Vorgeschichte:
Mein Freund war gerade auf einer Geschaeftsreise in den USA. Er arbeitet als Konstrukteur in einer grossen Firma. Da es aber recht kompliziert war, was er so machte, konnte ich mit seiner Arbeit nicht allzu viel anfangen. Ich verbrachte also in den letzten Wochen viel Zeit mit Karin, da mein Freund schon 3 Wochen fort war. Karin war meine beste Freundin. Wir verstanden uns blind.
Es geschah alles an einem ruhigen Abend im Juni. Ich begab mich mit meinem Roller auf den Weg zu meiner Freundin Karin. Wir beschlossen uns einen Film aus der nahegelegen Videothek auszuborgen. Wir waren jedoch recht unschluessig, welchen wir nun schlussendlich waehlen sollten. Wir entschieden uns fuer "Ich weiss noch immer was du letzten Sommer getan hast". Beim Hinausgehen aus der Videothek fiel uns der beruechtigte rote Vorhang neben der Kasse auf. Nur aus Spass beschlossen wir, uns einmal in das stille Kaemmerchen mit den Pornofilmen zu wagen. Recht verhalten standen wir dann in dem Raum und wussten zwar nicht so recht, wie wir uns verhalten sollten, aber nach kurzer zeit tauten wir beide auf. Wir scherzten ein wenig herum und beschlossen dann, uns einen dieser Filme auszuborgen. Wir suchten sorgfaeltig um einen mit wenigstens ein bisschen Handlung zu finden. Gesucht und gefunden verliessen wir die Videothek. Wir machten uns auf den Weg zu Karin nach Hause. Wir hatten ungefaehr 20 Minuten zu Fuss. Unterwegs setzten wir uns noch auf einen Kaffee in unser Stammcaf?. Wir hatten jede Menge Spass. Karin flirtete aufs heftigste mit einem suessen Kerl an der bar, aber daraus wurde dann nichts, da er nach einiger Zeit verschwand. Wir bezahlten unsere Getraenke und gingen nach Hause. Ihr Wohnung war im 4ten Stock, sodass wir oben angekommen ganz schon ausser Atem waren. Wir betraten die Wohnung und brachten zu allererst die Filme ins Wohnzimmer. Danach gingen wir in die Kueche um uns ein Glas Wein zu holen. Ich ging dann noch zur Toilette, waehrend Karin schon mal einen Film in den Videorecorder tat. Zu meiner ueberraschung sah ich im Badezimmer beim Haendewaschen einen Dildo neben der Badewanne liegen. So was haette ich bei Karin wirklich nicht gedacht! Ich hatte zwar auch zwei Vibratoren zu Hause, aber bei Karin konnte ich mir das nur total schwer vorstellen. Ohne etwas zu sagen, setzte ich mich mit meinem Glas Rotwein in der Hand neben Karin aufs Sofa. Ich musste sogar etwas laecheln, aber sagte nichts. Der erste Film, welchen wir uns anschauen wollten, war "Ich weiss noch immer was du letzten Sommer getan hast". Die ersten Minuten waren schon vorbei, als ploetzlich das Telefon klingelte. Es war mein Freund. Wir begannen eine Unterhaltung waehrend Karin im Wohnzimmer weiter den Film schaute. Mein Freund begann am Telefon davon zu sprechen, wie schoen es jetzt waere, wenn er mich beruehren koennte. Meine brueste, meinen Hals, meinen Mund, meinen Po, meine Muschi. Er begann mir von seinen naechtlichen Phantasien zu erzaehlen. Da konnte ich nicht anders und fing ebenfalls an, ihm meine Gedanken mitzuteilen.
Wir sitzen auf dem Sofa und kuessen uns. Meine Haende wandern ueber deinen Oberkoerper und deinen tollen Bauch. Sie gleiten weiter hinunter, bis zu der grossen Beule in deiner Jeans. Ich spuere deine Erregung und werde selbst ganz feucht dabei. Auch deine Haende gehen auf Wanderschaft und beruehren meine Brueste, streichen ueber meinen gepiercten Nabel und weiter bis zu meinem Satinhoeschen. Deine Finger fahren unter den duennen Stoff meines Hoeschens und beginnen meinen Kitzler zu stimulieren.
Ich stoehnte leicht auf bei dem Gedanken daran und Karin fragte aus dem Wohnzimmer, ob alles in Ordnung sei. Ich antwortete mit "ja". Wieder schweiften meine Gedanken zurueck zu dir und unseren Phantasien.
Deine Finger massieren meinen Kitzler. Mein Hoeschen ist schon ganz feucht. Meine Hand gleitet in deine Unterhose und beginnt, deinen Schwanz zu massieren. Zuerst ganz langsam und zaertlich und dann schneller und wilder. Ich ziehe dir die Jeans und die Unterhose aus. Deine Hand gleitet aus meinem Hoeschen und ich gehe vor dir auf die Knie. Langsam umschliesst mein Mund deine Eichel und ich beginne daran zu lecken und zu saugen. Immer tiefer gleitet dein Schwanz in meinem Mund. Auch du stoehnst auf. Ich spiele mit meiner Zunge an deinem Schwanz. Er wird immer haerter. Ich merke, dass du kurz vorm Abspritzen bist und hoere auf. Ich stehe vor dir auf und drehe mich um, sodass du mein schoenes Hinterteil bewundern kannst. Ich beuge mich nach vor und ziehe mir langsam meinen Slip aus. Ich spuere foermlich deine Augen auf meinem Arsch. Ich streichle mich mit meiner Hand zwischen meinen Beinen und meine Muschi trieft schon fast vor lauter Liebessaft. Du stehst auf und kommst zu mir.
Gerade als wir in unserer Phantasie begannen, miteinander Sex zu haben kam Karin aus dem Wohnzimmer. Sie fragte, ob ich nicht bald zu ihr kommen moechte um den Film zu sehen. Ich verabschiedete mich von meinem Freund und machte mit ihm eine Zeit aus, in der er mich zu Hause erreichen konnte. Karin und ich gingen wieder ins Wohnzimmer. Der Film lief jetzt schon eine ganze Weile und ich hatte keine Ahnung, um was es genau ging. Karin meinte, wir sollten uns den anderen Film ansehen, da ich mich bei diesem hier sowieso nicht mehr auskennen wuerde und sie nicht noch mal den Anfang sehen wollte. Damit war ich einverstanden. Ich war sowieso durch das Telefonat mit meinem Freund so aufgekratzt, dass ein Film mit weniger Handlung zu diesem Zeitpunkt besser fuer mich war. Es war mir etwas peinlich, denn durch meine helle Stoffhose konnte man sogar den nassen Fleck zwischen meinen Beinen sehen, den ich waehrend des Telefonierens bekommen hatte. Der Film lief an. Zuerst kam wieder nur Werbung. Doch die hatte es auch schon in sich. Man sah einen Mann und eine Frau, welche es gerade mit einem 5cm dicken Dildo besorgt bekam. Es schien ihr aber sehr zu gefallen, denn sie wand sich unter seinen Bewegungen in groesster Extase. Danach kam der Hauptfilm. Es sollte ein Film sein, wo nur Frauen vorkamen. Karin und ich machten es uns so richtig gemuetlich. Sie lehnte sich an meine Schulter und wir beide legten die Fuesse auf den Wohnzimmertisch. Meine Hand lag auf Karins Huefte. Wir sahen gespannt auf den Fernseher, wo sich uns ein atemberaubendes Spektakel bot. Es waren zwei Frauen zu sehen. Eine kniete zwischen den gespreizten Beinen der anderen und leckte sie genuesslich. Bei dem Anblick wurde mir ganz warm zwischen den Beinen. Auch Karin wurde unruhig. Sie sass ganz unruhig da. Der Film brachte mich so auf Touren, dass ich nicht anders konnte, als anzufangen Karins Brueste zu streicheln. Ich fing nur zoegerlich an, da ich Angst vor ihrer Reaktion hatte. Doch anders als erwartet schien es ihr sehr zugefallen. Sie begann leise zu stoehnen als ich ihre Brustwarzen leicht zu kneten begann. Ich fuhr mit meiner Hand unter Karins T-Shirt. Sie liess sich alles gefallen, als haette sie foermlich darauf gewartet. Karin hatte tolle Brueste. Gerade eine Hand voll. Ihr Brustwarzen waren schon ganz steif. Auch ihre Haende gingen auf Wanderschaft. Sie streichelte ueber meine Schenkel. Zuerst zaghaft, aber kurz darauf fuhren ihre Haende die Innenseite meiner Schenkel bis zu meiner Lustgrotte hinauf. Sie knoepfte mir die Hose auf und ich hob bereitwillig meinen Po, damit sie problemlos die Hose abstreifen konnte. Auf meiner roten Satin-Unterhose zeichnete sich schon deutlich ein feuchter Fleck ab. Ich streifte Karin inzwischen ihren Rollkragenpullover ab. Ihre schoenen grossen Brustwarzen zeichneten sich auf dem BH ab. Auch diesen zog ich ihr aus. Ich begann wieder ihre Brueste zu streicheln. Immer fester knetete ich ihren Busen. Dann richtete ich mich auf und setzte mich so hin, dass ich ihre Brustwarzen mit dem Mund liebkosen konnte. Ich nahm sie in den Mund und saugte an ihnen. Karin stoehnte. Dann oeffnete auch ich ihre Hose und zog sie ihr aus. Ich fuhr mit meinen Fingern den Rand ihrer Unterhose entlang bis ich zwischen ihren Schenkeln angekommen war. Ich schob ihren Slip beiseite und begann mit meinem Zeigefinger ihren Kitzler zu massieren. Sie wand sich unter meinen Beruehrungen. Immer fester massierte ich ihren Kitzler. Ihre rasierte Muschi glaenzte vor lauter Naesse. Ich zog ihr den Slip aus und leckte die Innenseiten ihrer Schenkel. Immer hoeher arbeitete ich mich mit meiner Zunge. Bis ich schliesslich ihre Schamlippen erreichte. Ich begann an ihnen zu saugen. Ich teilte sie mit meiner Zunge und stiess Karin meine Zunge sanft in ihre Muschi. Karin schmeckte fantastisch. Ich konnte gar nicht aufhoeren. Mit meiner Zunge drang ich immer wieder in sie ein und mit meinen Fingern massierte ich ihren Kitzler. Meine Finger wanderten weiter und ich steckte ihr einen in ihre Muschi. Karin stoehnte laut auf, was mich nur noch mehr antoernte. Ich steckte ihr einen zweiten Finger in ihre geile Muschi und bewegte sie rhythmisch. Dabei leckte ich ihren Kitzler. Dabei viel mir der Dildo in Karins Badezimmer ein. Ich gab ihr noch einen Kuss auf ihre Spalte und verschwand in windeseile im Bad. Sekunden spaeter am ich wieder. Karin lag noch auf dem Sofa und streichelte sich selbst. Sie hatte anscheinend nicht gemerkt, dass ich ihren Dildo geholt hatte. Sie dachte, ich waere auf der Toilette gewesen. In diesem Glauben liess ich sie eine Weile. Ich kniete mich vor ihr hin, sie liess ihre Beine ueber meine Schultern fallen und genoss sichtlich dass ich sie leckte. Doch dann zog ich den Dildo hinter meinem ruecken hervor und schob ihn ihr langsam in ihre schon nasse Muschi. Das gab Karin dann den Rest. Nach vier oder fuenf langsamen Stoessen bekam sie einen wahnsinnigen Orgasmus. Nachdem sie sich einigermassen erholt hatte, forderte sie mich auf, mit in ihr Schlafzimmer zu gehen. Ich gehorchte ihr und stand auf und ging hinter ihr ins Schlafzimmer. Sie sagte, ich solle mit die Unterhose ausziehen, mich mit dem Ruecken aufs Bett legen und die Augen schliessen. Auch das tat ich noch. Ich spuerte, wie Karin neben mir stand und etwas aus dem Nachttisch kramte. Ploetzlich spuerte ich etwas kaltes glattes auf meinen Augen. Es muss ein Satin-Tuch gewesen sein, mit dem sie mir die Augen verband. Dann band sie meine Haende am oberen Bettende fest und meine Beine weit gespreizt am unteren. Dann verschwand sie kurz aus dem Zimmer, da ich die Tuer hoerte. Nach einigen Minuten am sie wieder zurueck. Sie setzte sich zu mir aufs Bett und begann, mich zu streicheln. Sie fuhr mit ihren Haenden meinen Koerper entlang. Sie beruehrte meine Brueste ganz sanft. Dann leckte sie ueber meine Brustwarzen und saugte an ihnen. Ich haette nicht im Traum daran gedacht, dass dieses Gefuehl mit einer anderen Frau so intensiv sein koennte. Ihr Mund arbeitete sich langsam aber sicher zu meinem Bauch. Mit ihrer Zunge spielte mit meinem Piercing. Das Gefuehl war unbeschreiblich. Ihre Haende glitten zwischen meine Beine. Ich war schon wahnsinnig feucht. Ich bemerkte wie mein Saft ueber mein Poloch auf das Laken tropfte. Karin leckte gierig meine Muschi. Sie umspielte mit ihrer Zunge meinen Kitzler und steckte mir ihre Finger in die Muschi. Ich stoehnte laut vor Erregung auf. Karin stiess immer schneller mit ihren Fingern in meine Moese. Ich spuerte meinen Orgasmus kommen, doch ploetzlich hoerte sie auf. Sie war ganz leise. Ich spuerte ihren heisse Atem vor meinem Gesicht und sie gab mir einen langen Zungenkuss. Ploetzlich hoerte ich ein leises Summen. Es hoerte sich an, als wenn ein Bienenstock im Zimmer waere. Dieses kleine Luder hatte einen Vibrator geholt. Noch bevor ich darueber nachdenken konnte, spuerte ich das sehr angenehme vibrieren zwischen meinen Beinen. Sie teilte vorsichtig meine Schamlippen und drang mit dem grossen Vibrator in mich ein. Das war ein geiles Gefuehl. Sie bewegte ihn langsam hin und her. Dann zog sie ihn fast ganz aus meiner Fotze heraus und schob ihn wieder hinein. Es war fast nicht mehr zum Aushalten. Dann wurde sie immer schneller und schneller. Ich wollte sie so gerne beruehren, doch sie hatte mich ja festgebunden. Es war der schoenste Orgasmus den ich bis jetzt gehabt hatte. Erschoepft blieb ich liegen. Karin band mich los. Sie legte sich neben mich und wir schliefen ein. Am naechsten Morgen standen wir spaet auf. Wir beschlossen zusammen ins Bad zu gehen. Wir wuschen uns gegenseitig. Danach gingen wir ausgiebig fruehstuecken.
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