Es war ein regnerischer Samstagabend. In den Kneipen und Diskos war unerwartet tote Hose, so daß ich schon 23 Uhr wieder zu Hause war. Da es draußen auch schon dunkel war, beschloß ich, daß ich jetzt meine enge Gummiklamotten anziehen und einen ausgiebigen Regenspaziergang machen würde. Ich duschte mich und ging dannach an meinen "speziellen" Schrank. Durch einem versteckten Knopf, den ich drückte, öffnete sich die Schranktür. Schon kam mir ein errregender Gummiduft entgegen. Ich wollte heute nur schwarze Sachen anziehen, passend zur Tageszeit. Als erstes entschied ich mich für einen String. Dann zog ich mir genüßlich ein Paar lange Gummistrümpfe über. Anstatt Strapsgürtel nahm ich ein Gummikorsett mit Strapshaltern. Nachdem ich es festgeschnürrt hatte, kammen meine Brüste erst richtig zur Geltung. Ich befestigte die Strümpfe an den Strapsen und zog mir danach ein Paar oberarmlange Gummihandschuhe über. Ein Paar kniehohe Latexstiefel zum schnüren ergänzten ein Outfit. Dann hängte ich mir noch ein fast bis zum Boden reichendes Latexcape um, zog die Kapuze über den Kopf und ging aus dem Haus. Ich lief in den Stadtpark, schlenderte dort entlang und genoß nun den Regen, der auf meinem Cape niederprasselte.
Als ich beschloß, den Weg nach Hause einzuschlagen, Kam mir eine Frau entgegen, Die wie ich ein Cape mit Kapuze trug. Ich ging zu ihr hin, denn ihr Erscheinen hatte in meinem Innern etwas ausgelöst. Als ich bei ihr war, erschrak ich etwas. Sie war geknebelt mit einem Gummiball. Als ich ihr den Knebel abnehmen wollte, schüttelte sie nur den Kopf. Ich verstand nicht, warum sie das nicht wollte. Sie machte durch Gesten mit ihren gefesselten Händen klar, daß ich folgen sollte. Wir kamen in einem noblen Viertel mit großen Villen an. In einer diesen Villen folgte ich meiner Begleiterin. Erst als wir im Haus waren, durfte ich ich ihr den Ballknebel abnehmen. Dann ging hinter ihr in das Wohnzimmer. Nachdem wir uns gesetzt hatten, stellte sie sich als "Sarah" vor. Ich sagte ich, daß ich Julia heiße und gern gewusst hätte, was das alles bedeudet. Sarah erzählte mir, daß seit 12 Jahre alt ist, auf Gummi und Fesseln steht. Dank einer großen Erbschaft hat sie diese Villa bekommen und eine ganze Menge Geld. Davon bezahlt sie ihre Leidenschaft in Gummi und Latex. Außerdem organisiert sie jeden Samstagabend eine Gummiparty in ihrer Villa mit anderen Gummiliebhaberinnen, denn sie steht nur auf Frauen. Diese Liebhaberinnen lernt sie bei diversen Fetisch-/ Gummipaties kennen, erzählt sie bei einem "Tequila Sunrise". Daß sie aber eine Gummifrau, die sie beim Spaziergang in Gummi trifft, ist ihr noch nie passiert. Nun wollte sie wissen, wie ich mich zur Gummiliebhaberin entwickelt hatte.
Ich erzählte ihr, daß ich auch sehr früh Gummigefühle entwickelt hatte. Ich war da etwa 6 Jahre alt. Ich konnte zwar noch nicht richtig damit umgehen, aber ich spürte schon sehr früh, daß mir Sachen aus Gummi mir etwas bedeuten. Ich wollte noch immer mit dem Babygurt an das Bett geschnallt werden. Auch eine Gummihose hatte ich noch an. Und so sollte das auch auch weitergehen. Meine Eltern konnte ich damit überzeugen, daß ich nicht aus meinem Bett fallen könnte. Also legten mir meine Eltern vor dem ins Bett gehen ein enges Gummihöschen an und schnallten mich am Bett fest. Ich fand das sehr schön. Dann legten sie mir auch gleich Handgelenksriemen an, die sie an der der Seite befestigten. Die Begründung dafür war, das ich mich nicht selber losmachen dürfte. Bald darauf gingen sie dazu über, den Babygurt mit einem kleinem Schloss zu verschließen. Sobald ich das Haus betrat, legten sie mir den Gurt an und verschlossen ihn. So konnten sie mich an jeden Platz festmachen, sei es an den Stühlen oder anderen Stellen. Alle 2 Jahre erhielt ich einen neuen Gurt, der mir immer auf meine Größe angepasst wurde. Auch auf meine dann langsam wachsenden Brüste nahmen sie Rücksicht und passten mir einen Gurt an, der meine Brüst einfasste. Als ich 14 Jahre alt wurde, kamen noch ein Paar Fußfesseln hinzu, so daß ich Nacht für Nacht an das Bett gefesselt war. Daß ich gern Gummisachen tragen mochte, merkten sie bald. Ich trug sehr oft dann auch enge Gummisachen, die meine Eltern für mich beschafften und maßgefertigt waren. Um von Kopf bis Fuss in Gummi gehüllt zu sein, mußte ich dann auch eine schwarze Latexmaske mit Mund-, Nasen- und Augenöffnungen tragen. Als ich 15 wurde, schenkten sie mir ein abschließbares Halsband, ein Paar abschließbare Hand- und Fußfesseln, die ich ständig im Haus zu tragen hatte und nur meine Eltern den dazu passenden Schlüssel hatten. So kam es, daß ich nach der Schule heimkam und zuerst meine normalen Sachen auszog. Dann ging ich in eine spezielle Kammer, wo ich mir enge Gummisachen anzog. Zumeist waren es kurze Gummihandschuhe, ein langärmeliger Gummibody sowie eine Gummistrumpfhose. Alle Sachen waren zumeist schwarz wie die Latexmaske, die ich zuletzt überstreifte. Schwarze flache Stiefel, die meist kniehoch waren, komplettierten mein Outfit. Dann schnallte ich mir den Brustgurt um und verschloß ihn. Als nächstes legte ich mir die abschließbaren Hand- und Fußfesseln an. Zum Schluß legte ich das Halsband an und verschloss es ebenfalls. Manchmal hing ein Zettel an der Wand, der mich aufforderte, weitere Sachen anzulegen, z. B. Latexstiefel mit 10cm Absatz oder später auch mal ein Knebel. Die entsprechenden Sachen lagen dann schon da. Besonders wenn ich Mist gebaut hatte, bekam ich das am nächsten Tag zu spüren.
Hatte ich mich dann entsprechen angezogen, mußte ich zuerst meine Schulaufgaben erledigen, also in mein Zimmer gehen. Dort setzte ich mich meinem "Aufgabenstuhl" und legte die Hausaufgaben vor mir hin. An einer Uhr stellte ich dann die Zeit ein, die ich vorraussichtlich dafür brauchen würde. Meistens war es eine Stunde. Das Einstellen war insofern wichtig, denn solange war ich an den Stuhl festgeschnallt und konnte nicht vor Ablauf der Zeit aufstehen. Beginnen konnte ich erst, wenn ich festgeschnallt war. Zuerst hängte ich die Fußfesseln ein. Dann hakte ich den Brustgurt ein und legte mir den Bauchgurt an. Die Zeit tickte. Schaffte ich es nicht, in der eingestellten Zeit meine Aufgaben zu erledigen, so stellten meine Eltern die Uhr so ein, daß ich am nächsten Tag die eingestellte Zeit verdoppelte. Daß ging mir natürlich mein meiner Freizeit weg, so daß ich meistens lieber 10 Minuten länger einstellte, als am nächsten Tag zwei Stunden im Stuhl zu sitzen. Richtig gemein wurde das Ganze jedoch, wenn mir das zweimal in der Woche passiert war. Dann mußte ich eine Woche lang immer 3 Stunden lang im Stuhl sitzen und hatte diese Woche dann keinerlei Freizeit mehr.
Freizeit in der Woche hieß bei mir oft, daß ich im Haus spielte. Manchmal kam meine beste Freundin Anja zu mir, doch wenn sie kam, hatte ich natürlich keine Gummisachen an. Aber Lackhosen trug ich oft und ein Halsband, daß Anja übrigens sehr gefiel. Außerdem besaß ich weitere Lackhosen, Lackjacken und ein paar verschiedene knie- und oberschenkelhohe Lackstiefel, die ich selbstverständlich zum Ausgehen in die Disko usw. anzog. Meine Freundin Anja beneidete mich darum, da sie nicht den Mut aufbrachte, selber auch Lacksachen anzuziehen. Doch ich ließ nicht locker und sie kaufte sich eine Lackhose. Wenn wir dann beide in die Disko gingen, hatten die Jungs oft Stielaugen, wenn sie uns hinterhersahen. Wir genossen das und gingen oft Hand in Hand weg, ohne zu wissen, welch tiefere Bedeutung das für uns mal haben würde.
Ich wurde eines Tages von meinen Eltern aufgeklärt. Von da an entdeckte ich den Spass an Sex. Mein erstes Mal war allerdings nicht besonders schön. Auch weitere Male mit Jungen waren nicht besonders. Aber Streicheleinheiten mit meiner besten Freundin fand ich sehr erregend und wir entdeckten gemeinsam, wie wunderbar Sex zwischen uns beiden war. Meine Eltern fanden es nicht weiter schlimm, das ich lesbisch war. Sie kannten ja Anja, sehr gut, was mir enorm dabei half. Sie unterstützten mich, wo sie konnten, nachdem ich es ihnen erzählt hatte.
Obwohl wir oft zusammen waren, wußte Anja bis zu diesem Tag nichts von meinem normalen Gummialltag. Aber Anja besuchte mich einmal unverhofft. Den Schreck, mich völlig in Gummi gehüllt und gefesselt zu sehen, überwand sie schnell. Ein langer und intensiver Zungenkuss überzeugte mich, daß sie mich so akzeptierte. Ich glaube, daß sie wohl schon länger was geahnt hat und sich deshalb mal selbst überzeugen wollte.Ich zeigte ihr also dann mein Zimmer mit all den Gurten und Fesseln. Sie war einfach begeistert und wollte die gleichen Sachen, die ich trug, auch haben. Meine Mutter, die leise in das Zimmer gekommen war, meinte, daß das sicherlich kein Problem sei. So war es dann auch. Anja wurde in engen schwarzen Gummianzug gehüllt und bekam die gleichen Gurte und Fesseln angelegt, die ich trug. Wenn wir dann gemeinsam ins Haus gingen, halfen wir uns gegenseitig beim Anziehen der Gummisachen und Anlegen der Gurte und Fesseln. So verbrachten wir die Nachmittage und Abende, wo wir Hausaufgaben auf unseren "Aufgabenstühlen" erledigten. Waren wir dann mit allem fertig, legten wir uns oft ins Bett und streichelten uns gegenseitig am ganzen Körper und brachten uns manchmal sogar zum Orgasmus.
Wir gingen oft in Latexklamotten außer Haus. Dabei nahmen wir Fesseln mit, um uns gegenseitig an Bäume oder anderen Stellen in den Wäldern zu fesseln. In unserer Nähe war auch eine alte verfallene Burg, die auch ein Verlies hatte und wo auch noch verrostete Ketten und Ringe hingen. Dort hatten wir auch uns oft zurückgezogen, um ungestört zu sein. Wir ketteten uns gegenseitig an und ließen dann unserer Fantasie freien Lauf. Oder eine von uns mußte in Ketten in den Käfig. Nach einer Weile kam die andere zurück und kettete sie an, um ein Verhör durchzuführen. Das Endergebnis bestand meistens in einem erlösendem Orgasmus der Gefangenen.
Es waren sehr schöne Jahre. Doch wie viele schöne Sachen endete auch dies, denn kurz nach meinem 20. Geburtstag zog Anja in eine weit entfernte Stadt, so daß ich alleine war. Deshalb beschloß ich, auch fortzuziehen und mir eine Lehrstelle zu suchen. Ich fand eine Stelle als Schneiderin, was mir entgegenkam, denn ich nähte schon seit zwei Jahren einige kleine Sachen aus Gummi zusammen. Der Job machte mir Spass und blieb dabei. Ich arbeite selbstständig und stellte Gummisachen auf Wunsch her, die auch ein wenig ausgefallen sind. Nicht nur Dominas sind da meine Kunden, auch verheiratete junge Frauen kommen zu mir. Anja habe ich leider nie mehr gesehen, zumal ich ja auch ihre Adresse nicht mehr habe. Schade, aber meine Bemühungen waren bisher umsonst.
Sarah hatte mir gut zugehört, nur manchmal ließ sie ein "Ahh" oder "Oha" fallen. Ihr Weg zu Latex sei doch etwas anders gewesen, da sie es nicht wie ich so offen ausleben können, geschweige denn ihren Eltern erzählen können. Erst als sie ein eigenes Haus hatte, erfuhren es ihre Eltern. 1 Jahr dauerte es, bis sie es akzeptiert hatten. Inzwischen kann sie sogar in Latex bei ihren Eltern zu Besuch kommen, ohne daß sie etwas sagen.
Sarah wechselte das Thema und bot mir an, daß ich heute bei ihr übernachten könne. Ich brauchte nicht lange zu überlegen und sagte ja. Nachdem sie ihre Fesseln abgelegt hatte, ging sie mit mir auf Besichtigungstour durch ihr "Gummireich", wie sie es nannte. Alle Sitzgelegenheiten waren mit Latex bespannt. Auch alle Vorhänge waren aus schwarzen Latex. An vielen verschiedenen Stellen im Haus waren Ösen an den Wänden, Fußböden und Decken eingelassen, deren Funktion ich nicht hier weiter erklären muß. Im Keller erstreckte sich eine mit allen möglichen Sachen ausgestatte Folterkammer auf über 500 qm. Weder Käfige, Fesseln aller Art und noch Streckbänke fehlten. Weitere Geräte da kannte ich zum Teil gar nicht. Sarah meinte nur, daß ich diese Geräte schon früh genug kennelernen würde. Im Erdgeschoß befand sich neben den zwei Wohnzimmern noch eine sehr große in Edelstahl gehaltene Küche. Eine Etage höher hatte sie ein großes Bad mit einer riesigen Whirlpoolwanne. Daneben befand sich Sarah`s ganz in Latex gehülltes Schlafzimmer mit einem riesigen Kleiderschrank. Als sie ihn öffnette, sah ich eine Menge Latexklamotten in den verschiedensten Formen und Farben. Als sie meine aufgerissenen Augen sah, meinte sie nur, daß ich mir hier jederzeit Sachen rausnehmen konnte. Falls mir das nicht reichen sollte, könnte ich mir aus den zig Katalogen, die sie dahatte, weitere Sachen auf ihre Kosten bestellen, egal ob von der Stange oder auf Maß. Danach gingen wir in ein weiteres Zimmer, daß mein Zimmer sein sollte. Es war kaum kleiner als ihr Zimmer und enthielt ein riesiges Bett, das natürlich mit schwarzen Gummi bezogen. Ich fühlte mich sofort wohl in diesem Haus. Ich fragte Sarah, ob ich hier sofort hier zu wohnen und mit meinen Sachen einziehen könnte. Sarah war sofort damit einverstanden unter der Bedingung, wenn ich nur noch in Latex- und Gummisachen herumlaufen würde. Auch Lack würde sie noch tolerieren. Außerdem müßte ich alle Stoffsachen wegwerfen und nur private Sachen mitnehmen. Meine Arbeitsstelle sollte ich auch aufgeben. Ich akzeptierte das sofort, denn davon hatte ich schon immer geträumt und nie erwartet, das es passieren könnte. Wir gingen dann beide ins Bett, wobei ich ein rotes Babydoll anzog. Ich schlief sofort ein.
Am nächsten Tag hollte ich dann meine wenigen Sachen und warf wie gefordert den Rest weg. Die Kündigung für die Wohnung und meinem Job waren schon auf dem Postweg. Die wenigen Möbel, die ich besaß, schenkte ich meinen Nachbarn und hinterließ eine leere Wohnung.
Mit dem Abschließen der Wohnungstür schloß ich auch mit meinem bisherigen Leben ab. Meine Eltern hatte ich auch schon informiert und stimmten mir zu. Dann fuhr ich zu Sarah zurück und berichtete ihr, was ich alles gemacht hatte. Ich duschte mich ausgiebig und wartete darauf, was kommen würde. Sarah kam dann mit engen roten Latexanzug mit Füßlingen. Ich zog ein Paar kurze Latexhandschuhe an und streifte mit Sarah`s Hilfe den Anzug über. Sie zog den Reissverschluß im Rücken hoch und legte mir dan eine Schwarze Latexkorsage an. Diese schnürte sie fest zu, so daß meine Brüste, die nicht gerade klein waren, größer erschienen. Um meine Hände und Füße legte sie mir abschließbare Manschetten. Ein breites Halsband komplettierte alles. Ich umarmte sie und gab ihr einen langen und intensiven Zungenkuss. Sarah war überrascht davon, aber sie genoß das ebenso wie ich es tat. Ich selber stellte fest, daß ich einen derart schönen Zungenkuss seit Anja`s Abschied nie wieder hatte, trotz einiger Freundinnen in der Zwischenzeit.
Noch wie in Trance ging ich Sarah hinterher in ihr Schlafzimmer, wo schon eine Querstange mit Karabinerhaken von der Decke hing. Sie nahm meine Hände und klinkte sie ein. Dasselbe tat sie mit meinen Füßen, die mittels einer Kette mit dem Fußboden verbunden wurde. Über einen Seilzug wurde die Stange in die Höhe gezogen, bis ich gespannt zwischen Boden und Decke hing. Als nächstes verstopfte sie meinen Mund mit einem roten Gummiballknebel. Ich wehrte mich nicht und ließ alles mit mir geschehen. Bald darauf sah ich nichts mehr, denn ich erhielt eine Augenbinde. Ich hing eine Weile und verlor jegliches Zeitgefühl.
Durch einen kräftigen Schlag auf meinem Arsch mit einer Reitgerte wurde ich in die Wirklichkeit zurückgeholt. Doch Sarah peitschte mir nicht nur auf meinem Hintern, sondern auch zwischen meine Schenkel. Ich merkte, wie ich feucht wurde. Doch mit einem Mal hörte sie auf. Dann setzte es erneut Schläge und zwar mit einem anderem Schlaginstrument. Sie hörte wieder auf und fing wieder an. Ich fragte mich, was Sarah für ein Spiel betrieb. Was hatte sie noch mit mir vor? Da ich nicht wußte, was als nächstes passierte, mußte ich warten.
Daß müßt ihr auch, aber der zweite Teil kommt bald...!
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