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Unsere Nachbarin Das Objekt der Begierde ist ein Minirock und natürlich auch die Frau, die ihn trägt.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Ein ganz neues Gefühl am Nachmittag
 
Rasierte Russin in engem Leder Eine Lehrerin mit besonderen Vorlieben
 
Die Jogging-Episoden-Story Ein Paar entdeckt das urinieren für sich.
 
Beim Arzt Ein Arzt wird von seiner Patientin verführt. Zwar kein überragend neues Szenario aber nett geschrieben.
 
Amdrea - Schwanger und Heiss Geschichte über ein Pärchen, das von einer Schwangeren Freundin besucht wird, die sie dann verführen und verwöhnen. Sehr gut und ausführlich geschrieben. Könnte auch in die Kategorie Sex Stories passen.
 
1 Mann, 5 Frauen Ein Mann, fünf Frauen, zehn Füsse - gut geschrieben.
 
Die Stiefelprobe Wer darauf steht wird diese Story mögen.
 
Traum in Latex Zu kurz um gut zu sein.
 
Simone Hier sind es die Füße um die sich die ganze Handlung dreht.
Die Hohe Schule Ein guter Anfang, auch wenn nichts passiert. Ich hoffe auch mal den 2. Teil lesen zu können.
 
Mein erster Tag als Tanja Die Verwandlung...
 
Die Büchse der Pandorra Eine junge Frau spielt mit den erotischen Utensilien Ihres Bekannten.
 
Rubberdance Ziemlich gut geschriebene Story ueber eine Frau, die in einem Gummianzug 'gefangen' ist und sich in einer recht obskuren Situation befindet. Schoene Beschreibung ihrer Empfindungen dabei.
 
Leder Heftiger Sex in Leder und Gummi.
 
Die Stiefel-Lady Ein Stiefelliebhaber wird von einer Unbekannten, die sich wunderbare neue Stiefel gekauft hat, zum Abspritzen gebracht.
Die Muschel Eine Geschichte, wie man seinen kleinen Freund wiederbeleben kann, nur sehr humorlos erzählt.
 
Reizende Stiefel Er hat einen Hang zu stiefeln, seine Freundin trägt gerne welche, dann mal ran.
Das Zimmer War das ein Traum oder nicht? Das Aupair Maedchen Nathalie wird eingehend untersucht.
 
Die junge Bankierfrau Er kann seine Schulden nicht bezahlen. Doch als Fußsklave bei der Bänkerin verdient er sich die Raten.
 
Petras Erstes Fußerlebnis Wer Fußgeschichten mag, für den ein muß. Nylonliebe unter Frauen.
 
Marco in meinem Bikinihöschen Sie bekommen Besuch und Marco möchte auch mit in den Pool, aber ohne Badehose ist nicht, also ein Bikinihöschen muß her.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Sie erfüllt nach und nach seine Gummiwünsche. Bis sie dann endlich davon selbst überzeugt ist.
 
Die Wette Frau wird gezwungen im Gummianzug durch die Fußgängerzone zu gehen.
 
Das Spiel Geschäftsführerin wird am Arbeitsplatz von einem fremden Ehepaar in die Geheimnisse von Gummi, Korsett und Knebel eingeführt - zunächst unfreiwillig, aber dann wird sie immer geiler... Leider hört die Story mittendrin auf, deshalb nur 4 Punkte - Fortsetzung ?
 
Angelikas Reise Er trifft sie im Abteil und will ihre Strümpfe. Er bekommt sie und onaniert dann. Na ja.
 
Heiße Höschen Wer enge Turnhosen und Hot Pants mag ist hier genau richtig. Ein Mann und zwei Frauen testen, wie gut ihnen ein enges Höschen steht und besonders das was es verdecken sollte. Super geschrieben.
 
Nachbars Freundin Wer auf Nylon und Füsse steht ist hier richtig.
 
Gottesdienst Spannend geschrieben, was so nach einem Kirchenbesuch alles passieren kann. Ein bißchen Fetisch, ein wenig SM; nicht schlecht.
 
Latex Eine Latex Domina besorgt es ihrem Mann, oder war es doch nur ein Traum???
 
Metamorphose Bruder wird als Schwester verkleidert. Keinerlei sexuellen Handlungen, nur fetisch ....
 
Lisa's Fetisch Er lernt sie in der U-Bahn kennen und fragt sich bzw. sie, was fetisch ist. Als er es kennenlernt, mag er es nicht, nur bleibt es auch dabei.
 
Putzen Durch die Suche nach einem Putzjob lernt sie, wie es ist, mit Gummianzügen zu leben. Läßt sich gut lesen.
 
Gundula K. Die Protagonistin
 
Partytime Wer auf Gummikleidung und Bondage steht ist hier richtig. Außer Gummischwänzen gibt es nichts zu sehen, also wem es gefällt....
Voodoo Eifersucht ist selten ein guter Ratgeber. Besonders wenn man Voodoo anwendet, sollte man sich vorsehen.
The Outfit Lori testet ein Korsett und verschiedene Kleidungsstücke aus einem unzerstörbaren Material. Geht das gut?
 
Gnade Sehr wirre Geschichte aus dem Beichtstuhl
 
Abendvergngen Ein Mann entdeckt seine Liebe zu BH´s in dem er die von seinen Nachbarn untersucht und darauf Mastrubiert, eine nett geschriebene Geschichte über jemenden der seinen Fetisch entdeckt.
 
Bettina's Schuhe Eine interessante Geschichte über einen Unterwäscheliebhaber und einer Frau die auf NS steht.
 
Zwei Mädels und ein Rohrstock über eine Beziehung zweier Frauen zueinander und welcher Stellenwert der Rohrstock dabei spielt. Nur etwas für Leute die auf Streichelspiele mit diesem Intstrument stehen.
 
Ein einmaliges Erlebnis Zwillinge verkleiden ihren "Freund" als Frau und gehen in die Disco. Das wars auch schon.
Fesseln der Lust Sie will einmal "Softbondage" probieren....... Nicht besonders aufregend.
 
Fesseln der Lust Teil III Was soll das? Irgendwer hat den Sex bzw die Erotik vergessen!!!
Im Krankenhaus II Hier wird es mit den verschiedensten Kleidungsstücken und Gegenständen getrieben. Leider viel zu kurz um eine Atmosphäre aufkommen zu lassen.
 
Feierabend Latex und eine zweite Sklavin. Wems gefällt.
 
Von der Mutter der Freundin erwischt Tommy wird von der Mutter seiner Freundin beim Wichsen erwischt und sie besorgt es ihm mit ihren Füßen in Nylons. Sehr gut geschrieben
 
Zwischen ihren Füßen Sie wichst ihn mit ihren nylonbekleideten Füßen. Ganz o.k. , wenn man daruf steht.
 
Alles nur ein Traum, oder ... ? Viele Worte, ohne das was passiert. Der Autor verspricht eine Fortsetzung - keine Ahnung, von was eigentlich ???
Verräterischer Blick naja, sehr kurz, vielleicht ist die fortsetzung ja besser....
Der Test Eine mit vielen Rechtschreibfehler behaftete Storie, die wohl ein Test für die Leser sein soll und die man einfach vergessen kann.
Das Geburtstagsgeschenk Er wird zur Zofe seiner Frau gemacht - Wenig Sex
 
Die Erziehung Tja, leider nur der Anfang, kommt noch mehr?
Abhängig V - Verkauft Ganz nette Geschichte, Kann man auch lesen ohne Teil 1 bis 4 zu kennen.
 
Die Buffalos meiner Tochter Wer auf Schuhe steht...
 
Die Untersuchung Geile kurze Geschichte. Sehr zu empfehlen.
 
Entjungferung in der Sauna Nette aber kurze Entjungferungs-Story.
 
Verkehrte Rollen Ehefrau endeckt die Domina in ihr und ihrem Mann gefällt es.
 
Fetish-Desire Fetisch oder Sex? Er liebt seine Nina besonders gerne in Leder. Dass seine Trauzeugin Nicole auch auf Leder steht, gefällt ihm ganz gut. Er wird von den beiden Frauen einladen und entdeckt, dass die beiden einkaufen waren um sich und ihn in Leder kleiden. Da kann der Sex nicht lange ausbleiben.
 
Sex mit einem besonderen Menschen Kurz aber gut. Er beschreibt schön seine Masturbations Praktiken währrend er heiße Mails liest.
 
Erlebnisse eines Teenagers Ein Wäschefetischist ist Nachts unterwegs um sich neue Wäschestücke zu holen. Nach seiner Tour wird er vom Hausmeister überrascht. Was dann kommt lest selbst.
 
Mein Traum Hierbei handelt es sich um lupenreinen Fußfetisch - wer es mag, wird sicher auf seine Kostem kommen...
Begegnung in schwarzem Leder Diese beiden hier lernen sich im Chat kennen und verabreden sich zu einem BlindDate. Beide stehen total auf Leder und fahren nach einer kurzen Unterhaltung im Bistro gleich ins Pornokino, um dort...na Ihr wißt schon. Paßt nicht wirklich in die Fetisch-Kategorie.
Katrin in der Gewalt ihres Lehrherren Katrin, eine Azubi, wurde von ihrem Chef bei Unterschlagungen erwischt, um ihre Lehrstelle nicht zu verlieren, will sie alles tun, was er verlangt. Vor allem Fußfetischisten werden auf ihre Kosten kommen.
 
FRANKA Frank kleidet sich gerne als Frau und wird von seiner Fussgoettin Annabelle in die Stadt geschickt um verschiedene Aufgaben zu erfuellen.
 
Katrin und Mellanie gefesselt auf dem Basketballplatz Intessante Story über Süße Mädchen Füßchen. Besonders wenn man sie dabei kitzeln kann. Eine Story für wahre Liebhaber von Füßen.
Some like it hot Er trifft eine alte Bekannte am Bahnhof. Zunächst reden sie in einer Bar - später bei ihr zu Hause, wo es auch gleich losgeht. Wer Gummi und Bondage mag, der sollte diese Geschichte unbedingt lesen. Sie ist dominant, er devot...
 
Sometime in November Eine Gummifrau trifft eine Andere und die bietet ihr den Gummihimmel an. Schöner und euphorischer Schreibstil und die angekündigte Fortsetzung verspricht einiges - vielleicht etwas länger?
 
Nylonträume Mama und Tochter gehen in die Disco - Tochter verkuppelt Mama mit einem netten jungen Mann. Tochter erlebt in mehreren Varianten als neues Erlebnis diesen Fetish. Zuerst war es befremdend, doch der begeisterte und sensible Stil des Autors für diesen Fetish hat mich nicht nur überzeugt, sondern auch neuGierig gemacht.
 
Claudette - Ein Traum von Fetisch Voller Leidenschaft für den Fußfetisch geschrieben, aber teilweise etwas durcheinander. Die Rechtschreibung ist klar ein Handicap bei dieser Geschichte.
 
Erwischt Er wird von seiner Frau bei einer Schuhmasturbation erwischt und sie hat alles bereit, um eine geile Gummiphantasie mit ihm auszuleben. In richtig sorgfältig
 
Mein Frauenarzt Eine nette kleine Gyn-Geschichte, die durch den Versatz von Realität und geträumter Geilheit seinen gewissen Reiz erhält. Aber viel zu kurz und darum nicht so ergiebig.
 
Rollenspiele Er findet sie ist ne geile Tussi. Daher läßt er sich erst überreden und steht aber dann voll und ganz für ihren Fetisch Rollenspiel zur Verfügung. Gut geschrieben und voller netter Ideen - weiter so
 
Die Erfuellung eines Traumes Ein kleiner Nylon-Traum geht in Erfüllung, aber die Geschichte ist leider viel zu kurz, um die Stimmung auch an den Leser zu bringen.
Begrüßung für die Gäste Sehr kurz und eigentlich gar keine Geschichte. Das sind mehr Ideen für Leute die etwas mehr als "normalen" Sex wollen.
Ein Traum mit Toering Fußerotiker trifft Traumfrau, die sich bereitwillig mit nach Hause nehmen läßt. Im Verlauf der Nacht werden Träume erfüllt. Schön und anregend geschrieben.
 
Analdehnung Auf sowas muss man erstmal kommen: Die beiden Protagonisten fahren in eine Klinik, um sich anal dehnen zu lassen. Aber damit nicht genug - zur alltäglichen Behandlung gehören auch Darm-, Blasen- und Magenspülungen. Ich fand die Geschichte zwar nicht wirklich erotisch, aber zwei Sonderpunkte für Phantasie!
 
Das lang ersehnte Erlebnis Diese Geschichte gehört in die bisher nicht vorhandene Bi-Kategorie
 
Erniedrigung und Verachtung Pantyhose, Footfetish, Scat, Cuckold, heavy
 



Ich bin ein furchtbar neugieriger Mensch! Alles Neue möchte ich am liebsten sofort ausprobieren. Manche Menschen werden sagen, das es besser wäre, wenn man sich dabei lieber etwas zurück hält, aber ich bin nun einmal so. Vor allem in Sachen Liebe, Sex und Leidenschaft möchte ich alles kennen. Viele Dinge meiner Neugierde habe ich durch Bücher etwas befriedigen können. Aber kann man aus Büchern alles lernen? Ich würde sagen nein! Denn wenn man es selber erlebt ist es doch was ganz anderes, als wie wenn man es nur liest. Also mußte oftmals eine Testperson her, die mir zeigen konnte, wie es wirklich ist. Meistens waren es Männer, die ich kaum oder gar nicht kannte. Wieder würden einige Menschen sagen, das sich sowas für eine Frau nicht schickt, aber ich tat es trotzdem.
Meine besondere Neugierde wurde dann geweckt, als ich ein Buch über Fesselspiele und ähnlichem gelesen hatte. Vorher, als ich mal was über Sado/Maso gehört hatte, wollte ich es lieber nicht ausprobieren, da ich Angst vor den Schmerzen hatte. Aber in diesem Buch stand dann, das man Sado/Maso auch ohne Gewalt praktizieren konnte. Also wurde ich doch so neugierig, das ich es ausprobieren wollte. Aber woher sollte ich einen Mann nehmen, der davon Ahnung hatte? Ich konnte doch wohl schlecht einfach jeden fragen. Und am Gesicht eines Mannes erkennt man seine Neigungen nicht. Also wie konnte ich es am besten anstellen, solch einen Mann zu finden?
Wie so oft in meinem Leben kam mir der Zufall zur Hilfe. Ich war mit ein paar Freunden unterwegs. Wir sind mal wieder einfach nur so um die Häuser gezogen, lernten neue Menschen kennen und hatten viel Spaß. Alles in allem ein netter Abend. In einer Kneipe, wo wir ein paar Bier trinken wollten lernte ich dann Axel kennen. Er sah nicht schlecht aus, auch wenn er eigentlich nicht so mein Typ war. Wir verstanden uns vom ersten Augenblick an. Unsere Unterhaltung ging über alle möglichen Themen. Wir lachten gemeinsam über die kleinsten Dinge. Er war wirklich sehr nett. Meine Freunde wollten dann irgendwann weiter. Ich fragte Axel ob er nicht Lust hätte sich uns anzuschließen. Er willigte ein und ging mit uns mit. Wir unterhielten uns immer weiter. Irgendwann mußten wir dann meine Freunde aus den Augen verloren haben. Aber das störte uns nicht. Irgendwie mußten wir dann auf das Thema Sex gekommen sein. Auf jeden Fall erzählte er mir dann, das er es mag, wenn die Partnerin dabei ihre Hände nicht bewegen kann, also hilflos dem Mann ausgeliefert ist. Ich fragte ihn, ob er es denn schön findet anderen Schmerzen zuzufügen? Er lachte nur und erwiderte, das man solche Spielchen auch ohne Schmerzen treiben könnte. Da sagte ich ihm, das ich sowas gerne mal ausprobieren wollte. Er sah mich lange an, dann meinte er, ob ich ihm denn vertrauen würde. Ein bißchen Angst hatte ich zwar schon, aber ich sagte ihm, das ich ihm vertrauen würde. Er fragte mich, ob ich dann nicht Lust hätte mit zu ihm zu kommen, ich könnte auch vorher eine Freundin anrufen, um ihr zu sagen wo ich sei. Also rief ich von der nächsten Telefonzelle meine Freundin an, hinterließ Name und Adresse von Axel auf ihrem Anrufbeantworter, und ging mit zu ihm.
Der erste Eindruck von seiner Wohnung auf mich, war so etwas wie Angst. Aber nach dem ersten Schreck war es eher belustigend. Seine Wohnung war in sehr dunklen Tönen gehalten. An den Wänden hingen Bilder, die gefesselte Menschen bei Sexspielen zeigten. Die Bilder wurden von einzelnen bunten Lichtern angestrahlt. Eigentlich sah es ja ganz nett aus, wenn nicht mitten im Raum Ketten von der Decke hingen, an denen Lederhandschellen befestigt waren. Ich fragte ihn, wofür man das gebrauchen konnte. Er sagte mir dann, das es zu einer richtigen Ausrüstung einer Domina oder eines Herren gehörte, wenn man mit Sklaven arbeitete. Mir kam der Verdacht, das Axel so etwas professionell macht und ich fragte ihn. Er meinte dann, das es auch Menschen gibt, die so was nicht professionell machen, aber in einer Beziehung mit einer Sklavin leben würden. Ich fragte ihn, wo seine Sklavin sei und er erzählte mir, das es bei ihnen so üblich sei, das man die Sklavin auch mal an einen andern Herren verleihen würde. Ich konnte mir das alles zwar nicht so richtig vorstellen, sagte aber nichts weiter dazu. Jetzt fragte er mich, ob ich noch immer wissen wollte, wie es ist, wenn man gefesselt mit einem Mann schläft. Ich wollte es wissen. So zeigte er mir erst einmal was es alles für:
"Werkzeug" für solche Spiele gab. Ich konnte mir die Namen der einzelnen Gegenstände nicht merken. Aber es gab eine Unmenge von Sachen für so was. Dann zeigte er mir sein Schlafzimmer. Es war überwältigend. Es war ein großes Zimmer mit schweren roten Vorhängen an den Fenstern. Die Wände waren mit Spiegelfliesen beklebt und in der Mitte des Raumes stand ein großes Messingbett mit einem roten Seidenlack bezogen. Als ich an die Decke schaute, sah ich auch dort Spiegel. In den vier Ecken des Raumes standen Lampen, die ein gedämpftes Licht im Raum verbreiteten. Der Teppich war Schwarz und sehr weich. Man hatte das Gefühl, man würde in ihm versinken. Das einzige was es auf dem Bett gab, war ein großes Kissen, ansonsten war nichts weiter zu sehen. Er trat an die eine Wand, gleich neben der Tür, drückte gegen den Spiegel und eine Tür öffnete sich. Dahinter kam ein Schrank zum Vorschein, in dem viele Dinge aus Leder und Ketten lagen. Auch diese Sachen erklärte er mir genau.
Langsam wich jedes Gefühl der Angst aus mir und ich war nur noch neugierig auf das, was er mit mir machen würde. Er meinte ich sollte mich doch etwas frisch machen gehen, meine Sachen ausziehen und sie im Bad lassen. Er zeigte mir die Tür zum Bad und ließ mich allein. Irgendwie war ich völlig ruhig, obwohl ich doch eigentlich Angst haben müßte. Aber es war nur noch die Neugierde da. Ich zog mich aus, legte die Sachen sauber auf den Hocker, der im Bad stand und stellte mich unter die Dusche. Anschließend wickelte ich mich in ein Handtuch, welches an einem Hacken hing und verließ das Bad. Er wartete an der Tür zum Schlafzimmer auf mich. Auch er war in ein Handtuch gewickelt und frisch geduscht. Er nahm meine Hand und führte mich zu dem Bett, auf dem zwei Lederriemen lagen. Er sagte mir, das ich keine Angst zu haben brauchte, und wenn ich es nicht mehr wollte, könnte ich es jederzeit beenden. Ich soll ihm nur sagen, wenn ich genug hätte, dann würde er sofort aufhören.
Sanft nahm er dann meine linke Hand und legte einen der beiden Lederriemen um mein Handgelenk. An einer Seite waren zwei lange Lederschnüre befestigt, die er nun um mein Handgelenk wickelte und dann festknotete. Dann nahm er meine andere Hand und befestigte den anderen Lederriemen daran. Was ich vorher nicht sehen konnte, es war an jedem Armband ein Ring aus Eisen eingearbeitet. Sanft zog er mir das Handtuch weg, ließ es auf den Boden fallen und bat mich, mich aufs Bett zu legen. Ich sollte die Hände über dem Kopf ausstrecken und tat es auch. Ich streckte meinen Kopf nach hinten, das ich sehen konnte, was er mit meinen Händen tat. Er zog unter dem Bett zwei kurze Kette hervor, die ich vorher nicht bemerkt hatte. Nun legte er an jedes Armband eine Kette an. Nun lag ich an den Händen angekettet vor ihm. Ich schaute nach oben in den Spiegel und mußte leicht grinsen, da es doch etwas komisch aussah. Er ging zu dem Schrank an der einen Wand und holte noch zwei Lederriemen, die er mir um die Füße schnallte. Auch am Fußende befanden sich zwei Ketten, die aber länger waren, an die er meine Füße befestigte. Nun konnte ich die Beine nur noch leicht anwinkeln oder auseinander machen, aber mehr auch nicht. Jetzt ließ auch er sein Handtuch zu Boden gleiten, und setzte sich zu mir auf Bett. Er sah mir lange schweigend in die Augen und fragte mich dann, ob ich meine Augen auch noch verbunden haben wollte. Ich überlegte eine kleine Weile und nickte dann. Ich wollte es wenn schon dann richtig wissen. Also stand er nochmals auf, ging zu dem Schrank und kam mit einem Tuch aus Seide wieder zurück. Vorsichtig band er es um meine Augen. Nun sah ich nichts mehr. Ich hörte nur noch seinen Atem und das Klopfen meines Herzens. Es klopfte so laut, das ich annahm, das auch er es hören mußte. Angestrengt lauschte ich in die Stille hinein, ob ich vielleicht etwas hören konnte, um feststellen zu können, was Axel gerade machte, aber es ging nicht. Eine Weile passierte gar nichts. Ich wollte ihn gerade fragen, ob er noch da sei, da spürte ich seine Hand an meiner linken Seite kurz unter meiner Brust. Ganz langsam strich er mit einem Finger über meine Seite. Ganz langsam und zärtlich. Ich fühlte wie mir eine Gänsehaut über den Rücken lief. Jetzt spürte ich auch noch zusätzlich seinen Atem auf meinem Bauch. Er mußte sich also über mich gelehnt haben. Sanft berührte seine Zunge meine rechte Brustwarze und saugte daran. Zärtlich biß er in meinen Busen. Am liebsten hätte ich ihn jetzt in meine Arme gezogen, aber das ging ja nicht. Also bewegte ich mich etwas unruhig unter seinen Bewegungen. Seine Hand glitt etwas stärker über meine Haut, umschloß meinen linken Busen und knetete ihn. Seine Berührungen wurden immer etwas stärker, und ich konnte mir ein leises Aufstöhnen nicht verkneifen. Sofort hielt er inne und fragte mich, ob er mir weh getan hätte. Ich konnte kaum Antworten, schaffte es aber doch und sagte ihm, das er mir nicht weh getan hatte. Also machte er weiter. Mit seinen Zähnen setzte er mir viele kleine Bisse auf die Haut um meinen Busen herum. Mein Atem wurde immer schneller und ich bewegte mich unter seinen Berührungen unruhig hin und her. Seine Bisse wanderten langsam immer tiefer und seine Hand knetete immer noch meinen Busen. Ein leichter Schmerz machte sich in mir breit, welcher aber nicht weh tat, sondern merkwürdige Gefühle in mir weckte, die ich noch nicht kannte. Wo kamen diese Gefühle her? Ich wußte nicht, das es so was gab. Ein Gefühl der Angst durchströmte mich. Angst vor mir selber. Ich begann am ganzen Körper zu zittern.
Jetzt strich er mit seiner Zunge über meinen Bauch, um meinen Bauchnabel und dann die Beine hinunter. Ich winkelte leicht die Beine an, um ihm den Weg zu meinem Kitzler frei zu machen. Er strich mit der Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel nach oben, bis zu meinen Schamlippen. Sanft saugte er an ihnen. Bei all dem, strich seine Hand immer weiter über meinen Bauch, die Seiten und den Busen. Seine Zunge drang ganz plötzlich in mich ein. Scharf zog ich die Luft ein. Genauso schnell, wie die Zunge eindrang zog er sie auch wieder heraus, legte sich auf mich, drang mit seinem Schwanz in mich ein und küßte mich hart und fordernd auf den Mund. Seine Zunge drängelte meine Lippen auseinander und erforschte meine Mundhöhle. Dabei bewegte er sich hart in mir. Auch dieses beendete er schnell wieder. Und wieder spürte ich sein Gesicht zwischen meinen Beinen. Er nahm nun auch seine Hände zur Hilfe. Er zog meine Schamlippen mit den Fingern auseinander und drang mit der Zunge wieder in mich ein. Mit einem Finger spielte er an meinem Kitzler. Ich stöhnte immer lauter und bewegte mich immer unruhiger unter seinen Berührungen. Ich merkte wie es mir kam. Es kam ziemlich heftig, war aber trotzdem etwas besonderes. Ich kannte meine eigenen Gefühle nicht wieder.

Er bemerkte meinen Orgasmus. Er legte sich wieder auf mich und drang mit seinem Schwanz in mich ein. Seine Stöße wurden immer heftiger und schneller. Ich hatte das Gefühl zu zerspringen. Ich bekam einen Orgasmus nach dem nächsten, bis auch er sich in mir ergoß. Matt sank er auf mich, blieb einen Augenblick so liegen und stieg dann von mir runter. Er nahm mir die Augenbinde ab, entfesselte meine Beine und Hände und sah mich dann an. Er fragte mich, wie es mir gefallen hätte. Ich mußte einen Augenblick nach Luft ringen, konnte ihm dann aber sagen, das es für mich zwar schön, aber doch wieder etwas merkwürdig war, weil ich halt Gefühle hatte, die ich noch nicht kannte. Auch hatte ich dabei Gedanken, z.B. wie es gewesen wäre, wenn ich ihm dabei Schmerzen hätte zufügen können, die ich halt einfach nicht von mir kannte. Er meinte, daß das normal wäre, und ich mir keine Sorgen machen sollte. Aber ich bekam die Angst vor meinen eigenen Gedanken nicht aus mir raus.
In der Zwischenzeit habe ich gelernt, mit diesen Gefühlen umzugehen. Obwohl ich mir da auch nicht immer sicher bin. Denn es gibt Augenblicke in meinem Leben, wo ich wieder neue Gefühle in mir entdecke, die ich noch nicht kenne, und die ich nicht zu deuten weiß! Aber irgendwann, kann ich auch diese Gefühle in mir erklären. Ich bin ja auch noch recht jung, und werde es halt einfach lernen mit ihnen zu Leben. Es gibt bestimmt noch so viele Dinge in meinem Leben, die ich am Anfang nicht verstehen werde, aber mit der Zeit, werde ich sie dann verstehen!
Dieses Erlebnis, welches ich hier beschrieben habe, zeigt, das es halt einfach Dinge gibt, die man sich vorher nicht erklären kann. Und es wird immer so etwas geben.



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