Er war Samstag, mein Geburtstag und ich saß mit meiner Frau gemütlich am
Frühstückstisch.
"Oh, ich habe ja noch ein Geburtstagsgeschenk für dich", sagte sie
plötzlich. Es ist etwas ganz besonderes, persönliches. Möchtest du wissen,
was es ist?", hat sie mich lächelnd gefragt.
"Natürlich möchte ich es wissen. Erzähl schon", drängte ich neugierig.
"Also gut, ich schenke dir einen Traum, den du schon lange hast, wie ich
weiß?", sagte meine Frau geheimnisvoll.
"Wie, du schenkst mir einen Traum? Ich verstehe nicht", hakte ich ungeduldig
nach.
Meine Frau hat mich mit einem süßen Lächeln angeschaut und erst einmal eine
Zigarette angesteckt, um mich noch ein wenig zappeln zu lassen. Dann sagte
sie leise: "Ich werde ab heute deine Herrin sein und dich zu meiner Zofe
erziehen. Wie gefällt dir das Geschenk?"
Ich konnte kaum glauben, was ich da hörte und habe sie Sekundenlang wortlos
angestarrt. Dann endlich wurden mir ihre Worte bewusst. Seid wir uns kennen,
habe ich davon geträumt, das sie mich unterwirft und dominiert, da ich von
Natur aus eher devot veranlagt bin.
"Weist du, das du mich damit sehr glücklich machen würdest und das es das
schönste Geschenk ist, das ich je bekommen habe", sagte ich unendlich
dankbar. "Ich verspreche auch, das ich dir immer gehorsam sein will", fügte
ich noch glücklich hinzu.
"Das will ich hoffen", hat meine Frau gesagt und ich glaubte, in ihrer
Stimme schon so etwas wie Strenge zu hören. "Wenn du den Tisch abgeräumt
hast, fahren wir in die Stadt zum Einkaufen. Da du mir in Zukunft als Zofe
dienen wirst, möchte ich auch, das du entsprechend gekleidet bist", erklärte
sie und ich machte mich an den Abwasch.
"Wir können los", sagte ich, nachdem der Abwasch erledigt war, doch meine
Frau hat nur den Kopf geschüttelt.
"Nix da, bevor wir gehen, ziehst du noch dies hier an", verlangte sie mit
breitem Grinsen im Gesicht. Etwas ungläubig starrte ich auf die schwarze
Nylonstrumpfhose, die sie mir entgegen hielt. "Was ist, willst du hier
Wurzeln schlagen, oder gleich am Anfang ungehorsam sein?", riss sie mich aus
meinen Gedanken.
"Nein, natürlich nicht", sagte ich schnell und beeilte mich, die Strumpfhose
anzuziehen.
"Die Socken bleiben aus!", hörte ich sie kommandieren, als ich meine Socken
über die Strumpfhose ziehen wollte.
Mir war etwas mulmig dabei, so das Haus zu verlassen, doch ich hatte mich
schnell daran gewöhnt. Außerdem machte mich der Gedanke irgendwie an, das
man unter meiner Hose die Strumpfhose sehen konnte. Knapp eine halbe Stunde
später waren wir in der Stadt und meine Frau, oder besser, meine Herrin, die
sie ja jetzt war, hat mich praktisch völlig neu eingekleidet. Ohne nach
meiner Meinung zu fragen und ohne mir ein Mitspracherecht einzuräumen, hat
sie mir als erstes eine große Auswahl an reizvollen Dessous gekauft. In den
Tüten, die ich schleppen durfte, befanden sich verschiedene Strapse,
Nylonstrümpfe und Strumpfhosen, Slips und BHs, sowie drei Korsagen. Später
kamen dann noch zehn niedliche, rüschenverzierte Servierschürzen und drei
Paar Schuhe hinzu. Ein Paar Pumps und zwei Paar Riemchensandaletten, mit
ziemlich hohen, dünnen Absätzen. Nachdem wir diese Sachen im Auto abgeladen
hatten, hat mir meine Frau noch zwei kurze Miniröcke, ein Minikleid, zwei
leichte Sommerkleider und einige Blusen gekauft. Jedes einzelne Teil musste
ich in einer der Umkleidekabinen anprobieren und da der Vorhang der Kabine
nicht bis ganz zum Boden reichte, konnte man von außen natürlich sehen, das
ich schwarze Nylonstrümpfe trug.
Es war inzwischen später Mittag und wir suchten ein Kaufhausrestaurante auf,
um etwas zu essen und zu trinken. Ich wollte mir gerade etwas zu essen
aussuchen, als mir meine Frau die Karte aus der Hand nahm. Ich schaute sie
etwas überrascht und empört zugleich an und wollte schon protestieren, als
mir meine Frau vorher ins Wort fiel.
"Wolltest du etwa aufmucken?", zischte sie leise und warf mir einen bösen
Blick zu.
"Nein", sagte ich ein wenig beleidigt und machte einen Schmollmund.
"Das möchte ich dir auch nicht geraten haben", hörte ich meine Frau, nein,
meine Herrin, leise sagen. "Ich bestimme, was du zu Essen bekommst,
verstanden?", sagte sie nun etwas lauter. Zwei junge Mädchen, die am
Nachbartisch saßen, hatten die Szene mitbekommen und fingen an, amüsiert zu
kichern und mich ungeniert anzustarren. Meine Frau hatte natürlich
mitbekommen, das ich rot anlief und schaute amüsiert lächeln erst zu den
beiden jungen Mädchen und dann zu mir.
"Jetzt sage nicht, es ist dir peinlich und du schämst dich", hörte ich meine
Frau lästern.
"Doch....", erwiderte ich knapp.
"Nun, du solltest dich besser an solche Situationen gewöhnen. Als meine Zofe
wirst du so etwas öfter erleben", flüsterte mir meine Frau zu, ohne das es
die Mädchen hören konnte. Und dann sagte sie plötzlich laut: "Noch bestimme
ich, was du essen darfst und was nicht, verstanden?"
Wieder kicherten die Mädchen und begannen sich über mich lustig zu machen.
Obwohl die beiden schon mit essen fertig waren, blieben sie dich an ihrem
Tisch sitzen. Anscheinend wollten sie unbedingt erleben, was sich noch an
unserem, Tisch abspielen würde.
Während sich meine Herrin ein leckeres Menü mit Fleisch, Salat und allem
drum und dran bestellte, bekam ich nur einen kleinen Salatteller und ein
Glas Mineralwasser. Wieder amüsierten sich die Mädchen, als sie hörten, was
mir mein Herrin bestellte. Als sie nach dem Essen die obligatorische
Zigarette anzündete, nahm ich mir ebenfalls eine aus der Schachtel. Meine
Herrin hat gewartet, bis ich mir die Zigarette angesteckt hatte, ehe sie
mich mit barschem Ton anfuhr: "Mach sofort die Zigarette wieder aus! Das
Rauchen kannst du dir in Zukunft abschminken!" Während ich beleidigt die
Zigarette ausdrückte, hat meine Herrin triumphierend gegrinst und ihre neue
Macht in vollen Zügen genossen. um noch einen oben drauf zu setzten, sprach
sie plötzlich die völlig überraschten Mädchen vom Nebentisch an. "Schaut
genau zu, damit ihr lernt, wie man einen Mann behandeln muss", sagte meine
Frau zu ihnen. Jetzt bekamen die beiden einen roten Kopf und verließen
fluchtartig ihren Tisch.
Auch wir verließen kurz darauf das Restaurante und fuhren nach Hause.
Während ich die Tüten und Taschen ins Wohnzimmer schleppte, hat es sich
meine Herrin in ihrem Sessel bequem gemacht.
"Ich muss dir noch etwas sagen", meinte meine Frau plötzlich und angelte
sich eine Zigarette. "Ich habe vor drei Wochen sechs Richtige im Lotto
gehabt", sagte sie, als währe es das normalste von der Welt.
"Du hast waaas?", hörte ich mich sagen und starrte meine Frau ungläubig an.
"Im Lotto gewonnen", wiederholte sie grinsend. "Was glaubst du denn, wovon
ich heute all die Sachen für dich bezahlt habe."
"Und... wie viel hast du gewonnen?", fragte ich neugierig.
"Das geht dich nichts an", war ihre knappe antwort. "Aber ich habe das Geld
so angelegt, das ich damit für den Rest meines Lebens gut leben kann. Einzig
und alleine aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, dich zu meiner
Zofe zu erziehen. Darum wirst du auch deine Arbeit kündigen, um nur noch mir
zu dienen und mich zu verwöhnen, verstanden?", erklärte mir meine Frau mit
ernster Stimme.
"Wie stellst du dir das vor?", fragte ich sie ungläubig.
"Ganz einfach, du wirst nicht nur meine Zofe, sondern auch mein Hausmädchen
sein. Das war es doch, was du dir immer gewünscht hast, oder?" Meine Frau
sah mich fragend an.
Die Gedanken überschlugen sich in meinem Kopf und ich konnte es kaum fassen,
das mein Lebenstraum wirklich in Erfüllung gehen sollte. Es war das schönst
Geburtstagsgeschenk, das mir meine Frau je gemacht hatte. Anstatt auf ihre
Frage zu antworten, bin ich vor ihr auf die Knie gefallen und habe ihr die
Füße geküsst.
"Ich gehe mal davon aus, das dieser Fußkuss "Ja" bedeuten soll und das du
mit meinem Vorschlag einverstanden bist", sagte meine Frau zufrieden
lächelnd. Sie entzog mir ihren Fuß und ich musste ins Bad gehen, um meine
"Dienstkleidung" anzuziehen. Ich war gerade dabei, die Nylonstrümpfe
anzuziehen, als sie in der Badezimmertür erschien. "Deine normale
Unterwäsche wirst du noch heute wegschmeißen", hörte ich sie hinter mir
sagen. "Ab sofort wirst du nur noch solche hübschen Dessous tragen. Und da
du ja ohnehin so auf Nylonstrümpfe stehst, wirst du sie ab sofort ständig
tragen. Egal ob Sommer oder Winter, Tag oder Nacht."
Ich drehte mich zu meiner Frau um und sah sie mit glänzenden Augen an.
"Wie ich sehe, gefällt dir diese Vorstellung. Aber nun beruhige dich mal
wieder und erledige die Hausarbeit, die ich dir hier aufgeschrieben habe.
Aber ordentlich, verstanden? Ich werde sie anschließend kontrollieren",
fügte meine Frau in strengem Ton hinzu.
Die nächsten Stunden war ich mit putzen, waschen und bügeln beschäftigt,
während sich meine Frau auf der Terrasse sonnte.
"Ich bin mit der Arbeit fertig", sagte ich am späten Nachmittag und meine
Frau machte einen Kontrollgang durch das Haus. "Und was ist das hier?", fuhr
sie mich auf einmal mit barschem Tonfall an. "Soll das etwas ordentlich
gebügelt sein? Das machst du alles noch einmal - und zwar faltenfrei,
verstanden?", befahl sie mir herrisch, riss dabei die Wäsche aus dem Schrank
und warf sie zu Boden.
Ich bügelte also die ganze Wäsche noch einmal und als meine Frau am Abend
vor dem Fernseher saß, musste ich die Küche wischen.
Gegen 23 Uhr durfte ich dann endlich Feierabend machen und wir zu Bett
gegangen. Die Nacht war sehr warm und trotzdem musste ich meine
Nylonstrümpfe aus und dafür eine Strumpfhose anziehen.
"So und nun werde ich dich noch ein wenig verwöhnen", sagte meine Frau
verführerisch und begann, mein Glied zu massieren. Sie kennt mich sehr genau
und kurz bevor ich abspritze, zog sie ihre Hand zurück.
"So, das reicht", sagte sie grinsend. "Und damit du es dir nicht heimlich
besorgst, während ich schlafe, werde ich dir jetzt die Hände am Bett
festbinden." Ich wollte noch protestieren, doch kurz darauf waren meine
Handgelenke mit Tüchern an dem Kopfteil des Bettes gefesselt.
In den nächsten Tagen hat meine Frau meine Erziehung mit aller Strenge und
Konsequenz fortgesetzt. Ich musste waschen, bügeln, kochen, putzen - eben
den gesamten Haushalt erledigen. Dazwischen hatte mich meine Frau seid einer
Woche immer wieder heiß gemacht, um mich so in ständiger Erregung zu halten.
Praktisch den ganzen Tag über brachte sie mich immer wieder bis kurz vor
einen Samenerguss, um mich dann doch unbefriedigt zu lassen.
Dann endlich, am achten Tag musste ich mich nach dem Frühstück über sie
knien. Meine Frau lag unter mir und fing an, mein Glied zu massieren. Es
dauerte nicht lange und ich spritzte ab. Dabei hat sie mein Glied so
gehalten, das ich ihr meinen Samen genau auf die Brüste spritzte.
"Und jetzt wird mich meine brave Zofe schön sauberlecken", sagte sie
grinsend und deutete mit einem Finger auf meinen Samen, der an ihren Brüsten
hinunter lief. "Und zwar alles, bis auf den letzten Tropfen", fügte sie noch
drohend hinzu.
Gehorsam kniete ich mich neben sie und fing an, meine eigenen Samen von
ihrem Körper abzuschlecken.
"Ist noch Kaffee da", hat sie mich gefragt, nachdem ich sie sauber geleckt
hatte und sagte "Ja". Meine Frau stand auf, ging in die Küche und schüttete
den Kaffee ins Waschbecken. "Ach wie dumm", sagte sie, nachdem die Kanne
leer war. "Du hast ja noch gar nicht gefrühstückt. Wenn du auch noch einen
Kaffee möchtest, musst du dir Neuen kochen. ich will aber, das du die alte
Filtertüte noch einmal benutzt. Der zweite Aufguss reicht für dich völlig
aus", sagte sie grinsend um mich zu demütigen.
Am Nachmittag musste ich dann für zwei Personen den Kaffeetisch decken. Ich
freute mich schon auf ein gemütliches Kaffeetrinken mit meiner Frau, doch
sie machte meine Hoffnung schnell zunichte.
"Ich erwarte nachher meine Freundin Andrea", hörte ich sie plötzlich sagen.
"Ich hoffe, das du uns anständig bedienst. Und vergiss nicht, eine frische
Schürze umzubinden."
Ich schaute meine Frau ungläubig an und spürte, wie ich einen roten Kopf
bekam.
"Hast du ein Problem damit, Zofe", hat sie mich mit strengem Blich
angeschnauzt.
"Nein", hörte ich mich kleinlaut sagen und schaute verlegen zu Boden.
"Das will ich hoffen. Vergiss nicht, das du nichts weiter bist, als meine
Zofe, verstanden?", sagte sie drohend.
Als ihre Freundin am Nachmittag da war, hat mich meine Frau voller Stolz
präsentiert. Ich hingegen fühlte mich gedemütigt, wie nie zuvor in meinem
Leben. Trotzdem, oder gerade deswegen war ich aufs äußerste erregt. Ich
musste die beiden Frauen bedienen, ohne selbst Kaffee trinken zu dürfen.
Dabei hörte ich, wie sich die beiden Frauen über mich unterhielten und meine
weitere Erziehung besprachen......
Ob diese kleine Geschichte wahr ist, oder frei erfunden, überlasse ich der
Fantasie des Lesers. Wer es unbedingt wissen möchte, kann gerne beim Autor
FSHJuergen@excite.de nachfragen.
E N D E
Gruss Juergen
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