Es war ein sonniger Morgen, einer dieser Tage, an dem auch ein schrill läutender
Wecker, die gute Laune nicht verderben konnte. Als Er durch das Fenster sah, erblickte Er
die Sonne, die am Horizont in einem hellen gelb den Tag begrüßte. Er drückte sein
Gesicht noch einmal fest in die Kissen, wobei Er feststellte, das der Platz neben Ihm leer
war. Er überlegte kurz, war sich dann aber sicher, das Sie den Strahl einer erfrischenden
Dusche genießen würde. Über diesen Gedanken war Er erneut eingeschlafen. Doch als die
Sonne Ihm direkt in sein Gesicht schien, öffnete Er erneut die Augen, konnte jedoch durch
das helle Sonnenlicht nicht viel erkennen. Das einzige was Er richtig wahrnahm, war dieser
süßliche Geruch der sich in der Raumluft festgesetzt hatte. Es war dieser Duft den Er
aus zahlreichen leidenschaftlichen Nächten kannte, der Ihm mehr als einmal fast den
Verstand geraubt hatte der sein Verlangen nach Ihr in Windeseile zur unstillbaren
Sehnsucht anwachsen lies. Doch wo kam dieser Duft nur her, am frühen Morgen, um diese
Zeit ?
Er versuchte die Sache zu ergründen, konnte dabei aber nicht auf die Hilfe seiner
Augen bauen, da diese nach wie vor von dem Sonnenlicht außer Gefecht gesetzt waren.
Plötzlich hörte Er ein Geräusch, ein Rascheln, Er konnte seinen Ohren kaum trauen.
Konnte Er sich irren? Wenn Er eins und eins zusammen zog, der Geruch und die Geräusche,
Er merkte wie die Erregung in ihm anstieg. Vorsichtig flüsterte Er ihren Namen. Keine
Antwort. Er sprach Sie erneut an. Wiederum keine Antwort.Als Er seine Lippen öffnete um
es noch einmal zu versuchen, bekam Er etwas feuchtes in den Munde gesteckt, so das es Ihm
die Sprache verschlug. Er überlegte was es sein könnte, mußte aber nicht lange raten,
den es war Ihr Slip, mit dem Sie Ihn zum Schweigen gebracht hatte.
Nun versuchte Er die Augen unter größten Anstrengungen aufzureißen, damit Er endlich
sehen konnte, was um Ihn herum geschah. Doch auch dieser Versuch seine Situation zu
deuten, wurde jäh gestoppt. Ein dunkler elastischer Stoff wurde über seine Augen
gebunden. Ehe Er sich an diese Lage gewöhnen konnte, wurden Ihm an Füßen und Händen
Fesseln angelegt, die dann mit dem Bett, an den Endpfosten verbunden wurden. Nun lag Er
also auf dem Bett, alle vier Gliedmaßen von sich gestreckt, konnte seine Umgebung nur
noch vom Geruch her wahrnehmen. Er spürte wie Sie sich ihm näherte. Bei jedem Schritt
von Ihr, den Sie auf Ihn zukam, stieg seine Erregung. Der intensive Geruch von Latex stieg
an. Jeder Schritt, den Sie tat, ließ Ihre Kleidung diese so wohlklingenden Laute erzeugen
Es lief Ihm ein kalter Schauer über den Rücken, obwohl das Schlaf- zimmer gut geheizt
war begann Er zu frösteln, vor lauter Aufregung, der Dinge die da kommen. Sie stellte
sich neben sein Bett, Er konnte Ihre Nähe spüren, roch Ihren Duft und konnte nun seine
Geilheit nicht mehr verbergen.
Er merkte wie Sie Ihn beobachtete. Ihr Blick glitt von seinem Kopf über die Brust, bis
zu seinen Lenden, wo Sie ihn lustvoll verweilen ließ. Das dort was geschehen mußte war
nicht zu übersehen, also ging Sie in die Küche, und öffnete das Eisfach, eine gute Hand
voll Eiswürfel füllte Sie in eine Schüssel. Sie nahm ein Geschirrtuch und legte es
ausgebreitet auf den Küchentisch, schüttete die Eiswürfel in die Mitte des Tuches. Nun
schlug Sie das Tuch zu- sammen, und nahm ein Nudelholz und zerkleinerte die Eiswürfel zu
kleinen Eis- kristallen. Anschließend breitete Sie das Tuch wieder aus, um die Kristalle,
gleichmäßig zu verteilen, bevor Sie das Tuch zusammenlegte. Da hatte Sie nun eine
schöne gekühlte Kompresse, mit der Sie Ihm Erleichterung an seiner geschwollenen Stelle
bereiten wollte. Sie ging also zurück ins Schlafzimmer, und konnte seine Ungeduld
förmlich spüren. Seine Ungewißheit über Ihr Handeln, erregte Sie. Wie auch seine sehr
starke Schwellung Ihr LUST bereitete. Sie nahm das Geschirrtuch, und band es Ihm, ohne
seine Reaktion auch nur ansatzweise abzuwarten um seine Prellung. Ein Schrei durchbrach
die Stille, Er bäumte sich auf, und wand und stieß laute Schreie aus, mit dieser
Reaktion hatte Sie nicht gerechnet, doch das der Erfolg so groß war, ließ ein
verschmitztes Lächeln über Ihr Gesicht gleiten. Sein Flehen, doch die Kompresse zu
entfernen, überhörte sie. "Na ja, wenn es dem Guten zu kühl ist, werde ich ihm
etwas Hitze zuführen", dachte Sie sich, und ging zum Schrank herüber und nahm eine
Kerze aus der Schublade, welche Sie geschickt mit einem Streichholz entzündete. Ihr Blick
lag abwechselnd auf der Flamme der Kerze und auf seinem Gesicht. Diesen Anblick genoß
Sie. Sie liebte es Ihn leiden zu sehen. Die Kerze in der Hand, trat sie einen Schritt auf
Ihn zu, Er hörte es zwar, konnte aber nicht ahnen was gleich passieren sollte. ie drehte
Ihre Hand, so daß die Kerze waagerecht in dieser lag. Die Flamme verflüssigte etwas
Wachs am oberen Ende der Kerze, und ließ diesen in Form eines Tropfens auf seine Brust
niederfallen.
Erneut war ein Aufschrei von Ihm zu hören. Sie wunderte sich das es Ihm möglich war
trotz Knebel, noch so lautstark aufzustöhnen. Doch Sie nahm diese Tatsache als
Bestätigung ihrer Handlung. Sie nahm die Kerze wieder senkrecht in die Hand, und
beobachtete ihn wie Er auf weitere Tropfen wartete, die jedoch im Moment nicht auf seinen
Körper niederfielen. Sie überlegte kurz, doch entschied sich dann, die Kerze erst einmal
zu verlöschen, was Sie auch mit einem kurzen Lufthauch aus ihrem sinnlichen Mund tat. Sie
setzte sich zu ihm aufs Bett, und begann mit leichten, kreisenden Bewegungen seinen
Körper zu streicheln. Er genoß, die Brührungen von ihren mit Latex behandschuhten
Händen. Ihre Berührungen wurden fordernder, was Er mit einem lauten Stöhnen quittierte.
Er räkelte sich unter ihren Händen, soweit dieses möglich war. Sie ließ Ihre Hände an
den Innenseiten seiner Beine emporsteigen und fuhr mit ihren Bewegungen in Richtung seiner
Brust fort. Doch plötzlich, ohne jedes Anzeichen, ließ Sie Ihre rechte Hand, mit großer
Wucht auf seine Brust niederfallen, ein glühender Schmerz durchdrang ihn. Doch ehe Er den
Schmerz richtig wahrnehmen konnte, spürte Er ihre andere Hand an seinem Luststaab, was
den Schmerz sofort in den Hintergrund treten ließ. Den Schmerz nahm Er kaum noch wahr, da
ihre Hand in immer schneller werdenden Bewegungen seinen Freudenspender massierte. Als Er
nur noch einen Wunsch hatte, sich über ihre Hand zu ergießen, schlug ihre Hand erneut
mit großer Wucht auf seine Brust. Diese Spiel wiederholte sich noch einige Male, bevor
Sie ihm eine kleine Ruhepause gönnte. Der Latexhandschuh hinterließ auf seiner nackten
Brust, deutlich zu erkennende Abdrücke, die ihn auch noch Tage nach dieser Behandlung, an
diese aufregenden Stunden erinnern würden. Sie überließ ihn seiner selbst, nahm sich
ein paar neue Kleidungsstücke aus Latex aus dem Schrank, und ging ins Wohnzimmer. Sie
setzte sich auf den Ledersessel, nahm die Fernbedienung von Fernseher und zappte sich
durch die verschiedenen Kanäle. Sie schenkte sich ein Glas Mineralwasser ein, und genoß
das herrliche kribbeln der Kohlensäure auf ihrer Zunge. Da kam ihr eine Idee. Sie
überlegte noch kurz, doch dann war Sie sich sicher, das es eine unglaublich geile
Erfahrung für ihn werden würde. Doch zuerst mußte sie noch ihre Kleidung wechseln. Sie
zog die mit Schweiß getränkten Kleidung aus, und brachte sie in die Badewanne, wo Er sie
später, waschen trocknen und pudern sollte. So völlig nackt, blieb Sie einen Moment in
ihrem Sessel sitzen, und genoß den kühlen Windzug, der durch die geöffnete
Terrassentüre, über ihren immer noch feuchten Körper strich. Doch dann griff Sie zu der
neben ihr auf dem Tisch liegenden Kleidung. Sie nahm einen roten Latexstring, und zog ihn
über ihre langen wohlgeformten Beine. Er saß stramm, brachte aber ihren hübschen Po
voll zur Geltung. Sie griff nach einem paar schwarzen Nylons, und ließ diese genüßlich
über ihre Schenkel streicheln bevor Sie hineinschlüpfte. Für ihre kleinen aber festen
Brüste, hatte Sie sich für eine schulterfreie ebenso rote Korsage entschieden, welche
Sie nun um ihren Oberkörper führte. Zu guter letzt legte Sie sich einen schwarzen
hochgeschlitzten langen Rock um ihre Hüften, bevor Sie in die 10 cm hohen schwarzen
Lackpumps schlüpfte. Sie ging in den Flur, um sich in dem großen Wandspiegel zu
betrachten, und was Sie sah, gefiehl ihr. Ihre Finger ließ sie noch einmal langsam über
das weiche, anschmiegsame Material gleiten, bevor sie sich auf den Weg zu ihm machte. Sie
drückte die Klinke der Schlafzimmertüre hinunter, um die Türe zu öffnen. Sie löste
die Fesseln seiner Hände und Füße, nahm ihm die Augenbinde ab und befreite ihn von
seinem wohlschmeckendem Knebel. Er hatte sich die ganze Zeit über gefragt, was sie tun
würde während sie ihn alleine gelassen hatte. Das Warten erschien ihm unendlich, er
versuchte zu lauschen, zu ahnen was sie tat. Doch er konnte nichts hören. Nun stand sie
vor ihm, schaute auf ihn hernieder, und sah ihn provozierend an. Er glaubte immer noch die
Hand- und Fußfesseln zu spüren, die sich doch fester als geglaubt in seine Haut
geschnitten hatten. Doch ihr Anblick ließ ihn die Schmerzen schnell vergessen. Sie befahl
ihm sich mit dem Gesicht zum Fenster zu stellen, was er auch sofort tat. Immer noch
spürte er ihre Latexfinger auf seiner Brust. Er hörte wie sie die Türe vom
Kleiderschrank öffnete, und etwas aus Latex vom Bügel nahm, und es aufs Bett warf.
"Dreh Dich um, und zieh es an" sagte sie in unmißverständlichem Ton. Er ging
zum Bett, und sah seinen Latex-Anzug. Es war nicht einfach ihn anzuziehen, doch wollte er
sich lieber nicht auf Diskussionen mit ihr einlassen, und gab sich größte Mühe schnell
in den Auzug hinein zu schlüpfen. Er zupfte noch hier und da ein paar falten heraus, und
dann war es vollbracht. Sie sah ihn an, wie er in seiner schwarzen "Zweiten
Haut" vor ihr stand. Das sie dieser Anblick nicht erregen würde, wäre gelogen. Sie
hätte ihn am liebsten aufs Bett geworfen, den Reißverschluß zwischen seinen Beinen
geöffnet, und das mit seinem Luststab gemacht, was sie im Sommer bei 35 Grad am liebsten
mit einem Hörnchen Eis macht. Doch sie mußte sich noch zusammenreißen er sollte leiden,
sollte für den Ärger den er wieder einmal unnötig vom Zaun gebrochen hatte büßen.
Also nahm sie ihn an die Hand, und ging mit ihm ins Badezimmer. Er mußte sich in die
Badewanne legen. Mit einem Strick verband sie ihm Hände und Füße, so das es ihm
unmöglich war, ohne ihre Hilfe aus der Badewanne zu steigen. Sein Blick lag
erwartungsvoll auf ihren Händen, er wartete darauf, was diese erregenden Werkzeuge noch
mit ihm anstellen würden. Sie beugte sich über ihn und und drückte ihre Lippen auf
seinen Mund. Während er die Berührung ihrer Lippen genoß, merkte er nicht wie sie den
Kaltwasserhahn der Badewanne aufdrehte. Als er das Geräusch von einlaufendem Wasser
vernahm, dachte er, sie wollte den Tag mit einem entspannendem Schaumbad zu zweit beenden,
doch da irrte er. Das Wasser was in die Wanne einlief war kalt, nicht nur kalt, er emfand
es als eiskalt. Er wollte sich erheben, wurde aber von ihr fest in die Wanne gedrückt.
Mit verbundenen Händen und Füßen wäre es ihm sowieso nicht möglich gewesen sich
selbstständig aus der Wanne zu entfernen, er hätte nur mit seiner Planscherei das Bad
unter Wasser gesetzt. Nachdem er sich etwas beruhigt hatte, ließ sie ihn los. Sie stelle
eine Eieruhr auf den Badewannenrand und sagte ihm das er die nächsten 30 min. hier in dem
kalten Wasser verweilen müßte. Wenn die Uhr schellen würde, würde sie das Wasser
wieder herauslassen. Was blieb ihm übrig, als sehnsüchtig auf das Schellen der Uhr zu
warten. Sie lachte ihn frech an, und setzte sich auf einen Sitzhocker der neben der
Badewanne stand. Ihr Rock viel seitlich über ihre Schenkel, so das er ihren Slip sehen
konnte. Sie ließ ihre Hände, vom Baunabel abwärts zwischen ihre bestrumpften Beine
gleiten, und stöhnte leicht auf. Ihr rechter Mittelfinger schob den Slip etwas, aber
nicht zuviel, zur Seite, und glitt durch ihre sichtlich feuchte Lustspalte. Er merkte wie
ihm langsam wieder etwas wärmer wurde bei diesem Anblick. Sie stöhnte erneut auf, warf
den Kopf leicht zurück, und der rechte Mittelfinger glitt in sie hinein. Wiederum
stöhnte sie auf, diesmal noch lauter, noch hemmungsloser. Er mußte mitansehen, wie sie
sich LUST verschaffte. Was er jedoch nicht wußte, das sein Blick, der gierig zwischen
ihre Beine glitt, sie mindestens so erregte wie der Finger zwischen ihren Schenkeln. Sie
genoß seinen Blick und seine Geilheit. Sie liebte es wenn er litt weil er seinen
Gelüsten nicht nachkommen konnte. Erneut ließ sie einen Finger, unter lautem Stöhnen,
tief in sich hinein gleiten, und benetzte ihn mit ihrer Feuchtigkeit. Sie stand auf, ging
zu ihm, und streckte ihm den Finger entgegen. Sein Mund öffnete sich, und seine Zunge
wartete darauf ihn abschlecken zu dürfen. Doch in dem Moment, da er seine Augen schloß,
um den süßen Geschmack zu genießen, zog sie den Finger zurück und lächelte ihn
herausfordernd an. Er bettelte mit den Augen, den Finger endlich kosten zu dürfen, sie
schmecken zu können. Was er nicht alles tun würde, damit sie seinem Verlangen nachgeben
würde. Doch ehe er es zu hoffen gewagt hatte, schob sie ihm den Finger zwischen seine
Lippen. Er liebte diesen Geschmack und er liebte die Art wie sie ihm ihre Köstlichkeit
darbot, ihre Spiele, die sie mit ihm trieb, hatten aus ihm einen willenlosen Sklaven
gemacht, der genau wußte was er an seiner Herrin hatte. Sie schaute auf ihm herab, und
fragte ihn mit kühler Stimme, ob er ihr den Finger ablutschen wolle oder warum er so
intensiv daran saugen würde. Er nahm ihre Frage nicht zur Kenntnis, und saugte ohne
Unterbrechung weiter, was er im nächsten Augenblick aber bitter bereute, weil sie ihren
Finger ihm mit ganzer Kraft entriß und das Badzimmer wortlos verließ. Am liebsten wollte
er sich für seine Gier nun selber in den Finger beißen, wenn seine Hände nicht
gefesselt wären. Er wartete sehnsüchtig, doch die Türe wollte sich nicht öffnen. Er
lauschte ob er ihre Schritte hören konnte, doch er konnte nichts hören. Doch da, waren
es Schritte? Ja, nun konnte er es genau hören, sie kam zurück. Die Türe öffnete sich,
sie trat herein. Sie schaute ihn an, ging auf die Wanne zu, und half ihm auf. Seine
Fesseln löste sie, und befahl ihm sich mit dem Rücken auf den Fliesenboden zu legen. Der
Boden war kalt, und das Wasser, welches tief in seinen Anzug vorgedrungen war, half ihm
auch nicht die Kälte des Fußbodens zu vergessen. So lag er nun da. Sie stand breitbeinig
über ihm, und blickte ihm mit fesselndem Blick entgegen. Seine Hände berührten wie von
Geisterhand gesteuert ihre Beine und streichelten die Nylons. Es gefiehl ihr wie er ihre
Beine betastete, allerdings wollte sie ihm nicht zeigen, wie sehr es ihr gefiehl. Daher
nahm sie erneut ein Seil, und band ihm Hände und Füße zusammen, welche sie dann an
Heizung bzw. an der Handtuchstange befestigte. So nun konnte er seine Hände und Füße
nicht mehr bewegen, wie er es wollte. Er war nun ihr willenloses Objekt, an dem sie sich
nun erfreuen wollte. Sie zog den Slip aus, und setzte sich mit ihrem nassen Schoß auf
seinen Luststaab. Sie genoß es seine Größe in sich zu spüren, leicht kreisend begann
sie sich zu bewegen. Aus dem kreisen wurde ein heftiges auf und ab, ihr Stöhnen wurde
immer lauter und ihre Bewegungen immer schneller. Sie schaute zu ihm herab, und sah das er
kurz vor seiner Erlösung stand. Dieser Anblick erregte sie so, das es augen- blicklich in
ihr explodierte, und Sekunden später auch er sich nicht mehr bremsen konnte. Sie krallten
sich fest ineinander und küßten sich innig, wollten das diese Gefühle niemals
nachließen und sollten sie doch einmal nachlassen, wollten sie wieder von vorne beginnen.
"Liebling es ist 7.00 Uhr Du mußt aufstehen", vernahm er noch im Halbschlaf,
war das nicht wirklich gewesen? war alles nur ein Traum......? aber was für ein Traum!
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