Es ist schon laenger her. Ich war in der Ausbildung. Kein Fuehrerschein, schon gar kein Auto. In drei Monaten
werde ich 18. Endlich., Ich bin Bernd, 1,75 gross, schlank, normal aussehend und normal gebaut. Und bisher
sexuell eher unerfahren.
Ein Montagmorgen ende Juli. Der all uebliche Weg ins Buero. Auf meinem Platz liegt ein Briefumschlag. Ich
oeffnete den Umschlag. Darin eine Bahnfahrkarte und die Anweisungen fuer die Schulung. Abfahrt ist gegen 17.00
nach Muenchen, Sitzplatz ist gebucht. Etwa 10 Minuten spaeter kommt mein "Chef", (mehr ein Kollege, hatte aber
was zu sagen)
"Was machst du noch hier? Willst du nicht nach Hause fahren und packen?"
"aeh, ja, wieso?" Ich wusste nicht, was ich sagen soll.
"Nun fahr schon. Morgen gegen 9.00 beginnt bei xy die Schulung. Sie dauert bis Freitagmittag, oder hast du
dringende Termine?"
"Nein nein" sagte ich schnell," aber wie komme ich zu der Ehre?"
"Du sollst ja was fuers Leben lernen" meine Klaus-Otto.
Daraufhin bin ich mit den Bus nach Hause gefahren. Meine Mutter war sehr erstaunt, mich um diese Zeit zu
Hause zu sehen. Ich erklaerte ihr alles und packe meine kleine Tasche. Zum glueck brauche ich keinen Anzug
meine Klaus-Otto.
Bereits gegen 14.00 ging ich zur Bushaltestelle. Um 15.23 war ich in Duesseldorf am Hauptbahnhof. Ich schloss
meinen Koffer in ein Schliessfach und ging in Richtung Sex-Shops.
Etwas `Unterhaltung` soll schon sein. Im zweiten Shop wurde ich fuendig. Erst mal ein neues Happy Weekend,
dann ein dreier Sammelband HW und ein 10er Pack Pornohefte, Alles fuer 49,- DM
Meine Hose beulte sich recht stark und so bin ich in eine Videokabine rein. Erst nachdem ich mir meine Hose
ausgezogen hatte und mein Geld eingeworfen hatte, sah ich, das ich der Zwischenwand ein etwa 10 cm grosses
Loch war. Warum ist es mir beim reingehen nicht aufgefallen?? Na ja, egal. Ich setzte mich hin. Schnell zog ich
noch mein T-Shirt aus. nun war ich ganz nackt, selbst die Schuhe hatte ich ausgelassen. Ich suchte mir einen
geilen Film aus und fing an, meinen harten Schwanz zu wichsen. Die Spitze war schon recht nass. Ein Geraeusch
liess mich aufmerksam werden. Neben mit wurde die Kabine betreten. Nach wenigen Sekunden sah ich am Loch
ein Auge, welches mich musterte. Ich wusste nicht, was ich machen solle: Anziehen und gehen? Dann sind die
restlichen 4 Mark weg, oder einfach weitermachen??
Ich entschloss mich, mein Geld nicht zu verlieren. Ich griff wieder zu meinen Schwanz und wichste. Nebenan
wurde das Loch freigegeben. Ich atmete auf und konzentrierte mich wieder auf den Film. Nebenan wurde nun
auch Geld eingeworfen. Scheinbar hatte der Nebenan nun seinen Film gefunden, denn er schaltete nicht weiter
durch. Da der Film, den ich anschauen wollte, zuende war, bekann ich, diesen Film auch zu suchen. Schnell
hatte ich ihn. Zwei Frauen und ein Mann waren zu sehen. Der Mann stand vor den Frauen und Pinkelte denen
auf den Koerper. So etwas habe ich noch nie gesehen. Ich schwankte zwischen Ekelgefuehl und Geilheitsgefuehl.
Letzteres ueberwiegte, schnell sogar. Das Loch in der Zwischenwand wurde dunkel und schon steckte der
Schwanz meines Nachbars in dem Loch. Nein! So etwas kann ich nicht, ich bin doch nicht schwul. Ich wollte
gerade aufstehen und mich anziehen....Sollte ich doch mal? Wie fuehlt sich ein Schwanz an? Ich setzte mich
wieder und gerade, als der fremde Schwanz zurueckgezogen werden sollte, strich ich mit der Hand ueber die
Unterseite. Sofort kam der Schwanz zurueck. Ich stand auf und hockte mich neben das Loch und griff leicht zu
und begann mit Wichsbewegungen. Es dauerte nicht lange und der Schwanz in meiner Hand explodierte. Nur
knapp entkam ich dem spritzenden Sperma. Drei- viermal kamen Samenschuebe, dann zig sich der Schwanz
zurueck. Ich war so durcheinander von dem soeben erlebten, das mein Schwanz schlaff hing. Ein Blick auf die
Zeitanzeige; Noch habe ich knapp 1,50 ueber. Also setzte ich mich wieder. Leider zu spaet bemerkte ich, das ich
mich in einen kleinen See aus Sperma gesetzt hatte. Nun ist es eh zu spaet, so bleib ich sitzen. Schnell war mein
Schwanz wieder hart. Ich wichste nun schneller, denn ich wollte beim Film noch kommen. Ich schafft es auch.
Eine Riesenladung Sperma klatschte mit auf den Bauch. Der Rest lief mir ueber die Hand auf meinen Schwanz.
Ich schaute mich um, aber kein Kleenex da. Scheisse, sonst ist immer was hier.
Also blieb mir nichts anderes ueber, als meine Unterhose so wieder anzuziehen. Erst unangenehm, dann aber doch
irgendwie geil, das Sperma am Schwanz, am Sack und auch am Arsch zu spueren. Wer weiss, wie es gleich ist,
wenn es trocknet. Ich zog mich ganz an und oeffnete die Tuer. Gegenueber stand ein etwa 30 Jahre alter Mann. Er
laechelte mich an und sagte: "Deine Haende wuerde ich gerne oefters spueren. Ruf mich an, wenn du wieder
herkommst und Lust hast" Damit drueckte er mir was in die Hand und verschwand. Ohne genau hinzusehen
steckte ich das Papier in die Jeans und ging mit meiner Tuere Richtung Bahnhof. Es war 16.30 Zeit, um zum Zug
zu gehen. Ich holte meinen Koffer und ging zum Bahnsteig. Der Zug kam puenktlich, das Abteil war leer und ich
luemmelte mich bequem hin. Nach etwa 2 Stunden spuerte ich den Drang zum Pissen. Ich verliess das Abteil und
ging in Richtung WC. Mein Schwanz war total verklebt vom Sperma. Ich zog mich aus um mich etwas zu
waschen. Ich hatte meine Reinigung gerade beendet, als es an der Tuere klopfte. Schnell zog ich T-Shirt und
Jeans an, rein in die Schuhe und noch schnell den klebrigen Slip wegstecken und auf die Tuere. Vor mir stand
eine Frau, Mitte 40. "Danke" sagte sie und draengte sich vorbei. Ich schlenderte zurueck zum Abteil.
Ich machte es mir wieder bequem. Meine Gedanken kreisten und das Erlebnis im Sex-Shop. Dann kam mir der
Porno Film ns Gedaechtnis. Die Pinkelszene. Der Gedanke brachte Bewegung in meine Hose. Ich wunderte mich
ueber mich selber. Ich werde beim Gedanken an Piss-Spiele geil.
Mittlerweile war es 21.00 Noch etwa 2 Stunden bis Muenchen!? Im Zug war es sehr ruhig. Keiner, der ueber den
Gang laeuft. Ich Doese langsam ein.
Quietschen! Der Zug bremst. Ich sehe aus dem Fenster. Hell erleuchtete Fenster einer Stadt ziehen am mir
vorbei. Muenchen.
Taxi zum Hotel; wie heisst es, Hotel Alfa Hirtenstrasse. 5 Minuten, noch nicht einmal. Einchecken an der
Rezeption, Zimmerschluessel und dann in den Aufzug. Ganz oben, toll, ich liebe es, ganz hoch zu wohnen. Als
ich oben angekommen bin und aus dem Aufzug raustrete, da schlage ich mit meiner Tasche einem
Zimmermaedchen gegen das Schienbein. Ich entschuldige mich und mustere sie. Sie ist schaetzungsweise ende 30,
Auslaenderin, vermutlich Sri Lanka oder so was. Die Figur ist nicht zum hinterher sehen. Kleine, Untersetzte
Figur, breite Hueften, riesige Oberweite, aber ein schoenes gepflegtes Gesicht mit tollen, rueckenlangen schwarzen
Haaren. Sie sieht mir hinterher bis ich in meinem Zimmer verschwinde.
Endlich im Zimmer. Kabel-TV (ohne Pay-TV). Grosses Bett, grosses Bad mit Duschkabine und Badewanne.
Ich ziehe mich aus und lege mich in die Badewanne, in die ich recht warmes Wasser einlaufen liess.
Schnell das neue Happy Weekend geholt und entspannen. Es sind sehr viele geile Anzeigen zu lesen, meistens
von Herren, die Damen suchen. Vereinzelt sind auch Anzeigen von Damen, die Herren suchen.
Da finde ich sie, die Anzeige. Ehepaar, anf. 30, sucht Ihn, bis 30, fuer allerlei Spiele. Treffen nur bei dir moeglich.
Er ist Bi-Interessiert, Telefon: 089-019283746.
Mein Schwanz steht. Ein Bild zeigt eine Kniende Frau von hinten. Ihre Haarlose Votze ist leicht geoeffnet.
Ich steige aus der Badewanne und wickele mich in eines der grossen Handtuecher. Ich gehe ins Zimmer und greife
zum Telefon. Soll ich??? Ich werfe meine Hemmungen ueber den Haufen und waehle.
"Richter" meldet sich eine nette weibliche Stimme.
"Ja Hallo, ich heisse Bernd. Ich rufe an wegen der Anzeige aeh..."
"Wegen der Anzeige im Happy Weekend? Wurde mein Satz von Ihr vollendet
"Ja, genau. Entschuldigung, aber das ist das erste mal, das ich...."
"Macht nichts, du bist auch der erste, der auf unsere Anzeige anruft. Wie alt bist du?"
"Ich, aeh" ich kam ins Stottern. " Ich bin 18. Ich bin vor einer Stunde in Muenchen angekommen.
Ich habe gerade das HW gelesen und die Anzeige bemerkt, da dachte ich, ich versuche es einfach einmal."
"Ich heisse uebrigens Gabriele, genannt Gabi. Mein Mann, der Stefan, ist heute nicht da.
Ausserdem haben wir erst ab Donnerstag damit gerechnet, das sich jemand meldet. Na egal. Also, heute Abend
ist es schlecht. Wie sieh es morgen aus?"
Ich schluckte. "Morgen habe ich Schulung, ich weiss nicht, wann ich wieder im Hotel bin."
"Welches Hotel beherbergt dich denn?" fragte Gabi.
"Das Hotel Alfa, kennst du das?" fragte ich Sie.
"Ja, das kenn ich; ist es in der Hirtenstrasse?"
"Genau da ist es" stimmte ich zu
"Prima, das ist etwa 10 Minuten zu Fuss von uns, Gib mir deine Telefonnummer, dann rufe ich dich morgen
Abend an"
Ich gab ihr die Durchwahl des Zimmers und sagte dann noch: "Ich weiss aber nicht genau, wie es dann ablaeuft"
"Mach dir keine Sorgen" meinte Gabi, " es wird nichts geschehen, was wir nicht alle wollen. Ich rufe morgen an,
Gute Nacht Bernd." Damit war das Gespraech beendet.
Ich ueberlegte noch, ob ich mir noch einen wichsen sollte, legte mich aber dann ins Bett und schlief sofort ein.
Am naechsten Morgen dachte ich nur, das es bestimmt ein Traum war. Nach dem Fruehstueck machte ich mich auf
den Weg zur der Firma, bei der die Schulung stattfand. Die Schulung verlief sehr Interessant, dabei verging die
Zeit im Fluge. Gegen 16.30 war Schluss, eine Viertelstunde spaeter war ich im Hotel. Schnell in meine Jeans, TShirt an und schnell was Essen gehen. Es wurde ein leckeres Amerikanisches Mahl (Bei Mc Donalds). Etwa um
17.15 war ich wieder im Hotel. Fernseher an und aufs Bett. Um 18.00 klingelte das Telefon.
Mir wurde auf einen schlag ganz heiss.
"Ja bitte"
"Hallo, hier ist Stefan, du weist, wer ich bin?"
"ja sicher" ich schluckte, "hallo, ich bin etwas unsicher, entschuldige. Ich habe fast nicht damit gerechnet, das
ihr wieder anruft."
"Warum sollten wir nicht? Gabi hat mir erzaehlt, das du angerufen hast. Deine Stimme gefiel ihr, also melden wir
uns. Sie sagte mir, das du im Hotel Alfa wohnst? Dann ist es nicht weit bis zu einer kleinen Kneipe. Da koennen
wir drei uns Treffen, wenn du willst."
"ja, Treffen koennen wir uns ja gerne mal, wann denn"
"Was haeltst du von 19.00?"
"OK ich bin da."
"Wie erkennen wir dich, hast du etwas auffallendes an, oder wie?
"Ich habe eine Weisse Plastiktuete dabei mit roter und gelber Schrift"
"OK; bis nachher dann"
Uff, soll ich hingehen? Ja, ich gehe. Schnell unter die Dusche. Mein Blick fiel auf meinen Rasierer. Ich begann
mich noch schnell zu rasieren. Dabei tropfte etwas Rasierschaum auf den Schwanz. Soll ich da auch....
Nur der Gedanke liess meinen Schwanz schnell wachsen. Also seifte ich mich auch dort ein und bekann mir
meine gesamte Behaarung dort zu entfernen. Auf um meinen Anus herum rasierte ich die Haare weg.
Als ich damit fertig war, musste ich mich sputen, es war 10 vor Sieben.
Jeans an, Shirt an, die Tuete und los.(Das ich dabei die Pornos auf dem Bett verstreute, denn die waren vorher in
der Tuere, stoerte mich nicht). Um 3 nach Sieben betrat ich die Kneipe. Nichts besonderes.
Ich setzte mich an einen Tisch, legte die Tuete sichtbar neben mich und wartete. Der Kellner am und ich bestellte
einen O-Saft. Nach etwa 10 Minuten ging die Tuere auf. Ein Kerl kam rein. Lederhose, Lederhemd, Lederkaeppi
und dicke Stiefel. Er ging gluecklicherweise an mir vorbei. Die Tuere oeffnete sich erneut. Ein Mann trat ein. Etwa
ende 20, schlank, bekleidet mit Jeans und Hemd. Gefolgt von einer Frau von Mitte 20, schlank, blonde lange
Haare, Sie gingen an den Tresen. Nachdem Sie dich ein Bier bestellt hatten sahen sie sich um. Ploetzlich erhoben
sich beide und kamen auf mich zu.
"Hallo, ich bin Stefan, das ist Gabi und du bist Bernd?"
Ich war platt. Beide sahen super aus, schienen auch nett zu sein. "Ja hi, ich bin Bernd, ich freu mich, das ihr hier
seid." Sie setzten sich und wir plauderten einige Zeit. Ich trank gerade mein 4 O-Saft, als Gabi mich fragte:
"Wie ist es, hast du Lust? Koennen wir mit zu dir ins Hotel?"
"Lust habe ich, wie weit die geht kann ich euch nicht sagen. Das muessen wir einfach probieren. Und ins Hotel
sollten wir einfach rein, oder??"
Stefan bezahlte auch meine Getraenke und dann zogen wir los. Nach wenigen Metern wurde ich von Gabi in den
Arm genommen, so, das sie zwischen uns war. Nach wenigen Minuten waren wir im Hotel angekommen. An der
Rezeption war es sehr voll, da war gerade ein Bus aus England vorgefahren. So konnten wir ungehindert in den
Aufzug und fuhren in den obersten Stock, in dem mein Zimmer war. Ich schloss die Tuere auf und ging als erster
rein. Da fiel mein Blick auf das Bett und auf die daraufliegenden Pornos. Augenblicklich wurde ich rot.
Gabi folgte mit und als letzter betrat Stefan mein Zimmer. Er schloss auch sorgsam die Tuere hinter sich ab und
stellte einen kleinen Aktenkoffer neben die Tuere.
Gabi sah natuerlich sofort die Pornos. "Ganz schoen scharf, unser kleiner Freund. Sie zog sich ihre duenne Jacke
aus und setzte sich aufs Bett. Ihr kurzer Rock rutschte dabei recht hoch. Stefan setzte sich neben Sie und bekann
ebenfalls in einem Porno zu blaettern. Ich selber hatte sie mir noch nicht angesehen.
"Scharf" meinte Gabi, "stehst du auch auf sowas?" ich dachte nur an Pornos und sagte "ja, macht einen doch
geil, oder" Meine Hemmungen waren wie weggeblasen. Stefan schaute in das Heft, welches Gabi in der Hand
hatte. "Geil, da haben wir Glueck, wie?" fluesterte er Gabi leise ins Ohr, aber trotzdem laut genug, das ich es
gehoert habe.
"Na dann los" meinte Gabi zu mir und Stefan. "Ich will was sehen. Erst mal die Schuhe aus. Zeigt mir euere
Fuesse."
Ich wurde nun doch wieder rot. Was soll`s, ich mache mit, wird bestimmt geil. Also Schuhe aus. Stefan hatte
seine Schuhe schon aus. "So, Ihr lieben, nun runter mit dem Hemden"
Schon hatte Stefan sein Hemd aus, also zog ich mein T-Shirt auch aus.
"Wessen Hose ist staerker ausgebeult" fragte Gabi. Ehe ich regieren konnte presste Stefan kurz seine Hand auf
meinen Schritt, anschliessend auf seinen. "Ich habe die groessere Beule" sagte er laechelnd.
"Dann zieht Bernd sich zuerst aus! Los, runter mit deiner Hose"
Ich zoegerte kurz, zog mir aber dann die Hose schnell aus. Schon stand ich nackt vor eigentlich zwei total
fremden Leuten. "Mit etwas trockener Kehle fragte ich: "Wie ist es mit dir Gabi, wann ziehst du dich aus?"
"Da musst du noch etwas warten. Erst will ich meinen Spass beim zusehen. Schau mal Stefan, der Bernd ist ja
rasiert. Das ist ja geil. Bernd, dreh dich mal um und bueck dich, ist dein Arsch auch glatt?"
"Ja, das ist er" Um es zu beweisen drehte ich mich um und beugte mich weit ueber. Kaum war ich in dieser
Haltung spuerte ich eine Hand auf meinem Hintern. Eine andere Hand spuerte ich auf meinem Ruecken, die mich
sanft drueckte, um mich in dieser Position zu halten. Also blieb ich so.
Die Hand auf meinem Hintern kam in leichte Bewegung, Die Finger erkundeten meinen Schliessmuskel und
beruehrten dann auch mal meine Eier. Ich musste leicht stoehnen. Die Haende verschwanden, also richtete ich mich
auf und drehte mich um. "So, nun bist du an der Reihe, Stefan. Runter mit der Hose." Stefan liess sich das nicht
noch mal sagen und schon stand auch er nackt im Hotelzimmer. Sein Schwanz war etwa gleich wie meiner in der
Laenge mit 16cm, eher war er etwa17cm, allerdings war mein Schwanz mit 5cm Durchmesser dicker als seiner.
Auch er war Rasiert. Seine Schwanzspitze allerdings war mit Vorhaut verdeckt, im Gegensatz zu mir, denn ich
bin beschnitten. Das merkte nun auch Gabi. "Hey, du hast ja keine Vorhaut. Kannst du wirklich laenger als ein
Mann mit?"
"Das weiss ich nicht. Ich habe keinen Vergleich, wie lange `Mann` koennen kann oder muss."
"So, Stefan, nun lass Bernd auch mal sehen." Und schon hielt Stefan mit seinen ebenfalls Rasierten Hintern hin.
Ich streckte meine zitternde Hand aus und beruehrte Ihn. Bei der Beruehrung zuckte er kurz. Ich strich einmal kurz
ueber seinen Sack, den ich durch die Beine baumeln sah. Stefan zuckte etwas und stoehnte laut. Er stellte sich
wieder gerade und fragte Gabi: "So, was jetzt? Willst du dich nicht ausziehen oder" er drehte sich zu mir "hast
du Lust, das wir beide die Gabi richtig scharf machen"
"Was willst du denn mit mir machen ?" fragte ich etwas naiv. "Das werden wir schon sehen" mit diesen Worten
schob er Gabi aus dem Bett und bugsierte sie in einen Sessel, den er vor das Bett stellte. Dann zog er mich an der
Hand zum Bett. "Hast du schon mal einen geblasen gekommen?" Mit diesen Worten kuesste er mich auf die
Schwanzspitze. "Uhhaaa, nein, bisher noch nicht" erwiderte ich. Er zog mich aufs Bett und deutete mir an, das
ich mich auf den Ruecken legen soll. Er kniete sich zwischen meine Beine und sein Mund kam meinen stehenden
Schwanz immer naeher. Nun beruehrten seine Lippen meinen Schwanz. Langsam oeffnete er seinen Mund und
seine Lippen nahmen meine Eichel in dem Mund. Ich spuerte seine nasse Zunge, die ueber meine Eichel glitt. Ein
irrsinniges Gefuehl. Langsam glitt mein Schwanz immer tiefer in seine Mundvotze. Es dauerte nicht lange bis ich
in stoppen musste. Ich wollte noch nicht spritzen. Er liess von meinem Schwanz ab. Dafuer begann er nun mit
seinen Haenden meinen Koerper zu streicheln. Besonders lange strich er um meine Brustwarzen, was ich als
hoechst erregen empfand. Nach einiger Zeit hoerte ich wie durch einen Nebel "so, nun mal andersherum. Bernd,
ich moechte dich sehen, wie du Stefan blaest."
Ich rappelte mich hoch, meine Knochen wackelten, obwohl ich gar nicht gespritzt hatte. Stefan legte sich hin und
ich hockte mich ueber ihn. Oh Gott; ich habe noch nie einen fremden Schwanz angefasst ausser gestern den im
Kino; mein erster Fremdschwanz), und nun soll ich ihn sogar in den Mund nehmen. Aber ich war so geil, zumal
da ja noch die Gabi war, die uns zusieht, das ich mich langsam ueberwand. Erst mal fasste ich nun hin und hatte
den Stamm umfasst. Ich spuerte das Blut im Schwanz pochen. Ich naeherte mich langsam immer mehr dem
Schwanz. Ich oeffnete meinen Mund um die Eichel aufzunehmen. Sie fuellte meinen Mund gut aus, und es
schmeckte gar nicht komisch. Meine Zunge wanderte ueber die Eichel. Ich strich besonders oft ueber die
Unterseite, weil ich ja dort selber sehr empfindlich bin. Zwischendurch schmeckte ich etwas, wahrscheinlich der
geile Vorsaft, den ich bei mit selber sehr gerne aufleckte. Ich nahm den Schwanz tiefer in den Mund. Meine
rechte Hand lies ich nun den Sack von Stefan greifen. Stefan gab recht laute Stoehngeraeusche von sich. Er fing
an, sich unruhig hin und her zu bewegen. Ich oeffnete meine Augen um ihn anzusehen. Er war von Schweiss
ueberdeckt. Sein Oberkoerper drehte sich hin und her. Ich drehte meinen Kopf etwas um Gabi zu sehen. Die sass
mit einem angezogenen Bein auf dem Sessel. Ihre rechte Hand steckte unter ihrem Rock, die linke hatte sie in
der Bluse. Die Augen hielt Sie geschlossen. Ploetzlich stoehnte Stefan laut auf, Gabi starrte ihn an und begann zu
laecheln. Im gleichen Moment spuerte ich an meiner Hand, wie sich Stefans Hodensack zusammenzog. Bruchteile
spaeter merkte ich, was los war. Stefan kam. Und er kam heftig. Er spritze mir seine Sahne tief in den Mund. Ich
war nicht in der Lage, seinen Schwanz aus dem Mund zu nehmen, und so pumpte er mir immer mehr seines
Sahne in den Mund. Ich war nicht in der Lage, zu schlucken und der groesste Teil des Weissen Saftes lief mir aus
dem Mund und Stefan auf den Schwanz. Langsam hoerte er auf zu pumpen. Ich schluckte einiges von dem Saft
herunter. Schmeckte gar nicht schlecht. Gabi stand auf und zog mich etwas hoch. Sie leckte mit etwas von dem
Sperma aus dem Gesicht, anschliessend kuesste sie mich. Ihre Lippen oeffneten sich, ihre Zunge draengte in meinen
Mund. Ich gab den Weg frei und oeffnete meine Lippen. Ihre Zunge traf meine und Geschmack von Sperma kam
auf ein neues zu meinen Geschmacksorganen. Nur kurz waehrte der Kuss, denn Sie drehte sich um zu Stefan. Sie
hockte sich ueber ihn und begann des gesamte Sperma aufzulecken. Nachdem sie den Schwanz sauber geleckt
hatte, machte sie mit dem sack weiter. Stefan zog nun die Beine an. Und Gabi leckte das Sperma, welches am
Sack vorbei bis zu seinem Arsch gelaufen war, auf. Rund um den Anus war alles anschliessend nass von Ihrem
Speichel. Nun erhob sie sich und sagte: "Das war eine geile Vorfuehrung. Stefan hat ja lange nicht so gespritzt.
Ich glaube, wir werden noch Spass haben" Mit diesen Worten zog sie Stefan hoch. "Los, mach platz. Jetzt will
ich mit Bernd Spass. Wie ist es, "fragte sie mich, "willst du mich lecken und dann ich dich, oder soll ich zuerst
bei dir oder sollen wir in 69 Stellung gehen, aber ich will ueber dir hocken?"
"Mir ist es egal, 69 wollte ich immer schon mal machen, aber warum willst du oben liegen?", fragte ich sie. "Das
wirst du merken!" lachte sie mir entgegen. Ich legte mich auf den Ruecken und schon war Gabi ueber mir. Sie zog
Ihren Rock hoch. Darunter trug sie kein Hoeschen. Hatte sie gar keins an, oder hatte sie es gerade ausgezogen
fragte ich mich, aber da spuerte ich schon ihre Lippen an meinen Schwanz. "Du, ich werde nicht lange brauchen,
bis ich komme" sagte ich noch, und da drueckte Sie mir sanft ihre Votze gegen den Mund. Sie entliess meinen
Schwanz kurz und sagte "Ich brauche auch nicht lange". Und schon glitten ihre heissen Lippen um meinen
Schwanz. Ihre Hand griff vorsichtig an meine Eier. Ich konnte nicht anders, ich begann mit leichten
Fickbewegungen. Nun oeffnete ich meinen Mund. Ihre Votze war sehr feucht, alles war nass. Meine Zunge
bahnte sich den Weg durch ihre Schamlippen. Ich suchte ihren Kitzler. Meine erste Votze. Wo soll ich lecken?
Wie finde ich den Kitzler? Alles ging ganz alleine. Ich leckte ihre Lippen, ich fand den Kitzler, den ich sehr mit
meiner Zunge umsorgte. Ich griff nach vorne, meine Hand ertastete Ihre rechte Titte. Unter der Bluse trug sie
keinen BH, ich knetete die Brust und zwirbelte die kleine Warze, die steinhart war. Gabi wurde immer
unruhiger. Ihr Po bewegte sich seht stark. Ich konnte kaum den Kontakt mit meiner Zunge beihalten. Dann
ploetzlich verharrte Sie steif, nicht einmal meinen Schwanz blies sie weiter. Ich spuerte es; Sie kam. Und wie. Es
lief ihr richtig stark aus der Muschi. Mein Gesicht war ueber und ueber vom mit Moesenschleim. Sie hielt mich seht
stark fest. Allmaehlich lockerte Sie den Griff wieder. Gleichzeitig entliess sie meinen platzenden Schwanz aus
ihrem Mund. Sie stand auf und nahm ihren Stefan in den Arm. "Das war herrlich. Wenn Bernd jetzt tatsaechlich
bei dem Rest mitmacht, dann werden wir hier rauskriechen". Ihre Lippen trafen sich zu einem langen
Zungenkuss. Ich wurde etwas ruhiger. Einwenig sauer war ich. Ich hatte immer noch nicht gespritzt.
Nach einigen Minuten trennten Siech die beiden. "Wie ist es, ich will dich und Stefan spueren, kommst du?"
"Wohin kommen" fragte ich. "Na, ins Bad, oder willst du es hier machen" ragte Gabi.
"Was hier machen" meinte ich, worauf Stefan mir das eine Pornoheft hinhielt. Oh, ein NS - Heft. Das war im
Sammelpaket dabei. Ich ueberlegte, was ich tun sollte, denn ob ich das wollte??
"Nun komm, oder hast du keine Lust? Dein Schwanz steht aber so, als ob du Lust hast" rief Gabi aus dem Bad.
Na ja, ausprobieren, wenn man etwas nicht kennt, hat schon mein Opa gesagt. Also rein ins Bad.
"Bernd, Leg dich in die Wanne", meinte Stefan. Ich tat es und legte mich lang in die grosse Wanne. Gabi stand
neben mir. "So, Bernd, nun bin ich dran; Ich strippe fuer dich." Und zu Stefan meinte Sie: "Lass uns mal einige
Minuten alleine, Ja?"
Stefan verschwand und machte sogar die Tuere zu. Insgeheim hatte ich doch etwas Angst, das er nun klauen
koennte, aber ich hatte eh nichts Wertvolles, ausser 250,- und meiner Uhr. Aber ich schaute lieber auf Gabi, denn
die Knoepfte gerade ihre Bluse auf. Ihre knackigen Titten kamen zum Vorschein. Dunkle Warzenhoefe mit steifen
Warzen, etwa eine Handvoll Brust. Ich stehe auf kleinere Titten. Sie drehte sich beim Ausziehen wie eine
Stripperin. Langsam sank die Bluse zu Boden. Nun drehte Sie sich um und Praesentierte mir ihren Hintern. Sie
oeffnet langsam den Reisverschluss. Nun begann Sie, den Rock langsam ueber ihre Hueften nach unten zu schieben.
Ihr Hintern war knackig und Birnenfoermig. Als der Rock dann ueber die Hueften war, liess sie ihn fallen. Nun trug
sie nur nicht Nahtstruempfe und ihre Schuhe. Sie drehte sich wieder um.
"Deinem Schwanz scheint es zu gefallen" meinte sie mit Blick auf meinen harten Riemen. Ich ertappte mich, wie
ich eine Hand am Schwanz hatte. "He, Bernd, nicht wichsen. Du sollst heute keine Hand an dich legen." Sofort
nahm ich meine Hand dort weg. Ich starrte nur auf ihre Spalte. Kein einziges Haar. Und die wulstigen
Schamlippen glaenzten total feucht.
"So, jetzt muss ich aber dringen; Das Bier vorhin treibt." Mit diesen Worten stieg sie zu mir in die Wanne. Sie
stellte sich ueber mich; Ihre Fuesse recht und links neben meine Oberschenkel. Sie beugte leicht ihre Knie und
schob die Hueften vor. Mit der rechten Hand griff sie an ihre Votze und die Schamlippen auseinander zu halten.
Und schon kamen die ersten Tropfen, die sich schnell in einen reissenden Strom verwandelten. Ich war
ueberwaeltigt von dem Gefuehl, wie der gelbe Regen auf meine Schwanz klatscht. Voller Geilheit rutschte ich
tiefer, um den gelben Sekt auch auf meinem Oberkoerper zu spueren. Gleichzeitig ging Gabi etwas vorwaerts. Das
hatte zur folge, das ihr Urin nicht nur meinen Oberkoerper traf, sondern auch in mein Gesicht klatschte. Sofort
war mein Gesicht und meine Haare nass; durchtraenkt mit Ihrem Urin. Ich war erstaunt ueber mich. Kein
Ekelgefuehl. Allerdings; ich holte keine Luft und hielt meinen Mund fest geschlossen. Und da war der warme
Regen auch schon vorbei.
"Stefan, kommst du? Jetzt kannst du!" Mit diesen Worten kletterte Gabi aus der Wanne. Ihre Beine waren auf
voll mit goldenen tropfen. Sie rieb sich mit der rechten hand ueber ihre Spalte, waehrend Sie mit der linken Hand
ueber ihre feuchten Beine strich. Dann fuehrte Sie ihre linke Hand zum Mund und leckte sie ab. "Mhhh, du solltest
es auch probieren" Aber ich hielt meinen Mund immer noch fest zu. Stefan kam herein. Sein Schwanz war
mittlerweile wieder etwas gewachsen, hing aber trotzdem noch herab. Er stieg ohne umschweife in die Wanne,
nahm seinen Schweif in die Hand und schon vielen die ersten Tropfen. Der erste Strahl traf wieder meinen
Schwanz und meinen Sack, dann lenkte Stefan den Strahl geschickt ueber meine Bauch zu meinen Brustwarzen.
Mal die rechte, mal die linke wurde getroffen, und dann wanderte der Strahl auf meinen Hals. Nun bekann der
Strahl schwaecher zu werden. Den Rest des Natussaftes lenkte Stefan ueber mein Gesicht. Meine Geilheit wuchs
ins fast unertraegliche. Genau in diesem Moment griff Gabi an meinen Schwanz. Ich stoehnte laut auf, und genau
darauf schien Stefan gewartet zu haben. Der Strahl traf genau in meinen geoeffneten Mund. Ich schluckt, obwohl
ich es nicht wollte. Ein Ekelgefuehl kam hoch, aber mit Gabis Hand an meine Schwanz wich das Gefuehl schnell,
sehr schnell, den ich oeffnete meine Mund wieder um die letzten Tropfen von Stefan zu fangen. Aber leider
versiegte seine Quelle nun. Stefan verliess die Wanne und Gabi legte sich, wieder in 69 Position, ueber mich in die
Wanne. Ihre Votze war noch feucht, oder schon wieder?? Egal, Ich oeffnete meine Mund und begann ihre Spalte
auszulecken. Gabi nahm meinen Schwanz in den Mund und fing an zu Blasen. Eine Hand von Ihr griff an meine
Sack und begann dort mit Liebkosungen. Das war ein geiles Gefuehl. Irgendwie schmeckte Gabi nun anders.
Waren es Reste von Urin? Egal, ihr Geilsaft begann zu fliessen. Mir stieg nun der Saft auf hoch. Ich stoehnte lauf
auf. Im gleichen Moment wie der Orgasmus mich ueberkam, sprudelte auch Gabis Geilquelle. Ihr Orgasmus war
aehnlich stark wie der erste. Mein Riemen pumpte eine fuer mich riesige Menge Sperma in Ihren Mund. Sie
schluckte alles; nichts lief ihr aus dem Mund. Nach dem 6 oder 7 Spritzer wurde ich ruhiger. Gabi entliess
meinen Schwanz aus ihrem Mund, bleib aber ueber mir hocken. Da ihre Votze so extrem nass war, wollte ich
weiterlecken. Der Geschmack war herrlich, kaum zu beschreiben. Gerade, als meine Zunge wieder tief in ihrer
Muschi war, liess sie scheinbar wieder etwas Urin laufen. Den der Geschmack wurde etwas Bitter bis salzig. Ich
leckte weiter und genau das war es, was sie brauchte, denn wenige Sekunden spaeter durchzuckte sie ein erneuter
Orgasmus. Allerdings war er nicht so heftig wie die ersten aber sie stoehnte lauter als vorher. Dann sackte sie
zusammen und legte sich auf meinen Oberkoerper. Da sie Ihre Beine angewinkelt hatte, hatte ich einen schoenen
Ausblick auf ihre Rosette. Mich ritt der Teufen, den ich hob meinen Kopf etwas an und beruehrte Sie mit der
Zungespitze am Anus. Sie zuckte stark, ich dachte jetzt springt sie auf, aber im Gegenteil, sie rutschte meiner
Zunge etwas naeher. Ich leckte noch einmal ueber den Schliessmuskel. Dann erhob sich Gabi leider. Sie hatte ein
richtiges Strahlen auf dem Gesicht, So wie ich. Mein Schwanz war nun schlaff und total verschmiert.
"Lasst uns duschen" sagte Stefan mit Blick auf Gabi.
"Das ist eine gute Idee. Ich dusche mit Bernd zuerst, dann kannst du Duschen und danach gehen wir was Essen."
Mittlerweile war es nach 22.30. Wir gingen doch nichts mehr Essen, nur ich lief mit Stefan eben zum Bahnhof,
um etwas Getraenke zu besorgen. Mit einigen Flaschen Saft und Sekt waren wir schnell wieder im Hotel.
Da es schon spaet war, meinte Stefan, ob wir unseren Spass morgen Abend fortsetzten koennten, denn er muss
morgen frueh gegen 6.00 aus dem Haus. So einigten wir uns, das beide morgen um 19.00 wieder zu mir kommen
sollten. Den Saft und den Sekt liessen die beiden bei mir. Beide zogen sich an und ich verabschiedete mich nackt
an der Tuere von Ihnen. Ich ging unter die Dusche. Das war erfrischend
Etwa 10 Minuten spaeter klopft es. Ich gehe zur Tuer und frage, wer da ist.
"Zimmerservice, ich moechte Bett machen" kam in gebrochenem Deutsch. Wie, Bett machen. Das ist doch
gemacht. Ich schaute durch den Spion (sehr sinnvoll, auch im Hotel). Da stand das Zimmermaedchen vom
Aufzug. Was sollte ich tun?
"Moment bitte" sagte ich und griff nach dem Handtuch, welches ich und die Huefte knotete. Leider merkte ich
nicht, das der Schlitz vorne war.
Ich oeffnete die Tuere. Sie kam herein. Sie hatte ihre Zimmermaedchenklamotten an.
"Entschulding fuer spaetes Stoeren. Kollegin ist krank, viel Arbeit."
Mit diesen Worten ging sie ins Zimmer und bekann mein Bett zu machen. Zu spaet viel mir ein, das in der
ungeschlagenen Bettdecke die ganzen Hefte lagen. Bevor ich aber Stop sagen konnte, hatte sie schon die Decke
vom Bett gezogen. Klatsch. Da lagen 14 Pornohefte verstreut auf dem Boden. Sie sah mich an, wurde knallrot
und murmelte irgendwelche Entschuldigungen. Sie kniete sich, um die Hefte einzusammeln. Auch ich hockte
mich um die Hefte einzusammeln. Dabei oeffnete sich mein umgeknotetes Handtuch. Nun hatte sie einen
glaenzenden Einblick auf meinen halbsteifen Schwanz. Sie schaute hin und ihr Blick blieb dort. Nun merkte ich,
was los war. Nun war ich mich am Entschuldigen. Ich stand schnell auf und dabei fiel das Handtuch herunter. Da
stand ich nun. Ein 17 Jahre alter Junge vor einer Auslaenderin, die vom alter her meine Mutter haette sein koennen.
Sie laechelte und meinte, wie schoen doch ein junger Koerper sei.
Sie gab mir die aufgehobenen Hefte und schickte sich an, das Bett zu machen.
"Ich wollte Sie nicht stoeren."
"Stoeren? Wobei?" Jetzt merkte ich erst, was sie meinte, aber das war es zu spaet.
Sie drehte sich zu mir und deutete auf meinen Schwanz. "Es ist bestimmt schlimm, wenn man abends nicht bei
der Freundin sein kann"
"Ich habe keine Freundin." Und wieder ein Satz, ueber den ich mich aergere. Was geht die das an.
"Meine Kollegin hat auch seit 4 Monaten kein Freund. Sie sehr ungluecklich und abends allein in Zimmer"
Ich dachte mir, was soll mir passieren. "Ja, es ist schlimm, wenn man alleine ist".
Sie warf mir einen kurzen Blick zu, der mehr auf meinen Schwanz gerichtet war als in mein Gesicht.
Schnell war das Bett gemacht und sie verschwand, nicht ohne noch mal laechelnd ein Blick auf meinen
halbsteifen Schwanz zu werfen. Ich legte den Stapel Hefte auf den Nachtschrank und legte mich aufs Bett, um
etwas Fernzusehen. Schnell wurde ich muede, loeschte Fernsehen und Licht und schlief.
Der naechste Tag verlief planmaessig. Zurueck im Hotel bekam ich an der Rezeption eine Mitteilung. Sie war von
Stefan. `Leider ist etwas dazwischengekommen, Wir koennen heute Abend nicht, verschieben auf Morgen. Wenn
es bei dir nicht klappt, melde dich bitte bei uns. Die Telefonnummer hast du ja. Gruss Stefan und Gabi`
Schade. Was mache ich nun heute Abend? Na, egal. Ich habe ja einige Hefte zum blaettern. Also rauf aufs
Zimmer. Das Bett war ordnungsgemaess gemacht, sogar frische Bettwaesche war drauf. Ob die Auslaenderin von
gestern Abend doch die Flecken gesehen hat, die wir gestern hier gemacht hatten?
Meine Tuete mit den Pornos lag im Schrank (Zum glueck hatte ich heute morgen daran gedacht, die zu verpacken).
Ich nahm die Tuete und leerte den Inhalt auf das Bett aus. Ich zog mich aus und legte mich aufs Bett. Erst mal die
ganzen Hefte im Schnelldurchlauf. Ein neues, drei alte HW, ein NS heft, ein Bizarr Heft mit Lederklamotten, 3
Lesbenhefte, 3 seventeen hefte, ein Schwulenheft. Nanu, das sind nur 9, im Paket waren es doch 10. Aber ich
fand kein 10tes Heft. Na, dann bin ich wohl beschissen worden. Egal, auch mit 9 Heften werde ich mich
ausreichend befriedigen koennen. Als erste blaetterte ich das Schwulenheft durch. Aber da waren fast nur
Muskelkerle drin. Nicht mein ding. Die seventeen hefte waren da schon geiler. Die Maedels sehen wirklich
ziemlich jung aus. So eine haette ich jetzt gerne auch hier. In mir kam der Gedanke auf, in ein Bordell zu gehen,
aber den Gedanken verwarf ich noch schneller als er kam; das kostet zuviel Geld.
Ich oeffnete ich mir eine Flasche O-Saft. Das Mittagessen war etwas Salzig, ich hatte reichlich Durst.
Gegen 18.00 Zog ich mich an, um etwas Essen zu gehen. Nach etwa einer Stunde war ich wieder in meinem
Zimmer. Ich griff mir wieder eins von den Heften. Nanu, das war doch vorhin nicht da; ein Krankenhaus Fetisch heft. Auf den ersten Seiten waren Patienten total verbunden, nur der Schwanz war zu sehen, der von
einer Krankenschwester gewaschen wurde. Dann war eine Frau zu sehen, die auf einem Gyn. Stuhl sass. Ein
Mann hockte vor ihr und steckte ihr einen Schlauch in den Po. Ich wollte gerade weiterblaettern, als ein kleiner
Zettel rausfiel. Eine Telefonnummer stand darauf. Und das Datum von heute. Ich ueberlegte, wer das sein koennte
und kam auf das Auslaendische Zimmermaedchen. Ich griff zum Telefon und waehlte. Es meldete sich eine
weibliche stimme, die ich als die des Zimmermaedchens identifizierte. Den Name verstand ich nicht.
"Hallo, hier ist Bernd aus dem Hotel Zimmer 712"
Kurze Pause auf der anderen Seite
"Hallo, bitte warte Sie, ich holen Sue"
"Hallo, hier ist Sue. Darf ich zu Ihnen zu kommen Besuch?"
Hoppla, die hat`s aber eilig. "aeh, ja, warum nicht. Aber ich fahre am Freitag wieder nach Hause"
"Ich weiss, komme aber trotzdem" Und schon war das Gespraech beendet.
Ich ueberlegte, was ich machen soll. Ich dachte mir, ich gehe duschen, dann bist du frisch.
Ich war gerade mit duschen fertig, als es klopfte. Schnell das Handtuch wieder um die Huefte; diesmal darauf
bedacht, das der Schlitz vorne war; und zur Tuer. Ich zog eine kleine Tropfenspur vom Bad bis zur Tuer. Ich
oeffnete und eine junge Frau stand da. "Sue?" fragte ich. Sie laechelte und nickte. Ich machte eine Handbewegung,
mit der ich sie herein bat. Ich schaute Sie mir an. Wenn sie die Haare kurz tragen wuerde und Jeans anhaette,
koennte man glauben, es ist ein Junge. Nur ihre Hueftlangen dicken schwarzen Haare liessen keinen Gedanken
daran aufkommen. Sie laechelte mich aus fast schwarzen Augen an. Sie trug einen hellblauen Pullover und ein
Wadenlangen Wickelrock. Ihre Oberweite wahr eher flachbruestig.
Ich bot ich den Sessel an. Auf dem Nachtschrank neben dem Bett lagen immer noch die Pornohefte. Sie stand
auf und griff nach dem Heft, in dem ich die Telefonnummer gefunden hatte.
"Das sind schoene hefte, das gefaellt mir". Dabei blaetterte Sie das Heft durch. Ab der Seite, wo die Frau auf dem
Gyn-Stuhl den Schlauch in den Hintern bekommt, blaettert sie sehr langsam. "Das ist schoen" sagt sie und strahlt
mich an. "Das hat mein Freund gerne mit mir gemacht". Mit diesen Worten steht sie auf und zieht erst den
Pullover, dann den Wickelrock aus. Unter dem Pullover ist nichts mehr. Ihre Titten sind wirklich kau mehr als
kleine Huegelchen. Untenrum hat sie einen normalen Slip an, den sie ebenfalls schnell auszieht. Bei Ihr ist nur ein
kleiner Haaransatz ueber den Schambein zu sehen, der Rest ist total rasiert.
Sie oeffnet ihre mitgebrachte Tasche, daraus nimmt sie einen kleinen Behaelter, der wie eine Miniatur-
Waermflasche mit einem Schlauch dran. "Alleine schaffe ich das nicht, ich hoffe, du hilfst mir." fluestert sie.
"Woher kannst du so gut Deutsch?" frage ich sie.
"Ich bin seit meinem 3 Lebensjahr in Deutschland. Erst waren wir in Hannover, seit 2 Jahren wohne ich in
Muenchen"
Mit diesen Worten zieht sie mich ins Bad. Mit einem schnellen Handgriff zieht sie mir das Handtuch weg. Sie
kniet sich vor mir hin und haucht mir einen Kuss auf meinen anschwellenden Schwanz.
Schon steht sie wieder und geht an den Wasserhahn. Sie dreht an beiden Haehnen bis sie die gewuenschte Waerme
hat. Dann fuellt sie den kleinen Behaelter auf. So klein ist der gar nicht; je mehr Wasser rein laeuft, desto groesser
wird der Beutel. Nun Verschliesst Sie den Beutel. Sie drueckt mir laecheln den Beutel und den Schlau in die Hand.
Ich schaue Sie fragend an. "Du wirst wissen, was zu tun ist" Dabei hockt sie sich auf alle Viere vor mir auf den
Boden. Ihr Po reckt sie mir entgegen. Nur greift Sie in Ihre Tasche und reicht mir eine Dose Melkfett. Ich weiss
nun, was ich soll. Ich nehme einen guten Klecks Melkfett und schmiere damit ihren Po ein. Etwas des Fettes
verteile ich auch an dem Ende des Gummischlauches. Nun reine ich weiter ihren Anus ein. Ich versuche, mit
meinem Zeigefinger einzudringen und es geht ganz leicht. Ich nehme sogar einen zweiten Finger. Sie stoehnt.
"Tue ich dir weh?" frage ich sie
"Nein nein, mach weiter, so ist es gut"
Also stosse ich erneut meine Finger bis zur haelfte in den Darm. "Tiefer" ruft Sie. Ich schiebe nun vorsichtig
meine Finger tiefer in den Darm. Es fuehlt such sehr heiss und eng an. Nun stosse ich irgendwo an. Ich ziehe
meine Finger wieder heraus und setze den Gummischlauch an. "Wie tief muss der Schlauch rein" frage ich Sie
"Bis zu dem Weissen Strich" presst sie stoehnend hervor. Huch, das sind bestimmt 15 bis 20 cm. Der schlauch
laesst sich ganz einfach einfuehren. Kurz vor dem Strich hakelt es etwas, doch dann geht es weiter. Nun sind 20 cm
Gummischlauch in ihrem Darm. Ich oeffne das kleine Haehnchen an Beutel. Als das erste Wasser in den Darm
laeuft stoehnt sie laut auf. "Weiter, mehr, schneller"
Ich drehe am Haehnchen und nun ist er ganz auf. Auf dem Beutel erkenne ich, dass das Wasser in ihren Darm
laeuft. Auf dem Beutel steht eine Inhaltsmenge von 2 Litern, aber der Beutel war nicht ganz voll.
Nach kurzer Zeit ist der Beutel Leer. Sue stoehnt auf. Sie greift nach hinten und Zieht den Schlauch langsam
heraus. In dem Moment, in dem er ganz herauskommt, spritzt ein wenig Wasser aus dem Schliessmuskel.
steht auf und kommt strahlend auf mich zu. Sie nimmt mich in den Arm und Kuesst mich. Ich oeffne meinen
Mund und versuche, mit meiner Zunge in Ihren Mund einzudringen. Sie macht ihren Mund bereitwillig auf und
ich spuere ihre Zunge an meiner. Wir kuessen uns bestimmt 5 Minuten. Dabei wird unser Speichelfluss immer
staerker. Immer mehr trinken wir unseren Speichel. Waehrend der gesamten Zeit gleiten ihre weichen Haende ueber
meinen Koerper. Mein Schwanz steht und drueckt immer staerker gegen ihren Bauch.
"Ficken darfst du mich nur mit Gummi, hast du eins?" Ja, verdammt, wo habe ich die. Ich habe doch zwei
gekauft. "Ja, ich habe welche, aber im Zimmer. Ich hole Sie."
"Nein, warte. Erst mal will ich dich fuellen". Und schon steht sie am Waschbecken, regelt die Wassertemperatur
und fuellt den Beutel. "Bitte, knie dich her" ich tue es, und schon schmiert sie meinen Anus mit Melkfett ein. Ich
spuere, wie ihr Finger eindringt. Ein seltsames Gefuehl. Und schon zieht sie ihren Finger zurueck.
Nun ist wieder etwas an dem Eingang. Das muss der Schlauch sein. Ich spuere richtig, wie Sie ihn reinschiebt.
Und ploetzlich merke ich, wie warmes Wasser in meinen Darm laeuft. Ein geiles Gefuehl. Immer mehr Wasser
stroemt in meinen Darm. Langsam spuerte ich, wie das Wasser sich in mir ausbreitete. Nun zog Sue den Schlauch
heraus und zog mich hoch. Ihre Lippen trafen sich mit meinen und wir liessen unsere Zungen tanzen. Nach
wenigen Minuten verstaerkte sich bei mir der Drang, auf Klo zu muessen. Ich trennte mich von Sue, um mich aufs
Klo zu setzten, aber Sue sagte: "Du musst warten. Die Wirkung ist schoener, wenn man moeglichst lange warten
kann. Ich hoffte, das ich warten kann, denn Sue zog mich ins Zimmer auf das Bett. "So, nun musst du
innehalten, denn dein Bett sollte sauber bleiben. Heute Morgen habe ich es neu bezogen, es waren einige
Flecken drauf. Ich hoffe, das du Spass hattest."
Sie legte sich auf den Ruecken, spreizte sie Beine weit und griff mit beiden Haenden an Ihre Spalte. Ihre Finger
streichelten durch ihre feuchtglaenzende Spalte und immer wieder rieb sie ueber ihre Klitoris.
"Komm her, Bernd. Ich moechte gerne, das du es mir machst. Ich habe seit zwei Monaten nur Selbstbefriedigung
gemacht; ich moechte endlich wieder einen Orgasmus erleben, der wenigstens durch andere Haende kommt."
Ich setzte mich neben das Bett und betrachte Ihren Koerper. Die dunkele Haut ist total weich. Ihre kleinen Huegel
stehen kaum hoeher als die Brustwarzen. Ich naehere mich mit dem Mund diesen kleinen Huegeln. Meine
Zungenspitze beruehrt die Warze, die sofort hart wird. Meine Lippen schliessen sich um den Warzenhof und
meine Zunge streicht mal sanft, mal fester ueber die Warze. Sue beginnt leicht zu stoehnen. Ich wechsele zur
anderen Brust. Ihre Haende sind schon wieder auf dem Weg zu Ihrer geilen Spalte, aber ich halte sie fest. Sie soll
sich nicht selber wichsen. Mir der Zunge lecke ich ueber ihren Bauchnabel; wandere tiefer und komme nun an
den Rand ihrer Schamgegend. Kein Haar ist zu spueren. Glatt wie ein Baby. Ihr Becken bewegt sich staendig hin
und her. Ich trenne meine Zunge von diesem Koerper. Meine Finger gehen erst mal auf Tour. Ich beruehrte nun
erstmals ihre Schamlippen. Sue sog laut Luft ein. Mein Zeigefinger tippte einmal leicht auf ihren Kitzler, was ein
heftiges Zucken ihres Unterleibes ausloeste. Nun zog ich ihre mittlerweile geschwollenen Schamlippen vorsichtig
mit beiden Haenden auseinander um meiner Zunge Platz zu machen. Erst mal pustete ich leicht auf den feuchten
Platz. Sue stoehnte. "Bitte. Leck mir die Votze aus, du geiler Kerl, Ich bin heiss, mach es mir"
Mit meine Zunge stiess kurz an ihren geilen Kitzler um in naechsten Moment meine Lippen ganz auf ihre Scham
zu druecken. Meine Zunge stiess ich in das geile Loch, welches sich leicht oeffnete. Ich schmeckte ihren geilen
Saft. Irgendwie Suesslich, aber bitter. Ihr Zucken wurde staerker. Ich leckte durch Ihre Spalte und schluerfte ihren
Saft. Der war zwar nicht so reichlich wie bei Gabi, aber immerhin. Es dauerte nicht lange bis sie mich an den
Haaren zog. Ich dachte, Sie kommt, aber sie wollte nur, das ich aufhoere. Sie stoehne und versuchte sich zu
beruhigen. Sie muss dringend zum Klo, da bei ihr der Drang wohl zu stark wird. Auch in mir baut sich ein
immenser Druck auf. Sue springt aus dem bett und ist mit 3 Schritten am Klo. Kaum das sie sass, platzte es
foermlich aus ihr heraus. Nach 2 Minuten erhob sie sich, reinigte das Klo und stieg in die Dusche und auch sich
etwas zu reinigen. Sofort nahm ich auf dem Klo platz um mich endlich dem Druck zu ergeben. Es ist erstaunlich,
wie viel in einem ist. Sue fragte mich, ob ich dieses Spiel noch einmal wiederholen moechte, aber so "schoen" fand
ich das Ende nicht. (Mittlerweile habe ich an diesem Spiel wieder grossen Gefallen gefunden, es gehoert zu
meinem Spielplan, wenn ich alleine (oder mit Spielpartner)in einem Hotel bin.)
Auch ich wusch mich unter der Dusche. Nachdem ich fertig mit duschen war und mich trockengerubbelt hatte
ging ich in Zimmer. Auf dem Bett lag Sue bereits wieder mit Ihrer Hand an der Muschi.
"Komm, mach da weiter, wo wir vorhin aufgehoert haben. Meine Muschi sehnt sich nach deiner Zunge. Leck
mich bitte wieder"
Ich konnte gar nicht anders, denn ich wollte dieses Zarte Wesen zum Orgasmus bringen. Und zwar nur mit der
Zunge. Sofort legte ich mich zwischen Ihre gespreizten Beine und drueckte ohne Umschweife meinen Mund fest
auf die geile oeffnung. Meine Zunge schmeckte schon ihren Saft. Immer staerker bewegte sie sich ihr Becken. Mit
meinen Haenden griff ich ihren knackigen Pobacken und knetetet diese. Ich nahm meinen Kopf hoch um in Ihr
Gesicht zu sehen. Ihre Augen waren geschlossen, Ihr Mund leicht geoeffnet. Ihre Nasenfluegel bewegten sich
heftig beim Atmen. Ich senkte meinen Kopf wieder. In diesem Moment blickte ich auf Ihren Po. Ihr
Schliessmuskel glaenzte. Ich streckte meine Zunge heraus und naeherte mich dem braunen Muskel. Als ich den
Muskel beruehrte kam Sie. Sie schrie ihren Orgasmus heraus. Ich hatte Angst, das es im ganzen Haus zu hoeren
waere. Ich leckte noch mal ueber den Anus um dann wieder die Muschi zu lecken. Ihr Becken rutsche hin und her,
geschuettelt von dem Orgasmus. Langsam beruhigte sie sich. Ich hoerte aus zu lecken und legte mich neben Sie
und nahm sie in den Arm. Unsere Lippen trafen sich zu einen langen Kuss. Nachdem wir uns etwas erholt
hatten, fragte sie: "Willst du mich ficken oder soll ich dir einen blasen?"
"Wie waere es, wenn ich erst dein Loch ficke und dann blaest du zu Ende?"
"Ich nehme keine Pille, also nur mit Gummi, ja?" fragte Sie.
"Klar, oder ich fick dich ohne in den Po" flachste ich.
"Wenn du das machst, das waere toll." Ich glaubte mich verhoert zu haben. Ich sage es aus Spass, sie will es
wirklich.
"Gut, dann dreh dich um, ich fick dich in deinen Arsch"
Sie kniete sich aufs Bett, stuetzte sich mit Ellenbogen aufs Bett und praesentierte mir ihren hinteren Eingang.
Ich leckte noch einmal ueber ihr Arschloch um dann versuchsweise einen Finger einzufuehren,. Aber das ging
bereits sehr einfach; vermutlich durch den vorherigen Darmeinlauf. Ich setzte meine Schwanzspitze an und
drueckte leicht. Schon oeffnete sich der Muskel etwas und ich kann meinen Schwanz langsam in den Darm
druecken. Schnell steckten meine 16 cm in Ihrem Darm. Heiss und Eng ist der Kanal. Ein super geiles Gefuehl. Ich
merke schnell, das ich es in Ihr nicht lange aushalte. Zu stark ist meine Erregung, zu geil ist mein zustand. Ich
greife mit der Hand an ihren Kitzler, aber Ihre Hand ist schon da. Sue beginnt ihren Po vor und zurueck zu
bewegen. Sie gleitet auf meinen Schweif vor und zurueck. "Willst du blasen? Ich kann naemlich nicht mehr lange"
Sie macht eine schnelle Bewegung nach vorne und mein Penis flutscht aus dem Darm. Sie dreht sich um und
nimmt mein Roh in den Mund. Ich fuehle ihre Zunge ueber meine Eichel tanzen. Sie saugt am Schwanz wie eine
Verdurstende an einen Strohalm. Ich spuere, wie meine Eier sich zusammenziehen. Ich bin kaum in der Lage,
mich zu bewegen. "Ich spritze gleich. Pass auf!" ich weiss ja nicht, ob sie schlucken will. Und der erste
Samenstoss kommt. Tief in ihren Mund spritzt der weisse Brei. Dann laesst sie den Schwanz aus dem Mund gleiten
und wichst mit der rechten weiter. Die naechsten Spermaladungen klatschen in ihr Gesicht. Samen laeuft am
Gesicht herunter und tropft in langen Faeden auf ihre Brust. Sie richtet sich auf und ihr Mund naehert sich meinem.
Unsere Lippen treffen und oeffnen sich. Sie schiebt mir einen teil meines Spermas in meinen Mund. Unsere
Zungen Spielen mit dem geilen Saft. Mein Sperma das auf Ihrem Gesicht war, verschmierte nun auch auf
meinen Gesicht. Ich verrieb das heruntergetropfte Sperma auf ihrem Oberkoerper. Nach einigen Minuten sangen
wir etwas ermattet auf das Bett nieder. Langsam trocknete das Sperma und begann zu spannen. Wir streichelten
uns ueber den gesamten Koerper. Dabei schliefen wir ein. Gegen 23.00 klingelte das Telefon. Ich meldete mich,
aber es war fuer Sue. Sie sprach einige Minuten und legte dann auf.
"Komm, wir gehen zusammen Duschen, ich werde in 20 Minuten abgeholt"
Als wir unter der Dusche gegenseitig abgeseift haben wurden wir wieder geil. Ich ging, nass wie ich war, ins
Zimmer, um ein Kondom zu holen. Ich streifte es ueber mein steifes Glied. Ich stieg wieder in die Duschkabine.
Sue spreizte ohne weiter Worte zu wechseln die Beine. Da Sie gut 10 - 5 cm kleiner war als ich war das
einfuehren doch nicht soo einfach, aber schliesslich hatte ich sie aufgespiesst. Unsere Zunge fanden sich erneut fuer
ein geiles Spiel, meine linke Hand zwirbelte an ihrer kleinen Titte. Ihre Spalte war eng und heiss, fast so wir ihr
Analloch. Ich fickte sie mich leichten Stoessen. Es dauerte etwa 10 Minuten bis Sie kam. Sie hielt sich an mir fest.
Nachdem Ihr Orgasmus abgeklungen war fickte ich weiter und nach ein paar Fickstoessen kam sie noch mal. Ich
spuerte diesmal richtig, wie sich ihre Muskeln in der Vagina zusammenzogen. Das war auch zuviel fuer mich. Ich
pumpte meinen Saft in das Gummi. Nachdem ich wieder klar denken konnte, zog ich meinen Schweif aus der
Muschi. Ein kleiner Schwall Muschisaft kam nach und lief mir ueber die Hand, da ich das Gummi ja festhielt. Ich
fuehrte die Hand an unsere Muender und beide leckten wir ihren Saft ab. Danach hockte siech Sue vor mich und
zog das Gummi ab. Sie drehte nun das Gummi um, um sich das Sperma in den Mund laufen zu lassen.
"Du schmeckst herrlich. Ich kann nicht genug bekommen von deinem Saft."
Wir wuschen uns noch mal schnell ab, Sie zog sich an und verliess das Zimmer.
"Kann ich wiederkommen?"
"Ja, wenn du willst, aber rufe an, ob ich da bin"
Mit einem Kuss verabschiedete sie sich und verschwand im Aufzug. Ich stand noch eine gute Minute in der
offenen Zimmertuer; nackt. Erst als der Aufzug hielt und die Tuere sich oeffnete wurde mir bewusst, wie ich hier
stehe und zog mich in mein Zimmer zurueck. Ich schlief sofort tief und fest.
Am naechsten Abend war ein Essen vorbereitet, so hatte ich keine Zeit, um irgendetwas zu unternehmen.
Gegen 23.00 war im Hotel zurueck. Ich fand nur einen Zettel unter der Tuere,
"Hallo Bernd,
Schade das du nicht da bist. Ich warte seit 18.30 auf dich, nun ist es 21.10. Ich gehe jetzt.
Leider muss ich morgen frueh fuer einige Tage weg. Wenn du wieder mal nach Muenchen kommst, ruf mich an.
Der Abend gestern war herrlich. So befriedigt war ich lange nicht. Ausserdem moechte ich mehr von deinem
geilen Samen, der hat ein tollen Geschmack.
Bis Bald mal
Sue"
Schade, mir Sue haette ich heute gerne noch mal gevoegelt, aber so... Na egal, ich ging ins Bett.
Am Donnerstag morgen klingelte bereits um 6.30 das Telefon. Verschlafen meldete ich mich.
"Hallo Bernd, ich bin`s; Gabi. Wir haben gestern mehrfach versucht, dich zu erreichen, hattest du Spass?"
"Nee, ich hatte gestern gemeinsames Abendessen mit der Firma. Ich war erst spaet im Bett."
"Na, dann bist du ausgeruht. Hast du heute Zeit? Wir wuerden gerne noch mal zu dir kommen."
"Klar habe ich Zeit, wann kommt ihr denn?" fragte ich.
"Also, ich komme gegen 18.30 und Stefan gegen 21.00. Ausser, es passt dir nicht, wenn wir einzeln kommen."
"Nein, nein, wenn euch es nichts ausmacht, kein Problem."
"Also, bis heute Abend, und trinke viel, ich werde durstig sein" mit diesen Worten legte Sie auf.
Mannomann, was wird das geben.
Den ganzen Tag war ich nicht bei der Sache. Meine Gedanken kreisten um das, was heute Abend wohl passiert.
Endlich 17.00. Auf ins Hotel. Ich habe auch eifrig getrunken. Fast 8 Tassen Kaffee und einige Glaeser Saft.
Meine Blase meldet sich schon. Eigentlich habe ich Hochdruck. Bis 18.30 ist es ja noch lange. Na egal. Ich
versuche es und oeffne eine Flasche Apfelsaft und nehme einen grossen Schluck.
Ich ziehe mich aus und lege mich nackt auf das Bett um endlich einige der Pornos zu lesen. Aber dazu komme
ich kaum, denn es klopft an der Tuere. Schnell die Pornos unter die Decke gestopft und eine Boxershorts
angezogen, obwohl die nicht verbergen kann, das mein Schwanz steht. Ich oeffne die Tuere und Gabi strahlt mich
an. "Ich konnte frueher kommen". Mit diesen Worten drueckt sie sich an mir vorbei ins Zimmer. "Oder stoere ich?"
"Nein, bestimmt nicht"
"Wie war dein Abend gestern?"
"Schoen langweilig, wenn das Essen nicht gewesen waere. Ansonsten war nichts los, denn bei der Schulung ist
keine Frau dabei."
"Keine Frau? Fehlt die eine Frau? Soso, aber dem kann abgeholfen werden. Hast du was zu trinken da?"
"Klar" antworte ich und reiche ihr den Saft.
"Wann kommt den Stefan?"
"Der kommt spaet, er hat einen dringenden Termin mit seinem Chef; Es geht um mehr Geld"
"Entschuldige mich," sage ich mit Hintergedanken zu Gabi, "aber ich muss mal dringend. Ich habe zuviel
getrunken."
"So kommst du mir nicht weg," ruft Gabi mir zu. "Ich will was von dem Abend haben." Mit diesen Worten zieht
sich Gabi ihr Sommerkleid aus. Darunter traegt Sie ausser Nahtstruempfen nichts. Kein BH, kein Slip.
"Du scheinst geil zu sein, wie?" frage ich Sie.
"Klar, ich hoffe, das du dich schoen mit mir beschaeftigst, bevor Stefan kommt. Und nun lass uns in die Wanne
steigen, ich will heute deinen Sekt spueren und trinken." Gabi schob mich ins Bad. Sie legte sich in die Wanne,
spreizte die Beine und sagte: "Komm, lass deinen Sekt auf meine Spalte laufen, ich bin heiss, loesche meine heisse
Votze." So geil hatte Sie beim letzten Besuch nicht geredet. Ich stellte mich neben die Wanne und hielt meinen
Schwanz fest, um besser zielen zu koennen. Es dauerte einige Sekunden bis ich mich entspannt hatte, aber dann
lief ich aus. Mein gelber Saft klatschte erst mal auf ihren Bauch. Dann lenkte ich den Strahl ueber ihre Titten um
dann auf ihre Spalte zu zielen. Ich liess den Strahl ueber ihren Kitzler kreisen. Gabi stoehnte laut. Nun wanderte
mein Strahl hoeher. Langsam naeherte ich mich Ihrem Gesicht. Sie schloss die Augen und oeffnete Ihren Mund.
Das sah ich als Einladung an und pisste ihr auf ihren Kopf. Sie versuchte mit dem Mund dem Strahl zu folgen.
Dabei hatte Sie eine Hand im Schritt um sich selber zu befriedigen. Eine Menge meines Urins fing Sie mit dem
Mund, aber dann versiegte meine Quelle. ueber und ueber nass stand sie auf und laechelte mich an. "Dein Strahl ist
hart, wenn du laenger auf meinen Kitzler gepisst haettest, dann waere es mir bestimmt gekommen. Wie sieht es bei
dir aus, willst du meinen Saft spueren?"
"Wenn du aushalten kannst, dann spaeter, erst mal will ich dich ficken, los bueck dich und zeige mir deine Spalte."
Gabi hockte sich etwas um sich dann ueber die Badewanne zu legen. So war ihr Hinterteil etwas hoeher als ihr
restlicher Koerper. Ich griff einmal zu, um zu pruefen, wie feucht Gabi war. Da es recht feucht war rammte ich
meinen Schwanz direkt bis zum Anschlag in das heiss-dampfende Loch. "Ja, du geiler Ficker, bums meine
Muschi, los fester."
"Du kannst wohl nicht genug kriegen, wie?" Ich glitt zurueck um sofort wieder zuzustossen. Immer wieder zog ich
meinen Riemen zurueck um mal schnell und fest, mal langsam zaertlich wieder einzutauchen in den glitschigen,
geilen Moesenkanal. "Ich.....mir kooommmst ahhhhh" Ich spuerte die naesse, die meinen Schwanz ploetzlich umgab.
Auch das zustossen machte geile Geraeusche. Ihre Muskeln in der Scheide engen meinen Schweif richtig ein.
Immer wieder stosse ich rein, Sie kommt zum zweitenmal. Der Geilsaft aus Ihrer Muschi laeuft an ihren Beinen
herunter. Das eine Frau so heftig kommt. Ich werde langsamer und schliesslich stoppe ich meine Bewegungen,
tief in Ihr steckend. Sie ist total ausser Atem. Nachdem Sie etwas ruhiger geworden ist, will ich wieder mit
meinen Fickbewegungen beginnen, in diesem Moment klopft es an der Zimmertuere. Gabi schaut mich an und
meint: "Stefan kann es noch nicht sein, erwartet du Besuch von einem Kollegen?"
"Nein, eigentlich nicht, ich geh halt mal nachsehen."
Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Loch heraus; ein Schwall ihres geilen Saftes laeuft aus ihr und laeuft am Ihren
Beinen auf den Boden und bildet eine richtige kleine Pfuetze.
Nackt, mir steifen, verschmierten Schwanz ging ich an die Tuere. Sue stand davor. Ich dachte, sie ist
weggefahren. Ich oeffne: "Ich freu mich, das du da bist. Mein Onkel faehrt erst morgen frueh. Jetzt koennen wir noch
ein wenig Spass haben." Mit Blick auf meinen Schwanz meint Sie dann: "Oder stoere ich dich, entschuldige, ich
werde sofort gehen. "Sie drehte sich um, um wieder zu gehen. Ich war nicht in der Lage, ein Wort zu sagen.
"Wenn es dir nichts ausmacht, bleib hier." Das war doch Gabis Stimme.
Sue dreht sich erstaunt herum und blickt Gabi in die Augen. Einen Moment scheint sie nachzudenken, dann sagst
sie laechelnd: "Wenn ich euch nicht stoere"
"Nein, bestimmt nicht. Ich bin die Gabi."
"Ich heisse Sue. Eigentlich waere ich ja heute gar nicht mehr hier, aber,... na ja, egal, interessiert dich
wahrscheinlich gar nicht." Ich gehe auf Sue zu und beginne, ihr T-Shirt hochzuschieben. Gabi kommt ebenfalls
zu Sue und knoepft Ihr die Jeans auf. "So wollte ich immer schon mal verwoehnt werden." meint Sue leise
lachend. Sie streckt ihre Arme hoch, damit ich ihr das Shirt besser ausziehen kann. Jetzt hat auch Gabi die Hose
auf und streift sie mit Sue`s Slip herunter. Sue hebt ein Bein hoch. Ihre Schuhe hat sie bereits ausgezogen und so
rutscht ihr Bein schnell aus der Hose. Das gleiche mit dem anderen Bein und schon steht Sue mit ihrer
bezaubernden Nacktheit vor uns. Da Gabi kniet hat sie Ihr Gesicht genau vor dem Schambereich von Sue. Sie
greift um Sue`s Hintern und Zieht sie zu sich heran, um Ihr Gesicht auf die Muschi zu druecken. "Gabi, lass uns
aufs Bett legen, ich moechte dich auch verwoehnen und Bernd muss uns zusehen."
"Das ist eine Gute Idee, aber er darf nicht wichsen, er darf seinen Schwanz nicht einmal anfassen, sonst..."
"Ja, wenn er es tut, dann wird er bestraft. Aber Wie?" Gabi schaut Sue fragend an.
"Wir machen ihm einen grossen Einlauf, dann muss er mit uns eine halbe Stunde spazieren gehen"
Gabi setze noch einen drauf "Ja, und er muss mindestens einen Liter Saft trinken, und unterwegs darf er nicht
pissen"
"Wann denn dann?" fragt Sue. "Na, wenn wir wieder hier sind, Ich will seinen Saft doch ganz geniessen."
Sue stellt mir schon zwei Pakete Saft hin. "Hier, und lass nichts ueber, dann verwoehnen wir dich, und; Finger weg
vom Riemen!"
Gabi legte sich auf den Ruecken und Sue klettert ueber Sie. "Deine Muschi ist aber suess, wie ein junges Maedchen"
freut sich Gabi. Sue senkt Ihren Hinter, so das Gabi bequem ihre Spalte lecken kann. Auch Sue laesst Ihre Zunge
auf Gabis Muschi tanzen. Immer wieder sehen die beiden zu mir. Mein Schweif ist prall und hart. Der Vorsaft
tropft in dicken Faeden auf meine Beine. Ich moechte so gerne meinen Schweif druecken.
Eine ganze Zeit sehen ich beiden zu, wie sie sich langsam immer naeher an den Orgasmus bringen. Ich stehe auf
und gehe ans Bett. Ich greife Sue an ihre kleinen Titten und zwirbele die Warzen. Nicht ohne Erfolg, denn ein
heftiges Aufbaeumen von Sue zeigt an, das Sie ihren Orgasmus hat. Ich lasse von ihr ab um Gabis Warzen zu
bearbeiten. Auch sie kommt nun innerhalb weniger Sekunden. Nicht so heftig wie vorhin, aber immer noch so
stark, das auf dem Bett ein dunkler Fleck erscheint. Nach einigen Minuten Erholung klettert Sue vom Bett, dann
steht Gabi auf. "Es war keine Rede davon, uns zu unterstuetzen, das haetten wir auch ohne dich erreicht. Strafe
muss sein, los, trinken ist angesagt. Und abspritzen darfst du erst, wenn wir beide zusammen mindestens 4 mal
gekommen sind." Gabi grinste, als sie mir das sagte. Ich trank einen grossen Schluck, weil ich wissen wollte, wie
das Gefuehl ist, das zu tun, wes die beiden mir sagten. "Und nun ins Bad, ich will dir den angedrohten Einlauf
machen. Wie ist es, reicht dir ein Liter oder mehr, so wie gestern?"
Ich dachte an den ueberstarken Drang von gestern und wie ploetzlich ich auf den Pott musste. "Mir reicht ein
Liter."
Gabi sprang auf und zog mich ins Bad. "Ich habe noch nie erlebt, wie es ist, wenn man einen Einlauf bekommt.
Mal sehen, wenn ich Lust habe, dann darfst du mir auch einen verpassen."
"Ok, aber nun ist Bernd an der Reihe. Los hinknien und den Po hoch." Ich begab mich in diese Position. Etwas
Unbehagen kam auf. Ich knie hier nackt vor zwei Frauen wie ein Diener vor seinem Herrn.
Sue fuellte den Behaelter mit lauwarmen Wasser und steckte mir, nachdem Sie das Loch wieder mit reichlich
Melkfett bearbeitete, den Schlauch gut 20 cm in den Darm. Kaum hatte sie den Schlauch drin spuerte ich das
warme Wasser in meinen Darm laufen. Etwa 30 Sekunden spaeter spuerte ich, wie Gabi den Schlauch wieder aus
meinen Darm. Ich sollte aufstehen. Sue und Gabi reinigten etwas meine Po (das ueberschuessige Melkfett) und
trockneten meinen Schwanz vom Vorsaft. Dann zogen Sie mich in Zimmer, wo wir uns alle anzogen. Ich bekam
meine Jeans und ein T-Shirt, dazu meine Stoffschuhe, mehr nicht. Keine Slip, keine Strumpfe. Auch Sue zog nur
die Jeans und ihr Shirt mit ihren Sommerschuhen an. Gabi zog ihr Kleid drueber. Sie hatte ja gar keine
Unterwaesche dabei. So zogen wir drei los. Wir liefen gut eine Dreiviertelstunde durch die Strassen. Immer wieder
griff mit Gabi oder Sue in den Schritt. Langsam wurde ich unruhig. Mein Schweif war dauersteif und bildete in
der Jeans an der Schwanzspitze bereits einen grossen dunklen Fleck. Der Drang durch das Wasser in meinen
Darm nahm auch immer mehr zu, genau so wie der Pissdrank von guten ein einhalb Litern Saft.
"Meine Suessen, wenn wir nicht schnell im Hotel sind, dann haben wir eine heftige Sauerei hier."
"Na dann lass und gehen. "rief Sue, nicht ohne wieder meinen Schwanz zu kneten.
Nach 5 Minuten sahen wir bereits die Reklame vom Hotel, weiter 4 Minuten spaeter standen wir vor meinem
Zimmer.
Kaum im Zimmer rissen wir uns die Klamotten vom Leib., Ich rannte sofort auf das Klo und wurde aber sofort
von Sue wieder runtergezogen. Sie stieg in die Wanne, ebenso Gabi. Beide setzten sich mit gespreizten Beinen
so nah wie moeglich aneinander. Fast beruehrten sich ihre Schamhuegel. Ohne weiter abzuwarten was ich machen
soll stieg ich auf den Wannenrand und liess meinen Drang freien Lauf. Erst mal oeffnete sich mein Darm und ein
grosser Schwall Wasser spritzte auf die beiden. Das Wasser war etwas von braunen, schleimigen Faeden
durchzogen, im Gegensatz zu Gestern, wo reichlich Kaviar dabei war. Kaum war dieser Druck weg, oeffnete sich
meine Piss-Schleuse. Den weissen Strahl lenkte ich erst mal ueber Gabis und Sues Schritt. Gabi beugte sich vor,
Sue ebenso. Ihre Lippen trafen sich. Ich konnte sehen, wie sie Ihre Zungen ein tolles Spiel spielten. Ich lenke
meinen Strahl hoeher und treffe ihre Gesichter. Gabi trennt sich von Sue und oeffnet ihren Mund um meinen
Natursekt zu schluerfen. Auch Sue kommt mit geoeffnetem Mund naeher um zu trinken. Leider bekommt Sie kaum
noch etwas ab, denn mein Vorrat an Urin ist erst mal wieder erschoepft.
Beide waren von oben bis unten nass. Sue greift meinen Schwanz und kommt mit offenem Mund naeher. Schon
ist mein Schweif in ihrem Mund. Gabi greift mir an die Eier und knetet meine
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