"Hast Du eigentlich schon mal einen Jungen geküsst?"
Auf die Frage war ich nicht vorbereitet. Deswegen zögerte ich wohl auch einen Moment. Es war mir unangenehm. Ich hatte noch nicht. Nur war ich mir nicht sicher, ob ich das gegenüber Vanessa eingestehen sollte. Die meisten meiner Freundinnen hatten schon Jungs geküsst - zumindest behaupteten sie es. Manche hatten auch schon "Petting" hinter sich. Was das ist, wusste ich natürlich. War ja auch kaum zu vermeiden. Mit erregter Neugier verschlang ich die übliche Literatur, mit der sich wohl die meisten Mädchen selbst aufklärten. So auch ich. Bescheid wusste ich also. Vor meinem inneren Auge stellte ich mir schon oft vor, wie es wohl sein möge, sich zärtlichen Berührungen hinzugeben und sich ganz und gar fallen lassen in den Strudel der Gefühle. Und noch viel mehr, den Körper eines Jungen zu entdecken. Ich konnte mir kaum was aufregenderes Vorstellen. Und dennoch: An Erfahrungen konnte ich nichts vorweisen. Mal abgesehen von denen, die ich mit mir selbst hatte.
Es begann so vor gut einem Jahr, als meine Sexualität an mein Bewusstsein anklopfte. Ich war damals noch nicht ganz 14 und mein Körper hatte schon vor geraumer Zeit begonnen sich zu entwickeln. Mit Erstaunen und Entzücken nahm ich war, wie meine Brüste sich langsam entwickelten. Zunächst bemerkte ich nur, wie es mir unangenehm wurde, wenn der Stoff meines T-Shirts an meinen Brustwarzen rieb. Dann aber schon bald beobachtete ich mit Erstaunen, wie meinen jungen Brüste begannen zu wachsen. Zunächst kaum wahrnehmbar, dann aber unverkennbar. Es dauerte nicht lange, bis sie sich zu einer beachtlichen Größe entwickelt hatten. Zur selben Zeit bekam ich auch immer mehr Haare auf meiner Scham. All das erfreute mich, denn ich kann nicht behaupten, dass ich ohne Neid auf meine Mitschülerinnen schaute, die "früher dran" waren als ich. So verbrachte ich damals mit regelmäßiger Gewohnheit mehr Zeit im Badezimmer als nötig.
Es war für mich unheimlich entspannend, im warmen Wasser zu liegen und meinen eigenen Körper zu entdecken. Ich mochte das Gefühl, wenn ich über meine feuchten Brüste streichelte und dabei beobachtete, wie sich meine kleinen Nippel aufrichteten. Mühelos konnte ich meine Brüste mit meinen Händen greifen, so dass sie gerade meine Handflächen ausfüllten. Durch diese Liebkosungen wurde auch die Stelle zwischen meinen Beinen beeinflusst. Instinktiv wusste ich, wie ich mich dort berühren musste, um bis dahin ungekannte Gefühle zu wecken. Mein ganzes Bewusstsein war wie gebannt von der Erregung, die sich in meinem ganzen Körper breitmachte. Ich wusste nicht, wie mir geschah als ich damals meinen ersten Orgasmus erlebte. Plötzlich hatte ich keine Kontrolle mehr über meine Hände. Wie von selbst streichelte die eine meine Klitoris, während die andere meine Brustwarzen liebkosten, bis ich an dem Punkt der totalen Ekstase angekommen war - sich einfach fallen- und treibenlassen lassen von der so starken Strömung in meinem bis dahin verborgenen Unterbewusstsein. Von da an wusste ich, mich meiner eigenen Lust hinzugeben. Ich lernte, meinen eigenen Orgasmus hinauszuzögern bis ich förmlich zerfloss vor Lust, streichelte mich unter der Dusche, in meinem Zimmer, ja sogar auf der Toilette meiner Schule. Ich war förmlich süchtig danach.
Und trotzdem - Erfahrung mit Jungs hatte ich keine.
Da saß ich nun auf dem Bett meiner Freundin und wusste nicht, was ich antworten sollte. Vanessa hatte Erfahrung, dessen war ich mir sicher. Sie schaute mich an mit Ihren rehbraunen Augen und lächelte. Kein Wunder, dass sie Erlebnisse mit anderen Jungs vorweisen konnte. Ich bewunderte sie. Mit ihren wunderschönen Augen und ihrem so süßen Gesicht umrahmt von frechen dunkelbraunen Locken sah sie wirklich gut aus. Am meisten faszinierten mich ihre Lippen: Voll und schon geformt. Waren sei entspannt formten sie sich zu einem verführerischen Schmollmund. Aber auch sonst war sie sehr attraktiv. Mit ein bisschen mehr Oberweite als ich und ihrem schlangen sportlichen aber doch sehr weiblichen Körper machte sie viel Eindruck auf die Männerwelt - und wurde deswegen oft von ihren Mitschülerinnen beneidet.
Ich für meinen Teil beneidete sie nicht, vielmehr genoss ich es, sie einfach anzusehen. Es war ein sehr ästhestischer Anblick. Nicht dass ich mich zu anderen Mädchen mehr angezogen fühlte als zu Jungen. Es war einfach so, dass ich ihre Anwesenheit zu schätzen wusste und sie genoss. Mein Blick fiel auf den Spiegel, der an der Wand hinter ihrem Bett angebracht war. Da saßen wir also. Sie bekleidet mit einem Bauchfreien Top, das raffiniert geschnitten war. Es betonte ihre Brüste, deren Auswölbung reichte, auf der Höhe ihres Bauchnabels einen Abstand zwischen Top und ihrem Körper zu wahren. Die weise Farbe dieses Oberteils stand im Gegensatz zu ihrem sehr braunen Teint. Ich saß im Spiegel sozusagen schräg dahinter. Bekleidet war ich mit einem schwarzen Oberteil, das meinen Busen nicht minder betonte. Irgendwie waren wir wie Gegensätze: Sie ein dunkler Typ, ich ein sehr heller mit blondem Haar und blauen Augen.
"Ja, eigentlich nicht so direkt", räumte ich ein.
"Wie, nicht so direkt", fragte sei. "Entweder hast du, oder du hast nicht. Also ich glaube, du hast nicht; deswegen frage ich auch. Ich kann´s nämlich nicht verstehen, so wie du aussiehst, hast du alle Chancen bei den Jungs." -
"Ich weiß auch nicht. Irgendwie find´ ich den ein oder anderen ja ganz nett, aber im Endeffekt sind sie doch alle ein bisschen kindisch. Oder hast Du jemals ein vernünftiges Gespräch geführt mit einem von denen?"
"Nein, aber Du darfst Dich halt auch nicht an die Jungs unserer Klasse halten. Ich sag´ dir eins: Nimm´ die Jungs ab der 12. Klasse ins Visier. Die haben ungefähr unser geistiges Niveau."
"Vielleicht hast Du recht, aber um was ernsthaftes mit denen anzufangen sind wir doch zu jung. Oder glaubst Du im Ernst, einer von denen würde sich vor seinen Kumpels die Blöße geben, mit uns zu gehen?"
"Natürlich nicht, aber du musst ja nicht mit ihnen gehen. Du kannst auch so deinen Spaß haben."
"Naja, irgendwie würde mich´s ja schon interessieren, wie das so ist. Aber andererseits trau´ ich mich nicht so richtig. Ich weiß ja gar nicht, ob ich´s denn kann, und wenn ja, ob ich gut küssen kann oder ob denjenigen nur enttäusche. Eine Blamage will ich mir nicht einholen."
"Na wenn´s weiter nichts ist. Schau´ du kannst das doch üben. Nimm deine Hand und stell´ dir vor, es wären die Lippen eines Jungen. Zuerst berührst Du mit deinen Lippen seine. Dann dringst du mit deiner Zunge in seinen Mund und suchst Kontakt zu seiner Zunge. So..."
Damit führte sie ihre Lippen gegen ihre Handfläche und berührte diese zärtlich. Dabei nahm ihr Gesicht einen Ausdruck der Hingabe an. Sie berührte mit ihrer roten Zunge ihre Handfläche und ein leiser Seufzer kam ihr über die Lippen.
Ich war fasziniert. Ohne zu wissen warum, war ich wie gebannt von diesem Anblick. Irgendwie konnte ich mich der erotisierenden Wirkung dessen, was ich sah, nicht entziehen. Ich starrte auf ihre süßen Lippen und stellte mir vor, ich wäre diejenige, die geküsst wird. Ein wohliges Gefühl machte sich zwischen meinen Beinen breit. Zuerst wollte ich mich dagegen wehren, doch dann schaltete sich mein Verstand ab. Ob richtig und normal oder falsch und pervers, es war mir egal - ich fühlte mich zu Vanessa hingezogen, wie ich es noch nie erlebt hatte. Plötzlich hatte ich das Bedürfniss, ein Mädchen zu küssen.
"Ja schon", sagte ich. "Eine Handfläche ist eine Handfläche, die Lippen eines anderen Jungen sind was anderes."
"Lippen sind Lippen."
Mit diesem Satz beugte sie sich vor und näherte sich mir. Ganz langsam. Als sie kurz vor meinem Gesicht war schloss sie die Augen. Mit halb geöffneten Mund kam ich ihr etwas entgegen. Ich wusste nicht, was ich da tat. Es war nicht etwa, um das Küssen an sich zu erlernen, warum ich es tat, es war vielmehr, weil ich unbedingt Vanessas Lippen mit meinen begegnen wollte. Nicht um dazuzulernen. Nein, ich war hin und weg von dem Anblick, der sich mir bot.
Dann trafen sich unsere Lippen. Ganz sanft. Ich spürte den Atem meiner Freundin. Wir trennten den Kontakt kurz, um erneut unsere Münder zusammenzuführen. Das Herz pochte mir bis zum Hals. Vanessas freche Zunge leckte mir über meine Oberlippe. Ich ließ mich fallen. Nun ließ ich meinerseits die Zunge über die Lippen meiner Freundin streicheln. Dies begegnete sie mit einem leisen Stöhnen. Dann war sie wieder dran. Sie berührte mit ihrer heißen Zunge die Innenseite meiner Oberlippe und streichelte mit ihrer Hand gleichzeitig über meine Wangen, was mir eine Gänsehaut am ganzen Körper bereitete. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, und unsere Zungen berührten sich. Was für ein Gefühlt! So sanft und doch so aufregend. Als sich ein heißer Tanz unserer Zungen entwickelte, konnte ich nicht umhin, Vanessas Taille zu umfassen. Meine Hände fuhren wie von selbst unter ihr Top, wo sie die sanfte Haut meiner Freundin streichelten. Abermals entschlüpfte ihr ein kaum hörbares Stöhnen. Sie umfasste mich nun mit ihren Beinen, so dass wir uns ganz eng gegenüber saßen. Mir war plötzlich ganz heiß. Niemals wollte ich aufhören, sie zu küssen. Unsere Brüste berührten sich leicht. Eigentlich nur unsere Brustwarzen, die sich steil aufgerichtet gegen den Stoff unserer Bekleidung drängten. Gerne ließ ich es mir gefallen, als meine Kuss-Lehrerin über meinen Rücken streichelte. Mein ganzer Körper war von einer Gänsehaut bedeckt und total empfänglich für jede Berührung, die mir geschenkt wurde. Immer dichter drängten sich unsere Körper aneinander. Es fühlte sich schön an, Vanessas Brüste an meine zu drücken, oder war es anders herum?
Ich versank .
Wie von selbst ließen wir uns seitlich auf Bett fallen. Während wir instinktiv gegenseitig unsere Oberschenkel zwischen unsere Beine drückten, trennte meine Freundin kurz den Kontakt; aber nur kurz um danach meinen Hals zu liebkosen. Wie prickelnd das alles war! Sie sah mich plötzlich erstaunt lächelnd an.
"Du küsst bei weitem besser als irgendein Junge, den geküsst habe."
Ich war ein wenig verlegen.
"Auch Du küsst besser als irgend jemand, den vorher geküsst habe," versuchte ich zu scherzen. Wir mussten beide lachen - war sie doch die erste.
"Aber lass´ uns doch noch ein wenig üben," schlug ich schüchtern vor.
"Nichts lieber als das!"
Mit diesen Worten machten wir dort weiter, wo wir aufgehört hatten. Langsam wurden wir beide mutiger. Mit meinen Händen erkundete ich ihren Oberkörper. Durch den Stoff ihres BHs hindurch spürte ich ihre festen Brüste. Ihre Nippel streckten sich mir gierig entgegen, als ich den Druck verstärkte. Aber auch Vanessa war nicht untätig geblieben. Sei ließ ihre Finger an den Innenseiten meiner Oberschenkel entlanggleiten, und kam der meiner empfindsamsten Stelle dabei immer näher. Das machte mir dann auch bewusst, wie erregt ich war. Mein Höschen war total feucht.
"Du weißt ja gar nicht, wie heiß du mich machst! Ich schwimme schon förmlich!"
"Frag´ mich mal."
Damit öffnete sie ihre Jeans und führte meine Hand an ihre anderen Lippen, die mich freudig erwarteten. Oh ja, auch ihr ging es nicht anders.
"Hör´ nicht auf!" bat sie mich, während meine Finger ihre Klitoris suchten.
Ich wusste genau, wie ich sie zu streicheln hatte. War es doch das gleiche, als würde ich mich selbst streicheln - nur tausendmal aufregender.
Es durchzuckte meinen Körper wie tausend Volt. Plötzlich spürte ich auch ihre Finger an meiner Scham. Mit geschickten Händen hatte sie mir die Hose geöffnet, ohne dass ich es bemerkte. Noch nie hatte ich ein schöneres Gefühl erlebt. Was für ein Unterschied es doch war, ob man sich selbst streichelte, oder jemand anders dies übernahm.
Der Raum war inzwischen mit leisen Lauten der Lust erfüllt. Ich war hin und weg. Ganz langsam, um zu sehen wie ich reagieren würde, zog Vanessa mir mein Oberteil über den Kopf. Um zu zeigen, dass ich nichts dagegen hatte, löste ich den Verschluss meines BHs. Ich wollte mehr. Nie hätte ich es mir träumen lassen, dass so etwas passieren könnte - vor allem nicht mit einem anderen Mädchen. Mit großen Augen wurden meine Brüste bewundert. Ganz zaghaft streichelt sie mir über meine Knospen und saugte zaghaft daran. Ich schloss die Augen. Dann ergriff ich die Initiative und entblößte auch sie. Welch ästhetischer Anblick. Ihre Brüste waren wunderschön geformt, und irgendwie passten sie zu ihren süßen Lippen, warum wusste ich nicht. Sie legte sich auf mich, und wir pressten unsere Brüste und Lippen aneinander. Abermals berührte sich unsere Zungen. Jetzt streiften wir uns gegenseitig auch unsere Jeans ab, mit samt dem Slip. Und schließlich entledigten wir uns der Strümpfe. Dabei musste ich lachen. Meine Fußsohlen waren sehr kitzlig. Mit einem hämischen Grinsen nutzte Vanessa das aus und versuchte mich regelrecht auszukitzeln. Ein kleiner Kampf entwickelte sich zwischen uns. Ich in der Defensive, um nicht gekitzelt zu werden und sie in der Offensive.
"Hör´ auf, ich muss pinkeln," rief ich. Das war auch kein Witz.
"Na wenn schon," entgegnete sie.
"Bitte, ich mach keinen Spaß!"
"Lass dich nicht stören!" Diese Worte sagte sie kaum hörbar in mein Ohr und hatte dabei ein geheimnisvolles Lächeln um die Lippen.
Sie lag auf mir und ich wehrlos unter ihr. Warum weiß ich nicht, aber irgendwie genoss ich diese Situation der totalen Hingabe. Während ich immer noch wehrlos unter ihr lag führte sie ihre Finger an meinen Mund. Zuvor hatte sie diese mit ihrem süßen Saft angefeuchtet. Gierig nahm ich sie in meinen Mund auf und saugte daran. Ich mochte den Geschmack und stellte erstaunt fest, dass sie etwas anders schmeckte als ich. (Auch ich hatte mich schon "probiert".) Dann fing sie wieder an mich zu kitzeln. Diesmal nicht nur an meinen Fußsohlen, sondern auch an meinem Bauch. Ich wusste nicht, wie mir geschah.
"Hör´ auf," bat ich abermals. "Ich kann´s nicht mehr halten."
Sie lächelte nur. Wir wussten wohl beide nicht was unsere Treibfeder war, uns derart gehen zu lassen.
Plötzlich wolle ich mich gar nicht mehr zusammenreißen. Irgendwie fand ich es sehr erotisch, mich total treiben zu lassen. Noch nie zuvor verspürte ich solche Gelüste. Es war mir bis dato unbekannt.
Dann passierte es. Ein kleiner und kurzer Strahl entsprang zwischen meinen Beinen. Was würde Vanessa nun von mir denken, war meine Sorge. Allerdings eine Sorge ohne Grund. Sie entgegnete dem Strahl mit ihrer Hand und rieb gleichzeitig über meine Klitoris. Das war zuviel für mich. Ich verlor die Kontrolle. Alles was folgte, erlebte ich wie in Trance. Mein Unterleib entspannte sich und eine diesmal etwas größere Fontäne entsprang meiner Scham. Gleichzeitig tauchte ich ein in den intensivsten Orgasmus den ich jemals hatte, während Vanessa mit fasziniertem Blick damit beschäftigt war, meinen etwas anderen Saft auf ihrem Bauch und ihren Brüsten zu verteilen. Die heiße Flüssigkeit an ihrem Körper fühlte sich unheimlich gut an.
Noch bevor ich mich von meinen Gefühlen erholt hatte und wieder einen klaren Gedanken fassen konnte, saß meine Freundin plötzlich auf meinem Bauch. Ohne nachzudenken griff ich nach ihren Brüsten und liebkoste ihre nasse Scham, die bereits Spuren auf meinem Körper hinterließ. Mit geschlossenen Augen ließ sich nun auch sie sich voll und ganz von ihrer Ekstase ergreifen. Ich spürte einen heißen Strahl, wie er auf meinem Bauch und meinen Brüsten landete und streckte mich dem entgegen, was auch immer auf mich zukommen mochte. Wieder ein kurzer Strahl. Und dann ein ganz langer, der auch mein Gesicht und meine Lippen traf - ich öffnete sie leicht, um ein wenig schmecken zu können. Der Strahl verebbte erst, als sich Vanessa in einem unendlich scheinenden Orgasmus wand, der auch mich dazu veranlasste, nochmal zu kommen. Es war unglaublich. Wir konnten beide nicht fassen, was da passiert war.
Zunächst schwiegen wir uns an, doch dann mussten wir beide unvermittelt lachen.
"Was ist denn schon groß passiert?" fragte sie schulterzuckend.
"Viel mehr als du glaubst! Das schönste Erlebnis, das ich jemals hatte!" entgegnete ich ihr.
Lächelnd nahm sie mich in den Arm, und wir wussten, dass das, was passiert war, unserer Freundschaft keinen Abruch tat.
Von nun an "übten" wir öfter.
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