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Unsere Nachbarin Das Objekt der Begierde ist ein Minirock und natürlich auch die Frau, die ihn trägt.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Ein ganz neues Gefühl am Nachmittag
 
Rasierte Russin in engem Leder Eine Lehrerin mit besonderen Vorlieben
 
Die Jogging-Episoden-Story Ein Paar entdeckt das urinieren für sich.
 
Beim Arzt Ein Arzt wird von seiner Patientin verführt. Zwar kein überragend neues Szenario aber nett geschrieben.
 
Amdrea - Schwanger und Heiss Geschichte über ein Pärchen, das von einer Schwangeren Freundin besucht wird, die sie dann verführen und verwöhnen. Sehr gut und ausführlich geschrieben. Könnte auch in die Kategorie Sex Stories passen.
 
1 Mann, 5 Frauen Ein Mann, fünf Frauen, zehn Füsse - gut geschrieben.
 
Die Stiefelprobe Wer darauf steht wird diese Story mögen.
 
Traum in Latex Zu kurz um gut zu sein.
 
Simone Hier sind es die Füße um die sich die ganze Handlung dreht.
Die Hohe Schule Ein guter Anfang, auch wenn nichts passiert. Ich hoffe auch mal den 2. Teil lesen zu können.
 
Mein erster Tag als Tanja Die Verwandlung...
 
Die Büchse der Pandorra Eine junge Frau spielt mit den erotischen Utensilien Ihres Bekannten.
 
Rubberdance Ziemlich gut geschriebene Story ueber eine Frau, die in einem Gummianzug 'gefangen' ist und sich in einer recht obskuren Situation befindet. Schoene Beschreibung ihrer Empfindungen dabei.
 
Leder Heftiger Sex in Leder und Gummi.
 
Die Stiefel-Lady Ein Stiefelliebhaber wird von einer Unbekannten, die sich wunderbare neue Stiefel gekauft hat, zum Abspritzen gebracht.
Die Muschel Eine Geschichte, wie man seinen kleinen Freund wiederbeleben kann, nur sehr humorlos erzählt.
 
Reizende Stiefel Er hat einen Hang zu stiefeln, seine Freundin trägt gerne welche, dann mal ran.
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Die junge Bankierfrau Er kann seine Schulden nicht bezahlen. Doch als Fußsklave bei der Bänkerin verdient er sich die Raten.
 
Petras Erstes Fußerlebnis Wer Fußgeschichten mag, für den ein muß. Nylonliebe unter Frauen.
 
Marco in meinem Bikinihöschen Sie bekommen Besuch und Marco möchte auch mit in den Pool, aber ohne Badehose ist nicht, also ein Bikinihöschen muß her.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Sie erfüllt nach und nach seine Gummiwünsche. Bis sie dann endlich davon selbst überzeugt ist.
 
Die Wette Frau wird gezwungen im Gummianzug durch die Fußgängerzone zu gehen.
 
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Angelikas Reise Er trifft sie im Abteil und will ihre Strümpfe. Er bekommt sie und onaniert dann. Na ja.
 
Heiße Höschen Wer enge Turnhosen und Hot Pants mag ist hier genau richtig. Ein Mann und zwei Frauen testen, wie gut ihnen ein enges Höschen steht und besonders das was es verdecken sollte. Super geschrieben.
 
Nachbars Freundin Wer auf Nylon und Füsse steht ist hier richtig.
 
Gottesdienst Spannend geschrieben, was so nach einem Kirchenbesuch alles passieren kann. Ein bißchen Fetisch, ein wenig SM; nicht schlecht.
 
Latex Eine Latex Domina besorgt es ihrem Mann, oder war es doch nur ein Traum???
 
Metamorphose Bruder wird als Schwester verkleidert. Keinerlei sexuellen Handlungen, nur fetisch ....
 
Lisa's Fetisch Er lernt sie in der U-Bahn kennen und fragt sich bzw. sie, was fetisch ist. Als er es kennenlernt, mag er es nicht, nur bleibt es auch dabei.
 
Putzen Durch die Suche nach einem Putzjob lernt sie, wie es ist, mit Gummianzügen zu leben. Läßt sich gut lesen.
 
Gundula K. Die Protagonistin
 
Partytime Wer auf Gummikleidung und Bondage steht ist hier richtig. Außer Gummischwänzen gibt es nichts zu sehen, also wem es gefällt....
Voodoo Eifersucht ist selten ein guter Ratgeber. Besonders wenn man Voodoo anwendet, sollte man sich vorsehen.
The Outfit Lori testet ein Korsett und verschiedene Kleidungsstücke aus einem unzerstörbaren Material. Geht das gut?
 
Gnade Sehr wirre Geschichte aus dem Beichtstuhl
 
Abendvergngen Ein Mann entdeckt seine Liebe zu BH´s in dem er die von seinen Nachbarn untersucht und darauf Mastrubiert, eine nett geschriebene Geschichte über jemenden der seinen Fetisch entdeckt.
 
Bettina's Schuhe Eine interessante Geschichte über einen Unterwäscheliebhaber und einer Frau die auf NS steht.
 
Zwei Mädels und ein Rohrstock über eine Beziehung zweier Frauen zueinander und welcher Stellenwert der Rohrstock dabei spielt. Nur etwas für Leute die auf Streichelspiele mit diesem Intstrument stehen.
 
Ein einmaliges Erlebnis Zwillinge verkleiden ihren "Freund" als Frau und gehen in die Disco. Das wars auch schon.
Fesseln der Lust Sie will einmal "Softbondage" probieren....... Nicht besonders aufregend.
 
Fesseln der Lust Teil III Was soll das? Irgendwer hat den Sex bzw die Erotik vergessen!!!
Im Krankenhaus II Hier wird es mit den verschiedensten Kleidungsstücken und Gegenständen getrieben. Leider viel zu kurz um eine Atmosphäre aufkommen zu lassen.
 
Feierabend Latex und eine zweite Sklavin. Wems gefällt.
 
Von der Mutter der Freundin erwischt Tommy wird von der Mutter seiner Freundin beim Wichsen erwischt und sie besorgt es ihm mit ihren Füßen in Nylons. Sehr gut geschrieben
 
Zwischen ihren Füßen Sie wichst ihn mit ihren nylonbekleideten Füßen. Ganz o.k. , wenn man daruf steht.
 
Alles nur ein Traum, oder ... ? Viele Worte, ohne das was passiert. Der Autor verspricht eine Fortsetzung - keine Ahnung, von was eigentlich ???
Verräterischer Blick naja, sehr kurz, vielleicht ist die fortsetzung ja besser....
Der Test Eine mit vielen Rechtschreibfehler behaftete Storie, die wohl ein Test für die Leser sein soll und die man einfach vergessen kann.
Das Geburtstagsgeschenk Er wird zur Zofe seiner Frau gemacht - Wenig Sex
 
Die Erziehung Tja, leider nur der Anfang, kommt noch mehr?
Abhängig V - Verkauft Ganz nette Geschichte, Kann man auch lesen ohne Teil 1 bis 4 zu kennen.
 
Die Buffalos meiner Tochter Wer auf Schuhe steht...
 
Die Untersuchung Geile kurze Geschichte. Sehr zu empfehlen.
 
Entjungferung in der Sauna Nette aber kurze Entjungferungs-Story.
 
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FRANKA Frank kleidet sich gerne als Frau und wird von seiner Fussgoettin Annabelle in die Stadt geschickt um verschiedene Aufgaben zu erfuellen.
 
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Sometime in November Eine Gummifrau trifft eine Andere und die bietet ihr den Gummihimmel an. Schöner und euphorischer Schreibstil und die angekündigte Fortsetzung verspricht einiges - vielleicht etwas länger?
 
Nylonträume Mama und Tochter gehen in die Disco - Tochter verkuppelt Mama mit einem netten jungen Mann. Tochter erlebt in mehreren Varianten als neues Erlebnis diesen Fetish. Zuerst war es befremdend, doch der begeisterte und sensible Stil des Autors für diesen Fetish hat mich nicht nur überzeugt, sondern auch neuGierig gemacht.
 
Claudette - Ein Traum von Fetisch Voller Leidenschaft für den Fußfetisch geschrieben, aber teilweise etwas durcheinander. Die Rechtschreibung ist klar ein Handicap bei dieser Geschichte.
 
Erwischt Er wird von seiner Frau bei einer Schuhmasturbation erwischt und sie hat alles bereit, um eine geile Gummiphantasie mit ihm auszuleben. In richtig sorgfältig
 
Mein Frauenarzt Eine nette kleine Gyn-Geschichte, die durch den Versatz von Realität und geträumter Geilheit seinen gewissen Reiz erhält. Aber viel zu kurz und darum nicht so ergiebig.
 
Rollenspiele Er findet sie ist ne geile Tussi. Daher läßt er sich erst überreden und steht aber dann voll und ganz für ihren Fetisch Rollenspiel zur Verfügung. Gut geschrieben und voller netter Ideen - weiter so
 
Die Erfuellung eines Traumes Ein kleiner Nylon-Traum geht in Erfüllung, aber die Geschichte ist leider viel zu kurz, um die Stimmung auch an den Leser zu bringen.
Begrüßung für die Gäste Sehr kurz und eigentlich gar keine Geschichte. Das sind mehr Ideen für Leute die etwas mehr als "normalen" Sex wollen.
Ein Traum mit Toering Fußerotiker trifft Traumfrau, die sich bereitwillig mit nach Hause nehmen läßt. Im Verlauf der Nacht werden Träume erfüllt. Schön und anregend geschrieben.
 
Analdehnung Auf sowas muss man erstmal kommen: Die beiden Protagonisten fahren in eine Klinik, um sich anal dehnen zu lassen. Aber damit nicht genug - zur alltäglichen Behandlung gehören auch Darm-, Blasen- und Magenspülungen. Ich fand die Geschichte zwar nicht wirklich erotisch, aber zwei Sonderpunkte für Phantasie!
 
Das lang ersehnte Erlebnis Diese Geschichte gehört in die bisher nicht vorhandene Bi-Kategorie
 
Erniedrigung und Verachtung Pantyhose, Footfetish, Scat, Cuckold, heavy
 



„Mißerfolge sind Meilensteine auf dem Weg zum Erfolg". Nachdenklich
betrachtet Christine den Kalenderspruch, während sie mißmutig auf einem Brötchen kaut.
„Die reden leicht", seufzt sie und denkt an ihre Lage.
Gestern hat ihr der Steuerberater geraten, die kleine Boutique aufzugeben.
„Unrentabel" hat er gesagt und damit bestätigt, was sie selber nicht wahrhaben
wollte. Ihr Unternehmergeist von vor zwei Jahren war verflogen und hat einer tiefen
Ernüchterung Platz gemacht. Sie ist schlicht und einfach pleite! Natürlich muß sie sich
einige Schuld daran eingestehen. Wie so viele Jungunternehmer verfiel sie schon nach den
ersten Erfolgen einem gewissen Größenwahn, eröffnete Filialen mit Geld von der Bank,
lebte auf ziemlich großem Fuß und glaubte, die Geschäfte liefen allein. Die bittere
Quittung hat sie jetzt.
Lustlos blättert Christine in der Zeitung. Jetzt geht es in erster Linie darum,
irgendwie an Geld zu kommen. In ihren erlernten Beruf als Friseuse kann sie nicht zurück.
Die chemischen Mittel lösen eine Allergie auf der Haut aus. Das war auch der Hauptgrund,
warum sie sich selbständig machte. Ihr Blick schweift über die Stellenangebote und
bleibt an einer kleinen Anzeige hängen: „Haushaltshilfe für 2-Personen-Haushalt 2
mal die Woche gesucht. Bezahlung überdurchschnittlich."
Was mochte hinter dieser einfachen Anzeige stecken? Unter einer Haushaltshilfe versteht
Christine eigentlich eine Putzfrau mit erweiterten Pflichten wie kochen, bügeln usw.
Hausarbeit hat ihr eigentlich immer viel Spaß gemacht. Nicht alltäglich für eine junge
Frau von 23 Jahren. Oft wurde sie für ihren „Putzfimmel" gehänselt. Und jetzt
ist die Gelegenheit, diesen „Putzfimmel" in Geld zu verwandeln. Die angebotene
Arbeitszeit gibt ihr auch noch ausreichend Freizeit um sich um die Abwicklung ihres
Geschäftes zu kümmern, und bei der Bank kann sie eine Arbeit vorweisen. Sie greift zum
Telefon.
Nach kurzem läuten meldet sich eine sympathische Frauenstimme. Das Gespräch ist kurz
und endet mit einer Terminvereinbarung schon in einer Stunde.
Christine räumt den Tisch ab und überlegt dann, was sie wohl anziehen soll. Eine
Haushaltshilfe im teuren Claude-Montana-Kostüm ist wohl nicht so gefragt. Die
Entscheidung fällt für ein paar schwarze Lederjeans, ihre Lieblingskleidung in der
Freizeit. Flache Stiefeletten und ein nicht zu enges T-Shirt vervollständigen die
Garderobe. Sie schaltet den Anrufbeantworter ein, schnappt sich die Autoschlüssel und
macht sich auf den Weg. Die Adresse ist etwas außerhalb der Stadt.
Nach einer halben Stunde Fahrzeit erreicht sie den Vorort. Eine reine Wohngegend mit
teilweise herrlichen Villen, die sich hinter hohen Mauern oder Hecken verbergen.
Namensschilder oder Hausnummern sind äußerst spärlich angebracht, und sie fährt eine
ganze Weile suchend durch die schmalen Straßen. Schließlich entdeckt sie einen
Briefträger auf seinem Fahrrad. Schnell stoppt sie ihren roten Sportwagen, ein
Überbleibsel aus besseren Zeiten, und springt heraus.
„Hallo, Herr Postminister, können Sie mir sagen wo ich diese Adresse finde?"
Christine schwenkt den Zettel. Der junge Postbote ist sichtlich verwirrt. Die Frau in den
knackigen Lederjeans mit der atemberaubenden Figur meint tatsächlich ihn! Angestrengt
studiert er den kleinen Zettel, dabei schweift sein Blick aber immer wieder in Richtung
Christines lange Lederbeine ab.
„Sie brauchen ihn nicht auswendig lernen", hört er ihre Stimme und wird rot.
Der Duft eines frischen Parfums weht ihm in die Nase.
„D - d - das Haus ist da unten." Sein Arm machte eine rudernde Bewegung.
„Geht es möglicherweise etwas genauer?" Christine muß lachen. Sie kennt
ihre Wirkung auf Männer und schaut ihm mit ihren blauen Augen mitten ins Gesicht. Der
arme Postbote fängt fast zu schielen an. Mit rotem Kopf und heiserer Stimme beschreibt er
ihr das Haus.
„Danke, und noch viel Spaß heute." Sie tippt ihm mit dem Finger auf die Nase
und verschwindet blitzschnell in ihrem Auto. Wie versteinert steht der junge Mann da und
schaut dem Sportwagen nach. Dabei betastet er ungläubig seine Nase.
Die Beschreibung war wirklich gut. Vor einem großen, schmiedeeisernen Tor hält
Christine. Ihr neugieriger Blick durch das Gitter erfaßt eine kleine Jugendstilvilla
mitten in einem gepflegten Anwesen. In leichtem Bogen schwingt sich der Fahrweg zum Haus,
vor dem ein teurer Geländewagen parkt.
Ohne zu zögern drückt sie den Klingelknopf in der Steinsäule neben dem Tor. Die
Sprechanlage knackst, dann meldet sich die Stimme, die Christine schon am Telefon gehört
hat. Die Stimme bittet sie, den Weg zum Haus hochzufahren und dort zu parken. Dann öffnen
sich summend die beiden Torflügel.
Vor dem Haus angekommen steigt sie aus dem Wagen und geht zum Eingang. Zu ihrer
Überraschung öffnet sich die Haustür wie von Geisterhand. Zögernd geht Christine
weiter und erschrickt, als die Tür hinter ihr mit leisem klicken ins Schloß fällt.
Unwillkürlich will sie versuchen die Tür wieder zu öffnen, da ertönt ein leises,
singendes Geräusch aus dem Haus. Sie fährt herum. Ein Rollstuhl nähert sich ihr. Darin
eine äußerst attraktive Frau in ihrem Alter.
„Das ist schön, daß sie so schnell kommen konnten. Sie sind natürlich erstaunt,
aber das war zu erwarten. Jetzt wissen sie jedenfalls, warum wir eine Haushaltshilfe
suchen." Die Frau streckt Christine freundlich die Hand entgegen. „Mein Name ist
Sandra Edelmann, und meinem Mann und mir gehört dieses bescheidene Haus."
„Angenehm, ich heiße Christine Feldmann." Christine erwidert den festen
Händedruck der Frau.
„Bitte folgen sie mir in den Wohnraum, dann können wir alles besprechen."
Die Frau wendet den elektrischen Rollstuhl und fährt voran. Damit hatte Christine
wirklich nicht gerechnet. Ein Behindertenhaushalt! Stumm folgt sie dem Rollstuhl in ein
riesiges Wohnzimmer. Durch die großen Terrassenfenster sieht sie einen Springbrunnen und
gepflegte Büsche, dahinter alte, hohe Bäume.
„Bitte, nehmen sie doch Platz", Frau Edelmann macht eine einladende
Handbewegung zu der modernen Couchgarnitur. Zögernd setzt sich Christine. Sie weiß nicht
warum, aber Ihre Selbstsicherheit ist etwas angekratzt. Frau Edelmann schaut sie jetzt
musternd an. An den Lederjeans bleibt ihr Blick kurz hängen, wandert dann aber höher in
ihr Gesicht.
„Sie sind sehr hübsch", stellt sie nüchtern fest.
„Danke, das kann ich zurückgeben", Christine lächelt verlegen.
„Wann können sie anfangen?"
„Eigentlich sofort."
„Haben sie denn schon etwas derartiges gemacht? Sie müssen verzeihen, aber wie
eine Haushälterin sehen sie nicht gerade aus." Frau Edelmann schaut ihr in die
Augen. Dabei registriert Christine die tiefbraunen Augen der Frau. Zusammen mit den langen
schwarzen Haaren gibt ihr das einen rassigen, südländischen Charakter. Auch die Figur
der Frau ist tadellos, sieht man von den Beinen ab. Die stecken von der Hüfte abwärts in
einem sackähnlichen Gebilde. Unter dem Rollstuhl ist ein großer Kasten montiert, von dem
etliche Kabel weggehen. Offenbar der Antrieb für den Stuhl.
Christine erzählt kurz, wie es zu ihrer Bewerbung kam und warum sie auf die Anzeige
reagiert hat.
„Nun gut, von mir aus können sie sofort beginnen. Betrachten wir den heutigen Tag
als eine Art Probetag. Natürlich können sie nicht alle Ecken und Winkel des Hauses
kennen. Das ist für ihre Arbeit auch nicht nötig. Wichtig sind die Räume hier im
Erdgeschoß. Wohnraum, Küche und der Schlafraum hier unten - und das Bad natürlich. Sie
werden schnell bemerken, daß bei uns öfter Kleidung herumliegt. Die legen sie bitte auf
das Bett im Schlafraum. Schränke öffnen sie bitte nur in der Küche und im Wohnraum. Im
Schlafraum nicht." Sie bemerkt Christines erstauntes Gesicht und fährt fort.
„Natürlich kann ich nicht verhindern, daß sie es trotzdem tun. Über die Folgen
dürfen sie sich aber dann nicht beschweren."
„Würden sie mich dann entlassen?" Christine ist verwirrt.
„Aber nein", lächelt die Frau, „es ist nur sehr teure und teilweise
empfindliche Kleidung darin. Ich möchte nicht, daß sie für eventuelle Schäden
aufkommen müssen."
„Gut"; Christine erhebt sich, „dann werde ich jetzt beginnen. Wo sind
die Putzsachen?"
„Langsam, langsam", lacht Frau Edelmann. „Sie wissen ja überhaupt noch
nicht, was sie bei uns verdienen. Wir haben uns, wenn wir mit ihnen zufrieden sind, einen
Stundensatz von DM 50,- gedacht. Wäre das ein Angebot?"
Christine bleibt die Luft weg. Mit so viel hatte sie wirklich nicht gerechnet. Wo war
da der Haken?
„Das mag ihnen viel erscheinen." Frau Edelmann hat sie genau beobachtet.
„Wir planen aber, daß sie, wenn sie sich bewährt haben, auch weitere Aufgaben
übernehmen. Da wäre zum Beispiel die Gästebewirtung abends oder Einkäufe
erledigen."
„Das dürfte kein Problem sein", erwidert Christine. „In meiner
Schulzeit habe ich oft als Bedienung gearbeitet."
„Gut, dann sind wir uns vorläufig einig. In einer Stunde holt mich mein Mann ab,
dann sind sie bis heute abend allein. Ich hoffe, das mach ihnen nichts aus."
„Ganz und gar nicht. Arbeit finde ich bestimmt. Soll ich auch ans Telefon oder an
die Haustür gehen wenn es klingelt?"
„Das erwarten wir. Mir ist es manchmal nicht möglich", lächelt Frau
Edelmann. Christine verkneift sich eine Frage nach ihrer Krankheit. Es muß schon schlimm
sein, so jung im Rollstuhl zu sitzen. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg in die Küche,
wo in einem kleinen Nebenraum Putzmittel und Staubsauger untergebracht sind.
„Das hier ist ihr Reich", erklärt Frau Edelmann. „Wenn etw ...
aaach!" Sie bricht plötzlich ab. Christine sieht erstaunt, daß die Frau plötzlich
einen hochroten Kopf bekommt und mit aufeinandergepreßten Lippen unterdrückt stöhnt.
„Frau Edelmann", ruft sie erschrocken, „kann ich ihnen helfen?"
Die Frau schüttelt heftig den Kopf. Es scheint, als ob Krämpfe durch ihren Körper
laufen. Ihre Hände krallen sich um die Armlehnen. Erst jetzt registriert Christine, daß
der schwarze Beinsack nahezu faltenlos beide Beine umschließt. Sie beugt sich zu der Frau
hinunter und legt ihr beschwichtigend die Hand auf die Oberschenkel. Das Material des
Fußsackes fühlt sich merkwürdig glatt an. Unwillkürlich streicht sie über die weiche,
warme Oberfläche. Ein angenehmes Gefühl!
Ihre neue Chefin erholt sich offenbar langsam wieder. Mit glasigem Blick schaut sie
Christine lächelnd an.
„Denken sie sich nichts. Das passiert mir öfter mal." Ihre Stimme klingt
rauh. „Ich wollte eigentlich sagen, daß sie mir sagen müssen, was sie zum Putzen
brauchen. Es ist zwar eine Menge da, aber manche Frauen haben ihre Spezialmittel. Schauen
sie sich in Ruhe um, besichtigen sie alle Räume hier unten. Dann können sie loslegen.
Kommen sie zurecht?"
„Danke, Frau Edelmann, ich glaube schon." Christine hat den Vorfall schon
wieder fast vergessen. Nur nach dem Fußsack will sie ihre Chefin bei Gelegenheit fragen.
„Ach ja, ich habe eine Allergie gegen Chemikalien. Haben sie Gummihandschuhe im
Haus?"
Frau Edelmann schaut sie mit einem seltsamen Gesichtsausdruck an. „Ja, schauen sie
mal in die Kammer, dort müßten gleich rechts welche hängen."
Christine geht zu dem angegebenen Ort. Verblüfft schaut sie auf ein paar schwarze
Handschuhe, die dort tatsächlich an der Wand hängen. Nur - warum sind die Dinger so
lang? Zögernd löst sie das Paar aus der Klammer.
„Meinen sie die hier?" Mit den Handschuhen in der Hand geht sie zu Frau
Edelmann zurück.
„Ja, die sind sehr praktisch. Gerade bei Allergien schützen sie den ganzen Arm.
Sie sollten sie gleich mal anprobieren."
Christine schaut skeptisch auf die schwarzen Stulpen. Vorsichtig steckt sie eine Hand
hinein. Es fühlt sich gut an. Die Handschuhe sind nicht gefüttert, und der Gummi
schmiegt sich kühl und samtweich an ihre Haut. Langsam streift sie das Material an ihrem
Arm hoch. Je weiter sie den Stulpen hochzieht, um so stärker muß sie ziehen. Bis fast
unter die Achsel reicht der Schlauch und verschwindet dort unter dem kurzen Ärmel ihres
T-Shirts. Langsam bewegt sie probeweise die Finger, beugt den Arm.
„Tadellos, wie nach Maß gearbeitet". Frau Edelmann schaut Christine
aufmunternd an. „Und jetzt den anderen."
Folgsam steckt Christine auch den linken Arm in die Gummihülle. Die Handschuhe
scheinen von ihr Besitz zu ergreifen. Heiße Wellen durchfluten sie plötzlich. In einem
Spiegel sieht sich dastehen. In schwarzen, engen Lederjeans und dem weißen T-Shirt, aus
dem in reizvollem Kontrast ihre schwarz glänzenden Arme hervorschauen.
„Wie gefallen Ihnen unsere Handschuhe?" Die Stimme ihrer Chefin reißt
Christine aus ihren Betrachtungen.
„Ich glaube, man kann sich daran gewöhnen", entgegnet sie unsicher
lächelnd. „Aber kann man damit auch putzen?"
„Ich würde sagen, sie probieren es einfach."
Christines Blick fällt zufällig auf den schwarzen Fußsack ihrer Chefin, und die
Erkenntnis trifft sie wie ein Blitz. Frau Edelmanns Beine stecken in einem Gummisack! Das
Material sieht genauso aus, wie ihre Handschuhe.
„Sie haben recht", die Frau hat ihren Blick gesehen. „Der Sack ist aus
Gummi. Und ich kann ihnen sagen, daß man sich äußerst wohl darin fühlt."
Christine fühlt sich ertappt und wird rot. Gewaltsam ruft sie sich innerlich zur
Ordnung.
„Ich werde jetzt hier in der Küche beginnen." Sie schaut sich geschäftig,
um ohne auf die Bemerkung ihrer Chefin einzugehen.
„Wie sie wollen. Mein Mann wird gleich kommen, dann können sie schalten und
walten wie es ihnen beliebt." Frau Edelmann wendet den Rollstuhl und fährt hinaus.
Zurück bleibt eine etwas verwirrte Christine. Warum, in aller Welt, stecken die Beine der
Frau in einem Gummisack? Sie schaut sich noch einmal im Spiegel an. Der Anblick ihrer
schwarzen Arme fasziniert sie. Zögernd betastet sie sich selbst am Oberarm. Die Haut
scheint unter der schwarzen Schicht überempfindlich. Wohlige Schauer laufen ihr über den
Rücken. Ihre Brustwarzen bohren sich fast durch den Stoff, und die Lederjeans sitzen
plötzlich eng und heiß um ihren Unterleib. Wie unter Zwang zieht sie sich das T-Shirt
aus der Hose. Ihre Gummihand greift unter dem Stoff nach der Brust. Die Berührung der
glatten Finger mit der empfindlichen Haut lassen sie leise stöhnen. Die andere Gummihand
ist bereits im Schritt und drückt das Leder in ihre heiße Kerbe. Nur wenige reibende
Bewegungen sind nötig, und Christine beschert sich selbst einen Höhepunkt. Der Orgasmus
läßt sie taumeln. Mit dem Po stößt sie an die Spüle. Scheppernd löst sich ein
Topfdeckel.
„Ist etwas passiert?" Die Stimme von Frau Edelmann holt Christine blitzartig
auf den Boden der Tatsachen. Schnell dreht sie sich um und ordnet ihr T-Shirt. Dabei ruft
sie zurück, daß alles in Ordnung wäre. Sie kann ja schlecht das Gegenteil behaupten,
obwohl es der Wahrheit entsprechen würde. Allein, als sie mit den Gummihänden das
T-Shirt in die Hose steckt, toben schon wieder heiße Wellen durch ihren Körper.
Leicht benommen und mit weichen Knien stolpert sie zur Kammer, in der die Putzsachen
aufbewahrt sind. Mit Eimer, Lappen und Schrubber bewaffnet macht sie sich daran, die
Küche zu wischen. Dabei kann sie sich nur mühsam auf die Arbeit konzentrieren und
genießt es, mit den behandschuhten Händen und Armen tief im Wasser zu planschen. Gerade
steht sie wieder einmal tief gebückt da.
„Ein wirklich bemerkenswerter Anblick", hört Christine eine männliche
Stimme von der Tür her. Erschrocken fährt sie hoch und herum. Im Türrahmen steht
lächelnd ein gut aussehender Mann, kaum älter als sie selber. Die eisblauen Augen
mustern sie eingehend von oben bis unten. „Meine Frau hat recht, sie haben wirklich
eine gute Figur. Nur schade um ihre schönen Lederjeans, wenn sie so naß werden."
Christine schaut an sich herunter. Tatsächlich sind die Oberschenkel ihrer Jeans völlig
naß. „Warten sie, ich hole ihnen etwas." Er wendet sich ab und geht offenbar in
einen anderen Raum.
Schnell putzt Christine die kleinen Pfützen weg, die sich neben ihr gebildet haben.
Ihre Arme haben getropft.
„Hiermit werden sie ihre Kleidung etwas schützen.". Herr Edelmann ist mit
etwas Schwarzem zurück. Er hält eine Gummischürze hoch. „Binden sie sich die
Schürze um, dann kann kaum noch etwas passieren. Die richtigen Handschuhe tragen sie ja
schon."
Zögern greift Christine mit ihren Gummifingern nach der Schürze. Selbst die Träger
sind aus Gummi. Ein durchdringender aber nicht unangenehmer Geruch steigt ihr in die Nase,
als sie sich die Gummischicht vor den Körper hält.
„Warten sie, ich mache ihnen die Bänder zu." Völlig unbefangen ist der Mann
hinter sie getreten und zieht die Gummibänder stramm um ihre Hüfte. In Christine toben
die Gefühle. Sie ist zu keinem vernünftigen Wort fähig. Seine Hände berühren
zwangsläufig ihren Lederpo und lösen dort regelrechte Stromstöße aus, die geradewegs
zwischen ihre langen Beine zucken. Krampfhaft preßt sie sich die Schürze an die Brust
und beißt sich fast auf die Zunge, um nicht vor Wollust zu stöhnen. Er beschäftigt sich
inzwischen mit den Gummibändern im Nacken. Eng legt sich das Oberteil auf ihr T-Shirt und
löst spontane Reaktionen an ihren Brüsten aus.
„So, jetzt ist es bestimmt viel besser. Das werden sie jetzt immer bei uns
tragen." Er ist um sie herumgegangen und steht jetzt knapp zwei Schritte vor
Christine. Die wagt sich kaum zu bewegen. Vorsichtig schaut sie an sich herunter, sieht
aber nur eine schwarze, glänzende Schicht. Der Mann scheint den Zustand der
Haushaltshilfe überhaupt nicht zu registrieren.
„Ich muß jetzt mit meiner Frau weg. Sie können ja inzwischen ihr neues
Arbeitsfeld erkunden, und heute abend unterhalten wir uns weiter. Also bis später
dann." Er hebt kurz die Hand zum Gruß und geht dann zu seiner Frau.
Christine ist völlig fassungslos. Was ist nur mit ihr los? So spitz war sie schon seit
ewigen Zeiten nicht mehr. Wie sollte sie so bloß arbeiten? Ihr Blick fällt wieder in den
Spiegel. Von den Waden bis unter die Arme reicht die Gummischicht. Und weil sie sehr
schlank ist, ist ihr Unterleib fast in den Gummi eingewickelt. Fast andächtig befühlt
sie ihren flachen Bauch. Probeweise geht sie ein paar Schritte. Dabei produziert der Gummi
neue, ungewohnte Geräusche. Sie bückt sich und entdeckt das Gefühl, wie sich das
Material um die Beine spannt. Plötzlich fällt eine Tür ins Schloß. Herr und Frau
Edelmann haben offenbar das Haus verlassen. Sie ist alleine mit den neuen Gefühlen.
Mit dem Küchenboden war sie gerade fertig, als Herr Edelmann kam. So beschließt sie,
erst einmal das Erdgeschoß zu erkunden. Insgeheim hofft sie, daß sie sich so auch
schneller an die ungewohnten Kleidungsstücke gewöhnt. Ihr Weg führt ins Wohnzimmer, das
sie ja schon kennt. Raschelnd und quietschend geht sie zu einer geschlossenen schweren
Holztür und öffnet sie. Sie steht in einem Schlafzimmer. Aber warum nur mit einem
breiten Bett? Christines Blick wandert umher. Gegenüber der Tür geht es hinaus durch
eine große, verglaste Schiebetür zur Terrasse. Beherrschendes Element des Zimmers ist
zweifellos ein Einbauschrank, der über eine ganze Wand geht. Hohe Spiegeltüren lassen
das Zimmer größer erscheinen. Das ist also der Schrank, der für sie tabu sein sollte.
In Christine steigt die Neugier hoch. Wie mit allem, was verboten ist, erscheint ihr der
Schrank jetzt besonders begehrenswert. Noch zögernd nähert sie sich der einen
Spiegeltür. Schwarz, glatt und glänzend, aber unheimlich scharf findet sie ihr
Spiegelbild. Christine bleibt stehen und beobachtet schwer atmend, wie ihre Gummihand
langsam nach oben wandert und die eigene Brust durch den Gummi der Schürze massiert.
Unter der glatten Schicht zeichnen sich schemenhaft ihre leicht gespreizten Oberschenkel
ab. Minutenlang steht sie so und genießt diese unglaublichen Gefühle. Schließlich, kurz
bevor es zu spät ist, reißt sie sich gewaltsam los.
Ganz langsam schiebt ihre Hand den großen Spiegel zur Seite. Durch den Spalt dringt
durchdringender Gummigeruch. Jetzt kennt Christine keine Hemmungen und Verbote mehr. Sie
reißt die Tür ganz auf. Atemlos registriert sie eine große Anzahl Kleidungsstücke,
offenbar alle aus Gummi und fein säuberlich auf Bügeln aufgehängt. „Das gibt`s
doch nicht!" stammelt sie und greift wahllos in die aufregenden Sachen. Ohne die
Bügel herauszunehmen zieht sie ein Teil nach dem anderen heraus. Enge und weite
Minikleider, lange Röcke, Jeans und Hosen - und alles aus Gummi! Christine wird immer
aufgeregter. Wie in Trance öffnet sie die zweite Schranktür. Hier hängen die Bügel
viel höher. Offenbar handelt es sich bei den Kleidungsstücken um Overalls. Sie erkennt
auf den ersten Blick verschiedene Modelle mit kurzen und langen Ärmeln, alle haben jedoch
lange Beine. Ein Overall glänzt etwas matter als die anderen. Neugierig zieht Christine
das Teil aus dem Schrank. So etwas hat sie noch nie gesehen! Sie hakt den Bügel aus und
ist überrascht über das hohe Gewicht des Anzuges. Mit zitternden Händen breitet sie das
Monstrum auf dem Bett aus. Wie eine glänzende Linie zieht sich ein Reißverschluß von
dem hohen Kragen bis zwischen die Beine. Für die Brüste sind extra Hüllen
ausgearbeitet, die langen Beine enden in Füßlingen. Der tiefschwarze Gummi ist viel
dicker als ihre Handschuhe und wirft große Falten. Sie hebt den Anzug an den Schultern
hoch und hält ihn sich vor. Ihre Gedanken wirbeln dabei wild durcheinander. Der Gummiduft
ist fast betäubend. Christine reitet der Teufel.
Sie legt den Anzug wieder aufs Bett und schaut auf den Wecker. Es ist erst 15.00 Uhr.
Noch viel Zeit bis zum Abend. Schnell öffnet sie die Bänder der Gummischürze. Genauso
schnell schlüpft sie aus den Jeans und dem T-Shirt. Nur noch mit Handschuhen und Slip
bekleidet zieht sie den Reißverschluß des Anzuges auf. Dabei bemerkt sie, daß der
Verschluß auf der Rückseite bis zur Hüfte hochgeht. „Ein interessanter
Aspekt", denkt sie lächelnd und nimmt den Anzug hoch.
Erschauernd schaut sie von oben in die schwarzen Löcher der Beinröhren. Mutig hebt
sie ein Bein hoch und steckt es in die Hülle. Bis zur Hälfte geht es gut, dann wird es
jedoch eng. Christine zieht und zerrt, dann steckt ihr Bein bis zum Schritt drin. Ein
wohliges Gefühl breitet sich in ihr aus. Behutsam winkelt sie das Knie an und fühlt den
deutlichen Widerstand des dicken Materials. Mit der Hand befühlt sie ihren gummierten
Oberschenkel. Welch ein Gefühl!
Schnell will sie ihr zweites Bein verstauen, da zögert sie. Warum trägt sie
eigentlich noch einen Slip? Es muß doch wahnsinnig sein, den Anzug an der nackten Muschi
zu spüren! Schnell merkt sie aber, daß sie den Slip nicht mehr ausziehen kann. Wild
reißt sie den Stoff entzwei. Jetzt ist der Weg frei. Auch das linke Bein steckt kurz
darauf in Gummi, dann kommt der große Moment. Mit ihren Gummiarmen schlüpft sie in die
Ärmel, was auch nicht ohne ziehen und zerren abgeht. Schließlich spürt sie den Gummi
schon über dem Po und am Rücken. Eine Gänsehaut nach der anderen jagt ihr über die
Haut. Mit spitzen Fingern greift sie den Zipper zwischen den Beinen, ordnet mit der
anderen Hand den schützenden Gummilappen innen am Reißverschluß, dann zieht sie
Stückweise den Verschluß hoch. In gleichem Maße wie der Anzug dabei enger wird, steigt
ihre Erregung. Bis fast unter das Kinn reicht der Kragen. Schließlich steht sie bebend
da, von den Zehen bis zum Hals von Gummi umspannt. Langsam geht Christine zum Spiegel.
Jede ihrer Bewegungen wird von dem starken Material kontrolliert und gebremst. Sie fühlt
sich trotzdem unglaublich frei und gleichzeitig geschützt. Ein euphorisches Gefühl
breitet sich in ihr aus.
Verliebt betrachtet sie ihr Spiegelbild. Wie schwarz lackiert glänzt ihr Körper. Mit
den Händen fährt sie über ihre Hüften, zeichnet die Brüste nach, gleitet tiefer über
den Bauch und zwischen die Schenkel. Behutsam drückt sie das anfangs kühle Material in
ihre heiße Muschi. Dann brennen ihr sämtliche Sicherungen durch. Aus ihrem Schoß löst
sich ein Feuerball und rast durch den ganzen Körper. Brodelnde Gefühle lassen sie
schreien. Die Beine knicken ein und Christine landet zuckend auf dem Teppich. Sie nimmt es
kaum wahr. Immer neue Wellen fluten über sie, reißen jeden normalen Gedanken mit sich.
Keuchend und wimmernd beißt sie sich selber in die Gummihand. Dumpf schlagen ihre langen
Beine auf den Boden und der schwarze Körper wird wie eine Puppe von unsichtbarer Faust
geschüttelt.
Mit einer Mischung aus Dankbarkeit und Bedauern fühlt Christine nach schier endloser
Zeit ein Abklingen der heißen Wogen. Sie ist völlig fertig und bleibt erst einmal mit
geschlossenen Augen still liegen.
Das Geräusch eines Reißverschlusses läßt sie aufschrecken. Unwillkürlich faßt sie
sich ins Gesicht, weil an ihrer Nase etwas spannt. Dabei wird ihr schlagartig klar, daß
sie ja Gummihandschuhe trägt. Aber diese Spannung im Gesicht und am Kopf kann sie sich
nicht erklären. Sie will sich aufsetzen, da merkt sie, daß das nicht geht. Dieser
Gummianzug hält sie in der Hüfte steif und gerade, und die Beine scheinen ebenfalls
unbeweglich. Panik steigt in ihr hoch.
„Sie wacht auf", hört Christine eine bekannte Frauenstimme. Schnell öffnet
sie die Augen und schaut geradewegs in die braunen Augen ihrer neuen Chefin.
„Ganz ruhig, Christine." Die Frau lächelt sie an. „Du mußt erst einmal
wieder richtig zu dir kommen." Christine will etwas sagen, bringt aber nur
unverständliche Töne hervor. Ihr ganzer Mund scheint ausgetrocknet. Gleichzeitig setzt
auch die Erinnerung wieder ein. Sie muß in dem Anzug eingeschlafen sein. Anders kann sie
sich nicht erklären, warum Frau Edelmann schon wieder da ist. Aber warum sitzt die auf
dem Bett und nicht im Rollstuhl? Und warum kann sie sich selbst kaum bewegen? Was ist das
für eine Spannung an Kopf und Gesicht? Tausend Fragen gleichzeitig schießen ihr durch
den Kopf.
„Trink erst einmal, dann wird es gleich besser." Frau Edelmann hält ihr ein
Glas Mineralwasser hin. Mühsam greift Christine mit ihren Gummihänden danach, aber sie
kann sich kaum aufrichten. So läuft einiges daneben.
„Das macht nichts, du hast ja einen Gummianzug an", lächelt Frau Edelmann
und nimmt Christine das Glas ab. „Jetzt wollen wir mal sehen, ob du laufen
kannst."
„Meine Beine - was ist mit meinen Beinen", stammelt Christine.
„Überhaupt nichts. Ich habe dir nur ein paar Schuhe angezogen. Schließlich
kannst du ja nicht auf Gummistrümpfen herumlaufen."
Frau Edelmann steht auf, faßt um Christines Beine und zieht sie über die Bettkante.
Christine kommt sich vor wie eine Puppe.
„Ich werde dich jetzt auf die Beine stellen. Du kannst dich ruhig an mir
festhalten." Sie greift mit beiden Armen um Christines Oberkörper und zieht die Frau
mit erstaunlicher Kraft in die Höhe. Schließlich steht die Gummipuppe schwankend neben
ihr.
„Ich hoffe, die Absätze sind nicht zu hoch. Versuch mal zu laufen."
Christine hat das Gefühl, ihre Beine wären aus Holz. Aus irgendeinem Grund kann sie sich
auch nicht nach vorn beugen um zu sehen, was los ist. Krampfhaft umklammert sie den Arm
ihrer Chefin.
„Was ist bloß mit mir los. Ich konnte mich doch im dem Anzug gut bewegen."
Sie kann sich ihren Zustand einfach nicht erklären.
„Du trägst den Anzug noch. Ich habe deine Kleidung nur etwas ergänzt.
Schau!" Frau Edelmann deutet auf den Spiegel, den sie inzwischen erreicht haben.
„Was ist denn das! Bin das ich?" Christine sieht im Spiegel eine Gestalt, die
zwar eine tadellose Figur, aber sonst nichts mit ihr gemeinsam hat. Die Beine bis in den
Schritt in schwarzen, geschnürten Lackstiefeln, die Taille mit einem Taillenkorsett
verengt und vom Kopf sind eigentlich nur Mund und Augen zu sehen. Der Rest ist unter
glattem, schwarzen Gummi verborgen. Ungläubig betastet Christine ihr Gesicht und den
Kopf.
„Das gibt`s doch nicht", murmelt sie gedankenverloren, „ich muß
träumen oder sowas."
„Du kannst mir glauben, daß du nicht träumst. Mein Mann wird es dir gleich
bestätigen." Christines Augen weiten sich. So sollte sie einem Mann
gegenübertreten? Obwohl von ihrem Körper kein Zentimeter Haut zu sehen ist, kommt sich
Christine entsetzlich nackt vor. Dazu kommt noch die andauernde Erregung, die anscheinend
durch die langen Stiefel noch verstärkt wird. Erst jetzt dämmert ihr auch langsam, daß
sie den beiden völlig ausgeliefert ist. Mit den steifen Beinen und dem engen Korsett ist
Gegenwehr oder gar Weglaufen unmöglich. Andererseits erschrickt sie über sich selbst,
denn sie hat überhaupt nicht den Wusch nach normaler Kleidung. So wohl wie im Moment hat
sie sich selten gefühlt.
„Ich - ich weiß nicht", murmelt sie. „Kann ich nicht etwas darüber
ziehen?" Frau Edelmann lacht und geht zum Schrank.
„Aber natürlich kannst du noch etwas darüber ziehen." Sie zieht ein rotes
Kleid aus dem Schrank und öffnet den Rückenreißverschluß. Ahnungslos steckt Christine
ihre Gummiarme in die langen Ärmel. Erstaunt bemerkt sie, daß an den Ärmeln Handschuhe
angearbeitet sind.
„He, ich kann meine Finger kaum bewegen." Christine schaut auf ihre rot
glänzenden Hände. Die doppelte Gummischicht verhindert, daß sie die Finger biegen kann.
Auch ihre Arme, jetzt unter drei Schichten Gummi, sind merkwürdig steif geworden. Aber es
ist zu spät. Frau Edelmann steht bereits hinter ihr und schließt den Reißverschluß des
Kleides. Faltenlos spannt sich der rote Gummi um Christines Oberkörper, während der
Rockteil weit in vielen Falten über die Hüften fällt. Die Brüste und die schmale
Taille werden noch stärker als vorher markiert, der extrem kurze Minirock endet bereits
an den Rändern der Lackstiefel.
„Das - das ist ja schlimmer als vorher!" stößt Christine hervor. „Ich
sehe ja aus wie eine Nutte."
„Wenn, dann wie eine Luxusnutte", lacht Frau Edelmann. „Du wolltest noch
etwas darüber ziehen, jetzt hast du`s."
„Aber ich kann mich kaum bewegen", Christine rudert mit ihren fast steifen
Armen herum.
„Das brauchst du auch nicht. Genieße einfach deinen Zustand." Frau Edelmann
steht hinter ihr. Erschauernd fühlt Christine, daß ihre Chefin sie von hinten umarmt.
Dabei greift sie Christines stramm verpackte Gummibrüste und zieht die Frau ganz eng
heran.
„Was machen sie mit mir ... das ist unfair ... ich mmhh", Christines kleiner
Protest wird von den heißen Wellen in ihrem Körper einfach weggespült. Atemlos schaut
sie in den Spiegel, sieht sich, die aufreizende Gummipuppe in ihrer ganzen Hilflosigkeit
und fühlt die Hände und den Körper der anderen Frau durch dieses aufregende Material.
„Wir werden uns jetzt gleich über deine Zukunft unterhalten." Frau Edelmann
ist ganz dicht an Christines Gummikopf. „Komm, mein Mann wartet schon." Sie
hört plötzlich mit den Zärtlichkeiten auf und zieht Christine mit sich. Die ist zu
keinem Wort mehr fähig. Scheinbar willenlos stolpert sie auf den hohen Absätzen
hinterher.
„Sie braucht noch etwas Training in den Stiefeln." Herr Edelmann steht im
Wohnzimmer und schaut dem Gespann entgegen. „Hallo Christine. Du hast dich ja schon
bestens eingearbeitet. Die Sachen meiner Frau passen dir wirklich ausgezeichnet." Er
hebt Christines Minirock vorn hoch und streicht leicht über ihren flachen Gummibauch. Sie
zuckt bei der Berührung zusammen, wie unter Strom. „Anscheinend geht es dir
gut", lacht er.
„B - bitte nicht", stammelt die Gummifrau. Sie kämpft tatsächlich schon
wieder gegen einen Höhepunkt.
„Nimm Platz, wir wollen uns ja unterhalten." Er ist zurückgetreten und
deutet auf die Polstergarnitur. Vorsichtig setzt sich Christine in Bewegung. Wie soll sie
bloß in den Stiefeln sitzen? Der Antwort wird sie schnell enthoben. Ihre Chefin gibt ihr
einen leichten Stoß. Mit einem kurzen Aufschrei kippt Christine von den hohen Absätzen
und fällt rückwärts in einen Sessel. In halb liegender Position kommt sie sich vor, wie
eine Schildkröte auf dem Rücken. Ihr Chef tritt neben den Sessel und betätigt einen
Hebel an der Rückenlehne, die nach hinten klappt. Christines Lage wird sofort
erträglicher. Auch die Edelmanns nehmen Platz.
„Du hast ja schon deutlich bemerkt, daß wir keinen normalen Haushalt haben",
eröffnet er das Gespräch. „Eigentlich wollten wir erst einmal testen, wie du auf
Gummi reagierst. Das hat sich nun erübrigt. Natürlich möchten wir die Entscheidung
einer Zusammenarbeit auch dir überlassen. Dazu möchte ich dir einiges über deine
Aufgaben erklären. Du wirst deine Arbeit grundsätzlich komplett in Gummikleidung
erledigen, die wir dir zur Verfügung stellen. Meine Frau ist, wie du bemerkt hast,
völlig gesund. Allerdings gibt es Tage, da ist sie so hilflos wie du jetzt. Dafür haben
wir den Rollstuhl. Du wirst ihr dann den ganzen Tag über behilflich sein müssen. Wenn
wir Gäste haben, wirst du als Bedienung eingesetzt. Natürlich ebenfalls in Gummi. An
diesen Tagen ist ein Korsett und lange Stiefel Pflicht. Natürlich hat der Job auch sehr
angenehme Seiten. Meine Frau und ich lieben es, jemanden bis zur völligen Hilflosigkeit
zu verpacken. Außerdem konstruieren und bauen wir selber kleine Maschinchen, wie zum
Beispiel den Rollstuhl. Die müssen ausprobiert werden. Bisher hat meine Frau das gemacht.
Allerdings ist sie oft so fertig, daß ich dann nicht mehr zu ihr kommen brauche." Er
unterbricht und schaut seine Frau lächelnd an. „Du wirst also ebenfalls in den
Genuß dieser Apparate kommen. Wir bieten dir dafür an, hier bei uns als vollwertiges
Familienmitglied zu wohnen. Außerdem wirst du finanziell völlig unabhängig sein. Eine
fünfstellige Summe jeden Monat müßte reichen." Er macht eine Pause.
Christine glaubt zu träumen. Ihr Gehirn weigert sich, das alles zu glauben. Bis heute
morgen hatte sie keine Ahnung von Gummikleidung. Und jetzt liegt sie hier, hilflos und
eingummiert bis zu den Haarspitzen, und hört dieses Traumangebot. Ihr ist heiß in den
Hüllen. Bei jedem Atemzug rutscht der Gummi massierend über die Haut und sorgt dafür,
daß ihre Erregung nicht abklingt. Mühsam versucht sie, die wirren Gedanken zu ordnen.
„Wir wissen natürlich, daß diese Entscheidung nicht sofort gefällt werden kann.
Deshalb werden wir uns jetzt einen gemütlichen Abend machen, anschließend fährst du
nach Hause. Du hast dann drei Tage Zeit, darüber nachzudenken. Und wenn du unser Angebot
annimmst, kommst du einfach wieder her."
Einen gemütlichen Abend in dem Aufzug? Christine zweifelt an ihren Ohren. Als ob sie
Gedanken lesen könnte, mischt sich jetzt Frau Edelmann in das einseitige Gespräch. Sie
steht auf und setzt sich auf die Lehne von Christines Sessel.
„Du wirst jetzt überlegen, was hier gemütlich ist." Ihre Hand streicht
sanft über die Innenseite von Christines Oberschenkel. Lächelnd registriert sie, daß
sich die Beine in den Lackstiefeln etwas weiter spreizen. „Nun, mein Mädchen, du
wirst jetzt gleich eine Probefahrt in meinem Rollstuhl machen. Aber vorher sollten wir
etwas klären. Nachdem du schon meine Sachen trägst, darfst du mich duzen. Ich heiße
Sylvia, und mein Mann Werner." Die Hand streicht höher und erreicht den
Reißverschluß im Schritt der bebenden Christine. „Du wirst jetzt aufstehen müssen,
denn für den Rollstuhl sind ein paar Vorbereitungen zu treffen."
Christine fühlt sich hochgezogen. Unsicher balanciert sie auf den hohen, spitzen
Absätzen. Sylvia hat ihr das Minikleid geöffnet und zerrt es ihr von den Armen.
„Was sind das für Vorbereitungen?" Mühsam formuliert Christine die Worte.
Seit geraumer Zeit schon bewegt sie sich an der Schwelle zum Orgasmus. Sylvia hat das
erkannt und vermeidet so gut wie möglich jede Berührung, die Christine weiter anregt.
„Das wirst du gleich erleben. Ich muß dir nur noch das Taillenkorsett und die
Stiefel ausziehen." erleichtert fühlt Christine den nachlassenden Druck in der
Taille. Sie atmet erst einmal tief durch. Inzwischen kniet Sylvia vor ihr und öffnet die
Schnürungen der Lackstiefel. Da kommt auch schon Werner wieder. Vor sich her schiebt er
den Rollstuhl. Auf der Sitzfläche liegt offenbar der Gummisack für die Beine, sonst ist
nichts Besonderes zu sehen. Argwöhnisch beäugt Christine den Stuhl, während sie mit
Sylvias Hilfe aus den Stiefeln steigt. Ihre Erregung ist wieder etwas abgeklungen.
Dann kommt Werner mit einem Karton auf sie zu. „Ich habe hier noch eine Neuheit,
die unbedingt getestet werden muß." Er bückt sich und öffnet den Karton. Als er
wieder hochkommt hat er einen metallisch glänzenden Büstenhalter in der Hand, der der
Trägerin bis zur Hüfte reicht. Er erinnert Christine an einen Brustpanzer. Auf der
Vorderseite zieht sich eine Scharnierleiste senkrecht über die volle Höhe. Vergnügt
klappt Werner das steife Teil auseinander und legt es Christine locker um.
„Wollt ihr mich in eine Rüstung stecken? He - ich kriege keine Luft mehr!"
Christines Protest verstummt. Werner hat die beiden Schalen kräftig um ihren Oberkörper
gepreßt. Klickend rasten Verschlüsse ein, und sie steht mit rotem Kopf und flach atmend
da.
„Etwas eng, aber es geht noch", stellt Werner fest und klopft auf die
Metallbrüste. Erst jetzt sieht man, daß die Brustwarzen ausgespart sind. Christines
schwarze Brustspitzen drängen durch Öffnungen, die etwa so groß wie ein Fünfmarkstück
sind. Werner kann es sich nicht verkneifen, den prallen Gummi zu streicheln. Christine
stöhnt nur laut auf. Ihre Erregung ist sprunghaft angestiegen und so bemerkt sie nicht,
daß Sylvia den Schrittverschluß des Gummianzugs geöffnet hat. Erst, als etwas in ihre
nasse Grotte eindringt wird es ihr bewußt. Unwillkürlich versucht sie, sich mit ihren
Gummihänden in den Schritt zu fassen. Aber Werner hat aufgepaßt. Er steht hinter ihr und
hält von dort die zuckenden Arme fest. Seine Frau schiebt unterdessen den Gummidildo tief
hinein. Er ist auf einem Gummistreifen montiert, auf dem noch ein weiterer, kleinerer
Dildo verschiebbar angeordnet ist. Bevor Christine sich versieht, schiebt sich auch in ihr
hinteres Löchlein ein Eindringling. Das ist zuviel!
Christines aufgestaute Erregung entlädt sich in einem langgezogenen Schrei, der in
stöhnendes, stoßartiges Wimmern übergeht. Während die zuckende Gummipuppe von Werner
gehalten wird, schließt Sylvia seelenruhig das Geschirr um ihren Unterleib. Jetzt ragen
nur noch zwei glänzende Gewindestücke aus Christines Schritt und Po. Sie merkt kaum,
daß man sie im Rollstuhl plaziert. Aus ihrem Mund kommen undefinierbare Laute, immer
wieder von kurzen, spitzen Schreien unterbrochen.
Werner ist unter dem Rollstuhl mit zwei dicken Schläuchen beschäftigt. Der Sitz des
Rollstuhls hat zwei Löcher, durch die jetzt die Gewindestücke von Christine schauen. Mit
schnellen Griffen befestigt Werner die Schläuche. Ein weiterer, längerer Schlauch mit
einem T-förmigen Verteilerstück am Ende wird jetzt nach vorne durch Christines
gespreizte Schenkel geführt. Von hier aus legt Werner den Schlauch zu dem neuen
Büstenhalter. Die Löcher, aus denen der schwarze Gummibusen schaut, sind ebenfalls mit
Gewinde bestückt. Daran schraubt er jetzt die Stutzen.
„Stecken wir sie in den Sack?" Sylvia schaut ihren Mann fragend an.
„Natürlich, sonst strampelt sie uns zu viel herum. Der Schlauch zu den Brüsten
ist stabil und kann nicht gequetscht werden."
Sylvia macht sich daran, die Gummibeine zu verstauen.
„Oh Gott - was macht ihr denn mit mir!" Christine schaut mit glasigem Blick
auf die Aktivitäten um sie herum. Sie fühlt sich aufgespießt und entsetzlich hilflos.
Ihre Beine verschwinden soeben in dem Gummisack. Ratschend schließt sich der seitliche
Reißverschluß. Sylvia befestigt den Sack mit kurzen Riemen am Gestell des Rollstuhls.
Selbst wenn sie es schaffen würde, sich an den Lehnen hochzustemmen und von den Pflöcken
in ihr zu kommen, aufstehen könnte Christine nicht mehr. Aber daran denkt sie auch
überhaupt nicht.
„So, jetzt werden wir einen kleinen Probelauf machen." Werner steht vor ihr,
eine Fernsteuerung wie für ein Fernlenkauto in der Hand.
„Der wird mich doch nicht wie ein Spielzeug durchs Haus fahren lassen", denkt
Christine. Da fängt unter ihr etwas an zu brummen. Gleichzeitig bewegt sich plötzlich
etwas in ihr. Die beiden Eindringlinge scheinen immer größer zu werden. Unwillkürlich
schnappt Christine nach Luft und faßt sich auf den Bauch. Mit lustvollem Entsetzen spürt
sie, daß sich ihr Leib wie ein Luftballon anfängt zu blähen.
„Nein - bitte - was oooch!" Ihr Kopf pendelt hin und her, die Beine zucken in
dem engen Fußsack. Interessiert beobachten Sylvia und Werner ihr Opfer.
„Das kenne ich schon aus eigener Erfahrung." Sylvia ist sichtlich erregt.
Ihre Brustwarzen bohren sich fast durch die dünne Bluse. „Mach doch mal den neuen
Büstenhalter an." Werner betätigt einen Schalter. Das Brummen verstärkt sich, und
Christine wird plötzlich laut. Sie hat das Gefühl, daß beide Brüste gleichzeitig
eingesaugt werden. Dann beginnt das eigentliche Spiel.
Wie von Geisterhand bewegt beginnt der Rollstuhl zu fahren. Während der vordere Dildo
in Christine schlagartig Luft verliert, wächst der hintere zu voller Größe. Dann geht
es anders herum, der hintere schrumpft und der vordere bläst sich auf. Das alles
geschieht in schnellem Rhythmus, während an ihren Brüsten vibrierend gesaugt wird. Sie
kann nur noch laut und lustvoll schreien. Der Stuhl fährt mit seiner hilflosen Fracht im
Zimmer herum und wird dabei geschickt von Werner gesteuert.
„Meine Güte ist das geil!" stößt Sylvia hervor und zieht sich den Slip
unter dem Minirock aus. Blitzschnell hat sie ihrem Mann die Hose geöffnet und bearbeitet
den harten Kerl, der hervor springt. Werner kann gerade noch die Fahrt des Rollstuhls
stoppen, dann wird er von seiner Frau auf die Couch gedrückt. Die Fernbedienung landet
auf dem Teppich, und Christine ist der brummenden Maschine völlig ausgeliefert. Während
sie auf einem dauernden Höhepunkt tobt und ihre Kräfte langsam nachlassen, vergnügen
sich Sylvia und Werner.
Beide sind von der Arbeit an Christine schon mächtig in Fahrt. So dauert es nicht
lange, und Werner entlädt sich stöhnend. Auch Sylvia kommt schnell auf ihre Kosten.
Erschöpft liegen sie halb aufeinander. Plötzlich werden Werner das Brummen des
Rollstuhls und leise, wimmernde Geräusche bewußt. Er schreckt hoch und schaut zu
Christine.
Die sitzt aufrecht im Stuhl, eine Gummihand zur Faust halb in den Mund gesteckt.
Schluchzend wird sie immer wieder von Lustwellen geschüttelt. Mit der anderen Hand
drückt sie in einer hilflosen Geste auf ihren an- und abschwellenden Bauch. Sie kann
wirklich nicht mehr.
Werner steht auf und ordnet seine Kleidung. Dann hebt er die Fernsteuerung auf und
schaltet das Brummen ab. Gekonnt läßt er den Stuhl direkt vor die Couch rollen und
schaut Christine an.
„Das war wohl etwas viel?" Mehr als nicken kann Christine nicht. Ihr Mund ist
völlig ausgetrocknet und sie produziert nur krächzende Laute. Mit verschwommenem Blick
schaut sie auf Sylvia, die noch immer mit hochgeschobenem Minirock und weit gespreizten
Beinen auf der Couch liegt. Erleichtert registriert sie, daß Werner die Schläuche löst.
An das Gefühl der Dildos hat sie sich schon gewöhnt. Jetzt richtet sich auch Sylvia
langsam auf.
„Komm Sylvia, wir befreien sie mal aus dem Stuhl." Werner ist gerade dabei,
Christines Fußsack zu lösen. Dann hebt er die völlig erschöpfte Frau hoch und läßt
sie auf die Couch gleiten. Christine spürt plötzlich eine unendliche Leere in sich. Sie
hat das Gefühl, ihre Löcher bleiben einfach offen. Während Werner den Brustpanzer
löst, schließt seine Frau Christines Gummianzug im Schritt. Dann holt sie ein Glas
Mineralwasser und hält ihr es an den Mund. Dankbar schlürft Christine das kühle
Getränk. Ihre Lebensgeister regen sich langsam wieder.
„Das war vielleicht ein Höllenritt!"
„Würdest du es wieder tun?" Sylvia sitzt jetzt im Sessel gegenüber.
„Nicht gleich, aber an einem anderen Tag jederzeit", grinst Christine
schwach.
„Nun, du hast ja Zeit zum überlegen. Dinge dieser Art kommen noch öfter auf dich
zu. Aber für heute ist Feierabend. Wenn du wieder laufen kannst, fährst du nach
Hause." Werner sitzt bei seiner Frau auf der Sessellehne und streicht ihren
Oberschenkel.
„Gut, dann los!" Christine schwingt ihre Beine von der Couch. Als sie aber
aufstehen will, versagen die Muskeln den Dienst. Mit einem Laut der Verwunderung plumpst
sie zurück auf die Couch. Sylvia lacht.
„Nicht so stürmisch! Wir könnten dir natürlich die Lackstiefel anziehen, die
halten dich aufrecht. Aber damit kannst du nicht Auto fahren. Also bleib erst einmal ein
paar Minuten sitzen, bis sich dein Körper wieder erholt hat."
„Beim Umziehen muß mir aber jemand helfen. Alleine komme ich aus dem Anzug nicht
raus." Christine hat verstanden und bleibt erst einmal sitzen.
„Doch, doch. Das geht schon. Aber das ist jetzt auch nicht nötig. Du wirst
nämlich in deinem neuen Anzug nach Hause fahren."
„Was soll ich? So auf die Straße?" Christine ist entsetzt.
„Natürlich nehmen wir die Haube ab, und du bekommst noch einen Mantel darüber.
Außerdem schenken wir dir ein paar Stiefel."
Christine überlegt. Warum eigentlich nicht? Kein Mensch würde etwas bemerken, und sie
könnte diese wunderbaren Sachen noch länger anbehalten. Willig läßt sie sich von
Sylvia ein paar schenkelhohe, enge Gummistiefel anziehen. Die Absätze sind recht bequem
und ziemlich unauffällig. Nachdem man ihr die Gummihaube gelöst hat, wird sie von Sylvia
etwas frisiert. Dann muß sie aufstehen, was auch schon wieder geht. Noch etwas unsicher
auf den Beinen schlüpft Christine in einen weiten Gummimantel, der an der Taille mit
einem Gürtel eng gebunden wird.
Auf der Heimfahrt kann sie sich nur mühsam auf den Verkehr konzentrieren. Das ganze
Auto scheint voll Gummi zu sein. Lächelnd schaut Christine auf ihre schwarzen Gummihände
am Lenkrad. Sie weiß genau, wie ihre Entscheidung ausfallen wird!





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