Erotische Sexy Geschichten kostenlos!


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Eine seltsame Sache oder Margaret die Liebeslehrerin Sie ist 19 und Jungfrau, was sich auf dieser Party jedoch ändern wird.
 
Das erste Mal - mit der besten Freundin Die 17jährige Carolin lernt dank Sandra die Freuden der gleichgeschlechtlichen Liebe kennen.
 
Wiebkes erstes Mal Wiebke ist 16 und übernachtet bei Kerstin. Alkohol löst Hemmungen :-)
 
Gaby und Elke Zu viert treffen sie sich regelmäßig, um rumzufi*ken. Da sich die Herren der Schöpfung verspäten, fangen Gaby und Elke schonmal alleine an.
 
Sommerferien Es fängt übelst an zu regnen; also machen sich Petra und ihre beste Freundin auf den Heimweg. Auf einem Hochsitz schützen sie sich vor dem Regen
 
Girls beim Sonnenbaden Eigentlich wollen sich diese drei Mädchen nur "nahtlos" sonnen, aber nur eigentlich.
 
Uschi und ich. mein Werk kann ich schlecht beurteilen
 
Zwei Frauen allein wer Schambehaarung mag-gut.kurze Geschichte
 
Erste Begegnung mit einer "SIE" Ein lehrreicher Familienurlaub in Frankreich
 
Laura Kosmetiksalon als Ausgangspunkt erster Lesb.Erfahrung. Nicht so aufregend.
 
N&S Sie kämpft um sie. Interessante Sexszenen, geil beschrieben. Ziemlich lang
 
Im Schlafzimmer Eine Frau vergnügt sich im Traum mit einer Gespielin: Kurz, knapp, gut?
 
Die Strafe Zwei Mädels sind im Heim und können sich nicht leiden. Der Heimleiter therapiert beide.
 
Wilde Extase 2 - Eine feuchte Gartenparty Zwei Mädchen vergnügen sich auf einer Gartenparty und werden am Schluss vom Gastgeber erwischt, was dann passiert erzählt die Folgegeschichte.
 
Lesbe Zwei Freundinnen treffen sich und im Nebenzimmer liegt der Mann. Könnte auch unter Gruppensex laufen.
 
Das erste Mal Das erste Mal mit einer Freundin aus dem Internet während eines Familienausflugs am Badesee.
 
Sybille und Mascha Zwei Studentinnen geilen sich zum ersten mal in der Sauna auf. Aus
 
Das Selbstbewußtseinstraining Seitensprung mit der Lehrerin. Doch am Schulß faellt die entscheidung doch auf den Mann.
 
Der Ausflug Ein Ausflug zweier Freundinnen mit dem Motorrad endet im Grünen auf einer Wiese, wo die beiden sich ihrer Geilheit hingeben und ihre Liebe zueinander genießen. Eine schön geschriebene und lesenswerte Geschichte.
 
Ein reste Essen mit Folgen Mädchenmassage mit Höhepunkt.
 
Ein lesbisches Abenteuer Zwei Freundinnin wollen bummeln gehen. Nachdem sie einen Vibrator erworben haben, gehen sie in ein Pornokino, wo sie eine junge Frau kennenlernen. Bereits im Kino gehts zur Sache.
 
Sonntagmorgen, im Schwimmbad In der Dusche beginnt es, in der Umkleidekabine geht es weiter. Nett geschrieben, leider kurz.
 
Sonntagmorgen kurzes intermezzo unter einer dusche und in der umkleidekabine einer schwimmhalle.
 
Die Computer Witwe Stefanie hockt nur noch vorm Computer und hat keine Augen mehr fuer ihre Freundin Natascha. Was sich diese tolles einfallen laesst, um Stefanie mal wieder nach allen Regeln der Kunst zu verfuehren, wird hier beschrieben. Klasse!
 
Regen, Regen, Regen... 2 Frauen die langjährige Freundinnen sind, stellen fest, das sie sich lieben.
 
Lydia Im Urlaub lernt sie die lesbische Liebe kennen. Ein netter Urlaubsbericht.
 
Die Lesbische Sklavin Simone ist eine Lesbe und steht auf Schuhe, besonders die von ihrer Nachhilfe.
 
Ein erlebnisvoller Tag !! Da macht das Einkaufen wieder Spaß, auch wenn es in der Kabine etwas länger dauert.
 
Strumpfhosenspiele mit Kathi Jetzt wissen wir es, was nach einem Apréski alles passiert.
 
Der 18. Geburtstag Weil in der Disko nur die falschen Männer herumstehen, versucht es das Geburtstagskind mal mit einer Frau. Warum auch nicht - happy birthday!
 
Die Begleitagentur Ausstellerin läßt sich nach dem Messe-Trubel eine Partnerin vermitteln. Da beide Frauen mit Frauen keine Erfahrungen haben, wird sanft experimentiert.
 
Der freie Tag Bibi träumt zuerst davon und dann wird es in einer Umkleidekabine wahr. Sehr erotisierend geschrieben.
 
Eine Phantasie Ist die Geschichte wirklich so schwach, oder kann ich als Hetero lesbischen Spielen nur zuwenig abgewinnen ?
 
Unschuldige Berührungen? Ein bißchen Teenager, ein bißchen NS...erste Erfahrungen zweier Mädels - irgendwie süß beschrieben, oder ?
 
Die Lesbische Sklavin Teil 3 Und wieder erleben die beiden Schülerinnen schönes in der Stadt und auf dem Spielplatz. Gut zu lesen, da man sich ebenfalls in die eine oder andere Rolle versetzen kann.
 
Anne und Jennifer Zwei Ehefrauen machen in Frankreich Urlaub währrend ihre Männer zur Kur sind. Dabei entdecken sie ihre feminine Ader.
 
Die Busenfreundin Nett geschriebene Story einer lesbischen Witwe die sich eine junge Frau als Spielgefährtin einstellt.
 
Andrea & Tanja Von jedem etwas möchte ich sagen. Könnte auch unter Sexstories laufen. Aber im Mittelpunkt stehen 2 junge Frauen.
 
Duschen Sie wird von ihrer "Freundin" unter der Dusche verführt. Kurz und naja.
 
Freundinnen 2 Frauen genießen einen Tag im Feibad. Ob nun Sauna, pool oder Sprudelbad, sie "kommen" auf ihre Kosten, aber lesbisch sind sie nicht, oder doch.
 
Die Lehrerin Möchtegernlesben werden sehr fachkundig angeleitet, schön zu lesen.
 
Der Samstagabend Sie küßt zum ersten mal eine Frau, natürlich wird mehr drauß. Schade zu kurz.
 
Kino-Erlebnisse Sehr gute Geschichte aus der Sicht einer erstmals lesbisch agierenden Frau. Die Autorin läßt sogar Vorkenntnisse in Psychologie erkennen und vermittelt sehr glaubhaft den Widerstreit der Gefühle. Wer hier wilde und derbe Beschreibungen von sexuellen Handlungen sucht, liest vergebens, trotzdem
 
Freundinnen 2 Freundinnen im Urlaub, Sommer, Sonne, Sand und Liebeskugeln, wer lange, ausführliche Geschichten mag, ist hier richtig.
 
Iris Sie merkt, das sie nicht nur zu Jungs sich hingezogen fühlt. da lieg es also nahe, es auch mal mit einer Frau zu tun, nur mit wem? Eine "Schwimmbadbekanntschaft" kommt gerade recht.
 
Die Lesbische Sklavin Gute Phantasien, abgesehen von den unzähligen Schreibfehlern. Leider ein bisschen plump geschrieben, sonst hätte es für eine 4 gereicht. Wir warten auf eine Fortsetzung.
 
Amy Wundervolle Geschichte der jungen, üppigen, dunkelhäutigen Amy, die sehr schüchtern und jungfräulich zum Nacktfotomodell wird. Sie entdeckt ihren Körper und ihr Lust und die Liebe zu ihrer Freundin. Der Gang zum Friseur ist eine detaillierte Beschreibung von völliger Extase. Vom Fotoshooting ganz zu schweigen. Irre geschrieben! Wahnsinn!
 
Conni & Claudia Eine nette kleine Geschichte, eine Frau nimmt eine Frau mit und beide lehrnen sich näher kennen.
 
Urlaub Sie will sich nur entspannen in der Ferienwohung, aber 2 weitere Freundinen wollen das auch. Ist doch klar, das man sich da hilft beim rasieren etc.
 
EMail für Dich! ? Geschichte über eine imaginäre Cyberbeziehung zweier Frauen. Ein jeder wünscht sich solch heiße eMails im Briefkasten!
 
Freitag Nachmittag Kurz, kürzer, gar nicht. Eine Selbstbefriedigungsstory
 
Fussball In der ersten Halbzeit besucht Sie ihre Freundin in der Sprecherkabine! Das ganz Stadion hört mit! Fußball und Sex unter Frauen.... ungewöhnlich. Deshalb:
 
Das erste Mal Teil II Teilweise recht gut, wie sie es erst mit Freundinnen, dann mit dem Freund treibt. Leider jedoch viel zu kurz, um dabei selbst in Fahrt zu kommen.
 
Meine Freundin Was aus einem Nachbarschaftsbesuch nicht alles werden kann... Toll geschrieben, warte gespannt auf Fortsetzung.
 
Auf Mallorca Ein Traum von einer lesbischen Spielerei an einem Strand auf Mallorca. Viel zu kurze Geschichte. Reicht nicht einmal um richtig auf Touren zu kommen, da ist sie auch schon wieder vorbei.
 
Intimes Geständnis Zwei Frauen schauen sich einen Pornofilm an. Danach geht es zur Sache. Fesselspiele sind auch dabei. Nicht schlecht geschrieben. Leider etwas kurz, deshalb "nur" die 3.
 
Sport macht Spass Gut geschriebene Story. Nach dem Sport wird sie von Ihrer Badmintonpartnerin verführt
 
Die russische Affäre Sehr gute erotische Geschichte über eine Tanzlehrerin und deren Schülerin, die sich nach längerem Annäherungsversuchen der Lehrerin davon überzeugen läßt wie gut lesbische Liebe sein kann. Könnte man auch unter Soft Stories einordnen.
 
Im Fitneßstudio Fantasien über Sex in der Sauna. Mäßig prickelnd und zu kurz.
 
Im Fitneßstudio 2 Eine Variation des ersten Teils, wieder recht kurz.
 
Der Einkaufsbummel Kurz und gut! Freundinen unter sich.
 
Sonntagmorgen Eine Frau träumt von einem aufregenden Tag mit ihrer Freundin. Ein bischen NS ist auch dabei. Leider kommt es nicht zu dem beabsichtigten Intermezzo mit einem Mann. doch auch so sehr erregend geschrieben.
 
NEIN Eine Frau macht ihre ersten lesbischen Erfahrungen in einer Bar, nicht sehr ausführlich geschrieben.
 
Die Mechanikerin Eine der skurilsten Geschichten, die es bei seVac gibt. Die Mechanikerin
 
Die schwarze Susan und die weisse Amy Schade! Viel zu kurze Story.
 
Mädchen unter sich ?! Sie erzählt von den interressanten Ereignissen in einem Mädchenzimmer der Jugendherberge. Etwas mehr hätte es schon sein dürfen.
 
Selma Eine junge Frau sucht Sex in einem Lusthaus und sie bekommt Lust.
 
Geschmolzenes Eis. Sara und Lara lieben sich vorm Kamin. Recht nett geschriebene Geschichte.
 
Es war ein verregneter Sommertag Aus den besten Freundinnen wird ein Liebespaar. Das erste Mal passiert auf einer Wiese im Regen. Zu Hause geht es dann weiter. Hätte man mehr draus machen können - extrem kurz.
 
Das Sportfest Zwei Lehrerinnin wollen das anstehende Sportfest besprechen. Diese Besprechung dauert etwas lange - zu lange, denn als sie gehen wollen, stellen sie fest, dass sie eingesperrt sind. Die Nacht müssen sie also zusammen im Lehrerzimmer verbringen. Viel zu kurz geschrieben; die Erotik hält sich in Grenzen. Hätte man sicher mehr draus machen können.
 
Seminar Eine Frau bemerkt auf einem Seminar, dass sie auf Frauen steht. Story ist leider zu kurz, um mehr Punkte zu bekommen.
 
Schicksalhafte Begegnung Die einzigartige Liebe zwischen zwei Frauen mit all den Irrungen, Wirrungen, dem Finden und zuletzt dem Verlieren. Gefühle zum Lesen und Begreifen aber keine Sexgeschichte - eher die Liebe.
 
Ewige Liebe Dies ist eine wirklich ergreifend traurige Liebesgeschichte, die leider manchmal ihre Längen hat. Rechtschreibung ist grade bei einer so blumigen und romantischen Sprache ein ganz wichtiges Gut.
 
Für immer Zuerst habe ich mit Wonne von der Liebe zwischen Sam und Katarina gelesen, schöne zaghafte Annäherung und die Bildsprache machten es leicht in die Geschichte hereinzukommen, aber als es zum totalen Drama wird, wollte ich eigentlich nur noch raus aus der Geschichte, da das vorher Bildhafte nun leider zum Pathos mutierte. Ach ja, Sex gibts da eher nicht in der Geschichte - obwohl ich schon weiß, wie lustvoll Frauen Sex haben können.
 
Kein Tag wie jeder Andere Tina und Suse verwöhnen sich gegenseitig, während Tina´s Freund die beiden dabei fotografiert, wie sie sich lecken und sich gegenseitig mehrere Orgasmen schenken. Bestimmt kein Tag wie jeder andere, aber leider ist die Geschichte etwas zu kurz geraten.
 
Unterwegs Geschäftsfrau vertreibt sich die Reisezeit im Flugzeug mit einer kleinen "Selbstversorgung" und wird dabei nicht nur von einer Stewardess, sondern auch von deren Bereitschaft überrascht, ihr dabei zuzusehen und sogar mitzumachen. Ansprechend geschriebene, leider sehr kurze Geschichte.
 
Heisse Ferien Nicht gerade gut geschriebene Story über ein Urlaubserlebnis.
 
Kein Tag wie jeder andere - Teil 2 Die Fotos, die im ersten Teil der Geschichte gemacht worden sind, werden jetzt auf den Rechner gespielt. Beim Anblick der Bilder müssen Suse und Tina sofort wieder loslegen. Eine Kerze wird etwas zweckentfremdet :o)
 
Meine Freundin Sofie Geli und Sofie lernen sich in der FKK-Badeanstalt kennen. Die erotische Anziehungskraft zwischen ihnen führt dazu, dass sie die Nacht gemeinsam verbringen.
 
Eine Nacht mit Lora Sehr kurze Geschichte vom Kennenlernen und der Feststellung erotischer Anziehungskraft zwischen zwei Frauen, deren Ausleben jedoch äusserst knapp, ja fast gefühllos beschrieben wird.
 
Lea und Kelly Dieser Tagesablauf eines weiblichen Teenagerpärchens ist nicht besonders gut oder anregend beschrieben. Einzelne Sexszenen reihen sich relativ zusammenhang- und grammatiklos aneinander.
 
Zwei Frauen und zwei Mädchen auf Urlaub Zwei reife Frauen machen im Urlaub die Bekanntschaft zweier junger Mädchen. Die Einladung zur Übernachtung führt zur Pärchenbildung und heftigen Sexspielen, bei denen auch der Natursekt in Strömen fließt.
 



Wenn ich aus dem Fenster sehe, fällt mein Blick stets auf das Haus
nebenan. Es ist nett anzusehen mit seinem grauen Stein, den schwarzen Fensterrahmen
und der großen zweiteiligen Haustür, deren Farbe mich immer an ein Glas
vollmundigen Bordeaux erinnert. Damals war es ein schöner Tag und die schwarzen
Dachziegel des Nachbarhauses glänzten in der freundlichen Junisonne. Ich
mag das Haus, doch Menschen ohne mein sonniges Gemüt fänden das moderne
Gebäude wahrscheinlich ein wenig unheimlich. Auch die Tatsache, daß das Haus nur
von einer jungen Frau in meinem Alter allein bewohnt ist, könnte so mancher
mißtrauischen Natur Anlaß zur "Sorge" geben. Zugegebenermaßen wußte auch ich
nicht, womit die junge Frau ihren Lebensunterhalt verdiente und was sie in
ihrer Freizeit anstellte. Wir begegneten uns nur ab und zu auf dem Weg zur
Mülltonne oder morgens, wenn wir in unsere Wagen stiegen, um zur Arbeit zu
fahren. Mehr als ein freundliches "Hallo" hatte ich bisher nicht aus meiner
Nachbarin herauskitzeln können. Aber das sollte sich an jenem Tag ändern: Ich
hatte schon einige Tage vorher eine Flasche Wein und einige Knabbereien aus
meiner Lieblingsweinhandlung besorgt und konnte es seitdem nicht mehr
abwarten, die äußerst hübsche Frau von nebenan endlich kennenzulernen. Vielleicht
könnte sich daraus eine nette Freundschaft entwickeln. Die übrige
Nachbarschaft besteht nämlich nur aus Ehepaaren mittleren Alters, die ihre provinzielle
Herkunft nur schwer verbergen können. Und da ich wenig Sinn für die
Gepflogenheiten der Region habe, hatte ich sofort als ich mit meinem Mann
hierherzog, den Kontakt zu den Nachbarn auf ein erträgliches Maß beschränkt. Man kann
schließlich nicht jede der anstehenden 46 Geburtstagsfeiern besuchen, in
den Straßenkegelclub eintreten und mindestens zweimal wöchentlich an dem
traditionellen Strick- und Häkelkaffeeklatsch der benachbarten Hausfrauen
teilnehmen. Mein Mann hat von jeher nur seine besten Freunde aus der Studentenzeit
im Kopf und legt seinerseits auch keinen besonders großen Wert auf allzu
enge nachbarschaftliche Beziehungen zu den alteingessenen Anwohnern. Es war
neunzehn Uhr, eine gute Zeit, die Flasche Wein und die Cracker zu nehmen und
hinüberzugehen. Schnell noch die Zigaretten eingesteckt und los gings...
Mein luftiges Blümchenkleid flatterte lustig im milden Frühlingswind als
ich auf den Klingelknopf drückte. Nichts passierte. Gerade hob ich die Hand,
um ein zweites Mal zu schellen, da öffnete sich mit einem Ruck die große
Tür. Eben im Begriff den Mund zu öffnen und einige Begrüßungsworte zu sprechen,
fuhr ich erschrocken zusammen. Die dicke getigerte Katze der Nachbarin
hatte sich aus dem Garten von hinten angeschlichen und sich an meinen nackten
Beinen gerieben. Puh, vor lauter Aufregung hatte mich so ein harmloses
Ereignis dermaßen erschreckt! Ein kleines Lächeln huschte über das Gesicht meines
Gegenüber. Etwas irritiert öffnete ich die rechte Hand zur Begrüßung und meine Augen starrten gerade noch entsetzt auf meine Hand - da zersprang auch
schon die Flasche auf dem Boden und verspritzte ihren köstlichen Inhalt in
alle Richtungen. Die Katze fauchte und suchte das Weite, und die junge Frau in
der Tür brach in schallendes Gelächter aus. Ich schaute ihr in die Augen,
ein Lachtränchen kullerte gemütlich über ihre Wange, über die vollen, roten
Lippen in ihren weit geöffneten Mund. Nun erkannte auch ich die Komik der
Situation und begann aus vollem Hals zu lachen. Das Eis war gebrochen...
Da standen wir, zwei lachende Frauen in bunten Sommerkleidern, die jetzt
noch ein bißchen farbiger waren, viele kleine Rinnsale flossen langsam an
unseren glatten Schenkeln hinab und sammelten sich in den Sandaletten. "Kommen
Sie doch rein, dann können wir uns abtrocknen!" gluckste die Nachbarin,
immer noch nicht fähig, mit dem Lachen aufzuhören. Dir Frau führte mich durch
einen etwas düster wirkenden Flur in ein hellgekacheltes Bad. Sie reichte mir
ein frisches, nach Lavendel duftendes Handtuch. Wie zufällig berührten ihre
zarten Finger meine Hand. "Ich hoffe, ich habe ihre Katze nicht zu sehr
erschreckt?" versuchte ich die Berührung zu überspielen. "Aber nein," lachte die
Nachbarin, "übrigens, ich heiße Anna." "Lena, von nebenan." antwortete ich.
"Ich weiß, schön Dich kennenzulernen." Es war schon wieder eine komische
Situation, das erste Gespräch, ausgerechnet im Badezimmer. Anna griff sich
ebenfalls ein Handtuch. Sie stellte einen Fuß auf den Rand der Badewanne und
begann, ihre Beine fast zärtlich mit dem Tuch zu trocknen. Ihr Kleid war
dabei nach oben gerutscht und ein winziger Satinslip lugte darunter hervor. Ich
folgte mit den Augen Annas Bein, vom Fuß über die schlanke Fessel, den
wohlgeformten Oberschenkel bis zum Slip, unter dessen Rand der frischrasierte
Venushügel glänzte. Auf meinem Rücken begann es zu prickeln, es setzte sich
fort und wanderte über meinen Po. Eine leichte Gänsehaut überzog meinen
gesamten Körper. Anna wechselte und trocknete langsam auch das andere Bein.
Die Haut schien so weich und zart... Ich stand fasziniert neben meiner
neuen Freundin und bemerkte nicht, wie gierig ich das Treiben der Anderen
verfolgte, meine eigenen Schenkel waren immer noch feucht vom Wein, ich hatte
vergessen, wieso ich das Tuch in der Hand hielt. Das Prickeln verging nicht, es
blieb, wurde stärker...
Anna war fertig, sie schmunzelte, als sie mich dastehen sah, doch ohne ein
Wort zu sagen, nahm sie das Frottiertuch und hockte sich hin. Sie bewegte
die weichen Fasern langsam aufwärts, ließ sie jeden Tropfen des roten Saftes
aufnehmen, führte das Tuch zwischen meine Schenkel und drückte es zart gegen
meinen Hügel. Plötzlich, mit einem Ruck, pfiff das Tuch an dem anderen
Schenkel herunter. Ein wohliger Schreck durchfuhr mich, hatte ich doch gerade
noch die Berührung genossen. "Dreh Dich einmal, damit ich sehen kann, ob
hinten auch alles trocken ist!" Kaum gesagt, schon getan, begutachtete Anna meine
Rückseite. Ein kleiner Tropfen Wein hatte sich tatsächlich um mein Bein
herumgeschlängelt und war durch meine Kniekehle über die Wade gelaufen. Aber
statt des Handtuchs spürte ich plötzlich etwas warmes, feuchtes auf der Haut.
Mit der Zunge leckte Anna die Spur des Weines auf, immer weiter aufwärts,
ihre Hände lagen auf meinen Hüften, drehten meinen Körper bis sie meine
Vorderseite wieder sah. Ihre Zunge bewegte sich immer noch auf meinem Schenkel,
leckte weiter, berührte kurz mein Schamhaar. Dann stand sie auf, warf die
Handtücher in die Schmutzwäsche und lächelte mich verstohlen an. "Komm mit,"
meinte sie "ich zeige Dir ein wenig vom Haus." Und schon hatte sie mich an der
Hand gepackt und schleifte mich mit sich. Ich war wie elektrisiert,
lustvoll aufgeladen. Warum hatte sie aufgehört? Ich kannte sie nur vom Sehen,
trotzdem war sie mir so vertraut, ich ließ zu, was sie mit mir machte. Nicht das
ich etwas dagegen hatte, es gefiel mir sogar. Es war, als hätte sie in mich
hineingeschaut und mich erkannt. Wir marschierten Hand in Hand durch den
düsteren Flur. Im Vorbeigehen zeigte sie mir Küche, Wohnzimmer, Schlaf- und
Gästezimmer. Ich spürte die Wärme ihrer Hand, ein Hauch ihres Parfums schwebte
wie Nebelschwaden ständig vor mir her. Meine Muschi war feucht, ich war
durcheinander. Was hatte sie vor? Der Flur machte einen Knick und dahinter lag
die Kellertreppe. Wie ein dunkler unheimlicher Schlund lag sie vor mir, einen
kurzen Moment lang war mir ein wenig mulmig zumute, doch als Anna den
Lichtschalter drückte, durchflutete warmes Licht den Treppenaufgang und den
dahinterliegenden Keller. Anna zog mich die Treppe hinunter und als wir unten
ankamen, war ich erleichtert: Zu meiner Rechten befanden sich eine kleine Sauna
und eine Dusche, und vor mir lag ein von innen und oben beleuchteter Pool.
Ein paar Meter gingen wir noch, bis zum Beckenrand, und plötzlich gab sie
einen Klaps auf mein Hinterteil und stieß mich, samt Kleid, ins Wasser. Als
ich wieder auftauchte und mir die Haare aus dem Gesicht gewischt hatte sah ich
Anna, wie sie am Beckenrand stand und sich den Bauch hielt vor Lachen über
mein verdutztes Gesicht. Dann sprang sie mit angezogenen Beinen hinterher,
schwamm auf mich zu und jagte mich durchs Wasser. Als ich nicht mehr konnte,
kletterte ich aus dem Pool und ließ mich auf dem gefliesten Boden nieder.
Mein Kleid klebte an meinem Körper. Anna tat es mir nach und machte es sich
neben mir bequem. Wie eine zweite Haut spannte sich ihr Kleid über den
aufgerichteten Brustwarzen, die sich keck die Welt ansehen wollten. Wir gerne hätte
ich sie berührt, sie geleckt und an ihnen gesaugt... Als hätte Anna meine
Gedanken gelesen, fing sie an, an ihrem Kleid zu zerren. Ich half ihr dabei,
es auszuziehen, und nach einigen Anstrengungen hatten wir es geschafft. Ich
sah ihre Warzen, groß und steif, umgeben von dunklen Vorhöfen. Wie von
selbst fanden meine Lippen den Weg zu ihren. Ein wunderbares Gefühl, die weichen
Lippen einer Frau zu küssen. Meine Zunge drang in ihren Mund ein, innen war
es schön warm und naß. Ich spielte mit ihrer Zunge, schlug ein wenig mit
meiner nach ihr. Anna streckte sie ganz weit heraus, damit ich an ihr saugen
konnte, was für ein Genuß! Die Enge meines Kleides kniff mich ein bißchen,
aber das machte mich nur noch heißer. Meine Nippel waren steinhart und ich
zerfloß beinahe. Ich fühlte Annas Erregung, so wie sie meine schon im Bad
gespürt hatte. Meine Zunge glitt über ihre Lippen hinunter zum Hals, an dem ich
genüßlich eine Pause einlegte und dann weiter zu ihren Brüsten, die sie mir
schon entgegenstreckte. Zwei feste kleine Dinger. Meine Lippen umschlossen
eine ihrer Brustwarzen und ich ließ meine Zunge auf ihrer Spitze tanzen. Annas
Beine begannen zu zittern und hin und wieder stöhnte sie leise. Immer
schneller tanzte meine Zunge, ihr Schoß fing an zu zucken. Nicht gerade zimperlich
streifte ich ihren Slip ab und spreizte grob ihre Beine. Ich pikste sie mit
meine Zeigefinger ein bißchen in den Bauchnabel, das schien sie noch mehr
zu erregen. Plötzlich packte sie meine Haare und drückte meinen Kopf
energisch zwischen ihre Beine. Ich ließ sie noch ein bißchen geiler werden und tat
ersteinmal - gar nichts! Sie zerrte noch mehr an meinen Haaren und klemmte
meinen Kopf zwischen ihren weichen Schenkeln ein, also gab ich mich
geschlagen. Langsam ließ ich zwei Finger in sie hineingleiten. Ihr Saft lief über
meine Hand und sie wurde schleimig, angenehm warm. Anna lockerte ihren Griff
etwas, also schob ich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen und begann sie zu
lecken. Mein Kopf wurde sofort losgelassen und Anna spreizte ihre Beine. Ihre
Muschi lag vor mir, wie eine geöffnete Fleischblume, weich, schleimig
glänzend, zum anbeißen und auslutschen. Meine Finger glitten in ihr auf und ab,
bis in den hintersten Winkel, der Saft lief ihre Spalte entlang bis zu ihrem
Anus, der sich erwartungsvoll öffnete und wieder schloß. So etwas
wunderschönes hatte ich vorher noch nie gesehen, ich kannte es nur aus den Erzählungen
meines Mannes, nachdem er mich wieder einmal so richtig schön ausgeleckt
hatte.
Ich roch und schmeckte sie, ein würziger Geschmack, gemischt mit einigen
Tropfen salzigen Urins, die ihre Blase herausgelassen hatte. Meine Zunge
umkreiste völlig selbständig ihren Kitzler, der sich geschwollen reckte und
streckte, damit ich ihn nur nicht übersah. Aber wie konnte ich das, er pochte
und pulsierte in meinem Mund und ich saugte mich an ihm fest. Anna begann zu
strampeln, ihr Becken hob sich und klatschte anschließend wieder auf die
nassen Fliesen. Ich zog meine Finger aus ihrer Muschi und ein weiterer Strom
ihres leckeren Saftes lief heraus. Meine Lippen gaben Annas Köpfchen wieder
frei und machten sich auf den Weg nach hinten. Sie saugten alles auf, jeden
köstlichen Tropfen. Tief steckte ich meine Zunge in sie hinein und hörte ihr
lautes Stöhnen. Sie schmeckte so wunderbar, wenn ich das nur früher gewußt
hätte! Ich wanderte weiter nach hinten, folgte dem süßen Strom bis zu ihrem
Poloch und stieß mit der Zungenspitze kurz hinein. Anna wand sich auf dem
harten Boden und ich gab ihr endlich was sie wollte. Ich schnappte mir wieder
ihren Kitzler und saugte noch einmal kurz aber dafür heftig. Ein kurzer
Schmerzensschrei entfuhr ihrem weit geöffneten Mund und ein leichter Zungenschlag
genügte, um sie zum lang ersehnten Orgasmus zu bringen. Dabei entleerte sich
auch ihre volle Blase in mein Gesicht, was mir weniger gefiel, aber ich war
deshalb nicht böse, schließlich hatte ich einen nicht unwesentlichen Teil
dazu beigetragen. Ich streichelte noch ein wenig ihre Pussi, damit sie ihren
Höhepunkt auskosten konnte. Als Anna wieder ruhiger atmete, kroch ich zu ihr
hinauf und legte meinen Arm unter ihren Kopf. Ich küßte sie lange und innig.
Anna wollte mir das Gesicht am Pool abspülen, also kniete ich mich vor den
Beckenrand und genoß das frische Wasser. Meine Brüste hingen in meinem
nassen Kleid nach unten, Anna zog es mir über den Kopf, und ich war froh, das
kalte Ding loszuwerden. Sie zog auch meinen durchnäßten Slip herunter,
allerdings nicht ganz, denn ich hockte ja noch auf dem Boden. Sie begann, mein
Hinterteil zu streicheln und ich genoß die zärtliche Berührung. Doch plötzlich
steckte sie ohne Vorwarnung einen Finger in mein Poloch. Sie hatte ihn vorher
angefeuchtet, der Schmerz war nicht so schlimm. Sie bewegte ihn rein und
raus, immer schneller vögelte ihr Finger meinen Hintern. Ich wurde immer
nasser, mein Saft lief an meinen Schenkeln hinunter. Anna zog ihren Finger heraus
und steckte statt dessen ihren Daumen hinein. Die anderen vier schob sie in
meine Möse. Ihre Hand fickte mich in beide Löcher, ich dachte, ich müßte
vergehen. Mit der anderen Hand rubbelte sie meinen Kitzler, immer schneller
und fester. Und ich kam...
Wir lagen uns danach noch lange schweigend in den Armen und genossen
gemeinsam den Augenblick. Wir beide waren sehr glücklich, wir hatten jede eine
neue Freundin und unser erstes Zusammentreffen war einfach wunderschön.
Das war der erste Tag mit meiner neuen Freundin Anna, und es sollten noch
viele weitere und aufregendere Erlebnisse mit ihr folgen, aber davon werde
ich ein anderes Mal erzählen...



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