Es war in der siebten Klasse. Vor vier Monaten war ich gerade 13 geworden und das neue
Schuljahr war erst wenige Wochen alt. Ich war kurz vor den Sommerferien neu an diese
Schule gekommen, weil mein Vater einen neuen Job in dieser Stadt bekommen hatte.
Eingewöhnt hatte ich mich noch nicht, es war schwierig, Kontakte zu den anderen Jungs in
der Klasse zu knüpfen.
Fußball hatte mich noch nie interessiert, aber inzwischen spielte ich sogar nachmittags
mit den anderen. Aber die wirklich engen Kontakte blieben rar und so freute ich mich über
jede nette Person, jedes nette Wort.
Meine Deutschlehrerin war solch eine nette Person. Sie war Mitte 30, hatte kurze Haare und
überhaupt ein burschikoses Äußeres. Ich fand sie anziehend.
Nicht so, wie ich gleichaltrige Mädchen anziehend fand. Aber dennoch mochte ich Frau
Nebel gern. Sie mich eventuell auch, jedenfalls trafen wir uns manchmal zufällig nach der
Schule an der Bushaltestelle. Sie erzählte mir ab und zu von ihrem Sohn, der gerade 15
war und das ihr Mann es nicht besonders gut fand, wenn Jörg, so hieß ihr Sohn, seine
Zeit noch nicht mit Mädchen verbrachte. Ich kam mir ernstgenommen vor, und meine
"einsame" Zeit damals hatte mich ernster gemacht. Manchmal kam ich mir wie ein
ebenbürtiger Gesprächspartner vor, aber letztendlich war sie immer noch meine Lehrerin.
Es war ungefähr Mitte September, als Frau Nebel mich nach dem Deutschunterricht noch kurz
aufhielt, und meinte, sie wäre heute mit dem Auto da und sie könnte mich nach Haus
fahren. Mir war es recht, weil ich dienstags ohnehin immer lang auf den Bus warten mußte.
Wir verabredeten uns für 13 Uhr im Klassenzimmer.
Als ich um 13 Uhr ins Zimmer kam, war sie noch nicht da. Ich wartete ein paar Minuten, als
sie mit einer großen Tasche in der Hand ins Zimmer kam.
Sie lächelte mich freundlich an, und machte dann die Tür hinter sich zu.
Eigentlich wollte ich gleich fahren, aber Frau Nebel schien andere Pläne zu haben. Sie
setzte sich lässig auf den Lehrertisch und sagte nur "Zieh Dich aus, Torsten".
Ich verstand nicht sofort, und Frau Nebel lächelte mich wieder an.
"Hab dich nicht so, und zieh dich einfach aus." Weiß der Geier, warum ich das
tat, aber ich war in diesem Moment total baff und fasziniert zugleich. Während ich mein
T-Shirt und meine Jeans auszog, öffnete Frau Nebel die große Tasche, zog ein BRAVO-Heft
aus dem Inneren und blätterte eine Seite auf.
"Ich les dir jetzt mal was vor. Aber erst mußt du dich noch ganz ausziehen!"
Etwas langsamer zog ich nun auch meinen Slip und die Socken aus. Jetzt stand ich ganz
nackt vor meiner Lehrerin und wußte nicht wohin mit meinem Blick. Wenn ich heute daran
zurückdenke, wundere ich mich über mich selbst.
Zum Einen, das ich in diesem Moment nicht mal daran dachte, mich dem Wunsch meiner
Lehrerin zu widersetzen. Zum anderen, über meinen Mut mich tatsächlich vor ihr
auszuziehen. In einem Klassenzimmer, das zwar leer, aber auch nicht verschlossen war. Noch
mehr wundere ich mich allerdings über alles, was noch kommen sollte - und was mich so
ungemein faszinierte.
Jetzt musterte Frau Nebel mich, schien zufrieden und begann mir einen dieser verzweifelten
Briefe aus BRAVO vorzulesen, in dem ein Junge fragte, warum er so gern die Kleider seiner
Freundin anzieht.
Ich bekam beim Zuhören einen Ständer, aber das war zu der Zeit nichts ungewöhnliches
bei mir. Das passierte mir oft, wenn ich entweder ein Mädchen gesehen hatte, das mir
gefiel oder ich an etwas denken mußte, das mich erregte. Und die Vorstellung aus dem
Brief erregte mich. Obwohl ich so etwas noch nie ausprobiert hatte, fand ich die
Vorstellung erregend. Und Frau Nebel registrierte mit einem Blick auf meinen Ständer
zufrieden, daß das so war.
Jetzt machte sie das Heft zu, griff wieder in die Tasche und zog ein paar Kleidungsstücke
heraus.
"Jetzt wollen wir mal sehen, ob aus dem kleinen Torsten vielleicht auch eine süße
kleine Tanja wird, hm?", sagte sie und kam mit den Sachen auf mich zu. Zuerst gab sie
mir einen kurzen, glänzenden aufgeknöpften Stoffminirock, den sie mir umlegte und ihn
dann zuknöpfte. Der Rock stand vorn natürlich nach oben, denn mein Ständer war eher
noch größer geworden.
Warum ich all das mit mir geschehen ließ, weiß ich nicht mehr. Aber es faszinierte mich
ungeheuer.
Als nächstes gab sie mir eine weiße, ärmellose Bluse, die ich mir schnell überzog und
zuknöpfte. Ich genoß das Gefühl, Mädchenkleidung zu tragen.
Warum, weiß ich nicht. Und warum Frau Nebel das geahnt hatte, wußte ich ebenfalls nicht.
Als ich fertig angezogen war, gab sie mir noch ein paar flache rote Lackschuhe und dann
betrachtete Frau Nebel zufrieden ihre kleine Tanja.
Natürlich sah ich ziemlich flachbrüstig aus, und auch mein Ständer war unter dem
Minirock noch immer deutlich zu sehen. Aber mich durchströmte ein seltsames
Glücksgefühl. Nicht das ich gern ein Mädchen sein wollte, aber in diesen Kleidern
fühlte ich mich wohl. Mein Aussehen zu der Zeit war ohnehin noch nicht sonderlich
männlich ausgeprägt. Nur die Frisur schien Frau Nebel noch bedenklich zu finden. Aber
auch daran hatte sie gedacht und zog eine Tube Gel aus der Tasche. Damit machte sie ein
paar Bewegungen durch meine Haare, zupfte hier und da ein wenig und schien dann zufrieden
zu sein.
Gerade als sie damit fertig war, meine "alten" Klamotten in der Tasche zu
verstauen, ging die Tür auf und die Frau des Hausmeisters stand in der Tür.
Frau Nebel schien nicht sonderlich erschrocken zu sein, ich dafür um so mehr.
Schließlich kannte mich Frau Schiller vom Sehen. Doch Frau Nebel sagte nur "Hallo
Frau Schiller, Tanja und ich sind gerade fertig mit der Nachhilfe. Das Zimmer gehört
ihnen." Frau Schiller sah mich kurz fragend an, sagte aber nichts. Vermutlich war sie
durcheinander, weil sie diese süße, kleine Tanja noch nie hier gesehen hatte. Aber sie
sagte nichts und machte sich ans Saubermachen.
Frau Nebel legte den Arm um meine Schultern und schob mich langsam Richtung Tür.
"Komm Tanja, wir gehen".
Ich war wie auf Wolken, als wir zu ihrem Auto gingen. Auf der einen Seite hatte ich
wahnsinnige Angst, von irgendwem gesehen und erkannt zu werden.
Andererseits war ich seit zehn Minuten nicht mehr Torsten, sondern Tanja ein Mädchen. Ich
hatte eine Bluse und einen Rock an, meinen Ständer versuchte ich mit meinen Händen zu
verbergen und ging mit meiner Lehrerin zu ihrem Auto. Ich war einfach aufgeregt.
Frau Nebel fuhr uns zu einem großen Einkaufszentrum am südlichen Ende der Stadt. Ich war
noch nicht häufig dort, aber ich wußte, das es viele Boutiquen gab, und auch die
Geschäfte für Dessous und Unterwäsche waren mir nicht entgangen. Wir fuhren ins
Parkhaus. Ich saß auf dem Beifahrersitz.
Mein Ständer war während der Fahrt verschwunden, doch jetzt, als Frau Nebel mich zum
Aussteigen aufforderte, war er sehr plötzlich wieder da. Die Tatsache, das sie meine
linke Hand nahm und anfing, damit über ihre Bluse zu streicheln, machte die Sache nicht
einfacher. Sie sah mich an, lächelte und meinte, "Wenn du brav bist, mach ich das
nachher noch mal".
Mein Ständer war zwar noch nicht ganz zurückgegangen, aber er war klein genug, damit ich
mich aus dem Auto traute. Auf dem Weg ins Einkaufszentrum schaute ich mich aufmerksam um,
damit ich niemandem über den Weg lief, der mich erkennen könnte. Frau Nebel bemerkte
meine Unsicherheit und nahm meine Hand in ihre. Hand in Hand betraten wir die riesige
Halle.
Sie schien genau zu wissen, wo sie mit mir hinwollte. Als erstes blieben wir vor dem
Schaufenster einer "Orsay"-Filiale stehen. Ich starrte etwas hilflos hinein,
weil ich nicht genau wußte, was sie vorhatte.
"Was würdest du denn gern mal anprobieren, Tanja", fragte sie mich.
Verflixt, woher wollte sie wissen, ob ich überhaupt gern Mädchenkleider tragen wollte!
Ich war ein Junge wie andere auch, und trotzdem hatte sie genau mich ausgesucht, keinen
anderen. Und ich hatte alles gemacht, was sie wollte. Nun stand ich hier vor diesem
Schaufenster, zeigte wortlos auf ein kurzes Sommerkleidchen und folgte meiner
Deutschlehrerin in den Laden.
Frau Nebel ging voraus, suchte das Kleid in meiner Größe heraus und schob mich dann in
die Richtung der Umkleidekabinen. Doch kurz bevor ich darin verschwinden konnte, kam eine
Verkäuferin auf uns zugeschossen, schaute uns beide freundlich an und fragte, ob sie
helfen könne. Ich schüttelte zaghaft und kaum merklich den Kopf, doch Frau Nebel hielt
das dunkelblaue Kleid vor mich und fragte die Verkäuferin, ob sie auch meinte, das mir
dieses Kleid stehen würde. Meine Güte, hatte ich diesen Moment Angst! Frau Nebels Frage
führte natürlich dazu, das die Verkäuferin mich genau musterte.
"Probier es doch einfach mal an", meinte sie. "Ich schau dann gleich wieder
nach dir!". Mit diesen Worten schob sie mich hinter den Vorhang und ich war allein.
Jetzt war ich zum ersten Mal ganz für mich, und konnte mich ganz in Ruhe im Spiegel
betrachten. Der Spiegel reichte bis zur Decke der Kabine, so daß ich mich ganz darin
sehen konnte. Und was ich sah, gefiel mir. Obwohl ich ziemlich verwirrt war, gefiel mir
dieses Spiegelbild sehr gut. Die Bluse stand mir, und wäre mein Penis in diesem Moment
nicht wieder steif geworden, hätte mir auch der Rock noch einiges besser gefallen.
Langsam zog ich mich aus. Ich genoß es, obwohl mir auch klar war, das die Gefahr,
entdeckt zu werden, noch lang nicht vorüber war. Erst als ich nackt vor dem Spiegel
stand, wurde mir deutlich, das ich die ganze Zeit über keine Unterwäsche getragen hatte.
An der Innenseite meines Rocks war bereits ein kleiner feuchter Fleck sichtbar. Ich
steckte meinen Kopf durch den Vorhang.
Frau Nebel hatte bereits ein neues Teil in der Hand, das ich aber noch nicht erkennen
konnte. Ich flüsterte ihr ganz verschämt ein "Unterwäsche" zu, bekam einen
feuerroten Kopf und verschwand wieder hinter meinem Vorhang.
Eine Minute später reichte mir Frau Nebel durch den Vorhang einen Slip und einen kleinen
BH.
"Den BH brauchst Du aber jetzt noch nicht anziehen", flüsterte sie mir durch
den Spalt des Vorhangs zu.
Ich hatte in der Zwischenzeit das Kleid aufgeknöpft. Es war sehr kurz, hatte kurze Ärmel
und ein weißes Blumenmuster auf dunkelblauem Grund. Ich zog den Slip an, und dann
schlüpfte ich in das Kleid. Ganz langsam knöpfte ich das Kleid zu, erst von der Mitte
nach oben, dann von der Mitte nach unten. Mein Penis war wieder ein wenig geschrumpft. Als
ich das Kleid anhatte, drehte ich mich vor dem Spiegel hin und her. Ich lächelte mir
selbst aufmunternd zu, und flüsterte mir meinen eigenen neuen Namen vor: "Tanja.
Tanja."
Frau Nebel hat mir dann noch zwei Garnituren Unterwäsche, in einem Dessousgeschäft
Strapse und eine Chiffon-Bluse gekauft. Nachdem wir zwei Stunden in irgendwelchen
Geschäften unterwegs waren, hatte ich mich so weit an die Situation gewöhnt, das ich
keinen Steifen mehr hatte. Ich war einfach mittlerweile wirklich dieses Mädchen namens
Tanja. Während ich in der Dessousboutique umständlich meine Strapse anprobierte und
inständig hoffte, keine Verkäuferin möge hereinschauen, hat Frau Nebel im
Sportgeschäft nebenan eine Packung Tennisbälle gekauft. Und als wir mit unseren
Einkaufstaschen wieder in ihrem Auto saßen, hat sie die Packung geöffnet, einen Ball mit
einem Taschenmesser in zwei Hälften geteilt, und mir diese lächelnd entgegen gestreckt.
Nach der letzten Boutique hatte ich mein neues blaues Kleid anbehalten. Das knöpfte Frau
Nebel mir nun hier im dunklen Parkhaus auf, zog mir meinen eben erstandenen BH an und
stopfte die beiden Ballhälften hinein. Dann zog ich das Kleid wieder an, machte langsam
einen Knopf nach dem anderen zu, und ich fuhr mir mit den Händen sanft über die beiden
süßen, wenn auch etwas harten, Hügelchen an meinem Körper. Ich konnte nicht anders:
Ich mußte sofort aussteigen und stellte mich vor die Seitenscheibe, um mich darin
spiegeln zu können. Mit meiner leicht veränderten Frisur, dem Kleid (unter dem ich
mittlerweile auch den Slip trug) und dem gefüllten BH sah ich nun nicht nur wie ein
Mädchen aus, ich fühlte mich auch so.
Nur was Frau Nebel mit mir vorhatte, war mir noch unklar. Doch das sollte ich noch an
diesem Nachmittag erfahren...
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