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Unsere Nachbarin Das Objekt der Begierde ist ein Minirock und natürlich auch die Frau, die ihn trägt.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Ein ganz neues Gefühl am Nachmittag
 
Rasierte Russin in engem Leder Eine Lehrerin mit besonderen Vorlieben
 
Die Jogging-Episoden-Story Ein Paar entdeckt das urinieren für sich.
 
Beim Arzt Ein Arzt wird von seiner Patientin verführt. Zwar kein überragend neues Szenario aber nett geschrieben.
 
Amdrea - Schwanger und Heiss Geschichte über ein Pärchen, das von einer Schwangeren Freundin besucht wird, die sie dann verführen und verwöhnen. Sehr gut und ausführlich geschrieben. Könnte auch in die Kategorie Sex Stories passen.
 
1 Mann, 5 Frauen Ein Mann, fünf Frauen, zehn Füsse - gut geschrieben.
 
Die Stiefelprobe Wer darauf steht wird diese Story mögen.
 
Traum in Latex Zu kurz um gut zu sein.
 
Simone Hier sind es die Füße um die sich die ganze Handlung dreht.
Die Hohe Schule Ein guter Anfang, auch wenn nichts passiert. Ich hoffe auch mal den 2. Teil lesen zu können.
 
Mein erster Tag als Tanja Die Verwandlung...
 
Die Büchse der Pandorra Eine junge Frau spielt mit den erotischen Utensilien Ihres Bekannten.
 
Rubberdance Ziemlich gut geschriebene Story ueber eine Frau, die in einem Gummianzug 'gefangen' ist und sich in einer recht obskuren Situation befindet. Schoene Beschreibung ihrer Empfindungen dabei.
 
Leder Heftiger Sex in Leder und Gummi.
 
Die Stiefel-Lady Ein Stiefelliebhaber wird von einer Unbekannten, die sich wunderbare neue Stiefel gekauft hat, zum Abspritzen gebracht.
Die Muschel Eine Geschichte, wie man seinen kleinen Freund wiederbeleben kann, nur sehr humorlos erzählt.
 
Reizende Stiefel Er hat einen Hang zu stiefeln, seine Freundin trägt gerne welche, dann mal ran.
Das Zimmer War das ein Traum oder nicht? Das Aupair Maedchen Nathalie wird eingehend untersucht.
 
Die junge Bankierfrau Er kann seine Schulden nicht bezahlen. Doch als Fußsklave bei der Bänkerin verdient er sich die Raten.
 
Petras Erstes Fußerlebnis Wer Fußgeschichten mag, für den ein muß. Nylonliebe unter Frauen.
 
Marco in meinem Bikinihöschen Sie bekommen Besuch und Marco möchte auch mit in den Pool, aber ohne Badehose ist nicht, also ein Bikinihöschen muß her.
 
Eine Hausfrau in schwarzem Gummi Sie erfüllt nach und nach seine Gummiwünsche. Bis sie dann endlich davon selbst überzeugt ist.
 
Die Wette Frau wird gezwungen im Gummianzug durch die Fußgängerzone zu gehen.
 
Das Spiel Geschäftsführerin wird am Arbeitsplatz von einem fremden Ehepaar in die Geheimnisse von Gummi, Korsett und Knebel eingeführt - zunächst unfreiwillig, aber dann wird sie immer geiler... Leider hört die Story mittendrin auf, deshalb nur 4 Punkte - Fortsetzung ?
 
Angelikas Reise Er trifft sie im Abteil und will ihre Strümpfe. Er bekommt sie und onaniert dann. Na ja.
 
Heiße Höschen Wer enge Turnhosen und Hot Pants mag ist hier genau richtig. Ein Mann und zwei Frauen testen, wie gut ihnen ein enges Höschen steht und besonders das was es verdecken sollte. Super geschrieben.
 
Nachbars Freundin Wer auf Nylon und Füsse steht ist hier richtig.
 
Gottesdienst Spannend geschrieben, was so nach einem Kirchenbesuch alles passieren kann. Ein bißchen Fetisch, ein wenig SM; nicht schlecht.
 
Latex Eine Latex Domina besorgt es ihrem Mann, oder war es doch nur ein Traum???
 
Metamorphose Bruder wird als Schwester verkleidert. Keinerlei sexuellen Handlungen, nur fetisch ....
 
Lisa's Fetisch Er lernt sie in der U-Bahn kennen und fragt sich bzw. sie, was fetisch ist. Als er es kennenlernt, mag er es nicht, nur bleibt es auch dabei.
 
Putzen Durch die Suche nach einem Putzjob lernt sie, wie es ist, mit Gummianzügen zu leben. Läßt sich gut lesen.
 
Gundula K. Die Protagonistin
 
Partytime Wer auf Gummikleidung und Bondage steht ist hier richtig. Außer Gummischwänzen gibt es nichts zu sehen, also wem es gefällt....
Voodoo Eifersucht ist selten ein guter Ratgeber. Besonders wenn man Voodoo anwendet, sollte man sich vorsehen.
The Outfit Lori testet ein Korsett und verschiedene Kleidungsstücke aus einem unzerstörbaren Material. Geht das gut?
 
Gnade Sehr wirre Geschichte aus dem Beichtstuhl
 
Abendvergngen Ein Mann entdeckt seine Liebe zu BH´s in dem er die von seinen Nachbarn untersucht und darauf Mastrubiert, eine nett geschriebene Geschichte über jemenden der seinen Fetisch entdeckt.
 
Bettina's Schuhe Eine interessante Geschichte über einen Unterwäscheliebhaber und einer Frau die auf NS steht.
 
Zwei Mädels und ein Rohrstock über eine Beziehung zweier Frauen zueinander und welcher Stellenwert der Rohrstock dabei spielt. Nur etwas für Leute die auf Streichelspiele mit diesem Intstrument stehen.
 
Ein einmaliges Erlebnis Zwillinge verkleiden ihren "Freund" als Frau und gehen in die Disco. Das wars auch schon.
Fesseln der Lust Sie will einmal "Softbondage" probieren....... Nicht besonders aufregend.
 
Fesseln der Lust Teil III Was soll das? Irgendwer hat den Sex bzw die Erotik vergessen!!!
Im Krankenhaus II Hier wird es mit den verschiedensten Kleidungsstücken und Gegenständen getrieben. Leider viel zu kurz um eine Atmosphäre aufkommen zu lassen.
 
Feierabend Latex und eine zweite Sklavin. Wems gefällt.
 
Von der Mutter der Freundin erwischt Tommy wird von der Mutter seiner Freundin beim Wichsen erwischt und sie besorgt es ihm mit ihren Füßen in Nylons. Sehr gut geschrieben
 
Zwischen ihren Füßen Sie wichst ihn mit ihren nylonbekleideten Füßen. Ganz o.k. , wenn man daruf steht.
 
Alles nur ein Traum, oder ... ? Viele Worte, ohne das was passiert. Der Autor verspricht eine Fortsetzung - keine Ahnung, von was eigentlich ???
Verräterischer Blick naja, sehr kurz, vielleicht ist die fortsetzung ja besser....
Der Test Eine mit vielen Rechtschreibfehler behaftete Storie, die wohl ein Test für die Leser sein soll und die man einfach vergessen kann.
Das Geburtstagsgeschenk Er wird zur Zofe seiner Frau gemacht - Wenig Sex
 
Die Erziehung Tja, leider nur der Anfang, kommt noch mehr?
Abhängig V - Verkauft Ganz nette Geschichte, Kann man auch lesen ohne Teil 1 bis 4 zu kennen.
 
Die Buffalos meiner Tochter Wer auf Schuhe steht...
 
Die Untersuchung Geile kurze Geschichte. Sehr zu empfehlen.
 
Entjungferung in der Sauna Nette aber kurze Entjungferungs-Story.
 
Verkehrte Rollen Ehefrau endeckt die Domina in ihr und ihrem Mann gefällt es.
 
Fetish-Desire Fetisch oder Sex? Er liebt seine Nina besonders gerne in Leder. Dass seine Trauzeugin Nicole auch auf Leder steht, gefällt ihm ganz gut. Er wird von den beiden Frauen einladen und entdeckt, dass die beiden einkaufen waren um sich und ihn in Leder kleiden. Da kann der Sex nicht lange ausbleiben.
 
Sex mit einem besonderen Menschen Kurz aber gut. Er beschreibt schön seine Masturbations Praktiken währrend er heiße Mails liest.
 
Erlebnisse eines Teenagers Ein Wäschefetischist ist Nachts unterwegs um sich neue Wäschestücke zu holen. Nach seiner Tour wird er vom Hausmeister überrascht. Was dann kommt lest selbst.
 
Mein Traum Hierbei handelt es sich um lupenreinen Fußfetisch - wer es mag, wird sicher auf seine Kostem kommen...
Begegnung in schwarzem Leder Diese beiden hier lernen sich im Chat kennen und verabreden sich zu einem BlindDate. Beide stehen total auf Leder und fahren nach einer kurzen Unterhaltung im Bistro gleich ins Pornokino, um dort...na Ihr wißt schon. Paßt nicht wirklich in die Fetisch-Kategorie.
Katrin in der Gewalt ihres Lehrherren Katrin, eine Azubi, wurde von ihrem Chef bei Unterschlagungen erwischt, um ihre Lehrstelle nicht zu verlieren, will sie alles tun, was er verlangt. Vor allem Fußfetischisten werden auf ihre Kosten kommen.
 
FRANKA Frank kleidet sich gerne als Frau und wird von seiner Fussgoettin Annabelle in die Stadt geschickt um verschiedene Aufgaben zu erfuellen.
 
Katrin und Mellanie gefesselt auf dem Basketballplatz Intessante Story über Süße Mädchen Füßchen. Besonders wenn man sie dabei kitzeln kann. Eine Story für wahre Liebhaber von Füßen.
Some like it hot Er trifft eine alte Bekannte am Bahnhof. Zunächst reden sie in einer Bar - später bei ihr zu Hause, wo es auch gleich losgeht. Wer Gummi und Bondage mag, der sollte diese Geschichte unbedingt lesen. Sie ist dominant, er devot...
 
Sometime in November Eine Gummifrau trifft eine Andere und die bietet ihr den Gummihimmel an. Schöner und euphorischer Schreibstil und die angekündigte Fortsetzung verspricht einiges - vielleicht etwas länger?
 
Nylonträume Mama und Tochter gehen in die Disco - Tochter verkuppelt Mama mit einem netten jungen Mann. Tochter erlebt in mehreren Varianten als neues Erlebnis diesen Fetish. Zuerst war es befremdend, doch der begeisterte und sensible Stil des Autors für diesen Fetish hat mich nicht nur überzeugt, sondern auch neuGierig gemacht.
 
Claudette - Ein Traum von Fetisch Voller Leidenschaft für den Fußfetisch geschrieben, aber teilweise etwas durcheinander. Die Rechtschreibung ist klar ein Handicap bei dieser Geschichte.
 
Erwischt Er wird von seiner Frau bei einer Schuhmasturbation erwischt und sie hat alles bereit, um eine geile Gummiphantasie mit ihm auszuleben. In richtig sorgfältig
 
Mein Frauenarzt Eine nette kleine Gyn-Geschichte, die durch den Versatz von Realität und geträumter Geilheit seinen gewissen Reiz erhält. Aber viel zu kurz und darum nicht so ergiebig.
 
Rollenspiele Er findet sie ist ne geile Tussi. Daher läßt er sich erst überreden und steht aber dann voll und ganz für ihren Fetisch Rollenspiel zur Verfügung. Gut geschrieben und voller netter Ideen - weiter so
 
Die Erfuellung eines Traumes Ein kleiner Nylon-Traum geht in Erfüllung, aber die Geschichte ist leider viel zu kurz, um die Stimmung auch an den Leser zu bringen.
Begrüßung für die Gäste Sehr kurz und eigentlich gar keine Geschichte. Das sind mehr Ideen für Leute die etwas mehr als "normalen" Sex wollen.
Ein Traum mit Toering Fußerotiker trifft Traumfrau, die sich bereitwillig mit nach Hause nehmen läßt. Im Verlauf der Nacht werden Träume erfüllt. Schön und anregend geschrieben.
 
Analdehnung Auf sowas muss man erstmal kommen: Die beiden Protagonisten fahren in eine Klinik, um sich anal dehnen zu lassen. Aber damit nicht genug - zur alltäglichen Behandlung gehören auch Darm-, Blasen- und Magenspülungen. Ich fand die Geschichte zwar nicht wirklich erotisch, aber zwei Sonderpunkte für Phantasie!
 
Das lang ersehnte Erlebnis Diese Geschichte gehört in die bisher nicht vorhandene Bi-Kategorie
 
Erniedrigung und Verachtung Pantyhose, Footfetish, Scat, Cuckold, heavy
 



Eine junge Frau die sein Sprechzimmer betrat kannte er bereits seit laengerem.
Regelmaessig suchte ihn Kitty Bender wegen Kreislaufbeschwerden auf. Ihre vollen Brueste
waren wohlgeformt und strafften die schwarzen Seidenbluse. Auf Anhieb wirkte die junge
Frau wie ein Mannequin, aber schon ein weiterer Blick genuegte, um klar zu machen, dass
soviel laechelnde Selbstsicherheit nur aus dem Wissen um die eigene Bedeutung, um die
eigene Schönheit, vor allem aber um die eigene finanzielle Unabhaengigkeit bezogen

werden konnte.

"Hallo Herr Doktor", sagte sie, gab ihm die Hand und nahm Platz.
Dr. Kent liess sich ihr gegenueber nieder und fragte: "Kommen Sie wieder wegen dieser
Kreislaufstörungen?" "Diesmal", meinte sie kokett und legte ein Bein ueber
das andere, "ist es etwas anderes". Sie hatte unbestreitbar Sex-Appeal von
besonderer Ausstrahlungskraft und ihr schwarzes Haar ueber dem weissen, makellosen Taint
bildete fuer den Mann einen erregenden, anziehenden Kontrast zu Carmens blonder
Attraktivitaet, aber er war beherrscht genug, sich nichts von seinen Gedanken und
Gefuehlen anmerken zu

lassen, die in seiner Phantasie existierten. Schlafen mit Kitty?
Eine erregende Vorstellung, gewiss aber er hatte nicht die Absicht, sie zu realisieren. Er
hatte jetzt Carmen. Wenn Kitty gegangen war, wuerde er sich

ein zweites mal mit seiner Assistentin beschaeftigen, und dann wuerde er, das stand fest,
keineswegs damit zufrieden sein, französische Liebe zu praktizieren.

"Und was ist es bitte?" "Ich möchte ..." Kitty Bender senkte die
langen, schwarzen Wimpern, als haette sie ploetzlich Skrupel weiterzusprechen. Dann

schaute sie ihn erneut voll an. "Ich möchte, dass sie meine Scham untersuchen",
sagte sie. Sein Herz klopfte. Die aerztliche Untersuchung eines weiblichen Schosses gehört
zu seinem Job, aber er fuehlte, dass es hier nicht nur um medizinische Belange ging. Kitty
Bender ging offenbar aufs Ganze. Sie wollte ihn herausfordern. Er merkte, dass sein Penis
sich dehnte und straffte. Offenbar hatte er durch Carmens Fellatioakt nichts von seiner
Aktionsbereitschaft eingebuesst.
"Haben Sie Schmerzen besonderer Art? Einen Ausfluss?" fragte er.
"Nein aber irgend etwas stimmt nicht damit", sagte sie zögernd.
"Hier liegt schon die uebliche Beruhigungsspritze fuer Sie bereit", versicherte
er, um abzulenken. "Danke, die brauche ich diesmal nicht." "Können Sie mit
die Beschwerden nicht noch etwas genauer schildern?" "Es ist besser, sie sehen
sich meine...
meine Scham erst einmal an", meinte die Besucherin.

"Okay", nickte er und presste die Beine zusammen. "Ziehen Sie sich bitte
aus und legen sie sich auf die Pritsche, bitte." Kitty Bender erhob sich und trat
hinter den stoffbezogenen Umkleideschirm.
Dr. Kent griff nach einem Schriftstueck und tat so, als ob er sich damit beschaeftige,
aber er hörte mit wachen Sinnen das erregende Rascheln von Struempfen, Waesche und
Kleidung, das die Besucherin hinter dem Wandschirm verursachte.
Streng geommen war er vor einer halben Stunde von seiner Assistentin verfuehrt worden.
Sollte sich ein solches Erlebnis mit Kitty Bender wiederholen? Er glaubte zu wissen, dass
auch diesmal Kitty simuliere.
Kitty Bender war kerngesund. Sie wollte ihn vermutlich provozieren, sie wollte
feststellen, wie er reagiert, wenn sie ihm ihre lockende, nackte Intimzone darbot.
Vielleicht gehoerte sie zu den Frauen, die einen heftigen Orgasus erleben, wenn der Arzt
ihrer Wahl sie an der Scham beruehrt...
"Ich waere soweit, Doktor", sagte Kitty. Sie blicke ernst ueber den Wandschirm.
Kitty Bener trat hinter der Umkleide hervor.
Sie war nackt bis auf einen schmalen, schwarzen Strumpfguertel, an dessen Strapsen ihre
hauchduennen Nylonstruempfe befestigt waren. Da sie auch noch ihre hochhackigen Pumps
trug, wirkte ihr Anblick seltsam obszön. Die schweren Brueste waren von untadeliger Form,
sie wurden von steifen Nippeln gekrönt, die keck in die Luft ragten. Am erregendsten war
aber zweifellos der Anblick von Kity Benders dichtem, schwarzem Schamhaar, dessen
Gekraeusel fast den gesamten Veushuegel ueberzog.

Kitty Bender setzte sich auf die Pritsche. "Ein bisschen komisch ist das schon",
meinte sie. Er trat an einen Schrank, entnahm ihm einen durchsichtigen Plastikhandschuh,
streife ihn ueber seine Rechte, wand sich der wartenden Patientin zu und erkundigte sich:
"Wie meinen Sie bitte?" Er hatte eine Errektion bekommen und hoffte, dass Kitty
Bender nichts davon bemerken wuerde. Zum Glueck war sein Arztkittel weit genug, um die
Ausbeulung seiner Hose schamhaft zu verbergen. Kitty Bender legte sich behutsam auf die
Pritsche zurueck, mit geschlossenen Beinen und leicht angezogenen Knien, beinahe so, als
ob sie fröre und Angst vor dem klebrigen schwarzen Leder haben muesste.
Dann streckte sie langsam die langen, schlanken Beine aus. Der Busch ihres Schamhaares
schwebte wie eine dunkle, lockende Wolke ueber ihrem Schoss.
Die vollen Brueste waren im liegenden Zustand leicht verflacht, verloren aber nichts von
ihrer herausfordernden Schönheit.

Doktor Kent trat an das Fussende der Pritsche. "Da, dann wollen wir mal", sagte
er mit der gewohnten aerztlichen Wurstigkeit, aber er spuerte genau, wie weit entfernt er
davon war, medizinisch zu empfinden. Kitty Bender spreizte langsam, zögernd, fast kokett
ihre rasigen Beine. Unter dem schwarzen Haarbusch zeigte sich das erregende, feuchte
schimmern ihrer Schamlippen. "Sie haben meine Frage noch nicht beantwortet",
fiel es Doktor Kent ein, dessen Schwanz inzwischen so hart geworden war, dass ihm das
Atmen schwer fiel. "Welche Frage, Herr Doktor?" hauchte sie und spreizte ihre
Beine noch ein wenig mehr. Es schien, als wollten sich ihm ihre Schamippen öffnen.
Sie waren klein und dick, fast wie geschwollen. "Sie sagten, das Ganze sei ein
bisschen komisch...?" Ist es das nicht?" fluesterte sie.
"Ich nackt vor ihnen, mit blosem Schoss. Sie sind der erste Arzt, dem ich mich auf
diese Weise offenbare..." "Aber immerhin Arzt", stellte er fest, "da
gelten doch wohl andere Massstaebe." "Sie sind aber doch ein Mann!"
"Ein Mann im weissen Kittel", erinnerte er sie, streckte die Hand aus und
beruehrte ihre Scham.
Er fuehlte, wie die junge Frau kaum merklich zusammenzuckte und ihm entging

es nicht, dass sie jetzt viel rascher atmete. In ihren grossen, schönen Augen entzuendete
sich ein seltsames Glitzern. Seine von dem hauchduennen Plastik ummantelten Finger öffneten
mit wissender Behutsamkeit Kitty Benders weiche, dicke Schamlippen. Sie zogen sie so weit
auseinander, dass das korallrote, nass schimmernde Fleisch ihm entgegenleuchtete, als sei
es eine fleichfressende Pflanze, und genau das war es ja wohl auch, wie es Dr. Kent mit
einem Anflug von Belustigung durch den Kopf schoss.

Aber diese Anwandlung war fluechtig, beinahe unterschwellig, denn was er im

Moment fuehlte und empfand, war kochende Lust und der Wunsch, diese Möse zu

kuessen, mit seinem Schwanz in sie einzutauchen und nicht eher Ruhe zu geben, bis ein
gewaltiger Orgasmus ihn und seine Patientin vereinte.
"Alles okay, Doktor?" hauchte Kitty.
Er schob einen Zeigefinger in ihre Vagina, ganz tief, und drehte ihn darin herum. Kitty
Benders glitschiger Lustkanal war von erregender Enge, das Fleisch legte sich wie mit
saugendem Druck um seinen Finger.
Dr. Kent war zumute, als muesste sein pochender Schwanz die Hose sprengen.
"Aaaah", japste die junge Frau und hob ihm unwillkuerlich den Unterleib
entgegen. "Tut es weh?" fragte er und wuehlte jetzt beinahe grimmig in ihrem
Schoss herum. "Was fuer eine Fotze!" dachte er.
Ich muss diese geile glitschige Spalte erobern, ich muss in sie eintauchen, sie mit der
Zunge und dem Schwanz ausloten, ich muss tief in sie hineinstossen... "Nein,
nein", keuchte die junge Frau und waelzte den Kopf hin und her. Er zog den Finger
aufreizend langsam aus der quellenden Vagina zurueck und liess es sich nicht nehmen, dabei
ueber Kitty Benders ueberraschend grosse, steif gewordene Klitoris hinweg zu streicheln.
Die junge Frau zuckte lebhaft zusammen. Er richtete sich auf, streifte den Handschuh ab
und warf ihn in den Abfalleimer. "Soweit alles in Ordnung", sagte er und
wunderte sich, wie fremd seine Stimme klang.
"Nichts ist in Ordnung", und sie beruehrte vor seinen Augen ihre klaffende
Furche. Sie spielte damit, sie reizte mir zwei Fingern ihren Kitzler. "Ich will, dass
Sie mich gluecklich machen, Doktor.
Ich will, dass Sie mich jetzt und hier ficken, auf dieser Pritsche!
Gehen Sie jetzt und ziehen Sie sich aus, behalten Sie aber ihren Kittel ab, ich mag es
so!"

Nach einer kurzen Pause fuegte sie hinzu: "Ich habe einen Tick, ich liebe es, von
Aerzten gefickt zu werden. Und dazu gehört nun mal der weisse Kittel." Ohne zu
denken und wie in Trance ging Dr. Kent und zog sich in aller Hast aus, um sofort seinen
Arztkittel wieder anzuziehen.
Voller Erwartung stand sein Pimmel hart und waagerecht von seinem Körper ab. Die Vorhaut
hatte sich bereits zurueckgezogen und gab die pralle, rote Eichel preis, an deren Oeffnung
sich bereits ein kleiner heller Tropfen zeigte. Als er seinen Arztkittel zuknöpfte, liess
es sich nicht vermeiden, dass sein grosser gieriger Schwanz hervorlugte. Mit wippendem
Pimmel kehrte

er in das Sprechzimmer zurueck. Kitty Bender laechelte ihm entgegen. Ihr weicher roter
Mund war halb geöffnet. Dr. Kent blieb an der Pritsche stehen. Er dachte an Carmen, er
dachte sogar an seine Frau, aber diese Gedanken waren bruchstueckhaft, wurden ueberlagert
von der dominierenden wilden Lust, der er sich endgueltig ergeben hatte und die er voll
auszuschöpfen beabsichtigte. "Du suesses kleines Biest", murmelte er grinsend.
Kitty griff nach seinem harten Fickpruegel. Sie hatte eine kleine

Hand, die geradezu entnervende Ströme von Leidenschaft zu erzeugen wusste.
Sie massierte seinen Schwanz und wischte mit dem Daumen das kleine helle Tröpfchen ueber
die Eichel. "Jetzt weisst Du, was mit meinem Fötzchen los ist", sagte sie
laechelnd.

"Es braucht dich. KOMM!" Er kletterte zwischen ihre aufgespreizten Beine auf die
Pritsche, rutschte auf den Knien bis ihre klaffende Scham heran, knöpfte seinen Kittel
auf und beruehrte dann, diesmal mit den blossen Fingern, das klebrige, weiche Fleisch.
Sein Finger glitt tief in die schleimige, heisse Vagina, wuehlte kurz darin herum und
massierte dann die steife Klitoris. Kitty stöhnte, sie bewegte die Hueften und fuhr fort,
mit ihrer Rechten seinen steifen Schwanz zu liebkosen. "FICK MICH", schrie sie.
"Mach mich fertig!" Er entzog ihr seinen Riemen fuehrte die pralle, rote Spitze
genussvoll durch die glitschigen , klaffenden Schamlippen, stiess dann heftig zu und
aechzte wie befreit, als er fuehlte, wie sein Schwanz von der saugenden Enge der
quellenden Höhle gepackt wurde.
Dr. Kent fiel mit dem Oberkörper auf die Frau, die ihre Arme um seinen Nacken schlang und
mit offenem gierigen Mund seinen ersten Zungenkuss erwartete. Sie liessen sich
dahintreiben, bissen sich dann fast vor Wildheit, ihre Zungen kaempften miteinander, und
ihre sich windenden, stossenden Körper genossen die Waerme, Glaette und Biegsamkeit des
Partners.
Dr. Kent dachte nicht mehr an Carmen und schon gar nicht mehr an seine Frau, auch ethische
Skrupel hatten aufgehört. Er fuehlte sich wie ein einziger riesiger Pimmel, der sich dem
Genuss des Augenblicks hingegeben hatte, diesem Stossen und Rammeln, dass ihn rasch einem
heftigen Orgasmus zuzutreiben drohte. "Ja", keuchte Kitty und scheuerte ihre
Titten gegen seinen Leib. "Fick mich, Liebling. Tiefer, tiefer! Ja so ist`s gut.
Ah, Dein Schwanz ist herrlich, der Grösste, der Geilste..." Ihre Worte wurden
unverstaendlich, sie konnte nicht mehr reden. Dr. Kents heisser, harter Lustkolben
arbeitete bald schneller, bald langsamer im Saft von Kittys heisser Möse, er streckte und
blaehte sich, er lotete jedes Faeltchen aus, er scheuerte ueber die steife grosse Klitoris
hinweg und hörte nicht auf, wilde Gefuehlsemotionen zu produzieren.

"Aaaaahhhh..." wimmerte sie. Sie schlang jetzt die Schenkel um Dr. Kents
Ruecken, es war offenkundig, dass sie von seinem rammelnden Schwanz einfach

nicht genug bekommen konnte. "Jetzt", stöhnte sie Sekunden spaeter.
"Ihr Körper schuettelte sich. "Aaahh, jetzt", keuchte sie. "Jetzt,
jetzt, jetzt...." Sein Sperma explodierte förmlich in ihrem Körper. Es ergoss sich
im heissen, dicken Strahl in Kitty Benders kochenden Schoss und traf dort mit ihrem
gluehenden Orgasmus zusammen. Sekundenlang waren beide unfaehig, einen Gedanken zu
erzeugen, sie waren beide nur zuckende, bebende

Buendel von Nerven, Lust und Leidenschaft, dann verebbte das Toben ihrer Gefuehle und
muendete in einen sanften Rhythmus, der betont auf wohliges nachempfinden eingestellt war.
Dr. Kent fuehlte, wie Kittys Scheidenmuskeln auch den letzten Tropfen seines immer noch
harten, aktionsbereiten Schwanes abmelkte und ueberlegte, ob er einfach weitermachen und
einen zweiten Klimax herbeifuehren sollte.

Aber noch waehrend er sich mit diesen Gedanken beschaeftige, fiel hinter ihm eine Tuer mit
sanftem Klappen ins Schloss und er wusste plötzlich, dass Caren in den Raum getreten war.
Schon drang die Stimme seiner Assistentin an sein Ohr, halb spöttisch, halb erregt:
"Ich störe doch hoffentlich nicht?"


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