| Unsere Nachbarin |
Das Objekt der Begierde ist ein Minirock und natürlich auch die Frau, die ihn trägt. | |
| Eine Hausfrau in schwarzem Gummi |
Ein ganz neues Gefühl am Nachmittag | |
| Rasierte Russin in engem Leder |
Eine Lehrerin mit besonderen Vorlieben | |
| Die Jogging-Episoden-Story |
Ein Paar entdeckt das urinieren für sich. | |
| Beim Arzt |
Ein Arzt wird von seiner Patientin verführt. Zwar kein überragend neues Szenario aber nett geschrieben. | |
| Amdrea - Schwanger und Heiss |
Geschichte über ein Pärchen, das von einer Schwangeren Freundin besucht wird, die sie dann verführen und verwöhnen. Sehr gut und ausführlich geschrieben. Könnte auch in die Kategorie Sex Stories passen. | |
| 1 Mann, 5 Frauen |
Ein Mann, fünf Frauen, zehn Füsse - gut geschrieben. | |
| Die Stiefelprobe |
Wer darauf steht wird diese Story mögen. | |
| Traum in Latex |
Zu kurz um gut zu sein. | |
| Simone |
Hier sind es die Füße um die sich die ganze Handlung dreht. | |
| Die Hohe Schule |
Ein guter Anfang, auch wenn nichts passiert. Ich hoffe auch mal den 2. Teil lesen zu können. | |
| Mein erster Tag als Tanja |
Die Verwandlung... | |
| Die Büchse der Pandorra |
Eine junge Frau spielt mit den erotischen Utensilien Ihres Bekannten. | |
| Rubberdance |
Ziemlich gut geschriebene Story ueber eine Frau, die in einem Gummianzug 'gefangen' ist und sich in einer recht obskuren Situation befindet. Schoene Beschreibung ihrer Empfindungen dabei. | |
| Leder |
Heftiger Sex in Leder und Gummi. | |
| Die Stiefel-Lady |
Ein Stiefelliebhaber wird von einer Unbekannten, die sich wunderbare neue Stiefel gekauft hat, zum Abspritzen gebracht. | |
| Die Muschel |
Eine Geschichte, wie man seinen kleinen Freund wiederbeleben kann, nur sehr humorlos erzählt. | |
| Reizende Stiefel |
Er hat einen Hang zu stiefeln, seine Freundin trägt gerne welche, dann mal ran. | |
| Das Zimmer |
War das ein Traum oder nicht? Das Aupair Maedchen Nathalie wird eingehend untersucht. | |
| Die junge Bankierfrau |
Er kann seine Schulden nicht bezahlen. Doch als Fußsklave bei der Bänkerin verdient er sich die Raten. | |
| Petras Erstes Fußerlebnis |
Wer Fußgeschichten mag, für den ein muß. Nylonliebe unter Frauen. | |
| Marco in meinem Bikinihöschen |
Sie bekommen Besuch und Marco möchte auch mit in den Pool, aber ohne Badehose ist nicht, also ein Bikinihöschen muß her. | |
| Eine Hausfrau in schwarzem Gummi |
Sie erfüllt nach und nach seine Gummiwünsche. Bis sie dann endlich davon selbst überzeugt ist. | |
| Die Wette |
Frau wird gezwungen im Gummianzug durch die Fußgängerzone zu gehen. | |
| Das Spiel |
Geschäftsführerin wird am Arbeitsplatz von einem fremden Ehepaar in die Geheimnisse von Gummi, Korsett und Knebel eingeführt - zunächst unfreiwillig, aber dann wird sie immer geiler... Leider hört die Story mittendrin auf, deshalb nur 4 Punkte - Fortsetzung ? | |
| Angelikas Reise |
Er trifft sie im Abteil und will ihre Strümpfe. Er bekommt sie und onaniert dann. Na ja. | |
| Heiße Höschen |
Wer enge Turnhosen und Hot Pants mag ist hier genau richtig. Ein Mann und zwei Frauen testen, wie gut ihnen ein enges Höschen steht und besonders das was es verdecken sollte. Super geschrieben. | |
| Nachbars Freundin |
Wer auf Nylon und Füsse steht ist hier richtig. | |
| Gottesdienst |
Spannend geschrieben, was so nach einem Kirchenbesuch alles passieren kann. Ein bißchen Fetisch, ein wenig SM; nicht schlecht. | |
| Latex |
Eine Latex Domina besorgt es ihrem Mann, oder war es doch nur ein Traum??? | |
| Metamorphose |
Bruder wird als Schwester verkleidert. Keinerlei sexuellen Handlungen, nur fetisch .... | |
| Lisa's Fetisch |
Er lernt sie in der U-Bahn kennen und fragt sich bzw. sie, was fetisch ist. Als er es kennenlernt, mag er es nicht, nur bleibt es auch dabei. | |
| Putzen |
Durch die Suche nach einem Putzjob lernt sie, wie es ist, mit Gummianzügen zu leben. Läßt sich gut lesen. | |
| Gundula K. |
Die Protagonistin | |
| Partytime |
Wer auf Gummikleidung und Bondage steht ist hier richtig. Außer Gummischwänzen gibt es nichts zu sehen, also wem es gefällt.... | |
| Voodoo |
Eifersucht ist selten ein guter Ratgeber. Besonders wenn man Voodoo anwendet, sollte man sich vorsehen. | |
| The Outfit |
Lori testet ein Korsett und verschiedene Kleidungsstücke aus einem unzerstörbaren Material. Geht das gut? | |
| Gnade |
Sehr wirre Geschichte aus dem Beichtstuhl | |
| Abendvergngen |
Ein Mann entdeckt seine Liebe zu BH´s in dem er die von seinen Nachbarn untersucht und darauf Mastrubiert, eine nett geschriebene Geschichte über jemenden der seinen Fetisch entdeckt. | |
| Bettina's Schuhe |
Eine interessante Geschichte über einen Unterwäscheliebhaber und einer Frau die auf NS steht. | |
| Zwei Mädels und ein Rohrstock |
über eine Beziehung zweier Frauen zueinander und welcher Stellenwert der Rohrstock dabei spielt. Nur etwas für Leute die auf Streichelspiele mit diesem Intstrument stehen. | |
| Ein einmaliges Erlebnis |
Zwillinge verkleiden ihren "Freund" als Frau und gehen in die Disco. Das wars auch schon. | |
| Fesseln der Lust |
Sie will einmal "Softbondage" probieren....... Nicht besonders aufregend. | |
| Fesseln der Lust Teil III |
Was soll das? Irgendwer hat den Sex bzw die Erotik vergessen!!! | |
| Im Krankenhaus II |
Hier wird es mit den verschiedensten Kleidungsstücken und Gegenständen getrieben. Leider viel zu kurz um eine Atmosphäre aufkommen zu lassen. | |
| Feierabend |
Latex und eine zweite Sklavin. Wems gefällt. | |
| Von der Mutter der Freundin erwischt |
Tommy wird von der Mutter seiner Freundin beim Wichsen erwischt und sie besorgt es ihm mit ihren Füßen in Nylons. Sehr gut geschrieben | |
| Zwischen ihren Füßen |
Sie wichst ihn mit ihren nylonbekleideten Füßen. Ganz o.k. , wenn man daruf steht. | |
| Alles nur ein Traum, oder ... ? |
Viele Worte, ohne das was passiert. Der Autor verspricht eine Fortsetzung - keine Ahnung, von was eigentlich ??? | |
| Verräterischer Blick |
naja, sehr kurz, vielleicht ist die fortsetzung ja besser.... | |
| Der Test |
Eine mit vielen Rechtschreibfehler behaftete Storie, die wohl ein Test für die Leser sein soll und die man einfach vergessen kann. | |
| Das Geburtstagsgeschenk |
Er wird zur Zofe seiner Frau gemacht - Wenig Sex | |
| Die Erziehung |
Tja, leider nur der Anfang, kommt noch mehr? | |
| Abhängig V - Verkauft |
Ganz nette Geschichte, Kann man auch lesen ohne Teil 1 bis 4 zu kennen. | |
| Die Buffalos meiner Tochter |
Wer auf Schuhe steht... | |
| Die Untersuchung |
Geile kurze Geschichte. Sehr zu empfehlen. | |
| Entjungferung in der Sauna |
Nette aber kurze Entjungferungs-Story. | |
| Verkehrte Rollen |
Ehefrau endeckt die Domina in ihr und ihrem Mann gefällt es. | |
| Fetish-Desire |
Fetisch oder Sex? Er liebt seine Nina besonders gerne in Leder. Dass seine Trauzeugin Nicole auch auf Leder steht, gefällt ihm ganz gut. Er wird von den beiden Frauen einladen und entdeckt, dass die beiden einkaufen waren um sich und ihn in Leder kleiden. Da kann der Sex nicht lange ausbleiben. | |
| Sex mit einem besonderen Menschen |
Kurz aber gut. Er beschreibt schön seine Masturbations Praktiken währrend er heiße Mails liest. | |
| Erlebnisse eines Teenagers |
Ein Wäschefetischist ist Nachts unterwegs um sich neue Wäschestücke zu holen. Nach seiner Tour wird er vom Hausmeister überrascht. Was dann kommt lest selbst. | |
| Mein Traum |
Hierbei handelt es sich um lupenreinen Fußfetisch - wer es mag, wird sicher auf seine Kostem kommen... | |
| Begegnung in schwarzem Leder |
Diese beiden hier lernen sich im Chat kennen und verabreden sich zu einem BlindDate. Beide stehen total auf Leder und fahren nach einer kurzen Unterhaltung im Bistro gleich ins Pornokino, um dort...na Ihr wißt schon. Paßt nicht wirklich in die Fetisch-Kategorie. | |
| Katrin in der Gewalt ihres Lehrherren |
Katrin, eine Azubi, wurde von ihrem Chef bei Unterschlagungen erwischt, um ihre Lehrstelle nicht zu verlieren, will sie alles tun, was er verlangt. Vor allem Fußfetischisten werden auf ihre Kosten kommen. | |
| FRANKA |
Frank kleidet sich gerne als Frau und wird von seiner Fussgoettin Annabelle in die Stadt geschickt um verschiedene Aufgaben zu erfuellen. | |
| Katrin und Mellanie gefesselt auf dem Basketballplatz |
Intessante Story über Süße Mädchen Füßchen. Besonders wenn man sie dabei kitzeln kann. Eine Story für wahre Liebhaber von Füßen. | |
| Some like it hot |
Er trifft eine alte Bekannte am Bahnhof. Zunächst reden sie in einer Bar - später bei ihr zu Hause, wo es auch gleich losgeht. Wer Gummi und Bondage mag, der sollte diese Geschichte unbedingt lesen. Sie ist dominant, er devot... | |
| Sometime in November |
Eine Gummifrau trifft eine Andere und die bietet ihr den Gummihimmel an. Schöner und euphorischer Schreibstil und die angekündigte Fortsetzung verspricht einiges - vielleicht etwas länger? | |
| Nylonträume |
Mama und Tochter gehen in die Disco - Tochter verkuppelt Mama mit einem netten jungen Mann. Tochter erlebt in mehreren Varianten als neues Erlebnis diesen Fetish. Zuerst war es befremdend, doch der begeisterte und sensible Stil des Autors für diesen Fetish hat mich nicht nur überzeugt, sondern auch neuGierig gemacht. | |
| Claudette - Ein Traum von Fetisch |
Voller Leidenschaft für den Fußfetisch geschrieben, aber teilweise etwas durcheinander. Die Rechtschreibung ist klar ein Handicap bei dieser Geschichte. | |
| Erwischt |
Er wird von seiner Frau bei einer Schuhmasturbation erwischt und sie hat alles bereit, um eine geile Gummiphantasie mit ihm auszuleben. In richtig sorgfältig | |
| Mein Frauenarzt |
Eine nette kleine Gyn-Geschichte, die durch den Versatz von Realität und geträumter Geilheit seinen gewissen Reiz erhält. Aber viel zu kurz und darum nicht so ergiebig. | |
| Rollenspiele |
Er findet sie ist ne geile Tussi. Daher läßt er sich erst überreden und steht aber dann voll und ganz für ihren Fetisch Rollenspiel zur Verfügung. Gut geschrieben und voller netter Ideen - weiter so | |
| Die Erfuellung eines Traumes |
Ein kleiner Nylon-Traum geht in Erfüllung, aber die Geschichte ist leider viel zu kurz, um die Stimmung auch an den Leser zu bringen. | |
| Begrüßung für die Gäste |
Sehr kurz und eigentlich gar keine Geschichte. Das sind mehr Ideen für Leute die etwas mehr als "normalen" Sex wollen. | |
| Ein Traum mit Toering |
Fußerotiker trifft Traumfrau, die sich bereitwillig mit nach Hause nehmen läßt. Im Verlauf der Nacht werden Träume erfüllt. Schön und anregend geschrieben. | |
| Analdehnung |
Auf sowas muss man erstmal kommen: Die beiden Protagonisten fahren in eine Klinik, um sich anal dehnen zu lassen. Aber damit nicht genug - zur alltäglichen Behandlung gehören auch Darm-, Blasen- und Magenspülungen. Ich fand die Geschichte zwar nicht wirklich erotisch, aber zwei Sonderpunkte für Phantasie! | |
| Das lang ersehnte Erlebnis |
Diese Geschichte gehört in die bisher nicht vorhandene Bi-Kategorie | |
| Erniedrigung und Verachtung |
Pantyhose, Footfetish, Scat, Cuckold, heavy | |
Axel hatte mir eine Überraschung versprochen. Also freute ich mich schon den ganzen Tag darauf. Als die Berufsschule vorbei war, hatte ich es sehr eilig zu Axel zu kommen. Ich hatte schon vor ein paar Tagen Schlüssel für seine Wohnung bekommen. Ich war früher da als Axel, was mir seltsam vorkam, da er doch Urlaub hatte. Ich sah am Spiegel im Badezimmer nach einer Nachricht von Axel und fand einen Zettel, auf dem Axel Instruktionen für mich hinterlassen hatte.
Auf dem Zettel stand genau was ich machen sollte. Ich zog mich aus und stieg unter die Dusche. Ich lies eine viertel Stunde warmes Wasser auf meinen Körper rieseln, dann wusch ich mich, schaltete die Dusche auf kalt und wickelte mich anschließend in ein großes Handtuch. Ich lies meine Sachen auf dem Hocker im Bad und ging in das große Zimmer von Axel. Er hatte schon einiges vorbereitet. In der Mitte des Raumes, wo ich sonst an die Ketten in der Decke gefesselt wurde, stand diesmal ein seltsames Gebilde. Es sah irgendwie aus wie ein Brett, welches in der Luft schwebte. Ich beachtete es nicht weiter, sonder ging zu den Wandschränken. Ich holte meine Maske und einen Ballknebel heraus und setzte mir die Maske auf. Schnell brachte ich das Handtuch ins Bad und ging ins Zimmer zurück.
Ich setzte mich vor das komisch Ding auf den Boden, schloß den Reißverschluß hinter meinem Kopf, steckte mir den Ballknebel in den Mund und wartete. Ich hatte das Gefühl, daß ich schon Stunden lang gewartet hatte, als ich die Tür hörte. Schnell schloß ich die Reißverschlüsse für die Augen und den Mund, und wartete wieder. Ich hörte wie Axel ins Zimmer trat.
"Da ist ja meine Kleine!"
Schnell setzte ich mich auf meine Knie und tastete über den Boden, bis ich Axels Füße spürte. Sacht strich ich über seine Schuhe und die Beine. Ich bekam eine schallende Ohrfeige.
"Wer hat Dir denn erlaubt mich anzufassen? Du wirst schon noch lernen!"
Er packte mich an den Armen und zog mich unsanft auf die Beine. Dann stellt er mich an das komisch Ding.
"Ab jetzt möchte ich nicht mehr sehen das du dich bewegst, sonst muß ich dich bestrafen!"
Leichte Schauer liefen mir über den Körper, doch ich wollte gehorchen. Ich blieb bewegungslos so stehen, wie Axel mich hingestellt hatte. Ich fühlte wie er sich entfernte. Als ich wieder bemerkte, daß Axel zurück war, spürte ich auch gleich wie Axel meine Füße in die Fußfesseln steckte. Dann befestigte er die Fußfesseln an der komischen Konstruktion. Ich fühlte kaltes Leder an meiner nackten Haut. Dann wurden meine Hände über meinem Kopf befestigt.
Plötzlich hatte ich das Gefühl zu schweben. Also war dieses komisch Ding etwas, was man bewegen konnte. Als ich mich in der Waagerechten befand, merkte ich, wie meine Beine auseinander gedrängt wurden. Also konnte man an dem Ding auch noch andere Dinge bewegen. Als meine Beine so weit gespreizt waren, daß ich das Gefühl hatte, mir würden die Leisten brechen, stoppte das Ziehen. In meinem Kopf hörte ich mein Stöhnen und schon spürte ich eine Ohrfeige auf meiner Maske. Kurz darauf spürte ich wie mein Blut in mein Kopf schoß. Ich stand Kopf.
Ich hörte wie Axel das Zimmer verließ. Ich hatte schon das Gefühl, daß mein Kopf gleich platzt, als ich vier Hände auf meinem Körper spürte. Panik stieg in mir auf. Was sollte das werden? Wer war die andere Person? Ich versuchte mich auf die Hände zu konzentrieren, weil ich versuchen wollte heraus zu bekommen, ob es sich um männliche oder weibliche Hände handelte. Zu meinem erschrecken mußte ich feststellen, daß keine der Hände Axel gehören konnten. Seine Hände hätte ich auf der Stelle erkannt. Doch seine waren nicht dabei. Das eine Paar mußte einer Frau gehören. Sie hatte schmale lange Finger und ganz weiche Haut. Sie hatte an drei Fingern jeder Hand mindestens einen Ring zu sitzen. Die anderen Hände gehörten wohl einem Mann, der hart mit seinen Händen arbeitete. Ich fühlte die Hornhaut an der Innenfläche.
Was passierte hier mit mir? Wie konnte Axel mir das antun? Warum lies er es zu, daß Andere mich bei unseren "Spielen" anfassen durften? Ich fühlte die fremden Hände immer intensiver auf meiner Haut. Die Hände schienen überall gleichzeitig zu sein. Ich erschrak vor meinen eigenen Gefühlen. Ich spürte wie mich die fremden Hände erregten; Ich wurde zwischen den Beinen feucht.
Plötzlich spürte ich eine Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel. Ich stand immer noch Kopf, doch irgendwie störte es mich kaum noch. Meine Erregung wurde immer größer.
Da durchzuckte mich ein rasender Schmerz. Ich wollte schreien, doch durch den Knebel drang nur ein leises Glucksen. Und wieder spürte ich den stechenden Schmerz. Diesmal fand ich heraus, daß der Schmerz von meiner Brust kam. Mich biß jemand in die Brustwarze.
Plötzlich war alles anders. Keine Hände mehr auf meinem Körper, keine Zunge an den Schenkeln und auch keine neuen Bisse mehr. Was kam jetzt?
Ich spürte, wie das Gestell umgedreht wurde. Die Füße fingen an zu kribbeln, als das Blut wieder in sie schoß. Dann spürte ich wie mich einzelne Lederriemen streichelten. Mein Inneres zog sich zusammen, da ich ahnte was jetzt kommen sollte. Und schon spürte ich die Lederriemen stark über meinen Brustkorb streichen. Sie mußten häßliche Striemen hinterlassen. Ich hoffte nur, daß sie schnell wieder verheilen würden. Und schon zuckte mein Körper unter neuen Schlägen zusammen. Nach sechs Schlägen kam nichts mehr.
Ich fing an zu weinen. Die Tränen liefen unter meiner Maske über mein Gesicht. Warum hat Axel sich nicht an unsere Abmachung gehalten, daß die Schmerzen im Rahmen blieben und nichts mit mir gemacht wird, was ich nicht wollte? Ich fühlte mich schlecht, vor allem, da mir die fremden Hände Lust auf mehr gemacht hatten.
Wieder wurde das Gestell bewegt. Ich befand mich in der Waagerechten, als ich wieder eine Zunge zwischen meinen Beinen spürte. Diese Zunge erkannte ich sofort: Es war Axel. Er strich mit seiner Zunge langsam über die Innenseiten meiner Schenkel zu meiner Muschi hin. Leicht saugte er an meinen Schamlippen und biß dann liebevoll in sie. Ich fühlte wie mein erster Orgasmus nahte. Doch kurz bevor ich kam, zog sich Axel zurück. Ich spürte nun, wie sich ein Schwanz in meine Muschi drängte. Es war nicht der von Axel, denn er war kleiner.
Doch ich konnte nicht mehr an mich halten. Kaum war er in mir, kam ich auch schon. Ich fühlte mich Elendig. Wie konnte mir Axel das nur antun? Und in dem Moment faßte ich den Entschluß, daß wenn dies hier vorbei war, dann war es das letzte Mal. Ich würde die Beziehung zu Axel abbrechen. Ich wollte und konnte so nicht leben. Vor allem aber wollte ich wohl vor meinen eigenen Gefühlen weg laufen.
Die Tränen liefen immer stärker über mein Gesicht. Ich fühlte mich so schlecht. Axel mußte gemerkt haben, daß etwas nicht stimmte. Er öffnete den Mundreißverschluß und entfernte mir den Ballknebel.
"Hey Kleines, was hast Du denn? War es so schlimm?"
"Axel, mach mich sofort los. Das Spiel ist zu ende. Für immer. Mach mich los!"
Meine Stimme überschlug sich. Axel starrte mich einen Augenblick fassungslos an, doch dann tat er was ich sagte. Er löste meine Hand- und Fußfesseln und ich stieg von dem komischen Ding herunter. Ich riß mir die Maske vom Kopf und schleuderte sie Axel vor die Füße.
"Jetzt reicht es mir. Wir hatten vereinbart, daß nur Dinge geschehen, die wir vorher abgesprochen haben. Genauso hattest Du mir versprochen, daß die Schläge immer im Rahmen bleiben. Doch Du hast den Bogen überspannt. Ich kann so nicht mehr weitermachen. Axel du hast mich betrogen."
Wütend drehte ich mich um und lief aus dem Zimmer ins Bad. Ich stellte mich unter die Dusche und wusch mich so gründlich ich konnte. Ich fühlte mich so schmutzig. Doch immer wieder ging mir auch durch den Kopf, daß mir gefallen hatte was mein Körper gespürt hatte. Ich würgte. Ich ekelte mich vor mir selber.
Ich stieg aus der Dusche, trocknete mich ab und zog meine Sachen wieder an. Als ich aus dem Bad kam, stand Axel im Flur.
"Ich möchte gerne noch mit Dir reden bevor Du gehst!"
"Axel, tue uns Beiden einen Gefallen und laß mich jetzt gehen. Wenn es Dir etwas bringt, dann komme ich morgen Nachmittag und wir reden darüber. Doch jetzt werde ich gehen!"
Ich nahm meine Tasche, holte Axels Schlüssel heraus, gab sie ihm und ging.
Am nächsten Tag ging ich mit gemischten Gefühlen zu Axel. Auf der einen Seite fand ich es ja nicht schlecht was gewesen ist, doch auf der Anderen fühlte ich mich beschmutzt. Ich wußte selber nicht was ich davon halten sollte.
Axel war da und öffnete auch sofort. Wir gingen ins Eßzimmer und setzten uns.
"Schön das Du gekommen bist. Es tut mir leid was passiert ist, doch so wie ich die Szene kenne, ist daran was ich tat nichts schlimmes. Ich weiß, ich hätte auf Dich mehr Rücksicht nehmen sollen, doch irgendwie ging es mit mir durch. Es tut mir ehrlich leid!"
"Ach Axel, ich weiß, daß ich vielleicht etwas zu heftig reagiert habe, doch ich hatte das Gefühl vergewaltigt zu werden. Auch wenn ich auf der anderen Seite dabei etwas empfunden habe, und davor habe ich Angst! Und genau daher möchte ich diese Art von Spiel nicht mehr. Es tut mir leid!"
Axel sah mich an und nickte.
"Ich verstehe Dich. Und ich wünschte, ich hätte Dir das nicht angetan. Aber ich kann es jetzt nicht mehr ungeschehen machen. Aber ich kann Dir etwas anderes vorschlagen. Laß uns das Spiel doch einmal andersherum spielen. Natürlich nur wenn Du willst. Ich habe da eine Domina, die würde Dir das gerne zeigen."
Zuerst war ich von dem Angebot erschreckt. Doch um so länger ich darüber nachdachte, um so reizvoller fand ich den Vorschlag. Heute weiß ich, daß ich mich nur rächen wollte. Aber interessant war es trotzdem.
Ich sagte zu. Axel lächelte mich an.
"Gut, dann kann ich Heike also Bescheid sagen, daß Du es versuchen möchtest. Wäre Dir dieses Wochenende recht?"
Ich sagte zu und ging.
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