Amy schlug das Herz bis zum Hals. Kleine Schweißperlen bildeten sich in ihrem Nacken und auf der Oberlippe und ihre Hände zitterten. Aufregung und Angst mischten sich in ihren Gefühlen. Sie war auf dem Weg zu einem Casting. Sie hatte sich als Modell beworben. Als Nacktmodell! Nun war sie doch auf der schiefen Bahn angekommen, vor der sie ihre Mutter immer gewarnt hatte, als sie aus dem kleinen Provinzstädtchen im Süden Tennesees nach L.A. gezogen war. Nein, sagte sie sich, auf der schiefen Bahn war sie noch nicht. Noch sollte sie sich nur für Geld ausziehen. Und Geld benötigte sie dringend.
Erst hatte sie ja als Dienstmädchen nachts in einem Hotel in der City gearbeitet. Es gab ganz gut Geld dafür, denn sie arbeitete ausschließlich nachts, was anscheinend nicht so viele Leute wollten. Das Geld für den Job hatte jedenfalls immer zum Leben und für ein Zimmer in einem bescheidenen Apartment in der Nähe des Pazifikstrandes am Rande der großen Stadt gereicht. Sie war dort zu einem anderen Mädchen eingezogen. Susan war eine freundliche aber stille Nachbarin, Studentin, immer fleißig. Amy hatte sich erst gewundert, warum dieses weiße Mädchen, ihr einem pechschwarzen Girl aus Tennesee einen Teil des Appartements zugesagt hatte. Aber anscheinend konnte sie es sich alleine nicht leisten - kein Wunder bei den Preisen in L.A.. Außerdem schien sie wohl als Einzigste auf die Annonce in der Zeitung geantwortet zu haben. Na ja, war ja auch egal gewesen. Sie wohnte dort gut.
Aber dann war Amy eines nachts diesem miesen Typen im Hotel begegnet. Nur das Bett hatte sie machen sollen. Dieser Typ war jedoch eher der Meinung gewesen, daß sie zum Inventar gehöre, daß er mal eben mit ihr schlafen könne. Dabei war Amy noch Jungfrau! Für jemanden wie sie war Sex noch ein Fremdwort, da sie aus einer sehr konservativen Familie aus einem noch konservativeren Nest in Tennesee stammte. Der Typ also hatte ihre großen Brüste begrapscht, hatte ihr an ihrem Rock gefummelt, ihr zwischen die Beine fassen wollen und Amy hatte sich halt gewehrt. Ein kräftiger Tritt in die Eier hatte den Typen zunächst besänftigt, aber Amy ihren Job gekostet. In einem anderen Hotel konnte sie nicht unterkommen, das hatte sie schnell bemerkt. Es gab da wohl sowas wie eine stille Post. Aber sie brauchte einen neuen Job, der mit ihren 18 Jahren und einem mäßigen Kollege-Abschluß in L.A. nicht so schnell zu finden war, gelernt hatte sie sonst nichts. Erst hatte sie alles Erspartes aufgebraucht, dann bei Susan um Mitaufschub gefragt. Nun hatte sie schon tausend Dollar Schulden. Sie wußte sich keinen Rat mehr. Sie wollte keinem von ihrem Rausschmiß aus ihrem Job erzählen. Susan hatte es dann doch rausbekommen. "Sag einmal, Amy, dir geht`s nicht toll, stimmt`s? Hast` kein Geld, was?" hatte Susan sie gefragt, als Amy noch mal Geld leihen wollte, nur um mal was richtiges zu Beißen zu kaufen, nach vier Tagen. Nur vom Spazierengehen am Strand konnte sie auch nicht leben. Amy hatte gleich angefangen zu weinen. Es mußte einfach raus. "Ich hab kein Geld, es stimmt, sie haben mich gefeuert vor acht Wochen. - Aber ich geb` dir das Geld trotzdem zurück, daß du mir geborgt hast, ehrlich." - "Na darum geht es mir gar nicht", hatte Susan sie beruhigt. "Aber du mußt irgendwann mal wieder etwas verdienen, Amy. Unsere Wohnung kostet Geld und ich kann dich hier nicht aus lauter Wohlwollen wohnen lassen. Weißt du, auf Dauer bin ich auf eine zahlungskräftige Mitbewohnerin angewiesen. "Ich weiß, aber ich hab noch keine neuen Job. Nächste Woche finde ich bestimmt einen." Dann hatte Amy ihrer Mitbewohnerin alles erzählt von dem Rausschmiß. Noch jetzt hatte sie sich bei der Geschichte schütteln müssen. Daß sie noch unschuldig war, erzählte sie Susan nicht. - "Tja, ich glaub` ja nicht, daß du so schnell was Neues findest. Die Jobs sind rar zur Zeit. Ich weiß es von einer Freundin, die ist Jobvermittlerin." - Amy`s Augen waren aufgeleuchtet: "Und du glaubst nicht, daß sie vielleicht für mich was hätte?" - "Nein, ich denke nicht. Hast du denn keine Eltern, oder andere Verwandte, die du fragen kannst?" - "Nein, hab` ich nicht. Nur meine Eltern, aber die kann ich nicht fragen. Die hielten meine Idee, hierher zu ziehen und in L.A. zu arbeiten sowieso für eine Schnapsidee. Die würden ihre einzige Tochter eher heute als morgen wieder bei sich sehen. - Aber - aber ich kann da nicht wieder hin. In deren Muff ersticke ich." - "Sieht nicht sehr rosig aus", Susan hatte sie mitleidig angesehen. Aber dann hatte sie ganz langsam und nachdenklich gesagt: "Ich wüßte da aber trotzdem was. Etwas ziemlich ungewöhnliches. Ich weiß auch nicht, ob du das machen willst. Ich kenne dich dafür zu wenig. Es ist ein Job, der unter abgebrannten Studentinnen manchmal ganz begehrt ist. Zumal - er wird sehr gut bezahlt." - "Was denn? Sag`s mir doch! Ich kann`s bestimmt machen!" Amy hatte ein kleines Licht am Ende des Tunnels ihrer Misere gesehen. Sie wollte einfach zupacken. Sie wollte wieder Geld verdienen. Sie hielt sich für bereit, alles zu tun. - "Nun", begann Susan wieder langsam, " es gibt da so eine Agentur. Es ist eine von vielen, aber diese ist sehr diskret und fair. Und es passiert einem nichts bei dem Job." - "Nun sag` es mir doch, was muß ich tun!" hatte Amy ungeduldig gefragt. "Du müßtest dich ausziehen - für Fotos, Internet und so, du weißt schon." Amyïs Gesicht wäre weiß wie Schnee geworden, währe ihre Haut nicht so dunkelschwarz gewesen. Nein, Amy hatte keinen Ahnung von Internet, hatte keine Ahnung von Sex und schauderte bei dem Gedanken, sich vor anderen Menschen auszuziehen. Sie war achtzehn Jahre alt, nur mit sehr zögerlich gegebener Genehmigung ihrer Eltern in einer fremden Stadt. Sie war schwarz, sehr schwarz, eher etwas pummelig, 1,65 Meter groß und 75 Kilo schwer. Ihre Brüste glichen in ihrer Größe übergroßen reifen Grapefruits mit dicken kohlschwarzen Nippeln auf Handtellergroßen Aureolen. Ihre Brüste baumelten fast bis zu ihrem Bauchnabel, wenn sie ohne BH wahren. Dabei hingen sie aber nicht einfach. Sie waren voll und fest. Nur die Größe ließ sie halt frei schwingen. Kleine Speckröllchen zogen sich um ihren ansonsten festen Bauch. Ihre Muschi wurde von einem dichten Wald aus dicken gekräuselten Schwarzen Haaren verdeckt, ihr Hintern war, passend zu ihrer Figur, recht prall und dick aber jugendlich fest. Mit so einer Figur konnte sie doch nicht posieren! Nicht nackt! Sie fand sich nicht schön genug. - Ja, zugegeben, sie liebte ihren Körper, besonders ihre Brüste, deren Größe sie von ihrer Mama geerbt hatte. Aber jetzt damit völlig nackt vor fremden Leuten zeigen? - Aber es gab Geld dafür. "Ich glaube nicht, daß die mich mit meiner Figur wollen", hatte Amy zaghaft gesagt. "Ich denke doch", Susan hatte sie seltsam taxierend angeschaut. - "Wieviel? - Wieviel, ähm, ich meine was verdient man denn dabei so, weißt du das?" - "Ich mein", sagte Susan lächelnd zu Amy, " eine Freundin hätte gesagt, je nachdem, was man bietet, vielleicht, - tausend Dollar." - "T.... tausend Dollar", Amy hatte heftig geschluckt. "Ich muß mir das überlegen."
Sie hatte es sich überlegt. Sie war jetzt zum Casting bestellt. Susan war so lieb zu ihr gewesen, hatte ihr aufmunternde Worte gesagt. In den letzten Tagen hatte Susan sie außerdem noch durchgefüttert. "Du kannst ja nicht noch vom Fleisch fallen bis dahin", hatte sie gesagt. "Aber ich bin sowieso zu dick", hatte Amy entgegnet. "Ich mag lieber mollige Frauen. Ich bewundere dich und deine tolle Figur", hatte Susan zu ihr gesagt und war seltsamerweise rot geworden. Amy selbst hatte Susans Blick ausweichen müssen. Sie wußte nicht zu sagen warum. In Momenten, in denen Susan sich unbeobachtet glaubte, hatte sie Amy so seltsam angeschaut. Amy, die es im Spiegel im Flur der gemeinsamen Wohnung bemerkt hatte, war irritiert aber sie wußte es nicht zu deuten. Aber Susan war so lieb zu ihr. Susan war ihr sehr sympathisch. Abends hatten sie in den letzten Tagen zusammen oft noch Fernsehen geschaut. Susan hatte sie eingeladen. Und zusammen hatten sie auf Susans kleinen Sofa gesessen, daß so eng war, daß sich ihre warmen Körper ganz von allein berührt hatten. Amy war das angenehm gewesen. Sie hatte nichts dabei gehabt, dass Susan während eines schmalzigen Liebesfilms einen Arm auf ihre Schulter gelegt hatte und ihren Kopf schließlich auf Amy`s Schulter gelegt hatte. Amy war ihr Geldproblem zwar noch nicht um einen Cent los, eine Freundin aber hatte sie gefunden. Sie fühlte sich plötzlich sehr wohl in der Wohnung mit Susan. Die Herzlichkeit und Zuwendung Susans waren so intensiv. Viel näher als alles, was ihr ihre Eltern je gegeben hatten. Sie war fast hungrig nach mehr davon. Ihre neue Freundschaft zu ihrer Mitbewohnerin war ein Grund mehr, jetzt einen Schritt dafür zu tun, daß diese neue Freundschaft und Nähe nicht zerrissen wurde. Sie konnte nicht sagen warum, aber irgendwie hatte sie das Gefühl, sie würde alles tun, um bei Susan bleiben zu können.
Das Studio, zu dem sie bestellt war, lag in einem Gewerbegebiet. Sie stand plötzlich vor einer großen weißen Fabrikhalle, ohne Fenster, nur einen im Vergleich zur Größe der Halle kleinen eher dunklen und für Amy furchteinflößenden Eingang konnte sie ausmachen. Sie faßte sich ein Herz, trat hinein. Erstaunlicher Weise, war da eine Art Rezeption. "Was kann ich für die tun, Hase?" fragte sie eine große blonde Frau im Alter ihrer Mutter. "Ich, ich, ...", Amy mußte tief Atem holen. Immer noch raste ihr Herz, sprang fast aus ihrem Hals. Ihr Puls hämmerte rauschend in ihrem Kopf. "Ich bin zu einem, ähm, Casting bestellt. Mein Name ist Amy Sounders." - "Ja, Hase, du stehst auf unserer Liste. Fred wartet auf dich. Bitte Zimmer neun. In acht kannst du dich schon mal ausziehen." Amy mußte heftig schlucken. Da war es gefallen, das magische Wort, "ausziehen". "Verzeihung", Amy sah sich um und stellte fest, daß keiner sonst zuhörte. "Muß ich mich ganz ausziehen?" - "Aber Hase, meinst du denn, Fred könnte sehen ob es deine Titten und Muschi wert sind, fotografiert zu werden, wenn du sie in deiner Kleidung versteckst? - Obwohl, deine Titten, die kann ja ich schon sehen. Recht beachtlich, ich glaub Fred wird dich mögen." Die Empfangsdame lächelte süffisant und Amy wäre knallrot geworden, hätte es nicht ihre dunkle schokoladenbraune Haut verhindert. Ohne noch etwas zu sagen, ging Amy nun den Gang hinunter, den ihr die Empfangsdame gewiesen hatte. Der Flur war dunkel, sah eher aus, wie der Flur im Keller des Hauses ihrer Eltern, dort wo sie immer Angst gehabt hatte. Endlich, Zimmer acht. Zaghaftes Klopfen. Kein Laut. Sie trat einfach ein. Sie fand sich in einer Art Umkleidekabine wieder, wie sie es von der Kollegesporthalle kannte. Holzbänke für eine halbe Football-Mannschaft und ein paar stählerne Umkleideschränke, das war alles. Am anderen Ende eine weitere Tür. Diese wurde im gleichen Moment geöffnet. "Hi, Miss Sounders?" eine junge Blondine lächelte sie an. Sie wartete Amyïs Antwort erst gar nicht ab. " Fred wartet schon auf Sie. Ziehen sie sich ganz nackt aus, lassen die Sachen hier. Kommen sie dann sofort da raus. Und etwas Tempo bitte. Es kommen heute noch zehn andere Girls." Amy stand noch da wie versteinert. Sie mußte sich ausziehen. - Ausziehen! - Ausziehen! - Nackt! - Schnell, ganz nackt! Nervös begannt sie endlich. Fast hätte sie mit ihren zitternden Händen nicht die Knöpfe ihrer Bluse aufbekommen. - "Hätte ich bloß einen Pullover angezogen", seufzte sie. Es half nichts. Sie mußte da durch. - Tausend Dollar, --- tausend Dollar! Sie brauchte das Geld! Der Rock war weg. Auch die Strumpfhose. Kalt strich die Luft in der Kabine über den feinen schwarzen Flaum der Häärchen auf ihren Beinen. Sollte sie ihre wilde schwarze Mähne von krausen Locken, die sie in einem Zopf nach hinten trug lösen. Ja, es wäre vielleicht besser, entschied sie. Die Blondine hatte ja gesagt ganz nackt. "Ganz" hatte sie betont. Amy löste ihren BH. Die großen Körbchen fielen herab. Nur ganz leicht folgten ihre großen Brüste der Schwerkraft, pendelten sich ein, wie sie es immer taten, hingen dabei aber immer, weil sie so groß waren bis kurz oberhalb ihres Bauchnabels. Wenn sie sich abends vorm Spiegel in ihrem Zimmer auszog schaute sie sich gern an. Sie liebte den Anblick ihrer Brüste und streichelte dann immer über sie hinweg, wog sie in ihren Händen, drückte sie zusammen, quetschte leicht jede einzelne, preßte sie gegeneinander, bis die großen Warzen an ihren Spitzen sich küssend berührten. Sie faßte danach immer zärtlich nach ihren großen Nippeln, zupfte sanft an ihnen, was herrlich kribbelte. Sie liebte es, zuzusehen, wie die Warzenvorhöfe sich dann zusammenzogen und die Nippel herausgeschoben wurden, mehr Lust entgegen erigierten. Ihre Nippel waren dann immer mehr als einen Zentimeter lang. Die Aureolen, pechschwarz, blieben dabei fast so groß wie ihr Handteller. Nicht selten streichelte sie dann auch ihren Bauch und fühlte nach der Feuchtigkeit, die sich bei diesem Verwöhnen ihrer Brüste tief im dichten Haarbusch zwischen ihren Beinen bildete. Dort wurde sie immer ganz heiß und feucht. Warme Nässe benetzte dabei die Innenseiten ihrer Schenkel. Wenn sie sich heftiger streichelte und einen kleinen Knopf oben am Anfang der Lippen in ihrem dunklen Busch immer intensiver rieb, dann war da ein Gefühl, daß sie so irre mochte, daß sie nicht mehr aufhören ließ, bis sie laut stöhnend unter Wellen unendlichen Wohlgefühls seufzend und juchzend vor dem Spiegel auf die Erde sank. Auch wenn sie sonst noch keinen Sex kennen gelernt hatte, diese Art, sich selbst zu verwöhnen, kannte sie und liebte sie. In ihrem Bett hatte sie es noch nie getan, immer nur im Stehen vor dem Spiegel. Sie hielt auch nie die Augen geschlossen. Sie mußte sich dabei anschauen. Sie brauchte das Bild einer Frau vor sich. Warum das so war, das wußte sie nicht.
"Sind sie soweit?" die Stimme der Blondine von gerade vorher riß sie aus dem kurzen Tagtraum. Die Blondine lächelte sie seltsam an. Oh Gott, sie hatte sich doch nicht selber gestreichelt, und diese Frau hatte es gesehen? Eines war sicher. Zwischen den Beinen war sie feucht! Sie fühlte heiße Nässe zwischen den Oberschenkeln, die sie fest aneinander gepreßt hielt. "Oh, ja ich sehe sie sind soweit, los Schätzchen, raus zu Fred", kommandierte die Blondine. Ihr Blick traf Amy tief. "Na los, worauf warten sie?" sagte die Blondine laut, als Amy noch zögerte. Sie mußte jetzt splitterfasernackt da raus. Der Boden schien unter ihren Füßen zu schwanken. Wieder hörte sie ihr eigenes Blut in ihren Ohren rauschen. Sie war nackt, aber mehr noch, sie war erregt, und jetzt konnte es jeder sehen, wenn er nur genau schaute, dort auf den feuchten Busch ihrer Muschi. Zitternd setzte sie einen Fuß vor den anderen, eine Hand vor ihren Brüsten, die sie nicht verdecken konnte und eine Hand vor ihrer Scham, nur um nicht die glitschige Feuchte zu zeigen, die bei jedem Schritt zwischen der Haut ihrer Oberschenkel rieb. Amy wand sich vor Scham und Peinlichkeit. Nie mehr war ihr etwa so peinlich gewesen, seit sie sich vor drei Jahren in einem Lachanfall in ihrer Kollegeklasse vor allen Mitschülerinnen in ihr Höschen gepinkelt hatte. Nur da hatte nur sie selber es bemerkt, war schnell nach Hause gelaufen. Jetzt mußte sie durch diese Tür da, vorbei an der Blondine. Sie fühlte den kalten Betonboden unter ihren nackten Füßen.
In ein grelles Licht mehrerer Scheinwerfer trat sie hinaus. Sie war völlig geblendet. Nicht nur blendend war dieses Licht. Heiß brannte es in allen Poren ihrer schwarzen Haut. Es durchdrang sie, machte sie noch nackter. Alle anderen Personen hier im Raum mußten jenseits der Mauer aus Licht sein, die auf sie einstrahlte, hier im Licht war sie allein und sie wußte nicht wie viele Augenpaare jetzt auf ihren nackten Körper gerichtet waren, ihre baumelnden Brüste anstarrten, die sie kaum mit der Hand verhüllen konnte und die vielleicht schon die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln entdeckt hatten. - "Nun komm schon Sweety. Wir beißen nicht", vernahm Amy eine rauchig tiefe Stimme. - Die Stimme einer Frau. - "Sind sie Fred?" fragte Amy zaghaft. "Wer soll ich sonst sein Sweety. So, nun aber los. Dies ist dein erstes Casting?" die Stimme der Frau war sanft und geduldig. "Ja", sagte Amy. "Du hast sowas ähnliches auch noch nie gemacht?" - "Nein, Ma`m." - "Ach, göttlich, sie nennt mich Ma`m. Sag Fred, o.k.?" - "Ja, - Fred." - "So, Sweetheart, steh nicht so da wie eine Salzsäule. Nimmt deine Hände runter. Hier schaut dir niemand deine schöne schwarze Negermuschi weg." Mit klopfendem Herzen und immer noch zitternd ließ Amy langsam ihre Hände sinken. Heiß traf ihren dunklen krausen Muschibusch das grelle durchdringende Licht der vielen Scheinwerfer und ihre großen Brüste baumelten leicht nach der Abwärtsbewegung ihrer Hände. "Alle Achtung, du bist eine echte Vollblutfrau. Was für ein gigantischer Körper. Mein Gott, was für Titten. Schön, daß du dich entschieden hast, uns deinen wunderschönen Negerkörper fotografieren zu lassen. Nicht daß du denkst, ich sei Rassistin, Schatz. Aber es gibt bestimmt keine weiße Frau, die so einen geilen Körper produzieren kann, wie du einen hast." - "Sie meinen, wirklich, ich bin schön?" - "Meinst du das etwa nicht? Magst du nicht wie du aussiehst? Warum bist du dann hier, wenn du nicht überzeugt bist, daß wir dich hier brauchen können?" Die Stimme jenseits des Scheinwerferlichts schien amüsiert aber Amy vernahm auch eine Wärme in ihr, die ihre Angst und Befangenheit vertrieb. "Doch, Fred, ich mag mich schon." - "Magst du deine geilen großen Titten?" - "Meine was?" - "Deine Titten. Sag` es!" - "Ich, äh, ich mag meine, äh, - meine T...", Amy mußte schlucken, "meine Titten." - "Streichelst du sie manchmal?" Fred schien unerbittlich. "J.. ja - manchmal." - "So wie vorhin beim ausziehen?" - "Wieso? H... haben sie mich gesehen? Ich war doch allein, ich meine - ich..." Amy war verwirrt. - "Kleine Spione helfen mir. Alles auf Video und so, Herzchen." - "Oh Gott", Amy war erschrocken. "Keine Angst, Sweety. Es war nichts schlimmes zu sehen. - Du hast schöne Nippel. Schöne große vor allen Dingen. Spiel mit ihnen! Überhaupt, steh nicht so daß mit hängenden Schultern. Das mußt du als erstes lernen. Richte dich auf, streck deine Titten raus, los! - Gut so und jetzt spiele mit deinen schwarzen geilen großen Negertittennippeln!" - "Ich, ich soll was?" - "Mach schon, spiel mit ihnen!" sagte die Frau namens Fred jetzt sehr bestimmt. "Du willst doch Geld verdienen. Also möchte ich von dir was sehen. Und ich möchte jetzt sehen wie du mit diesen langen schwarzen Nippeln auf diesen gigantisch schönen großen Titten spielst. Und lächle dabei, komm schon!" Amy mußte schlucken. Noch immer war ihr alles mehr peinlich als alles andere, aber da war auch wieder dieses Kribbeln in ihrem Bauch, dieses feine Ziehen zwischen ihren Beinen. Sie starrte weiter in das Licht. Aber ihre Hände suchten jetzt die Spitzen ihrer Brüste und griffen nach den sie krönenden Zitzen. Sie faßte ihre Knospen mit den Daumen und Zeigefingern und begann erneut an ihnen zu zupfen, so wie sie es vorhin in der Umkleidekabine angefangen hatte. Wie elektrisiert waren ihre Nippel. So etwas hatte sie nicht erwartet. Ihre Lustantennen funktionierten auch, wenn ihr jemand unter 5000 Watt Scheinwerferlicht zusah. Fast schien es ihr, als erregten sie die Blicke aus dem Licht extra. Heiß brannte es auf sie, streichelte jede Pore, jedes Häärchen. Ihre Körperhaare standen längst dem Licht entgegen. Und da waren die sanft liebkosten Spitzen ihrer großen schweren Brüste. Sie mußte leicht seufzen. Darunter erzitterten ihre leicht schwingenden Brüste. "Phantastisch", hörte sie die rauchige Frauenstimme leise sagen und dann laut zu ihr: "Das gefällt dir?" - "J.. ja", Amy mußte wieder schlucken und ihre Zunge leckte über ihre trockenen Lippen, "das gefällt mir." - "Und es macht dich ganz feucht." - "Wie?" Amy erschreckte plötzlich wieder, nicht so viel wie zuvor, dazu war sie zu erregt. Aber ihr Spiel an ihren Nippeln hatte sie unterbrochen. "Los, mach weiter!" kam daraufhin Fred`s Kommando. Wie automatisch fuhr sie mit der Hand zwischen ihre Schenkel in den Haarbusch über ihrer Scheide. - Nass! - Sie war nass vor heißer Lust. Hier so zu stehen, ihre Brüste zu streicheln und andere dabei zusehen zu lassen, das machte ihr Lust. Amy wollte diese Lust zwar nicht, aber die Erkenntnis, daß sie trotzdem da war ließ sie erschauern. Und das geilte sie noch mehr auf. "Und", war da wieder die amüsierte Stimme von Fred. "Macht es dich feucht?" - "Ja", stotterte Amy. "Das war`s dann wohl mit dem Job, die nehmen doch niemand so unanständigen", dachte Amy und schämte sich. "Gut, daß du feucht bist. Wir mögen so etwas. Es gibt nur wenige Models, die feucht werden am Set. Ich meine richtig feucht werden. Nun kam die Frau namens Fred von jenseits des Lichts auf sie zu. Eine große Frau mit silbergrauen sehr kurz geschnittenen Haaren in einem engen Hosenanzug stand plötzlich vor Amy. Fred mußte etwa 60 Jahre alt sein, schätzte Amy. Ihre dunkelblauen Augen blickten Amy freundlich aber durchdringend an. Ganz nah kam sie zu Amy und ihr war, als kitzelten die Blicke der älteren Frau sie direkt in ihrer Muschi. Plötzlich strich Fred mit einer Hand über Amy`s rechten Arm. Wie elektrisierend spürte Amy diese Berührung. "Ich sag`s noch mal: Du bist die hübscheste und geilste Negerin, die ich seit langem gesehen habe", flüsterte Fred ihr ins Ohr. Amy mußte unwillkürlich lächeln - und sofort erschrak sie wieder heftig, als sie einen Finger Fred`s in ihrem Schamhaar fühlte. Tief einatmen mußte sie, als die Fingerspitze der fremden Frau ihren kleinen Lustknopf berührte und zwischen die Lippen ihres Geschlechts eintauchte. Stoßend kam Amy`s Atem. "Oh Gott, das kann nicht sein, - darf nicht sein. Sie macht mich an und ich bin geil, aber wie kann sie mich nur so anfassen?" Die Gedanken rasten in Amy`s Kopf und gleichzeitig hörte sie sich selber leise stöhnen. Ein solches Gefühl von gleichzeitig Brennen, Ziehen und Kribbeln in ihrer Muschi im Bauch bis in die Spitzen ihrer Brüste hatte sie noch nie verspürt, dies war anders, als ihr eigenes Streicheln, viel erregender, schöner, intensiver, einfach überwältigend. "Deine geile heiße Nässe fühle ich mit meinen Fingern. Du fließt ja über", flüsterte Fred weiter. Dabei nahm sie den Zeigefinger wieder weg von Amy. Amy war erst erleichtert, daß diese so schamlose Berührung endete, aber gleichzeitig war das so wunderschön gewesen und sie sehnte es wieder herbei. Was sie aber jetzt sah, verwirrte sie noch mehr. Fred schob den vom Lustsaft feuchten Finger zwischen ihre Lippen und leckte ihn ab. Sie kostete Amy`s Sekret offensichtlich genüßlich lächelnd. "Du bist köstlich", sagte Fred leise und lächelte Amy an. "Gourmet-Lesben-Klasse Ia, so zu sagen. Am liebsten steckte ich jetzt meine Zunge in dich, Kleines", Fred seufzte ihrerseits. "Vielleicht später einmal." Noch immer mußte Amy keuchend atmen. Sie zitterte am ganzen Körper vor Erregung und vor Lust, einer Lust, die sie in solcher Intensität niemals verspürt hatte. "Mann, ist die geil", hörte sie jetzt die Blondine sagen. Verlegen senkte Amy ihren Blick. Sie schämte sich. Und ihre Scham wurde noch größer, als sie bemerkte, daß zwischen ihren nackten Füßen Tropfen ihrer eigenen Lust herabgetropft waren. Amy war dankbar, daß Fred, die es bemerkt haben mußte, diese Peinlichkeit nicht erwähnte. Die Frau blickte sie an: "Du willst also bei uns Geld verdienen. Also du bekommst 500 Dollar für ein Shooting." - "Nur 500?" - "Wieso? - Was hast du denn gedacht?" - "Eine Freundin hat mir erzählt, es gäbe tausend. Oh, bitte sein sie mir nicht böse, ich wollte nicht unbescheiden sein. Nur, - ich habe ein Paar Schulden und die muß ich los werden, unbedingt." - "Dann, willst du bestimmt auch bald anfangen." - "Ja, bitte, bitte!" - "Aber wenn du tausend verdienen willst, dann bleibt es nicht bei Nacktaufnahmen. Die bringen dir 500. Für 1000 machst du Sex, ist das klar?" - Amy`s Mund wurde trocken. Sie hatte doch noch nie richtigen Sex gemacht. Sie war doch noch eine Jungfrau! - Aber da war das Geld, daß sie dringend brauchte. Dringend! Sie hatte keine Wahl! "Gut, es ist klar. - Aber ich bin noch unerfahren." - Fred lächelte sie tiefgründig an: "Das muß nicht von Nachteil sein." Jetzt griff sie Amy plötzlich in die struppig-krause Mähne ihrer Kopfhaare. Fred hatte eine eher rauhe Art so zuzupacken. Für Amy war das seltsamerweise angenehm, auch wenn sie die fremde Frau heftig in den Haaren zog und ihren Kopf weit in den Nacken riß. Fred wühlte in Amy`s Haaren. "Hast du lieber Sex mit Männern oder mit Frauen?" - Jetzt blieb Amy fast das Herz stehen. Da war sie diesem schmierigen Typen im Hotel entkommen und jetzt, jetzt, - . "Mit Frauen." - Was hatte sie denn jetzt gesagt? Amy war völlig verwirrt. Es war so aus ihr herausgebrochen. "Schön", sagte Fred nur und lächelte weiter. Immer noch raufte sie Amy`s Haare. Der wurde es ganz benommen im Kopf, immer diese Fragen und dann die Hand, die sie auch dadurch erregte, daß sie so intensiv in ihren Kopfhaaren wühlte. "Du meldest dich nächsten Montag pünktlich um drei in der Broadstreet 105. Außen ist das Haus ein Fotoladen. "Ed`s Fotostudio" heißt er. Ed ist einer unserer besten Fotografen. Da wartet dann dein erster Auftrag auf dich. Und danach 1000 Mäuse, wenn du alles mitmachst, was er von dir verlangt, klar?" fragte Fred sehr deutlich. Ihre Finger kraulten jetzt Amy`s Nacken. - "Hoffentlich hört sie gleich auf", dachte Amy mit schwachen Knien. Schon wieder meldete sich ihre Muschi. Gab es eine Verbindung zwischen ihrem Nacken und ihrer Muschi? Wie sonderbar! "Klar?" fragte Fred erneut. "K.. klar", stotterte Amy mit tonloser Stimme. - "Allerdings mußt du noch ein paar Sachen mit deinem Körper tun. Das ganze Haar hier kann so nicht bleiben. Du schneidest es so kurz, wie die Sklavinnen es hatten, als sie aus Europa von ein paar hundert Jahren hierher kamen. Maximal so kurz!" Fred zeigte mit ihren Fingern eine Distanz von knapp fünf Millimetern. Deine Kopfform und dein schöner langer Hals sollen zu sehen sein", dabei streichelte Fred über Amy`s Hals. Die konnte nur leise seufzen. Wenn Fred nicht gleich aufhören würde, dann würde sich Amy noch auf dieser Bühne masturbieren müssen. "Und die Haare auf deiner Muschi..." - "Was ist damit", Amy zuckte erschreckt zusammen, so als hätte Fred sie mit ihren Worten aus einem Traum geweckt. "Sie müssen weg", sagte Fred lächelnd aber in einem unerbittlichen Befehlston. "Nur nackte Muschis verkaufen sich gut. Und mit "nackte Muschi" meine ich auch nackte Muschi. Bei weißen Frauen mag ja ein kleiner Restpelz gehen, aber bei schwarzen ist nur eines schön, die nackte haarlose Scham." - "Aber, aber ich mmmh." - "Kein aber! Nicht nackt und rasiert, kein Job, kapito?" - Amy bliebt nur übrig zu nicken. "So und jetzt noch ein paar Shoots für den Katalog", mit diesen Worten war Fred wieder hinter dem Licht verschwunden und Amy stand wieder allein im grell brennenden Scheinwerferlicht. Amy`s Mund war trocken und ihr Herz schlug weiter bis zum Hals. Was da auf sie zukam überrollte sie förmlich. War sie etwa doch auf der schiefen Bahn? Zum weiteren Nachdenken ließ man ihr keine Zeit. - "Stell deine Beine weiter auseinander, richtig schön breit! Schieb deine Brust raus! Verschränke bitte die Arme hinter dem Kopf, zeig deine schönen Brüste!" jetzt gab die Blondine die Anweisungen. Dabei kicherte sie leise. Amy tat alles wie in Trance. "Bück dich in die Kamera, laß die Brüste baumeln, heb den Kopf und lächle. Mehr Lächeln, Schätzchen, zeig deine Zähne, - ja sooo! - Rasendes Klicken einer Fotokamera nach jeder Anweisung. Amy`s nackte Haut gebannt auf meterweise Zelluloid. Und Montag mehr! Konnte sie das? "Zeig mir jetzt deinen Arsch, Sweety. Dreh ihn richtig raus!" Amy schüttelte sich leicht. "Halt still!" kam prompt das Kommando. "Jetzt knie dich hin! Mach eine Brücke! Streck jetzt deinen Arsch raus! Beug deinen Oberkörper, daß deine Nippel den Boden berühren! Jetzt leg dich hin!" Daß Amy in der kleinen Lache ihres eigenen Lustsaftes lag, merkte sie nicht. Sie spürte nur ihren trockenen Mund und den Schweiß, der sich bei den sich ständig ändernden Posen auf ihrem ganzen Körper bildete. War das von der Hitze unter den Scheinwerfern? Oder spielten ihre Emotionen verrückt. - Wahrscheinlich war es beides. "Öffne die Beine, spreiz sie weit auseinander. Ich brauch` noch ein Paar Pussybilder von dir. Und stütz deine Titten an den Seiten ein bißchen, daß sie nicht zur Seite wegbaumeln. Oder noch besser, press sie zusammen, so daß deine Nippel sich küssen." Amy hätte sich vor Scham lieber verkrochen aber tapfer öffnete sie ihre Schenkel. "Gott, ist die naß. Schau mal Fred, die läuft richtig aus! Wenn sie erst mal ihre Fotzenlippen rasiert hat, und man ihre nasse schleimige Höhle ungehindert sehen kann, dann piß ich mir in die Hose, wenn ich das geile Bild seh`", sagte die Blondine zu Fred. "Langsam, die erste Sitzung von ihr schießt Ed. Das weist du ja." - "Ja, leider", sagte die Blonde zu Fred. "Willst du auch Bilder mit gespreizten Lippen und offengehaltener Arschkerbe?" fragte die Blonde Fred. Amy zuckte erneut zusammen. "Nein heute nicht mehr. Wir wollen sie nicht überfordern", sagte Fred zu Amy`s Erleichterung. "Du darfst dich jetzt anziehen. Und vergiß nicht deinen Termin, Montag um drei, frisch frisiert und rasiert." Dies war Fred`s letzte Anweisung für sie. Das Licht ging aus und Fred lächelte sie an. Die Frau saß in einer Art Regiestuhl. Um sie herum standen drei Videokameras an verschiedenen Positionen von vorn und von den Seiten der Bühne auf der Amy nackt stand. Vier verschiedene Fotokameras für Bilder waren auch aufgebaut. Alle Linsen waren auf sie gerichtet. Amy fühlte sich jetzt völlig ausgelaugt. Sie konnte nur noch nicken und drehte sich zur Tür, durch die sie in die Umkleidekabine stolperte. Heftig atmend saß sie auf der Holzbank. Immer noch zitterte sie leicht. "Ob ich das kann? - Nein das kann ich nicht!" fuhr es ihr durch den Kopf, doch tief in ihrer Seele, woher wußte sie nicht kam es: "Doch, das kannst du und du willst es auch." Ein Paar Minuten saß sie bestimmt schon in der Umkleidekabine. Ihre Emotionen spielten verrückt. Tränen standen in ihren Augen. Jetzt erst spürte sie die Kälte dieses Raumes. Langsam trocknete der Schweiß auf ihrer schwarzen Haut. Die Blondine kam zur Tür herein und gab Amy einen Briefumschlag: "Der ist von Fred als Anzahlung." Amy öffnete ihn. Dreihundert Dollar! Amy mußte lächeln. Die Angst und der Streß hatte sich gelohnt. Und tief in der Seele sagte ihr irgend etwas: "Du würdest es auch umsonst tun. Weil du es tun mußt." Amy schüttelte sich. Diese Stimme mußte weg. Sie wollte sie tief in sich begraben.
Ihre Qualen und ihre Lust während des Castings hatte Amy vergessen, als sie nach hause kam. Sie war begierig darauf, Susan zu erzählen, daß sie ihren Job bekommen hatte. Aber die Enttäuschung war groß, als sie die Wohnung ohne Susan vorfand. Statt dessen war da nur ein Zettel auf dem Küchentisch. " Tut mir leid. Mußte unvorhergesehener Maßen leider zu meiner Mutter fahren. Mußte leider sein, wahrscheinlich Sonntag abend wieder da! Grüße Susan!" - Oh, nein, das ganze Wochenende allein. Keiner der mir ein Bißchen Mut machen kann!. Amy war sehr geknickt. Aber es half nichts. Da mußte sie durch. Erst mal duschen. Amy duschte lange. Das warme Wasser, daß ihren Körper umspielte wusch mit dem trockenen Schweiß auf ihrer Haut auch ihre Spannung fort. Amy fühlte sich plötzlich sehr müde. Schnell wollte sie ins Bett.
Die Nacht schlief sie sehr unruhig. Immer wieder sah sie Fred und die Blondine. Fred steckte ihr ihre Zunge in ihr Ohren, in den Mund, küßte sie auf die Lippen. Die Blondine steckte ihr das Teleobjektiv der Kamera in ihre schwarze Vagina. Wild atmend und schweißnass wachte sie auf. Ob das ein Alptraum oder ein Lusttraum war, daß konnte Amy in diesem Moment nicht unterscheiden. Nach dem Aufwachen überwog Angst als Gefühl aber zwischen ihren Beinen bemerkte Amy heiße Feuchte. Erst Stunden später und nachdem sie vergeblich versucht hatte, ihre Aufgewühltheit durch Masturbieren zu lindern, schlief sie wieder ein. Am Morgen nach einer erneuten Dusche ging es ihr endlich besser. Beim Blick in den Spiegel und auf ihre wilde Mähne von krausem schwarzen Kopfhaar wurde ihr wieder ganz mulmig. Das sollte weg. Man wollte ihren kahlen Kopf. Und wer machte nur solche Frisuren? - Und dann auch unten herum. Einen Damenrasierer hatte sie nicht. Ein Rasiermesser, wie es ihr Vater benutzte war ihr einfach zu unheimlich. Was wenn sie sich schnitt? Es mußte doch jemanden geben der es für sie tat. Den Gedanken, daß sie vielleicht Susan am Sonntag abend bitten könnte, erregte sie, aber sie verwarf die Idee sofort. Sie konnte doch nicht ihre neue Freundin Susan um so unanständige Dinge bitten. Daß Gefühl, dieser Gedanke könnte sie noch mehr erregen verbannte sie mit äußerster Willensstärke. Sie empfand ihre eigenen Gedanken als schmutzig. Wie konnte sie nur überhaupt an dieses liebe Wesen Susan in so einem Zusammenhang denken. Susan hatte ihr zwar die Adresse gegeben, aber von den anderen Dingen, die man von ihr für tausend Dollar verlangte, konnte dieses Mädchen nichts wissen und Amy wollte es ihr auch nicht erzählen. Aber sie selber konnte sich beim besten Willen ihre Scham nicht rasieren. Einen Tampon konnte sie im "Blindflug" einsetzen. Aber für so etwas wie die verlangte Rasur waren ihr ihre großen Brüste im Weg. Sie konnte ihre baumelnden Lustkugeln zwar beide greifen und nach außen halten, um ihr dicht bewachsenen Schamdreieck zu sehen, aber sie brauchte beim Rasieren ja beide Hände. Und wer würde dann ihre Brüste halten? - Oh, Gott! Sie konnte doch nicht einfach in einen Laden gehen und darum bitten, man möge ihr ihre Muschi rasieren! Amy seufzte verzweifelt - Aber sie mußte doch geschehen lassen. - Sie hatte einen neuen Job und sie Aussicht auf Geld. Sie mußte es tun! - Nein ! Eine Wahl hatte sie nicht! - In ihrer Ratlosigkeit blickte sie zunächst ins Telefonbuch. Sie würde dort vielleicht einen Friseur dafür finden. Aber im Telefonbuch fand sie nur die Nummern, nicht aber Angaben über "spezielle Dienste". - Oder vielleicht in der "Evening-Post". Ja! Da müßte sie was finden! Ihr war plötzlich, als hätte sie noch letzte Woche zufällig etwas Passendes gelesen. Schnell suchte sie nach der Zeitung der letzten Tage. - Da war es: Lotti Strongburn, Supercuts, Haarschnitte für Sie, oben und unten perfekt. - Aber sie mußte sich noch trauen, Lotti zu fragen, ob unten auch das hieß, was Amy jetzt brauchte. Am Telefon würde sie es sich trauen zu fragen. Deshalb rief sie gleich dort an. "Strongburn Supercuts, guten Tag!" meldete sich eine sehr freundliche und fröhliche Stimme am anderen Ende der Leitung. "Ja, äh, Amy Sounders, äh, sind sie Lotti selbst?" Amy hätte sich treten können, dämlicher konnte man nicht telefonieren. "Aber ja", sagte die freundliche Stimme. "Was kann ich für sie tun, Schatz?" - "Nun, ich", Amy mußte noch einmal tief durchatmen", ich benötige einen Haarschnitt, - genaugenommen zwei. Ich, ich bin Modell." - Dick aufgetragen, dachte Amy, fuhr aber fort: "Für einen Auftrag möchte ich mir meine Kopfhaar ganz kurz scheren lassen. Ich bin schwarz und meine Auftraggeber wünschen einen Sklavenhaarschnitt." Amy mußte schlucken, hatte sie das wirklich gesagt. "Kein Problem, Hun!" flötete Lotti durch den Hörer und was für einen zweiten Haarschnitt möchten sie?" - Wieder mußte Amy erst tief Luft holen: "Ich, ich muß, - ich, ach wissen sie es ist nicht so einfach zu erklären." - "Immer mit der Ruhe Hun, wir sind für all ihre Haarprobleme da!" - "Ja, schön, nun ich möchte, das sie mir, - das sie mir meine Haare unten..." - "Sie möchten eine Schamhaarfrisur, Schatz? Kein Problem, da sind wir Spezialisten. Wann wollen sie kommen? - Nachher gegen elf vielleicht?" Amy war perplex. Für Lotti schien dies nichts besonderes zu sein. Sie hatte "unten" doch richtig verstanden. Fast fiel ihr ein Stein vom Herzen. "Ja ich komme um elf", erleichtert beendete Amy das Gespräch. "Okay, See yooouuu!" flötete Lotti zu ende.
Mit wackligen Beinen erschien Amy pünktlich im Frisiersalon. Vorne saßen ein paar alte Ladies zu Tönung und Welle. Aber Amy wurde weiter geführt durch einen Vorhang in einen kleinen separaten Raum. Dort wartete Lotti mit ihrer Assistentin. "Hallo, Hun, schön daß sie kommen, nehmen sie Platz. Zuerst die Haupthaare, nehme ich an?" Lotti wartete nicht, daß Amy antwortete, sie wurde nur zu einem Friseursitz vor einem Spiegel geführtl, der die ganze Wand ausfüllte. Schon hatte man eine Schürze um ihren Hals gebunden. Sie sah nun das letzte Mal ihre langen dicken krausen Haare zu einem Zopf gebunden. "Ach ja, ganz kurz wollten sie sie, nicht war?" Das waren Lottis Worte. Aber auch jetzt wartete sie die Antwort nicht ab. Mit einem einzigen Brummen des elektrischen Schneiders hatte sie den Zopf an seiner Basis vom Kopf geschnitten. Amy atmete heftig ein. Lotti lächelte sie an. Mit einem groben Kamm hob Lotti die verbliebenen Haarstränen an und kappte sie mit dem elektrischen Schneider an der Basis. Geschickt hatte sie nach zehn Minuten Amy`s Kopf nahezu rasiert. Nur ein dünner krauser schwarzer Flaum war geblieben. "Schöne Kopfform", lobte Lotti. " Und sehr praktische Frisur!" kommentierte Lotti fröhlich Amy`s Haarverlust. "Und ihr schöner Hals wird so betont. - Auch ist die Frisur so etwas ungewöhnlich. Für Fotos bestimmt das richtige. Wissen sie was, schicken sie mir doch mal eins. Ja?" - Amy mußte schlucken. Antworten konnte sie nichts. Sie starrte in den Spiegel vor sich und konnte es nicht fassen, was sie gerade mit sich hatte machen lassen. Es stimmte, entstellt hatte sie dieser radikale Haarschnitt nicht, aber so hatte sie sich noch nie gesehen. Irgendwie kam sie sich so verletzlicher vor. Noch bevor sie sich irgendwie äußern konnte, war Lotti schon weiter. "Nun, Hun, Achsel- und Schamhaare oder nur "unten?" fragte sie lächelnd. "Wie bitte? Nun äh", Amy geriet noch mehr aus der Fassung. Darüber hatte sie sich noch gar keine Gedanken gemacht. Es kamen ihr die Worte Fred`s in den Sinn "ganz nackt". Amy war jetzt schon so weit gegangen, jetzt sollte es auch richtig sein. Lotti blickte sie erwartungsvoll an. "Ganz, ich meine, ja - ich meine beides. - Beides bitte, Achselhöhlen und Schamhaare." Fast nur ein leises Flüstern war ihre Antwort gewesen, aber Lotti hatte verstanden - "Schön", sagte sie nur. "Und, sollen wir die Schamhaar ganz kurz und zu einem Herz schneiden? Das ist zur Zeit sehr gefragt", erklärte die Friseurin weiter. "Nein", mit einem Seufzer und ohne Lotti direkt in die Augen zu schauen sagte Amy tonlos. Ihr schlug das Herz wieder bis zum Halse Ihr Bauch fühlte sich von innen so an wie ein Hummelschwarm. Amy holte noch einmal tief Luft und wiederholte dann: "Nein", bitte rasieren sie alles Weg." "Gut, Hun, dann ziehen sie sich bitte dort aus und nehmen dann dort drüben Platz." Die Assistentin zog einen Vorhang bei Seite und Lotti wies auf einen dort stehenden Stuhl, wie in Amy von ihrem Frauenarzt kannte. Schon einen Augenblick später löste Amy ihren großen BH, der ihre sonst baumelnden Brüste hielt und zog zitternd ihr Höschen herunter. Schon wieder stand sie innerhalb weniger Tage völlig nackt vor ihr sonst fremden Leuten. Wieder waren es zwei Frauen. Amy schaffte es hier schon, sie zaghaft anzulächeln. "Bitte", sagte Lotti nur und bat Amy auf den gynäkologischen Stuhl. "Die Beine bitte hierhin, Hun", sagte Lotti fast zärtlich. Mit einem ganz leichten Griff an ihre nackten Waden half Lottis Assistentin Amy, ihre Beine in die Halterungen zu legen, damit so ihre Scham offen da lag. So hatte es Amy erwartet, jetzt aber tat das Mädchen etwas, das Panik in der jungen Schwarzen auslöste. Beide Beine wurden fest auf die Halterungen des Stuhls geschnallt. "Wieso tun sie daß?" fragte sie ängstlich. "Oh, Hun, keine Panik, das ist nur, weil wir sie gleich noch ein wenig mehr spreizen müssen, und wenn sie es selbst hielten, wäre das nur ein Krampf. Außerdem können sie sich so nicht verletzten, wenn`s mal ein klein wenig zieht. So und nun noch die Arme." Und mit diesen Worten hatte Lotti beide Arme Amy`s genommen und sie über den Kopf nach hinten gehoben und ebenfalls an einer Halterung dafür gefesselt. "Jetzt noch der Bauchgurt", sagt Lotti und schloß einen Ledergürtel um Amy`s Taille. Alles war so schnell gegangen, daß Amy es erst richtig merkte als sie sich überhaupt nicht mehr bewegen konnte. "Ich hab Angst", stöhnte Amy leise und biß sich auf die Unterlippe, verlegen, daß sie das gesagt hatte. "Keine Sorge, Schatz, es ist alles nur zu ihrem Besten, und denken sie dran, Lotti ist daran interessiert, ihre Kunden zu behalten." Die Friseurin lächelte und strich sanft über die Wange des festgebundenen zitternden schwarzen Mädchens unter ihr auf dem Stuhl. Dabei drückte sie aber gleichzeitig auf einen Knopf am Stuhl und unter leichtem Surren bewegten Motoren die Beinstützen. Immer weiter wurden Amy`s Beine nach außen und oben gespreizt. "Hilfe, es geht nicht mehr, ich - aufhören, ich werde zerrissen!" rief Amy fast panisch und wehrte sich vergeblich in den angelegten Gurten, mit denen sie auf dem Stuhl wie festgenagelt war. Aber Lotti lächelte sie nur weiter an. Amy fühlte, wie sich die tiefe Kerbe zwischen ihren Pohälften öffnete und jetzt nicht nur ihre Muschi bei den weit gespreizten Beinen offen dalag. Auch ihr After war den beiden Friseurinnen nackt und wehrlos präsentiert. Einzig ihr dichter schwarz krauser Haarwald bedeckte noch ihre Muschi und den After vor direkt offenem Blick, und der sollte ihr jetzt genommen werden. Und sie hatte es so gewollt! Amy fühlte sich verspannt und atmete schnell, fast panisch. "So, ganz ruhig, Hun. Keine Angst, wir beginnen mit einer warmen Packung für Achseln und Scham. Es macht Ihre Häärchen dort weich und geschmeidig, und die Haut öffnet ihre Poren, so daß sie auch schneller und einfacher ihre Haarpracht hergibt", erklärte Lotti. Lottis Worte beruhigten Amy etwas. Da brachte die Assistenten die feuchten Packungen. Sie dampften leicht und rochen nach irgendeinem Holz. - Warm war kein Ausdruck, stellte Amy fest. Heiß brannten die aufgelegten Tücher in ihren Achseln und auf ihrer Scham. "Au! heiß!" - "Ganz ruhig, das ist nur am Anfang so", redete Lotti auf Amy ein, während die Assistentin die Packungen fest andrückte. Amy geriet ins Schwitzen. Plötzlich spürte sie die sanften Hände der Assistentin auf den Innenseiten ihrer Oberschenkel leicht streichelnd. "Was macht sie da?" fragte Ami verwirrt. "Oh, Hun wir bereiten Sie vor. Laura streichelt Sie. Mögen Sie das nicht?" - "Doch, aber..." - "Nichts aber, Hun. Wenn Laura sie streichelt, wir ihre Pussy schon weich, die großen Lippen schwellen an und sie werden feucht, und wir können besser ihre Haare dort entfernen. - Sie sind eine sehr schöne schwarze junge Frau, Hun. Solche wunderschönen großen Brüste sieht man selten. Jetzt waren Lottis Hände plötzlich an ihren Brüsten. Amy konnte sich nur noch zurücklegen und genießen. Dabei bemerkte sie, daß direkt über dem Stuhl an der Decke auch ein großer Spiegel angebracht war. Dort konnte sie sich selber und die beiden Friseure beobachten. Der Anblick erregte sie noch mehr. Jetzt umfaßte Lotti die großen Brüste und drückte sie leicht, massierte über sie mit ihren flachen Handinnenflächen. Köstliche Gefühle breiteten sich in den Brüsten aus, wanderten in ihre Scham und zurück. Amy`s Nippel stellten sich gehorsam auf und meldeten Wellen heißer Lust in alle Ecken ihres Körpers. Amy konnte nicht anders, sie mußte leicht stöhnen. "Nun ist es gut", sagte Lotti, ihr Gesicht war gerötet und Ami hatte das Gefühl, das die Friseurin sie gleich küssen wollte, aber es schien die Profession bei ihr zu siegen. "Wir beginnen mit den Achseln. Da sie sehr dichte und lange Haar unter ihren Armen und auf ihrem Schamberg und tiefer haben und die Haare natürlich bei ihnen pechschwarz sind, müssen wir sie epilieren, sonst haben sie morgen einen Stoppelbart. Das schmerzt zwar etwas, aber mit einer anschließenden Pflegecreme gegen Infektionen sind sie viel besser bedient als nur mit dem Rasiermesser. Außerdem", Lotti lächelte sie an; "außerdem müßten sie sonst jeden Tag kommen, denn bei dem großen Busen, können sie sich nur schwer selbst rasieren. Das epilieren hält etwa drei Wochen, dann kommen die Haar auch nur als feiner Flaum wieder und werden nur langsam dicker. Einverstanden?" - "Ja, - natürlich", Amy war noch gefangen von den schönen Gefühlen des Streichelns. Als sie den blanken Stahl der Scheren aufblitzen sah, die Lotti und ihre Assistentin jetzt zu Hand genommen hatten wurde ihr wieder Angst und Bange. Näher und näher kamen die Instrumente ihrer empfindlichen Haut. Wäre sie nicht festgebunden gewesen, sie wäre aufgesprungen und fortgelaufen. Die Scheren öffneten sich und drangen in die Wolle unter ihren Armen und in ihren Muschibusch. Da spürte sie auch schon die kalten Metallarme der Schneiden, als sie am Grund der Haare ihre Haut berührten. Schnipp! Das erste Mal hatten sich die Scherenarme geschlossen und eine breite kahle Schneise voller Stoppeln auf ihrem Venusberg hinterlassen. Jetzt klapperten die Scheren um die Wette. Büschel um Büschel dichter dunkler Haare fielen herab. Die Assistentin hatte die Achselhöhlen jetzt fertig. Nur Lotti schnitt noch munter dicht neben den Schamlippen alle langen Haare ganz kurz. Der Rest würde ihr gleich ausgerissen werden. Amy lief ein Schauer über. Schon sah man ihre großen feuchten Schamlippen, die naß glänzend leicht klafften. Amy wagte nicht mehr länger, auf das Bild im Spiegel an der Decke zu schauen. Sie schloß die Augen. Eine brummend vibrierende Maschine näherte sich ihren Achseln. Der Epilator war eine Qual. Jedes einzelne Häärchen wurde ihr jetzt unbarmherzig ausgerissen, von der Maschine schnell gefaßt und schnell und heftig weggezupft. Die Maschine fraß ihre Haare unter ihren Armen. Es war ihr als ob die Haut mit fortgerissen würde. Übrig blieb die nackte Haut. Und dann arbeitete sich die Maschine, geführt von Lottis Händen, über ihren noch mit dicken Schwarzen Haarstoppeln bedeckten Venusberg. "Aaaah!" Amy mußte schreien. Immer tiefer bis auf die großen Lippen ihrer Muschi und zwischen die Hinterbacken um auch hier die feinen Häärchen um ihren Anus wegzureißen. Besonders fest biß sich das gefräßige Instrument in den Haarresten über ihrer Klit an der Spitze der feuchten Spalte. Amy presste fest ihre Zähne aufeinander. Nochmal wollte sie nicht aufschreien. Heftig mußte sie atmen. Nichts als brennend nackte Haut blieb schließlich auch dort zurück. Schweiß lief überall auf Amy`s schwarzer Haut, rann zwischen ihre Brüsten. Kitzelnd lief er von dort in einem kleinen Bächen in ihren Bauchnabel. Ihr war als zittere sie am ganzen Körper. "Nun ist das schlimmste geschafft, Schätzchen. Dein Urwald ist gerodet", flötete Lotti kichernd. Und richtig, Amy, blickte zaghaft wieder in den Spiegel an der Decke über sich und sah ihren nackten enthaarten schweißnassen Leib, zum ersten Mal konnte sie ihre nackten feuchten Muschilippen sehen seit sich mit 12 Jahren ihr dichter Busch über ihrem Geschlecht geschlossen hatte. Es war ihr ein sehr ungewohnter Anblick, aber je länger sie schaute, desto mehr gefiel er ihr. Wenn es überhaupt eine Steigerung gab, dann war sie jetzt nackter als nackt.
Und dann folgte das Eincremen. Aus einem Tiegel entnahm die Assistentin eine nach Rosen duftende Creme. Ganz sanft verteilte sie die Creme auf Amy`s enthaarten Schamhügel. Wie empfindlich die Haut hier war! Amy lief wiederum ein Schauer über ihre schwarze Haut. Sanft massierte die Assistentin mit den Fingerspitzen die duftende Salbe in die weich geschwollene Haut der klaffenden Schamlippen. Am liebsten hätte Amy es heraus geschrien, sie angebettelt, mit den Fingern auch die Haut zwischen den klaffenden Hautfalten zu verwöhnen. Jetzt glitten die cremenden Finger Richtung After, umstrichen auch dort die dunkle Rosette des Schließmuskels und der Kerbe zwischen den Pohälften, soweit sie vorher Haare getragen hatten. Hätte doch auch nur der Schließmuskel selber Haare gehabt! So sehr wünschte sich Amy eine Berührung dort. Aber sie traute sich nicht, darum zu bitten, sie auch dort zu verwöhnen. Immer mehr Flüssigkeit sickerte aus der in Lust durch pulsierendes Blut aufgedehnten Öffnung der nackten rosigen Muschi. Hätte Amy gesehen, wie herrlich rosarot und feucht hell das Innere Ihrer schwarzen Pussi den Augen der Assistentin dargeboten wurde, es hätte sie wahrscheinlich noch geiler gemacht. Aber die Assistentin ließ sich nichts anmerken, sie cremte streichelnd eine neue Schicht Salbe auf den Damm, der Haut zwischen der Liebesöffnung und den leicht zuckenden Schließmuskel der dunklen, fast schwarzen Rosette. Daß sie dabei auch das Lustsekret weiter verteilte, daß als Rinnsal aus der Scheide über dem Damm zum After und von dort auf den Rasierstuhl lief, schien sie nicht zu stören. Viel deutlicher als zuvor spürte Amy dieses Fließen ihres heißen Lustsekretes auf der nun gänzlich nackten ungeschützten Haut. Die Schauer die die freigelegte Haut ihres Geschlechts in ihren Körper sandte wurden zu Wogen von Erregung und Lust. Besonders als nun Lotti ihrerseits sanft ihre Achselhöhlen einmassierte. Nackt und glatt erschienen auch sie Amy wie ein einziges Lustorgan und da die Assistentin gleichzeitig mit sanften Fingerspitzen die Region um den After mit Creme bearbeitete blieb Amy nur vor Lust zu keuchen und zu stöhnen. Schwindel breitete sich in ihrem Kopf. Heiße Wogen immer neuer Erregung und feuriges Kribbeln bauten sich in ihrem Bauch auf und es war Amy, als wolle es zu ihrer, jetzt völlig nackt zwischen den weit nach oben und außen abgespreizten Beinen daliegenden, weit geöffneten Muschi heraus explodieren. Ja, sie wollte explodieren, wollte schreien. "Du darfst ihren Kitzler küssen", hörte Amy wie aus der Ferne Lotti zur Assistentin sagen. Und da war diese heiße Berührung der weichen Lippen eines Mundes auf dem kleinen Knopf an der Spitze ihrer Muschi. Wie ein elektrischer Schlag, wie das Aufboren eines Dammes, der ihre Lust noch gebremst hatte wirkte diese Berührung der mit schwarzer Haut umschlossenen rosigen Klitoris. Amy explodierte. Aber nicht nur nach unten aus ihrem Bauch heraus ergoß sich die Lust. Amy`s Haut brannte und schwitze die Lust aus. Ich Mund öffnete sich weit. Sie wollte ihren Höhepunkt herausschreien. Aber in dem Moment wurde ihr Mund von einem weiteren weichen Lippenpaar verschlossen, und eine rauhe lebendige Zunge umspielte ihre Zähne und fing den Schrei auf. Es war Lottis Mund, der sich auf Amy`s weit geöffnete Lippen presste und die Explosion auffing, die die Assistentin mit ihren Lippen entzündet hatte. Nur langsam kam Amy keuchend und zitternd wieder zu sich. Lotti hatte sich schon wieder von ihr gelöst. "Mein Gott, sie hat mich angepinkelt, als es ihr gekommen ist", sagte die Assistentin. Amy erblickte ihr nasses Gesicht und die feuchten Strähnen der Stirnhaare. Ein großer nasser Fleck dehnte sich auch auf ihrer Bluse aus. Die dunklen Warzen der spitzen kleinen Brüste der Assistentin schienen durch die Nässe der Bluse hindurch und verrieten, das kein BH sie verhüllte. "Nein, Sweety", seufzte Lotti und lächelte Amy ins Gesicht. Sie bemerkte sofort wie peinlich ihr die Nässe war, die sie über die Assistentin gespritzt hatte. "Das schwarze Schätzchen gehört zu den wenigen Frauen, die richtig abspritzen können, wenn`s ihnen kommt. Du darfst glücklich sein, wenn du`s mal erlebst." Amy blickte etwas scheu zur der Assistentin herüber, die jetzt ihre Fesseln an den Beinen löste. Auch sie bemerkte jetzt, daß die Assistentin keinen BH trug. Sie sah die keck unter der nassen Bluse hüpfenden Nippel der kleinen spitzen Brüste. "Das könnte ich nie", dachte Amy, "bei meinen Brüsten platzt dann die Bluse." Sie lächelte matt. Es war ihr unfreiwillig gekommen. Zwei ihr völlig fremde Frauen hatten ihr höchste Lust bereitet und ihr Körper hatte ekstatisch reagiert. Eigentlich hätte es ihr unendlich peinlich sein müssen. Aber es war so schön gewesen.
War es wirklich so, daß sie es gern mit Frauen machte? Hatte sie Fred richtig geantwortet. Bisher hatte sie bis zu diesem Moment gedacht, daß sie nur keinen schmierigen Typen an sich rann lassen wollte, so wie der im Hotel. Reine Vorsicht hatte sie gemeint. - War es doch eher reine Geilheit? Geilheit auf Frauen? Sie hatte zuvor noch nie richtig Sex gehabt. Masturbieren war bisher ihr Sex gewesen. Und wollte sie nun Sex mit Frauen? Sie schüttelte sich und seufzte. "Alles in Ordnung?" fragte Lotti als sie der noch schwankenden Amy von dem Rasierstuhl half. "Ja, nur ein bißchen wackelig fühle ich mit auf meinen Beinen. Sicher das angestrengte Liegen mit so weit gespreizten Beinen die ganze Zeit", versuchte sie ihre Verlegenheit zu überspielen. "Sicher, sicher", meinte Lotti mit wissendem Lächeln. "Ich hoffe, wir haben dich gut bedient." Nachdem ihre Lust nun verklungen war und nur noch der Verstand ihr handeln bestimmte, mußte Amy unwillkürlich verlegen zu Boden schauen. "Jjj.., ja g.. ganz, ganz gewiß", stotterte sie schwach. Hätte sie nicht so eine schwarze Hautfarbe, wäre Amy jetzt knallrot angelaufen vor Scham. Schnell beeilte sie sich, sich anzuziehen, zu bezahlen, verließ fast fluchtartig den Salon. Daß Lotti ihr noch einen Kußmund zuwarf und "bis in drei Wochen" zu ihr sagte, bekam sie fast nicht mehr mit.
Amy erreichte ihre Wohnung außer Atem. Als könnten alle sehen, wie nackt sie jetzt wäre, so fühlte sich Amy. Dabei konnten die Passanten auf der Straße doch nur ihren ungewöhnlich kurzen Haarschnitt bewundern. Alles andere war doch gut unter Kleidung versteckt. Aber das half Amy nicht. Sie merkte deutlich das Reiben des nackten Venushügels gegen ihren vom nachlaufenden Scheidensekret feuchten Slip. Außerdem mußte sie auf dem Rückweg nach Hause noch im "Safeways" fürs Wochenende einkaufen. "Gleich sehen sie alle die Feuchtigkeit durch meine Jeans kommen", dachte Amy voller Angst als sie die Angestellten an der Kasse freundlich anlächelten. Endlich konnte sie mit zitternden Händen den Wohnungsschlüssel in der Tür umdrehen und dann war sie mit sich allein. Zeit zum Luft holen.
Es gelang ihr schließlich relaxt an Lotti und ihre Assistentin zurückzudenken. Sie genoß jetzt das geile Gefühl, wenn sich ihr Höschen direkt auf ihrer nackten Muschi rieb. - Und sie erwartete den Montag nun nicht mehr mit solcher Angst. Sie war allerdings sehr gespannt auf das Kommende. Sie hatte sich ausgezogen, lief nackt in der Wohnung umher, und mehrmals stand sie in ihrem Zimmer vor ihrem Spiegel und bewunderte ihre nackte enthaarte Scham. Die großen Schamlippen umschlossen die kleinen nur unvollständig. Wie die Innenblätter einer sich öffnenden Blüte schauten die kleinen Schamlippen und ihr Kitzler hervor. Ihr kleiner Lustknopf an der Spitze der aufgehenden Blüte ragte rosa vorwitzig heraus aus der dunkelbraunen nackten Pussy. Wenn sie die Arme hob, dann pendelten ihre schweren Brüste an einem wunderbar enthaarten Leib, der so viel empfindsamer wirkte als zuvor. Die nackten Achseln und die haarlose Scham machten sie zu einem Wesen aus lustvollem schutzlos dargebotenem Fleisch. So mochte sie sich. Ihre Finger streichelten automatisch über die weiche enthaarte Haut ihrer Achseln und dann über ihren glatten sehr empfindlich gewordenen Schamberg. Bis zwischen die Lippen ihrer Muschi war der Weg nicht weit und ihre Fingerspitzen mußten unweigerlich diesen Weg nehmen. Dann klafften auch schon die großen Lippen leicht auf und die kleinen füllten sich unter feinem lustvollen Kribbeln mit Blut. Ihre Klit trat hervor, reckte sich fast ihren tastenden, streichelnden Fingern entgegen. Jetzt wurde das Gefühl noch schöner. Ohne Haare, spürte sie nicht nur ihre Geilheit. Sie konnte sie auch überdeutlich an ihrer feuchten geschwollen offenen Muschi sehen. Am schönsten fand sie den Anblick, wenn ihr der Lustsaft bei höchster Geilheit auslief und als Tropfen an den kleinen Lippen hing, wie Tautropfen auf nassem Gras. Sie mußte sie verreiben und damit kam unweigerlich mehr Lust, mehr Feuchte, mehr Stöhnen, unendliches Wohlgefühl, Brennen der Haut, des Bauches, der Brüste. Ziehen in den erigierten Nippeln auf ihren Brüsten. Jede krause Haarspitze ihres kurzgeschorenen Hauptes und des feinen Flaums auf ihrem Körper meinte sie mit Lust angefüllt zu fühlen. Und dann kam es ihr in langen Wellen. Wie unendlich schön, wenn die Muskeln ihrer Muschi sich um ihren Fingern zuckend zusammenzogen und noch mehr heiße Nässe aus ihrer Muschi auf ihre Finger schoß. Atemlos vor Lust lag sie danach auf ihrem Bett. Sie mußte in sich hinein nur noch Lächeln vor Zufriedenheit. Sie wußte erst jetzt, was dieses Wort hieß "sich selbst befriedigen". Sie hätte nie geahnt, daß sie es sich so gern selber machen würde. Sie war so dankbar dafür, daß sie durch ihren neuen Job so vieles neues lernen durfte. Sie wollte nie mehr anders sein als jetzt.
Erst gegen Sonntag abend mischte sich neue Angst in ihre Gefühle und die Nervosität vor dem ungewissen schlich sich wieder hinein in ihre Gedanken, denn da war plötzlich dieser Ed, der Fotograf vor dem morgen alles passieren sollte. Hoffentlich war das nicht so ein schmieriger Typ, wie im Hotel. Sie wüßte nicht, wie sie es vor einem solchen Mann schaffen sollte, sich nackt auszuziehen und Liebe mit einer Frau zu machen. - Liebe mit einer Frau machen, wie würde das sein. Ja, Lotti und ihre Assistentin hatten sie verwöhnt, aber bewußt hatte sie es nicht wahrnehmen können, was da eigentlich mit ihr geschehen war. Und sie war nur berührt worden, hatte nicht selber berührt. Wie würde sich ein anderer lebendiger Körper anfühlen? Wieder war ihr rechter Mittelfinger auf ihrer Klit, aber das schöne Gefühl wollte nicht vollständig wieder kommen.
Da hörte sie plötzlich einen Schlüssel in der Wohnungstür. Susan kam wieder! Amy war voller Freude. Ganz spontan sprang sie von ihrem Bett auf. Sie bemerkte gar nicht, daß sie noch nackt war. Sie rannte einfach in den Flur. "Hallo ich freue mich, daß du wieder da bist. Ich hab den Job bekommen. Und auch schon eine Anzahlung, morgen habe ich mein erstes Shooting!" sprudelte es aus ihr heraus. Jetzt erst bemerkte sie das verdatterte Gesicht von Susan. Sie bemerkte wie Susan heftig schluckte und auf ihre Brüste starrte. Jetzt überfiel es Amy wie ein Eisschauer. Sie war nackt und dazu noch rasiert, nass vom geilen Streicheln ihrer eigenen Finger. Auch ihre Finger glänzten noch vom Muschisaft. So stand sie in obszöner Blöße vor ihrer neuen Freundin und Mitbewohnerin. "Oh, Gott, nein!" stotterte Amy, sie wollte sich umdrehen, war aber wie angewurzelt. Nur langsam brachte sie ihre Hände schützend vor ihr Geschlecht und einen ihrer steif vorstehenden Brustnippel. Die Brüste konnte sie selbst gar nicht verdecken. "Oh, ich, äh, es tut mir leid", stotterte sie wieder. Susan stand derweil und blickte sie nur stumm an. In ihren Augen spiegelte sich Faszination, die aber Amy kaum bemerkte. Zu groß war für sie der Schock, diese ungewollte Konfrontation ausgelöst zu haben. Amy schaffte es erst jetzt sich langsam umzudrehen. Es war ihr aber trotzdem, als verliefe der Weg in ihr Zimmer wie in Zeitlupe. Endlich war sie wieder allein in ihrem Zimmer und atmete heftig. Wie konnte sie sich vor Susan nur so blamieren! Tränen schossen ihr in die Augen. Hastig griff sie nach ihrer Kleidung. An Unterwäsche dachte sie nicht. Sie zwängte sich schnell in ihre Jeans und ein T-Shirt.
Es klopfte. "Augenblick bitte!" rief Amy noch immer atemlos. Sie wischte sich die Tränen fort. "Komm herein!" Susan betrat Amy`s Zimmer. "Hey, Schätzchen, das war aber ein seltsamer Auftritt vorhin. Du hattest nicht mit mir gerechnet, was?" begann sie fröhlich. Susans freundlicher Ton und warme Stimme nahmen Amy ihre Scheu. "Es tut mir leid, ich hab mich so gefreut, daß du endlich wieder da bist. - Ich, ich hab` dich regelrecht vermißt." - "Das hör` ich gern, daß ich so begehrt bin." Amy war etwas verlegen. "Ich hab` ja sonst keinen, mit dem ich reden kann. Und, und ich wollte dir doch so gern erzählen, daß ich den Job hab." Amy konnte Susan noch nicht anschauen. Susan berührte ganz leicht mit ihrem rechen Zeigefinger das Kinn von Amy und veranlaßte das schwarze Mädchen so, ihren Kopf zu heben und ihr in die Augen zu schauen. "Ich freu mich ja auch, daß ich wieder hier bin. Es tut mir leid, daß ich dich einfach so im Stich gelassen hab. Aber meine Mama wol
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