Kritik und Anregungen unter TwoOfLove@aol.com
Diese Geschichte ist eine reine Fiction und hat mit realen Personen nichts zu tun.
Heute konnte ich mich wieder einmal nicht richtig auf den Unterricht konzentrieren.
Zum Glück hatte ich mit Geschichte keine Probleme und ich konnte ja alles im Internet nachlesen.
Ich war schon wieder geil, saß ich doch hier in der Schule, Jeans Shirt und nichts darunter nur einen Vibrator in meiner Pussy. Der Vibrator füllt mich gut aus und für meine Konzentration war es auch nicht fördernd das Lea, meine beste Freundin und Miss, von Zeit zu Zeit, ihn mittels Fernbedienung anschaltete.
Das Brummen des Vibrators im Ohr, fühlte ich alle Blicke meiner Mitschüler auf mich gerichtet, aber alle schienen irgendwie beschäftigt. Lea schien es auch nicht zu interessieren was in mir vorging. Sie schrieb alles mit was uns die Lehrerin vorbetete, für mich war es unmöglich. Der Vibrator in meiner Pussy dann das abschalten von Lea immer wenn sie merkte das ich soweit war.
Ich hasste sie dafür das sie mich so gut kannte. Anfassen bzw. meinen Kitzler reiben war mir untersagt so rutschte ich unruhig auf dem Stuhl hin und her. Auch Leas linke Hand auf meinem Oberschenkel war nicht für meine Ruhe hilfreich.
Dann sprach Lea mich an: "Na liebste Kelly bist du wieder geil und möchtest gerne kommen."
Ich konnte in ihrem Gesicht dieses leicht höhnische Grinsen sehen, was sie immer hat, wenn sie mich reizen kann und ich mich nicht dagegen wehren kann. Ich hörte nur noch wie sie fortsetzte: "Dann warte mal noch damit bis wir Pause haben." und schon schaltete sie ihn wieder an.
Na toll dachte ich bei mir, auch das noch die Lehrerin kam auf mich zu und stellte sich direkt neben mir. Lea hat gerade noch die Hand von meinem Oberschenkel bekommen den Vibrator konnte sie nicht mehr abschalten. Frau Laxo lehnt sich zu mir runter und sagte:" Ist Kelly heute wieder woanders, wollen wir uns heute nicht auf den Unterricht konzentrieren!" dabei lächelt sie mich und Lea an.
Das Brummen muss sie doch hören, schoß es mir durch den Kopf. Sie ging wieder nach vorne zur Landkarte. Den Rest der Stunde war ein einzigste Qual, da uns Frau Laxon nicht mehr aus den Augen ließ. Lea konnte den Vibrator nicht mehr ausschalten. Immer wieder musste ich mich zusammen reißen um nicht aufzufallen.
Ich war richtig erleichtert als ich die Pausenkingel hörte und wollte gleich rausstürmen um auf die Toilette zu gehen, da hört ich Frau Laxon: "Lea , Kelly ihr beide kommt bitte noch zu mir!"
Auch das noch, wir blieben sitzen bis alle aus dem Klassenzimmer waren, dann gingen wir nach vorne. Wir stellten uns vor das Lehrerpult und fragten Frau Laxon was denn noch wäre und ich mal ganz dringend müsste. Sie aber zeigte mir nur, das ich zu ihr kommen sollte.
Ich schaute Lea an diese sagte nur: "Wenn es denn Frau Laxon möchte!" Also ging ich zu ihr. Nun stand ich neben ihr. Da sie saß war ihr Kopf in Höhe meines Bauches.
Sie schmunzelte nur und sagte: "Kelly Kelly Kelly habe ich doch vorhin richtig gehört. Es muss doch nicht sein, das du einen Vibrator in der Schule trägst."
Zu Lea gewandt: "Du hast deine Freude daran deine Freundin in diese Situation gebracht zu haben oder"
Lea lacht: "Nun Kelly liebt es, schauen sie doch nach und schauen sie sich doch ihre harten Nippel an!"
Wie konnte sie nur das sagen, dachte ich bei mir und schaute an mir runter. Sie hatte recht meine steifen Nippel zeichneten sich deutlich unter dem Stoff des Shirt ab.
Sicherlich Frau war eine attraktive schlanke 28 jährige Blondine, sie hatte schulterlanges Haar blaue Augen und einen wunderschönen Busen ich schätzte 75c. Auch habe ich oft mit Lea geflachst, wenn wir zusammen im Bett lagen, wie es wäre Frau Laxon in unserer Liebesspiel mit einzubeziehen.
Die Versuchung muss groß für Frau Laxon gewesen sein, denn sie hatte kurz angesetzt mir in den Schritt zu fassen, aber schnell hatte sie sich wieder unter Kontrolle.
"Soweit wollen wir doch nicht gehen!" hörte ich sie sagen, fühlte wie sie mir kurz über die Nippel fuhr und in die Hosentasche griff um den Vibrator abzustellen.
Mein Shirt muss in der Hektik hochgerutscht sein und sie hat das Kabel gesehen.
Zum Glück konnte ich mich nicht sehen, ich spürte die Hitze in meinem Gesicht, ich muss feuerrot gewesen sein.
Frau Laxon stand auf, gab mir ein Bussi auf die Wange und sagte zu uns: "Vielleicht einmal, wenn ihr nicht mehr auf diese Schule geht. Ihr wisst ja Lehrer und Schüler das ist nicht erlaubt. Dabei spielt es keine Rolle, das wir alles Frauen sind. Jetzt könnt ihr gehen."
Wie hypnotisiert ging ich hinter Lea aus dem Klassenzimmer.
Als Lea zu mir sagte: "Aufwachen wir haben nur noch 10 Minuten nun los komm schon." kam ich wieder zu mir. Schnell folgte ich ihr aufs Schul-WC. Dort angekommen stürmte ich auf die erste Kabine zu, wir waren spät dran und alle waren schon auf dem Weg ins Klassenzimmer.
Ich wollte nur schnell meinen Kitzler reiben und endlich den ersehnten Orgasmus haben, da hörte ich Lea: "Was ist denn mit dir los, wirst du erst mal herkommen."
"Ja, OK, Lea was ist denn. Ich bin jetzt so geil ich will kommen."
"Du willst? Du vergisst wohl ganz deine Stellung in unserer Beziehung. Das einzigste was du zu wollen hast ist mir und unserer Herrschaft zu dienen!"
"Aber!"
"Kein aber komm her" Lea lehnte sich gegen das Waschbecken und spreizte ihre Beine: "Komm her und lecke mich und wehe du fäßt dich dabei an!"
Da war es wieder das Gefühl was mich in zwei Teile spaltete. Einerseits war ich so erregt das ich nur meine Lust befriedigen wollte und dann war da das Dienen was mich noch geiler machte.
Ich ging zu Ihr und kniete mich vor sie. Sie hob den Saum ihres Rockes hoch und ich konnte ihre Scham sehen das Zentrum was ich so liebte. Ihre Lippen glänzten schon vor Feuchtigkeit und ich musste meinen Kopf in ihren Schoss versenken. Meine Zunge spaltet ihre Schamlippen und sucht ihren Kitzler.
Lea öffnet weiter ihre Schenkel und ich preßte mich dazwischen. Tief lasse ich meine Zunge in ihre nasse Pussy gleiten und sauge an ihren Schamlippen.
Den linken Zeigefinger führe ich zu ihrem Po und massiere ihn während die rechte Hand ihren Oberschenkel streichelt. Leas Erregung greift auf mich über und ich spüre wie mein Schoss anfängt zu brennen vor Lust und wie ich auslaufe. Ich höre das stöhnen von Lea und da kommt es auch über mich und ich habe einen gewaltigen Orgasmus.
Nach für mich eine unendlich lange Zeit klingt bei mir der Orgasmus ab und ich höre Lea sagen: "So nun mach schon, wasch dir die Hände und das Gesicht du bist ja ganz verschmiert." Ohne den Vibrator zu entfernen zieht sie mich hinter sich her.
Ich dachte, noch zwei Stunden Mathe, die gehen auch vorbei, dann komme ich nach Hause.
Natürlich kamen wir zu spät. Alle saßen schon und Herr Klemens unser Lehrer hatte schon angefangen.
Als wir eintraten war auf einmal alles still und alle Augen ruhten auf uns.
Lea lies meine Hand los und entschuldigte uns für das zu spät kommen , aber wir kamen nicht von der Toilette runter.
Ich hatte das Gefühle, als ob die Augen von Herrn Klemens auf meine Hose gerichtet waren und er die feuchte Stelle in meinem Schritt gesehen hat.
"Sieht ganz so aus." hörte ich ihn sagen und er lächelte verschmitzt.
Schon wieder stieg mir das Blut in den Kopf.
Als wir an ihm vorbei gingen flüsterte er nur: "Habe es gehört von Frau Laxon."
Was sollte das bedeuten, was hatte sie erzählt, schoss es mir durch den Kopf. Das Schulterzucken von Lea half mir nicht wirklich.
Wir setzten uns hin und schlugen die Bücher auf. Die Stunden verflogen. Lea hatte den Vibrator nicht mehr angestellt und wir mussten uns beide auf den Unterricht konzentrieren um alles mit zu bekommen.
Nach der Schule machten wir uns gleich auf den Heimweg. Da wir zusammen wohnen (aber dazu später) haben wir den gleichen Heimweg.
Zu Hause angekommen wurde ich schnell wieder meiner Rolle in unserer Beziehung bewusst.
Lea forderte mich gleich auf mich nackt auszuziehen und meine Warteposition einzunehmen.
Das bedeutete für mich hinzuknien, meine Schenkel weit zu öffnen, die Arme auf den Rücken, die Hände an den Ellenbogen des anderen Arms, den Blick gesenkt.
Jetzt war es an mir mich bei meiner Miss für den Tag zu bedanken also sagte ich zu ihr: "Danke Miss Lea das du mich heute in diese Situationen gebracht hast. Danke das ich kommen durfte. Sage auch unserer Herrin und Herrn danke, das sie dich als Miss für mich auserwählt haben! Bitte habe weiterhin viel Spaß und Freude an mir. Mein Körper und Geist gehören dir, sollte ich ungehorsam und sollte mein Verhalten nicht deinen Vorstellungen entsprochen haben, so bitte ich um Bestrafung."
Lea griff mir unters Kinn und gebot mir aufzustehen.
Ich raffte meine Anziehsachen zusammen und folgte ihr in unser Zimmer. Lea fordert mich auf mich hinzulegen und mir den Vibrator zu entfernen. Jetzt habe ich mich zu fingern vor ihren Augen. Sie mag es, wenn ich mich vor ihr öffnen muss. Nachdem ich gekommen bin beginnen wir unsere Haus auf Vordermann zu bringen.
Da meine Eltern einen Lebensmittelgeschäft betrieben und somit den ganzen Tag beschäftigt sind und erst spät Heim kommen haben wir das Haus für uns. Lea liebt es, wenn ich nackt neben ihr bin, so kann sie mir jederzeit in den Schritt fassen und mich reizen. Meine Eltern stört es nicht das ich im Haus nackt bin. Sie sind leidenschaftliche FKK-Anhänger und wir machten oft auf FKK-Campingplätzen Ferien. Sie selber bevorzugen aber zu Hause Sachen zu tragen da ja auch Lea bei uns wohnt. Leas Eltern und meine sind eng befreundet und haben sich auch so verständigt, auch ich ziehe mir gleich was an wenn sie heimkommen beziehungsweise kurz davor gerade wenn sich noch Spuren meiner letzten Bestrafung auf meinem Körper abzeichnen.
Der weitere Tag verlief ganz normal, wir hatten bald alles sauber. Lea hat mich bestimmt dreimal bis kurz vor einen Orgasmus gebracht bevor sie ein viertel Glas Nutelle auf und in ihrer Pussy verteilt. Ich durfte alles aufschlecken und ihr einen gewaltigen Orgasmus geben.
Bevor wir unsere Hausaufgaben machten durfte ich noch einmal meine Demut zeigen.
Lea forderte mich auf mich hin zu stellen, mich vorzubeugen und meine Fußgelenke zu umfassen, sodaß mein Po in die Höhe ragte. Sie Griff die Gerte und gab mir 5 Hiebe gerade so fest das sich eine leichte Rötungen abzeichneten. Dann griff sie mir in den Schritt und fingerte mich, als wieder kurz vor dem Höhepunkt stand hörte sie auf und gab mir noch zehn Hiebe. Die Wärme die sich in meinem Po bildet ging auf meine Pussy über und ich begann zu stöhnen und die Feuchtigkeit drängte nach außen. Lea trat hinter mir und fingerte mich jetzt wild bis ich einen Höhepunkt hatte. Erst nachdem der Orgasmus abklang spürte ich ein leichtes Brennen auf meinen Hinterbacken. Ich genoss es, denn es sind die Spuren meiner Miss.
Jetzt machten wir uns an die Hausaufgaben für die Schule der Stoff des Schreibtischstuhles war rauh und so steigerte sich das empfinden in meinem Hintern noch. Ich fühlte mich unendlich glücklich und träumte schon wieder von dem was heute war.
Durch das Schließen der Haustür wurde ich aus meinen Träumen gerissen, schnell zog ich mir die Jeans an und das Shirt über. Wir gingen runter zu meinen Eltern und begrüßten sie. Schnell halfen wir meiner Mutter beim Tisch decken und essen machen. Dann aßen wir gemeinsam mit ihnen zu Abend und unterhielten uns über dies und das. Sie fragten wie der Tag war und ob was besonderes vorgefallen ist und wir erzählten, das es wie immer war und wir unsere Hausaufgaben schon fertig hatten. Das gefiel meinem Vater gut und er lud uns ein mit ihnen doch noch etwas Karten zu spielen. Was wir schlecht ablehnen konnten, denn mein Vater war sehr bestimmend und bestand von Zeit zu Zeit auf solche Familienabende. Wir spielten Rommè. Die Zeit ran so dahin und ich war mehr am Träumen als am Spielen, was dazu führte das wir ständig verloren. Lea war schon recht verärgert. Sie ist eine schlechte Verliererin gerade, wenn Flüchtigkeitsfehler daran schuld waren. Aber ich war schon in Gedanken an später, wenn wir unsere Herrin und Herren im Chat treffen würden (aber auch dazu ein andermal).
Fortsetzung folgt
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