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Unsere Nachbarin Das Objekt der Begierde ist ein Minirock und natürlich auch die Frau, die ihn trägt.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Ein ganz neues Gefühl am Nachmittag
 
Rasierte Russin in engem Leder Eine Lehrerin mit besonderen Vorlieben
 
Die Jogging-Episoden-Story Ein Paar entdeckt das urinieren für sich.
 
Beim Arzt Ein Arzt wird von seiner Patientin verführt. Zwar kein überragend neues Szenario aber nett geschrieben.
 
Amdrea - Schwanger und Heiss Geschichte über ein Pärchen, das von einer Schwangeren Freundin besucht wird, die sie dann verführen und verwöhnen. Sehr gut und ausführlich geschrieben. Könnte auch in die Kategorie Sex Stories passen.
 
1 Mann, 5 Frauen Ein Mann, fünf Frauen, zehn Füsse - gut geschrieben.
 
Die Stiefelprobe Wer darauf steht wird diese Story mögen.
 
Traum in Latex Zu kurz um gut zu sein.
 
Simone Hier sind es die Füße um die sich die ganze Handlung dreht.
Die Hohe Schule Ein guter Anfang, auch wenn nichts passiert. Ich hoffe auch mal den 2. Teil lesen zu können.
 
Mein erster Tag als Tanja Die Verwandlung...
 
Die Büchse der Pandorra Eine junge Frau spielt mit den erotischen Utensilien Ihres Bekannten.
 
Rubberdance Ziemlich gut geschriebene Story ueber eine Frau, die in einem Gummianzug 'gefangen' ist und sich in einer recht obskuren Situation befindet. Schoene Beschreibung ihrer Empfindungen dabei.
 
Leder Heftiger Sex in Leder und Gummi.
 
Die Stiefel-Lady Ein Stiefelliebhaber wird von einer Unbekannten, die sich wunderbare neue Stiefel gekauft hat, zum Abspritzen gebracht.
Die Muschel Eine Geschichte, wie man seinen kleinen Freund wiederbeleben kann, nur sehr humorlos erzählt.
 
Reizende Stiefel Er hat einen Hang zu stiefeln, seine Freundin trägt gerne welche, dann mal ran.
Das Zimmer War das ein Traum oder nicht? Das Aupair Maedchen Nathalie wird eingehend untersucht.
 
Die junge Bankierfrau Er kann seine Schulden nicht bezahlen. Doch als Fußsklave bei der Bänkerin verdient er sich die Raten.
 
Petras Erstes Fußerlebnis Wer Fußgeschichten mag, für den ein muß. Nylonliebe unter Frauen.
 
Marco in meinem Bikinihöschen Sie bekommen Besuch und Marco möchte auch mit in den Pool, aber ohne Badehose ist nicht, also ein Bikinihöschen muß her.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Sie erfüllt nach und nach seine Gummiwünsche. Bis sie dann endlich davon selbst überzeugt ist.
 
Die Wette Frau wird gezwungen im Gummianzug durch die Fußgängerzone zu gehen.
 
Das Spiel Geschäftsführerin wird am Arbeitsplatz von einem fremden Ehepaar in die Geheimnisse von Gummi, Korsett und Knebel eingeführt - zunächst unfreiwillig, aber dann wird sie immer geiler... Leider hört die Story mittendrin auf, deshalb nur 4 Punkte - Fortsetzung ?
 
Angelikas Reise Er trifft sie im Abteil und will ihre Strümpfe. Er bekommt sie und onaniert dann. Na ja.
 
Heiße Höschen Wer enge Turnhosen und Hot Pants mag ist hier genau richtig. Ein Mann und zwei Frauen testen, wie gut ihnen ein enges Höschen steht und besonders das was es verdecken sollte. Super geschrieben.
 
Nachbars Freundin Wer auf Nylon und Füsse steht ist hier richtig.
 
Gottesdienst Spannend geschrieben, was so nach einem Kirchenbesuch alles passieren kann. Ein bißchen Fetisch, ein wenig SM; nicht schlecht.
 
Latex Eine Latex Domina besorgt es ihrem Mann, oder war es doch nur ein Traum???
 
Metamorphose Bruder wird als Schwester verkleidert. Keinerlei sexuellen Handlungen, nur fetisch ....
 
Lisa's Fetisch Er lernt sie in der U-Bahn kennen und fragt sich bzw. sie, was fetisch ist. Als er es kennenlernt, mag er es nicht, nur bleibt es auch dabei.
 
Putzen Durch die Suche nach einem Putzjob lernt sie, wie es ist, mit Gummianzügen zu leben. Läßt sich gut lesen.
 
Gundula K. Die Protagonistin
 
Partytime Wer auf Gummikleidung und Bondage steht ist hier richtig. Außer Gummischwänzen gibt es nichts zu sehen, also wem es gefällt....
Voodoo Eifersucht ist selten ein guter Ratgeber. Besonders wenn man Voodoo anwendet, sollte man sich vorsehen.
The Outfit Lori testet ein Korsett und verschiedene Kleidungsstücke aus einem unzerstörbaren Material. Geht das gut?
 
Gnade Sehr wirre Geschichte aus dem Beichtstuhl
 
Abendvergngen Ein Mann entdeckt seine Liebe zu BH´s in dem er die von seinen Nachbarn untersucht und darauf Mastrubiert, eine nett geschriebene Geschichte über jemenden der seinen Fetisch entdeckt.
 
Bettina's Schuhe Eine interessante Geschichte über einen Unterwäscheliebhaber und einer Frau die auf NS steht.
 
Zwei Mädels und ein Rohrstock über eine Beziehung zweier Frauen zueinander und welcher Stellenwert der Rohrstock dabei spielt. Nur etwas für Leute die auf Streichelspiele mit diesem Intstrument stehen.
 
Ein einmaliges Erlebnis Zwillinge verkleiden ihren "Freund" als Frau und gehen in die Disco. Das wars auch schon.
Fesseln der Lust Sie will einmal "Softbondage" probieren....... Nicht besonders aufregend.
 
Fesseln der Lust Teil III Was soll das? Irgendwer hat den Sex bzw die Erotik vergessen!!!
Im Krankenhaus II Hier wird es mit den verschiedensten Kleidungsstücken und Gegenständen getrieben. Leider viel zu kurz um eine Atmosphäre aufkommen zu lassen.
 
Feierabend Latex und eine zweite Sklavin. Wems gefällt.
 
Von der Mutter der Freundin erwischt Tommy wird von der Mutter seiner Freundin beim Wichsen erwischt und sie besorgt es ihm mit ihren Füßen in Nylons. Sehr gut geschrieben
 
Zwischen ihren Füßen Sie wichst ihn mit ihren nylonbekleideten Füßen. Ganz o.k. , wenn man daruf steht.
 
Alles nur ein Traum, oder ... ? Viele Worte, ohne das was passiert. Der Autor verspricht eine Fortsetzung - keine Ahnung, von was eigentlich ???
Verräterischer Blick naja, sehr kurz, vielleicht ist die fortsetzung ja besser....
Der Test Eine mit vielen Rechtschreibfehler behaftete Storie, die wohl ein Test für die Leser sein soll und die man einfach vergessen kann.
Das Geburtstagsgeschenk Er wird zur Zofe seiner Frau gemacht - Wenig Sex
 
Die Erziehung Tja, leider nur der Anfang, kommt noch mehr?
Abhängig V - Verkauft Ganz nette Geschichte, Kann man auch lesen ohne Teil 1 bis 4 zu kennen.
 
Die Buffalos meiner Tochter Wer auf Schuhe steht...
 
Die Untersuchung Geile kurze Geschichte. Sehr zu empfehlen.
 
Entjungferung in der Sauna Nette aber kurze Entjungferungs-Story.
 
Verkehrte Rollen Ehefrau endeckt die Domina in ihr und ihrem Mann gefällt es.
 
Fetish-Desire Fetisch oder Sex? Er liebt seine Nina besonders gerne in Leder. Dass seine Trauzeugin Nicole auch auf Leder steht, gefällt ihm ganz gut. Er wird von den beiden Frauen einladen und entdeckt, dass die beiden einkaufen waren um sich und ihn in Leder kleiden. Da kann der Sex nicht lange ausbleiben.
 
Sex mit einem besonderen Menschen Kurz aber gut. Er beschreibt schön seine Masturbations Praktiken währrend er heiße Mails liest.
 
Erlebnisse eines Teenagers Ein Wäschefetischist ist Nachts unterwegs um sich neue Wäschestücke zu holen. Nach seiner Tour wird er vom Hausmeister überrascht. Was dann kommt lest selbst.
 
Mein Traum Hierbei handelt es sich um lupenreinen Fußfetisch - wer es mag, wird sicher auf seine Kostem kommen...
Begegnung in schwarzem Leder Diese beiden hier lernen sich im Chat kennen und verabreden sich zu einem BlindDate. Beide stehen total auf Leder und fahren nach einer kurzen Unterhaltung im Bistro gleich ins Pornokino, um dort...na Ihr wißt schon. Paßt nicht wirklich in die Fetisch-Kategorie.
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FRANKA Frank kleidet sich gerne als Frau und wird von seiner Fussgoettin Annabelle in die Stadt geschickt um verschiedene Aufgaben zu erfuellen.
 
Katrin und Mellanie gefesselt auf dem Basketballplatz Intessante Story über Süße Mädchen Füßchen. Besonders wenn man sie dabei kitzeln kann. Eine Story für wahre Liebhaber von Füßen.
Some like it hot Er trifft eine alte Bekannte am Bahnhof. Zunächst reden sie in einer Bar - später bei ihr zu Hause, wo es auch gleich losgeht. Wer Gummi und Bondage mag, der sollte diese Geschichte unbedingt lesen. Sie ist dominant, er devot...
 
Sometime in November Eine Gummifrau trifft eine Andere und die bietet ihr den Gummihimmel an. Schöner und euphorischer Schreibstil und die angekündigte Fortsetzung verspricht einiges - vielleicht etwas länger?
 
Nylonträume Mama und Tochter gehen in die Disco - Tochter verkuppelt Mama mit einem netten jungen Mann. Tochter erlebt in mehreren Varianten als neues Erlebnis diesen Fetish. Zuerst war es befremdend, doch der begeisterte und sensible Stil des Autors für diesen Fetish hat mich nicht nur überzeugt, sondern auch neuGierig gemacht.
 
Claudette - Ein Traum von Fetisch Voller Leidenschaft für den Fußfetisch geschrieben, aber teilweise etwas durcheinander. Die Rechtschreibung ist klar ein Handicap bei dieser Geschichte.
 
Erwischt Er wird von seiner Frau bei einer Schuhmasturbation erwischt und sie hat alles bereit, um eine geile Gummiphantasie mit ihm auszuleben. In richtig sorgfältig
 
Mein Frauenarzt Eine nette kleine Gyn-Geschichte, die durch den Versatz von Realität und geträumter Geilheit seinen gewissen Reiz erhält. Aber viel zu kurz und darum nicht so ergiebig.
 
Rollenspiele Er findet sie ist ne geile Tussi. Daher läßt er sich erst überreden und steht aber dann voll und ganz für ihren Fetisch Rollenspiel zur Verfügung. Gut geschrieben und voller netter Ideen - weiter so
 
Die Erfuellung eines Traumes Ein kleiner Nylon-Traum geht in Erfüllung, aber die Geschichte ist leider viel zu kurz, um die Stimmung auch an den Leser zu bringen.
Begrüßung für die Gäste Sehr kurz und eigentlich gar keine Geschichte. Das sind mehr Ideen für Leute die etwas mehr als "normalen" Sex wollen.
Ein Traum mit Toering Fußerotiker trifft Traumfrau, die sich bereitwillig mit nach Hause nehmen läßt. Im Verlauf der Nacht werden Träume erfüllt. Schön und anregend geschrieben.
 
Analdehnung Auf sowas muss man erstmal kommen: Die beiden Protagonisten fahren in eine Klinik, um sich anal dehnen zu lassen. Aber damit nicht genug - zur alltäglichen Behandlung gehören auch Darm-, Blasen- und Magenspülungen. Ich fand die Geschichte zwar nicht wirklich erotisch, aber zwei Sonderpunkte für Phantasie!
 
Das lang ersehnte Erlebnis Diese Geschichte gehört in die bisher nicht vorhandene Bi-Kategorie
 
Erniedrigung und Verachtung Pantyhose, Footfetish, Scat, Cuckold, heavy
 



Langsam schlendert Monika die Straße entlang. Das Wetter ist zwar nicht
ideal für einen Schaufensterbummel, aber nachdem sie gestern ihren Job als
Sekretärin verloren hat, braucht sie etwas Abwechslung. Der Himmel ist
ziemlich grau, es sieht nach Regen aus. Deshalb hat sie sich in weiser
Voraussicht ihren knallroten Lackmantel über das neue Leder Minikleid
gezogen. Nur für ihre schwarzen, hochhackigen Pumps wäre Wasser etwas
schade.
In Gedanken schaut sie die Schaufenster an, ohne jedoch etwas bewußt
wahrzunehmen. Plötzlich bleibt sie wie elektrisiert stehen. In der
hintersten Ecke im Schaufenster eines winzigen Geschäftes entdeckt sie ein
paar Stiefel: hohe Absätze, schwarzes Leder und Schäfte, die bis hoch zum
Oberschenkel reichen! Schon lange will sie sich ein solches Paar kaufen,
nur so aus Spaß. Sie genießt es, die Blicke eifersüchtiger Ehefrauen und
deren verklemmter Männer auf sich zu spüren. Kurz entschlossen betritt sie
das Geschäft. Eine etwas ältere Einrichtung, aber blitzsauber und gepflegt,
vermittelt Gemütlichkeit. Dazu kommt der Geruch nach Leder, der in einem
Schuhgeschäft herrscht und den Monika so liebt.
"Was kann ich für sie tun?"
Mit diesen Worten tritt eine attraktive Mittvierzigerin zwischen den
Schränken aus einem Durchgang hervor. Sie lächelt gewinnend und kommt auf
Monika zu.
"Im Schaufenster haben sie ein Paar ausgefallene Stiefel, die möchte ich
gern anprobieren!" , Mit kurzen Schritten geht die Verkäuferin wieder durch
den Vorhang. Monika bewundert die schmale Hüfte und die tadellose Figur der
sympathischen Frau. Schon kommt sie mit einem riesigen Karton zurück.
"Am besten, Sie ziehen den Mantel aus. Das Kleid dürfte nicht stören,"
meint sie mit einem kurzen Blick auf Monikas Mini. "Aber die Strumpfhose!"
Auf Monikas erstaunten Blick erklärt sie: "Die Stiefel sind sehr eng, dabei
macht man sich leicht die Strumpfhosen kaputt!" Monika geht in eine der
Umkleidekabinen und zieht Mantel und Strumpfhosen aus. Barfuß betritt sie
wieder den Verkaufsraum. Vor einem tiefen Sessel hat die Verkäuferin
inzwischen die Stiefel ausgepackt. "Beim ersten Mal muß ich ihnen sicher
helfen, bitte nehmen Sie Platz." In dem schweren Ledersessel fühlt sich
Monika sofort wohl.
Mit geschicktem Griff werden ihre Füße in den Schuhen verstaut. Dann
beginnt die Verkäuferin, die Schnürungen zu schließen. Monika genießt es,
wie das kühle Leder sich um ihre Beine legt. Mit einer ungaublichen
Geschicklichkeit zieht die Dame Öse um Öse zu; nach zwanzig Minuten ist sie
fast oben angelangt. Probeweise versucht Monika, ihren eingeschnürten Fuß
zu bewegen es geht nicht! "Wahrscheinlich wird das besser, wenn ich stehe:
denkt sie für sich. Dann spürt sie plötzlich die Hand der Verkäuferin
zwischen ihren Beinen.
"Was machen Sie denn!" entfuhr es ihr.
"Entschuldigen Sie, aber die Schäfte reichen bis zum Schritt. Und Sie
möchten doch, daß alles verschlossen wird!"
Damit hantiert die Dame weiter an ihren Oberschenkeln herum. Immer wieder
streift sie dabei wie zufällig über Monikas empfindlichste Stelle. Die
wundert sich über sich selbst sie fängt nämlich an, das Ganze zu genießen.
"Sie können jetzt aufstehen." wird sie aus ihren Gedanken gerissen. Sie
versucht, die Knie anzuwinkeln und aufzustehen. Dabei hat sie das Gefühl,
als seien ihre Beine in Gips gelegt, kaum einen Zentimeter kann sie ihre
Knie beugen. Die Verkäuferin hilft ihr auf die Beine. Steif steht Monika da
und versucht zu laufen.
"Ich glaube, weit laufen brauchen Sie darin nicht," lächelt die
Verkäuferin. Dann tritt sie vor Monika und gibt ihr einen leichten Stoß.
Mit einem Aufschrei fällt diese in den Sessel zurück. "Ziehen Sie mir
sofort diese Dinger wieder aus, da ist man ja ganz hilflos drin!" So hatte
sich Monika die Stiefel nun doch nicht vorgestellt.
"Irrtum, mein Mädchen, die behältst du erst einmal an. Und ein paar
passende weitere Sachen finden wir auch noch für dich!" Die Stimme der
Verkäuferin ist plötzlich energisch geworden.
"Was soll denn das," versucht Monika zu widersprechen, "ich schreie, wenn
Sie mir nicht sofort hier heraushelfen!" Dabei versucht sie, die Schnürung
der Stiefel zu öffnen.
Als sie bemerkt, daß die Schnüre ganz kurz hinter den dicken Knoten
abgeschnitten sind, gibt sie jedoch den Versuch auf Plötzlich wird es
dunkel um sie. Intensiver Gummigeruch dringt in ihre Nase. Dann sieht sie
wieder etwas, jedoch legt sich über ihr ganzes Gesicht etwas Kühles,
Glattes. Im Spiegel erkennt sie, daß die Verkäuferin hinter ihr steht und
an ihrem Hinterkopf arbeitet. Ihr ganzer Kopf ähnelt einer schwarzen,
glänzenden Kugel mit Augen- löchern. Nur undeutliche Töne kann sie noch von
sich geben, weil sich die glatte Schicht immer stärker über ihren Mund und
ihr Gesicht spannt. Entsetzt versucht Monika mit ihren Händen an den Kopf
zu kommen. Aber eine zweite, jüngere Verkäuferin ist plötzlich da und hält
sie an den Armen im Sessel fest. Dann hört sie die Stimme der Älteren wie
durch Watte.
"So, mein Kind. Schreien ist jetzt auch nicht mehr.
Und um deine Frage zu beantworten: wir suchen noch Personal für unseren
Club. Du würdest dich bestens als Bardame oder Serviererin eignen, die
Bezahlung ist gut. Einzige Bedingung: du ziehst das an, was ich dir sage.
Wenn du einverstanden bist, darfst du nicken. Wenn nicht, frage ich dich
morgen noch einmal!"
Ungläubig betastet Monika mit inzwischen wieder freien Händen ihren Kopf.
Überall fühlt sie strammes, glattes Gummi. Ihr Gesicht, ihr Mund und ihr
Kinn, selbst ihr Hals stecken in dieser Maske. Durch die Augenlöcher ist
ihr Blickfeld stark eingeengt, durch die Nasenlöcher kann sie frei atmen,
aber mit jedem Atemzug dringt ein intensiver Gummigeruch in ihre Nase.
Energisch schüttelt sie ihren Gummikopf.
"Gut, du hast es nicht besser gewollt. Wir kleiden dich jetzt um, dann
darfst du bei mir übernachten." Wieder schüttelt Monika den Kopf. Aus der
Haube dringen dumpfe Protestlaute, allerdings ohne die beiden
Verkäuferinnen im Geringsten zu beeindrucken. Mit erstaunlicher Kraft
stellen sie Monika auf die gestiefelten Beine und schließen ihre Hände mit
Handschellen zusammen. Die jüngere hat einen Arm voller schwarz glänzender
Sachen geholt. Zuerst hält sie ein großes Cape vor Monikas Nase, geht damit
in ihren Rücken und legt ihr den hohen Kragen um. Mit leisem Klicken rastet
der Verschluß um ihren Hals ein. Vorn wird ein langer Reißverschluß
zugezogen. Monikas ganzer Körper steckt jetzt bis zu den Waden in dem
wallenden Umhang, unten schauen die Füße in den neuen Lackstiefeln mit den
zwölf Zentimeter hohen, nadelspitzen Absätzen heraus. Die ältere der beiden
hat mittlerweile einen 30 cm hohen, mit Stäben verstärkten Taillengürtel in
der Hand und legt ihn Monika um. Dabei werden ihre gefesselten Arme unter
dem Cape mit eingeschlossen. Bevor der Gürtel an der Vorderseite ganz
zugeschnürt wird, entfernt die jüngere Verkäuferin mit einem Griff unter
das Cape Monikas Handschellen. Viel helfen tut ihr das aber auch nicht,
weil ihre Arme bis über die Ellenbogen mit in dem Gürtel stecken. Sie steht
völlig wehrlos da und muß alles über sich ergehen lassen. Das wird ihr in
vollem Umfang bewußt, als das Cape hochgeschoben und ihr mit energischen
Bewegungen der Slip über die Stiefel heruntergezogen wird. Da sie nie einen
BH trägt, ist sie jetzt unter dem Lederkleid völlig nackt. Plötzlich spürt
sie etwas Kühles und Hartes zwischen ihren Beinen. Ehe sie auch nur denken
kann, dringt etwas in sie ein, füllt sie bis zum Bersten aus. Aus ihrer
Maske kommen jetzt stöhnende Laute. Schnell sind die Lederriemen um ihren
Unterleib geschlossen, die den Gummischwanz an seinem Platz halten. Als das
Cape wieder herunter gelassen wird, steht eine anonyme Gestalt vor den
beiden Verkäuferinnen.
Nicht einmal ihre eigene Mutter würde sie so erkennen. Von den Zehenspitzen
bis zum Scheitel in schwarzes Leder und Gummi verpackt, fast unbeweglich,
balanciert sie auf den hohen Absätzen der Stiefel. Die Gedanken in ihrem
Kopf schlagen Purzelbäume. Sie kann nicht sagen, daß ihr die Situation
unangenehm ist. Die Einschnürungen der Beine und der Taille sind ertragbar,
und die Stiefelränder reiben durchaus reizvoll zwischen ihren Beinen. Nur
die Kopfmaske ist ein neues, erregendes Erlebnis. Der gespannte Gummi
scheint sich an ihrem Gesicht festzusaugen und verhindert jede Regung ihrer
Gesichtsmuskulatur. "So, mein Mädchen, jetzt wirst du deinen ersten
Auftritt in der Öffentlichkeit haben!"
Mit diesen Worten reißt die jüngere Verkäuferin Monika aus ihren Gedanken,
faßt sie um ihre stramm geschnürte Taille und schiebt sie langsam zu dem
Durchgang. Schwacher Widerstand regt sich in Monika, aber mit den steifen
Beinen und ohne Hände ist sie ohne Chance. Raschelnd stakst sie in ihrem
Cape zum Hinterausgang. Ihren Gummikopf kann sie wegen des hohen, steifen
Kragens kaum bewegen, dafür macht sich der Eindringling in ihrem Unterleib
beim Laufen heftig bemerkbar. Dazu reiben die Stiefelränder bei jedem
Schritt an ihrer Scham. Heiße Wellen steigen in ihr hoch, hilflos spürt sie
den nahenden Orgasmus. Dann muß sie zu ihrem Bedauern stehenbleiben. In
ihrem eingeschränkten Blickfeld steht ein Motorrad mit Beiwagen, dessen
oberer Teil abgehoben ist, so daß der Sitz frei steht. Die beiden setzen
Monika wie eine Puppe auf den Sitz und schnallen sie an. Durch das
Taillenmieder kommt sie in eine halb liegende Position, ihre langen Beine
in den prächtigen Stiefeln liegen nebeneinander vor ihr. Das Cape ist weit
über ihre Oberschenkel hochgerutscht, und wird von der jüngeren Verkäuferin
wieder heruntergezogen. Monika kann jetzt nur noch den Kopf ein wenig
drehen, jede andere Bewegung ist unmöglich. Die beiden Frauen bringen jetzt
das Oberteil des Beiwagens mit einem ovalen Loch für Monikas Oberkörper.
Als die Schale befestigt ist, ragt nur noch ihr runder Gummikopf, Hals und
Schultern heraus. Die ältere Verkäuferin setzt ihr einen Vollvisierhelm
auf; das Visier ist verspiegelt, so daß man von außen nicht hineinsehen
kann. Es sieht jetzt eigentlich alles völlig normal aus. Ein schweres
Motorrad mit Beiwagen und Beifahrer in Motorradkleidung. Kein Hinweis auf
eine hilflose Frau, die jetzt entführt wird. Die jüngere der beiden
Verkäuferinnen hat sich mittlerweile einen hautengen Lederdreß, Handschuhe
und oberschenkellange Stiefel angezogen. Sie stülpt sich ebenfalls einen
verspiegelten Vollvisierhelm über die blonde Mähne und setzt sich auf die
Maschine. Dumpf blubbernd setzt sich der schwere Motor in Bewegung. Die
junge Dame legt den Gang ein, und fährt mit ihrem wehrlosen Opfer auf die
Straße. Wie in einem Film erlebt Monika die Fahrt. An den Ampeln stehen
Passanten auf Armlänge neben ihr, neugierige Blicke suchen unter dem Helm
vergebens nach einem Gesicht. Sie hat keine Möglichkeit, sich bemerkbar zu
machen. Autofahrer schauen der attraktiven Motorradfahrerin nach und
beneiden wohl auch den Beifahrer. Der Beiwagen ist ziemlich schlecht
gefedert, und jeder Stoß von der Fahrbahn überträgt sich auf den Kolben in
Monikas Unterleib. So erlebt sie nach zehn Minuten Fahrt ihren ersten
Orgasmus, und dann immer und immer wieder. Sie möchte schreien, sich
bewegen, aber immer wieder tobt ein Höhepunkt durch ihren hilflosen Körper.
ihre steifen Beine schlagen von innen an die Karrosserie. Sie nimmt jetzt
von der Fahrt nichts mehr wahr, schwebt auf einem einzigen andauernden
Orgasmus. Nach einer halben Stunde Fahrt stoppt die Maschine vor einer
alten Villa auf einem von Hecken und Mauern umgebenen Grundstück. Die
Fahrerin steigt ab und läutet an der schweren Eichentür. Ein Mädchen in
Hausmädchenuniform öffnet. Nach kurzem Wortwechsel kommt das Mädchen mit
der Fahrerin zum Beiwagen; gemeinsam nehmen sie Monika den Helm ab. Mit
geschlossenen Augen sitzt die auf dem Boden des Beiwagens und versucht, mit
dem Chaos zwischen ihren Beinen fertig zu werden. So merkt sie kaum, wie
die Gurte gelöst und die Schale abgehoben werden. Erst als sie auf ihren
Beinen stehen soll, spürt sie die Schwäche in den Knien. Wären die Stiefel
nicht so stramm geschnürt, Monika wäre einfach zusammengesunken. Aber so
wird sie durch das Taillenmieder und die Stiefel einigermaßen aufrecht
gehalten. Die beiden Frauen begleiten sie jetzt in die Halle. Dort wird sie
auf eine breite Liege gelegt. Kaum sind die beiden weg, fällt Monika trotz
ihrer Verpackung in einen tiefen Schlaf. Als sie wieder aufwacht, wird sie
von der Sonne geblendet. Durch ein großes Fenster sieht sie ein paar
Baumkronen und den blauen Himmel. Sie registriert einen intensiven
Ledergeruch, der an ihr Erlebnis im Schuhgeschäft erinnert. Ihr Blick geht
hinauf zur Zimmerdecke, die ein riesiger Spiegel ist. Unter einer
schwarzen, glänzenden Decke erkennt sie die Konturen einer Frau, von deren
Kopf nur Augen und Mund sichtbar sind.
Plötzlich wird ihr bewußt, daß diese Frau sie selber ist! Komischerweise
kann sie sich nicht bewegen. Sie hat das Gefühl, ihr ganzer Körper steckt
bis zu den Fingerspitzen in einem einzigen Stiefel.. Sie versucht sich
aufzurichten, aber nicht einmal den Kopf bekommt sie hoch. "Hast du
geschlafen?" hört sie plötzlich eine bekannte Stimme. In ihrem Gesichtsfeld
erscheint die ältere Verkäuferin aus dem Schuhgeschäft. Sie sieht irgendwie
verändert aus, trägt jetzt ein rotes, sehr enges Kostüm aus glänzendem
Leder, mit passenden armlangen Handschuhen und weißen Lackstiefeln.
"Ich heiße übrigens Gisela und mir gehört diese bescheidene Herberge. Jetzt
wollen wir mal sehen, ob du auch anständig angezogen bist!" Gisela zieht
die glänzende Decke von ihrem Körper das raschelnde Geräusch verrät Monika,
daß sie tatsächlich aus Gummi war. Im Spiegel erkennt sie jetzt eine
schwarze Gestalt auf dem Bett; Schnürungen ziehen sich über die langen
Beine und die Vorderseite des Körpers bis unter das Kinn. Selbst an den
Armen sind Schnürungen zu erkennen. Lichtreflexe brechen sich auf dem
glatten Material und zeichnen die Konturen nach. Lediglich die Brüste
schauen aus dem schwarzen Anzug heraus, sind aber unter durchsichtigen
Halbkugeln aus Plexiglas verpackt. Ein Laut der Überraschung entführt ihr.
jetzt ist klar, warum sie sich nicht bewegen kann sie ist von Kopf bis Fuß
in einen Lederpanzer geschnürt! Gleichzeitig mit dieser Erkenntnis spürt
sie eine steigende Erregung. Ist das nicht die Situation, von der sie schon
geträumt hat? Hilflos und gleichzeitig aufreizend verpackt in Leder oder
Gummi, zu Dingen gezwungen werden, die man sich sonst nicht traut? Seit
ihrem Autounfall kommt sie von dem Gedanken nicht mehr los. Damals lag sie
im Krankenhaus, beide Arme und beide Beine in Gips. Eines nachts wurde sie
wach, als sie leises Streicheln zwischen ihren harten Oberschenkeln und auf
ihrem Bauch spürte. Zuerst dachte sie noch es Wäre ein Traum. Als dann aber
ein Mund zärtlich an ihren Brüsten saugte und sie sich nicht wehren konnte,
da wurde ihr die Realität bewußt. Der Unbekannte klebte ihr ein breites
Heftpflaster über den Mund, dann nahm er die Decke vom Bett. Einladend und
hilflos lag sie da mit ihren eingegipsten Armen und Beinen. Im Zimmer war
es stockdunkel, und Monika konnte nur einen Schatten erkennen. Gekonnt
wurde sie auf Hochtouren gebracht, dann drang der Mann in sie ein. Völlig
wehrlos wurde sie zu mehreren Höhepunkten getrieben. Dann verschwand der
Eindringling wieder, nicht ohne ihr das Pflaster abgenommen und einen
zärtlichen Gutenachtkuß gegeben zu haben. So ging das über mehrere Wochen,
bis zu ihrem Leidwesen der Gips abgenommen wurde. Bis heute weiß sie nicht,
wer da jede Nacht bei ihr war. Seitdem kamen aber immer wieder diese
Träume, in denen sie auf irgendeine Weise hilflos genommen wurde. Sie bekam
dabei regelmäßig einen Orgasmus.
"Was machen Sie jetzt mit mir?" fragt Monika mit leicht belegter Stimme aus
ihrer Hülle heraus.
"Nun, du liebst doch Leder. Das war dir nicht schwer anzusehen. Außerdem
bist du hübsch und hast keinen Anhang, außer einer ebenfalls arbeitslosen
Freundin, die Gaby heißt!" "Woher wissen sie das?"
"Wir haben uns über dich erkundigt," lautet die Antwort.
"Und jetzt?"
"Jetzt wirst du in den den nächsten Wochen viel Neues und Aufregendes
erleben. Du wirst jeden Tag in Leder und Gummi herumlaufen, nur noch
beinlange Stiefel tragen, Korsetts, Kopfhauben und Handschuhe!" Monika
spürt bei diesen Vorstellungen Schauer der Erregung an sich herunterlaufen.
"Und wenn meine Freundin mich als vermißt meldet?" "Das dürfte schwer für
sie sein. Sie ist nämlich auch unser Gast und wird gerade angekleidet.
Schau!" Von der Decke senkt sich ein Monitor herab, auf dem eine schwarze
hochglänzende Gestalt zu sehen ist. Der Kopf ist eine Kugel, mit Schläuchen
dort, wo die Nase sein muß. Die Arme stecken in fingerlosen Handschuhen,
die Beine in langen, an der Außenseite bis zur Hüfte reichenden
Schnürstiefeln. Der schwarze, wohlgeformte weibliche Körper im Gummianzug
wird soeben in ein wahres" Monstrum von Hosenkorsett geschnürt. Es reicht
der Trägerin von der Mitte der Oberschenkel bis unter das Kinn. "Das ist
deine Freundin." Hört Monika die Stimme. "Ihr geht es nicht ganz so gut wie
dir. Sie ist auch wesentlich störrischer. jetzt fühlt sie sich aber
bestimmt wohl. Du wirst sie nachher sehen, eine Unterhaltung dürfte aber
kaum möglich sein. jetzt mußt du aber erst einmal aufstehen!" Monika fühlt
sich hochgehoben und auf ihre langen Beine gestellt. Erst jetzt merkt sie,
wie hoch die Absätze ihres Körperstiefels sind. Angestrengt hält sie das
Gleichgewicht. "Kann ich mich nicht mal waschen und zur Toilette?" fragt
sie zaghaft. "Natürlich kannst du das. Aber erst später. Erst mußt du
unserem Besuch deinen tollen Anzug vorführen!".
"So soll ich mich sehen lassen? Ich kann ja kaum laufen!" Monika ist
entsetzt. "Außerdem lasse ich nicht jeden meinen Busen angucken!" setzt sie
trotzig hinzu.
"Da wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben. Du bist nicht gerade in der
Lage, Ansprüche zu stellen. Und an deine Prachtstücke kommt schon keiner
ran!" Damit klopft sie auf die Glashauben, unter denen Monikas Brüste wie
im Schaufenster liegen. Sie geht zu einem Schrank und nimmt aus einem
Schubfach ein Gebilde mit vielen Lederriemen. "Außerdem geht mir dein
Gezeter auf die Nerven!" Mit diesen Worten hält sie Monika die Nase zu. Als
sie den Mund öffnet, um Luft zu schnappen, hat sie plötzlich etwas wie eine
Banane tief im Mund. Ihre Zunge ist wie gelähmt und sie bringt kaum noch
einen Laut hervor. Gisela schließt die Riemenkonstruktion um ihren
Lederkopf "So, mein Liebling, jetzt hast du einen schönen Lutscher.
Erinnert er dich an etwas?" Mit der Zunge ertastet Monika den Knebel. Er
fühlt sich wirklich an wie das beste Stück ihres letzten Freundes.
Inzwischen hat Gisela einen Wandschrank geöffnet und steht unschlüssig
davor. Dann zieht sie ein rotes Minikleid hervor. Bei näherer Betrachtung
stellt sich heraus, daß das Kleid bis zum Po wie ein Korsett mit
Stahlstäben verstärkt ist. Erst ein kurzer Volant aus roter Spitze läßt es
wie ein Kleid aussehen. Die Vorderschnürung geht hoch bis zum Hals,
angearbeitete Brüste sorgen für perfekten Sitz. Nach einer Viertelstunde
steckt Monika in dem ledernen Korsettkleid. Die langen Ärmel haben
angearbeitete Handschuhe, die ihre geschnürten Arme bestens verbergen. Der
hohe Kragen umschließt den Ansatz ihrer Kopfhaube, und der rote Volant
verdeckt notdürftig ihren Schritt. Hinten schauen die Ansätze ihrer
schwarzen Lederpobacken unter dem Kleid heraus. Gisela nickt zufrieden,
richtig sexy sieht ihre neue Freundin aus. Monika betrachtet sich im
Spiegel. Ihre Beine sind steif, die Arme unbrauchbar und das Atmen ist nur
noch kurz und flach möglich aber das Ziehen zwischen ihren Beinen wird
immer stärker. Gisela hat das erkannt, greift von hinten unter den Volant
und preßt das Leder in Monikas heiße Spalte. Das ist zuviel! Im Stehen und
nahezu bewegungslos erlebt sie einen Höhepunkt. Sie glaubt, ohnmächtig zu
werden, immer wieder schlagen Wellen über ihr über ihr zusammen, und sie
stöhnt und brummt in ihren Knebel.
"Komm, jetzt müssen wir aber gehen" Gisela greift die noch immer zuckende
und keuchende Frau um die schmale Taille und führt sie langsam und
vorsichtig auf den Flur. In diesem Moment öffnet sich eine Tür gegenüber,
und heraus kommt das Hausmädchen mit einer schwarzen Gestalt an der Hand.
Nur auf Grund der Figur kann man eine Frau erkennen. Sie hat anscheinend
Probleme beim Gehen, was in dem hautengen, knöchellangen Gummirock auch
kein Wunder ist.
"Da ist ja schon deine Gummifreundin, willst du sie nicht begrüßen?" Monika
ist noch völlig benommen und hört Giselas Worte wie aus weiter Ferne. Das
Hausmädchen und die Frau sind stehengeblieben. Monika erkennt, daß man
ihrer Freundin eine aufblasbare Kopfmaske aus Gummi verpaßt haben muß. Der
Kopf sieht aus wie eine polierte schwarze Kugel mit einem Ventil oben dran.
Gaby`s Oberkörper wird von dem Gummikorsett aufreizend modelliert. Die
Brüste stehen wie zwei schwarze Kegel stramm und spitz nach vorn. Die
fingerlosen, armlangen Handschuhe sind am oberen Rand mit Riemen am Korsett
befestigt. Die Vorderschnürung des Korsetts verläuft zwischen den Brüsten
bis unter das Kinn. Dadurch ist der Halsstutzen der Kopfmaske mit
einbezogen und der Hals in einer doppelten Schicht Gummi steif verpackt.
Vom Monitorbild her weiß Monika, daß die Stiefel ihrer Freundin weit oben
in den Beinstutzen des Hosenkorsetts enden. So ist ein Ausziehen ohne
Öffnen der Corsage nicht möglich. Der enge, lange Gummirock mit dem langen
Reißverschluß auf der Rückseite tut ein übriges. Gaby kann nur noch kurze
Tippelschritte machen.
"Hat sie Schwierigkeiten gemacht?" fragt Gisela ihr Hausmädchen.
"Eigentlich nicht. Erst wollte sie von den ganzen Sachen nichts wissen. als
sie dann aber im Gummianzug steckte, wurde sie plötzlich unglaublich
scharf. Ich hab ihr ein Vibratorhöschen verpaßt, jetzt bekommt sie alle
halbe Stunde einen Orgasmus, Da schläft sie heute nacht wenigstens gut!"
Gisela lacht. "Aber übertreib" es nicht. Wir brauchen sie heute abend im
Club. jetzt müssen wir aber erst einmal zu unseren anderen Gästen!" Damit
gehen Gisela und ihre Assistentin mit den beiden hilflosen Puppen auf eine
Tür am Ende des Ganges zu. Monika fragt sich, was wohl dahinter ist...
Mühsam versucht sie, mit Gisela Schritt zu halten. Ihr Lederanzug und das
Korsett knirschen und quietschen bei jedem Schritt, und der enge
Schrittgurt des Anzuges bringt sie schon wieder zum Kochen. Ihre Freundin
hat mit dem Mädchen bereits das zimmer betreten. Monika wird jetzt durch
die Tür geschoben. Wie Gaby steht sie jetzt im grellen Schein von
Strahlern, die an der Decke befestigt sind. Durch die Blendung kann sie im
Raum selbst nichts erkennen. Gisela läßt die beiden Puppen mit dem
Hausmädchen stehen und verschwindet irgendwo in der Tiefe des Raumes. Leise
und undeutlich hört Monika Stimmen durch die Gummischicht um ihren Kopf.
Dann taucht Gisela wieder auf, sie hat jetzt Begleitung. Ein elegant
gekleideter Herr, Mitte Vierzig, und eine hübsche blonde Frau in Monikas
Alter stehen vor ihr. Die Frau trägt ein breites Halskorsett. Am Ring in
der Mitte des Kragens ist eine Kette befestigt, deren Ende der Mann in der
Hand hat. Die schlanke Figur der Frau steckt in einem engen, knielangen
blauen Gummikleid, das knapp die Brüste bedeckt, aber die, Arme mit
einschließt. Durch Löcher in Hüfthöhe schauen die schwarz behandschuhten
Hände aus dem Kleid. Die schlanken Beine sind mit schwarz glänzenden
Gummistrümpfen bedeckt, und ihre Füße stecken in Lackpumps mit turmhohen
Absätzen. Unsicher balanciert die junge Frau und schaut mit großen Augen
die beiden verpackten Puppen vor sich an. "Das sind also eure Neuen!" Mit
Interesse betrachtet der Mann Monika und Gaby. Dann wendet er sich an seine
Begleiterin. "Möchtest du auch so herumlaufen?" Die Frau sieht zuerst Gaby,
dann Monika an. "Ich weiß nicht " entgegnet sie unsicher, "Was trägt sie
denn darunter?" Mit flinken Fingern öffnet Gisela die Schnürung des
Korsagenkleides. Schon steht Monika "nur" in ihrem Lederpanzer vor den
beiden. Der Mann stößt einen anerkennenden Pfiff aus, als er Monikas Brüste
sieht! "Gekauft!" ruft er aus. "Nein, bitte nicht." entgegnet die Frau.
"Da ist man ja völlig hilflos drin!"
"Macht nichts, mein Schatz. Daran gewöhnst du dich!" - "Ich möchte ihnen
noch ein paar Besonderheiten dieses Anzuges vorführen," wendet sich Gisela
an den Herrn. Sie faßt mit schnellem Griff eine der Plexiglaskuppeln, dreht
kurz und schon spürt Monika einen kalten Luftzug an ihren Brustwarzen, die
natürlich sofort hart abstehen. Das Hausmädchen hat inzwischen einen Arm
von Monikas Freundin genommen und führt die fingerlose Hand an die nackte
Brust. Gaby versteht anscheinend sofort, denn die Gummihand beginnt ihren
Busen zu massieren, daß Monika die Luft wegbleibt. So bemerkt sie nicht,
daß Gisela an ihrem Rücken hantiert. Sie löst den breiten Lederriemen des
Schrittgurtes und führt ihn von hinten durch Monikas Beine. Schnell sind
auch die vorderen Schnallen gelöst, und Monika steht "unten ohne" da. Von
einem Stuhl nimmt Gisela jetzt einen anderen Gurt. Bevor sie ihn Monika
umschnallt, zeigt sie den Gästen die Innenseite. Ein hübscher dicker Zapfen
und ein etwas dünnerer sind verstellbar auf dem Leder fixiert, dazu ist die
ganze Innenseite mit weichen Gumminoppen ausgepolstert. Der Mann nickt
anerkennend, während die Frau sich das Ding eher skeptisch betrachtet. Mit
einem aufmunternden Lächeln kommt Gisela wieder zurück. Monika ist
inzwischen von der Gummihand ihrer ahnungslosen Freundin so auf Touren, daß
sie kaum etwas wahrnimmt. Erst als sich der dicke Zapfen seinen Weg sucht,
versucht sie zu protestieren. Das Ledergeschirr um ihren Kopf verhindert
aber zuverlässig jeden Laut. So muß sie geschehen lassen, daß auch der
hintere Zapfen seinen Eingang findet. Als der Gurt dann stramm hochgezogen
wird und die Noppen ihr Massagewerk beginnen, scheint ihr Unterleib in
Flammen zu stehen. Sie tänzelt auf ihren hohen Absätzen wie ein nervöses
Fohlen. Gisela macht sich inzwischen an ihrem Rücken zu schaffen. Durch
zwei Metallringe, die in höhe der Schulterblätter fest mit dem Leder
verbunden sind, zieht sie die Enden von dicken Seilen, welche zu einem
Flaschenzug an der Decke führen. Das Ergebnis dieses Tuns spürt Monika
sofort, sie fühlt sich hochgehoben, ihre Beine verlieren den Halt, und
schließlich baumelt sie langsam hin und herschwingend etwa zwanzig
Zentimeter über dem Boden. Nun drückt Gisela mit der Hand auf den Gurt
zwischen ihren Beinen, und dann scheint die Hölle loszubrechen! In den
beiden gummizapfen sind Vibratoren versteckt, die jetzt eingeschaltet
wurden, die Schwingungen übertragen sich auf den ganzen Gurt und die
Noppen. Monika hängt völlig hilflos da, nur am krampfhaften Zucken ihrer
verschnürten, steifen Arme und Beine erkennt man, welcher Aufruhr in ihr
tobt. Aus der Lederhaube kommen dumpfe, stöhnende Laute, ihre Augen sind
geschlossen. Sie erlebt einen nicht enden wollenden Orgasmus. Die
Umstehenden beobachten amüsiert den Vorgang, als wohnten sie einer
interessanten technischen Demonstration bei. Man läßt die zuckende Puppe
einfach hängen und wendet sich der zweiten hilflosen Gestalt zu. Monikas
Freundin steht da und rätselt, was um sie herum passieren mag. In ihrem
Gummianzug und unter der aufgeblasenen Kopfhaube fühlt sie sich eigentlich
recht wohl und geborgen. Ihr ganzer Körper scheint in Schweiß zu schwimmen,
aber das löst wiederum eher angenehme Gefühle aus, es ist warm und das
Gummi gleitet aufregend über ihre Haut. Das Korsett ist zwar höllisch eng,
und die Handschuhe unbequem, aber Gaby schwebt irgendwo in Gefühlen, die
ihr bis dahin fremd waren. Einerseits ist sie völlig hilflos, andererseits
fühlt sie sich in ihrem Gummipanzer sicher. Irgendwer nimmt jetzt ihren Arm
und zieht sie langsam vorwärts. In den langen Stiefeln mit den hohen
Absätzen folgt sie unsicher. Gisela hat die Gummipuppe jetzt direkt vor die
junge Frau gestellt, öffnet den engen rock und nimmt ihn Gaby ab. Jetzt ist
das Gummikorsett in seiner ganzen Pracht zu sehen. Die Scheinwerfer
reflektieren auf den schönen rundungen und in unzähligen Ösen der ganz
geschlossenen Schnürungen. Deutlich drücken sich die vielen Stäbe unter dem
Gummi ab. Bei jedem Atemzug dehnt sich das Korsett, um dann seine Trägerin
wieder in die Idealform zu pressen.
"Das, gnädige Frau, ist der Hausanzug, den ihr Mann für sie bestellt hat,"
erklärt sie der verblüfften Frau. "Sie können sofort anprobieren, wir haben
noch ein Exemplar in Ihrer Größe da!" Die Frau blickt unsicher zwischen der
verpackten Gaby und ihrem Mann hin und her. Dann beginnt ihr zu dämmern,
daß sie in spätestens einer halben Stunde genauso zu einer bewegungslosen
Gummipuppe verschnürt worden sein wird. "Aber das könnt ihr doch nicht
machen," stammelt sie. "Ich bin doch nur seine freundin, und außerdem..!"
Alle weiteren Worte verschwinden mit ihrem Kopf in der Gummimaske, die
Gisela`s Assistentin auf ein Kopfnicken blitzschnell der Frau überstülpt.
Es ist das gleiche Modell, das auch Gaby trägt. An den weiteren Aktivitäten
sieht man, wie gut das Team eingespielt ist. Mit wachsender Erregung
beobachtet der Mann, wie seine Freundin fachmännisch ausgezogen und neu in
Gummi verpackt wird. Anfängliche Abwehrbewegungen hören schnell auf. Bis in
kurzer Zeit eine dritte bizarre Figur im Raum steht. Der Mann hat sich
während dieses Schauspiels mit Gaby beschäftigt, seine Hände haben den
hilflosen Gummikörper untersucht und gestreichelt, die spitzen Brüste
geknetet und zwischen ihren Beinen für Aufregung gesorgt. An ihrem Po spürt
sie trotz der doppelten Gummischicht den pochenden Druck seines Gliedes. So
gut sie kann drückt sie dagegen und windet sich unter seinen
Streicheleinheiten. Plötzlich hört der Mann auf und wendet sich seiner
jetzt völlig verpackten Freundin zu. Die umarmt ihn sofort mit ihren
gummiarmen und drängt sich an ihn. "Ich glaube, wir sollten die beiden
jetzt eine Weile allein lassen" wendet sich Gisela an ihre Assistentin.
"Bring unsere Neuen ins Bett und mach sie heute abend ausgehfertig für den
Club!" Das Hausmädchen geht zu der in ihrem Lederanzug hin und
herpendelnden Monika. Sie löst den Schrittriemen mit dem Noppenbesatz und
zieht die triefenden Zapfen heraus, dann läßt sie die Lederpuppe langsam
herunter, bis die langen Beine den Boden berühren. Monika erlebt das alles
nur unbewußt. Sie hat einen endlosen Oryasmus hinter sich und fühlt sich
vollkommen zerschlagen. Als ihre Beine den boden spüren ist sie eigentlich
froh, so stramm verpackt zu sein. Der Lederpanzer hält sie aufrecht. Ihr
ist es jetzt völlig egal, daß ihre Brüste provozierend aus dem schwarzen
Leder schauen, und daß ihre Scham unbedeckt ist. Das Hausmädchen legt sie
auf eine Liege mit Rollen. Dann wird ein glänzendes Gummituch von den Zehen
bis zum Hals über den Körper gespannt. Selbst wenn sie wollte, könnte sie
keinen Muskel bewegen. Das Mädchen wendet sich sodann Gaby zu. Die steht
völlig aufgeputscht noch immer an der Stelle, wo sie der Mann
stehengelassen hat. Mit ihren fingerlosen Handschuhen versucht sie
verzweifelt, sich Erleichterung zu verschaffen. Das gelingt aber nicht. Das
Mädchen sieht ihr eine Weile amüsiert zu, dann greift sie eine von Gaby`s
Gummibrüsten und knetet sie herzhaft, zwirbelt an der hart sich
abzeichnenden Warze. Völlig überrascht und wie versteinert steht die
Gummipuppe einen moment da, dann wird der schwarze Körper von einem
heftigen Schauer der Wollust geschüttelt. Unter der Kugelhaube kommt kein
Laut heraus, aber die gummiarme zucken und rudern in der Luft herum. Das
Hausmädchen ist nun zwischen Gaby`s Beinen angelangt und drückt und
massiert dort das Gummi. Die Bearbeitete weiß nicht, wie ihr geschieht. Ihr
ist es egal, wer da an ihr herumspielt sie erlebt einen Orgasmus nach dem
anderen in ihrem Gummikokon. Dabei hat sie das Gefühl, die Gummihaut
sprengen zu müssen. Die Beine knicken ihr trotz der hohen Stiefel ein und
sie sinkt auf einen Stuhl. Das Korsett verhindert zwar eine normale
Sitzhaltung, aber das Mädchen hat rechtzeitig die Lehne so schräg gestellt,
daß Gaby in dem Rollstuhl, denn da ist sie hineingesunken, fast liegen
kann. Das Mädchen verläßt nach einem kurzen Blick auf die beiden den Raum.



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