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Eine seltsame Sache oder Margaret die Liebeslehrerin Sie ist 19 und Jungfrau, was sich auf dieser Party jedoch ändern wird.
 
Das erste Mal - mit der besten Freundin Die 17jährige Carolin lernt dank Sandra die Freuden der gleichgeschlechtlichen Liebe kennen.
 
Wiebkes erstes Mal Wiebke ist 16 und übernachtet bei Kerstin. Alkohol löst Hemmungen :-)
 
Gaby und Elke Zu viert treffen sie sich regelmäßig, um rumzufi*ken. Da sich die Herren der Schöpfung verspäten, fangen Gaby und Elke schonmal alleine an.
 
Sommerferien Es fängt übelst an zu regnen; also machen sich Petra und ihre beste Freundin auf den Heimweg. Auf einem Hochsitz schützen sie sich vor dem Regen
 
Girls beim Sonnenbaden Eigentlich wollen sich diese drei Mädchen nur "nahtlos" sonnen, aber nur eigentlich.
 
Uschi und ich. mein Werk kann ich schlecht beurteilen
 
Zwei Frauen allein wer Schambehaarung mag-gut.kurze Geschichte
 
Erste Begegnung mit einer "SIE" Ein lehrreicher Familienurlaub in Frankreich
 
Laura Kosmetiksalon als Ausgangspunkt erster Lesb.Erfahrung. Nicht so aufregend.
 
N&S Sie kämpft um sie. Interessante Sexszenen, geil beschrieben. Ziemlich lang
 
Im Schlafzimmer Eine Frau vergnügt sich im Traum mit einer Gespielin: Kurz, knapp, gut?
 
Die Strafe Zwei Mädels sind im Heim und können sich nicht leiden. Der Heimleiter therapiert beide.
 
Wilde Extase 2 - Eine feuchte Gartenparty Zwei Mädchen vergnügen sich auf einer Gartenparty und werden am Schluss vom Gastgeber erwischt, was dann passiert erzählt die Folgegeschichte.
 
Lesbe Zwei Freundinnen treffen sich und im Nebenzimmer liegt der Mann. Könnte auch unter Gruppensex laufen.
 
Das erste Mal Das erste Mal mit einer Freundin aus dem Internet während eines Familienausflugs am Badesee.
 
Sybille und Mascha Zwei Studentinnen geilen sich zum ersten mal in der Sauna auf. Aus
 
Das Selbstbewußtseinstraining Seitensprung mit der Lehrerin. Doch am Schulß faellt die entscheidung doch auf den Mann.
 
Der Ausflug Ein Ausflug zweier Freundinnen mit dem Motorrad endet im Grünen auf einer Wiese, wo die beiden sich ihrer Geilheit hingeben und ihre Liebe zueinander genießen. Eine schön geschriebene und lesenswerte Geschichte.
 
Ein reste Essen mit Folgen Mädchenmassage mit Höhepunkt.
 
Ein lesbisches Abenteuer Zwei Freundinnin wollen bummeln gehen. Nachdem sie einen Vibrator erworben haben, gehen sie in ein Pornokino, wo sie eine junge Frau kennenlernen. Bereits im Kino gehts zur Sache.
 
Sonntagmorgen, im Schwimmbad In der Dusche beginnt es, in der Umkleidekabine geht es weiter. Nett geschrieben, leider kurz.
 
Sonntagmorgen kurzes intermezzo unter einer dusche und in der umkleidekabine einer schwimmhalle.
 
Die Computer Witwe Stefanie hockt nur noch vorm Computer und hat keine Augen mehr fuer ihre Freundin Natascha. Was sich diese tolles einfallen laesst, um Stefanie mal wieder nach allen Regeln der Kunst zu verfuehren, wird hier beschrieben. Klasse!
 
Regen, Regen, Regen... 2 Frauen die langjährige Freundinnen sind, stellen fest, das sie sich lieben.
 
Lydia Im Urlaub lernt sie die lesbische Liebe kennen. Ein netter Urlaubsbericht.
 
Die Lesbische Sklavin Simone ist eine Lesbe und steht auf Schuhe, besonders die von ihrer Nachhilfe.
 
Ein erlebnisvoller Tag !! Da macht das Einkaufen wieder Spaß, auch wenn es in der Kabine etwas länger dauert.
 
Strumpfhosenspiele mit Kathi Jetzt wissen wir es, was nach einem Apréski alles passiert.
 
Der 18. Geburtstag Weil in der Disko nur die falschen Männer herumstehen, versucht es das Geburtstagskind mal mit einer Frau. Warum auch nicht - happy birthday!
 
Die Begleitagentur Ausstellerin läßt sich nach dem Messe-Trubel eine Partnerin vermitteln. Da beide Frauen mit Frauen keine Erfahrungen haben, wird sanft experimentiert.
 
Der freie Tag Bibi träumt zuerst davon und dann wird es in einer Umkleidekabine wahr. Sehr erotisierend geschrieben.
 
Eine Phantasie Ist die Geschichte wirklich so schwach, oder kann ich als Hetero lesbischen Spielen nur zuwenig abgewinnen ?
 
Unschuldige Berührungen? Ein bißchen Teenager, ein bißchen NS...erste Erfahrungen zweier Mädels - irgendwie süß beschrieben, oder ?
 
Die Lesbische Sklavin Teil 3 Und wieder erleben die beiden Schülerinnen schönes in der Stadt und auf dem Spielplatz. Gut zu lesen, da man sich ebenfalls in die eine oder andere Rolle versetzen kann.
 
Anne und Jennifer Zwei Ehefrauen machen in Frankreich Urlaub währrend ihre Männer zur Kur sind. Dabei entdecken sie ihre feminine Ader.
 
Die Busenfreundin Nett geschriebene Story einer lesbischen Witwe die sich eine junge Frau als Spielgefährtin einstellt.
 
Andrea & Tanja Von jedem etwas möchte ich sagen. Könnte auch unter Sexstories laufen. Aber im Mittelpunkt stehen 2 junge Frauen.
 
Duschen Sie wird von ihrer "Freundin" unter der Dusche verführt. Kurz und naja.
 
Freundinnen 2 Frauen genießen einen Tag im Feibad. Ob nun Sauna, pool oder Sprudelbad, sie "kommen" auf ihre Kosten, aber lesbisch sind sie nicht, oder doch.
 
Die Lehrerin Möchtegernlesben werden sehr fachkundig angeleitet, schön zu lesen.
 
Der Samstagabend Sie küßt zum ersten mal eine Frau, natürlich wird mehr drauß. Schade zu kurz.
 
Kino-Erlebnisse Sehr gute Geschichte aus der Sicht einer erstmals lesbisch agierenden Frau. Die Autorin läßt sogar Vorkenntnisse in Psychologie erkennen und vermittelt sehr glaubhaft den Widerstreit der Gefühle. Wer hier wilde und derbe Beschreibungen von sexuellen Handlungen sucht, liest vergebens, trotzdem
 
Freundinnen 2 Freundinnen im Urlaub, Sommer, Sonne, Sand und Liebeskugeln, wer lange, ausführliche Geschichten mag, ist hier richtig.
 
Iris Sie merkt, das sie nicht nur zu Jungs sich hingezogen fühlt. da lieg es also nahe, es auch mal mit einer Frau zu tun, nur mit wem? Eine "Schwimmbadbekanntschaft" kommt gerade recht.
 
Die Lesbische Sklavin Gute Phantasien, abgesehen von den unzähligen Schreibfehlern. Leider ein bisschen plump geschrieben, sonst hätte es für eine 4 gereicht. Wir warten auf eine Fortsetzung.
 
Amy Wundervolle Geschichte der jungen, üppigen, dunkelhäutigen Amy, die sehr schüchtern und jungfräulich zum Nacktfotomodell wird. Sie entdeckt ihren Körper und ihr Lust und die Liebe zu ihrer Freundin. Der Gang zum Friseur ist eine detaillierte Beschreibung von völliger Extase. Vom Fotoshooting ganz zu schweigen. Irre geschrieben! Wahnsinn!
 
Conni & Claudia Eine nette kleine Geschichte, eine Frau nimmt eine Frau mit und beide lehrnen sich näher kennen.
 
Urlaub Sie will sich nur entspannen in der Ferienwohung, aber 2 weitere Freundinen wollen das auch. Ist doch klar, das man sich da hilft beim rasieren etc.
 
EMail für Dich! ? Geschichte über eine imaginäre Cyberbeziehung zweier Frauen. Ein jeder wünscht sich solch heiße eMails im Briefkasten!
 
Freitag Nachmittag Kurz, kürzer, gar nicht. Eine Selbstbefriedigungsstory
 
Fussball In der ersten Halbzeit besucht Sie ihre Freundin in der Sprecherkabine! Das ganz Stadion hört mit! Fußball und Sex unter Frauen.... ungewöhnlich. Deshalb:
 
Das erste Mal Teil II Teilweise recht gut, wie sie es erst mit Freundinnen, dann mit dem Freund treibt. Leider jedoch viel zu kurz, um dabei selbst in Fahrt zu kommen.
 
Meine Freundin Was aus einem Nachbarschaftsbesuch nicht alles werden kann... Toll geschrieben, warte gespannt auf Fortsetzung.
 
Auf Mallorca Ein Traum von einer lesbischen Spielerei an einem Strand auf Mallorca. Viel zu kurze Geschichte. Reicht nicht einmal um richtig auf Touren zu kommen, da ist sie auch schon wieder vorbei.
 
Intimes Geständnis Zwei Frauen schauen sich einen Pornofilm an. Danach geht es zur Sache. Fesselspiele sind auch dabei. Nicht schlecht geschrieben. Leider etwas kurz, deshalb "nur" die 3.
 
Sport macht Spass Gut geschriebene Story. Nach dem Sport wird sie von Ihrer Badmintonpartnerin verführt
 
Die russische Affäre Sehr gute erotische Geschichte über eine Tanzlehrerin und deren Schülerin, die sich nach längerem Annäherungsversuchen der Lehrerin davon überzeugen läßt wie gut lesbische Liebe sein kann. Könnte man auch unter Soft Stories einordnen.
 
Im Fitneßstudio Fantasien über Sex in der Sauna. Mäßig prickelnd und zu kurz.
 
Im Fitneßstudio 2 Eine Variation des ersten Teils, wieder recht kurz.
 
Der Einkaufsbummel Kurz und gut! Freundinen unter sich.
 
Sonntagmorgen Eine Frau träumt von einem aufregenden Tag mit ihrer Freundin. Ein bischen NS ist auch dabei. Leider kommt es nicht zu dem beabsichtigten Intermezzo mit einem Mann. doch auch so sehr erregend geschrieben.
 
NEIN Eine Frau macht ihre ersten lesbischen Erfahrungen in einer Bar, nicht sehr ausführlich geschrieben.
 
Die Mechanikerin Eine der skurilsten Geschichten, die es bei seVac gibt. Die Mechanikerin
 
Die schwarze Susan und die weisse Amy Schade! Viel zu kurze Story.
 
Mädchen unter sich ?! Sie erzählt von den interressanten Ereignissen in einem Mädchenzimmer der Jugendherberge. Etwas mehr hätte es schon sein dürfen.
 
Selma Eine junge Frau sucht Sex in einem Lusthaus und sie bekommt Lust.
 
Geschmolzenes Eis. Sara und Lara lieben sich vorm Kamin. Recht nett geschriebene Geschichte.
 
Es war ein verregneter Sommertag Aus den besten Freundinnen wird ein Liebespaar. Das erste Mal passiert auf einer Wiese im Regen. Zu Hause geht es dann weiter. Hätte man mehr draus machen können - extrem kurz.
 
Das Sportfest Zwei Lehrerinnin wollen das anstehende Sportfest besprechen. Diese Besprechung dauert etwas lange - zu lange, denn als sie gehen wollen, stellen sie fest, dass sie eingesperrt sind. Die Nacht müssen sie also zusammen im Lehrerzimmer verbringen. Viel zu kurz geschrieben; die Erotik hält sich in Grenzen. Hätte man sicher mehr draus machen können.
 
Seminar Eine Frau bemerkt auf einem Seminar, dass sie auf Frauen steht. Story ist leider zu kurz, um mehr Punkte zu bekommen.
 
Schicksalhafte Begegnung Die einzigartige Liebe zwischen zwei Frauen mit all den Irrungen, Wirrungen, dem Finden und zuletzt dem Verlieren. Gefühle zum Lesen und Begreifen aber keine Sexgeschichte - eher die Liebe.
 
Ewige Liebe Dies ist eine wirklich ergreifend traurige Liebesgeschichte, die leider manchmal ihre Längen hat. Rechtschreibung ist grade bei einer so blumigen und romantischen Sprache ein ganz wichtiges Gut.
 
Für immer Zuerst habe ich mit Wonne von der Liebe zwischen Sam und Katarina gelesen, schöne zaghafte Annäherung und die Bildsprache machten es leicht in die Geschichte hereinzukommen, aber als es zum totalen Drama wird, wollte ich eigentlich nur noch raus aus der Geschichte, da das vorher Bildhafte nun leider zum Pathos mutierte. Ach ja, Sex gibts da eher nicht in der Geschichte - obwohl ich schon weiß, wie lustvoll Frauen Sex haben können.
 
Kein Tag wie jeder Andere Tina und Suse verwöhnen sich gegenseitig, während Tina´s Freund die beiden dabei fotografiert, wie sie sich lecken und sich gegenseitig mehrere Orgasmen schenken. Bestimmt kein Tag wie jeder andere, aber leider ist die Geschichte etwas zu kurz geraten.
 
Unterwegs Geschäftsfrau vertreibt sich die Reisezeit im Flugzeug mit einer kleinen "Selbstversorgung" und wird dabei nicht nur von einer Stewardess, sondern auch von deren Bereitschaft überrascht, ihr dabei zuzusehen und sogar mitzumachen. Ansprechend geschriebene, leider sehr kurze Geschichte.
 
Heisse Ferien Nicht gerade gut geschriebene Story über ein Urlaubserlebnis.
 
Kein Tag wie jeder andere - Teil 2 Die Fotos, die im ersten Teil der Geschichte gemacht worden sind, werden jetzt auf den Rechner gespielt. Beim Anblick der Bilder müssen Suse und Tina sofort wieder loslegen. Eine Kerze wird etwas zweckentfremdet :o)
 
Meine Freundin Sofie Geli und Sofie lernen sich in der FKK-Badeanstalt kennen. Die erotische Anziehungskraft zwischen ihnen führt dazu, dass sie die Nacht gemeinsam verbringen.
 
Eine Nacht mit Lora Sehr kurze Geschichte vom Kennenlernen und der Feststellung erotischer Anziehungskraft zwischen zwei Frauen, deren Ausleben jedoch äusserst knapp, ja fast gefühllos beschrieben wird.
 
Lea und Kelly Dieser Tagesablauf eines weiblichen Teenagerpärchens ist nicht besonders gut oder anregend beschrieben. Einzelne Sexszenen reihen sich relativ zusammenhang- und grammatiklos aneinander.
 
Zwei Frauen und zwei Mädchen auf Urlaub Zwei reife Frauen machen im Urlaub die Bekanntschaft zweier junger Mädchen. Die Einladung zur Übernachtung führt zur Pärchenbildung und heftigen Sexspielen, bei denen auch der Natursekt in Strömen fließt.
 



Ich hatte das Glück einen Freund zu haben, der mir erlaubt eine seiner
Ferienwohnungen zu benutzen, wenn ich es wieder einmal nach einer
streßigen Zeit in der grauen Wetterküche Mitteleuropas nicht mehr
aushielt. Nun wollte ich keine große Reise antreten und entschied mich
für die Ferienwohnung an der italienischen Adriaküste. Es war die Zeit
nach Ostern und somit perfekt ohne viel Lärm und Menschengewühl
auszuspannen.
Das Ferienappartment war nicht gerade ein Prunkstück, aber es hatte
alles was man sich wünschen konnte. Es war im Dachgeschoß und hatte
alleinigen Zugang zu einer großen Dachterrasse, welche ich immer wieder
zum Sonnen nutzte, da ich es bevorzugte meine Ruhe zu genießen und daher
der Strand, welcher zur Zeit zwar menschenleer war, für mich nicht in
Frage kam.
Ich genoß die Ruhe, obwohl ich mir doch ein bißchen Arbeit mitgenommen
hatte, jedoch nichts was irgendwelche Prioritäten genoß, sondern nur
einige Kleinigkeiten, die ich mit Leichtigkeit und durchaus Interesse
auf meinem Laptop erledigen konnte. Also ideale Voraussetzungen: Ein
bißchen interessante Arbeit, Ruhe, eine Dachterrasse, die vollkommen
geschützt ist, schönes Wetter und leider eine Freund, der nicht immer
alles mit seiner Freundin bespricht.
Nun so kam es dazu, daß ich am dritten Tag nackt in der Sonne auf der
Terrasse lag. Die Sonne war zwar ungewöhnlich intensiv für diese
Jahreszeit, aber ich hatte keine Probleme damit, da ich zu Hause immer
wieder das Solarium aufsuchte. Ich laß einige Dokument als es plötzlich
an der Tür läutete. Ich dacht, daß es sich wohl um jemanden von der
Verwaltung oder vom Sicherheitsdienst handeln müßte, da es die Ausnahme
ist, jetzt eine Wohnung besetzt vorzufinden. Ich zog mir also Shorts an
und öffnete. Zu meinem Erstaunen waren es aber zwei Freundinnen der
Freundin meines Freundes. Sie lachten und meinten, daß sie erleichtert
sind doch nicht zu doof zu sein die Tür zu öffnen.
Schlagartig wurde uns bewußt, daß keiner auch nur die geringste Ahnung
hatte, daß die Wohnung eigentlich schon vergeben war. Aber solche
Situationen war uns nicht unbekannt. All dies stellt kein Problem dar.
Das Appartement hatte mehrere Schlafzimmer und Badezimmer, also bestand
für drei Leute kein Grund sich auf die Füße zu treten. Die beiden Frauen
begaben sich jede in ein Zimmer und begannen ihre Koffer auszupacken.
Ich nahm mir etwas kaltes zu trinken und ging damit auf die Terrasse.
Es dauerte nicht lange und beide gesellten sich zu mir. Brigitte war
etwa 1,75 groß, äußerst sportlich und wog vielleicht 55kg. Sie hatte
lockiges dunkelblondes Haar, das knapp bis über ihre Schultern hing und
ihre Haut war trotz der frühen Zeit im Jahr tiefbraun. Das war mir aber
schon früher aufgefallen, da ich sie schon einigemale im Fitneßcenter
gesehen hatte. Silvia hatte eine ähnliche Statur, war aber vielleicht
ein bißchen molliger und hatte lange dunkle Haare. Beide waren aber in
meinen Augen äußerst attraktiv.
Wir lagen meist den ganzen Tag in der Sonne und quatschten über diverse
Themen. Oft tauschten aber auch Brigitte und Silvia nur den neuesten
Tratsch aus. Alles in allem hatten wir viel Spaß und versuchten uns an
den diversesten Mixgetränken um das richtige Strandflair aufkommen zu
lassen. Am dritten Tag wurde unsere holde Dreisamkeit jedoch beendet, da
Silvias Chef anrief und sie bat, für ihn einen Termin in Los Angeles zu
übernehmen. Da die beiden Mädchen nur einen Tag länger als ich bleiben
wollten, beschloß Brigitte zu bleiben und dann mit mir nach Hause zu
fahren.
Der nächste Tag lief wie die vorangegangenen ab, nur daß die Sonne noch
kräftiger schien und es mir bereits gegen 15 Uhr reichte. Wahrscheinlich
war auch nicht die Sonne schuld, sondern nur die vielen Drinks, die
meine Durst nie richtig zu löschen vermochten, aber offensichtlich
andere Wirkung zeigten.
Als ich aus der Dusche kam hörte ich Brigitte von der Terrasse rufen.
Sie wollte wissen, ob ich ihr nicht eine Rasierklinge borgen könnte. Ich
sagte ja und schwang mir ein Handtuch um die Hüften und brachte sie ihr.
Was ich sah, als ich die Terrasse betrat verschlug mir wirklich die
Sprache. Da lag Brigitte auf einem Liegebett splitternackt und hatte
sich die Beine und ihren Schamhügel mir Rasierschaum eingeseift. Mir
wurde sofort klar, daß das Handtuch wohl nicht lange um meine Hüften
bleiben wird. Nun gut, ich gab ihr die Klinge und stellte fest, daß sie
sich bereits zu rasieren begonnen hatte und in das Schienbein
geschnitten hatte. Darauf angesprochen meinte sie nur, daß sie dem alten
Stück noch eine Chance geben wollte und daß ohnehin nicht ihr Tag sei,
da ihr von der Sonne und den Drinks etwas schwummerig war.
Also bot ich ihr an die Beine zu rasieren, was sie ohne zu zögern
annahm. Es war wundervoll ihren schönen Körper so nahe zu sein und ihre
zarte warme Haut zu fühlen. Ich setzte mich ans Fußende und sie stellte
eine Fuß abgewinkelt auf meinen Oberschenkel. Ich weiß zwar nicht wie,
aber irgendwie schaffte ich es mich zu beherrschen. Ich fing also an und
rasierte zuerst den linken und dann den rechten Unterschenkel.
Eigentlich bemerkte ich erst jetzt, daß sie auch ihre Oberschenkel mit
Schaum bedeckt hatte. Als ich sie danach fragte, meinte sie, daß sie
bevorzuge einen vollkommen glatten Körper zu haben und ich solle nur
weitermachen und auch ihre Oberschenkel rasieren.
Es war ein wundervoller Anblick: Sie lag da ausgestreckt auf dem
Liegebett, die Beine gespreizt, das rechte Bein auf dem Boden und das
linke angewinkelt auf meinem Oberschenkel. Die Arme hatte sie hinter dem
Kopf und hielt sich an der Lehne des Liegebettes fest. Ihre festen
Brüste glänzten in der Sonne.
Ich fing an ihre Oberschenkel zu rasieren. Vom Knie beginnend gegen den
Strich in Richtung ihrer Hüfte. Es war ein erregendes Erlebnis unter dem
weißen Schaum ihre weiche gebräunte Haute erscheinen zu sehen. Ich
rasierte ihr also die Oberseite und rutschte dann ein Stück nach vor, um
ihr Bein über meine Schulter zu legen. Sie reagierte auf meine Bemühung,
die Unterseite ihres Oberschenkels besser zu erreichen und faßte sich
mit einer Hand in die Kniekehle und zog sich das Bein an die Brust. Ich
konnte so mit Leichtigkeit meine Arbeit fortsetzen und konnte so auch
bis zu halben Höhe ihres Po`s gelangen.
Der Rasierschaum begann sich allmählich aufzulösen und während ich nun
an ihrem zweiten Schenkel arbeitete, begannen sich ihre Schamlippen
unter dem Schaum abzuzeichnen.
Mein Werk war vollendet und ich stellte mich an aufzustehen. Aber sie
meinte, sie hätte es richtig genossen, nur einfach dazuliegen und zu
spüren wie ihr Körper gepflegt wird und ich sollte doch weitermachen.
Naja, ich müßte wohl lügen, wenn ich mir eine solche Aussage nicht
gewünscht hätte.
Ich wischte den verbliebene Schaum von ihrem Schamhügel und -lippen,
wobei sie sich unter meiner Berührung leicht aufbäumte. Aber schließ
wollte ich ja einmal sehen, was ich da überhaupt zu tun hatte. Ihre
Schamhaare waren eigentlich nur ein ein fingerbreiter Strich, der knapp
über ihren Schamlippen begann. Ich meinte zu ihr, daß es nicht lange
dauern könnte, die spärlich nachwachsenden Härchen abseits zu entfernen.
Mit geschlossenen Augen meinte sie nur, ich solle mir Zeit lassen und
gründlich vorgehen. Ich entfernte also links und rechts der fast
schwarzen Schamhaare die kleinen Härchen und ging dann dazu über den
Bereich um ihre Schamlippen zu enthaaren. Es war mir nicht möglich es
nicht zu bemerken, aber sie genoß es offensichtlich als ihr Atem immer
lauter wurde. Ich hatte meine linke Hand jetzt ganz auf ihre Schamlippen
gelegt und drückte sie mit meinem Daumen leicht auf die Seite um mehr
Platz zu haben. Ich ging wie geheißen gründlich vor und war am Ende
angelangt, da drehte sie sich plötzlich um, kniete sich auf das
Liegebett und streckte mir ihren kleinen, festen Po entgegen. Sie griff
mit beiden Händen an ihre Pobacken und zog sie auseinander. Sie meinte,
ich hätte noch nicht gründlich genug gearbeitet. Es ist eigentlich nicht
notwendig, denn es gab hier nichts zu entfernen, aber mittlerweile ging
es ihr sicherlich nicht mehr um die Körperpflege.
Ich nahm also etwas Rasierschaum und schmierte damit den Spalt zwischen
ihren Backen ein und um es ihr ein bißchen heimzuzahlen, auch gleich
noch einmal ihre Schamlippen, was ihr sichtlich nicht unangenehm war.
Nachwievor zog sie ihre Backen auseinander und gab mir einen tollen
Einblick. Jede rasierte Linie schien sie mehr und mehr zu erregen, aber
weiterhin machte sie keinerlei Anstalten, auch nicht als ich ihr den
Schaum aus der Pospalte wischte und mit dem Finger ein bißchen auf ihren
Anus drückte.
Sie sprang auf und lief ins Badezimmer um, wie ich annahm, sich vom
restlichen Schaum zu befreien. Ich dachte mir, das kleine Luder hat sich
wohl nur eine Spaß mit mir gemacht und stand auf, um mich in mein Zimmer
zubegeben, da ich ja nachwievor nur mit einem Handtuch bekleidet war.
Aber ich kam nur bis zur Balkontüre als Brigitte vor mir stand und mir
erklärte, daß wir noch nicht fertig wären. Sie nahm meine Hand und wir
begaben uns beide wieder auf das Liegebett. Sie lag nun wieder auf dem
Rücken und sagte, daß sie es nicht mochte, wenn ihre Kopfhaare, von der
Sonne gebleicht, fast vollkommen blond sind und ihre Schamhaare nahezu
schwarz. Sie griff unter das Bett und holte eine Dose Fettcreme und eine
kleine Flasche Wasserstoffperoxyd hervor.
Sie bat mich rund um ihren schmalen Streifen Schamhaare eine dicke
Schicht Creme aufzutragen und ganz besonders über ihre Schamlippen. Nun
ging sie selber an die Arbeit. Sie tränkte einen Wattebausch mit
Wasserstoffperoxyd und begann damit ihre Schamhaare zu betupfen. Sie
wiederholte das öfters und mit der Zeit war aus fast schwarz ein
Blondton geworden, der wirklich von ihrem Kopfhaar kaum zu unterscheiden
war. Sie stand schnell auf und ging wieder ins Bad von wo ich wieder das
Wasser plätschern hörte.
Als sie zurückkam blieb sie im Türrahmen stehen, posierte und meinte:
Na?!?!
Und sie hatte rechte, es war wirklich ein umwerfender Anblick: Eine
junge athletische Frau mit dunkler nahtlos gebräunter Haut, festen
Brüsten und wenigen gebleichten Schamhaaren, die sich mit einem
unglaublichen Kontrast von ihrer dunkelbraunen Haut abhoben. Alles was
ich in diesem Moment sagen konnte war: WOW!!!
Sie setzte sich zu mir aufs Liegebett und gestand mir, daß es für sie
ein unglaubliches Vergnügen gewesen war. Und bevor ich etwas erwidern
konnte, legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel und fuhr unter dem
Handtuch hinauf. Ich schaute ihr kurz in die Augen und bemerkte ihre
Entzückung als sie feststellte, daß mein Penis und mein Hodensack auch
von jeglicher Behaarung befreit waren. Sie wollte ich jetzt wohl
revanchieren, aber ich hatte mir schon die ganze Zeit einen Plan
überlegt. Denn sie hatte mich ja lang genug zappeln lassen und so
schnell sollte sie ihren Willen nicht haben.
Ich stand auf, wobei sie mir das Handtuch von den Hüften zog und ihre
andere Hand auf meinen Hintern legte. Ich streifte ihre Hände zu ihrer
sichtlichen Verwirrung ab und sagte ihr, sie solle sich kurz hinlegen
ich wäre bald zurück. Es war offensichtlich, daß ihr dies nicht gefiel,
aber da war ich schon lang im Erdgeschoß.
Meine nicht mitgereiste Freundin hat trockene Haut und so massierte ich
sie oft mit warmen, reinen Kokosöl. Ich hatte die Flasche mit und wollte
nun Brigitte wirklich solange mit meinen Händen verwöhnen bis ich fand,
es sei der richtige Zeitpunkt. Ich hielt das Fläschchen für zirka 10
Minuten unter heißes Wasser und stellte mir vor, wie sie schmollend und
ungehalten auf der Terrasse lag. Ich prüfte noch kurz die Temperatur und
begab mich dann auf die Terrasse. Da war Brigitte, aber von schmollen
oder ungehalten sein konnte keine Rede sein. Sie lag auf dem Liegebett
die Beine links und rechts auf dem Boden. Ihre linke Hand drückte ihre
Brust und die rechte war zwischen ihren Beine und streichelte ihre
Schamlippen. Als ich auf sie zukam machte sie keinerlei Anstalten ihre
offensichtlich wohltuenden Berührungen einzustellen. Ich setzte mich ans
Fußende, hob ihre Beine an, legte sich über meine Oberschenkel und
rückte näher an sie heran, jedoch in genügender Entfernung das mein
Penis, dem es wirklich nun unmöglich war schlaff zu blieben, sie nicht
berühren konnte.
Ich ergriff ihre beiden Hände und legte sie auf die Kopfstütze. Ich
sagte ihr nur, daß eine genußvolle Massage auf sie zukommen werde. Ich
öffnete die Flasche Kokosöl leerte ihr eine vielzugroße Menge über ihren
Körper. Sie bäumte sich unter der wohligen Wärme des Öles auf und
spannte all ihre Muskeln an. Meine Hände glitten nun über ihren öligen
Körper, umrundeten sanft ihre Brüste, streichelten und drückten unter
wohligem Stöhnen ihre harten Brustwarzen. Aber offensichtlich war sie
schon viel weiter. Sie konnte ihre Hände nicht mehr hinter dem Kopf
lassen. Sie fuhr sich über die öligen Brüste weiter über den Bauch,
spreizte mit Daumen und Zeigefinger ihre linken Hand ihre äußeren
Schamlippen und ließ mühelos, unter einem leichten Aufbäumen ihres
Körpers und einem tiefen lustvollen Stöhnen, ihren Zeigefinger und ihren
Mittelfinger der rechten Hand in ihre Vagina gleiten. Das Öl bedeckte
fast jeden Fleck ihres Körpers und die Bewegungen ihrer Hand wurden
rhythmisch, aber zunehmend schneller. Für kurze Zeit schaffte ich es
noch ihre Brüste zu streicheln und zu kneten. Dann ließ ich auch meine
Hände zwischen ihre Schenkeln wandern. Sie zog ihre rechte Hand zurück
und ich schob den Zeigefinger und den Mittelfinger meiner linken Hand in
ihre Scheide. Durch das Öl und ihre zugenommene Erregung bot sie kaum
Widerstand und ihr Becken begann nun sich meinem Rhythmus entsprechend
entgegenzustemmen. Meine rechte Hand schlang ich um ihren linken
Oberschenkel und legte sie auf ihre linke Hand. Mit dem Zeigefinger
begann ich nun leicht ihre Klitoris zu umkreisen, ohne sie aber wirklich
zu berühren. Ich wollte sie schmoren und so richtig geil werden lassen.
Der Rhythmus ihres Beckens wurde immer heftiger und ich paßte mich an,
um sie nicht zu enttäuschen. Gleichzeitig begann ich nun ihren Kitzler
richtig zu streicheln. Das Öl hatte dafür gesorgt, daß es eine eher
sanfte Berührung wurde und so konnte ich durch zunehmenden Druck ihre
Lust steigern, ohne ihr vielleicht Schmerz zu breiten. Als ihre Klitoris
schließlich zu einer ansehnlichen Größe angeschwollen war, konnte ich
sie zwischen zwei Finger halten und sie massieren. Das konnte sie dann
nicht mehr lange aushalten und mit verhaltenem Stöhnen begann sie sich
aufzubäumen und meine Finger immer stärker in ihre Vagina zu stoßen bis
sie innehielt, ich jedoch meinen Rhythmus beibehielt und sie mit einem
lauten Stöhnen kam. Flüssigkeit lief über meine linke Hand, als ich
weiter in ihre Vagina eindrang.
Das alles hatte ihr aber noch lange nicht gereicht. Ich hatte zwar mit
dem Tempo etwas nachgelassen, aber nachwievor massierte ich ihre
Klitoris und schob beständig zwei Finger in ihre Vagina. Sie nahm nun
wieder ihre rechte Hand zwischen die Beine und steckte ihren Daumen
unter meinen Mittelfinger in ihre Vagina. Es ist wirklich ein geiler
Anblick, wenn man sieht, wie eine Frau sich selbst stimuliert. Wie wenn
das noch nicht genug wäre, jetzt schob sie sich auch noch den
Zeigefinger in den Po und war nun wirklich außer Rand und Band. Ich
mußte fast nichts mehr tun als meine Hände in der jetzigen Position zu
belassen. Sie schob ihr Becken unter immer heftiger werdenden Stöhnen
vor und zurück und nach weiteren zwei Minuten fing sie an heftigst zu
zittern und mit nunmehr lautem Stöhnen kam sie zu ihrem zweiten
Orgasmus. Es war ihr bewußt, daß es an ihr lag, wie lange sie auf dieser
Welle bewegte.
Ihre Bewegungen wurden zwar ein bißchen langsamer, aber ich wollte sie
nicht aus diesem Gefühlsrausch entlassen. Ich begann wieder mehr den
Rhythmus anzugeben und es dauert kaum eine halbe Minute und sie konnte
zum ersten Mal einen Schrei nicht unterdrücken. Sie war jetzt aber
anscheinend erst so richtig auf den Geschmack gekommen und wurde in
ihren rollenden Bewegungen schneller und hatte unmittelbar noch einen
Höhepunkte. Mittlerweile zuckte sie am ganzen Körper, aber wollte nicht
aufhören. Ich konnte jetzt ihre dickgeschwollene Klitoris kaum berühren
ohne daß sie laut aufschrie. Ich beschloß ihrer Klitoris ein Päuschen zu
gönnen und steckte meine Hand unter ihren Po, um ihn ein bißchen zu
knete. Im gleichen Zug nahm sie ihre linke Hand von den Schamlippen und
begann damit ihre Brüste zu drücken. Sie zog auch ihre rechte Hand
zurück und nahm so den Daumen aus ihrer Vagina und den Zeigefinger aus
ihrem Po. Sie schob ihre rechte Hand zu meiner unter ihrem Po, suchte
meinen Mittelfinger, umschloß ihn und zog ihn in Richtung ihres Anus.
Schon bei der nächsten Bewegung ihres unaufhörlich kreisenden Beckens
drückte ich leicht dagegen und dann war er auch schon unter der
Begleitung eines tiefen Seufzers ein Stück in ihr verschwunden. Sie
knetete nun mit beiden Hände ihre Brüsten, während meine Finger in ihr
nur so aus und ein flutschten. Um sie nicht zu lange warten zu lassen,
steckte ich einen dritten Finger in ihre Vagina und sofort wurden ihre
Bewegungen forscher. Sie meinte mit zitternder Stimme, daß der andere
vielleicht alleine sei. Ich hatte ihre Aufforderung verstanden und
dehnte ihren Anus behutsam mit einem zweiten Finger, um beide bei ihrer
nächsten Bewegung vollkommen in ihrem Po verschwinden zu lassen. Wieder
war es um sie geschehen. Sie stöhnte, schrie und verwand ihren ganzen
Körper.
Auf ihrem noch immer öligen Körper waren deutlich Schweißtropfen zu
sehen, die in ihrer anhaltenden Ekstase immer mehr wurden. Sie hob ihre
Beine an und meine Finger glitten aus ihr heraus. Sie legt ihre Beine
auf meine Schultern und zog mich mit einer Hand näher an sich heran. Sie
stemmte ihr Becken in die Höhe, griff mit der anderen Hand seitlich
unter ihrem Po durch, faßte meinen steifen Penis und steckte ihn in
ihren Po. Es blieb ihr keine Zeit sich zu erholen, denn bereits als
weniger als die Hälfte meines Penis in ihr verschwunden war, wand sie
sich mit lautem und heftigen Atem in ihrem nächsten Höhepunkt. Sie
wollte diese Gefühlsebene nicht so schnell wieder verlassen und begann
mit den Bewegungen ihres Beckens meinen Penis immer tiefer in ihren Po
zu ziehen, wobei sich sowohl ihr Mund und ihre Augen immer weiter
öffneten. Um aber ihren anhaltenden Orgasmus noch weiter zu steigern,
öffnete sie mit dem Zeige- und Mittelfinger ihrer linken Hand die
äußeren Schamlippen und rieb mit den selben Fingern ihrer rechten Hand
wild an ihrer nun unglaublich geschwollenen Klitoris. Ihre Bewegungen
war längst nicht mehr unter ihrer Kontrolle, es waren eigentlich keine
Bewegungen, es war vielmehr ein Zucken ihres ganzen Körpers. Ihr flacher
Bauch war vollkommen angespannt und ich konnte die Kontraktionen jedes
einzelnen Bauchmuskels und ihrer Oberschenkel deutlich erkennen.
Irgendwie schaffte ich es meine linke Hand zwischen ihre Beine zu
bringen und führte ohne viel Widerstand drei Finger in ihre Vagina. Das
war der Moment in dem sie das letzte bißchen Kontrolle über ihren Körper
verlor. Während sie fast ständig schrie und mit dem Atmen kaum nachkam,
drückte sich ihr Becken immer stärker und schneller gegen mich und ließ
auch das letzte Stück meines Penis in ihrem Po verschwinden. Ihr
Scheidensekret lief über meine Hand in Strömen und sie selbst rieb an
ihrer Klitoris mit einer unglaublich Heftigkeit bis sie ohrenbetäubend
aufschrie, die Augen verdrehte, ein vehementes Zucken ihren ganzen
öligen, verschwitzten Körper durchlief und sie nach einem letzten
Aufbäumen zusammensackte und mit zitternder, heißerer Stimme sagte, daß
sie nicht mehr kann.
Sie nahm die Hände hinter ihren Kopf und streckte sich durch. Ich ließ
meine Finger aus ihrer Vagina gleiten, machte aber keine Anstalten
meinen Penis aus ihrem Po zu entfernen. Ich streichelte mit meinen
Fingern über ihren Bauch und sofort begann sie wieder zu zittern. Es war
unglaublich, aber alle Nerven an ihrem Körper waren stark überreizt und
die kleinste Berührung reichte, um sie in die Nähe eines neuerlichen
Orgasmus zu bringen. Das wollte sie aber nicht, jedoch wollte sie nicht
alles sofort beenden und bat mich, meinen Penis weiter in ihrem Po zu
belassen. Sie war wirklich stark erhitzt und die Sonne schien noch immer
kräftig und so hatte sie keine Einwände als ich vorschlug, ihr eine
kleine Abkühlung zu verschaffen. Ich griff in die Kühlbox und öffnete
eine Flasche kaltes, prickelndes Mineralwasser. Ich ließ sie einen
Schluck aus der Flasche nehmen und begann dann das kalte Naß über ihr
Dekollet? zu leeren. Sie stöhnte auf und ihre ganzer Körper war sofort
von einer lieblichen Gänsehaut überzogen. Ich übergoß ihre Brüste, die
durch die vom kalten Wasser hervorgerufen Reaktion plötzlich noch fester
aussahen und auch ihre Brustwarzen wurden vielleicht noch ein Stückchen
größer. Sie genoß die Abkühlung, griff nach einer zweiten Flasche und
übergoß nun ebenfalls ihren noch immer erregten Körper.
Das kalte Wasser war meiner Erregung schnell abträglich und zu ihrer
Enttäuschung konnte ich es nicht verhindern, daß mein Penis aus ihrem Po
rutschte. Erst jetzt wurde mir bewußt, daß ich es irgendwie geschafft
hatte, diese junge Frau über zwei Stunden zu befriedigen ohne jedoch
selber zu einem Orgasmus zu kommen. Ich schrieb diesen Umstand meiner
Faszination über ihre vollkommene Ungehemmtheit und totalen Hingabe zu.
Ich war so fasziniert von ihren Reaktionen und der Art wie sie ihren
Körper bewegte, aber andererseits aus der Kontrolle verlor, daß ich
vergessen hatte auf mich zu achten. Kein Problem, wer weiß schon was die
nächsten Tage bringen werden.



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