Ich hatte das Glück einen Freund zu haben, der mir erlaubt eine seiner
Ferienwohnungen zu benutzen, wenn ich es wieder einmal nach einer
streßigen Zeit in der grauen Wetterküche Mitteleuropas nicht mehr
aushielt. Nun wollte ich keine große Reise antreten und entschied mich
für die Ferienwohnung an der italienischen Adriaküste. Es war die Zeit
nach Ostern und somit perfekt ohne viel Lärm und Menschengewühl
auszuspannen.
Das Ferienappartment war nicht gerade ein Prunkstück, aber es hatte
alles was man sich wünschen konnte. Es war im Dachgeschoß und hatte
alleinigen Zugang zu einer großen Dachterrasse, welche ich immer wieder
zum Sonnen nutzte, da ich es bevorzugte meine Ruhe zu genießen und daher
der Strand, welcher zur Zeit zwar menschenleer war, für mich nicht in
Frage kam.
Ich genoß die Ruhe, obwohl ich mir doch ein bißchen Arbeit mitgenommen
hatte, jedoch nichts was irgendwelche Prioritäten genoß, sondern nur
einige Kleinigkeiten, die ich mit Leichtigkeit und durchaus Interesse
auf meinem Laptop erledigen konnte. Also ideale Voraussetzungen: Ein
bißchen interessante Arbeit, Ruhe, eine Dachterrasse, die vollkommen
geschützt ist, schönes Wetter und leider eine Freund, der nicht immer
alles mit seiner Freundin bespricht.
Nun so kam es dazu, daß ich am dritten Tag nackt in der Sonne auf der
Terrasse lag. Die Sonne war zwar ungewöhnlich intensiv für diese
Jahreszeit, aber ich hatte keine Probleme damit, da ich zu Hause immer
wieder das Solarium aufsuchte. Ich laß einige Dokument als es plötzlich
an der Tür läutete. Ich dacht, daß es sich wohl um jemanden von der
Verwaltung oder vom Sicherheitsdienst handeln müßte, da es die Ausnahme
ist, jetzt eine Wohnung besetzt vorzufinden. Ich zog mir also Shorts an
und öffnete. Zu meinem Erstaunen waren es aber zwei Freundinnen der
Freundin meines Freundes. Sie lachten und meinten, daß sie erleichtert
sind doch nicht zu doof zu sein die Tür zu öffnen.
Schlagartig wurde uns bewußt, daß keiner auch nur die geringste Ahnung
hatte, daß die Wohnung eigentlich schon vergeben war. Aber solche
Situationen war uns nicht unbekannt. All dies stellt kein Problem dar.
Das Appartement hatte mehrere Schlafzimmer und Badezimmer, also bestand
für drei Leute kein Grund sich auf die Füße zu treten. Die beiden Frauen
begaben sich jede in ein Zimmer und begannen ihre Koffer auszupacken.
Ich nahm mir etwas kaltes zu trinken und ging damit auf die Terrasse.
Es dauerte nicht lange und beide gesellten sich zu mir. Brigitte war
etwa 1,75 groß, äußerst sportlich und wog vielleicht 55kg. Sie hatte
lockiges dunkelblondes Haar, das knapp bis über ihre Schultern hing und
ihre Haut war trotz der frühen Zeit im Jahr tiefbraun. Das war mir aber
schon früher aufgefallen, da ich sie schon einigemale im Fitneßcenter
gesehen hatte. Silvia hatte eine ähnliche Statur, war aber vielleicht
ein bißchen molliger und hatte lange dunkle Haare. Beide waren aber in
meinen Augen äußerst attraktiv.
Wir lagen meist den ganzen Tag in der Sonne und quatschten über diverse
Themen. Oft tauschten aber auch Brigitte und Silvia nur den neuesten
Tratsch aus. Alles in allem hatten wir viel Spaß und versuchten uns an
den diversesten Mixgetränken um das richtige Strandflair aufkommen zu
lassen. Am dritten Tag wurde unsere holde Dreisamkeit jedoch beendet, da
Silvias Chef anrief und sie bat, für ihn einen Termin in Los Angeles zu
übernehmen. Da die beiden Mädchen nur einen Tag länger als ich bleiben
wollten, beschloß Brigitte zu bleiben und dann mit mir nach Hause zu
fahren.
Der nächste Tag lief wie die vorangegangenen ab, nur daß die Sonne noch
kräftiger schien und es mir bereits gegen 15 Uhr reichte. Wahrscheinlich
war auch nicht die Sonne schuld, sondern nur die vielen Drinks, die
meine Durst nie richtig zu löschen vermochten, aber offensichtlich
andere Wirkung zeigten.
Als ich aus der Dusche kam hörte ich Brigitte von der Terrasse rufen.
Sie wollte wissen, ob ich ihr nicht eine Rasierklinge borgen könnte. Ich
sagte ja und schwang mir ein Handtuch um die Hüften und brachte sie ihr.
Was ich sah, als ich die Terrasse betrat verschlug mir wirklich die
Sprache. Da lag Brigitte auf einem Liegebett splitternackt und hatte
sich die Beine und ihren Schamhügel mir Rasierschaum eingeseift. Mir
wurde sofort klar, daß das Handtuch wohl nicht lange um meine Hüften
bleiben wird. Nun gut, ich gab ihr die Klinge und stellte fest, daß sie
sich bereits zu rasieren begonnen hatte und in das Schienbein
geschnitten hatte. Darauf angesprochen meinte sie nur, daß sie dem alten
Stück noch eine Chance geben wollte und daß ohnehin nicht ihr Tag sei,
da ihr von der Sonne und den Drinks etwas schwummerig war.
Also bot ich ihr an die Beine zu rasieren, was sie ohne zu zögern
annahm. Es war wundervoll ihren schönen Körper so nahe zu sein und ihre
zarte warme Haut zu fühlen. Ich setzte mich ans Fußende und sie stellte
eine Fuß abgewinkelt auf meinen Oberschenkel. Ich weiß zwar nicht wie,
aber irgendwie schaffte ich es mich zu beherrschen. Ich fing also an und
rasierte zuerst den linken und dann den rechten Unterschenkel.
Eigentlich bemerkte ich erst jetzt, daß sie auch ihre Oberschenkel mit
Schaum bedeckt hatte. Als ich sie danach fragte, meinte sie, daß sie
bevorzuge einen vollkommen glatten Körper zu haben und ich solle nur
weitermachen und auch ihre Oberschenkel rasieren.
Es war ein wundervoller Anblick: Sie lag da ausgestreckt auf dem
Liegebett, die Beine gespreizt, das rechte Bein auf dem Boden und das
linke angewinkelt auf meinem Oberschenkel. Die Arme hatte sie hinter dem
Kopf und hielt sich an der Lehne des Liegebettes fest. Ihre festen
Brüste glänzten in der Sonne.
Ich fing an ihre Oberschenkel zu rasieren. Vom Knie beginnend gegen den
Strich in Richtung ihrer Hüfte. Es war ein erregendes Erlebnis unter dem
weißen Schaum ihre weiche gebräunte Haute erscheinen zu sehen. Ich
rasierte ihr also die Oberseite und rutschte dann ein Stück nach vor, um
ihr Bein über meine Schulter zu legen. Sie reagierte auf meine Bemühung,
die Unterseite ihres Oberschenkels besser zu erreichen und faßte sich
mit einer Hand in die Kniekehle und zog sich das Bein an die Brust. Ich
konnte so mit Leichtigkeit meine Arbeit fortsetzen und konnte so auch
bis zu halben Höhe ihres Po`s gelangen.
Der Rasierschaum begann sich allmählich aufzulösen und während ich nun
an ihrem zweiten Schenkel arbeitete, begannen sich ihre Schamlippen
unter dem Schaum abzuzeichnen.
Mein Werk war vollendet und ich stellte mich an aufzustehen. Aber sie
meinte, sie hätte es richtig genossen, nur einfach dazuliegen und zu
spüren wie ihr Körper gepflegt wird und ich sollte doch weitermachen.
Naja, ich müßte wohl lügen, wenn ich mir eine solche Aussage nicht
gewünscht hätte.
Ich wischte den verbliebene Schaum von ihrem Schamhügel und -lippen,
wobei sie sich unter meiner Berührung leicht aufbäumte. Aber schließ
wollte ich ja einmal sehen, was ich da überhaupt zu tun hatte. Ihre
Schamhaare waren eigentlich nur ein ein fingerbreiter Strich, der knapp
über ihren Schamlippen begann. Ich meinte zu ihr, daß es nicht lange
dauern könnte, die spärlich nachwachsenden Härchen abseits zu entfernen.
Mit geschlossenen Augen meinte sie nur, ich solle mir Zeit lassen und
gründlich vorgehen. Ich entfernte also links und rechts der fast
schwarzen Schamhaare die kleinen Härchen und ging dann dazu über den
Bereich um ihre Schamlippen zu enthaaren. Es war mir nicht möglich es
nicht zu bemerken, aber sie genoß es offensichtlich als ihr Atem immer
lauter wurde. Ich hatte meine linke Hand jetzt ganz auf ihre Schamlippen
gelegt und drückte sie mit meinem Daumen leicht auf die Seite um mehr
Platz zu haben. Ich ging wie geheißen gründlich vor und war am Ende
angelangt, da drehte sie sich plötzlich um, kniete sich auf das
Liegebett und streckte mir ihren kleinen, festen Po entgegen. Sie griff
mit beiden Händen an ihre Pobacken und zog sie auseinander. Sie meinte,
ich hätte noch nicht gründlich genug gearbeitet. Es ist eigentlich nicht
notwendig, denn es gab hier nichts zu entfernen, aber mittlerweile ging
es ihr sicherlich nicht mehr um die Körperpflege.
Ich nahm also etwas Rasierschaum und schmierte damit den Spalt zwischen
ihren Backen ein und um es ihr ein bißchen heimzuzahlen, auch gleich
noch einmal ihre Schamlippen, was ihr sichtlich nicht unangenehm war.
Nachwievor zog sie ihre Backen auseinander und gab mir einen tollen
Einblick. Jede rasierte Linie schien sie mehr und mehr zu erregen, aber
weiterhin machte sie keinerlei Anstalten, auch nicht als ich ihr den
Schaum aus der Pospalte wischte und mit dem Finger ein bißchen auf ihren
Anus drückte.
Sie sprang auf und lief ins Badezimmer um, wie ich annahm, sich vom
restlichen Schaum zu befreien. Ich dachte mir, das kleine Luder hat sich
wohl nur eine Spaß mit mir gemacht und stand auf, um mich in mein Zimmer
zubegeben, da ich ja nachwievor nur mit einem Handtuch bekleidet war.
Aber ich kam nur bis zur Balkontüre als Brigitte vor mir stand und mir
erklärte, daß wir noch nicht fertig wären. Sie nahm meine Hand und wir
begaben uns beide wieder auf das Liegebett. Sie lag nun wieder auf dem
Rücken und sagte, daß sie es nicht mochte, wenn ihre Kopfhaare, von der
Sonne gebleicht, fast vollkommen blond sind und ihre Schamhaare nahezu
schwarz. Sie griff unter das Bett und holte eine Dose Fettcreme und eine
kleine Flasche Wasserstoffperoxyd hervor.
Sie bat mich rund um ihren schmalen Streifen Schamhaare eine dicke
Schicht Creme aufzutragen und ganz besonders über ihre Schamlippen. Nun
ging sie selber an die Arbeit. Sie tränkte einen Wattebausch mit
Wasserstoffperoxyd und begann damit ihre Schamhaare zu betupfen. Sie
wiederholte das öfters und mit der Zeit war aus fast schwarz ein
Blondton geworden, der wirklich von ihrem Kopfhaar kaum zu unterscheiden
war. Sie stand schnell auf und ging wieder ins Bad von wo ich wieder das
Wasser plätschern hörte.
Als sie zurückkam blieb sie im Türrahmen stehen, posierte und meinte:
Na?!?!
Und sie hatte rechte, es war wirklich ein umwerfender Anblick: Eine
junge athletische Frau mit dunkler nahtlos gebräunter Haut, festen
Brüsten und wenigen gebleichten Schamhaaren, die sich mit einem
unglaublichen Kontrast von ihrer dunkelbraunen Haut abhoben. Alles was
ich in diesem Moment sagen konnte war: WOW!!!
Sie setzte sich zu mir aufs Liegebett und gestand mir, daß es für sie
ein unglaubliches Vergnügen gewesen war. Und bevor ich etwas erwidern
konnte, legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel und fuhr unter dem
Handtuch hinauf. Ich schaute ihr kurz in die Augen und bemerkte ihre
Entzückung als sie feststellte, daß mein Penis und mein Hodensack auch
von jeglicher Behaarung befreit waren. Sie wollte ich jetzt wohl
revanchieren, aber ich hatte mir schon die ganze Zeit einen Plan
überlegt. Denn sie hatte mich ja lang genug zappeln lassen und so
schnell sollte sie ihren Willen nicht haben.
Ich stand auf, wobei sie mir das Handtuch von den Hüften zog und ihre
andere Hand auf meinen Hintern legte. Ich streifte ihre Hände zu ihrer
sichtlichen Verwirrung ab und sagte ihr, sie solle sich kurz hinlegen
ich wäre bald zurück. Es war offensichtlich, daß ihr dies nicht gefiel,
aber da war ich schon lang im Erdgeschoß.
Meine nicht mitgereiste Freundin hat trockene Haut und so massierte ich
sie oft mit warmen, reinen Kokosöl. Ich hatte die Flasche mit und wollte
nun Brigitte wirklich solange mit meinen Händen verwöhnen bis ich fand,
es sei der richtige Zeitpunkt. Ich hielt das Fläschchen für zirka 10
Minuten unter heißes Wasser und stellte mir vor, wie sie schmollend und
ungehalten auf der Terrasse lag. Ich prüfte noch kurz die Temperatur und
begab mich dann auf die Terrasse. Da war Brigitte, aber von schmollen
oder ungehalten sein konnte keine Rede sein. Sie lag auf dem Liegebett
die Beine links und rechts auf dem Boden. Ihre linke Hand drückte ihre
Brust und die rechte war zwischen ihren Beine und streichelte ihre
Schamlippen. Als ich auf sie zukam machte sie keinerlei Anstalten ihre
offensichtlich wohltuenden Berührungen einzustellen. Ich setzte mich ans
Fußende, hob ihre Beine an, legte sich über meine Oberschenkel und
rückte näher an sie heran, jedoch in genügender Entfernung das mein
Penis, dem es wirklich nun unmöglich war schlaff zu blieben, sie nicht
berühren konnte.
Ich ergriff ihre beiden Hände und legte sie auf die Kopfstütze. Ich
sagte ihr nur, daß eine genußvolle Massage auf sie zukommen werde. Ich
öffnete die Flasche Kokosöl leerte ihr eine vielzugroße Menge über ihren
Körper. Sie bäumte sich unter der wohligen Wärme des Öles auf und
spannte all ihre Muskeln an. Meine Hände glitten nun über ihren öligen
Körper, umrundeten sanft ihre Brüste, streichelten und drückten unter
wohligem Stöhnen ihre harten Brustwarzen. Aber offensichtlich war sie
schon viel weiter. Sie konnte ihre Hände nicht mehr hinter dem Kopf
lassen. Sie fuhr sich über die öligen Brüste weiter über den Bauch,
spreizte mit Daumen und Zeigefinger ihre linken Hand ihre äußeren
Schamlippen und ließ mühelos, unter einem leichten Aufbäumen ihres
Körpers und einem tiefen lustvollen Stöhnen, ihren Zeigefinger und ihren
Mittelfinger der rechten Hand in ihre Vagina gleiten. Das Öl bedeckte
fast jeden Fleck ihres Körpers und die Bewegungen ihrer Hand wurden
rhythmisch, aber zunehmend schneller. Für kurze Zeit schaffte ich es
noch ihre Brüste zu streicheln und zu kneten. Dann ließ ich auch meine
Hände zwischen ihre Schenkeln wandern. Sie zog ihre rechte Hand zurück
und ich schob den Zeigefinger und den Mittelfinger meiner linken Hand in
ihre Scheide. Durch das Öl und ihre zugenommene Erregung bot sie kaum
Widerstand und ihr Becken begann nun sich meinem Rhythmus entsprechend
entgegenzustemmen. Meine rechte Hand schlang ich um ihren linken
Oberschenkel und legte sie auf ihre linke Hand. Mit dem Zeigefinger
begann ich nun leicht ihre Klitoris zu umkreisen, ohne sie aber wirklich
zu berühren. Ich wollte sie schmoren und so richtig geil werden lassen.
Der Rhythmus ihres Beckens wurde immer heftiger und ich paßte mich an,
um sie nicht zu enttäuschen. Gleichzeitig begann ich nun ihren Kitzler
richtig zu streicheln. Das Öl hatte dafür gesorgt, daß es eine eher
sanfte Berührung wurde und so konnte ich durch zunehmenden Druck ihre
Lust steigern, ohne ihr vielleicht Schmerz zu breiten. Als ihre Klitoris
schließlich zu einer ansehnlichen Größe angeschwollen war, konnte ich
sie zwischen zwei Finger halten und sie massieren. Das konnte sie dann
nicht mehr lange aushalten und mit verhaltenem Stöhnen begann sie sich
aufzubäumen und meine Finger immer stärker in ihre Vagina zu stoßen bis
sie innehielt, ich jedoch meinen Rhythmus beibehielt und sie mit einem
lauten Stöhnen kam. Flüssigkeit lief über meine linke Hand, als ich
weiter in ihre Vagina eindrang.
Das alles hatte ihr aber noch lange nicht gereicht. Ich hatte zwar mit
dem Tempo etwas nachgelassen, aber nachwievor massierte ich ihre
Klitoris und schob beständig zwei Finger in ihre Vagina. Sie nahm nun
wieder ihre rechte Hand zwischen die Beine und steckte ihren Daumen
unter meinen Mittelfinger in ihre Vagina. Es ist wirklich ein geiler
Anblick, wenn man sieht, wie eine Frau sich selbst stimuliert. Wie wenn
das noch nicht genug wäre, jetzt schob sie sich auch noch den
Zeigefinger in den Po und war nun wirklich außer Rand und Band. Ich
mußte fast nichts mehr tun als meine Hände in der jetzigen Position zu
belassen. Sie schob ihr Becken unter immer heftiger werdenden Stöhnen
vor und zurück und nach weiteren zwei Minuten fing sie an heftigst zu
zittern und mit nunmehr lautem Stöhnen kam sie zu ihrem zweiten
Orgasmus. Es war ihr bewußt, daß es an ihr lag, wie lange sie auf dieser
Welle bewegte.
Ihre Bewegungen wurden zwar ein bißchen langsamer, aber ich wollte sie
nicht aus diesem Gefühlsrausch entlassen. Ich begann wieder mehr den
Rhythmus anzugeben und es dauert kaum eine halbe Minute und sie konnte
zum ersten Mal einen Schrei nicht unterdrücken. Sie war jetzt aber
anscheinend erst so richtig auf den Geschmack gekommen und wurde in
ihren rollenden Bewegungen schneller und hatte unmittelbar noch einen
Höhepunkte. Mittlerweile zuckte sie am ganzen Körper, aber wollte nicht
aufhören. Ich konnte jetzt ihre dickgeschwollene Klitoris kaum berühren
ohne daß sie laut aufschrie. Ich beschloß ihrer Klitoris ein Päuschen zu
gönnen und steckte meine Hand unter ihren Po, um ihn ein bißchen zu
knete. Im gleichen Zug nahm sie ihre linke Hand von den Schamlippen und
begann damit ihre Brüste zu drücken. Sie zog auch ihre rechte Hand
zurück und nahm so den Daumen aus ihrer Vagina und den Zeigefinger aus
ihrem Po. Sie schob ihre rechte Hand zu meiner unter ihrem Po, suchte
meinen Mittelfinger, umschloß ihn und zog ihn in Richtung ihres Anus.
Schon bei der nächsten Bewegung ihres unaufhörlich kreisenden Beckens
drückte ich leicht dagegen und dann war er auch schon unter der
Begleitung eines tiefen Seufzers ein Stück in ihr verschwunden. Sie
knetete nun mit beiden Hände ihre Brüsten, während meine Finger in ihr
nur so aus und ein flutschten. Um sie nicht zu lange warten zu lassen,
steckte ich einen dritten Finger in ihre Vagina und sofort wurden ihre
Bewegungen forscher. Sie meinte mit zitternder Stimme, daß der andere
vielleicht alleine sei. Ich hatte ihre Aufforderung verstanden und
dehnte ihren Anus behutsam mit einem zweiten Finger, um beide bei ihrer
nächsten Bewegung vollkommen in ihrem Po verschwinden zu lassen. Wieder
war es um sie geschehen. Sie stöhnte, schrie und verwand ihren ganzen
Körper.
Auf ihrem noch immer öligen Körper waren deutlich Schweißtropfen zu
sehen, die in ihrer anhaltenden Ekstase immer mehr wurden. Sie hob ihre
Beine an und meine Finger glitten aus ihr heraus. Sie legt ihre Beine
auf meine Schultern und zog mich mit einer Hand näher an sich heran. Sie
stemmte ihr Becken in die Höhe, griff mit der anderen Hand seitlich
unter ihrem Po durch, faßte meinen steifen Penis und steckte ihn in
ihren Po. Es blieb ihr keine Zeit sich zu erholen, denn bereits als
weniger als die Hälfte meines Penis in ihr verschwunden war, wand sie
sich mit lautem und heftigen Atem in ihrem nächsten Höhepunkt. Sie
wollte diese Gefühlsebene nicht so schnell wieder verlassen und begann
mit den Bewegungen ihres Beckens meinen Penis immer tiefer in ihren Po
zu ziehen, wobei sich sowohl ihr Mund und ihre Augen immer weiter
öffneten. Um aber ihren anhaltenden Orgasmus noch weiter zu steigern,
öffnete sie mit dem Zeige- und Mittelfinger ihrer linken Hand die
äußeren Schamlippen und rieb mit den selben Fingern ihrer rechten Hand
wild an ihrer nun unglaublich geschwollenen Klitoris. Ihre Bewegungen
war längst nicht mehr unter ihrer Kontrolle, es waren eigentlich keine
Bewegungen, es war vielmehr ein Zucken ihres ganzen Körpers. Ihr flacher
Bauch war vollkommen angespannt und ich konnte die Kontraktionen jedes
einzelnen Bauchmuskels und ihrer Oberschenkel deutlich erkennen.
Irgendwie schaffte ich es meine linke Hand zwischen ihre Beine zu
bringen und führte ohne viel Widerstand drei Finger in ihre Vagina. Das
war der Moment in dem sie das letzte bißchen Kontrolle über ihren Körper
verlor. Während sie fast ständig schrie und mit dem Atmen kaum nachkam,
drückte sich ihr Becken immer stärker und schneller gegen mich und ließ
auch das letzte Stück meines Penis in ihrem Po verschwinden. Ihr
Scheidensekret lief über meine Hand in Strömen und sie selbst rieb an
ihrer Klitoris mit einer unglaublich Heftigkeit bis sie ohrenbetäubend
aufschrie, die Augen verdrehte, ein vehementes Zucken ihren ganzen
öligen, verschwitzten Körper durchlief und sie nach einem letzten
Aufbäumen zusammensackte und mit zitternder, heißerer Stimme sagte, daß
sie nicht mehr kann.
Sie nahm die Hände hinter ihren Kopf und streckte sich durch. Ich ließ
meine Finger aus ihrer Vagina gleiten, machte aber keine Anstalten
meinen Penis aus ihrem Po zu entfernen. Ich streichelte mit meinen
Fingern über ihren Bauch und sofort begann sie wieder zu zittern. Es war
unglaublich, aber alle Nerven an ihrem Körper waren stark überreizt und
die kleinste Berührung reichte, um sie in die Nähe eines neuerlichen
Orgasmus zu bringen. Das wollte sie aber nicht, jedoch wollte sie nicht
alles sofort beenden und bat mich, meinen Penis weiter in ihrem Po zu
belassen. Sie war wirklich stark erhitzt und die Sonne schien noch immer
kräftig und so hatte sie keine Einwände als ich vorschlug, ihr eine
kleine Abkühlung zu verschaffen. Ich griff in die Kühlbox und öffnete
eine Flasche kaltes, prickelndes Mineralwasser. Ich ließ sie einen
Schluck aus der Flasche nehmen und begann dann das kalte Naß über ihr
Dekollet? zu leeren. Sie stöhnte auf und ihre ganzer Körper war sofort
von einer lieblichen Gänsehaut überzogen. Ich übergoß ihre Brüste, die
durch die vom kalten Wasser hervorgerufen Reaktion plötzlich noch fester
aussahen und auch ihre Brustwarzen wurden vielleicht noch ein Stückchen
größer. Sie genoß die Abkühlung, griff nach einer zweiten Flasche und
übergoß nun ebenfalls ihren noch immer erregten Körper.
Das kalte Wasser war meiner Erregung schnell abträglich und zu ihrer
Enttäuschung konnte ich es nicht verhindern, daß mein Penis aus ihrem Po
rutschte. Erst jetzt wurde mir bewußt, daß ich es irgendwie geschafft
hatte, diese junge Frau über zwei Stunden zu befriedigen ohne jedoch
selber zu einem Orgasmus zu kommen. Ich schrieb diesen Umstand meiner
Faszination über ihre vollkommene Ungehemmtheit und totalen Hingabe zu.
Ich war so fasziniert von ihren Reaktionen und der Art wie sie ihren
Körper bewegte, aber andererseits aus der Kontrolle verlor, daß ich
vergessen hatte auf mich zu achten. Kein Problem, wer weiß schon was die
nächsten Tage bringen werden.
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