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Unsere Nachbarin Das Objekt der Begierde ist ein Minirock und natürlich auch die Frau, die ihn trägt.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Ein ganz neues Gefühl am Nachmittag
 
Rasierte Russin in engem Leder Eine Lehrerin mit besonderen Vorlieben
 
Die Jogging-Episoden-Story Ein Paar entdeckt das urinieren für sich.
 
Beim Arzt Ein Arzt wird von seiner Patientin verführt. Zwar kein überragend neues Szenario aber nett geschrieben.
 
Amdrea - Schwanger und Heiss Geschichte über ein Pärchen, das von einer Schwangeren Freundin besucht wird, die sie dann verführen und verwöhnen. Sehr gut und ausführlich geschrieben. Könnte auch in die Kategorie Sex Stories passen.
 
1 Mann, 5 Frauen Ein Mann, fünf Frauen, zehn Füsse - gut geschrieben.
 
Die Stiefelprobe Wer darauf steht wird diese Story mögen.
 
Traum in Latex Zu kurz um gut zu sein.
 
Simone Hier sind es die Füße um die sich die ganze Handlung dreht.
Die Hohe Schule Ein guter Anfang, auch wenn nichts passiert. Ich hoffe auch mal den 2. Teil lesen zu können.
 
Mein erster Tag als Tanja Die Verwandlung...
 
Die Büchse der Pandorra Eine junge Frau spielt mit den erotischen Utensilien Ihres Bekannten.
 
Rubberdance Ziemlich gut geschriebene Story ueber eine Frau, die in einem Gummianzug 'gefangen' ist und sich in einer recht obskuren Situation befindet. Schoene Beschreibung ihrer Empfindungen dabei.
 
Leder Heftiger Sex in Leder und Gummi.
 
Die Stiefel-Lady Ein Stiefelliebhaber wird von einer Unbekannten, die sich wunderbare neue Stiefel gekauft hat, zum Abspritzen gebracht.
Die Muschel Eine Geschichte, wie man seinen kleinen Freund wiederbeleben kann, nur sehr humorlos erzählt.
 
Reizende Stiefel Er hat einen Hang zu stiefeln, seine Freundin trägt gerne welche, dann mal ran.
Das Zimmer War das ein Traum oder nicht? Das Aupair Maedchen Nathalie wird eingehend untersucht.
 
Die junge Bankierfrau Er kann seine Schulden nicht bezahlen. Doch als Fußsklave bei der Bänkerin verdient er sich die Raten.
 
Petras Erstes Fußerlebnis Wer Fußgeschichten mag, für den ein muß. Nylonliebe unter Frauen.
 
Marco in meinem Bikinihöschen Sie bekommen Besuch und Marco möchte auch mit in den Pool, aber ohne Badehose ist nicht, also ein Bikinihöschen muß her.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Sie erfüllt nach und nach seine Gummiwünsche. Bis sie dann endlich davon selbst überzeugt ist.
 
Die Wette Frau wird gezwungen im Gummianzug durch die Fußgängerzone zu gehen.
 
Das Spiel Geschäftsführerin wird am Arbeitsplatz von einem fremden Ehepaar in die Geheimnisse von Gummi, Korsett und Knebel eingeführt - zunächst unfreiwillig, aber dann wird sie immer geiler... Leider hört die Story mittendrin auf, deshalb nur 4 Punkte - Fortsetzung ?
 
Angelikas Reise Er trifft sie im Abteil und will ihre Strümpfe. Er bekommt sie und onaniert dann. Na ja.
 
Heiße Höschen Wer enge Turnhosen und Hot Pants mag ist hier genau richtig. Ein Mann und zwei Frauen testen, wie gut ihnen ein enges Höschen steht und besonders das was es verdecken sollte. Super geschrieben.
 
Nachbars Freundin Wer auf Nylon und Füsse steht ist hier richtig.
 
Gottesdienst Spannend geschrieben, was so nach einem Kirchenbesuch alles passieren kann. Ein bißchen Fetisch, ein wenig SM; nicht schlecht.
 
Latex Eine Latex Domina besorgt es ihrem Mann, oder war es doch nur ein Traum???
 
Metamorphose Bruder wird als Schwester verkleidert. Keinerlei sexuellen Handlungen, nur fetisch ....
 
Lisa's Fetisch Er lernt sie in der U-Bahn kennen und fragt sich bzw. sie, was fetisch ist. Als er es kennenlernt, mag er es nicht, nur bleibt es auch dabei.
 
Putzen Durch die Suche nach einem Putzjob lernt sie, wie es ist, mit Gummianzügen zu leben. Läßt sich gut lesen.
 
Gundula K. Die Protagonistin
 
Partytime Wer auf Gummikleidung und Bondage steht ist hier richtig. Außer Gummischwänzen gibt es nichts zu sehen, also wem es gefällt....
Voodoo Eifersucht ist selten ein guter Ratgeber. Besonders wenn man Voodoo anwendet, sollte man sich vorsehen.
The Outfit Lori testet ein Korsett und verschiedene Kleidungsstücke aus einem unzerstörbaren Material. Geht das gut?
 
Gnade Sehr wirre Geschichte aus dem Beichtstuhl
 
Abendvergngen Ein Mann entdeckt seine Liebe zu BH´s in dem er die von seinen Nachbarn untersucht und darauf Mastrubiert, eine nett geschriebene Geschichte über jemenden der seinen Fetisch entdeckt.
 
Bettina's Schuhe Eine interessante Geschichte über einen Unterwäscheliebhaber und einer Frau die auf NS steht.
 
Zwei Mädels und ein Rohrstock über eine Beziehung zweier Frauen zueinander und welcher Stellenwert der Rohrstock dabei spielt. Nur etwas für Leute die auf Streichelspiele mit diesem Intstrument stehen.
 
Ein einmaliges Erlebnis Zwillinge verkleiden ihren "Freund" als Frau und gehen in die Disco. Das wars auch schon.
Fesseln der Lust Sie will einmal "Softbondage" probieren....... Nicht besonders aufregend.
 
Fesseln der Lust Teil III Was soll das? Irgendwer hat den Sex bzw die Erotik vergessen!!!
Im Krankenhaus II Hier wird es mit den verschiedensten Kleidungsstücken und Gegenständen getrieben. Leider viel zu kurz um eine Atmosphäre aufkommen zu lassen.
 
Feierabend Latex und eine zweite Sklavin. Wems gefällt.
 
Von der Mutter der Freundin erwischt Tommy wird von der Mutter seiner Freundin beim Wichsen erwischt und sie besorgt es ihm mit ihren Füßen in Nylons. Sehr gut geschrieben
 
Zwischen ihren Füßen Sie wichst ihn mit ihren nylonbekleideten Füßen. Ganz o.k. , wenn man daruf steht.
 
Alles nur ein Traum, oder ... ? Viele Worte, ohne das was passiert. Der Autor verspricht eine Fortsetzung - keine Ahnung, von was eigentlich ???
Verräterischer Blick naja, sehr kurz, vielleicht ist die fortsetzung ja besser....
Der Test Eine mit vielen Rechtschreibfehler behaftete Storie, die wohl ein Test für die Leser sein soll und die man einfach vergessen kann.
Das Geburtstagsgeschenk Er wird zur Zofe seiner Frau gemacht - Wenig Sex
 
Die Erziehung Tja, leider nur der Anfang, kommt noch mehr?
Abhängig V - Verkauft Ganz nette Geschichte, Kann man auch lesen ohne Teil 1 bis 4 zu kennen.
 
Die Buffalos meiner Tochter Wer auf Schuhe steht...
 
Die Untersuchung Geile kurze Geschichte. Sehr zu empfehlen.
 
Entjungferung in der Sauna Nette aber kurze Entjungferungs-Story.
 
Verkehrte Rollen Ehefrau endeckt die Domina in ihr und ihrem Mann gefällt es.
 
Fetish-Desire Fetisch oder Sex? Er liebt seine Nina besonders gerne in Leder. Dass seine Trauzeugin Nicole auch auf Leder steht, gefällt ihm ganz gut. Er wird von den beiden Frauen einladen und entdeckt, dass die beiden einkaufen waren um sich und ihn in Leder kleiden. Da kann der Sex nicht lange ausbleiben.
 
Sex mit einem besonderen Menschen Kurz aber gut. Er beschreibt schön seine Masturbations Praktiken währrend er heiße Mails liest.
 
Erlebnisse eines Teenagers Ein Wäschefetischist ist Nachts unterwegs um sich neue Wäschestücke zu holen. Nach seiner Tour wird er vom Hausmeister überrascht. Was dann kommt lest selbst.
 
Mein Traum Hierbei handelt es sich um lupenreinen Fußfetisch - wer es mag, wird sicher auf seine Kostem kommen...
Begegnung in schwarzem Leder Diese beiden hier lernen sich im Chat kennen und verabreden sich zu einem BlindDate. Beide stehen total auf Leder und fahren nach einer kurzen Unterhaltung im Bistro gleich ins Pornokino, um dort...na Ihr wißt schon. Paßt nicht wirklich in die Fetisch-Kategorie.
Katrin in der Gewalt ihres Lehrherren Katrin, eine Azubi, wurde von ihrem Chef bei Unterschlagungen erwischt, um ihre Lehrstelle nicht zu verlieren, will sie alles tun, was er verlangt. Vor allem Fußfetischisten werden auf ihre Kosten kommen.
 
FRANKA Frank kleidet sich gerne als Frau und wird von seiner Fussgoettin Annabelle in die Stadt geschickt um verschiedene Aufgaben zu erfuellen.
 
Katrin und Mellanie gefesselt auf dem Basketballplatz Intessante Story über Süße Mädchen Füßchen. Besonders wenn man sie dabei kitzeln kann. Eine Story für wahre Liebhaber von Füßen.
Some like it hot Er trifft eine alte Bekannte am Bahnhof. Zunächst reden sie in einer Bar - später bei ihr zu Hause, wo es auch gleich losgeht. Wer Gummi und Bondage mag, der sollte diese Geschichte unbedingt lesen. Sie ist dominant, er devot...
 
Sometime in November Eine Gummifrau trifft eine Andere und die bietet ihr den Gummihimmel an. Schöner und euphorischer Schreibstil und die angekündigte Fortsetzung verspricht einiges - vielleicht etwas länger?
 
Nylonträume Mama und Tochter gehen in die Disco - Tochter verkuppelt Mama mit einem netten jungen Mann. Tochter erlebt in mehreren Varianten als neues Erlebnis diesen Fetish. Zuerst war es befremdend, doch der begeisterte und sensible Stil des Autors für diesen Fetish hat mich nicht nur überzeugt, sondern auch neuGierig gemacht.
 
Claudette - Ein Traum von Fetisch Voller Leidenschaft für den Fußfetisch geschrieben, aber teilweise etwas durcheinander. Die Rechtschreibung ist klar ein Handicap bei dieser Geschichte.
 
Erwischt Er wird von seiner Frau bei einer Schuhmasturbation erwischt und sie hat alles bereit, um eine geile Gummiphantasie mit ihm auszuleben. In richtig sorgfältig
 
Mein Frauenarzt Eine nette kleine Gyn-Geschichte, die durch den Versatz von Realität und geträumter Geilheit seinen gewissen Reiz erhält. Aber viel zu kurz und darum nicht so ergiebig.
 
Rollenspiele Er findet sie ist ne geile Tussi. Daher läßt er sich erst überreden und steht aber dann voll und ganz für ihren Fetisch Rollenspiel zur Verfügung. Gut geschrieben und voller netter Ideen - weiter so
 
Die Erfuellung eines Traumes Ein kleiner Nylon-Traum geht in Erfüllung, aber die Geschichte ist leider viel zu kurz, um die Stimmung auch an den Leser zu bringen.
Begrüßung für die Gäste Sehr kurz und eigentlich gar keine Geschichte. Das sind mehr Ideen für Leute die etwas mehr als "normalen" Sex wollen.
Ein Traum mit Toering Fußerotiker trifft Traumfrau, die sich bereitwillig mit nach Hause nehmen läßt. Im Verlauf der Nacht werden Träume erfüllt. Schön und anregend geschrieben.
 
Analdehnung Auf sowas muss man erstmal kommen: Die beiden Protagonisten fahren in eine Klinik, um sich anal dehnen zu lassen. Aber damit nicht genug - zur alltäglichen Behandlung gehören auch Darm-, Blasen- und Magenspülungen. Ich fand die Geschichte zwar nicht wirklich erotisch, aber zwei Sonderpunkte für Phantasie!
 
Das lang ersehnte Erlebnis Diese Geschichte gehört in die bisher nicht vorhandene Bi-Kategorie
 
Erniedrigung und Verachtung Pantyhose, Footfetish, Scat, Cuckold, heavy
 



Es gibt in Köln einen italienischen Schuhladen, indem sehr viele high heels, als Pumps oder Stiefelletten oder als hochschaftige Stiefel angeboten werden. Ich schlendere gerne an dem Laden vorbei und betrachte mir eingehend die Auslagen um mir vorzustellen, wie eine etwaige Trägerin mit dem einen oder anderen Schuhmodel, welches ihre Füße zieren, ausschauen würde. Daß das meinen Schwanz wiederum in Stimmung versetzt brauche ich Ihnen nicht zu beichten. So betrachte ich die hochschaftigen Stiefel eingehend, als eine Verkäuferin gerade das Model aus dem Schaufenster nimmt, was ich im Moment betrachte.
Das Model aus feinstem schwarzen Lackleder - auf dem Preisschild steht die Summe von DM 795, -, ein stolzer Preis, aber bei der Anmutung durchaus gerechtfertigt - was bis zur Mitte des Oberschenkels reicht und an der Rückseite bis zur Kniekehle offen ist um der Trägerin einen angenehmen Lauf zu gewährleisten, hat wohl nicht nur mich interessiert, sonder wohl auch eine Kundin, die die Stiefel wohl im Laden anprobieren möchte. Ich verfolge die Verkäuferin mit den Augen und ich erkenne eine schätzungsweise Mitvierzigerin, von sehr aparter Erscheinung. Sie trägt ein Kostüm, bestehend aus einer kurze Bolerojacke und einer knappe Shorts aus schwarzem Velourleder. Die Verkäuferin hilft der Dame in die Stiefel und die Dame geht zur Probe durch den Laden. Mich hat der Anblick so gefesselt, daß ich meine Augen nicht von ihr abwenden kann und so muß ich ihre Aufmerksamkeit auf meine lüsterne Blicke gezogen haben, denn Sie steht jetzt direkt vor mir und schaut mir mitten in die Augen. Ich glaube diese Einverständnis, was sich innerhalb von Millisekunden zwischen ihr und mir ergeben hat zu spüren und so weiß ich genau, was ich in diesem Moment zu tun habe und von ihr erwarten darf.
Ich plaziere mich vor der Türe des Geschäftes und warte gehorsam auf ihr Erscheinen. Die Türe geht auf und ein überlegenes Lächeln huscht über ihr Gesicht. Ich nehme Ihr die große Einkaufstüte ab und folge Ihr ohne ein weiters Wort auf dem Fuße. Ihr Weg führt uns in ein nahe gelegenes kleines Damenbekleidungs-Kaufhaus. Nicht ein so großes wie z.B. der "Kaufhof" oder "Hertie". Ich folge ihr auf dem Fuße wie ein Schoßhündchen, welches seiner Herrin folgt, was sich später herausstellen sollte war mein Vergleich mit der Herrin gar nicht so abwegig. Zielstrebig steuert meine Führerin die Toilette des Kaufhauses an. Ich folge Ihr durch eine Türe hindurch und wir stehen abseits der Verkaufsräume vor einer weiteren Türe mit der Aufschrift "Kundentoilette". Sie drückt die Türe auf und ich kann erkennen, daß es sich nicht wie sonst üblich um einen ganzen Trakt mit Toiletten handelt, sondern vielmehr um eine einzelne Kabine mit separatem Waschtisch im Vorraum. Sie betritt den Raum und ich folge ihr wieder.
Sie dreht sich um, verschließt die Außentüre. Dann wendet Sie sich mir mit einem triumphierenden Lächeln zu. Mehr ratlos und meiner eigenen Ungewißheit was ich in dieser Situation tun soll, stehe ich wohl ziemlich belämmert ihr gegenüber. Ohne das bisher irgend ein Wort gefallen ist, zieht mir die Dame meinen Mantel und meine Anzugsjacke aus. Dann zieht sie mir die Krawatte aus dem Kragen und dreht mich sanft aber bestimmt herum. "HÄNDE!" höre ich es nur ganz knapp, aber sehr energisch. Die tiefe und sehr erotische Stimme fasziniert mich direkt, was sich auf meinen Schwanz natürlich auswirkt. Aus der dem "Kleinen" wird blitzschnell ein halbsteifer Schwanz. Ich gehorche und mir gehen tausend Sachen auf einmal durch den Kopf, aber am meisten beschäftigt mich der Gedanke, ob das was gerade passiert Wirklichkeit ist oder ob es nur ein Traum ist, wenn gleich auch ein sehr schöner. Der feste Druck auf meinen Handgelenke, die durch die seidene Krawatte zusammengehalten werden, sich meine Handgelenke schmerzhaft aufeinander legen, holen mich sehr schnell auf den Boden der Tatsachen zurück und ich bin mir jetzt vollkommen bewußt, daß ich es wirklich erlebe. Zum ersten Male bin ich einer Person ausgeliefert, die meine devote Ader nicht nur direkt erkannt hat, sondern ihrerseits ihre zweifelsohne dominante Persönlichkeit an mir auslebt. Ein fester Griff an meinen Schwanz ihrer kundigen Hände von hinten, deuten ihre Entschlossenheit an und ich ergebe mich ganz ihrem Handeln, was bleibt mir auch anderes übrig - gefesselt und in einer Toilette eingesperrt. Ich spüre ihren Atem unmittelbar hinter mir und der Duft ihres Parfüms steigt mir kitzelnd in die Nase. Mein Schwanz richtet sich binnen Sekunden und unter ihrem energischen Griff vollständig auf. "Du bist mir aber ein geiles Sklavenschweinchen!" höre ich wieder ihre sonore Stimme.
Unterdessen öffnet ihre rechte Hand langsam meinen Reißverschluß, während ihre linke Hand meine Eier weiterhin fest umfassen. Dann holt sie meinen steifen Schwanz heraus und die pralle, dunkelrote Eichel ist schon ganz naß. Ihre rechte Hand umschließt jetzt fest den Schaft ab der Wurzel aufwärts und mit den spitzen Fingernägeln des Daumens und des Zeigefingers der linken Hand zupft sie spielerisch in die Eichel und verteilt die Nässe der Geilsahne gleichmäßig über der ganze Eichel, bis diese so schön glänzt.
Ich genieße das Spiel, indem ich lustvoll aufstöhne. Das hätte besser nicht so offensichtlich gemacht. Ein kurzer schmerzhaftes Pieksen mit den Fingernägeln an der Eichel erinnern mich sehr schnell, wer hier "Herr(in) im Ring ist" und ich versuche von nun an still zu bleiben.
Meine gefesselten Hände lasse ich besser auch ganz ruhig, obwohl ich das Velourleder ihrer Shorts und den sehr weiblichen und verlockenden Körper darunter spüren kann. Ihre kreisenden Hüftbewegungen deuten auch darauf, daß sie die Aktion auch erregt. Sie erklärt mir, daß sie eine sehr erfahrende "Eheherrin" ist und keineswegs eine professionelle Domina und sie in mir, besser in meinen Augen, als sie mich an der Schaufensterscheibe erblickt hat, meine devote Neigung erkannt hat. Ich hätte ihr gefallen und sie wußte, daß ich ihr vorbehaltlos folgen würde und ich nun hier zu ihrem Spaß bin. UNGLAUBLICH aber wahr, ich glaube dennoch zu träumen.
Sie bearbeitet meinen Schwanz weiter, während sie mir das alles erzählt, jedoch strickt darauf achtet, daß es mir NICHT kommt. Abrupt beendet sie das herrliche Wichsen und befiehlt mir mich hinzukien. Der Boden ist sehr sauber und so komme ich ihrem Befehl gleich nach. Sie öffnet die Türe zu der eigentlichen Toilette und geht an mir vorbei mit der Einkaufstüte, worin die langen Stiefel befinden. Sie packt die Stiefel aus und entledigt sich ihrer Pumps. Ich knie immer noch in dem kleinen Vorraum und beobachte dieses erotische Schauspiel fasziniert. Nach einer Weile stecken ihre wohlgeformten Beinen in den langen Schäften und die Stiefel gehen bis fast an den Rand der kurzen Shorts. Nur noch ein sehr schmaler Streifen der dunklen Strumpfhose ist zu erkennen. Mein Schwanz steht immer noch stocksteif aus meinem Hosenschlitz ab und die Tropfen meiner Lustsahne perlen auf den Kunstoffboden. Jetzt setzt sie sich auf den geschossenen Deckel der Toilette, nachdem ich diesen wundervollen Körper während des Umkleidens lange genug beobachten durfte.
"Herkommen!" - Als ich Anstalten mache mich aufzurichten, höre ich wieder ihre schneidende Stimme, "KRIECHEN!" und ich mache mich auf meinen Knien auf den Weg zu ihr. Ihre Beine sind aufreizend gespreizt und so empfängt sie mich zwischen Ihren offenen Schenkeln. "Stop!" ich verharre kurz vor ihr und kann die Hitze ihrer Beine förmlich spüren.
Ich atme den herben Duft der neuen Stiefel genießerisch ein und schaue in ihr Gesicht, das mich magisch anzieht. Sie schließt langsam ihre Schenkel, so daß mein steifer Hengstschwanz zwischen ihren Unterschenkeln von den Lackstiefeln eingeschlossen wird. Wie in einer enge Votze steckt mein Schwanz jetzt fest. Sie massiert meinen Schwanz durch leichte Reibebewegung mit den Beinen.
"Los stoß schon zu" fordert sie mich auf und ich ficke ihre glatten Lack-Stiefel. Dabei schaut sie mir unbändig genau in die Augen und kontrolliert so meine Geilheit, denn immer wieder habe ich inne zu halten und meine Erregungskurve bleibt ständig auf einem sehr hohen Level, ohne das es mir kommt. Dabei erzählt sie mir, was sie so alles mit ihrem Ehesklaven so anstellt und was sie bisher mit derlei zufälligen Bekanntschaften gemacht hat, so wie sie mich hierher gebracht hat. Es ist irrsinnig geil und ich glaube förmlich zu vergehen, so macht mich die ganze Sache an.
Als ich es wahrlich nicht mehr aushalten kann, erlaubt sie mir endlich meine aufgestaute Geilsahne zu verspritzen. Dabei klemmt sie meinen Schwanz noch fester zwischen ihre Schenkel, so als wenn sich eine reale Votze kurz vor dem Orgasmus ebenso zusammenzieht. Das reicht vollends aus und es kommt mir. Immer wieder zuckt mein Schwanz und immer neue Fontänen spritzen aus dem kleinen Schlitz an der Eichel. Mir tanzen kleine Blitze vor den Augen und alles um mich herum verschwindet für kurze Zeit - nur ich bin im Moment da und erlebe diesen gewaltigen Orgasmus ..... - ich bemerke gar nicht wie sich ihre Schenkel lösen und meinen Schwanz wieder freigeben. " So, jetzt lecke die ganze Schweinerei ab, die Du da verursacht hast!", mit diesen Worten werde ich von meiner "Wolke Sieben" gerissen. Ich schaue auf ihre Stiefel und sehe, daß meine ganze Geilsahne immer noch langsam an ihren Schäften herunterläuft.
Schnell bücke ich mich herab und strecke meine Zunge aus und ,um sie nicht zu verärgern, schlecke ich meine eigene Lustsahne von dem glatten Material ab. Ein Rütteln an der Außentür lenkt meine Aufmerksamkeit kurzfristig ab, aber nach einem energischen "Los weitermachen!" meiner Herrin, widme ich mich wieder meiner devoten Tätigkeit zu. Ich linse von Zeit zu Zeit hoch und kann in ein triumphierendes Gesicht schauen, was meine Tätigkeit akribisch beäugt. Endlich habe ich alles entfernt und die Dame säubert die allerletzten Spuren mit einem Tempo nach.
"Das hast Du aber fein gemacht.", höre ich ihre anerkennenden Worte. Sie steht auf und entledigt sich wieder ihrer Stiefel und verstaut sie wieder in der Tüte. "Das wird meinem Ehesklavenschwein nicht schmecken, daß ein anderer Sklave vor ihm die neuen Stiefel `getauft` hat." Dann löst sie mir gnädigerweise den Knoten der Krawatte, die meine Hände bislang zusammengehalten hat. Ich schaue ihr noch einmal in die Augen und mit einem Luftkuß verschwindet die Dame durch die Türe.
Geistesgegenwärtig schließe ich schnell die Türe wieder hinter ihr zu, um vor unliebsamen Entdeckungen anderer Kunden, die die Toilette benutzen wollen geschützt zu sein. Mein Schwanz hat wie immer noch ordentlich nachgetropft und meine dunkle Hose ist mit Lustsahne versaut.
Ich reibe die Flecken weg, so gut es geht und wenn man es nicht wüßte was eben geschehen ist, würde man nichts bemerken, außer man riecht daran ?
Noch oft denke ich an dieses Erlebnis, aber leider habe ich die Lady nie wieder getroffen. - ENDE



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