Als Möbeleinkäuferin war ich regelmäßig auf Messen
unterwegs. Abends begannen dann immer die
Überlegungen, was soll ich als allein stehende Frau
tun, gut Kino, vorher was essen, vielleicht noch ein
Bier in der Hotelbar, aber toll war das auch nicht.
Angebote von Kollegen auf der Messe oder von den
-Herren Ausstellern- gab es natürlich immer wieder,
aber das interessierte mich nicht. Sicher, abends noch
etwas Sex statt immer nur mich selbst vor dem
Schlafengehen zu befriedigen wäre schon interessant
gewesen, aber ich konnte mich nicht mit einem Kollegen
oder einem Aussteller einlassen. Zudem, der schnelle
Sex, nur eine Nummer und dann eine Zigarette, dies ist
wohl mehr was für Männer. Da ich schon lange keinen
Freund mehr hatte, wäre, wenn schon Sex, dann doch
eine romantische Nummer eher etwas für mich natürlich ohne Liebe, einfach Sex der Spaß macht.
Nachdem ich mich nach dem Messebesuch frisch gemacht
hatte, blätterte ich noch etwas in der Tageszeitung,
kam zum Anzeigenteil und schließlich zu
"Verschiedenes". Hier wurden Hostessen angeboten, auch
mal ein männliches Modell, aber mich von einem
Vollprofi verführen zu lassen, das war mir doch zu
abgedreht.
Dann stieß ich auf eine öBegleitagentur mit
niveauvollen Damenö. Irgendwie reizte mich der
Gedanke, hier, in dieser Stadt, wo mich niemand
kannte, mich einmal mit einer niveauvollen Dame zu
treffen. Etwas unsicher, sonst gar nicht meine Art,
wählte ich die Nummer, eine freundliche, aber
professionelle Stimme meldete sich. Ich trug den
Wunsch vor, daß ich eine weibliche Begleitung für den
Abend suchte, zum Abendessen, ein Bier trinken, und
vielleicht auch etwas mehr. Für die Begleitung könne
sie mir gern, auch noch kurzfristig, eine passende
Dame suchen, den Rest müßte ich selbst ausmachen, da
könne sie mir keine Zusagen machen. Ob ich denn
Vorstellungen von der Begleitung hätte. Die hatte ich
natürlich nicht, ich überlegte kurz, Anfang zwanzig,.
sehr schlank, groß, möglichst Studentin, um zur Not
einen gemütlichen Plauderabend zu verbringen.
Wir einigten uns auf den Preis, den Treffpunkt in der
Hotelhalle, sie soll mich im Zimmer anrufen, in ca.
einer Stunde - kein Problem.
Ich zog mich also noch einmal aus, ließ dabei die
Badewanne ein und badete. Ich hatte bisher noch eine
lesbischen Erfahrungen gemacht. Nun ja, mit 13, ich
hatte schon schön entwickelte Brüste, meine Freundin
Angela war noch völlig platt, wollte sie mich
unbedingt nackt sehen und auch überall anfassen. Ich
hatte noch keine Erfahrungen mit Masturbation, sie
aber wohl schon erheblich. Sie zeigte mir, wie man
sich befriedigt und ich mußte es dann bei ihr machen,
anschließend streichelte sie mich. Wir stöhnten beide
um die Wette und beteuerten uns, wie schön der
Orgasmus war - ich hatte auf jedenfalls keinen, und
sie wahrscheinlich auch nicht. Unser lesbisches
Verhältnis ging ca. 3 Monate, in denen wir uns
unregelmäßig streichelten, küßten, überall anfaßten,
dann wurden aber doch die Jungs interessanter für uns.
Insgesamt hatte ich schöne Erfahrungen damals gemacht
und bei den Bei dem Gedanken daran wurde ich schon
sehr erregt, wollte mich aber nicht befriedigen,
sondern den Abend mit einem gewissen Kribbeln im
Unterleib beginnen.
Ich wusch mich sorgfältig, auch meine Scham, mehr als
notwendig, trocknete mich ab, cremte mich gut ein.
Dann suchte ich einen knappen, weißen Slip, vorne mit
Spitze, so daß meine Haare hindurch schimmerten, den
passenden BH mit Bügeln, der meine kleinen Brüste
etwas anhob, eine Bluse, Rock, dunkle Strumpfhose,
schade, daß ich keine halterlosen Strümpfe dabei
hatte! ich sah schick aus, aber nicht übertrieben, ich
hatte die passende Jacke und wartete. Aus der Minibar
holte ich ein Fläschchen Champagner, bestellte noch
schnell an der Reception eine ganze flache, die mir
mit 2 Gläsern um 10 Uhr im Zimmer serviert werden
sollte, und überlegt, wie ich es angehen lassen
sollte.
Ich mußte meine Wünsche gleich vortragen, um zu
klären, ob sie dazu überhaupt bereit war. das Telefon
klingelte, und die Reception meldetet mir, daß eine
junge Dame auf mich warten würde. Mein Herz klopfte
bis zum Hals, ich zog das Jackett an, und fuhr mit dem
Lift in die Lobby.
Ich sah sie sofort, zwar nur von hinten, aber es war
die einzige junge Dame. Ich ging zu ihr hin, nannte
meinen Namen und sie sagte, ich bin Annett, wir sind
verabredet. Annett war etwa 20 Jahre, schlank, groß,
ca. 1 Meter 75, rot gefärbte Haare, kleine weiße Zähne
und lachte freundlich. Auch ich stellte mich vor,
gleich mit Du, was in meiner Branche sonst unüblich
ist, und ich schlug vor, erst einmal etwas essen zu
gehen.
Auf dem Weg dorthin, nur ein kurzer Weg, wie mir
Annett sagte, mußte ich das Thema zur Sprache bringen.
ich sagte, daß ich mir vorstellte, erst einmal etwas
essen zu gehen, dann vielleicht noch ein Glas Wein in
einem Lokal und dann in meinem Hotelzimmer noch ein en
Sekt und vielleicht etwas mehr, wenn sie nichts
dagegen hätte, ich müßte nicht, was verabredet war.
Annett sagte mir, sie daß sie über alles informiert
sei, allerdings müßte sie einschränkend sagen, daß sie
nicht nur das erste mal für diesen Eskortservice
unterwegs sei, sondern noch nie mit einer Frau etwas
gehabt hätte. Falls ich unter diesen Umständen von
meiner Vereinbarung zurück treten wolle, hätte sie
dafür volles Verständnis. Etwas erleichtert sagte ich
ihr, daß es bei mir ebenso sei, auch ich hätte noch
nie etwas mit einer Frau gehabt, es hätte mich einfach
einmal gereizt.
Ich sollte Annett aber ungefähr sagen, wie ich mir den
Abend auf dem Hotelzimmer vorstellen würde.
Da ich es selbst noch nicht wußte und mich im
geeigneten Augenblick von meiner Neugier treiben
lassen wollte,
Während des Essens unterhielten wir uns angeregt, über
ihr Studium, meinen Job, etc, danach tranken wir noch
in einem Lokal ein Glas Wein. Während des Essens saß
ich Annett gegenüber und konnte sie mir ansehen, sie
sah wirklich hübsch aus, ihre Brüste wölbten sich
deutlich unter dem Pullover und ich war die ganze Zeit
freudig und sexuell erregt.
Dann beschlossen wir, ins Hotel zugehen, der
Nachtportier nahm keine Notiz von uns und wir fuhren
auf das Zimmer. Das Licht war gedämpft an, der
Champagner stand im Kühler auf dem Tisch, zusammen mit
2 Gläsern. Annett hängte ihre Jacke auf den Haken
hinter der Tür, und ich meine. Während sie sich im
Zimmer umsaht öffnete ich den Champagner, goß zwei
Gläser ein und wir tranken erst einmal einen Schluck.
Ich zog meine Schuhe aus., legt mich auf das breite
Bett, Annett stand an die Wand gelehnt. "Mach doch
erst einmal einen Striptease, um die Stimmung etwas zu
lockern". Ich schaltetet das Radio ein, um etwas
Hintergrundmusik zu haben, Annette stellte das Glas ab
und tanzte zu der Musik. Ihre Jeans saß nicht hauteng,
eher weit, aber ich konnte deutlich ihre kleinen
Pobacken und die schlanken Beine erkennen.
Sie strich sich über den Pullover, betonte ihre
Brüste, die doch größer waren als ich dachte, griff an
den Rand des Pullovers und zog ihn sich langsam hoch.
Der nackte Bauch wurde sichtbar, dann der BH, ein
grüner in einer Art Samt mit Bügeln, oben schaute die
haut ihrer Brüste heraus. sie zog sich den Pullover
über den Kopf: wirklich ein schlanker makelloser
Körper.
Nun öffnete sie den obersten Knopf der Jeans, bewegte
ihre Hüften, zog den Reißverschluß herunter, griff
hinten an den Rand der Jeans und zog sie langsam
herunter, auch der Slip war dunkelgrün. Sie streifte
die Schuhe ab und setzte sich neben mich auf das Bett
und zog die Jeans ganz aus. Sie stellte sich wieder
auf den Boden vor das Bett und drehte mir den Rücken
zu. Sie griff hinter sich und öffnete den BH, drehte
sich zu mir, hielt die Körbchen mit beiden Händen fest
und ließ sie dann langsam nach unten gleiten und
entblößte ihre Brüste. Sie waren fest, groß, hingen
ein klein wenig nach unten und hatten feste, harte
Brustwarzen mit einem nicht zu großen Warzenhof. Dann
stellte sie sich vor das Bett vor mich und sagte
"Willst du mir den Slip herunterziehen?"
Ich beugte mich vor, und kam dabei mit meinem Kopf
ganz nah an ihre Brüste. Ihr Körper roch verführerisch
gut, nicht überparfürmiert, sondern sie strömte einen
natürlichen Duft aus. Dies erregte mich sehr und ich
hätte sie am liebsten sofort ihre Brüste berührt, aber
ich wollte mir Zeit lassen. Ich ergriff den Rand des
Slips und zog ihn mit beiden Händen nach unten, sie
hatte lange, gerade Schamhaare, nicht sehr dicht, so
daß ich ihre Schamlippen sehen konnte. Sie waren
leicht geöffnet und glänzten vor Feuchtigkeit. Ich
hielt einen Augenblick inne und betrachtete sie.
"Ich muß Dir etwas gestehen" sagte Annett, als sie so
nackt vor mir stand, "ich habe noch nie etwas mit
einer Frau gehabt und weiß auch nicht genau, was Du
von mir heute abend erwartest, sag mir doch einfach,
was Du möchtest."
"Lach nicht, aber auch ich habe noch nie etwas mit
einer Frau gehabt. Ich wollte einfach nicht den Abend
allein im Restaurant verbringen und allein vor dem
Einschlafen masturbieren, sondern mal wieder einen
Orgasmus von jemand anderem bekommen. Hast Du Lust,
mich beim Masturbieren zusehen zu lassen?"
"Oh, ich habe mir noch nie beim Masturbieren zusehen
lasen, aber ich kann es gerne einmal probieren, sei
mir aber bitte nicht böse, wenn ich es doch nicht
kann."
Sie legte sich neben mich auf das Bett, auf den
Rücken, die Beine eng zusammen und begann ihren Bauch
zu streicheln, die andere Hand lag auf dem Bett.
"Ich stelle mir jetzt vor, ich liege allein in meinem
Bett und warte daß ich einschlafe, ich streichele dann
öfters meinen Bauch und meine Brüste." Ihre andere
Hand legte sich jetzt auf ihre Brüste und streichelte
mit dem Zeigefinger die Brustwarze. Sie öffnete ihre
Beine, fuhr Richtung Schamhaare, öffnete jetzt mit dem
Zeigefinger ihre Spalte und suchte die Klitoris. Ihre
Hand hatte sie weit gespreizt und massierte
gleichzeitig ihre Schamlippen. Sie stellte jetzt die
Knie nach außen, es schien ihr wohl mehr Spaß zu
machen und rieb heftiger. Mit der linken Hand faßte
sie nach meinem Bein und drückte es ganz heftig,
stöhnte dabei leicht und hörte dann auf.
"Puhh, es hat mich echt angemacht, daß du mir
zusiehst, so schnell bin ich noch nie gekommen.
"Zieh Du mich jetzt bitte aus", bat ich Annett. Sie
erhob sich, rutschte hinter mich, öffnete den
Reißverschluß des Kleides und schob das Kleid nach
unten. Auch ich setzte mich auf die Knie. Sie
streichelte meinen Rücken, knetete meine Schultern,
drückte ihre Brüste an meinen Rücken, streichelte
meinen Bauch, fuhr mit der Hand in die Strumpfhose bis
zum Slip, aber nicht hinein. Ich setzte mich und sie
zog das Kleid aus, strich über meine Beine bis oben
hin, über meine Scham, beide Daumen massierten jetzt
durch die Strumpfhose meine Schamlippen.
"Es fühlt sich toll an, wenn du mich durch die
Strumpfhose streichelst," sagte ich Annett, "zieh sie
mir noch nicht aus." Sie beugte sich über mich, kam
mit meinen Brüsten ganz nah an mich heran. Meine
rechte Hand wurde jetzt auch aktiv, ich legte sie auf
ihren Rücken, strich zum Po herunter und suchte mit
den Fingern die Schamlippen, sie waren groß und noch
feuchter, als sie eben wirkten. Dann zog sie meinen BH
aus und küßte mich flüchtig auf die Brustwarzen.
"Ich möchte dir zusehen, wie du dich zum Orgasmus
bringst" wünschte ich mir. Sie drehte sich auf den
Rücken, öffnete ihre Beine, drehte dabei die Knie nach
außen, so daß sich ihre Schamlippen ganz öffneten, und
ich einen wunderbaren Blick auf ihre rosafarbene Haut
hatte.
Ich setzte mich neben Annette und sah ihr zu, wie sie
mit beiden Händen ihre großen Schamlippen massierte,
dann mit dem Zeigefinger die Spalte suchte und dann
über ihren Kitzler strich. Mit der anderen Hand zog
sie die Schamlippen auseinander.
Sie fing an zu stöhnen und auch ich war, obwohl ich
mich masturbierte, kurz vor einem Orgasmus. Ich beugte
mich über sie und küßte ihre Brüste, ihr linkes Bein
brachte ich dabei zwischen meine Beine und rieb durch
meinen Slip und meine Strumpfhose meine Schamlippen an
ihrem Oberschenkel, meine Brüste streiften im Takt
meiner Bewegungen ihren Bauch, ihre Hand spürte ich
dabei an meinem Bauch, mit der anderen Hand
streichelte sie meinen Po.
Ihre Bewegungen wurden schneller und hörten dann kurz
auf, sie stöhnte etwas heftiger - und hatte einen
Orgasmus bekommen. Ich rutschte nach unten und sah mir
ihre feuchten Schamlippen aus der Nähe an - und sog
begierig den unbeschreiblichen Duft ein, den sie nach
dem Masturbieren ausströmte.
"Soll ich Dich jetzt streicheln?" fragte sie mich.
"Oh, ja bitte, kannst Du mich erst durch die
Strumpfhose erregen und mich dann erst zum Orgasmus
bringen?" fragte ich Annett. Ich rutschte zum Ende des
Bettes, ließ meine Beine über den Bettrand auf den
Boden hängen. Annett setzte sich vor mich auf den
Boden und streichelte meine Beine, die Oberschenkel,
die Innenseite dann kam sie zu den Schamlippen , die
sehr erst sachte, dann immer heftiger massierte.. Die
Strumpfhose und der Slip verstärkten das noch. Ich
streichelte meine Brüste während mich Annett zum
Orgasmus brachte, der mich schon bald durchflutete.
Ich schloß meine Beine und Annett zog mir Slip und
Strumpfhose aus und begann meine Schamlippen zu
massieren, zog sie auseinander und ließ ihren Finger
in meine Scheide gleiten, mit dem Daumen massierte sie
dabei meine Klitoris. Als sie mich danach mit ihrer
Zunge küßte hatte ich einen zweiten Orgasmus.
Erschöpft blieb ich liegen und Annett fragte, wie es
mir gefallen hat.
"Ich hätte nie gedacht, daß ich mit einer Frau so viel
Spaß haben kann" gestand ich Annett.
Kommentare, Anregungen, eiogene Erlebnisse, ich feue
mich immer,
Eure Emilia
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