Sie erfüllt nach und nach seine Gummiwünsche. Bis sie dann endlich davon selbst überzeugt ist.
 
Die Wette Frau wird gezwungen im Gummianzug durch die Fußgängerzone zu gehen.
 
Das Spiel Geschäftsführerin wird am Arbeitsplatz von einem fremden Ehepaar in die Geheimnisse von Gummi, Korsett und Knebel eingeführt - zunächst unfreiwillig, aber dann wird sie immer geiler... Leider hört die Story mittendrin auf, deshalb nur 4 Punkte - Fortsetzung ?
 
Angelikas Reise Er trifft sie im Abteil und will ihre Strümpfe. Er bekommt sie und onaniert dann. Na ja.
 
Heiße Höschen Wer enge Turnhosen und Hot Pants mag ist hier genau richtig. Ein Mann und zwei Frauen testen, wie gut ihnen ein enges Höschen steht und besonders das was es verdecken sollte. Super geschrieben.
 
Nachbars Freundin Wer auf Nylon und Füsse steht ist hier richtig.
 
Gottesdienst Spannend geschrieben, was so nach einem Kirchenbesuch alles passieren kann. Ein bißchen Fetisch, ein wenig SM; nicht schlecht.
 
Latex Eine Latex Domina besorgt es ihrem Mann, oder war es doch nur ein Traum???
 
Metamorphose Bruder wird als Schwester verkleidert. Keinerlei sexuellen Handlungen, nur fetisch ....
 
Lisa's Fetisch Er lernt sie in der U-Bahn kennen und fragt sich bzw. sie, was fetisch ist. Als er es kennenlernt, mag er es nicht, nur bleibt es auch dabei.
 
Putzen Durch die Suche nach einem Putzjob lernt sie, wie es ist, mit Gummianzügen zu leben. Läßt sich gut lesen.
 
Gundula K. Die Protagonistin
 
Partytime Wer auf Gummikleidung und Bondage steht ist hier richtig. Außer Gummischwänzen gibt es nichts zu sehen, also wem es gefällt....
Voodoo Eifersucht ist selten ein guter Ratgeber. Besonders wenn man Voodoo anwendet, sollte man sich vorsehen.
The Outfit Lori testet ein Korsett und verschiedene Kleidungsstücke aus einem unzerstörbaren Material. Geht das gut?
 
Gnade Sehr wirre Geschichte aus dem Beichtstuhl
 
Abendvergngen Ein Mann entdeckt seine Liebe zu BH´s in dem er die von seinen Nachbarn untersucht und darauf Mastrubiert, eine nett geschriebene Geschichte über jemenden der seinen Fetisch entdeckt.
 
Bettina's Schuhe Eine interessante Geschichte über einen Unterwäscheliebhaber und einer Frau die auf NS steht.
 
Zwei Mädels und ein Rohrstock über eine Beziehung zweier Frauen zueinander und welcher Stellenwert der Rohrstock dabei spielt. Nur etwas für Leute die auf Streichelspiele mit diesem Intstrument stehen.
 
Ein einmaliges Erlebnis Zwillinge verkleiden ihren "Freund" als Frau und gehen in die Disco. Das wars auch schon.
Fesseln der Lust Sie will einmal "Softbondage" probieren....... Nicht besonders aufregend.
 
Fesseln der Lust Teil III Was soll das? Irgendwer hat den Sex bzw die Erotik vergessen!!!
Im Krankenhaus II Hier wird es mit den verschiedensten Kleidungsstücken und Gegenständen getrieben. Leider viel zu kurz um eine Atmosphäre aufkommen zu lassen.
 
Feierabend Latex und eine zweite Sklavin. Wems gefällt.
 
Von der Mutter der Freundin erwischt Tommy wird von der Mutter seiner Freundin beim Wichsen erwischt und sie besorgt es ihm mit ihren Füßen in Nylons. Sehr gut geschrieben
 
Zwischen ihren Füßen Sie wichst ihn mit ihren nylonbekleideten Füßen. Ganz o.k. , wenn man daruf steht.
 
Alles nur ein Traum, oder ... ? Viele Worte, ohne das was passiert. Der Autor verspricht eine Fortsetzung - keine Ahnung, von was eigentlich ???
Verräterischer Blick naja, sehr kurz, vielleicht ist die fortsetzung ja besser....
Der Test Eine mit vielen Rechtschreibfehler behaftete Storie, die wohl ein Test für die Leser sein soll und die man einfach vergessen kann.
Das Geburtstagsgeschenk Er wird zur Zofe seiner Frau gemacht - Wenig Sex
 
Die Erziehung Tja, leider nur der Anfang, kommt noch mehr?
Abhängig V - Verkauft Ganz nette Geschichte, Kann man auch lesen ohne Teil 1 bis 4 zu kennen.
 
Die Buffalos meiner Tochter Wer auf Schuhe steht...
 
Die Untersuchung Geile kurze Geschichte. Sehr zu empfehlen.
 
Entjungferung in der Sauna Nette aber kurze Entjungferungs-Story.
 
Verkehrte Rollen Ehefrau endeckt die Domina in ihr und ihrem Mann gefällt es.
 
Fetish-Desire Fetisch oder Sex? Er liebt seine Nina besonders gerne in Leder. Dass seine Trauzeugin Nicole auch auf Leder steht, gefällt ihm ganz gut. Er wird von den beiden Frauen einladen und entdeckt, dass die beiden einkaufen waren um sich und ihn in Leder kleiden. Da kann der Sex nicht lange ausbleiben.
 
Sex mit einem besonderen Menschen Kurz aber gut. Er beschreibt schön seine Masturbations Praktiken währrend er heiße Mails liest.
 
Erlebnisse eines Teenagers Ein Wäschefetischist ist Nachts unterwegs um sich neue Wäschestücke zu holen. Nach seiner Tour wird er vom Hausmeister überrascht. Was dann kommt lest selbst.
 
Mein Traum Hierbei handelt es sich um lupenreinen Fußfetisch - wer es mag, wird sicher auf seine Kostem kommen...
Begegnung in schwarzem Leder Diese beiden hier lernen sich im Chat kennen und verabreden sich zu einem BlindDate. Beide stehen total auf Leder und fahren nach einer kurzen Unterhaltung im Bistro gleich ins Pornokino, um dort...na Ihr wißt schon. Paßt nicht wirklich in die Fetisch-Kategorie.
Katrin in der Gewalt ihres Lehrherren Katrin, eine Azubi, wurde von ihrem Chef bei Unterschlagungen erwischt, um ihre Lehrstelle nicht zu verlieren, will sie alles tun, was er verlangt. Vor allem Fußfetischisten werden auf ihre Kosten kommen.
 
FRANKA Frank kleidet sich gerne als Frau und wird von seiner Fussgoettin Annabelle in die Stadt geschickt um verschiedene Aufgaben zu erfuellen.
 
Katrin und Mellanie gefesselt auf dem Basketballplatz Intessante Story über Süße Mädchen Füßchen. Besonders wenn man sie dabei kitzeln kann. Eine Story für wahre Liebhaber von Füßen.
Some like it hot Er trifft eine alte Bekannte am Bahnhof. Zunächst reden sie in einer Bar - später bei ihr zu Hause, wo es auch gleich losgeht. Wer Gummi und Bondage mag, der sollte diese Geschichte unbedingt lesen. Sie ist dominant, er devot...
 
Sometime in November Eine Gummifrau trifft eine Andere und die bietet ihr den Gummihimmel an. Schöner und euphorischer Schreibstil und die angekündigte Fortsetzung verspricht einiges - vielleicht etwas länger?
 
Nylonträume Mama und Tochter gehen in die Disco - Tochter verkuppelt Mama mit einem netten jungen Mann. Tochter erlebt in mehreren Varianten als neues Erlebnis diesen Fetish. Zuerst war es befremdend, doch der begeisterte und sensible Stil des Autors für diesen Fetish hat mich nicht nur überzeugt, sondern auch neuGierig gemacht.
 
Claudette - Ein Traum von Fetisch Voller Leidenschaft für den Fußfetisch geschrieben, aber teilweise etwas durcheinander. Die Rechtschreibung ist klar ein Handicap bei dieser Geschichte.
 
Erwischt Er wird von seiner Frau bei einer Schuhmasturbation erwischt und sie hat alles bereit, um eine geile Gummiphantasie mit ihm auszuleben. In richtig sorgfältig
 
Mein Frauenarzt Eine nette kleine Gyn-Geschichte, die durch den Versatz von Realität und geträumter Geilheit seinen gewissen Reiz erhält. Aber viel zu kurz und darum nicht so ergiebig.
 
Rollenspiele Er findet sie ist ne geile Tussi. Daher läßt er sich erst überreden und steht aber dann voll und ganz für ihren Fetisch Rollenspiel zur Verfügung. Gut geschrieben und voller netter Ideen - weiter so
 
Die Erfuellung eines Traumes Ein kleiner Nylon-Traum geht in Erfüllung, aber die Geschichte ist leider viel zu kurz, um die Stimmung auch an den Leser zu bringen.
Begrüßung für die Gäste Sehr kurz und eigentlich gar keine Geschichte. Das sind mehr Ideen für Leute die etwas mehr als "normalen" Sex wollen.
Ein Traum mit Toering Fußerotiker trifft Traumfrau, die sich bereitwillig mit nach Hause nehmen läßt. Im Verlauf der Nacht werden Träume erfüllt. Schön und anregend geschrieben.
 
Analdehnung Auf sowas muss man erstmal kommen: Die beiden Protagonisten fahren in eine Klinik, um sich anal dehnen zu lassen. Aber damit nicht genug - zur alltäglichen Behandlung gehören auch Darm-, Blasen- und Magenspülungen. Ich fand die Geschichte zwar nicht wirklich erotisch, aber zwei Sonderpunkte für Phantasie!
 
Das lang ersehnte Erlebnis Diese Geschichte gehört in die bisher nicht vorhandene Bi-Kategorie
 
Erniedrigung und Verachtung Pantyhose, Footfetish, Scat, Cuckold, heavy
 




"Los Mama, heute gehen wir in die Disco!"
"Nein, ich bin echt zu müde. Und es ist auch schon spät!"
"Na und? Es ist Freitag! Man geht erst ab eins in die Disco!"
Ina hatte sich schon seit langem mal vorgenommen, ihre Mutter zu überreden, wieder einmal auszugehen. Auch mit dreiundvierzig war das doch wohl noch möglich. Außerdem wollte sie mit ihr ins "Stadtpalais", ein Laden der sich nachts um eins füllte mit Leuten ab fünfundzwanzig, Dreißig und darüber. Nicht nur so ein junges Gemüse, von dem sie sowieso erst mal die Nase voll hatte. Ihr Freund (23) hatte sie gerade mal vor drei Wochen verlassen und sie selbst (21) wollte auch gar nichts von Männern. Dafür brauchte aber ihre Mutter um so mehr etwas "Unterhaltung"!
Seit ihr Mann und Ina´s Vater vor einem Jahr gestorben war, war sie nie raus gegangen, sondern hatte sich in der Firma, die sie nun leitete, völlig in Arbeit vergraben. Die Männer dort, und das waren nicht wenige, lagen ihr zu Füßen, aber sie behandelte sie nur als Arbeitnehmer, was vielleicht auch besser war. Sie ließ ganz die Chefarchitektin raushängen und beachtete die schmachtende Meute nicht. Wahrscheinlich wollten sie eh nur den Posten neben ihr.
Ina hatte gerade begonnen, BWL zu studieren und es sah ganz nach einem soliden Familienunternehmen in der Zukunft aus.
Seit dem Tod ihres Vater waren die beiden Frauen noch näher zusammengerückt und verstanden sich prima. Sie sprachen über alles, auch über Intimes. Allerdings gab es da in der jüngsten Vergangenheit kaum etwas zu berichten.
"Ich habe gar nichts zum Anzuziehen!"
"Du paßt wunderbar in meine Klamotten rein und ich habe dir auch schon was rausgelegt!" Dabei zeigte sie auf ein paar Sachen, die sie bereits vor dem Spätfilm auf den Sessel gelegt hatte.
"Waas? Das soll ich tragen? Ich bin doch keine Zwanzig mehr!"
"Das nicht, aber du könntest so aussehen! Na los doch!"
Sascha war heute das erste Mal hier. In der Vergangenheit hatte er nicht gerade das große Los mit den Frauen gezogen. Und auch heute war er mehr aus Langeweile hier, als aus dem Grund, sich mal ernsthaft an jemanden heran zu schmeißen. Natürlich gab es hier reichlich tolle Mädchen, aber eigentlich hatte er von dem jungen Gemüse hier die Nase voll. Zu häufig hatten sie ihm in der Vergangenheit den Laufpaß gegeben. Es waren alles unerfahrene, überhebliche Hühner, abgesehen davon, hatte er auch keine großen Erfahrungen vorzuweisen! Ehrlich gesagt, mochte er ältere Frauen lieber. Besonders, weil die sich wenigstens noch so kleideten, wie er es gerne mochte. Betont weiblich, so mit Rock und Nylons und Pumps und so. Wenn er seine Freundinnen gebeten hatte, so etwas mal anzuziehen, hatten sie ihn ausgelacht und irgendwie plötzlich so komisch angeschaut. Also hatte er sich mehr und mehr seinem Computer gewidmet und seine Leidenschaft dort gesucht. Aber es war auf Dauer natürlich nichts Echtes, nicht etwas wirklich Reales.
So wie die dahinten an der Theke. Wow, was für ein Rasseweib! Das war sein Typ und bestimmt nicht so albern.
War sie allein? Einen Typen konnte er nicht ausmachen. Da war nur ein junges Mädchen neben ihr. Die sah auch klasse aus! Oh, die kannte er doch! Na klar, die war doch in seinem Kurs an der Uni! Wie hieß sie noch gleich? Iris? Ne, Ina! Genau! War auch nicht schlecht anzusehen. Heute ziemlich aufgemotzt, ganz anders als in der Uni! Tolle Frauen, alle beide. Ob es wohl Mutter und Tochter waren?
"Komm, Mama, laß uns tanzen!"
"Bist du verrückt? Ich kann das gar nicht mehr!"
Die ganze Zeit wollte ihre Tochter sie schon zum ausgiebigen Fröhlichsein animieren. Erst hatten sie beide einen ziemlich scharfen Cocktail getrunken, jetzt wollte sie tanzen! Es waren genug junge Kerle da, mit denen sie sich vergnügen konnte. Sie selbst brauchte das nicht mehr. Sie würde bald gehen. In ihrem kurzen Mini und der schwarzen Strumpfhose in den hochhackigen Pumps fühlte sie sich eh etwas zu overstylt. Zu alt! Die jungen Leute standen heutzutage nicht mehr auf so etwas. Sie hatte sich doch für ihre Buisnessklamotten entschieden und die Sachen von Ina verschmäht. Nun sahen die Männer sie alle so an! Als wenn sie nur zum Aufreißen hier wäre! Alles Bubis, die es mal richtig besorgt haben wollten - und es ihr natürlich auch ausgiebig besorgen konnten! Jaja, diese Typen kannte sie aus ihrem Berufsleben.
Massenware. Schon zehn Möchtegern-Casanovas hatten angefragt, was sie trinkt.... ob sie alleine da wär..... und ob sie mal tanzen würde! Mein Gott, sollten sie doch gleich fragen, ob sie ficken wollte! Hey Mutter, soll ich es dir noch mal richtig besorgen, bevor das Licht ausgeht? Hatte sich denn gar nichts verändert? Sie war doch nicht zum Abgeschlepptwerden hier, oder? Wirklich nicht? Mann, wie lange war es jetzt her? Wirklich schon ein Jahr? Ach ja. Und in all dem Trubel wurde sie plötzlich traurig. Er fehlte ihr so, ihr Mann! Was noch? Der Sex natürlich auch! Sie hatte sogar einen Vibrator benutzt, das letzte Mal. Den hatte Dieter noch besorgt. Wenn ich mal verreist bin, hatte er gesagt. Tja, das war er jetzt wohl für immer....!
Gerade hatte ihr gemeinsames Sexleben wieder neuen Schwung bekommen. Sie hatte herausbekommen, das er einen Fetisch hatte. Schon immer brachte er ihr Strumpfhosen und Dessous mit nach hause. Fand sie auch toll, aber nie hatte er sich getraut ihr mal zu sagen, das er es besonders reizvoll fand, wenn sie auch beim Sex Nylon am Körper tragen würde. War doch nichts Schlimmes! Und dann, eines Tages, sahen sie im Fernsehen einen Report über Swingerclubs. Ihr Mann schlug vor, mal einen zu besuchen. Nach kurzem, anständigem, Zögern hatte sie zugestimmt. In Wirklichkeit war auch sie ganz erregt bei dem Gedanken, anderen beim Sex zu zusehen! Und vielleicht auch selbst mal mitzumachen....! Tja, das konnte sie dann auch! Nachdem sie beide etwas warm geworden waren in dem Club, fanden sie sich plötzlich mit einem Päarchen ihrer Altersklasse in einem verdunkeltem Raum wieder und sie sah ihren Mann, der wie vernarrt die bestrumpften Beine der fremden Frau im Halbdunkel ableckte und streichelte. Diese Frau, eigentlich totaler Durchschnitt, schien ihren Dieter voll zu erregen! Sie trug eine hauchdünne Strumpfhose, die wohl im Schritt geöffnet war, denn ihr Mann drang durch den Zwickel in sie ein. Die Ekstase der beiden neben sich zu sehen und dann den doch etwas stupiden Reiter auf sich zu spüren, der nach kurzer Zeit lautstark in sie hineinsamte, allerdings mit Pariser, ließ sie aufhorchen!
Hinterher stellte sie ihren Mann zur Rede und der gestand ihr nach langem Zögern, das er es überaus erregend fand, wenn Frauen Nylon trugen. Wenn auch sie mal Nylon tragen würde, nicht nur im Büro, sondern ausschließlich im Bett nur für ihn und dabei auch noch hohe Hacken hatte! Das wäre wirklich toll! Allerdings hatte er es auch sehr erregend gefunden, wie sie unter dem Anderen gekommen war! Und ihn dabei beobachtete! Bin ich gekommen? Vielleicht....!
Warum hatte der Idiot ihr das alles nicht schon früher gestanden? Schließlich waren sie ein Ehepaar. Danach war manches nicht mehr so, wie es mal war. Es galt vieles Auszuprobieren und das taten sie auch. Im Büro auf dem Schreibtisch, mit geöffnetem Zwickel und Rock, versteht sich! Im Swingerclub mit anderen, sich aber dabei beobachtend! Und immer stand das Garn im Mittelpunkt. Es gab ihr eine gewisse Macht. Anscheinend stand nicht nur Dieter Kopf, wenn sie es trug, nein, die gesamte männliche Belegschaft schien plötzlich wie ausgewechselt zu sein. Männer, ihr seit so berechenbar! Warum auch nicht!
Aber mitten hinein in ihren zweiten Frühling kam die Katastrophe! Dieter hatte einen schweren Autounfall und verstarb nach kurzem Koma. Ende aus. Alles vorbei. Sex kam in ihrem Leben nicht mehr vor, aber sie trug seitdem jeden Tag Strumpfhosen oder Halterlose. Als könnte sie so die Erinnerung an ihren geliebten Mann aufrecht erhalten. Sie hatte sich so an das seidige Gefühl gewöhnt, das sie es nicht mehr missen wollte. Aber hier jetzt in der Disco? Wer trug denn hier Nylons? Ihre Tochter, na ja. Sah super aus. Ihre schimmernden, schwarzbestrumpften Beine in den langen Schaftstiefeln. Ob sie wußte, was es in den Köpfen der Männer anrichtete? In den meisten zumindest. Es war aber auch wirklich niemand hier, der sie wirklich interessierte. Wirklich niemand?
Dahinten sah jemand schon etwas länger zu ihnen herüber. Ein junger Mann, so um die fünfundzwanzig schätzte sie. Bestimmt meinte er aber Ina und nicht sie...!
"Sag mal, kennst du den da hinten? Er beobachtet dich schon die ganze Zeit!"
"Äh..ja...stimmt. Ich kenne ihn aus der Uni. Netter Kerl, aber sehr schüchtern. Mich hat er noch nie angesprochen. Aber ich glaube, er meint dich, Mama!"
"Quatsch, er ist doch viel zu jung. Der steht doch nicht auf so alte Glucken wie mich!"
"Behalt ihn im Auge. Ich geh mich mal frischmachen!"
"Laß mich nicht so lange alleine, hörst du? Ich geh eh gleich!"
Sascha sah, wie die Jüngere auf die Toilette ging. Ab und zu sah die andere zu ihm hinüber. Hatte sie gerade gelächelt? Unsinn. Auf so einen Jungspucht stand die doch bestimmt nicht, oder? Sie allerdings war genau sein Fall. Schon oft hatte er in seinen feuchten Träumen mit den Freundinnen seiner Mutter (oder auch mit seiner Mutter selber, oh je, böser Junge!) ekstatische Orgien gefeiert. Er rieb sich dabei ausgiebig an ihren langen, erfahrenen Beinen und leckte ihre Lackpumps! Aber die Realität sah ja wohl etwas anders aus. Nur die Beiden dort trugen Strumpfhosen. Er mußte immer wieder hinsehen. Manchmal quälte ihn sein Fetisch richtig.
"Hi, ich heiße Ina! Erkennst du mich?
Erschrocken sah er sich um. Da stand doch dieses schöne Mädchen direkt neben ihm und sprach ihn an!
"Äh...ja klar...aus der Uni...BWL, stimmts?"
"Genau! Bist du alleine hier?"
"Ja, schon. Aber ich wollte gerade gehen!" Wie blöde, diese Antwort. Typisch für ihn.
"Warum? Du beobachtest uns doch schon die ganze Zeit. Mich und meine Mutter. Die große Schwarzhaarige da an der Bar. Die jetzt gerade guckt!"
"Ja, stimmt. Das ist deine Mutter? Alle Achtung!"
"Ja, nicht? Du paß mal auf, ich muß noch mal kurz weg. Könntest du nicht zu ihr rüber gehen und sie ein bißchen unterhalten? Die anderen Kerle hier sind ätzend. Die plumpe Anmache mag sie gar nicht. Und sie braucht wirklich mal wieder etwas Spaß. Tanz doch mal mit ihr!"
Sascha traute seinen Ohren nicht. Wollte sie ihn mit ihrer Mutter verkuppeln? Anscheinend. Aber keine schlechte Idee!
Ina sah natürlich auch gut aus. Was heißt gut? Blendend! Und diese Beine in dem Mini! Und diese Stiefel dazu! Sie trug Nylon an den Beinen. Beide trugen Nylon an den Beinen. Wen die wüßten! Wie sehr er darauf stand. Sein innerer Schweinehund hatte ihn schon besiegt.
Und eine Minute später sagte er doch tatsächlich zu dieser Granatenmutter: "Wollen sie tanzen?"
Sie sah ihn wieder an. Er schaute kurz etwas länger herüber, drehte aber dann schüchtern seinen Kopf weg. Was war das? Das war ja Ina! Sie sprach den Kerl an. Tja, Mutter, in deinem Alter ist es völlig normal, wenn du die jungen Männer an deine Tochter verlierst. Hatte sie auch nur einen Moment daran gedacht, diesen nicht schlecht aussehenden Typen mehr nur als einen Augenflirt (wenn er mitgemacht hätte) zu gewähren, so schien die Gelegenheit doch jetzt vorüber zu sein. Spürte sie Eifersucht? Es war eher Neid. Auf die Jugend ihrer Tochter. Was soll`s! Sollte sie glücklich sein!
Was ist das? Jetzt kommt der doch tatsächlich auf mich zu! Wo war Ina geblieben?
"Wollen sie tanzen?" Etwas ängstlich schaute er sie an. Gar nicht schlecht. Auf jeden Fall kein Aufschneider. Wollte sie? Na los doch.
"Gerne!" Hatte sie das wirklich gerade gesagt? Doch da hatten sich ihre langen, schimmernden Beine schon vom Hocker geschwungen!
Und gerade das schien ihm zu gefallen! Ach ja?
Mann, war die scharf! Es war bestimmt die bestaussehendste Frau im ganzen Laden. Alle sahen sie an. Alle beobachteten sie, wie sie gemeinsam tanzten. Nach allen Arten der Musik. Lange! Sie schien es zu genießen! Sie bewegte sich so...so...erfahren! Sie genoß es!
Und er? Er war Wachs! Er war fixiert auf alles an ihr! Ihre langen, schwarzen Haare! Ihre dunklen, großen Augen, ihr Mund! Ja, ihr wunderschöner, roter Mund! Diese Lippen. Seine Phantasie schlug schon wieder Purzelbäume. Was konnten diese Lippen alles? Was hatten sie schon alles gemacht? Ihre Brüste zeichneten sich unter der engen Bluse ab und ihre Hüften schwangen sich rhythmisch im Takt der Musik. Er traute sich gar nicht, tiefer zu schauen, denn dort lag sein eigentliches Faible: Ihre langen Beine! Glänzende, schwarzeingehüllte Beine in feinstem Nylon die in hochhackigen schwazen Lackpumps endeten! Er konnte die Strukturen auf ihren Oberschenkeln in dem Licht der zuckenden Scheinwerfer schimmern sehen. Und sie konnte tanzen! Waahnsinn!
"Ich heiße Ingrid! Und du?"
"Hä?" Nicht die Lautstärke, sondern die Überraschung irritierte ihn.
"Wie heißt du? Ich bin Ingrid!" Sie tanzte ganz dicht bei ihm.
"Oh..äh...Sascha, ich heiße Sascha! Angenehm!" Angenehm? Mann, wie blöd!
"Hallo Sascha! Auch angenehm! Wollen wir mal wieder was trinken gehen?"
"Ja, natürlich!" Natürlich!!!
Er war so süß! Ingrid war hin und weg. Erst hatte sie noch auf cool gemacht und die Distanz gewahrt, aber je länger sie tanzte, um so wohler fühlte sie sich. Und sie mochte ihn. Seine Art. Nicht so ein Machotyp. So schüchtern. Sie dachte, das er bestimmt noch nicht so viele Vierzigjährige gahabt hatte. Auch nicht so viele Zwanzigjährige. Oder war das seine Masche? Das glaubte sie aber nicht. Und wollte das auch schon nicht mehr glauben. Scheiß drauf! Es war Freitagnacht. Juhuu! Schon lange war es nicht mehr Freitagnacht gewesen! Wo war eigentlich Ina? Sie wurde schon die ganze Zeit den Gedanken nicht los, das sie irgendwas damit zu tun hatte, das dieser nette junge Mann hier mit ihr tanzte! An der Theke fragte sie ihn:
"Sie kennen Ina? Meine Tochter?"
"Ja, aus der Uni. Gleiche Kurse und so."
"Und? Mögen sie sie?" Blöde Frage. Wäre besser nicht gestellt worden. Was, wenn er jetzt ja sagte? Dann hatte sie hier nichts zu suchen! Schließlich konnte sie ihrer Tochter ja nicht den Kerl ausspannen!
"Äh....weiß nicht. Wir haben noch nie viel miteinander gesprochen!
Eigentlich...eben das erste Mal.... sie sagte, sie muß mal kurz weg!"
Luder! Sie hat mich verkuppelt! Sie hat uns beide verkuppelt!
Das dachten beide gleichzeitig! Dabei sahen sie sich an. Zu lange. Den entscheidenden Moment zu lange! Und er hörte sich sagen:
"Ist aber eigentlich nicht so schlimm. Ich meine, das sie jetzt nicht hier ist, oder?"
"Nein. Überhaupt nicht schlimm!" Wieder schlug sie die Beine übereinander, wechselte die Stellung. Sah seine Blicke! Sie war wieder im Spiel! Herrlich!
Ina stand unbemerkt mit Freunden hinter einer Säule und beobachtete Ina und Sascha. Da schien sich ja wirklich was anzubahnen! Während sie sich mit ihren Freunden unterhielt, hatte sie immer ein Auge auf ihre Mutter. Sie sah, wie diese immer lockerer wurde und beim Tanzen langsam aber sicher auftaute. So gelöst hatte Ina sie seit einem Jahr nicht mehr gesehen. Dieser Sascha schien ihr zu gefallen. Und überhaupt! Ihr gefiel er plötzlich auch! Warum war er ihr bisher nicht aufgefallen? Schien ein netter Kerl zu sein. Nicht so aufdringlich und oberflächlich wie die meisten anderen in seinem Alter. Zum Beispiel Lars hier neben ihr. Er studierte mit ihr zusammen und hatte eine ziemlich vulgäre Klappe, jetzt schon wieder: "Hey, seht ihr den dahinten? Der da, der mit dieser Granatentussi tanzt? Sie scheint es nötig zu haben und reißt sich hier einen jungen Kerl auf und er ist doch unser kleiner schüchterner Kommilitone, oder?"
"Kennst du ihn näher," fragte Ina, "übrigens, die "Granate" ist meine Mutter!"
"Im Ernst? Oh shit! Tut mir leid. Ich meinte damit, sie sieht wirklich noch scharf aus....äh, gut meine ich. Tolles outfit, ehrlich! Genau das Richtige für unseren Sascha!"
"Wie meinst du das?"
"Na ja, "Lars zog sie etwas von den anderen weg, "der Junge ist normalerweise echt schüchtern. Computerfreak, internetsurfer, verstehst du?"
"Nee, erklär mal!"
"Ich kenne ihn schon ziemlich lange, wir waren zusammen auf dem Gymnasium. Er interessierte sich schon immer für Computer und so. Zeitweise waren wir richtig befreundet und haben zusammen etwas gemacht. Versteh mich nicht falsch. Er ist ein lieber, netter Kerl. Nur etwas schüchtern. Ich habe mich nur gewundert, das er da so eine Frau, entschuldige, aufreißt. Super Mutter, ehrlich!"
"Wieso ist das outfit genau richtig für ihn? Ist er pervers, oder was?"
"Nein, nein! Na ja...äh...wie soll ich sagen...es ist genau wie dein outfit...rattenscharf, ich steh auch drauf...nicht immer....aber eigentlich....du siehst echt klasse aus!"
"Danke! Aber was ist denn los? Was ist so besonderes daran oder so schlimm, das du es nicht aussprechen kannst?"
"Es ist nichts Schlimmes....mein Gott...es sind deine Beine...natürlich nicht nur die, aber...echt super...!"
"Was ist mit meinen Beinen?" Ina wurde jetzt ungeduldig und sauer. Sie wußte, das sie schöne Beine hatte und sie zeigte sie gerne.
"Sascha steht auf....Nylon...Strumpfhosen...und so weiter! Hat er mir mal in einer stillen Stunde erzählt."
"Und?"
"Nichts und. Ich finde es ja auch toll! Sieht super aus. Bei dir besonders. Und diese Stiefel!"
"Halblang Kollege! Wenn ich dich richtig verstehe, dann meinst du, Sascha fährt deswegen auf meine Mutter ab, weil sie Strumpfhosen trägt?"
"Nein, nein! Bestimmt nicht. Er hat keine Macke oder so! Ich doch auch nicht. Es verstärkt nur den Wunsch, die Frau, die so etwas gerne trägt, kennenzulernen, verstehst du. Mehr nicht...na ja...!"
"Du meinst, du stehst auf mich, weil ich auch eine Strumpfhose trage?"
"Ehrlich jetzt? Ich steh auch so auf dich, schon lange, seit ich dich das erste Mal sah, aber es macht einen verrückter, verstehtst du?"
"Wie verrückt? Wie verrückt ist dieser Kerl da bei meiner Mutter und woher weißt du überhaupt, das es sich so verhält, wie du sagst?"
"Der ist nicht verrückt, nein im Gegenteil! Du hast doch bestimmt auch bestimmte Merkmale bei Männern, auf die du achtest, die du anziehender findest, weil sie so sind wie sie sind. So ist das auch bei ihm ..und mir...bei allen Kerlen eben. Völlig normal halt. Na ja und der Sascha und ich, wir haben mal darüber gesprochen, im internet gesurft, Nylon, Strumpfhosen, die meisten Sachen völlig krank sag ich dir, aber die Sache an sich: Total in Ordnung. Also, ich steh drauf...und er auch! Mehr nicht! Gut jetzt?" Ina schien immer noch nicht ganz zufrieden zu sein. Sie erfuhr gerade, das ihre bestrumpften Beine Sexobjekte waren!
"Mach dir keine Gedanken um deine Mutter, die sieht aus, als wüßte sie genau was sie tut. Die hat nicht zum ersten Mal Strumpfhosen an und kennt die Wirkung ganz genau, glaub mir!"
"Meinst Du? Ihr Typen seit doch immer wieder für eine Überraschung gut! Strumpfhosen! Ey, meine Beine findest du gut...in Strumpfhosen?
"Äh..ja verdammt!"
"Du solltest mal den Rest kennenlernen. Tanzen wir?"
Und es war ihr egal, das sie wußte, das er eigentlich mit der Austauschstudentin Leslie aus New York zusammen war, die bestimmt die Königin ihres Abschlußballes gewesen ist.
Lars war perplex und begeistert zugleich. "Eh, ich mag dich wirklich, Ina!"
Auch für Ina nahm dieser Abend einen Verlauf, den sie so nicht erwartet hatte. Plötzlich erschien ihr Lars in einem ganz anderen Licht. Flotter Typ! Und anscheinend doch ehrlicher als sie vorher angenommen hatte. Natürlich wußte auch sie, das für Männer Nylon eine gewisse Anziehungskraft hatte. Man brauchte sich doch nur gewisse Fotos in bestimmten Magazinen ansehen. Dort hatten die Frauen meistens Strapse oder halterlose Strümpfe an. Aber Strumpfhosen? Warum nicht? Wenn es so einfach war. Sie hatte absolut nichts gegen Nylon, im Gegenteil, es war ein sehr schöner Stoff und es schmeichelte ihr, das ihre Beine darin noch besser aussahen.
Sie tanzten, aber dann wollte sie doch mehr über diese besondere Vorliebe von bestimmten Männern erfahren. Es prickelte irgendwie darüber nachzudenken, was es auslöste. Sie gingen in einen ruhigeren Teil der Disco, tranken, aßen und redeten drüber! Geil! Sie übersah völlig, das ihre Mutter mit Sascha die Disco verließ!
Er glaubte das alles nicht! Gerade noch hatte er in der Disco allein in der Ecke gestanden und jetzt?
"Willst du wirklich mitkommen?" hatte sie ihn doch tatsächlich gefragt. Natürlich wollte er, mehr als je zuvor in seinem Leben. Diese Frau war aus dem Nichts aufgetaucht und schien die Erfüllung aller seiner Träume zu sein. Im Taxi hatten sie beide hinten gesessen und dabei war sie ganz dicht an ihn heran gerückt. Er spürte ihre Wärme und meinte das Nylon an ihrem Oberschenkel durch den Stoff seiner Hose zu fühlen, als sie ihr Bein dicht an seines drückte! Irgendwie hatte er das Gefühl, als wollte sie ihn darauf aufmerksam machen. Und er konnte, je länger sie neben ihm saß, seinen Blick kaum noch woanders hinlenken. Fortwährend schielte er nach unten, um den Schimmer ihrer Beine zu sehen. Und diese Beine waren so vollkommen! So lang und schlank! Der Rock war weit nach oben gerutscht und er konnte ihre langen Oberschenkel in voller Pracht beobachten. Sie schien es bemerkt zu haben, denn plötzlich flüsterte sie ihm ins Ohr: "Tu alles, was du möchtest!" Und schon hatte sie seine linke Hand auf ihren rechten Oberschenkel gelegt.
Oooaah, das war der Wahnsinn. Sofort schoß Blut in sein bereits halbsteifes Glied und sein Schoß füllte sich mit Leben. Passierte das alles wirklich? Und bevor er es sich noch bestätigen konnte, hatte sie sein Gesicht mit der anderen Hand in ihre Richtung gedreht und ihre Lippen lagen auf seinen! Sanft öffneten und schlossen sie sich, während er den Geschmack des gerade nachgezogenen, roten Lippenstifts wahrnahm. Als er seinen Mund öffnete, schnellte ihre Zunge vor und begann ihr schlängelndes Spiel in seiner Mundhöhle. Er glaubte zu spüren, das noch nie eine Frau so erfahren damit umgegangen war. Er krallte sich fast in den bestrumpften Oberschenkel unter seiner Hand, als die erste Lust durch seinen Unterleib strömte.
Und nun saß er auf der Couch in ihrem überaus geschmackvoll und teuer eingerichtetem Wohnzimmer, hörte leise sanfte Musik im Dämmerlicht zweier Kerzen auf dem Tischchen vor sich. Er hatte es genossen, ihr dabei zuzusehen, wie sie mit durchgedrückten Knien daneben stand und sich herab beugte, um sie zu entzünden. Ihre langen Beine schienen endlos aus dem kurzen Rock heraus zu kommen und sie ließ ihm Zeit, sie wieder einmal zu bewundern. Dabei sah er ihre glatten Lackpumps, die mit hohen Absätzen in dem dicken Teppichboden versanken. Kurz schaute sie ihn an und fragte leise: "Möchtest du Rotwein?" Er konnte kaum antworten, so fasziniert war er von ihrem schönen Anblick Dann entschwand sie und hinterließ einen Hauch ihres schweren Parfüms! Himmel! Was für eine Szene! Und er war der Hauptdarsteller! Sein Steifer drückte sich schmerzhaft von innen gegen seine enge Hose und er faßte sich unwillkürlich an. Er wurde verführt und es war ihm scheißegal! Genau so hatte er es sich immer vorgestellt. Nie hätte er allerdings geglaubt, das ihm so etwas im richtigen Leben passieren würde. Da hörte er sie zurück kommen!
"Hey," sagte sie sanft, "nicht ohne mich anfangen!" Er bemerkte erst jetzt, das er immer noch sein Glied durch die Hose massierte! Er merkte, das er rot wurde, aber als er sie ansah, stockte ihm vollends der Atem! Sie kam auf ihn zu, in jeder Hand ein gefülltes Glas mit Rotwein, aber es fehlte der Rock an ihrer Hüfte. Und die Bluse war aufgeknöpft und er sah die schweren Brüste leicht auf und ab wippen, während sie sich näherte. Kurz nahm er es wahr, doch dann konnte er den Blick nicht mehr von ihrem schwarzumgarnten Becken lassen. Er sah die dunkle Scham unter ihrem Zwickel, der jedoch geöffnet schien. Eine rasierte Schamlippe drang bereits durch die kleine Öffnung hindurch und er verlor vollends die Fassung. Sie stellte die Gläser auf dem Tischchen ab, sah ihn schelmisch an und lächelnd setzte sie sich mit gespreizten Beinen auf seinen Schoß.
Er stöhnte laut auf, als er den Druck ihres Schambeins auf seinem harten Fleisch spürte. Durch den Stoff seiner Hose spürte er die Hitze, die aus ihrem Inneren feucht und heiß heraus strahlte. Nun legte sie ihren weitgeöffneten Mund auf seinen, ihre Hände nestelten an seiner Gürtelschnalle herum und dann war alles nur noch Wahnsinn! Sie gab seinen Mund nicht mehr frei, bis er spürte, wie sein Glied von ihren kundigen Fingern in ihre heiße Scheide eingeführt wurde! Tief drang er in sie ein und spürte dabei, wie die Ränder des geöffneten Zwickels an seinem Schaft scheuerten. Beide begannen zu stöhnen unter der Intensität der plötzlichen Reize!
Ingrid war so heiß wie seit langem nicht mehr! Bereits im Taxi rutschte sie hin und her, weil ihre juckende Mitte keine Ruhe mehr fand! Sie wollte ihn, ohne Umschweife und sie würde ihn bekommen! Dabei wollte sie ihm das schönste Erlebnis machen, das er bisher auf diesem Gebiet gehabt hatte. Alle ihre Bewegungen und Handlungen waren von nun an darauf abgestimmt, ihm noch mehr optische Reize zu geben! Sie wußte alles von seinen Neigungen und sie würde es benutzen, um die optimale Lust bei ihm hervorzurufen. Sie selbst war bereits ein einziger Fluß! Ihre Scham war feucht wie lange nicht mehr und die Lust prickelte so intensiv in ihrem Schoß, das sie Angst hatte, bereits bei dem Gedanken an mehr zu zerfließen. Es bereitete ihr eine körperliche Pein und Befriedigung, seine Libido immer intensiver anzufachen. Sie wußte aus den Schilderungen ihres Mannes, das dieses Erlebnis für Sascha alles in den Schatten stellte, was er sich bis dahin vorstellen konnte.
Lustvoll entzündete sie die Kerzen, wäre am liebsten gleich über ihn hergefallen, als sich die Wohnungstür hinter ihnen schloß, beherrschte sich aber fast masochistisch und zögerte den alles entscheidenden Moment heraus, als sie sich vorstellte, wie gemein es wäre, halbnackt und nur in Strumpfhose wieder den Raum zu betreten. Ihre Hände zitterten, als sie die kleine Schere benutzte, um ihren nassen Zwickel zu öffnen. Dabei spürte sie den steifen Kitzler zwischen ihren Schamlippen, der bei einer leisen Berührung fast explodieren wollte!
Sie sah seinen ungläubigen Blick, als sie auf ihn zu ging, zögerte alles noch weiter hinaus und konnte dann doch nicht mehr an sich halten, als sie sah, wie er dort saß und sein Glied unter der Hose massierte. Schon saß sie auf ihm und dann war alles ganz einfach und doch so einmalig. Er drang in sie ein und füllte ihr zusammenfliesendes Leben vollständig aus! Seine pralle Eichel öffnete ihre zuckenden Scheidenwände und glitt mühelos an ihrem flüssigen Inneren entlang. So sollte es noch etwas bleiben, denn sie spürte bereits ein intensives Pochen in seinem Stab, der unruhig versuchte, rauf und runter zu gleiten an ihren weichen Wänden, die sich eng um ihn schlossen.
"Langsam, wir haben so viel Zeit!", hauchte sie in sein Ohr und vergaß sich doch fast völlig dabei. Immerhin legte sie seine Hände noch auf ihre glatten, seidigen Oberschenkel und merkte, wie er gierig daran entlang strich. Vorsichtig, um ja keine zu heftigen Provokationen auszuführen, begann sie mit sanften Kontraktionen ihres Scheidenmuskels. Aber sie war es, die zuerst kam und zwar schnell und heftig! Ihre Klitoris lag so ideal an seinem Schaft, das diese die Reizungen nicht länger ertragen konnte, ohne alle Empfindungen sofort in Gefühle der einzigartigen Art umsetzen zu wollen! Sie schrie in sein Ohr, als sie spürte, wie es in ihr ausbrach! Ihr Schoß ruckte auf seinem Stab heftig hin und her, um noch mehr Reize zu bekommen, als ein warmer Strom aus seinem Inneren sich mit ihrem ersten Orgasmus seit einem Jahr vermengte, den sie sich nicht selber bereitet hatte!
Beide umklammerten sich und genossen lange und intensiv die Qualen eines Höhepunktes, der seinesgleichen suchte.
Ina floß fast weg auf ihrem Stuhl. Dieser Typ verursachte mit seinen Erzählungen über Reize, die Männer empfanden, wenn sie Nylon berührten, fast einen Orgasmus bei ihr. Sie wollte das jetzt und sofort auch kennenlernen, egal ob Amerikanerin oder nicht! Das war völlig neu für sie und als sie erfuhr, welche Macht dieses Garn Frauen verlieh, wenn sie es richtig einsetzten, dafür brauchte sie sofort Bestätigung. Ihre Mutter schien diese Technik bereits voll zu beherrschen.
Anscheinend war ja auch Lars auf ihre Beine unter dem Tisch zwischen ihnen fixiert, aber sie hoffte, nicht nur darauf.
"Weißt du, es gibt in unserem Alter kaum Frauen, die sich beim Geschlechtsakt richtig kleiden, um ihn noch intensiver zu gestalten!"
Mensch, Lars, rede nicht so geschwollen, faß sie doch mal an!
"Es ist so, das allein die Berührung der Seide mir körperliche Pein bereitet!" Mir auch! Faß mich doch endlich an!
"Tja, aber leider will Leslie das nicht und versteht meine Sehnsucht nach dieser Art von Befriedigung nicht!" Leslie, immer wieder Leslie!
"Möchtest du meine Beine mal anfassen? Ich meine, jetzt? Ich will wissen, wie es sich anfühlt, wenn du sie berührst und dabei ganz bestimmte Dinge bei Dir ausgelöst werden!"
Ungläubig schaute er sie an. Klar wollte er. Schon lange ging ihm sein eigenes Gefasel auf den Keks. Längst hatte er sich gefragt, ob sie wohl auch erregt war von dem Gerede über Fetischsex. Und irgendwie wußte er, das sie es bitterernst meinte.
Und wortlos glitt seine Hand langsam von der Tischplatte und verschwand unter dem Tisch. Beide sahen sich in die Augen und warteten auf den Moment, wenn die Berührung zustande kam. Sie rückte noch etwas vor, damit er ihr Knie schneller fand.
Da war er! Und sie sah in seinem Blick eine plötzliche Verklärtheit und Dankbarkeit, als seine Hand sich flach auf ihren bestrumpften Schenkel legte! Auch sie zuckte unter dieser plötzlichen, sehr erotischen Berührung zusammen und bekam einen Augenblick kaum Luft. Ihr Schoß schlug Alarm! Sie öffnete etwas ihre Lippen, sagte aber nichts, sondern hörte sich nur schwer atmen. Die gesamte Situation schien wie in Zeitlupe abzulaufen. Lars rückte unruhig etwas weiter vor und seine Hand glitt höher!
"Ich will mit dir irgendwohin, wo wir alleine sind!", und sprach damit den Gedanken aus, den auch sie gerade hatte. "Jetzt sofort!"
Unterbrechung (Tut mir leid, ihr lieben onanierenden Leser und Leserinnen). Es gibt jetzt von dieser Stelle aus mehrere Handlungsstränge:
Handlung Nummer 1 :
"Hi Lars, amüsierst du dich?"
Das durfte doch wohl nicht war sein! Leslie stand neben dem Tisch. Und was für ein Auftritt! Ina wußte sofort, das sie noch nie eine solch schöne junge Frau gesehen hatte. Langes, blondes Haar, unwahrscheinlich lange Beine, ideal geformte Brüste unter dem engen, bauchfreien Top und eine so knappe Hot Pants in den amerikanischen Nationalfarben, aus der die Pobacken direkt über dem Oberschenkelansatz hervortraten. Und diese Oberschenkel waren wie die gesamten unendlich langen Beine in hauchdünnes, glänzendes, hautfarbenes Nylon gehüllt. Dazu trug sie hochhackige Cowboystiefel, die über der Wadenmuskulatur endeten. Wow! Fuck her, John Wayne!
"Wie ich sehe, hast du ja endlich eine Tussi gefunden, die für dich Strumpfhosen anzieht!" Und zu Ina gewandt: "Weißt du, honey, er steht so auf dieses Garn, er redet kaum noch von etwas anderem! Darum habe ich mich heute dazu überwunden, ihm diese kleine Freude zu machen!" Und im Befehlston: "Kommst du, Lars?"
Ina war völlig sprachlos und sie wußte, ihre Lust würde heute nicht mehr gestillt werden, denn gegen Miss Playboy hier neben sich, konnte sie nicht anstinken! Oder doch?
Lars war aufgestanden und leicht amüsiert sah sie auf die Ausbeulung in seiner Hose, während sie ihn sagen hörte: "Entschuldige, Leslie, das ist Ina und wir haben uns sehr nett unterhalten! Und ich möchte dich bitten, auch wenn du eine Offenbarung für jeden Gaffer in diesem Raum bist, geh zurück nach Amerika und laß uns allein!"
Oh Mann, das hatte gesessen!
Das Klappbild schnappte nach Luft, fand dann aber schnell zu sich zurück und ohne was zu sagen, drehte sie sich um und stolzierte in Richtung edelgekleideter Yuppies: "Hey, Boys, Lust auf einen Gang bang?"
Kurz sahen sie sich an, aber dann kam die alles erlösende Frage:
"Taxi?" fragte ein völlig stolzer Lars, "ich meine, du willst doch jetzt auch woanders hin, oder?" Ina sah ihn an wie Lancelot, der die Prinzessin gerettet hatte.
"Hey, Prinzessin, ich möchte mit dir nach hause fahren! Ist das okay für dich?"
Total, honey! Händchenhaltend und aneinandergeschmiegt ritten sie in den Sonnenuntergang in einem beigen Auto!
Bei Lars
Hoffentlich machte er jetzt nicht zuviel, dachte Lars, als er sich im Badezimmer eine hauchdünne, hautfarbene Le9 anzog, eigentlich die gleiche, die er gerade noch an Leslies Beinen gesehen hatte. Immer noch war er völlig überwältigt von deren Anblick, aber er wußte, das er eigentlich längst sein Herz an dieses wundervolle Wesen nebenan verloren hatte. Es war, als wären sie verwandte Seelen.
Es knisterte etwas, während sich die edle Strumpfhose um seinem Körper formte. Er konnte es selber kaum glauben, das er das tat, was er gerade tat. Aber Ina nebenan auf seinem Bett hatte ihm gesagt, er solle alles tun, was er gerne mochte, besonders, was Nylon angeht. Zwischen zwei intensiven Zungenküssen im Taxi hatte sie ihm ins Ohr gehaucht, das sie ihm alle seine Wünsche heute Nacht erfüllen würde!
"Und es sind auch meine!", hatte sie geflüstert.
Unglaublich! Und so machte er sich auf den Weg, dieses zu tun!
Ina war doch etwas nervös. Aber dieser junge Mann nebenan im Bad, dieser fleischgewordene Prinz, sollte es schön haben mit ihr. Und sie wollte es auch schön haben! In ihrem jungen Leben hatte sie noch nie eine solche Vorfreude auf die Dinge, die sich bestimmt gleich ereignen würden, gehabt. Ihr Schoß bewegte sich bereits leise und die Mitte darin brannte lichterloh!
"Was soll ich tun?", hatte sie gefragt, nachdem sie sich aus der Umklammerung gelöst hatten, die sich angetan hatten mit schweren Küssen. Sie gab sich ganz als devotes, unerfahrenes Mädchen, das zum ersten Mal intensive erotische Erlebnisse vor sich sah. Und so war sie auch, stellte sie mit leichtem Erschrecken fest. Sie mochte es, wenn ihr jemand sagte, was er wollte, wie sie sich zu verhalten hatte, denn dann konnte sie ja nichts falsch machen. Und im Ernst, so großartig waren ihre Erfahrungen im Bett wirklich nicht gewesen. Wer eine solche Edelbraut wie Leslie verschmähte, der mußte es doch wirklich besser können! Obwohl sie glaubte, das auch Lars das erste Mal seinen Neigungen freien Lauf ließ.
Oh Gott, das tat er wirklich! Sie sah, wie er in der Tür stand, splitternackt und doch nicht ganz! Nein, das glaubte sie einfach nicht! Sie sah als erstes seinen großen Penis unter dem Nylon, das seinen Unterkörper umspannte! Was machte man denn jetzt damit, so verhüllt? Aber sie sah auch sein unsicheres Gesicht, als er ihre Reaktion bemerkte. Es ist gut so, sagte sie ihm mit den Augen. Bin ich auch gut so? Komm doch endlich!
Er betrat den halbdunklen Raum und sah sie wie hingegossen auf seinem Bett liegen. Sie war obenherum völlig nackt und ihre schönen Brüste sprangen ihn förmlich an. Aber noch mehr zogen ihre schimmernden, schwarzen Nylonbeine in den Stiefeln sein Augenmerk auf sich. Auch den kurzen Rock hatte sie noch an. Selbst in seinen kühnsten Träumen hatte er sich so ein Szenario noch nicht vorstellen können. Würde sie es auch akzeptieren, seinen Anblick in Strumpfhosen? Kurz sah er ein Erschrecken in ihren Augen, dann aber ein aufmunterndes Lächeln und er hörte die Frage, während er schon fast bei ihr war und sich neben sie legte: "Soll ich mich ganz ausziehen?"
"Nein, es ist gut so! Genau richtig! Du sollst es fühlen! Wunderbar!" Und seine Hände streichelten ihren nackten Oberkörper, fuhren die Rundungen ihrer Brüste entlang, krochen weiter über die schlanke Taille und fühlten dann den Stoff ihres knappen Minirocks, der weit hochgerutscht war und ertasteten die seidigen Zonen an ihrem Oberschenkel, den sie etwas angezogen hatte, damit er noch weiter streicheln konnte, bis zum Ansatz ihrer Schaftstiefel. "Es ist ideal so!"
Beugte sich herab und küßte ihre Brüste.
Sie spürte seine Berührungen und atmete augenblicklich schneller. Wieder bewegte sich ihr Schoß, weil ein Schauer der Erregung durch ihre Lenden schoß. Sie merkte, wie sehr er es genoß, sie zu streicheln und begann damit das Gleiche zu tun. Kurz tastete sie auf seiner Brust entlang, aber dann wollte sie es wissen! Ihre Hand legte sich auf seine umgarnten Hüften und ein kleiner Laut des Entzückens entrang sich ihrer Kehle. So wunderbar fühlte es sich an, so warm und weich und sie bemerkte, wie sein Schoß sich ihr entgegen reckte. Weiter strich sie auf seinen Schenkeln entlang, aber längst in Gedanken dort, wo sie noch nie ein männliches Glied berührt hatte. Unter Nylon, fest und doch so geschmeidig. Und dann traute sie sich endlich! Ihre Fingerspitzen krochen die Innenseite seines Schenkels hoch und dann fühlten sie das harte, pochende Fleisch unter dem Gewebe, das sich stark spannte unter seiner Größe. Er stöhnte leise auf und sie legte ihre Lippen auf seinen Mund und drückte mit ihrer Hand fest zu! Sofort kam Leben in den Mann neben ihr und auch er legte seine Hand auf ihre umhüllte Scham.
Schnell fand er Stellen an ihr, die so noch nie eine männliche Hand gefunden hatten! Gierig fuhr sie die Zunge aus!
Seine Eichel platzte fast, als sie ihre Handfläche darum schloß. Heftig zuckte sein Schoß und dann spürte er ihre spitzen Fingernägel, die über das Nylon krochen und seine empfindlichsten Stellen reizten! So unglaublich geschickt hatte er sie gar nicht eingestuft und die Überraschung ihrer Fingerfertigkeit brachten ihn fast um den Verstand. Aber alles wurde noch übertroffen, als sie ihn niederdrückte, sich aufrichtete und umdrehte und dann konnte er es kaum glauben, als sich ihre Schenkel um sein Gesicht schlossen und ihr umgarnter Schoß auf seinem Mund lag.
Schnell preßte er seine Lippen auf den feuchten Stoff über ihren Schamlippen und begann heftig, sie durch das Nylon zu lecken!
Sie glaubte selbst nicht was sie tat, aber irgendwie wußte sie, das es völlig richtig war, als sie sich auf ihn legte und mit der Zunge an seinem seidigen Stab entlang fuhr. Dieser zuckte heftig auf und sie schloß ihre Lippen um die blanke Eichel unter dem Garn. Selbst ziemlich aufgelöst durch die schlängelnden Bewegungen seiner kundigen Zunge, stöhnte sie laut auf und knabberte listig an dem pochenden Fleisch. Dabei wichste sie mit hartem Griff an seinem Penis und spannte dabei das Nylon, damit es sich in die Poren seiner Eichel drückte. Sie spürte die kleinen Zipfel des rosafarbenen Fleisches, die durch die Maschen des Gewebes gepreßt wurden und reizte sie noch zusätzlich mit ihrer Zungenoberfläche, indem sie genüßlich langsam daran entlang leckte! In ihrem Schoß merkte sie die Vibrationen seines Schreies, als er diese intensive Behandlung registrierte.
Es kam ihm, nichts würde er dagegen machen können und als er ihren Kitzler unter dem Garn gefunden hatte, drückte er seine rotierende Zunge darauf und hoffte, das auch sie zum Höhepunkt kam. Und so war es. Ihr Schoß explodierte über ihm und sie stöhnte mit gefülltem Mund ihren Orgasmus heraus. Da ließ er es strömen und spürte, wie sein heißer Saft sich durch das Garn in ihren Mund ergoß.
Beide zuckten und schrien völlig enthemmt ihre Lust in das Geschlecht des anderen und ihre Köpfe ruckten hin und her und reizten die überquellenden, empfindlichen Organe bis zum Gehtnichtmehr!
Das metallische Aroma seines Samens drang an ihre Geschmacksknospen und sie saugte weitere Spermien aus ihm heraus! Schleimig umspannte ihre Mundhöhle mit dem nassen Nylon darin seine Eichelspitze und verursachte zutzelnde Geräusche. Sie massierte gekonnt an seinem Schaft und spürte dabei wie Ströme immer neuen Samens hindurch schossen, während ihr Kitzler eine einzige Brandhölle war! Es war Ekstase pur und sie genossen es laut und ausgiebig!
Lange noch verharrten sie in dieser Stellung und ihre Zungen leckten über das Nylon, wohl auch, weil sie sich nicht trauten, sich in die Augen zu sehen, denn jeder hatte etwas von sich preisgegeben, von dem er selber nicht gewußt hatte, das er es in sich trug!
Ey, Leute, Wahnsinn, oder? (Ny.)
Handlung Nummer 2
"Hi Lars, amüsierst du dich?"
Das durfte doch wohl nicht war sein! Leslie stand neben dem Tisch. Und was für ein Auftritt! Ina wußte sofort, das sie noch nie eine solch schöne junge Frau gesehen hatte. Langes, blondes Haar, unwahrscheinlich lange Beine, ideal geformte Brüste unter dem engen, bauchfreien Top und eine so knappe Hot Pants in den amerikanischen Nationalfarben, aus der die Pobacken direkt über dem Oberschenkelansatz hervortraten. Und diese Oberschenkel waren wie die gesamten unendlich langen Beine in hauchdünnes, glänzendes, hautfarbenes Nylon gehüllt. Dazu trug sie hochhackige Cowboystiefel, die über der Wadenmuskulatur endeten. Wow! Fuck her, John Wayne!
"Wie ich sehe, hast du ja endlich eine Tussi gefunden, die für dich Strumpfhosen anzieht!" Und zu Ina gewandt: "Weißt du, honey, er steht so auf dieses Garn, er redet kaum noch von etwas anderem! Darum habe ich mich heute dazu überwunden, ihm diese kleine Freude zu machen!" Und im Befehlston: "Kommst du, Lars?"
Ina war völlig sprachlos und sie wußte, ihre Lust würde heute nicht mehr gestillt werden, denn gegen Miss Playboy hier neben sich, konnte sie nicht anstinken! Sie brauchte sich nur die überquellenden Augen von Lars ansehen, als er die langen Beine von Miss Abschlußball sah!
Lars war aufgestanden und leicht amüsiert sah sie auf die Ausbeulung in seiner Hose, während sie ihn sagen hörte: "Entschuldige, Leslie, das ist Ina und wir haben uns nur ein wenig unterhalten!" In Richtung Ina sagte er: "Tut mir leid, aber ich kann nicht anders!"
Und dann war das Arschloch verschwunden. Anscheinend stimmte es: Wer die schönsten umgarnten Beine hatte, gewann bei den Typen.
Ina war nicht nur sauer, sie war auch etwas traurig. Sie hatte eine kurze Zeit geglaubt, Lars könnte etwas für sie werden. Anscheinend wäre es auch so gekommen, wenn diese Leslie hier in Hose aufgelaufen wäre.
Und was nun? Wo war eigentlich ihre Mutter? Bestimmt hatte sie schon seit einer Stunde nichts mehr von ihr gehört oder gesehen. Sie suchte überall, aber sie sah weder Ingrid noch diesen Sascha. Sie werden doch nicht etwa....?!
Ihre Laune war jetzt sowieso total hinüber und sie ging auf die Straße und setzte sich in das erstbeste Taxi, das vorbei kam. Dabei mußte sie immer noch über Nylon, Strumpfhosen, Männer und Frauen nachdenken. Und sie war immer noch heiß, egal ob mit oder ohne Typ, sie würde es sich gleich schön machen und es sich dabei schön machen! Du hast viel gelernt heut abend, Ina, dachte sie gerade, als das Taxi bereits bei ihr zu hause vorfuhr. Im Wohnzimmer war etwas Licht, also war sie da. Und wo war der Typ?
Ingrid war in der Küche. Sie rauchte gerade eine Zigarette, als sie die Haustür hörte. Ina kam. Es beruhigte sie immer noch sehr, wenn das Kind wieder zu hause war, obwohl sie mit 21 natürlich machen konnte was sie wollte. Mist, ich habe ja immer noch die Strumpfhose an und sonst nur meine Schuhe. Zu spät!
"Hi Mama! Wow, was für ein outfit! Ich wette, wir haben Besuch, oder?"
"Äh...ja, stimmt, wir, äh, ich habe Besuch, ja."
"Und wo ist ER?"
"Oben. Im Bett. Wo sonst?"
"Natürlich, im Bett. Ich wußte gar nicht, das du auf one night stands stehst. Ist er nett?"
"Sehr nett und um es gleich vorwegzunehmen: Erstens, es geht dich nichts an und zweitens, er ist nett, sehr sogar. Kein Aufreißer!"
"Und er schläft schon? Warst du so heftig?" Ina grinste schelmisch.
"Ich hoffe nicht, das er schon schläft. Er ist nur schon hochgegangen und ich wollte noch eine rauchen!"
"Und das machst du natürlich fast nackt in der Küche!"
"Na ja, es passierte schon hier unten....auf der Couch....es war schön. Wirklich! Und bei dir? Was hast du denn noch so gemacht, nachdem du uns so grandios verkuppelt hast? Übrigens, vielen Dank dafür. Habe mich lange nicht mehr so wohl gefühlt!"
"Hast du dich etwa verliebt?"
"Verliebt? Quatsch! Nein, aber ich wußte gar nicht mehr, wie es ist, einen jungen Mann zu verführen. Er ist so lieb und so schüchtern."
"Er gefällt mir auch. Komisch, bisher ist er mir noch nie aufgefallen. Und er steht auf Strumpfhosen, stimmts?"
"Ja, woher weißt du das?"
"Sieh dich an, das sagt doch alles. Nein, in der Disco war ein anderer junger Mann, Lars, ich kenne ihn aus der Uni, genau wie Sascha, die beiden waren mal Freunde. Na ja, und Lars hat mir erzählt, das Sascha auf Nylon steht, also das er auf dich abfahren mußte, in der Disco, wo sonst keine blanken Beine zu sehen waren!"
"Bis auf deine!"
"Ja klar. Bis auf meine. Dieser Lars, übrigens ein Megaarschloch, hat mich vollgesülzt, er steht auch auf Strumpfhosen, weißt du, also er, besser wir, sitzen da am Tisch und er erzählt mir einiges über diesen Fetisch...!"
Ingrid unterbrach: "Moment mal, einfach so? Er redet einfach so über Nylonsex?`"
"Na ja, es war ein bißchen anders...ich mochte ihn plötzlich...dabei ist er mit so einer Megatussi aus Amerika zusammen, die ihn angeblich in Strumpfhosen nicht ran läßt...Mama...ich war kurz davor, diesem Typen meine Beine zu schenken, damit er es sich endlich einmal besorgen kann, entschuldigung, da taucht diese Leslie auf, mit 1,50m langen Beinen in Strumpfhosen und zieht ihn mir ab. Er steht einfach so auf, wie ein sabbernder Hund und dackelt hinter ihr her! Scheiße Mama! Ich wollte unbedingt heute Nacht diese Erfahrung machen. Im Ernst, ich war schon ganz....na ja...heiß, du weißt schon. Übrigens, dieser Lars meinte, du hättest bestimmt Erfahrung mit Strumpfhosen und deren Wirkung auf Männer. Stimmt das?"
Oh je, das arme Kind. Sie nahm ihre Tochter in die Arme, wobei sie fast ihren nackten Busen an Inas Gesicht gedrückt hätte.
"Sei nicht traurig. Bestimmt war er ein Megaarschloch! Und es stimmt, dein Vater stand auch auf diese Art von Sex und ich übrigens seitdem auch. Es war schön, nachdem er es mir endlich gestanden hatte. Wir hatten diesbezüglich noch eine Menge Spaß, bevor....!" Sie brach ab, schweifte in traurigen Erinnerungen. "Na ja, aber jetzt habe ich das überwunden und heute war ich diejenige, die das Zepter im wahrsten Sinne des Wortes in der Hand hielt!" Beide sahen sich erstaunt an ob dieses Wortspiels und brachen dann gleichzeitig in lautes Gelächter aus.
"Tja, Mama, dann geh du mal wieder ans Zepter, ich glaube, ich laß mir noch ein heißes Bad ein. Vielleicht denke ich dabei an Zepter, ganz bestimmt sogar!" Dabei lachte sie wieder, aber etwas gequält. "Und morgen früh, da erzählst du mir mehr über Sex in Strumpfhosen und wie man Männer damit verrückt macht! Wenn ich morgen abend in der Disco nochmal so auflaufe, dann schleppe ich mir richtig Einen ab. Ich will es noch in den nächsten vierundzwanzig Stunden ausprobieren!" Dabei lachte sie wieder und ging die Treppe hoch.
Ingrid sah ihr hinterher. Ina hatte wirklich tolle Beine. Und diese Stiefel! Sascha wär bestimmt auch begeistert von ihr. Oha, was hatte sie gerade gedacht? Nicht wirklich ernst gemeint, oder?
Spürte sie Eifersucht? Eigentlich nicht. Eigentlich wünschte sie ja ihrer Tochter die Erfahrung, wenn Männer wie Wachs in ihren Händen waren, nur weil man Nylon trug. Aber Irgendeinen? Irgend so ein Großmaul, das Übermorgen in der ganzen Uni alles herausposaunte? Das Nylonluder Ina! Ey, die macht es euch super. Die steht drauf! Sie faßte einen Entschluß. Es war einen Versuch wert. Warum nicht? Sie waren unter sich, oder?
Sascha hatte sich ganz ausgezogen und lag in dem großen Bett unter einer schönen Satindecke. Tolle Villa! Tolles Schlafzimmer! Hier knisterte es an allen Ecken und Enden vor erotischer Spannung. Er musterte ihre Schuhsammlung, durchweg Pumps und Stiefeletten mit hohen Absätzen, vor dem Kleiderschrank mit den verspiegelten Türen, indem er sich beobachten konnte. Deutlich sah er die Ausbeulung unter der Decke in Höhe seiner Hüften. Sein Glied war schon wieder voll da in Erwartung der weiteren Zärtlichkeiten, nun mit ihren Beinen, wie sie es ihm angedeutet hatte ("Du darfst gleich meine Schenkel spüren!"), bevor er hinauf ging. Er griff danach und massierte sich langsam. Warum kam sie nicht?
Hatte er da gerade Stimmen gehört? War Ina zurück? Ging es jetzt nicht weiter? Er hörte jemand die Treppe hinauf kommen. Sie kam! Doch da hörte er die Tür am Anfang des Ganges. Das war bestimmt Ina, die auf ihr Zimmer ging. Wußte sie etwa, das er noch hier war? Ina gefiel ihm auch sehr. Sie stand ihrer Mutter in nichts nach. Und sie trug auch Strumpfhosen! Hör auf, Sascha, so was darfst du nicht denken! Du schläfst mit ihrer Mutter und das muß ja wohl reichen!
Oh, da hörte er wieder Schritte. Auf hohen Absätzen. Sie kam. Wie wunderbar! Und sein Steifer begann zu jucken!
Kurz zögerte Ingrid, dann betrat sie das Schlafzimmer. Und da lag er. Er hatte doch tatsächlich schon wieder seine Hand am Glied, dieser Schlingel. Er lächelte sie an, wartend darauf, was sie gleich alles machen würde. Na ja, kommt drauf an, wer mit wem, oder alle drei?
Der Gedanke durchzuckte sie wie ein Blitzstrahl. Warum sollte sie ihn Ina allein überlassen? Sie konnte doch mitmachen, oder zumindest am Anfang dabei sein, die Einleitung machen, sozusagen! Mensch, was für eine Nacht! Dabei war es schon fast Morgen. Sie setzte sich neben Sascha aufs Bett und küßte ihn zärtlich. Er legte ihr sofort eine Hand auf den Oberschenkel, während sie sehen konnte, wie seine andere sein Glied reizte. Und sah sie dabei fragend an, ängstlich sogar:
"Ist es vorbei? Soll ich gehen?"
"Waas? Nein, um Gottes Willen, nein! Es ist sehr schön mit dir und ich denke, das wird auch noch so bleiben eine Zeit lang, oder?"
"Ja, ja, natürlich, von mir aus bestimmt! Aber du hast doch was? Was ist los, was hat Ina dir erzählt?"
Und Ingrid erzählte ihm die ganze Geschichte von lars und Ina in der Disco.
"Dieses Megaarschloch!"
Anscheinend war es das neue Modewort. Aber es traf die Sache auf den Punkt, dachte Ingrid.
"Weißt du, ich dachte...na ja...ach vergiß es...!"
"Was dachtest du?" fragte er wirklich immer noch völlig ahnungslos.
Wie sollte er auch darauf kommen, das sie wollte, das ihre Tochter mit ihnen eine bestimmte Erfahrung machte. Dann sagte sie es und sah ihn hilflos und fragend an.
"Du meinst...ich soll mit Ina...jetzt...hier...in deinem Schlafzimmer..? Und du guckst zu?"
"Äh...ich dachte, ich könnte mitmachen, am Anfang...dachte ich!"
Ein innerer Trompetenzug marschierte durch Saschas Hirn. Das große Los! Die Megafrau und ihre Supertochter! In Nylon! Beide! Aber er tat noch abwartend. Jetzt hatte er die Trümpfe in der Hand.
"Würde ich ja machen, wenn du es gerne willst...für dich...ja...!"
"Blödmann," lachte sie, "natürlich willst du. Tu nicht so. Weißt du was, stell dich drauf ein, das du heute nacht noch einiges vor dir hast!" Dabei lächelte sie wieder, befreit, weil er mitmachen würde.
Ich gehe jetzt und frage Ina. Vielleicht will sie ja gar nicht!" Sprach´s und entschwand durch die Tür.
Sascha hatte es die Sprache verschlagen. Er zog sich die Decke über den Kopf, jubelte lautlos und hatte einen Megasteifen in seiner Hand!

"Ina?" Ingrid klopfte an die Badezimmertür. "Kann ich reinkommen?"
Scheiße, gerade hatte sie es sich gemütlich gemacht und mit dem Vorspiel angefangen. In dem warmen Wasser lag es sich sehr kuschelig und ihr Finger begann gerade mit seinem erlösenden Werk!
"Ja, komm rein!" Und sie ließ ihre Hand da, wo sie sie hatte. Schaum war nicht auf dem Wasser. Sollte sie doch sehen, wobei sie sie gerade störte.
Ingrid sah es, sah aber drüber hinweg und sagte: "Hast du schon angefangen? Du hast es aber nötig, was?"
"Wenn du es genau wissen willst, ja, ich bin geil, Mama! Und jetzt stör mich nicht dabei. Was willst du noch? Du brauchst mich nicht trösten. Es geht mir gut. Und gleich noch besser!"
"Okay, ich wollte dir nur sagen, wenn du dich einsam fühlst, oder..äh..geil, wie du es nennst, dann kannst du gerne zu uns ins Schlafzimmer rüberkommen. Sascha hat überhaupt nichts dagegen, bestimmt nicht."
Sie lachte, als sie das erstaunte Gesicht ihrer masturbierenden Tochter sah: "Er steht total auf deine Beine, und meine, natürlich!"
Sie wandte sich zum Gehen: "Ach ja," sagte sie, kurz bevor sie die Tür hinter sich schloß, "ohne Nylon und Schuhe geht natürlich gar nichts bei uns! Bis gleich! Aber vielleicht ja auch nicht. Es selber zu machen ist auch ganz schön!"
Paff! Das hatte gesessen! Ina stellte ihre Fingerübungen ein. Was hatte ihre Mutter da gerade gesagt? Hatte sie sie zu einem flotten Dreier eingeladen? Unmöglich, oder? Aber anscheinend die Realität! Natürlich hatte Sascha nichts dagegen. Ha! Warum auch! Solch eine Gelegenheit bekam er nicht jede Nacht geboten! Sie allerdings auch nicht! Sie lehnte sich zurück. Massierte sich noch ein bißchen weiter. Nur noch ein bißchen! Ihr Schoß bewegte sich etwas, denn es juckte schon ziemlich gemein. Aber immer wieder kam ihr das Bild mit ihrer Mutter in den Kopf, wie sie Sascha mit den Beinen...ja, wie ging das eigentlich? Wie machte man das? Sie konnte ja mal spähen. Bestimmt war die Tür nicht zu, oder?
Also gut, gucken schadet nicht. Sie stand auf und trocknete sich ab. Anziehen? Nein, brauchte sie sich nicht. Sie wollte nur mal zusehen, heimlich.
Sie öffnete leise die Tür. Tatsächlich war die Schafzimmertür nur angelehnt. Auf leisen Sohlen schlich sie hinüber. Hörte sie was? Ja, ein Stöhnen! Er stöhnte. Mann, Mama, mega!
Sie schaute vorsichtig durch den Türspalt und im Spiegel des Schrankes sah sie die Beiden. Oh, welch ein Anblick! Wahnsinn!
Als sie wiederkam, fragte er sie, ob Ina auch käme. Mal sehen, hatte sie geantwortet. "Aber jetzt bist du dran!" Und dann zog sie ihm das Laken weg und sah herab auf sein erigiertes Glied, das zuckend zwischen seinen Fingern stand. Bevor er sich versah, lag sie neben ihm und küßte ihn heftig. Dabei nahm sie seinen Penis fest in die Hand und als er laut aufstöhnte, legte sie ihren bestrumpften Oberschenkel darauf. Er drückte mit beiden Händen das Bein noch fester an sich und strich über die feine Maserung im Strumpf. Es war göttlich! Und er vergaß wieder alles. Er gab sich ganz hin und genoß ihre Zuwendung. Sie klemmte seinen Penis in ihre Kniekehle und massierte ihn rauf und runter mit dem Bein. Dabei drückte sie ihre Fingernägel in sein zuckendes Fleisch und erhöhte die Reize beträchtlich. Laut stöhnte er jetzt in ihren Mund und sie gab ihm alles.
Er ahnte nicht, das sie bereits wußte, das Ina ihnen zusah. Längst hatte sie im Spiegel aus den Augenwinkeln eine Bewegung gesehen. Sie winkte, aber Ina verschwand wieder. Na dann nicht, liebe Tante!
Also ging sie nach ein paar wundervollen Minuten des streichelnden Garns über blanke Eichelhaut zum Generalangriff über und setzte sich auf seinen prallen Ständer. Schnell begann sie ihn zu reiten und sich enorme Lust dabei zu verschaffen. Auch sie stöhnte jetzt hörbar lauter. Sascha bewegte sich unter ihr wie ein wildes Tier. Laut schrie er seine Lust heraus und wie irre strich er über die bestrumpften Beine der Frau über ihm. Es war einfach der Wahnsinn, was er heute erlebte und er genoß es in vollen Zügen.
Ingrid spürte, wie sich ein weiterer Höhepunkt näherte. Sie ließ sich gehen und erwartete die Welle des Glücks. Mit weitgeöffneten Mund fiel sie vornüber und rammte dem jungen Mann ihre Zunge in den Hals. Dann stieg sie wieder hoch und ließ es kommen!
"Jaaa....aaaaoooohhh....jaaahhh...oh wie schön....aaaooohh...!"
Als sie erschöpft eine kurze Pause machten, damit Sascha seine Säfte, die bereits am Hochsteigen gewesen waren, wieder unter Kontrolle bringen konnte, hörten sie die Worte:
"Schade, das ihr schon ohne mich angefangen habt. Darf ich trotzdem noch mitmachen?"
Ina stand schon eine Weile in der Nähe des Bettes und sah ihre Mutter, die wie verrückt auf dem zuckenden Körper unter ihr herumritt! Sie sah, wie Sascha sich in die seidigen Beine verkrallte, die rechts und links an seiner Brust knieten, glaubte aber nicht, das auch er schon gekommen war. Er hatte nur Augen für diese Frau über sich, deren große Brüste rauf und runter wippten und die ihr Gesicht im Höhepunkt verzerrte!
Nun sahen die Beiden sie überrascht an! Ihre Bewegungen erstarrten, aber nur kurz, dann begann ihre Mutter wieder mit einer leichten Rotation!
"Leg dich neben ihn. Küß ihn etwas!", sagte sie zu ihr.
Sascha erstarrte. Dort stand Ina, schön wie nie! Ihr Oberkörper war nackt, ihre Brüste wunderschön anzusehen, fast so groß wie die der Mutter, aber dann, als sein Blick tiefer schweifte...!
Sie hatte einen Hauch von Strumpfhose an, Le9, cosmetic, der reine Wahnsinn! Und der Zwickel, nein, das konnte doch nicht wahr sein...er war etwas geöffnet, ihre blonden Schamhaare quollen daraus hervor! Oh Mann, und was für Schuhe, nein, es waren Stiefeletten, braunes Leder, glänzend, mit Metallabsatz. Hatten die nicht eben noch am Schrank gestanden?
Und sie tat, wie Mutter befohlen hatte, sie kam und legte sich neben ihn. Dann beugte sie sich über sein Gesicht und küßte ihn mit ihren frisch angemalten Lippen. Und die Mutter bewegte sich weiter mit kreisenden Bewegungen! Das würde er nicht lange aushalten!
Ina küßte Sascha und war enorm erregt! So hatte ihr Mäuschen noch nie gejuckt! Aber wie ging es jetzt weiter? Sie brauchte Instruktionen. Vom Küssen allein ging ihr keiner ab! Aber es war so geil, wie er in sie hinein stöhnte, weil Ingrid ihm die Reize verschaffte, die er brauchte. Hörte sich schon ziemlich weit fortgeschritten an! Bald würde er kommen, und dann?
Sie streichelte seine glatte Brust und plötzlich lag ihre Hand auf einem Oberschenkel ihrer Mutter. Kurz zuckte sie zurück, aber dann nahm sie die Strukturen des Nylons in sich auf und es steigerte tatsächlich noch ihre Lust. Sie glitt mit der Hand weiter hinauf und dann berührte sie die beiden aneinander reibendem Punkte. Ina fühlte die Hitze, die dort herrschte und den harten Stab, der in ihrer Mutter steckte! Sie hörte mit dem Küssen auf und mußte hinsehen! Der Anblick entlockte ihr ein Stöhnen! Sie sah nur den Ansatz des steifen Gliedes, über dem die weichen Teile ihrer Mutter gestülpt waren. Ganz genau erkannte sie den erigierten Kitzler, der aus seiner Umhüllung getreten war und sich an dem harten Fleisch rieb! Dabei glitzerte es feucht an ihren Schamlippen und seinem Schaft. Ihr warmer Saft floß aus der zuckenden Spalte und rann langsam daran herunter. Es waren keine großen Stöße, sondern intensive, kreisende Liebkosungen, die von den warmen Innenwänden ihrer Scheide an sein empfindliches Fleisch weitergegeben wurden. Fasziniert von dieser nie gesehenen Raffinesse des Aktes, sah sie kurz auf Saschas Gesichtzüge und erkannte die W


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