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Immer wieder nachts. Die "Schüchterne" wir von ihrem Ex in das Geheimnis des GS eingeführt. Nichts berauschentes aber immerhin etwas.
 
Die Lust-Reise Kontaktanzeige-Pärchen-Besuch-Sex Also eine ganz normale MFM Geschichte.
 
Flotter Vierer Pärchen angelt isch in der Disco einen Schwarzen und dessen Freund. Trocken geschrieben, nichts besonderes.
 
Interna Teil 1 Die Mutter von Sabine zeigt den Anfängern wie man richtig geilen Sex macht.
 
Der Ausflug oder wie alles begann Partnertausch einmal anders. Gut zu lesen und auch noch toll geschrieben. Der fünfte Punkt fehlr nur wegen der Länge.
 
Verbrannte Zwiebel Genial geschrieben nur die Idee ist ein wenig lasch. Kurz mal Zwiebel ausborgen und schon geht es los.
 
Ein Tag in London Nadja besucht London, lehrt dort ein Paar kennen und zeigt der Frau wie schön die Liebe unter Frauen seine kann. Gut zu Lesen.
 
Die Kneipe Sie
 
Der Butler Gelegenheitsbutler bedient sechs Damen einer Kegelrunde. Interessante Idee und auch noch toll geschrieben. Sollte man nicht verpassen!!!
 
Die Spielschulden Etwas unglaubwürdiger Anfang. doch wer sich davon nicht abschrecken lässt und weiterliest, kommt in den Genuss einer sehr erregenden Geschichte.
 
Sex mit dem Ex Zu kurz. Pärchen ladet noch ihren Ex ein, damit man es auch mal ausprobiert hat.
 
Die Wette Frau schwärmt von der Treue ihres Freundes. Freundinnen beweisen ihr das Gegenteil. Aus. Das war's. Besonderen Spaß machte mir das Raten einzelner Buchstaben. Glücksrad läßt grüßen.
 
Villa im Wald Eigentlich tolle Idee, aber was soll das? Je mehr man sich dem Ende nähert, desto mehr ärgert man sich, zu lesen angefangen zu haben.
 
Die Tennistunde Tolle Geschichte von einer jungen Tennislehrerin. Einziger Minuspunkt: zu kurz. Eine Fortsetzung ist dank des Endes möglich und wird geradezu gefordert. Weiter so!
 
Die Ehefrau (Teil 1) Er treibt es anscheinend nur mit Ehefrauen und das noch vor dem Bräutigam. Erregend geschrieben und auch ziemlich lang. Unbedingt lesen!
 
Geliebte Ehenutte Man verborgt Ehefrau an einen Bekannten und der benutzt sie in Gegenwart ihres Manns mit unzähligen anderen Leuten. Klingt nicht sehr realistisch aber denoch gut geschrieben.
 
Englisch-Stunde Geniale IDee und Klasse geschrieben. LEider klingt sie ein wenig unrealistisch aber was solls. Englisch lernen einmal anders.
 
Die Gräfin von Mähren Liebeshungrige Gräfin, Zofe und Bauernjunge im Mittelalter. Sehr gut geschrieben. Ohne den
 
Der Karibik-Urlaub Etwas abruptes Ende, von der Story ganz zu schweigen. Urlauberin wird zur Hure erzogen. Wem es gefällt.
 
Janettes Geschenk Sie kann ihr erstes Mal gar nicht erwarten und treibt es dann gleich mit zwei Jungs im Urlaub. Klasse geschrieben..
 
Der Wochenendbesuch Genial! Was Alkohl alles bewirken kann. Aus einem unverfänglichen Abend wir ein lustvoller Dreier.
 
Sophias Geburstagsüberraschung Sie wird zum Geburtstag von einer ganzen Fußballmannschaft durchgenommen. Echt versaut das Ganze *gg*
 
Spontane Privatparty Freundin teilt einmal "kurz" ihren Freund mit der einsamen Freundin. Gut geschrieben.
 
Ein Abend voller Überraschungen Ein stink normaler Dreier mit unrealistischer Einführung...
 
Mein Schwager III Ein Besuch im Swingerclub. Wenn er nur länger gewesen wäre.... *seufz*
 
Der Club Sehr gut beschriebener Clubbesuch, informativ und informell
 
Unsere erste Bi-orgie Bis auf wenige Schreibfehler recht gute story, hier darf jede
 
Die Dienstreise Junger Mann erlebt auf der Dienstreise da Leben und den hemmungslosen Sex gut geschrieben, sehr lesenswert
 
Sport macht Spass Fortsetzung des Teils in "Lesbisch". Nachdem sie und ihre Freundin es miteinander machen, wird ihr Mann ins Spiel mit einbezogen. Etwas ausführlicher hätte es schon sein können
 
Ein lustvolles Paar Sehr erotisch und ausführlich geschriebene Geschichte über die Vorlieben eines verheirateten Paares. Sie liebt das Spiel mit anderen Frauen und er verwirklicht seinen Traum von einer Domina, die gleich noch ihren eigenen Sklaven mitbringt. Empfehlung lesenswert.
 
Das ganze hat sich im Frhjahr abgespielt. Ein Paar besucht eine Filmbar und geniesst den Herrenüberschuss
 
Der geplante Dreier Ein Paar geniesst die Liebe zu dritt und es wird noch mehr
 
Nach dem Skifahren mit Andrea Nette Gruppensexstory aus dem Skiurlaub. Wollen wir auch mal erleben.
 
4 Freunde und eine Hausfrau Story hat gut angefangen, ist dann aber etwas schnell zuende gegangen. Bin auf die Vorsetzung gespannt.
 
Auf der Insel Sehr spannende Geschichte über ein uraltes Ritual von Einheimischen Inselbewohnern, die eine Touristin einweihen.
 
Stewardessen Zwei Stewardessen kümmern sich um einen Fußballclub. Kurz und nicht sehr erregend geschrieben.
 
Unser Besuch im Kino Zuerst in den Sexshop ein paar Liebeskugel besorgen und dann ab ins Pornokino wo es auch gleich zur Sache geht. Gut geschrieben und genau nach meinem Geschmack.
 
niegekannten Sexspiele mit meiner Freundin Freundin macht sie durch Orgasmusentzug willig. Dann kommen noch die Zimmernachbarn und es kann los gehen. Viel zu kurz :
 
Puh Gut geschrieben. Er befiehlt ihr sich zu verkaufen. Wer auf "extrem dirty talking" steht ist hier genau richtig.
 
Meine Erfahrungen mit Lars Sie verführt ihren 15jährigen Nachtbarn. mff, mmf, mmfff, mf. Eigentlich alles dabei. Gut geschrieben.
 
Desiree, Reinhard und Klaus mmf, mmff, ffm - eigentlich jede Variation. Teilweise recht langatmig geschrieben aber ansonsten total geil.
 
Tinka Du magst Gruppensex? Findest an Vibratoren gefallen? Auch bisexueller Liebe bist du nicht abgeneigt? Dir machen sprachliche Mängel nichts aus? Hier bist du richtig.
 
Eine geile Begegnung ! Aus einem Spontanfick mit einer gepiercten und rasierten Schönheit wird ein Dreier mit 2. Kerl, und unser Schreiber wird anal Defloriert. Könnte anregender geschrieben sein.
 
Die SEX Geschichte Er hat zwei Frauen die ihm gehorchen. Könnte man eventuell auch unter Fetisch stecken, doch genauso gut hier. Gut geschrieben, mit vielen Ideen.
 
Ein flotter Dreier Kurz UND nichts besonderes. Ehepaar lädt Lolita zu sich ein.
 
Eine nette Überraschung Kurz aber gut! Sie überlegt wen sie in den Swingerclub mitnehmen könnte, bis ihr Norbert die Entscheidung abnimmt. Tja bis in den Club sind sie dann nicht mehr gekommen *gg*
Reisen Vier Jungs fahren per Bahn in den Urlaub; nur einer hat seine Freundin dabei. Diese besorgt es aber auch gern den anderen...
 
Liebe Die ungewöhnliche, mit vielen Schreibfehlern geschriebene Geschichte, sollte man so schnell wie möglich vergessen.
Das Aktmodel Als Aktmodell für Studenten - schade, daß ich nicht Kunst studiert habe. gut geschrieben
 
Meine Vorliebe für Riesen schwänze !! Sie erzählt von ihrer Leidenschaft mit großen Schwänzen, bis es eines Tages wahr wird.
 
Die Haushälterin 1.Teil Ehepaar stellt Hausmädchen ein und zeigt ihr gleich das ganze Können.
 
Teenage Sex Fantasien Dem Autor sind die Phantasien etwas durchgegangen, sehr sprunghaft, will wirklich jemand die Fortsetzung lesen?? Wohl kaum
Das Zimmermädchen Rose Wozu Hausangestellte doch gut sind! Sie versorgen offenbar sowohl die Familie als auch Gäste gern mit sexuellen Dienstleistungen.
 
Der Dessouskauf In Dessousgeschaft kommt es zum Dreier mit Freund und Verkäufer, hab schon besseres erlebt.
 
Meine Nachbarin und der Alkohol 22-jähriger trifft in der Disco seine Nachbarin und deren Freundin. Die Nachbarin betrinkt sich und sie bringen Sie nach Hause. Dort kommt es zum wilden Dreier. So einen Abend wünscht man sich!
 
Überraschung am Baggersee Das Übliche passiert, wenn man zwei jüngere Mädels beim FKK trifft. Die Kategorie ist vielleicht nicht ganz die richtige.
 
Vera im Skiurlaub Drei Frauen fahren in den Skiurlaub. Später kommen noch drei Männer dazu. Da werden diverse Variationen möglich...
 
Der Besuch Sex mal anders mit der Ehefrau und Ihrer Freundin. Von Anal bis Sekt und Fetisch gibts vieles in dieser kurzen Geschichte.
 
Fitnessprogramm Zwei Frauen besorgen es sich unter der Dusche, dann geht´s zusammen mit zwei Männern weiter. Viel Handlung für einen nicht sonderlich langen Text.
 
Das Spiel ist der erste teil einer vielleicht gar nicht so schlechten geschichte....ein mann und eine frau verführen eine jungfrau, leider hört es mittendrin auf, könnte vielleicht auch in die teen kategorie passen.....
Udo und Heike - ein gelungener Abend tja...THC ruleZ :) 2 männer machens unter einfluss von alkohol und mehr mit einer frau...anregend geschrieben!
 
Sommernacht ziemlich gute story, könnte man vielleicht auch bei teen reinpacken...es dreht sich um enien mann und 3 girls...ich finds lesenswert :)
 
LouLou und Maya Da ist alles dabei Sperma rasierte Fötzchen bis hin zur entjungferung. Eine gute Story.
 
Das Würfelspiel Nette Variation des Kartenspiel-Themas, gut geschrieben und auch in ganzen Sätzen ..was ja scheinbar immer seltener wird. Umso angenehmer zu lesen..
 
Im Hallenbad Nette Story um eine drei zu vier Aktion im Hallenbad..etwas unglaubwürdig, aber sonst ok..
 
3 Wochen in der Karibik Der Protangonist dieser Geschichte bekommt von seinem Chef einen dreiwöchigen Aufenthalt in der Karibik geschenkt
 
Wahnsinn... Der Ehemann darf zunächst nur zuschauen. Später kommt er natürlich auch zum Zuge. Kurz und gut :)
Vier gewinnt! Zwei Pärchen überkommt die Geilheit. Es kommt zum Partnertausch und einem Bi-Erlebnis. Warten wir die Fortsetzung ab...
 
Unser Sonntagsausflug Zwei Brieffreunde treffen sich, gehen an den Strand, v*geln da mit zwei Frauen und 'nem Farbigen, einer von beiden ist bi...was ein Durcheinander. Dafür, daß die Geschichte so kurz ist, ist sie sehr gut...
 
Unser Dreiererlebniss Ein Pärchen macht Urlaub und trifft am Strand einen mann, mit dem es ziemlich schnell zu einem Dreier kommt - nix besonderes und kurz.
Computerspiele Einfache Rudelbumserei, mit vielen Bianteilen. Nichts für mich ;
 
Campingfreuden mit Bi-Erfahrung In dieser kurzen Story kommt es zu äußerst zahlreichen Orgasmen, ein bißchen NS ist auch dabei...warten wir auf die Fortsetzung!
 
Die Klassenfahrt Hierbei handelt es sich um den Beginn einer anscheinend guten Story. Leider muß man den Autor anmailen, bevor man die Fortsetzung bekommt. Möge die Massenorgie ihren Lauf nehmen ;-)
Mein Erster Gangbang Gewöhnungsbedürftig, wegen der Gedankenspünge und der Rechtschreibung. Aber gute Ansätze. Feuerwehrfrau wir beim Videoabend vom halben Löschzug vernascht. Ich glaube so stellen sich einige Männer das wirklich vor.
 
Das Fitneßcenter Unrealistisch, aber was solls? Sehr geile Spiele mit einer Wildfremden aus dem Fitnessstudio. Lesenswert. Fortsetzung wird erwartet.
 
Party Eine stinklangweilige Party mausert sich zur regelrechten Orgie. Jeder treibt es mit Jedem - sollte man auf der nächsten Party mal ausprobieren ;-)
 
Die Falle Sie träumt einen bösen Traum...oder doch nicht böse? Geil findest sie es allemal :-)
 
Monika eine nette geschichte, in der die frau die dominierende rolle in der beziehung übernimmt und ihren freund regelrecht steuert...nicht schlecht :)
 
Die Panne Eine Autopanne führt die Erzählerin in einen Gasthof, wo sie Sex mit vier Männern hat.
 
Das Ende der Freiheit Sehr geile Geschichte, in der eine Frau von neun Männern genommen wird - lesenswert!
 
Das entspannende Wochenende Was im Speisesaal dieses Hotels abgeht, ist wirklich sehr sehr ungewöhnlich. Hier ist dem Autor anscheinend die Phantasie durchgegangen. Wie sagt man so schön: Liebe geht durch den Magen!
Überraschungen Wow, wo gibt es denn so eine WG? Nicht schlecht.
 
Der neue Job in München Einer der üblichen Geschichten, aber diese ist halt gut geschrieben. Arbeitskollege wird zum Essen mit Freunden eingeladen und dabei passiert es natürlich ...
Isa und Mandy Selten so eine gute Story gelesen ... Zuerst lesbische Spiele zwischen zwei Berufsschülerinnen, danach geiles Ficken mit dem Lehrer und dessen Freundin.
 
Der Tanz der sieben Schleier Dieses junge Pärchen treibt es in einem Nachtclub mit einer Inderin. Später darf auch noch ein Taxifahrer ran. Ziemlich offene Beziehung ;)
Meine andere Seite Gruppensex mit zwei Männern und einer Frau. Diese Geschichte ist eines der wenigen Ausnahmen, die es versteht, in relativ kürzester Zeit eine ziemliche Stimmung aufkommen zu lassen. Zur 5 wäre es aber dann leider doch notwendig gewesen, ein wenig mehr zur Sache zu kommen...;)
 
An der Leistungsgrenze Ein Rudel rattiger Menschen faehrt in den Daenemarkurlaub, um es dort in diversen Varianten zu treiben - ein "kleiner" Gangbang ist auch dabei.
Meine geile Freundin Tasha - Der Urlaub: Er läßt sich von einer Bikergang überrumpeln, er hätte ihre Reifen zerstochen. Als Schadenersatz nehmen sie seine Freundin mit. Er beobachtet wie sie ständig durchgefickt wird.
 
Der Imbiß Fernab von jeglicher Realität spielt diese Geschichte - sie ist so unglaublich, dass sie fast richtig gut ist, weshalb sie von mir ein "4" kriegt :-)
Erotisches Gesellschaftsspiel mit 5 Personen Erotische Gesellschaftsspiele haben schon was für sich. Jeder kommt auf seine Kosten - Alkohol löst die Hemmungen. Hätte man mehr draus machen können, viel zu kurz!
Selbstvertrauen Eine gute Geschichte über einen Mann der seine Frau dabei beobachte wie sie langsam immer Selbstbewußter wird in den wichtigen Dingen des Lebens. Leider nur der erste und zweite Teil.
 
Mein Frau zum Geburtstag Sie hat Geburtstag und schenkt sich selbst einen kleinen Gruppensex.Schönes Thema nur leider schlecht und sprachlich ziemlich chaotisch geschrieben.
 
Steffi (Teil1) Vielleicht ein bißchen viel Inhalt für die kurze Story: Junger Mann treibt es mit einer Unbekannten in der Umkleidekabine eines Kaufhauses. Dann gehen sie ins Pornokino, wo weitere Männer mitmachen...
Die Beutevögel, das Kaninchen und ich Vier Leute treffen sich mehr oder minder regelmäßig zu "Sextreffen", auf denen es heiß hergeht. Heute ist wieder so ein Treffen anberaumt...
Verloren, triebhaft- abhängig Diese Story ist ein echter Hammer. Junges naives Fräulein wird verführt. Alles dabei und prikelnd beschrieben.
 
Im Privatclub Paar geht in einen Privatclub. Dort trifft sie auf einen TV der dort arbeitet. Sie vergnügen sich dann zusammen. Geht so - wer darauf steht wird es wahrscheinlich gefallen.
 
Inge Inge ist ein wenig "frigide". Ihr Gatte geilt sie mit seinen Phantasien auf und schon hat sie eine Kontaktanzeige verfasst, worauhin sich ein Trio meldet, mit dem sie dann fürchterlich vögelt - irgendwie so :-)
 
Erotic New York Mechanisch beschrieben. Zwei Männer, eine Frau - eher langweilig
Dreier mit reifem Bi-Paar Bi-Mann trifft sich mit reifem Bi-Paar. Niveauvoll geschrieben. Fortsetzung wäre prima.
 
Fliegender Wechsel Toll, waß man aus duetscher sprache gailes machen kan oone sich gros anzustrengen wo das kleinhiern voll strapaziert. Leider gibt es keine null Punkte
Loris 20. Geburtstag Sie wird an ihrem 20. Geburtstag unter anderem mit Natursekt, Analverkehr und Oralverkehr stark verwöhnt. Gefilmt wird das ganze auch noch. Lesbisch angehauchte Geschichte :-)
 
Meine ersten Erfahrungen Eine authentisch erzählte Story. Die Mädchen beobachten die Jungs in der Dusche und werden dabei richtig scharf und machen es sich selbst. Das geht eine Weile gut, aber dann kommt die Steigerung.
 
Ein netter Abend Es beginnt mit einer harmlosen Enladung und endet in einer Orgie, wo irgendwie jeder mit jedem rummacht :-)
Endlich nicht mehr Jungfrau! 16-jährige versucht es erst mit Dildo und Liebeskugeln, dann soll ein richtiger Mann her. Es wird ein Menage á troi, nett zu lesen aber garantiert ein Phantasieprodukt.
 
Erlebnis auf Mallorca mit Ken und Doris Auch wenn man Farbige eigentlich nicht als Neger bezeichnet, ist dies eine gelungene Story. Sie lernt auf Mallorca zwei Farbige kennen. Wer auf Sex mit Schwangeren steht, sei diese Geschichte wärmstens empfohlen. Fortsetzung folgt?!
Irgendwo in Los Angeles... Das Liebesspiel beginnt mit zwei Polizisten
Phantasy-Blues "Seine" Tanja steigt nach einer Party zu vier Männern ins Auto. Er malt sich aus, was alles passieren wird. Diese Geschichte ist irgendwie anders. Letztendlich ist ein ein Gangbang - relativ hart.
 
Ein geiles Wochenende Moni fährt zu einem Klassentreffen und übernachtet bei einer alten Freundin. Die hat einen 18jährigen anscheinend ziemlich riemigen Sohn. Eine weitere Freundin macht auch noch mit. Sie scheinen viel Spass zu haben...
 
Ein Urlaub voller Überraschungen! Nach dem Abitur geht es zu viert nach Norwegen
 
Einsamer Sonntag Wieder mal eine Geschichte für die immernoch nicht vorhandene Bi-Kategorie
Am Pool 2 Die Gruppe wird größen - fast ein Rudel ;-)
 
Am Pool Zwei Pärchen und eine 18jährige machen regelmäßig Sexspielchen am bzw. im Pool. Manchmal weiß man gar nicht mehr, wer wann wie mit wem ;-)
 
Blinddate im Swingerclub Dass man sich im Chat kennenlernt, um sich dann zu treffen, scheint mehr und mehr in Mode zu kommen. Diesmal trifft man sich gleich vorm Swingerclub, um selbigen zu besuchen und dann mit einem Pärchen vor den Blicken dreier Herren ein wenig Spass zu haben.
 
Champagner zum Abschied Die Überredungskunst dieser Herren ist wirklich hart an der Grenze. Letztendlich will sie jedoch und zwar extrem heftig. Kleines Gangbang sozusagen.
 
Das Zugerlebnis Sie sitzt nichtsahnend und etwas gelangweilt im Zug - bis ein Pärchen in ihr Abteil kommt und es nach einem Gespräch zur Sache geht. In meinem Abteil sitzen immer nur Omis, die mir ihre Lebensgeschichte erzählen - tztz...
 
Die Präsentation kurz und bündig, aber das ist wenigstens gelungen ;)
 
Die Maurer Ein Pärchen wird von vier Maurern besucht. Nach dem Essen gibt es bekanntlich ein Dessert. In diesem Falle ist die Gastgeberin das Dessert. Kleines Gangbang-Abenteuer...
 
Olaf und Jana leben es aus Geile Story. Der Mann sucht draußen nach Frischfleisch, währrend sich seine Frau von einem andern Vögeln läßt.
 
Wunschvorstellungen Mann läßt seine Frau, in seinem Beisein, von anderen Männer vernaschen. Ist nur eine "Wuschvorstellung" aber sie ist nicht so lang und liest sich gut.
 
Überstunden Erfahrungen einer Frau mit 3 Männern im Archiv, gut beschrieben
 
Das Geburtstagsgeschenk So ein Geburtstagsgeschenk wünscht sich jeder Mann, aber nur wenige bekommen es. Hübsch erzählt , ein bisschen Erziehung mit dabei , denn ein Geburtstagsgeschenk will auch ordenlich ausgepackt werden. Am Ende hat sogar die Schenkende was davon .
 
Ich bin enthemmt Ein Pärchen besucht einen Swingerclub. Mit einem anderen Paar und einer nicht geringen Anzahl Männer kommt es zu einer Sexorgie. Später wechseln sie in einen anderen Club, wo dann auch noch Natursektspielchen folgen. Auch diese Geschichte hätte länger sein können.
 
Der etwas andere Club Bei diesem Swingerclub scheint es kaum Tabus zu geben. Wer da mit wem was anstellt, kann man kaum verfolgen. Natursekt und Fisten und Bi ist auch dabei.
 
Überraschungs-Frühstück Ein befreundetes Paar ist zu Besuch. Dass es da unweigerlich zu einem Vierer kommen muss, ist ja wohl klar, oder? Etwas zu kurz geschrieben, daher nur zwei Punkte.
 
Ein geiles Wochenende zu viert Zwei Paare, die sich noch nicht kennen, treffen sich in einem Hotel zum Skifahren und Vögeln. Bei einem Glas Champus und einem erotischen Würfelspiel fallen die Hemmungen und es kommt zu einer gemütlichen Sexorgie.
 
Glatteis Das ist er: der klassische Dreier mit zwei Männern und einer Frau. Gut geschrieben, gute Rechtschreibung, gut gegliedert, gut zu lesen - weiter so :-)
 
Der frühe Feierabend Er ist Außendiesntmitarbeiter für Erotikartikel und Dessous. Auf dem Heimweg trifft er auf einen Wagen, der eine Panne hat. Hilfsbereit, wie man heutzutage ist, hält er an, um der jungen Frau zu helfen. Den Wagen bekommt er nicht wieder in Gang, aber er nimmt sie mit, zu der Geburtstagsparty, wo sie hinwollte. Dort soll er seine Kollektion vorführen, was er nur zu gerne macht. Mit vier Damen allein: Da kann nur eins passieren, oder?!
 
Der Urlaub Im Urlaub auf Fuertevenura lernen die beiden Frank kennen. Am Strand kommt es dann zum erotischen Sonnenmilch-Auftragen und ein bisschen mehr ;-)
 
Doppelte Überraschung Da seine Freunding übers Wochenende zu ihren Eltern gefahren ist, ist er allein zu Hause. Etwas frustriert stellt er fest, dass er zu allem Überfluss auch noch rattig ist. Da klingelt es an der Tür und seine Referendarin steht vor der Tür, mit der, nach leichten Anlaufschwierigkeiten zum Vögeln kommt. Nachdem sie fertig sind, darf er eine weitere Überraschung erleben...
 
Meine Frau Britta (Teil 1) Ehemann trifft alten Freund und nimmt diesen mit zu sich nach Hause. Dort angekommen wird der Freund von der Ehefrau heiss gemacht. Nach einer Kiste Bier kommt das was - natürlich - immer passiert. Gruppensex. Normalerweise eine langweile Sache, aber die Story ist gut geschrieben. Eine Fortsetzung ist angekündigt und ich freue mich auf sie...*g*
 
Mein ausgelebter Wunsch Naja. Eine Frau erfüllt sich den Wunsch den jede Frau hat, wenigstens wenn es nach dem Schreiber hier geht ;-) Gruppensex in einem Pornokino. Auch das der eigene Mann - wie zufällig - erscheint ist selbstverständlich. Wirklich eine dünner Story.
 
Phantasie Die Kinder sind aus dem Haus. In der Küche will er sie verführen, was ihm auch gelingt. Doch dann klingelt es an der Tür...
 
Plötzlicher Besuch Ein "Ottonormaldreier" mit einem Paar und einem alten Klassenkameraden. Sie schluckt das erste Mal. Kurz und bündig.
 
Sommertag Adam und Ulli sowie Kati und Holger lernen sich am See
 
Meine Freundin, ein Freund und ich! Da die beiden irgendwo auf dem Dorf wohnen, schlafen sie nach dem Feiern meistens bei einem Freund. Selbiger hat nur ein großes Bett. Na, was liegt da wohl nahe? Richtig...
 
Tasha - Der geliebte Dritte Sehr gut geschriebene Geschichte, in der es nicht nur um Sex geht, sondern vielmehr um die Problematik einer Dreierbeziehung. Insbesondere die Eifersucht und der Neid werden thematisiert. Viel Spaß beim Lesen.
 
Gartenparty Anette und Mikel sind die Hauptsdarsteller in dieser Geschichte. Sie haben ein Haus und einen Garten und ein nettes Pärchen als Nachbarn. Der Alkohol löst bekanntlich diverse Hemmungen, so dass es zu wildem Gruppensex kommt - jeder darf mal mit jedem. Mehrere Episoden werden erzählt und es werden auch noch mehr Leute hinzugebeten ;-) Viel Vergnuegen!
 
Bikertreffen Ein Pärchen fährt zu einem Motorrad-Treffen, auf dem sie Heinz und Jürgen kennenlernen. Erst machen sie mit Heinz einen Dreier später gesellt sich Jürgen auch noch dazu. Die vier haben eine ziemlich heiße Nacht.
 
Party Zunächst ist es eine ganz normal Party. Nach und nach kommt erotische Stimmung auf und es dauert nicht lange, bis alle Gäste nackt sind und es mit irgendwem treiben. Die Party wird zur Orgie - bleibt nur noch die Frage, ob es sich um Phantasie oder Wirklichkeit handelt ;-)
 
Ein Abend im Kino Ein Pärchen wagt nach langem Zögern den Gang ins Pornokino, in dem es natürlich gleich zur Sache geht. Dort lernen sie ein anderes Pärchen kennen, bei dem sie es dann weitertreiben. Nett geschriebene, lesenswerte Story. Hoffentlich gibt es eine Fortsetzung.
 
Andi's erster Dreier II Im ersten Teil fehlte noch das Salz in der Suppe - hier wird es nachgeliefert. Ein klassischer Dreier mit Analverkehr. Ob es später ein Vierer wird, werden wir bald sehen?!
 
Andis erster Dreier - Teil 1 Da Andi Dreier ablehnt, muß er sanft an diese sexuelle Spielart herangeführt werden. Alles ist abgesprochen
 
Sandra und Tina Er ist in einer Vorlesung, als eine junge Frau reinkommt, welche sich neben ihn setzt. Sie beschließen zu ihr zu gehen, damit er ihr dort den Stoff näher bringen kann. Es dauert nicht lange, bis es sexuell wird. Plötzlich kommt ihre Mitbewohnerin unerwartet nach Hause...
 
Tag wie jeder andere... Sie ist Anwältin und macht sich nach einem Arbeitstag auf den Heimweg. An ihrem Wagen angekommen wird sie entführt und an einen geheimen Ort gebracht. Es sind drei Entführer. Dass sie einen dieser drei Entführer sehr gut kennt, stellt sich ganz am Ende der Geschichte heraus. Es ist alles nur ein Spiel...
 
Die Wette Die Wette über die Dauer eines BlowJobs und was daraus resultiert. Das ganze ist eine einzige "gewöhnliche" Sexszene, die aber gut geschrieben.
 
Kletterorgie Das klingt doch sehr nach eine Männerphantasie: Ein Pärchen ist in einer Kletterhalle, in der sie nach ein paar Minuten öffentlich rummachen. Es dauert nicht lange, bis die ganze Halle mitmacht. Es findet sozusagen eine Massenorgie statt.
 
Berghütte, die erste Nacht Sie sind noch immer zu viert in der Berghütte
 
Ein Netter Abend Die zwei Mädel und er wollen eigentlich ein Video gucken. Es dauert nicht lange, bis das Gesprächsthema Sex ist. Ein paar Augenblicke später kann es dann losgehen. Sie haben zu dritt Spass, wobei eine von den beiden entjunfert wird.
 
Essay Sie haben Hochzeitstag und ihr Wunsch auf viele Männer wird erfüllt. Die eigene Kneipe wird zum Sexschuppen umstiliert und jeder Wunsch findet Erfüllung. Ein Schild lädt Jeden ein, sich zu vergnügen und Männer wie Frauen kommen dieser Einladung nach. Ein wenig utopisch, aber gut und ausführlich geschrieben.
 
Auf Inlinern Nette kurze Geschichte von Outdoorsex, erst spannen sie - dann werden sie von der Beoachteten zum Spannen animiert und dann machen sie bei den anderen 5 Ourdoorlern mit. Kommata und Rechtschreibung bisschen mehr Beachtung schenken.
 
Eine für Alle Sie sehen Fern und einen Bericht über Swingerclubs; da wächst die Idee, sie mit Augenbinde von vielen Männern ficken zu lassen. Bisschen auf die Rechtschreibung achten, sonst gute Ansätze.
 
Hanferlebnis 1 Ein schneller aber viel zu kurz geschriebener Vierer, es fehlten irgendwie die Gefühle und auch ein Sandwich verdient mehr Details - ach ja ein Joint macht noch lange keine Hanferlebnis ~
 
Hüttengaudi Auf der Alm *gg* typische Jeder-mit-Jedem-Geschichte, nett zu lesen - und ein Hoch an die Schreiberin - so viele große Schwänze? Nimm mich mal mit *lach*
 
Das erste Mal zu dritt Liebevolle Nacherzählung eines ersten Dreiers - voller Lust geschrieben nur ein bischen kurz.
 
Jack Teil 1 Etwas verwirrend, da keine Aufklärung des Anfangs erfolgt. Er erwacht nackt auf einer Terrasse am Meer - als er aufsteht, sieht er überall Männer und Frauen, die es in allen Kombinationen miteinander treiben. Auf dem Weg zum Geschehen - drückt ihn eine Frau in den Sand und er bekommt seinen ersten Analsex - Fortsetzung könnte sich lohnen - wenn sie länger ausfällt.
 
Nach der Schlagerparty Er ist mit einer Kollegin auf einer Schlagerparty
 
Schöne Ferien Das sind aufregend schöne Ferien, die bestimmt unvergessen sein werden, Spannen, ein Dreier und Sex mit dem Ehemann. Diese Frau erfüllt sich die gemeinsame Lust ganz ungehemmt. Guter Stil und wirklich gut zu lesen.
 
Weiberfastnacht Ein Dreier mit nett-detailierten Stellungs- beschreibungen*lächelt* eine typische Männerphantasie mit 2 Frauen aber gut geschrieben.
 
Vom Hausfreund geschwängert naja - no comment
 
Jana und Corinna Wie der erste Teil kurz und lieblos - Er fickt nun Kindermädchen und kleine Freundin - typische Männerphantasie.
 
Pizza Na das ist mal ein geile Pizzalieferantin!! *smile* Da kommen die drei bekifften Herren schnell auf Touren, und es wird geblasen und gefickt in der kurzen
 
Alle guten Dinge sind drei Ohhhh ja - so ein netter Traum macht ein Aufwachen schwierig. Ralf kommt zu Besuch mit Beziehungsproblemen, das bringt Tom und Loana zu der hilfsbereiten Idee, ihm eine praktische Erweiterung seiner Sextechiken zu bieten. Geil beschrieben, aber leider ein wenig zu kurz. Aber die Fortsetzung erwarte ich mir Spannung.
 
Meine geile Lehrerin Auf einer Party trifft er seine ehemalige Lehrerin und vernascht Sie. Diese ist immer noch so geil, daß die anderen ehemaligen Schüler ebenfalls ihr Bestes geben.
 
Ein Tag im Freibad Im Freibad reißt sich die Mitdreizigerin kleine Jungs
 
Jutta, Peter und Moni Sie sucht sich ein Spanner-Opfer in einer Eisdiele, trifft jedoch auf einen würdigen und potenten Gegner, mit dem sie ein heißes Abenteuer startet. Ihre 16-jährige Freundin kommt mit in ein sensibles und entjungferndes Spiel der Geilheit, bei dem sich dann ein flotter Dreier mit Fortsetzung herauskristallisiert. Fantastisch geschrieben und lechzt nach Fortsetzung.
 
Erfahrungsbericht Sie besuchen zum ersten Mal einen Club und treiben es in voller Auskostung der Lust. Ein wenig ausführlicher und detailierter beschrieben hätte es ruhig sein dürfen, aber geil war´s schon
 
Der Wunsch eines Freundes Bei einem feuchten Männerabend kommt Ihm die Idee seine Frau von seinem Freund ficken zu lassen. Gesagt - Getan. Sehr geile und hoch-emotionale Geschichte, die so richtig nach einer Fortsetzung lechzt.
 
Cornwall-Fantasy I Sie starten in den Urlaub und gleich beim ersten Bed+Breakfast-Motel geht die Post so richtig ab, vor allem mit einem gutbestückten Gast und einer geilen Kellnerin. Schön durch die beiden Sichtweisen und Geständnisse. Freu mich auf die Fortsetzung.
 
Die Geschenkidee Sie sucht sich einen Fotographen für eine erotische Bilderserie zum Geburtstags ihres Mannes und bekommt geilen Sex mit zwei Männern. Nachdem sie ihm alles geschenkt und gestanden hat, kommt Ihm die Idee vom nächsten Geschenk.
 
In der Sauna Sie sind geil und gehen getrennt voneinander in eine Hotel-Sauna, in der noch ein paar einsame Geschäftsreisende sitzen - stimulierende Beschreibung der erotischen Hitze.
 
Das erste Mal Sich einen lange ersehnten Wunsch zu erfüllen, scheint was ganz Geiles zu sein *lechz* aber dieser geplante Dreier bietet auch als letzendlicher Vierer nette Variationen.
 
Suze Sehr lustbetonte Anal- und Oralgeschichte zweier Frauen, die auszogen, die Männer der Stadt durchzuziehen. Erst einen zuhause, dann Fünf aus der Disco und zu guter Letzt ca. 15 in einem Club. Hartes Programm *smile* aber die Beschreibungen und ein sehr guter Schreibstil lassen es zu einer Topstory werden - mein Untertitel für diese Geschichte "Nicht verpassen"
 
Tagebuch einer Krankenschwester Eine Krankenschwester, die in einem Krankenhaus in Rostock arbeitet, berichtet von ihren Erlebnissen, die sie in den Nachtschichten erlebt. Bei der ersten "Nummer" fällt sie über einen Patienten her, dem sie gerade den Genitalbereich gewaschen hat. Bei der zweiten "Nummer" ist sie in einem Vierbett-Zimmer. Was das heisst, könnt Ihr Euch sicherlich denken. Ich befürchte jedoch, dass es sich hierbei um reine Phantasie handelt, da ich solche Krankenschwestern nicht kenne ;-)
 
Der außergewöhnliche Kinobesuch Er ist im Kino und schaut einer Frau zu, die es mit einem anderen treibt und nebenbei scheinbar wahllos Zuschauer miteinbezieht. Naja...
 
Blütenwiese Luise liegt in einer Blütenwiese und wird von Tina und Kai gerempelt, danach gehts ohne Übergang zur Sache. Nett aber zu kurz
 
Der Wunsch eines Freundes II Nachdem sie seine Vergnügungen des ersten Teiles enttarnt hat, hat sie einen Wunsch frei bei ihm. Nun erfährt der Freund nichts vorab von ihrem Plan der Lust. Wie der erste Teil, einfach geil und gut geschrieben - weiter so.
 
Die unbekannte Verfuehrerin Layla und Thommy erleben eine Verführung der ganz besonderen Art - hätte auch zu BDSM gepaßt. Die Idee ist ungwöhnlich, aber sehr lustvoll ausgearbeitet. Mehr davon!!! und dann bitte länger und ausführlicher.
 
Jack Teil 2 Der 2.Teil der Geschichte trägt schon ein bisschen mehr zur Aufklärung bei über das "Wie konnte es dahin kommen", aber die Verwirrung bleibt. Es wird gevögelt was das Zeug hält, in allen nur erdenklichen Variationen, doch es kommt mir wir ein Fragment einer großen Geschichte vor - warte doch ein Weilchen und schicke die Geschichte im Ganzen, das wäre bestimmt geiler.
 
Ben Also wer auf die Riesenpimmel und -titten Geschichten steht, hat hier etwas total Gigantisches *fg* gefunden. Er 30x8cm trifft verklemmte Riesentitten, die er mit Hilfe von Pornokinobekanntschaften zu seinem geilen Fickluder macht. Für mich ist das eher eine sehr ausführliche und lange Wichsphantasie, allerdings gut geschrieben.
 
Wochenende Ein Wochenende in einer Burg - teuer, exklusiv und Sex an allen Orten, in allen Stellungen und von zart bis hart. Wirklich runde Geschichte und sehr stimulierend. Leider fehlten mir so wirklich spürbare Emotionen - sonst gäbe es alle Punkte. Aber mehr davon bitte *smile*
 
Parkers Inn 1 So wird Frau ausgetrickst - sie
 
Parkers Inn 2 Die Fortsetzung hält was der erste Teil versprach - immer tiefer verwickelt Sie sich in Erpressbarkeit und wir von mehreren Männern als Spielzeug benutzt - doch irgendwie will sie es so - ich hoffe es geht weiter
 
Hart aber herzlich Die Geschichte hätte so geil sein können, weil die Idee einfach gut ist, aber diese paar Sätze sind wie eine Inhaltsangabe.
 
Der 70ste Geburtstag Ich denke so einen Geburtstag erlebt man in jedem Alter gern - doch das Trio Endsechziger verwöhnt seine 28jährige Frau nach Strich und Faden und er beobachtet das Geschehen.
 
Firmenschlampe Sie fährt mit 5 Kollegen zu einer Fortbildung und es gibt die Nacht der Nächte, in der sie von allen Fünfen beglückt wird. Sehr gut ist auch das Wechselspiel von Scham und Geilheit. Sehr glaubwürdig - oder doch Realität??
 
Die Reparatur Roland und sie treiben ihre bunten Spielchen miteinander, als die neue Spülmaschine repariert werden muß, kommt es zu einem Dreier.
 
Geile Ehestute - Teil 3 Er überläßt seine Frau einem Vereinsabend von 15 geilen Männern mit der Bedingung alles zu Fotographieren. Um gut zu sein, ist diese Story einfach zu kurz.
 
Party 5 Paare treffen sich zum Gruppensex - nette Idee, aber wie die Geschichte bei der Kürze wirklich geil werden soll - schwierig.
 
Andis erster Dreier - Teil 3 Ein Wochenende voll Lust steht den 3 Paaren
 
Besuch in der Sauna Alles beginnt in seiner Sauna und endet als Oral-Orgie.
 
Rammelei im Park - Teil 1 Drüber-drunter-hinten-vorne - da verliert man glatt den Überblick, was diese 4 Männer und 2 Frauen so miteinander im Park treiben. Gesucht und gefunden nenn ich diese geile Rudel mal.
 
Rammelei im Park - Teil 2 Im Teil 2 haben die 6 geilen Menschen vom Park in Richtung einer Dachgeschoßwohnung gewechselt. Dort gesellt sich noch ein Pärchen und ein Nachbarsjunge dazu. Das wilde Rudelbumsen geht weiter, wobei dem Schreiber nun noch eindeutiger seine schwule Vorliebe anzulesen sind.
 
Firmenschlampe - Teil 2 Fortsetzung der Story. Wirklich gut geschrieben - wie der erste Teil.
 
Der gestrige Tag Nur mäßig interessant geschriebene Geschichte einer Frau, die mit Liebeskugeln und Freund im Schlepptau eine Radtour unternimmt, an deren Ende man auf die Dritte im Bunde stößt, deren Bedeutung für den Fortgang der Geschichte aber eher auf eine Statistenrolle beschränkt bleibt.
 
Unverhofft Er ist Handwerker und hat immer schon mal von einer geilen Hausfrau geträumt. Als es dann passiert, ist es die heiße ca.60 jährige Margot mit ihrer jüngeren Freundin Karin. Rechtschreibung ist die Vorraussetzung eine nette Geschichte auch lesenswert zu machen und Mühe wird mit Punkten belohnt ---> lockt
 
Jutta, Peter und Moni - Teil 2 Was geil startet, geht auch geil weiter. Die Drei treiben es kunterbunt und vor allem ein Mitschüler und ein Lehrer von Moni bekommen das Glück der Teilnahme. Die größte Lust macht aber auch die gute Wortwahl und die funktionierende Rechtschreibung.
 
Ein Tag im Freibad - Teil 1 Anne wird es unter der Dusche des Freibades von drei Männern besorgt. Anfänglich etwas widerwillig, zeigt sie später umso mehr Bereitschaft, sich allen Dreien intensivst zu widmen, was schliesslich recht orgasmenreich endet.
 
A Jugend Es sollte eine Geburtstagsfeier werden und endete als "Gang-Bang"
 
Ein geiles Bi Paar In seiner Ehe läuft es nicht so gut. Doch glückerlicherweise gibt es ja das Internet...
 
3 Frauen Fick Zunächst treiben es die drei Frauen alleine, doch dann klingelt es an der Tür.
 
Das nächste Treffen in der Sauna Er hat es schon einmal mit Birgit in der Sauna getrieben, doch diesmal taucht mit ihrer Freundin Jenny auf.
 
Wundersame Geschichte Diese Geschichte spielt in der Schweiz und ist ein wenig verwirrend. Sowohl Matthias alsauch Paul spielen Sklaven.
 
Abgründe Blinde Kuh mal ganz anders!
 
Reise nach Moskau Wenn einer eine Reise tut ... dann kann er viel erzählen, z.B. von einer Leibesvisitation beim Zoll
 
20 years ago today Er soll nicht bei den beiden Freundinnin schlafen; macht er auch nicht. Aber bevor er fährt, gehts mächtig zur Sache.
 
Die Nachhilfestunde Ob Sie wirklich Nachilfe haben wollte? Wer weiß.
 
Der Fototermin Zwei Freunde haben ein Hobby. Fotografiern.Eine Bekannte von Ihnen steht Modell. Und wie wird das ganze wohl enden??
 
Eine Urlaubsgeschichte Am Strand kann man was erleben
 
Viola und ihr Traum Gleich fünf Kollegen besorgen es Viola bei einem ganz besonderen Betriebsausflug.
 
Besuch im Aquatoll Alles dabei in dieser Story :-)
 
Apres Ski Was ein Mann und insbesondere zwei Frauen so alles in einer einsamen Skihütte machen können.
 
Die Mutter eines Schulfreundes Thomas kommt überall - zuerst zwischen riesigen Brüsten
 
Carla - Von mehreren Schwänzen vollgesamt werden Carla läßt sich von vier Männern verwöhnen bzw. abfüllen.
 
Kein Beinbruch Tolle Geschichte, die sich sicherlich jeder Mann schon einmal gewünscht hat.
 
Scheiss auf die Ueberschrift - ich will abspritzen! Ein Mann und vier Frauen. Spritzen was das Zeug hält!
 
Der Dreier Zwei Frauen verwöhnen ihn und er sie!
 
Sonnenbaden mit Gabi Geile Geschichte bei der das Sonnenbaden etwas zu kurz kommt
 
In der Sauna Die Abenteuer von zwei Frauen und einem Jungen in der Sauna.
 
Sommer Treffen sich zwei "Paare" am Strand...
 
Stefanie und Klaus.. Eine Party der besonderen Art
 
Anne Sex im Park und dann nach Hause.Die Überraschung erwartet ihn in Gestalt ihrer Töchter.Ob er es schafft die beiden auch noch zu beglücken?
 
Die kleine Schwester ^Lydia, die kleine Schwester von Sybille, wird tatenreich aufgeklärt.
 
Backdoor Girls Erlebnisse von Anfängerinnen bei einem Pornodreh
 
Der Besuch von Andrea Ein vergnügliches nächtliches Treffen mit der Freundin der Ehefrau
 
Buchhalterliebe zwei Azubis treiben es im Keller und werden vom Ausbildungsleiter entdeckt
 
Arbeitskollegen Auch im Alter ist noch vieles top.
 
Die Kontaktanzeige (Petra) Ziehmlich direkt geschriebene, die keine wünsche offen läßt.
 
Ein Dreier - mal ganz anders! Wie wunderbar eine Nacht mit zwei guten Freundinnen doch enden kann
 
Im Harem Kurzer Einblick in einen Harem mit Sarah und Helene.
 
Zum 4er verführt Eine Möglichkeit, seine Freundin zu einem 4er zu verführen ist dieses "zufällige" kennenlernen in der Disco.
 
Werter Unbekannter Gastgeber Nicht die erste Story die ich von diesen Autoren lese, und sicher nicht die letzte. Schön geschrieben, regt zum Träumen an.
 
Tolle Nachbarn Wow, nachdem ich diese Story gelesen habe, musste ich erst eine Verschnaufpause machen. Da gibts nur einen Kommentar: Warum vergeben wir nicht auch 6 Punkte? Bitte an die Autoren: Gebt uns mehr!!!
 
Zum 5er verführt Erotikvertreter müßte man sein.Ehepaar wird von 2 Vetretern verführt. Anregend geschrieben
 
Männer Sie und 2 mal er. Nette Geschichte der eigentlich nichts hinzuzufügen ist.
 
Meine schönsten Sexerlebnisse ! Erste Erfarungen eines Paares mit einem anderen. Geil geschrieben.
 
Kaffee mit Schuß! 2 Frauen und ein Mann. Mehr gibts dazu eigentlich auch nicht zu sagen, deshalb lass ich's.
 
Ein flotter Dreier Der männliche Protagonist in dieser Story hat ein ziemlich geiles erotisches Erlebnis.
 
Wilde Extase 3 - Dreieck der Lust Zwei Bi-Mädchen machen sich über einen Mann her. Nett geschrieben.
 
Aller guten Dinge sind 3 ... und mehr! Der Autor berichtet von seinem ersten 3er. Und das ganze noch unter Drogen... Mehr eine Beschreibung der Eindrücke als der Sache selbst.
 
Sex in der S-Bahn Ein Dreier in der S- Bahn. Werde mir wohl doch kein Auto kaufen.
 
Sex im Kino Kurz und Knapp. Die Träume der Kinobesucher werden wahr.
 
Partyspiele Eine Story bei der die Sklavin nur fordert und die Wünsche dann noch erfüllt bekommt kann man nicht in die Kategorie BDSM aufnehmen.
 
Der tollste Fick meines Lebens! Urlaub mit Claudia und Evi. Die Zwillingsschwestern heizen Ihm ganz schön ein.
 
Der geilste Besuch bei einem Kunden So eine PC "EInführung" hätte ich acu mal gerne!!Nett beschriebener 3er.
 
Die Geburtstagsparty Tolles Geburtstagsgeschenk von einem Ehemann an seine Frau.Lange aber gute Geschichte und sehr geil machend !!!
 
Heftiger Vierer Zwei Paare treffen sich zum ersten Mal außerhalb eines Clubs und haben Ihren Spaß dabei.
 
Der Besucher Geiler 3-er. Sie wird von Freund und Arbeitskollegen vernascht. Auch bi-Teile.
 
Mein Paar Trio mit 2 Männern. Etwas kurz geraten ...
 
Eine wahre geile Story ... heftige GS Geschichte. Aber nicht schlecht.
 
Karin und Marion Geile Geschichte!
 
Das mit dem Waldsee Erst wird sich im Schwimmbad vergnügt, dann später mit einem anderen Pärchen an einem einsamen Waldsee. Wäre eine nette Geschichte, aber durch die primitive Wortwahl hält sich das Leseinteresse in Grenzen.
 
Erotische Überraschung Eine junge Frau träumt von einer heftigen Sexparty.
 
Ein bißchen Bi schadet nie ? oder ne geile Bahnfahrt 2 Männer und eine Frau geniessen sich im Zug.
 
Das Klassentreffen Nach 10 Jahren ein Wiedersehen und sie ist noch genauso geil wie damals. Daraus wird dann ein geiler 4 er. Viele Variationen deshalb gut.
 
Das völlig verändertes Intimleben... Sehr erregend. Vielleicht eine Fortsetzung?
 
Ein Callboy, meine Freundin und Ich... Schöne Geschichte die mit einem Callboy beginnt und mit dessen Freundin weitergeht. Schön geschrieben mit allem was man sich wünscht
 
Tagebuch der Stieftochter Ein Mann liest heimlich das Tagebuch seiner Stieftochter. Die hat schon einiges erlebt und schreibt über Gruppensex im Stadtpark. Insgesamt eine nette Geschichte, auch wenn der Autor wohl gern übertreibt und dabei leicht rassistisch wird: Schwarze haben bei ihm riesige Schwänze...
 
Am See Schön geschriebene Geschichte über zwei Pärchen und wie diese sich an einem See näher kommen.
 
Petras Weihnachten mit Freunden Schöne Weihnachtssauerei.Pudding, Sekt.........
 
Traum mit Zukunft Sie und Er "planen" einen Dreier und reden drüber. Ob es ein echter Dreier ist, konnte aus dem lesen nicht geklärt werden, aber dennoch interessant.
 
Sexunterricht im Internat Ein Lehrer zeit an einem lebenden "Objekt" wie man eine Frau glücklich macht, niedlich und lesenswert.
 
Ich wurde von einer Fußballmannschaft gefickt Liebe Güte, die halbe Mannschaft hätte doch auch gereicht! Und dann auch noch der Trainer...
 
Ein schwül warmer Sommertag. Er überrascht seine Frau, indem er ihr einen geilen Orgasmus bescheren will, Bedingung: " Habe vertrauen....."
 
Das Kino Er sitzt im Pornokino und während des Films läßt sich eine Frau ficken, aber sie will von allen genommen werden. Nur unser "Beobachter" schaut zu, tzz.
 
Einmal in einen Club gehen........ Der erste Clubbesuch eines Paares mit all ihren Ängsten. Eine sehr gut geschriebene Geschichte. Das ganze klingt wie selbst erlebt!? Hoffentlich geht der oder die Autor
 
Rache ist süß ! 2 Frauen werden im Bad von einem Mann überrascht, ihre Rache ist süß. Er muß beide "Bedienen", welch` schöne Rache.
 
Partnertausch Eine Geschichte die wahr sein muß
 
Die Geburtstagsfeier Sie sitzen im Auto und treiben es bund, da kommen noch vier Männer dazu und werden prompt bedient. Der nächste bitte...
 
Das Kompaniefest ! Der Abschied nach einem Kompaniefest mal ganz anders.
 
Carla So sollte es jeder Mann seiner Frau erlauben. Er läßt sie zusammen mit 3 anderen "vollsamen".
 
Autopanne mit Folgen eine Autopanne mit feuchtem Ausgang und Trocknergaratie. Etwas Langamtmig am Anfang und deshalb noch verbesserungswürdig
 
Mein Schwager Geile Fortsetzung, zwar etwas lange Einlaeitung aber dann geht es voll zur Sache. Sie treibt es mit Schwager und Schwägerin
 
Der Konzertbesuch Es begann mit Flaschendrehen und endete in einer Orgie. NS, BI, alles was das Herz zu bieten hat, köstlich!
 
Sonja, Fred und ich Sie und Sie lernt ihn über ICQ kennen. Viel Gelapper um nichts. Bevor es losgeht ist es auch schon wieder zu ende, schade
 
In der Disco Tanzen ist eben doch nur das Vorspiel zu anderen gesellschaftlichen Höhepunkten. Doch obwohl die fünf sich ordentlich Mühe geben, reicht's kaum für einen Höhepunkt des Lesers.
 
Das Kaufhaus Er gibt sich als Verkäufer aus und hilft ihr die richtigen Dessous zu finden. In der Umkleidekabine geht es dann zur Sache. Kurz und schmerzlos.
 
Die Erpressung Eine Lehrerin wird von ihren Schülern erpresst. Gruppensex, BDSM, NS, ..... Genial!
 
Claudia im Kino Ein Kino; ein Sexfilm und schon hat man Gruppensex.
 
Claudia in der Disco Nochmal Claudia
 
Augenbinde wirklich gut beschrieben...da bekommt man beim Lesen Lust darauf es selbst mal zu probieren.
 
Britta Körperliche Liebe auf die tierische Art: Läufige Nymphomanin geht in den Wald auf Männerfang und holt sich dort, was sie braucht. Immerhin wird sie recht ausgiebig bedient. Etwas lieblos erzählt.
 
Bella's erstes Mal Sie führt ihre Freundin mit ihrem Freund in die Liebe ein. Keine Details, langweilig.
 
Christines Erlebnis Sie wird von 5 Leuten entführt und muß es ihrem Schwager besorgen.
 
Der Dreier im Büro Er trifft seine beiden Arbeitskolleginnen in der Mittagspause und spricht sie direkt an.
 
Ein Sysop auf Abwegen... Er trifft Latex Pärchen und da geht es auch schon los. Bi ist auch dabei, super!
 
Die neue Schwester Orgie hinter Klostermauern erst lesbisch, aber dann kommt der junge Pfarrer hinzu. Solide Story!
 
Die Kontaktanzeige Ein Pärchen gibt eine Anzeige auf und erleben dadurch einen flotten dreier.
 
Der Clubbesuch Geht sehr schnell zur Sache. Jedoch eher abgedroschen und Fantasielos. Eher vulgäre Geschichte. Sicher, Wunschtraum von manchem männlichen Wesen.
 
Blind Date Die anfängliche Vergewaltigung, wandelt sich schnell in heißen GS und endet sogar lustig
 
Zuerst Porno, dann Gruppensex Kurz aber gut. Zuerst schauen sie nur Pornos und dann "spielen" sie gesehenes nach.
 
V.M. Zuerst MMF und dann noch FFM. Gut geschrieben und genau richtig lang.
 
Thea Äußerst gut beschriebener Gruppensex. Unbedingt lesen!
 
Anna, Toot und ..... Anna und ihr Partystecher gehen zusammnen nach Hause und finden vor ihrer Tür eine Freundin. Sie nehmen sie mit in die Wohnung und bauen sie im Sex mit ein.
 
Schweiátreibend Sie ficken am See im angrenzenden Wäldchen. Kurz, Knapp, nichts besonderes. Kann jeder haben.
 
Wie wir unsere Vorliebe fuer Maennerueberschuss entdeckten Nicht besonders erregend und viel zu kurz. Aber nette Idee.
 
Der Schornsteinfeger Sie treibt es mit ihrem Freund, doch plötzlich "kommt" der Schornsteinfeger dazwischen. Gut geschrieben, hätte allerdings noch länger sein können!
 
Das Hausm?dchen Hausmädchen bekommt Familienanschluss, wenig Originelles!
 
Rasieren und mehr Ziemlich platt. Eher nur was zum Lachen, weil der Schreiberling sich zwar angestrengt, aber nicht alles richtig rübergebracht hat. Muß man, für meine Begriffe, nicht unbedingt lesen. Gab schon besseres. Außerdem finde ich, daß er ziemlich durcheinander beim Schreiben war. Völlig konfus und wirr.
 
Sexsusi Die zwei Mädels wollen nur eines: Ficksahne! und die bekommen sie auch in Massen.
 
Starke Bande Einfach zu kurz um eine Meinung abgeben zu können.
 
Nadine treibts im Kino Ehepaar sucht für den GS ein Kino auf.
 
Die Sexschule drei Mädels werden als Anhalterinnen mitgenommen und verführen
 
Steffi Etwas vulgär geschrieben, aber warum nicht. Von Anal über NS ist alles dabei. Einfach ne gute Story.
 
Eine Sexfantasie wird wahr Diese geistige Blähung hätte man sich auch sparen können .....
 
Los geht's Ziemlich gut geschrieben. Ein "paar" Leute treffen sich auf einer Party und veranstalten ziemlich geile Gruppenspiele.
 
Kathrin Sie wollte ins Schwimmbad fahren, aber im Kornfeld sieht sie ein Fahrrad liegen, das sie Kennt.....
 
Partytraum Stink normaler Gruppensex auf einer Party. Gut geschrieben aber leider eben das übliche.
 
Saunaabend Männerträume: Zwei Sportschauenthusiasten stellen fest, daß Analverkehr mit ihren Bräuten schöner als ein Fußballspiel sein kann. Aha! Etwas ordinär und teilweise frauenverachtend geschrieben.
 
New York Girls Sehr kurz, aber aufreißerisch geschrieben.
 
Threesome Herrlich, endlich schreibt eine Frau mal was sie braucht. Realistisch und lesenswert.
 
Unser ersten Dreier Hier versucht uns jemand zu erklären wie man die Hände voller Franzbranntwein durch eine Möse streicht. Der Autor kennt Sex offenbar nur aus der Theorie.
 
Fußball Witzige Story...4 Frauen versuchen ihre Männer vom Fußball abzulenken und das gelingt ihnen mit Bravour.
 
Gruppensex Ein befreundetes Pärchen trifft sich am abend, es wird viel erzählt aber nichts passiert!
 
Geburtstag Auch eine nette Geschenkidee, Sex zu dritt am Geburtstag, sogar mit Verpackung...
 
Mein Liebesabenteuer Claudia ist dauergeil und hilft sich zunächst selbst, dann wird ihr geholfen.
 
Erotik zu dritt Eine Geschichte von PC-Problemen, Bildschirmschonern und Sandwich, lesenswert.
 
Erster Dreier mit ficken Normale Geschichte über einen Dreier. Da gibts nicht viel mehr zu sagen....
 
Reine Phantasie ??? Mann mit Freundin und Fremden. NS, BI und Anal, alles was das Herz begehrt.
 
Die Taxifahrerin Tagebuch einer vielbeschäftigten Studentin.
 
Das perverse Mädchenpensionat Mädchengruppe wollen Schwerverbrecher für sich beanspruchen.
 
Die Erpressung Sie wird von de
 
Frivoler Bummel Kurz aber gut. Pärchen gabelt sich einen dritten auf.
 
Spermageile Sandra Sie hat Spass mit einer Herrenrunde,viel Sperma, etwas kanpp erzählt
 
Anhalter Eine nette Geschichte über ein Mann der 2 Frauen mitnimmt, es ist auch NS dabei
 
Birgit Eine Frau will einen dreier machen Ihr Mann will es auch und schnell wird jemand gefunden...gähn
 
Das Cafe Student treibt es mit zwei Kellnerinnen in einem Cafe. Sehr erregend und ohne Fehler geschrieben. Hätte nur noch ausführlicher sein dürfen. Wer es liest, kann die Fortsetzung kaum erwarten.Toll!
 
Der Clubbesuch das erstemal in einem Swingerclub aus der Sicht einer Frau. Vom zögern bis zur wüßten Orgie, allerding alles "nur" staight.
 
Das Haus im Wald Zwei Freunde treiben es in ihrem Ferienhaus mit zwei Discogirls. Guter Ansatz, aber doch ziemlich frauenfeindlich und unappetitlich geschrieben. Eine Geschichte, die nur echten Machos gut gefallen dürfte.
 
Bi-Geil zu viert Ist kreuz und quer, wer es mag, nicht schlecht
 
Mit Birgit im Club Wenn schon die eigene Frau keinen Bock zum Club hat, nimmt man eben die Frau von nebenan. oder nicht. Naja etwas Fragwürdig, aber zum lesen geeignet
 
Karin und Marion Hier macht es jeder mit jedem, es scheint kein Ende mehr zu geben. So gut wie jede Phantasie wird hier ausgelebt. Nur der Realismus fehlt völlig...
 
Giselas Tagebuch Sie vernascht 3 15 jährige, weil sie sich mit einem Porniheft erwischen lassen. Hat nichts mit der anderen Gisela im BDSM zu tun. Zumindest konnte ich keinen zusammenhang erkennen. Etwas schwach die Story
 
Franzoesisch mal anders Ein 18 jähriger Junge kann nicht so gut französisch und muß deswegen nach Frankreich. Leider lernt er da was anderes als nur das Reden.....
 
Melissa Sehr direkt, aber kurz. Melissa ist die Sexslavin einer Party und muß es jedem besorgen, was sich auch macht.
 
Nadine geht fremd Naja, eine Story mit offenem Ende. Sie fragt ihn ob sie es mit einem anderen machen darf, worauf er bejaht und son kann es losgehen.
 
Der Beginn von Aranitas Obsession. Doktorspiele im Erwachsenenalter. Den vierten Punkt gab's für die ausgefallene Idee und der schönen Sprache! Toll!
 
Im Hotel In so einem Hotel möchte ich auch einmal absteigen. Die Angestellten des Hauses erfüllen alle Wünsche. Genau die richtige Länge und auch noch toll geschrieben.
 
Uschis Kneipenbesuch Besser gehts nicht. A never ending story. Genial und ausführlich geschrieben. Drei
 
Die Einweihungsfeier Ehefrau entdeckt die Lust am Gruppensex..... Hoffentlich gibt es einen zweiten Teil!!!
 
Diener Viel zu kurz. Ehemann wir von Frau und "Hausfreund" zum Lecksklaven erzogen.
 
Karla und Tom Obwohl die Länge der Geschichte eigentlich eine Art Aufwärmgeschichte vermuten läßt, regiert hier doch eher Lust der puren Art. Ein Ehepaar erweitert sein Sexpotential, indem sie sich aus dem Netz von Profis einführen lassen.
 
Swing when you are winning Paar besucht Swinger-Club. Da wird in Massenabfertigung geblasen und gefickt. Während "sie" sich von zahllosen Schwänzen einsamen läßt, bleibt "er" meist Zuschauer. Eine leider nicht sehr einfallsreiche Schilderung.
 
Eigentlich wollte sie es schon lange Eine nette Überraschung wartet zu Hause auf sie. Er hat drei weitere Männer eingeladen, und alle tun sie nun ihr Bestes, um all ihre Körperöffnungen auszufüllen, was schliesslich in einer Spritzorgie mu
 
Es war so und nicht anders Sie lässt sich von zwei Hotelangestellten besteigen und der eigene Partner darf natürlich auch ran. Ein paar Kommas hätten der Geschichte gut getan. Der Schreibstil ist nicht so überwältigend, außerdem ist die Geschichte zu kurz.
 
Parkers Inn - Teil 3 Teil 3 der Geschichte passt jetzt eigentlich nicht in diese Kategorie. Die Erpressung geht weiter nun auch im ehelichen Haus mit dem Schwager. Weiterhin eine geile Geschichte aber diesmal zu kurz.
 
Parkers Inn - Teil 4 Auch Teil 4 ist eine geile Weiterführung der Erpressungsgeschichte - mittlerweile darf sie auch die Freunde das Schwagers an sich ranlassen und wird in ihrem Ehebett von Ihnen allen gleichzeitig benutzt. So langsam braucht die Story eine neue Variante.
 
Karo Dieter und Karo treffen in jungen Jahren aufeinander. Bis auf einen Kuss passiert aber nichts. 25 Jahre später kommt es zu einem Wiedersehen. Dieters Frau und Karo verstehen sich prächtig. Als er von seinen alten Eroberungen erzählt, baut sich nach und nach eine erotische Spannung auf, die heftigst entladen wird. Sehr gut geschrieben und abslolut lesenswert. Mehr als die üblichen "Rein-Raus-Kurzgeschichten". Hoffentlich gibt es bald die versprochene Fortsetzung!
 
Die Gutenachtgeschichte Er erzählt seiner neuen Flamme eine schöne und fantasievolle Geschichte, in der sie ein Sexabenteuer mit 3 Männern hat, an deren Anfang ein Keks und am Ende ein Sandwich eine Rolle spielen :-).
 
Sieben Tage Urlaub der geilen und entpannenden Art. Aufregend erzählt und sehr bildlich beschrieben wie aus einer Woche Urlaub eine Woche der Lust wird. 3 Männer und 3 Frauen treiben es kunterbunt aber mit Respekt miteinander. Guter Stil, nachvollziehbare Emotionen und kaum Rechtschreibprobleme
 
Die Reisegruppe Eine Reisegruppe kommt in ihrem afrikanischen Camp an -
 
Sommernacht In einer heissen Sommernacht überkommt sie die Geilheit. Sie macht es sich vorm Spiegel selbst. Danach gehts raus, da sie jetzt 'nen richtigen Mann haben will. Im Park bekommt sie gleich zwei davon. Die Sichtweisen wechseln in der Geschichte, was die der Geschichte durchaus gut tut :o)
 
Tagebuch eines Luders - Teil 1 Direkt trauriger Beginn; Danach wird sie aber von drei Männern in das "Liebesspiel" eingeführt. Kurz geschrieben, mal schaun was der 2te Teil sagt.
 
Sex in der Disco Er will mit seiner und mit einer Freundin zu einer Techno-Schaum-
 
Karo - Teil 2 Karo hat bald Geburtstag. Iris trifft diverse Vorbereitungen. Natürlich kommt es wie auch im ersten Teil zu diversen erotischen Handlungen mit Dieter. Man sollte den ersten Teil gelesen haben, um den "Handlungsstrang" mitverfolgen zu können *g*
 
Der Krankenhausbesuch Sie besucht ihren Freund im Krankenhaus. Der war nun schon drei Wochen enthaltsam und ist dementsprechend spitz. Es dauert nicht lange, bis es zu den ersten sexuellen Handlungen kommt. Sie werden vom Zimmergenossen erwischt, der dann auch noch mitmacht. Die Geschichte ist viel zu kurz geschrieben, hätte man mehr draus machen können. Dennoch hat sie was und daher gibt's drei Punkte.
 
Blumen für Ludmilla Einfallsreiche Tante macht mit Sprachfehler behafteter Nichte ein Geburtstagsgeschenk der ganz besonderen Art. Ein stilistisch ausgezeichnetes und ideenreiches Lesevergnuegen.
 
Partner-Geschichte Hier hat sich jemand in Rage geschrieben und mitten im Orgasmus leidet die Rechtschreibung scheinbar ziemlich. Also einfach noch mal durchlesen, bevor man es abschickt, hilft ungemein und verstärkt den Lesegenuss. Sie treffen in einer Kneipe ihren ehemaligen Schulkollegen und auf dem Heimweg am Strand entlang geht es heftig zur Sache.
 
Wunsch Karola und ihre Freundin erfüllen Markus in dieser sehr kurzen Geschichte überraschend seinen Wunsch, einmal von zwei Frauen verwöhnt zu werden.
 
Bei Dir Arbeitskollege und -kollegin beginnen, sich füreinander zu interessieren, was ihrem Freund zunächst gar nicht gefällt ....... später dafür um so mehr :-)
 
Urlaub mit Überraschungen Schon am ersten Urlaubstag auf einer kleinen Südpazifik-Insel wird das Hotel von Piraten überfallen, die, in Ermangelung von Möglichkeiten, sich an den Kreditkarten der Gäste schadlos zu halten, dies an den Gästen selbst tun :-). Witzig und phantasievoll geschriebene Geschichte.
 
Eine heiße Nacht zu Dritt Gerade von ihrem Freund getrennt, sucht die Hauptdarstellerin dieser gut geschriebenen Geschichte Trost für einsame Nächte.... und findet ihn gleich doppelt
 
Urlaubszeit Wow ........ nach einem solchen Urlaub braucht man erst einmal Erholung :-). Wird in dieser Geschichte zunächst ausschließlich partnerfixiert "gepoppt", so fallen später die letzten Hemmungen, und die Partner werden bunt durcheinander gemischt. Gut geschrieben und ein wahrer Lesemarathon. Der 5. Punkt honoriert den Fleiß :-)
 
Der geplante Dreier Heike und Marc lernen per Kontaktanzeige Gerhard kennen, der sich nur allzu gern bereit erklärt, den beiden bei der Umsetzung eines langgehegten sexuellen Traumes zu helfen. Sehr schön geschriebene Geschichte, auch wenn anfänglich der Erzählerwechsel etwas verwirrt.
 
Die Festplatte IT-Techniker müßte man sein ....... wenn eine volle Festplatte solch unerwartete Konsequenzen nach sich zieht und diese in einer so ansprechenden Geschichte verewigt werden.
 
Umzugstag bei Angela Eine Dreiecksgeschichte zur Entspannung nach einem harten Umzugstag ......... die aufgrund ihrer Kürze recht "technisch" wirkt
 
Der geile und unerwartete Dreier Es sollte ja nur ein Abendspaziergang am Strand werden. Aber Seeluft macht halt auch geil. Und der Sand erst. Also ging es irgendwann los, alles vergessen, was darum ist. Nur geil sein. Mittendrin kommt der sympathische Fremde ins Spiel und es wurde der Dreier unseres Lebens.
 




Ich heiße Claudia, 25 Jahre alt, lebenslustig, aber auch manchmal melancholisch und möchte euch heute aus meinem Tagebuch berichten, Details, die sonst niemandem etwas angehen, die ich aber nach mehrmaligem Überlegungen auch für andere so für wichtige halte, dass ich sie nicht für mich allein behalten will.
Ich war 18 Jahre alt und sehr lebenslustig. Ich blühte, wie man das so sagt: rosige Wangen, schlank und eine gut durchtrainierte Figur, blondes Haar, Brüste, nicht zu groß und nicht zu klein, von fester Struktur mit dunkelbraunen Warzenhöfen, kleinen Brustknospen, eine schlanke Taille und lange schlanke wohlgeformte Beine mit gut durchtrainierten Waden, unten eine zarte nicht allzu dichte Behaarung des Venushügels und ein Gesäß, das typisch weiblich geformt war, aber auch meine ausgesprochen ausgeprägte Sportlichkeit zum Ausdruck brachte. Wenn mich meine Schwester nach dem Duschen von hinten sah, sagte sie mir öfters: "Claudia, dich hat die Natur belohnt. Du hast einen makellosen Rücken, runde, aber nicht allzu weibliche Rundungen und Beine, von denen man nur träumen kann." Ich war also in einer sehr guten Situation, um die mich viele beneiden mussten. Da ich streng von Zuhause religiös erzogen worden war, trug ich meist weite Kleidung, die meine wohlgeformten Proportionen verdeckten, weite Röcke, die keinen Einblick oder eine Ahnung hervorrufen sollten, was dort drunter verborgen war. So war ich in der Schule nie von Jungen angestarrt worden. Ich hatte das Gefühl, dass die von meinen Eltern gewünschte dezente Kleidung mich vor plumper Anmache oder dummen Sprüchen schützte. Die anderen Mädchen meiner Klasse, die sich leger kleideten, hatten da ganz andere Probleme zu lösen. Sie wurden von Jungen plötzlich berührt, ohne dass sie es unbedingt wünschten. Ihre Kleidung war eben sexuell aufreizend und wurde deswegen leider auch von rüpelhaften Jungen falsch interpretiert. Bei mir und meinen Schwestern war das eben anders. Unsere Erziehung hatte uns einen gewissen Schutzwall gegeben, der uns als junge Mädchen gar nicht als solcher unbedingt bewusst war.
Doch nun lag die Schule hinter mir, und ich arbeitete in einem Krankenhaus 300 km entfernt von meinem Heimatdorf. Ich war aufgrund meiner 18 Jahre besonders lebenslustig, wusste aber nichts davon, wie das auf meine Umwelt wirkte. Die in mir wirkenden Hormone hatten meine Bewegungen noch harmonischer, noch erotisierender gemacht. Aber mir war es nicht bewusst, ich ahnte es nur in kurzen schnell vorbeiziehenden Momenten, manchmal an meinem Spiegelbild, manchmal beim Mädchenturnen, wenn ich auf dem Schwebebalken turnte.
Ich lernte und lernte, um möglichst erfolgreich meine Schwesternausbildung hinter mich zu bringen, so dass ich meine Körperlichkeit fast vergaß bzw. verdrängte, was in meinem weiblichen Körper so Angenehmes ablief.
Meine Eltern hatten mich im Schwesternwohnheim untergebracht, weil sie meinten, in einer fremden Stadt wäre ich dort am besten aufgehoben. Früh morgens brauchte ich nicht weit zum Krankenhaus zu laufen, und außerdem hätte ich die Chance, in einer guten Gemeinschaft aufzuwachsen. Was sie nicht wussten, dass auch in diesen geschützten Räumen Personen lauern, die nur auf ein Opfer aus gutem Hause warten, um sie mit Dingen vertraut zu machen, die ihnen noch fremd sind, die ihre Unerfahrenheit, ja ihre Naivität ausnutzen, ja sogar auszubeuten versuchen. Die merken, wenn ein Opfer reif ist.
Ich wollte meinen Eltern alles recht machen, immer die wohlerzogene anständige Tochter sein, die keine sexuellen Gefühle entwickelt, die rein ist, der Versuchungen nichts anhaben können. Dieser Glaube an besondere Stärke sollte mein größtes Verhängnis werden. Kein Mensch kann Versuchungen immer widerstehen. Die animalischen Triebe werden in einem bestimmten Alter so stark, dass man nicht merkt, wie sie das Leben bestimmen und eine Person schwach werden lassen.
So saß ich also eines Abends in meinem Schwesternwohnheim und war total verschwitzt. Ich hatte Lust zu duschen. Auf der Etage gab es eine Gemeinschaftsdusche: ein Duschraum mit 4 Duschplätzen und einem Vorraum, in dem man sich auskleiden konnte. Ich war neu und musste mich erst an die Vorstellung gewöhnen, mich nicht mehr alleine oder mit meinen Schwestern in einem Raum duschen zu können. Aber es waren ja nur junge Frauen, die sich mit mir im Duschraum aufhalten würden. Deswegen brauchte ich keine Sorge zu haben, ich könnte etwas von meiner Keuschheit verlieren. Mir war doch etwas mulmig, denn sie waren mir fremd und sie hatten sicherlich die strenge triebunterdrückende Erziehung genossen wie ich. Wie würden eventuell anwesende Mitschülerinnen auf mich reagieren, wenn sie mich nicht in Tracht, sondern unbekleidet sehen würden, so würde- und schutzlos? Würden sie mich taxieren oder Andeutungen machen?
Nur mit einem Bademantel bekleidet, der lang geschnitten war, machte ich mich auf den Weg zur Dusche. Es war schon ein komisches Gefühl, so über den langen Flur zu gehen, ohne ein Höschen oder einen schützenden BH anzuhaben. Aber es waren Räume für Frauen, in denen Männerbesuch streng untersagt war. Also alles halb so schlimm.
Als ich im Vorraum ankam, hörte ich schon Wasserrauschen. Da musste schon jemand unter der Dusche stehen. Mit großem Bedenken, denn ich wusste ja nicht, welches Mädchen duschte, öffnete ich meinen Bademantel und legte ihn neben meinem flauschigen weißen Badetuch ab. Nur mit Duschgel bepackt ging ich in den eigentlichen Duschraum. Was ich sah, hatte ich nicht erwartet. Gina, rothaarig, stand schon unter der Dusche und ihr üppiger Busen war voller Schaum, die Scham rötlich wie ihr Haupthaar gefärbt, ein schönes Hinterteil mit ausgeprägten weiblichen Rundungen. Ich stellte mich neben sie, doch ich merkte bald, dass sie mich taxierte. Ihr war nicht verborgen geblieben, welche Anziehungskräfte mein jugendlicher sehr gut gebauter weiblicher Körper hervorrief. Aber sie sagte nichts, so dass ich in dieser Situation keine Rückschlüsse ziehen konnte, nicht gewarnt werden konnte. Es ist einfach harmlos, wenn zwei junge gut gebaute Mädchen gemeinsam unter der Dusche stehen, vielleicht schön für einen Voyeur, aber für sie selbst nichts besonderes, einfach ein notwendiger Akt der Reinigung eines verschwitzten schönen weiblichen jungen Körpers. Vor ihr hatte ich also keine Geheimnisse mehr, zumindest was meine körperlichen Qualitäten betraf. Das Nacktsein auch außerhalb des geschützten weiblichen familialen Lebensraumes hatte begonnen. Ich verspürte plötzlich ein leichtes Kribbeln im Unterbauch und ein schwaches Ziehen im Bereich meiner Brustwarzen. Ein Gefühl kam in mir auf, was ich bisher nicht kannte. Ich merkte den bewundernden Blick der auf meinen Brüsten ruhte, und dies war mir keineswegs unangenehm, wie ich sagen muss. Ich fühlte mich nicht bedroht, sondern angehimmelt, und zwar von einer Person gleichen Geschlechts, die sicherlich nicht Interesse an dem Schmutzigen zu haben schien, vor dem mich meine Eltern bewahren wollten. Ich genoss das fließende Wasser auf meiner nackten Haut, und ich hatte auch keine Scham, als ich meinen blonden Pelz behutsam und langsam einschäumte. Doch Gina schien das nicht zu stören, sondern sie sagte leise vor sich hin: "Ich fühle mich so neugeboren, ola la olala....." Inzwischen waren wir beide mit unseren Reinigungsarbeiten fertig geworden, der auch besonders gründliche unsere wohlgeformten Hinterteile miteinschloss. Alles war schön sauber und rein, auch meine Anusfurche war so herrlich sauber, so herrlich sauber. Der Duft des herrlichen Duschgels erfüllte den Raum und ließ unserer nackten Leiber noch ästhetischer aussehen. Wir gingen zu unseren Badetüchern, wickelten uns ein und gingen schließlich gemeinsam in den Umkleideraum. Nach kurzem Stöhnen über die vielen Pflichten und Aufgaben im Krankenhaus verließen wir beide den Raum und verabschiedeten uns für die Nacht.
Als ich wieder mein Zimmer erreicht hatte, war ich gutgelaunt, gut gestimmt, denn das gemeinsame Duschen hatte mir mehr Spaß gemacht, als ich zugeben konnte. Es war einfach herrlich, dass der eigene Körper so bewundert wurde, ohne dass eine Bedrohung damit verbunden war. Die Nacktheit hat etwas Befreiendes, wenn man sie mit anderen Menschen teilt, die man noch nicht richtig kennt. Sie hat aber auch etwas Verführerisches an sich, wie ich an den bewundernden Blicken von Gina bemerkt hatte, die mir ja so gut taten.
Am nächsten Tag saß ich wieder allein auf meinem Zimmer und hatte ein Gefühl der Langweile, aber auch der Sehnsucht, etwas Neues Unbekanntes zu erleben. Gina kam wie zufällig an meiner Tür vorbei, klopfte kurz und sagte: "Hast du nicht Lust, mit mir zu meinem Onkel und zu meiner Tante zu fahren. Beide sind Ärzte und bewohnen ein schönes Haus. Ich trau mich manchmal abends nicht, allein ins Schwesternheim zu fahren. Es wäre schön, wenn du mir den Gefallen tun würdest."
Ich überlegte nicht lange. Ich brauchte Abwechslung und ich war gern mit Gina zusammen. Warum sollte ich nicht mit zu ihren Verwandten fahren? Ich freute mich sogar, dass ich die Auserwählte war, die mitkommen sollte. Also fuhren wir nach einer halben Stunde mit der Straßenbahn ins Bruchtal, wo ihre Verwandten wohnten. Durch eine große Eichentür gingen wir ins Haus und wurden freundliche von ihrem Onkel empfangen. Wir wurden in den Salon hineingeführt und bekamen erlesene Getränke und Speisen angeboten. Alles war so vornehm und schön, aber doch so fremd gegenüber meiner kargen bisherigen Lebenswelt. Das Getränk, das ich zu mir genommen hatte, war etwas mit exotischer Würze. Meine Gedanken wurden benebelt, und ich fühlte mich wie in eine andere Welt versetzt, in der die Leichtigkeit des Seins zu herrschen schien. Alles schien so wunderbar einfach und freundlich zu sein. Mir wurde heiß und heißer und ich hatte plötzlich die Sehnsucht, mich von Kleidungsstücken zu befreien. Aber ich ließ mir nichts anmerken. Ich schwitzte leidend vor mich hin. Da hatte Gina die Idee, doch ein erfrischendes Bad zu nehmen. Das Haus ihres Onkels war ja so großartig ausgestattet. Ich hatte erst Bedenken, doch meine Hitzewallungen taten ihr übriges. So ging ich mit in den Sauna- und Schwimmbadbereich. Doch ich merkte, dass ich ja keine Badebekleidung mitgebracht hatte. Gina antwortete: "Ist halb so schlimm, wenn du dich schämst, hier ist ein weißer Badeanzug. Zieh ihn an, dann ist dir sicherlich wohler. Gesagt getan. In einer dunklen nicht einsehbaren Ecke streifte ich meine Kleidung ab und zog den mir dargereichten weißen Badeanzug an. Er war angenehm leicht, wie eine zweite Haut. Man merkte kaum, dass man überhaupt etwas trug. Nach einer langen angenehmen Dusche stieg ich mit Gina ins Schwimmbecken, die ebenfalls einen Badeanzug angezogen hatte, nur dieser war schwarz, aber ebenso leicht wie meiner. Man konnte sehr gut ihre Formen sehen, auch ihre Brustwarzen hoben sich deutliche unter der Badebekleidung ab. Ich schwamm begeistert und war froh, in dieses schöne Haus mitgenommen worden zu sein. Plötzlich ging die Tür auf und Uwe und Klaus, beide 17 Jahre kamen herein. Sie waren nackt, wie ich sah und dachten sich wohl gar nichts dabei. Ich hatte noch nie nackte Jungen gesehen, und so war ich von diesem Anblick richtig irritiert. Was wollten die nur? Gina stellte sie mir als liebe Freunde vor, die nun auch zu Besuch bei ihrem Onkel waren. Mir war die Situation unangenehm, doch das Getränk hatte meinen Verstand vernebelt. Sonst hätte ich sicherlich sofort das Weite gesucht. Doch so blieb ich im Wasser und kraulte langsam durch das warme Wasser. Als ich schließlich aus dem Wasser stieg, schaute ich mich genauer an. Ich war entsetzt. Gina hatte mir einen Badeanzug gegeben, der alles zeigte, nicht einmal das Geheimnis meiner Scham verbarg. Ich stand wie nackt vor den Jungen, und empfand anfangs das Gefühl tiefer Scham. Ich blickte zu Boden, doch auch das half nichts. Es war halt passiert, ich hatte mich männlichen Blicken preisgegeben, und hatte ein Gefühl tiefer Mitschuld. Wie konnte ich nur so tief sinken, mich nackten Jungen so zu präsentieren.? Plötzlich fing der Badeanzug stark zu jucken. Ich hatte das Gefühl, wenn ich ihn noch weiter anbehalten müsste, zu verbrennen. Ich musste ihn einfach ausziehen, es gab keine andere Wahl. Und sowieso ich hatte mich ja schon unfreiwillig nackt präsentiert, hatte mich auf den Präsentteller gelegt, wie mein Vater wohl zu sagen pflegte. So stand ich plötzlich vollkommen nackt im Raum zusammen mit zwei nackten gutgebauten und wohlgeformten Jungen. Tina hatte ich fast vergessen. Sie war einfach wie weggeblasen. Ich konnte sie nicht sehen und war deswegen stark irritiert. Leicht gerötet war meine Körperhaut, ich war wie trunken, ein Rausch hatte meine Sinne benebelt. Die Jungen sahen einfach schön aus. Sie wirkten nicht bedrohlich, sondern ich hatte das Gefühl, mich magisch von ihnen angezogen zu fühlen. Klaus hatte es mir besonders angetan. Er hatte wie ich blondes Haar und sein schöner braun gebrannter Körper war fast haarlos, bis auf den kleinen Streifen über seinem leicht geschwungenen Glied. Ja, ich sah mir die nackten Jünglinge an und dachte mir nicht einmal Schlechtes dabei. Ich hatte einfach Freude an den gut gebauten muskulösen männlichen Körpern, die außerdem auch noch so angenehm dufteten, wie mit einem berauschenden Parfüm bestäubt. Besonders das wohlproportionierte Gesicht von Klaus hatte es mir angetan. Es war einfach hinreißend. Seine Stimme war betörend, zärtlich verführerisch, einfach überwältigend. Ich merkte, dass ich Gefühle hatte, die mir absolut verborgen waren. Im Schritt und an meinen Nippeln verspürte ich wieder den Hauch von Erregung, Gefühle, die einfach das Leben schön machen. Uwe war plötzlich auch nicht mehr zu sehen, und ich stand mit Klaus allein in diesem gekachelten Raum, in dem eine Liege stand, die wohl für Ermattete, so wie ich meinte, dort hingestellt worden war.
So stand ich Klaus splitterfasernackt gegenüber, und er konnte viele meiner Reize in ihrer Gänzlichkeit wahrnehmen. Er schien es zu genießen, meine Brüste unverholen anzustarren, die runden Halbkugeln, die so ideal und filigran geformt waren. Auch er musste wahrgenommen haben, dass sich die Warzen langsam und stetig aufgerichtet hatten, geradezu stark erregt waren und sich nach inniger Berührung sehnten. Ich war ein Tempel der Lust geworden, ohne dass ich das je geahnt hätte. Durch mein schlechtes Gewissen hatte ich geradezu den Verstand verloren. Ich hatte das Gefühl, jetzt etwas erleben zu müssen, die Gier meines Körpers nach Zärtlichkeit wurden immer größer, und ich merkte, ich wie es geradezu herausschrie aus meinem Körper: "Ich bin absolut geil, gierig nach Liebe, aber nicht wissend, wie man seine Erregung los wird. Ohne es wirklich zu wollen sendete ich Botschaften, die Klaus sagten: "Da ist ein sexgeiles Mädchen, bei dem hast du es nicht allzu schwer, das lässt sich leicht rumkriegen."
Das Getränk hatte mir regelrecht den Verstand geraubt. Aus dem schüchternen Mädchen war ein Mädchen geworden, das sich zeigte, präsentierte, das wollte, dass ihre Reize bewundert werden sollten. Ich drehte mich hin und her, so dass meine Brüste leicht wippten, streckte mich auf dem Boden aus, so dass ich Klaus ein tiefen Einblick in meinen Scheidenbereich gewährte. Er konnte meine äußeren Schamlippen deutlich wahrnehmen, da ich im unteren Bereich nicht allzu stark behaart war. Die fleischigen Lippen schienen dicker und stärker zu sein, als ich sie sonst wahrnahm.
Doch auf einmal überfielen mich wieder die Gedanken von Schuld und Scham. Ich war mit meinen Gefühlen hin- und hergerissen. Ich suchte die Nähe, aber auch die Distanz. Die Angst, der Fleischeslust anheim zu fallen noch größer als die Lust, sie unmittelbar auszuleben. Und ich wußte auch nicht wie. Ich war von meinen Eltern nie richtig aufgeklärt worden, nur gewarnt worden vor den bösen Jungen, die einem gegen seinen Willen etwas antun wollen. Klaus Glied war fein gebaut und lag schlaff und ungefährlich auf seinem mit blondem Haar besetzten Hodensack. Es sah absolut nicht gefährlich aus, nur schön und ästhetisch, einfach formschön, eine absolute Harmonie von Körper und Geschlecht, wie ich sie schon bei großen Malern gesehen hatte. Breite Schultern mit muskulösen Armen waren im oberen Bereich seines Corpus erkennbar. Sein Body, wie man heute so sagt, hatte etwas von erotischem Feeling, wie ich es als Jungfrau noch nie wahrgenommen hatte. Plötzlich kamen bei mir wieder die Grundsätze meiner strengen Erziehung zum Vorschein. Ich wollte diesen erotisierenden Moment schnell beenden, um nicht Opfer meiner Gefühle zu werden. Ich suchte meine Kleidung, fand sie aber nicht auf Anhieb. Ich war sehr beunruhigt, und Klaus merkte das. "Soll ich dir helfen?"- "Ja, antwortete ich etwas ängstlich und irritiert. Wir suchten und suchten, konnten sie einfach nicht finden. Mein Ärger über mich selbst wuchs und wuchs. Wie konnte ich mich überhaupt in eine solche Situation der Hilflosigkeit bringen? Wie konnte ich so schamlos sein, mich einfach nackt auszuziehen? Klaus schaffte es. In einem abgelegenen Nebenraum fand er meine Kleidung. Ich hatte sie wohl an falscher Stelle abgelegt und eine ordentliche Hand hatte sie in einem Umkleideraum abgelegt. Einfach dort, wo die Kleidung einfach in so einer Nasszone hingehört. Ich zog mich an und war überglücklich, dass ich eine männliche sehr attraktive junge Person getroffen hatte, die meine unmögliche Lage einfach nicht ausgenutzt hatte. Nach einer Stunde verließen Gina und ich das Haus ihres Onkels, nachdem wir noch gut zu Abend gegessen hatten. Ich hatte einen Einblick in eine für mich neue Welt erhalten, und ich hatte gute angenehme Erfahrungen gemacht. Ich hatte nicht gierige Männerblicke wahrgenommen, geile Hengste, sondern die Natürlichkeit des Nacktseins mit all ihren angenehmen positiven Seiten. Ich konnte meine Lust, meinen schönen Körper zu präsentieren frönen, ohne in mich bedrängende Situationen zu kommen. Mein Ausleben lang gehegter Wünsche hatte nur angenehme Gefühle hervorgerufen, ich hatte das Gefühl, wenn man seine Körperlichkeit auslebt, hat dies nur positive Seiten. Mit leicht geröteten Wangen schlief ich im Schwesternheim ein mit dem Gefühl, etwas erlebt zu haben, was in meiner Familie immer ein Geheimnis bleiben musste. Denn über Sexualität und Erotik geschweige denn über die dabei aufkommenden Gefühle wurde bei uns nicht geredet. Sie waren einfach tabuisiert.
Was ich in dem Moment nicht wusste: Gina hatte Schulden und war in eine starke Abhängigkeit zu ihrem Onkel geraten. Sie musste Aufträge für ihn erledigen, alle Anordnungen erfüllen, die sie von ihm bekam. So hatte sie bewusst ihren Wohnsitz im Schwesternheim genommen, um Jungfrauen aus gutem Hause ihrem Onkel bzw. seinen Freunden und Bekannten zuzuführen, ihnen die Freude zu vermittelt, aus einer Jungfrau ein wildes sexgieriges Mädchen bzw. Frau zu machen, wie man sagt, die schönste Rose in Besitz zu nehmen. Klaus wäre sicherlich sehr erregt gewesen, als er Claudia das erste Mal nackt in ihrer vollen Schönheit wahrgenommen hatte, wenn er nicht die Anweisung erhalten hätte, drei Mal kurz vorher abzuspritzen, damit sein Glied keinen Anhauch einer Erregung vermitteln konnte. Alles war geplant, um Claudia das Gefühl zu vermitteln, alles, was ihre Eltern erzählt haben, stimme mit der Wirklichkeit nicht überein. Das Getränk diente dazu, ihre weiblichen Hormone weiter anzuregen und eventuell bestehende Hemmungen zu dämpfen. Es war ein raffiniertes Psychopharmaka, das den "Deckel" hebt und die animalischen Triebe, das ES, ungehemmt zum Vorschein bringt, in größere Dosierung, die die Sexgier in stark ausgeprägter Form begünstigt und unsteuerbar werden lässt. Sie war in ein sexbesessenes Haus geraten, ohne es zu merken. Man wollte Macht über sie gewinnen, sie von ihrem strengen Elternhaus lösen, ihre strenge Erziehung mit ihren rigiden Regeln aufheben, ihr den Grund, auf dem sie ihr Leben baute, langsam wegreißen, bei ihr noch den Reiz sexueller Stimuli noch erhöhen, weil sie heimlich, verborgen empfangen wurden.
Nach diesem besagten Nachmittag passierte lange nichts. Ich träumte von den Erlebnissen und merkte im Halbschlaf, dass ich in meiner äußeren Genitalregion, an ihrer Vaginapforte besonders feucht wurde. Gerade bei Träumen merkte ich , wie ein feines Sekret ihr Bettuch netzte, aber es waren keine Ausscheidungen, sondern Säfte, die sich bei einem stark erregbaren Köper zeitweise sammelten. Ohne es zu wollen strich ich langsam über meine äußeren Schamlippen und bemerkte bald, dass da ein Kitzler hervorlugte, steif und fest und der sich besonders nach Berührung sehnte. Sanft streichelte ich auch über meine gutdurchbluteten Brüste, über die Unterseiten der Brüste, und ein Gefühl von Gier und Mannstollheit kam auf, ohne dass ich es bremsen konnte.
Wegen Überstunden hatte ich plötzlich 3 Tage frei, auch Gina, die ebenso hart gearbeitet hatte wie ich. Ihr Onkel hatte auch auf einer kleinen Insel vor Kroatien ein kleines Haus. Sie waren eingeladen, dort mithin zu kommen. Ich hatte gerade ihre Periode gehabt und so freute ich mich besonders auf die Tage mitten im Mittelmeer. Ich erwartete richtige Badeferien, wovon andere mir erzählt hatten. Wegen der Gefühle, die ichdamals beim Besuchs des Onkels von Gina entwickelt hatte, sagte ich auch meinen Eltern nichts von der bevorstehenden Fahrt. Ich sagte, ich sei auf einer Fortbildung, die für meine Ausbildung notwendig sei. Damit hatte ich mir aber die Möglichkeit genommen, frei über ihre Erlebnisse berichten zu können. Ich war plötzlich verlogen geworden, ohne dass ich es bemerkt hatte. Doch was ein Arzt anbietet, ist doch auch eine Fortbildung im medizinischen Bereich. Mit diesen inneren Worten beruhigte ich mich.
Erst mit einer Linienmaschine, dann mit einem Boot fuhr ich mit Gina auf die besagte Insel. Sie war klein, und in einem kleinen Wald stand ein schönes mit weißen Ziegeln erbautes Haus. Die Sonne schien, der Himmel war stahlblau und es war ungefähr 27 C, also einfach schön und angenehm.
Empfangen wurden sie von Klaus und Uwe, die ich ja bereits kannte. Auch der besagte Onkel war anwesend. Er war in einem weißen Dress gekleidet, die seinen braunen Teint besonders günstig zur Wirkung kommen ließ. Ich trug ein blaues Kleid, was meine jungendlichen Formen gut zum Ausdruck brachte, aber noch genug von ihren Geheimnissen verbarg, um die Spannung zu erhöhen. Ich hatte einen schneeweißen BH an und ein feinen weißen, aber nicht zu knapp geschnittenen Slip. Mir fiel auf, dass wir nicht allein auf der Insel waren, sondern noch eine Gruppe von 6 sehr gut aussehenden Jungen, die sie altersmäßig aber nicht einschätzen konnte. Zuerst war mir bei der Begrüßung es etwas mulmig zumute. Eine seltsame Belegung auf dieser Insel, dachte ich, aber bald hatte sie ein gewisses Getränk geschlürft und meine Bedenken, meine Hemmungen waren wie weggespült. Ich war froh, wieder in der Nähe von Klaus zu sein, für den ich ja so schwärmte, den ich so sehr begehrte.
Klaus kam zu mir und gab mir die Hand, druckte sie leicht an sich, wie es bei der Begrüßung von jungen Leuten heute üblich ist. "Ich muss dir die Regeln erklären, die auf dieser Insel üblich sind. Wir sind hier, wenn das Wetter schön ist, in der Regel völlig nackt. Uns sieht hier keiner, und warum sollte man etwas anziehen. Du hast ja im Haus meines Onkels gesehen, dass das ganz harmlos ist. Wir entkleiden uns hier im Empfangsbereich, damit keine falsche Scham aufkommt. Alles tun es. Du musst keine Bedenken haben, dass damit etwas Schmutziges verbunden ist. Es ist einfach schön, so natürlich, so naturverbunden."
Ich war wie benebelt, und es gab einfach kein Zurück mehr. Wenn es alle tun, musste ich es auch tun. Ich hatte mich hier auf dieser Insel in eine Situation gebracht, die ich nicht mehr ganz beherrschte. Ich konnte nicht einfach weglaufen, ohne als Spielverderberin oder besonders zugeknöpft zu erscheinen. Und außerdem, was war schon dabei, nackt zu sein. Ich hatte ja nur positive Erfahrungen im Haus von Ginas Onkel gemacht. Und außerdem, ich hatte Klaus in seiner Schönheit gesehen. Das war einfach fabelhaft und so angenehm gewesen. Klaus fragte: "Darf ich dir beim Auskleiden behilflich sein?" - "Ja, gerne", sagte ich, "dann fällt es mir sicherlich leichter."
Klaus trat hinter mich und küsste mich sanft in meinen Nacken. Ein Schauer der Erregung ging durch meinen Körper, Fluten der Sehnsucht brachen sich Bahn. Er küsste mich sanft und weich. Schließlich drehte er mich langsam um, unsere Lippen kamen uns langsam immer näher, ich öffnete meinen Mund leicht, meine gutgewachsenen strahlendweißen blitzenden Zahnreihen kamen zum Vorschein, ich öffnete die Lippen leicht, seine Lippen berührten meine und langsam und zielstrebig begann seine Zunge in meinen Mundbereich einzudringen, schien sich mit meiner Zunge vereinigen zu wollen. Ich saugte an seinen Lippen, er an meinen, und der Kuss wollte einfach nicht enden. Meine Erregung wuchs und wuchs. Ich umschlang ihn, seine Hände strichen sanft über meinen Rücken, berührten zärtlich meine Oberschenkel und streiften dann wie beiläufig über meine Backen meines Hinterteiles. Ich war wie abgehoben, einfach tierisch geil, und merkte bei meiner Naivität einfach nicht, dass diese Prozesse bei mir durch äußere Reizkonstellationen gezielt hervorgerufen wurden. Langsam streifte er die dünnen Träger meines Kleides herunter, öffnete den Reißverschluss, so dass es sanft zu Boden fiel. Ich stieg darüber hinweg und stand nun nur noch mit BH und Höschen bekleidet in diesem herrlich von Licht durchfluteten Innenhof. Das gleißende Licht schien meinen wohlproportionierten jugendlichen Körper einfach noch attraktiver werden zu lassen. Alles war bei mir so rein und unschuldig, meine Reaktionen so natürlich, wie sie nur bei einem Mädchen auftreten können, die noch vollkommen naiv und unberührt sind. Klaus küsste mich wieder intensiv und seine Hände waren dabei überall. Er hob langsam jeden einzelnen Fuß und streifte mir die braunen Sandalen ab. Mit zarten Händen öffnete er meinen hinteren BH-Verschluss, so dass auch dieser langsam aber sicher zu Boden fiel. Seine Blicke weideten sich an meinen herrlich geformten Brüsten, den zarten Brustwarzen und dem leicht dunkelgefärbten Vorhöfen, die meinen Busen noch attraktiver erscheinen ließen. "Du siehst einfach bezaubernd aus", hauchte er mir ins Ohr, was mich noch geiler machte. Langsam und zielstrebig suchten seine Lippen meine rechte Brustwarze, saugten zärtlich daran. Seine weichen Hände massierten zart meine Halbkugeln, und ich wurde immer rasender. Sanft berührte er den Saum meines nun immer feuchter werdenden Höschens und spielte mit den blonden Haaren meiner Scham. Dies schien ihm sehr zu gefallen, denn sein Händedruck wurde immer stärker. Er suchte meine äußeren Schamlippen, rieb langsam aber sachte daran, so dass sie sich langsam und stetig öffnete. Ich hatte das Gefühl, meine äußeren Genitalien würden unendlich wachsen und an eine riesengroße Bedeutung bekommen, die ich ihnen bisher nicht beigemessen hatte. "Langsam streifte er nun mein Höschen herunter. Nun war ich vollkommen nackt, jedem Blick preisgegeben und außerdem so geil und sexgierig, wie ich mich noch nie gefühlt hatte. Ich war eine Masse willigen weiblichen Fleisches geworden, das nur genommen werden musste, das keinen Widerstand mehr entgegensetzen konnte und wollte, dass nach Sex und erotischen Spielen geradezu lechzte. Klaus war nicht verborgen geblieben, dass mir aus meinem Mösenbereich zarter Schleim auf meine Oberschenkel herunterlief. Ich lief fast aus vor Geilheit. Das machte ihn noch wilder. Im nu streifte er nun seine wenige Kleidung ab, bis auf die Badehose. Ich bemerkte, dass dort unten bei ihm auch mächtig was los war, aber es mir noch nicht zeigen wollte. Stark Ausbeulungen waren erkennbar und es schien etwas das Gummi sprengen zu wollen. Ich war so geil, das ich ihm ins Ohr hauchte: "Wenn ich nackt bin, dann sollst du auch nackt sein!" Er kam dicht zu mir heran und legte meine Hand auf den Saum. Ich spürte, dass da etwas mächtig pulsierte und erinnerte mich an das schön geformte männliche Glied, was ich im Haus seines Onkels schon betrachten durfte. Ich streifte im langsam die Badehose herunter, er half ein bisschen mit, denn es bereitete mir einige Schwierigkeiten. Schließlich hatte ich es geschafft. Die Badehose lag auf der Erde, aber was ich sah, hatte ich noch nie so gesehen. Eine mächtige, senkrecht aufrecht stehende männliche Rute kam zum Vorschein, die Eichel war rot geschwollen, und es zuckte und zuckte. Er schien sehr erregt zu sein. Ich konnte ihn kaum noch küssen, denn diese aufrecht stark erigierter männliche Penis schien uns eher zu trennen, anstatt uns noch mehr zu vereinen. Leicht drückte er sich an meinen weichen Bauch und ein angenehmer Schauer durchflutete meinen Körper. Ich war wie von Sinnen. Ich war geil, mächtig geil und wollte auf einmal alles. Meine Scheidenmuskulatur krampfte sich zusammen, meine Brüste fühlten sich wie Marmor an, und ich wurde unten nasser und nasser. Er nahm mich sanft an die Hand und zog mich auf eine in der Ecke stehenden Liege mit einer relativ kurzen Liegefläche. Meine Beine berührten den Boden, Am unteren Rand der Liege waren Einbuchtungen, in denen sanft meine Beine platziert wurden mit der Folge, dass ich nun mit weit gespreizten Bein dort ausgebreitet lag. Nichts blieb mehr verborgen. Mit dem Spreizen der Beine war verbunden, dass sie meine äußeren Schamlippen langsam, aber sacht öffneten und immer mehr von meinem Intimbereich freigaben. Sichtbar wurden die inneren Schamlippen und die Klitoris, die schon stark geschwollen war. Durch sanftes und bestimmtes Reiben öffnete Klaus nun auch meine inneren Schamlippen. Durch den Fingerdruck öffneten sie sich immer mehr, so dass rosarotes feines Fleisch und eine dunkle glitschige Höhle zum Vorschein kam. Klaus streichelte mich intensiv und drang auch zart in meine Höhle ein, aber nur wenig, denn der eigentliche Eingang war noch durch das Jungfernhäutchen verschlossen. Ich pulsierte immer mehr, reckte mich nach jeder Bewegung und fing an vor lauter Glück an zu gurren, zu schmeicheln, zu stöhnen. Der Mösensaft war so intensiv, dass er auch meinen Anus erreichte und auch diese Region glitschig werden ließ. Intensiv knetete Klaus meine Pobacken, strich mir sanft über mein Poloch und reizte mich so, dass ich das Gefühl entwickelte, es nicht mehr aushalten zu können. Instinktiv wollte ich mehr, ohne zu wissen, auf was mich da eigentlich eingelassen hatte. Meine Triebkräfte wurden unbeherrscht und ich sehnte mich nach noch intensiveren und stärkeren Berührungen. Ich war Lust, nichts als Lust. Ich war zu eine pulsierenden Lustgrotte geworden, die sich nach ihrer Erlösung durch ihren Prinzen sehnte. Ja, die Sehnsucht, durchbohrt zu werden war plötzlich riesengroß. Ich wollte es und genoss die Vorfreude, was da noch auf mich zukommen sollte. Und Klaus war für mich der Prinz, für den ich bereit war, alles zu geben, um mit ihm eins werden zu können. Ich wollte eine Einheit mit ihm bilden, ganz eng mit ihm körperlich verschlungen sein, ein Knäul eines gierigen weiblichen und fordernden männlichen Körpers mit ihm bilden. Klaus streichelte weiter und weiter und küsste mich so intensiv, auch unsere Münder bildeten eine Einheit, dass ich regelrecht kochte. Ich wollte genommen werden, und zwar möglichst sofort. Eine Erregung hatte geradezu unerträgliche Ausmaße angenommen. Wenn Klaus mit seinem Glied, mit seiner dunkelrot gefärbten Eichel, die Vorhaut war nun vollkommen zurückgeschoben, meine Klitoris und meine Vaginapforte intensiv stimulierte, fing ich wie wild mit meinen Füssen an die untere gut gepolsterte Seite der Liege zu schlagen, meine Hände verkrampften sich, wurden zu Fausten und lösten sich wieder, mein Gesicht und mein gesamter Körper waren von der Erregung nun stark gerötet, mein Herz raste, Schweiß, Lustschweiß rann mir aus den Achselhöhlen und auf der Stirn hatte sich ein kleine Schweißperle gebildet, deren Existenz ich gar nicht bemerkte. Ich reckte mein Becken hoch, spreizte meine Beine soweit wie möglich und signalisierte damit Klaus, dass ich nun auch für das Letzte, wie ich meinte, bereit sei. Mein erster Orgasmus war bei der Stimulierung der Klitoris und bei seinen Berührungen meiner zarten Brüste so intensiv gewesen, dass ich vor lauter Lust laut aufschrie. Die sexuelle Gier wurde nun bei mir immer stärker. Meine Votze war glitschnaß, die Klitoris eine feuchte Lustperle, die es zu üppigen Ausmaßen gebracht hatte und stetig pulsierte. Ich schrie nach Lust und sehnte mich nach einem Lustspender, der diesem Verlangen endlich ein Ende bereiten könnte. Klaus war sich bewusst, dass er über diesen Lustspender verfügte, seine Reibungen mit seinem Penis wurden immer stärker und meine Sexlust wurde immer größer. Ich gurrte: "Nimm mich, nimm mich, nimm mich schnell. Du kann alles machen, was du willst. Ich bin ja so glücklich.". Langsam, aber zielstrebig, drang er mit seinem Freudenspender in meine Lusthöhle ein. Sein Drängen wurde immer stärker, doch durch die intensive Nässe meiner Scheide nahm ich diesen männlichen Drang, dieses männliche Bedrängen nur als schön, sehr angenehm wahr.- Es löste immer stärkere Gefühle in mir aus. Ich war Lust nichts als Lust, ich war freiwillig zum Lustspender geworden, der seine weiblichen Vorzüge mit großer Begeisterung und Erregung an den Vertreter des männlichen Geschlechts verschenkte. Der nicht ahnte, dass er vorbereitete und systematisch auf diesen Weg sexueller Erregung geführt worden war. Langsam hatte sich sein Penisschaft bis zum Jungfernhäutchen durchgearbeitet. Ich wollte durchstoßen werden, gründlich genommen werden, aufgespießt werden von einem formvollendeten jugendlichen männlichen Glied, das in seiner Steifheit und Härte, aber auch in seiner Anmut, wie ich meinte einzigartig war. Ich dachte, es hätte nie in meinem Leben einen schöneren Moment gegeben. Ich jauchzte vor Glück, das sich schier grenzenlos vor mir ausbreitete. Ich war Klaus total verfallen. Er hatte schon in meinen Träumen im Schwesternheim eine große Rolle gespielt. Und nun lag er leibhaftig in einer maritimen Traumwelt über mir und berührte mich an meinen empfindlichsten Körperstellen, er knetete meine jugendlichen festen Brüste, streichelte meinen Bauch und meine Innenschenkel und gab mir einen innigen Zungenkuss nach dem anderen. Der Druck auf mein Jungfernhäutchen wurde stärker und bestimmter. Die geringe Tiefe, die Klaus` Penis in meiner Scheide einnahm reichte mir nicht mehr aus. Ich wollte ihn ganz aufnehmen, mich ihm ganz hingeben. Ich reckte mich geradezu diesem steifen harten Glied entgegen. Ein geringer Schmerz und, und schon war es passiert. Der Penis von Klaus hatte das Hindernis in meiner Vagina überwunden. Er war jetzt ganz in mir. Sein Schwanz war völlig in meiner vor Nässe triefenden Votze verschwunden und mein Votzenschleim hatte sein Glied zu einem glänzenden Stab gemacht. Er ruhte in mir, bewegte sich aber nur langsam, so dass ich das erste Eindringen, das wohl bis zum Muttermund reichte, richtig intensiv genießen konnte. Er hatte keine Eile, sondern bewegte sich in mir, als sollte ich weiter mit meinem Saft eingeölt werden. Er schien nur an mich, an meine volle sexuelle Befriedigung zu denken. Ich war kein Objekt, das durchstoßen wurde, sondern, so hatte ich das Gefühl, ich wurde geliebt und sollte deshalb besonders beschützt werden, sollte behandelt werden wie ein Schatz den man genießt, den man verehrt, den man nicht mehr hergeben will. Ich hatte die Vorstellung, ich sei auch für Klaus die erste. Ich dachte, er empfindet genauso die Situation einzigartig wie ich. Ich wollte nur ihm gehören, ganz bei ihm sein, mich ihm vollkommen hingeben. Klaus bewegte sich sehr langsam in meiner Scheide und berührte zusätzlich mit seinen schlanken Fingern meinen dick angeschwollen Kitzler, ich schrie, ich heulte fast vor Glück. Ich atmete schwer, schrie orgiastische Schreie bei jedem Orgasmus aus. Diese schienen sich ständig zu wiederholen, wurden immer intensiver, je mehr er auch mit dem Zeigefinger meinen Anus und den Eingangsbereich herum stimulierte. Ich glühte wie von Sinnen, bäumte mich auf, je intensiver die Bewegungen von Klaus in mir wurden. Meine Scheidenmuskulatur klammerte sich regelrecht um seinen Penis, wollten ihn melken, doch er war nach wie vor stark und stimulierte mich immer mehr. Meine Hände rieben auf seinem Rücken und berührten seine vom intensiven Sport gut trainierten Hinterbacken . Ich war wie von Sinnen, als er die Zahl seiner Stöße erhöhte, immer schneller wurde, und sich dann mit einem lauten Schrei und einem noch intensiveren Zungenkuss in mir ergoss. Der Erguss musste so stark gewesen sein, denn schon wenige Momente, nachdem er sein Glied aus mir herausgezogen hatte, floss weißes milchiges Sperma aus meinem Lustkanal. Jetzt war es passiert, ich war kein Mädchen mehr, sondern eine Frau, die sich nach Liebe und Zärtlichkeit sehnte, die die Freuden der körperlichen Liebe genossen hatte, aber unersättlich schien. Er gab mir kein Handtuch, mit dem ich mein Geschlechtsteil sauber wischen konnte, sondern sagte: "Ich finde es einfach schön, wenn mein und dein Saft sich vermischen. Ich will dich damit einreiben." Ich war ihm verfallen. Er konnte alles tun, was er mit mir wollte. So rieb er mit der austretend en Flüssigkeit meine Brüste und meinen Anus ein, streichelte mich zärtlich und sagte dann, wir sollten doch jetzt uns erst einmal mit einer Dusche erfrischen. In einer Ecke war eine Dusche installiert, so dass wir es nicht weit hatten. Er nahm die Duschbrause und wusch mich langsam und zärtlich ab. Intensiv beschäftigte er sich mit der Reinigung zwischen meinen Beinen, des behaarten blonden Venushügels, der wohlgeformten und straffen Brüste und meines Hintereinganges, meinen Pobacken. Ich empfing mit sichtlichem Wohlbehagen diese Zärtlichkeiten und küsste ihn intensiv auf seinen halb offenstehenden Mund. Ich war zur Lustgöttin geworden, die alle körperlichen Vorteile mit weiblicher Naivität und Unerfahrenheit miteinander vereinte.
Schließlich reichte er mir einen weißen dünnen Bademantel, der aber vorn nicht ganz verschlossen werden konnte, so dass ich mich erst einmal ein wenig einhüllen konnte. Wir gingen zum Abendbrot und es machte mir gar nichts aus, mich so halbnackt den anderen anwesenden Jungen und dem älteren Mann zu präsentieren. Gina war auch wieder da, ebenso halbnackt wie ich. Wenn alle so etwas machten, was sollte denn da Schmutziges dabei sein. Es gab Rotwein zu trinken und manch andere exotische Getränke, deren Mischungen mir unbekannt waren. Wir prosteten uns zu, und ich empfand mich wie eine Prinzessin, die gefeiert wurde. Ich fühlte mich in diesem Kreis bewundert, anerkannt, denn alle waren besonders freundlich zu mir. Mein Selbstbewusstsein stieg und stieg, doch je mehr mir die Jungen zuprosteten, desto mehr wurde mein Blick vernebelt. Ich drückte mich immer stärker an Klaus und begann ihn ständig intensiver zu küssen und zu umarmen. Meine Liebkosungen wurden so intensiv, dass ich unter dem Bademantel von Klaus eine starke Erektion bemerkte. Meine Hände glitten unter den Stoff und streichelten den Penis und die angrenzenden Hoden langsam und intensiv. Klaus nahm mich an die Hand und führte mich in einen nahen Raum, der in einem Teil mit flauschigen Matten und im anderen Teil mit Kacheln, die eine intensive Wärme ausstrahlten. In einem Teil des Raumes war eine sogenannte Liebesschaukel installiert, in der der weibliche Körper in verschiedene Stellungen gebracht werden konnte, um das Liebeserlebnis zu steigern. Klaus hielt mich an der Hand und erklärte mir die Vorrichtungen ausführlich. Er sagte auch, dass ich keine Angst zu haben brauchte. Er sei ja bei mir. Ich war ihm total verfallen und glaubte ihm jedes Wort. Dann sagte er schließlich: " Wir werden nicht allein in diesem Raum bleiben. Die anderen werden auch kommen. Das wird dir sicherlich nichts ausmachen, denn sie haben unser Liebeserlebnis auf dem Lichthof gesehen und sich an deiner Geilheit besonders erfreut." Ich hatte alle Hemmungen verloren und wusste keine Grenzen mehr zu markieren. Ich war ihm hörig, ihm verfallen und zu allem bereit, was er mit mir machte. Ich war Wachs in seinen Fingern. Er konnte mich erhöhen, er konnte mich erniedrigen, ich war grenzenlos in ihn verliebt. Er hatte mich mit all seinen männlichen Raffinessen zur Frau gemacht, mir die Unschuld genommen. Was sollte denn da noch passieren? Ich war ja noch so naiv, dass ich gar nicht ahnte, was mich noch erwartete.
Klaus streifte mir langsam den leichten weißen Bademantel ab. Dann bat er mich, auf eine mitten im Raum stehende Liege zu legen, bei der man die Beine in Halterungen einlegen konnte, so dass diese nach oben oder zur Seite gezogen werden konnten. Auch meine Arme konnte ich in bereit liegende Halteschlaufen legen, was ich auch sofort tat. Klaus erklärte mir die Vorrichtung folgendermaßen: " Wenn du dich mit der rechten Hand in diesen Punkt der Halteschlaufe greifst, kannst du unserem Spiel sofort ein Ende bereiten. Du bleibst immer Herrin des Geschehens. Probier es doch einmal aus." Ich drückte einmal, und sofort merkte ich wie die Hand- und Beinschlaufen schlaff wurden, ein jederzeitiger Ausstieg also möglich war. Nachdem nun von ihm sanft meine Beine und meine Arme in die bereitliegenden Halteschlaufen gelegt worden waren, er streichelte sie behutsam, wurden die Schlaufen blitzschnell zugezogen. Meine Beine waren noch vollkommen geschlossen, nur die weiche fleischige Scham mit den blonden sich gräuselnden Haaren war gut sichtbar. "Wie schön du bist. Du hast ja einen herrlichen Flaum unter dem Bauchnabel. Einfach himmlisch. Und dies herrlichen weich geschwungenen Lenden und die zarte Haut auf deinem Bauch , die süßen Brüstchen. Darf ich sie noch mal küssen?" Ich zitterte und bebte vor Vorfreude, was nun kommen würde. Ich reckte ihm meinen Körper entgegen. In meinen unbehaarten Achseln hatten sich kleine Schweißtropfen gebildet. Sein Geruch war einfach betörend. Wären meine Hände nicht in Schlaufen festgezogen, ich hätte gerne in seinem duftenden Kopfhaar gewühlt, ich hätte ihn gerne am ganzen Körper gestreichelt. Die Vorfreude hatte auch andere Reaktionen schon bei mir ausgelöst. Ohne dass er mich berührt hatte, breitete sich stetig Nässe in meiner Schamgegend aus. Er konnte noch nichts davon bemerkt haben, denn meine Beine waren ja noch eng geschlossen. Ein intensiver Einblick in meinen Schoß blieb ihm bis jetzt verwehrt. Dann nahm er einen Topf mit warmen Wasser, tauchte einen Rasierpinsel ein, benetzte mein hellblondes Schamhaar mit Wasser und rieb dann langsam Rasierschaum hinein. Ich dachte, jetzt will er dich rasieren und dann ist dein schöner Pelz weg, auf den ich seit meiner Pubertät so stolz bin, weil ich das Gefühl hatte, dass er mich noch anziehender macht als eine blanke Scheide, die ja nur kindlich wirkt. Ich empfand die Behaarung als Ausdruck des Frauseins, der sexuellen Reife. Welche Gefühle löste bei mir ein zartes Spielen mit meinen blonden Schamhaaren aus. Und außerdem: sie verbargen ja kaum etwas. Meine braun gefärbten äußeren Schamlippen waren deutlich erkennbar. Wenn ich nackt war, konnte jeder mich begehrende Mann meine äußeren Geschlechtsteile deutlich erkennen. Was sollte dies Spiel also, dass Klaus mit mir durchführte?
Klaus schien meine Gedanken erraten zu haben. Er kitzelte mich nur mit dem Pinselquast, wusch langsam und mit Bedacht den Schaum aus meinem Schamhaar heraus und flüsterte mir ins Ohr: " Dein Flies ist viel zu schön, als dass man es dir wegrasieren sollte. Es macht mich tierisch an."
Mit einem weißen flauschigen Handtuch rieb er nun das duftende Schamhaar trocken und hauchte dann einen leichten, aber intensiven Kuss hinein und streichelte mein Schamhaar sanft. Ich war selig. Noch niemals zuvor hatte mich eine Person derart körperlich verwöhnt. Meine Gier nach Sex mit ihm, nach erotischen Spielen und Spielereien wurde immer größer. Ich stöhnte schon vor Vorfreude, ich sehnte mich nach innigen intimen Berührungen, ich wollte einfach genommen werden. Ich fühlte mich wie ein brünstiges Weibchen, das kopulieren wollte, das heiß war und sich nach intensiver Vereinigung mit dem männlichen Geschlecht sehnte. Ich schrie: "Nimm mich endlich. Mach es mir. Spiel mit mir."
Klaus ließ sich das nicht zweimal sagen. Er flüsterte mir sanft ins Ohr:" Willst du noch mehr von der Liebe erleben? Willst du alles?"- Ich konnte nicht anders antworten als: "Tue mit mir, was du willst. Du machst mich ja so glücklich."
Er gab mir einen innigen Zungenkuss, unsere Zungen spielten einen nichtendenden Tango, unsere Speichel vermischten sich, ohne dass es mir unangenehm war. Seine Hände spielten mit meinen immer fester werdenden Brüsten, umklammerten sie, streichelten sie sanft. Schließlich küsste er sanft, dann aber immer leidenschaftlicher eine Brustwarze nach der anderen, er saugte an ihnen, er spielte zärtlich mit ihnen, mit seiner Zunge und seinen sanften Lippen. Sie wurden noch fester, als sie schon waren. Ich jauchzte vor Lust auf. So zärtlich und so intensiv war ich in diesem Bereich von keinem Menschen bisher berührt worden. Langsam und zielstrebig betastete er meinen Bauch mit seiner zarten Haut. Er küsste meinen Bauchnabel bis zum Ansatz meines blonden Schamhaars, streichelte zärtlich meine Lenden und nahm schließlich selbst den kleinen Zeh sanft in seinen Mund. Er knapperte zärtlich daran. Ich war wie aufgelöst. Auch meine Ohrläppchen wurden sanft gestreichelt und geküsst. Ich glühte vor Wonne und Vorfreude auf das, was nun kommen sollte. Ich war am Rande der Ekstase, total innerlich aufgewühlt, zu allem bereit.
Langsam wurden plötzlich meine Beine hochgezogen und Richtung meiner Brust leicht angewinkelt. Durch die bequemen breiten Halteschlaufen, die im Bereich des Knies befestigt waren, war das nicht unangenehm. Ich spürte einen leichten Lufthauch auf meiner Scham. Stetig und allmählich wurden nun meine Beine gespreizt. Ich präsentierte mein Geschlecht. Die äußeren Schamlippen öffneten sich langsam, aber stetig und gaben zunehmend einen intensiven Blick in mein Inneres frei. Mein Kitzler ragte steif hervor und selbst meine Lusthöhle begann sich ein wenig zu öffnen. Mein Geschlecht leuchtete rosarot und war von appetitlicher Schönheit, einfach so jung und unverbraucht. In äußerer Schamlosigkeit lag ich da, auf dem Präsentierteller, wie ein Geschenk das aufgepackt werden muss. Klaus küsste mich nun innig weiter. Ich strampelte leicht mit den Beinen. Wollte er mich nicht bald erlösen? Nun küsste er mich an einer Stelle, wo ich noch nie solche Zärtlichkeiten empfangen hatte. Sanft streichelte er mit seinen Lippen über meine Klitoris, nahm sie langsam in den Mund und begann sie mit äußerster Zartheit, aber immer stärker werdend, zu lecken. Ich wusste nun, was Zärtlichkeiten bedeuten, und dass damit nicht durch ein Kuss auf die Wangen damit gemeint ist. Langsam strich er auch über die inneren Schamlippen, die sich immer stärker öffneten. Offen und geil war jetzt nun mein Geschlecht. Doch er machte nicht weiter, obwohl ich mich danach sehnte, sondern unterbreitete mir einen Vorschlag, wie er sagte, einen seiner geheimen Wünsche. "Ich bin dein Lover, aber ich möchte dich auch meinen Freunden nicht vorenthalten. Hast du etwas dagegen, wenn sie bei unseren Sexspielen mitmachen?" Ich wollte nur ihn, aber wenn das andere unsere gemeinsame Lust erhöhte, warum sollte ich ihm nicht den Gefallen tun. Ich liebte ihn, ich war ihm hörig, ihm verfallen. "Ja", hauchte ich. "Aber, ich muss erst sehen, ob sie mir auch sympathisch sind. Ich muss sie mögen, ich will sie aber nicht lieben." Klaus führte nun, noch mit dem leichten weißen Bademantel bekleidet, 3 Jünglinge den Raum. Auch sie trugen noch weiße Bademäntel und waren braun gebrannt. Ein sehr angenehmer Duft begleitete sie, der dem von Klaus sehr ähnlich war. Auf mein Geheiß öffneten sie jeder nacheinander ihre Bademäntel, so dass ich sehen konnte, dass sie nicht behaart waren, Nur eine leichte Flaum im Penisbereich war erkennbar, der bei den einzelnen von hellblond bis dunkelblond reichte. Die jugendlichen Ruten waren noch ohne Erregung, pulsierten aber schon leicht, sicherlich ausgelöst durch meine Neugier an ihrem Geschlecht. Sie gefielen mir, und so hatte ich nichts dagegen, dass sie Teilnehmer unseres Spiels werden sollten. Ich wollte Klaus gefallen, und darum war ich zu vielem bereit, wozu ich sonst nie und nimmer zugestimmt hätte.
Schließlich band Klaus seinen Bademantel auf und ließ ihn von seinen Schultern gleiten. Ich sah durch meine Beine hindurch seinen Steifen, sein stark erigiertes Glied. Es war so steif, dass es halbhoch in Richtung Bauchnabel stand. Welches Ausmaß männlicher Kraft musste in ihm stecken? Langsam kam er auf mich zu, die aufgespreizt auf der Liege lag, berührte mit seiner dunkelblau angeschwollenen Eichel, die Vorhaut hatte sich zurückgeschoben, meine Vaginapforte. Ich stöhnte laut auf, wollte noch mehr mit diesem männlichen Lustspender gestreichelt werden. Er tat mir den Gefallen. Langsam strich er mit seiner Gliedkuppe, mit dem zarten Bändchen, was die Vorhaut festhält und der äußerst zart entwickelten Gliedspitze, durch die Innenseiten meiner äußeren Schamlippen, berührte intensiv meinen Kitzler, der bei diesem Spiel immer weiter und stärker pulsierte. Ich wurde heftig von einem Orgasmus geschüttelt. Ich gurgelte vor Lust und hatte meine Kontrolle über meinen Körper verloren. Die immer stärker werdenden Gefühlsschauer beherrschten mich. Ich zuckte vor Lust, ich schrie und bebte. Dann geschah etwas, was ich bisher noch nie erlebt hatte. Die Lust war so stark, so intensiv, dass plötzlich eine klare intensiv riechende Flüssigkeit aus meinem Scheidenbereich floss. Ich hatte weiblich ejakuliert, war eine der wenigen Frauen, der diese die Lust noch mehr steigernder Gabe geschenkt war. Ich floss aus vor Glück, vor Geilheit, vor Raserei. Ich benahm mich wie eine Irre. Ich schrie und keuchte und lechzte nach weiteren nicht endenden Orgasmen. Ich war die pure fleischliche Lust. Die vollkommene Leichtigkeit des Seins hatte mich übermannt. Klaus küsste nun intensiv meine Scham und saugte die Reste weiblichen Ejakulats auf. Dann nahm er seinen stark angeschwollenen Penis in die Hand und führte ihn langsam in meine Vagina ein. Meine Votze kochte bereits, schwamm vor Nässe, so dass sein Schwanz nur so in mich hineinflutschte. Man konnte diese Geräusche des lüsternen Treibens deutlich hören. Doch er machte nicht weiter, hörte plötzlich auf. "Warum nur?", dachte ich. "Will er nicht das vollenden, was er begonnen hat?" Doch er ging um die Liege herum, um mir tief in die Augen zu sehen. Und dann sagte er: "Meine Lust will ich mir fürs Finale aufheben." Er hockte sich hin und küsste sehr intensiv meine Lippen und drang schließlich mit seiner Zunge intensiv in meine Mundhöhle , zwischen meinen Zähnen hindurch, ein.
Inzwischen hatten sich die Jungen entkleidet. Sie hatten gutgebaute muskulöse Oberkörper, die nicht behaart waren. Sie waren anmutender jungendlicher Schönheit. Ich sah, dass unsere Szene sie schon erregte haben musste. Ihre Ruten hatten sich schon stark aufgerichtet. Sie waren prall mit Blut gefüllt und pulsierten. Ihre spitzen steifen Glieder reckten sich auf, sie berührten sich leicht, weil sie eng nebeneinander standen, was ihre Geilheit noch zu steigern schien. . Einer von ihnen kam auf mich Liegende zu, streichelte ebenso sanft und intensiv über meine Eingangspforte, sein steifer Schwanz wollte sich in lauter Nässe versenken, wollte sich intensiv an warmen, glitschigen Wänden reiben. Mit heftigen innigen Stößen bewegte er sich nun schnell in mir. Ich merkte, dass er anscheinend noch nie eine Frau besessen hatte, denn die Stöße kamen so unvermittelt, dass ich kaum zu reagieren vermochte. Die Lust überwältigte in so sehr, dass er mit lautem Brusten stark und heftig abspritzte. Wie eine Fontäne klatschte sein weißlicher Saft in mich hinein und fühlte mich ganz auf. Während dessen küsste und küsste mich Klaus und knetete auch dabei intensiv meine Brüste. Ich hatte das Gefühl, Klaus wäre ein Wesen mit mehreren Schwänzen. Obwohl das Sperma nur so aus mir herausquoll, kam der nächste junge Mann auf mich zu. Sein Glied war schon so stark angeschwollen, dass er schon beim Berühren meiner Scheidenflüssigkeit heftig und mit starkem Druck abspritzte. Er schien vollkommen von meiner Schönheit eingenommen zu sein, so dass er seine Übereregung nicht kontrollieren konnte. Über und über wurden meine Brüste, mein Bauch und mein Flies von dem männlichen Lustsekret bedeckt. Mein Körper tropfte von Sperma. Ich wurde immer noch geiler. Nun kam der 3. auf mich zu, der das ganze Schauspiel intensiv mitangesehen hatte. Er hatte schon vorher vor lauter Geilheit abgespritzt, obwohl er sich nur leicht am Glied gestreichelt hatte. Nun hatte sich sein Glied wieder aufgerichtet, aber es war nicht so empfindlich wie bei seinem ersten Lustschauer. Er fickte mich langsam, immer schneller werdend, und ich jauchzte immer intensiver. Meine Beine, mein Leib zuckten, und die Küsse mit Klaus wurden so intensiv, dass ich ihn fast gebissen hätte. Ich war gierig, sexbesessen, heiß wie eine Stute, die ständig nach wilden starken Hengsten ausschaut, die sich präsentiert, um genommen und genommen zu werden, um das beste Erbgut in sich aufzunehmen. Schließlich spritzte auch er ab. Er war erlöst. Aber was war mit Klaus? Warum hatte er nicht den Hunger nach mir gestillt? Warum hatte er sich so zurückgehalten? Sein Glied war noch steif, aber nicht mehr so hart wie bei seinem Eindringen in meine Votze. Warum wollte er mich nicht vögeln, sondern suchte auf eine Art und Weise seine Befriedigung?
Klaus befreite mich aus meiner Lage, nahm mich in den Arm und trug mich zu einem naheliegenden Duschraum. Erst dort stellte er mich auf die Füße. Der ältere Mann, den ich bisher nur flüchtig kennen gelernt hatte, stand plötzlich auch nackt neben mir. Sein Penis war schon dick geschwollen. Sie wuschen mir zärtlich den Rücken und den Po. Mein Poloch wuschen sie besonders gründlich, so dass Schauer mich durchfluteten. Mit großer Zärtlichkeit reinigten sie auch meine spermabeschmierten Brüste und mein Vlies, so dass ich bald wieder anmutend duftend vor ihnen stand. Sie küssten mich und ich war selig. Anschließend trockneten sie mich ab, und es hatte den Anschein, dass sie sehr mit ihrem Arbeitsergebnis zufrieden waren.
Anschließend fragte mich Klaus, ob ich noch mehr Spielarten der Liebe erleben wolle. Ich wollte, und so küsste ich ihn auf den Mund und sagte:" Ich bin so glücklich. Ich bin gierig , ich will noch mehr." Sodann führten mich die beiden sexgeilen Männer mich armes gerade entjungferte Mädchen zu den schon beschriebenen Matten. Dort lag schon Gina, splitterfasernackt. Das rote Flies war nur stark gestutzt, so dass ihre äußeren Schamlippen deutlich hervortraten. Erst lagen wir ein wenig zusammen, und ich erzählte Gina, wie mich die vorausgegangen Erlebnisse so stark verändert hatten. Ich fühlte mich wie ein williges Fleisch und wollte diese Gefühle nicht für mich für mich behalten. Gina umarmte mich, streichelte mich überall. Noch nie war ich von einer Frau in der Art und Weise berührt worden. Dann küsste sie meine Scham, spielte mit meinem Kitzler. Schauer der Leidenschaft durchliefen meinen Körper. Ich hatte jetzt auch den Drang, aktiv zu werden. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine ganz weit, so dass ihr Geschlecht sich vor mir öffnete. Ich wollte sie küssen, an diesen intimsten Stellen, die meine Zunge noch bisher erfahren hatten. Währenddessen reckte ich meinen Po, der auch purer Ausdruck von sportlich dynamischer Weiblichkeit war, in die Höhe. Dies war wohl ein Signal für die hinter mir stehenden Männer. Sie streichelten und liebkosten meine Hinterseite, ihre Zungen durchfuhren meine Analfalte und suchten das Poloch. Sie umkreisten es und lösten ständig Schauer der Wolllust aus. Schließlich drangen die beiden fordernden Zungen in mein Poloch ein und lösten noch stärkere Gefühle der Lust und Leidenschaft aus. Ich jauchzte, ich heulte vor Glück. Auf den Lippen schmeckte ich den herben Saft einer fremden Möse, im Anus verspürte ich eine intensive mir bisher unbekannte Zuneigung. Ich hatte bisher diese Zone nicht als Zone der Lust, sondern rein als eine der schmutzigen Ausscheidungen interpretiert. Alles schien anders in meiner Erlebniswelt anders zu werden. Schließlich drückt einer der Männer, während ich noch intensiv die Scheidenöffnung von Gina küsste kühlen Gel in meinen Anus. Ich wurde gesalbt, ich wollte gesalbt werden. Erst mit einem Finger, dann mit zwei weiteten sie langsam den Muskelring, der meinen Anus umschließt. Langsam und stetig öffnete ich mich. Wenig später spürte ich den steifen Penis des älteren Mannes an meiner hinteren Eintrittspforte. Er drang langsam, aber nur eicheltief in mich hinein. Er bezog seine Reibung beim Herausziehen und nicht beim Stoßen. Er ließ immer nur behutsam sein Glied in mich gleiten, um mich nicht zu verletzen, weil es, wie er sagte, eine Zone eigentlich ist, die sehr verletzlich ist- Erst musste ich mich an diese sonderbare Form des Eindringens gewöhnen, aber dann schrie ich vor Lust auf, wenn er auch noch meinen Kitzler rieb und meine Brüste intensiv knetete. Die Gefühle waren nur anders und noch intensiver, Gefühle, die ich noch nie erahnt hatte.
Gina hatte sich mittlerweile etwas zurückgezogen. Ihren Platz hatte inzwischen Klaus eingenommen. Er legte sich nun unter mich. Sein Glied war steif und hart. Gina hatte es gelutscht und ihm die Härte vermittelt. Auch er wollte nun in mich eindringen. Seine Berührungen wurden immer fordernder intensiver. Doch da war doch kein Platz mehr, weil mein Anus von einem Glied ausgefüllt war. Doch der Onkel von Klaus hatte meinen Scheidenkanal so intensiv gerieben, dass die Öffnung noch weit aufklaffte. So konnte Klaus in mich eindringen, er war drin in meiner Vagina, nur von einem dünnen Häutchen von seinem Onkel getrennt. Beide bewegten sich allmählich und immer schneller werdend, so dass ich vor Lust einfach ständig laut aufschreien musste. Ich hatte nicht das Gefühl, benutzt zu werden, sondern der Salbung und des intensiven angenehmen Reibens. Meine Scheide tropfte vor Geilheit und mein Körper bäumte sich zwischen den beiden Männern vor lauter sich ständig in ihrer Intensität erhöhenden Lustgefühlen auf. Ich war die Lustgöttin per se, der man einfach die männlichen Gaben opfern musste. Klaus stieß immer heftige in meine Vagina, der Penis drang äußerst tief, fast bis zum Gebärmuttermund, ein. Ich war total ausgefüllt, extrem geweitet. Die Enge, die mich noch vor Stunden auszeichnete, ward mir genommen. Nur seinem Onkel blieb mein enger Anus vorbehalten, er dehnte langsam mein Rektum, ohne intensiv hineinzustoßen. Er wollte mich extrem aufgeilen , aber mich nicht zerstören und innere Wunden zufügen. Er nutzte diesen anderen Kanal nicht wie eine glitschige Vagina, sondern berücksichtigte mit der Art seiner Technik die besondere Empfindlichkeit dieses eigentlich nur der Ausscheidung dienende Organ. Es war herrlich, wie er mich von hinten begattete, meine Brüste und meine Schultern intensiv rieb, sich an meinem schönen wohlgeformten Rücken und Hinterteil erfreute und gerade diese mich zur Schönheit machende Hinteransicht in vollen Zügen genoss. Er war mit trotz seiner männlichen Stärke nur daran interessiert, dass sich mein Orgasmus durch eine noch stärkere Dosis erhöhte. Ich wand mich und stöhnte laut vor Vergnügen. Ich schrie meine Lust nur so hinaus. Mein orgastischen Schreie muss man meilenweit gehört haben, so sehr hatte ich jegliche Beherrschung verloren. Ich kam und kam und meine Lust wurde ständig stärker. Ich hatte jede Beherrschung über meinen Körper verloren. Er verkrampfte und wand sich nur so unter diesen herrlichen Luststößen in meine Vagina und die zarten innigen Berührungen meines Anus und meines Rektums. Ich bebte und bat um Erlösung von der sich ins Unermessliche gehende Spannung. Meine Scheidenmuskulatur, die sich durch das harte Sporttraining so gut ausgebildet hatte, verkrampfte sich mehr und mehr, schien den eingedrungenen jugendlichen stark irigierten Penis festhalten, ausmelken zu wollen. Ich war auf der Höhe größter Lust, so dass ich selbst anfing zu sabbern. In diesem Moment spritzten Klaus und sein Onkel heftig in mich hinein, überfluteten mich mit ihrem Lustsaft, machten aus meiner Vagina und dem Anus eine einheitlich klebrig


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