Ich heiße Frank, bin 33 Jahre alt und bin schon seit meiner Pubertät Nylons
und High-Heels verfallen. Je nach Gelegenheit trage ich unter meiner
Alltagskleidung ab und an halterlose Strümpfe und ein enges Korsett. Ich
liebe den glatten Stoff der Strümpfe und das einengende Gefühl des Korsetts.
Gleichermassen faszinieren mich High-Heels, elegante Stöckelschuhe mit
Bleistiftabsatz sowie das klackernde Geräusch ihrer Trägerin. Ich selbst
habe mir auch einige Pumps mit unterschiedlichen Absatzhöhen von 7 bis 12 cm
zugelegt.. Mein größter Wunsch ist es einmal als Frau hergerichtet zu werden
und dazu gezwungen zu werden in der Öffentlichkeit auftreten zu müssen. Weil
ich es selber schon einige mal erlebt habe, daß mich der entscheidende Mut
verlassen hat als ich in diesem Zustand in die Öffentlichkeit gehen wollte,
suche ich nun seit einiger Zeit jemanden, der mir eine dezente
Fesselvorrichtung an meine Pumps anbringt, die es verhindert, daß ich diese
selber ausziehen kann.
Durch Zufall fand ich im Internet die Hompage von der verehrten Fußgöttim
Annabelle. Ich durchstöberte ihre tollen Internetseiten und fand neben den
tollen Bildern von ihr auch die Erlebnisse von Carina. Diese drei Stories
fand ich einfach faszinierend und ich beschloß sofort Kontakt mit Anabelle
aufzunehmen. Ich mailte ihr kurze etwas von mir und so entstand der erste
Kontakt. Es ging so über mehrere Wochen bis ich mich dazu entschloß sie
persönlich kennenzulernen. Sie signalisierte mir bei der Erfüllung meiner
Wünsche behilflch sein zu können. Ich hatte ihr bereits gemailt, dass ich
aus beruflichen und privaten Gründen nur eingeschränkte Möglichkeiten habe.
Nun hatte ich es endlich einrichten können. Ich hatte zwei Tage frei von
Privat- und Berufsleben gefunden. Mittwoch und Donnerstag in drei Wochen
hatte ich mir freigeboxt. Hoffentlich kann auch Annabelle zu diesem
Zeitpunkt, dies waren meine wichtigsten Gedanken beim Verfassen der Mail an
die verehrte Fußgöttin. Danach fragte ich fast stündlich meinen Mailserver
auf eingehende Nachrichten ab. Das Warten war fast unerträglich, bis
schließlich am nächsten Tag folgende Nachricht auf meinem Bildschirm stand.
Mittwoch / Donnerstag O.K. Schicke mir die Schlüssel zu deinen Pumps an
meine Adresse. Treffpunkt Mittwoch 8 Uhr, Mainzer Landstraße,
Pendlerparkplatz. Mitzubringen: Schuhe, Strümpfe, Korsett und eine leere
Tasche. Alles weitere am Mittwoch. Gruß Annabelle.
Ich war wie aufgelöst. Plötzlich war alles erträumte so nah und vor allem
Realität. Ich konnte den Mittwoch kaum erwarten und hatte das Gefühl dass
die Zeit bis dahin nicht vergehen sollte. Endlich war es jedoch soweit. Die
Nacht davor konnte ich verständlicherweise kaum schlafen. Am vorabend hatte
ich meine Reisetasche gepackt, da es ja nach einer Dienstreise aussehen
sollte. Ganz unten im Gepäck befanden sich die von Annabelle georderten
Kleidungsstücke. Ich brauchte von zu Hause etwa eineinhalb Stunden mit dem
Auto zu dem vereinbarten Treffpunkt. Ich fuhr frühzeitig los um auf keinen
Fall zu spät zu kommen. Punkt acht Uhr stand ich wie verabredet auf dem
Pendlerparkplatz. Ich war gespannt, ängstlich und erregt auf einmal. Ich
beobachtete alle kommenden und abfahrenden Autos und suchte mit Blicken nach
Annabelle. Plötzlich öffnet jemand die Fahrertür. Sollte dies Annabelle sein
? Annabelle hatte doch keine blonden Haare. Die Blonde Frau stellte sich
vor: Hallo bist du der Frank ? Ich heiße Bellinda und habe die Aufgabe dich
auf das Treffen mit Annabelle vorzubereiten. Gib mir deine Tasche und deinen
Autoschlüssel und steige aus. Bellinda sah atemberaubend aus. Unter ihrem
Mantel war ein edles graues Kostüm zu erkennen, ihre zartbestrumpften Beine
steckten in schicken schwarzen Pumps mit etwa 10 cm hohen Absätzen.
Verblüfft über die plötzlichen Befehle stieg ich aus, übergab Bellinda meine
Tasche und Schlüssel und folgte ihr zu ihrem Auto. Das klackende Geräusch
ihrer Schuhe faszinierte mich total. Sie öffnete die hintere Tür, stellte
meine Tasche auf die Rücksitzbank. Ich stand an der Beifahrerseite und
wollte mich gerade setzen, als ich den Befehl erhielt: Ab mit dir in den
Kofferraum. Bevor ich jedoch in den Kofferraum kletterte wies mich Bellinda
an die Hände auf dem Rücken zu verschränken. Mit geschickten Händen fesselte
sie meine Hände mit Stricken auf dem Rücken. Mit etwas Mühe kletterte ich so
gefesselt in den Kofferraum. Die Fahrt dauerte etwa eine halbe Stunde. Der
Kofferraum wurde geöffnet und ich erkannte eine Tiefgarage. Nachdem ich
herausgeklettert war, wurden mir sofort die Augen verbunden und ich spürte
auf einmal wie mir ein Lederhalsband umgelegt wurde. Ein kräftiger Zug an
ihm führt mich in das unbekannte Haus. Ich hörte wie sich eine Aufzugstür
öffnete und kurze Zeit später eine Tür aufgeschlossen wurde. Jetzt würde ich
bestimmt Annabelle zu Gesicht bekommen. Tatsächlich wurde mir die Augenbinde
abgenommen. Ich stand mit gefesselten Händen in einer großzuügig und modern
eingerichteten Wohnung. Bellinda befreite mich nun von meinen Fesseln und
befahl mir mich vollständig zu entkleiden. Sie sagte mir, dass sie die
Aufgabe habe mich auf das Treffen mit Anabelle vorzubereiten. Nachdem ich
mich entkleidet hatte und meine Klamotten in die mitgebrachte Tasche gelegt
hatte wurde ich vollständig zur Frau hergerichtet. Zunächst wurde mein
schwarzes Satin-Korsett bis auf`s Engste geschnürt, was zwar das Atmen etwas
erschwerte aber eine wunderbare Taille hervorbrachte. Da ich aus genannten
Gründen auf meine Haare nicht verzichten konnte hatte Bellinda wunderbar
glänzende blickdicht 60 DEN Strümpfe zurechtgelegt. Nachdem ich sie
angezogen hatte, half mir Bellinda sie an den Strapsen zu befestigen. Danach
gab sie mir ein graues schlichtes Kostüm mit einem knielangen Rock. Nach
etwa eineinhalb Stunden stand ich mit Perücke, fertig geschminkt vor
Bellinda. Sie hatte mir rotlackierte Long-Nails angeklebt. Sie sahen
atemberaubend aus, aber ich konnte nun nicht mehr wie gewohnt Sachen
festhalten. Sie hatte mich dezent geschminkt und auch die Perücke rundete
das weibliche Bild ab. Eines aber fehlte noch. Die Pumps. Bellinda hohlte
meine schwarzen Pumps mit der Fesselvorrichtung aus meiner Tasche. Sie
befahl mir diese anzuziehen, jedoch noch nicht das Schloß einrasten zu
lassen. Meine Hände wurden nun wieder auf dem Rücken gefesselt und ich mußte
nun eine Stunde lang Gehübungen vor Bellinda absolvieren. Am Anfang war sie
sehr unzufrieden mit meinem doch recht unweiblichen Gang. Mit zunehmenden
Schmerz meiner Füsse stieg jedoch die Zufriedenheit von Bellinda. Endlich
war Bellinda zufrieden, mir wurden die Fesseln abgenommen und ich durfte für
kurze Zeit meine Pumps ausziehen. So Franka, so heißt du ab sofort, nun
beginnt der erste Teil deiner Prüfung. Bist du bereit dazu ??? Ich nickte
mit verängstigtem, aber auch gleichzeitig erregtem Gefühl. Was sollte mich
nun erwarten ? Bellinda befahl mir nun wieder meine Pumps anzuziehen. Sie
selber ließ nun die Schlösser an meinen Schuhen zuschnappen und ich mußte
ihr, nachdem ich noch einen langen schwarzen Mantel bekam, nun als Frau
verkleidet in Tiefgarage zu ihrem Auto folgen. Diesmal durfte ich neben ihr
auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Schon beim einsteigen in das Auto mußte
ich mich an meine neue Kleidung und die damit verbundene Erregung gewöhnen.
Ich genoß das Gefühl der Nylons und des luftigen Rocks der nur durch den
langen Mantel geschützt werden konnte. Sie fuhr nun wieder zu dem
Pendlerparkplatz und schloß die Tasche mit meiner Alltagskleidung in mein
Auto. Erst jetzt wurde mir die Konsequenz dieser Tätigkeit bewußt. Ich war
fortan hilflos ausgeliefert und hatte keine Möglichkeit mehr in meine
normale Rolle als Mann zu schlüfen. Ich war den beiden Frauen hilflos
ausgeliefert. Bellinda stieg nun wieder ein. Nachdem wir ein Stück gefahren
waren, hielt sie plötzlich an einer Bushaltestelle an, drückte mir einen
einen Briefumschlag in die Hand und wies mich an auszusteigen. Noch
überrascht von dem plötzlichen Stop stieg ich aus und wartete auf Bellinda.
Diese stieg jedoch nicht aus sondern fuhr sofort los. Nun stand ich, Franka,
als Frau verkleidet in einer mir unbekannten Großstadt an einer
Bushaltestelle. Der Wind umstreifte meine Nylons und ich öffnete den
Briefumschlag. Auf einem Zettel stand in knappen Worten: Treffpunkt:
Karstadt, 14 Uhr, 2. Stock, hinterste Umkleidekabine Damenabteilung.
Annabelle. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf. Wie spät ist es ?
Wie komme ich dort hin ? Was ist wenn mich jemand erkennt ? Dann entdeckte
ich noch einen 10 Mark Schein für das Busgeld. Als nächstes mußte ich mich
nach der Uhrzeit und der Innenstadt erkundigen. Ich nahm all meinen Mut
zusammen und sprach eine vorbeikommende Frau an. Sie gab mir zwar
bereitwillig Auskunft, schaute mich trotzdem etwas verwundert an. Hatte sie
mich erkannt ? Ich hatte meine Stimme nicht verstellt, dass sollte ich beim
nächsten Gespräch besser beachten. Ich wartete auf den nächsten Bus.
Hoffentlich sieht keiner die kleinen Schlösser an meinen Schuhen . . .
Endlich kam der Bus. Die nächste Hürde war der Fahrschein. Ich erkundigte
mich nach einem Fahrschein zur Innenstadt. Der Busfahrer musterte mich von
oben bis unten, nahm meinen 10 Markschein, gab mir den Fahrausweis und löste
den Knopf für das Wechselgeld aus. Das Münzgeld fiel klappernd in die
Wechselgeldschale. Erst jetzt erkannte ich den teuflischen Plan mit den
langen Fingernägel. Es war gar nicht so einfach das Münzgeld mit den langen
Fingernägel aufzunehmen. Die Schlange hinter mir wurde immer länger und auch
der Busfahrer schaute schon ganz ungeduldig. Als ich fertig war stöckelte
ich in den hinteren Teil des Busses und suchte mir eine frei Sitzbank. Schon
wieder überkam mich dieses erregende Gefühl der glatten Nylons und des
kurzen Rocks. Es war einfach fantastisch. Meine Gefühle wurden schlagartig
gebremst als sich eine Frau neben mich setzte und ihre Blicke auf meine
Strümpfe, die abgeschlossenen Schuhe sowie mein ganzes Outfit fiel. Ich
wollte im Erdboden versinken und am liebsten hätte ich sofort alles
ausgezogen, wenn da nicht die beiden Schuhschlösser waren. Ich mußte zu
Annabell, nur Sie konnte mich befreien. Nach einer Viertelstunde etwa fuhr
der Bus endlich in den belebten Innenstadtbereich. Von weitem konnte ich das
Karstadt-Schild erkennen und ich beschloß an der nächsten Haltestelle
auszusteigen. Die Frau neben mir machte Platz und der halbe Bus beobachtete
mich beim Aussteigen. Nun stand ich auf einem großen Platz inmitten vieler
geschäftiger Menschen. Ein Blick auf die Uhr an einem Bankgebäude
signalisierte mir, dass ich nur sieben Zeit hatte um wie befohlen die
Umkleidekabine zu erreichen. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und begab
mich in die menschenmenge. Ich spürte die Blicke der Leute, aber die Angst
zu spät zu erscheinen siegte und ich "eilte" mit meinen Stöckeln zu
Karstadt. Oh je jetzt noch in das Kaufhaus, über die Rolltreppe in
Damenabteilung. Die Verkäuferinen in der Damenabteilung schauten auch etwas
verwundert, über eine so große Frau, ob sie mich wohl erkannten ? Zur
Tarnung blieb ich an einen Ständer mit Röcken stehen, suchte mir kurzer Hand
zwei aus und verschwand in der angewiesenen Umkleidekabine. Was wäre wenn
diese nicht frei ist ??? Nur noch wenige Meter, Gott sei Dank der Vorhang
war zurückgezogen. Ich schloß hinter mir den Vorhang, setzte mich auf den
Stuhl und versuchte meine geschundenen Füsse ein wenig zu entspannen. Wenn
doch die blöden Schlösser nicht wären, dann könnte ich jetzt einfach
aufhören...., aber meine Klamotten waren ja auch weg und ich hatte kein Geld
um mir neue zu kaufen. Es half nichts, ich mußte abwarten was weiter
geschehen würde..........
So saß ich nun mit schmerzenden Füßen in der Umkleidekabine. Am liebsten
wäre ich aus meiner Rolle wieder herausgesschlüpft, wenn da nicht die beiden
unnachgiebigen kleinen Schlösser an meinen Pumps wären. Was würde mich jetzt
erwarten ? Ich beobachtete mich im Spiegel. Bellinda hatte ganze Arbeit
geleistet. Das Make up sah sehr gut aus, ich fühlte mich als Frau auf einmal
richtig gut. Ich dachte mir, wenn du schon wartest und zwei Röcke zum
ausprobieren ausgesucht hast, dann ziehe sie doch einfach mal an. Gesagt
getan, ich öffnete den Reisverschluß meines Rockes, was mit den langen
Fingernägeln gar nicht so einfach war. Danach zog ich den Minirock an. Er
bedeckte gerade das notwendigste. Ich beobachtet mich im Spiegel, beugte
mich leicht nach vorne und man konnte nun den Spitzenrand meiner Strümpfe
und die Strapse erkennen. Dieser Anblick und das Reiben der Nylons an dem
glatten Rock des Stoffes versetzte mich erneut in Erregung. Ich spürte wie
er größer wurde und massiv gegen den Mini drückte. Ich schob den Mini nach
oben und begann mich zu erleichtern, als plötzlich der Vorhang zur Seite
gezogen wurde und eine Verkäuferin mir großen Augen vor mir stand. Ich
konnte mich gerade noch rechtzeitig umdrehen und tat so als ob ich dabei
wäre den Rock wieder auszuziehen. Hoffentlich schaute sie nicht in den
Spiegel, waren meine ersten Gedanken. Sie schaute natürlich in den Spiegel,
was sie sah, werde ich wohl nie erfahren. Sie fragte mich ob ich einen Brief
vor der Kabine verloren hätte, es würde nur der Name Franka daraufstehen.
Ich stammelte, vor lauter Aufregung in unverstellter Stimme, daß ich ihn
verloren hätte und bekam ihn darauf ausgehändigt. Ich zog den Vorhang wieder
zu, zog meinen Rock wieder an und öffnete gespannt den Briefumschlag. Es
standen nur wenige Worte auf dem Zettel:
Treffpunkt in 15 Minuten Damentoilette, Stadtbibliothek. Bei Unpünktlichkeit
Strafe !!!
Ich hing sofort den Mini auf den Bügel, verlies die Umkleidekabine, hing die
Röcke wieder an den Ständer und verlies unter den verdutzten Blicken der
Verkäuferin das Kaufhaus. Wo war nur die Stadtbibliothek, konnte ich sie in
15 Minuten überhaupt erreichen ?? Diese Fragen schossen mir durch den Kopf.
Ich erkundigte mich nach kurzem Zögern bei einem Passanten nach dem Weg zur
Stadtbibliothek. Mittlerweile hatte ich Übung im Stimme verstellen, trotzdem
schaute man mich noch etwas verwundert an. Erst beim zweiten Passanten hatte
ich Glück der mir den Weg zur Bibliothek beschrieb. Er meinte, daß es
ungfähr 10 Minuten zu Fuß wäre. Es müßte wohl zu schaffen sein, wobei er
nicht wissen konnte wie sehr mittlerweile meine Füsse schmerzten. Ich folgte
dem beschriebenen Weg und erreichte auch als bald die Stadtbibliothek. Ich
nahm meinen ganzen Mut zusammen und betrat das Gebäude. Hoffentlich brauche
ich keinen Ausweis. Ich fragte am Empfang nach der Damentoilette. Die
Antwort der Dame war " Im ersten Stock, gleich die Treppe hoch, erste Tür
links" !!! Die Treppe hoch, auch das noch, ich bedankte mich, durchquerte
die Empfangshalle und ging in Richtung Treppe. Die Metallabsätze meiner
Pumps klackten auf dem Steinboden und ich genoß dieses unbeschreiblich
schöne Geräusch. Auch auf der Treppe setzte ich den Absatz gezielt auf den
Steinboden um dieses wunderbare Geräusch zu geniesen und den glatten Stoff
der Nylons an meinem Rock zu spüren. Endlich erreichte ich die
Damentoilette. Es gab nur eine Kabine und diese war offen. Ich nutzte die
Gelegenheit, ging in die Kabine und schob meinen Rock nach oben und
erledigte mein Geschäft im Stehen. Plötzlich öffnete sich die Eingangstür
zur Damentoilette, oh je ich hatte vergessen die Tür zur Kabine zu
verschliessen. Schon hörte ich das Klacken von Absätzen. Ich drehte mich um
und sah Bellinada in die Augen. So, du willst also eine Frau sein, pinkelst
im Stehen, das sollte Annabelle besser nicht erfahren. Außerdem habe ich
schon seit sieben Minuten neben dem Eingang gewartet, du bist zu spät
gekommen. Das wird Konsequenzen haben. Zunächst einmal wirst du mir dienen,
danach werde ich dir eine weitere Aufgabe von Annabelle stellen. Sie deutete
auf mein mittlerweile wieder stark angewachsenes Glied und befahl mir meinen
Rock auszuziehen. Sie verschloß die Tür der Kabine, stülpte mir einen Gummi
über mein bestes Stück, zog ihren Rock hoch und beugte sich über den
Spülkasten. Na los worauf wartest Du, aber wehe, du spritzt ab. Das ließ ich
mir bei diesem tollen Anblick nicht zweimal sagen. Ich umgriff ihre Hüften
und folgte Bellindas Anweisungen. Dieser Anblick ihrer Nahtnylons, ihre High
Heels, meine langen Fingernägel an ihrer schlanken Hüfte, der ungewöhnliche
Ort. Ich wollte schon alles um mich herum vergessen und meinem Höhepunkt
entgegenfiebern, als Bellinda anfing zu stöhnen und mit einem kurzen
Aufschrei ihren Orgasmus genoß. Sie stellte sich sofort auf, brachte ihre
Kleidung in Ordnung und befahl mir das gleiche zu tun. Kein Wort darüber zu
Annabelle, ist das klar ??? Ich nickte, so so, das war also eine
ausserplanmässige Nummer von Bellinda. So ein Miststück !
Nun, Franka zu deiner nächsten Aufgabe. Du bekommst einen Einkaufszettel.
Annabelle möchte dich nachher in einem schwarzen Spitzen BH sehen. Sie
nannte mir den Namen des Geschäfts wo ich ihn kaufen sollte, übergab mir
einhundert Mark. Vorher jedoch gehts du in ein Geschäft und verlangst an der
Theke nach dem Gegenstand der von Annabelle für dich bereit gelegt worden
ist. Diesen Gegenstand ziehst du an und erledigst danach deinen Einkauf.
Treffpunkt 16.30 Uhr im Cafe am Marktplatz. Bei Unpünklichkeit erfolgt
erneut Strafe. Bis dahin. Bellinda verlies die Toilette und ließ mich mit
meinen Gefühlen und Ängsten alleine. Auch ich verlies die Stadtbibliothek
und folgte Bellindas Beschreibung zu dem Geschäft. Was sollte ich dort wohl
abholen ? Nach kurzer erreichte ich das Geschäft. Ich betrat den Laden und
ging zur Theke. Es war ein Art Erotikladen. Es hingen viele fetzige
Klamotten, Schuhe und diverse Spielzeuge an der Wand, die ich mir sehr gerne
näher angeschaut hätte, aber die Frage der Frau hinter den Thresen riß mich
aus meinen Gedanken heraus. Ich komme wegen Annabelle, äh ich möchte etwas
für Annabelle abholen. Ach sie sind es, antwortete die Frau, kommen sie
bitte mit nach hinten, es ist vor einen halben Stunde fertig geworden. Was
ist fertig geworden ??? Ich folgte der Dame in ihren roten Lackpumps in die
hinteren Räume des Geschäfts. Dort ist eine Kabine, ziehen sie schon mal den
Rock und den Slip aus, den brauchen sie ja nun nicht mehr. Was sollte das
heißen, den brauche ich nicht mehr ??? Ich überlegte, ob ich nicht einfach
den Laden verlassen sollte, aber die angekündigte Strafe hielt mich davon
ab. Ich zog meinen Rock und meinen mittlerweile sehr feuchten Slip aus und
wartete auf die Dame. Das Klackern ihrer Absätze kündigte ihr Kommen an. Sie
stand vor mir und hielt mir eine metallisches Gebilde vor das Gesicht, hier
probieren sie es an. jetzt können wir noch etwas ändern, wenn es es erst
einmal eingerastet ist, geht nichts mehr ohne Annabelle. Diese Teuflin hat
doch tatsächlich einen Keuschheitsgürtel für mich anfertigen lassen.
Deswegen hat mich Bellinda vorhin so genau ausgemessen. Der Gürtel war aus
Edelstahl und umschloß mein bestes Stück vollständig. Ein Metallband ging
von hinten durch den Schritt, ließ auch hier noch die wichtigen Partien
offen und endete auf der Vorderseite an einem massiven Gürtel aus Metall.
Lassen sie bloß nich das Schloß einrasten, dann können wir jetzt nichts mehr
ändern. Sie überprüfte den Sitz und wies mich an einige Schritte zu gehen.
Es war ein zunächst unangenehmes Gefühl, aber trotz der masiven Ausführung
sehr leicht und er schien zu passen. Es wird am Anfang etwas unangenehm
sein, aber sie werden sich denke ich genauso schnell daran gewöhnen wie an
ihre Schuhe. Er scheint zu passen sagte ich und wollte ihn wieder ausziehen.
Nein, nein antwortete die Dame, der bleibt auf Anweisung von Annabelle an.
Schon hatte sie mit einem geschickten Handgriff das Schloß einrasten lassen.
Nun stand ich damit einem Keuschheitsgürtel, dessen Schlüssel genauso wie
der von meinen Schuhen in den Händen von Annabelle war. Es blieb mir nichts
anderes übrig als mich anzuziehen und mich auf den Weg zur zweiten Aufgabe
zu machen. Ich verlies das Geschäft und ging mit vorsichtigen Schritten in
Richtung des Miederwarengeschäftes in dem ich mir einen schwarzen Spitzen BH
kaufen sollte. Nach kurzer Zeit erreichte ich das Geschäft. Von aussen war
es ein sehr edles Geschäft und ich mußte allen Mut zusammennehmen um es zu
betreten. Mich erwartete auch sofort eine Verkäuferin. Sie fragte mich ob
sie mir behilflich sein könnte. Mit verstellter Stimme trug ich ihr meinen
Wunsch vor. Sie schaute mich von oben bis unten an und sagte: Da werden wir
für sie schon etwas finden, kommen sie mal mit. Ich begab mich in die
angewiesene Kabine und die Verkäuferin brachte mir schon nach wenigen
Minuten drei verschiedene BH`s in der befohlenen Farbe. Sie zog den Vorhang
wieder zu und nun stand ich da. Lange Fingernägel und ein eng geschnürtes
Korsett. Ich bekam das Korsett nicht auf und überlegte ob ich nicht einfach
ohne Anprobe einen BH kaufen sollte? Aber was wäre wenn er nachher nicht
paßt? Das Problem löste sich von ganz alleine,als die Verkäuferin den
Vorhang zur Seite zog und fragte ob sie mir helfen solle, sie hätte öfters
solche Kundschaft und es wäre schließlich nichts ungewöhnliches wenn Männer
sich BH`s kaufen würden !!! Das Eis war gebrochen. Sie half mir aus meinem
Korsett und schon nach kurzer Zeit hatten wir einen passenden BH gefunden.
Sie schnürte mich danach noch enger als vorher in mein Korsett und ich
konnte mich in Ruhe anziehen. Oh je die Zeit, ich hatte vollkommen
vergessen, dass ich um 16.30 in dem Cafe am Marktplatzt sein sollte. Ich
beeilte mich und zog mich an und ging zur Kasse. Ich bezahlte und fragte die
Verkäuferin nach der Uhrzeit. Es ist zehn nach halb fünf. Um Gottes Willen,
ich bin zu spät. Mit dem BH in der Tüte verließ ich eilig das Geschäft und
ging so schnell ich mit meinem Keuschheitsgürtel und den Schuhen konnte in
Richtung Marktplatz. Dort war das Cafe, ich betrat es und hielt nach
Bellinda Ausschau. Endlich entdeckte ich sie. Sie saß in einer abgelegenen
Ecke des Cafe`s an einem Tisch. Ich setzte mich zu ihr und ein Blick auf
ihre Uhr verheißte nichts gutes. Wo warst du so lange? Selber machen
konntest du es dir ja nun nicht mehr, oder ??? Hast du den BH gekauft ? Ich
legte zum Beweis die Tüte auf den Tisch. Sie öffnete die Tüte und holte ihn
vor allen Augen heraus und begutachtete meinen Einkauf. Wie peinlich. Nun zu
Dir Franka, du bist 20 Minuten zu spät, wie du weißt, wirst du dafür
bestraft. Sie nahm ihre Tasche und befahl mir mit auf die Toilette zu
kommen. Wir gingen wie bereits im Kaufhaus in eine Kabine und sie schloß ab.
Zieh die Jacke deines Kostüms aus befahl sie mir in einem scharfen Ton. Ich
zog die Jacke aus und gab sie Bellinda. Sie drehte sich um und hantierte
etwas hinter meinem Rücken. Als sie sich umdrehte legte sie mir ein kleines
dünnes goldenes Halsband um. Mit einem kleinen Schlüssel schloß sie diese
Halsband ab. Von dem Halsband gingen zwei goldene kleine, aber masive Ketten
ab die in den Ärmeln meiner Jacke verschwanden. Nun mußte ich die Jacke
wieder anziehen. Kaum hatte ich die Jacke wieder angezogen, ließ Bellinda an
meinen beiden Handgelenken die mit den Ketten verbundenen Armreifen
einschnappen. Ich konnte meine Arme nicht mehr ausstrecken, aber meine
Fesselung war so geschickt unter meiner Kleidung versteckt. Sie führte mich
wieder zu dem kleinen Tisch und befahl mir mich auf die Bank zu setzen. Sie
bückte sich und ich spürte wie meine Füße mit Fußschellen am Tisch
festgekettet wurden. Dies ist Teil eins der Strafe, den Rest erhälst du von
Annabelle. Das waren Bellindas letzte Worte, sie bezahlte noch ihren Kaffee
und verlies ohne weitere Worte den Ort des Geschehens. Nun saß ich da,
angekettet an einem Tisch, ich konnte noch nicht einmal den Versuch
unternehmen die Fesseln zu öffnen, da meine Hände über die Ketten sehr kurz
mit dem Halsband verbunden waren. Ich saß hilflos angekettet in einem Cafe
und zu allem Überfluß näherte sich auch in diesem Augenblick auch noch die
Bedienung . . .
So saß ich nun hilflos angekettet in dem Cafe. Meine Hände waren mit kurzen
goldenen Ketten mit einem abgeschlossenen Halsreif verbunden. Diese
Fesselung verhinderte, dass ich meine Arme ausstrecken konnte. Meine Füße
steckten noch immer in den abschließbaren High-Heels und zur
Strafverschärfung hatte mich Bellinda bevor sie das Cafe verlies, noch mit
Fußschellen am Tisch angekettet. Es war wohl so gegn 17.30 Uhr, was sollte
mich nun noch alles erwarten. Die Bedienung näherte sich meinem Tisch. Sie
fragte mich, ob ich einen Wunsch hätte. Sie konnte nicht ahnen, dass mein
größter Wunsch zur Zeit im Ausziehen meiner Pumps bestand, da die Füße
mittlerweile fast unerträglich schmerzten. Ich bestellte einen schwarzen
Tee, in der Hoffnung so nicht noch mehr aufzufallen. Der Tisch war wohl groß
genug und somit meine hilflose Lage nicht sofort erkennbar. Aufeinmal fiel
mir ein, dass ich das Restgeld vom Kauf des BH`s in meiner Manteltasche
hatte. Dieser hing jedoch an der Garderobe, für mich also zur Zeit
unerreichbar. Hoffentlich erlöst mich Annabelle gleich aus meiner mißlichen
Lage. Der Tee wurde gebracht und die Bedienung sagte beim Abstellen der
Tasse, dass sie in 20 Minuten schließen würden. Ich nahm dies zur Kenntnis,
trank meinen Tee und wartete auf das Erscheinen von Annabelle. Ich zog an
meinen eisernen Fesseln, aber sie waren kalt und unnachgiebig. Nach weiteren
10 Minuten kam die Bedienung zu mir und wollte abkassieren. Oh je was nun,
Angriff ist die beste Verteidigung dachte ich und bat sie mir meinen Mantel
von der Garderobe zu bringen. Sie schaute mich zwar etwas verdutzt an,
brachte mir aber trotzdem den gewünschten Mantel. Wieder einmal behinderten
mich die langen Fingernägel beim Bezahlen, aber ich hatte nun noch etwas
Zeit gewonnen. Die Bedienung bedankte sich und sagte noch, dass sie in fünf
Minuten schließen würden. Was sollte ich dann machen? Nicht auszudenken,
wenn Annabelle mich nicht vorher befreien würde..... Ich wartete weiter und
zog an meinen Fußfesseln, aber sie waren unnachgiebig fest. Ich wurde immer
nervöser und auch die Bedienung schaute schon verärgert in meine Richtung.
Plötzlich sah ich zwei Frauen am Schaufenster entlang gehen und kurze Zeit
später ertönte die Klingel an der Eingangstür des Cafes. Die Verkäuferin
sagte sofort, dass das Cafe bereits geschlossen habe. "Ich möchte nur
jemanden abholen" hörte ich eine unbekannte Stimme sagen. Und schon hörte
ich das Klappern hoher Absätze. Sie stand vor mir. Es mußte Annabelle sein.
Sie trug einen langen schwarzen Mantel, unter ihm war ein graues Kostüm zu
erkennen. Sie trug zarte Nahtnylons und dazu schwarze Sandaletten mit
Straßbesatz. Hinter ihr erkannte ich Bellinda, ihr Mantel war zugeknöpft und
sie stand schweigend hinter der bezaubernd aussehenden Annabelle. Wortlos
befreite mich Annabelle von meinen Fußfesseln und wies mich an ihr zu
folgen. Zu dritt verliesen wir das Cafe. Bellindas ging sehr aufrecht und
ihre Arme schienen bewegungslos zu sein. Auch ich trug noch immer meine
Handfesseln und verschränkte meine Arme, damit es für Passanten nicht zu
auffällig ist, wenn ich mit angewinkelten Armen durch die Straßen laufe.
Nach wenigen Minuten ereichten wir Bellindas Auto, welches von Annabelle
geöffnet wurde. Bellinda und ich mußten hinten Platz nehmen. Bellinda hatte
Schwierigkeiten beim einsteigen. Erst jetzt erkannte ich daß ihre Hände
unter dem Mantel wohl auf dem Rücken gefesselt sein mußten. Was wahr
vorgefallen ? Warum war Bellinda gefesselt?
Nachdem wir beide auf dem Rücksitz Platz genommen hatten, wurden mir erneut
die Augen verbunden. Wieder fuhr ich blind durch eine mir unbekannte Stadt.
Die Füße schmerzten, der Keuschheitsgürtel drückte und in gewißer Weise war
ich auch müde. Nach etwa 10 Minuten hielt das Auto und wir mußten
aussteigen. Annabelle nahm mir die Augenbinde. Wir waren wieder in der
Tiefgarage von heute morgen. Mit klackernden Absätzen durchquerten wir die
Tiefgarage und fuhren mit dem Fahrstuhl in den dritten Stock. Wir gingen in
die mir bereits bekannte Wohnung, in der mich Bellinda heute morgen als Frau
zurechtgemacht hatte. Annabelle befahl uns beiden die Mäntel auszuziehen und
danach vor ihr hinzuknien. Da Bellinda offensichtlich gefesselt war, mußte
ihr beim Ausziehen helfen. Danach knieten wir beide vor Annabelle und
erwarteten ihre Strafe. Diese sollte auch folgen. "Franka, du hast zwar die
dir übertragenen Aufgaben gemeistert, hast aber die Zeit in zwei Fällen
überschritten. Ihr werdet beide von mir bestraft, weil ihr euch beide ohne
meine Erlaubnis auf der Damentoilette in der Bücherei miteinander vergnügt
habt. Zur Strafe werdet ihr die heutige nacht gemeinsam in einem Bett
verbringen" Annabelle grinst dabei hämisch. Worin soll die Strafe bestehen
mit Bellinda die Nacht gemeinsam in einem Bett zu verbringen. Ich stellte
mir das eigentlich sehr angenehm vor. Ich war gespannt. "Bellinda wird uns
bis zum Essen vom Kreuz aus beobachten und Franka wird in der Zeit das Essen
zubereiten". Annabelle befreite mich von meiner Hals-Hand-Fessel und legte
mir unmittelbar danach an Hand- und Fußgelenken Metallmanschetten an, die
mit einer kurzen Ketten verbunden waren. Sie führte mich in die Küche und
befahl mir in der nächsten Stunde aus den Vorräten ein Essen für drei
Personen zu kochen.
Sie ließ die Küchentür offen und ich hörte das Klappern ihrer Absätze in der
Wohnung und einige Geräusche die ich nicht zuordnen konnte. Nach etwa 10
Minuten mußte ich die Küche verlassen um Annabelle nach Salz zu fragen. Ich
stöckelte mit der einengenden Fesselung in den Nachbarraum und war sprachlos
vor lauter Staunen. In der Mitte des Raumes stand ein Kreuz an dem Bellinda
professionell und absolut hilflos gefesselt war. Es war atemberaubend, ihre
spitzen Absätze wurden durch Nylonseile an den Balken gehalten, ihr gesamtes
Körpergewicht wurde so gehalten. Ihre Hände steckten in schwarzen
Handschuhen und waren weitausgestreckt an den Balken fixiert. Auch ihre
schmale Taile war mit geschickten Fesselungen in der Mitte des Kreuzes
angebunden. Vervollständigt wurde das Bild durch den Knebel und die beiden
Brustklammern, die die Situation für sie sicherlich nicht angenehmer
machten. Was sollte Bellinda und mich wohl nach dem Abendessen erwarten.
Annabelle schickte mich wieder in die Küche zurück. Ich hatte ein einfaches
Nudelgericht zubereitet und kündigte nach etwa 10 Minuten an, dass das Essen
in Kürze fertig wäre. Ich mußte den Tisch decken und mit einigen
Anstrengungen stellte ich trotz gefesselter Hände die Mahlzeit auf den
Tisch. Ich stöckelte zurück in die Küche um den Topf mit den Nudeln zu
holen. Als ich zurück kam, stand Annabelle mit der nunmehr befreiten
Bellinda im Esszimmer. Bellinda trug noch immer das atemberaubend eng
anliegende Korsett, ihre Brüste schmückten noch immer die silbernen
Klammern, nur der Knebel steckte nicht mehr in ihrem Mund. Ihre Hände waren
mit Stricken auf dem Rücken gefesselt und ein Blick auf den von mir zuvor
gedeckten Tisch ließ nichts gutes für mich und Bellinda erwarten. Unsere
Teller standen nämlich nicht mehr auf dem Tisch sondern neben Annabelles
Platz auf dem Boden. Annabelle befreite mich von meinen Fesseln, jedoch
konnte ich nur kurze Zeit die Freiheit geniessen, denn auch ich bekam die
Hände auf den Rücken gefesselt und mußte neben Bellinda auf dem Boden vor
unseren Tellern knien. Annabelle setzte sich an den Tisch, füllte ihren
Teller und begann zu essen. Meine Knie begannen zu schmerzen und mein Magen
knurrte schon sehr deutlich. Nach einiger Zeit erbarmte sich Annabelle und
verteilte den Rest des Essen auf unsere Teller. Mit auf den Rücken
gefesselten Händen mußten Bellinda und ich das Essen zu uns nehmen. Es
dauerte unendlich lange, aber der Hunger war so groß, dass nichts übrig
blieb.
So ihr zwei Hübschen, nun werde ich euch für eure gemeinsame Nacht
vorbereiten. Annabelle grinste bei diesen Worten sehr hämisch, so dass wir
beide gespannt waren was uns wohl wiederfahren würde. Zunächst wurde ich von
meinen Fesseln befreit und durfte aufstehen. Ich mußte mich mit Ausnahme der
halterlosen Strümpfe komplett ausziehen und bekam den Keuschheitsgürtel
aufgeschlossen. Ich durfte mich im Bad kurz frisch machen. Danach wurde mein
schwarzes Satin-Korsett super eng geschnürt. Desweiteren bekam ich einen
Analdildo angelegt, der durch einen Schrittriemen gesichert wurde. Bellinda
und ich bekamen einen stählernen Halsreifen mit zwei größeren Metallösen
angelegt. Beide Reifen wurden mit kleinen Vorhängeschlössern gesichert.
Bellindas Hände wurden von den Stricken befreit, jedoch sofort wieder mit
abschließbaren Lederfesseln auf ihrem Rücken fixiert. Annabelle brachte nun
zwei Paar Extrem-High-Heels. Es waren Schuhe aus schwarzem Lackleder mit
mindestens 20 cm Absatz. So meine Lieben, das sind meine sogenannten
Erziehungsstöckel. Diese werdet ihr heute Nacht tragen, damit sich eure Füße
so nach und nach an die hohen Absätze gewöhnen werden. Geht nun in das
Schlafzimmer und setzt euch auf das Bett. Bellinda und ich betraten das
Schlafzimmer und setzten uns auf die "Liegewiese". Es war ein sehr großes
und bequem aussehendes Gitterbett. Jedoch sollte es für uns sicherlich nicht
sehr bequem werden. So Franka, du wirst Bellinda die Schuhe anziehen. Ich
kniete mich vor Bellinda und zog ihre High-Heels aus. Ich öffnete die
Schnürsenkel der Erziehungsstöckel und zog sie Bellinda an. Das war mit den
langen Fingernägeln gar nicht so einfach. Es sah fantastisch aus, und
Bellinda war nun nicht mehr in der Lage auch nur einen Schritt zu gehen. Nun
war ich an der Reihe. Annabelle zog mir diese Extrem-Heels an. Auf dem
Bettrand sitzend berührten jetzt lediglich meine Fußspitzen in den Schuhen
den Boden. Auch ich hätte keinen Schritt mehr gehen können. Bellinda und ich
bekamen beide einen Ballknebel angelegt, der im Nacken mit einem Lederband
fixiert wurde. Danach mußte ich meine Hände nach vorne ausstrecken. Auch ich
bekam die Hände mit Lederbändern, allerdings vor dem Körper gefesselt.
Danach bekam ich noch Fäustlinge aus starken unanachgiebigen Leder
angezogen, die an meinen Handgelenken fest verschlossen wurden. Beide
Fäustlinge hatten an ihrer Spitze Metallringe eingelassen. Um unsere eng
geschnürten Tailen bekamen Bellinda und ich Metallreife gelegt, die vorn
verschlossen wurden und hinten ebenfalls über je einen Ring verfügten. Nun
mußten wir uns beide Rücken an Rücken mit einem Abstand von ca. 1 m auf das
Bett legen. Langsam aber sicher erkannte ich Annabelles teuflischen Plan.
Zunächst befestigte Annabelle eine Spreizstange zwischen den Metallreifen an
unseren Tailen und eine an unseren Halsfesseln. So war es uns nicht mehr
möglich sich zueinander zu bewegen oder überhaupt zu entfliehen. Wir waren
miteinander verbunden und doch voneinander getrennt. Gleiches geschah mit
den beiden unten liegenden Füßen. Auch diese wurden mit einer Spreizstange
auf Abstand gehalten. Was sollte aber mit dem zweiten Fuß geschehen.
Annabelle ließ nicht lange auf sich warten. Sie kurbelte über einen Seilzug
eine weitere Spreizstange nach unten. Nun wurde das freie Bein von Bellinda
und mir an dieser befestigt und nach oben gezogen. Die Erziehungsstöckel und
die zarten Nylons waren nun hervoragend zusehen. Nun kam aber das Finale.
Annabelle befestigte das Ende eines Seiles an den beiden Ringen meiner
Fäustlinge und zog das Seil zwischen meinen und den Beinen von Belinda
hindurch. Sie zog das Seil fest an, so dass meine gefesselten Hände bis in
meinen Schritt gezogen wurden. Das andere Ende befestigte Annabelle an dem
zweiten Ring auf der Vorderseite von Bellindas Halsreif. Welch teuflischer
Plan. Das Seil verlief genau durch Bellindas Lustspalte und schon nach
kurzer Zeit spürte ich Bellindas wachsende Erregung.
Annabelle knipste das Licht aus und wünschte uns eine "gute Nacht". Bellinda
wand sich in ihren Fesseln, sie versuchte das Seil genau in die Mitte ihres
Lustzentrums zu plazieren, was ihr aber nicht so richtig gelang. Ihre Hände
waren ja auf dem Rücken gefesselt, so daß sie keinen Einfluß auf die Lage
des Seiles hatte. Ledigliche ihre und meine Körperbewegungen konnten ihre
die gewünschte Befriedigung ermöglichen. Ich begann mit meinen gefesselten
Händen an dem Seil zu ziehen, was ihr ein lustvolles, aber durch den Knebel
gedämpftes Stöhnen entlockte. Nach einiger Zeit hatten wir einen Rhytmus
gefunden und ich merkte wie sie dem Höhepunkt entgegenfieberte. Auch mir
wurde sehr heiß und ich hätte gerne ein Seil gehabt, aber die Fäustlinge
verhinderten jegliche Berührung meines Gliedes. Die Bewegungen der
gefesselten Füße und der beiden Körper wurden immer heftiger bis sich der
Höhepunkt von Bellinda durch lautes Stöhnen bemerkbar machte. Ich versuchte
mich irgendwie Bellinda zu nähern, aber die Spreizstangen an Hals, Taile und
Füssen verhinderten dies auf sehr deutliche Weise. Gespannt auf die
Ereignisse des nächsten Tages schlief ich hilflos gefesselt und mit
schmerzenden Füßen bald ein . . .
Am nächsten Morgen wurden wir von Annabelle aus unserer mieslichen Lage
befreit. Ich hatte kaum geschlafen und meine Gelenke schmerzten überall.
Eine Nacht in diesen Extrem-Heels und mit dieser ausgetüftelten Fesselung
hinterläßt schon seine Spuren... Wir durften uns duschen und danach gab es
ein ausgiebiges Frühstück. So Franka, nun bist du sicherlich für deine
nächste Aufgabe gestärkt. Ich war froh, dass sich meine Füße von den
nächtlichen Strapazen etwas erholt hatten und nun neue Aufgaben, dass klang
nicht wirklich gut. Geh in das Ankleidezimmer und zieh die Sachen an die ich
dir hingelegt habe, du wirst heute Yvonne kennenlernen, freue dich auf sie.
Ich ging wie befohlen in das Ankleidezimmer kleidete mich wie angeordnet.
Neben der dem schwarzen Satinkorsett lag ein scharzer langärmeliger Body und
eine schwarze blickdichte Strumpfhose bereit. Dazu das ein graues Kostüm und
schwarze Leder-High-Heels mit vergleichsweise niedrigen Absätzen von ca. 10
cm. Unter dem Kostüm lag noch ein Paar geöfnete Handschellen und ein Zettel.
Auf diesem stand lapidar: "Auf dem Rücken" .... , mir war klar was bedeutet
und schon schnappten die Schlösser hinter meinem Rücken zu. Hilflos
gefesselt begab ich mich wieder in das Wohnzimmer zu Annabelle. Ich mußte
mich auf einen Stuhl setzen und wurde wieder gekonnt von ihr sehr dezent und
weiblich geschminkt. Eine schwarze Langhaarperücke rundete das Bild ab. So
Franka wenn du deinen Autoschlüssel haben möchtest mußt du ihn dir
verdienen. In einem Hotel dieser Stadt wartet Yvonne auf dich, sie ist in
einer ähnlichen Situation wie du, nur hat sie die Aufgabe dich heute
vormittag zu erziehen. Ich habe ihr eine Aufgabe gestellt, die sie nur mit
deiner Hilfe lösen kann. Umgekehrt brauchst du Yvonne um deine Aufgabe zu
lösen, damit du deinen Schlüssel für dein Auto bekommst.
Annabelle schloß die Handschellen auf, gab mir einen wadenlangen schwarzen
Mantel und führte mich zu ihrem Auto. Ungefesselt fuhr sie mich durch die
halbe Stadt, bis sie schließlich an einem großen Platz anhielt. Franka, gehe
in das Hotel Europa und klopfe an der Zimmertür mit der Nr. 124, alles
weitere wirst du sehen bzw. spüren......
Ich stieg vorsichtig aus, was mit dem Rock und dem langen Mantel gar nicht
so einfach war. Kaum war ich ausgestigen, fuhr Annabelle mit quitschenden
Reifen davon. Alle Leute drehten sich nach mir um und ich ging leicht
gerötet in Richtung Hotel. Wieder einmal hörte ich das metallische Klappern
meiner Absätze auf dem Pflaster. Ich betrat die Eingangshalle und ging
direkt auf den Aufzug zu. Hoffentlich spricht mich niemand an. Gott sei dank
war niemand im Aufzug und ich mußte lediglich am Zimmermädchen vorbei in
Richtung Zimmer Nr. 124. was würde mich erwarten? Wer war Yvonne..... ?
Sollte ich klopfen? Es half nichts, denn ich brauchte ja meinen
Autoschlüssel. Ich klopfte zaghaft an die Tür. Die Tür wurde geöffnet und
ich mußte eintreten. Da stand also Yvonne. Sie schloß sofort die Tür, Zieh
deinen Mantel aus und auf die Knie mit dir, das waren ihre ersten Worte. Das
konnte ja heiter werden. Ich folgte ihren Anweisungen. Vor ihr kniend konnte
ich sie zunächst ausgiebig anschauen. Sie trug atemberaubende High-Heels aus
schwarzem Lack mit mindestens 14 cm Absätzen, ihre Beine waren schwarz
bestrumpft, dazu einen langen schwarzen Rock und einen Samtbody mit langen
Ärmeln, sie sah einfach klasse aus. Sie begutachtete mich ausgiebig und
befahl mir aufzustehen und die Hände auf den Rücken zu verschränken. Mit
geschickten Händen feselte sie meine Unterarme mit einem langen Nylonseil
zusammen. Ich konnte sie eng aneinanderliegend nicht mehr bewegen. So meine
kleine Franka sagte Yvonne in einem herrischen Ton, Annabelle hat uns
Aufgaben aufgetragen, die wir nur zusammen lösen können. Meine Aufgabe ist
es dich in 14er Heels zu stecken und so lange mit dir zu üben, bis du in
ihnen fehlerfrei und weiblich gehen kannst. Danach erwartet dich der
Höhepunkt..... So gefesselt mußte ich mich auf den Stuhl setzen. Yvonne
kniete sich vor mir und begann mir atemberaubende rote Lackpumps mit
14erAbsatz und einem Fesselriemen anzuziehen. Nun mußte ich vor ihr im
Zimmer auf und abgehen. Dauernd hatte sie etwas an meinem Gang auszusetzen,
zu schief, zu wenig Hüftschwung... nichts war ihr trotz größter Anstrengung
recht zu machen. Schon nach kurzer Zeit schmerzten die Füße. Du wirst doch
nicht schlapp machen. Ich mußte mich vor sie stellen und sie legte mir ein
Halskorsett aus Leder an, welches mich dazu zwang mich absolut gerade zu
bewegen, und wieder dauernd auf und ab. Nach einiger Zeit hatte ich den Dreh
auf diesen hohen Hacken heraus und es ging deutlich besser. Zur
Strafverschärfung legte sie mir nun noch einen aufblasbaren Knebel an.
Nach einiger Zeit sollte ich mich auf das Bett setzen. Ich war froh eine
Verschnaufpause zu erhalten. Mit geschickten Händen fesselte sie nun meine
Füße mit einem langen Nylonseil, sie befreite mich aus meiner
Unterarmfesselung, zog mir jeweils zwei Lederfäustlinge an und fesselte
erneute meine Hände auf dem Rücken. Eine Augenbinde vervollständigte mein
bizarres Aussehen. Mit einem kleinen Schupps verfrachtete sie mich auf das
Bett und auf dem Bauch liegend verband sie nun meine Hand und Fußfesseln mit
einem kurzen aber straffen Seil. So lag ich nun völlig hilflos und
ausgeliefert auf dem Bett, ich wand mich in meinen Fesseln aber nichts
bewegte sich, auch die Lederfäustlinge konnte ich nicht abstreifen,
geschweige denn irgendeinen Knoten öffnen. Es war aussichtslos, aber dennoch
genoß ich diese Situation. Ich wälzte mich hin und her und so langsam regten
sich auch meine Gefühle. Der glatte Stoff der Strumpfhose und des Rockes
sowie die strenge Fesselung taten ihr übriges....
Yvonne schien die Situation schnell erkannt zu haben, denn plötzlich drehte
sie mich kurz vor meinem Höhepunkt um. Es war zum verückt werden. Aber, aber
Franka "wer wird den gleich" waren ihre Worte. Du wirst erst einmal deine
Aufgabe in der Öffentlichkeit lösen müssen. Mit geschickten Händen wurde ich
von meinen Fesseln befreit. Ich werde dir nun deine Hände mit einer schmalen
aber unnachgiebigen Kette fesseln. Den Schlüssel zu deine Ketten mußt du dir
in der Damentoilette in der Hotelhalle abholen.... Kaum hatte sie den Satz
ausgesprochen, schnappten auch schon die Schlösser um meine Handgelenke zu.
Das teuflische an dieser Fesselung war, dass die Armreifen mit einer dünnen
goldfarbenen Kette hinter meinem Rücken miteinander verbunden waren. Ich
konnte meine Hände nicht zusammenfassen und nur in Brusthöhe war eine
halbwegs natürliche Haltung möglich. Sollte ich wirklich so gefesselt und
mit meinen 14er Heels in die Hotelhalle gehen müssen und welche Aufgabe
hatte ich mit Yvonne zu vollbringen?
Fortsetzung folgt.
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