1. Teil die Verabredung
Manchmal sass ich stundenlang vor dem PC und unterhielt mich in verschiedenen Chatforen mit anderen. Ob Frau oder Mann war meistens nicht so klar ersichtlich, obwohl die männlichen Ideen sich dann doch klar von denen der Frauen unterschieden. Was ich suchte, waren dominante Frauen, mit welchen ich meine devoten Phantasien austauschen konnte. Doch diese waren ziemlich schwer zu finden und oft hatten sie ganz andere Phantasien als ich.
Auch heute war ich bereits 2 oder mehr Stunden im Netz angemeldet, als sich eine Herrin Manuela meldete. Wir diskutierten lange zusammen und merkten, dass wir die gleichen Phantasien hatten. Sie fragte mich lange aus und ich beschrieb Ihr meine Ideen. Ich liebe es mich zu zeigen und die Befehle von Frauen auszuführen. So träume ich zum Beispiel schon lange davon einer Damenrunde als Diener zur Verfügung zu stehen. Sie sagte, dass Sie gerne nackte Männer sieht und dass Sie es liebt die Macht in den Händen zu halten.
Zu später Stunde fragte Sie mich, ob ich Ihr mal live dienen wolle und meine Phantasien ausleben wolle. Ich zögerte nicht lange und verabredete mich mit Ihr für das nächste Wochenende. Sie sagte, dass Sie mich 3 Prüfungen unterziehen werde und wenn ich diese bestehe, werde Sie für mich eine kleine Damenrunde organisieren. Darauf ging ich natürlich nur allzu gerne ein. Wir beendeten das Gespräch und ich konnte kaum schlafen. Ich dachte immerzu an das nächste Wochenende und die Prüfungen. Werde ich die Prüfungen bestehen?
Am nächsten Samstag erwartete ich ungeduldig Ihren Anruf. Ich ging unruhig in der Wohnung auf und ab bis endlich das Telefon klingelte. Sie befahl mir folgendes einzupacken oder wenn nötig noch unterwegs zu kaufen: Ein paar ganz enge und möglichst weisse elastische Turnhosen, ganz kurze Jeans, ein kurzes T-Shirt. Ansonsten soll ich anziehen was ich wolle. Wir verabredeten uns um ein Uhr an einer Adresse in München. Ich packte die Sachen und fuhr mit dem Auto nach München. Unterwegs studierte ich lang was Sie wohl mit mir vor hat und ich freute mich schon jetzt auf die Damenrunde. Mein Schwanz freute sich ebenfalls riesig und streckte sich soweit es ging in der Jeans schon beträchtlich.
2. Teil die erste Prüfung
Kurz vor ein Uhr kam ich zu der verabredeten Adresse. Ich wollte auf jeden Fall pünktlich erscheinen. Ich suchte die Hausnummer und ging in den dritten Stock, wo ich klingelte. Nach kurzer Zeit erschien unter der Haustüre ein Couvert. Ich zog es ganz heraus und öffnete es. Auf einem Zettel standen die Angaben für die erste Prüfung. Ich soll mir die Augen verbinden und mich nackt ausziehen, dann zwei Minuten warten und nochmals klingeln. Zuerst schluckte ich leer. Um ein Uhr nachmittags nackt in einem Treppenhaus zu stehen, erschreckte mich etwas. Aber was soll`s. Niemand kennt mich hier. Ich verband mir also die Augen und zog mich dann möglichst schnell aus. Zuerst den Pullover, das Hemd, das T-Shirt, die Jeans und den Slip. Meinem kleinen Freund schien die Situation zu gefallen, denn er war schon nicht mehr sehr klein. Ich stand nun also nackt da und zählt langsam auf 120. Bei 100 hörte ich unten die Türe sich öffnen und dann Schritte. Ich begann etwas schneller zu zählen und klingelte dann. Aber Herrin Manuela liess sich noch etwas Zeit und öffnete dann langsam die Tür. Die Schritte im Treppenhaus waren schon sehr nahe. Aber ich glaube nicht, dass mich jemand gesehen hat. Ich trat also in die Wohnung. Und meine Herrin schloss anschliessend die Tür. " Auf die Knie mit dir" befahl Sie kurz darauf. Ich kniete also hin und wartete was geschieht. Ich spürte, wie mir meine Herrin ein Halsband anlegte und mich dann vorwärts zog. Schon nach wenigen Metern schmerzten mir die Knie ziemlich, da der Fussboden sehr hart war. Ich biss auf die Zähne und folgte meiner Herrin.
"Steh auf", befahl Sie nun. Ich stand auf und mein Schwanz stand vor Erregung weit von mir ab. Ich hörte, wie meine Herrin um mich herum lief und mich begutachtete. "nicht schlecht", hörte ich Sie sagen, "Vielleicht etwas zu viel Fett". " Okay du hast die erste Prüfung bestanden. Aber die war ja auch leicht." Dann nahm sie mir die Augenbinde ab und ich konnte zum ersten mal meine Herrin sehen. Sie war noch relativ jung, ungefähr 1m65cm gross, braune kurze Haare, schwarz geschminkte Lippen und trug ein enges Lederkostüm, welches Ihre schlanke Figur gut zum Ausdruck brachte. "Na gefalle ich dir?", fragte Sie. "Ja Herrin, Sie gefallen mir sehr gut. Ich freue mich sehr auf den heutigen Abend". "Nicht zu schnell Sklave, es kommen noch zwei schwere Prüfungen. Bist zu wirklich zeigfreudig?". Ich wusste nicht genau, was Sie mit dieser Frage bezweckte, aber ich nickte. "Okay, dann zieh jetzt die enge Radlerhose und das kurze T-Shirt an". Ich tat wie befohlen und zog die verlangten Sachen an. "Komm mit". Und ich folgte meiner Herrin aus der Wohnung in die Tiefgarage.
3. Teil die zweite Prüfung
Ich sass neben meiner Herrin im Auto und wir fuhren scheinbar in die Stadt. Ich kannte München noch kaum und so wusste ich nicht, wo wir hinfuhren. Ziemlich ruckartig bog sie in ein Parkhaus ein und parkierte den Wagen. Sie sagte "wir haben in der Stadt zwei Sachen zu erledigen. Du brauchst nichts mitzunehmen". Wieder schluckte ich. Ich sollte mit diesen knallengen, weissen Radlerhosen in die Stadt. Man konnte jede Rundung meines Schwanzes und meiner Eier sehen. Aber dies schien meiner Herrin noch nicht genug. Sie streichelte sanft über meinen Schwanz, der sofort auf die Berührung reagierte und grösser wurde. Als ich total erregt wurde und mein Schwanz bereits zu platzen drohte, sagte meine Herrin zu mir " so jetzt gehen wir und achte immer schön darauf, dass du erregt bist. Ich will immer den Abdruck deines steifen Schwanzes sehen. Wenn er zu erschlaffen droht bittest du mich ihn wieder zu streicheln. Ist das klar?". "Ja Herrin", antwortete ich. Wir stiegen aus und verliessen zu Fuss das Parkhaus. Ihr könnt euch die Blicke kaum vorstellen, die ich auf mich, bzw. auf meinen Schwanz zog. Es war irgendwie total peinlich, aber auch erregend. Mein Schwanz wurde auf jeden Fall nicht kleiner. Wir gingen in ein riesiges Kaufhaus, welches am Samstag gegen zwei Uhr nachmittags voll von Passanten war. Wir gingen auf eine Rolltreppe, die uns in den ersten Stock führte. Mein Schwanz liess wegen der Kälte etwas an Härte nach stand aber noch immer. Im ersten Stock kam und eine Gruppe junger Mädchen entgegen. Wahrscheinlich so 16/17 jährige Schülerinnen auf Einkaufsbummel. Sie starrten wie gebannt auf meine Beule und kicherte dabei. Dies erregte mich wieder sehr und mein Schwanz stand wieder wie eine eins. Meine Herrin ging auf einen Frisiersalon zu und betrat diesen auch. Sie wurde sofort mit Namen begrüsst. Sie schien also eine Stammkundin zu sein. Ausser uns waren nur zwei andere Kundinnen im Laden, welche sich beide die Haare schneiden liessen. " Mein Sklave braucht einen neuen Haarschnitt", sagte Herrin Manuela zur Coiffeuse. Weiter sagte Sie zu mir: "Zieh die Hose aus und setz dich auf den Stuhl". Jetzt wurde mir die Situation doch etwas zu peinlich. Ich wollte gerade etwas erwidern, als mich eine Hand voll im Gesicht traf. "Setz dich hin", befahl meine Herrin nochmals. Ich zog also meine Hose aus und setze mich hin. Mit steifem Schwanz sass ich nun im Frisiersalon und wartete auf meinen neuen Haarschnitt. Die Coiffeuse näherte sich mit den entsprechenden Mitteln und begann meinen Schwanz, und meine Eier zu rasieren. Die zwei anderen Kundinnen sassen auf beiden Seiten von mir und starrten interessiert auf meinen Schwanz, während die Coiffeuse mit der einen Hand den Schwanz hielt und mit der anderen die Haare entfernte. Nach ungefähr 15 Minuten musste ich die Beine stark nach oben halten, damit sie mich auch zwischen den Beinen rasieren konnte. Zum Glück war ich in einer fremden Stadt, wo mich niemand kannte. Nach weiteren 10 Minuten war ich unten herum total kahl. Meine Herrin begutachtete mich und sagte, dass ich mich wieder anziehen sollte. Durch die Rasur zeichnete sich meine Beule noch besser ab und mein steifer Schwanz war gut zu sehen. Da sagte Herrin Manuela " so nun noch einige Klamotten für heute abend einkaufen". So steuerten wir auf einen Kleiderladen zu. Aber nicht etwa auf einen für Männer sondern für Frauen. So wimmelte es da auch von Frauen, die mich argwöhnisch beobachteten. Herrin Manuela steuerte direkt auf die Unterwäsche Abteilung zu. Und ich stand mit hochrotem Kopf neben Ihr. Sie suchte einen weissen Slip mit Spitze aus und befahl mir diesen anzuprobieren. Ich zog mich also in die Kabine zurück und zog den Slip an. "Komm zeig mir, wie du aussiehst". Ich verliess die Kabine nur mit dem weissen Damenslip an. Herrin Manuela stand neben einer Verkäuferin und diskutierte mit dieser. "Zeig dich der Verkäuferin", befahl meine Herrin. Ich stand als vor die Verkäuferin hin und präsentierte mich. Durch die Spitze konnte man den steifen Schwanz gut sehen. Die Verkäuferin fasste den Slip an und zog etwas daran, um den Sitz zu prüfen. Sie fasste auch zwischen die Beine, um zu prüfen, ob er nicht zu eng ist. So ging das einige Zeit und ich musste verschiedene Slips testen. Drei Verkäuferinnen berieten uns dabei und testeten immer, ob der Slip auch passt.
Nachdem ich noch einen Küchenschurz kaufte, machten wir uns wieder auf den Heimweg. Zwischen Kaufhaus und Parkhaus machte mein Schwanz plötzlich schlapp. "Bitte Herrin, streicheln Sie meinen Schwanz", fragte ich leise. Sie musste nur ein- zweimal darüber streifen und schon stand er wieder. Im Auto konnte ich mich endlich wieder etwas entspannen. Herrin Manuela fragte mich, wie es mir gefallen hätte. Und wir besprachen die Szenen. "Gut also, bist du bereit für die letzte Prüfung?". Ich überlegte, was jetzt noch kommen konnte und dachte, dass es kaum schlimmer sein könne als am Nachmittag. Zuerst fuhren wir aber zu meiner Herrin nach Hause, wo ich nur mit dem Küchenschurz bekleidet kochen musste. Gemütlich assen wir dann das Abendessen. So gegen neun Uhr begann die letzte Prüfung.
4. Teil die letze Prüfung
Meine Herrin wohnte in einem Block mit einem dunklen Innenhof. Der Eingang zum Innenhof befand sich genau gegenüber der Wohnung. Nur im Eingang hatte es etwas Licht, so dass man genau sehen konnte wer kam oder ging. "Zieh die kurze Jeans und das T-Shirt an und zeig dich mir", befahl meine Herrin. Ich zog mich also aus und legte die verlangte Kleidung an. "Die Jeans sind zu lang". Meine Herrin nahm eine Schere und kürzte die Jeans, so dass man den Arschansatz und auch die Hoden unten sehen konnte. "So stellst du dich nun 15 Minuten in den Eingang und streichelst dich. Mach mich richtig heiss. Wenn du das schaffst, werden in einer halben Stunde 3 weitere Frauen eintreffen." Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Was war wenn jemand mich sah. Viele Fenster gingen in den Innenhof. Und wenn jemand nach hause kam. Meine Herrin sah mir die Bedenken an und sagte ich scharfem Ton "entweder du gehst jetzt sofort oder du kannst wieder nach Hause fahren". So ging ich also nach draussen und stellte mich wie verlangt an die Hauswand und begann mich zu streicheln. Ich beobachtete die umliegenden Fenster gut und nur wenige waren erleuchtet und niemand war zu sehen. Ausser meiner Herrin, die am Fenster stand und mich beobachtete. Nach ungefähr zwei Minuten näherte sich ein Paar von aussen. Sie kamen in den Innenhof. Als sie mich erblickten blieben sie stehen und schauten mich an. Ich wusste, dass ich mich weiter streichele musste, wenn ich nicht schon nach Hause wollte. Zum Glück ging das Paar rasch weiter und sagte nichts. Die nächsten Paar Minuten geschah nichts und ich war froh. Ich streichelte über die kurze Jeans und fuhr mit den Händen ins T-Shirt. Auf ein Zeichen meiner Herrin musste ich die Jeans öffnen und mit der Hand in die Hose fahren um meinen Schwanz zu verwöhnen. Nach einigen Minuten näherten sich einige Frauenstimmen. Ich wurde nervös. Drei junge Frauen so zwischen 17 und 20 jährig, näherten sich mir. Sie kamen auf mich zu und schauten mich an, wie ich mich selber verwöhnte. Und es schien Ihnen zu gefallen. Sie stellten sich gegenüber und schauten mir zu. Irgendwie machte mich dies unglaublich geil. Kurz darauf kam das zweite Zeichen meiner Herrin, worauf ich die Jeans bis zu den Knien herunterlassen musste. Nur zögerlich kam ich der Aufforderung nach. Die drei Mädchen kicherten und bestaunten mich. Ich stand nun mich prallem Schwanz vor den Mädchen und verwöhnte mich. Es wurde kein Wort gesprochen. Nur die Mädchen tuschelten untereinander. Da fragte mich eines der Mädchen, ob ich auch abspritze? Und da kam auch schon das letzte Zeichen der Herrin. Ich sollte abspritzen und dann wieder zu Ihr kommen. Ich rieb also meinen Schwanz stärker und kam schon bald zum Orgasmus. Ich spritze mein Sperma auf mein T-Shirt und den Boden. Das war mir sehr peinlich. Wortlos zog ich die Hose hoch und ging hinauf in die Wohnung meiner Herrin. Ich hörte die Mädchen noch lange kichern.
5. Teil die Damenrunde
Meine Herrin war sehr zu frieden mit mir und bedauerte mich sogar ein wenig, weil gerade so viele Menschen gekommen sind. "Normalerweise hat es hier um diese Zeit kaum Menschen". Auf jeden Fall freute ich mich nun auf die Damenrunde. Wer da wohl kommt. Werden es hübsche Frauen sein.
(Fortsetzung folgt, wenn gewünscht).
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