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Eine seltsame Sache oder Margaret die Liebeslehrerin Sie ist 19 und Jungfrau, was sich auf dieser Party jedoch ändern wird.
 
Das erste Mal - mit der besten Freundin Die 17jährige Carolin lernt dank Sandra die Freuden der gleichgeschlechtlichen Liebe kennen.
 
Wiebkes erstes Mal Wiebke ist 16 und übernachtet bei Kerstin. Alkohol löst Hemmungen :-)
 
Gaby und Elke Zu viert treffen sie sich regelmäßig, um rumzufi*ken. Da sich die Herren der Schöpfung verspäten, fangen Gaby und Elke schonmal alleine an.
 
Sommerferien Es fängt übelst an zu regnen; also machen sich Petra und ihre beste Freundin auf den Heimweg. Auf einem Hochsitz schützen sie sich vor dem Regen
 
Girls beim Sonnenbaden Eigentlich wollen sich diese drei Mädchen nur "nahtlos" sonnen, aber nur eigentlich.
 
Uschi und ich. mein Werk kann ich schlecht beurteilen
 
Zwei Frauen allein wer Schambehaarung mag-gut.kurze Geschichte
 
Erste Begegnung mit einer "SIE" Ein lehrreicher Familienurlaub in Frankreich
 
Laura Kosmetiksalon als Ausgangspunkt erster Lesb.Erfahrung. Nicht so aufregend.
 
N&S Sie kämpft um sie. Interessante Sexszenen, geil beschrieben. Ziemlich lang
 
Im Schlafzimmer Eine Frau vergnügt sich im Traum mit einer Gespielin: Kurz, knapp, gut?
 
Die Strafe Zwei Mädels sind im Heim und können sich nicht leiden. Der Heimleiter therapiert beide.
 
Wilde Extase 2 - Eine feuchte Gartenparty Zwei Mädchen vergnügen sich auf einer Gartenparty und werden am Schluss vom Gastgeber erwischt, was dann passiert erzählt die Folgegeschichte.
 
Lesbe Zwei Freundinnen treffen sich und im Nebenzimmer liegt der Mann. Könnte auch unter Gruppensex laufen.
 
Das erste Mal Das erste Mal mit einer Freundin aus dem Internet während eines Familienausflugs am Badesee.
 
Sybille und Mascha Zwei Studentinnen geilen sich zum ersten mal in der Sauna auf. Aus
 
Das Selbstbewußtseinstraining Seitensprung mit der Lehrerin. Doch am Schulß faellt die entscheidung doch auf den Mann.
 
Der Ausflug Ein Ausflug zweier Freundinnen mit dem Motorrad endet im Grünen auf einer Wiese, wo die beiden sich ihrer Geilheit hingeben und ihre Liebe zueinander genießen. Eine schön geschriebene und lesenswerte Geschichte.
 
Ein reste Essen mit Folgen Mädchenmassage mit Höhepunkt.
 
Ein lesbisches Abenteuer Zwei Freundinnin wollen bummeln gehen. Nachdem sie einen Vibrator erworben haben, gehen sie in ein Pornokino, wo sie eine junge Frau kennenlernen. Bereits im Kino gehts zur Sache.
 
Sonntagmorgen, im Schwimmbad In der Dusche beginnt es, in der Umkleidekabine geht es weiter. Nett geschrieben, leider kurz.
 
Sonntagmorgen kurzes intermezzo unter einer dusche und in der umkleidekabine einer schwimmhalle.
 
Die Computer Witwe Stefanie hockt nur noch vorm Computer und hat keine Augen mehr fuer ihre Freundin Natascha. Was sich diese tolles einfallen laesst, um Stefanie mal wieder nach allen Regeln der Kunst zu verfuehren, wird hier beschrieben. Klasse!
 
Regen, Regen, Regen... 2 Frauen die langjährige Freundinnen sind, stellen fest, das sie sich lieben.
 
Lydia Im Urlaub lernt sie die lesbische Liebe kennen. Ein netter Urlaubsbericht.
 
Die Lesbische Sklavin Simone ist eine Lesbe und steht auf Schuhe, besonders die von ihrer Nachhilfe.
 
Ein erlebnisvoller Tag !! Da macht das Einkaufen wieder Spaß, auch wenn es in der Kabine etwas länger dauert.
 
Strumpfhosenspiele mit Kathi Jetzt wissen wir es, was nach einem Apréski alles passiert.
 
Der 18. Geburtstag Weil in der Disko nur die falschen Männer herumstehen, versucht es das Geburtstagskind mal mit einer Frau. Warum auch nicht - happy birthday!
 
Die Begleitagentur Ausstellerin läßt sich nach dem Messe-Trubel eine Partnerin vermitteln. Da beide Frauen mit Frauen keine Erfahrungen haben, wird sanft experimentiert.
 
Der freie Tag Bibi träumt zuerst davon und dann wird es in einer Umkleidekabine wahr. Sehr erotisierend geschrieben.
 
Eine Phantasie Ist die Geschichte wirklich so schwach, oder kann ich als Hetero lesbischen Spielen nur zuwenig abgewinnen ?
 
Unschuldige Berührungen? Ein bißchen Teenager, ein bißchen NS...erste Erfahrungen zweier Mädels - irgendwie süß beschrieben, oder ?
 
Die Lesbische Sklavin Teil 3 Und wieder erleben die beiden Schülerinnen schönes in der Stadt und auf dem Spielplatz. Gut zu lesen, da man sich ebenfalls in die eine oder andere Rolle versetzen kann.
 
Anne und Jennifer Zwei Ehefrauen machen in Frankreich Urlaub währrend ihre Männer zur Kur sind. Dabei entdecken sie ihre feminine Ader.
 
Die Busenfreundin Nett geschriebene Story einer lesbischen Witwe die sich eine junge Frau als Spielgefährtin einstellt.
 
Andrea & Tanja Von jedem etwas möchte ich sagen. Könnte auch unter Sexstories laufen. Aber im Mittelpunkt stehen 2 junge Frauen.
 
Duschen Sie wird von ihrer "Freundin" unter der Dusche verführt. Kurz und naja.
 
Freundinnen 2 Frauen genießen einen Tag im Feibad. Ob nun Sauna, pool oder Sprudelbad, sie "kommen" auf ihre Kosten, aber lesbisch sind sie nicht, oder doch.
 
Die Lehrerin Möchtegernlesben werden sehr fachkundig angeleitet, schön zu lesen.
 
Der Samstagabend Sie küßt zum ersten mal eine Frau, natürlich wird mehr drauß. Schade zu kurz.
 
Kino-Erlebnisse Sehr gute Geschichte aus der Sicht einer erstmals lesbisch agierenden Frau. Die Autorin läßt sogar Vorkenntnisse in Psychologie erkennen und vermittelt sehr glaubhaft den Widerstreit der Gefühle. Wer hier wilde und derbe Beschreibungen von sexuellen Handlungen sucht, liest vergebens, trotzdem
 
Freundinnen 2 Freundinnen im Urlaub, Sommer, Sonne, Sand und Liebeskugeln, wer lange, ausführliche Geschichten mag, ist hier richtig.
 
Iris Sie merkt, das sie nicht nur zu Jungs sich hingezogen fühlt. da lieg es also nahe, es auch mal mit einer Frau zu tun, nur mit wem? Eine "Schwimmbadbekanntschaft" kommt gerade recht.
 
Die Lesbische Sklavin Gute Phantasien, abgesehen von den unzähligen Schreibfehlern. Leider ein bisschen plump geschrieben, sonst hätte es für eine 4 gereicht. Wir warten auf eine Fortsetzung.
 
Amy Wundervolle Geschichte der jungen, üppigen, dunkelhäutigen Amy, die sehr schüchtern und jungfräulich zum Nacktfotomodell wird. Sie entdeckt ihren Körper und ihr Lust und die Liebe zu ihrer Freundin. Der Gang zum Friseur ist eine detaillierte Beschreibung von völliger Extase. Vom Fotoshooting ganz zu schweigen. Irre geschrieben! Wahnsinn!
 
Conni & Claudia Eine nette kleine Geschichte, eine Frau nimmt eine Frau mit und beide lehrnen sich näher kennen.
 
Urlaub Sie will sich nur entspannen in der Ferienwohung, aber 2 weitere Freundinen wollen das auch. Ist doch klar, das man sich da hilft beim rasieren etc.
 
EMail für Dich! ? Geschichte über eine imaginäre Cyberbeziehung zweier Frauen. Ein jeder wünscht sich solch heiße eMails im Briefkasten!
 
Freitag Nachmittag Kurz, kürzer, gar nicht. Eine Selbstbefriedigungsstory
 
Fussball In der ersten Halbzeit besucht Sie ihre Freundin in der Sprecherkabine! Das ganz Stadion hört mit! Fußball und Sex unter Frauen.... ungewöhnlich. Deshalb:
 
Das erste Mal Teil II Teilweise recht gut, wie sie es erst mit Freundinnen, dann mit dem Freund treibt. Leider jedoch viel zu kurz, um dabei selbst in Fahrt zu kommen.
 
Meine Freundin Was aus einem Nachbarschaftsbesuch nicht alles werden kann... Toll geschrieben, warte gespannt auf Fortsetzung.
 
Auf Mallorca Ein Traum von einer lesbischen Spielerei an einem Strand auf Mallorca. Viel zu kurze Geschichte. Reicht nicht einmal um richtig auf Touren zu kommen, da ist sie auch schon wieder vorbei.
 
Intimes Geständnis Zwei Frauen schauen sich einen Pornofilm an. Danach geht es zur Sache. Fesselspiele sind auch dabei. Nicht schlecht geschrieben. Leider etwas kurz, deshalb "nur" die 3.
 
Sport macht Spass Gut geschriebene Story. Nach dem Sport wird sie von Ihrer Badmintonpartnerin verführt
 
Die russische Affäre Sehr gute erotische Geschichte über eine Tanzlehrerin und deren Schülerin, die sich nach längerem Annäherungsversuchen der Lehrerin davon überzeugen läßt wie gut lesbische Liebe sein kann. Könnte man auch unter Soft Stories einordnen.
 
Im Fitneßstudio Fantasien über Sex in der Sauna. Mäßig prickelnd und zu kurz.
 
Im Fitneßstudio 2 Eine Variation des ersten Teils, wieder recht kurz.
 
Der Einkaufsbummel Kurz und gut! Freundinen unter sich.
 
Sonntagmorgen Eine Frau träumt von einem aufregenden Tag mit ihrer Freundin. Ein bischen NS ist auch dabei. Leider kommt es nicht zu dem beabsichtigten Intermezzo mit einem Mann. doch auch so sehr erregend geschrieben.
 
NEIN Eine Frau macht ihre ersten lesbischen Erfahrungen in einer Bar, nicht sehr ausführlich geschrieben.
 
Die Mechanikerin Eine der skurilsten Geschichten, die es bei seVac gibt. Die Mechanikerin
 
Die schwarze Susan und die weisse Amy Schade! Viel zu kurze Story.
 
Mädchen unter sich ?! Sie erzählt von den interressanten Ereignissen in einem Mädchenzimmer der Jugendherberge. Etwas mehr hätte es schon sein dürfen.
 
Selma Eine junge Frau sucht Sex in einem Lusthaus und sie bekommt Lust.
 
Geschmolzenes Eis. Sara und Lara lieben sich vorm Kamin. Recht nett geschriebene Geschichte.
 
Es war ein verregneter Sommertag Aus den besten Freundinnen wird ein Liebespaar. Das erste Mal passiert auf einer Wiese im Regen. Zu Hause geht es dann weiter. Hätte man mehr draus machen können - extrem kurz.
 
Das Sportfest Zwei Lehrerinnin wollen das anstehende Sportfest besprechen. Diese Besprechung dauert etwas lange - zu lange, denn als sie gehen wollen, stellen sie fest, dass sie eingesperrt sind. Die Nacht müssen sie also zusammen im Lehrerzimmer verbringen. Viel zu kurz geschrieben; die Erotik hält sich in Grenzen. Hätte man sicher mehr draus machen können.
 
Seminar Eine Frau bemerkt auf einem Seminar, dass sie auf Frauen steht. Story ist leider zu kurz, um mehr Punkte zu bekommen.
 
Schicksalhafte Begegnung Die einzigartige Liebe zwischen zwei Frauen mit all den Irrungen, Wirrungen, dem Finden und zuletzt dem Verlieren. Gefühle zum Lesen und Begreifen aber keine Sexgeschichte - eher die Liebe.
 
Ewige Liebe Dies ist eine wirklich ergreifend traurige Liebesgeschichte, die leider manchmal ihre Längen hat. Rechtschreibung ist grade bei einer so blumigen und romantischen Sprache ein ganz wichtiges Gut.
 
Für immer Zuerst habe ich mit Wonne von der Liebe zwischen Sam und Katarina gelesen, schöne zaghafte Annäherung und die Bildsprache machten es leicht in die Geschichte hereinzukommen, aber als es zum totalen Drama wird, wollte ich eigentlich nur noch raus aus der Geschichte, da das vorher Bildhafte nun leider zum Pathos mutierte. Ach ja, Sex gibts da eher nicht in der Geschichte - obwohl ich schon weiß, wie lustvoll Frauen Sex haben können.
 
Kein Tag wie jeder Andere Tina und Suse verwöhnen sich gegenseitig, während Tina´s Freund die beiden dabei fotografiert, wie sie sich lecken und sich gegenseitig mehrere Orgasmen schenken. Bestimmt kein Tag wie jeder andere, aber leider ist die Geschichte etwas zu kurz geraten.
 
Unterwegs Geschäftsfrau vertreibt sich die Reisezeit im Flugzeug mit einer kleinen "Selbstversorgung" und wird dabei nicht nur von einer Stewardess, sondern auch von deren Bereitschaft überrascht, ihr dabei zuzusehen und sogar mitzumachen. Ansprechend geschriebene, leider sehr kurze Geschichte.
 
Heisse Ferien Nicht gerade gut geschriebene Story über ein Urlaubserlebnis.
 
Kein Tag wie jeder andere - Teil 2 Die Fotos, die im ersten Teil der Geschichte gemacht worden sind, werden jetzt auf den Rechner gespielt. Beim Anblick der Bilder müssen Suse und Tina sofort wieder loslegen. Eine Kerze wird etwas zweckentfremdet :o)
 
Meine Freundin Sofie Geli und Sofie lernen sich in der FKK-Badeanstalt kennen. Die erotische Anziehungskraft zwischen ihnen führt dazu, dass sie die Nacht gemeinsam verbringen.
 
Eine Nacht mit Lora Sehr kurze Geschichte vom Kennenlernen und der Feststellung erotischer Anziehungskraft zwischen zwei Frauen, deren Ausleben jedoch äusserst knapp, ja fast gefühllos beschrieben wird.
 
Lea und Kelly Dieser Tagesablauf eines weiblichen Teenagerpärchens ist nicht besonders gut oder anregend beschrieben. Einzelne Sexszenen reihen sich relativ zusammenhang- und grammatiklos aneinander.
 
Zwei Frauen und zwei Mädchen auf Urlaub Zwei reife Frauen machen im Urlaub die Bekanntschaft zweier junger Mädchen. Die Einladung zur Übernachtung führt zur Pärchenbildung und heftigen Sexspielen, bei denen auch der Natursekt in Strömen fließt.
 




Die Mechanikerin werkelte schon seit fast 20 Minuten an meinem Computer und es war schon spät. Zum zweitenmal fiel mein Blick auf ihren Hintern, der sich durch ihre kniende Position straff gegen ihren Overall abzeichnete. Ich war nie lesbisch, aber mit einer Mischung aus Neid und Neugierde mußte ich doch bewundernd feststellen, daß es ein erregender Anblick war. Viele - vermutlich alle - meiner Bekannten würden in diesem Moment vermutlich liebend gern mit mir tauschen.... "Jetzt hab ich`s" hörte ich sie und murmelte irgendwelche Zahlen. "Computerkram" dachte ich, als mit einem Male das Licht aus war. Völlige Dunkelheit umgab mich.
Ich stieß ein kurzes "Huch" oder was ähnliches aus und erwartete eigentlich, daß auch die Mechanikerin irgendeinen Kommentar abgeben würde, aber sie war für längere Zeit sehr still. Ich versuchte tastend die Wand zu finden. Es war absolute Schwärze um mich rum. Kein angenehmes Gefühl.... "Ich habe die Paßwörter" sagte die Frau rechts unter mir, und der Unterton ihrer Stimme war irgendwie merkwürdig, beinahe triumphierend. "Das Licht ist aus" hörte ich mich sagen, und es kam mir plump vor. "Ist es das?" Ihre Stimme kam aus dem Dunkeln näher: "Ist es das, ´Schätzchen´?"
Der frivole Tonfall hatte etwas Beunruhigendes. "Was soll das mit `Schätzchen`..?! Schauen Sie lieber, daß Sie den Strom wieder herbekommen, wahrscheinlich haben Sie mit ihrer Fummelei da unten die Hauptsicherung rausge..." "Fummelei?" Die Stimme der jungen Mechanikerin war jetzt ganz nah an meinem rechten Ohr und ich konnte ihr Parfüm riechen. Irgendwie unpassend.
Ihre Frage war obszön... "Was meinst Du, wenn ich ´richtig´ fummel...." lachte sie, und eine Strähne ihres blonden Haares streifte mich dabei. "Du siehst nichts?" "Das Licht ist aus, Sie Gans!" Wir hatten uns den gesamten Abend nicht gedutzt, was sollte das? Ich würde wütend, weil ich spürte, daß sie sich über mich lustig machte.... "Du nennst mich Gans?!" zischte sie mir ins Ohr. "DU nennst mich Gans? - Wir werden sehen, wer die Gans ist, Schätzchen" "Na warten Sie, den Auftrag können Sie vergessen! Sobald der Strom wieder an ist, verlassen Sie auf der Stelle..." "Der Strom ´ist´ doch an, Baby, merkst du das nicht?" Sie lachte. "Such die Lampe, Schätzchen." Ich kam mir vor wie ein Hund, den man nach dem Knochen suchen läßt, aber vielleicht hatte sie nur die Birne rausgedreht... "Mehr rechts - Noch mehr - Kaaaalt - Wieder links - Höher..." "Soll das blinde Kuh werden, verdammt nochmal?" fragte ich entnervt und mit so fester Stimme wie möglich. "Vielleicht....." säuselte sie, "Und DU bist die KUH - Euter hast du ja wohl!"
Ich errötete und erschrak als sie mir von hinten fest in meine Brüste kniff, aber gleichzeitig fand ich die Lampe. Sie war glühend heiß. Sie war an. "Was soll das?! Nehmen Sie Ihre Hände weg!" Beinahe hysterisch fuchtelte ich im Dunkeln vor meinem Busen herum, um ihre Arme wegzuschieben. "DU bist die Kuh" wiederholte sie, "und du siehst nichts mehr. Und gleich wirst du auch eine Gans sein, denn deine Haut wird..." Sie machte eine Pause "... mich mögen..."
Mein Herz schlug bis zum Hals. `Was ist passiert schoß mir durch den Kopf. `Was ist....` Ich hörte, wie sie den Schlüssel der Küchentüre umdrehte und abzog. In wirklicher Panik taumelte ich tastend zur Tür, klinkte, es war zu, sie hatte uns eingeschlossen.... "Was ist passiert?" fragte ich und versuchte Tränen zu unterdrücken. "Ich habe die Paßwörter" sagte sie genußvoll. "Welche Paßwörter?" "DEINE, Schätzchen, DEINE...Jeder Mensch hat geheime Paßwörter, die die Essenz seines Denkens und Handelns sind. Und ich habe DEINE." "So ein Quatsch. Hör endlich auf mit dem Spiel" "Du glaubst mir nicht? ... Dann paß mal auf: 3rq5uuußldv" Wie eine Hexe einen Zauberspruch aufsagt, klang es fast. Aber es passierte nichts. "Ha! Blödsinn. Sie fabulieren nur! Was soll jetzt passieren, kommt jetzt der Prinz, oder was?" stieß ich verächtlich aus. "Oh, ein Fehler, Schätzchen, bitte nicht ungeduldig werden, ich hatte die 8 mit dem ß verwechselt, und ein Prinz sollte dich so doch wirklich nicht sehen...." "3rq5uuu8ldv"
Uuuuuuu. Ich wußte augenblicklich, was sie meinte, denn plötzlich spürte ich einen starken Druck auf meiner Blase. Obwohl ich sicher war, daß ich erst vor kurzem - naja - aber ich fühlte mich plötzlich an, als würde ich überlaufen. Es war unwiderstehlich. Es war...- Ohje "Was...?" stammelte ich "Du pißt Dir gerade in dein Höschen, Schätzchen. Tut man denn so etwas?" Sie lachte dreckig. "Wenn jetzt ein Prinz kommt...?" Ich spürte meinen eigen Urin durch meine Jeans dringen und an der Innenseite der Hose die Beine runterlaufen. Oh Gott, war das peinlich! "Ich glaube, wir sollten das nasse Höschen mal ausziehen, Kleine, oder?"
Ich tat es, nicht um ihr zu folgen, sondern weil ich völlig verwirrt und die nasse Jeans echt unangenehm war. Während ich im Dunkeln mit meiner Jeans kämpfte, hörte ich sie an irgendwas rumwerkeln, ein Stuhl klapperte, der Klapphocker, klar. was sollte das nun? Ich wünschte das wäre alles nur ein Traum, ein böser Alptraum, aus dem ich jetzt erschreckt (und vielleicht mit naßgepißter Schlafanzughose) aufwachen würde. Aber ich wachte nicht auf. "Setz dich doch." schmeichelte sie, und ich spürte ihre Hand auf meiner Schulter. Sie hatte schöne Hände gehabt, als sie vorher an dem PC gearbeitet hatte. "Los, setz dich." Sie drückte mich nieder in den Klappsessel. Da stimmte irgend etwas nicht...! Die Sitzfläche war- zerschnitten. Sie hatte in das Ledersitzband, das als Sitzfläche dient ein großes Loch reingeschnitten.
Bevor ich wieder aufschnellen konnte, hatte sie wieder irgendwelche Zahlenfolgen gebrummt, und ich spürte mit Panik, daß ich mich unterhalb des Bauchnabels nicht mehr bewegen konnte. "Entspann dich, Schätzchen - entspannt dich - du wirst es mögen......."
"Werd ich nicht. Garantiert NICHT. Du Schlampe. Ich werde dich bei der Polizei anzeigen, und..." "Jaja" tat sie mich ab wie ein quengelndes Kind und preßte mir dabei unvermutet ihre Hand direkt auf meine Votze. "Jaja, wirst du... Aber erst, wenn du naß wie eine Schnecke bist, HIER" Sie rieb fester an meiner Möse um zu verdeutlichen, ´wo´ sie meinte. Mich schauderte.
"Sieh an, da ist ja eine Gänsehaut! Wer ist jetzt die Gans, Schätzchen, und DU nennst mich Schlampe? Ich wette, es gefällt Dir, was ich da mache..." "Tut es nicht" erwiderte ich trotzig. "Soll ich das Paßwort sagen, daß dich zur völlig geilen Votze werden läßt? Daß du dich vor Lust winden läßt. So daß du dich vor meinen Augen selbst befummelst?" "n-e-i-n" schluchzte ich. "Du magst doch fummeln? Hast Du doch gesagt, oder, Baby?" "n-e-i-n" flüsterte ich, und sie rieb immer weiter. "Nein? Hast du nicht auf meinen geilen Arsch geschaut, Kleine, hast du nicht? Denkst du, ich hätte es nicht bemerkt? Magst du ihn? Ja? magst du ihn? Du stehst auf Frauenärsche, du kleine Schlampe?"
Sie rieb immer weiter. "Aber ich werde dich SO hinkriegen, daß du darum bettelst, dich zu wixen, du kleines Luder. Dafür brauche ich kein Paßwort, nur meine Hände..." "... und meine Zunge" fügte sie hinzu, und ich hörte, daß sie ihren Kopf dabei tiefer genommen hatte. "Doch zuerst.....weg mit dem durchnäßten Slip!" Ich spürte ihre langen Nägel auf meinen Lenden, wie sie an dem Spitzenrand meines Slips entlangstrichen, dann riß sie ihn mir einfach vom Leib. Das Geräusch der zerreißenden Seide jagte mir eine Gänsehaut den Rücken hinunter, sie zog das schlaffe nasse Kleidungsstück wie einen Lumpen zwischen meinen Schenkeln hervor und roch daran....
"Mmmmm - riecht nach Dir, ´Schätzchen´" hörte ich sie genüßlich sagen, dann warf sie es mit einem nassen Platsch irgendwo auf den Fußboden. Sekunden zerrannen. Es war absolut still, sie tat nichts, und ich spürte, daß sie mich anschaute. Es war mir unendlich peinlich, so gedemütigt mit gespreizten Beinen vor ihr auf diesem Hocker zu sitzen. "Ich sehe deine - V-o-t-z-e" flüsterte sie in meine Richtung. "Magst du es, wenn ich dich anschauen?" "Nein" sagte ich stur, entschlossen ihr nichts, aber auch gar nichts preiszugeben.
"Magst du es?" Sie hatte mit ihrer Hand unter den Hocker gegriffen und ich spürte einen ihrer Finger mit meinen Schamlippen spielen. Der Finger streichelte sie, teilte sie und strich zwischendurch. Ich zuckte zusammen. "Deine Muschi hat gezuckt, Baby, ob ich das wohl nochmal sehen kann....?" Wieder diese Liebkosungen, sie strich außen an den Schamlippen lang, beschrieb ihre Kontur, erst links, dann rechts, sie streichelte die Innenseiten meiner Oberschenkel. Sie hatte schöne Hände gehabt.... Ich ertappte mich dabei, wie ich auf die Berührung im Zentrum wartete. Sie war ein Luder, sie wußte genau, wo es gut war, wo es seeeehr gut war. `Ich...` `...werde` `-NICHT zucken` befahl ich mir. Immer konzentrierter hämmerte ich mir die Parole durch mein Gehirn. Nichts, nichts sollte diese dreiste Schlampe von mir sehen....
"Ha! Wieder." Es war mir nur rausgerutscht, ein erneuter Zucker, wieder einer, oh nein, NICHT. Ich will nicht. Sie wird -nichts- sehen.... Sie begann mit Zeigefinger und Daumen meine Lippen sachte zu quetschen, zu massieren. Immer ging meine Klit, die in den Blättern verborgen war mit, sie wurde nach vorne und wieder auf mich zu gequetscht. Sie wußte es. Sie wußte es!
"Schau an." Für Momente hörte die Liebkosung auf (ich verdammte das kurze Gefühl des Bedauerns aufs bitterste). Sie kam wieder höher und ich spürte plötzlich, wie sie die Kontur meiner Brüste nachfuhr. Als sie über die hochaufgerichteten Warzen strich, errötete ich, und ich wußte, das sie es sagen würde: "Deine NIPPEL sind hart, Schätzchen, hat dich das etwa erregt?" "Mir ist nur kalt!" knurrte ich wütend. "Dir wird bald sehr sehr heiß werden, Kleine. Zieh dein T-Shirt aus, es versperrt mir die Sicht." "Werd ich nicht!" Unerwartet heftig spürte ich ihren Schlag mit der flachen Hand auf meinen Hintern.
"Tust du`s jetzt?!" fragte sie drohend und schlug nochmal auf die andere Backe. Ich stellte mir den Anblick meines trefflich dargebotenen Po`s auf dem blöden kleinen Klappstuhl vor, wie er rausgestreckt war durch die Sitzposition, und wie ihre schöne Hand derart entwürdigend daraufhaute. Und es machte mich an. Panne! Wieso? Wieso wurde ich erregt? Hoffentlich merkte sie es nicht...
Um abzulenken, brummelte ich mißmutig etwas und streifte mir mein weißes T-Shirt vom Körper. Sie stand jetzt hinter mir. Ich hörte, daß ihr Atem schneller ging; sie starrte auf meinen Busen. "Aaaaah... sie sind noch schöner, als ich sie mir vorgestellt hatte", seufzte sie fast, und begann damit, mir von hinten meine Titten zu streicheln. Ganz sachte, einschmeichelnd strich sie um ihre volle Form, vermied zunächst die steifen Warzen, streichelte sanft, weich....
Wieder ertappte ich mich dabei, wie ich auf die Berührung im Zentrum wartete. Sie sollte sie endlich anfassen! Ich stellte mir ihre Finger mit den langen Nägeln vor, wie sie die Brustwarzen reiben würden... Aber sie massierte mir weiter den Busen, dann die Schultern, die Muskeln an den Schlüsselbeinen, den Nacken. Ein paar Mal fühlte ich eine Strähne ihres langen blonden Haares auf meiner nackten Haut. Sie war wieder neben mir. Mit einer Hand streichelte sie meine Brüste, und die andere fuhr über den Bauch langsam tiefer. Ihr Mittelfinger strich unnachgiebig genau über meinen Kitzler, tiefer, noch tiefer und schob sich dann in Zeitlupe in meine offene Votze. Uuuuuuuuuuuu. "Es gefällt Dir" Das war keine Frage, das war eine Feststellung. Meine Möse verriet mich überdeutlich, denn ich spürte, daß ich klatschnaß war, und es war mein eigener Honig.
"Und wenn?" hörte ich mich leise fragen. "Wenn, dann würdest du mich bitten, nie mehr aufzuhören" "Das werd` ich nicht." "Wetten?" "Ich werd`s nicht" wiederholte ich, mein Stolz würde es nicht zulassen. "Du wirst!" sagte sie sehr bestimmt, und ich spürte plötzlich, wie sie meine Labien teilte und hochzog, meinen empfindlichsten Punkt bloßlegte und für Momente nur anstarrte. "Du wirst!" wiederholte sie leise, und dann spürte ich ihre Zungenspitze direkt auf meiner Klit. Ich war mir nicht mehr so sicher. Plötzlich GAR nicht mehr so sicher.....
Sie kreiste mit der Spitze immer um den Kitzler, berührte ihn immer nur ganz spielerisch, beiläufig. Es war genial. Sie wußte genau ´wo´. Sie wußte es, diese kleine Hexe, sie wußte es..... Fester und fester leckte sie, nun auch ab und zu mit der breiten Zunge über meine intimste Stellen, gierig und unnachgiebig, immer wieder und wieder. Sie streichelte meine Titten mit einer Hand, leckte aber immer weiter, manchmal tief in meine Muschi rein, sie leckte sie aus, sog mich auf, trank meinen Saft, er verschmierte ihr Gesicht. Ich reagierte immer wilder. Ihr Finger war plötzlich von unten in meinem Arschloch. Sie leckte immer weiter. Ich stellte mir ihren geilen prallen Arsch vor, wie er sich in der Mechanikerhose abgezeichnet hatte. Weiter. Weiter. Ich spürte, daß sie mich kommen lassen würde. Ich gab`s auf. Ich gab`s auf. Zog meine Beine hoch (plötzlich ging das, aber das fiel mir in meiner Lust gar nicht auf), Knie zur Brust, damit sie mich besser lecken könnte. Ihr Finger pumpte in meinem Arschloch, rein und raus, ich hatte sowas nie gemocht, aber jetzt machte es mich nur noch rattengeiler.
Immer schneller fickte sie mich, und ihre Zunge traf und traf und traf meinen Kitzler, der wohl angeschwollen war wie eine Beere. Ich spürte es. Ich drückte ihren Kopf fester in meinen Schoß, sah (!) ihre wirren langen blonden Haare über meine weit gespreizten Schenkel fließen, ihren Kopf auf und ab gehen. Und dann kam ich wie ich noch nie gekommen war..... "Bitte hör nieeee auf" hörte ich mich noch flehen.....
[ENDE]




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