Erotische Sexy Geschichten kostenlos!


Kategorien
bdsm
fetisch
gruppensex
lesbisch
natursekt
partner
schwul
sex_stories
soft_stories
sonstiges
spanner
teenager
Registrieren
Login
Unsere Nachbarin Das Objekt der Begierde ist ein Minirock und natürlich auch die Frau, die ihn trägt.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Ein ganz neues Gefühl am Nachmittag
 
Rasierte Russin in engem Leder Eine Lehrerin mit besonderen Vorlieben
 
Die Jogging-Episoden-Story Ein Paar entdeckt das urinieren für sich.
 
Beim Arzt Ein Arzt wird von seiner Patientin verführt. Zwar kein überragend neues Szenario aber nett geschrieben.
 
Amdrea - Schwanger und Heiss Geschichte über ein Pärchen, das von einer Schwangeren Freundin besucht wird, die sie dann verführen und verwöhnen. Sehr gut und ausführlich geschrieben. Könnte auch in die Kategorie Sex Stories passen.
 
1 Mann, 5 Frauen Ein Mann, fünf Frauen, zehn Füsse - gut geschrieben.
 
Die Stiefelprobe Wer darauf steht wird diese Story mögen.
 
Traum in Latex Zu kurz um gut zu sein.
 
Simone Hier sind es die Füße um die sich die ganze Handlung dreht.
Die Hohe Schule Ein guter Anfang, auch wenn nichts passiert. Ich hoffe auch mal den 2. Teil lesen zu können.
 
Mein erster Tag als Tanja Die Verwandlung...
 
Die Büchse der Pandorra Eine junge Frau spielt mit den erotischen Utensilien Ihres Bekannten.
 
Rubberdance Ziemlich gut geschriebene Story ueber eine Frau, die in einem Gummianzug 'gefangen' ist und sich in einer recht obskuren Situation befindet. Schoene Beschreibung ihrer Empfindungen dabei.
 
Leder Heftiger Sex in Leder und Gummi.
 
Die Stiefel-Lady Ein Stiefelliebhaber wird von einer Unbekannten, die sich wunderbare neue Stiefel gekauft hat, zum Abspritzen gebracht.
Die Muschel Eine Geschichte, wie man seinen kleinen Freund wiederbeleben kann, nur sehr humorlos erzählt.
 
Reizende Stiefel Er hat einen Hang zu stiefeln, seine Freundin trägt gerne welche, dann mal ran.
Das Zimmer War das ein Traum oder nicht? Das Aupair Maedchen Nathalie wird eingehend untersucht.
 
Die junge Bankierfrau Er kann seine Schulden nicht bezahlen. Doch als Fußsklave bei der Bänkerin verdient er sich die Raten.
 
Petras Erstes Fußerlebnis Wer Fußgeschichten mag, für den ein muß. Nylonliebe unter Frauen.
 
Marco in meinem Bikinihöschen Sie bekommen Besuch und Marco möchte auch mit in den Pool, aber ohne Badehose ist nicht, also ein Bikinihöschen muß her.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Sie erfüllt nach und nach seine Gummiwünsche. Bis sie dann endlich davon selbst überzeugt ist.
 
Die Wette Frau wird gezwungen im Gummianzug durch die Fußgängerzone zu gehen.
 
Das Spiel Geschäftsführerin wird am Arbeitsplatz von einem fremden Ehepaar in die Geheimnisse von Gummi, Korsett und Knebel eingeführt - zunächst unfreiwillig, aber dann wird sie immer geiler... Leider hört die Story mittendrin auf, deshalb nur 4 Punkte - Fortsetzung ?
 
Angelikas Reise Er trifft sie im Abteil und will ihre Strümpfe. Er bekommt sie und onaniert dann. Na ja.
 
Heiße Höschen Wer enge Turnhosen und Hot Pants mag ist hier genau richtig. Ein Mann und zwei Frauen testen, wie gut ihnen ein enges Höschen steht und besonders das was es verdecken sollte. Super geschrieben.
 
Nachbars Freundin Wer auf Nylon und Füsse steht ist hier richtig.
 
Gottesdienst Spannend geschrieben, was so nach einem Kirchenbesuch alles passieren kann. Ein bißchen Fetisch, ein wenig SM; nicht schlecht.
 
Latex Eine Latex Domina besorgt es ihrem Mann, oder war es doch nur ein Traum???
 
Metamorphose Bruder wird als Schwester verkleidert. Keinerlei sexuellen Handlungen, nur fetisch ....
 
Lisa's Fetisch Er lernt sie in der U-Bahn kennen und fragt sich bzw. sie, was fetisch ist. Als er es kennenlernt, mag er es nicht, nur bleibt es auch dabei.
 
Putzen Durch die Suche nach einem Putzjob lernt sie, wie es ist, mit Gummianzügen zu leben. Läßt sich gut lesen.
 
Gundula K. Die Protagonistin
 
Partytime Wer auf Gummikleidung und Bondage steht ist hier richtig. Außer Gummischwänzen gibt es nichts zu sehen, also wem es gefällt....
Voodoo Eifersucht ist selten ein guter Ratgeber. Besonders wenn man Voodoo anwendet, sollte man sich vorsehen.
The Outfit Lori testet ein Korsett und verschiedene Kleidungsstücke aus einem unzerstörbaren Material. Geht das gut?
 
Gnade Sehr wirre Geschichte aus dem Beichtstuhl
 
Abendvergngen Ein Mann entdeckt seine Liebe zu BH´s in dem er die von seinen Nachbarn untersucht und darauf Mastrubiert, eine nett geschriebene Geschichte über jemenden der seinen Fetisch entdeckt.
 
Bettina's Schuhe Eine interessante Geschichte über einen Unterwäscheliebhaber und einer Frau die auf NS steht.
 
Zwei Mädels und ein Rohrstock über eine Beziehung zweier Frauen zueinander und welcher Stellenwert der Rohrstock dabei spielt. Nur etwas für Leute die auf Streichelspiele mit diesem Intstrument stehen.
 
Ein einmaliges Erlebnis Zwillinge verkleiden ihren "Freund" als Frau und gehen in die Disco. Das wars auch schon.
Fesseln der Lust Sie will einmal "Softbondage" probieren....... Nicht besonders aufregend.
 
Fesseln der Lust Teil III Was soll das? Irgendwer hat den Sex bzw die Erotik vergessen!!!
Im Krankenhaus II Hier wird es mit den verschiedensten Kleidungsstücken und Gegenständen getrieben. Leider viel zu kurz um eine Atmosphäre aufkommen zu lassen.
 
Feierabend Latex und eine zweite Sklavin. Wems gefällt.
 
Von der Mutter der Freundin erwischt Tommy wird von der Mutter seiner Freundin beim Wichsen erwischt und sie besorgt es ihm mit ihren Füßen in Nylons. Sehr gut geschrieben
 
Zwischen ihren Füßen Sie wichst ihn mit ihren nylonbekleideten Füßen. Ganz o.k. , wenn man daruf steht.
 
Alles nur ein Traum, oder ... ? Viele Worte, ohne das was passiert. Der Autor verspricht eine Fortsetzung - keine Ahnung, von was eigentlich ???
Verräterischer Blick naja, sehr kurz, vielleicht ist die fortsetzung ja besser....
Der Test Eine mit vielen Rechtschreibfehler behaftete Storie, die wohl ein Test für die Leser sein soll und die man einfach vergessen kann.
Das Geburtstagsgeschenk Er wird zur Zofe seiner Frau gemacht - Wenig Sex
 
Die Erziehung Tja, leider nur der Anfang, kommt noch mehr?
Abhängig V - Verkauft Ganz nette Geschichte, Kann man auch lesen ohne Teil 1 bis 4 zu kennen.
 
Die Buffalos meiner Tochter Wer auf Schuhe steht...
 
Die Untersuchung Geile kurze Geschichte. Sehr zu empfehlen.
 
Entjungferung in der Sauna Nette aber kurze Entjungferungs-Story.
 
Verkehrte Rollen Ehefrau endeckt die Domina in ihr und ihrem Mann gefällt es.
 
Fetish-Desire Fetisch oder Sex? Er liebt seine Nina besonders gerne in Leder. Dass seine Trauzeugin Nicole auch auf Leder steht, gefällt ihm ganz gut. Er wird von den beiden Frauen einladen und entdeckt, dass die beiden einkaufen waren um sich und ihn in Leder kleiden. Da kann der Sex nicht lange ausbleiben.
 
Sex mit einem besonderen Menschen Kurz aber gut. Er beschreibt schön seine Masturbations Praktiken währrend er heiße Mails liest.
 
Erlebnisse eines Teenagers Ein Wäschefetischist ist Nachts unterwegs um sich neue Wäschestücke zu holen. Nach seiner Tour wird er vom Hausmeister überrascht. Was dann kommt lest selbst.
 
Mein Traum Hierbei handelt es sich um lupenreinen Fußfetisch - wer es mag, wird sicher auf seine Kostem kommen...
Begegnung in schwarzem Leder Diese beiden hier lernen sich im Chat kennen und verabreden sich zu einem BlindDate. Beide stehen total auf Leder und fahren nach einer kurzen Unterhaltung im Bistro gleich ins Pornokino, um dort...na Ihr wißt schon. Paßt nicht wirklich in die Fetisch-Kategorie.
Katrin in der Gewalt ihres Lehrherren Katrin, eine Azubi, wurde von ihrem Chef bei Unterschlagungen erwischt, um ihre Lehrstelle nicht zu verlieren, will sie alles tun, was er verlangt. Vor allem Fußfetischisten werden auf ihre Kosten kommen.
 
FRANKA Frank kleidet sich gerne als Frau und wird von seiner Fussgoettin Annabelle in die Stadt geschickt um verschiedene Aufgaben zu erfuellen.
 
Katrin und Mellanie gefesselt auf dem Basketballplatz Intessante Story über Süße Mädchen Füßchen. Besonders wenn man sie dabei kitzeln kann. Eine Story für wahre Liebhaber von Füßen.
Some like it hot Er trifft eine alte Bekannte am Bahnhof. Zunächst reden sie in einer Bar - später bei ihr zu Hause, wo es auch gleich losgeht. Wer Gummi und Bondage mag, der sollte diese Geschichte unbedingt lesen. Sie ist dominant, er devot...
 
Sometime in November Eine Gummifrau trifft eine Andere und die bietet ihr den Gummihimmel an. Schöner und euphorischer Schreibstil und die angekündigte Fortsetzung verspricht einiges - vielleicht etwas länger?
 
Nylonträume Mama und Tochter gehen in die Disco - Tochter verkuppelt Mama mit einem netten jungen Mann. Tochter erlebt in mehreren Varianten als neues Erlebnis diesen Fetish. Zuerst war es befremdend, doch der begeisterte und sensible Stil des Autors für diesen Fetish hat mich nicht nur überzeugt, sondern auch neuGierig gemacht.
 
Claudette - Ein Traum von Fetisch Voller Leidenschaft für den Fußfetisch geschrieben, aber teilweise etwas durcheinander. Die Rechtschreibung ist klar ein Handicap bei dieser Geschichte.
 
Erwischt Er wird von seiner Frau bei einer Schuhmasturbation erwischt und sie hat alles bereit, um eine geile Gummiphantasie mit ihm auszuleben. In richtig sorgfältig
 
Mein Frauenarzt Eine nette kleine Gyn-Geschichte, die durch den Versatz von Realität und geträumter Geilheit seinen gewissen Reiz erhält. Aber viel zu kurz und darum nicht so ergiebig.
 
Rollenspiele Er findet sie ist ne geile Tussi. Daher läßt er sich erst überreden und steht aber dann voll und ganz für ihren Fetisch Rollenspiel zur Verfügung. Gut geschrieben und voller netter Ideen - weiter so
 
Die Erfuellung eines Traumes Ein kleiner Nylon-Traum geht in Erfüllung, aber die Geschichte ist leider viel zu kurz, um die Stimmung auch an den Leser zu bringen.
Begrüßung für die Gäste Sehr kurz und eigentlich gar keine Geschichte. Das sind mehr Ideen für Leute die etwas mehr als "normalen" Sex wollen.
Ein Traum mit Toering Fußerotiker trifft Traumfrau, die sich bereitwillig mit nach Hause nehmen läßt. Im Verlauf der Nacht werden Träume erfüllt. Schön und anregend geschrieben.
 
Analdehnung Auf sowas muss man erstmal kommen: Die beiden Protagonisten fahren in eine Klinik, um sich anal dehnen zu lassen. Aber damit nicht genug - zur alltäglichen Behandlung gehören auch Darm-, Blasen- und Magenspülungen. Ich fand die Geschichte zwar nicht wirklich erotisch, aber zwei Sonderpunkte für Phantasie!
 
Das lang ersehnte Erlebnis Diese Geschichte gehört in die bisher nicht vorhandene Bi-Kategorie
 
Erniedrigung und Verachtung Pantyhose, Footfetish, Scat, Cuckold, heavy
 



Sehr frei übersetzt und erweitert, 1996, NN.
Sie waren vor über 3000 Jahren ausgestorben, ein sehr exotisches und erotisches Volk.
Aber die Artefakte, die sie hinterließen waren unglaublich und faszinierten Lori.
Eigentlich war es niemandem erlaubt, mit den Artefakten zu arbeiten, bis sie katalogisiert
und untersucht worden waren, aber da war etwas, daß Ihr schon den ganzen Tag im Kopf
herumging und daß sie jetzt überprüfen mußte.
Sie ging in den Lagerraum und fand sofort, was sie suchte, weil sie es vorher dort
abgestellt hatte. Es war spät und niemand sah, wie sie die Kiste in Ihr Quartier mitnahm.
Die Kiste war für die anderen ein Rätsel, aber nicht für Lori. Sie hatten
stundenlang versucht, sie zu knacken und dabei jedes erdenkliche Gerät verwendet, aber
sie hatten kein Glück. Die Kiste war aus einem sehr widerstandsfähigen Material; selbst
nach allen den Öffnungsversuchen war sie kein bißchen beschädigt. Lori zog einen
kompliziert aussehenden Schlüssel aus ihrer Tasche und steckte ihn in ein verstecktes
Schlüsselloch an der Kiste.
Sie hatte den Schlüssel vor zwei Wochen gefunden und ihn als Souvenir behalten, ohne
überhaupt zu wißen, daß es sich um einen Schlüssel handelte. Erst als sie die Kiste
heute tagsüber untersuchte, fand sie zufällig die versteckte Öffnung. Eine schmale
Abdeckung glitt beiseite, als sie einen verdeckten Druckpunkt berührte. Sie wußte nun,
daß das, was wie vor zwei Wochen aufgesammelt hatte, ein Schlüssel war und daß er zu
dieser Kiste gehörte, denn seine Form paßte exakt zu der des Schlüsselloches. Der
Schlüssel war beinah 10 Zentimeter lang und glitt problemlos in das Loch. Ein Klicken und
Lori drehte den Schlüssel. Wieder klickte es, aber immer noch ließ sich die Kiste nicht
öffnen. Sie drehte den Schlüssel ein weiteres mal und nach dem dritten Klicken
blockierte der Schlüssel. Sie versuchte, den Deckel der Kiste zu öffnen und tatsächlich
ließ er sich jetzt bewegen. Er war sehr schwer und sie mußte beide Hände benutzen, um
ihn abzunehmen. Als sie in die Kiste hineinsah, konnte sie nicht glauben, was sie dort
sah: Kleidung. Warum würde jemand für einige Kleidungsstücke so viel Aufwand treiben?
Die Sachen waren aus einem schwarzglänzendem Material und irgendwie passend für das
Volk: Sie waren sehr erotisch.
Da war ein langes Korsett, das von weit über den Hüften bis über die Brüste
reichte, mit einem breiten Halsband, das an der Rückenseite befestigt war. Dazu ein Paar
schulterlanger Handschuhe mit festen Verstärkungen und ein Paar hüfthoher Stiefel mit
mehr als 12 Zentimeter hohen Absätzen. Sie hatte noch niemals etwas gesehen, das auch nur
ähnlich gewesen wäre und verbrachte fast eine Stunde damit, jeden Zentimeter der
Kleidung zu untersuchen. Die Sachen wirkten, als wären sie von innen heraus gemacht, denn
die wenigen Nähte waren alle auf der Innenseite. Sie fühlten sich innen genauso glatt
und fest an, wie auf der Außenseite. Mit der Hand fühlte sie die Innenseite eines der
Stiefel entlang und das Material war nahtlos, soweit sie reichte - bis zur Spitze des sehr
spitzen Schuhs. Alles wirkte, als seien die Sachen niemals getragen worden, selbst die
Sohlen der Schuhe waren nicht einmal zerkratzt.
Schließlich konnte sie sich nicht mehr zurückhalten und beschloß, die Sachen
anzuprobieren. Sie zog sich aus und nahm das Korsett. Es war wie eine Sanduhr geformt und
hatte eine so schmale Taille, daß sie glaubte, es würde ihr niemals passen. Obendrein
war es auch noch nur von hinten zu öffnen und zu schnüren.
Sie öffnete die Schnürung so weit es ging, schlängelte sich hinein und befestigte
das Halsband um ihren Hals. Aber so sehr sie sich auch bemühte: Es gelang ihr nicht
einmal annähernd, das Korsett um ihre Taille zu schließen. Es war mindestens 15
Zentimeter zu klein für sie, selbst wenn sie alle ihre Kraft aufbrachte, um es
zuzuziehen. Vorsichtig und sehr aufrecht setzte sie sich in ihrer steifen Hülle auf das
Bett und zog einen der Stiefel über ihr Bein. Überraschenderweise bereitete dies kaum
Mühe: es war nur ein wenig zu eng und der Stiefel war sehr spitz und unbequem. Sie zog
auch den anderen Stiefel über und versuchte aufzusehen. Die Absätze waren extrem hoch
für ihre 1.70 Meter, aber sie konnte darin stehen. Die Stiefel saßen ungewohnt eng und
wie das Korsett waren auch sie mit festen Stäbchen verstärkt, die es ihr zum Beispiel
unmöglich machten, umzuknicken. Schließlich mühte sie sich in die Handschuhe, die ihr
bis ganz zu den Schultern reichten.
Alle drei Stücke waren sehr einengend und sie konnte sich nicht vorstellen, wie eng es
wohl sein würde, würde man das Korsett ganz schließen. Die Sachen waren offensichtlich
für jemanden mit ungefähr ihrer Größe gemacht, ausgenommen die viel engere Taille des
Korsetts. Sie konnte laufen, aber die Stiletto-Absätze der Stiefel machten das zu einer
Angelegenheit, die viel Konzentration erforderte. Bei jeder Bewegung machte das Material
leise Geräusche, ein bißchen wie Leder und die Absätze klickten bei jedem Schritt.
Vorsichtig ging sie durch das Zimmer und betrachtete sich im Spiegel. Sie erkannte sich
kaum wieder. Sie sah unglaublich verführerisch aus. Die Absätze waren höher als alles,
was sie jemals getragen hatte. Ihre Beine sahen perfekt aus und ihre Füße wirkten klein.
Sie versuchte, sich auf die Zehenspitzen zu stellen, aber es gelang ihr kaum, die Absätze
vom Boden zu heben. Das waren die höchsten Absätze, in denen sie überhaupt noch laufen
konnte.
Als sie vor dem Spiegel stand, bemerkte sie etwas, das in einer Ecke der Kiste
liegengeblieben war. Es war eine kleine Scheibe, in der Größe und Form einer Münze. Sie
hob sie auf und hielt sie in ihrer behandschuhten Hand. Auf einer Seite konnte sie einen
kleinen, kaum erkennbaren Knopf entdecken. Als sie die Scheibe zusammendrückte, klickte
es und das Korsett zog sich gnadenlos zusammen. Auch das Halsband straffte sich. Die
Stiefel zogen sich um ihre Knöchel und Knie zusammen und auch die Fußspitzen wurden
enger. Die Handschuhe legten sich dicht um ihre Finger, Handgelenke und Ellenbogen. Vor
Überraschung fiel sie beinahe hin und im ersten Moment bekam sie keine Luft mehr.
Lori lehnte sich gegen die Wand und schloß die Augen. Vorsichtig versuchte sie Luft zu
holen und ruhig und flach zu atmen. Sie konzentrierte sich darauf einfach nur stehen zu
bleiben und prüfte die Eindrücke, die ihr Körper ihr übermittelte. Das Korsett umfing
sie und drückte ihre Taille rundum zusammen. Es reichte bis auf die Hüften herab und
zwang sie, ihren Ober- und Unterkörper in einer Linie zu halten, so daß sie sich nur
noch ganz wenig in der Hüfte drehen konnte. Der vorne ein wenig tiefer hinabreichende,
gepolsterte Rand machte ihr einen flachen Bauch. Zusammen mit den hohen Absätzen bewirkte
dies, das ihr Po keck herausgedrückt wurde. Oberhalb der grausam engen Taille zog und
schob das bis zum Halsband verlaufende Rückenteil ihr Rückgrat gerade und zog ihre
Schultern zurück. Das Vorderteil des Korsetts hob ihre Brüste an und drückte sie
zusammen, so daß sie voll und straff wirkten. Die Körbchen reichten gerade halb über
die Brüste. Das breite Halsband schränkte die Beweglichkeit ihres Kopfes ein und zwang
sie, ihren Kopf hoch und geradeaus zu halten. Zusammen der leichten Drehung des
Oberkörpers, die das Korsett ihr noch erlaubte, hatte sie immerhin noch ein Drehfeld von
gut 60 Grad in jede Richtung. Sie konnte sich unmöglich soweit vorbeugen, daß sie über
ihre Brüste auf die Stiefelspitzen sehen konnte. Mit ein wenig Konzentration und Übung
würde sie sitzen können, wenn auch nur sehr aufrecht.
Als sie sich wieder gefangen hatte, balancierte sie zurück zum Spiegel und staunte,
wie schmal ihre Taille jetzt war. Das Korsett war noch immer so eng, daß sie kaum Luft
bekam und das Gehen wurde zu einer ganz neuen Erfahrung. Das Halsband war so geschnitten,
daß sie den Kopf und Hals zwar sehr gerade, aber gleichzeitig demütig ein klein wenig
gesenkt halten mußte. Als sie sich direkt vor den Spiegel stellte, fiel Ihr Blick nicht
in ihr Gesicht, sondern auf das Halsband ihres Spiegelbildes.
Die Oberkanten der Stiefel und der Handschuhe waren sehr eng und auch das Korsett saß
wie eine zweite Haut. Sie versuchte, die Finger zu spreizen, aber die Handschuhe waren so
eng, daß sie sie nur ein wenig auseinander nehmen konnte. Sie würde zwar greifen, essen
und trinken können, aber Klavierspielen oder einen Ball fangen konnte sie so nicht. Die
Versteifungen der Handschuhe reichten ein wenig über das Handgelenk hinaus, so daß sie
die Hände nur eingeschränkt beugen konnte. Ihre Hände waren phantastisch schlank, die
Finger etwas steif und gezwungenermaßen nahezu parallel, aber der Daumen einigermaßen
frei beweglich.
Sie versuchte einen Finger zwischen ihren Körper und die Kleidung zu schieben, aber es
war zu eng. Sie faßte hinter sich, um das Korsett zu öffnen, doch es war nicht zu
lockern und blieb verschlossen. Lori fühlte eine Welle der Panik in sich heraufsteigen
drückte verzweifelt ein zweites Mal auf den Knopf. Die Stiefel und Handschuhe lockerten
sich und das Korsett sprang mit einem lauten Pop auf, ähnlich wie ein explodierender
Ballon. Sie seufzte erleichtert und untersuchte die Münze genauer.
Offensichtlich war es der Auslöser für den Schließmechanismus dieser
Kleidungsstücke. Lori fand die Idee, die Kleidung der Trägerin abzuschließen sehr
fremdartig, aber sehr aufregend. Sie drückte ein weiteres Mal auf den Knopf und die
Sachen zogen sich wieder um sie fest. Noch einmal stellte sie sich vor den Spiegel und
fand ihr Aussehen sehr erregend: Die perfekte Haltung, die wohlgeformten Brüste und die
endlosen und von schwarzglänzendem Stoff sanft, aber unerbittlich geformten Beine und
Arme. Ihr Körper glich dem Idealbild einer viktorianischen Dame, nur daß eine solche
niemals so provozierende Kleidung getragen hätte. Gleichzeitig behinderten die Sachen sie
so, daß sie sich auch nur noch mit der Zurückhaltung bewegen konnte, die einer
viktorianischen Dame angemessen wäre.
Im Oberteil des Korsetts war in der Mitte zwischen ihren Brüsten eine kaum sichtbare
Tasche, offenbar für die Schließmünze. Sie schob die Scheibe dort hinein und es paßte
genau. Lori war fasziniert und sie wußte, daß sie die Kleidung nicht wieder zurückgeben
würde. Sie ging zum Tisch und legte die Münze dort ab. Sie Kiste würde sie zurückgeben
müssen, aber die Sachen würde sie behalten. Als sie etwa drei Meter vom Tisch entfernt
war, lockerte sich die Kleidung und das Korsett sprang auf. Lori erschrak. Ein
Sicherheitsmechanismus, dachte sie. Wenn die Münze verloren geht, kann der Träger die
Sachen immerhin noch ausziehen. Das wäre nur logisch, wenn die Sachen aus demselben,
scheinbar unzerstörbaren Material wären wie die Box selbst. Selbst die Leute, die diese
Dinge hergestellt haben, können das Material nicht mehr beschädigen, wenn es erst einmal
seine Form hat, dachte Lori. Höchst interessant.
Lori setzte sich hin und schälte sich aus dem Korsett. Dann die Handschuhe, die
ziemlich eng saßen. Schließlich befreite sie ihre Beine mit einiger Mühe von den
Stiefeln. Die Sachen waren ein faszinierendes Spielzeug und sie wollte sie noch nicht
beiseite legen, aber zunächst würde sie die Kiste ins Lager zurückbringen müssen. Sie
nahm den Deckel und setzte ihn wieder auf die Kiste, dann drehte sie den Schlüssel in die
Gegenrichtung. Wieder klickte es dreimal und sie zog den Schlüssel ab. Niemand würde
merken, daß die Kiste jetzt leer war.
Die Flure waren noch immer leer und sie hatte keine Schwierigkeiten, die Box an ihren
Lagerungsort zurückzubringen. Schnell ging sie in ihr Quartier zurück. Es wurde spät
und sie mußte noch etwas Schlaf finden.
Die Nacht schien sich lang und länger hinzuziehen und Lori schlief nicht sehr gut. Als
der Morgen endlich kam, packte sie ihre Sachen. Die Mission war beendet und endlich würde
sie heimkehren. Als sie ihr Quartier verließ, traf sie Roger, einen der Archäologen.
"Du siehst gut aus! Geht`s endlich nach Haus?", fragte er.
"Ja. Es war sehr aufregend und ich bin froh, daß ich die Gelegenheit hatte,
dabeizusein, aber jetzt freue ich mich schon auf zu Hause. Wie geht es bei der
Katalogisierung voran?"
"Tja, wie haben versucht, das Material zu analysieren, aus dem alle diese
Fundstücke gemacht sind, aber wir haben kein Glück. Es ist vollkommen unzerstörbar.
Sogar mit einem Plasmabrenner haben wir nichts erreicht. Wenn es nichts bringt, es auf die
Temperatur der Sonne zu erhitzen, weiß ich auch nicht, was hilft. Wenn wir nur wüßten,
wie sie es hergestellt haben. Sie haben es für alles benutzt. Es gibt sogar Teppiche aus
dem Zeug, aber da ist es flexibel. Wie sie es nur hinbekommen haben? Es gibt nichts, mit
dem man es durchschneiden kann."
"Das ist interessant. Ich hätte gerne ein paar Sachen aus so einem Stoff",
antwortete Lori. Ich habe jetzt ein paar solche Sachen, dachte sie.
"Ich auch. Alles würde ewig halten, was erklärt, wieso es das einzige ist, was
wir von ihnen gefunden haben."
"Na, viel Glück jedenfalls. Ich muß jetzt los. Aber ich werde die Sache im Auge
behalten.", sagte Lori, als sie zum Ausgang ging, innerlich jubelnd.
Vier Stunden später war sie schon daheim in ihrer Wohnung. Sie war müde vom fahren
und weil sie letzte Nacht zu wenig geschlafen hatte, also fiel sie ins Bett und schlief
für ein paar Stunden.
Danach hatte sie ein paar Dinge zu erledigen und nach dem Nickerchen fühlte sie sich
viel besser. Sie würde einkaufen müssen, also stand sie auf und machte eine Liste. Die
Sachen gingen ihr nicht aus dem Kopf und ihr kam eine verrückte Idee. Sie öffnete die
unterste Schublade ihrer Kommode, in der sie die Sachen vorher abgelegt hatte und sie
hervor. Sie konnte einfach nicht widerstehen. Sie zog sich aus und wollte sich gerade
anziehen, als ihr eine Idee kam. Ein Paar Nylonstrümpfe würden sicher gut zu den
Stiefeln passen und sie würden leichter an- und auszuziehen sein. Also nahm sie ein
schwarzes Paar aus einer anderen Schublade und zog sie vorsichtig an. Die Stiefel glitten
jetzt viel besser auf ihre Beine und waren auch nicht ganz so unbequem an den Zehen.
Lori schlängelte sich in das Korsett und schloß das Halsband. Die Handschuhe würde
sie nicht brauchen, dachte sie. Sie nahm die Münze aus dem Korsett und drückte den
Knopf. Nichts passierte. Sie drückte noch einmal, aber noch immer schloß sich das
Korsett nicht. "Was ist los?", fragte sie und sag auf die Handschuhe, die noch
immer auf dem Bett lagen. Sie schlüpfte in die Handschuhe und zog sie zu den Schultern
hoch, danach drückte sie noch einmal den Knopf. Endlich zogen sich die Sachen zusammen.
Der Schließmechanismus funktionierte offenbar nur dann, wenn das gesamte Ensemble
getragen wurde. Irgendwie machte sie dieser Gedanke an.
Eine Jeans und eine langärmelige, hochgeschlossene Bluse würden nur einen Teil der
Absätze ihrer Stiefel, ihre behandschuhten Hände und den oberen Teil des Halsbandes
sehen lassen und ihre langen Haare taten ein übriges, den verräterischen hinteren Ansatz
des Halsbandes zu verbergen. Ihre Jeans waren viel zu groß, weil das Korsett ihre Taille
um mehr als 15 Zentimeter zusammenpreßte, also nahm sie ihre engste Hose und einen
Gürtel. Es sah immer noch ein wenig schlabberig aus, aber mit dem Gürtel ging das in
Ordnung.
"Das wird Spaß machen!", sagte sie, als sie die Münze in das Korsett
steckte und sich auf den Weg machte.
Die Einkaufsstraßen und Läden waren überfüllt, aber sie hatte trotzdem eine Menge
Spaß in ihren neuen Sachen. Das Korsett und die Absätze zwangen sie zu kleinen,
vorsichtigen Schritten und dazu, beim Gehen ein wenig provokativ mit dem Po zu wackeln.
Bei jeder Bewegung, bei jedem Schritt und Atemzug fühlte sie die Begrenzung und dadurch
ihren Körper. Aber jedesmal, wenn sie sich gehen lassen und dieses Körpergefühl durch
einen beschwingten, ausgreifenden Schritt oder eine heftige Bewegung genießen wollte,
behinderte die Kleidung sie und zwang sie, sich zurückzuhalten und zu kontrollieren wodurch sie ihren Körper nur noch mehr fühlte. Dieser Widerspruch erregte sie sehr und
weil jede Bewegung sie daran erinnerte, war sie die ganze Zeit in einem Zustand der
erotischen Anspannung.
Jedesmal, wenn sie sich vornüber beugte, wenn sie ihre Schultern nachlässig sacken
lassen wollte oder wenn sie den Rücken krumm machen wollte, erinnerte sie die
unerbittliche Steifigkeit des Korsetts an die richtige Haltung. Es zwang sie, sich elegant
und zurückhaltend zu bewegen und gut auszusehen. Gleichzeitig war es wie ein Panzer gegen
die Leute um sie herum und ihre Blicke. Nichts konnte diesen stäbchenverstärkten Panzer
durchdringen der ihren Körper umhüllte. Ihre Beine steckten bis zu den Hüften in
dichten Hüllen und die Handschuhe schützten sie vor dem Schmutz um sie herum. Sie war
rundum verpackt und die Verpackung gab ihr ein Gefühl der Sicherheit. Es war einfach
großartig, ein erotischer Traum. Sie wollte den ganzen Tag einkaufen, aber schließlich
begannen ihre Füße zu schmerzen und das Korsett begann ihr zu eng zu werden und sie
bekam in der Taille und am Rücken ein Ziehen, also ging sie heim.
Als sie nach Hause kam, setzte sie ihre Taschen ab und ging ins Schlafzimmer. Die
Münze war sicher in ihrer Tasche im Korsett und als sie sie hervorholte und drückte,
sprang das Korsett mit einem lauten Klacken auf, daß sie rückwärts auf das Bett fiel.
Ihre Rippen schmerzten für einige Minuten, dann ging es vorüber. Sie hatte den Anzug
für mehr als fünf Stunden getragen. Die Handschuhe saßen ein wenig fest, aber nach
einigen Minuten Fummelei gingen sie ab. Die Stiefel rutschten problemlos von den Beinen
und sie seufzte vor Erleichterung, als ihre Füße endlich von den spitzen Schuhen und
hohen Absätzen befreit waren. Sie saß auf dem Bett und rieb ihre bestrumpften Füße
für bestimmt zehn Minuten, ehe sie sich die Sohlen der Schuhe ansah. Noch immer war nicht
der kleinste Kratzer zu entdecken, nach all dem Gelaufe im Einkaufszentrum. Offensichtlich
war der Anzug aus dem unzerstörbaren Material. Als sie aufstand, mußte sie sich erst
einmal daran gewöhnen, nicht auf Stilettoabsätzen und ohne Korsett zu gehen - und ohne
den erzwungenen Hüftschwung. Es dauerte fast eine Stunde, bis sie sich wieder eingewöhnt
hatte.
Jedesmal, wenn Lori ausging, trug sie die Sachen. Sie entwickelte eine ganze Reihe von
Tarnanzügen, die die hohen Absätze, die Handschuhe, das Korsett und das Halsband
verdecken sollten. Sie stellte fest, daß sie jetzt wesentlich öfter herauskam und
ausging. Sie lernte, sich in den beengenden Sachen zu bewegen und die erzwungene Anmut zu
ihrem Vorteil zu nutzen und sie lernte sogar, einige Kilometer in den Schuhen zu laufen.
Die konstante Erregung und das Gefühl der Sicherheit machten gaben ihr Selbstsicherheit
und sie wußte, daß sie auf ihr gutes Aussehen vertrauen konnte. Sie wollte die Sachen
möglichst oft tragen, aber nach längerer Zeit begannen ihr die Füße weh zu tun und sie
bekam wieder ein Ziehen im Brustkorb, das stärker wurde, wenn sie es ignorierte. Also war
sie gezwungen, die Sachen auszuziehen, wenn sie nach Hause kam.
Eines Abends kam Lori nach Hause, nachdem sie den ganzen Tag aus war und das Korsett
machte ihr nicht so viel Mühe wie sonst. Also behielt sie es an, nachdem sie die normalen
Sachen ausgezogen hatte. Noch nie hatte sie so lange durchgehalten: Sie trug den Anzug
jetzt schon für mehr als zehn Stunden. Später machte sie sich bettfertig und trug die
Sachen immer noch, also krabbelte sie mit ihnen ins Bett. Bis jetzt hatte noch nicht daran
gedacht, die Sachen auch im Bett zu tragen, aber sie fand die Idee faszinierend. Sie
machte das Licht aus und schlief sofort ein.
Um Drei wachte Lori mit starken Schmerzen in der Brust auf. Sie dachte, jetzt würde
sie das Korsett ausziehen müssen, also machte sie das Licht an und stand auf. Im Stehen
ließen die Schmerzen jedoch nach. Für einige Minuten rieb sie sich die Taille mit ihren
behandschuhten Händen und lauschte dem vertrauten Quietschen des Materials. Der Schmerz
verschwand und ihre Brust fühlte sich etwas besser an. Als sie einige Schritte in ihrer
Wohnung umherging, knacksten ihre Rippen einige Male und sie fühlte sich sehr viel
besser. Also ging sie ins Bett, machte das Licht aus und schlief wieder ein.
Als sie am nächsten Morgen erwachte und aufstand, hatte sie die Sachen noch immer an.
Ja, sie fühlte sich so gut, daß sie sie gar nicht bemerkte und gar nicht mehr an sie
dachte. Erst als sie die Stilettos auf den Boden setzte, erinnerte sie sich. Der Gedanke,
daß sie die Sachen so lange tragen konnte, erregte sie sehr. Sie fuhr mit ihren schwarzen
Handschuhen über das glatte, dunkel glänzende Material des Korsetts und genoß ihre
perfekten Formen. Eine Hand fand den Weg zwischen ihre Beine und sie begann an sich zu
spielen. Ihr Atem wurde heftiger und ihre Erregung wuchs.
Sie rieb weiter in ihrer Spalte, heftiger und heftiger. Sie wollte sich bewegen, aber
das Korsett zwang sie in ihrer aufrechten, sittsamen Haltung sitzen zu bleiben. Sie ließ
sich hintenüber auf das Bett fallen, die eine Hand noch immer das glatte Material des
Handschuhs über ihren Kitzler reibend, der andere Handschuh abwechselnd an den straff in
ihren Körbchen gehaltenen Brüsten spielend. Das Halsband verhinderte, daß sie den Kopf
weit zur Seite oder in den Nacken werfen konnte und der Druck des Korsetts um ihren
Brustkasten machte sie kurzatmig. Der feste Rahmen um ihren Körper schien ihre Lust in
ihr zu fesseln, sie auf sie selbst zurück zu werfen und sie in ihrer Erregung gefangen zu
halten.
Sie wollte sich hin und her werfen, aber die gnadenlose Steifigkeit des Korsetts machte
daraus nur ein leichtes Wiegen. Sie sah sich selbst vor ihrem geistigen Auge auf dem Bett
liegen, die mit schwarzen Stiefeln bekleideten Beine leicht angezogen und weit gespreizt,
den Körper mit seiner unmöglichen Taille in perfekter Haltung. Sie sah sich von der
Seite, mit den zwangsweise vorgereckten Brüsten und herausgestrecktem Po, nur scheinbar
ruhig und so heftig atmend, wie ihre Fesselung es ihr erlaubte, die Brüste mit jedem
Atemzug in ihren Behältnissen auf und ab wogend. Die Brüste, ihre Scham und ihr
gerötetes Gesicht sind die einzigen hellen Stellen auf ihrem sonst in spiegelnd schwarzen
Stoff eingeschlossenen Körper.
Die einzige Bewegung, die ihre Schnürung ihr erlaubte, war ein kurzes Rucken mit dem
Becken, vor und zurück, immer schneller. Sie war das einzige Ventil für ihre Lust, also
rieb schneller und fester und als sie endlich kam, erstickte sie ihren Schrei, indem sie
ihre eine Hand von den Brüsten in ihren Mund schnellen lies und auf das unzerstörbare
Material des Handschuhs biß. Sie rieb weiter und kam noch einmal und wieder und wieder
für zwanzig Minuten. Am Ende war sie so erschöpft, daß sie über eine Stunde lang nur
noch daliegen konnte. Nichts hatte sie jemals so angemacht und noch nie war sie danach so
fertig gewesen.
Der Tag ging vorüber und ihr Körper war noch immer in die Sachen eingesperrt. Sie war
versucht, wieder damit ins Bett zu gehen, aber sie entschloß sich, sich auszuziehen, denn
immerhin trug sie das Korsett jetzt für mehr als eineinhalb Tage. Die Münze war noch
immer an ihrer Stelle und sie drückte den Knopf. Das Korsett sprang mit seinem
charakteristischen Knall auf und die Sachen lockerten sich. Diesmal war der Schmerz in
ihrer Brust unerträglich, das Stechen lief in Wellen durch ihren Körper. Sie schlang
ihre Arme um ihren Körper, in der Hoffnung den Schmerz zu lindern, aber es wurde nicht
besser. Sie drückte die Münze ein zweites Mal und als der Anzug sich zusammenzog, ließ
der Schmerz langsam nach.
Heftig atmend saß Lori auf dem Bett, rieb ihre Taille und überlegte, was zu tun sei.
Sie wußte, daß sie die Sachen nicht anbehalten konnte. Nach zwanzig Minuten hatte sie
sich so weit, daß sie einen zweiten Versuch wagen konnte. Das Korsett sprang auf und ihr
Körper explodierte in Schmerzen. Sie schrie und versuchte, den Schmerz zu lindern, aber
vergeblich. Die Münze fiel aus ihrer Hand auf den Boden. Sie versuchte, sich
herunterzubeugen, um sie aufzuheben, aber der Schmerz war unerträglich. Schließlich hob
sie den Fuß und trat mit ihrem spitzen Absatz auf die Münze. Es klickte und sie Kleidung
schloß sich wieder fest um ihren gepeinigten Körper. Der Schmerz ließ langsam nach. Sie
hob die Münze auf und tat sie wieder in die Tasche. Ihr Brustkasten schmerzte immer noch
ein wenig, also massierte sie sich noch ein wenig, bevor sie ins Bett kroch. Dort lag sie
wach, die Gedanken um den Anzug um ihren Körper kreisend und wie sie ihn ausziehen
könnte. Endlich fiel sie in Schlaf.
Der Morgen kam und Lori stand auf. Diese Nacht hatte sie nichts geweckt und ihre
schmale Figur war noch immer fest in das unnnachgiebige Korsett eingeschlossen. Sie
schloß die Handschuhe um ihre Taille und im Spiegel konnte sie erkennen, daß sich ihre
Daumen und ihre Zeigefinger beinahe berühren konnten. Ihre Füße taten ein wenig weh,
also versuchte sie sie durch die Stiefel zu massieren, aber in ihrer Schnürung konnte sie
sie kaum erreichen. Sie mußte noch einmal versuchen sich zu befreien und ihr kam eine
Idee. Sie ging ins Wohnzimmer, nahm die Münze aus dem Korsett und legte sie auf den
Tisch. Dann lief sie so schnell ihre hohen Absätze es zuließen ins Schlafzimmer und als
das Korsett aufsprang, fiel sie ins Bett.
Dort lag sie, ihre Rippen reibend und schreiend auf dem Bett umherrollend, als der
Schmerz über sie herfiel. Die Münze war im anderen Zimmer und sie konnte sie mit diesen
Schmerzen unmöglich erreichen. Alles, was sie tun konnte, was im Bett zu bleiben und die
Schmerzen auszuhalten. Nach zehn Minuten ließ es langsam nach, aber es tat noch immer weh
und sie massierte sich weiter. Nach einer Stunde konnte sie sich vorsichtig aufsetzen. Es
tat noch immer ein wenig weh und sie fühlte sich gerädert, aber sie war endlich frei und
konnte endlich aus dem Korsett schlüpfen. Lori zog an den Handschuhen und bekam sie
endlich von ihren Armen. Dann schlüpfte sie aus den Stiefeln und ihre Füße begannen
sofort zu schmerzen. Aber das war nichts im Vergleich zu dem, was sie eben durchgemacht
hatte und ging schon nach einigen Minuten weg.
Sie massierte ihre Füße und stand auf. Ihre Waden waren ganz steif, nachdem sie so
lange in Stilettostiefeln gesteckt hatten und sie mußte anfangs auf Zehenspitzen gehen,
bis die Muskeln sich gelockert hatten. Ihre Knochen knackten alle paar Schritte und sie
stöhnte erleichtert bei jedem knacksen. Als sie in ihr Zimmer zurück ging, setzte sie
sich und rollte die Strümpfe herunter. Sie waren ein wenig feucht, weil sie so lange
eingeschlossen waren. Sie fiel ins Bett und schlief sofort ein - endlich frei.
Der Anzug und die Leute, die ihn gemacht hatten, gingen ihr nicht aus dem Kopf. Sie
beschloß, Roger im Labor anzurufen und ihn zu fragen, was es neues gäbe. In ihrer
Handtasche fand sie die Nummer des Labors und rief ihn an: "Hallo, Roger! Lori hier.
Wie geht`s?"
"Hi! Es geht langsam voran. Endlich haben wir ein paar Dinge herausgefunden,
obwohl das meiste immer noch im Dunkeln liegt. Wir haben ununterbrochen versucht, das
Material zu analysieren, aber inzwischen haben wie das fast aufgegeben. Ein Freund von
mir, der in der Nuklearforschung arbeitet, hat einige Sachen ausprobiert. Er hat eines der
kleineren Artefakte in eine Reaktorkammer gesteckt und verschiedenen Kernreaktionen
ausgesetzt. Das Artefakt war unbeschädigt, so unglaublich das klingt.
Das Zeug hat auch noch einige andere seltsame Eigenschaften. Der Teppich, den wir
gefunden haben, hat im Labor aus Versehen einige Blätter verdeckt, die von einer Pflanze
gefallen waren. Als wir die Blätter entdeckt haben, fanden wir heraus, daß die Blättern
nicht gealtert waren. Die anderen Blätter waren alle alt und vertrocknet, aber diese
sahen noch immer so aus, als seien sie gerade abgefallen. In weiteren Tests haben wir dann
herausgefunden, daß der Stoff Alterung und neues Zellwachstum verhindert. Eigentlich kann
es so etwas gar nicht geben.
Und erinnerst Du Dich an die Kiste, die wir nicht öffnen konnten? Nun, einer der Jungs
hat eine Art verstecktes Schlüsselloch gefunden. Wir haben keinen Schlüssel, aber eine
schmale Abdeckung am Deckel ließ sich lösen, als wir versucht haben, das Schloß zu
knacken. Dahinter waren einige seltsame Bilder und eine unbekannte Schrift. Die Bilder
zeigen eine Frau, die eine Münze hält. Sehr eigenartig, wirklich."
Lori schluckte einige Male. "Wie sieht die Frau aus? Was trägt sie?",
versuchte sie ruhig zu fragen.
"Tja, das läßt sich nicht so genau sagen. Ihre Taille ist extrem schmal und sie
hat sehr hohe Absätze. Wir haben versucht, die Schrift zu entschlüsseln und hatten
ziemliches Glück. Es geht um eine Münze und um vollständige Kontrolle. Es bedeutet,
daß irgend etwas vollkommen unmöglich ist, ohne die Münze zu haben und das Wort
"unmöglich" ist stark betont. Sehr rätselhaft."
Lori atmete tief durch. Sie wußte, was es bedeutete. "Wow. Das ist bizarr. Ich
würde gerne hören, was ihr noch herausfindet. Vielleicht rufe ich in ein paar Wochen
noch einmal an."
"Das wäre toll. Vielleicht haben wir bis dahin noch etwas herausgefunden.
Jedenfalls nett, etwas von Dir zu hören. Bis dann!", antwortete Roger.
"Ja, bis dann", sagte Lori, als sie auflegte.
Lori setzte sich in einen Sessel und dachte über das Gespräch nach. Ein
abschließbares Korsett und es ist vollkommen unmöglich, es wieder zu entfernen. Der
Gedanke, vollkommen hilflos in eine hoch erotische Form und Haltung gepreßt zu werden und
möglicherweise nie wieder frei zu kommen, erregte sie und machte ihr gleichzeitig Angst.
"Wenigstens haben sie das Ding so gebaut, daß man sich nicht aus Versehen
lebenslänglich darin einsperren kann.", dachte sie. "Und das Material
verhindert Alterungsprozesse. Das erklärt, wieso ich nicht angefangen habe zu riechen,
wenn ich es länger getragen habe. Und meine Strümpfe sind niemals kaputt gegangen."
Sie stellte sich vor, wie furchtbar es sein müßte, wenn man die Sachen niemals ausziehen
könnte. Das Wort "unmöglich" rumorte in ihrem Kopf. Es bedeutete, daß auch
die Leute, die diese Kleidung entworfen hatten sie ohne die Münze nicht wieder entfernen
konnten. Lori schauderte bei dem Gedanken und war gleichzeitig fasziniert.
Sie wollte nicht mehr an die Sachen denken, sie machten ihr Angst. Alles, an was sie
denken konnte, was eine Frau, die darin hilflos eingesperrt war und die es nicht ausziehen
konnte. Sie waren ein seltsames Volk gewesen und möglicherweise haben sie sich selbst
zerstört.
Zwei Wochen vergingen, ohne daß Lori die Sachen trug, aber sie begann sie zu
vermissen. Sie mußte sie wieder sehen und fühlen. Je länger sie darüber nachdachte, um
so aufgeregter wurde sie. Sie fühlte die Erregung in ihr wachsen und dachte an die
Freude, die das Korsett ihr gebracht hatte. Sie mußte die Sachen wieder ausprobieren. Sie
waren noch immer in der untersten Schublade ihrer Kommode, genauso schön und glänzend
wie am ersten Tag. Sie nahm sie Sachen und legte sie auf das Bett. Noch immer waren keine
Abnutzungserscheinungen zu finden. Der Schließmechanismus war rätselhaft und sie
untersuchte die Rückseite des Korsetts, um zu sehen, wie es schloß, aber sie konnte
keinen Hinweis finden. Ihre Hand glitt über das Material, die Außenseite und die
Innenseite, dann hielt sie es sich vor die Brust. Ihr Atem ging heftig und sie öffnete
Bluse und Jeans. Schließlich zog sie sich aus und hielt das Korsett gegen ihre nackte
Brust. Es fühlte sich toll an und sie seufzte laut. In der obersten Schublade waren ein
neue Strümpfe. Sie griff sich ein Paar und zog sie an. Dann schlüpfte sie in die Stiefel
und zog sie sorgfältig zu bis den Hüften heraus. Ihre Hand glitt über den Stiefelschaft
herunter bis zu den spitzen Absätzen. Sie stand auf und ging einige Schritte in den
Stiefeln. Sie dachte daran, wie sie anfangs Schwierigkeiten gehabt hatte, mit so hohen
Absätzen zu laufen und wie sie sich nach Stunden und Tagen der Übung daran gewöhnt
hatte.
Als nächstes kam das Korsett. Sie nahm es auf und zog es an. Lori war so aufgeregt,
daß sie ihre Angst und die Schmerzen, die das Korsett erzeugt hatte, ganz vergaß. Die
Handschuhe glitten ihre Arme herauf bis zu den Schultern und ihr Herz schlug ihr bis zum
Hals. Eine Hand strich über die Vorderseite des Korsetts abwärts und langsam begann sie,
zwischen ihren Beinen zu reiben. Ihr Atem wurde schneller, als sie sich langsam in einen
Rhythmus hineinsteigerte. Sie fummelte die Münze aus ihrer Tasche und drückte sie fest
zusammen und der Anzug zog sich fest und unlösbar rund um sie zusammen. Sie schrie vor
Erregung, als das Korsett sich schloß und sie rückwärts auf das Bett fiel. Sie begann,
schneller und fester zu reiben. Die Münze fiel aus ihrer Hand, als sie kam und weiter und
weiter rieb. Diesmal hielt sie fast eine halbe Stunde lang durch, dann wurde ihr Reiben
langsamer.
Lori lag still auf den Rücken, entspannt, den Blick auf die Decke gerichtet, aber den
Gedanken freien lauf lassend. Sie würde den Anzug wieder tragen, aber sie würde ihn am
Ende des Tages ausziehen. Sie würde diesen Fehler nicht noch einmal machen. Die Münze
lag irgendwo auf dem Boden, also wälzte sie sich vorsichtig aus dem Bett und begann zu
suchen. Sie lag in der Nähe der Kommode, Lori hob sie auf und steckte sie in die
Brusttasche.
Lori trug die Sachen den ganzen Tag und fühlte sich phantastisch. Das Wiegen des Pos,
die Geräusche, die die Sachen von sich gaben, wenn sie sich in ihnen bewegte, das Klicken
der Absätze, das Gefühl des Umfangenseins und Eingepacktseins gefielen ihr. Am Abend
taten ihre Füße und Rippen ein wenig weh, also beschloß sie, sich auszuziehen. Sie nahm
die Münze aus dem Korsett und drückte sie. Das Korsett ploppte und öffnete sich und die
Handschuhe und Stiefel lockerten sich. An den Schock der Öffnung würde sie sich niemals
gewöhnen können. Vorsichtig massierte sie ihre Rippen, als sie sich hinsetzte, um die
Stiefel auszuziehen.
Gerade als sie sie ausziehen wollte, klingelte das Telefon. Sie stand auf und lief zum
Telefon, die Münze glitt ihr aus der Hand, aber sie war zu langsam: Es war niemand dran.
Sie drehte um und ging in die Knie, um die Münze aufzuheben. Auf dem Weg zurück ins
Schlafzimmer stolperte sie und die Münze glitt ihr wieder zwischen den glatten
Handschuhfingern hindurch. Blind griff sie danach und drückte die Münze an die
Bauchseite des Korsetts, aber auf der glatten Oberfläche rutschte sie weiter nach unten
und mit den Handschuhen konnte sie sie nicht richtig greifen. Ihre Hand glitt weiter nach
unten, der Münze hinterher und stieß sie in den rechten Stiefel, zwischen den
Nylonstrumpf und den Stoff. Als Lori hinterherfasste, rutschte die Münze den Schenkel
hinunter auf den Absatz genau unter ihrer Hacke. Dann rutschte sie weiter, unter den Spann
und schließlich unter den Ballen. Vorsichtig hob die den Fuß, aber die Münze rutschte
weiter nach vorne, unter ihren Zeh in die Spitze des Stiefels. Auf einem Bein stehend
verlor sie die Balance und setzte den Fuß herunter, um sich zu stabilisieren.
Sie konnte das Klicken der Münze deutlich hören, als die Sachen sich zusammenzogen
und verriegelten. Der Stiefel zog sich zusammen und drückte ihren Fuß im Schuh zurück
an die richtige Position. Sie spürte, wie die Münze nach vorne in die Schuhspitze
rutschte, als die Oberseite des Stiefels sich stramm zog und ihre Zehen fest auf das
Fußbett fesselte. Das Korsett zog sich zusammen und zwang ihren Körper in die
vorgeschriebene gerade Haltung, die Brust vorgestreckt und den Po zurück. Das Halsband
riß ihren Kopf gerade und nach oben. Die Handschuhe strafften sich.
"Nein", schrie Lori, als der Ruck sie vornüber auf die Knie und Hände
fallen ließ, aber die Münze war in der Stiefelspitze für sie unerreichbar. In ihrer
Panik versuchte sie, mit all ihrer Kraft den Stiefel auszuziehen, aber er gab nicht nach.
Ihr Herz schlug bis zum Hals, als vor Angst schreiend weiter versuchte, den Stiefel
auszuziehen. Zwecklos. Die Stiefel waren ohne die Münze nicht auszuziehen, das wußte
Lori genau. Sie stand auf und versuchte, die Münze durch Gewichtsverlagerung zu bewegen,
aber sie konnte sie nicht einmal mehr fühlen. Als nächstes begann sie zu treten und mit
den Füßen aufzustampfen, um die zu lockern, aber noch immer war nichts zu spüren. Die
Münze mußte sich in der Schuhspitze verklemmt haben, als diese sich zusammenzog und
außerdem konnte sie die Zehen in dem engen Stiefel überhaupt nicht bewegen. Sie
versuchte die Handschuhe auszuziehen, um beweglicher zu sein, aber auch die saßen zu
fest. Dann griff sie mit beiden Händen hinter sich, um den Verschluß des Korsetts zu
lösen, aber auch da erreichte sie nichts. Sie konnte kaum einen Finger zwischen ihren
Rücken und das Korsett zwängen und als sie zog, bewegte sich nichts. Wieder versuchte,
sie die Handschuhe zu lockern, aber sie saßen fest um die Ellenbogen und Oberarme und
rutschten keinen Millimeter.
Lori setzte sich. Sie zitterte und hatte Angst. Nichts konnte die Sachen jemals von
ihrem Körper lösen außer der Münze und die war fest in die Schuhspitze geklemmt, so
daß sie niemals aktiviert werden konnte. Der Abstand zwischen Anzug und Münze konnte
sich außerdem niemals auf die 3 Meter vergrößern, die nötig waren, um die
Sicherheitsauslösung zu aktivieren. Sie versuchte noch einmal, die Zehen zu bewegen und
die Münze zu fühlen, aber es war sinnlos. Es war viel zu eng, um irgend etwas zu
erreichen.
Lori saß für mehr als eine Stunde regungslos auf einem Stuhl und versuchte zu
akzeptieren, was passiert war. Noch immer kamen Wellen der Panik über sie und sie war in
einem Schockzustand. Ihre behandschuhten Hände fuhren über das Korsett, befühlten das
Halsband, dann wieder die Stiefel. Sie zitterte noch immer, denn sie wußte, daß sie für
immer in diese Sachen eingeschlossen war.



Bewertung

 
(5 Bewertungen)

Zum Bewerten bitte einloggen oder registrieren.


Du musst eingeloggt sein um Kommentare schreiben zu können. Klicke hier um dich jetzt zu registrieren.




Impressum