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Unsere Nachbarin Das Objekt der Begierde ist ein Minirock und natürlich auch die Frau, die ihn trägt.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Ein ganz neues Gefühl am Nachmittag
 
Rasierte Russin in engem Leder Eine Lehrerin mit besonderen Vorlieben
 
Die Jogging-Episoden-Story Ein Paar entdeckt das urinieren für sich.
 
Beim Arzt Ein Arzt wird von seiner Patientin verführt. Zwar kein überragend neues Szenario aber nett geschrieben.
 
Amdrea - Schwanger und Heiss Geschichte über ein Pärchen, das von einer Schwangeren Freundin besucht wird, die sie dann verführen und verwöhnen. Sehr gut und ausführlich geschrieben. Könnte auch in die Kategorie Sex Stories passen.
 
1 Mann, 5 Frauen Ein Mann, fünf Frauen, zehn Füsse - gut geschrieben.
 
Die Stiefelprobe Wer darauf steht wird diese Story mögen.
 
Traum in Latex Zu kurz um gut zu sein.
 
Simone Hier sind es die Füße um die sich die ganze Handlung dreht.
Die Hohe Schule Ein guter Anfang, auch wenn nichts passiert. Ich hoffe auch mal den 2. Teil lesen zu können.
 
Mein erster Tag als Tanja Die Verwandlung...
 
Die Büchse der Pandorra Eine junge Frau spielt mit den erotischen Utensilien Ihres Bekannten.
 
Rubberdance Ziemlich gut geschriebene Story ueber eine Frau, die in einem Gummianzug 'gefangen' ist und sich in einer recht obskuren Situation befindet. Schoene Beschreibung ihrer Empfindungen dabei.
 
Leder Heftiger Sex in Leder und Gummi.
 
Die Stiefel-Lady Ein Stiefelliebhaber wird von einer Unbekannten, die sich wunderbare neue Stiefel gekauft hat, zum Abspritzen gebracht.
Die Muschel Eine Geschichte, wie man seinen kleinen Freund wiederbeleben kann, nur sehr humorlos erzählt.
 
Reizende Stiefel Er hat einen Hang zu stiefeln, seine Freundin trägt gerne welche, dann mal ran.
Das Zimmer War das ein Traum oder nicht? Das Aupair Maedchen Nathalie wird eingehend untersucht.
 
Die junge Bankierfrau Er kann seine Schulden nicht bezahlen. Doch als Fußsklave bei der Bänkerin verdient er sich die Raten.
 
Petras Erstes Fußerlebnis Wer Fußgeschichten mag, für den ein muß. Nylonliebe unter Frauen.
 
Marco in meinem Bikinihöschen Sie bekommen Besuch und Marco möchte auch mit in den Pool, aber ohne Badehose ist nicht, also ein Bikinihöschen muß her.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Sie erfüllt nach und nach seine Gummiwünsche. Bis sie dann endlich davon selbst überzeugt ist.
 
Die Wette Frau wird gezwungen im Gummianzug durch die Fußgängerzone zu gehen.
 
Das Spiel Geschäftsführerin wird am Arbeitsplatz von einem fremden Ehepaar in die Geheimnisse von Gummi, Korsett und Knebel eingeführt - zunächst unfreiwillig, aber dann wird sie immer geiler... Leider hört die Story mittendrin auf, deshalb nur 4 Punkte - Fortsetzung ?
 
Angelikas Reise Er trifft sie im Abteil und will ihre Strümpfe. Er bekommt sie und onaniert dann. Na ja.
 
Heiße Höschen Wer enge Turnhosen und Hot Pants mag ist hier genau richtig. Ein Mann und zwei Frauen testen, wie gut ihnen ein enges Höschen steht und besonders das was es verdecken sollte. Super geschrieben.
 
Nachbars Freundin Wer auf Nylon und Füsse steht ist hier richtig.
 
Gottesdienst Spannend geschrieben, was so nach einem Kirchenbesuch alles passieren kann. Ein bißchen Fetisch, ein wenig SM; nicht schlecht.
 
Latex Eine Latex Domina besorgt es ihrem Mann, oder war es doch nur ein Traum???
 
Metamorphose Bruder wird als Schwester verkleidert. Keinerlei sexuellen Handlungen, nur fetisch ....
 
Lisa's Fetisch Er lernt sie in der U-Bahn kennen und fragt sich bzw. sie, was fetisch ist. Als er es kennenlernt, mag er es nicht, nur bleibt es auch dabei.
 
Putzen Durch die Suche nach einem Putzjob lernt sie, wie es ist, mit Gummianzügen zu leben. Läßt sich gut lesen.
 
Gundula K. Die Protagonistin
 
Partytime Wer auf Gummikleidung und Bondage steht ist hier richtig. Außer Gummischwänzen gibt es nichts zu sehen, also wem es gefällt....
Voodoo Eifersucht ist selten ein guter Ratgeber. Besonders wenn man Voodoo anwendet, sollte man sich vorsehen.
The Outfit Lori testet ein Korsett und verschiedene Kleidungsstücke aus einem unzerstörbaren Material. Geht das gut?
 
Gnade Sehr wirre Geschichte aus dem Beichtstuhl
 
Abendvergngen Ein Mann entdeckt seine Liebe zu BH´s in dem er die von seinen Nachbarn untersucht und darauf Mastrubiert, eine nett geschriebene Geschichte über jemenden der seinen Fetisch entdeckt.
 
Bettina's Schuhe Eine interessante Geschichte über einen Unterwäscheliebhaber und einer Frau die auf NS steht.
 
Zwei Mädels und ein Rohrstock über eine Beziehung zweier Frauen zueinander und welcher Stellenwert der Rohrstock dabei spielt. Nur etwas für Leute die auf Streichelspiele mit diesem Intstrument stehen.
 
Ein einmaliges Erlebnis Zwillinge verkleiden ihren "Freund" als Frau und gehen in die Disco. Das wars auch schon.
Fesseln der Lust Sie will einmal "Softbondage" probieren....... Nicht besonders aufregend.
 
Fesseln der Lust Teil III Was soll das? Irgendwer hat den Sex bzw die Erotik vergessen!!!
Im Krankenhaus II Hier wird es mit den verschiedensten Kleidungsstücken und Gegenständen getrieben. Leider viel zu kurz um eine Atmosphäre aufkommen zu lassen.
 
Feierabend Latex und eine zweite Sklavin. Wems gefällt.
 
Von der Mutter der Freundin erwischt Tommy wird von der Mutter seiner Freundin beim Wichsen erwischt und sie besorgt es ihm mit ihren Füßen in Nylons. Sehr gut geschrieben
 
Zwischen ihren Füßen Sie wichst ihn mit ihren nylonbekleideten Füßen. Ganz o.k. , wenn man daruf steht.
 
Alles nur ein Traum, oder ... ? Viele Worte, ohne das was passiert. Der Autor verspricht eine Fortsetzung - keine Ahnung, von was eigentlich ???
Verräterischer Blick naja, sehr kurz, vielleicht ist die fortsetzung ja besser....
Der Test Eine mit vielen Rechtschreibfehler behaftete Storie, die wohl ein Test für die Leser sein soll und die man einfach vergessen kann.
Das Geburtstagsgeschenk Er wird zur Zofe seiner Frau gemacht - Wenig Sex
 
Die Erziehung Tja, leider nur der Anfang, kommt noch mehr?
Abhängig V - Verkauft Ganz nette Geschichte, Kann man auch lesen ohne Teil 1 bis 4 zu kennen.
 
Die Buffalos meiner Tochter Wer auf Schuhe steht...
 
Die Untersuchung Geile kurze Geschichte. Sehr zu empfehlen.
 
Entjungferung in der Sauna Nette aber kurze Entjungferungs-Story.
 
Verkehrte Rollen Ehefrau endeckt die Domina in ihr und ihrem Mann gefällt es.
 
Fetish-Desire Fetisch oder Sex? Er liebt seine Nina besonders gerne in Leder. Dass seine Trauzeugin Nicole auch auf Leder steht, gefällt ihm ganz gut. Er wird von den beiden Frauen einladen und entdeckt, dass die beiden einkaufen waren um sich und ihn in Leder kleiden. Da kann der Sex nicht lange ausbleiben.
 
Sex mit einem besonderen Menschen Kurz aber gut. Er beschreibt schön seine Masturbations Praktiken währrend er heiße Mails liest.
 
Erlebnisse eines Teenagers Ein Wäschefetischist ist Nachts unterwegs um sich neue Wäschestücke zu holen. Nach seiner Tour wird er vom Hausmeister überrascht. Was dann kommt lest selbst.
 
Mein Traum Hierbei handelt es sich um lupenreinen Fußfetisch - wer es mag, wird sicher auf seine Kostem kommen...
Begegnung in schwarzem Leder Diese beiden hier lernen sich im Chat kennen und verabreden sich zu einem BlindDate. Beide stehen total auf Leder und fahren nach einer kurzen Unterhaltung im Bistro gleich ins Pornokino, um dort...na Ihr wißt schon. Paßt nicht wirklich in die Fetisch-Kategorie.
Katrin in der Gewalt ihres Lehrherren Katrin, eine Azubi, wurde von ihrem Chef bei Unterschlagungen erwischt, um ihre Lehrstelle nicht zu verlieren, will sie alles tun, was er verlangt. Vor allem Fußfetischisten werden auf ihre Kosten kommen.
 
FRANKA Frank kleidet sich gerne als Frau und wird von seiner Fussgoettin Annabelle in die Stadt geschickt um verschiedene Aufgaben zu erfuellen.
 
Katrin und Mellanie gefesselt auf dem Basketballplatz Intessante Story über Süße Mädchen Füßchen. Besonders wenn man sie dabei kitzeln kann. Eine Story für wahre Liebhaber von Füßen.
Some like it hot Er trifft eine alte Bekannte am Bahnhof. Zunächst reden sie in einer Bar - später bei ihr zu Hause, wo es auch gleich losgeht. Wer Gummi und Bondage mag, der sollte diese Geschichte unbedingt lesen. Sie ist dominant, er devot...
 
Sometime in November Eine Gummifrau trifft eine Andere und die bietet ihr den Gummihimmel an. Schöner und euphorischer Schreibstil und die angekündigte Fortsetzung verspricht einiges - vielleicht etwas länger?
 
Nylonträume Mama und Tochter gehen in die Disco - Tochter verkuppelt Mama mit einem netten jungen Mann. Tochter erlebt in mehreren Varianten als neues Erlebnis diesen Fetish. Zuerst war es befremdend, doch der begeisterte und sensible Stil des Autors für diesen Fetish hat mich nicht nur überzeugt, sondern auch neuGierig gemacht.
 
Claudette - Ein Traum von Fetisch Voller Leidenschaft für den Fußfetisch geschrieben, aber teilweise etwas durcheinander. Die Rechtschreibung ist klar ein Handicap bei dieser Geschichte.
 
Erwischt Er wird von seiner Frau bei einer Schuhmasturbation erwischt und sie hat alles bereit, um eine geile Gummiphantasie mit ihm auszuleben. In richtig sorgfältig
 
Mein Frauenarzt Eine nette kleine Gyn-Geschichte, die durch den Versatz von Realität und geträumter Geilheit seinen gewissen Reiz erhält. Aber viel zu kurz und darum nicht so ergiebig.
 
Rollenspiele Er findet sie ist ne geile Tussi. Daher läßt er sich erst überreden und steht aber dann voll und ganz für ihren Fetisch Rollenspiel zur Verfügung. Gut geschrieben und voller netter Ideen - weiter so
 
Die Erfuellung eines Traumes Ein kleiner Nylon-Traum geht in Erfüllung, aber die Geschichte ist leider viel zu kurz, um die Stimmung auch an den Leser zu bringen.
Begrüßung für die Gäste Sehr kurz und eigentlich gar keine Geschichte. Das sind mehr Ideen für Leute die etwas mehr als "normalen" Sex wollen.
Ein Traum mit Toering Fußerotiker trifft Traumfrau, die sich bereitwillig mit nach Hause nehmen läßt. Im Verlauf der Nacht werden Träume erfüllt. Schön und anregend geschrieben.
 
Analdehnung Auf sowas muss man erstmal kommen: Die beiden Protagonisten fahren in eine Klinik, um sich anal dehnen zu lassen. Aber damit nicht genug - zur alltäglichen Behandlung gehören auch Darm-, Blasen- und Magenspülungen. Ich fand die Geschichte zwar nicht wirklich erotisch, aber zwei Sonderpunkte für Phantasie!
 
Das lang ersehnte Erlebnis Diese Geschichte gehört in die bisher nicht vorhandene Bi-Kategorie
 
Erniedrigung und Verachtung Pantyhose, Footfetish, Scat, Cuckold, heavy
 



Sie schritt mit einem milden Laecheln auf ihn zu. Sie wusste, wieanziehend
sie auf ihn wirken musste. Sie hatte sich eine ausgefallene Lederhose
gekauft. Heute war sie in der Stadt gewesen, hatte alle moeglichen
Geschaefte abgesucht, nur um ihm seinetiefsten Traeume zu erfuellen. Dann
endlich, hinter dem Bahnhofhatte sie einen Shop gefunden, den er sicherlich
bald besserkennenlernen wuerde. Sie hatte stundenlang alle moeglichen
Hosenund Accessoires probiert, sich in die engsten Kleider gezwaengt, die
durchsichtigsten T-Shirts anprobiert und noch vieles mehr, bis sie
zuguterletzt doch noch das passende gefunden hatte. DerVerkaeufer brachte
ihr eine schwarze Latzhose. Sie bestand vonder Huefte abwaerts aus
schwarzem Leder, war in ihrem Schritt wiederum durch einen Latz, den man
zuschnueren konnte, so festman wollte, zusammengehalten. Der Obere Teil
bestand aus samtigen Gummi, ebenfalls schwarz, wie die Nacht und erregend,
wie nichtsanderes. Der Verkaeufer brachte ihr zuerst ihre Groesse. Sie
schluepfte hinein und merkte, wie das Leder schlabbrig an ihren Schenkeln
hing. Daraufhin hatte sie eine Nummer kleiner beordert.Als sie nun
hineinschluepfte, schmiegte sich das Leder schon sanft um ihre Schenkel,
aber bevor sie noch zugeknoepft hatte,verlangte sie nach noch einer
kleineren Nummer. Sie wollte ihrem Freund doch eine besondere Ueberraschung
bescheren, schliesslichwar bald Weihnachten. Der verkaeufer brachte die
Hose, mir einemerstaunten Ausdruck auf seinem Gesicht. Sie zog den Vorhang
zu der Umkleidekabine zu und betrachtete das kostbare Teil. Zuallererst
entledigte sie sich ihres seidenen Damenslips, denn siewollte das Gefuehl
des Leders auf ihrem ganzen Koerper spueren. Dann schluepfte sie sorgsam
mit einem Fuss in das lange Hosenbein, an dessen Ende sich ein gummerner
Steg befand. Es fuehltesich wunderbar an, wie das kalte Leder sich eng um
ihren Unterschenkel schmiegte, darum stieg sie gleich mit ihrem zweiten
Beinin die Hose. Sie packte den Stoff und zog ihn sich langsam ueberihre
Kniee. Sie genoss das reibende Geraeusch, dass das Leder beidem
Ueberstreifen ihrer Oberschenkel hinterliess, das fast etwas knarzte. Dann
spuerte sie den Druck, der von dem Material aufihre Oberschenkel ausgeuebt
wurde, als sie es noch etwas hoeher ziehen wollte. Es schien ihr, dass es
noch eine anstrengende underregende Prozedur werden koennte. Etwas fester
zog sie nun daslederne Teil ihre Schenkel hoch und spuerte wieder das
erregende schluepfende Gefuehl, dass das Material an ihren Schenkeln
ursachte. Sie hatte die Hose noch nicht ganz ueber ihre Hueftengezogen, als
sie in die Gummistege stieg. Nun bedurfte es schoneiniger Anstrengung, das
elastische Material ueber ihre Hueftenzu ziehen. Es war ein lederner
Guertel an der Hose befestigt, sodass sie ihn, als sie voellig in dem
koestichen Material, wie eine Wurst in der Pelle steckte, schnell zu zog,
um nicht wieder das Leder von ihren Hueften flutschen zu lassen. Der
Guertel schnuerte ihre schlanken Hueften tief ein, sodass sie schwer Atmen
musste, aber das gefiel ihr aufs aeusserste. Sie merkte wie er sich, der
nun erwaermte, Stoff um ihren Hintern woelbte, der genau die richtigen
Proportionen besass. Nun musste sie nur noch den Latz zu ihrem Unterleib
schliessen. Er war etwas seltsam und ungewohnt, aber bald hatte sie das
System dieses seltsamen Verschlusses durchschaut. Der Latz war etwas hinter
ihrer , nunschon etwas feuchten, Muschi mit dem Leder vernaeht. Sie zog ihn
zwischen ihren Schenkeln hindurch, sodass er sanft ihre weichen Lippen
umspannte. Etwa in der Hoehe der Guertelschnalle befanden sich zwei Oesen,
durch die sie die zwei Baendel, des keilfoermigen Latzes zog. Der Latz
besass ein starke Keilform, sodasssie die Raender des Lederbandes, die
durch die Lederbaendergfuehrt wurden, deutlich ihre Lippen umgrenzen
spuerte, als siedie Lederriemen durch die Oesen fuehrte. Nachdem sie die
Striemenhindurchgefuehrt hatte, musste sie sie hinter ihrem Ruecken
ver-schnueren. Sie bildete mit verrenkten Armen zuerst einen Knoten,den sie
dann straff anzog. Sie spuerte den Zug an ihrem Unterleibund auch den
Druck, den der lederne Latz gegen ihre Schamlippen ausuebte, sodass bald
ein weicher, doch sichtbarer Spalt anihrem Unterleib zu sehen war. Doch das
erregte sie. Sie zog dieBaender straffer zusemman, sodass sich bald der
Latz pressend umihre Muschi schmiegte. Das Leder glaenzete verlockend in
dem weissen Licht der Kabine und sie kam sich sehr sexy vor. Ja, das
koennte ihrem Freund gefallen dachte sie schmunzeln. Sie machte noch drei
weitere Knoten in das Band, sodass es der Straemme entgegenwirken konnte,
ohne gleich aufzugehen. Nun betrachtete sie sich in dem Spiegel in ihr wer
Umkleidekammer. Sie gefiel sich. Das knallenge Leder schmiegte sich um ihre
weichen Schenkel, wie die Pelle um die Wurst, der Guertel hielt das
Materialin der gewuenschten, beengenden Position und ihr Unterleib
wareingepackt in einen schwarz glaenzenden, ledernen Latz, der einen
dunklen Spalt zwischen ihren Schamlippen provozierte. Ihr langes Bolndes
Haar fiel ueber ihre Schulter, ueber ihre prallen Busen.Ihre Brustnippel
waren erregt. Der Gummilatz, der ihren Oberkoerper zieren wuerde, hing
naoch schlaff herunter. Es war ein einfacher, rechteckiger Latz, mit einem
schmalen V-Ausschnit, deraber ueber dem Brustansatz schon wieder aufhoeren
musste.
An dem oberen Ende des Latzes befanden sich wiederum zwei Bendel. Diese
mussten ueberkreuz um ihre Schultern, ihren Ruecken gebunden werden, um
dann mit dem schwarzen Lederguertel befestigt zuwerden. Also hob sie den
vielversprechenden, weichen und geschmeidigen Gummilatz. Sie zog die Bendel
ueber ihre Schulter. Der weiche Gummi legte sich sanft um ihre Brueste,
dabei war er noch mindestens eine Armlaenge von dem Guertel entfernt !Nun
gut, sie wurde alleine schon durch den Gedanken des straffen Materials
erregt. Sie kreuzte die Baendel hinter ihrem Ruecken und zog an ihnen. Sie
betrachtete im Spiege, wie sich der Gummi nun dehnend um ihre Brueste
legte. Sie zog weiter, die Baendel immer tiefer, bis sie den Guertel
erreicht hatte und dort wiederrum zwei Oesen vorfand. Sie spuerte schon die
Gewalt, die sich dagegen ihre vollen Busen stemmte und fix verknotete sie
die Baendel dreifach mit den Oesen. Dann richtete sie sich wieder aufund
blickte voller Verzuecken in das spiegelnde Glas. Das Lederunter ihrer
Guertellinie wurde durch die Enge des Gummi noch etwas nach oben gezerrt
und schloss sich nun noch fester um ihre Muschi, sodass sie aus dem Leder
hervorzuquellen drohte. Ihrevollen Busen drueckten sich gegen den schwarzen
Gummi, der sichin aeusserster Spannung um ihren Oberkoerper schmiegte. Er
beruehrte durch die Enge, jeden Punkt ihres Oberkoerpers und drueckte ihre
Brueste energisch auseinander, waehrend er sie gegen das eigene Fleisch
drueckte. Sie spuerte den fast schmerzlichen Druck ihrer Brustwarzen, die
sich durch den Gummi drueckten und durch jede Bewegung gegen das schwarze
Material gerieben wurden. Sie war nun voellig eingepackt in Leder und in
Gummi. Sie konnte sich durch die Enge ihrer Kleidung kaum noch ruehren,
doch sie spuerte wie sich das Leder um ihren Arsch einen Weg zwischenihre
Backen bahnen wollte. Also machte sie kurz entschlossen eine tiefe
Kniebeuge. Ihr Arsch schien nun voermlich aus dem glaenzenden Leder zu
springen. Er pellte sich spiegelnd in dem knall engen, prallen Leder, das
nun endlich seinen Weg zwischen ihre Arschbacken gefunden hatte. Sie
fuehlte sich nun so eingepackt, wie noch nie in ihrem Leben, gleichzeitig
gefesselt und beschraenkt in ihrer Bewegungsfreiheit, dass ihre sehr heiss
wurde. Jede, auch noch so kleine Spalte und Oberflaeche ihres Koerpers
wurde nun von dem Leder und dem Gummi umschlossen und sie wuerde den Genuss
nie wieder missen moegen. Alles schien sich in sie zu draengen, alles sie
mit tiefer Gewalt erforchen zuwollen. Sie packte ihren langen Trenchcoat,
zog ihn ueber ihre blanken Schultern schluepfte in ihre Cowboystiefel,
knoepfte den Mantel, stopfte ihre Waesche in eine Plastiktuete und bgab
sich zur Kasse. "Ich moechte die Lederlatzhose zahlen !"Der Verkaeufer bat
sie um 765 Mark. Sie gab ihm bereitwillig 800 und machte sich auf den Weg
zu ihrem Freund. Auf der strasse blickten sie einige Passanten verwundert
an, als sie immer wieder aufkeuchend, durch die Reibung zwischen ihren
Schenkeln und die sie durch stroemende Erregung des eingepacktseins, stehen
blieb und schon fast versucht war, unter ihren Mantel zu greifen um dem
beengenden Leder endlich freien lauf zwischen ihren Schenkeln und zwischen
ihre Bachen zu geben. Sie beherrschte sich aber und setzte ihren Weg fort,
bis sie schliesslisch zu einem zweiten Ledershop kam, dort einen superengen
Gummislip fuer ihren Freund kaufte und dann vor dessen haustuere stand. Da
war sie nun und blickte ihren Freund herausfordernd an. Ein sanftes Keuchen
lag noch auf ihren Lippen. Sie hielt immer noch den Mantel verschlossen.
Ihr Freund blickte sie fragend an. Sie warf ihm den Gummislip zu und sagte:
"Jessy, zieh ihn an ! Schnell !"Er blickte etwas verdutzt, doch schnell war
er hinter irgendeiner Tuere verschwunden und streifte sich den Slip ueber
die Hueften. Er packte sein schlaffes Glied vollkommen ein. Eine leichte
Erregung durchfuhr seinen Koerper, als er das dehnungsfaehige Material um
seine Genitalien spuerte. Er kam wieder hinter der Tuere hervor. Seine
Freundin Joice hatte sich ihres Mantels entledigt und lag mit dem bauch auf
seiner Couch. "Nimm mich, Jessy ! Nimm mich, so wie du mich noch nie
genommen hast !", traenen kullerten ihr ueber ihre Wangen und ihre
trockenen Lippen zeugten von tiefster Erregung. Jessy starrte auf die
Pracht, die sich ihm da darbot. Sein Glied wurde haerter und begann sich
gegen das Gummi zu druecken. Immer groesser wurde es, sodass sich das
umspannende Material bald eng um sein Genital verschlossen hatte. Joice sah
dies und kroch nun von der Couch hinunter. Sie kniete sich vor diese und
legte ihren Oberkoerper auf das Kisse, sodass ihr Arsch sich mit aller
Gewalt gegen das Leder stemmte. Die Arschbacken zeichneten sich deutlich
durch einen tiefen Spalt ab und Jessy verlor fast die Beherrschung, als er
dieses Wunder an umschlossenem Fleisch sah !Woelbend wogten ihre Busen
unter dem umschliessenden und beengenden Gummi. Die pure Gewalt des
Materials liesss sie aus- einander streben und die Brustwarzen sich
abzeichenen. Jessy kniete sich hinter seine Freundin und fuhr mit seinem
eingepackten Speer ihre Arschritze entlang. Joice streckte nun ihren
platzenden Hintern ihm vollends entgegen. Das Licht spiegelte sich auf den
zwei hervorquellenden Woelbungen. Er ergriff mit seinen Beiden Haenden die
vier Latzbaender, die ihre Moese und ihre Titten einfingen und zerrte Joice
auf ihren Knien zurueck. Sei war erstaunt und gleichzeitig erregt durch die
neue Enge, die sich an ihrem Koerper nun spueren liess und sprang auf. Jesy
zog sie zurueck, bis zu einer Steinsaeule. Dort oeffnete er die vier
Baender, stemmte sich gegen die Saeuel und zerrte die Baender um die etwa
einen Mann durchmesser habende Saeule. Dies raubte Joice die Luft und sie
begann laut unter Erregung und Luftmangel zuschnaufen, als die zwei Baender
zwischen ihren Schenkeln ihre Schamlippen zu einem Fingerdicken Wulst
zusammen schnürten. Ihre Brueste wurden so sehr gegen ihren Oberkoerper
gepresst, dass sie fast flach wirkten und das Fleich ihrer Busen sich unter
dem Druck des Gummis verteilte. Ihre Brustwarzen wurden nach oben gebogen
und verschmolzen mit dem zerrenden Gummi zu einer Einheit. Jessy verknotete
die vier Baendel miteinander worauf Joice ihre Schenkel spreizte. Jessy
holte schnell zwei paar Handschellen, zog ihre Arme hinter die Saeule,
fesselte sie dort zusammen, zog ihre Eingepackten Schenkel hinter die
Saeule und verschloss auch sie miteinander. Joice glitt nun die Saeule
entlang, durch ihr Koerpergewicht abwaerts und konnte kaum noch sprechen,
durch den Druck, den das koestliche Leder und der spannende Gummi
ausuebten. Sie befand sich nun halb auf ihren Knieen, halb auf ihren
Oberschenkel, als sie den Boden erreichte.Dort stellte sich Jessy ihr
gegenueber und sein heisser Speer sprang ihr nun, eingepackt durch den
Gummi seines Slip, in Augenhoehe entgegen. Sie wollte ihn beissen, ihn
lutschen und nuggeln und Jessy schritt ein paar Schritt auf sie zu, so dass
ihre heissen Lippen seinen Pimmel umschlossen. Jessy spuerte die Erregung,
die sich in Joic Koerper ausbreitete und richtete sie wieder auf. Er
wickelte nun auch den Guertel um die Saeule,sodass sie, eingepackt und
gefesselt in der Luft hing. Ihre Bewegungsfreiheit stark eingeschraenkt.
Dort ergriff er ihre,unter dem Druck des ausgedehnten Gummis, harten und
flachenBrueste und begann sie zu kneten. Dies alles wirkte sich auf die
Strammheit ihres Latzes zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln aus. Er
rubbelte gegen den finger dicken Schamlippen. Sie begann zukeuchen und
zerrte an ihren Fesseln um Jessies Koerper umschlingen zu koennen. Jessy
holte ein Messer und zog den feinen Spalt, der zwischen den Schamlippen
sich abzuzeichnen schien, langsam nach, worauf das Leder um zwei Teile
zersprang und die zwei Schamlippen hervorquollen. Unter heftiger Massage
ihre Brueste, streifte er seinen Slip herunter und setzte ihn gegenden
Spalt an. Das Leder hielt die nassen Schamlippen geschlossen, sodass Jessy
einige Gewalt anwenden musste, um sie auseinander zu druecken, aber als er
es geschafft hatte, befand er schien der Grotte der Lust. Joice kam unter
seinen schiebenden Bewegungen schon fast zum Orgasmus. Bald darauf, als
sich das koestliche Fleisch oft genug gegen seinen heissen Schaft gewoelbt
hatte entlud auch er seine goettliche Ladung und beide waren sie zufrieden
mit dem Abend, den sie erlebt hatten.



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