Schluessel ins Schluesselloch, umdrehen, endlich zu Hause! Der Tag war wieder mal total anstrengend.
Nanu, die ganze Wohnung ist dunkel?
Nur ein paar Kerzen brennen - und was soll das Schild an der Tuer zum Arbeitszimmer ?
"Geh hier rein und zieh dich aus !"
Mal sehen - auch dieses Zimmer ist vollkommen dunkel, bis auf einen Spot und der leuchtet direkt auf meinen Latexcatsuit, schritt- und brustoffenen und tiefschwarz glaenzend, daneben die rote Maske! Oben drauf ein neues Schild: "anziehen!"
Oh, oh, da will sich wohl jemand fuer unser letztes Spiel revanchieren, da war er ja mein Sklave.
Ganz automatisch fange ich an mich auszuziehen, dabei schon ganz in Gedanken an das was wohl kommen wird.
Zuerst die Maske aufsetzen, ganz eng legt sie sich um mein Gesicht und dabei kommt das Gefuehl auf ganz jemand anderer zu sein, die Gummisklavin meines Herrn!
Nun der Anzug - glatt und kuehl fuehlt er sich an, ein Bein nach dem anderem verschwindet in dem Latex, nur zwischen den Beinen spuere ich noch kuehle Luft, nun hochziehen bis ueber den Kopf. Mist, der Reisverschluss im Ruecken ist ziemlich schwer zu erreichen, aber mit ein paar Verrenkungen geht es.
Oh, da liegt noch die Augenbinde auf dem Tisch, also auch die Augen verbinden.
Ich harre der Dinge die mich erwarten. Mit einem kribbeligen Gefuehl im Bauch hoere ich Schritte auf dem Gang, dann knarrt die Tuere, was hat er wohl heute mit mir vor?
Da legt sich auch schon etwas Hartes um meinen Oberkoerper, mmh, mein Latexkorsett, er weiss wie ich es liebe eng geschnuert zu sein und heute schnuert er mich sehr eng. Ich kann nur noch ganz flach atmen und das Kribbeln in meinem Bauch wandert irgendwie langsam nach unten um sich in meinen Schamlippen auszubreiten.
"Heb Dein linkes Bein hoch"
Das Erste was er zu mir sagt, wie immer bei unseren Spielen klingt seine Stimme arrogant und herrisch. Irgendwas zieht er ueber mein Bein.
"Jetzt das Andere"
Am hochfahren an meinen Beinen merke ich das es sich wohl um einen Gummislip handelt und dann stoesst auch schon ein Dildo an meine Schamlippen, er hat ihn scheinbar geschmiert denn er dringt sofort in mich ein, oder bin ich schon so scharf?
Jetzt hebt er mein linkes Bein hoch, was kommt denn nun noch ? Natuerlich - die Stiefel - schwarzer Lack, oberschenkelhoch und mit 13 cm langen, nadelspitzen Absaetzen!
Mistkerl, er weiss doch dass ich mit den Dingern nicht richtig laufen kann.
ueber die Stiefel zieht er noch den knoechellangen, schwarzen Latexrock - an grosse Schritte ist gar nicht mehr zu denken.
Er macht sich jetzt an meinen Brustwarzen zu schaffen, streichelt und zwirbelt zuerst die rechte bis sie sich noch mehr aufstellt, dann die Linke.
Auh, ich kann mir einen Aufschrei nicht verkneifen, das war eine Klammer auf den rechten Nippel,
in Erwartung der zweiten Klammer beisse ich die Zaehne zusammen, doch da kommt nichts - nur Streicheln,
ich entspanne mich wieder. Auh, das war die Zweite, - hinterlistiges Miststueck.
In mein Halsband klinkt er jetzt meine Leine ein und zieht mich hinter sich her, bei jedem Schritt spuere ich den Schwanz in mir drin und die Kette an den beiden Klammern schaukelt und zieht an meinen Brustwarzen, der Schmerz ist inzwischen abgeklungen und zu einem leichten, geilen Brennen geworden.
Ich laufe wie auf Eiern aber er laesst mir keine Zeit mich zu beschweren, ist wahrscheinlich auch besser sonst verpasst er mir noch den Knebel und den hasse ich ganz besonders.
Wir laufen durch den ganzen Gang bis ins Schlafzimmer, meine Haende versuchen immer wieder an meinen Schritt zu kommen aber durch die Fesselung komme ich nicht da hin wo ich hin will - an meine Fotze - bzw. an den Schwarz der drinsteckt. Zu gerne wuerde ich ihn ein bisschen bewegen um das Gefuehl noch mehr auszukosten.
"Ich glaube wir muessen deine Fesselung noch ein wenig verschaerfen, dir gehtïs immer noch zu gut, oder?"
Natuerlich hat erïs wieder gesehen, wird mir wohl fuenf mit der Peitsche einbringen, hoffentlich!
Ich mag es wenn er mich ein wenig auspeitscht.
Endlich im Schlafzimmer, in meiner Muschi herrscht ziemlicher Aufruhr
ich bin so scharf, dass ich nur noch einen Gedanke habe - seinen Schwanz in mir zu spueren.
Jetzt nimmt er mir die Augenbinde ab.
Auch das Schlafzimmer ist vollkommen dunkel bis auf ein paar Kerzen.
Und mein Herr steht vor mir, genau so hab ich Ihn mir die ganze Zeit vorgestellt. Selbst von Kopf bis Fuss in Latex, die rot-schwarze Hose, das Oberteil und seine Maske die seinen arroganten Blick noch mehr betont.
In der Hand die Peitsche jetzt geht er auf die Seite damit ich genau auf das Bett schaue - was ist das? Da liegt noch eine Gestalt auf dem schwarzen Latextuch - ganz in schwarzen Gummi, Korsett, hohen Stiefeln, Kopfmaske - und eindeutig weiblich. Festgebunden an Armen und Beinen wie ein grosses X liegt "sie" da und kann sich nicht ruehren oder was sagen da sie geknebelt ist.
"Was?..." Bevor ich jedoch mehr sagen kann schiebt sich auch mir ein Knebel in den Mund und wird aufgeblasen bis ich keinen Ton mehr herausbringe.
"Du wolltest doch immer eine zweite Sklavin dabei haben, oder nicht? Nun, ueber eine Annonce im Internet kriegt man so ziemlich alles. Schauen wir mal ob die hier besser gehorcht wie du."
Hmm, zweite Sklavin wollte ich schon, aber dann wenn er mein Sklave ist........
Er verbindet mir wieder die Augen und zieht mich weiter, kurz darauf dreht er mich um und macht meinen rechten Arm oben irgendwo, wahrscheinlich an der Wand ueber mir fest, dann den anderen Arm. So stehe ich jetzt hier blind, stumm und male mir aus was er wohl mit der "Anderen " machen wird.
Da hoere ich auch schon ein Klatschen und ein dumpfes Stoehnen, verdammt was tun die Zwei! Bestimmt 10 Minuten stehe ich hier und, ob ich will oder nicht, ich werde immer noch geiler! Die ganze Situation mach mich an! Ich kann es nicht fassen! Aber die Brustklammern schmerzen inzwischen fast unertraeglich. Ich versuche mich mit Brummen bemerkbar zu machen.
Dann, ploetzlich steht er wieder vor mir und nimmt mir die Klammern ab, auh das schmerzt doch ein wenig wenn das Blut wieder in die Brustwarzen stroemt, aber nur kurz dann werden sie ganz heiss. So heiss dass ich es bis in die Schamlippen spuere. Unwillkuerlich fange ich an zu stoehnen. Bitte Herr fick mich endlich! Er nimmt mir jetzt auch die Augenbinde ab. Sofort schaue ich natuerlich auf`s Bett. Dort kniet inzwischen die zweite Gummisklavin. Ich schaue meinen Herrn fragend an?
"Ich hab mit ihr das gleiche gemacht was ich jetzt gleich mit dir mache" mit diesem Satz macht er mich los, zieht mir den Rock aus und fuehrt mich zum Bett wo ich mich hinknien muss. Er zieht meine Gummihose ueber den Hintern und macht mein Halsband mit einer Kette am Bett fest so das ich nicht mehr weg kann, meine Beine spreizt er mit zwei Ketten links und rechts weg. Ich fuehle mich ganz schoen gedemuetigt, schliesslich ist da ja noch jemand den ich gar nicht kenne dabei. Bloss gut das die ihre Augen verbunden hat. Dann merke ich wie er die Andere losmacht - was hat er vor? -
nein, er macht die Augenbinde los und ich knie hier mit einem Gummischwanz in meiner Fotze, geil wie selten zuvor und kann mich nicht ruehren! Nun nimmt er mir den Knebel ab und macht endlich auch meine Haende vom Korsett los, aber nur um sie sofort wieder am Halsband zu befestigen. Ich kann mich nun wenigstens auf die Ellenbogen aufstuetzen. Er setzt sich vor mich hin so dass sein Schoss direkt vor meinen Augen ist. Ich kann seinen Schwanz unter dem Gummi genau erkennen.
"So, du geiles Stueck. Meine andere Sklavin wird dir deine Strafe verpassen, von wegen selbst streicheln und so. Los, gib ihr 10 mit der Peitsche und du Gummiratte wirst jetzt meinen Schwanz durch die Hose lecken bis zur Haelfte der Strafe dann mit den Zaehnen herausholen und ihn richtig lecken, fangt an!"
Das kann er nicht machen! Von jemand anderen auspeitschen lassen. Von ihm gefaellt es mir ja, aber von der fremden Gummisklavin ! Klatsch! Das war der Erste, zwar nicht fest aber beisst doch ein wenig.
"Fang endlich an, oder soll ich nochmal 10 drauflegen?"
Bloss das nicht. ich strecke die Zunge heraus und fange an mit lecken, mmh schmeckt sehr nach Gummi.
Klatsch, auh der Zweite. Jetzt versuche ich ein bisschen dran zu knabbern. Klatsch, aah der Dritte. Macht mich fast noch mehr an wie sonst, schliesslich spuere ich so auch noch seinen Schwanz am Mund. Auf meinem Arsch macht sich inzwischen eine Hitze und ein Brennen breit und zieht sich bis in meine Fotze, in der ja immer noch der Gummischwanz steckt. Klatsch, schon wieder einer. Ob er ihr gesagt hat wie sie zuschlagen soll? Es ist immer noch nicht zu unangenehm. Trotzdem, irgendwie schaeme ich mich, so in dieser Stellung. Auh, der Fuenfte war fester.
"Hol ihn jetzt raus du geile Ratte."
Die Stimme meines Herren klingt etwas belegt, offenbar erregt ihn diese Situation genauso wie mich, kein Wunder.
Ich ziehe mit meinen Zaehnen den Reissverschluss auf und der harte Schwanz kommt mir entgegen. Ganz vorsichtig ziehe ich ihn ganz heraus und nehme ihn tief in den Mund, fast bis zu seinen Ringen. So steif und dick habe ich das Teil noch nie gesehen. Die Schlaege sechs und sieben bekomme ich nur am Rande mit, so fasziniert mich dieser Schwanz - hoffentlich fickt er mich damit noch - und zwar bald sonst werde ich noch wahnsinnig!
Waehrend die Schlaege acht, neun und zehn auf meinen nackten Hintern klatschen fahre ich ganz langsam mit meinem Mund auf und ab und spiele mit der Zunge an der harten, festen Eichel. Ich hoffe er spritzt jetzt nicht, ich will diesen harten Schwanz unbedingt noch in meiner Fotze spueren!
"Schluss jetzt, sonst kommt`s mir noch!"
Mit diesen Worten schiebt er mich von seinem Schwanz weg und steht auf. Was kommt jetzt wieder? Er faengt an meinen heissen, brennenden Hintern mit Vaseline einzuschmieren. Tut richtig gut auf den roten Streifen die die Peitsche hinterlassen hat. Absichtlich oder nicht rutscht sein Finger immer wieder meine Fotze und in mein Arschloch, was natuerlich meine Geilheit nicht mindert, eher das Gegenteil. Ich versuche ihm meinen Hintern noch weiter entgegenzustrecken in der Hoffnung, dass ich ihn vielleicht doch so anmachen kann, dass er sich nicht mehr beherrschen kann und mich fickt. Egal ob die andere zuschaut!
"Gib dir keine Muehe, meinen Schwanz bekommst du heute nicht, hoechsten in den Arsch!"
Oh nein , bitte nicht meine Muschi verglueht fast und er will mir seinen Schwanz vorenthalten!
"Bitte nicht Herr, lass mich deinen harten Schwanz spueren, bitte fick mich!"
"Vergiss es, vielleicht lass ich dich ja von meiner anderen Sklavin mit dem schwarzen Gummischwanz voegeln, bloss damit du ueberhaupt kommst. Was haeltst du davon?"
Der spinnt wohl! Das kann er doch nicht machen.
"Du meinst wohl das kann ich nicht machen, oder ?" Kann der auch noch Gedanken lesen? Ich spuere etwas weiches an meinen Hintern, was kommt jetzt? Das aufblasbare Teil! Ich hab mir`s fast gedacht, dass er meinen Arsch noch stopfen wird. Das Gummiteil ist jetzt ganz in mir drin und blaest sich auf - langsam wird es unangenehm. Gerade bevor es richtig weh tut hoert er auf und zieht mir die Gummihose wieder hoch. Dabei werden natuerlich der vordere Schwanz und das aufgeblasene Teil noch weiter in mich hineingeschoben, was mir ein Stoehnen entlockt.
"Na, bist du geil, meine Gummiratte? Fuehlt sich doch gut an so ein gestopfter Arsch!"
Bei diesen Worten reibt er mit einer Hand meinen Schritt und zwirbelt mit der anderen abwechselnd meine beiden Brustwarzen. Ich werde gleich verrueckt!
"Ich werde deinen Arsch noch ein bisschen ausweiten, damit mein Schwanz nachher besser hineinpasst."
"Bitte nicht Herr, bitte fick mich in meine Fotze und nicht in den Hintern. Ich muss deinen Schwanz heute noch haben. Ich besorge es dir auch mit dem Mund, bitte Herr lass mich einen Orgasmus haben!"
"Ob du zum Orgasmus kommst oder nicht entscheide immer noch ich und wenn ich in deinen Sklavenmund kommen will dann werde ich dir das schon sagen" und drueckt noch zweimal auf den Pumpball des Gummiballons in meinem Hintern. Erst dann macht er mich vom Bett los und ich darf wieder aufstehen.
Ploetzlich hoert man ein Brummen, da macht sich jemand bemerkbar. Mein Herr loest der Anderen den Knebel.
"Was ist los? Willst du nochmal die Peitsche, hat das vorhin nicht genuegt?"
Gleichzeitig oeffnet er den Schrittreisverschluss des Latexcatsuits und drueckt auch hier noch zweimal auf einen Pumpball. Die andere Sklavin ist scheinbar wirklich genauso gestopft wie ich.
"Nein Herr, aber ich wuerde mich gerne von dir in den Arsch ficken lassen, wenn deine andere Sklavin nicht will, mir gefaellt das und mir genuegt der Gummischwanz den ich vorne in mir habe."
"Waere zu ueberlegen (und grinst mich dabei gehaessig an) aber seit wann hat eine Sklavin Wuensche? Du wirst schon nicht zu kurz kommen!" Er fesselt ihr jetzt eine Hand an das Korsett, die andere laesst er frei, auch den Knebel macht er wieder fest.
Anschliessend holt er eine Kette die er an der Vorderseite meines Korsett befestigt. Das Ende zieht er nach hinten durch und macht es dort ebenfalls fest. Ich habe das Gefuehl als wuerden die beiden "Jungs" in mir noch tiefer hineingedrueckt und kann mir ein Stoehnen nicht verkneifen. Meine Haende kettet er so vorne am Korsett fest, dass ich sie zwar bewegen kann aber keinesfalls an den Dildo in meinem Schritt komme. Das Ende dieser Kette zieht er nach unten und macht sie so an den Stiefeln fest das ich nur noch kleine Schritte machen kann.
"Geh in die Kueche, hol die Flasche Prosecco im Kuehlschrank und ein Glas - und wehe du laesst was fallen !"
Oh, oh das auch noch, bloss aufpassen, seine Hoechststrafe kenne ich, die hat er mir schon mal "verabreicht". Er besorgt sichïs selbst und laesst mich die Geschichte dann auflecken, bloss das nicht! Und das vielleicht auch noch vor der Anderen.
"Los beeil dich auf was wartest du"
Auh, schon wieder spuere ich die Peitsche, auch durch das Gummi zieht die noch ganz gut. Aus den Augenwinkeln sehe ich noch wie er die Andere zum Bett fuehrt und dort festkettet, mit dem Gesicht zur Bett.
Also los ab in die Kueche, gar nicht so einfafach auf 13 Zentimeter High Heels ausserdem bewegt sich meine Schrittkett bei jedem Schritt und diese Bewegung uebertraegt sich auf die beiden Dildos in mir. Schnell 1 Glas aus dem Schrank, wie soll ich denn da rauf kommen mit den gefesselten Haenden? Gott sei Dank er hat es bereits auf die Kuechenablage gestellt, die Flasche Prosecco dazu und nichts wie zurueck ins Schlafzimmer. Die Kette reibt und scheuert dabei zwischen meinen Beinen wie verueckt, der Gummischwanz in meiner Hose wird durch die Bewegung immer wieder leicht raus und reingeschoben - fast wie echt.
Im Schlafzimmer hat sich fast nichts geaendert. Nur mein Herr liegt jetzt auf dem Bett. Ich gebe ihm die Flasche und das Glas ohne einen Ton - wer weiss was mir das wieder einbringen wuerde wenn ich was sage. Das ich geil bin wie nie zuvor weiss er glaube ich. Nur nicht veraergern, ich sehne mich so nach seinem Schwanz ! Und der steht auch noch wie eine Eins aus der Gummihose!!
Er stellt das Glas auf die Seite und oeffnet die Flasche anschliessend verbindet er mir erst mal wieder die Augen. Dann hebt er mich auf das Bett und bindet mir die Arme auf den Ruecken. Mit einer Schnur fesselt er auch noch die Ellenbogen zusammen und klinkt die Handmanschetten in die Schrittkette ein. Ich hoere wie er den Sekt eingiesst und genuesslich einen Schluck trinkt.
"Na willst du auch was? Das musst du dir aber erst verdienen komm her und leck mich nochmal, ich glaube das muessen wir noch ueben!"
Ich winde mich nun hoch zu seinem Schritt wo immer noch der Schwanz steil aus der Latexhose steht. Es beginnt wieder das gleiche Spiel wie zuvor nur das ich gerne die Haende frei haette um ihn noch mehr zu verwoehnen. Ploetzlich spuere ich eine Hand an "meinem" Schwanz, er laesst sich von der Anderen streicheln !!
"Herr, bitte lass mich das machen". Aua, das war wieder die Peitsche.
"Du sollst lecken, sonst gar nichts!"
Ergeben fuege ich mich meinem Schicksal, aber insgeheim denke ich mir "dir werde ich helfen, ich lecke auf jeden Fall besser als die steichelt". Er laesst sich`s richtig gut gehen, trinkt Prosecco und wird hier von zwei Sklavinnen bedient und ich muss mir seinen Schwanz mit einer anderen teilen. Auch die bemueht sich natuerlich ihn zum Hoehepunkt zum bringen,schafft es aber nicht. Durch seine Schwanzringe kann er sich doch noch ziemlich gut beherrschen.
Nach einer Weile zieht er mich hoch und gibt mir mit seinem Mund Sekt zu trinken. Gierig nach dem Sekt und seinem Mund draenge ich mich an ihn und will mehr. Er schiebt mich jedoch weg.
"Los, knie dich wieder vor das Bett"
Ich spuere wie er die Ketten losmacht, mir die Hose herunterzieht und sie weglegt. Aus dem Ballon im Arsch wird jetzt die Luft abgelassen und das Teil herausgezogen, wahrscheinlich wird er mich gleich in den Hintern zu ficken.
Mist, kriege ich doch keinen Schwanz in meine Muschi. So scharf wie der ist kommt der doch sofort in meinem Hintern! Nein er legt mir irgendwas um die Huefte und zieht ein Band zwischen meinen Beinen durch, mmh, genau zwischen meine geschwollenen Schamlippen. Das ist doch, genau der schwarze Gummischwanz zum umschnallen, was soll das ?
Waehrend ich knien bleibe, er hat mein Halsband mit den Fussfesseln verbunden, fuehrt er die Andere zur Wand und kettet sie dort mit dem Gesicht zur Wand fest. Dann dirigiert er mich zur Wand.
"So ihr zwei, nach dem du unbedingt einen Schwanz im Arsch haben willst und du unbedingt ficken willst, kombinieren wir das doch einfach!"
Und schon schiebt er mich nach vorn, er hat der anderen Sklavin auch den Schrittreissverschluss aufgemacht und den Buttplug herausgezogen. Mir schmiert er den Schwanz mit Vaseline ein damit der Gummischwanz gleich bis zum Anschlag in den Arsch hineinfaehrt, ich komme sofort mit meinen Haenden in Beruehrung mit der Gummifigur vor mir - fuehlt sich eigentlich ganz gut an, der feste Koerper und das warme Gummi.
Meine Haende werden vorne am Korsett der anderen Sklavin festgemacht, so das ich nicht mehr weg kann, ob ich will oder nicht.
"So und jetzt fick sie, du weisst doch wie das geht!"
Also beginne ich mich vor und zurueck zu bewegen, mein Herr ist hinter mir schiebt am Anfang noch ein bisschen an. Doch durch das tiefe Stoehnen vor mir sozusagen inspiriert fange ich an wie wild in den Gummihintern vor mir hineinzustossen. Ploetzlich spuere ich eine Beruehrung an meinem ja inzwischen nackten Hintern und dann schiebt sich auch schon ein Schwanz in meinen Hintern. Also doch....
Was fuer ein geiles Gefuehl - bei jedem Stoss von mir rutscht der Schwanz fast aus meinem Arsch und beim zurueckgehen spuere ich den Schwanz wieder ganz in mir. Ich werde in meinen Arsch gevoegelt und ficke gleichzeitig ein anderes Loch vor mir. Ich mag Analverkehr eigentlich nicht sooo gerne aber heute laufe ich komplett aus, ich glaube ich war noch nie so geil wie jetzt.
Dann ist der Schwanz auf einmal aus mir verschwunden, ich bin zuerst richtig enttaeuscht, mache aber weiter bis ploetzlich ein anderer Gummibuttplug in meinem Arsch eindringt, so geweitet wie der ist geht das inzwischen problemlos. Das Teil blaest sich auf und faengt dann auch noch zu vibrieren an. Vollkommen irres Gefuehl, ich hebe gleich ab!!
Zu guter Letzt schiebt sich doch noch etwas in meine bis zum aeussersten gereizte Fotze. Allein die Beruehrung an meinen Schamlippen laesst mich fast kommen. Endlich, der Schwanz meines Herren, bis zu den Ringen an der Schwanzwurzel stoesst er vor und meinen Gummi-schwanz natuerlich mit voller Wucht in den Hintern der Sklavin vor mir.
"Ahhhhhhh!" mit einem Aufschrei bricht bei ihr ein Orgasmus los.Ich ficke trotzdem weiter, schliesslich bin ich jetzt mal dran. Der schwarze Gummikoerper vor mir hoert nicht mehr auf zu zittern aus dem geknebelten Mund kommen nur noch dumpfe Laute. Ich geniesse es auch jemenden zu beherrschen, wenn auch nur begrenzt.
Dann ist es auch bei mir soweit, die Ringe die immer wieder an meine geschwollenen Schamlippen stossen und das Stoehnen vor mir geben mir dann endgueltig den Rest. Irgendwie kommt es ganz von innen aus mir heraus, steigt sozusagen in mir hoch und ueberrollt mich wie eine Welle, aber wie eine Tsunami! Ich versuche gar nicht erst einen Schrei zu unterdruecken, das ist unmoeglich bei diesem Monsterorgasmus. Mittendrin bekomme ich gerade noch mit wie sich auch mein Herr hinter mir versteift und mit einem lauten Stoehnen ebenfalls zum Hoehepunkt kommt. Er fluestert mir noch ins Ohr
"Das war so ziemlich das geilste Spiel, das wir je hatten meine kleine Gummiratte. Ich freue mich schon auf die Revanche."
und zieht sich aus mir zurueck. Obwohl er mich gleich losmacht bleibe ich noch kurz stehen und lasse dann den Gummischwanz aus meiner "Kollegin" rutschen. Die sackt erstmal in ihren Ketten zusammen so stark war sie auf dem harten Gummipenis aufgespiesst.
Mein Herr legt mich mit einem Glas Sekt auf`s Bett, sie fuehrt er nach draussen um dann kurz darauf zu mir zu kommen und sich auf dem Bett an mich zu kuscheln.
"Ich hoffe ich hab dir nicht zuviel zugemutet mein Schatz, aber die Idee mit der zweiten Sklavin hab ich von dir uebernommen."
ich denke noch "Ich hoffe du hast ihre Adresse, denn das naechste Mal bist du dran. Mal sehen wie du mit zwei Frauen klarkommst." und nicke dann ein.
PS: Sollte sich jemand mit der Rolle der anderen Sklavin identifizieren koennen so kann er uns ja mal schreiben (TommyE@gmx.de), was aber nicht heissen soll, dass wir diese Geschichte so nachspielen wollen. Wie Du herauslesen kannst sind bei uns die Rollen nicht klar verteilt und so kann es das naechste Mal ganz anders aussehen.
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