Erotische Sexy Geschichten kostenlos!


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Eine seltsame Sache oder Margaret die Liebeslehrerin Sie ist 19 und Jungfrau, was sich auf dieser Party jedoch ändern wird.
 
Das erste Mal - mit der besten Freundin Die 17jährige Carolin lernt dank Sandra die Freuden der gleichgeschlechtlichen Liebe kennen.
 
Wiebkes erstes Mal Wiebke ist 16 und übernachtet bei Kerstin. Alkohol löst Hemmungen :-)
 
Gaby und Elke Zu viert treffen sie sich regelmäßig, um rumzufi*ken. Da sich die Herren der Schöpfung verspäten, fangen Gaby und Elke schonmal alleine an.
 
Sommerferien Es fängt übelst an zu regnen; also machen sich Petra und ihre beste Freundin auf den Heimweg. Auf einem Hochsitz schützen sie sich vor dem Regen
 
Girls beim Sonnenbaden Eigentlich wollen sich diese drei Mädchen nur "nahtlos" sonnen, aber nur eigentlich.
 
Uschi und ich. mein Werk kann ich schlecht beurteilen
 
Zwei Frauen allein wer Schambehaarung mag-gut.kurze Geschichte
 
Erste Begegnung mit einer "SIE" Ein lehrreicher Familienurlaub in Frankreich
 
Laura Kosmetiksalon als Ausgangspunkt erster Lesb.Erfahrung. Nicht so aufregend.
 
N&S Sie kämpft um sie. Interessante Sexszenen, geil beschrieben. Ziemlich lang
 
Im Schlafzimmer Eine Frau vergnügt sich im Traum mit einer Gespielin: Kurz, knapp, gut?
 
Die Strafe Zwei Mädels sind im Heim und können sich nicht leiden. Der Heimleiter therapiert beide.
 
Wilde Extase 2 - Eine feuchte Gartenparty Zwei Mädchen vergnügen sich auf einer Gartenparty und werden am Schluss vom Gastgeber erwischt, was dann passiert erzählt die Folgegeschichte.
 
Lesbe Zwei Freundinnen treffen sich und im Nebenzimmer liegt der Mann. Könnte auch unter Gruppensex laufen.
 
Das erste Mal Das erste Mal mit einer Freundin aus dem Internet während eines Familienausflugs am Badesee.
 
Sybille und Mascha Zwei Studentinnen geilen sich zum ersten mal in der Sauna auf. Aus
 
Das Selbstbewußtseinstraining Seitensprung mit der Lehrerin. Doch am Schulß faellt die entscheidung doch auf den Mann.
 
Der Ausflug Ein Ausflug zweier Freundinnen mit dem Motorrad endet im Grünen auf einer Wiese, wo die beiden sich ihrer Geilheit hingeben und ihre Liebe zueinander genießen. Eine schön geschriebene und lesenswerte Geschichte.
 
Ein reste Essen mit Folgen Mädchenmassage mit Höhepunkt.
 
Ein lesbisches Abenteuer Zwei Freundinnin wollen bummeln gehen. Nachdem sie einen Vibrator erworben haben, gehen sie in ein Pornokino, wo sie eine junge Frau kennenlernen. Bereits im Kino gehts zur Sache.
 
Sonntagmorgen, im Schwimmbad In der Dusche beginnt es, in der Umkleidekabine geht es weiter. Nett geschrieben, leider kurz.
 
Sonntagmorgen kurzes intermezzo unter einer dusche und in der umkleidekabine einer schwimmhalle.
 
Die Computer Witwe Stefanie hockt nur noch vorm Computer und hat keine Augen mehr fuer ihre Freundin Natascha. Was sich diese tolles einfallen laesst, um Stefanie mal wieder nach allen Regeln der Kunst zu verfuehren, wird hier beschrieben. Klasse!
 
Regen, Regen, Regen... 2 Frauen die langjährige Freundinnen sind, stellen fest, das sie sich lieben.
 
Lydia Im Urlaub lernt sie die lesbische Liebe kennen. Ein netter Urlaubsbericht.
 
Die Lesbische Sklavin Simone ist eine Lesbe und steht auf Schuhe, besonders die von ihrer Nachhilfe.
 
Ein erlebnisvoller Tag !! Da macht das Einkaufen wieder Spaß, auch wenn es in der Kabine etwas länger dauert.
 
Strumpfhosenspiele mit Kathi Jetzt wissen wir es, was nach einem Apréski alles passiert.
 
Der 18. Geburtstag Weil in der Disko nur die falschen Männer herumstehen, versucht es das Geburtstagskind mal mit einer Frau. Warum auch nicht - happy birthday!
 
Die Begleitagentur Ausstellerin läßt sich nach dem Messe-Trubel eine Partnerin vermitteln. Da beide Frauen mit Frauen keine Erfahrungen haben, wird sanft experimentiert.
 
Der freie Tag Bibi träumt zuerst davon und dann wird es in einer Umkleidekabine wahr. Sehr erotisierend geschrieben.
 
Eine Phantasie Ist die Geschichte wirklich so schwach, oder kann ich als Hetero lesbischen Spielen nur zuwenig abgewinnen ?
 
Unschuldige Berührungen? Ein bißchen Teenager, ein bißchen NS...erste Erfahrungen zweier Mädels - irgendwie süß beschrieben, oder ?
 
Die Lesbische Sklavin Teil 3 Und wieder erleben die beiden Schülerinnen schönes in der Stadt und auf dem Spielplatz. Gut zu lesen, da man sich ebenfalls in die eine oder andere Rolle versetzen kann.
 
Anne und Jennifer Zwei Ehefrauen machen in Frankreich Urlaub währrend ihre Männer zur Kur sind. Dabei entdecken sie ihre feminine Ader.
 
Die Busenfreundin Nett geschriebene Story einer lesbischen Witwe die sich eine junge Frau als Spielgefährtin einstellt.
 
Andrea & Tanja Von jedem etwas möchte ich sagen. Könnte auch unter Sexstories laufen. Aber im Mittelpunkt stehen 2 junge Frauen.
 
Duschen Sie wird von ihrer "Freundin" unter der Dusche verführt. Kurz und naja.
 
Freundinnen 2 Frauen genießen einen Tag im Feibad. Ob nun Sauna, pool oder Sprudelbad, sie "kommen" auf ihre Kosten, aber lesbisch sind sie nicht, oder doch.
 
Die Lehrerin Möchtegernlesben werden sehr fachkundig angeleitet, schön zu lesen.
 
Der Samstagabend Sie küßt zum ersten mal eine Frau, natürlich wird mehr drauß. Schade zu kurz.
 
Kino-Erlebnisse Sehr gute Geschichte aus der Sicht einer erstmals lesbisch agierenden Frau. Die Autorin läßt sogar Vorkenntnisse in Psychologie erkennen und vermittelt sehr glaubhaft den Widerstreit der Gefühle. Wer hier wilde und derbe Beschreibungen von sexuellen Handlungen sucht, liest vergebens, trotzdem
 
Freundinnen 2 Freundinnen im Urlaub, Sommer, Sonne, Sand und Liebeskugeln, wer lange, ausführliche Geschichten mag, ist hier richtig.
 
Iris Sie merkt, das sie nicht nur zu Jungs sich hingezogen fühlt. da lieg es also nahe, es auch mal mit einer Frau zu tun, nur mit wem? Eine "Schwimmbadbekanntschaft" kommt gerade recht.
 
Die Lesbische Sklavin Gute Phantasien, abgesehen von den unzähligen Schreibfehlern. Leider ein bisschen plump geschrieben, sonst hätte es für eine 4 gereicht. Wir warten auf eine Fortsetzung.
 
Amy Wundervolle Geschichte der jungen, üppigen, dunkelhäutigen Amy, die sehr schüchtern und jungfräulich zum Nacktfotomodell wird. Sie entdeckt ihren Körper und ihr Lust und die Liebe zu ihrer Freundin. Der Gang zum Friseur ist eine detaillierte Beschreibung von völliger Extase. Vom Fotoshooting ganz zu schweigen. Irre geschrieben! Wahnsinn!
 
Conni & Claudia Eine nette kleine Geschichte, eine Frau nimmt eine Frau mit und beide lehrnen sich näher kennen.
 
Urlaub Sie will sich nur entspannen in der Ferienwohung, aber 2 weitere Freundinen wollen das auch. Ist doch klar, das man sich da hilft beim rasieren etc.
 
EMail für Dich! ? Geschichte über eine imaginäre Cyberbeziehung zweier Frauen. Ein jeder wünscht sich solch heiße eMails im Briefkasten!
 
Freitag Nachmittag Kurz, kürzer, gar nicht. Eine Selbstbefriedigungsstory
 
Fussball In der ersten Halbzeit besucht Sie ihre Freundin in der Sprecherkabine! Das ganz Stadion hört mit! Fußball und Sex unter Frauen.... ungewöhnlich. Deshalb:
 
Das erste Mal Teil II Teilweise recht gut, wie sie es erst mit Freundinnen, dann mit dem Freund treibt. Leider jedoch viel zu kurz, um dabei selbst in Fahrt zu kommen.
 
Meine Freundin Was aus einem Nachbarschaftsbesuch nicht alles werden kann... Toll geschrieben, warte gespannt auf Fortsetzung.
 
Auf Mallorca Ein Traum von einer lesbischen Spielerei an einem Strand auf Mallorca. Viel zu kurze Geschichte. Reicht nicht einmal um richtig auf Touren zu kommen, da ist sie auch schon wieder vorbei.
 
Intimes Geständnis Zwei Frauen schauen sich einen Pornofilm an. Danach geht es zur Sache. Fesselspiele sind auch dabei. Nicht schlecht geschrieben. Leider etwas kurz, deshalb "nur" die 3.
 
Sport macht Spass Gut geschriebene Story. Nach dem Sport wird sie von Ihrer Badmintonpartnerin verführt
 
Die russische Affäre Sehr gute erotische Geschichte über eine Tanzlehrerin und deren Schülerin, die sich nach längerem Annäherungsversuchen der Lehrerin davon überzeugen läßt wie gut lesbische Liebe sein kann. Könnte man auch unter Soft Stories einordnen.
 
Im Fitneßstudio Fantasien über Sex in der Sauna. Mäßig prickelnd und zu kurz.
 
Im Fitneßstudio 2 Eine Variation des ersten Teils, wieder recht kurz.
 
Der Einkaufsbummel Kurz und gut! Freundinen unter sich.
 
Sonntagmorgen Eine Frau träumt von einem aufregenden Tag mit ihrer Freundin. Ein bischen NS ist auch dabei. Leider kommt es nicht zu dem beabsichtigten Intermezzo mit einem Mann. doch auch so sehr erregend geschrieben.
 
NEIN Eine Frau macht ihre ersten lesbischen Erfahrungen in einer Bar, nicht sehr ausführlich geschrieben.
 
Die Mechanikerin Eine der skurilsten Geschichten, die es bei seVac gibt. Die Mechanikerin
 
Die schwarze Susan und die weisse Amy Schade! Viel zu kurze Story.
 
Mädchen unter sich ?! Sie erzählt von den interressanten Ereignissen in einem Mädchenzimmer der Jugendherberge. Etwas mehr hätte es schon sein dürfen.
 
Selma Eine junge Frau sucht Sex in einem Lusthaus und sie bekommt Lust.
 
Geschmolzenes Eis. Sara und Lara lieben sich vorm Kamin. Recht nett geschriebene Geschichte.
 
Es war ein verregneter Sommertag Aus den besten Freundinnen wird ein Liebespaar. Das erste Mal passiert auf einer Wiese im Regen. Zu Hause geht es dann weiter. Hätte man mehr draus machen können - extrem kurz.
 
Das Sportfest Zwei Lehrerinnin wollen das anstehende Sportfest besprechen. Diese Besprechung dauert etwas lange - zu lange, denn als sie gehen wollen, stellen sie fest, dass sie eingesperrt sind. Die Nacht müssen sie also zusammen im Lehrerzimmer verbringen. Viel zu kurz geschrieben; die Erotik hält sich in Grenzen. Hätte man sicher mehr draus machen können.
 
Seminar Eine Frau bemerkt auf einem Seminar, dass sie auf Frauen steht. Story ist leider zu kurz, um mehr Punkte zu bekommen.
 
Schicksalhafte Begegnung Die einzigartige Liebe zwischen zwei Frauen mit all den Irrungen, Wirrungen, dem Finden und zuletzt dem Verlieren. Gefühle zum Lesen und Begreifen aber keine Sexgeschichte - eher die Liebe.
 
Ewige Liebe Dies ist eine wirklich ergreifend traurige Liebesgeschichte, die leider manchmal ihre Längen hat. Rechtschreibung ist grade bei einer so blumigen und romantischen Sprache ein ganz wichtiges Gut.
 
Für immer Zuerst habe ich mit Wonne von der Liebe zwischen Sam und Katarina gelesen, schöne zaghafte Annäherung und die Bildsprache machten es leicht in die Geschichte hereinzukommen, aber als es zum totalen Drama wird, wollte ich eigentlich nur noch raus aus der Geschichte, da das vorher Bildhafte nun leider zum Pathos mutierte. Ach ja, Sex gibts da eher nicht in der Geschichte - obwohl ich schon weiß, wie lustvoll Frauen Sex haben können.
 
Kein Tag wie jeder Andere Tina und Suse verwöhnen sich gegenseitig, während Tina´s Freund die beiden dabei fotografiert, wie sie sich lecken und sich gegenseitig mehrere Orgasmen schenken. Bestimmt kein Tag wie jeder andere, aber leider ist die Geschichte etwas zu kurz geraten.
 
Unterwegs Geschäftsfrau vertreibt sich die Reisezeit im Flugzeug mit einer kleinen "Selbstversorgung" und wird dabei nicht nur von einer Stewardess, sondern auch von deren Bereitschaft überrascht, ihr dabei zuzusehen und sogar mitzumachen. Ansprechend geschriebene, leider sehr kurze Geschichte.
 
Heisse Ferien Nicht gerade gut geschriebene Story über ein Urlaubserlebnis.
 
Kein Tag wie jeder andere - Teil 2 Die Fotos, die im ersten Teil der Geschichte gemacht worden sind, werden jetzt auf den Rechner gespielt. Beim Anblick der Bilder müssen Suse und Tina sofort wieder loslegen. Eine Kerze wird etwas zweckentfremdet :o)
 
Meine Freundin Sofie Geli und Sofie lernen sich in der FKK-Badeanstalt kennen. Die erotische Anziehungskraft zwischen ihnen führt dazu, dass sie die Nacht gemeinsam verbringen.
 
Eine Nacht mit Lora Sehr kurze Geschichte vom Kennenlernen und der Feststellung erotischer Anziehungskraft zwischen zwei Frauen, deren Ausleben jedoch äusserst knapp, ja fast gefühllos beschrieben wird.
 
Lea und Kelly Dieser Tagesablauf eines weiblichen Teenagerpärchens ist nicht besonders gut oder anregend beschrieben. Einzelne Sexszenen reihen sich relativ zusammenhang- und grammatiklos aneinander.
 
Zwei Frauen und zwei Mädchen auf Urlaub Zwei reife Frauen machen im Urlaub die Bekanntschaft zweier junger Mädchen. Die Einladung zur Übernachtung führt zur Pärchenbildung und heftigen Sexspielen, bei denen auch der Natursekt in Strömen fließt.
 



Dies ist die Geschichte eines 15 Jährigen Mädchens. Sie geht noch zur Schule, ist ca.165cm Groß, schlank mit Langen Schwarzen Haaren. Und sie hört auf den Namen Daniela. Sie ist ein Lautes, Freches und aufgewecktes Mädchen.
In ihrer Parallelklasse geht ein Mädchen das ein Jahr Jünger ist wie sie. Nur ist sie das genaue Gegenteil wie Daniela. Sie ist eher Ruhig, Leise und vielleicht ein bißchen Naiv. Sie heißt Simone.
Simone hat keinen Freund. Sie will auch keinen. Denn sie steht nur auf Mädchen.
Sexuelle Erfahrungen hat sie bisher noch nicht sammeln können.
Weder mit Jungs noch mit Mädchen.
Sie Streichelt sich nur selbst. Und ihre Erotischen Fantasiehen haben immer nur mit Mädchen oder Frauen zu tun.
Sie Schwärmte schon für einige ihrer Mitschülerinnen in den letzten zwei Jahren. Aber bisher blieb es beim Schwärmen, und bei Sexuellen Fantasiehen mit ihrer Mitschülerinnen.
Aber bei Daniela war das was anderes.
Sie Schwärmte nicht nur für Daniela, nein sie war regelrecht in sie Verliebt.
Wenn sie sie auf den Schulhof sah, konnte sie sie nicht aus den Augen lassen. Sie schaute Ihr immer Verträumt hinterher, und stellte sich vor wie Wunderbar es sein müßte, von ihr gestreichelt zu werden.
Aber was konnte sie tun?
Sie konnte ja schlecht hingehen zu ihr, sie ansprechen nach dem Motto, du Daniela. Was ich dir schon lange einmal sagen wollte, ich bin Lesbisch, und würde dich gerne zu mir einladen um mit dir zu Schmusen.
Das konnte sie natürlich nicht bringen.
Zumal es fast so aussieht als könnte Daniela sie überhaupt nicht leiden.
Ihre annäherungs Versuche mit ihr ins Gespräch zu kommen scheiterten bisher kläglich.
Daniela hatte ihre Freundinnen, und war anscheinend nicht gewillt daran neue Bekanntschaften zu machen.
Was für ein Dilema.
Aber Simone gab nicht auf. Wo ein Wille ist, ist auch ein weg. Sie war sehr inteligent, und wußte schon damals das sie nur am Ball bleiben mußte, und auf eine Chance zu warten.
Und so kam es dann auch.
Die Schulleitung hielt es für eine Geniale Idee, eine neue Campange zu starten. Schüler helfen Schüler.
Das heißt Gute Schüler waren damit einverstanden Schlechten Schülern Nachhilfe zu geben.
Simone war von dem Plan begeistert. Sie wußte das Daniela eine Grotten schlechte Schülerin war, und wenn sich nichts ändern würde, nicht Versetzt zu werden.
Und wie der Teufel es will, war sie eine der Besten Schülerinnen an dieser Schule.
Sie war Klassenbeste, war im Schülerrat Aktiv, und war bei allen Lehrern beliebt.
Und es war der Schülerrat der über die Paarungen zu entscheiden hatte, welcher Schüler welchem andern Helfen sollte.
Und in dieser Situation war es für Simone ein leichtes, sich für Daniela zu entscheiden.
Während der Schülerrat tagte, tagte eine Gruppe von Schülern im Nebenraum. Dort waren die Schlechten Schüler. Also die, die wohl nicht in die nächste Klasse Versetzt werden. Unter ihnen Daniela.
Der Lehrer stellte die Campange vor, und den meisten von ihnen war es Egal.
Als Daniela dann auf dem Schulhof in der Pause Besuch von Simone bekam, war es nicht gerade ein Jubelaubruch von Daniela.
Du bist die Zicke die mir Nachhilfe geben soll, begrüßte sie Simone.
Es wird schwer werden sie zu Küssen, stellte Simone kurz gedanklich fest.
Sie verabredeten sich für Morgen Nachmittag bei Simone zu hause.
Simone war ganz schön aufgeregt als Daniela dann endlich schellte. Sie hatte sich ihre schönste Strumpfhose angezogen. Eine schöne Schwarze, mit glänzenden Schimmer. Dazu ein Kleid und Schwarze Lack Ballerinas.
Als sie Daniela herein bittete, war sie begeistert.
Daniela hatte einen Minirock an, und die gleiche Strumpfhose. Nur ihre schwarzen Leder Pumps hatten einen höheren Absatz.
In Strumpfhosen haben wir den selben Geschmack, versuchte Simone das Eis zu brechen.
Hör auf zu labern, schnautzte Daniela sie an. Los bringen wir es hinter uns.
Sie gingen in Simones Zimmer, und holten ihre Bücher heraus.
Zwei Stunden lang versuchte Simone ihre Nachhilfeschülerin in die Mythen der Mathematik einzuweisen.
Mit mäßigen Erfolg. Aber Ansätze waren da, um darauf aufzubauen. Aber mehr auch nicht.
Daniela schlüpfe fast sofort aus ihren Schuhen, und setzte sich im Schneidersitz auf den Stuhl. Und immer wenn Daniela etwas aufschrieb, schaute Simone nur den Anschein nach auf das Blatt Papier von Daniela.
Sie Starrte eigentlich nur auf Danielas Nylonbestrumpfte Füße.
In Gedanken malte sie sich aus wie es wohl währe, diese Süßen Zehen in den Mund zu nehmen, und Zärtlich daran zu Lutschen. Wie in Trance riß Daniela sie mit einer Frage zur Mathematik.
Simone war sehr Geduldig mit Daniela. Ihre Rotzfreche und Arrogante Art, gefiehl ihr. Simone war einfach nur glücklich in ihrer nähe zu sein.
Als Daniela dann aufs Klo ging, zog sie sich nicht ihre Schuhe an. Sie tapste mit ihren Nylonbestrumpften Füßen in Richtung Toilette.
Simone zögerte nicht eine Sekunde. Sofort nahm sie Daniela Schuhe in die Hand, und vergrub Ihre Nase tief in den Schuh. Sie inhalierte den Süßen Geruch aus einer Mischung aus Nylon, Schweiß und Leder ein paar mal kräftig ein. Dann Schleckte sie über die Lederne Einlage im Schuh selbst.
Sie wurde sehr feucht zwischen den Beinen. Der Salzige Geschmack machte sie fast Wahnsinnig.
Sie ließ sich richtig gehen. Sie Liebkoste die Schuhe, Schleckte sie aus, übersehte sie mir kleinen Küssen, sie roch immer wieder an den Schuhen, und spielte mit ihrer Muschi unter dem Kleid. Ihr Slip war schon fast Naß, als die Türe plötzlich aufgerissen wurde, und Daniela herein kam.
Simone war so vertieft in ihrer Aktion, das sie kurz vergessen hatte, das Daniela ja auch irgendwann wieder herein kommt. Als sie das klicken der Türklinke hörte, war ihr dieser Fehler bewußt geworden.
Sie ließ die Schuhe sofort fallen. Daniela konnte unmöglich gesehen haben was ich getan habe, dachte Simone, und schnauzte Daniela an das sie sie nicht so erschrecken solle.
Daniela ging zum Tisch, und fragte, was hast du mit meinen Schuhen getan.
Och nicht. Ich habe sie mir nur einmal angesehen. Welche Marke sind die den.
Nichts Dolles. "Pitti Oro" Das steht doch drin.
Als sich Daniela setzte, wußte sie das hier etwas faul war. Simone war Kalkweiß im Gesicht, Ihre Stimme Zitterte ein klein wenig, und ihre Hände Zitterten auch. Sie bewegte sich unsicher, und wirkte ziemlich verlegen.
Irgend was hat sie mit meinen Schuhen gemacht, fragte sich Daniela als sie sich wieder ihren Übungsaufgaben widmete.
Sie knobelte über eine Lösung der Aufgabe sieben nach, als sie unter dem Tisch unbewußt mit ihren Schuhen spielte. Und als sie in den Rechten Schuh schlüpfte, bemerkte sie das der Schuh ganz Naß war von innen.
Sie schaute erstaunt auf, und mit einem Riesigen Fragezeichen in ihrem Gesicht blickte sie in Simones Gesicht.
Simone dachte, das Daniela eine frage zu frage sieben hat, und fragte ob sie ihr Helfen sollte. Dabei lächelte Simone wieder mit ihrem Verliebten Lächeln.
Daniela antwortete nicht, und schaute sie nur fragend an. In Ihrem Kopf kreiselten sich wilde Geschichten. Sollte Simone mir in den Schuh gespuckt haben? War die erste frage die sie sich stellte. Aber Dani war sich sicher, das Simone das niemals wagen würde. Sie wußte, ja das Simone sie mag.
Und sie lächelt mich jetzt an. So Abgebrüht ist keiner. Einem in die Schuhe zu spucken, und 30 Sekunden Später zu lächeln.
Aber warum sind sie Naß von innen. Keine Ahnung. Daniela konnte sich keinen Reim darauf machen.
Sie konzentrierte sich wieder auf die Aufgaben.
Und die Nachhilfe ging dem Ende zu.
Am Freitag Nachmittag sollte es weiter gehen.
Und bis Freitag Grübelte Simone darüber nach, ob Daniela von der Schuhaktion etwas mitbekommen hatte.
Und Daniela Knobelte darüber nach, was Simone wohl mit ihren Schuhen gemacht haben könnte. Sie konnte sich keinen Reim darauf machen. Aber sie wollte Simone eine kleine Falle stellen, um genau das heraus zu finden.
Der Freitag kam, und Daniela war pünktlich.
Wie Dani es gewohnt war, schlüpfte sie aus ihren Pumps, und bemerkte aus den Augenwinkeln das Simone sehr aufmerksam zuschaute. Und auch beim Lernen viel ihr auf, das Simone ständig auf ihre Füße schaute, und auf ihre Pumps, die rechts neben dem Stuhl liegen.
Es wurde Zeit sich Gewißheit zu verschaffen. Daniela ging nach zirka einer Stunde auf die Toilette.
Aber sie ging nicht wirklich. Sie ging zwar den Weg dorthin, huschte aber auf Zehenspitzen zurück, und sah durchs Schlüsselloch.
Und sie konnte nicht glauben was sie dort sah. Simone vergrub ihr Gesicht in einen der Schuhe, und schleckte ihn von innen aus. Daniela wollte laut loslachen, konnte sich aber gerade noch beherrschen.
Sie beobachtete weiter. Und sah Simone bei ihrem Schuhfetischistischen Spiel zu.
Simone die nicht wußte das sie beobachtet wurde, ließ sich gehen. Wie zuvor übersehte sie die Pumps mit 1000 kleinen Küssen. Sie schleckte die Schuhe von innen aus, und inhalierte den Süßen Geruch immer und immer wieder.
Daniela amüsierte sich prächtig. Aber sie mußte ja wieder zurück ins Zimmer. Sie wollte Simone auch zur Rede stellen. Aber erst wollte sie sie zappeln lassen.
Sie ging also wieder hinein, und es viel ihr sehr schwer nicht zu lachen. Aber ein grinsen konnte sie sich nicht verkneifen.
Überrascht von Danielas guter Laune, erklärte Simone ihr die nächsten aufgaben.
Beim lösen dieser Aufgabe, schlüpfte Dani wieder in die Pumps, und spürte die Feuchtigkeit in Schuhen. Und der Grund für diese Feuchtigkeit brachte Daniela an den Rand eines Lachkrampfes.
Simone mußte auch lächeln. Und als sie Dani fragte was den los sei, Prustete Daniela los vor lachen. Sie bekam einen richtigen Lachanfall. Die Tränen kamen vor Lachen, und ihr Bauch tat ihr weh.
Und da Lachen sehr ansteckend sein kann, fing Simone auch an los zu lachen.
Und als Simone dann Lachte, mußte Daniela noch mehr lachen.
Als sich die Mädchen dann ein bißchen beruhigt hatten, wollte Simone den Grund für diesen Heiterkeitsausbruch erfahren.
Daniela Grinste. Schlüpfte aus ihren Pumps, und stellte sie beide vor Simone auf den Tisch.
Hier, du kannst mir ruhig in meinem bei sein die Schuhe auslecken.
Und schon grölte Daniela wieder los.
Aber dieses mal stieg Simone nicht mit ein ins lachen. Sie sahs da wie versteinert, und schaute auf die Schwarzen Lederpumps.
Sie konnte gar nicht klar Denken. Ihr Kopf war Leer.
Sie war entdeckt. Scheiße.
Daniela Lachte immer noch. Als sie schließlich die Schuhe vom Tisch nahm, und sie anzog. Ich muß jetzt gehen
Sagte sie, und klopfte Simone auf die Schulter.
Erst jetzt erwachte Simone aus ihrer Starre. Du wirst doch niemanden etwas davon sagen, fragte sie völlig verstört.
Nicht, wenn du dir etwas schönes einfallen läßt. Ich komme morgen Nachmittag wieder. So wie ausgemacht.
Bis Morgen.
Laut Lachend ging sie aus dem Zimmer.
Und Simone fing an zu Weinen. Das hätte nicht passieren dürfen.
Abends lachte sich Daniela in den Schlaf.
Während Simone sich in den Schlaf Heulte. Mit 1.000.000 Fragen, wie Daniela darauf reagieren würde.
Würde sie es überall erzählen oder nicht. Daniela war eine kleine Klatschtante. Das wußte Simone. Ihre Chancen waren nicht besonders gut. Was sollte sie nur tun?
Wenn das bekannt werden würde, blieb ihr nur der Selbstmord. Sie könnte nie wieder in die Schule gehen. Und ihren Eltern könnte sie auch nie wieder in Gesicht sehen, wenn sie es erfahren würden was ihre Tochter für eine ist. Aber Morgen ist Samstag. Dann kommt Daniela, und sie würde alles tun, um die Sache vom Tisch zu kriegen.
Der Samstag Nachmittag kam, und Simone ging mit Zitternden Knien zu Tür, als es geschellt hatte.
Daniela stand draußen, mit einem Fetten Grinsen auf den Backen.
Simone begrüßte sie sehr verhalten und verlegen, und führte sie ins Kinderzimmer.
Du stehst also auf meine Schuhe, sagte Daniela und setzte sich. Provozierend legte sie ihre beiden Füße auf den Tisch. Das werden eine Menge Leute ganz Interessant finden in der Schule. Meinst du nicht?
Simones knie wurden Weich wie warme Butter.
Das wirst du doch nicht weitererzählen oder, fragte sie kleinlaut und ängstlich.
Warum sollte ich das nicht tun? Fragte Daniela zurück, stand auf, und stellte sich in einer Dominanten Haltung vor Simone auf.
Simone fing an zu weinen.
Das ändert auch nichts, schnippte Daniela sie frech an.
Simone ging vor Daniela auf die Knie, und Bettelte sie an, es für sich zu behalten. Sie schluchzte, bitte bitte bitte. Ich tue alles was du willst.
Alles?
Alles, flüsterte Simone und ging noch weiter runter um Daniela die Füße zu Küssen.
Das war eine ganz Spontane Entscheidung vor Daniela auf die Knie zu gehen. Und aus der Situation heraus als das nicht viel nutzte, war es das erste was Simone eingefallen war, ihr auch noch die Füße zu küssen.
Daniela ließ sich das gefallen. Sie sagte nichts. Sie wußte auch nicht was sie jetzt sagen sollte. Sie wußte nur das ihr das gefiehl, Simone auf ihre knie zu sehen, und die Füße liebkost zu bekommen.
Daniela spürte die Macht in ihr aufsteigen.
Simone hat ihre Liebkosungen aufgegeben, kniete aber immer noch, und sah erwartungsvoll Daniela an.
Daniela setzte sich wieder hin, schlug die Beine übereinander, und sagte Küsse mir noch mal die Füße.
Simone rutschte auf Knien zu ihren Füßen rüber, und fing an Danielas Füße zu Küssen.
Leck meine Schuhe Sauber, war der nächste Befehl den Daniela ihr gab. Damit kennst du dich ja schon aus.
Simone sah in den amüsierten Blick ihrer Peinigerin, aber sie gehorchte.
Sie Leckte Danielas Pumps Blitz blank. Und einige male berührte sie mit ihrer Zunge auch Danielas Nylonbestrumpften Fuß.
Eine Sklavin wollte ich immer schon mal haben. Ich glaube ich werde es nicht weitersagen. Sei nur schön Brav zu mir, flüsterte Daniela.
Danke, wisperte Simone, und Ballte ihre Fäuste. Ein 1.000 Tonnen schwerer Stein viel ihr vom Herzen.
Daniela bemerkte es das dieses Danke wirklich vom Herzen kam, und das Simone nun auch anfing ihr von alleine die Schuhsohlen sauber zu Lecken.
Erst jetzt wurde Daniela bewußt das sie eine echte und wirkliche Sklavin hat. Sie wußte in diesem Moment das Simone ihr völlig ausgeliefert ist, und das es ihr auch nicht unangenehm war.
Sie Leckte den Dreck von den Schuhsohlen. Das glaubt man ja nicht.
Zieh mir die Schuhe aus, flüsterte Daniela, und mach weiter.
Simone ließ sich das nicht zweimal sagen. Ihr Traum ging in Erfüllung. Daniela würde dicht halten, und sie darf ihr sogar die Füße liebkosen.
Sie war im siebten Himmel. Unterwürfigkeit lag ihr wohl im Blut. Es machte ihr nichts aus, vor einer Freundin zu knien, und befehle auszuführen.
Sie Streifte ihr die Pumps von den Füßen, und eine Wolke von Schweiß hüllte sie ein. Es roch einfach Geil.
Sie hauchte noch ein Danke, dann schob sie sich Danielas Nylonbestrumpfte Zehen in den Mund, und Lutschte an sie.
Daniela beobachtete das Spielchen, und auch ihr gefiel es. Sie wurde feucht zwischen den Beinen. Ihr wurden noch nie die Füße liebkost. Das war sehr angenehm. Und sie sah auch das Simone das Spielchen sehr genoß.
Sie hatte die Augen geschlossen, und flüstere immer wieder Danke.
Das gefällt dir wohl was, du kleine Sklavin, lachte Daniela.
Ich tue alles was du möchtest, hauchte Simone sinnlich.
Der Gedanke eine Sklavin zu sein beflügelte Simones Geilheit. Ihr liefen 1.000 kleine Schauer der Geilheit den Rücken hinunter. Und sie bekam am ganzen Körper eine Gänsehaut.
Sie wurde sehr Geil, und fügte sich in ihr Schicksal.
Daniela machte es auch einen Heidenspaß. Sie lebte ihre Dominante Neigung richtig aus. Und ihr kamen Hunderte von Spontanen Ideen, die sie mit ihrer Neuen kleinen Sklavin ausprobieren würde.
Und die erste war, ihrer Sklavin in den Mund zu Spucken.
Aber sie wußte nicht wie weit sie bei Simone gehen konnte. Ihr war klar, das sich alles in kleinen schritten abspielen mußte.
Sie befahl Simone sich auf den Rücken zu legen. Mit den Kopf direkt vor ihrem Stuhl. Sie legte erst ihre Füße auf Simones Gesicht, und ließ eine beleidigungs Kanonade auf Simone niedergehen.
Was sie für ein Miststück ist. Das sie Pervers ist, und nichts wert. Das ihr der Tag ihrer Geburt noch Leid tun würde, usw.
Dann stellte sie ihre Füße rechts und links von Simones Gesicht auf den Boden. Wobei ihre feuchten Fußsohlen die Wangen von Simone festhielten.
Schließlich grinste sie Simone an, und befahl ihr den Mund zu öffnen, und kam mit ihrem eigenen Mund etwas nach unten. Die Situation war beiden klar. Beide wußten was jetzt kommen würde.
Und Daniela wartete ab, wie Simone jetzt Reagieren würde. Würde sie Protestieren, oder die Sache Geil weiter laufen lassen.
Sie ließ es weiter laufen.
Bereitwillig öffnete sie ihren Mund, und harrte der Dinge die da wohl kommen.
Daniela spitzte ihre Lippen, und Rotzte Simone ganz langsam in den Mund. Der Faden aus Spucke war bestimmt 9cm lang, und sehr Dickflüssig.
Als Daniela dann sah, wie Simone ihre Spucke genüßlich runter schluckte, und ihr mit einem Verliebten und zufriedenen Gesichtsausdruck Danke sagte, war ihr alles klar.
Simone war ein Geiles Schwein. Das traute sie ihr gar nicht zu. Aber wie ist das so ist mit den Stillen Wassern.
Der nächste Faden aus Rotze ging nicht in Simones Mund. Obwohl Daniela dahin gezielt hatte. Er ging 2cm am Mund vorbei, genau auf ihre Backe.
Und als Daniela dann auch noch mitbekam das Simone tatsächlich versuchte die Spucke mit ihrem Mund aufzufangen in dem sie ihren Kopf drehte, als sie absehen konnte das Daniela nicht richtig trifft, war sie sehr zufrieden. Sie hatte eine echte Sklavin.
Sie verrieb nun die Spucke mit ihren Nylonbestrumpften Füßen über Simones ganzes Gesicht.
Daniela hielt es nicht mehr aus. Sie wurde so Geil wie bisher noch nie in ihrem Leben.
Steh auf du Geile Sau, befahl sie ihrer Sklavin.
Sie standen sich jetzt gegenüber. Simone lächelte ihre neue Herrin an, und wartete auf weitere Befehle.
Du mieses kleines Stück, herrschte Daniela sie an. Du kleine Nutte hast mich richtig Geil gemacht. Küsse mich, und fasse mich an.
Simone währe beinahe zusammen gebrochen. Ihr Traum scheint sich wirklich zu erfüllen. Sie ging auf Daniela zu. Ihre Lippen berührten sich. Sie öffneten beide ihre Münder, und ihre Zungen lieferten sich einen Harten Kampf.
Simones rechte Hand verschwand unter Daniela Rock, und sie fühlte den Feuchten Fleck zwischen ihren Beinen.
Der Slip war Naß, und der Zwickel der Strumpfhose richtig Feucht.
Als sie ihre Hand nun in den Slip schob, zuckte Daniela zusammen, und ihre Zungen Wunden sich noch mehr. Daniela stöhnte auf, und preßte die Beine zusammen als Simones Mittelfinger ihre Vulva erreichte.
Dani öffnete sich die Bluse, und schob Simones Kopf runter zu ihren kleinen Niedlichen Brüsten. Ihre Nippel waren Hart, und Simone lutschte sofort an Danielas rechte Brust. Aber ohne dabei aufzuhören Daniela unter ihren Slip und Strumpfhose zu befingern.
Daniela bekam mindestens zwei Orgasmen während der letzten 3 Minuten.
Doch dann schob sie Simone einfach weg von sich. Sie richtete sich ihre Kleidung, und sagte Simone das sie jetzt gehen werde.
Aber sie kommt morgen um 15 Uhr wieder.
Daniela schlüpfte in ihre Schuhe, und ging Richtung Wohnungstür. Simone ging brav, ohne ein Wort zu sagen hinter ihr.
Daniela öffnete die Türe, und drehte ich noch einmal um. Also bis Morgen.
Simone ging auf die Knie, und Küßte Daniela zum abschied noch einmal beide Füße. Dann richtete sie sich auf, blieb aber immer noch kniend, legte ihren Kopf zurück und öffnete ihren Mund. Das alles ohne ein Wort zu sagen.
Daniela beugte sich über Simones Mund, und Spuckte ihr zu abschied noch einmal ins Maul.
Ein Verabschiedungs Ritual wurde geboren.
Simone bedankte sich Brav bei ihrer neuen Herrin, und die ging dann schließlich auch. Mit einem Dicken grinsen auf den Backen.
Doch sie sollte Morgen wiederkommen. Daniela war sehr zufrieden mit der Situation jetzt eine Sklavin ihr eigen nennen zu dürfen.
Die Lesbische Sklavin Teil 2
Heute war Sonntag, und sie wollte es Simone heute so richtig geben.
Als sie bei Simone schellte, öffnete sich sofort die Türe, und Simone Kniete im Flur.
Ohne ein Wort zu sagen, kam Daniela auf Simone zu, und blieb vor ihr stehen.
Wie selbstverständlich ging Simone zu Danielas Füßen herunter, und küßte ihr Devot beide Füße.
Ich freue mich das du da bist meine Herrin, flüsterte Simone, und legte ihren Kopf in den Nacken. Sie öffnete ihren Mund, und Daniela Rotzte ihr genüßlich hinein.
Simone lächelte ihre 15Jährige Herrin an, und wartete auf weitere Befehle.
Sie waren immer noch im Treppenhaus.
Und Daniela zog sich ihren Rock hoch, und Simone sah das ihre Peinigerin heute keine Strumpfhose trug, sondern Halterlose Nylonstrümpfe, und keinen Slip.
Daniela hatte sich drei Tage lang nicht geduscht. Und ihre Fotze roch auch entsprechend. Sie ging nun auf Simone zu, die immer noch Kniend vor ihr hockte, und preßte Simones Gesicht unter ihren Rock.
Los du kleine Sau. Lecke mir meine Stinkfotze sauber du kleines Drecksstück.
Ihre Fotze Stank wirklich nach Pisse und Schweiß. Aber Simone leckte sie bereitwillig sauber.
Als sie die Haustüre klicken hörten, und Schritte die sich noch oben bewegten, unterbrachen sie ihr Begrüßungs spielchen, und gingen in die Wohnung.
Daniela Spuckte Simone mitten ins Gesicht. Heute werde ich dir beibringen was es heißt zu gehorchen.
Ja Herrin. Gerne Herrin. Flüsterte Simone, und konnte es kaum abwarten was Daniela ihr heute alles antun würde. Sie war mehr als Erregt.
Komm, wir gehen auf den Spielplatz, sagte Daniela, und zeigte auf ein Paar Stiefelletten die im Flur standen. Die ziehst du an.
Simone schlüpfte aus ihren Schuhen, und zog bereitwillig die Stiefelchen an.
Sie gingen zur Bushaltestelle wo Daniela sich setzte. Simone mußte sich vor ihr hin knien. Mit gesenktem Blick.
Es kamen einige Passanten vorbei, die das spielchen aber nicht so richtig wahrnahmen.
Als der Bus dann kam, und zwei kleine Kinder ausstiegen, schlüpfte Daniela aus einen ihrer Schuhe, und Streichelte Simone mit ihrem Fuß übers Gesicht. Aber eine große Reaktion kam nicht von den Kindern. Sie grinsten nur, und gingen ihrer Wege.
Daniela ging mit ihrer Sklavin weiter Spazieren. Und als ihnen eine Frau von ca. 30 Jahren entgegen kam, spuckte Daniela ihrer Sklavin überraschend mitten ins Gesicht. Die Frau schaute sehr überrascht. Und als Simone sich mit gesenkten Gesicht bedankte, mußte die Frau laut lachen.
Ihr seid mir schon welche, sagte sie als sie an den zweien vorbei ging.
Daniela schleppte Simone jetzt in ein Schuhgeschäft. Wo sie mehrere Schuhe anprobierte. Und ohne das sie Simone extra unterweisen mußte, wußte sie sehr gut, was sie zu tun hatte.
Während Daniela sich setzte, kniete Simone vor ihr, und zog ihr Diverse Schuhe an, und auch wieder aus.
Und als Daniela merkte, das eine Jüngere Verkäuferin sie hinter einem Regal beobachtete, streichelte sie mit ihren Nylonbestrumpften Füßen über Simones Gesicht.
Und da Simone sich unbeobachtet fühlte, nutzte sie sofort die Gelegenheit, und Lutschte an Danielas Zehen.
Als sie den Laden dann verließen, verabschiedete sich die Verkäuferin bei ihnen sehr höflich mit den Worten, BEEHREN SIE UNS BALD WIEDER. Und dabei Grinste sie Daniela an.
Versprochen, sagte die nur ganz schnell, und sie waren draußen.
Daniela beschloß nun auf den Spielplatz zu gehen.
Als sie auf dem Spielplatz waren, sahen sie sich um. Sie waren nicht allein. Es waren nur drei andere Mädchen da. So im Alter von ca. 12 Jahren. Also zwei, drei Jahre jünger als sie selbst.
Nun bringe ich dir bei, mir auch in der Öffentlichkeit zu huldigen. Mit diesen Worten setzte sich Daniela auf eine Parkbank, neben der die anderen Mädchen sahsen und Rauchten.
Auf deine Knie. Befahl sie ihr.
Simone zögerte etwas, und schaute nach links zu anderen Parkbank rüber. Die Mädchen starrten zu ihnen rüber und fingen an zu tuschelten.
Was sollte sie machen? Mit zittrigen Knien, kniete sie sich vor Daniela hin, und fing an ihr die Schuhe sauber zu lecken.
Aus den Augenwinkeln konnte sie sehen, das die anderen Mädchen aufstanden, und ungläubig das Spiel verfolgten.
Daniela schlug nun die Beine übereinander, zog sich selbst einen Ihrer Pumps aus, und schmiß ihn bis ans andere ende des Spielplatzes.
Sei ein Braves Hündchen, und hole mir meinen Schuh zurück. Und bleibe schön auf deinen Knien, befahl ihr Daniela und Lachte. Die Mädchen hatten diesen Befehl gehört, und fingen nun lauthals an zu lachen, als Simone an ihnen vorbei kroch um Danielas Schuh zu holen.
Was sollte sie tun? Auf allen vieren kroch sie über den ganzen Spielplatz bis zu dem Schuh. Sie nahm ihn in den Mund, und kroch wieder zu ihrer Herrin, die breit Grinsend auf der Bank sahs.
Wieder vorbei an den Mädchen, die sich die Bäuche hielten vor lachen, und ungläubig das spielchen verfolgten.
Simone währe vor Scham am liebsten in den Boden versunken. Aber irgendwie gefiehl ihr dieses spielchen. Sie war sehr erregt. Und ihr Schritt war sehr feucht.
Als sie bei Daniela angekommen war, ließ sie den Schuh fallen, und sah in das Triumpfierende Gesicht ihrer Herrin.
Das hast du Gut gemacht, mein kleines Hündchen, verspottete sie Simone, und tätschelte sie wie einen Hund den Kopf. Sehr zur Belustigung der Mädchen.
Und als Daniela nun ihren Nylonbestrumpften Fuß langsam vor Simones Gesicht hielt, und Simone ganz wie sie es gewohnt war den Mund öffnete und ihre Zehen Ablutschte waren die drei Mädchen nicht mehr zu halten.
Sie klatschten Beifall und riefen weitermachen, als Simone ihrer Herrin den Nylonbestrumpften Fuß Abschleckte und liebkoste.
Und nach 5 Minuten Fußerotik vom feinsten, unter den Augen eines nicht alt zu kritischen Publikums, gönnte Daniela ihrer Sklavin eine Pause.
Sie dufte Aufstehen. Die andern Mädchen sind inzwischen Danielas Einladung gefolgt, und setzten sich zu ihr auf die Parkbank.
Die Mädchen warteten gespannt darauf was jetzt passieren würde.
Und Daniela befahl ihrer Freundin. Piß dir in die Hose.
Was???
Du hast mich doch gehört. Presse die Beine zusammen, und Piß dir in die Strumpfhose. Los jetzt.
Die Mädchen johlten Los als Simone kleinlaut mit dem Blick auf den Boden, die Beine zusammen Preßte.
Und halte deinen Rock hoch, damit wir was sehen können, kommandierte Daniela.
Was sollte sie tun? Sie mußte schon Pinkeln als sie von zu hause losgingen.
Sie spürte den ersten feuchten Fleck in ihrem Höschen. Aber sie war verkrampft. Sie konnte nicht richtig Pinkeln wenn ihr jemand zu sah.
Was heißt jemand? Sie blickte in die Gesichter von vier Mädchen, die ihr wie gespannt auf den Schritt schauten.
Und dann kam es. Sie konnte es gar nicht mehr halten. Sie ließ es einfach laufen. Sehr zur Belustigung ihrer Zuschauer. Die klatschen in die Hände und freuten sich des Lebens.
Die Pisse lief ihr in zwei großen Rinnsalen die Beine entlang. Und genau in ihre Stiefelletten. Jetzt wußte sie auch warum sie die anziehen sollte.
Die Stiefel füllten sich sehr schnell. Erst als ein Stiefel voll war, schwappte er über, und der Urin bildete eine kleine Pfütze um Simones Füße.
Die Mädchen waren begeistert.
Und besonders Daniela die in einen kleinen Machtrausch kam.
Sie ließ Simone ein Paar mal hin und her gehen, und die Mädchen fanden das schmatzende Geräusch das von dem Wasser in Simones Stiefeln kam sehr witzig.
Simone genoß ihre öffentliche Demütigung vor den anderen. Sie war so Geil wie noch nie.
Daniela wollte die anderen Mädchen nun ins Spiel mit einbauen.
Sie befahl Simone nun wieder sich vor der Parkbank hin zu knien, und ihren Mund zu öffnen.
Daniela fragte jetzt die andern Mädchen, ob sie vielleicht Lust dazu hätten, ihr in den Mund und ins Gesicht zu spucken.
Aber sie brauchte gar nicht lange zu fragen. Die Mädchen waren sofort dabei. Sie rückten alle näher zu Simone hin, und eine Kanonade von Spucke legte sich über die 14 Jährige.
Jedes Mädchen spuckte ihr mindestens fünf mal ins Gesicht. Dann hatten die Mädchen nichts mehr in ihren Mündern.
Zwei drittel der Rotze landete in ihrem Mund. Sie kam kaum mit dem schlucken nach. Das andere drittel landete überall in ihrem Gesicht. Die Spucke lief ihr in großen Tropfen das Gesicht herunter.
Daniela zog sich wieder die Schuhe aus, und verrieb die Rotze in Simones Gesicht mit ihren Füßen.
Die Mädchen verspotteten Simone, die immer noch vor ihnen kniete, auf übelste. Simone mußte allen die Schuhe küssen. Die Mädchen schlüpften auch aus denen und hielten ihr die Stinkenden Turnschuhe vor die Nase.
Simone ließ alles über sich ergehen. Sie schnüffelte Brav an den Schuhen. Sie küßte ihnen Brav die in Socken Stinkenden Füße. Und sie öffnete immer bereitwillig den Mund, wenn ihr eines der Mädchen mal wieder hinein spucken wollte.
Daniela war über diesen Gehorsam mehr als glücklich. Sie hätte niemals erwartet das sie so weit mit ihrer neuen Sklavin gehen könnte.
Und während Simone den drei kleineren Mädchen die Füße liebkoste, ging Daniela hinter ihr in die Hocke, und zog ihr die Stiefel aus.
Diese stellte sie auf den Boden, hockte sich darüber, und Pißte ihr beide Stiefel voll. Die Mädchen brüllten vor Lachen. Simone aber bekam nicht mit worüber sie lachten. Sie hatte ihren Job bei ihren Füßen.
Daniela setzte sich nun wieder auf die Bank, und stellte die Stiefel vor sich hin. Dann unterbrach sie Simones Fußschnüffeln bei den Mädchen indem sie Simone unsanft in die Seite trat.
Unter Simones Augen schlüpfte Daniela jetzt aus ihren Schuhen, und tauchte ihre Füße halb in die beiden Stiefel hinein.
Dann hielt sie ihr die mit Pisse vollgesogenen Nylonbestrumpften Füße vors Gesicht, und befahl ihr ABLECKEN.
Was Simone auch sofort bereitwillig tat. Sie nahm die Bestrumpften Zehen in den Mund, und Lutschte die Pisse aus den Nylons. Es schmeckte ihr einfach herrlich.
Daniela rieb ihr dann noch ein bißchen die Feuchten Füße ins Gesicht, und befahl ihr dann schließlich die Stiefel anzuziehen.
Sie mußte die Stiefel am schafft festhalten, um dann mit einem Gewissen Druck in die Stiefel zu kommen.
Daniela Pisse schwappte natürlich über die Stiefel, und über Simones Hand.
Aber das war kein Problem. Sie leckte sich unaufgefordert die Finger Sauber. Und genoß diesen herrlichen Geschmack.
Wieder unter sehr großem Gelächter der Mädchen.
Daniela wollte das Spiel an dieser stelle beenden. Sie verabschiedete sich von den drei Mädchen, und forderte sie auf über diese Geschichte stillschweigen zu bewahren, wenn sie das nächste mal wieder mitspielen wollten.
Die Mädchen schwörten es, und Daniela ging mit ihrer Sklavin zur Straße.
Du warst sehr, sehr gut, lobte sie Daniela. Und du wirst auch gleich deine Belohnung für deinen gehorsam bekommen. Sind deine Eltern jetzt da?
Nein.
Gut, dann gehen wir jetzt zu dir.
Daniela erlaubt Simone den Inhalt ihrer Stiefel in einen Gully zu kippen.
Und als sie bei Simone zu hause waren, fiel Daniela über ihre Freundin her. Sie riß ihr regelrecht die Kleider vom Leib, küßte sie sehr leidenschaftlich.
Ein bißchen erstaunt über Daniela Geilheit, Positiv erstaunt, fing nun auch Simone an, ihre Herrin auszuziehen.
Nach einigen Sekunden waren beide Mädchen Nackt. Simone roch sehr nach Urin. Aber diesen Geruch fand Daniela sehr anziehend.
In diesem Moment gab es keine Herrin. Und auch keine Sklavin.
Es gab nur zwei Mädchen die sich mittlerweile sehr lieb hatten.
Sie küßten sich. Sie streichelten sich. Sie leckten sich. Sie steckten sich diverse Finger in die Fötzchen. Und auch in den Arsch. Sie leckten über ihre kleinen Brüste. Und leckten sich auch über die Gesichter.
Es war mehr als nur Leidenschaft.
Viel mehr.
Es war Jahre aufgestaute Geilheit. Die sich innerhalb von wenigen Minuten entladen hat.
Und Liebe war auch dabei.
Die Lesbische Sklavin Teil 3
Daniela hatte sich die letzten Erlebnisse mit Simone, ihrer 14 Jährigen Sklavin noch mal durch den Kopf gehen lassen. Und sie war sich sicher, das Simone ihr Hörig war.
Was sie letztens auf dem Spielplatz hat alles mit sich machen lassen. Unglaublich.
Heute wollte sie Simone noch einmal zum Spielplatz bringen.
Aber vorher wollte sie noch einmal in das Schuhgeschäft gehen. Die Junge Verkäuferin ging ihr nicht mehr aus dem Kopf.
Wie sagte die Verkäuferin noch beim letzten Besuch?
BEHEREN SIE UNS BALD WIEDER. (Mit einem Dicken Grinsen im Gesicht)
Und das nachdem sie die beiden Mädchen bei ihrem kleinen Fußerotischen Spielchen beobachtet hatte.
War sie eine von ihnen?
Oder war sie einfach nur Neugierig?
Das wollte Daniela heute herausfinden.
Als sie Simone auf dem Schulhof sah, ging sie zu ihr, und sagte ihr das sie sie heute um 15 Uhr abholen würde.
Und das sie es sich ja nicht wagen sollte, Pinkeln zu gehen.
Aber ich muß doch jetzt schon, Stammelte Simone.
Dann verkneif es dir. Und wenn dir die Blase platzt. Du gehst nicht eher Pinkeln bis ich es dir heute Nachmittag erlaube. Ist das klar???
Ja Herrin, flüsterte Simone, und senkte ihr Haupt.
Ihre Devote Haltung ermutigte Daniela sie hier in der Schule ein bißchen zu Maltretieren.
Aber sie mußte aufpassen. Sie wollte nicht, das es jeder mit bekam.
Sie führte Simone hinter das Schulhaus. Direkt an die Fenster der Lehrerzimmer.
Sie schauten sich um, und waren allein. Durch das Fenster des Lehrerzimmers hörten sie wie sich die Lehrer über ein Paar Schüler beschwerten.
Du kleine Dreckige Fotze, herrschte Daniela sie an, und drückte sie gegen die Wand.
Du gehörst mir. Nur mir allein.
Und du Pißt nur dann, wenn ich es will.
Während Daniela ihr eine Standpauke hielt, knetete sie ihr mit der Linken Hand die Titten, und mit der Rechten Hand ging sie ihrer Sklavin in die Strumpfhosen, und rammte ihr drei Finger in die Fotze.
Simone wollte vor Geilheit aufschreien.
Aber Daniela unterband das indem sie ihr mehrere male in den Mund Spuckte.
Simone war jetzt nur noch damit beschäftigt die Spucke ihrer Herrin Runter zu schlucken, und vergaß ihren Aufschrei. Aber ihr ganzer Körper bebte und zitterte. Einige Erregende Schauer liefen ihr den Rücken hinunter, und verursachten ihr eine Gänsehaut. Sie war ja so Geil. Und das Daniela, ihre 15 Jährige Herrin, sie mit drei Fingern Fingerfickte, machte sie noch Geiler. Sie war nicht Fecht. Ihre kleine Fotze war Klatsch Naß.
Daniela befahl Simone nun aus ihren Ballerinas zu schlüpfen, und auf ihren Bestrumpften Füßen zu Ecke zu gehen, um zu schauen ob sie noch ungestört sind, oder ob da jemand kommt.
Simone ging zur Ecke, und lünkerte zum Schulhof. Aber es bestand keine Gefahr.
Als sie zurück kam, hatte Daniela die Zeit genutzt und hat in beiden Ballerinas ein bißchen hinein gepinkelt.
Die Schuhe waren nicht ganz voll. Aber es war genug von ihrer Pisse darin, um Simone Nasse Füße zu verschaffen.
Ein kleines Geschenk für dich du Hurre, flüsterte Daniela ihr ins Ohr, Küßte sie, und verschwand ohne ein Wort zu sagen wieder zum Schulhof.
Simone stieg in ihre Schuhe, und spürte sofort wie die Nässe sich an ihren Füßen festsetzte.
Sie ging nun ein Paar Schritte, und war froh zu hören, das sie nicht wieder dieses Schmatzenden Geräusche
Beim gehen machte, wie die Tage in den Vollgepißten Stiefeln.
Während des Unterrichts roch die ein Geruch von Pisse von ihren Füßen hochsteigen.
Ihre Sitznachbarin merkte aber zum Glück nichts davon.
Sonst schlüpfte Simone immer aus ihren Schuhen, und ließ sie auf ihren Zehen Baumeln. Aber heue verzichtete sie darauf. Es roch so schon genug nach Pisse.
Simone konnte dem Unterricht gar nicht richtig folgen. Ihre Blase schmerzte sehr. Und sie konnte sie auch fühlen. Es war eine richtige kleine Beule an ihrem Unterbauch.
Sie konnte es kaum abwarten, bis Daniela sie heute um 15 Uhr abholen würde. Weil dann kann es nicht mehr lang dauern, bis sie sich erleichtern durfte.
Sie spielte in der fünften Stunde zwar mit dem Gedanken doch mal kurz auf die Toilette zu gehen, aber sie traute sich nicht. Sie wollte auf gar keinen Fall Daniela verärgern.
Sie hatte Angst davor, das sie Daniela verlieren könnte, wenn sie nicht genau das tun würde, was sie ihr sagte.
Ihre Hörigkeit war ihr aber nicht bewußt. Sie wollte nur auf Danielas Liebkosungen nicht mehr verzichten.
Komme was da wolle.
Dann war die Schule endlich aus.
Simone war um ca. 14 Uhr zu Hause.
Und das stand Daniela schon.
Ich habe mich anders entschieden mein Schatz. Wir gehen jetzt schon in die Stadt kleines. Und außerdem wollte ich dich nicht in Versuchung führen, das du doch Pinkeln gehst.
Als Daniela sah, das sich Simone die Beine kreuzte, war sie sehr zufrieden. Ihr Druck auf der Blase mußte Mörderisch sein. Sie war kreide bleich.
Sie sagte auch nichts. Sie sah sie nur Bittend an, und preßte sich die Hände in den schritt. Das verschaffte ihr einen Augenblick Erholung.
Sie durfte rasch ihre Schultasche wegbringen, und mußte in 1 Minute wieder unten sein.
Daniela wollte es heute schaffen, das sich Simone mitten in der Stadt in die Hose Pißt.
Simone kam nach fast einer Minute herunter, und die beiden Mädchen gingen zur Bushaltestelle.
Der Bus war auch schon da.
Als sich Simone setzte ging es ihr wohler. Aber Daniela sah sie nur an, und Simone Stand auf. Mit Gekreuzten Beinen Stand sie im Bus, und hielt sich Verkrampft an einer Festhalte Stange fest.
Daniela war begeistert. Sie konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
Als der Bus dann am Bahnhof hielt, schleppte Daniela ihre Verzweifelte Partnerin zum Kiosk.
Sie Kaufte zwei Dosen Cola. Halb Liter Dosen.
Nein. Jammerte Simone. Bitte nicht.
Hab dich nicht so. Ich Trinke nun mal nicht gerne allein.
Mit Zusammen gepreßten Beinen Stand Simone an einem Baum, und würgt die Cola herunter. Daniela ließ sich zeit mit dem Trinken.
Und als Simone mit ihrer Dose fertig war, gab ihr Daniela den Rest ihrer Dose auch noch.
Schweiß stand auf Simones Stirn.
Aber was sollte sie machen???
Sie trank dann auch noch Danielas fast volle Dose, und sie gingen in die Stadt.
Daniela Schleppte sie von einem Laden in den Nächsten.
Aber mit Simone war nicht viel anzufangen. Sie Schwitzte wie ein Schwein. Sie konnte nicht Schritt hallten.
Sie beklagte sich nur die ganze Zeit. Und sie Preßte sich ständig die Beine zusammen.
Und ab und zu ging sie in die Hocke, wenn Daniela an irgendeinem Kleiderständer wühlte.
Das gab ihr einige Sekunden Erholung. In der Gehockten Stellung konnte sie es aushalten.
Nach 1 1/2 Stunden führte Daniela sie in das Schuhgeschäft in dem sie die Tage schon mal waren.
Und die Junge Verkäuferin war auch wieder da. Sehr freundlich begrüßte sie die Mädchen, und fragte, ob sie ihnen Helfen kann.
Daniela verneinte es mit einem Lächeln, und sagte, sie wollten sich nur einmal umsehen.
Dani ging zu einem Regal, und nahm sich zwei Paar Pumps. Sie steuerte einen Stuhl an, wo sie es sich gemütlich machte.
Simone ging in die Knie. Ja so konnte sie es aushalten.
Warum guckst du so komisch mein Schatz. Mußt du aufs Klo, lachte Daniela ihre Kniende Sklavin an.
Simone hätte sie in diesem Augenblick Umbringen können. Aber sie sagte nichts.
Sie zog ihrer Herrin die Schuhe an und aus, und die ging an mit den Neuen Schuhen auf und ab in den Laden.
Und als Daniela die Verkäuferin sah, die wieder hinter einem Schuhregal Stand, und sie beobachtete, war es wieder zeit.
Daniela Preßte Simone ihre Nylonbestrumpften Füße ins Gesicht. Während Simone laut den Geruch Inhalierte.
Sie Küßte ihr die Füße. Jeden einzelnen Zeh. Daniela Spuckte sich auch auf ihren Linken Fuß, den Simone sofort Sauberleckte.
Sie Lutschte die Rotze vom Nylon auf. Sehr zur Belustigung von Daniela. Sie sah zur Verkäuferin, und zwinkerte ihr zu.
Die Verkäuferin kam aus ihrem Versteck. Das Augenzwinkern von Daniela hatte sie als Einladung Interpretiert, das sie näher kommen durfte.
Und als sie Lächelnd neben Simone Stand, und ihr bei ihrer Fußleidenschaft zusah, währe Simone vor Scham fast in den Boden Versunken.
Der Druck auf ihrer Blase war vergessen. Ihre Geilheit war verloren.
Sie war einfach nur Schamhaft berührt.
Daniela lächelte die Verkäuferin an, und bat ihr einen Platz an.
Die setzte sich auch bereitwillig. Die Geborene Schuhverkäuferin, sagte sie, und schaute grinsend auf Simone.
Ja, sagte Daniela. Sie wird sich hier auch bestimmt für ein Praktikum bewerben. Sie steht nämlich auf Füße und Schuhe.
Simone war sehr verärgert. Die beiden Redeten über sie, als sei sie gar nicht da. Als währe sie Luft.
Aber sie war ja auch Luft. Sie war eine Sklavin. Nicht weiter.
Sie zog ihrer Herrin wieder die eigenen Schuhe an, und blieb kniend vor ihnen.
Diese Stellung tat ihrer Blase nur Gut.
Sie verspürte nämlich wieder ihren Unaussprechlichen Druck. Und sie war froh, knien zu dürfen.
Daniela bot nun der Verkäuferin an, das es Simone bestimmt eine Ehre währe, wenn sie ihr auch die Füße Küssen dürfte.
Die Verkäuferin lächelt Daniela an. Danke für das Angebot. Aber meine Füße stecken schon den ganzen Tag lang in den engen Schuhen, und Stinken bestimmt.
Das macht meiner Freundin nicht. Im Gegenteil. Das macht sie sogar noch Schärfer.
Na wenn das so ist, sagte die Verkäuferin, und schlüpfte aus ihren 9cm High Heels.
Sie hielt Simone ihre Brauen, Nylonbestrumpften Füße vors Gesicht, und Simone tat wie ihr befohlen.
Sie Inhalierte den Lieblichen Duft der Füße. Eine Mischung aus Schweiß, Nylon und Leder.
Es roch einfach herrlich. Sie nahm die Bestrumpften Zehen in den Mund, und Lutschte an sie.
Vergesse die Schuhe nicht mein Schatz, sagte Daniela zu ihr.
Und Simone nahm sofort die Schuhe der ca. 30 Jährigen Verkäuferin, deren Namen sie nicht kannte, und schleckte auch über die Schuheinlage im inneren der Schuhe. Es schmeckte Salzig, und roch sehr Herb.
Dann ging die Türe auf, und zwei Frauen betraten das Geschäft.
Die Verkäuferin schlüpfte sofort in die Schuhe, und ging ihnen entgegen. Kann ich ihnen Helfen?
Für Daniela und Simone wurde es nun auch Zeit.
Sie verließen den Laden. Aber die Verkäuferin rief ihnen nach, kommt doch Morgen noch einmal gegen Abend. Wir machen um 19 Uhr zu. Dann können wir in Ruhe über das Praktikum Sprechen.
Machen wir, rief Daniela zurück. Morgen um 19 Uhr.
Die Verkäuferin Nickte, und lächelte dabei.
Dani und Simone verließen nun den Laden.
Siehst du. Nun habe ich dir auch noch einen Job verschafft, sagte Daniela zu ihrer Freundin, die immer Krummer ging.
Daniela. Ich schaffe es nicht mehr. Ich Pisse mir jetzt gleich in die Hose. Bitte laß mich aufs Klo.
Simone konnte an nichts mehr denken. Weder an die Fußfetischistische Verkäuferin, noch an das Praktikum, mit den vielen Vorteilen die sich daraus ergeben würden.
Sie war einfach fertig. Ihr tat alles weh. Sie wollte nun noch auf ein Klo.
Bald darfst du Pissen mein Schatz, versuchte Dani ihre Freundin zu beruhigen.
Sie Umarmte Simone, und führte sie ein Paar Treppen hoch zum Denkmal.
Neben der Einkaufsstraße stand ein Denkmal. Irgend etwas Modernes. Dani wußte es nicht.
Um das Denkmal standen vier Bänke. Von allen vier seiten konnte man das Denkmal begutachten.
Die ganze Zohne des Denkmals war mit einer ca. 80cm hohen Mauer umgeben, und das Denkmal Stand auf einer erhöhten Anhöhe.
Daniela setzte sich auf eine Bank. Die beiden Mädchen waren die einzigsten hier.
Laß laufen mein Schatz. Pisse dir in die Strumpfhose.
Nein bitte nicht. Das sehen die Leute doch.
Ach was. Hier sieht keiner etwas. Wir können herunter sehen. Aber sie nicht rauf. Ich meine keiner sieht, was du hier machst.
Also Piß dir ins Hösschen. Los.
Nein. Wir müßen doch wieder zurück. Und wenn ich meine Eltern in der Stadt treffe? Die sehen doch die Flecke in der Strumpfhose.
Mein Gott was bist du Doof mein Schatz. Du trägst eine Schwarze Strumpfhosen. Da sieht man nicht viel.
Bei einer Weißen währe das was anderes.
Aber wenn du nicht mußt, dann gehen wir ebend wieder.
Nein, nein. Ich mache ja schon.
Aber stelle dich auf die Zehenspitzen. Und schlüpfe aus deinen Schuhen. Aber deine Zehenspitzen läßt du in den Schuhen. Damit deine Pisse auch von deinen Beinen in die Schuhe läuft.
Simone tat wie ihr befohlen. Die Schleusen öffneten sich.
Es war eine Erleichterung wie noch nie. Noch nie fühlte sie sich so Gut, als sie sich jetzt in die Strumpfhosen Pißte.
Daniela Lachte, und klatschte Beifall, als sie den Rinnsal an Simones Beinen sah.
Sehr schnell füllten sich Simones Schuhe. Sie stand ja auf Zehenspitzten in ihnen drin. Die Pisse lief in zwei Großen Bächen an ihren Bestrumpften Beinen Herab.
Als die Schuhe voll waren, quellte die Pisse über die Schuhe, und bildete eine Riesengroße Pfütze.
Und Simone stand darin.
Und sie fühlte sich auch sehr, sehr viel Besser.
Sie schlüpfte wieder in ihre Ballerinas, und die Schuhe quellten noch einmal über.
Wir kriegen Besuch mein Schatz, sagte Daniela, und deutete auf die Südliche Treppe.
Zwei Jungen und zwei Mädchen kamen Hand in Hand die Treppe zum Denkmal hoch. Und als sie schon auf der Plattform waren, reagierte Simone erst, und ging auf Daniela zu, die mittlerweile schon aufgestanden war.
Simones tat blieb aber leider nicht unentdeckt. Sie zog bei jeden Schritt eine Wasserspur hinter sich her.
Das Vierer Quartett sah die Wasserpfütze, und sah auch die Wasserspur. Und Simones Klatsch nasse Strumpfhose war schließlich auch nicht zu übersehen.
Sie Lachten laut los.
Aber Simone und Daniela waren über die Nördliche Treppe schon auf und davon.
Ahhhhhhhhhh, war das Geil, lachte Daniela. Ich hätte mir selbst fast in die Hose gemacht vor Lachen.
Simone war aber nicht zum Lachen.
Sie Schämte sich sehr.
Ihre Nasse Strumpfhose war wirklich nicht zu übersehen.
Aber Daniela blieb hart.
Sie gingen zum Bahnhof, und fuhren mit dem Bus zum Spielplatz.
Daniela hatte nämlich noch mehr vor.
Auf dem Weg zu ihrem Ziel mußte Simone zwar mit einigen dummen Blicken von vorbeigehenden Passanten zurecht kommen, die die feuchte Strumpfhosen mit ihren Flecken bemerkten.
Aber die Aufmerksamkeit der Leute hielt sich in Grenzen.
Kurz bevor sie auf den Spielplatz gingen, holte Daniela eine mehrere Nylons aus ihrer Handtasche raus.
Sie Steckte Simone einen ihrer Getragenen Feinkniestrümpfen in den Mund, und sagte ihr das sie diese Strümpfe immer beim Sportunterricht anziehen würde.
Dann nahm sie eine ihrer Gebrauchten Strumpfhosen aus der Tasche, und verband Simone damit die Augen.
Und zum Schluß zog sie ihrer kleinen Sklavin noch den anderen Feinkniestrumpf über den Kopf.
Simone war nun Blind. Sie konnte nichts mehr sehen.
Sie war Hilflos.
Und so langsam schmeckte sie auch den Schweißigen Salzgeschmack auf der Zunge, der von Danielas Sportstrümpfen kam.
Und sie Roch auch den Schweiß.
Es war alles etwas ungewohnt für sie, aber diese Situation gefiel ihr. Sie wurde wieder sehr erregt.
Dani führte Simone jetzt auf den Spielplatz.
Simone spürte das dort auch noch einige andere Leute waren, aber sie hörte sie nicht reden. Sie spürte nur ihr dasein. Sie hörte nur, wie Daniela Pssssssssssssssssst, gemacht hat.
Sie wurde zur Bank geführt, und mußte sich hinlegen.
Daniela holte nun einige Taue aus ihre Handtasche, und begann damit, Simone an Händen und Füßen auf diese Parkbank Fest zu Binden.
Simone spürte aber sehr wohl das Daniela nicht allein war. Es mußten mindestens vier Leute da sein.
Sie wurde nämlich an beiden Füßen, und an beiden Händen gleichzeitig Gefesselt.
Und acht Hände hatte Daniela nicht.
Sie hörte nun ein leises Kichern, das nur von mehreren Mädchen kommen könnte.
Sie vermutete nun, das es die drei vom letzten mal sind. Aber sie wußte es nicht.
Nun spürte sie unzählige Hände auf ihrem Körper, die sie Streichelten.
Hände auf den Beinen. Hände auf den Titten. Hände im Schritt. Hände auf ihren Armen. Überall nur Hände.
Sie spürte wie man ihr die Bluse aufknöpfte, und ihr Unterhemd hoch rollte. Ihre Brüste waren nun frei gelegt.
Mindestens sechs Hände kneteten ihre Brüste.
Ihre Nippel richteten sich steil auf. Ihr Körper bebte unter diesen Streicheleinheiten.
Wieder ein Kichern aus mehreren Kehlen.
Ihr wurde jetzt der Rock ausgezogen. Und ihre Schuhe waren auch weg.
Überall Hände.
Ihre Gänsehaut war überall.
Die Hände gingen in ihren Schritt, und nun waren auch zwei Finger in ihrer Fotze.
Sie war so Geil. So Naß. Ihr Körper windete sich.
Und sie hörte nur ein dumpfes kichern.
Nun spürte sie wie sich zwei Münder auf ihre Brüste Preßten. Ihre Nippel verschwanden in zwei Mündern, und fingen an zärtlich an den Nippeln zu lutschen, während ihr die Strumpfhose und der Slip herunter gezogen wurde.
Sie wurde jetzt auch Geleckt. Es war einfach herrlich.
Sie spürte jetzt auch noch wie ihre Zehen in irgendwelche Münder verschwanden.
Also mußten es mindestens fünf Personen sein.
Zwei Lutschten an ihren Bestrumpften, Nassen Füßen.
Zwei Lutschten an ihren Titten.
Und jemand Leckte sie sehr gekonnt.
Und überall diese Hände.
Sie schrie jetzt auf vor Geilheit.
Ein unglaublicher Orgasmus durchschüttelte ihren kleinen Leib.
Und dann noch einer.
Sie schwebte wie auf einer Wolke.
Das mußte der Himmel sein.
Ihr Leben war ihr Scheißegal. Sie wollte nur noch, das dieser Augenblick Ewig dauerte.
Es war ihr mittlerweile auch Scheißegal wer sie da so liebkoste. Waren es Jungen, oder Mädchen.
Waren es Frauen, oder Männer.
Das war ihr Egal.
Sie sollten nur nicht aufhören.
Sie wollte auch gerne etwas sagen. Sie wollte sich bei den Leuten bedanken, das sie so Zärtlich zu ihr waren.
Aber der Strumpfknebel von Daniela verhinderte dieses vorhaben.
Und nach 20 Minuten Lecken, Lutschen, Streicheln und Kneten; und auch noch unzähligen Orgasmen, hörten die Liebkosungen auf.
Man nahm ihr den Strumpf vom Kopf, und man nahm ihr auch ihren Strumpfknebel aus dem Mund.
Noch immer hörte sie nicht. Nur ein leises Dumpfes Kichern.
Sie wagte nicht zu sagen. Sie sah immer noch nichts. Die Strumpfhose um die Augen, ließ man ihr.
Sie spürte nur, wie sie auf einmal angepißt wurde.
Sie spürte wie man auf ihre Fotze Pißte. Auf ihre Füße, Beine und auch auf ihre Titten. Ein Strahl ging auchh in ihren Mund.
Sie verschluckte sich, weil sie damit nicht gerechnet hatte. Aber dann schluckte sie alles was kam.
Das Kichern ging nun über zu einem Lautstarken Lachen.
Noch immer konnte sie nicht genau sagen, wie viele Leute da waren.
Das Große Pissen hörte auf.
Stille.
Es roch nur sehr, sehr streng nach Urin.
Ihr ganzer Körper war Naß. Ihre Kleidung durch tränkt mit Pisse.
Dann wurde ihr der Mund aufgehalten, und es Regnete Spucke. Und alles landete in ihrem Mund.
Simone weiß nicht wie viele mahle sie Schlucken mußte.
Dann wurde es leise.
Das Kichern verstummte.
Sie spürte auch keine Anwesenheit mehr von anderen Leuten.
Sie war allein.
Angst überkam sie.
Sie lag immer noch Gefesselt auf der Parkbank.
Blind, mit einer Augenbinde.
Die Brüste Entblößt.
Ihre Fotze lag frei.
Sie bekam wieder eine Gänsehaut. Aber nicht vor Geilheit. Vor Nackter Angst.
Sollte Daniela sie jetzt hier allein lassen???
Würde sie sich das Wagen???
Sie war sich nicht sicher, ob Daniela so weit gehen würde.
Sie wollte Schreien. Aber sie traute sich nicht.
Es könnte ja ein Mann kommen, und ihre Hilflose Lage ausnutzen, und sie Vergewaltigen.
Was sollte sie nur tun.
Sie lauschte nur. Sie lauschte auf Schritte, oder auf eine Stimme.
Aber sie hörte nichts.
Sie versuchte sich aus ihren Fesseln zu befreien. Aber die Knoten waren einfach zu fest.
Da hatte sie keine Chance.
Die Zeit verging. Und sie verlor auch jedes Zeit gefühl. Wie lange war sie jetzt auf dem Spielplatz?
Wie lange war sie jetzt schon allein?
Sie wußte es nicht.
Sie hatte nur noch Angst.
Sie Zitterte. Und wollte nach Hause.
Da hörte sie Schritte.
Langsame Schritte, die auf sie zu kamen.
Sie kamen näher und näher.
Sie fragte leise, wer ist da. Hallo? Wer ist da.
Ihre Stimme Zitterte und bebte.
Keine Antwort.
Sie spürte eine Person direkt neben sich.
Die unbekannte Person setzte sich auf die Bank, und sie spürte eine Hand auf ihre Fotze.
Bitte nicht. Daniela bist du das? Hallo. Sag doch was.
Doch keine Antwort.
Zwei Finger bohrten sich in ihre Fotze rein, und ein Mund drückte sich auf ihren.
Ihr Körper bäumte sich auf. Sie wehrte sich. Sie schüttelte sich. Sie versuchte den Mund auf ihren Lippen an zu schütteln.
Nein. Nein. Nein.
Dann endlich hörte sie die beruhigende Stimme von Daniela.
Ruhig kleines. Ich bin es nur.
Ein Tonnen schwerer Stein fiel Simone vom Herzen.
Es war Daniela.
Simone ließ sich von ihr Streicheln und Küssen.
Und sie währte sich nicht mehr.
Sie fügte sich in ihr Schicksal.
Daniela brachte Simone noch einmal zu einem Orgasmus, und dann befreite sie sie von der Augenbinde, und von den Fesseln.
Simone war richtig Fertig.
Daniela half ihr sehr Zärtlich die Kleidung zu richten.
Die Nassen Flecken waren Getrocknet.
Aber sie roch Bestialisch nach Pisse.
Einen Moment lang hatte ich richtig Angst, unterbrach Simone das Schweigen. Ich dachte du läßt mich hier allein.
Aber das würde ich doch NIEMALS tun, sagte Daniela, und nahm Simone in den Arm.
Hat es dir gefallen?
Oh ja. Aber wer war den alles hier?
Das verrate ich dir noch. Aber nicht heute mein Schatz, sagte Daniela und Grinste Simone an.
Komme mit zu mir. Da kannst du Duschen. So können wir dich ja nicht nach Hause schicken.
Mit den Worten half Daniela ihrer Sklavin auf die Beine.
Sie Küßten sich noch einmal sehr Zärtlich, und dann gingen sie eng Umarmt vom Spielplatz weg,
und zu Daniela noch Hause.
Die Lesbische Sklavin Teil 4
Daniela hatte Simone heute zu sich eingeladen um zu Lernen. Sie hatten heute nur zwei Sunden Schule. Den Rest Schwänzten sie.
Simone ihre 14 Jährige Sklavin war sehr Pünktlich da.
Das übliche begrüßungs Zeremoniell begann. Noch im Treppenhaus, vor der Wohnungstüre von Daniela ging Simone auf die Knie, und Küßte Daniela die Nylonbestrumpften Füße.
Dazu Murmelte sie immer ICH GRÜßE SIE MEINE HERRIN.
Danach öffnete sie ihren Mund, und legte ihren Kopf in den Nacken.
Daniela Spuckte ihr nun genüßlich in den Mund.
Und Simone schluckte gierig Danielas Rotze runter.
Danach bekam sie Einlaß in die Wohnung von Danielas Eltern.
Als sie im Zimmer von Daniela angekommen waren, gaben sich die beiden Mädchen einen Zärtlichen und langen Zungenkuß.
Dabei rieben sie sich ihren Bestrumpften Schenkel aneinander.
Sie waren beide sehr Geil, aber sie waren ja auch zum Lernen verabredet.
Simone brachte ihrer Herrin die Aufgaben von heute bei. Und bevor Daniela mit dem Lösen dieser Aufgaben begann, Fesselte sie Simone, und Simone mußte unter dem Tisch Platz nehmen.
Daniela setzte sich, und fing an die heutigen Aufgaben zu lösen.
Sie schlüpfte dabei aus ihren Schuhen, und spielte mit ihren Bestrumpften Füßen in Simones Gesicht herum.
Simone war das nicht unangenehm.
Sie Leckte ihrer Herrin die Bestrumpften Zehen ab, nahm sie in den Mund, und Lutschte an ihnen.
Sie übersehte die Füße von Daniela mit 1.000 liebevollen Küssen.
Und wo sie so unter dem Tisch lag, bemerkte sie das Daniela keinen Slip unter ihrem Rock trägt. Und das sie auch keine Strumpfhose anhat, sondern Halterlose Nylonstrümpfe.
Sie nutzte die Chance, und drückte ihr Gesicht, in Danielas Schritt. Diese machte bereitwillig die Beine breit, und Simone Leckte ihre Herrin.
Aber nachdem Daniela gekommen ist, verbittete sie sich das. Sie mußte sich Konzentrieren, und Geleckt zu werden, wie schön das auch ist, ist zum Lernen nicht gerade eine Unterstützung.
Simone nahm also wieder ihre Arbeit an Danielas Füßen auf.
Nach 30 Minuten hatte Daniela keine Lust mehr zum Lernen.
Und Simone beklagte sich bei ihrer Freundin darüber das sie keinen Speichel mehr im Mund hat.
Aber dem konnte ja abgeholfen werden.
Daniela Rotze ihr mehrere male in den Mund, und Simone ging es wieder besser.
Und sie war auch gespannt darauf, was Daniela heute wieder vor hat.
Sie vertraute ihrer Herrin absolut. Sie wußte das sie bestimmt wieder einige Orgasmen bekommen würde.
Der Rest war ihr eigentlich egal.
Magst du Bananen, fragte Daniela ihre Freundin?
Ja. Sicher. Warum?
Daniela öffnete ihr Schreibtisch Schublade, und holte fünf Bananen raus.
Ziehe dich Nackt aus mein Schatz.
Simone schämte sich gar nicht.
Im Gegenteil. Sie genoß es sogar, als Daniela ihren kleinen Strip mit Gierigen Augen verfolgte.
Als Simone nun Nackt vor ihr stand, schälte Daniela eine Banane ab.
Simone traute ihren Augen nicht.
Daniela schob sich die Banane in ihre Fotze. Sie Fickte sich selbst mit einer Banane. Unglaublich.
Simone schaute ihr Lüstern zu. Sie wurde selbst ganz feucht.
Leider hörte Daniela nach zwei Minuten auf.
Knie nieder du kleines Hungriges Miststück, flüsterte Daniela.
Simone tat wie ihr befohlen. Sie kniete nieder, und Daniela hielt ihr die Banane hin.
Lutsch den Schleim von der Banane zu Sau.
Simone überkam eine Welle der Geilheit.
Mit vergnügen schleckte sie den Schleim von der Banane. Es schmeckte Herrlich.
Jetzt steckte sich Daniela die Frucht wieder in die Möse, und Simone schleckte sie wieder ab.
Das ganze Spiel ging ein Paar mal hin und her.
Schließlich war die Banane zu weich, und drohte in Danielas Fotze abzubrechen.
Das wollte Daniela nicht, und steckte sie nun Simone in ihre Feuchte Grotte.
Wie von selbst glitt die Banane hinein. Simone währe fast gekommen. So erregt war sie.
Aber Daniela schälte die zweite Banane, und schob sie hinterher.
Simone ließ es über sich ergehen.
Nun mußte sie sich umdrehen, und Daniela steckte ihr einen Finger ins Poloch.
Dann zwei, und schließlich drei.
Sie dehnte das Arschloch ihrer Sklavin. Und ihr schien das nichts auszumachen.
Schließlich steckte sie ihr drei weitere Bananen in den Arsch.
Sehr zur Freude von Simone.
Jetzt mußte sie sich wieder die Strumpfhose anziehen. Und dann den Slip.
Dieses ungewohnte völlegefühl hatte Simone noch nie. Es war sehr ungewohnt.
Aber was in den letzten Tagen war nicht ungewohnt?
So ziemlich jeder Tag war mehr als ungewöhnlich, den sie mit Daniela verbrachte.
Ungewöhnlich und Geil zugleich.
Simone verspürte jetzt einen unglaublichen drang, auf die Toilette zu gehen. Sie hatte das Gefühl, als hätte sie zwei tage lang kein Ei mehr gelegt.
Die Bananen mußten raus. Aber sie gab sich keiner Illusion hin. Daniela würde ihr nie erlauben jetzt zur Toilette zu gehen.
Wie bekomme ich die Bananen aus meiner Muschi wieder raus, fragte sie ihre Herrin.
Keine Ahnung, war die Antwort.
Mal sehen.
Komm, wir gehen jetzt in die Stadt.
Sie gingen zum Dom. Heute waren bestimmt wieder Ausflugsklassen da. Und da wollte Daniela ein neues Spiel mit S


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