1. TeilHallo. Ich bin Anna aus Berlin, 25 Jahre jung. Ich bin seit vier Jahren mit
meinem Partner Thorsten zusammen, und ich liebe ihn wirklich abgoettisch. Wir
fuehren das, was man eine perfekte Beziehung nennt. Allerdings hatte ich
schon immer die Phantasie es mit zwei Maennern gleichzeitig zu treiben. Wir
haben keinerlei Geheimnisse voreinander und andere Eltern haben ja auch
huebsche Kinder. Das heisst, keiner von uns verschweigt dem anderen, dass er
zwischendurch schon auch mal Interesse an dem anderen Geschlecht hat.
Natuerlich haette ich es nicht so gerne, wenn mein Freund wirklich fremd
ginge, wenn er zum Beispiel ein heimliches Verhaeltnis an seinem Arbeitsplatz
haette und mir etwas von ueberstunden oder so vorschwindelte. Oder wenn ich es
zu Hause heimlich mit `nem Kerl triebe, wenn er nicht da ist. Solche
Spielchen finden wir beide einfach unfair, und sie machen durch all die
Luegen und Ausreden, die dabei gebraucht werden, die ganze Beziehung kaputt.
Davon wollen wir ueberhaupt nichts wissen. Aber der Wunsch nach zwei geilen
Schwaenzen liess mich einfach nicht los. Jeder hat halt seine Vorstellungen
und Phantasien, das ist ja auch ganz natuerlich. Allerdings habe ich Thorsten
gegenueber meinen Traum nie zugegeben - obwohl ich wusste, dass ihn der Gedanke
mit Sicherheit erregen wuerde. Also schmiedete ich einen Plan und an einem
Freitag setzte ich ihn in die Tat um: Ich wuerde ihn an dem Wochenende so
geil machen, dass er darum betteln wuerde mir dabei zuzuschauen, wenn ich es
vor seinen Augen mit zwei Maennern treiben wuerde. Das Problem war nur, dass
ich ersten hierfuer eigentlich zu schuechtern bin und das ich ihn auf keinen
Fall verletzen oder gar verlieren wollte. Alles wollte also gut vorbereitet
sein. Zwei Maenner zu finden die mir gefallen und nicht irgendwelche
Krankheiten anschwellen war nicht einfach aber auch nicht das Problem.
Thorsten hat zum Beispiel einen Arbeitskollegen, der zur Zeit solo ist, weil
er gerade eine Scheidung hinter sich hat. Die beiden verstehen sich
hervorragend, sind das, was man wirklich gute Kumpel nennt. Wir sind mit
Bernd, so heisst der Typ, ein paarmal zu dritt ausgegangen, und ich muss
zugeben, dass er auf mich unglaublich sexy gewirkt hat. Natuerlich hat es mein
Mann bemerkt, beim Tanzen und so, und hat daraus seine Schluesse gezogen.
"Was meinst du, wenn wir Bernd mal zu `ner richtigen Sexfete einladen
wuerden? Du stehst doch schon lange auf den Typ", schlug er eines Tages vor.
Da konnte ich natuerlich nicht widersprechen - laechelte aber verstaendnislos
um mir nichts anmerken zu lassen. Bernd traf an diesem Abend noch einen
guten Freund (Frank) von ihm den ich allerdings nicht kannte - das einzige
was mir auffiel war seine tolle Figur. Das waren genau die zwei auf die ich
scharf war. Klar, dass ich nicht zu Thorsten ganz plump sagte: Komm dieses
Wochenende zu uns, ich will von Euch gebumst werden und mein Freund soll
zuschauen". Nein, das verlief alles ganz zufaellig, mit einer Einladung zum
haeuslichen Abendessen.
Am Tag vor dem gemeinsamen Abendessen - also am Freitag - wollten Thorsten
und ich in die Stadt, die Zeit der Vorbereitung auf den morgigen Abend
begann: Nach dem Fruehstueck zog ich mich um und machte mich zurecht,
allerdings so, dass Thorsten fast vom Stuhl fiel: Ich trug einen knielangen
Rock, und einen Blazer, hatte die Haare hochgesteckt. Drunter trug ich
Strapse und einen durchsichtigen BH, den man allerdings nicht ohne weiteres
unter dem Blazer entdecken konnte. Als ich zurueck ins Esszimmer kam, fragte
ich Thorsten ob ich ihm denn so gefallen wuerde. Ich bemerkte sofort die
Beule in seiner Hose und fasste an sein bestes Stueck. "Na, na, na! Was soll
denn der Staender?", sagte ich zu ihm. "Bist Du etwa geil ?". Thorsten
stoehnte leicht auf als ich seine Hose oeffnete. "Das will ich sehen!"
bemerkte ich und zog seinen steinharten Schwanz aus der Hose. Ich massierte
seine Latte, zog meine Rock hoch und zeigte ihm meine rasierte Fotze. Ich
musste aufpassen, dass er nicht sofort anspritze. "Du wuerdest mich jetzt
gerne richtig ficken, nicht wahr?" fragte ich ihn. Thorsten war total wild
und wollte mir an die Muschi greifen, aber ich zog seine Hand weg und sagte:
"Nicht jetzt. Vielleicht spaeter wenn Du entsprechend lieb gewesen bist und
Du Deine Geilheit entsprechend fuer mich aufbewahren kannst". Thorsten fragte
was ich damit meinen wuerde und ich erfreute mich an seinem aengstlichen Blick
jetzt noch warten zu muessen - aber er sollte warten. Ich rieb ueber meinen
Kitzler, schaute ihn dabei an und erklaerte es ihm: "Ich will das Du den
ganzen Tag einen Staender hast und mich, sooft wie ich es will zum Kommen
bringst. Ausserdem wirst Du alle meine Wuensche erfuellen - ohne Rueckfragen und
Murren. Und ich werde pruefen ob Du auch geil genug bist. Wenn Du es den
ganzen Tag schaffst werde ich es Dir VIELLEICHT heute abend besorgen, wenn
nicht - dann eben nicht. Versprochen?". Thorsten wurde ganz blass und sein
Schwanz pochte in meiner Hand. Zur Erleichterung seiner Entscheidung wichste
ich ihn ein bisschen. Allerdings nur genau so lange, bis er endlich klaeglich
"Ja" sagte. "Ja, was?" fragte ich zur Sicherheit noch einmal nach. Ihm stand
der Schweiss auf der Stirn. "Ich werde Dich den ganzen Tag verwoehnen und geil
sein, versprochen" sagte er. "Also gut!", zieh Deinen Slip aus und die weite
Hose an. Er sprintete fast ins Ankleidezimmer. Ich musste mir ein Laecheln
verkneifen. Ausserdem war ich selbst so geil, dass ich mich am liebsten sofort
auf seinen Schwanz gesetzt haette, aber das passte nicht in den Plan.
Thorsten kam zurueck und hatte in der ganzen Eile vergessen den
Reissverschluss der Buntfaltenhose zu schliessen. Ich blickte auf seine
Staender als er im selben Augenblick seine Fehler bemerkte und zum
Hosenschlitz fasst um seinen Schwanz durch die oeffnung zu zwaengen. "Nein,
nein, lass die Hose auf und zieh den langen Mantel an, so dass dein Schwanz
aus der Hose steht." Sagte ich. "Das geht doch nicht. Wenn mich einer so
sieht!". "Du hast mir doch was versprochen, schon vergessen ?". Ich fasste
an seinen Schwanz und rieb ihn an meiner feuchten Muschi. "Ja sicher" sagte
er leicht benommen und in der Hoffnung das ich ihn jetzt erloesen wuerde.
"Gut! Dann mach den Mantel zu und sieh zu das Dein Schwanz hart bleibt!".
Mir war klar, dass das auf Dauer nicht klappen wuerde - aber selbst Supermann
wuerde das nicht gelingen. Wir fuhren in das neue Einkaufscenter und um
Thorsten etwas zu unterstuetzen zog ich mir im Auto den Rock so hoch, dass ich
mit meinem nachten Hintern auf dem Sitz sass und er einen guten Einblick
hatte. Der Blick auf seinen Staender machte mich so scharf, dass ich ihm sagte
er solle langsam wichsen aber nicht kommen. Ich schaute ihm dabei zu und
tastete zaertlich nach meinem Lustknopf um mich zum Hoehepunkt zu bringen. Es
war einfach genial geil und mir kam es fast sofort. Thorstens Schwanz legte
an Groesse noch einmal zu hoerte aber kurz vor dem Orgasmus auf zu wichsen. Im
Einkaufscenter angekommen war es traumhaft, vor allem wenn ich mich dicht an
Thorsten stellte und durch seinen geschlossenen Mantel griff um nach seinem
Schwanz zu tasten und ihn leicht zu wichsen. Ich lotste ihn durch alle
Damenbekleidungsabteilungen. Im Laden war ein ganz ansehnlicher Verkaeufer.
Ich liess mich intensiv von ihm beraten und bemerkte das ich feucht zwischen
den Beinen wurde. Ganz offen flirtete ich mit dem huebschen jungen Mann. Er
war so um die 30 und gut gebaut. Ich liess mit eine aufreizende Blusen zeigen
und probierte diese an. In Verbindung mit meinem durchsichtigen BH
zeichneten sich meine Bruete deutlich ab. Gut das im Geschaeft nicht viel los
war und die Regale einen Blickschutz bildeten. Dem Verkaeufer wurde kalt und
heiss und in seiner Jeans wurde es langsam eng. Thorsten stand die ganze Zeit
dabei und schaute hilflos zu. Er war auch zu sehr mit der Einhaltung seines
Versprechens beschaeftigt die ganze Zeit einen Staender zu behalten. Nebenbei
fand ich zufaellig ein schoenes Kleid - es war wirklich traumhaft geschnitten
und brachte meine Figur sehr gut zur Geltung. Als ich in der Umkleidekabine
war und meinen Rock ausgezogen hatte rief ich nach dem Verkaeufer. "Passt das
Kleid?" fragte er. "Ich weiss nicht recht? Koennten Sie mal schauen?" Er zog
den Vorhang leicht auf und blickte mich geil an - ich war bis auf Strapse
und Bluse nackt. "Das steht Ihnen wirklich sehr gut" sagte er und legte
seine Hand auf meine Muschi. "Na! Eng in der Hose ?" fragte ich und fasste
an seine Beule. Ich drueckte ihm einen langen Zangenkuss auf seinen Mund. "Du
hast ja eine Latte!" fluesterte ich ihm zu. Ich war kurz vor dem zerbersten.
Gleichzeitig schob ich ihn von mir weg. Enttaeuscht verzog sich er sich und
steuerte auf den naechsten Kunden zu. Ich wartete zur Sicherheit etwas und
rief dann nach meinem Liebsten. Als er kam und den Vorhang leicht oeffnete
zog ich ihn unauffaellig und belanglos rein. Keiner von den anwesenden Kunden
dachte sich etwas dabei. Allein mein Anblick liess seinen Schwanz fast
platzen. Ich oeffnete seinen Mantel und griff nach seinem Schwanz. "Wichs
mich" sagte ich zu ihm waehrend ich seine Eier leicht massierte. Allein mein
Anblick brachte ihn fast um den Verstand. Er gab sich wirklich Muehe, war
sehr zaertlich und kuesste mich ueberall - mir kam es ziemlich heftig. Sofort
liess ich seinen Schwanz los. Er war am Boden zerstoert, aber so erregt als
staende er unter Drogen. Ich kuesste ihn leidenschaftlich. "Das hast Du gut
gemacht mein Schatz" lobte ich ihn. Es sollte noch weitergehen.... Im Laufe
des Shoppings bemerkte ich, dass er langsam an seine Grenzen kam und er immer
oefter unter seinen Mantel griff um seinen Schwanz ordentlich steif zu
wichsen. Einige Kontrollgriffe halfen da Wunder. Ich musste noch etwas
nachhelfen um den Samstag zu einem Erfolg werden zu lassen. Also steuerte
ich auf den naechsten Supermarkt zu. Es war schon sehr spaet und nur noch
wenige Kunden waren im Geschaeft. In einem der hinteren Gaenge bei den
Hygieneartikeln waren wir unter uns. "Mach Deinen Mantel auf und nimm Deinen
Schwanz in die Hand". Thorsten war fertig. "Wie hier?" "Mach, los! - Du hast
es mir versprochen" Viel Zeit blieb nicht. Jeden Moment koennte ein Kunde
vorbeikommen. Er oeffnete den Mantel und seine Latte stiess hervor. Ich griff
in meine Tasche und schoss mit meiner Sofortbildkamera einige Fotos. Es war
ihm sichtlich peinlich, aber wir hatten schon oefter Fotos und Videos
voneinander gemacht. Ich verschoss den ganzen Film. Das waren schon prekaere
Bilder - mein Thorsten mitten im Supermarkt mit dem Schwanz in der Hand!
"Und jetzt fahren wir nach Hause!". An der Kasse bezahlte Thorsten noch die
Kondome die er kaufen sollte und anschliessend gingen wir zum Auto zurueck.
"Mach den Mantel auf- Ich moechte nicht das Du platzt" sagte ich zu ihm und
zog ihm ein Kondom ueber seinen knallharten Staender. Auf der Rueckfahrt hielt
ich die ganze Zeit seinen Schwanz in der Hand. Zuhause angekommen bemerkte
ich das Thorsten nun endgueltig die Manneskraft verlassen hatte - er wuerde
morgen Muskelkater haben von seinem Dauerstaender. Wir zogen uns aus und
streichelten uns sanft, kuessten und liebkosten uns, so dass er langsam wieder
Gefuehle in seinem Schritt hegte. "Stell Dich vor das Bett uns wichs Dir
einen" sagte ich zu ihm. Er wollte etwas erwidern, allerdings sprach mein
Blick tausend Worte und er gehorchte schliesslich doch. Ich legte mich
breitbeinig aufs Bett und ich begann mich langsam zu verwoehnen. Die
Erinnerung an den Tag und die Vorfreude auf morgen liessen mich schnell und
genuesslich zum Hoehepunkt kommen. Es war herrlich. Ich zuckte am ganzen
Koerper und der Orgasmus schien nie enden zu wollen. "Hoer jetzt auf und komm
hierher!" sagte ich zu Thorsten der noch immer seinen Schwanz in der Hand
hielt und wichste. Allerdings liess ihn meine aeusserung voellig kalt - das
konnte ich nicht durchgehen lassen. "Los komm hierher ich habe eine
ueberraschung fuer Dich". Es war zwar eine Falle aber das zog. Er liess von
seinem Schwanz und kam auf das Bett. Liebevoll zog ich seine Arme nach oben
und gewaehrte ihm dabei das er an meinen Brustwarzen sog. Ich zog ein paar
Seidenschals hinter dem Bett hervor und fesselte seine Haende am Bettpfosten.
Liebevoll lutschte ich kurz an seinem Schwanz und bemerkte dabei das er
wirklich kurz vor dem Orgasmus war. Schnell nahm ich die beiden anderen
Schals und fesselte seine Beine an die unteren Pfosten wobei seine Beine
weit gespreizt waren. "So und nun ist Ruhe!". "Das kannst Du nicht machen
ich platze gleich. Bitte erloese mich und machs mir." Ich kniete mich mit
meiner Muschi ueber seinen Schwanz und streichelte mit seiner Eichel meinen
Kitzler. "Du hast eben nicht sofort aufgehoert als ich es Dir sagte. Das war
nicht nett. Du wolltest kommen und hattest mit versprochen Deinen Schwanz
unter Kontrolle zu halten. Und jetzt willst Du eine Belohnung?" Ich zog
leicht an seine Brustwarzen und liess mich tief auf seinen Schwanz nieder und
schob mein Becken vor und zurueck. Er stoehnte vor Geilheit laut auf. "Wir
probieren das ganze noch mal. Wirst Du Dein Versprechen dann halten ?"
fragte ich. "Ja, sicher, natuerlich - es tut mir leid. Ich werde mein
Versprechen das naechste mal halten." "Gut! Dann morgen noch mal !" erwiderte
ich. "Versprochen!" sagte Thorsten. Ich zog seinen Schwanz langsam aus
meiner nassen Dose und ging in die Kueche zum Kuehlschrank, nahm einen Beutel
und packte Eis hinein. Zurueck im Schlafzimmer hatte Thorsten einen von
Geilheit wirren Blick. Ich legte den Eisbeutel auf sein bestes Stueck und er
stoehnte wieder auf und bettelte um einen Fick. Ich kuesste ihn lang und
ausgiebig und zog meinen Slip aus und stopfte ihm diesen in den Mund. "Jetzt
sei brav und schlaf! Morgen wird anstrengend". Ich nahm den Eisbeutel von
seinem Schwanz und umfasste ihn mit meiner Hand. Er bekam sofort wieder
einen Staender - so sollte er die Nacht neben mir liegen und an nichts
anderes denken als an mich. Er schlief lange nach mir ein. Welch Wunder -
aber morgen sollte es soweit sein.
Wir wachten erst gegen Nachmittag auf und Thorsten hatte sich wieder etwas
erholt. Das Essen musste noch vorbereitet werden und Thorsten war wieder
(noch immer) spitz. Er streichelte meinen Ruecken und meinen Arsch. Doch
sobald er an meine Brueste fasste war Schluss. Ich hatte etwas besonders Gutes
gekocht. Natuerlich gab`s einen schoenen Wein, und ich hatte mich superschick
gemacht, mit schwarzem Spitzenbody und Schenkellangen Struempfen, und dazu
trug ich noch hochhackige Pumps, die meine Beine ins beste Licht rueckten.
"Du bist geil, oder?" fragte ich ihn. "Ja, allerdings. Komm mit ins
Schlafzimmer - ich will Dich ficken!" sagte er. Er hatte wirklich eine
grosse Beule in der Hose. Der Gedanke an seine Geilheit und daran dass er in
diesem Zustand jederzeit fuer mich zue Verfuegung stand machte mich heiss.
Es hatte nichts mit Erniedrigung oder schlechter Behandlung zu tun - ich
genoss es das er sich mir voellig hingab und so tief vertraute. Nie haette
ich etwas getan was Ihn verletzen wuerde oder was unsere Beziehung in Frage
stellen wuerde. Unser Spiel war ein Zeichen tiefster Liebe und vollsten
Vertrauens. Der Gedanke, das ein Partner sich einem voellig hingibt ist
wetwas unheimlich schoenes und gibt einem die Gelegenheit seiner Phantasien
freien Lauf zu lassen. Und genau das hatte ich vor: Ich setzte mich auf den
Kuechenstuhl und spreitze leicht die Beine. "Mach Deine Hose auf, hol Deinen
Schwanz raus und zeig mir wie geil Du auf mich bist. Du willst doch immer
dass ich Dir einen blase und Deinen Saft schmecke!" entgegnete ich in einem
suessen Ton. Ich legte meine Beine uebereinander, so das er mich nicht in
meinen Schritt schauen konnte. Er oeffnete seine Hose und zog seine Latte und
seine Eier heraus. Es war wirklich ein Prachtstueck was mit da entgegen trat.
Genuesslich trank ich den letzten Rest Kaffee aus meiner Tasse. "Stell dich
vor mich und wichs!" Mein Ton wurde etwas strenger. Thorsten kam mit seiner
Latte dicht an mich heran. Allerdings blies ich ihm keinen, sondern lehnte
mich in Stueck weiter zurueck, so das ich seinen wichsenden Schwanz genau
beobachten konnte. Der Anblick machte mich geil und ich liess meine Hand an
meine Muschi wandern. Er kraulte gleichzeitig seine Eier und sein Schwanz
wurde immer fester. "Spritz in die Tasse!" sagte ich zu ihm kurz bevor er
kommen wollte. "Ich will nicht das Du mich beschmutzt. Ich habe mich gerade
zurecht gemacht!". Ich nahm seinen Staender in die Hand und lenkte seinen
weissen Strahl in die leere Tasse. Tausend Steine fielen von seinem Herzen:
Endlich durfte er abspritzen. Zaertlich beugte er sich zu mir hinunter und
wir kuessten uns lange und leidenschaftlich. Er streichelte ueber meine Beine
und meinen Ruecken, kuesste mich im Nacken und drueckte sich fest an mich. Es
waren warme und gefuehlvolle Beruehrungen. "Danke, das ich kommen durfte!"
bedankte er sich. "Du bist und bleibst eine Sau!" erwiderte ich laechelnd und
schaute in die Tasse. "Schau Dir das mal an! Und ich soll so etwas
schlucken?" frate ich. "Ja und? Was ist denn dabei. Ich faend es geil wenn Du
das mal machen wuerdest. Und was heisst uebrigens Sau? Du hast mich doch
gestern und heute so scharf gemacht!" sagte er. "Ach ja? Das werden wir noch
sehen!". Ich setzte eine steinharte Mine auf und zog einige der Fotos vom
Vortag aus der Tasche und Thorsten wurde rot. "Was meinst Du wuerde Dein
Freund zu diesen Fotos sagen? Und Du bist also keine Sau?". Es war ihm
sichtlich peinlich. "Was hast Du vor?" fragte er. "Wirst Du Dein Versprechen
heute halten?" erwiderte ich. "Ja! Natuerlich" entgegnete er. "Gut ! Also, Du
wirst bei diesem Essen nicht dabei sein! Du wirst heute abend im
Ankleidezimmer neben dem Wohnzimmer bleiben und keinen Mucks sagen." Jetzt
kam es drauf an! "OK. Versprochen!" Puh, das war schon mal geschafft. Die
Gaeste sollten gleich kommen. Wir gingen nebenan ins Ankleidezimmer und ich
sagte ihm er solle sich ausziehen. Den Stuhl stellte ich direkt vor Tuer.
"Setz Dich hierhin!". Ich band ihm die Arme auf den Ruecken und die Beine an
den Stuhl und brachte ihn in eine Position, dass er durch das Schluesselloch
schauen konnte und nicht an sein bestes Stueck fassen konnte, welches sich
schon wieder regte. Ich ging zurueck ins Schlafzimmer und zog den Body aus.
Die Struempfe befestigte ich an Strapsen und zog meinen Minirock an. Die
Strumpfbaender waren gerade noch sichtbar. Es sah vielleicht etwas obszoen
aus, aber genau das war der absolute Kick. Ich zog den BH an der die
Brustwarzen frei liess. Darueber streifte ich eine leicht durchsichtige Bluse.
Einen Slip haette ich sowieso nicht tragen koennen; der waere sofort nass
gewesen. So zurecht gemacht ging ich zurueck ins Ankleidezimmer, wo Thorsten
mittlerweile mit einer Latte sass. Er dachte wohl ich haette den ganzen Spass
nur ausschliesslich fuer ihn inszeniert. "Gefalle ich Dir?" fragte ich
scheinheilig als ob ich die Antowrt nicht in seinem Schoss sehen koennte: Sein
Schwanz war blutrot und prall. "Du bist wunderbar! Mach mich jetzt los!".
"Quengelst Du schon wieder? Ich habe hier heute das Sagen!" sagte ich. "Du
brauchst wohl etwas Hilfe?". Ich nahm einen Tennisball aus meiner
Sporttasche und griff nach dem am Boden liegenden Guertel. "Mach den Mund
weit auf!" sagte ich waehrend ich seinen Schwanz wichste. Ich schob ihm den
Ball soweit es ging in seinen Rachen und befestigte ihn mit dem Guertel. "Und
gleich werde ich mich erstenmal von zwei richtigen Kerlen durchficken
lassen!" fluesterte ich ihm ins Ohr. Sein Schwanz pochte vor Lust und ich
knabberte an seinem Ohr. "Sei brav und dann werde ich Dich heute abend
bumsen." Dann ging ich hinaus und schloss die Tuer denn es klingelte bereits
an der Wohnungstuer.
Klar, dass unsere Gaeste gleich bei der Begruessung Stielaugen bekamen. Ich
entschuldigte Thorsten mit der Begruendung das er einen dringenden
Geschaeftstermin haette. Das war nichts besonderes. Die Stimmung war
prickelnd. Bernd goss noch obendrein oel ins Feuer, indem er schon waehrend des
Abendessens das Gespraech dauernd in aeusserst einschlaegige Bahnen lenkte. Der
arme Frank hatte bestimmt die ganze Zeit einen Dauerstaender. Nach dem Essen
schlug Bernd vor, wir sollten uns gemeinsam einen Videofilm ansehen, den er
selbst aufgenommen hatte. Er ist naemlich ein grosser Videofan. Das Band war
uebrigens fuer mich auch eine ueberraschung. Aufgenommen hatte er es bei einem
Ausflug ins Gruene, wie er sagte, nur um seine neue Videokamera
auszuprobieren. Ein Paerchen hatte ein verschwiegenes Plaetzchen im Wald
gefunden, und dort hatten sie eine richtig scharfe Stripshow abgezogen. Und
nun ueberraschte er mich selbst genauso wie unseren Gast damit. Ich fand die
Gelegenheit nun fuer gekommen, bei Frank etwas in Tuchfuehlung zu gehen und
setzte mich ganz kess auf seine Knie. Klar, dass der Typ das genau so
verstand, wie es gedacht war, als Einladung zum Tanz sozusagen. Er begann
auch gleich an mir herumzufingern und mich zu kuessen. Kuesse sind naemlich
fuer mich beim Liebesspiel sehr wichtig. Ich mag es, den Druck der maennlichen
Lippen auf meinen zu spueren und dann die halb schmeichelnde, halb energische
Beruehrung der Zunge. Davon werde ich richtig heiss, und fange dann auch
gleich mit "Zuengeln" an, ich sauge die Zunge meines Partners gerne in meinen
Mund, das verursacht mir ein Gefuehl, das mir richtig durch und durch geht.
Und ich muss zugeben, Frank war ein guter Kuesser, der verstand sich darauf,
eine Frau durch Kuesse in Schwung zu bringen.
Frank ist es schon etwas peinlich das er mit einem Steifen so dasitzt und
Bernd es mitbekommen kann, wie geil er durch den Film geworden ist.
Verschaemt sieht Frank zu Bernd herueber. Auch bei ihm zeichnet sich eine
Beule in der Hose an. Als sein Blick auf mich faellt, sieht er wie auch sie
langsam unruhiger wird. Ich rutschte links und rechts auf Meinen Arschbacken
herum. Mein Minirock bewegt sich bei jeder Koerperbewegung langsam immer mehr
hoch. Bernd sieht wieder auf den Bildschirm. Dort vergnuegt sich gerade eine
Suesse Maus mit zwei geilen Fickern. Ploetzlich spuert Frank meine Hand auf
seinem rechten Bein. Er zuckt zusammen und schaut mich an. Ich nicke kurz
und behalte Meine linke Hand auf Franks Oberschenkel. Ich beuge meinen Kopf
abwechselnd zu Frank und dann wieder zu Bernd herueber und gebe jeweils einen
lang anhaltenden und ausgiebigen Zungenkuss. Meine Haende haben sich jetzt zu
den Beulen auf Franks und Bernds Hose gelegt. Mit leichtem Druck reibe ich
ueber die pochenden Beulen in den Hosen. Ich wusste eigentlich gar nicht, wie
es passierte, aber wenig spaeter fand ich mich zwischen den beiden Maennern
und habe in jeder Hand eine blanke Bumsrute. Ich muss gestehen, dass ich mich
anfangs ein bisschen gehemmt fuehlte. Beide Maenner legten eine Hand auf meine
nackten Oberschenkel und streichelten das weiche Fleisch und wanderten nun
langsam auf den Oberschenkel nach oben. Frank hat seine Hand als Erster
unter meinen Minirock geschoben und schiebt nun beim Kuessen seine Zunge
wieder bis zum aeussersten in meine Mund. Auch Bernd nun endlich seine Hand
meinen unter Rock geschoben und streicheln nun meine inzwischen triefnasse
Fotze. Ich lasse meine restlichen Sachen fallen und dann knie ich mich
zuerst vor Frank und dann vor Bernd und oeffne die Hosen der beiden Maenner
und ziehe deren Slips aus. "Los ihr geilen Saecke, rutscht zusammen, damit
ich eure herrlichen Latten direkt vor meinem Gesicht habe." Bernd rutscht
neben Frank und ich nehme beide Schwaenze in die Haende und wichse vorsichtig
beide Schwaenze. Die Bewegung unterstreiche ich durch abwechselndes abkuessen
beider Schwaenze. Dann oeffne ich meinen Mund und nehme beide Schwaenze
gleichzeitig auf. Fuer beide Maenner ist es das erste mal einen anderen
Schwanz am eigenen zu spueren. Es ist ein geiles Gefuehl: Zwei Schwaenze auf
einmal und so nahe. Ich lass die beiden steifen Lustspender wieder los, stehe
auf und setzte mich mit meinem nackten Arsch auf den Wohnzimmertisch,
spreize die Beine weit auseinander und biete meine schon jetzt ueberlaufende,
wunderbar glaenzende, kahlrasierte Muschi den Blicken der beiden Maenner an.
Als sich beide Suessen auf mich zu bewegen sagte ich, "Ne, ne, ihr beiden,
jetzt seht ihr mir erst einmal beim Wichsen zu. Erst dann wird es ein
herrlicher flotter 3-er.Haben wir uns verstanden." Frank und Bernd sehen
sich verdutzt an, aber was sollten sie machen, denn beide wollten sich
schliesslich an meinem Koerper laben. Ich streiche mir langsam mit den Haenden
ueber meine kahle Fotze. Bei jeder Auf- und Abbewegung meiner Haende lasse ich
abwechselnd den linken und dann den rechten Zeigefinger zwischen die nassen
Lippen gleiten. Dann teile ich mit der linken Hand die tiefgeroeteten
Moesenlippen und streichle mit der rechten Hand den Kitzler. Bei jeder
Beruehrung des Kitzels zuckte mein Koerper und ich stoehne leicht auf "jaaaaa,
mhhh, oh, ah, herrlich, mhhh. - Los ihr Schwaenze, jetzt will ich euch
beobachten." Beide nehmen ihre Schwaenze in die Hand und beginnen zu wichsen.
Es ist eine wahre Pracht was sich da regt. Beide Schwaenze haben eine
angenehme Laenge und sind nicht zu dick. Der Anblick macht mich noch geiler
und langsam kann ich nicht mehr warten. Thorsten wird jetzt wohl am
Schluesselloch haengen und sich wuenschen dabei zu sein. Allein der Gedanke an
drei harte Schwaenze macht mich noch geiler. Der Videorecorder laeuft immer
noch. Jetzt im Moment ficken gerade drei Kerle gleichzeitig ein traumhaftes
Weib durch. Einer fickt den Arsch, ein Anderer steckt mit seiner Latte in
ihrer Fotze und der Dritte laesst sich von Ihr einen blasen. "Los", sagt
Bernd "Jetzt will ich mal deine nackte Fotze schmecken. Leg dich auf den
Tisch." Natuerlich hatte Frank und Bernd ein Praeso uebergezogen, das
Reinspritzen war und ist auch heute noch etwas, das ich nur meinem Freund
erlaube. Ich finde, irgendwo muss so eine Art Unterschied eben doch noch
erhalten bleiben.
Ich lege mich hin und Bernd stellt sich vor mich. Er haelt meine Fuesse und
hebt sie schoen hoch und biegt sie so weit zurueck, das ich meine Beine mit
den Haenden nach hinten hin festhalten kann. Bernd geht in die Knie und kann
nun auf meine wunderbare kahlrasierte Muschi sehen. Die geroeteten Lippen
klaffen leicht auseinander und zeigen deutlich die Naesse die sie von der
Aussenwelt zurueckhalten wollen. Bernd legt seinen Mund auf dieses weiche
Fleisch. Er leckt ueber meine Schamlippen und nimmt diese zwischen seine
Lippen. Vorsichtig saugt er sich meine Fotze in seinen Mund. Dann laesst er
die Lippen aus seinem Mund herausgleiten und steckt seine Zunge zwischen die
Schamlippen. Immer schneller fickt er mein geiles Loch mit seiner Zunge.
Frank stellt sich hinter Bernd und streichelt mit seinen Haenden ueber Bernds
Arschbacken. Er schiebt die rechte Hand zwischen Bernds Beine und nimmt
dessen steifen Riemen in die Hand. Er krault dann mit der anderen Hand
Bernds prallen Sack und wichst langsam seinen Schwanz. Ich stehe auf und
knie mich zwischen die beiden Maenner und nehme beide Schwaenze in die Haende
und wichse sie, solange bis sie mich beide mit ihrem warmen Saft uebergiessen.
"Ich bin sofort wieder da", sagte ich und verschwand im Bad.
Anschliessend ging ich leise durch die zweite Tuer ins Ankleidezimmer, wo ich
Thorsten vor dem Schluesselloch erwischte. Er erschrank und schreckte hoch
als er meine Hand an seinem Schwanz fuehlte. Ich kuesste ihn sanft und zog an
seine Brustwarzen. "Na! Hat Duch das geil gemacht?" fragte ich. Er wurde
knallrot im Gesicht - konnte aber wegen des Balles nicht antworten. "Ich
fuehle doch das Dich das anmacht! - Du findest es geil wenn ich gefickt
werde, oder?". Ich nahm die Kaffeetasse mit seinem Saft in die Hand und
wichste seinen Schwanz vorsichtig weiter. "Wenn Du es so geil findest wenn
ich Deinen Liebessaft schlucken wuerde, dann wirst Du mir das jetzt erst
einmal vormachen um mir zu gefallen, nicht war?". Thorsten schuettelte den
Kopf. Ich zwirbelte seine Brustwarzen etwas fester, so dass er
zusammenzuckte. "Du willst doch heute noch Sex mit mir haben, oder? Also tu
es!". Ich wartete seine Reaktion nicht ab, sondern loeste den Guertel, zog den
Ball heraus und setzte die Tasse an seine Lippen: "Schoen leer lecken - ich
will stolz auf Dich sein!", sagte ich. Er schluckte sofort und leckte die
Tasse leer. "Das war lieb!" lobte ich ihn und kuesste ihn auf die Wange,
waehrend ich sofort wieder den Ball befestigte. Ich trat vor ihn und liess
mich langsam auf seinen Pfahl nieder. Er stoehnte gedaempft auf. Ich umarmte
ihn und ritt ihn leicht. Kurz bevor er kommen wollte stieg ich von seinem
Schwanz und binde seinen Kopf so an die Tuerklinke, dass er durch das
Schluesselloch schauen MUSS. Dann gehe ich wieder zur Tuer. "Pass gut auf! Du
kannst vielleicht noch etwas lernen", sage ich noch bevor ich die Tuer hinter
mir zufallen lasse.
Ich setze mich wieder auf das Sofa und sehe mir weiter den Porno an bis sich
Frank und Bernd wieder erholt haben. Dabei lasse ich meine Haende ueber die
Brueste gleiten: Ich umfasse diese herrlichen festen Halbkugeln und druecke
zuerst vorsichtig und dann immer fordernder mein warmes weiche Fleisch.
Zwischendurch nehme ich meine Nippel zwischen die Finger und zieht diese
lang um sie dann wieder zurueckflutschen zu lassen. Dann wandern meine Haende
kreisend den Koerper herunter. Als sie an den Oberschenkeln ankommt, spreize
ich die Beine und streichle meine immer noch triefnasse Muschi. Bernd hat
sich inzwischen wieder erholt. Er stellt sich vor mich und haelt mir seinen
Schwanz vor den Mund. Gierig oeffne ich meinen Mund und verschlinge den
Schwanz. Waehrend ich Bernds Schwanz blase, streichelt Frank meine Moese mit
den Haenden. Klatschnass bin ich mittlerweile. Der kurze Fick mit Thorsten
war doch sehr anregend und der Gedanke das mich Thorsten gerade durch das
Schluesselloch beobachten muss macht mich noch geiler. Bernd zieht seinen
steifgeblasenen Schwanz aus meinem Mund und kniet sich zwischen meine Beine.
Er setzt seine rechte Hand an die Fotze und benetzt seine Hand mit meinem
Saft. Er schiebt vorsichtig einen Finger nach dem anderen in mein Loch und
ich gluehe innerlich. "Jetzt mach schon und fick mich" stoehne ich und dann
rammelt Bernd meine Fotze mit seinen Fingern. Frank hat sich inzwischen auch
erholt. Er geht zu Bernd und zieht dessen Finger aus meiner Fotze. Dann
kniet er sich vor mich und stoesst seinen Schwanz in die geweitete Moese.
Ploetzlich spuere ich Haende an meinem Arsch. "Komm, steh dabei auf "sagt
Bernd, "ich habe auch noch etwas vor". Ohne sein Spiel zu unterbrechen, hebt
Frank mich hoch. Langsam beginnt Bernd meinen Hintern liebevoll zu
streicheln und zu liebkosen. Dabei beruehrt er immer wieder vorsichtig mein
hinteres Loch. Das erregt mich wahnsinnig und ich verlange nach mehr. Bernd
hat sich inzwischen seine Finger mit Vaseline eingeschmiert und steckt mir
Finger in meinen Hintern. Vorsichtig zieht er mit zwei Fingern das Loch
langsam und gefuehlvoll etwas weiter auseinander. Gleichzeitig dreht er sich
so, dass ich mit meinem Mund seinen Schwanz erreichen kann und ihn wie wild
blase. Kurz vor seinem Orgasmus hoere ich auf und Bernd sagt zu Frank "Komm,
jetzt will ich aber mal diese herrliche Fotze ganz fuer mich alleine haben".
Bernd kniet sich zwischen meine Beine und laesst seine Zunge ueber das
glaenzende nackte Fleisch gleiten. Seine Zunge leckt ueber meine Fotzenlippen
die erwartungsvoll weit geoeffnet sich seinem Blick darbieten. Er nimmt den
Kitzler zwischen die Lippen und saugt ihn in seinen Mund. "Ahhhh" Das ist
wahnsinnig "Mach weiter, das ist so geil". Dann zieht er meine Fotzenlippen
noch weiter auseinander als sie es im Moment schon sind. Er drueckt sein
Gesicht fest zwischen die Fotzenlippen und leckt so weit seine Zunge reicht.
Dann hebt er sein Gesicht und laesst seine Zunge noch einmal von oben nach
unten und von unten nach oben gleiten. Bernd steht auf und legt seinen
Schwanz an mein heisses Loch. Er hebt kurz seinen Arsch ab und rammt dann
seinen harten Speer in die triefnasse Grotte. Wie von Sinnen stoesst er immer
wieder in meine gierende Muschi. Durch die harten Stoesse wird mein ganzer
Koerper durchgeschuettelt. Ploetzlich zieht er seinen Hammer heraus und setzt
sich auf das Sofa. "Komm, leg deinen Oberkoerper auf den Tisch und spreize
deine Beine so weit du kannst". Gesagt getan. Dann nimmt Bernd den Topf mit
Vaseline vom Tisch und schmiert damit meine hintere Furche ein. Dann schiebt
er drei mit Vaseline verschmierte Finger in meinen Hintern und ebnet somit
seinem Schwanz den Weg." So, jetzt setz dich mit deinem Hintern auf meinen
Riemen und dann fick ich deinen Arsch". Ich halte meinen Hintern ueber Bernds
Schwanz und ziehe meine Arschbacken auseinander. Langsam und vorsichtig
lasse ich mich auf Bernds Schwanz nieder. Ich habe vorher soetwas noch nie
getan - obwohl ich in diesem Bereich schon sehr neugierig bin. Die
Schwanzspitze gleitet ohne Widerstand ein paar Zentimeter meinen Hintern.
Jetzt stellt sich Frank vor mich und haelt meine Beine fest. Ich ruecke etwas
zurueck damit Bernds Schwanz sich nicht bis zum Anschlag in mein Loch
verirrt. Frank hebt meine Beine hoch und winkelt sie an. Es sieht schon toll
aus, dieses Bild was sich so darbietet. Mein Kopf ist zu Bernds Kopf hin
gedreht und wir kuessen uns wie wild. In meinem Hintern steckt der Schwanz
von Bernd und fuer Frank, bzw. seinen Schwanz, liegt meine Fotze an seiner
Schwanzspitze. Frank stoesst seinen Schwanz endlich in meine kahlrasierte
Fotze und ich schreie in diesem Moment vor Lust auf. "Ja, Jaaaa, endlich
spuere ich zwei Schwaenze in mir. Oh, jetzt fickt mich endlich beide
gleichzeitig. Ah, mhh, jaaa, das ist es was ich mir schon immer ertraeumt
habe. Das einzige was mir jetzt noch fehlt ist ein dritter Schwanz im Mund."
Jetzt noch einen dritten Lustspender waere wirklich das groesste. Einmal so
richtig von Maennern nach meinen Vorstellungen genommen werden! Thorsten sah
nun (zwangsweise) wie ich gefickt werden wollte und ich wusste das ihn der
Anblick und der Gedanke total aufgeilt. Frank hebt seinen Arsch und stoesst
seinen Schwanz immer wieder in meine herrlich weiche Fotze. Mein Koerper hebt
sich zwischen den Fickstoessen an und laesst ihn dann wieder zurueck sacken,
damit auch Bernds Schwanz immer leicht in meinem Arsch fickt. Es ist fuer uns
drei das erste mal das wir einen Doppeldecker machen. Ploetzlich ein
gewaltiger Schrei und beide Schwaenze entladen sich endlich in mir. Das
bringt zu einem Mega-Orgasmus und ich sauge mit pumpenden Bewegungen den
Schwanz in meiner Fotze leer. Ermattet ziehen die Maenner ihre Schwaenze aus
mir. Beide streicheln mich und ich drehe den Kopf mal nach rechts und mal
nach links um Frank oder Bernd zu kuessen.
Nach einer kuscheligen Erholungspause wird es nun aber Zeit das die beiden
wieder verschwinden. Schliesslich wartet mein Geliebter ja noch in einer wohl
misslichen Lage. Der Gedanke das er die ganze Zeit dabei zugeschaut hat
macht mich gluecklich, stolz und geil. Jetzt weiss ich, dass wir fuereinander
geschaffen sind und allen Spass der Welt miteinander haben koennen. Die Muehe
mich anzuziehen mache ich mir erst gar nicht. Ich gehe ins Ankleidezimmer
und sehe Thorsten mit geilem Blick auf dem Stuhl. Sein Schwanz pulsiert in
seinem Schoss. Sanft streichle ich sein bestes Stueck und massiere seine Eier.
Ich laechle und gluehe vor Lust. Meine Haende fahren ueber seinen Koerper und als
ich sanft seine Brustwarzen knete zuckt er zusammen. Langsam loese ich ihn
aus seiner Fesselung, druecke ihm einen dicken Kuss auf den Mund. "Ich bin
eine Frau, die gerade von zwei starken Maennern durchgefickt worden ist. Es
war total geil und ich schaetze Du wuerdest Dich nicht trauen mich jetzt zu
schmecken." Ich lege mich auf das Sofa und spreize meine Beine soweit ich
kann. "Jetzt sollst Du Deinen Freund und mich schmecken!" sage ich. "Komm
hierueber und zeig mir dass Du mich liebst". Thorsten rutschte zu mir rueber
und reinigte mich nicht nur, sondern er leckte und bumste mich durch zwei
lange Orgasmen. Vor Erschoepfung wendete ich mich zu ihm und fluesterte ihm
ausser Atem zu: "Du bist und bleibst der Allerbeste - und weil Du so lieb zu
mir warst darfst Du Dir nun einen wichsen". Waehrend er seinen Staender mit
der Hand liebkoste streichelte ich ihn sanft, und kuesste ihn bis er endlich
so heftig wie nie zuvor kam.
Seit diesem Tag hatte ich gelernt wie ich meinen Liebsten auf dem Grat der
Geilheit zu wandern lassen hatte damit ich ein Maximum an Lust verspuerte.
Ausserdem gefiel mir meine Position als aktiver Part der Beziehung und so
steigerte sich auch meine Lust und Sex gehoerte mit zum Tagesprogramm.
Allerdings war ich mit meiner Phantasie noch lange nicht am Ende...
Cyberlove
2. Teil
- Die Rache -
Eigentlich war ich ja schon ueberrascht, dass Thorsten sich so gut in seine
Rolle eingefuegt hatte. Eigentlich ist er mehr der grossmaeulige Typ der immer
im Mittelpunkt stehen will. Das er sich allerdings so passiv verhielt und
alles mit sich machen liess, verwunderte mich schon etwas - gerade weil ich
meine ganze Dominanz noch garnicht durchblicken liess. Ich hatte eigentlich
damit gerechnet, dass ich das Tempo wegen seines Charakters erst nur langsam
steigern koennte - jetzt dachte ich allerdings garnicht mehr daran. Trotzdem
musste ich vorsichtig sein, denn verschrecken wollte ich ihn ja nun wirklich
nicht. (Anna ahnte nicht, dass Sie ihn garnicht verschrekcne koennte - Anm. d.
Verf.)
Eines Abends waren wir zu einer Party eingeladen. Es war eine von den
ueblichen, eher langweiligen Stehparties, von denen man sich schon am Anfang
wuenscht, sie gingen moeglichst bald zu Ende. Langweiligere Menschen mit
langweiligeren Gespraechsthemen trifft man wohl nirgendwo in groesserer Zahl,
als auf ebensolchen Parties. Mit einem Sektglas in der einen und einer
Zigarette in der anderen Hand schlenderte Thorsten ziellos durch den grossen
Raum und beobachtete die Langweiler.
Da sah er sie - gross, schlank, lange blonde Haare und ein atemberaubendes
enges schwarzes Kleid, dazu hohe Pumps. Ihr Gesichtsausdruck schwankte
irgendwo zwischen distanziert - gelangweilt und spoettisch - ironisch. Was
fuer eine Frau! dachte er. Ich betrachtet ihn aus der Ferne und konnte an
seinem Gesicht sehen was jetzt gerade in ihm vorging. Langsam aber bestimmt
schob er sich naeher an die Fremde heran und versuchte ihr ein Gespraech
aufzudraengen.
Nicht das ich auch nur ansatzweise eifersuechtig gewesen waere, allerdings
empfand ich es als eine ausgesprochene Frechheit sich soweit von mir zu
entfernen ohne mich vorher um Erlaubnis zu bitten. Ich war noch nicht sicher
ob ich mir das so bieten lassen sollte, oder ob ich ihn erst mal etwas
zappeln liess. Ich entschied mich fuer die letzere Variante und betrachte das
Geschehen. Er wuerde schon sehen was er davon haette. In der letzten Woche
hatte ich mir erstmal eine Erweiterung meines Equipments geleistet -
allerdings wollte ich ihn erst nach und nach damit konfrontieren. Wenn er
hier jetzt aber die Show abzoeg, dann wuerde ich wohl schnellstens in seine
Grenzen und damit auf seinen Platz verweisen muessen.
Zu meiner ueberraschung reagierte die Frau gar nicht so abweisend wie sie
aussah und er kam - wie auch immer er das angestellt hatte - schnell mit Ihr
ins Gespraech. Er flirtet ganz offen mit Ihr herum und sie ging auch noch
darauf ein. Es machte ihm sichtlich Freude und ich wurde das Gefuehl nicht
los, dass er aufgrund unserer letzten Eskapade nun dem Glauben erlegen war,
nun zum Gegenschlag auszuholen zu koennen. Nun ja - eigentlich empfand ich
das ganze nicht als unangenehm, denn es zeigte mir das er die ganze Sache
nur all zu gut verarbeitet hatte. "Woran denkst Du gerade?" weckte mich
seine Stimme aus meinen Gedanken. Ich hatte ihn garnicht bemerkt. "Ich schau
mir Dein Treiben da an, was sonst. Und die Kleine scheint es Dir ja angetan
zu haben!" entgegnete ich. "Wir unterhalten uns ganz nett - sie kommt nicht
von hier...und ausserdem...." sagte er provozierend. "JA! Was ausserdem?"
fragte ich. "Ausserdem habe ich mir gedacht wir drehen unser letztes Spiel
mal um!". Aha! Da lag also der Hase im Pfeffer. Jetzt war es raus.
ïDachtichmirdochï dachte Anna. "Na wenn Du meinst, dann versuchs mal....".
Obwohl ich >versuchs mal< eigentlich mehr eindeutig meinte, hatte er es wohl
etwas falsch verstanden und fluchs war er zurueck bei der anderen. Er wollte
es wohl einfach nicht verstehen. Ich beschloss den Dingen erstmal ihren Lauf
gehen zu lassen - meine Stunde wuerde so oder so kommen. Irgendwann bemerkte
ich, dass die beiden jetzt gehen wollten und sie kamen zu mir herueber. Sie
meinten, dass sie jetzt gehen wollten und fragten, ob ich Lust haette, sie zu
begleiten. Natuerlich hatte ich Lust - aber mit Sicherheit nicht auf diese
Tante. Ich machte gute Mine zu meinem boesen Spiel und so riefen wir uns ein
Taxi.
Schon im Wagen rutschte sie Thorsten naeher und legte ihre Hand mit sanftem
aber bestimmten Druck auf sein bestes Stueck. Er stoehnte unwillkuerlich auf -
so eine stuermische Frau hatte er nicht erwartet. Ihre langen Fingernaegel
gruben sich in den Stoff seiner Hose und er begann, schwerer zu atmen. Ihr
Gesichtsausdruck hatte jetzt etwas spoettisch - verschmitztes und sie erhoehte
den Druck auf seinen kleinen Freund, der schon beachtlich an Volumen
zugelegt hatte. Ich sass daneben und sah wie die Frau an meinem Eigentum
rumfingerte. Das Freche daran war, dass mich keiner um Erlaubnis gefragt
hatte. "Laesst Du wohl die Finger von meinem Sklaven!" sagte ich zu Ihr. Sie
schaute mich an wie tausend Stopschilder: Rot und bloed! "Bitte was ?" fragte
Sie zurueck. "Sklave?" sagte ich - wollen wir doch mal sehen ob er sich
wirklich so sehr erholt hatte. Thorsten schoss die Schamesroete ins Gesicht -
hatte er sich doch die ganze Sache voellig anders ausgemalt. "Ja, Anna?".
"Wie heisst das?" - ich erhob meine Stimme so das der Taxifahrer erschrocken
in den Rueckspiegel sah. "Ja, Herrin" stammelte er. "Na also! Und jetzt sag
der Kleinen hier mal fuer was Du eigentlich bist." - Der letzte Ton rot
verlor sich und eine befremdliche Blaesse erfreute sein Gesicht. "Ich b-bin
n-nur fuer E-Euch da, Herrin!" stotterte er vor sich hin. "Kapiert?" fragte
Anna die Frau. "Ja sicher..." sagte diese sichtlich erschrocken von
Thorstens Untergebenheit. "Dann steigst Du hier jetzt mal besser aus was!"
sagte Anna. Es goss zwar in Stroemen aber der Kleinen wurde schnell klar, dass
sie dort derzeit nichts zu sagen haette. "Kannst Du mir den mal
ausleihen?...." fragte Sie verschaemt "....Ich habe da auch noch ein paar
Ideen!". Ich fragte nach Ihrer Adresse und Telefonnummer und entgegnete "Mal
sehen...ich melde mich bei Dir!". Wir fuhren weiter und ich sagte zu
Thorsten "So...und jetzt zu Dir!". Thorsten wurde Angst und bange - hatte er
sich bei der ganzen Sache doch nichts besonders gedacht. Haette er allerdings
wohl besser tun sollen - schoss es ihm durch seinen Kopf.
Das Taxi hielt, wir zahlten und stiegen aus, aber ich liess ihn nicht los.
Den ganzen Weg durch das Treppenhaus zu ihrer Wohnung fuehrte ich ihn, die
Hand fest an seiner Hose. Schliesslich standen wir im Wohnzimmer - ich trat
ein paar Schritte zurueck und musterte ihn von Oben bis Unten. Dann drehte
ich mich auf den Hacken um und ging aus dem Raum. ueber die Schulter sagte
ich noch ganz beilaeufig: "Ich bin gleich soweit - zieh Dich schon mal aus !"
So stand er also nach kurzer Zeit nur noch mit meinem Slip bekleidet, mitten
in ihrer Wohnung und wartete. Nach etwa zehn Minuten oeffnete sich die Tuer,
und er glaubte seinen Augen nicht zu trauen - ich hatte mein Kleid gegen
einen Ledertanga und einen ebensolchen BH eingetauscht, statt der Pumps trug
ich nun hohe Stiefel mit hohen Stilettoabsaetzen. An seinem Gesicht und
seinem offenen Mund konnte ich erkennen das ich umwerfend aussah -
allerdings war mir das auch ohne seinen Gesichtsausdruck klar. Er war
verunsichert und das bemerkte ich sofort. Ich grinste Ihn spoettisch an und
sagte mit ploetzlich sehr rauher Stimme: "Tja, ich stehe nun mal auf die
haertere Tour - dreh Dich um und nimm die Haende nach hinten!" Thorsten wollte
es nicht, aber er konnte nichts dagegen tun - etwas in ihm brachte ihn dazu,
mir den Ruecken zuzudrehen, und ehe er sich versah, hatte ich ihm
Handschellen angelegt. Dann riss ich ihm mit einem festen Ruck den Slip vom
Leib und gab ihm einen Schlag auf den Hintern. Mit einem Seil band ich ihm
die Fussgelenke zusammen und stiess ihn um. Da er sich nicht abfangen konnte
fiel er ziemlich hart und lag schliesslich mit extrem eingeschraenkter
Bewegungsfreiheit vor mir. Langsam wurde ihm bewusst, in welcher Situation er
sich befand und bat er bat mich ihn wieder loszumachen. Thorsten ahnte das
sein Auftreten an diesem Abend jetzt wohl Konsequenzen haben wuerde. Ich trat
einige Schritte zurueck sah ihn abwertend an und sagte mit beaengstigend
cooler Stimme: "Also erstens stelle ich hier die Fragen, zweitens hast Du
hier generell das Maul zu halten und drittens tue ich nichts, was Du nicht
auch willst - solange ich es auch nicht will. Und jetzt sag nicht, Du willst
das nicht - Du willst es, Du weisst es bloss noch nicht, und jetzt komm
gefaelligst her !" Einem inneren Zwang folgend kroch er, so gut es ging auf
mich zu. Als er mich endlich erreicht hatte meinte ich nur: "Na bitte, es
geht doch." Als ob die Handschellen und das Seil um meine Fuesse noch nicht
genug seien, legte ich ihm jetzt auch noch ein Halsband um und befestigte
eine Kette daran, dann stiess ich ihn mit meinem Fuss ganz leicht aber
bestimmend in die Rippen und raunte: "Auf den Ruecken!".
Ich blickte ihm ernst ins Gesicht und sagte nuechtern: "Ich weiss nicht, ob
Dir das klar ist, aber ich sage Dir eins: Erstens ist Deine Rolle hier
voellig klar definiert, und zweitens: Komm nicht auf die Idee, mich nicht
Herrin zu nennen so wie ihm Taxi eben. Wenn ich eine Frage an Dich richte,
reicht ein schlichtes ïJa Herrinï oder ïNein Herrinï. Ich nenne Dich Sklave,
Deinen Vorname vergisst Du am besten, verstanden?" Und so tat Thorsten, wie
ihm geheissen war und antwortete mit einem knappen "Ja Herrin". Er hatte sich
mittlerweile damit abgefunden, dass es von nun an wohl ganz anders werden
wuerde, als das, was er bisher kannte - sich allerdings immer ertraeumt hatte.
Er schien sich darauf zu freuen. Ich liess seine Haare los, nahm dafuer die
Kette in die Hand und zerrte ihn in Richtung des niedrigen Couchtisches.
"Steh auf!", pflaumte ich ihn an, "und leg Dich mit dem Ruecken auf den
Tisch!" Als er sich niedergelassen hatte, loeste ich das Seil von seinen
Fuessen, spreizte seine Beine und band diese an den Tischbeinen fest. Dann
nahm ich die Handschellen ab und fixierte seine Arme ebenfalls an den Ecken
des Tisches. So lag er denn, alle ïFuenfeï von sich gestreckt wehrlos vor
mir. Mit einem schwarzen Tuch verband ich seine Augen und verliess abermals
den Raum. Nach einiger Zeit kam ich ich wieder in den Raum und begann
langsam und sanft seine Brust zu streicheln und seine Brustwarzen zu
liebkosen - das Gefuehl in ihm verstaerkte sich, als ich meine langen
Fingernaegel dazu benutze. Als ich ihm aber schliesslich ordentlich in die
Nippel kniff, war alles angenehme bei ihm vergessen - es muss wohl tierisch
weh getan haben und er schrie laut auf. "Oh," sagte ich, "habe ich meinem
Kleinen etwa weh getan ?" Meine Stimme war aeusserst lieblich und betonte
wahre Fuersorge. Er wollte antworten und hatte den Mund gerade geoeffnet, als
ihm einen Gummiknebel in den Mund stopfte und diesen hinter seinem Kopf
durchzog und befestigte.
Sogleich machte ich mich wieder an seinen empfindlichen Brustwarzen zu
schaffen. Es war ein seltsames Gefuehl fuer Thorsten - mal war ich sehr sanft,
fast zaertlich, dann hart und bestimmt. Die Schmerzen, die ich ihm bereitete
nahmen zwar zu, wurden aber seltsamer Weise auch wohl angenehmer fuer ihn
denn er stoehnte lustvoll und sein Schwanz entfalltete seine ganze Pracht.
Dann sollte es jetzt mal etwas kaelter fuer ihn werden - und ich presste zwei
Eiswuerfel auf seine Brust. "So, dann wollen wir Dich mal ein bisschen
abkuehlen - die bleiben so lange drauf bis sie geschmolzen sind!" fluesterte
ich ihm ins Ohr. Es dauerte seine Zeit aber schliesslich erloeste ich ihn:
"So, das wars." Er atmete auf, aber sofort darauf durchzuckte ihn ein
derartiger Schmerz, dass er fast den Gummiball in seinem Mund zerbissen
haette. Seine Nippel waren naemlich keineswegs taub, wie er dachte, und das
machte ich ihm sehr deutlich klar, als ich etwas heisses Wachs darauf
tropfte. Er zappelte in seinen Fesseln, hatte agenehme Schmerzen, und doch -
er war geil wie noch nie in seinem Leben hatte ich das Gefuehl.
Schliesslich band ich ihn los, aber ehe er reagieren konnte hatte ich ihm die
Ledermanschetten um Hand- und Fussgelenke gelegt und diese mit Karabinerhaken
aneinander befestigt. Ich nahm ihm die Augenbinde ab und er sah, dass ich
jetzt bis auf meine Stiefel nackt war, dann zog ich ihn auf die Beine und
befestigte seine Handfesseln an einem Seil, das von der Decke baumelte. Dann
verschwand ich aus meinem Blickfeld und zog das Seil straff so das sich
seine Arme nach oben bewegten. Er stand nun lang ausgestreckt mitten im Raum
und ich trat an ihn heran und loeste den Knebel. Ich sah ihn abschaetzend an,
dann umspielte ein Laecheln meine Mundwinkel. "Also mein uebergeiler
Thorsten", sprach ich ihn mit sanfter Stimme an, "wie weit darf ich gehen,
was darf ich mit Dir machen nachdem Du mich auf der Party so blamieren
wolltest?" Er schaute mir so gut es ging in die Augen und verkuendete aus
vollem Herzen: "Tu mit mir, was immer Du willst - Ich bin Dein, Herrin." Ich
schob ihm, statt einer Antwort, den Knebel wieder zwischen die Zaehne, legte
ihm die Augenbinde wieder um, loeste die Fussfesseln, spreizte seine Beine und
fixierte sie in einer Haltung und dann .... stellte ich dieses Lied an! Ich
wartete! Er stand nackt, wehrlos, blind und stumm, mit einer wahnsinnigen
Latte zwischen den gespreizten Beinen, in einer unserer Wohnung. Er sollte
erstmal warten! - die Zeit verging. Nach etwa einer dreiviertel Stunde sagte
ich in sein Ohr: "Dann wollen wir doch mal sehen wie belastbar Dein Arsch
ist." Damit schlug ich ihm gleichzeitig mit dem Paddel kraeftig auf den
Hintern. Es klatschte beachtlich und ich frohlockte: "Wow, klingt gut, das
Paddel, aber ich nehme doch lieber die Peitsche - damit werde ich Dir Deine
Unverschaemtheiten schon austreiben und Dir zeigen wer hier das sagen hat!"
Und dann legte ich los - immer wieder landete die Peitsche auf seinem
zuckenden Hintern. Er wand sich in den Fesseln, konnte aber nichts machen -
mittlerweile wollte er das auch garnicht mehr. Es waren keine unangenehmen
Schmerzen, im Gegenteil, und je oefter und haerter ich zuschlug, um so geiler
wurde Thorsten. Sein Schwanz schwoll dermassen an, dass er glaubte, er muesse
gleich platzen. Dieses bemerkte ich auch, denn ich hielt abrupt inne, riss
ihm die Augenbinde herunter, blickte ihm ins Gesicht und sagte: "Na, da ist
aber einer gross geworden, da muessen wir doch was tun, damit er nicht zu frueh
nachlaesst."
Mit diesen Worten zauberte ich eine duenne Schnur hervor und begann, seine
Eier fest abzubinden. Dann verliess ich den Raum und kam kurz darauf mit
einer kleinen, schwarzen Holzkiste wieder. Aus dieser holte ich ein kleines
Metallgewicht hervor, das ich ihm an die abgeschnuerten Hoden haengte und
vorsichtig losliess. Thorsten stoehnte lustvoll - es schien ihm zu gafallen.
Erst als ich wieder begann, leicht auf seinen Arsch einzuschlagen und er
sich in den Fesseln wand und dadurch das Gewicht anfing zu schwingen,
veraenderte sich langsam sein geiles Gestoehne. Ich wollte ihn aber nicht
ueberstrapazieren und hielt schliesslich inne, betastete seinen Hintern und
stellte fest, dass er jetzt genau die richtige Farbe haette. Ich loeste das
Seil an der Decke und befahl ihm, mich hinzuknien. Also kniete er sich brav
vor mich, und als ich ihn nach vorne schubste fing er sich mit den Haenden
ab. Das gefiel mir allerdings ueberhaupt nicht. Also band ich ihm die Arme
wieder auf den Ruecken und entfernte den Knebel aus seinem Mund. Ich schubste
mich erneut, und er landete ziemlich unsanft auf dem Gesicht. "Bleib so
liegen !", sagte ich ging ins Nebenzimmer. Ich holte meinen Dildoslip und
trat hinter ihn. Als ich seinen Hintern damit beruehrte zuckte er zusammen.
Ich stand auf und ging um ihn herum, stellte mich vor ihn, griff seine
Haare und zog seinen Kopf mach oben. "So mein lieber, als Belohnung dafuer
das Du Dich heute so nett verhalten hast, darf ich Dich jetzt auch ficken
nicht wahr ?" - "Ja, wenn Du magst, dann tu es!" sagte er. "Du darfst ihn
sogar vorher nassmachen - Blas ihn" sagte ich zu ihm. Er oeffnete seinen Mund
und ich fickte ihn in seinen Rachen. Dann verschwand ich wieder hinter ihm
und half ihm mit etwas Gleitcreme. Der Gummischwanz war nicht besonders dick
Langsam schob ich ihm das Ding rein, und er stoente wieder auf - ebenso
langsam zog ich das Ding wieder hinaus. Doch nicht ganz, denn die Spitze des
Dildos steckte noch in ihm. Mit einem Ruck, rammte ich ihn wieder in seinen
Hintern und dann ging es los. Immer wieder und immer schneller verschwand er
in seinem Hintern.
Ich machte es mit schnellen gleichmaessigen Bewegungen und er wippte mit. Das
Gewicht, das immer noch an seinen Eiern hing, schaukelte wie wild, und
schliesslich, als er kurz davor war, seine Geilheit in die Welt hinaus zu
bruellen, fasste ich ihm zwischen die Beine, griff seinen ïkleinenï Freund und
brachte ihm mit ein paar geschickten Handgriffen zum Orgasmus seines Lebens.
Ruckartig zog ich den Knueppel aus seinem Loch, riss ihn an den Haaren herum
und funkelte mich boese an: "Habe ich Dir erlaubt, meinen Boden zu
beschmutzen ? Los - auflecken!" Damit tunkte ich ihn mit der Nase in seinen
eigenen Saft - und er begann tatsaechlich, die weisse, klebrige Fluessigkeit
vom Boden zu lecken. Ich wusste doch das Thorsten fuer mich die richtige Wahl
war. Inzwischen griff ich wieder die Peitsche gegriffen und schlug auf ihn
ein. Erst als er fertig, und das Parkett wieder sauber war, hoerte ich auf,
entfernte das Gewicht und die Schnur von seinen Eiern und befreite ihn von
den Fesseln. Dann warf ich ihm seine Kleider vor die Nase, gab ihm einen
Klaps auf den Hintern und sagte: "Zieh Dich an und verschwinde ins Bad -
Wasch Dich - lege Deine Kleider in den Schrank - und komm nackt und mit
Deinem Mantel zurueck. Jetzt wird`s nichts mehr so spassig........". Thorsten
ahnte nicht was jetzt noch auf Ihn zukommen sollte!
Cyberlove
3. Teil
- Die Vorbereitung -
"Wir wollen doch mal sehen wie ergeben Du wirklich bist" sagte ich zu ihm.
"Leg Deinen Mantel dort auf den Schrank und geh erst einmal duschen" befahl
ich ihm. Er stolperte sofort los und kurze Zeit spaeter hoerte im Bad die
Dusche laufen. Ich brauchte mir keine Gedanken zu machen, dass er nach der
letzten Lektion noch einmal unerlaubt wichsen wuerde. Also wartet ich bis er
widerkam. Das ganze dauerte auch nicht lange, denn kurze Zeit spaeter stand
er wieder in der Wohnzimmertuer. Ich fessel seine Haende auf den Ruecken. "Komm
und leck Deine Herrin, Sklave". Ich setllte mich breitbeinig vor Thorsten
und er kriecht an meine feuchte Muschi heran. Seine Zungenspitez taenzelt
zwischen den Schamlippen hin und her, auf und ab. Langsam zieht er seine
Sklavenzungen durch den Spalt und saugt an den feuchten Lippen. Seine Zunge
beginnt den Kitzler zu necken. Er kriecht tiefer unter mich und fuehrt seine
Zunge ein. Weit oeffnet er dabei seinen Mund und ich spuere seinen heissen
Atem. Mit beiden Haenden packt Anna seinen Kopf und presst ihm die Muschi auf
den weit geoeffneten Mund. Sie kann einfach nicht mehr laenger stehen und
zieht ihn am Kopf mit auf den Boden. Ich lege ihm meine beine auf den Ruecken
und druecke seinen Kopf mit den Oberschenkeln fest an mich. Laut schreit sie
ihren nahenden Orgasmus heraus. Dann laesst sie ab von ihm und legt sich
entspannt zurueck. Thorsten kriecht neben mich und beginnt Ihren Koerper von
oben bis unten abzulecken. Ich lasse mir das einige zeit gefallen. Doch
irgendwann ist es gut und ich springe auf. "Habe ich meinem Sklaven
gestattet mich abzulecken?" Heftig schlage ich mit Gerte auf den
Sklavenhintern. "Steh auf und ab in die Kueche mit Dir!". Dort angekommen
befreie ich Thorsten von seinen Fesseln, befehle ihm Tee zu kochen und gehe
zurueck ins Wohnzimmer. Als er den Tee serviert muss er sich zu meinen Fuessen
hocken und ich spreitze die Beine weit, so dass er einen guten Einblick hat.
"Ich will rauchen!". Es klappt gut denn er geht sofort los und holt meine
Zigaretten, kniet sich wieder vor mich und gibt mir Feuer. "Dein Schwanz ist
mir viel zu hart" sage ich saeuselnd zu ihm und kraule dabei leicht seine
Eier. "Komm mal wieder mit ins Bad und stell Dich in die Dusche!". Ich
greife zum Duschkopf, drehe das Wasser auf und stelle es auf kalt. Sein
Sklavenschwanz erschlafft und ich kann in seinen fragenden Augen sehen, dass
er darueber gruebelt was jetzt wohl noch alles kommt. Ich trockne ihn ab und
binde ihm seine Eier mit einem Lederband end zusammen. An dem Band befestige
ich noch eine Leine und ziehe ihn daran zurueck ins Wohnzimmer. Er beeilt
sich, denn der Zug der Leine ist nicht gerade angenehm. Sein Schwanz ist
auch schon wieder steif geworden. "Leg Dich ruecklings auf den Couchtisch!"
befehle ich ihm. Ich fessel seine Hand- und Fussgelenke an den Tischbeinen,
so dass er straff angebunden auf dem kleinen Tisch liegt. Die Leine an seinen
Eiern und zwischen seinen gespreitzen Beinen lege ich ueber die Tischkante
und beschwere Sie mit einem kleinen Gewicht. Lang und hart streckt sich mir
sein Schwanz entgegen.
Das Gewicht an der Leine zieht den Schwanz flacher nach unten. Ich nehme den
Gummiknebel und stecke diesen in seinen Mund. Thorsten hat mittlerweile
Schweiss auf der Stirn. Ich stelle mich vor ihn und beginne zu mastrubieren
- der Anblick der sich mir bietet ist geil. Thorsten beginnt an zu murren.
"Was soll das? - Stoer mich nicht!" raunze ich an und lasse die Gerte leicht
auf seinem Staender klatschen. Er baeumt sich auf. Das ganze wiederhole ich
solange bis er es stillschweigend ertraegt und endlich ruhig ist. Dann beuge
ich mich ueber sein gepeinigtes Stueck und necke es mit meiner Zungenspitze.
Ich erhoehe den Zug an der Leine bis er wieder aufstoent und dann nehme ich
den Schwanz tief in mich auf. Kurz vor seinem nahenden Orgasmus hoere ich auf
und verlasse das Zimmer um die Klemmen zu holen. Mittlerweile ist sein
Schwanz wieder erschlaft, so dass ich mich beruhigt darauf nieder lassen
kann. Ich beuge mich ueber seine Brustwarzen und necke sie mir der Zunge,
beisse leicht hinein und ziehe sie lang. Ich bemerke bereits das sich unter
meinem Schoss wieder etwas zu regen beginnt. Ich nehme ihn in die Hand ,
reibe ihn ein wenig und geniesse es wenn ich die Eichel an meinen Hintern
reibe. "So mein Schatz - dann wollen wir doch mal sehen was Du jetzt sagst",
sage ich zu ihm und lasse die beiden Klemmen in seine Brustwarzen schnappen.
Thorsten schnaubt tief durch die Nase. Ich lasse mich auf seinem Schwanz
nieder und nehme ihn ganz in mich auf, dann greife ich die Kette die die
beiden Klemmen miteinander verbindet und benutze diese als Zuegel waehrend ich
auf seinem Schwanz reite. Es dauert nicht lange und Thorsten pumpt seinen
heissen Strahl direkt in meine Muschi. Gleichzeitig durchfaehrt mich ein
wohliger Orgasmus und ich lasse mich lang auf Thorsten fallen um mich zu
entspannen. Dann entferne ich Thorstens Knebel. "Leck mich sauber, Sklave!".
Thorsten leckt die Muschi sauber und schluckt seinen Rest brav hinunter.
Dann drehe ich mich um und lasse mir den Hintern von seiner Zunge verwoehnen.
Nach einer Zeit rutsche ich ein kleines Stueckchen weiter auf sein Gesicht
und lasse ihn wieder meine Muschi lecken, waehrend ich seinen Schwanz
verwoehne. Als sein Prachtstueck wieder steif ist, steige ich von ihm
hinunter, entferne das Gewicht von seinen Eiern und binde ihn los. "Auf die
Knie mit Dir!" befehle ich ihm. Ich hatte vor mir heute alle Nettigkeiten zu
sparen, schliesslich wollte ich morgen mit ihm zu einer Freundin. Da war es
hoechste Zeit ihn an eine haertere Gangart zu gewoehnen. "Hock Dich vor mir auf
alle Viere, ich will meine Beine hochlegen". Thorsten folgte dem Befehl
sofort und ich legte meine Beine auf seinen Ruecken. Ich machte es mir auf
der Couch bequem und sah mir den Spielfilm an. Die ganze Zeit hatte sich
ruhig zu verhalten. Bewegte er sich, gabs einen mit der Gerte auf den
Hintern. Nach dem Film war Bettgehzeit. Ich legte mich nackt aufs Bett und
spreitze die Beine. Sein Schwanz stand steil empor. "Diene mir mit Deiner
Sklavenzunge bevot wir schlafen!". Er kroch zwischen meine Beine und leckte
mich hinauf zu einem befriedigendem Orgasmus. "Leg Dich neben mich und nimm
Deine Grundstellung ein!" befahl ich ihm. Er legte sich wie ein Adler neben
mich und spreitze alle Viere von sich. Ich nahm seinen Staender in die Hand,
bewegte diese aber nicht. "Gefaellt Dir das?" fragte ich ihn. "Ja, Herrin!"
antwortete er und begann seine Huefte zu bewegen. "Dann bleib still liegen
und geniesse meine Hand. Bewegst Du dich, lasse ich los und Du wirst die
naechste Woche eine garantiert Orgasmusfreie Zeit haben" sagte ich zu ihm,
wohl wissend, dass diese Drohung ihm schon einiges abverlangte und ich ihn
stets auf Abspritzniveau hielt. "Du wirst alle Deine Kraefte morgen
brauchen....." bemerkte ich und schlief dann irgendwann - seine Geilheit in
meiner Hand ein.
Er musste erst sehr viel spaeter eingeschlafen sein, denn am naechsten Morgen
hatte er ein paar Raender unter den Augen und sein Schwanz war immer noch
steif. Heute sollte es etwas haerter werden, schliesslich wollte ich einen
Sklaven der perfekt funktionierte und der mir so tief vertraute, wie auch
ich ihm vertraute......
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