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Unsere Nachbarin Das Objekt der Begierde ist ein Minirock und natürlich auch die Frau, die ihn trägt.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Ein ganz neues Gefühl am Nachmittag
 
Rasierte Russin in engem Leder Eine Lehrerin mit besonderen Vorlieben
 
Die Jogging-Episoden-Story Ein Paar entdeckt das urinieren für sich.
 
Beim Arzt Ein Arzt wird von seiner Patientin verführt. Zwar kein überragend neues Szenario aber nett geschrieben.
 
Amdrea - Schwanger und Heiss Geschichte über ein Pärchen, das von einer Schwangeren Freundin besucht wird, die sie dann verführen und verwöhnen. Sehr gut und ausführlich geschrieben. Könnte auch in die Kategorie Sex Stories passen.
 
1 Mann, 5 Frauen Ein Mann, fünf Frauen, zehn Füsse - gut geschrieben.
 
Die Stiefelprobe Wer darauf steht wird diese Story mögen.
 
Traum in Latex Zu kurz um gut zu sein.
 
Simone Hier sind es die Füße um die sich die ganze Handlung dreht.
Die Hohe Schule Ein guter Anfang, auch wenn nichts passiert. Ich hoffe auch mal den 2. Teil lesen zu können.
 
Mein erster Tag als Tanja Die Verwandlung...
 
Die Büchse der Pandorra Eine junge Frau spielt mit den erotischen Utensilien Ihres Bekannten.
 
Rubberdance Ziemlich gut geschriebene Story ueber eine Frau, die in einem Gummianzug 'gefangen' ist und sich in einer recht obskuren Situation befindet. Schoene Beschreibung ihrer Empfindungen dabei.
 
Leder Heftiger Sex in Leder und Gummi.
 
Die Stiefel-Lady Ein Stiefelliebhaber wird von einer Unbekannten, die sich wunderbare neue Stiefel gekauft hat, zum Abspritzen gebracht.
Die Muschel Eine Geschichte, wie man seinen kleinen Freund wiederbeleben kann, nur sehr humorlos erzählt.
 
Reizende Stiefel Er hat einen Hang zu stiefeln, seine Freundin trägt gerne welche, dann mal ran.
Das Zimmer War das ein Traum oder nicht? Das Aupair Maedchen Nathalie wird eingehend untersucht.
 
Die junge Bankierfrau Er kann seine Schulden nicht bezahlen. Doch als Fußsklave bei der Bänkerin verdient er sich die Raten.
 
Petras Erstes Fußerlebnis Wer Fußgeschichten mag, für den ein muß. Nylonliebe unter Frauen.
 
Marco in meinem Bikinihöschen Sie bekommen Besuch und Marco möchte auch mit in den Pool, aber ohne Badehose ist nicht, also ein Bikinihöschen muß her.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Sie erfüllt nach und nach seine Gummiwünsche. Bis sie dann endlich davon selbst überzeugt ist.
 
Die Wette Frau wird gezwungen im Gummianzug durch die Fußgängerzone zu gehen.
 
Das Spiel Geschäftsführerin wird am Arbeitsplatz von einem fremden Ehepaar in die Geheimnisse von Gummi, Korsett und Knebel eingeführt - zunächst unfreiwillig, aber dann wird sie immer geiler... Leider hört die Story mittendrin auf, deshalb nur 4 Punkte - Fortsetzung ?
 
Angelikas Reise Er trifft sie im Abteil und will ihre Strümpfe. Er bekommt sie und onaniert dann. Na ja.
 
Heiße Höschen Wer enge Turnhosen und Hot Pants mag ist hier genau richtig. Ein Mann und zwei Frauen testen, wie gut ihnen ein enges Höschen steht und besonders das was es verdecken sollte. Super geschrieben.
 
Nachbars Freundin Wer auf Nylon und Füsse steht ist hier richtig.
 
Gottesdienst Spannend geschrieben, was so nach einem Kirchenbesuch alles passieren kann. Ein bißchen Fetisch, ein wenig SM; nicht schlecht.
 
Latex Eine Latex Domina besorgt es ihrem Mann, oder war es doch nur ein Traum???
 
Metamorphose Bruder wird als Schwester verkleidert. Keinerlei sexuellen Handlungen, nur fetisch ....
 
Lisa's Fetisch Er lernt sie in der U-Bahn kennen und fragt sich bzw. sie, was fetisch ist. Als er es kennenlernt, mag er es nicht, nur bleibt es auch dabei.
 
Putzen Durch die Suche nach einem Putzjob lernt sie, wie es ist, mit Gummianzügen zu leben. Läßt sich gut lesen.
 
Gundula K. Die Protagonistin
 
Partytime Wer auf Gummikleidung und Bondage steht ist hier richtig. Außer Gummischwänzen gibt es nichts zu sehen, also wem es gefällt....
Voodoo Eifersucht ist selten ein guter Ratgeber. Besonders wenn man Voodoo anwendet, sollte man sich vorsehen.
The Outfit Lori testet ein Korsett und verschiedene Kleidungsstücke aus einem unzerstörbaren Material. Geht das gut?
 
Gnade Sehr wirre Geschichte aus dem Beichtstuhl
 
Abendvergngen Ein Mann entdeckt seine Liebe zu BH´s in dem er die von seinen Nachbarn untersucht und darauf Mastrubiert, eine nett geschriebene Geschichte über jemenden der seinen Fetisch entdeckt.
 
Bettina's Schuhe Eine interessante Geschichte über einen Unterwäscheliebhaber und einer Frau die auf NS steht.
 
Zwei Mädels und ein Rohrstock über eine Beziehung zweier Frauen zueinander und welcher Stellenwert der Rohrstock dabei spielt. Nur etwas für Leute die auf Streichelspiele mit diesem Intstrument stehen.
 
Ein einmaliges Erlebnis Zwillinge verkleiden ihren "Freund" als Frau und gehen in die Disco. Das wars auch schon.
Fesseln der Lust Sie will einmal "Softbondage" probieren....... Nicht besonders aufregend.
 
Fesseln der Lust Teil III Was soll das? Irgendwer hat den Sex bzw die Erotik vergessen!!!
Im Krankenhaus II Hier wird es mit den verschiedensten Kleidungsstücken und Gegenständen getrieben. Leider viel zu kurz um eine Atmosphäre aufkommen zu lassen.
 
Feierabend Latex und eine zweite Sklavin. Wems gefällt.
 
Von der Mutter der Freundin erwischt Tommy wird von der Mutter seiner Freundin beim Wichsen erwischt und sie besorgt es ihm mit ihren Füßen in Nylons. Sehr gut geschrieben
 
Zwischen ihren Füßen Sie wichst ihn mit ihren nylonbekleideten Füßen. Ganz o.k. , wenn man daruf steht.
 
Alles nur ein Traum, oder ... ? Viele Worte, ohne das was passiert. Der Autor verspricht eine Fortsetzung - keine Ahnung, von was eigentlich ???
Verräterischer Blick naja, sehr kurz, vielleicht ist die fortsetzung ja besser....
Der Test Eine mit vielen Rechtschreibfehler behaftete Storie, die wohl ein Test für die Leser sein soll und die man einfach vergessen kann.
Das Geburtstagsgeschenk Er wird zur Zofe seiner Frau gemacht - Wenig Sex
 
Die Erziehung Tja, leider nur der Anfang, kommt noch mehr?
Abhängig V - Verkauft Ganz nette Geschichte, Kann man auch lesen ohne Teil 1 bis 4 zu kennen.
 
Die Buffalos meiner Tochter Wer auf Schuhe steht...
 
Die Untersuchung Geile kurze Geschichte. Sehr zu empfehlen.
 
Entjungferung in der Sauna Nette aber kurze Entjungferungs-Story.
 
Verkehrte Rollen Ehefrau endeckt die Domina in ihr und ihrem Mann gefällt es.
 
Fetish-Desire Fetisch oder Sex? Er liebt seine Nina besonders gerne in Leder. Dass seine Trauzeugin Nicole auch auf Leder steht, gefällt ihm ganz gut. Er wird von den beiden Frauen einladen und entdeckt, dass die beiden einkaufen waren um sich und ihn in Leder kleiden. Da kann der Sex nicht lange ausbleiben.
 
Sex mit einem besonderen Menschen Kurz aber gut. Er beschreibt schön seine Masturbations Praktiken währrend er heiße Mails liest.
 
Erlebnisse eines Teenagers Ein Wäschefetischist ist Nachts unterwegs um sich neue Wäschestücke zu holen. Nach seiner Tour wird er vom Hausmeister überrascht. Was dann kommt lest selbst.
 
Mein Traum Hierbei handelt es sich um lupenreinen Fußfetisch - wer es mag, wird sicher auf seine Kostem kommen...
Begegnung in schwarzem Leder Diese beiden hier lernen sich im Chat kennen und verabreden sich zu einem BlindDate. Beide stehen total auf Leder und fahren nach einer kurzen Unterhaltung im Bistro gleich ins Pornokino, um dort...na Ihr wißt schon. Paßt nicht wirklich in die Fetisch-Kategorie.
Katrin in der Gewalt ihres Lehrherren Katrin, eine Azubi, wurde von ihrem Chef bei Unterschlagungen erwischt, um ihre Lehrstelle nicht zu verlieren, will sie alles tun, was er verlangt. Vor allem Fußfetischisten werden auf ihre Kosten kommen.
 
FRANKA Frank kleidet sich gerne als Frau und wird von seiner Fussgoettin Annabelle in die Stadt geschickt um verschiedene Aufgaben zu erfuellen.
 
Katrin und Mellanie gefesselt auf dem Basketballplatz Intessante Story über Süße Mädchen Füßchen. Besonders wenn man sie dabei kitzeln kann. Eine Story für wahre Liebhaber von Füßen.
Some like it hot Er trifft eine alte Bekannte am Bahnhof. Zunächst reden sie in einer Bar - später bei ihr zu Hause, wo es auch gleich losgeht. Wer Gummi und Bondage mag, der sollte diese Geschichte unbedingt lesen. Sie ist dominant, er devot...
 
Sometime in November Eine Gummifrau trifft eine Andere und die bietet ihr den Gummihimmel an. Schöner und euphorischer Schreibstil und die angekündigte Fortsetzung verspricht einiges - vielleicht etwas länger?
 
Nylonträume Mama und Tochter gehen in die Disco - Tochter verkuppelt Mama mit einem netten jungen Mann. Tochter erlebt in mehreren Varianten als neues Erlebnis diesen Fetish. Zuerst war es befremdend, doch der begeisterte und sensible Stil des Autors für diesen Fetish hat mich nicht nur überzeugt, sondern auch neuGierig gemacht.
 
Claudette - Ein Traum von Fetisch Voller Leidenschaft für den Fußfetisch geschrieben, aber teilweise etwas durcheinander. Die Rechtschreibung ist klar ein Handicap bei dieser Geschichte.
 
Erwischt Er wird von seiner Frau bei einer Schuhmasturbation erwischt und sie hat alles bereit, um eine geile Gummiphantasie mit ihm auszuleben. In richtig sorgfältig
 
Mein Frauenarzt Eine nette kleine Gyn-Geschichte, die durch den Versatz von Realität und geträumter Geilheit seinen gewissen Reiz erhält. Aber viel zu kurz und darum nicht so ergiebig.
 
Rollenspiele Er findet sie ist ne geile Tussi. Daher läßt er sich erst überreden und steht aber dann voll und ganz für ihren Fetisch Rollenspiel zur Verfügung. Gut geschrieben und voller netter Ideen - weiter so
 
Die Erfuellung eines Traumes Ein kleiner Nylon-Traum geht in Erfüllung, aber die Geschichte ist leider viel zu kurz, um die Stimmung auch an den Leser zu bringen.
Begrüßung für die Gäste Sehr kurz und eigentlich gar keine Geschichte. Das sind mehr Ideen für Leute die etwas mehr als "normalen" Sex wollen.
Ein Traum mit Toering Fußerotiker trifft Traumfrau, die sich bereitwillig mit nach Hause nehmen läßt. Im Verlauf der Nacht werden Träume erfüllt. Schön und anregend geschrieben.
 
Analdehnung Auf sowas muss man erstmal kommen: Die beiden Protagonisten fahren in eine Klinik, um sich anal dehnen zu lassen. Aber damit nicht genug - zur alltäglichen Behandlung gehören auch Darm-, Blasen- und Magenspülungen. Ich fand die Geschichte zwar nicht wirklich erotisch, aber zwei Sonderpunkte für Phantasie!
 
Das lang ersehnte Erlebnis Diese Geschichte gehört in die bisher nicht vorhandene Bi-Kategorie
 
Erniedrigung und Verachtung Pantyhose, Footfetish, Scat, Cuckold, heavy
 



Wie jeden Morgen fuhr Frank mit der U-Bahn in die Stadt. Nur hatte er heute
verschlafen, wobei er sich des öfteren wundert, daß das nicht öfter vorkommt. Von zu
Hause hatte er angerufen und sich für die zwei Stunden entschuldigt. Deshalb war er auch
nicht unbedingt in Eile.
Er nahm in der Bahn Platz, als eine junge Frau sich ihm gegenüber setzte und dabei
ihren Mantel öffnete. Sie hatte lange, blonde Haare, eine schwarze Sonnenbrille auf, trug
Handschuhe und aus ihrem Mantel lugten schwarze, Lackstiefel. Sie saß ihm so eine ganze
Weile gegenüber, als sie anfing an ihrem Mantel zu nesteln um die riesigen Knöpfe zu
öffnen. Er senkte seine Zeitschrift um sie heimlich ein wenig zu beobachten. Es schien
auch nicht so ganz einfach zu sein aus dem Mantel zu kommen, denn ihre Handschuhe
behinderten sie wohl. "Wer schön sein will...", dachte er. Sie hatte es aber
bald geschafft und stand auf ihren Mantel aufzuhängen.
Sein Blick fiel sofort auf die Stiefel, als der Mantel die Sicht frei gab. Mein Gott,
sie nahmen überhaupt kein Ende! Sie gingen ihr bis knapp unter ihr kurzes, schwarzes
Minikleid. Sie stand ganz in schwarz, in riesigen Stiefeln vor ihm. Gelesen hatte er schon
lang nicht mehr. Frank wurde es seltsam warm. Und das am frühen Morgen. Sie setzte sich
wieder, schlug die Beine übereinander und blätterte in einem Roman. Frank saß ganz
still da und musterte ihre Stiefel. Millimeter für Millimeter. Ihre neuen Stiefel
glänzten überall. Während er so dasaß und vor sich hin blickte, hätte die Welt
untergehen können, er hätte es nicht gemerkt. Erst als er einen Stoß in die Seite
bekam, nahm er das "Rücken Sie doch einmal ein bißchen, daß ich mich auch setzen
kann." wahr. Die schwarze Lady gegenüber hatte das natürlich beobachtet und
lächelte, nahm ihr überkreuztes Bein und stellte es wieder neben das andere.
Frank rückte zur Seite, doch befangen wie er war, glitt ihm die Zeitung aus der Hand
und sein Aktenkoffer fiel auf den Boden. "Entschuldigung, das ist heute nicht mein
Tag. Zuerst verschlafe ich um Stunden und jetzt das hier..." sagte er wie benommen zu
der schwarzen Lady, denn seine Sachen fielen ihr vor ihre schwarzen Stiefel. "Machen
Sie sich nichts daraus, das kann jedem passieren. Auch ich bin heute nicht ganz
pünktlich." Sie lächelte ihn an und sah ihn mit ihren Rehaugen an. Frank verharrte
darin seine Sachen einzusammeln. "Wissen Sie, daß Sie unbeschreiblich schön
sind?" quoll es aus ihm heraus ohne das er es wirklich wahrnahm. Sie räusperte sich
und lehnte sich wieder nach hinten. "Entschuldigen Sie, das sollte keine Anmache
sein, es platzte einfach so aus mir heraus." Er sammelte umständlich sein Eigentum
ein, wobei ihm einiges wieder hin fiel, warf alles wieder und begann von neuem. Als er
schließlich fertig war, sagte sie: "Ja, ich weiß, daß ich gut aussehe. Ich habe
auch schließlich lange genug daran gearbeitet." Er war überrascht, und doch froh.
"Sind Sie auf dem Weg ins Geschäft? Entschuldigung, darf ich mich vorstellen, ich
heiße Frank Walter." "Wenn Sie wollen !?" sagte sie nach einer Weile.
"Lisa Bendorf. Ich fahre zu dem Cafe in dem ich arbeite." "Darf ich fragen
in welchem Cafe?" "Das Cafe Fetish am Bahnhof" Der Name sagte ihm
überhaupt nichts, weshalb er versuchte mit "Aah!" das Gespräch
weiterzuführen. "Sind Sie dort Kellnerin?" "Das kann man so sehen. Oh, ich
muß hier gleich raus. War nett mit Ihnen gesprochen zu haben." Sie stand auf, packte
den Roman ein, nahm ihren Mantel und stieg aus. Frank sah` ihr noch lange nach und fuhr
zur Arbeit.
Lisa ging ihm den ganzen Tag nicht aus dem Kopf, und weil er wußte wo sie arbeitet,
konnte er sie wiederfinden, wenn er den Mut dazu haben würde. Frank schaute ins
Telefonbuch um die Adresse des Cafe`s herauszufinden, konnte sie aber nicht finden. Da er
aber wußte wo sie ausstieg, und daß es in der Nähe des Bahnhofs sein soll, würde er es
schon finden.
Abends, er hatte keine Termine, faßte er sich ein Herz und fuhr frohen Mutes zum
Bahnhof. Als er endlich gegen zehn dort war, brauchte er aber zwei Stunden um es zu
finden, denn es war nicht mehr als ein kleines Schild an einer Treppe die ins Souterrain
führte. Vor dem alten Reihenhaus standen Auto`s die er hier irgendwie doch nicht vermutet
hätte. Zwei Porsche, ein Rolls Royce, und andere Wagen seiner Geschmacksklasse. Langsam
stieg er die Treppe hinab um sich das Cafe etwas näher anzusehen. "Entschuldigen Sie
bitte," sprach ihn jemand von der Seite an, "wir haben leider einen Dresscode.
Ohne passende Kleidung können Sie hier nicht rein." und hob die Schultern. "Was
für einen Dresscode?" "Wie der Name schon sagt. - Fetish." "Helfen
Sie mir, was ist fetish?" "Wenn Sie das nicht wissen, sollten Sie sich
erkundigen ob Sie hier überhaupt rein wollen." Frank schaute ihn fragend an.
"Na, sehen Sie mich an, dann wissen Sie`s." Nichts wußte er. Der Türsteher sah
verrückt aus, hatte Sachen an, die er noch nirgends gesehen hatte. Doch! Er trug
dieselben Stiefel wie Lisa heute morgen. "Unter uns, was ist das hier? Eine
Modekneipe?" "Wir sind keine `Modekneipe`!" sagte der Türsteher und verzog
sein Gesicht. "Gehen Sie jetzt!" Er ging.
Am nächsten Morgen nahm er sich einen halben Tag Urlaub, fuhr zur Haltestelle Bahnhof
um auf Lisa zu warten. Der Morgen verging, aber Lisa kam nicht. Auch fand er sie nicht in
der Nähe des Cafe`s. Also nahm er sich den Rest der Woche auch noch frei, irgendwann
würde Lisa auftauchen.
Am Freitag dann fand er sie tatsächlich gegen zehn Uhr morgens am Bahnhof. Er ging auf
Sie zu. "Lisa! Erkennen Sie mich noch?" Sie blieb stehen und mustere ihn.
"Sie sind der Mensch der seine Koffer und Zeitungen in U-Bahnen durch die Gegend
wirft", und lächelte ihn an. "Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Ich wollte
Sie wiedersehen. Nein, warten Sie. Sie, oder besser ihr Cafe, haben mich neugierig
gemacht." "Sie waren da? Ich hab` Sie gar nicht gesehen !?" "Man lies
mich nicht rein." "Sie waren abends da?" "Ja." "Das wundert
mich nicht. Kommen Sie zum Frühstück. Um diese Uhrzeit gibt es keinen Dresscode.
Außerdem hatte ich diese Woche Frühdienst. Erst nächste Woche bin ich abends da."
Warum kam er da nicht drauf? Vielleicht weil man es nicht wissen kann, wenn man nicht
fragt? "Begleiten Sie mich. Oder, nein, seien Sie gegen elf am Cafe. Ich muß mich
sputen." "Ich bin da."
Gegen kurz vor elf war er am Cafe, wartete aber noch. Er wollte nicht zu
überpünktlich sein. Zu seiner Überraschung war jetzt wirklich der Türsteher nicht da
und er betrat langsamen Schrittes das Cafe, legte seinen Mantel ab und setzte sich an
einen freien Tisch. Jetzt sah er das Cafe das erste Mal von innen. Bilder mit nackten,
gefesselten Männern und Frauen hingen an der Wand. Obwohl ihr Motiv so streng war,
wirkten die Bilder ästhetisch, schön. Man sah den Personen auf den Bildern an, daß es
ihnen Spaß machte sich so fotografieren zu lassen. Trotz seiner Eleganz wirkte das Cafe
kahl und kalt. Weißer Boden, weiße Wände, schwarze Möbel.
Frank blickte forschend durch das Cafe als Lisa auf ihn zukam. "Hi!"
"Hallo Lisa." "Nennen Sie mich Mistress." "Warum?" "Sie
wissen nicht wo Sie hier sind. Habe ich recht?" "Wenn ich so recht überlege bin
ich in einem Cafe. Ein Cafe in das man abends nicht reinkommt." "Es ist ein Cafe
für einen relativ kleinen, aber wachsenden Kreis an sehr interessanten Leuten."
"Das ist es warum ich Sie wiedersehen wollte. Was sind das für Leute? Und was
bedeutet Fetish? Ich bin, ehrlich gesagt mittlerweile mehr als nur neugierig. Daß euer
Türsteher und Sie, auch heute wieder, dieselben Stiefel tragen, dürfte es ja nicht sein,
oder?" "Das war ein bißchen viel auf einmal. Meine Stiefel sind aber allerdings
ein Bestandteil. Fangen wir anders an. Wie gefallen ihnen die Bilder an der Wand?"
"Ich weiß nicht so recht. Sie wirken einmal sexistisch, brutal, schön, alternativ,
modern, alles in einem." "Können Sie sich vorstellen, daß das den Leuten Spaß
macht was sie da tun?" "Es sieht in der Tat so aus." "Und was machen
die?" "Soll ich Ihnen das wirklich sagen?" "Nur zu. Keine Scheu. Ich
bin auch erst seit drei Monaten hier, aber ich habe mich nicht so angestellt."
"Männer und Frauen in diesen verrückten Sachen, Ketten, Masken..." "Sie
sagten verrückte Sachen, was für verrückte Sachen?" "Kann ich nicht sagen.
Ich habe so etwas vorher nicht gesehen." "Doch, haben Sie, Ihnen ist es nur
nicht aufgefallen." "Lisa, Tisch 3 möchte bestellen!" kam es von der
Theke. "Moment!" "Ich sagen Ihnen etwas. Wir treffen uns heute abend um
acht an der Haltestelle Erlsbach, kennen Sie die? Dann zeige ich Ihnen was Fetish ist.
Können Sie tanzen? - Gut. Also, um acht. Erlsbach. Ich warte nicht gerne."
"Versprochen, Li.. - Mistress." Sie kniff ihm ein Auge zu. Als sie aufstand
hörte er, daß ihre Kleidung eigenartige Geräusche macht. Er kannte sie, konnte sie aber
nicht einordnen.
"Hallo Frank. Hier bin ich." Aus dem dunkeln heraus sah er einen blanken,
glatt spiegelnden Körper. Lisa trug wieder ihre Stiefel. Nur waren sie jetzt knallrot.
Sie trug einen hautengen, schwarzen Anzug, eine Maske die aber ihr Gesicht frei lies und
einen weitkrempigen, flachen Hut. Ihre Haare waren zu einem Pferdeschwanz
zusammengebunden, der lang unter dem Hut heraushing. Eine schwarze Lackhandtasche baumelte
an ihrer Seite. Überhaupt sah sie aus wie eine einzige Lackpuppe. So glänzend, so edel.
Frank`s Unterkiefer hing herab. "Sie können den Mund wieder zu machen!" sagte
sie lachend. "Gefalle ich Ihnen? - Frank! Hallo!" "Mis... - Frau - aehm -,
Lisa..." "Mistress! Vielleicht darfst Du mich später einmal Lisa nennen. Für
Dich heiße ich Mistress. Klaro?" Sie nahm den etwas dümmlich dastehenden Frank am
Arm und führte ihn zur Seite. Sichtlich langsam kam Frank zur Besinnung. "Bevor Sie
etwas sagen, sage ich Ihnen jetzt unsere Spielregeln, klar? Also, Frank, Sie geben mir
jetzt Ihren Personalausweis. Bitte glauben Sie nicht ich würde Ihnen nicht vertrauen, ich
möchte nur sichergehen, daß mir nichts passiert. Sie bekommen ihn auch ganz bestimmt von
mir nachher zurück. - Bitte!" "Ähm, ja, kann, kann ich Ihnen geben.. Mistress." stotterte Frank. "Brav. Ich möchte Sie in unser Clubhaus führen.
Wir haben heute Glück, es ist niemand außer uns da." Sie steckte den Ausweis in
einen Briefkasten ohne Schild. "Wofür machen Sie das alles? Es kann doch nicht nur
meine Ausstrahlung sein, oder daß ich Ihnen gefalle?" "Wer weiß? Außerdem
macht es mir Spaß Sie in den Fetish einzuweihen. Sie sind der Erste bei dem ich es
versuche. Ich bin auch eingeweiht worden. Aber auf andere Art und Weise. Vielleicht
erzähle ich Ihnen einmal davon." Lisa strahlte ihn an. "Gehen wir?" Bevor
Frank eigentlich so richtig begriff was los war, nahm ihn Lisa mit zum Auto, einem
nagelneuen, schwarzen Golf Cabrio.
Sie fuhren zum Cafe, betraten ihn aber nicht von vorne, sondern gingen durch einen
schwer verriegelten Hintereingang. "Hier sind wir. Geh` schon einmal geradeaus durch.
Ich mach` noch schnell die Tür zu und komme dann." Frank ging, wie ihm gesagt, den
Flur entlang in einen Raum der so aussah wie ein Kellergewölbe. An den Wänden hing
allerlei Zeug. Er entdeckte gerade einen Durchgang in ein anderes Zimmer als Lisa kam.
"Gefällt es Dir? Ich finde es himmlisch!" "Nun ja, ich weiß nicht was ich
sagen soll." "Wirst Du auch bald nicht mehr. Denn ich werde Dich jetzt in den
Fetish einweisen. Nimm dort auf dem Stuhl platz."
Sie stellte sich vor ihn und fing an zu erzählen. "Das mit meinen Stiefeln hast
Du ja nun schon erkannt. Doch was meinst Du habe ich sonst an?" "Ich würde
sagen einen engen Anzug." "Aber dieser Anzug ist aus Gummi. Genauer,
Latex." "Gummi ??" "Ja! Eine Gummischicht umspannt meinen Körper so
fest als wäre es eine zweite Haut. Überall. Und weil es so eng anliegt und so fest und
anschmiegsam ist, gibt es mir das unheimlich erotische Gefühl darin gefangen zu sein. Ich
bin von den Zehenspitzen bis zu den Fingenägeln samt Kopf komplett von Latex
eingeschlossen. Einerseits, weil ich meinen Anzug nicht so schnell ausziehen kann, bin ich
schutzlos der Umwelt ausgeliefert, zudem bin ich darunter vollkommen nackt und genauso
fühle ich mich auch. Jeden Windhauch spüre ich an meinem Körper. Der Anzug bietet nicht
den geringsten Schutz vor Kälte." Frank staunte nicht schlecht. Mit offenem Mund
hörte er zu. "Und trotzdem fühle ich mich stark. Wenn man erst einmal den Mut
gefunden hat seine Schwäche erotisch auszuleben, wird man danach süchtig. Ich bin
süchtig auf Fetish." "Süchtig??" "Ja, Fetish ist nichts anderes, als
das man etwas verherrlicht. Ganz so wie ich es Ihnen sage. Ich liebe die Schutzlosigkeit.
Es erregt mich. Andere stehen auf Schmerzen. Dr. Beiner, aus unserem Club, ist Arzt. Er
kann nicht anders als von seiner Frau dominiert zu werden. Stellen Sie sich vor, er läßt
sich ans Bett fesseln... es erregt ihn." "Unvorstellbar..." "Um meine
Geschichte zu beenden, ich bin Ihnen eigentlich schutzlos ausgeliefert. Sie könnten mich
auf der Stelle vergewaltigen. Aber Sie tun es nicht. Ich könnte mich noch nicht einmal
wehren. Alles was ich habe, ist Ihren Ausweis." "Das ist im Falle eines Falles
genug." "Darauf kommt es aber nicht an. Fetish ist unter anderen Menschen ein
absolutes Tabu. Entweder ist man pervers oder Nutte. Punkt. Ich genieße das. Die Leute
haben keine Ahnung. Sie können nicht fühlen. Und ich genieße." "Ich sehe was
Sie meinen, Lisa." "Mistress!" "Mistress." "Du wirst Dich
jetzt ausziehen, in der Zwischenzeit suche ich ein paar Dinge zusammen die Dir passen
müßten." "Aber..." "Keine Widerrede!"
Während Frank begann sich in dem kühlen Raum auszuziehen, suchte Lisa im Clubfundus
einige Sachen zusammen. "Ganz ausziehen, Frank!" Er streifte seinen Slip ab.
"Sehr schön. Zieh` das an!" Frank hatte ganz schön Probleme den engen Body
anzuziehen. Der Body hatte vorne einen Eingriff der mit Druckknöpfen befestigt war. Den
könnte er so abmachen und zur Toilette gehen. Als er endlich soweit war, nahm Lisa eine
Flüssigkeit und begann ihn damit einzureiben. An seinem steifen Glied, an dem man jede
einzelne Ader erkennen konnte, verweilte sie ein wenig länger und rieb so fest und lange,
daß Frank sich vor Geilheit kaum noch bremsen konnte. "Du siehst gut aus! Wir suchen
noch ein paar Knobelbecher für Dich und dann gehen wir tanzen." "Du willst doch
mit mir so nicht rausgehen?" "Für Dich immer noch `Sie`. Außerdem nennst Du
mich bei meinem Namen. Klaro? Sag ja, Mistress!" "Ja, Mistress."
"Schon besser." Lisa mußte lachen. "Ich würde aber jetzt trotzdem lieber
mit Ihnen ficken, Mistress, als auszugehen." Frank fand sein Selbstvertrauen doch
wieder. "Wer hier wen fickt entscheide ich! Wenn es ein schöner Abend wird,
vielleicht." Lisa rückte ihren Hut zurecht, sicherte nochmals ihren Reißverschluß
der von Nacken bis zu ihrem Bauch ging, polierte sich selbst auf und nahm Frank bei der
Hand.
Gemeinsam fuhren Sie quer durch die Stadt ins Palladium, einer gut besuchten Diskothek.
Frank wollte auf der Stelle im Boden versinken, als er den Cabrio verließ. Er glaubte,
daß alle Leute ihn anstarren würden. Doch Lisa zog ihn zum Eingang, wo eine
Menschentraube stand. "Lisa..." "Du sollst mich Mistress nennen!"
"Ja, aber, vor all den Leuten..." "Da erst recht! Die sollen sehen, daß Du
mein Sklave bist." "Sklave??" Er blieb wie festgewurzelt stehen. "Ja,
Sklave. Du bist mein Sklave. Wenn Du es nicht glaubst, dann geh` doch nach Hause!"
"Aber ich hab` doch kein Geld, meine Sachen..." "Ach, halt den Mund und
komm jetzt! Du wirst mir mein Geld nachher zurückgeben." Die Leute in der Traube
hörten gespannt zu, einige Mädchen lachten in die Hand "Schau` dir den an!.
Der Abend in der Disko wurde für Frank eine Tortur. Er sollte aber auch noch einige
Überraschungen bringen. Lisa zog ihn zur Tanzfläche und tanzte lange zum heißen Techno.
Frank kam es wie Ewigkeiten vor, als sie ihm endlich sagte er solle eine abgelegene
Sitzecke suchen, mit nicht so viel Leuten. Er fand eine für zwei Personen geschaffene
Sitzecke in einer der hintersten Ecken. Lisa kam auf ihn zu und brachte zwei Mineralwasser
mit: "Zur Abkühlung." Nach einem Schluck stand sie auf und öffnete ihren
Reißverschluß am Bauch, daß ihr Schritt frei war. "Es tut gut etwas Luft zu
bekommen. Zieh` Deinen Eingriff aus!" "Hier, vor allen Leuten?" "Es
sieht uns niemand. Los!" Eigentlich war es ihm auch schon egal. Er öffnete die
Druckknöpfe und lies` seinen Schwanz im freien stehen. "Setz` Dich!" Lisa ging
langsam auf ihn zu und setzte sich auf seinen Schoß und spürte seinen Hammer sich in ihr
auszubreiten. Sie wippte und wackelte um möglichst ganz auf ihm zu sitzen. Dann gab` sie
ihm einen Kuß indem sie sich ganz nach hinten beugte und flüsterte ihm ins Ohr:
"Jetzt fick` ich Dich! Hier!" Langsam begann Lisa auf ihm auf und ab zu wippen.
Frank spürte die Hitze in seinem Body auf seinem Schwanz. Lisa begann immer heftiger zum
Rhythmus der Musik zu ficken. Wie gut, daß er sich hinter ihr verstecken könne, dachte
er. Lisa begann ihre Wollust mit lauten Schreien zu begleiten. Doch niemand außer Frank
hörte sie. Frank begann sitzend mitzuschieben. Sie sprangen auf der gepolsterten Bank auf
und ab, schrien und fickten. Kurz bevor Frank explodierte war Lisa auch kurz davor zu
kommen, sprang aber so von ihm, daß sein Sperma im hohen Bogen in Richtung Tanzfläche
flog. Er traf eine andere Frau am Rücken, die sich wundernd an den Rücken faßte. Lisa
lachte hell. "Wenn Du meinst, Du bist fertig, hast Du Dich getäuscht!" sagte
sie, zog sich ihren Reißverschluß zu und ging wieder zur Tanzfläche. Frank wollte auf
der Stelle in den Boden versinken. Rasch zwängte er sein noch steifes und empfindliches
Glied unter das Latex, schloß er seinen Eingriff und holte tief Luft. Er saß so eine
Weile da, als Lisa wieder auftauchte. "Wo bleibst Du?" Sie zog in zur
Tanzfläche während er sich weigern wollte. Aber es nützte nichts. Sie tanzten noch eine
Weile als Lisa plötzlich anordnete, daß sie gehen würden.
Sie verließen die Disko. Auf dem Weg zum Ausgang sah Frank wie jemand ein Mädchen auf
einem Flipper vögelte, die aber den Anschein gab als ließe sie sich nur begatten
während er sich alle Mühe gab sie kommen zu lassen. Frank spürte die Kälte, die ihn
umgab, obwohl es ein warmer Abend war. Er fror. Lisa fuhr mit ihrem schweigenden Frank ins
Clubhaus zurück.
"Du fickst mich jetzt fertig. Und wenn Du nicht mehr kannst, dann kannst Du sehen
wie Du nach Hause kommst." "Wo sind meine Sachen?" "Weg."
"Was heißt weg?" "Weg!" "Du Hexe! Jetzt platzt mir aber der
Kragen. Erst nimmst Du mir meinen Ausweis ab, schleppst Du mich hier her, gehst so mit mir
in eine Diskothek die ich mein Lebtag nicht mehr betreten kann und jetzt sind meine Sachen
auch noch weg!" "Ich glaube, jetzt kommst Du langsam dahinter. Fühlst Du Dich
mir ausgeliefert?" "Scheiß auf ausgeliefert, ich will meine Sachen!"
"Du weißt doch immer noch nicht, was wir hier tun !? Ich gebe Dir den Schlüssel
für den Briefkasten. Dann kannst Du Deinen Ausweis abholen. Den Body kannst Du behalten.
Dafür behalte ich Deine Sachen." "Das kannst Du nicht tun!"
"Wetten?" Lisa beugte sich nach hinten und rief: "Steve!" Steve war
ein Bulle von Mensch. Wer Steve sah, der wußte, mit Steve kann man nicht reden. "Das
bezahlst Du mir!" sagte Frank. "So? Deine Papiere und Schlüssel sind übrigens
auch in dem Briefkasten. Ich habe also nur Deine Kleider. So long, Sklave." Als Frank
den Club verließ hörte er Lisa noch laut lachen. Er trottete durch Seitenstraßen über
eine Stunde bis er zu dem Haus mit dem Briefkasten kam. Dort fand er wirklich alles
wieder.
Schließlich fuhr er im Latexbody mit der U-Bahn nach Hause. Lisa hingegen suchte sich
einen Dildo den sie in sich und ihrem Anzug verstecken konnte. Sie durchsuchte den
Club-Fundus und fand schließlich einen biegsamen, nicht zu großen Vibrator. Sie führte
ihn in sich ein und schaltete ihn an. Das leise Surren war kaum mehr hörbar, als sie
ihren Anzug wieder schloß. Lisa ging etwas ungelenk zum Schrank in dem Steve Franks
Sachen versteckt hatte und steckte sie in einen Beutel. "Dich sehe ich
wieder..." dachte sie und ging etwas breitbeinig und langsam wieder zum Wagen. Als
sie endlich hinter dem Lenkrad saß und losfuhr, mußte sie langsam gegen die wohlige
Wärme aus ihrem Unterleib ankämpfen. Da sie etwas außerhalb der Stadt wohnte, war der
kurze Weg über die Autobahn zwar nicht weit, aber mit einem heftigen Aufschrei war sie
gezwungen von der linken Fahrbahn auf die rechte zu wechseln, als sie nicht mehr an sich
halten konnte.
In ihrer Wohnung die sie mit einer Freundin teilte, war ein heftiges treiben, als sie
die Tür öffnete. "Hi, Gabi, sag`, kann ich mich zwischen Euch legen oder wollte ihr
beide ...aaah... allein .... sein?" Gabi sprang von ihrem One-Night-Stand auf und
stützte Lisa. "Seit Du in diesem Club bist, machst Du mir Angst, Herrin. Hast Du Dir
wieder einen Dildo eingesteckt? Das ist doch ungesund!" "Das geht Dich gar
nichts an." "Sag` Deiner Freundin, daß sie sich natürlich zu uns legen kann.
Ich habe noch nie in einen flotten Dreier mit einer Gummi-Katze gevögelt!" meldete
sich der One-Night-Stand. "Pssst" machte Gabi zu ihrem Freier. "Laß`
schon. Ich glaube, ich habe heute meinen ersten Neuen gewonnen. Aber Kerle haben keinen
Mut. Große Klappe und nichts dahinter." "Wirst Du ihn uns vorstellen?"
"Ich weiß noch nicht. Aaah!..." "Setz` Dich vorsichtig auf`s Bett,
Herrin." "Herrin, ich habe gar nicht gedacht, daß Du mit einer Domina vögelst?
Was seit ihr zwei eigentlich?" "Hör` zu," sagte Lisa, "wenn Du weiter
Deinen Spaß haben willst, dann halt`s Maul. Ooh, mir ... kommt`s... AAAH!" "Ich
zieh` Dir Deine Stiefel aus, dann gebe ich Dir einen echten Schwanz." "Faß`
mich nicht an. Aber ich nehme Dein Angebot an. Vielleicht kannst Du ja das Werk von diesem
Frank beenden." Lisa öffnete wieder ihren Reißverschluß, nahm ihren Hut ab und
legte sich mit dem Rücken auf`s Bett. "Na, schaffst Du`s? Und denk` dran, faß mich
nicht an!" "Ich bohre Dir jetzt meinen Prügel in Deine Furche, daß Dir Hören
und Sehen vergeht..." "Gabi, putz mir doch meine Stiefel. Sie haben heute ganz
schön gelitten. Und wenn Du fertig bist, hol` ein bißchen Öl und fick mich von hinten.
Ich will es!" "Hört, hört. Kannst wohl nicht genug kriegen? Dir reicht mein
Schwanz noch nicht..." "Ach halt doch endlich Deinen Mund und fang an."
Peter, der One-Night-Stand nahm die Stiefel und legte sie sich auf seine Schulter und
hämmerte so stark wie er konnte seinen Prügel in ihre weiche Muschi. Immer heftiger und
schneller, Lisa fühlte sich endlich richtig gut, als Peter drohte zu kommen. "Nicht!
Nicht kommen! Bitte!" "Du kannst auch Bitte sagen?" "Geh` raus! Gabi,
reich` mir doch mal ein Handtuch!" Sie nahm das Handtuch und putzte Peter`s Schwanz
ab, kniete sich vor ihm hin, nahm den Prügel in ihren Mund und begann darauf herumzukauen
als sie spürte wie Gabi von hinten mit ihrer linken Hand in die Muschi und der rechten in
ihr Arschloch fuhr. "JA!" entfuhr es Lisa, die ihren Hintern kreisen lies. Das
bekam auch Peter zu spüren. "Trink` es!" sagte er. "Saug` mich aus!"
Doch als Peter kam nahm sie seinen Schwanz und ließ sich ins Gesicht spritzen. Sie
spürte, wie sich der heiße Saft in ihrem Gesicht verbreitete und fing auch bißchen mit
der Zunge auf, den Hammer fest im Griff. "Leck` mir mein Gesicht ab, Ficker!"
"Tue ich nicht!" "Leck` mich ab, sonst beiße ich Dir in die Eier." Er
beugte sich so gut es ging zu ihr herunter und leckte seinen Saft aus ihrem Gesicht.
"Alles!" Als er fertig war, sagte sie "Schmeckt gut?"
"Naja." "Jetzt weißt Du wenigsten auch wie`s schmeckt und was ich hätte
saufen sollen. Aber," sie lächelte, "mir ich mag`s, wenn`s auch bei jedem Kerl
etwas anders schmeckt. Vielleicht hast Du ja noch ein bißchen für mich?"
"Vorläufig nicht mehr, Du Hexe." "Das hat mir heute schon einmal jemand
gesagt. Ich bin aber immer noch nicht gekommen. Du machst zu große
Versprechungen..." "Gib` uns die zweite Runde." "Gabi, entschuldige,
aber er hat einfach eine große Klappe." Ihre Freundin zog ihre Hände aus ihrem
Gefühlszentrum. Peter setzte von neuem an und Gabi arbeitete am Arsch mit. Als Lisa kurze
Zeit später krümmend kam hörte Peter so lange nicht auf, bis er in der Lage war ihr das
zweite Mal seinen Saft zu geben. Lisa sog ihn in sich auf, bis nichts mehr kam.
Lisa kam mehrere Male bis Peter fertig war und fiel erschöpft zur Seite. Sie schwitzte
derart unter ihrem hautengen Gummi, daß es in Strömen an ihrem Hintern ausfloß. Der
Schweiß machte sich auf dem Bettlaken breit. "Gabi, mach` mir den Reißer wieder zu,
bitte." So lag sie da, in ihrem eigenen Saft. Das Latex rutschte ihr bei jeder
Bewegung auf ihr herum, die Schweißperlen stand ihr im Gesicht. Sie nahm sich eine Decke
um nicht zu frieren. "Willst Du Dich nicht endlich ausziehen, Lisa?" fragte
Gabi. "Nein, ich brauche das. Dieser Kerl hat mich frustriert heute abend. Ich habe
ihn mit ins Palladium genommen..." "...und hast Du`s gemacht?" "Ja.
Aber er kam zu schnell. Ich habe ihn zur Tanzfläche spritzen lassen." "Mit Euch
kann man was erleben." "Gabi, würde es Dir etwas ausmachen mit Deinem Freund in
mein Zimmer zu gehen, oder ihn gar bitten zu gehen?" "Ich weiß nicht so
recht..." "Is` gut, ich geh` schon. Ihr zwei seit mir so und so zu
abgefahren..." Peter stand auf, zog sich an und ging.
"Und was ist mit diesem Kerl? Hat es ihm gefallen was Du mit ihm machen
wolltest?" "Ich weiß nicht. Ich mußte tatsächlich Steve rufen."
"Kann ich mir vorstellen. Und was wird nun weiter? Meinst Du er wird nochmals
auftauchen?" "Wenn er auftaucht gebe ich ihm seine Sachen zurück, wenn er sie
will. Aber ich kann mir nicht vorstellen, daß er kommt. Ich werde mir wohl eine andere
Methode ausdenken müssen, wenn ich so etwas noch mal machen will." Gabi kuschelte
sich an Lisa`s Seite heran und umarmte sie. "Ich würde gerne noch etwas spazieren
gehen..." sagte Lisa leise. "Jetzt?" "Ja." "Aber es ist vier
Uhr früh!" "Es ist warm draußen. Zieh Dir den Latexanzug an, den ich Dir
mitgebracht habe und bring` uns zwei Masken." "Warum zwei? Du hast doch Deine
auf!" "Zwei geschlossene Masken. Ich helf` Dir auch beim Anziehen." Gabi
tat was Lisa ihr sagte.
Als Gabi fertig war, sahen sie vollkommen gleich aus. Nur trug Gabi keine Stiefel, das
durfte sie in Lisa`s Gegenwart nicht, sondern hohe Pumps mit kleinen Vorhängeschlössern
an den Knöcheln. Die Latex-Masken, die nur eine Öffnung für den Mund hatten (die Augen
waren mit Sichtfenstern versehen) verstauten sie in der Halspartie der Anzüge. Die
armlangen Latexhandschuhe verschwanden unter den Ärmeln des Anzuges. Somit waren beide
vollkommen in Latex eingeschlossen. Lisa gab Gabi einen langen und innigen Kuß bevor sie
die Wohnung verlassen wollte. "Herrin, wenn wir die Masken hier lassen, könnten wir
doch etwas frühstücken gehen im Anschluß." "Das können wir auch so!"
"Ist das nicht ein wenig umständlich?" "Umständlich oder peinlich?"
"Ja. Ich traue mich nicht..." "Von wem habe ich eigentlich den Tip
bekommen, daß man im Palladium prima vögeln kann? Warum machst Du so was und traust Dich
nicht so essen zu gehen?" "Das ist auch irgendwie etwas anderes."
"Komm jetzt, sonst komme ich noch auf die Idee Dir so einen aufblasbaren Knebel zu
geben..." Sie verließen die Wohnung.
Während Gabi unter dem Anzug wohlig warm war, war Lisa das Gummi mittlerweile auf der
Haut festgeklebt. Die Straße war erst menschenleer aber als die Sonne aufging und sich
die ersten Leute auf dem Weg zur Arbeit machten, wurden sie von seltsamen Blicken
verfolgt. "Laß uns langsam heimgehen, Herrin." "Wir wollten doch noch
frühstücken gehen?" "Bitte." "Nichts da! Wir gehen zu Canuba, der
hat gleich auf." "Ich bin totmüde!" "Ich auch. Aber ich wollte so
etwas immer schon mal machen."
"Hallo, Kanni, wir sind`s, Lisa und Gabi. Hättest uns nicht erkannt, hm?"
"Mein Gott, Lisa? Heute ganz abgehoben. Kann ich Euch so nicht hier sitzen
lassen." "Kanni, wir möchten aber etwas frühstücken. Wir haben die ganze
Nacht noch nichts gegessen. Wir sterben vor Hunger!" "Du..., ihr beide verrückt! Möcht` ich Euch dann bitten gehen zu private Tisch in Ecke." "Wir
hätten es aber gerne gesehen zu werden, Canuba." "Kann ich nicht machen. Krieg
ich Ärger mit andere Gäste." "Hier ans Fenster!" "Lisa, nicht machen
Ärger, bitte! Ich weiß, Du bißchen verrückt seit einige Tage. Geht in Ecke, bitte
schön." "Nein, wir setzen uns hier hin. Hier kommt auch Sonne rein."
"Was sollen sagen Leute die Euch sehen? Canuba jetzt pervers? Hat sich Nutten sitzen
an Fenster? Du weißt, was Leute sagen zu Anzug. Dazu heute beide mit Maske."
"Stell` Dich nicht so an. Wir sorgen für Umsatz. Du wirst sehen!" "Herrin,
vielleicht sollten wir wirklich..." "Nichts da!" "Herrin? Ich glaube
nicht! Was ihr spielen? Außerdem kommt Frau gleich." "Gut! Sie soll sich zu uns
setzen." "Lisa. Es ist gut. Ihr Euch setzen in Ecke, ich bringe euch
Frühstück. Sei liebes Mädchen." So gingen sie schließlich doch in die hintere
Ecke, waren aber immer noch gut zu sehen.
Das Frühstücken war mit der Maske doch nicht so einfach wie Lisa es sich gewünscht
hätte. Aber sie ließ sich nichts anmerken. Auch Gabi kam nicht richtig zurecht. Canuba
schaute immer zu ihnen hinüber, wenn er nicht bedienen mußte. Eine ältere Frau setzte
sich angewidert an den nächsten Tisch. Ein Mittdreißiger starrte lange zu ihnen
herüber, bestellte sich schließlich auch ein Frühstück und setzte sich an den leeren
Tisch neben den beiden. "Aach, ich muß mein Gummi wieder einsprühen. Es ist schon
ganz fleckig!" bellte Lisa in den Raum. "Lisa!" zischte Gabi. Canuba faßte
sich an den Kopf. "Na, Kleiner? Gefallen Ihnen meine Stiefel?" "Lisa,
bitte!" sagte Gabi erneut. Als der Mann gegangen war, kam Canuba und sagte:
"Bitte meine Damen, seien lieb, frühstücken fertig und kommen wieder in andere
Kleidung." "Was bekommst Du?" "Kosten nix, wenn jetzt gehen. Bitte!
Kommt wieder wenn anderes angezogen." Lisa und Gabi verließen das Cafe und
schlenderten in der Sonne nach Hause. "Gabi, da vorne ist Polizei!" "Na
und?" "Die sollen uns nicht so sehen. Vielleicht glauben die wir würden
sexuelle Unzucht betreiben...." "Du hast recht. Gehen wir durch den Park."
Zuhause angekommen badeten sie lang, reinigten ihre Latexwäsche und legten sich
schlafen. Sie verbrachten das noch lange Wochenende in einem Fieber aus Rausch, Sex und
Erotik.
Am Montag abend, als Lisa zu ihrer Spätschicht wieder im Cafe sein mußte, kam es ihr
vor als müßte sie erst einmal Urlaub machen. Lisa hatte ihre weißen, oberschenkelhohen
Lederstiefel über die Blue-Jeans zu einer weißen Bluse angezogen. Jeans und Bluse
brauchte sie nur ausziehen, da sie so im Cafe nicht arbeiten konnte. Weil es aber so warm
war, hatte sie beschlossen einen Latex-Body drunterzuziehen. Sie betrat fast pünktlich
gegen acht das Cafe, als sie Frank, in seinem Latex-Body, unter den Gästen fand, der
schon auf sie wartete.



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