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Unsere Nachbarin Das Objekt der Begierde ist ein Minirock und natürlich auch die Frau, die ihn trägt.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Ein ganz neues Gefühl am Nachmittag
 
Rasierte Russin in engem Leder Eine Lehrerin mit besonderen Vorlieben
 
Die Jogging-Episoden-Story Ein Paar entdeckt das urinieren für sich.
 
Beim Arzt Ein Arzt wird von seiner Patientin verführt. Zwar kein überragend neues Szenario aber nett geschrieben.
 
Amdrea - Schwanger und Heiss Geschichte über ein Pärchen, das von einer Schwangeren Freundin besucht wird, die sie dann verführen und verwöhnen. Sehr gut und ausführlich geschrieben. Könnte auch in die Kategorie Sex Stories passen.
 
1 Mann, 5 Frauen Ein Mann, fünf Frauen, zehn Füsse - gut geschrieben.
 
Die Stiefelprobe Wer darauf steht wird diese Story mögen.
 
Traum in Latex Zu kurz um gut zu sein.
 
Simone Hier sind es die Füße um die sich die ganze Handlung dreht.
Die Hohe Schule Ein guter Anfang, auch wenn nichts passiert. Ich hoffe auch mal den 2. Teil lesen zu können.
 
Mein erster Tag als Tanja Die Verwandlung...
 
Die Büchse der Pandorra Eine junge Frau spielt mit den erotischen Utensilien Ihres Bekannten.
 
Rubberdance Ziemlich gut geschriebene Story ueber eine Frau, die in einem Gummianzug 'gefangen' ist und sich in einer recht obskuren Situation befindet. Schoene Beschreibung ihrer Empfindungen dabei.
 
Leder Heftiger Sex in Leder und Gummi.
 
Die Stiefel-Lady Ein Stiefelliebhaber wird von einer Unbekannten, die sich wunderbare neue Stiefel gekauft hat, zum Abspritzen gebracht.
Die Muschel Eine Geschichte, wie man seinen kleinen Freund wiederbeleben kann, nur sehr humorlos erzählt.
 
Reizende Stiefel Er hat einen Hang zu stiefeln, seine Freundin trägt gerne welche, dann mal ran.
Das Zimmer War das ein Traum oder nicht? Das Aupair Maedchen Nathalie wird eingehend untersucht.
 
Die junge Bankierfrau Er kann seine Schulden nicht bezahlen. Doch als Fußsklave bei der Bänkerin verdient er sich die Raten.
 
Petras Erstes Fußerlebnis Wer Fußgeschichten mag, für den ein muß. Nylonliebe unter Frauen.
 
Marco in meinem Bikinihöschen Sie bekommen Besuch und Marco möchte auch mit in den Pool, aber ohne Badehose ist nicht, also ein Bikinihöschen muß her.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Sie erfüllt nach und nach seine Gummiwünsche. Bis sie dann endlich davon selbst überzeugt ist.
 
Die Wette Frau wird gezwungen im Gummianzug durch die Fußgängerzone zu gehen.
 
Das Spiel Geschäftsführerin wird am Arbeitsplatz von einem fremden Ehepaar in die Geheimnisse von Gummi, Korsett und Knebel eingeführt - zunächst unfreiwillig, aber dann wird sie immer geiler... Leider hört die Story mittendrin auf, deshalb nur 4 Punkte - Fortsetzung ?
 
Angelikas Reise Er trifft sie im Abteil und will ihre Strümpfe. Er bekommt sie und onaniert dann. Na ja.
 
Heiße Höschen Wer enge Turnhosen und Hot Pants mag ist hier genau richtig. Ein Mann und zwei Frauen testen, wie gut ihnen ein enges Höschen steht und besonders das was es verdecken sollte. Super geschrieben.
 
Nachbars Freundin Wer auf Nylon und Füsse steht ist hier richtig.
 
Gottesdienst Spannend geschrieben, was so nach einem Kirchenbesuch alles passieren kann. Ein bißchen Fetisch, ein wenig SM; nicht schlecht.
 
Latex Eine Latex Domina besorgt es ihrem Mann, oder war es doch nur ein Traum???
 
Metamorphose Bruder wird als Schwester verkleidert. Keinerlei sexuellen Handlungen, nur fetisch ....
 
Lisa's Fetisch Er lernt sie in der U-Bahn kennen und fragt sich bzw. sie, was fetisch ist. Als er es kennenlernt, mag er es nicht, nur bleibt es auch dabei.
 
Putzen Durch die Suche nach einem Putzjob lernt sie, wie es ist, mit Gummianzügen zu leben. Läßt sich gut lesen.
 
Gundula K. Die Protagonistin
 
Partytime Wer auf Gummikleidung und Bondage steht ist hier richtig. Außer Gummischwänzen gibt es nichts zu sehen, also wem es gefällt....
Voodoo Eifersucht ist selten ein guter Ratgeber. Besonders wenn man Voodoo anwendet, sollte man sich vorsehen.
The Outfit Lori testet ein Korsett und verschiedene Kleidungsstücke aus einem unzerstörbaren Material. Geht das gut?
 
Gnade Sehr wirre Geschichte aus dem Beichtstuhl
 
Abendvergngen Ein Mann entdeckt seine Liebe zu BH´s in dem er die von seinen Nachbarn untersucht und darauf Mastrubiert, eine nett geschriebene Geschichte über jemenden der seinen Fetisch entdeckt.
 
Bettina's Schuhe Eine interessante Geschichte über einen Unterwäscheliebhaber und einer Frau die auf NS steht.
 
Zwei Mädels und ein Rohrstock über eine Beziehung zweier Frauen zueinander und welcher Stellenwert der Rohrstock dabei spielt. Nur etwas für Leute die auf Streichelspiele mit diesem Intstrument stehen.
 
Ein einmaliges Erlebnis Zwillinge verkleiden ihren "Freund" als Frau und gehen in die Disco. Das wars auch schon.
Fesseln der Lust Sie will einmal "Softbondage" probieren....... Nicht besonders aufregend.
 
Fesseln der Lust Teil III Was soll das? Irgendwer hat den Sex bzw die Erotik vergessen!!!
Im Krankenhaus II Hier wird es mit den verschiedensten Kleidungsstücken und Gegenständen getrieben. Leider viel zu kurz um eine Atmosphäre aufkommen zu lassen.
 
Feierabend Latex und eine zweite Sklavin. Wems gefällt.
 
Von der Mutter der Freundin erwischt Tommy wird von der Mutter seiner Freundin beim Wichsen erwischt und sie besorgt es ihm mit ihren Füßen in Nylons. Sehr gut geschrieben
 
Zwischen ihren Füßen Sie wichst ihn mit ihren nylonbekleideten Füßen. Ganz o.k. , wenn man daruf steht.
 
Alles nur ein Traum, oder ... ? Viele Worte, ohne das was passiert. Der Autor verspricht eine Fortsetzung - keine Ahnung, von was eigentlich ???
Verräterischer Blick naja, sehr kurz, vielleicht ist die fortsetzung ja besser....
Der Test Eine mit vielen Rechtschreibfehler behaftete Storie, die wohl ein Test für die Leser sein soll und die man einfach vergessen kann.
Das Geburtstagsgeschenk Er wird zur Zofe seiner Frau gemacht - Wenig Sex
 
Die Erziehung Tja, leider nur der Anfang, kommt noch mehr?
Abhängig V - Verkauft Ganz nette Geschichte, Kann man auch lesen ohne Teil 1 bis 4 zu kennen.
 
Die Buffalos meiner Tochter Wer auf Schuhe steht...
 
Die Untersuchung Geile kurze Geschichte. Sehr zu empfehlen.
 
Entjungferung in der Sauna Nette aber kurze Entjungferungs-Story.
 
Verkehrte Rollen Ehefrau endeckt die Domina in ihr und ihrem Mann gefällt es.
 
Fetish-Desire Fetisch oder Sex? Er liebt seine Nina besonders gerne in Leder. Dass seine Trauzeugin Nicole auch auf Leder steht, gefällt ihm ganz gut. Er wird von den beiden Frauen einladen und entdeckt, dass die beiden einkaufen waren um sich und ihn in Leder kleiden. Da kann der Sex nicht lange ausbleiben.
 
Sex mit einem besonderen Menschen Kurz aber gut. Er beschreibt schön seine Masturbations Praktiken währrend er heiße Mails liest.
 
Erlebnisse eines Teenagers Ein Wäschefetischist ist Nachts unterwegs um sich neue Wäschestücke zu holen. Nach seiner Tour wird er vom Hausmeister überrascht. Was dann kommt lest selbst.
 
Mein Traum Hierbei handelt es sich um lupenreinen Fußfetisch - wer es mag, wird sicher auf seine Kostem kommen...
Begegnung in schwarzem Leder Diese beiden hier lernen sich im Chat kennen und verabreden sich zu einem BlindDate. Beide stehen total auf Leder und fahren nach einer kurzen Unterhaltung im Bistro gleich ins Pornokino, um dort...na Ihr wißt schon. Paßt nicht wirklich in die Fetisch-Kategorie.
Katrin in der Gewalt ihres Lehrherren Katrin, eine Azubi, wurde von ihrem Chef bei Unterschlagungen erwischt, um ihre Lehrstelle nicht zu verlieren, will sie alles tun, was er verlangt. Vor allem Fußfetischisten werden auf ihre Kosten kommen.
 
FRANKA Frank kleidet sich gerne als Frau und wird von seiner Fussgoettin Annabelle in die Stadt geschickt um verschiedene Aufgaben zu erfuellen.
 
Katrin und Mellanie gefesselt auf dem Basketballplatz Intessante Story über Süße Mädchen Füßchen. Besonders wenn man sie dabei kitzeln kann. Eine Story für wahre Liebhaber von Füßen.
Some like it hot Er trifft eine alte Bekannte am Bahnhof. Zunächst reden sie in einer Bar - später bei ihr zu Hause, wo es auch gleich losgeht. Wer Gummi und Bondage mag, der sollte diese Geschichte unbedingt lesen. Sie ist dominant, er devot...
 
Sometime in November Eine Gummifrau trifft eine Andere und die bietet ihr den Gummihimmel an. Schöner und euphorischer Schreibstil und die angekündigte Fortsetzung verspricht einiges - vielleicht etwas länger?
 
Nylonträume Mama und Tochter gehen in die Disco - Tochter verkuppelt Mama mit einem netten jungen Mann. Tochter erlebt in mehreren Varianten als neues Erlebnis diesen Fetish. Zuerst war es befremdend, doch der begeisterte und sensible Stil des Autors für diesen Fetish hat mich nicht nur überzeugt, sondern auch neuGierig gemacht.
 
Claudette - Ein Traum von Fetisch Voller Leidenschaft für den Fußfetisch geschrieben, aber teilweise etwas durcheinander. Die Rechtschreibung ist klar ein Handicap bei dieser Geschichte.
 
Erwischt Er wird von seiner Frau bei einer Schuhmasturbation erwischt und sie hat alles bereit, um eine geile Gummiphantasie mit ihm auszuleben. In richtig sorgfältig
 
Mein Frauenarzt Eine nette kleine Gyn-Geschichte, die durch den Versatz von Realität und geträumter Geilheit seinen gewissen Reiz erhält. Aber viel zu kurz und darum nicht so ergiebig.
 
Rollenspiele Er findet sie ist ne geile Tussi. Daher läßt er sich erst überreden und steht aber dann voll und ganz für ihren Fetisch Rollenspiel zur Verfügung. Gut geschrieben und voller netter Ideen - weiter so
 
Die Erfuellung eines Traumes Ein kleiner Nylon-Traum geht in Erfüllung, aber die Geschichte ist leider viel zu kurz, um die Stimmung auch an den Leser zu bringen.
Begrüßung für die Gäste Sehr kurz und eigentlich gar keine Geschichte. Das sind mehr Ideen für Leute die etwas mehr als "normalen" Sex wollen.
Ein Traum mit Toering Fußerotiker trifft Traumfrau, die sich bereitwillig mit nach Hause nehmen läßt. Im Verlauf der Nacht werden Träume erfüllt. Schön und anregend geschrieben.
 
Analdehnung Auf sowas muss man erstmal kommen: Die beiden Protagonisten fahren in eine Klinik, um sich anal dehnen zu lassen. Aber damit nicht genug - zur alltäglichen Behandlung gehören auch Darm-, Blasen- und Magenspülungen. Ich fand die Geschichte zwar nicht wirklich erotisch, aber zwei Sonderpunkte für Phantasie!
 
Das lang ersehnte Erlebnis Diese Geschichte gehört in die bisher nicht vorhandene Bi-Kategorie
 
Erniedrigung und Verachtung Pantyhose, Footfetish, Scat, Cuckold, heavy
 



Sie hatte die Wette verloren. Jetzt ärgerte Sie sich über ihre Leichtsinnigkeit,
wegen dieser Lappalie solche Konsequenzen auf sich genommen zu haben. Ihr wurde ganz
schwindelig bei dem Gedanken. Andererseits hätte sie ihn gerne selbst in der peniblen
Lage erlebt, in der sie sich jetzt befand. Gestern abend waren sie essen gewesen, hatten
auch etwas getrunken, sich gut amüsiert und sich über de Sade unterhalten. Sie hatte
Stein und Bein geschworen, daß er im selben Jahr wie Goethe auf die Welt gekommen war,
Frank widersprach ihr beharrlich. Nun stand er feixend mit dem schweren Lexikonband vor
ihr und las "Louis Donatien Alphonse Francois Marquis de Sade, geboren in Paris am
2.6.1740, gestorben..."- "Schon gut! ", unterbrach sie ihn böse, "und
was weiter?" Er schaute sie bedauernd an: "Tja", sagte er gedehnt, "es
wird dir wohl nichts anderes übrigbleiben, als dich langsam fertigzumachen !" Sie
warf die Decke mit einem Ruck von sich, sprang aus dem Bett und fuhr ihn schnippisch an:
"Wenigstens ein Frühstück wird doch noch drin sein?" - "Aber
natürlich" lächelte er, "ich habe schon Kaffee gemacht. Möchtest du ein
Ei?" - "Ich pfeiff auf deine Eier", schrie sie und verschwand im Bad.
Frank blickte in ihre Richtung, bis das Bild des schönen muskulösen Körpers von
seiner Netzhaut verschwunden war. Er liebte ihre launische Art und war tatsächlich etwas
erstaunt, daß sie keinen größeren Widerstand gezeigt hatte. Bislang hatte sie sich
immer geweigert, in anderer als Straßenkleidung außer Hauses zu gehen, aber diese Wette
rührte wohl an ihren Stolz. Nachdenklich öffnete er den Kleiderschrank, schob Blazer und
Hemden zur Seite und griff in das kühle Knistern eines schwarzen Latexoveralls. Dieses
Schmuckstück hatte er erst vor kurzem für sie anfertigen lassen. Er legte die elastische
Haut auf das Bett, wandte sich zurück und kramte in einer Schublade. "Was, das Ding
soll ich tragen, bist du verrückt?" In einem kurzen Morgenmantel stand Mara vor ihm.
"Das ist noch lange nicht alles." Er zog die Vollgummimaske aus der Schublade
und hielt sie hoch. Mara stampfte mit dem Fuß auf den Boden: "Nein! Ich hatte an den
Minirock und die Jacke gedacht, aber doch nicht an das!" - "Schätzchen, du hast
die Wette verloren, dein Pech." Sie schob die Unterlippe vor und ging ab in die
Küche.
Da saß sie nun, schaute ihn nicht an und rührte in ihrer Kaffeetasse. "Wir
machen das so", hub er an: " Wir fahren in die Stadt, ich laße dich am Anfang
der Fußgängerzone raus. Parke am anderen Ende und komme dir zu Fuß entgegen." Sie
frühstückte wortlos. Er beschloß, lieber den Mund zu halten und wartete geduldig ab.
Plötzlich stand sie auf. "Los, du kannst mir wenigstens beim Anziehen helfen!",
schallte es aus dem Schlafzimmer. Er ging sofort hinterher. Mara saß nackt auf dem Bett.
Frank kniete sich vor sie. Wie immer war er entzückt von ihren sehnigen Füßen mit den
lackierten Nägeln. Er küßte ihr den Rist und dann den Knöchel. Als er an ihrer Wade
hochleckte, entzog sie sich ihm unwillig: "Komm, zieh mich an !"
Die schulterlangen Handschuhe machten etwas Mühe, so daß Frank das Babypuder holte.
Er streute ihn auf ihren Körper, in das Ende der Handschuhe, und massierte hingebungsvoll
ein. Sobald ihr gebräunter Körper ganz mit einem mehligen Glanz überzogen war, griff er
zum Latexoverall und öffnete den langen Rückenreißverschluß, der kurz unterm
Bauchnabel endete. "Du mußt vorsichtig hineinschlüpfen, er ist nicht besonders dick
!" Sie nickte und hob den linken Fuß. Er schob das Bein des Overalls über ihres,
strich von unten, zog von oben und atmete den starken Geruch des fabrikneuen Materials
ein. Langsam füllte sich die schlaffe Hülle. Er zog den langen Reißverschluß durch den
Schritt mühelos zu. Am Rücken mußte sie ausatmen und die Luft anhalten. "Sitzt
gut?", fragte er. Sie zupfte über ihren zusammengepreßten Brüsten vorsichtig an
der zweiten Haut: "So, jetzt ist es gut - sehr gut." Frank staunte wieder. In
diesem Anzug war Mara noch perfekter als perfekt. Er saugte seine Augen an ihr fest und
strich an ihren glattbedeckten Schenkeln hoch, fühlte eine angenehme Rundung, die konkave
Beugung der Taille und der Rippen die dann plötzlich unter zwei weichen, festen Hügeln
verschwanden. Griff er fester zu, beschwerte sich das Material mit leisem Quietschen. Mara
gab sich seinen Berührungen fast teilnahmslos hin, lächelte aber und ergötzte sich an
seinem Begehren. Sie sah an sich herunter: "Wir hätten mich vielleicht vorher
rasieren soIlen." Tatsächlich waren die Konturen ihrer Schamhaare deutlich zu
erkennen. Sie grinste. Langsam fand sie Gefallen an der Sache. Frank half ihr in die
hochhackigen, oberschenklangen Lacklederstiefel hinein und schloß den ebensolangen
Reißverschluß. Frank löste sich von diesem Anblick, nahm die Maske und bestand auf den
Aufbruch. Mara zog sich einen hellen Trenchcoat über, der sie bis zu den Waden bedeckte.
"Kann ich nicht wenigstens bis zum Auto irgendwelche anderen Schuhe anziehen?"
fragte sie. "Wenn wir jetzt jemandem begegnen!" "Du siehst ziemlich normal
aus", stellte Frank fest.
Er faßte sie unter und begleitete sie zum Fahrstuhl. Als die Tür sich geschlossen
hatte, drückte er sie an sich. Die dämmerige Tiefgarage war menschenleer. Wortlos
stiegen sie in das Auto. Es gab eine Menge Verkehr. "Kein Wunder, genau, wie wir es
uns vorgestellt hatten: Langer Samstag, die ganze Stadt auf den Beinen." Frank freute
sich, Mara weniger. Jetzt wurde ihr wieder mulmig, besonders, als Frank ihr die Maske
reichte. "Können wir die Maske nicht einfach weglassen?" fragte sie
schmeichelnd. Frank blieb hart. "Nein, gerade darauf bin ich scharf. Aber du kannst
sie ja bald wieder ausziehen, in einer Viertelstunde ist alles vorbei !" So bemühte
sie sich seufzend, sie über ihren Kopf zu ziehen. "Au, das blöde Ding reißt mir
die Haare aus" klang es dumpf unter der dünnen Gummimaske. Frank blickte mit einem
Auge nach rechts. Mara war nicht mehr zu erkennen: Eine schwarzglänzende Gummipuppe saß
auf dem Beifahrersitz. Er war fasziniert und mußte sich darauf konzentrieren auf die
Straße zu achten. Bald waren sie da. Frank stoppte kurz im Halteverbot. "Ich komme
dir von der anderen Seite aus entgegen, bis gleich. Du siehst hinreißend aus !" Sie
warf den Trenchcoat ab und schlug die Tür von außen zu. Glücklicherweise war sie es
gewohnt auf hohen Schuhen zu gehen. Mühe machte ihr eher die Maske, die zum einen ihre
Sicht etwas behinderte, zum zweiten das Atmen erschwerte.

Der Weg, den sie zu gehen hatte, war nicht besonders weit. Etwa fünfhundert Meter
waren zurückzulegen, Frank hatte ihr einen Teil erlassen. Diese fünfhundert Meter aber
hatten es in sich. Kaum war sie ausgestiegen, war sie schon von einer Gruppe kichernder
Japaner umringt, die sie auf Fotos und Videoband bannten - für die in der Heimat
zurückgebliebene Verwandtschaft. Der etwas ratlos wirkende Stadtführer lenkte ihre
Aufmerksamkeit bald wieder auf das historische Rathaus. - Den Platz überquerte sie dann
ohne größere Mühe, schwierig wurde es erst wieder an den U-Bahn-Ausgängen, aus denen
wahre Menschenmengen quollen. Es half nichts, um zum Auto zu gelangen mußte sie da durch.
"Mutti, Mutti", ein kleines Mädchen zerrte an seiner Mutter, "da ist
Catwoman, vielleicht ist Batman auch in der Nähe, laß uns `mal gucken!" Mara
achtete nicht mehr auf die Antwort der Mutter, denn in dem Gedränge hatte ihr jemand die
Hand zwischen die Beine geschoben. Sie stieß dem grinsenden Widerling mit aller Kraft
ihren Ellenbogen in die Rippen. Von links kam ein älteres Paar und schrak bei ihrem
Anblick zusammen. Von rechts tönte es: "Ja, ist den schon wieder Fasching?"
Zwei Jungen fachsimpelten: "Ein Android. Vom Mars" - "Nein, vom
Vulkan!" Mara hörte Wortefetzen wie "unmöglich", "pervers" und
"ungeniert". Eine Gruppe Jugendlicher vermutete Filmaufnahmen und hielt nach der
Kamera Ausschau. "Komm mit zu mir", raunte ihr jemand ins Ohr. Sie flüchtete.
Endlich gab es wieder mehr Platz. Die Menschen wichen jetzt vor ihr auseinander und
gafften ihr nach. Einige folgten ihr. Sie schwitzte inzwischen gewaltig unter dem
hautengen Overall. Wenn ihre Beine sich berührten, gab es ein quietschendes Geräusch.
Die feste Naht ihrer Bekleidung drückte sich in den Schritt und löste plötzlich eine
starke Erregung in ihr aus. Im Gehen betrachtete sie sich in einem spiegelnden
Schaufenster. Sie kam sich ausgesprochen obszön vor. Sie war gleichzeitig verkleidet und
nackt, künstlich und natürlich. Ihr Gesicht war wie aus dunklem Marmor, wie Maschinen
wirkten ihre Muskeln, das elastische Fleisch wie schwarzes Silikon, die hohen Stiefel, die
ihrem Körper eine steife Haltung aufzwangen, betonten diese Widersprüche noch. Sie war
eine lebende Vision, der fleischgewordene Traum- oder Alptraum, je nachdem.
Sie hielt Ausschau nach Frank und ärgerte sich darüber, sich überhaupt von ihm
getrennt zu haben. Frank sah sie nicht, dafür aber zwei Polizisten, die vor ihr in
dieselbe Richtung schlenderten. "Herrje, an die haben wir ja gar nicht gedacht",
fuhr es ihr durch den Kopf. Einer der Polizisten drehte sich um und sah sie an. Er stieß
seinen Kollegen an. Beide drehten sich um. Sie blieben stehen und grinsten. Mara ging
ungehindert an ihnen vorbei. Sie atmete auf und überlegte, wie sie den nächsten Ausgang
der U-Bahn, der in nächster Nähe lag, überleben sollte. Da schoß plötzlich ein
kleines Männchen aus der Menge auf sie zu: "Also, das ist ja ganz unmöglich! So
kann man doch nicht draußen umherlaufen! Anzeigen sollte man solche wie Sie,
anzeigen!" Er hüpfte auf die Polizisten zu. "Sie, Herr Wachtmeister, sorgen Sie
doch da einmal für Ordnung, so etwas geht doch nicht, das ist ja Erregung öffentlichen
Ärgernisses!"
Mara kochte. Sie hatte alles andere als Lust, sich jetzt noch auf einem Polizeirevier
rechtfertigen zu müssen. Und Frank war auch nicht zu sehen. So setzte sie sich so
schnell, wie es ihr in den hohen Stiefeln und dem engen Anzug nur möglich war, in
Bewegung und lief in den U-Bahn-Eingang. Auf der Rolltreppe drängte sie die Leute zur
Seite. Manche kreischten laut auf, andere bedachten sie mit wilden Verwünschungen, wenn
sie von Maras Gummihand berührt wurden. Als sie sich kurz umblickte sah sie die beiden
Polizisten, die ihr - aller ursprünglicher Kulanz zum Trotz - gefolgt waren. Sie hatte
sich wohl zu schnell bewegt und dadurch den rudimentären Instinkt der Beutegier bei ihnen
wachgerufen. Die beiden kamen in dem Chaos, das sie auf der Treppe hinterlassen hatte,
allerdings recht schlecht voran. So rückwärts blickend stolperte sie am Fuß der Treppe
über einen Mann.
"Frank! Du Miststück! Wo warst Du so lange?" artikulierte sie undeutlich. Er
zerrte sie mit sich: " Komm, wir müssen hier weg!" Auf dem Marmor der unteren
Ebene tackerten ihre Schuhe. Das Echo hallte von den Wänden und vermischte sich mit dem
Rattern der einfahrenden U-Bahn. Mara stolperte an Franks Arm um die Ecke. Schon ertönte
das "Zurückbleiben, bitte!". Mit einem letzten Sprung waren die beiden in dem
Wagen. Die Türen schlossen sich. Zurück blieben zwei atemlose Polizisten. Mara zerrte
sich die Maske vom Gesicht und schüttelte die feuchten Haare aus. Frank reichte ihr ihren
Trenchcoat: "Du warst wunderbar!" - "Woher willst Du das wissen?"
fauchte Mara. "Ich habe Dich die ganze Zeit beobachtet!" - Dafür bekam er eine
Ohrfeige, die er zwar überrascht, aber doch mit Haltung hinnahm.
Der Abdruck von Maras Hand war noch zu erkennen, als sie lange schon wieder zu Hause
waren.



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