..Betty komm doch einmal her..." Ziemlich ungnädig zitierte Karin die eben am Frühstückstisch Platz nahm, ihre Freundin aus der Küche.
..Ich komme gleich". war die Antwort. ,,Ich gieße nur den Kaffee auf". Kurz danach kam sie mit dem Teewagen herein.
,.Was ist denn ?" fragte sie.
,,Wie oft habe ich dir schon gesagt daß du mir die Post nicht auf den Frühstückstisch legen sollst. Sieh dir das an ..." Damit hielt sie Betty einen Brief mit einem großen Fettfleck unter die Nase.
"Verzeih, aber ich dachte ..."
,,Gar nichts hast du gedacht. Hol den Rohrstock !"
.,Bittte, Karin. nicht schon wieder. Erst gestern hast du mich geschlagen. Sie nur, wie mein Po aussieht ..." Damit streifte sie den Rock hoch, so daiß Karin die Striemen und dunklen Flecken genau sehen konnte.
.,Sei still und tu, was man dir sagt." Immer noch zögerte Betty. ..Wenn`s dir nicht paßt, kannst du ja gehen - ich halte dich nicht ..." ..Du weißt, daß ich das nicht will, erwiderte Betty kleinlaut.
..Dann gehorche gefälligst."
"..ich geh ja schon, " Damit ging sie zu dem hohen Eichenschrank in der Ecke.;auf dem der Rohrstock seinen festen Platz hatte. Ergeben reichte sie ihn Karin und legte ohne weitere Aufforderung das Kleid ab. Nur mit BH und Höschen bekleidet wartete sie auf weittere Anweisungen.
..lch wollte dir nur sechs Hiebe verpassen, aber wegen deiner Widerede wirst du die doppelte Anzahl bekommenú`. Betty erschrak sichtlich .
,.Stell` den Sessel in die Mitte und leg` dich über die Lehne. Wird`s bald ?" Während Betty die befohlene Stellung einnahm, erhob Karin sich und ließ den Rohrstock prüfend durch die Luft sausen. Interessiert betrachtete sie das gestriemte Hinterteil der Freundin und bemerkte, wie sie zuckte, als der helle Pfeifton sie nur allzu deutlich auf die bevorstehende Züchtigung aufmerksam machte. Karin holte aus. Frrrt - frrrt - frrrt hart knallte der strenge Rohrstock auf den wild tanzenden Hintern der Gezüchtigten. Betty hatte Mühe: das Zählen nicht zu vergessen. Frrt -- frrt - frrt - Karin kannte kein Mitleid. Betty stampfte mit den Beinen auf. Frrrt - frrrt - frrrt - sie raufte sich die zerzausten Haare - am liebsten wäre sie aufgesprungen- - Frrrt frrrt - frrrt - - rnit einem leisen Schrei quittierte sie den besonders heftigen letzten Schlag. Nun mußte sie liegen bleiben und in dieser beschämenden Stellung den frisch gestriemten Po zur Schau stellen, bis ihr erlaubt wurde, sich aufzurichten und sich zu bedanken. Endlich durfte sie dann am Tisch Platz nehmen. Den gelben Onkel behielt Karin in Reichweite.
Karin war knapp zwanzig Jahre alt, aber ein eigensinniges, verzogenes Biest. Ihre rnillionenschweren Eltern erfüllten ihr jeden noch so ausgefallenen Wunsch. So konnte sie es sich leisten: ein Penthouse in der City zu bewohnen. hoch über den Dächern der Stadt. Dort konnte sie zu jeder Zeit tun und lassen, was ihr beliebte. Meist langweilte sie sich.
Seit einem halben Jahr wohnten die beiden Mädchen hier zusarnmen. Ein Zufall hatte sie zusammengeführt. An einem trüben Herbsttag war Karin mit ihrem roten Porsche auf der Heimfahrt Betty begegnet, just, als die Achtzehnjährige Anstalten muchte, sich von der achtzig Meter hohen Brücke über der Autobahn in die Tiefe zu stürzen. Nach einem guten Schulabgang hatte sie zunächst verzweifelt eine Lehrstelle gesucht. Endlich war es geglückt. Der schmale Lehrlingslohn vermochte wenigstens die dürftige Witwenrente der kränkelnden Mutter um ein geringes aufzubessern. Da hatte der Lehrherr überraschend entdeckt, daß sie sich an der Portokasse bereicherte. Betty stand auf der Straße. Nach langem Suchen fand sie eine neue Stellung bei einem Finanzmakler. Sie konnte nicht wissen, daiß der bis über beide Ohren in finanziellen Schwierigkeiten steckte. Drei Monate nach Antritt ihrer Stellung muße er Konkurs anmelden. Zum G1ück für Betty, deren Unterschlagungen dadurch unentdeckt blieben.
Nun hatte auch ihre Wirtin sie auf die Straße gesetzt, weil sie die Miete schuldig bleiben mußte. Seit acht Tagen hatte sie nichts Warmes mehr gegessen und kaum geschlaffen. Die Mutter hatte ihr eine Szene gemacht.. Sie war verzweifelt und sah keinen anderen Ausweg mehr. Sie: liebte ihr junges Leben und wimmerte vor sich hin, als sie die steinerne Brüstung zu erklettern begann.
Karin sah das Mädchen im Scheinwerfer. Wie ein Gespenst aus einem Alptraum tauchte die Gestalt mit dem zerrauften Blondhaar im grelIen Licht aus dem Dunkel. Mit quietschenden Reifen bremste der Porsche.
..Bist du wahnsinnig ?" schrie Karin hinaus~. Dann riß sie die Tür auf, stürzte auf die Verzwefelte zu, packte sie, zerrte sie zurück auf die sichere Straße.
"Laß mich - du kannst mir auch nicht helfcn ..." Das Mädchcn versuchte, sich lozureißen. "Niemand kann mir helfen ! Niemand !" Eisern hielt Karin sie fest, redete ihr gut zu. Langsam löste die ungeheure Spannung sich in haltlosem Weinen auf. Behutsam führte Karin sie zu ihrem Wagen, ließ sie einsteigen. Immer wieder von Weinkrämpfen geschüttelt begann Betty, Karin ihr Herz auszuschütten. Karin erfuhr, daß sie Betty hieß und was der Grund ihrer Verzweiflung war. Der Heimweg war lang - und es wurde eine lange Geschichte. Gab es überhaupt noch eine Chance für diese kleine Krimminelle ?
Nur bei strengster Erziehung....
Karin war ein launisches, eigensinniges Geschöpft - aber nicht herzlos.Zunächst nahm sie Betty also zu sich nach Hause, gab ihr zu essen und blieb bei ihr, bis sie auf der Couch eingeschlafen war. Sie würde Betty bei sich behalten. Streng und zugleich fürsorglich zu ihr sein. Endlich hatte sie eine Aufgabe, einen Menschen, der sie brauchte.
Schon am nächsten Morgsen wurde das Wichtigste besprochen. Dann fuhren sie gemeinsam zu der unfreundlichen Zimmerwirtin, die Mund und Augen aufriß, als plötzlich ein Porsche vor der Tür hielt, eine junge Dame die fällige Miete auf den Tisch blätterte und ohne viel zu reden den Koffer mit Bettys wenigen Habseligkeiten im Wagen verstaute. Weiter ging es dann in eines der Kaufhäuser; das zu dem Konzern von Karins Eltern gehörte. Dort wurde Betty von Kopf bis Fuß neu eingekleidet. Sie kam sich vor wie im Märchen.. Karin war die gute Fee --.
Zwei Wochen waren vergangen. Betty hatte sich eingelebt, versah die Hausarbeiten und bemühte sich, Karins Wünsche zu erraten. Im Dämmerlicht des entschwindenden Tages saßen die beiden Mädchen auf der Couch und blickten durch das große Fenster auf das Lichtermeer der Stadt.
,,Ich möchte, daß du bei mir bleibst", begann Karin.
,,Ja, aber ..."
,,Sei still. Du führst mir hier den Haushalt. Du begleitest mich ins Theater oder auf Reisen. Ich will nicht länger allein sein."
,,Aber ich kann doch nicht ... mich von dir aushalten lassen." ,,Wieso ? Du arbeitest ja. Eine Bedingung stelle ich allerdings: Was immer du siehst, hörst oder erlebst, du hast darüber zu schweigen. Willst du mir das versprechen ?"
,,Freilich. Gern."
Es war Nacht geworden. Das umlaufende Scheinwerferlicht vom Fernsehturm geisterte rhythmisch über die tief unten liegenden Häuser. Betty wollte Licht machen.,,laß ..." wehrte Karin ab.,,Sicher wird es anfangs nicht leicht fur dich sein, alles richtig zu machen. Aber du wirst es lernen."
,,Gewiß."
" ....und wenn du Fehler machst, dann werde ich dich über`s Knie legen so..,
Damit zog sie die Freundin, die zu verdutzt war, um Gegenwehr zu leisten, zu sich herüber, streifte ihr den Rock hoch und klatschte ihr die flache Hand auf den strammen Po.,, und dir den Po versohlen."
Betty zwang sich zu einem etwas verkrampften Lächeln. Sie schämte sich. Aber sie meinte nur: ,,wenn`s weiter nichts ist ~.. du schlägst wohl gern jemanden ?" Einen Augenblick lang wuchs die Stille ins Unermeßliche, bis Karin zugab: ,,Vielleicht ..."
Langsam richtete Betty sich auf. ,,Weißt du, Karin, als mein Vater noch lebte, hat er mich öfter hübsch vertrimmt. Nicht bloß mit der Hand. Er hatte einen Rohrstock. Du kannst dir nicht vorstellen, wie der durchzog. Manchmal konnte ich drei Tage lang kaum sitzen." ..Du wirst es nicht glauben", antwortete Karin,,,ich hab` auch einen. Dort auf dem Schrank. Willst du ihn bitte herholen ?"
,,Wenn du das möchtest". Sie erhob sich und schritt auf den Schrank zu. Ein leichter Kitzel überfiel sie, als sie die glatte Oberfläche fühlte. Erinnerungen wurden wach. Mit etwas gemischten Gefühlen übergab sie Karin den Mädchentröster und nahm wieder Platz.,,Sollten wir ihn nicht gleich ausprobieren ?" fragte sie schmeichelnd.,,Du möchtest das wohl gern ? Ja ?"
Karin hatte Mühe, ihre Stimme unter Kontrolle zu halten, als sie Betty aufforderte: ,,Komm, leg` dich richtig hin !"
Betty gehorchte und ließ es geschehen, daß Karin ihr wieder den Rock bis an die Taille hochstreifte. Ein Gefühl zwischen Angst und Lust erfaßte siL. Dann kamen die Hiebe. Es tat ein bißchen weh aber nicht besonders. Schlingernd wand ihr Körper sich auf den Knien der Freundin, die Schlag um Schlag applizierte, zwischendurch die Pobacken wieder schonte, bis wieder ein stärkerer Schlag Betty zusammenzucken ließ. Karin hielt sich zurück. Später würde das anders werden. Da würde Betty sich über die Sessellehne beugen müssen und stillhalten und zählen
"Jetzt bist du dran", forderte sie und schubste Betty weg. Ungeniert kniete sie sich vor der Couch auf den Boden und streifte sich die Jeanshose bis zu den Knieen herunter. So präsentierte sie der Freundin den prächtgen Popo. Betty zögerte aber Karin wollte den Stock spüren. Unsicher gab Betty ihr die ersten Hiebe.,,Du kannst schon etwas fester zuschlagen``, forderte Karin sie auf. Bis Betty herzhafter tat, was von ihr gewünscht wurde. ,.Auuaaah ..." stöhnte Karin, ohne die Stellung zu verändern. Lustvoll genoß sie den Reiz dieser flagellantischten Spielerei. Bis ihr ,.Aus jetzt !" das neckische Spiel beendete.
Betty mußte den Rohrstock an seinen Platz zurückbringen. Gemeinsam bereiteten die beiden das Nachtessen zu. Mit erhitzten Gesichtern unterhielten sie sich lange über die nützlichen Anwendungen eines geschmeidigen Rohrstocks. Sie betrachteten lachend ihre beiden
Popos, die eine Menge roter Striche auf beiden Backen aufzuweisen hatten. Auch während des Nachtessens riß das Gespräch nicht ab. spät erst gingen sie zu Bett.
Es blieb nicht nur beim spielerischen Umgang mit dem Stöckchen. Erstmals vor Weihnachten, als Betty aus Unachtsamkeit eine Vase umstieß. Plautz, da lag sie in Scherben. "Kannst du nicht aufpassen?" herrschte sie die Freundin an. Los kehr` die Scherben zusammen - und bringst mir den Rohrstock!" Eingeschüchtert tat Betty, was von ihr verlangt wurde.
Zieh` dich aus!"
Zögernd schlüpte die Sünderin aus dem leichten Hauskleid. In BH und Slip wartete sie auf die weiteren Befehle.
"Steh` nicht so dumm herum", grollte Karin und deutete mit dem Stock auf den Sessel. "Stell den Sessel in die Mitte und leg` dich gefälligst drüber. Mit den Händen kannst du dich an den Armlehnen festhalten. Wehe, wenn du die Hände nach hinten nimmst! Für diese wertvolle Vase bekommst du fünfzehn aufgezählt. Du hast laut mitzuzählen! Wenn du dich aufrichtest, bevor ich es dir erlaube, wird die ganze Prozedur wiederholt. Hast du mich verstanden?"
"Ja, Karin, aber bitte nicht zu schlimm..."
"Du hast gar nichts zu melden!"
Gehorsam legte sich Betty über die Sessellehne und hielt der zornigen Freundin den kernigen Po hin. Die stellte sich zurecht und holte aus. Pffft - pffffft - pffft----- zeichnete der Tröster dicke Striemen auf den immer heftiger zuckenden Hintern. Anfangs zählte sie noch laut und deutlich - doch schon nach den ersten Schlägen waren kleinere Schreie die Antwort nach jedem Hieb. Aber sie zählte sie noch laut und deutlich, denn sie traute der Zuchtmeisterin zu, daß sie sonst ihre Drohung wahrmachte und die Bestrafung erweiterte.
Bald Dutzend Striemen waren auf Bettys Hintern zu sehen, als Karin die Stellung wechselte.
..Bitte, Karin, gib mir einen Schluck zu trinken ..."
..Das soIlst du haben - macht drei Hiebe extra !" Karin war schon in der Küche, kam rnit einem eisgekühlten Orangcnsaft zurück..,Hoch ..." befahl sie und gierig trank die Durstige das erfrischende Naß dann beugte sie sich folgsam wieder über die Lehne. Wieder pfiff der Rohrstock. Karin schenkte der Betty nichts.
..Elf --- zwölf -- --dreizehn -" schrie Betty in den Raum. Wieder wechselte Karin die Stellung. Befahl Bettyl sich vor ihr auf den Teppich zu knieen, den Kopf bis auf den Boden zu senken. Zufrieden genoß sie den Anblick der verstriemten Kehrseite, bis sie Betty nach zehn Minuten ein Zeichen gab, aufzustehen und den Stock an seinen Platz zu bringen.
Betty mußte niederknieen, Karin die Hände küssen und sich für die Strafe bedankcn. ..Jetzt weißt du, wie es ist, wenn ich dich strafen muß. Du wirst dann ohne besondere Aufforderung, genau wie heute, diese Stellung über der Sessellehne einnehmen. Wenn ich es anders haben will. werde ich es vorher sagen. Ich hoffe. du hast alles mitbekommen. Das verspreche ich dir: ich werde aus dir ein anständiges. Mädchen machen. Wenn du tust. was ich dir sage, hast du es sehr gut. Wenn nicht - der Rohrstock ist immer bereit."
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