Mit der Gartenparty fing alles an...
Meine Freundin Annette (28) und ich (Mikel, 34) hatten fast unsere gesamte Freizeit unserem Garten gewidmet. Aus einem ungepflegten Garten zauberten wir seit dem letztem Herbst langsam aber sicher unser Traumparadies. Als wir vor zwei Jahren unser Haus im Grünen sahen und den Kaufvertrag perfekt hatten, waren wir froh, endlich unser Traumhaus gefunden zu haben. Innen war das alte Haus komplett renoviert worden. Neben einem großen Wohnzimmer mit einem gemütlichen Kamin haben wir auch ein Super-Bad mit einer offenen Dusche und einem großen Whirlpool. Endlich konnten wir uns wohl fühlen und in Ruhe einige Partys feiern, ohne auf Nachbarn Rücksicht nehmen zu müssen. Das einzige Haus in der Nähe steht ca. 200m entfernt und wird von einer jungen Familie bewohnt, mit der wir uns schnell angefreundet haben. Sandra und Lars, unsere Nachbarn, sind knapp 30 und haben zwei Kinder, die in den Kindergarten gehen.
Es war ein schöner heißer Tag im August, als Annette und ich uns auf die Terrasse am gerade frisch angelegten Gartenteich setzten. Wie so oft an solchen heißen Tagen lief Annette nur in ihrem Bikinihöschen herum. Ich mag das sehr, denn sie hat eine super Figur. Außerdem kann uns niemand von außen beobachten, weil unser Grundstück von einer hohen Hecke und vielen Sträuchern umgeben ist. Wir tranken gemütlich einen Eiskaffee und überlegten, ob wir nicht auch unsere netten Nachbarn einladen sollten. Schließlich hat Lars uns beim Anlegen des Teiches so viel geholfen und Sandra hatte uns währenddessen mit Getränken versorgt. Ich zog mir die Turnschuhe an und ein T-Shirt über und ging zu ihnen rüber. Ich klingelte und wartete. Nach einiger Zeit klingelte ich ein zweites Mal und endlich wurde mir die Tür geöffnet. Lars stand verschwitzt und abgehetzt vor mir und wir begrüßten uns. "Ich hoffe, dass ich Euch nicht gestört habe, aber ich möchte Euch zu uns in den Garten zum Grillen einladen. Annette und ich haben das vorhin kurzfristig beschlossen." sagte ich zu ihm. "Wenn Du ein paar Minuten später gekommen wärst, hättest Du weniger gestört," antwortete er mir mit einem Grinsen im Gesicht und bat mich auf die Terrasse. Ich ging durch das Wohnzimmer auf die Terrasse und trank eine Cola, die Lars mir in die Hand drückte. "Ich frage schnell Sandra, was sie davon hält," sagte Lars und verschwand nach oben. Ein paar Minuten später kamen beide herunter und Sandra umarmte mich zur Begrüßung. Sie trug ein bauchfreies Top und eine kurz abgeschnittene Jeans und sah wie immer klasse aus. Ich konnte "Wir hatten eigentlich vor, heute einen gemütlichen Tag einzulegen und haben deshalb auch die Kinder zu meiner Mutter gebracht. Aber zum Grillen kommen wir trotzdem gerne vorbei," sagte sie zu mir. Weil beide noch duschen wollten, ging ich schon einmal zurück nach Hause. Ich erzählte Annette, dass ich die beiden wohl beim Sex gestört habe und Annette lächelte mich an. "Das hätte ich ja auch nicht gerne, aber die beiden werden sicherlich genug Gelegenheit haben." Wir gingen ins Haus und während Annette das Grillfleisch und die Zutaten zusammensuchte, holte ich den Grill und zündete die Kohle an. Als die Kohle glühte, holte ich noch schnell ein paar Getränke aus dem Keller und stellte sie in den Kühlschrank. Von unserer letzten Party hatten wir noch eine Kiste Wein und ein paar Flaschen Sekt. Inzwischen war Annette so weit und brachte die Grillsachen zum Tisch. Wir tranken unseren Eiskaffee und warteten auf unsere Nachbarn. Kurze Zeit später hörten wir die Klingel an der Tür. Ich ging durch das Haus und öffnete den beiden. Sandra hatte ein leichtes kurzes Sommerkleidchen an und Lars trug, wie ich, ein T-Shirt und Shorts. Ich bat die beiden in den Garten und wir gingen hinaus, wo Annette schon auf uns wartete. Als wir dort ankamen, wurden Annette und ich beide plötzlich rot im Gesicht, denn uns war gleichzeitig eingefallen, daß sie immer noch oben ohne im Sessel saß. Lars und Sandra bemerkten unsere Peinlichkeit natürlich sofort. Annette versuchte das zu übertuschen und begrüßte beide mit einer herzlichen Umarmung. Danach ging sie sofort ins Haus und kam mit ein paar kühlen Getränken zurück, nachdem sie sich ein T-Shirt angezogen hatte. "Das hätte aber nicht sein müssen," scherzte Lars, " das T-shirt meine ich, die Getränke sind ok." Wir lachten und Sandra fügte hinzu: "Mikel hätte mich vorhin bei seinem Überraschungsbesuch fast mit noch weniger gesehen." Ich sorgte mittlerweile dafür, daß das Grillfleisch schön knusprig auf die Teller kam und Annette holte vier Sektgläser und eine Flasche Sekt. Sie schenkte ein und wir stießen auf unseren gelungenen Gartenteich an. Nachdem wir reichlich gegessen hatten - bei dieser Hitze habe ich eh nicht sehr großen Hunger - setzte sich Annette an den Rand der Terrasse und ließ die Füße im Teichwasser baumeln. "Tut das gut," sagte sie, "das solltet ihr auch tun zur Abkühlung." Wir zogen unsere Schuhe aus und setzten uns daneben, jeder mit seinem Weinglas in der Hand und die Flasche in Reichweite. Unsere Unterhaltung wurde immer lockerer und wir hatten viele Themen bereits durch, von der Arbeit über die Kinder bis hin zur Freizeit. Annette sagte leise zu Sandra: "Sorry, daß Mikel Euch vorhin gestört hat. Wir konnten ja nicht ahnen, daß Eure Kinder nicht da sind und Ihr alleine sein wolltet." "Halb so schlimm. wir werden es nachher auch noch versuchen können," antwortete sie. Ich ging ins Haus und holte eine neue Flasche Wein. Nachdem ich die Gläser wieder vollgemacht habe, kniete ich mich hinter Annette und begann damit, ihre Schultern zu massieren. Sie genoss die Behandlung, was ich an ihrem Stöhnen bemerkte. Nach einer Weile fragte Sandra, ob ich ihr nicht auch so schön die Schultern massieren wolle. Ich sah Annette an und ihr Gesichtsausdruck verriet mir, daß sie nichts dagegen hatte. Also rutschte ich rüber und kniete mich hinter Sandra. Auch sie quittierte meine Massage mit einem Seufzer und lehnte sich etwas zurück. "Lars massiert zwar auch klasse, aber ab und zu ist etwas Abwechslung ganz angenehm," sagte sie leise. "Wenn das so ist," rief Annette Lars zu, "kannst Du mich gerne weitermassieren." Als schien Lars nur darauf gewartet zu haben, ging er zu Annette und setzte sich hinter sie. Lars und ich massierten eine Weile die Frau des anderen, als Lars zu Annette sagte: "Wenn das T-Shirt nicht dazwischen wäre, wäre die Massage noch angenehmer." "Du hast recht," antwortete sie und beugte sich etwas vor um sich das T-Shirt auszuziehen. Jetzt saß sie wieder so da, wie wir die beiden empfangen haben. "Schade, daß ich ein Kleidchen anhabe, sonst könntest Du mich auch auf der Haut massieren," flüsterte Sandra mir zu. "Zieh`s doch aus, " entgegnete ich ihr. "Geht leider nicht, ich trage nichts darunter," war ihre Antwort. Nach einer kurzen Pause mischte sich Annette ein und sagte: "Na und? Außer uns sieht Dich doch niemand hier und mich stört es nicht. Oder hast Du etwas dagegen, Lars?" Er schüttelte mit dem Kopf und ich sah Sandra an. Ich wußte, daß ihr das unangenehm war, aber irgendwie konnte sie nicht mehr anders. Akso stand sie auf, zog sich das Kleid aus uns setzte sich schnell wieder hin. Ich setzte mich hinter sie und ließ meine Hände wieder über ihre Schultern gleiten. Es genossen beide sichtlich die Behandlungen und ich spürte, wie sich Sandra immer weiter gegen meine Brust zurücklehnte. Meine Hände wanderten mittlerweile auch über ihre Arme und wieder zurück, um als nächstes ihre Taille zu umfassen. Lars fragte mich, ob wir nicht genug massiert hätten und wir nicht jetzt auch mal dran wären, uns von den Frauen massieren zu lassen. Ungerne willigten die Frauen ein, die Plätze zu wechseln. Nun saßen Lars und ich am Wasser und Sandra setzte sich hinter mich, während Annette sich hinter Lars setzte. Unsere T-Shirts hatten wir natürlich auch ausgezogen. Ich fühlte Sandras zärtliche Berührungen und wußte, daß sie ein bißchen heiß geworden war. Ich spürte ihre weichen Brüste und die harten Knospen an meinem Rücken. Jetzt merkte ich, daß der Alkohol Wirkung zeigte - und nicht nur bei mir. Ich lehnte mich zurück und streichelte Sandras Schenkel. Mit der rechten Hand griff ich weiter zurück zu Annettes Bein. Langsam streichelte ich auch ihren Schenkel bis ich an ihren Tanga gelangte. Mit einem Finger wanderte ich an ihre Muschi und fühlte, daß sie schon ganz feucht war. Niemand sprach mehr ein Wort und die Stimmung schien immer geiler zu werden. "Ich kann nicht mehr," sagte Annette und hörte auf, Lars zu massieren. Anstatt einfach sitzen zu bleiben, stand sie auf und kletterte ins Wasser. Sie stellte sich direkt vor mich und gab mir einen leidenschaftlichen Kuß. Als Sandra ihre Hände zurückzog, nahm Annette ihre Hände, zog sie an sich und legte sie auf meinen Bauch. Langsam beugte sie sich hinunter und befreite meinen Ständer aus den Shorts, ohne sich von der Anwesenheit unseres Besuches beeindrucken zu lassen. Sie leckte mit ihrer Zunge über meine Eichel und geilte mich richtig auf. Dann spürte ich, wie sie mit ihren Lippen meinen Schwanz umschloss und ihn tief in ihren Mund aufnahm. Während sie meinen Schwanz immer härter blies, nahm sie Sandras Hände und führte sie an meine Latte. Als Sandra meinen Schwanz streichelte, ließ Annette von mir ab und begab sich zu Lars. Auch seinen Schwanz hatte sie in sekundenschnelle befreit und lutschte an ihm. Ich bewunderte sein Teil, das langsam zum Riesen wurde. Meiner ist mit 19cm nicht gerade klein, aber er übertrifft meinen noch um Welten. Als Sandra aufhörte, meinen Schwanz zu streicheln, rutsche ich zurück und kniete mich vor sie. Ich ließ meine Zunge langsam über ihren Bauch gleiten - bis zu ihren harten Knospen. Sie wurde immer geiler und stöhnte laut bei jeder Berührung meiner Zunge. Plötzlich drehte sie mich auf den Rücken und kniete sich in der 69er über mich. Ich ließ meine Zunge an ihrem Kitzler spielen und spielte auch mit meinen Fingern an ihrem heißen Loch. Sie sah kurz zu Annette und Lars hinüber, die beiden waren immer noch beim Blasen und nahm dann auch meinen Schwanz in ihren Mund. Tief ließ sie ihn hineingleiten und saugte fest daran. Gleichzeitig spielte sie mit ihren Fingern an meinem Po. Sie befeuchtete ihren Finger und drückte ihn vorsichtig in meinen Po hinein. Ich war ziemlich verkrampft, aber durch meine Erregung konnte ich mich auch nicht wehren. Immer tiefer drang ihr Finger in mich ein und weitete so mein Loch. Dabei vergaß sie aber nicht, meinen Schwanz zu blasen. Annette entledigte sich inzwischen ihres Tangas und legte sich vor Sandra. Sandra hörte auf, meinen Schwanz zu blasen und rutschte etwas vor, um Annettes Muschi lecken zu können. Ihre Zunge tauchte tief in das Paradies ein. Annette stöhnte laut auf. Lars setzte sich über Annette und schob ihr seinen Schwanz zwischen ihre Möpse. Er fickte ihre Titten und ließ sie ab und zu an seinem Schwanz lecken. Ich war inzwischen unter Sandra hervorgerutscht und kniete mich hinter sie. Sie griff nach meinem Schwanz und führte ihn an ihre Fotze. Langsam ließ ich ihn hineingleiten, als sie sich plötzlich gegen mich drückte und ihn so ganz in sich aufsog. Ich fickte sie so hart, wie ich nur konnte. Lars stand inzwischen wieder auf und legte sich neben Sandra auf den Rücken. Sandra fingerte Annettes Muschi noch ein bißchen. Als sie aufhörte, rutschte Annette zurück, stand auf und setzte sich über Lars Schwanz. Mit ihrer linken Hand führte sie seinen Schwanz an ihre Muschi und ließ sich langsam hinunter. Sie schrie laut vor Geilheit, als sie das Prachtexemplar immer tiefer in sich spürte. Wild ritt sie auf Lars und stöhnte so laut, daß Sandra und ich davon immer geiler wurden. Sandra bewegte sich immer schneller und ich spürte, daß ich es nicht mehr lange durchhalten kann. Plötzlich schrie auch Sandra und im gleichen Moment schoß ich ihr meinen heißen Saft in ihre Muschi. Einen kurzen Moment verweilte ich noch in ihr, dann zog ich ihn raus und setzte mich erschöpft auf den Boden. Sandra stand auf und hockte sich mit ihrer triefenden Muschi über Lars Gesicht. Sofort begann Lars, ihre Muschi auszulecken und schmeckte dabei auch meinen Saft. Annette drehte sich auf Lars um, ohne seinen Schwanz aus ihrer Fotze zu lassen. Während sie wild weiter ritt, streichelte sie Sandras Titten und küßte sie. Lars bäumte sich auch langsam auf und bekam einen Orgasmus. Er schoss seinen Strahl in Annette, die dabei auch zu ihrem Höhepunkt kam und laut ihre Lust herausschrie.
Völlig erschöpft legten wir uns so nackt, wie wir waren, in die Gartensessel und tranken etwas, um uns wieder ein bißchen abzukühlen. Die Abendsonne brannte immer noch ziemlich heftig und wir beschlossen, gemeinsam unter die Dusche zu gehen. Wir nahmen unsere Sachen, die überall verstreut herumlagen und gingen ins Haus. Wir haben uns einen ca. 2x2m großen Raum als Dusche abgetrennt und doch blieb für den Rest des Badezimmers noch genügend Platz. Ein großer Whirlpool steht an der Wand, gegenüber eine Kommode mit einem Fernseher und einem Videogerät, in der Mitte befindet sich eine Waschsäule und am Fenster steht eine kleine Couch. Annette holte ein paar frische Badetücher, während Sandra, Lars und ich uns unter das kühlende Wasser stellten. Zum ersten Mal dachte ich mir, daß unserer große Dusche doch einmal richtig genutzt wird. Als Annette zu uns in die Dusche kam, begann sie, Sandras Rücken einzuseifen. Lars und mich machte der Gedanke daran schon wieder geil, aber wir hatten beide nicht mehr genügend Kraft, um mitzumachen. So genossen wir den Anblick, wie auch Sandra es sichtlich genoß, von Annette eingeseift zu werden. Annettes Hände wanderten schnell weiter um Sandras Körper herum und erreichten ihre Titten. Sie streichelte und knetete sie und Sandra begann dabei, sich selbst zu fingern. Einen Moment blieben sie so stehen, bis Sandra sich auf einen gemauerten Absatz setzte und Annette sich zwischen ihre weit geöffneten Schenkel kniete und begann, Sandras Muschi mit ihren Fingern und ihrer Zunge zu verwöhnen. Diesmal dauerte es nicht mehr lange, bis Sandra die Augen schloß und immer lauter stöhnte. Ihr nächster Orgasmus kündigte sich an und Annette verwöhnte sie immer wilder. Ein lauter Schrei - Annette hatte ihr Ziel erreicht. Nach einer kurzen Erholung drückte Sandra sie auf den Boden und küßte ihren Körper. Sie glitt mit ihrer Zunge vom Hals abwärts über die Brüste bis hin zu ihrer Fotze, die noch richtig nass war - und dieses nicht nur von der Dusche. Sandra bearbeitete sofort beide Löcher mit ihren geilen Fingern. Sie fingerte ihre Muschi und schob dann die Finger mit dem Mösensaft in ihren Po und dehnte die Öffnung nach und nach. Annettes Stöhnen war trotz des fließenden Wassers deutlich zu hören, was bei Lars inzwischen schon wieder Wirkung zeigte. Sein Schwanz stand wieder ganz hart. Er kniete sich hinter Sandra und stieß ihr seinen Schwanz mit einem kräftigen Ruck in ihre Fotze. Jeden Stoß, den er machte, übertrug Sandra auf Annette. Ich hockte mich über Annettes Gesicht. Sie nahm sofort meinen Schwanz und führte ihn in ihren Mund, um ihn wieder aufzubauen. Schnell stand er wieder wie eine eins und sie leckte und sog an ihm, daß ich ficken wollte. Ich legte mich auf den Boden neben sie und zog sie herüber. Sie hockte sich über meinen Ständer und ließ sich langsam auf ihn herab. Ihr Po war inzwischen so geweitet, daß sie mich dort fühlen wollte. Langsam und vorsichtig ließ sie meinen Schwanz in sie hineingleiten. Als ich bis zur Hälfte drin steckte, setzte sie sich ganz auf mich und ließ ihn verschwinden. Sandra fingerte ihre Muschi weiter, während Annette mich immer wilder ritt. Plötzlich hörte Sandra auf und lehnte sich zu Lars zurück, um ihm etwas ins Ohr zu flüstern. Lars zog sich aus ihrer Fotze zurück und kniete sich zwischen meine Beine. Sandra knetete Annettes Titten und drückte sie langsam zurück auf meinen Bauch. Schnell visierte Lars ihre Muschi an und stieß seinen Schwanz in das noch freie Loch. Zum ersten Mal wurde Annette in beide Löcher gleichzeitig gefickt, aber ihre Erregung zeigte uns, daß sie großen Spaß daran hatte. Lars und ich fickten sie hemmungslos. Durch die dünne Wand getrennt konnte ich deutlich seinen Schwanz spüren. Obwohl ich normalerweise beim zweiten mal länger aushalte, machte mich diese Situation so geil, daß ich meinen Saft in mir aufsteigen spürte. Ich stieß noch ein paar mal fest zu und spritze meinen Saft tief in ihren Po hinein. Annette stöhnte vor Erregung immer lauter und bekam kurz danach ihren nächsten Orgasmus. Sie blieb auf mir liegen, bis auch Lars ihr seinen Saft wieder in die Fotze spritzte.
Jetzt waren wir wirklich fertig für die Nacht und duschten uns noch einmal ab. Sandra und Lars trockneten sich ab und zogen sich an. Auch wir zogen uns frische Sachen an, gingen mit den beiden wieder in den Garten und tranken noch ein Gläschen Wein. Da wir alle ziemlich müde waren, verabschiedeten sich die beiden und gingen nach Hause, akllerdings nicht ohne uns für den nächsten Tag zum Frühstück einzuladen. Annette und ich räumten noch ein bißchen auf und gingen dann auch ins Bett. Wir unterhielten uns über diesen geilen Nachmittag und wunderten uns, daß wir so viel Spaß daran gehabt haben, weil wir sonst eigentlich beide sehr eifersüchtig sind und es noch nie vor anderen Leuten gemacht haben - geschweige denn, mit ihnen. Wir wussten beide, daß dieses nicht das letzte Mal für uns war. Im Gegenteil, wir wollten auf einmal noch sehr viel mehr ausprobieren.
Frühstück
Am nächsten Morgen wurden wir durch die Sonne geweckt, die durchs Fenster schien. Es kündigte sich wieder ein schöner Sommertag an. Noch leicht verschlafen erinnerten wir uns an die Einladung zum Frühstück. Wir hatten beide ein wenig Bedenken, weil wir nicht wußten, wie sich Sandra und Lars nach unserem gestrigen Nachmittag fühlen würden. Wir beschlossen, trotzdem hinüberzugehen und mit ihnen darüber zu reden. Wenn es eine einmalige Gelegenheit bleiben sollte, wollten wir sie dennoch als Freunde nicht verlieren. Wir machten uns fertig und zogen uns an. Weil es morgens noch recht kühl war, zogen wir beide Jeans und T-Shirts an und eine leichte Jacke darüber. Wir gingen los und klingelten bei unseren Freunden. Sandra öffnete uns die Tür im Longshirt, das sie wohl als Nachthemd trug und umarmte uns beide so herzlich zur Begrüßung, daß wir uns sofort wohler fühlten. Lars stand in der Küche und bereitete das Frühstück vor. Wir setzten uns auf die Terrasse und Sandra holte mit Lars die letzten Sachen aus der Küche und schenkte uns Kaffee ein. Wir wollten das Thema vom Vortag zur Sprache bringen und drucksten herum, weil wir nicht wussten, wie wir anfangen sollten, als Lars auf einmal sagte: "Das war gestern das geilste Erlebnis, das Sandra und ich jemals hatten. Wir haben noch lange darüber gesprochen und fanden es beide klasse. Wir wissen nur noch nicht, wie ihr darüber denkt." Annette und ich sahen uns an und lachten laut. Die beiden schienen die gleichen Gedanken zu haben wie wir. Wir unterhielten uns während des Frühstücks so angeregt darüber, daß ich meine entstehende Beule in der Hose nicht mehr verheimlichen konnte. Sandra und Lars saßen uns gegenüber und konnten sie deshalb nicht sehen, aber Annette bekam dieses natürlich schnell mit und lächelte mich an. Ich wollte jedoch eigentlich noch in Ruhe zu Ende frühstücken, aber Annette streichelte meine Beine so zart, daß ich immer geiler wurde. Sie kam immer öfter mit ihrer Hand an mein Beule und mein Schwanz wurde dadurch immer härter, daß er in seinem Gefängnis schon schmerzte. Ich beobachtete Sandra und Lars, konnte aber nicht erkennen, was sie genau unter dem Tisch machten. Auf jeden Fall schienen die beiden auch vergnügt zu sein. Als die Kaffeekanne leer war, stand Lars auf, um frischen Kaffee aus der Küche zu holen. Er kam mit der Kaffeekanne zurück und brachte gleich eine Flasche Sekt und vier Gläser mit. "Auf den gestrigen Tag stoßen wir jetzt erst einmal an," sagte er und schielte dabei auf die unübersehbare Beule in meiner Hose. Er schenkte den Sekt ein und wir stießen prostend an. Schnell waren die Gläser geleert und schon wieder nachgefüllt. Als Lars die leere Flasche wegstellen wollte, nahm Sandra die Flasche und sagte: "Warte, die Flasche ist doch viel zu schade zum Wegwerfen." Ohne Vorwarnung stand sie auf und zog sich ihr Shirt über den Kopf. Völlig nackt setzte sie sich wieder hin und lehnte sich zurück. Sie ließ die letzten Tropfen über ihre Brüste laufen und fragte: "Möchte noch jemand den letzten Sekt haben?" Sofort stand Annette auf und hockte sich vor Sandra, um den Sekt abzulecken. Sandra zog inzwischen Lars zu sich und ließ sich auch von ihm eine Brust ablecken. Während Lars und Annette damit beschäftigt waren, an ihren Titten zu saugen, nahm Sandra die leere Flasche und führte sich den Flaschenhals in ihre Muschi. Sie war schon so nass und offen, daß sie die Flasche ohne Probleme ein Stückchen in sich hineinschieben konnte. Sie fickte sich damit und genoss es, dabei von den beiden verwöhnt zu werden. Mit ihrer freien Hand zog sie Annette das T-Shirt aus der Jeans und half ihr, es über den Kopf zu ziehen. Lars machte sich währenddessen an ihrer Jeans zu schaffen und öffnete einen Knopf nach dem anderen. Annette stand kurz auf, um sich komplett auszuziehen und machte dann bei Sandra weiter, wo sie aufgehört hatte. Ihre rechte Hand streichelte über Lars Shorts. Sandra hatte inzwischen auch Lars Hemd ausgezogen und fickte sich weiter mit der Flasche. Auch Lars stand kurz auf und Annette nutzte den Moment, um ihm die Shorts ganz herunterzuziehen. Sie beugte sich hinüber und begann, seinen Schwanz mit ihrem Mund zu verwöhnen. Als er richtig hart wurde, ließ sie von ihm ab und drehte sich zu mir. Ich saß immer noch voll angezogen in meinem Stuhl. Annette stellte sich vor mir und zog mich hoch. Sie gab mir einen zärtlichen Zungenkuss und umarmte mich dabei. Ihre Hände schoben sich auf meinen Rücken und schoben mein T-Shirt höher, daß ich es schnell ausziehen konnte. Während Annette mich wild küsste und umarmte, spürte ich, daß sich jemand hinter mich stellte und meine Hose öffnete. Lars war inzwischen aufgestanden und half Annette, mich zu entkleiden. Er zog mir die Jeans samt Slip hinunter. Ich bückte mich um die Schuhe und die Hose ganz auszuziehen und spürte dabei den steifen Schwanz von Lars an meinem Po. Als ich mich wieder aufrichtete, küsste mich Annette wieder, während ihre Hände zu Lars Schwanz wanderten, um ihn zu wichsen. Ich fasste nach unten, nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn im Stehen an Annettes feuchte Muschi. Langsam drang ich in sie ein. Sie wichste den Schwanz von Lars mit der einen Hand weiter und fasste mir mit der anderen an den Po, um mich fest an sie zu drücken. Mit einem Finger strich sie um meinen Po und nahm ihn wieder zurück, um ihn an ihrer Fotze anzufeuchten und wieder an meinen Po zu gleiten. Langsam drückte sie ihn mir in das Loch und fickte mich leicht damit. Es dauerte eine ganze Zeit, bis sie einen zweiten Finger dazunahm. Sie dehnte meine Öffnung fast mit Gewalt, aber ich fand dieses Gefühl so geil, daß ich mich schnell entspannt und keine Schmerzen mehr spürte. Als sie meinte, sie hätte mich genug vorbereitet, ließ sie meinen Schwanz aus ihrer Fotze gleiten und drehte sich um, damit ich sie von hinten ficken konnte. Lars schien darauf gewartet zu haben und fingerte meinen Po weiter. Ich habe noch nie einen Mann an mich herangelassen, aber ich war mittlerweile so geil geworden, daß ich jede seiner Berührungen genoß. Ich drehte meinen Kopf kurz zu ihm herum und lächelte ihn an, was er als Einverständnis vernahm. Er setzte seine Schwanzspitze an meinem Po an und schob sie mit sanftem Druck hinein. Zuerst dachte ich, er würde mich zerreissen, aber durch den stetigen Druck drang er immer tiefer in mich ein. Nach kurzer Zeit war mein Loch so weit geöffnet, daß er seinen Schwanz fast ganz hineinstoßen konnte. War das ein herrliches Gefühl - mein Schwanz in Annettes Fotze und Lars Schwanz in meinem Arsch. Dazu noch die geile Flaschenvorführung von Sandra und es reichte, daß ich schnell meinen saft in Annettes Muschi spritzte. Annette entzog sich mir, als ich abgespritzt hatte, setzte sich auf Sandras Schoß und lehnte sich mit ihrem Rücken an Sandras Titten. Sie nahm Sandra die Flasche aus der Hand und fickte sie weiter damit. Abwechselnd schob sie sich die Flasche in ihre eigene Fotze. Ich stand weiter tief gebückt vor Lars und ließ mich von ihm ficken. Mein Schwanz war immer noch hart und schlaffte gar nicht ab, so geil war das Gefühl. Langsam spürte ich aber auch von Lars eine Unruhe und merkte, daß er bald kommen würde. Ich bewegte mich immer schneller vor und zurück und fühlte plötzlich diesen heißen Strahl tief in mir. Er pumpte ein paar Mal seinen Saft in meinen Po und ich genoss dieses geile Gefühl, das für mich völlig neu war. Auch Sandra und Annette beobachteten uns dabei sehr interessiert und fickten sich mit der Flasche zum Orgasmus. Sie benutzten alles, was sie zur Verfügung hatten - ihre Flasche und die Hände. Gegenseitig stachelten sie sich an und stöhnten immer lauter. Lars und ich setzten uns wieder hin und sahen, wie sich beide Frauen fast gleichzeitig vor Geilheit schüttelten. Als sie sich ein wenig beruhigt hatten, stand Annette auf und setzte sich auch wieder auf ihren Platz. So nackt, wie wir dort saßen, setzten wir unser Frühstück fort. Zur Erfrischung tranken wir noch einen Orangensaft, den Sandra frisch ausgepresst hatte. "Vitamine müssen sein," sagte sie und lächelte uns an, als ob sie noch weitermachen wollte. Während wir uns unterhielten, erzählte Lars von seinem Hobby, Videoaufnahmen zu machen. Da ich auch eine Videokamera habe, ließen wir uns ihre gesamte Ausrüstung zeigen. Lars verschwand kurz nach oben und kam mit einer Kiste zurück. Aus dieser holte er seine Kamera und zeigte sie stolz. Auf meine Frage, was er denn alles so filme, antwortete er: "Setzt euch kurz hin, dann zeige ich euch ein aktuelles Video." Er ging zum Videorekorder, legte eine Cassette ein und schaltete den Fernseher an. Bevor er auf Start drückte, grinste er Sandra und uns an. Ein kurzes Rauschen und etwas Schnee, dann konnten wir den Garten erkennen. Er hatte die Kamera von seinem Schlafzimmerfenster aus auf die Terrasse gerichtet. Es passierte zunächst nichts, bis wir auf einmal Sandra sehen konnten, wie sie den Tisch deckte. Sie lief ein paar mal hin und her und ich fragte mich, was an dieser Aufnahme besonderes sein sollte. Kurze Zeit später wußte ich es: Annette und ich waren plötzlich auch im Bild, denn sie hatten den heutigen Vormittag gefilmt, ohne daß wir es bemerkt hatten. Lars versprach aber sofort, als er unsere erschrockenen Gesichter sah, daß diesen Film niemand außer uns zu sehen bekommt. Er wollte uns auch eine Kopie davon geben. Es war mittlerweile schon Nachmittag und wir genossen die Hitze, die die Sonne auf unsere nackten Körper strahlte, als Sandra plötzlich einfiel, daß sie ihre Kinder wieder abholen mußte. Wir zogen uns an und Annette und verabschiedeten uns dann mit einem dicken Kuß bei den beiden, um zu Hause in Ruhe duschen zu können. Zu Hause angekommen, zogen wir uns beide aus und liessen Wasser in den Whirlpool laufen. Wir wollten den Nachmittag noch ganz entspannt geniessen, schalteten den Fernseher an und stellten uns ein paar Getränke auf den Wannenrand. In der gemütlichen Wanne unterhielten wir uns über den Vormittag und beschlossen, weiterhin unsere sexuellen Erfahrungen zu machen. Wir hatten in diesen beiden Tagen gelernt, über unsere Wünsche so offen zu sprechen, daß auch unsere beiderseitige Eifersucht ganz in den Hintergrund trat. Wenn einer von uns beiden etwas nicht wollte, hatten wir vereinbart, daß auch der Partner sich daran hielt.
Badespaß
Einige Tage nach unseren geilen Erlebnissen mit den befreundeten Nachbarn machten wir es uns wieder einmal in unserem Whirlpool gemütlich. Ich hatte ein paar Videofilme ausgeliehen und außerdem hatte Lars uns inzwischen die Kopie unseres Frühstücksfilmes und ein paar weitere Aufnahmen von ihnen vorbeigebracht, die wir uns noch ansehen wollten. Wir saßen engumschlungen in der Wanne und sahen einen Film von Sandra und Lars, in dem sie heftig miteinander fickten. Annette streichelte über meinen steifen Schwanz und küßte mich dabei, als wir plötzlich durch das Klingeln an unserer Haustür gestört wurden. Zuerst wollten wir uns nicht stören lassen, aber als es zum zweiten mal klingelte, stand Annette auf, zog sich einen Bademantel über und ging zur Tür. Ich hörte, daß sie sich mit jemanden unterhielt. An der Stimme erkannte ich, daß es wahrscheinlich ihre Arbeitskollegin Meike war. Die Tür fiel ins Schloß und ich hörte Annette sagen: "Wir haben es uns im Bad gemütlich gemacht. Warte einen Moment, dann ziehen wir uns an und kommen ins Wohnzimmer." Meike antwortete: "Gerne, aber von mir aus könnt ihr euch auch gerne Zeit lassen - ich sehe mich inzwischen etwas um, denn ich habe euer Haus noch gar nicht gesehen." Ich stieg inzwischen aus dem Wasser, obwohl ich gerne mit Annette noch weiter in der Wanne geblieben wäre. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, band ich mir das Badetuch um den Bauch und ging ins Wohnzimmer, um Meike zu begrüßen. Wir umarmten uns und ich bot Meike etwas zu trinken an. Ich sagte: "Sieh dich nur um, wenn du möchtest. Ich ziehe mich inzwischen an." "So gefällst du mir auch," war Meikes Antwort und Annette lachte laut. Annette und ich suchten unsere Sachen im Schlafzimmer zusammen, als mir plötzlich einfiel, daß der Videofilm mit Lars und Sandra noch lief. Schnell rannte ich ins Bad und hätte fast mein Badetuch verloren - aber ich war zu spät. Meike war inzwischen schon ins Bad gegangen, um es sich anzusehen und saß auf dem Sofa und starrte gespannt auf den Bildschirm. Annette kam direkt hinter mir her und uns war die Situation natürlich absolut peinlich. Meike bemerkte dieses, aber auch ihr war es sehr peinlich, daß sie uns bei diesem Film erwischt hatte. Um die Lage zu entschärfen, sagte sie: "Es tut mir leid, daß ich euch gestört habe. Ich komme lieber später noch einmal wieder. Aber interessant ist dieser Film schon - ich würde ihn gerne weiter sehen." "Wenn du wirklich gerne möchtest, kann ich deine Cola auch hierher bringen," antwortete Annette. "Dann machen wir es uns eben zusammen gemütlich." Am Strahlen ihrer Augen konnte ich erkennen, daß Meike es ernst meinte und den Film tatsächlich weitersehen wollte. Ohne eine andere Antwort abzuwarten, holte Annette Meikes Cola und setzte sich neben sie auf die Couch. Ich setzte mich auf den Wannenrand und sah abwechselnd zum Bildschirm und auf die Couch, um Meikes Reaktion zu sehen. Ich erkannte, daß sie unruhig hin und herrutschte. Sie wurde durch das Geschehen im Film anscheinend auch immer geiler. Zum Glück kannte sie Lars und Sandra nicht, sonst wäre es für uns noch peinlicher gewesen. Nach ein paar Minuten brach Meike das Schweigen und sagte: "So manches mal sehne ich mich auch danach, gerade jetzt, wo ich schon fast ein halbes Jahr wieder solo bin." Ich habe mich schon so manches mal gewundert, warum sie mit ihren 23 Jahren und einem so makellosen und hübschen Körper so lange alleine blieb. Sie bräuchte doch eigentlich nur mit den Fingern zu schnippen und hätte an jedem Finger zehn Männer. "Einen Freund mußt du dir schon selbst aussuchen, ich kann dir das leider nicht bieten," sagte Annette tröstend zu ihr. "Aber, wenn du möchtest, kannst du uns ja gerne in der Wanne Gesellschaft leisten," fügte Annette hinzu. Nach unseren Erfahrungen der letzten Tage wußte ich sofort, daß Annette dabei irgendwelche Hintergedanken hatte und insgeheim hoffte, daß Meike mitmachte. "Ich weiß nicht so recht," antwortete Meike, "ich störe euch ja nur." "Quatsch, du störst uns nicht, wenn wir uns nicht stören lassen wollen. Ich gehe wieder in die Wanne - wenn du willst, komm dazu oder bleib hier sitzen, " sagte Annette, stand auf, ließ den Bademantel auf den Boden fallen und stieg in die Wanne. "Was ist mit dir?" fragte sie mich. Ich ließ mich nicht lange bitten und kletterte auch schnell in die Wanne. Wir schmiegten uns wieder im Wasser aneinander und Annettes Hand war sofort wieder mit meinem Schwanz beschäftigt, um ihn wieder aufzurichten. Da die ganze Wasseroberfläche voller Schaum war, konnte Meike dieses allerdings nicht erkennen. Auch ich fingerte mittlerweile an Annettes Muschi herum und Annette stöhnte leise. Dann fragte sie noch einmal: "Was ist jetzt mit dir, Meike? Hier ist es richtig mollig warm und gemütlich." Da das Eis inzwischen etwas gebrochen war und wir schon einige Zeit den geilen Szenen zugeschaut haben, sagte Meike: "Was solls? Ein bißchen Gemütlichkeit kann wirklich nicht schaden." Langsam zog sie sich aus, als wenn sie uns einen verführerischen Strip hinlegen wollte. Zuerst die Schuhe und die Socken, dann öffnete sie ihre Jeans und zog sie aus. Langsam knöpfte sie ihre Bluse auf und ließ sie zu Boden fallen. Sie setzte sich auf den Wannenrand und bat Annette, den BH zu öffnen. Nachdem sie diesen abgelegt hatte, drehte sie sich um und zog sich auch den Slip aus. Sie drehte sich wieder um, beobachtete uns kurz und stieg langsam ins Wasser, wo sie sich neben Annette setzte. Als ich ihren geilen Körper und ihre rasierte Muschi sah, wurde ich noch erregter, als ich ohnehin schon war. Am liebsten hätte ich mich über eine der beiden hergemacht und sie gefickt, daß die Wände wackeln. Aber ich mußte etwas Zurückhaltung üben, denn schließlich kannte ich meike ja noch nicht so gut - und schon gar nicht in Sachen Sex. Während wir uns weitere Episoden des Filmes ansahen, streichelten Annette und ich uns möglichst unauffällig. Annette sah mich zwischendurch kurz an und nickte - ich wußte, sie würde es versuchen. Ich blieb ganz ruhig und beobachtete die Situation. Annettes Hand war im Wasser verschwunden und ich wußte, daß sie Meikes Bein streichelte. Ich sah nur einen erstaunten Blick von Meike, der sich aber rasch in ein Lächeln verwandelte. Nachdem Annette Meike weiter gestreichelt hatte, wanderte ihre Hand auch weiter zwischen ihre Beine. Ich hörte ein leises Stöhnen von Meike, tat aber so, als ob ich nichts bemerkte. Plötzlich fühlte ich eine Hand an meiner, die gerade Annettes Muschi streichelte. Ich wußte, daß Annette ihr Ziel erreicht hatte, denn es war Meikes Hand, die Annettes Muschi streicheln wollte. Ich zog sofort meine Hand zurück und übergab die Fotze meiner Freundin Meikes Hand. Annette spreizte ihre Beine und die Bewegungen unter Wasser wurden immer heftiger. Noch länger konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich stand auf und stellte mich direkt vor Annettes Gesicht, die sofort meine Not erkannte und meinen Steifen in den Mund nahm und blies. "Willst du auch mal?" fragte sie Meike. "Gerne," war ihre Antwort und sofort setzte sie sich neben Annette auf den Wannenrand und nahm meinen Schwanz in ihren geilen Mund, nachdem Annette ihr ihn übergeben hatte. Sie blies ihn mir so gekonnt, als hätte sie nichts anderes in ihrem Leben gemacht. Annette kniete sich währenddessen zwischen Meikes Beine, die sie sofort bereitwillig weit spreizte und begann, ihre Fotze wie wild mit ihrer Zunge zu bearbeiten. Diese quittierte sie damit, daß sie meinen Schwanz noch heftiger blies. Ich merkte, daß ich kurz davor stand, zu kommen und hielt ihren Kopf fest und fickte sie weiter in den Mund. Als hätte ich jahrelang nicht mehr gefickt, spritzte ich ihr meinen geilen Saft in ihren Mund. Sie schluckte die ersten Stöße, dann zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund und spritzte ihr den Rest über ihre geilen Titten. Sofort danach nahm sie meinen Schwanz wieder in den Mund, um ihn sauberzulecken. Sie machte das so geil, daß er hart blieb. Plötzlich fing sie laut an zu Stöhnen und ließ sich von Annettes Zunge zum Orgasmus treiben. Ich beugte mich hinunter uns leckte meinen eigenen Saft von ihren Titten und verschmierte den Rest auf ihren Bauch. Als ihr Orgasmus abgeflaut war, tauschte sie mit Annette -ohne ein Wort zu sagen- die Plätze und fing an, Annettes Fotze mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Gleichzeitig nahm sie meinen Schwanz und wichste ihn weiter. Ich revanchierte mich, indem ich ihre Fotze fingerte. Beide genossen sichtlich die Behandlung eines anderen, als Meike plötzlich aufhörte, Annette zu lecken und sie fragte: "Hast du etwas dagegen, wenn Mikel mich fickt? Ich möchte so gerne einen Schwanz in mir spüren." "Nein. Nicht wenn du mich weiterleckst," war ihre kurze Antwort. Dann befahl sie mir: "Fick sie, daß ihr Hören und Sehen vergeht." Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, setzte meinen steifen Schwanz an und schob ihn langsam in ihre enge Grotte. Was für ein Gefühl, dachte ich, als Meike sich schlagartig zurücklehnt, um sich meinen Schwanz ganz einzuverleiben. Wir fickten so wild, daß das Wasser über den Wannenrand schwappte. Jeden Stoß von mir übertrug sie mit ihrer Zunge auf Annettes Fotze. Annette stöhnte immer lauter und schien bald, das ganze Haus zusammenzuschreien. Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte, fragte sie Meike, während ich sie weiterfickte: "Du nimmst doch die Pille, oder?" Schlagartig wurde es still und Meike antwortete: "Nein, sorry. Ich habe vor lauter Geilheit gar nicht mehr daran denken können." Annette stand auf und ging ins Schlafzimmer. Als sie zurückkam, sagte sie: "Zum Glück haben wir Kondome im Haus. Hier, nehmt diesen." Ich setzte mich auf den Wannenrand und ließ mir von Meike das Gummi überziehen. Als sie ihn ganz abgerollt hatte, setzte sie sich auf meinen Schwanz und ritt mich. Annette hatte inzwischen unseren Film eingelegt, damit wir weiter sehen konnten. Als die Szene kam, bei der sich Sandra mit der Flasche fickte, kam ihr die Idee, sich auch eine zu holen. Meike wurde immer geiler, als sie die Szene sah, in der ich Annette im Stehen fickte. Sie ritt immer wilder und beobachtete dabei genau den Film. Inzwischen war Annette mit einer schlanken Weinflasche zurück, stellte sie auf den Boden und hockte sich darauf. Langsam ließ sie sich hinunter und führte sie in sich hinein. Meike ritt immer schneller auf mir und Annette setzte sich immer tiefer auf die Flasche. Ihre Fotze ist dabei so gedehnt worden, daß sie fast ganz hineinschieben könnte. Dieser Anblick ließ mich meinen Höhepunkt nicht länger zurückhalten und ich stöhnte laut auf, als ich meinen Saft in das Kondom spritzte. Auch Meike zuckte immer heftiger und gab sich ihrem Orgasmus voll hin. Nur Annette gab uns noch ein paar Minuten eine Vorstellung, die uns fast dazu gebracht hätte, weiter zu ficken. Aber jetzt war ich ganz am Ende und auch Meikes zärtliche versuche, meinen Schwanz wieder hart zu blasen, waren erfolglos. Ich setzte mich erschöpft auf die Couch und Meike legte sich neben Annette und hielt die Flasche fest. Dadurch konnte Annette noch intensiver reiten und bekam auch direkt ihren nächsten Orgasmus. Jetzt waren wir alle fertig und gingen gemeinsam unter die Dusche. Anschließend zogen wir uns etwas über und setzten uns gemütlich ins Wohnzimmer, um etwas zu trinken und fernzusehen. Meike bedankte sich bei uns beiden mit einem dicken Kuß und Annette lud sie ein, über Nacht bei uns zu bleiben. Ich freute mich schon darauf, vor allem wenn wir uns gemeinsam den Film ansehen, den ich an diesem Tag mit meiner Bad-Kamera aufgenommen habe...
Videoabend
Einige Wochen nach unserem Erlebnis mit Meike luden uns Lars und Sandra zu sich ein. Die Kinder hatten sie wieder gut untergebracht und das ganze Wochenende für sich alleine. Als ich Freitag nachmittag aus dem Büro kam, duschte ich mich schnell und zog mich an. Annette wartete schon sehnsüchtig auf mich und hatte schon ein Geschenk für Sandra besorgt. Ich packte noch schnell den Film von Meike und uns ein und schon ging`s los. Nachdem wir bei den beiden klingelten, öffnete uns Sandra die Tür und fiel uns sofort stürmisch in die Arme. Sie nahm uns an die Hand und führte uns in das Wohnzimmer, wo Lars schon auf uns wartete. Auch er stand auf und begrüßte uns herzlich. Nachdem er Annette einen dicken Kuß gab, verschwand er in der Küche, um uns unsere Getränke zu holen. Für Annette brachte er einen Wein mit und mir gab er ein Bier. Wir setzten uns auf die Couch zu Sandra und machten es uns gemütlich. Annette kramte in ihrer Tasche und gab Sandra ein Päckchen mit einer Schleife. "Ein kleines Dankeschön für Eure Einladung," sagte sie mit einem frechen Lächeln. Sandra bedankte sich bei ihr mit einem Kuß und fing an, die Schleife zu öffnen und das Päckchen auszupacken. Ich konnte noch nicht erkennen, was Sandra auspackte, aber plötzlich fing sie an zu lachen und sagte zu Annette: "Das ist eine klasse Idee von dir - mal sehen, ob ich das heute noch ausprobieren kann," und holte einen großen Doppeldildo hervor. Als Lars und ich diesen erkannten, fingen wir auch an zu lachen und Lars sagte: "Ich würde es gerne sehen, wie du ihn ausprobierst. Aber nicht alleine!" Nachdem wir ein bißchen herumgealbert haben, legte ich Lars die Tüte auf den Tisch und bat ihn, den Inhalt herauszunehmen. Er sah mich etwas verwundert an, nahm sich die Tüte und zog die Videokassette heraus. "Ein kleines Video von uns - wenn ihr Lust habt, können wir es uns ja gerne ansehen," schlug ich vor. Sandra fragte Lars, ob er den Film nicht sofort einlegen könne. Auch Lars war gespannt und machte sofort seine Anlage an, legte den Film ein und setzte sich zu uns neben Sandra. Ganz interessiert sahen die beiden zu und wurden schon ganz geil, was man an Sandras Unruhe erkennen konnte. Aber auch Annette und mich hat der Film angetörnt. Annettes linke Hand rutschte über meinen Schenkel hin und her, mein Arm lag auf ihrer Schulter und mit der Hand streichelte ich unter ihrer Bluse ihre Brust. Sie schielte nach rechts zu Sandra und Lars hinüber und stellte fest, daß die beiden vom Film so fasziniert waren, daß sie von ihr überhaupt keine Notiz nahmen. Sie saßen nur da und umarmten sich, während sie den Film ansahen. Annette lehnte sich an meine Schulter, so daß ich noch tiefer in ihren Ausschnitt greifen konnte. Ihre linke Hand wanderte weiter zu meiner Beule in der Hose und begann heimlich, die Knöpfe aufzumachen. Da ich keinen Slip trug, sprang ihr sofort mein harter Schwanz entgegen. Sie wichste ihn langsam und ich öffnete dabei die Knöpfe ihrer Bluse und legte ihre Brüste frei. Langsam beugte sie sich zu mir hinunter und nahm meinen Schwanz tief in ihren Mund. Sie blies ihn mir ganz vorsichtig und kraulte dabei meine Eier. Ich lehnte mich zurück und streichelte weiter ihre Brüste. Ein kurzer Blick zur Seite und ich stellte fest, daß Sandra uns beobachtete. Ich blinzelte ihr zu und sie machte sich an Annettes Hose zu schaffen. Im Nu war sie geöffnet und sie zog sie ihr mit ihren Schuhen aus. Annette half ihr ein wenig dabei, indem sie ihren Po in die Luft hob. Als ihre Hose und die Schuhe auf dem Boden lagen, schob Sandra sie mit ihrem Fuß unter den Tisch und spreizte Annettes Beine ein wenig. Mit ihren zärtlichen Fingern streichelte sie Annettes Innenschenkel, wanderte langsam weiter hoch zu ihrer Muschi und streichelte ihren Kitzler. Annettes Fotze war schnell ganz nass und schrie danach, Sandras Finger im Inneren zu spüren. Vorsichtig drückte sie zwei Finger tief in ihre Muschi und begann mit sanften Fickbewegungen. Dieses ließ Annette so geil werden, daß sie meinen Schwanz immer heftiger blies und ich es kaum noch aushalten konnte. Ich spürte meinen Saft in mir aufsteigen und hielt ihren Kopf fest. Sie wußte sofort, was sie erwartete und schluckte soviel sie konnte, als ich ihr meinen Strahl in den Mund schoß. Als ich meine Augen wieder öffnete sah ich, daß Sandra nackt auf der Couch kniete, Annettes Fotze leckte und Lars sie von hinten fickte. Der Film war schon längst vorbei gewesen, doch das hatten wir nicht bemerkt. Lars schien es auch nicht mehr auszuhalten, denn er fickte immer schneller und härter. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus Sandra heraus und spritzte seinen Saft mit mehreren Stößen über ihren Rücken und traf sogar Annettes Gesicht und Titten. Sofort lehnte sich Annette über Sandras Rücken und leckte die Spermareste auf, während sie sich mit ihren Händen das Sperma auf ihren Titten und im Gesicht verrieb. Lars und ich waren beide erst einmal erschöpft und lehnten uns zurück, um die beiden Frauen bei ihrem geilen Treiben zu beobachten. Um mehr Platz zu haben, zog Sandra Annette hinunter auf den Teppich und führte ihren Kopf zwischen ihre Beine. Annette fing sofort an, Sandras Fotze zu fingern und leckte sie dabei. Sie machte sie so geil, daß sie immer lauter stöhnte. Bevor sie jedoch zum Höhepunkt kommen konnte, hörte Annette auf und griff auf den Tisch. Sie nahm den Doppeldildo herunter und lutschte ihn ab. Langsam streichelte sie dann damit an Sandras nasser Spalte hin und her und drückte ihn plötzlich hinein. Schnell setzte sie sich zwischen ihre Beine und führte sich das andere Ende in ihre eigene Fotze. Beide lehnten sich zurück und drückten ihre Muschis fest gegeneinander, so daß der Dildo in beide Fotzen verschwand. Sie lagen auf dem Boden und fickten sich gegenseitig so heftig, daß man das Gestöhne bis zu unserem Haus hätte hören können. Lars wichste seinen halbsteifen Schwanz und meiner begann auch, sich so langsam wieder aufzurichten. Ich rutschte etwas zu Lars hinüber, weil ich von dort aus die beiden Frauen besser beobachten konnte, als Lars plötzlich meinen Schwanz in seine Hand nahm und ihn wichste. Ich legte mich auf den Rücken und schob mich unter ihn. Er verstand sofort, was ich wollte und kniete sich über mich in der 69er. Gleichzeitig begannen wir, unsere Schwänze in den Mund zu nehmen und wieder steif zu blasen. Es war ein aufregendes Gefühl, Lars Lippen an meinem Schwanz zu spüren und ich konnte es nicht mehr aushalten, obwohl ich doch gerade erst bei Annette gekommen bin. Schnell rutschte ich unter Lars hinweg und stellte mich vor die beiden Mädchen, um meinen Schwanz weiterzuwichsen. Ein paar Sekunden dauerte es nur noch, bis ich meinen Saft auf den beiden Körpern verteilte. Lars stand auch auf und stellte sich neben mich. ich nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn auch zu Ende. Sein Strahl traf Annette ins Gesicht und auf die Titten. Während sie wild weiterfickte, verteilte sie den Saft auf ihren Bauch und stöhnte dabei immer lauter. Sie schrie sich in Extase und bekam einen langandauernden Höhepunkt, der Sandra auch gleich ihren Orgasmus bescherte. Beide stöhnten bis ihre Wellen abgeflaut waren und legten sich erschöpft zurück. Annette zog sich etwas zurück, daß der Dildo aus ihrer triefenden Fotze rutschte. Langsam sammelte sie sich wieder und setzte sich mit uns auf das Sofa, um etwas zu trinken. Schnell kam auch Sandra hinzu und schüttete sich etwas ein. Etwas erholt, lehnten wir uns zufrieden und vergnügt zurück und fingen wieder eine Unterhaltung an. Ich erzählte, daß ich nie gedacht hätte, einmal so etwas geiles zu erleben, da ich bisher immer ziemlich konservativ war und noch nicht einmal daran gedacht hätte, es vor meiner Freundin mit anderen zu treiben und ihr mit anderen zuzusehen. "So ging es uns auch einmal," sagte Sandra darauf, "es ist nur nicht leicht, passende Partner zu finden. Schließlich kann man ja nicht irgendwelche auf der Straße ansprechen und bei Bekannten hält man sich erst recht zurück. Bei euch beiden hat es sich glücklicherweise so ergeben - allerdings nur, weil Annette so geil georden ist bei eurem Grillfest." "Das war unser allererstes Mal," mischte Annette sich ein. "Aber seit dem geht bei uns die Post ab und wir lassen keine Gelegenheit mehr aus. Es reizt mich immer mehr, mir beim Ficken zusehen zu lassen. Ich würde ja sehr gerne mal eine richtige Gruppensexparty veranstalten." "Dann tu es doch," antwortete Lars. Die Idee fanden wir alle klasse und wir überlegten, wann und wo wir eine solche veranstalten könnten. Und vor allem mit wem. Ich schlug vor, bei uns einen Kaminabend zu machen, denn wenn man in einem warmen Raum ist, legt man schneller seine Sachen ab. Annette schlug vor, Meike mit einzuladen, denn sie könnten wir einweihen und sie würde vielleicht wieder mitmachen. Sandra und Lars wollten ein befreundetes Pärchen mitbringen, mit dem sie schon öfter Sex hatten. Wir wollten aber auch gerne ein paar neue einladen, um sie dort zu verführen. Als Termin legten wir das übernächste Wochenende fest. Mittlerweile war es schon spät geworden und wir waren müde. Annette und ich verabschiedeten uns mit vielen Küssen und gingen nach Hause.
Kaminfeuer
Am Nachmittag unseres geplanten Kaminabends waren wir beide sehr aufgeregt. Sandra und Lars wollten außer dem befreundeten Pärchen noch zwei Arbeitskollegen von Sandra mitbringen. Annette hatte ihre Schwester mit ihrem Freund eingeladen und Meike hatte auch sofort zugesagt. Allerdings war sie außer Lars und Sandras Bekannten die einzige, die in unsere Idee eingeweiht war. Das Essen war mittlerweile vorbereitet, die Getränke standen bereit und das Kaminfeuer brannte hervorragend. Vorsichtshalber hatte Annette noch ein paar Kondome gekauft und sie in die Schublade gelegt. Wir setzten uns gemütlich hin und warteten auf unsere Gäste. Als erste kamen Sandra und Lars mit Sandras Arbeitskollegen. Sie stellte uns sie als Jessica und Sven vor. Jessica war Azubi in Sandras Büro und Sven arbeitete dort als Bürokaufmann. Jessica war gerade 18 geworden und Sven sah auch noch sehr jung aus - er schien Anfang 20 zu sein. Nach der Begrüßung nahmen wir unseren Gästen die Jacken ab und hängten sie an die Garderobe. wir gingen gemeinsam ins Wohnzimmer und machten es uns gemütlich. Kurze Zeit später klingelten Meike und Annettes Schwester Miriam mit ihrem Freund. Wir hatten uns gerade gesetzt, als es wieder klingelte und das befreundete Pärchen von Sandra und Lars kamen. Jana und Bernd - so hießen die beiden - waren ungefähr so alt wie wir und machten einen sympathischen Eindruck. Auch sie legten ihre Jacken ab und kamen mit ins Wohnzimmer. Wir tranken Bier und Wein und unterhielten uns prächtig. Annette holte zwischendurch immer mal wieder einen Likör aus dem Kühlschrank und bot ihn an. Sie wollte unsere Gäste möglichst schnell angeheitert sehen. Die lockere Stimmung machte sich auch langsam bemerkbar. Ich legte noch ein bißchen Holz auf, als Miriam bemerkte, daß ihr inzwischen ziemlich warm geworden sei. Ohne irgendwelche Hemmungen zog sie ihren Pullover über den Kopf und saß in einem weißen Spitzenhemdchen in unserer Runde. Sie trug einen weißen BH, den man deutlich durch den dünnen Stoff des Hemdchens sehen konnte. Auch Sandra und Annette machten sofort mit und zogen sich ihre Pullis aus. Sandra trug ein T-Shirt drunter und Annette eine Bluse. "Mit deiner Bluse muß dir sicher immer noch sehr warm sein," sagte Meike und machte sich an den Knöpfen von Annettes Bluse zu schaffen. "Vorsicht!" entgegnete Annette, "sonst wird mir gleich kühler und du schmilzt uns dahin. Aber dagegen weiß ich etwas," sagte sie und zog Meikes Pulli hoch. Meike hob ihre Arme und ließ sich den Pulli ganz ausziehen. Jetzt stand sie nur noch im BH vor uns. "Macht weiter," rief Lars laut in die Runde. Alle lachten und ich bemerkte, daß allen das Spielchen gefiel. Annette hatte inzwischen wieder eine Flasche aus dem Kühlschrank geholt und schenkte unsere Gläser voll. Als sie sich über den Tisch beugte, konnte man ihr auf ihre Titten sehen - so weit war ihre Bluse aufgeknöpft. Aber nicht nur mich interessierte dieser geile Anblick, auch Sven sah geistesabwesend in ihren Ausschnitt. Meike holte ihn jedoch wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, als sie fragte: "Na, sehen die nicht geil aus, Sven?" Mit hochrotem Kopf sah Sven auf einmal auf und es war ihm merklich peinlich, erwischt worden zu sein. Um ihn wieder etwas aufzumuntern, setzte sich Meike zwischen Sven und Jessica und unterhielt sich mit ihnen. Wir anderen saßen pärchenweise in den Sesseln und Sofas und schmusten herum. Wir waren mittlerweile schon reichlich alkoholisiert und keiner kümmerte sich um die anderen. Sandra und Lars lagen engumschlungen im Sessel und knutschten wild. Jana wurde von Bernd befummelt und Annettes Schwester Miriam streichelte ihren Freund unter seinem Pulli auf dem Bauch. Annette küsste mich und ich wanderte mit meiner Hand in ihre Bluse. Sie flüsterte mir ins Ohr, daß sie schon ganz geil ist und hofft, daß sich der Abend weiter so gut entwickeln würde. Wir trauten uns jedoch beide nicht, den Anfang zu machen. Als ich nach Meike hinüberblickte, blinzelte sie mich an und ich sah, daß sie mit der linken Hand Svens und mit der rechten Jessicas Oberschenkel streichelte. Sie unterhielt sich angeregt mit den beiden. Durch ein paar Wortfetzen, die ich mitbekam, wußte ich, daß sie sich über Meikes BH unterhielten. Meike wollte anscheinend wissen, welchen BH Jessica trug und zog ihren Kragen vor, um ihr in den Ausschnitt zu sehen. "So kann ich nicht viel erkennen," sagte Meike und zog ihr schnell und ohne Widerstand den Pullover über den Kopf. Nun saß auch Jessica im BH vor uns, doch alle anderen waren zu sehr beschäftgit, um es mitzubekommen. Auch Jessica schien es nicht unangenehm zu sein, denn sie ließ es zu, daß Meike mit ihren Fingern an ihrem BH herumspielte. Im Nu war der Verschluß geöffnet und Meike streichelte ihre Knospen. Langsam beugte sich Meike zu Jessicas Brüsten und begann sie zu lecken. Sie lutschte an ihren Knospen, daß sie schnell hart wurden und abstanden. Jessica hatte die Augen geschlossen und genoß Meikes Zärtlichkeiten, ohne sich von unserer Anwesenheit ablenken zu lassen - entweder war sie schon zu sehr betrunken oder sie war einfach zu geil. Ich genoß diesen Anblick und knöpfte Annettes Bluse ganz auf. Sie half mir beim Ausziehen und machte sich dann an meiner Hose zu schaffen, um meinen steifen Schwanz aus dem Gefängnis zu befreien. Als er ihr entgegensprang, fing sie sofort an, daran zu lecken und ihn zu lutschen. Ich blickte kurz zu Sandra und Lars hinüber und bemerkte, daß sie auch mitzogen. Sandras Brüste waren auch schon freigelegt und Lars fummelte an ihren Jeans. Auch Jana und Bernd waren dabei, sich gegenseitig zu entkleiden. Die einzigen, die noch nichts mitbekommen haben, waren Annettes Schwester Miriam und ihr Freund Frank. Sie knutschten weiter mit geschlossenen Augen und streichelten sich dabei ein wenig. Meike zog inzwischen Svens Hand an ihren BH-Verschluß und deutete ihm, ihn zu öffnen. Dabei lutschte sie weiter an Jessicas Titten. Ihre Hände wanderten über Jessicas Bauch und öffneten langsam die Knöpfe ihrer Jeans. Jessica hob ihren Po leicht an und gab Meike damit das Einverständnis, sie ganz auszuziehen. Sie zog die Hose gleich mit ihrem Slip hinunter und wanderte sofort mit ihrer Zunge über ihren Bauch, um die feuchte Grotte zu erreichen. Sie massierte Jessicas Kitzler und leckte sie dabei, daß Jessica sich ganz vergaß und anfing zu stöhnen. Nun zog sie auch ihre eigenen Sachen aus und drückte Jessica auf die Couch, um sich selbst darüber zu knien. Sofort fanden Jessicas Finger ihre Fotze und begannen sie zu bearbeiten. Meike revanchierte sich, indem sie Jessicas Fotze fingerte. Ich bat Annette, die Kondome zu holen und sie stand sofort auf und nahm sie aus der Schublade. Sie öffnete die Packung und legte sie auf den Tisch. Einen gab sie mir, weil sie schon wußte, was ich damit wollte. Einen anderen nahm sie selbst und ging damit zu Sven, der Meikes und Jessicas Treiben beobachtete, sich jedoch anscheinend nicht traute, mitzumachen. Sie kniete sich zwischen seine Beine und öffnete ihm die Hose. Sofort sprang ihr auch seine Latte entgegen und sie lutschte und saugte fest daran. Im Nu waren Sven und Annette auch vollständig entkleidet und Annette hockte sich über seinen Schwanz und führte ihn langsam in ihr geiles Loch ein. Sie ritt ihn wie der Teufel. Ich stellte mich indes vor Meike und sie kümmerte sich sofort um meinen harten Schwanz. Abwechselnd verwöhnte sie mich und Jessica. Dann zog ich mich kurz zurück, um mir den Gummi überzuziehen. Als ich wieder bereit war, zog meike Jessicas Schamlippen weit auseinander und deutete mir an, in ihre Fotze hineinzustoßen. Ohne einen Widerstand verschwand mein Schwanz in ihrer nassen Fotze und ich fickte sie hart und schnell. Ihre Geilheit ließ sie an Meike aus, sie fingerte und leckte wild ihre Muschi. Jeden Stoß von mir übertrug sie auf sie. Annette sah mich an und erhob sich von Svens Schwanz. Sie nahm ihn an die Hand und führte ihn hinter Meike. Nachdem sie ihm das Kondom übergezogen hatte, führte sie seinen Schwanz an Meikes Fotze und drückte seinen Po an sie heran. Sofort glitt sein Schwanz in ihre Muschi und er fickte sie im gleichen Takt, wie ich Jessica. Annette stand auf und ging zu ihrer Schwester, die immer noch herumknutschte und anscheinend noch nichts mitbekommen hatte. Aber nur anscheinend, denn als Annette sich zwischen ihre Beine kniete, öffnete sie sofort ihre Schenkel und ließ Annette freien Lauf. Schnell hatte sie ihre Kleidung ausgezogen und ihre Zunge erforschte die Höhle ihrer Schwester. Frank beugte sich zu ihren Titten und leckte sie mit der Zunge. Beide verwöhnten Miriam, daß sie gar nichts mehr machen konnte, außer es zu geniessen. Inzwischen kamen Lars und Jana hinzu, während Sandra und Bernd auf dem Boden lagen und fickten. Jana nahm sich Frank vor und zog ihn aus. Lars kniete sich hinter Annette und schob ihr seinen Schwanz in ihre Fotze. Dieses machte sie so geil, daß sie Miriam noch schneller fingerte. Miriam bäumte sich leicht auf und bewegte sich hin und her. Sie wurde immer geiler und stöhnte leise vor sich hin. Jana hatte inzwischen Franks Schwanz hart und steif geblasen. Sie zog Miriam hoch und sagte ihr, sie soll sich auf ihn setzen. Miriam stand auf, hockte sich über ihn und ließ sich langsam herab. Jana führte Franks Schwanz an ihre Muschi, daß er sofort in ihr verschwand. Erst langsam, dann immer schneller ritt sie auf Frank. Jana stellte sich auf die Couch und hockte sich breitbeinig mit ihrer nassen Fotze über Franks Gesicht. Dieser fing sofort an, sie zu lecken und Jana streichelte dabei Miriams Titten. Annette rutschte zu Miriams Po herüber und leckte abwechselnd ihren Po und ihre Fotze, die von Frank gefickt wurde. Sie steckte langsam einen Finger in den Po und weitete das Loch. Sie fingerte das jungfräuliche Loch immer intensiver und nahm nach kurzer Zeit einen zweiten Finger hinzu. Miriams Muskeln entspannten sich so sehr, daß sie mühelos tief in sie eindringen konnte. Jetzt hatte sie sie bereit gemacht und überließ Lars ihren Po. Er stellte sich hinter sie und drückte Miriam herunter. Langsam drückte er seinen steifen dicken Schwanz an ihren Po und glitt langsam hinein. Jana machte Platz, damit sich Miriam noch weiter vorbeugen konnte. Sie stand auf und legte sich in der 69er über Annette. Beide leckten sich wild und sahen ab und zu herüber, um Miriams Doppelfick zu sehen. Während der ganzen Vorstellung mußte ich mich anstrengen, nicht sofort abzuspritzen, aber jetzt war es langsam so weit. Ich zog meinen Schwanz aus Jessicas Muschi, entfernte den Gummi und steckte den Schwanz in Meikes Mund. Sie lutschte und sog, daß ich sofort abspritzte. Ein wenig schluckte sie, zog sich dann aber zurück und ließ mich die restliche Ladung auf Jessicas Körper verteilen. Sven hatte inzwischen auch schon längst in Meike abgespritzt und saß schon wieder auf der Couch, um sich auszuruhen. Auch Sandra und Bernd waren fertig und beobachteten die anderen. Frank, Lars und Miriam wurden immer schneller und lauter. Sie schienen fast gleichzeitig zu kommen. Mit lautem Stöhnen spritzten ihr Frank und Lars ihren Saft tief in beide Löcher. Während Annette und Jana ihrem Höhepunkt entgegenfieberten, machte sich Meike daran, mein Sperma von Jessicas Bauch und Titten zu lecken. Anschließend gab sie Jessica einen dicken Kuß und ließ ihr den Saft in den Mund laufen. Meike fragte mich dann nach ein paar Badetüchern. Ich sagte ihr, daß im Bad genügend auf der Couch liegen. Dann nahm sie Jessica an die Hand und ging mit ihr nach oben. Mittlerweile waren wir alle ziemlich am Ende, aber a den freudigen Gesichtern konnte ich erkennen, daß es allen ziemlich Spaß gemacht haben muß. Wir tranken noch ein paar Gläschen und zogen uns wied
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