Daniela hatte sich die letzten Erlebnisse mit Simone, ihrer 14 Jährigen Sklavin noch mal durch den Kopf gehen lassen. Und sie war sich sicher, das Simone ihr Hörig war.
Was sie letztens auf dem Spielplatz hat alles mit sich machen lassen. Unglaublich.
Heute wollte sie Simone noch einmal zum Spielplatz bringen.
Aber vorher wollte sie noch einmal in das Schuhgeschäft gehen. Die Junge Verkäuferin ging ihr nicht mehr aus dem Kopf.
Wie sagte die Verkäuferin noch beim letzten Besuch?
BEHEREN SIE UNS BALD WIEDER. (Mit einem Dicken Grinsen im Gesicht)
Und das nachdem sie die beiden Mädchen bei ihrem kleinen Fußerotischen Spielchen beobachtet hatte.
War sie eine von ihnen?
Oder war sie einfach nur Neugierig?
Das wollte Daniela heute herausfinden.
Als sie Simone auf dem Schulhof sah, ging sie zu ihr, und sagte ihr das sie sie heute um 15 Uhr abholen würde.
Und das sie es sich ja nicht wagen sollte, Pinkeln zu gehen.
Aber ich muß doch jetzt schon, Stammelte Simone.
Dann verkneif es dir. Und wenn dir die Blase platzt. Du gehst nicht eher Pinkeln bis ich es dir heute Nachmittag erlaube. Ist das klar???
Ja Herrin, flüsterte Simone, und senkte ihr Haupt.
Ihre Devote Haltung ermutigte Daniela sie hier in der Schule ein bißchen zu Maltretieren.
Aber sie mußte aufpassen. Sie wollte nicht, das es jeder mit bekam.
Sie führte Simone hinter das Schulhaus. Direkt an die Fenster der Lehrerzimmer.
Sie schauten sich um, und waren allein. Durch das Fenster des Lehrerzimmers hörten sie wie sich die Lehrer über ein Paar Schüler beschwerten.
Du kleine Dreckige Fotze, herrschte Daniela sie an, und drückte sie gegen die Wand.
Du gehörst mir. Nur mir allein.
Und du Pißt nur dann, wenn ich es will.
Während Daniela ihr eine Standpauke hielt, knetete sie ihr mit der Linken Hand die Titten, und mit der Rechten Hand ging sie ihrer Sklavin in die Strumpfhosen, und rammte ihr drei Finger in die Fotze.
Simone wollte vor Geilheit aufschreien.
Aber Daniela unterband das indem sie ihr mehrere male in den Mund Spuckte.
Simone war jetzt nur noch damit beschäftigt die Spucke ihrer Herrin Runter zu schlucken, und vergaß ihren Aufschrei. Aber ihr ganzer Körper bebte und zitterte. Einige Erregende Schauer liefen ihr den Rücken hinunter, und verursachten ihr eine Gänsehaut. Sie war ja so Geil. Und das Daniela, ihre 15 Jährige Herrin, sie mit drei Fingern Fingerfickte, machte sie noch Geiler. Sie war nicht Fecht. Ihre kleine Fotze war Klatsch Naß.
Daniela befahl Simone nun aus ihren Ballerinas zu schlüpfen, und auf ihren Bestrumpften Füßen zu Ecke zu gehen, um zu schauen ob sie noch ungestört sind, oder ob da jemand kommt.
Simone ging zur Ecke, und lünkerte zum Schulhof. Aber es bestand keine Gefahr.
Als sie zurück kam, hatte Daniela die Zeit genutzt und hat in beiden Ballerinas ein bißchen hinein gepinkelt.
Die Schuhe waren nicht ganz voll. Aber es war genug von ihrer Pisse darin, um Simone Nasse Füße zu verschaffen.
Ein kleines Geschenk für dich du Hurre, flüsterte Daniela ihr ins Ohr, Küßte sie, und verschwand ohne ein Wort zu sagen wieder zum Schulhof.
Simone stieg in ihre Schuhe, und spürte sofort wie die Nässe sich an ihren Füßen festsetzte.
Sie ging nun ein Paar Schritte, und war froh zu hören, das sie nicht wieder dieses Schmatzenden Geräusche
Beim gehen machte, wie die Tage in den Vollgepißten Stiefeln.
Während des Unterrichts roch die ein Geruch von Pisse von ihren Füßen hochsteigen.
Ihre Sitznachbarin merkte aber zum Glück nichts davon.
Sonst schlüpfte Simone immer aus ihren Schuhen, und ließ sie auf ihren Zehen Baumeln. Aber heue verzichtete sie darauf. Es roch so schon genug nach Pisse.
Simone konnte dem Unterricht gar nicht richtig folgen. Ihre Blase schmerzte sehr. Und sie konnte sie auch fühlen. Es war eine richtige kleine Beule an ihrem Unterbauch.
Sie konnte es kaum abwarten, bis Daniela sie heute um 15 Uhr abholen würde. Weil dann kann es nicht mehr lang dauern, bis sie sich erleichtern durfte.
Sie spielte in der fünften Stunde zwar mit dem Gedanken doch mal kurz auf die Toilette zu gehen, aber sie traute sich nicht. Sie wollte auf gar keinen Fall Daniela verärgern.
Sie hatte Angst davor, das sie Daniela verlieren könnte, wenn sie nicht genau das tun würde, was sie ihr sagte.
Ihre Hörigkeit war ihr aber nicht bewußt. Sie wollte nur auf Danielas Liebkosungen nicht mehr verzichten.
Komme was da wolle.
Dann war die Schule endlich aus.
Simone war um ca. 14 Uhr zu Hause.
Und das stand Daniela schon.
Ich habe mich anders entschieden mein Schatz. Wir gehen jetzt schon in die Stadt kleines. Und außerdem wollte ich dich nicht in Versuchung führen, das du doch Pinkeln gehst.
Als Daniela sah, das sich Simone die Beine kreuzte, war sie sehr zufrieden. Ihr Druck auf der Blase mußte Mörderisch sein. Sie war kreide bleich.
Sie sagte auch nichts. Sie sah sie nur Bittend an, und preßte sich die Hände in den schritt. Das verschaffte ihr einen Augenblick Erholung.
Sie durfte rasch ihre Schultasche wegbringen, und mußte in 1 Minute wieder unten sein.
Daniela wollte es heute schaffen, das sich Simone mitten in der Stadt in die Hose Pißt.
Simone kam nach fast einer Minute herunter, und die beiden Mädchen gingen zur Bushaltestelle.
Der Bus war auch schon da.
Als sich Simone setzte ging es ihr wohler. Aber Daniela sah sie nur an, und Simone Stand auf. Mit Gekreuzten Beinen Stand sie im Bus, und hielt sich Verkrampft an einer Festhalte Stange fest.
Daniela war begeistert. Sie konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
Als der Bus dann am Bahnhof hielt, schleppte Daniela ihre Verzweifelte Partnerin zum Kiosk.
Sie Kaufte zwei Dosen Cola. Halb Liter Dosen.
Nein. Jammerte Simone. Bitte nicht.
Hab dich nicht so. Ich Trinke nun mal nicht gerne allein.
Mit Zusammen gepreßten Beinen Stand Simone an einem Baum, und würgt die Cola herunter. Daniela ließ sich zeit mit dem Trinken.
Und als Simone mit ihrer Dose fertig war, gab ihr Daniela den Rest ihrer Dose auch noch.
Schweiß stand auf Simones Stirn.
Aber was sollte sie machen???
Sie trank dann auch noch Danielas fast volle Dose, und sie gingen in die Stadt.
Daniela Schleppte sie von einem Laden in den Nächsten.
Aber mit Simone war nicht viel anzufangen. Sie Schwitzte wie ein Schwein. Sie konnte nicht Schritt hallten.
Sie beklagte sich nur die ganze Zeit. Und sie Preßte sich ständig die Beine zusammen.
Und ab und zu ging sie in die Hocke, wenn Daniela an irgendeinem Kleiderständer wühlte.
Das gab ihr einige Sekunden Erholung. In der Gehockten Stellung konnte sie es aushalten.
Nach 1 1/2 Stunden führte Daniela sie in das Schuhgeschäft in dem sie die Tage schon mal waren.
Und die Junge Verkäuferin war auch wieder da. Sehr freundlich begrüßte sie die Mädchen, und fragte, ob sie ihnen Helfen kann.
Daniela verneinte es mit einem Lächeln, und sagte, sie wollten sich nur einmal umsehen.
Dani ging zu einem Regal, und nahm sich zwei Paar Pumps. Sie steuerte einen Stuhl an, wo sie es sich gemütlich machte.
Simone ging in die Knie. Ja so konnte sie es aushalten.
Warum guckst du so komisch mein Schatz. Mußt du aufs Klo, lachte Daniela ihre Kniende Sklavin an.
Simone hätte sie in diesem Augenblick Umbringen können. Aber sie sagte nichts.
Sie zog ihrer Herrin die Schuhe an und aus, und die ging an mit den Neuen Schuhen auf und ab in den Laden.
Und als Daniela die Verkäuferin sah, die wieder hinter einem Schuhregal Stand, und sie beobachtete, war es wieder zeit.
Daniela Preßte Simone ihre Nylonbestrumpften Füße ins Gesicht. Während Simone laut den Geruch Inhalierte.
Sie Küßte ihr die Füße. Jeden einzelnen Zeh. Daniela Spuckte sich auch auf ihren Linken Fuß, den Simone sofort Sauberleckte.
Sie Lutschte die Rotze vom Nylon auf. Sehr zur Belustigung von Daniela. Sie sah zur Verkäuferin, und zwinkerte ihr zu.
Die Verkäuferin kam aus ihrem Versteck. Das Augenzwinkern von Daniela hatte sie als Einladung Interpretiert, das sie näher kommen durfte.
Und als sie Lächelnd neben Simone Stand, und ihr bei ihrer Fußleidenschaft zusah, währe Simone vor Scham fast in den Boden Versunken.
Der Druck auf ihrer Blase war vergessen. Ihre Geilheit war verloren.
Sie war einfach nur Schamhaft berührt.
Daniela lächelte die Verkäuferin an, und bat ihr einen Platz an.
Die setzte sich auch bereitwillig. Die Geborene Schuhverkäuferin, sagte sie, und schaute grinsend auf Simone.
Ja, sagte Daniela. Sie wird sich hier auch bestimmt für ein Praktikum bewerben. Sie steht nämlich auf Füße und Schuhe.
Simone war sehr verärgert. Die beiden Redeten über sie, als sei sie gar nicht da. Als währe sie Luft.
Aber sie war ja auch Luft. Sie war eine Sklavin. Nicht weiter.
Sie zog ihrer Herrin wieder die eigenen Schuhe an, und blieb kniend vor ihnen.
Diese Stellung tat ihrer Blase nur Gut.
Sie verspürte nämlich wieder ihren Unaussprechlichen Druck. Und sie war froh, knien zu dürfen.
Daniela bot nun der Verkäuferin an, das es Simone bestimmt eine Ehre währe, wenn sie ihr auch die Füße Küssen dürfte.
Die Verkäuferin lächelt Daniela an. Danke für das Angebot. Aber meine Füße stecken schon den ganzen Tag lang in den engen Schuhen, und Stinken bestimmt.
Das macht meiner Freundin nicht. Im Gegenteil. Das macht sie sogar noch Schärfer.
Na wenn das so ist, sagte die Verkäuferin, und schlüpfte aus ihren 9cm High Heels.
Sie hielt Simone ihre Brauen, Nylonbestrumpften Füße vors Gesicht, und Simone tat wie ihr befohlen.
Sie Inhalierte den Lieblichen Duft der Füße. Eine Mischung aus Schweiß, Nylon und Leder.
Es roch einfach herrlich. Sie nahm die Bestrumpften Zehen in den Mund, und Lutschte an sie.
Vergesse die Schuhe nicht mein Schatz, sagte Daniela zu ihr.
Und Simone nahm sofort die Schuhe der ca. 30 Jährigen Verkäuferin, deren Namen sie nicht kannte, und schleckte auch über die Schuheinlage im inneren der Schuhe. Es schmeckte Salzig, und roch sehr Herb.
Dann ging die Türe auf, und zwei Frauen betraten das Geschäft.
Die Verkäuferin schlüpfte sofort in die Schuhe, und ging ihnen entgegen. Kann ich ihnen Helfen?
Für Daniela und Simone wurde es nun auch Zeit.
Sie verließen den Laden. Aber die Verkäuferin rief ihnen nach, kommt doch Morgen noch einmal gegen Abend. Wir machen um 19 Uhr zu. Dann können wir in Ruhe über das Praktikum Sprechen.
Machen wir, rief Daniela zurück. Morgen um 19 Uhr.
Die Verkäuferin Nickte, und lächelte dabei.
Dani und Simone verließen nun den Laden.
Siehst du. Nun habe ich dir auch noch einen Job verschafft, sagte Daniela zu ihrer Freundin, die immer Krummer ging.
Daniela. Ich schaffe es nicht mehr. Ich Pisse mir jetzt gleich in die Hose. Bitte laß mich aufs Klo.
Simone konnte an nichts mehr denken. Weder an die Fußfetischistische Verkäuferin, noch an das Praktikum, mit den vielen Vorteilen die sich daraus ergeben würden.
Sie war einfach fertig. Ihr tat alles weh. Sie wollte nun noch auf ein Klo.
Bald darfst du Pissen mein Schatz, versuchte Dani ihre Freundin zu beruhigen.
Sie Umarmte Simone, und führte sie ein Paar Treppen hoch zum Denkmal.
Neben der Einkaufsstraße stand ein Denkmal. Irgend etwas Modernes. Dani wußte es nicht.
Um das Denkmal standen vier Bänke. Von allen vier seiten konnte man das Denkmal begutachten.
Die ganze Zohne des Denkmals war mit einer ca. 80cm hohen Mauer umgeben, und das Denkmal Stand auf einer erhöhten Anhöhe.
Daniela setzte sich auf eine Bank. Die beiden Mädchen waren die einzigsten hier.
Laß laufen mein Schatz. Pisse dir in die Strumpfhose.
Nein bitte nicht. Das sehen die Leute doch.
Ach was. Hier sieht keiner etwas. Wir können herunter sehen. Aber sie nicht rauf. Ich meine keiner sieht, was du hier machst.
Also Piß dir ins Hösschen. Los.
Nein. Wir müßen doch wieder zurück. Und wenn ich meine Eltern in der Stadt treffe? Die sehen doch die Flecke in der Strumpfhose.
Mein Gott was bist du Doof mein Schatz. Du trägst eine Schwarze Strumpfhosen. Da sieht man nicht viel.
Bei einer Weißen währe das was anderes.
Aber wenn du nicht mußt, dann gehen wir ebend wieder.
Nein, nein. Ich mache ja schon.
Aber stelle dich auf die Zehenspitzen. Und schlüpfe aus deinen Schuhen. Aber deine Zehenspitzen läßt du in den Schuhen. Damit deine Pisse auch von deinen Beinen in die Schuhe läuft.
Simone tat wie ihr befohlen. Die Schleusen öffneten sich.
Es war eine Erleichterung wie noch nie. Noch nie fühlte sie sich so Gut, als sie sich jetzt in die Strumpfhosen Pißte.
Daniela Lachte, und klatschte Beifall, als sie den Rinnsal an Simones Beinen sah.
Sehr schnell füllten sich Simones Schuhe. Sie stand ja auf Zehenspitzten in ihnen drin. Die Pisse lief in zwei Großen Bächen an ihren Bestrumpften Beinen Herab.
Als die Schuhe voll waren, quellte die Pisse über die Schuhe, und bildete eine Riesengroße Pfütze.
Und Simone stand darin.
Und sie fühlte sich auch sehr, sehr viel Besser.
Sie schlüpfte wieder in ihre Ballerinas, und die Schuhe quellten noch einmal über.
Wir kriegen Besuch mein Schatz, sagte Daniela, und deutete auf die Südliche Treppe.
Zwei Jungen und zwei Mädchen kamen Hand in Hand die Treppe zum Denkmal hoch. Und als sie schon auf der Plattform waren, reagierte Simone erst, und ging auf Daniela zu, die mittlerweile schon aufgestanden war.
Simones tat blieb aber leider nicht unentdeckt. Sie zog bei jeden Schritt eine Wasserspur hinter sich her.
Das Vierer Quartett sah die Wasserpfütze, und sah auch die Wasserspur. Und Simones Klatsch nasse Strumpfhose war schließlich auch nicht zu übersehen.
Sie Lachten laut los.
Aber Simone und Daniela waren über die Nördliche Treppe schon auf und davon.
Ahhhhhhhhhh, war das Geil, lachte Daniela. Ich hätte mir selbst fast in die Hose gemacht vor Lachen.
Simone war aber nicht zum Lachen.
Sie Schämte sich sehr.
Ihre Nasse Strumpfhose war wirklich nicht zu übersehen.
Aber Daniela blieb hart.
Sie gingen zum Bahnhof, und fuhren mit dem Bus zum Spielplatz.
Daniela hatte nämlich noch mehr vor.
Auf dem Weg zu ihrem Ziel mußte Simone zwar mit einigen dummen Blicken von vorbeigehenden Passanten zurecht kommen, die die feuchte Strumpfhosen mit ihren Flecken bemerkten.
Aber die Aufmerksamkeit der Leute hielt sich in Grenzen.
Kurz bevor sie auf den Spielplatz gingen, holte Daniela eine mehrere Nylons aus ihrer Handtasche raus.
Sie Steckte Simone einen ihrer Getragenen Feinkniestrümpfen in den Mund, und sagte ihr das sie diese Strümpfe immer beim Sportunterricht anziehen würde.
Dann nahm sie eine ihrer Gebrauchten Strumpfhosen aus der Tasche, und verband Simone damit die Augen.
Und zum Schluß zog sie ihrer kleinen Sklavin noch den anderen Feinkniestrumpf über den Kopf.
Simone war nun Blind. Sie konnte nichts mehr sehen.
Sie war Hilflos.
Und so langsam schmeckte sie auch den Schweißigen Salzgeschmack auf der Zunge, der von Danielas Sportstrümpfen kam.
Und sie Roch auch den Schweiß.
Es war alles etwas ungewohnt für sie, aber diese Situation gefiel ihr. Sie wurde wieder sehr erregt.
Dani führte Simone jetzt auf den Spielplatz.
Simone spürte das dort auch noch einige andere Leute waren, aber sie hörte sie nicht reden. Sie spürte nur ihr dasein. Sie hörte nur, wie Daniela Pssssssssssssssssst, gemacht hat.
Sie wurde zur Bank geführt, und mußte sich hinlegen.
Daniela holte nun einige Taue aus ihre Handtasche, und begann damit, Simone an Händen und Füßen auf diese Parkbank Fest zu Binden.
Simone spürte aber sehr wohl das Daniela nicht allein war. Es mußten mindestens vier Leute da sein.
Sie wurde nämlich an beiden Füßen, und an beiden Händen gleichzeitig Gefesselt.
Und acht Hände hatte Daniela nicht.
Sie hörte nun ein leises Kichern, das nur von mehreren Mädchen kommen könnte.
Sie vermutete nun, das es die drei vom letzten mal sind. Aber sie wußte es nicht.
Nun spürte sie unzählige Hände auf ihrem Körper, die sie Streichelten.
Hände auf den Beinen. Hände auf den Titten. Hände im Schritt. Hände auf ihren Armen. Überall nur Hände.
Sie spürte wie man ihr die Bluse aufknöpfte, und ihr Unterhemd hoch rollte. Ihre Brüste waren nun frei gelegt.
Mindestens sechs Hände kneteten ihre Brüste.
Ihre Nippel richteten sich steil auf. Ihr Körper bebte unter diesen Streicheleinheiten.
Wieder ein Kichern aus mehreren Kehlen.
Ihr wurde jetzt der Rock ausgezogen. Und ihre Schuhe waren auch weg.
Überall Hände.
Ihre Gänsehaut war überall.
Die Hände gingen in ihren Schritt, und nun waren auch zwei Finger in ihrer Fotze.
Sie war so Geil. So Naß. Ihr Körper windete sich.
Und sie hörte nur ein dumpfes kichern.
Nun spürte sie wie sich zwei Münder auf ihre Brüste Preßten. Ihre Nippel verschwanden in zwei Mündern, und fingen an zärtlich an den Nippeln zu lutschen, während ihr die Strumpfhose und der Slip herunter gezogen wurde.
Sie wurde jetzt auch Geleckt. Es war einfach herrlich.
Sie spürte jetzt auch noch wie ihre Zehen in irgendwelche Münder verschwanden.
Also mußten es mindestens fünf Personen sein.
Zwei Lutschten an ihren Bestrumpften, Nassen Füßen.
Zwei Lutschten an ihren Titten.
Und jemand Leckte sie sehr gekonnt.
Und überall diese Hände.
Sie schrie jetzt auf vor Geilheit.
Ein unglaublicher Orgasmus durchschüttelte ihren kleinen Leib.
Und dann noch einer.
Sie schwebte wie auf einer Wolke.
Das mußte der Himmel sein.
Ihr Leben war ihr Scheißegal. Sie wollte nur noch, das dieser Augenblick Ewig dauerte.
Es war ihr mittlerweile auch Scheißegal wer sie da so liebkoste. Waren es Jungen, oder Mädchen.
Waren es Frauen, oder Männer.
Das war ihr Egal.
Sie sollten nur nicht aufhören.
Sie wollte auch gerne etwas sagen. Sie wollte sich bei den Leuten bedanken, das sie so Zärtlich zu ihr waren.
Aber der Strumpfknebel von Daniela verhinderte dieses vorhaben.
Und nach 20 Minuten Lecken, Lutschen, Streicheln und Kneten; und auch noch unzähligen Orgasmen, hörten die Liebkosungen auf.
Man nahm ihr den Strumpf vom Kopf, und man nahm ihr auch ihren Strumpfknebel aus dem Mund.
Noch immer hörte sie nicht. Nur ein leises Dumpfes Kichern.
Sie wagte nicht zu sagen. Sie sah immer noch nichts. Die Strumpfhose um die Augen, ließ man ihr.
Sie spürte nur, wie sie auf einmal angepißt wurde.
Sie spürte wie man auf ihre Fotze Pißte. Auf ihre Füße, Beine und auch auf ihre Titten. Ein Strahl ging auchh in ihren Mund.
Sie verschluckte sich, weil sie damit nicht gerechnet hatte. Aber dann schluckte sie alles was kam.
Das Kichern ging nun über zu einem Lautstarken Lachen.
Noch immer konnte sie nicht genau sagen, wie viele Leute da waren.
Das Große Pissen hörte auf.
Stille.
Es roch nur sehr, sehr streng nach Urin.
Ihr ganzer Körper war Naß. Ihre Kleidung durch tränkt mit Pisse.
Dann wurde ihr der Mund aufgehalten, und es Regnete Spucke. Und alles landete in ihrem Mund.
Simone weiß nicht wie viele mahle sie Schlucken mußte.
Dann wurde es leise.
Das Kichern verstummte.
Sie spürte auch keine Anwesenheit mehr von anderen Leuten.
Sie war allein.
Angst überkam sie.
Sie lag immer noch Gefesselt auf der Parkbank.
Blind, mit einer Augenbinde.
Die Brüste Entblößt.
Ihre Fotze lag frei.
Sie bekam wieder eine Gänsehaut. Aber nicht vor Geilheit. Vor Nackter Angst.
Sollte Daniela sie jetzt hier allein lassen???
Würde sie sich das Wagen???
Sie war sich nicht sicher, ob Daniela so weit gehen würde.
Sie wollte Schreien. Aber sie traute sich nicht.
Es könnte ja ein Mann kommen, und ihre Hilflose Lage ausnutzen, und sie Vergewaltigen.
Was sollte sie nur tun.
Sie lauschte nur. Sie lauschte auf Schritte, oder auf eine Stimme.
Aber sie hörte nichts.
Sie versuchte sich aus ihren Fesseln zu befreien. Aber die Knoten waren einfach zu fest.
Da hatte sie keine Chance.
Die Zeit verging. Und sie verlor auch jedes Zeit gefühl. Wie lange war sie jetzt auf dem Spielplatz?
Wie lange war sie jetzt schon allein?
Sie wußte es nicht.
Sie hatte nur noch Angst.
Sie Zitterte. Und wollte nach Hause.
Da hörte sie Schritte.
Langsame Schritte, die auf sie zu kamen.
Sie kamen näher und näher.
Sie fragte leise, wer ist da. Hallo? Wer ist da.
Ihre Stimme Zitterte und bebte.
Keine Antwort.
Sie spürte eine Person direkt neben sich.
Die unbekannte Person setzte sich auf die Bank, und sie spürte eine Hand auf ihre Fotze.
Bitte nicht. Daniela bist du das? Hallo. Sag doch was.
Doch keine Antwort.
Zwei Finger bohrten sich in ihre Fotze rein, und ein Mund drückte sich auf ihren.
Ihr Körper bäumte sich auf. Sie wehrte sich. Sie schüttelte sich. Sie versuchte den Mund auf ihren Lippen an zu schütteln.
Nein. Nein. Nein.
Dann endlich hörte sie die beruhigende Stimme von Daniela.
Ruhig kleines. Ich bin es nur.
Ein Tonnen schwerer Stein fiel Simone vom Herzen.
Es war Daniela.
Simone ließ sich von ihr Streicheln und Küssen.
Und sie währte sich nicht mehr.
Sie fügte sich in ihr Schicksal.
Daniela brachte Simone noch einmal zu einem Orgasmus, und dann befreite sie sie von der Augenbinde, und von den Fesseln.
Simone war richtig Fertig.
Daniela half ihr sehr Zärtlich die Kleidung zu richten.
Die Nassen Flecken waren Getrocknet.
Aber sie roch Bestialisch nach Pisse.
Einen Moment lang hatte ich richtig Angst, unterbrach Simone das Schweigen. Ich dachte du läßt mich hier allein.
Aber das würde ich doch NIEMALS tun, sagte Daniela, und nahm Simone in den Arm.
Hat es dir gefallen?
Oh ja. Aber wer war den alles hier?
Das verrate ich dir noch. Aber nicht heute mein Schatz, sagte Daniela und Grinste Simone an.
Komme mit zu mir. Da kannst du Duschen. So können wir dich ja nicht nach Hause schicken.
Mit den Worten half Daniela ihrer Sklavin auf die Beine.
Sie Küßten sich noch einmal sehr Zärtlich, und dann gingen sie eng Umarmt vom Spielplatz weg,
und zu Daniela noch Hause.
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