| Eine seltsame Sache oder Margaret die Liebeslehrerin |
Sie ist 19 und Jungfrau, was sich auf dieser Party jedoch ändern wird. | |
| Das erste Mal - mit der besten Freundin |
Die 17jährige Carolin lernt dank Sandra die Freuden der gleichgeschlechtlichen Liebe kennen. | |
| Wiebkes erstes Mal |
Wiebke ist 16 und übernachtet bei Kerstin. Alkohol löst Hemmungen :-) | |
| Gaby und Elke |
Zu viert treffen sie sich regelmäßig, um rumzufi*ken. Da sich die Herren der Schöpfung verspäten, fangen Gaby und Elke schonmal alleine an. | |
| Sommerferien |
Es fängt übelst an zu regnen; also machen sich Petra und ihre beste Freundin auf den Heimweg. Auf einem Hochsitz schützen sie sich vor dem Regen | |
| Girls beim Sonnenbaden |
Eigentlich wollen sich diese drei Mädchen nur "nahtlos" sonnen, aber nur eigentlich. | |
| Uschi und ich. |
mein Werk kann ich schlecht beurteilen | |
| Zwei Frauen allein |
wer Schambehaarung mag-gut.kurze Geschichte | |
| Erste Begegnung mit einer "SIE" |
Ein lehrreicher Familienurlaub in Frankreich | |
| Laura |
Kosmetiksalon als Ausgangspunkt erster Lesb.Erfahrung. Nicht so aufregend. | |
| N&S |
Sie kämpft um sie. Interessante Sexszenen, geil beschrieben. Ziemlich lang | |
| Im Schlafzimmer |
Eine Frau vergnügt sich im Traum mit einer Gespielin: Kurz, knapp, gut? | |
| Die Strafe |
Zwei Mädels sind im Heim und können sich nicht leiden. Der Heimleiter therapiert beide. | |
| Wilde Extase 2 - Eine feuchte Gartenparty |
Zwei Mädchen vergnügen sich auf einer Gartenparty und werden am Schluss vom Gastgeber erwischt, was dann passiert erzählt die Folgegeschichte. | |
| Lesbe |
Zwei Freundinnen treffen sich und im Nebenzimmer liegt der Mann. Könnte auch unter Gruppensex laufen. | |
| Das erste Mal |
Das erste Mal mit einer Freundin aus dem Internet während eines Familienausflugs am Badesee. | |
| Sybille und Mascha |
Zwei Studentinnen geilen sich zum ersten mal in der Sauna auf. Aus | |
| Das Selbstbewußtseinstraining |
Seitensprung mit der Lehrerin. Doch am Schulß faellt die entscheidung doch auf den Mann. | |
| Der Ausflug |
Ein Ausflug zweier Freundinnen mit dem Motorrad endet im Grünen auf einer Wiese, wo die beiden sich ihrer Geilheit hingeben und ihre Liebe zueinander genießen. Eine schön geschriebene und lesenswerte Geschichte. | |
| Ein reste Essen mit Folgen |
Mädchenmassage mit Höhepunkt. | |
| Ein lesbisches Abenteuer |
Zwei Freundinnin wollen bummeln gehen. Nachdem sie einen Vibrator erworben haben, gehen sie in ein Pornokino, wo sie eine junge Frau kennenlernen. Bereits im Kino gehts zur Sache. | |
| Sonntagmorgen, im Schwimmbad |
In der Dusche beginnt es, in der Umkleidekabine geht es weiter. Nett geschrieben, leider kurz. | |
| Sonntagmorgen |
kurzes intermezzo unter einer dusche und in der umkleidekabine einer schwimmhalle. | |
| Die Computer Witwe |
Stefanie hockt nur noch vorm Computer und hat keine Augen mehr fuer ihre Freundin Natascha. Was sich diese tolles einfallen laesst, um Stefanie mal wieder nach allen Regeln der Kunst zu verfuehren, wird hier beschrieben. Klasse! | |
| Regen, Regen, Regen... |
2 Frauen die langjährige Freundinnen sind, stellen fest, das sie sich lieben. | |
| Lydia |
Im Urlaub lernt sie die lesbische Liebe kennen. Ein netter Urlaubsbericht. | |
| Die Lesbische Sklavin |
Simone ist eine Lesbe und steht auf Schuhe, besonders die von ihrer Nachhilfe. | |
| Ein erlebnisvoller Tag !! |
Da macht das Einkaufen wieder Spaß, auch wenn es in der Kabine etwas länger dauert. | |
| Strumpfhosenspiele mit Kathi |
Jetzt wissen wir es, was nach einem Apréski alles passiert. | |
| Der 18. Geburtstag |
Weil in der Disko nur die falschen Männer herumstehen, versucht es das Geburtstagskind mal mit einer Frau. Warum auch nicht - happy birthday! | |
| Die Begleitagentur |
Ausstellerin läßt sich nach dem Messe-Trubel eine Partnerin vermitteln. Da beide Frauen mit Frauen keine Erfahrungen haben, wird sanft experimentiert. | |
| Der freie Tag |
Bibi träumt zuerst davon und dann wird es in einer Umkleidekabine wahr. Sehr erotisierend geschrieben. | |
| Eine Phantasie |
Ist die Geschichte wirklich so schwach, oder kann ich als Hetero lesbischen Spielen nur zuwenig abgewinnen ? | |
| Unschuldige Berührungen? |
Ein bißchen Teenager, ein bißchen NS...erste Erfahrungen zweier Mädels - irgendwie süß beschrieben, oder ? | |
| Die Lesbische Sklavin Teil 3 |
Und wieder erleben die beiden Schülerinnen schönes in der Stadt und auf dem Spielplatz. Gut zu lesen, da man sich ebenfalls in die eine oder andere Rolle versetzen kann. | |
| Anne und Jennifer |
Zwei Ehefrauen machen in Frankreich Urlaub währrend ihre Männer zur Kur sind. Dabei entdecken sie ihre feminine Ader. | |
| Die Busenfreundin |
Nett geschriebene Story einer lesbischen Witwe die sich eine junge Frau als Spielgefährtin einstellt. | |
| Andrea & Tanja |
Von jedem etwas möchte ich sagen. Könnte auch unter Sexstories laufen. Aber im Mittelpunkt stehen 2 junge Frauen. | |
| Duschen |
Sie wird von ihrer "Freundin" unter der Dusche verführt. Kurz und naja. | |
| Freundinnen |
2 Frauen genießen einen Tag im Feibad. Ob nun Sauna, pool oder Sprudelbad, sie "kommen" auf ihre Kosten, aber lesbisch sind sie nicht, oder doch. | |
| Die Lehrerin |
Möchtegernlesben werden sehr fachkundig angeleitet, schön zu lesen. | |
| Der Samstagabend |
Sie küßt zum ersten mal eine Frau, natürlich wird mehr drauß. Schade zu kurz. | |
| Kino-Erlebnisse |
Sehr gute Geschichte aus der Sicht einer erstmals lesbisch agierenden Frau. Die Autorin läßt sogar Vorkenntnisse in Psychologie erkennen und vermittelt sehr glaubhaft den Widerstreit der Gefühle. Wer hier wilde und derbe Beschreibungen von sexuellen Handlungen sucht, liest vergebens, trotzdem | |
| Freundinnen |
2 Freundinnen im Urlaub, Sommer, Sonne, Sand und Liebeskugeln, wer lange, ausführliche Geschichten mag, ist hier richtig. | |
| Iris |
Sie merkt, das sie nicht nur zu Jungs sich hingezogen fühlt. da lieg es also nahe, es auch mal mit einer Frau zu tun, nur mit wem? Eine "Schwimmbadbekanntschaft" kommt gerade recht. | |
| Die Lesbische Sklavin |
Gute Phantasien, abgesehen von den unzähligen Schreibfehlern. Leider ein bisschen plump geschrieben, sonst hätte es für eine 4 gereicht. Wir warten auf eine Fortsetzung. | |
| Amy |
Wundervolle Geschichte der jungen, üppigen, dunkelhäutigen Amy, die sehr schüchtern und jungfräulich zum Nacktfotomodell wird. Sie entdeckt ihren Körper und ihr Lust und die Liebe zu ihrer Freundin. Der Gang zum Friseur ist eine detaillierte Beschreibung von völliger Extase. Vom Fotoshooting ganz zu schweigen. Irre geschrieben! Wahnsinn! | |
| Conni & Claudia |
Eine nette kleine Geschichte, eine Frau nimmt eine Frau mit und beide lehrnen sich näher kennen. | |
| Urlaub |
Sie will sich nur entspannen in der Ferienwohung, aber 2 weitere Freundinen wollen das auch. Ist doch klar, das man sich da hilft beim rasieren etc. | |
| EMail für Dich! ? |
Geschichte über eine imaginäre Cyberbeziehung zweier Frauen. Ein jeder wünscht sich solch heiße eMails im Briefkasten! | |
| Freitag Nachmittag |
Kurz, kürzer, gar nicht. Eine Selbstbefriedigungsstory | |
| Fussball |
In der ersten Halbzeit besucht Sie ihre Freundin in der Sprecherkabine! Das ganz Stadion hört mit! Fußball und Sex unter Frauen.... ungewöhnlich. Deshalb: | |
| Das erste Mal Teil II |
Teilweise recht gut, wie sie es erst mit Freundinnen, dann mit dem Freund treibt. Leider jedoch viel zu kurz, um dabei selbst in Fahrt zu kommen. | |
| Meine Freundin |
Was aus einem Nachbarschaftsbesuch nicht alles werden kann... Toll geschrieben, warte gespannt auf Fortsetzung. | |
| Auf Mallorca |
Ein Traum von einer lesbischen Spielerei an einem Strand auf Mallorca. Viel zu kurze Geschichte. Reicht nicht einmal um richtig auf Touren zu kommen, da ist sie auch schon wieder vorbei. | |
| Intimes Geständnis |
Zwei Frauen schauen sich einen Pornofilm an. Danach geht es zur Sache. Fesselspiele sind auch dabei. Nicht schlecht geschrieben. Leider etwas kurz, deshalb "nur" die 3. | |
| Sport macht Spass |
Gut geschriebene Story. Nach dem Sport wird sie von Ihrer Badmintonpartnerin verführt | |
| Die russische Affäre |
Sehr gute erotische Geschichte über eine Tanzlehrerin und deren Schülerin, die sich nach längerem Annäherungsversuchen der Lehrerin davon überzeugen läßt wie gut lesbische Liebe sein kann. Könnte man auch unter Soft Stories einordnen. | |
| Im Fitneßstudio |
Fantasien über Sex in der Sauna. Mäßig prickelnd und zu kurz. | |
| Im Fitneßstudio 2 |
Eine Variation des ersten Teils, wieder recht kurz. | |
| Der Einkaufsbummel |
Kurz und gut! Freundinen unter sich. | |
| Sonntagmorgen |
Eine Frau träumt von einem aufregenden Tag mit ihrer Freundin. Ein bischen NS ist auch dabei. Leider kommt es nicht zu dem beabsichtigten Intermezzo mit einem Mann. doch auch so sehr erregend geschrieben. | |
| NEIN |
Eine Frau macht ihre ersten lesbischen Erfahrungen in einer Bar, nicht sehr ausführlich geschrieben. | |
| Die Mechanikerin |
Eine der skurilsten Geschichten, die es bei seVac gibt. Die Mechanikerin | |
| Die schwarze Susan und die weisse Amy |
Schade! Viel zu kurze Story. | |
| Mädchen unter sich ?! |
Sie erzählt von den interressanten Ereignissen in einem Mädchenzimmer der Jugendherberge. Etwas mehr hätte es schon sein dürfen. | |
| Selma |
Eine junge Frau sucht Sex in einem Lusthaus und sie bekommt Lust. | |
| Geschmolzenes Eis. |
Sara und Lara lieben sich vorm Kamin. Recht nett geschriebene Geschichte. | |
| Es war ein verregneter Sommertag |
Aus den besten Freundinnen wird ein Liebespaar. Das erste Mal passiert auf einer Wiese im Regen. Zu Hause geht es dann weiter. Hätte man mehr draus machen können - extrem kurz. | |
| Das Sportfest |
Zwei Lehrerinnin wollen das anstehende Sportfest besprechen. Diese Besprechung dauert etwas lange - zu lange, denn als sie gehen wollen, stellen sie fest, dass sie eingesperrt sind. Die Nacht müssen sie also zusammen im Lehrerzimmer verbringen. Viel zu kurz geschrieben; die Erotik hält sich in Grenzen. Hätte man sicher mehr draus machen können. | |
| Seminar |
Eine Frau bemerkt auf einem Seminar, dass sie auf Frauen steht. Story ist leider zu kurz, um mehr Punkte zu bekommen. | |
| Schicksalhafte Begegnung |
Die einzigartige Liebe zwischen zwei Frauen mit all den Irrungen, Wirrungen, dem Finden und zuletzt dem Verlieren. Gefühle zum Lesen und Begreifen aber keine Sexgeschichte - eher die Liebe. | |
| Ewige Liebe |
Dies ist eine wirklich ergreifend traurige Liebesgeschichte, die leider manchmal ihre Längen hat. Rechtschreibung ist grade bei einer so blumigen und romantischen Sprache ein ganz wichtiges Gut. | |
| Für immer |
Zuerst habe ich mit Wonne von der Liebe zwischen Sam und Katarina gelesen, schöne zaghafte Annäherung und die Bildsprache machten es leicht in die Geschichte hereinzukommen, aber als es zum totalen Drama wird, wollte ich eigentlich nur noch raus aus der Geschichte, da das vorher Bildhafte nun leider zum Pathos mutierte. Ach ja, Sex gibts da eher nicht in der Geschichte - obwohl ich schon weiß, wie lustvoll Frauen Sex haben können. | |
| Kein Tag wie jeder Andere |
Tina und Suse verwöhnen sich gegenseitig, während Tina´s Freund die beiden dabei fotografiert, wie sie sich lecken und sich gegenseitig mehrere Orgasmen schenken. Bestimmt kein Tag wie jeder andere, aber leider ist die Geschichte etwas zu kurz geraten. | |
| Unterwegs |
Geschäftsfrau vertreibt sich die Reisezeit im Flugzeug mit einer kleinen "Selbstversorgung" und wird dabei nicht nur von einer Stewardess, sondern auch von deren Bereitschaft überrascht, ihr dabei zuzusehen und sogar mitzumachen. Ansprechend geschriebene, leider sehr kurze Geschichte. | |
| Heisse Ferien |
Nicht gerade gut geschriebene Story über ein Urlaubserlebnis. | |
| Kein Tag wie jeder andere - Teil 2 |
Die Fotos, die im ersten Teil der Geschichte gemacht worden sind, werden jetzt auf den Rechner gespielt. Beim Anblick der Bilder müssen Suse und Tina sofort wieder loslegen. Eine Kerze wird etwas zweckentfremdet :o) | |
| Meine Freundin Sofie |
Geli und Sofie lernen sich in der FKK-Badeanstalt kennen. Die erotische Anziehungskraft zwischen ihnen führt dazu, dass sie die Nacht gemeinsam verbringen. | |
| Eine Nacht mit Lora |
Sehr kurze Geschichte vom Kennenlernen und der Feststellung erotischer Anziehungskraft zwischen zwei Frauen, deren Ausleben jedoch äusserst knapp, ja fast gefühllos beschrieben wird. | |
| Lea und Kelly |
Dieser Tagesablauf eines weiblichen Teenagerpärchens ist nicht besonders gut oder anregend beschrieben. Einzelne Sexszenen reihen sich relativ zusammenhang- und grammatiklos aneinander. | |
| Zwei Frauen und zwei Mädchen auf Urlaub |
Zwei reife Frauen machen im Urlaub die Bekanntschaft zweier junger Mädchen. Die Einladung zur Übernachtung führt zur Pärchenbildung und heftigen Sexspielen, bei denen auch der Natursekt in Strömen fließt. | |
Ich hatte mich in sie verliebt und wollte es sie wissen lassen. Ohne etwas zu sagen stand ich auf, setzte mich neben sie und küßte ihre weichen, warmen Lippen. Es war mein erster Frauenkuß in der Öffentlichkeit. Millionen Schmetterlinge flatterten in meinem Bauch umher, ein Hochgefühl machte mich fast high. Wieder erlebte ich diesen Effekt der Befreiung, spürte, wie ein Gewicht von meiner Seele genommen wurde. Und ich wußte, daß dies erst der Beginn war. Der Beginn eines Abenteuers, welches ich nicht absehen konnte.
Eine Zeitlang saßen wir nebeneinander, hielten uns fest und genossen die Nähe des Anderen. Auf meinen Platz kehrte ich erst zurück, als der Kellner die Vorspeise brachte. Während des Essens fühlte ich mich wie ein Teenager. Immer wieder warfen wir uns verliebte Blicke zu, kicherten und hielten uns an den Händen. Es war alles so neu, so aufregend und fast schon ein wenig verrucht. Hin und wieder schaute ich zu den anderen Tischen, aber unsere Nische lag derart versteckt, daß uns niemand sehen konnte. Hören vielleicht, aber dies störte mich nicht.
Nach einem wirklich guten und ausgiebigen Dinner machten wir uns auf den Heimweg. Hand in Hand schlenderten wir die Straße entlang, vorbei an hell erleuchteten Schaufenstern und Passanten. Die meisten beachteten uns gar nicht, andere hingegen schauten kurz. Dann, wir hatten das Haus fast erreicht, hörte ich, wie zwei ältere Damen über uns herzogen. Pervers seien wir, und schämen müßten wir uns ebenfalls. So in aller Öffentlichkeit, Hand in Hand.
Die Worte schmerzten, trafen mich wie Stiche. Unwillkürlich zog ich meine Hand etwas zurück, versuchte, auf Distanz zu gehen. Isabelle bemerkte es natürlich, schaute mich fragend an. Scham regte sich in mir. Aber sie verstand, zog mich wieder näher zu sich. "Ignorier es. Wenn du auf die Kommentare der Mitmenschen hörst, wirst du es nie schaffen, zu uns zu stehen.
Alle, die solche Reden führen sind Kleingeister, nicht fähig, alte Vorurteile abzulegen. Aber das ist deren Problem, nicht deines." Isabelle hatte recht, das wußte ich. Jedenfalls mit meinem Verstand. Was aber sagte mir mein Gefühl? Wie konnte ich mein Unterbewußtsein davon überzeugen? Eine schier unüberwindliche Aufgabe. Zu tief saß der anerzogene Zwang, mich gesellschaftskonform zu verhalten. Und eine Beziehung zu einer Frau war nicht gerade das, was man unter gesellschaftskonform verstehen konnte. Dennoch, war ich nicht schon zu weit gegangen? Hatte ich nicht schon jene Grenze überschritten, die ich bis zu jenem Abend so sorgfältig zu berühren vermieden hatte? Gab es ein Zurück? Ohne Isabelle zu verletzen, ihr seelischen Schmerz zu bereiten? Wollte ich überhaupt zurück? Eine Selbstverleugnung, dessen war ich mir bewußt. Längst hatte ich erkannt, wie gut mir die Zeit mit Isabelle tat, wie sehr ich jede einzelne Sekunde genoß.
Ich schwieg, ergriff aber, einer Trotzreaktion gleich, ihre Hand, schmiegte mich näher an sie als zuvor. Oder war es keine Demonstration meiner Zuneigung, sondern ein Schutzsuchen an ihrem starken, so erfahrenen Arm? Wahrscheinlich letzteres. In ihrer unmittelbaren Nähe fühlte ich mich so sicher, nichts konnte mir etwas anhaben. Am liebsten wäre ich unter ihre Jacke geschlüpft, um mich vor der Welt zu verstecken, der Umwelt zu entfliehen. Wieder spürte ich, daß Isabelle meine Gefühle erahnte, denn sie gewährte mir jene Nähe, legte einen Arm um meine Schulter und gab mir so die Chance, mich darunter zu verbergen.
Erst als die Tür hinter uns ins Schloß fiel, fühlte ich mich besser, freier. Hier würde mir niemand weh tun und mich beschimpfen.
Während ich auf der großen Couch Platz nahm, mich regelrecht ins Polster kuschelte, verschwand Isabelle, kam aber schon kurz darauf mit einer Flasche Rotwein und zwei Gläsern zurück. Nachdem sie das Licht gedimmt und leise Instrumentalmusik aufgelegt hatte, kam sie näher, ließ sich verführerisch langsam neben mir nieder. Ein sanftes Lächeln umspielte ihre Lippen, jenes Lächeln, welches ich inzwischen gut kannte.
Der Wein schmeckte fruchtig und herb, berauschte meine Sinne bereits nach dem ersten Glas. Die Musik, der Alkohol, die Atmosphäre, all das nahm mich gefangen wie am Abend zuvor. Wie hätte ich dieser Frau widerstehen können?
Mit einer kleinen Fernbedienung schaltete sie das Licht komplett ab, tauchte das Wohnzimmer in absolute Dunkelheit.
Einen Moment hielt ich den Atem an, gespannt, was nun kommen würde. Dann fühlte ich ihre Hände. Sie krabbelten meinen Körper entlang nach oben, schoben das Shirt über die Schultern und lösten geschickt den BH. Anschließend machten sie sich an meiner Jeans zu schaffen, schafften es, auch sie auszuziehen. Kein Wort fiel, lediglich unser leises Atmen unterbrach die Stille. Es war ein aufregendes Gefühl, durch die Dunkelheit um ein spannendes Element bereichert.
Schließlich lag ich nackt auf der Couch, wartete, was nun geschehen würde. Zu meiner Überraschung verließ Isabelle den Raum, ließ mich alleine zurück. Diesmal dauerte es etwas, bis sie zurückkehrte. Noch immer herrschte Dunkelheit, sorgfältig vermied sie es, den Lichtschein des Flurs zu uns dringen zu lassen.
Mit einem Kuß eröffnete sie das Spiel aufs neue, ertastete meinen Körper. Auch ich ließ meine Hände auf die Wanderschaft gehen, bemerkte dabei, daß sie ebenfalls nackt war.
Ihre Brüste, inzwischen vertraut, fühlten sich so unendlich gut an, weckten heiße Sehnsüchte in mir. Aber noch bevor ich die Initiative ergreifen konnte, drückte mich Isabelle zurück ins kühle Lederpolster und legt sich vorsichtig auf mich. Gleich drauf fühlte ich etwas hartes zwischen meinen Beinen, erschrak etwas. Einen Moment später realisierte ich jedoch, daß es sich um einen Kunstpenis handelte, entspannte mich. Was auch immer sie mit mir tun wollte, ich würde es geschehen lassen. Wußte ich doch, daß sie mir niemals weh tun würde.
Verflogen waren jegliche Bedenken. So wie immer, wenn wir uns liebten. Gefühlvoll, tausendmal sanfter und intensiver als ein Mann es könnte, drang Isabelle in mich ein, begann mich mit sanften Stoßbewegungen zu nehmen. Ich schlang meine Beine um ihre Hüften, kam ihr bei jedem Stoß entgegen. Schon oft hatte ich es mit Männern gemacht, aber nie war es so heiß, nein, geil wie an jenem Abend. Es wurde ein wilder Ritt, so ganz anders als die sanfte Frauenliebe, die ich bisher erfahren hatte, wunderbar neu und aufregend auf eine ganz eigene Art.
Sehr viel später lagen wir eng aneinander geschmiegt im Bett, schauten uns verliebt und glücklich in die Augen. Weit waren Kollegen, Eltern, Vorurteile und die Angst vor Ablehnung. In diesem Moment zählte nur der Augenblick, ihre Nähe und die Gewißheit, Isabelle über alles zu lieben. Und dessen war ich mir so sicher, wie man sich nur sein kann.
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