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Fesseln der Lust Sie will einmal "Softbondage" probieren....... Nicht besonders aufregend.
 
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Im Krankenhaus II Hier wird es mit den verschiedensten Kleidungsstücken und Gegenständen getrieben. Leider viel zu kurz um eine Atmosphäre aufkommen zu lassen.
 
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Verräterischer Blick naja, sehr kurz, vielleicht ist die fortsetzung ja besser....
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Claudette - Ein Traum von Fetisch Voller Leidenschaft für den Fußfetisch geschrieben, aber teilweise etwas durcheinander. Die Rechtschreibung ist klar ein Handicap bei dieser Geschichte.
 
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Die Erfuellung eines Traumes Ein kleiner Nylon-Traum geht in Erfüllung, aber die Geschichte ist leider viel zu kurz, um die Stimmung auch an den Leser zu bringen.
Begrüßung für die Gäste Sehr kurz und eigentlich gar keine Geschichte. Das sind mehr Ideen für Leute die etwas mehr als "normalen" Sex wollen.
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Analdehnung Auf sowas muss man erstmal kommen: Die beiden Protagonisten fahren in eine Klinik, um sich anal dehnen zu lassen. Aber damit nicht genug - zur alltäglichen Behandlung gehören auch Darm-, Blasen- und Magenspülungen. Ich fand die Geschichte zwar nicht wirklich erotisch, aber zwei Sonderpunkte für Phantasie!
 
Das lang ersehnte Erlebnis Diese Geschichte gehört in die bisher nicht vorhandene Bi-Kategorie
 
Erniedrigung und Verachtung Pantyhose, Footfetish, Scat, Cuckold, heavy
 



Bernd hatte Inge schon zu Anfang ihrer Beziehung gestanden, daß er auf Gummi stand. Er
war damals fest entschlossen, daß seine Partnerin diese "Macke" von ihm
akzeptieren mußte, wenn sie "die Richtige" sein wollte.
Inge hatte zwar zuerst etwas gezögert, als Bernd ihr ein Höschen, einen Slip aus
schwarzem Gummi, hinhielt, aber dann doch die Sache probiert. Inge gewöhnte sich rasch an
die Gummihöschen, und sie genoß es, wenn Bernd dann, wenn sie Gummi trug, ein besonders
guter Liebhaber war! Schließlich fand sie selbst Gefallen daran, Gummi zu tragen; das
Schwitzen in den Gummisachen empfand sie nicht mehr als unangenehm, im Gegenteil - es
wurde mehr als selbstverständlich, und die Höschen erzeugten schon beim Anziehen bei ihr
eine gewisse Geilheit. Inzwischen hatten sie sich ein recht beachtliches und kostspieliges
Gummisortiment beschafft, das aus Gummidessous wie auch aus Gummioberbekleidung bestand.
Dabei dominierte die Farbe Schwarz. Inge arbeitete nach der Hochzeit nur noch halbtags,
nachmittags kümmerte sie sich um den Haushalt. Bernd schlug ihr vor: "Du, ich fände
es prima, wenn du schon nachmittags Gummidessous anziehen und darin die Hausarbeit machen
würdest!" "Du spinnst wohl! Ich kann doch nicht den ganzen Nachmittag in
Gummiwäsche herumlaufen und darin meine Arbeit machen!" "Und warum nicht? Ein
bißchen Gummi zu tragen, ist doch nicht schädlich. Außerdem fände ich es toll, daß
du, wenn ich heimkomme, in Gummi steckst." "Aber, wenn irgendetwas ist oder
passiert, und ich stecke in Gummi, das wäre doch zu blöd!"
"Was soll denn schon passieren, wenn du hier in der Wohnung bist?"
"Also gut. Probieren wir das Ganze eben aus."
Seit diesem Gespräch trug sie nachmittags unter ihrer Kleidung nach Lust und Laune
Gummidessous, so z. B. einen Gummi-BH, der ihren Busen ganz umschloß oder einen, der
brustwarzenfrei war, einen Hüfthaltergürtel, einen Gummitanga oder eine Miederhose,
manchmal auch ein Gummikorselett, je nachdem, was sie anziehen wollte, je nachdem, wie
sehr schwitzte.
Inge ging heute etwas ratlos an den Schrank, in dem sich ihre Gummisache befanden. Sie
wußte nicht so recht, was sie anziehen sollte. Ihr Blick fiel auf den neuen
Gummiganzanzug. Zögernd nahm sie ihn aus dem Schrank. Den hatte Bernd bestellt, und
eigentlich war sie davon nicht so recht begeistert. Er wurde in den Schrank gelegt und
blieb dort, denn Bernd zwang Inge zu nichts, auch nicht dazu, den teueren Anzug zu tragen.

Inge legte ihn nun aufs Bett. Sie betrachtete ihn genau. Irgendwie schien er sie doch
wie magisch anzuziehen. Ihre Finger glitten über die schwarze Gummihaut. Der Anzug war
schrittoffen, ebenso waren die Brüste ausgeschnitten. Sie öffnete den Reißverschluß
und hielt den Anzug hoch. Sie stand nackt im Schlafzimmer. Inge hatte langes, blondes
Lockenhaar und einen üppigen Busen, der trotz seines Volumens gut in Form war. Der
Gummianzug faszinierte sie insgeheim, und sie beschloß, ihn einfach einmal
auszuprobieren.
Sie puderte ihn sicherheitshalber noch einmal nach, bevor sie in das Hosenteil stieg.
Langsam glitten ihre Füße in die Gummifüßlinge des Anzugs, langsam zog sie die
Hosenbeine hoch, den Anzug über ihren strammen Hintern. Dann glitten ihre Arme in die
Gummiärmel, und sie zog die angearbeitete Haube über ihre Lockenpracht. Ihr Busen ragte
aus den zwei Öffnungen in der schwarzen, strammen Gummihaut. Langsam und bedächtig, fast
feierlich schloß Inge den Reißverschluß. Der Gummianzug saß eng anliegend an ihrem
Körper, aber nicht zu stramm. Inge trat vor den Spiegel am Schlafzimmerschrank, um sich
zu betrachten. Die schwarze Gummihaut stand ihr gut. Ein paar Locken schauten am Rand der
gesichtsfreien Haube durch. Sie steckte sie unter den Rand. Bis jetzt hatten sie Hauben
eigentlich noch nicht probiert. Aber Inge gefiel sich in diesem schwarzen Ganzanzug, der
im Licht glänzte und jede Kurve ihres Körpers lustvoll erotisch betonte. Ihre Finger
glitten auf der Gummihaut an ihrem Körper entlang. Sie fand sich frech-erotisch, und ihre
blauen Augen schienen noch mehr zu funkeln als sonst. Inge beschloß, den Anzug
anzubehalten!
Es störte sie nur, daß der Anzug im Schritt offen war. An ihrer Muschi war sie nicht
gern nackt. Also zog sie sich noch über den Ganzanzug einen Minislip, auch aus schwarzem
Gummi. Verstohlen fiel ihr Blick auf das schwarze Tanzhöschen.
"Das wäre noch eine Premiere!" dachte sie. Bernd hatte dieses Höschen mit
dem Innenglied ebenfalls bestellt, ohne sie zu fragen, und sie hatte es ebenfalls
abgelehnt, es zu tragen.
Wie mechanisch, fast wie im Trance, griff Inge nach dem Tanzhöschen. Ihre Finger
fuhren über den festen Gummipenis. Minutenlang starrte sie ihn an und fühlte dabei ein
Kribbeln in der Muschi. Langsam zog sie den Minislip wieder aus, dann stieg sie in das
Tanzhöschen und begann ihn hochzuziehen. Vorsichtig führte sie die Spitze des
Gummischwanzes gegen ihre Muschi, um sie damit zu reizen und aufnahmebereit zu machen. Sie
feuchtete ihre Fingerspitzen mit etwas Speichel an und strich dann über die Eichel des
Gummischwanzes, damit er leichter in ihre Grotte gleiten konnte. Inge preßte den Dildo
gegen die Pforte ihrer Höhle und ließ ihn gemächlich in ihrem Leib verschwinden. Der
Prügel war größer, als sie gedacht hatte, und sie stand breitbeinig vor dem Spiegel.
Sie betrachtete sich, und ihre Geilheit steigerte sich. Inge spürte, daß sie am ganzen
Körper schwitzte, aber das war nicht unangenehm. Ihre Brustwarzen waren hart und spitz,
das einzige äußere Zeichen ihrer rasch ansteigenden Geilheit. Sie bewegte sich langsam,
um sich zu drehen, dabei fühlte sie den Gummikerl zwischen ihren Beinen mehr als
deutlich. Wenn Bernd sie so sehen könnte!
In diesem Augenblick hörte sie die Tür. Inge war erstarrt vor Schreck, obwohl sie
wußte, daß es nur Bernd sein konnte. Er hatte als einziger außer ihr einen Schlüssel.
Aber wenn er sie in diesem Aufzug sehen würde? Und schon öffnete sich die
Schlafzimmertür.
"Woher hast du gewußt, daß ich im Schlafzimmer bin?" rief Inge überrascht.
"Und wieso bist du schon da?" "
Zu 1: Ich habe dich von außen gesehen, denn du hast die Gardine halb zurückgezogen.
Und zu 2: ich habe dir gestern schon gesagt, daß ich Überstunden abfeiern will! - Aber
du siehst verdammt toll aus in dem Anzug! Hast du dich endlich getraut, ihn anzuziehen!
Das finde ich Klasse! Aber was für einen Slip hast du denn da an?" Er küßte sie,
zog sie zu sich hin und strich ihr über den gummierten Körper. Inge entfuhr ein
leichtes: "Oooh.", denn der Gummiprügel hatte sich bemerkbar gemacht. Bernds
Hand glitt an den Slip, an ihre Muschi und jetzt merkte er, daß Inge den Tanzslip trug
und ein Gummischwanz in ihrer Möse steckte. Er zog die Hand jedoch nicht zurück, sondern
bewegte den Kunstschwanz in Inges Muschi, so daß sie lustvoll aufstöhnte.
"Du hast ja auch noch die Gummitanzhose an! Das ist wirklich ein toller Slip, ein
tolles Höschen! Aber das machst du alles, ohne mich zu fragen?" Sein Blick schien
vorwurfsvoll, aber dieser Gesichtsausdruck war nur gespielt. Das wußte auch Inge.
"lch hätte ihn gleich wieder ausgezogen, denn ich hätte noch Hausarbeit machen
müssen!"
"So, was hättest du denn noch zu machen?"
"Nun, ich muß staubsaugen und dann spülen."
"Dann mach es doch endlich und laß dich von mir nicht stören."
"Meinst du wirklich?"
"Ja, los!"
Inge wollte den Slip ausziehen und den Dildo aus ihrer Muschi entfernen, ein bißchen
enttäuscht, daß die aufgebaute Geilheit durch Bernds ernüchternde
Hausarbeiten-Bemerkung verflogen war. Jetzt hielt er ihren Arm fest.
"Das Höschen kannst du ruhig anlassen", sagte er ziemlich bestimmt.
"Aber, ich spüre den Gummischwanz bei jeder Bewegung!"
"Schön, aber es tut doch nicht weh? Eher im Gegenteil, oder?" Inge nickte.
"Es ist aber ein komisches Gefühl."
"Probieren geht in diesem Fall sicher über studieren."
Schließlich war Inge einverstanden. Etwas breitbeinig setzte sie sich in Bewegung. Bei
jedem Schritt machte sich der Gummischwanz in ihrer Möse überdeutlich bemerkbar. Sie
holte den Staubsauger und begann mit der Arbeit; dabei bewegte sie sich betont langsam und
bedächtig, so daß der Gummischwanz ihr nur angenehme Gefühle bescheren konnte. Anfangs
kam sie sich noch wegen ihres breitbeinigen Ganges etwas lächerlich vor, aber diese
Gedanken wurden bald von einer wieder ansteigenden Geilheit verdrängt; Während der
Arbeit glitt ihre Hand immer wieder an den Schritt ihrer schwarzen Gummihose, an die
Wurzel des Gummischwanzes, um seine Position in ihrer Grotte zu verändern. So hatte sie
das Staubsaugen noch nie genossen, denn sie kam prompt beim letzten Zimmer zu ihrem
Orgasmus. Der Lümmel in ihrer Grotte hatte seine Pflicht getan. Amüsiert und
unauffällig wurde sie dabei von Bernd beobachtet, der mitbekam, daß sie das Staubsaugen
plötzlich unterbrach und sie im Orgasmus zitternd sich zusammenkrümmte. Inge rang nach
Luft, immer noch zitternd, nicht vor Kälte, denn sie schwitzte in ihrem schwarzen
Gummiganzanzug, sondern vor Geilheit und dem über sie flutenden Orgasmus. Sie wollte das
Höschen anbehalten, bis sie mit der Hausarbeit komplett fertig war. Langsamen Schrittes
räumte Inge den Staubsauger auf und begab sich unter den kritischen Blicken ihres Mannes
in die Küche, um zu spülen.
Was für ein Glück für Inge, daß sie dabei nicht soviel hin- und herlaufen mußte.
Trotzdem bescherte ihr das Tanzhöschen bei dieser Arbeit beinahe zuviel an schönen
Gefühlen. Inge genoß es, unter Hochspannung zu stehen, und als Bernd sie fragte, ob sie
es denn nicht genösse, so ganz in Gummi eingehüllt und ausgefüllt zu sein, ging ihr ein
zweiter Orgasmus ab.
"Nana, hoffentlich leide ich nicht unter deinem neuen Freund." grinste Bernd,
als er Inge beobachtete.
"Nein, ganz bestimmt nicht", japste Inge. "Aber es ist ein so
unbeschreibliches geiles Gefühl, in diesem Aufzug die Hausarbeit zu machen,.."
"Übrigens..." überraschte Bernd sie, "hiernach darfst du dich
ausruhen. Ich koche heute für uns." Als Inge mit dem Spülen fertig war, schnappte
Bernd sie und trug sie ins Schlafzimmer.
"Jetzt ziehst du aber die Dildohose aus, sonst kannst du dich bestimmt nicht
ausruhen, und für mich soll ja auch noch etwas übrig bleiben, heute abend."
Er half ihr beim Ausziehen der Gummitanzhose. Vorsichtig und genußvoll zog er den
Schwanz aus der nassen Muschi, von der er sich mit einem "plopp" verabschiedete,
was wiederum Inge mit einem leisen Stöhnen begleitete.
Es war für Inge ein fast komisches Gefühl, als der Gummischwanz aus ihrer Möse
entfernt war; es fehlte plötzlich etwas. Sie fühlte eine gewisse Leere zwischen den
Beinen in ihrer Muschi. So unangenehm hatte sie den Gummidildo nicht empfunden, obwohl er
bei etwas rascheren und stärkeren Bewegungen durchaus nicht nur angenehme Gefühle
bescherte.
Inge lag nun ruhig auf dem Bett. Bernd ließ die Tanzhose fallen und sagte zu ihr:
"Bleib erst einmal liegen. Ich rufe dich dann, wenn das Essen fertig ist."
Inge konnte ihm anmerken, wie begeistert er von ihr war, davon, daß sie die neuen
Sachen nach anfänglicher Ablehnung jetzt doch noch ausprobiert hatte und wohl auch, daß
sie sie auch noch toll fand. Sie wußte, daß sie nun beinahe eine Stunde lang hier allein
bleiben würde, nachdem Bernd das Zimmer verlassen hatte und in der Küche zu werkeln
begann. Ihre Finger rutschten an ihre von der Gummihaut eingerahmte Muschi. Inge fühlte,
wie stark sie am ganzen Körper unter dem Gummianzug schwitzte. Selbst ihr Haar unter der
Gummihaube begann feucht zu werden. Ihre Finger spielte an den dunkelblonden Löckchen der
Grotte. Dann tastete ihre Hand nach dem Tanzslip, angelte ihn sich heran und hielt es vor
ihr Gesicht. Der Gummischwanz glänzte feucht und duftete nach ihrer Muschi. Inge küßte
den Gummischwanz scheu und flüsterte:
"Na, du süßer, kleiner, geiler Wonnespender, sehnst du dich nach der feuchten
Lustgrotte?"
Sie grinste vor sich hin, und strich mit Fingern und Lippen über den Gummischaft.
Darin packte sie das Gummihöschen und führte den Schwanz an ihre nasse Höhle. Sie
strich über die Furche und begann ihren Kitzler vorsichtig und ganz sanft zu stimulieren.
Dabei merkte sie, wie geil sie schon wieder war. Sie schob den Kunstschwanz langsam in
ihre Muschi und stöhnte vor Lust leise sich vor sich hin, während er tiefer und tiefer
in sie hineinglitt und ihr dabei gewaltige Lustgefühle bescherte. Als der Schwanz bis zum
Anschlag ihre Muschi ausfüllte, ließ sie ihn einen Augenblick stecken, um dieses Gefühl
auszukosten. Dann zog sie ihn langsam wieder zurück, um ihn anschließend wieder
hineinzuschieben.
Ein unbeschreibliches Gefühl erfüllte sie, während sie sich gleichsam selber fickte.
Es erregte sie außerdem der Gedanke, daß in der Küche Bernd nichts davon mitbekäme,
sie aber genauso jederzeit überraschen konnte. Es dauerte nicht lange bis Inge sich
selbst einen gewaltigen Orgasmus beschert hatte. Sie stöhnte laut auf, dabei befürchtete
sie, daß Bernd es hören könnte. Erschöpft blieb sie auf dem Bett liegen. Ihr Atem ging
schwer, und der Gummischwanz hing noch am Eingang ihrer Grotte. Inge ließ ihn ganz
herausrutschen und das Höschen neben das Bett fallen. Und dann glitt sie prompt in einen
leichten Halbschlaf, aus dem sie Bernds Worte weckte:
"Das Essen ist fertig!" Schläfrig erhob sich Inge und antwortete:
"lch muß erst noch den Anzug loswerden und mich umziehen!"
"Bleib, wie du bist. Mir gefällt das wahnsinnig. Du im Ganzanzug!"
"Aber ich bin doch ganz verschwitzt, und ich laufe aus. Im Schritt, weißt
du."
"Stört dich denn das Schwitzen so arg?"
"Nein, aber das Geschmiere zwischen den Beinen."
Dann zieh doch zum Essen einfach solange einen kleinen Gummislip an." Inge nickte,
während Bernd schon im Schrank wühlte. Er warf ihr einen Gummischlüpfer zu. Inge
bemühte sich, in die Öffnungen zu steigen und wackelte etwas dabei. Als Bernd ihr helfen
wollte, merkte er, wie sie
zitterte. "Hee, was ist los mit dir? Du zitterst ja am ganzen Körper! Sag bloß,
du frierst?!"
"Quatsch. Das Tanzhöschen war so anstrengend. Du würdest wohl auch zittern nach
mehreren Orgasmen!"
Inge grinste, und Bernd mußte mitgrinsen. Vorsichtig stand Inge auf, und gemeinsam
zogen sie den schwarzen Gummislip über ihren Hintern und die Schrittöffnung des
Ganzanzuges. Bernd meinte nachdenklich: "Busenfrei kannst du dich aber nicht an den
Tisch setzen. Das irritiert mich sonst!"
"Ach? Ich wußte gar nicht, daß dich mein Busen immer noch irritieren kann."

"Klar kann er das. So ein Prachtbusen, der so herrlich von dem schwarzen Gummi
absticht! Jedenfalls wirst du dir noch einen BH überziehen."
"Wenn`s dann sein muß..." entgegnete Inge langgezogen. Bernd holte aus dem
Gummischrank einen schwarzen Gummi-BH und reichte ihn Inge- Auch hier half er seiner Frau
beim Anlegen des Brustgeschirrs, wie er es manchmal scherzhaft nannte.
Bernd schaute aber immer noch unzufrieden.
"lrgendetwas fehlt noch..." murmelte, und dann:
"Ich hab`s! Schwarze Gummihandschuhe! Das ist es!" Und schon kramte Bernd im
Schrank, um die Handschuhe hervorzuholen. Als Inge die Gummihandschuhe anzog, meinte sie:
"Na, jetzt bin ich aber bis auf das Gesicht total in Gummi verpackt. Das ist ja
schon irgendwie ein irres Gefühl! Aber sag`, mein Gesicht darf doch freibleiben?"
"Sicher. Dein Gesicht, deine stahlblauen Augen, deine roten Lippen, die werden
nicht mit Gummi verhüllt. Die will ich sehen! Und jetzt komm essen!"
Er packte Inge an der gummierten Hand und zog sie ins Eßzimmer, wo er schon eingedeckt
hatte. Inges Stuhl wurde zufällig von dem Spot angestrahlt, so daß sie gut in ihren
schwarzen Gummisachen zu sehen war. Inge nahm, sozusagen im Scheinwerferlicht, wie sie
sagte, Platz, während Bernd Essen und Trinken aus der Küche heranschleppte. Während des
Essens ließ er kaum einen Blick von seiner Gummi-Inge, wie er sie jetzt zärtlich nannte.
Er wußte aber auch, daß Inge nicht nur ihm zuliebe Gummi trug, sondern wirklich Gefallen
daran gefunden hatte und nun selbst beim Gummitragen Initiative ergriffen hatte. Er
betrachtete intensiv sein Gummimädel. Toll sah sie aus in ihrer schwarzen Gummikleidung.
Sie glänzte im Licht, und die Gummihaut saß stramm auf ihrem Körper. Ihr üppiger Busen
füllte die Cups des schwarzen Gummi-BHs gut aus, so daß sich das Gummi glatt über ihrem
Busen spannte. Bernd beobachtete, wie ihre Finger, die ja ebenfalls im schwarzen Gummi
steckten, beim Essen arbeiteten, wie ihr gummierter Busen sich beim Atmen hob und senkte.
Wie gesagt - ein toller Anblick! Und seine Männlichkeit begann immer zu wachsen. Während
Bernd sehr hastig aß, ließ sich Inge betont Zeit. Spöttisch meinte sie:
"Das Essen, das du gekochst hast, ist so gut, daß man es solange wie möglich
genießen sollte..."
Dabei wußte sie genau, daß Bernd sie am liebsten auf der Stelle gebumst hätte. Aber
sie ließ ihn einfach ein wenig zappeln und schmoren. Endlich war Inge mit dem Essen
fertig. Die Erholungspause und Stärkung hatte ihr gut getan, um sich von den Auswirkungen
des Tanzhöschens zu regenerieren und sich auf Bernds Schwanz vorzubereiten. Bernd räumte
blitzschnell den Tisch ab und rief aus der Küche:
"Geh schon ins Schlafzimmer, ich komme sofort nach!"
Beschwingt und fröhlich ging Inge ins Schlafzimmer; dort machte sie es sich auf dem
Bett bequem, nachdem sie zuvor das große schwarze Bettlaken ausgebreitet hatte. Das
Gummilaken war eine praktische Sache, denn beim wilden Sex lief schon einmal ihre Muschi
aus, und so blieb das Bettzeug darunter trocken und sauber, und wenn es noch so
leidenschaftlich zuging. Zudem stimulierte das Laken besonders Bernd. Erwartungsvoll sah
Inge auf dem Bett sitzend Bernd entgegen. Sie merkte, wie heiß er war. Die Beule auf
seiner Hose sprach Bände. "Du kannst den BH und den Slip jetzt ruhig
ausziehen." gurrte er mit halbtrockener Kehle. Inge zog ganz langsam und
verführerisch den Gummi- BH aus, so daß ihre schweißfeuchten Titten frei zugänglich
wurden. Dann kam der Slip an die Reihe.
Bei den Bewegungen, den Slip auszuziehen, schaukelte ihr von Gummi befreiter Busen
mächtig, und genau dieser Anblick machte Bernd so geil. Auch er begann sich auszuziehen.
Nackt legte er sich auf das Gummibett zu Inge. Er genoß das Gefühl des kühlen Gummis
auf seinem Körper. Er half Inge, den Slip völlig abzustreifen, dann begann er Inge auf
den Mund zu küssen. Seine Lippen rutschten knabbernd herunter auf die gummifreien
Brüste, über den gummierten Bauch bis hinunter auf die gummiumrahmte Muschi, deren
Geruch so betörend war. Er küßte intensiv und leidenschaftlich Inges Muschi, den
dunkelblonden Haarbusch. Er begann seine Zungenspitze in die nasse Furche zu stecken und
Inge damit zu lecken. Sie war in ihrer Grotte pitschnaß vor Geilheit, und sie stöhnte
ganz leise vor sich hin. Sein küssender Mund wanderte wieder nach oben, über Bauch und
Titten und Hals bis an den Mund. Ein leidenschaftliches Zungenspiel begann, während Inge
Bernd auf ihren Körper zog. Bernd spürte den körperwarmen Gummi des Anzugs auf seiner
Haut, die warmen, fleischigen Brüste, die heißen und wilden Küsse. Sein Ständer drang
in Inges Muschi ein. Mühelos glitt er in die feuchte Höhle. Sie umarmten sich mit aller
Kraft und preßten sich aneinander. Sie genossen das Gefühl der totalen Vereinigung in
Gummi.
Langsam und gefühlvoll begannen sie ihre Fickbewegungen und stimmten dabei ihren
harmonischen Rhythmus ab. Sie wiegten sich auf dem Gummilaken, und Inges stahlblaue Augen
strahlten vor Verzückung, während aus ihrem Mund ein leises, geiles Stöhnen drang, das
zeigte, wie sehr sie das Bumsen genoß.
Harmonisch steigerten sie ihre gleichmäßigen Bewegungen, je mehr sie ihrem
gemeinsamen Höhepunkt näherkamen. Sie wurden schneller, wurden beide jetzt von einer
gewissen Wildheit, von einer unbezähmbaren Erregung gepackt und mitgerissen. Sie genossen
den Strudel an Gefühlen, während ihr Stöhnen lauter wurde und sie sich gegenseitig die
Geilheit ins Ohr keuchten. Inge bäumte unter Bernds ekstasischen Stößen ihren Körper
auf, als der Orgasmus sie durchflutete. Sie klammerte sich fest mit ihren
gummibehandschuhten Händen an Bernds nackter Haut fest. Sie hätte wahrscheinlich ihm den
Rücken zerkratzt, wenn da nicht die Handschuhe gewesen wären...


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