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Eine seltsame Sache oder Margaret die Liebeslehrerin Sie ist 19 und Jungfrau, was sich auf dieser Party jedoch ändern wird.
 
Das erste Mal - mit der besten Freundin Die 17jährige Carolin lernt dank Sandra die Freuden der gleichgeschlechtlichen Liebe kennen.
 
Wiebkes erstes Mal Wiebke ist 16 und übernachtet bei Kerstin. Alkohol löst Hemmungen :-)
 
Gaby und Elke Zu viert treffen sie sich regelmäßig, um rumzufi*ken. Da sich die Herren der Schöpfung verspäten, fangen Gaby und Elke schonmal alleine an.
 
Sommerferien Es fängt übelst an zu regnen; also machen sich Petra und ihre beste Freundin auf den Heimweg. Auf einem Hochsitz schützen sie sich vor dem Regen
 
Girls beim Sonnenbaden Eigentlich wollen sich diese drei Mädchen nur "nahtlos" sonnen, aber nur eigentlich.
 
Uschi und ich. mein Werk kann ich schlecht beurteilen
 
Zwei Frauen allein wer Schambehaarung mag-gut.kurze Geschichte
 
Erste Begegnung mit einer "SIE" Ein lehrreicher Familienurlaub in Frankreich
 
Laura Kosmetiksalon als Ausgangspunkt erster Lesb.Erfahrung. Nicht so aufregend.
 
N&S Sie kämpft um sie. Interessante Sexszenen, geil beschrieben. Ziemlich lang
 
Im Schlafzimmer Eine Frau vergnügt sich im Traum mit einer Gespielin: Kurz, knapp, gut?
 
Die Strafe Zwei Mädels sind im Heim und können sich nicht leiden. Der Heimleiter therapiert beide.
 
Wilde Extase 2 - Eine feuchte Gartenparty Zwei Mädchen vergnügen sich auf einer Gartenparty und werden am Schluss vom Gastgeber erwischt, was dann passiert erzählt die Folgegeschichte.
 
Lesbe Zwei Freundinnen treffen sich und im Nebenzimmer liegt der Mann. Könnte auch unter Gruppensex laufen.
 
Das erste Mal Das erste Mal mit einer Freundin aus dem Internet während eines Familienausflugs am Badesee.
 
Sybille und Mascha Zwei Studentinnen geilen sich zum ersten mal in der Sauna auf. Aus
 
Das Selbstbewußtseinstraining Seitensprung mit der Lehrerin. Doch am Schulß faellt die entscheidung doch auf den Mann.
 
Der Ausflug Ein Ausflug zweier Freundinnen mit dem Motorrad endet im Grünen auf einer Wiese, wo die beiden sich ihrer Geilheit hingeben und ihre Liebe zueinander genießen. Eine schön geschriebene und lesenswerte Geschichte.
 
Ein reste Essen mit Folgen Mädchenmassage mit Höhepunkt.
 
Ein lesbisches Abenteuer Zwei Freundinnin wollen bummeln gehen. Nachdem sie einen Vibrator erworben haben, gehen sie in ein Pornokino, wo sie eine junge Frau kennenlernen. Bereits im Kino gehts zur Sache.
 
Sonntagmorgen, im Schwimmbad In der Dusche beginnt es, in der Umkleidekabine geht es weiter. Nett geschrieben, leider kurz.
 
Sonntagmorgen kurzes intermezzo unter einer dusche und in der umkleidekabine einer schwimmhalle.
 
Die Computer Witwe Stefanie hockt nur noch vorm Computer und hat keine Augen mehr fuer ihre Freundin Natascha. Was sich diese tolles einfallen laesst, um Stefanie mal wieder nach allen Regeln der Kunst zu verfuehren, wird hier beschrieben. Klasse!
 
Regen, Regen, Regen... 2 Frauen die langjährige Freundinnen sind, stellen fest, das sie sich lieben.
 
Lydia Im Urlaub lernt sie die lesbische Liebe kennen. Ein netter Urlaubsbericht.
 
Die Lesbische Sklavin Simone ist eine Lesbe und steht auf Schuhe, besonders die von ihrer Nachhilfe.
 
Ein erlebnisvoller Tag !! Da macht das Einkaufen wieder Spaß, auch wenn es in der Kabine etwas länger dauert.
 
Strumpfhosenspiele mit Kathi Jetzt wissen wir es, was nach einem Apréski alles passiert.
 
Der 18. Geburtstag Weil in der Disko nur die falschen Männer herumstehen, versucht es das Geburtstagskind mal mit einer Frau. Warum auch nicht - happy birthday!
 
Die Begleitagentur Ausstellerin läßt sich nach dem Messe-Trubel eine Partnerin vermitteln. Da beide Frauen mit Frauen keine Erfahrungen haben, wird sanft experimentiert.
 
Der freie Tag Bibi träumt zuerst davon und dann wird es in einer Umkleidekabine wahr. Sehr erotisierend geschrieben.
 
Eine Phantasie Ist die Geschichte wirklich so schwach, oder kann ich als Hetero lesbischen Spielen nur zuwenig abgewinnen ?
 
Unschuldige Berührungen? Ein bißchen Teenager, ein bißchen NS...erste Erfahrungen zweier Mädels - irgendwie süß beschrieben, oder ?
 
Die Lesbische Sklavin Teil 3 Und wieder erleben die beiden Schülerinnen schönes in der Stadt und auf dem Spielplatz. Gut zu lesen, da man sich ebenfalls in die eine oder andere Rolle versetzen kann.
 
Anne und Jennifer Zwei Ehefrauen machen in Frankreich Urlaub währrend ihre Männer zur Kur sind. Dabei entdecken sie ihre feminine Ader.
 
Die Busenfreundin Nett geschriebene Story einer lesbischen Witwe die sich eine junge Frau als Spielgefährtin einstellt.
 
Andrea & Tanja Von jedem etwas möchte ich sagen. Könnte auch unter Sexstories laufen. Aber im Mittelpunkt stehen 2 junge Frauen.
 
Duschen Sie wird von ihrer "Freundin" unter der Dusche verführt. Kurz und naja.
 
Freundinnen 2 Frauen genießen einen Tag im Feibad. Ob nun Sauna, pool oder Sprudelbad, sie "kommen" auf ihre Kosten, aber lesbisch sind sie nicht, oder doch.
 
Die Lehrerin Möchtegernlesben werden sehr fachkundig angeleitet, schön zu lesen.
 
Der Samstagabend Sie küßt zum ersten mal eine Frau, natürlich wird mehr drauß. Schade zu kurz.
 
Kino-Erlebnisse Sehr gute Geschichte aus der Sicht einer erstmals lesbisch agierenden Frau. Die Autorin läßt sogar Vorkenntnisse in Psychologie erkennen und vermittelt sehr glaubhaft den Widerstreit der Gefühle. Wer hier wilde und derbe Beschreibungen von sexuellen Handlungen sucht, liest vergebens, trotzdem
 
Freundinnen 2 Freundinnen im Urlaub, Sommer, Sonne, Sand und Liebeskugeln, wer lange, ausführliche Geschichten mag, ist hier richtig.
 
Iris Sie merkt, das sie nicht nur zu Jungs sich hingezogen fühlt. da lieg es also nahe, es auch mal mit einer Frau zu tun, nur mit wem? Eine "Schwimmbadbekanntschaft" kommt gerade recht.
 
Die Lesbische Sklavin Gute Phantasien, abgesehen von den unzähligen Schreibfehlern. Leider ein bisschen plump geschrieben, sonst hätte es für eine 4 gereicht. Wir warten auf eine Fortsetzung.
 
Amy Wundervolle Geschichte der jungen, üppigen, dunkelhäutigen Amy, die sehr schüchtern und jungfräulich zum Nacktfotomodell wird. Sie entdeckt ihren Körper und ihr Lust und die Liebe zu ihrer Freundin. Der Gang zum Friseur ist eine detaillierte Beschreibung von völliger Extase. Vom Fotoshooting ganz zu schweigen. Irre geschrieben! Wahnsinn!
 
Conni & Claudia Eine nette kleine Geschichte, eine Frau nimmt eine Frau mit und beide lehrnen sich näher kennen.
 
Urlaub Sie will sich nur entspannen in der Ferienwohung, aber 2 weitere Freundinen wollen das auch. Ist doch klar, das man sich da hilft beim rasieren etc.
 
EMail für Dich! ? Geschichte über eine imaginäre Cyberbeziehung zweier Frauen. Ein jeder wünscht sich solch heiße eMails im Briefkasten!
 
Freitag Nachmittag Kurz, kürzer, gar nicht. Eine Selbstbefriedigungsstory
 
Fussball In der ersten Halbzeit besucht Sie ihre Freundin in der Sprecherkabine! Das ganz Stadion hört mit! Fußball und Sex unter Frauen.... ungewöhnlich. Deshalb:
 
Das erste Mal Teil II Teilweise recht gut, wie sie es erst mit Freundinnen, dann mit dem Freund treibt. Leider jedoch viel zu kurz, um dabei selbst in Fahrt zu kommen.
 
Meine Freundin Was aus einem Nachbarschaftsbesuch nicht alles werden kann... Toll geschrieben, warte gespannt auf Fortsetzung.
 
Auf Mallorca Ein Traum von einer lesbischen Spielerei an einem Strand auf Mallorca. Viel zu kurze Geschichte. Reicht nicht einmal um richtig auf Touren zu kommen, da ist sie auch schon wieder vorbei.
 
Intimes Geständnis Zwei Frauen schauen sich einen Pornofilm an. Danach geht es zur Sache. Fesselspiele sind auch dabei. Nicht schlecht geschrieben. Leider etwas kurz, deshalb "nur" die 3.
 
Sport macht Spass Gut geschriebene Story. Nach dem Sport wird sie von Ihrer Badmintonpartnerin verführt
 
Die russische Affäre Sehr gute erotische Geschichte über eine Tanzlehrerin und deren Schülerin, die sich nach längerem Annäherungsversuchen der Lehrerin davon überzeugen läßt wie gut lesbische Liebe sein kann. Könnte man auch unter Soft Stories einordnen.
 
Im Fitneßstudio Fantasien über Sex in der Sauna. Mäßig prickelnd und zu kurz.
 
Im Fitneßstudio 2 Eine Variation des ersten Teils, wieder recht kurz.
 
Der Einkaufsbummel Kurz und gut! Freundinen unter sich.
 
Sonntagmorgen Eine Frau träumt von einem aufregenden Tag mit ihrer Freundin. Ein bischen NS ist auch dabei. Leider kommt es nicht zu dem beabsichtigten Intermezzo mit einem Mann. doch auch so sehr erregend geschrieben.
 
NEIN Eine Frau macht ihre ersten lesbischen Erfahrungen in einer Bar, nicht sehr ausführlich geschrieben.
 
Die Mechanikerin Eine der skurilsten Geschichten, die es bei seVac gibt. Die Mechanikerin
 
Die schwarze Susan und die weisse Amy Schade! Viel zu kurze Story.
 
Mädchen unter sich ?! Sie erzählt von den interressanten Ereignissen in einem Mädchenzimmer der Jugendherberge. Etwas mehr hätte es schon sein dürfen.
 
Selma Eine junge Frau sucht Sex in einem Lusthaus und sie bekommt Lust.
 
Geschmolzenes Eis. Sara und Lara lieben sich vorm Kamin. Recht nett geschriebene Geschichte.
 
Es war ein verregneter Sommertag Aus den besten Freundinnen wird ein Liebespaar. Das erste Mal passiert auf einer Wiese im Regen. Zu Hause geht es dann weiter. Hätte man mehr draus machen können - extrem kurz.
 
Das Sportfest Zwei Lehrerinnin wollen das anstehende Sportfest besprechen. Diese Besprechung dauert etwas lange - zu lange, denn als sie gehen wollen, stellen sie fest, dass sie eingesperrt sind. Die Nacht müssen sie also zusammen im Lehrerzimmer verbringen. Viel zu kurz geschrieben; die Erotik hält sich in Grenzen. Hätte man sicher mehr draus machen können.
 
Seminar Eine Frau bemerkt auf einem Seminar, dass sie auf Frauen steht. Story ist leider zu kurz, um mehr Punkte zu bekommen.
 
Schicksalhafte Begegnung Die einzigartige Liebe zwischen zwei Frauen mit all den Irrungen, Wirrungen, dem Finden und zuletzt dem Verlieren. Gefühle zum Lesen und Begreifen aber keine Sexgeschichte - eher die Liebe.
 
Ewige Liebe Dies ist eine wirklich ergreifend traurige Liebesgeschichte, die leider manchmal ihre Längen hat. Rechtschreibung ist grade bei einer so blumigen und romantischen Sprache ein ganz wichtiges Gut.
 
Für immer Zuerst habe ich mit Wonne von der Liebe zwischen Sam und Katarina gelesen, schöne zaghafte Annäherung und die Bildsprache machten es leicht in die Geschichte hereinzukommen, aber als es zum totalen Drama wird, wollte ich eigentlich nur noch raus aus der Geschichte, da das vorher Bildhafte nun leider zum Pathos mutierte. Ach ja, Sex gibts da eher nicht in der Geschichte - obwohl ich schon weiß, wie lustvoll Frauen Sex haben können.
 
Kein Tag wie jeder Andere Tina und Suse verwöhnen sich gegenseitig, während Tina´s Freund die beiden dabei fotografiert, wie sie sich lecken und sich gegenseitig mehrere Orgasmen schenken. Bestimmt kein Tag wie jeder andere, aber leider ist die Geschichte etwas zu kurz geraten.
 
Unterwegs Geschäftsfrau vertreibt sich die Reisezeit im Flugzeug mit einer kleinen "Selbstversorgung" und wird dabei nicht nur von einer Stewardess, sondern auch von deren Bereitschaft überrascht, ihr dabei zuzusehen und sogar mitzumachen. Ansprechend geschriebene, leider sehr kurze Geschichte.
 
Heisse Ferien Nicht gerade gut geschriebene Story über ein Urlaubserlebnis.
 
Kein Tag wie jeder andere - Teil 2 Die Fotos, die im ersten Teil der Geschichte gemacht worden sind, werden jetzt auf den Rechner gespielt. Beim Anblick der Bilder müssen Suse und Tina sofort wieder loslegen. Eine Kerze wird etwas zweckentfremdet :o)
 
Meine Freundin Sofie Geli und Sofie lernen sich in der FKK-Badeanstalt kennen. Die erotische Anziehungskraft zwischen ihnen führt dazu, dass sie die Nacht gemeinsam verbringen.
 
Eine Nacht mit Lora Sehr kurze Geschichte vom Kennenlernen und der Feststellung erotischer Anziehungskraft zwischen zwei Frauen, deren Ausleben jedoch äusserst knapp, ja fast gefühllos beschrieben wird.
 
Lea und Kelly Dieser Tagesablauf eines weiblichen Teenagerpärchens ist nicht besonders gut oder anregend beschrieben. Einzelne Sexszenen reihen sich relativ zusammenhang- und grammatiklos aneinander.
 
Zwei Frauen und zwei Mädchen auf Urlaub Zwei reife Frauen machen im Urlaub die Bekanntschaft zweier junger Mädchen. Die Einladung zur Übernachtung führt zur Pärchenbildung und heftigen Sexspielen, bei denen auch der Natursekt in Strömen fließt.
 



Als Möbeleinkäuferin war ich regelmäßig auf Messen
unterwegs. Abends begannen dann immer die
Überlegungen, was soll ich als allein stehende Frau
tun, gut Kino, vorher was essen, vielleicht noch ein
Bier in der Hotelbar, aber toll war das auch nicht.
Angebote von Kollegen auf der Messe oder von den
-Herren Ausstellern- gab es natürlich immer wieder,
aber das interessierte mich nicht. Sicher, abends noch
etwas Sex statt immer nur mich selbst vor dem
Schlafengehen zu befriedigen wäre schon interessant
gewesen, aber ich konnte mich nicht mit einem Kollegen
oder einem Aussteller einlassen. Zudem, der schnelle
Sex, nur eine Nummer und dann eine Zigarette, dies ist
wohl mehr was für Männer. Da ich schon lange keinen
Freund mehr hatte, wäre, wenn schon Sex, dann doch
eine romantische Nummer eher etwas für mich natürlich ohne Liebe, einfach Sex der Spaß macht.
Nachdem ich mich nach dem Messebesuch frisch gemacht
hatte, blätterte ich noch etwas in der Tageszeitung,
kam zum Anzeigenteil und schließlich zu
"Verschiedenes". Hier wurden Hostessen angeboten, auch
mal ein männliches Modell, aber mich von einem
Vollprofi verführen zu lassen, das war mir doch zu
abgedreht.
Dann stieß ich auf eine öBegleitagentur mit
niveauvollen Damenö. Irgendwie reizte mich der
Gedanke, hier, in dieser Stadt, wo mich niemand
kannte, mich einmal mit einer niveauvollen Dame zu
treffen. Etwas unsicher, sonst gar nicht meine Art,
wählte ich die Nummer, eine freundliche, aber
professionelle Stimme meldete sich. Ich trug den
Wunsch vor, daß ich eine weibliche Begleitung für den
Abend suchte, zum Abendessen, ein Bier trinken, und
vielleicht auch etwas mehr. Für die Begleitung könne
sie mir gern, auch noch kurzfristig, eine passende
Dame suchen, den Rest müßte ich selbst ausmachen, da
könne sie mir keine Zusagen machen. Ob ich denn
Vorstellungen von der Begleitung hätte. Die hatte ich
natürlich nicht, ich überlegte kurz, Anfang zwanzig,.
sehr schlank, groß, möglichst Studentin, um zur Not
einen gemütlichen Plauderabend zu verbringen.
Wir einigten uns auf den Preis, den Treffpunkt in der
Hotelhalle, sie soll mich im Zimmer anrufen, in ca.
einer Stunde - kein Problem.
Ich zog mich also noch einmal aus, ließ dabei die
Badewanne ein und badete. Ich hatte bisher noch eine
lesbischen Erfahrungen gemacht. Nun ja, mit 13, ich
hatte schon schön entwickelte Brüste, meine Freundin
Angela war noch völlig platt, wollte sie mich
unbedingt nackt sehen und auch überall anfassen. Ich
hatte noch keine Erfahrungen mit Masturbation, sie
aber wohl schon erheblich. Sie zeigte mir, wie man
sich befriedigt und ich mußte es dann bei ihr machen,
anschließend streichelte sie mich. Wir stöhnten beide
um die Wette und beteuerten uns, wie schön der
Orgasmus war - ich hatte auf jedenfalls keinen, und
sie wahrscheinlich auch nicht. Unser lesbisches
Verhältnis ging ca. 3 Monate, in denen wir uns
unregelmäßig streichelten, küßten, überall anfaßten,
dann wurden aber doch die Jungs interessanter für uns.
Insgesamt hatte ich schöne Erfahrungen damals gemacht
und bei den Bei dem Gedanken daran wurde ich schon
sehr erregt, wollte mich aber nicht befriedigen,
sondern den Abend mit einem gewissen Kribbeln im
Unterleib beginnen.
Ich wusch mich sorgfältig, auch meine Scham, mehr als
notwendig, trocknete mich ab, cremte mich gut ein.
Dann suchte ich einen knappen, weißen Slip, vorne mit
Spitze, so daß meine Haare hindurch schimmerten, den
passenden BH mit Bügeln, der meine kleinen Brüste
etwas anhob, eine Bluse, Rock, dunkle Strumpfhose,
schade, daß ich keine halterlosen Strümpfe dabei
hatte! ich sah schick aus, aber nicht übertrieben, ich
hatte die passende Jacke und wartete. Aus der Minibar
holte ich ein Fläschchen Champagner, bestellte noch
schnell an der Reception eine ganze flache, die mir
mit 2 Gläsern um 10 Uhr im Zimmer serviert werden
sollte, und überlegt, wie ich es angehen lassen
sollte.
Ich mußte meine Wünsche gleich vortragen, um zu
klären, ob sie dazu überhaupt bereit war. das Telefon
klingelte, und die Reception meldetet mir, daß eine
junge Dame auf mich warten würde. Mein Herz klopfte
bis zum Hals, ich zog das Jackett an, und fuhr mit dem
Lift in die Lobby.
Ich sah sie sofort, zwar nur von hinten, aber es war
die einzige junge Dame. Ich ging zu ihr hin, nannte
meinen Namen und sie sagte, ich bin Annett, wir sind
verabredet. Annett war etwa 20 Jahre, schlank, groß,
ca. 1 Meter 75, rot gefärbte Haare, kleine weiße Zähne
und lachte freundlich. Auch ich stellte mich vor,
gleich mit Du, was in meiner Branche sonst unüblich
ist, und ich schlug vor, erst einmal etwas essen zu
gehen.
Auf dem Weg dorthin, nur ein kurzer Weg, wie mir
Annett sagte, mußte ich das Thema zur Sprache bringen.
ich sagte, daß ich mir vorstellte, erst einmal etwas
essen zu gehen, dann vielleicht noch ein Glas Wein in
einem Lokal und dann in meinem Hotelzimmer noch ein en
Sekt und vielleicht etwas mehr, wenn sie nichts
dagegen hätte, ich müßte nicht, was verabredet war.
Annett sagte mir, sie daß sie über alles informiert
sei, allerdings müßte sie einschränkend sagen, daß sie
nicht nur das erste mal für diesen Eskortservice
unterwegs sei, sondern noch nie mit einer Frau etwas
gehabt hätte. Falls ich unter diesen Umständen von
meiner Vereinbarung zurück treten wolle, hätte sie
dafür volles Verständnis. Etwas erleichtert sagte ich
ihr, daß es bei mir ebenso sei, auch ich hätte noch
nie etwas mit einer Frau gehabt, es hätte mich einfach
einmal gereizt.
Ich sollte Annett aber ungefähr sagen, wie ich mir den
Abend auf dem Hotelzimmer vorstellen würde.
Da ich es selbst noch nicht wußte und mich im
geeigneten Augenblick von meiner Neugier treiben
lassen wollte,
Während des Essens unterhielten wir uns angeregt, über
ihr Studium, meinen Job, etc, danach tranken wir noch
in einem Lokal ein Glas Wein. Während des Essens saß
ich Annett gegenüber und konnte sie mir ansehen, sie
sah wirklich hübsch aus, ihre Brüste wölbten sich
deutlich unter dem Pullover und ich war die ganze Zeit
freudig und sexuell erregt.
Dann beschlossen wir, ins Hotel zugehen, der
Nachtportier nahm keine Notiz von uns und wir fuhren
auf das Zimmer. Das Licht war gedämpft an, der
Champagner stand im Kühler auf dem Tisch, zusammen mit
2 Gläsern. Annett hängte ihre Jacke auf den Haken
hinter der Tür, und ich meine. Während sie sich im
Zimmer umsaht öffnete ich den Champagner, goß zwei
Gläser ein und wir tranken erst einmal einen Schluck.
Ich zog meine Schuhe aus., legt mich auf das breite
Bett, Annett stand an die Wand gelehnt. "Mach doch
erst einmal einen Striptease, um die Stimmung etwas zu
lockern". Ich schaltetet das Radio ein, um etwas
Hintergrundmusik zu haben, Annette stellte das Glas ab
und tanzte zu der Musik. Ihre Jeans saß nicht hauteng,
eher weit, aber ich konnte deutlich ihre kleinen
Pobacken und die schlanken Beine erkennen.
Sie strich sich über den Pullover, betonte ihre
Brüste, die doch größer waren als ich dachte, griff an
den Rand des Pullovers und zog ihn sich langsam hoch.
Der nackte Bauch wurde sichtbar, dann der BH, ein
grüner in einer Art Samt mit Bügeln, oben schaute die
haut ihrer Brüste heraus. sie zog sich den Pullover
über den Kopf: wirklich ein schlanker makelloser
Körper.
Nun öffnete sie den obersten Knopf der Jeans, bewegte
ihre Hüften, zog den Reißverschluß herunter, griff
hinten an den Rand der Jeans und zog sie langsam
herunter, auch der Slip war dunkelgrün. Sie streifte
die Schuhe ab und setzte sich neben mich auf das Bett
und zog die Jeans ganz aus. Sie stellte sich wieder
auf den Boden vor das Bett und drehte mir den Rücken
zu. Sie griff hinter sich und öffnete den BH, drehte
sich zu mir, hielt die Körbchen mit beiden Händen fest
und ließ sie dann langsam nach unten gleiten und
entblößte ihre Brüste. Sie waren fest, groß, hingen
ein klein wenig nach unten und hatten feste, harte
Brustwarzen mit einem nicht zu großen Warzenhof. Dann
stellte sie sich vor das Bett vor mich und sagte
"Willst du mir den Slip herunterziehen?"
Ich beugte mich vor, und kam dabei mit meinem Kopf
ganz nah an ihre Brüste. Ihr Körper roch verführerisch
gut, nicht überparfürmiert, sondern sie strömte einen
natürlichen Duft aus. Dies erregte mich sehr und ich
hätte sie am liebsten sofort ihre Brüste berührt, aber
ich wollte mir Zeit lassen. Ich ergriff den Rand des
Slips und zog ihn mit beiden Händen nach unten, sie
hatte lange, gerade Schamhaare, nicht sehr dicht, so
daß ich ihre Schamlippen sehen konnte. Sie waren
leicht geöffnet und glänzten vor Feuchtigkeit. Ich
hielt einen Augenblick inne und betrachtete sie.
"Ich muß Dir etwas gestehen" sagte Annett, als sie so
nackt vor mir stand, "ich habe noch nie etwas mit
einer Frau gehabt und weiß auch nicht genau, was Du
von mir heute abend erwartest, sag mir doch einfach,
was Du möchtest."
"Lach nicht, aber auch ich habe noch nie etwas mit
einer Frau gehabt. Ich wollte einfach nicht den Abend
allein im Restaurant verbringen und allein vor dem
Einschlafen masturbieren, sondern mal wieder einen
Orgasmus von jemand anderem bekommen. Hast Du Lust,
mich beim Masturbieren zusehen zu lassen?"
"Oh, ich habe mir noch nie beim Masturbieren zusehen
lasen, aber ich kann es gerne einmal probieren, sei
mir aber bitte nicht böse, wenn ich es doch nicht
kann."
Sie legte sich neben mich auf das Bett, auf den
Rücken, die Beine eng zusammen und begann ihren Bauch
zu streicheln, die andere Hand lag auf dem Bett.
"Ich stelle mir jetzt vor, ich liege allein in meinem
Bett und warte daß ich einschlafe, ich streichele dann
öfters meinen Bauch und meine Brüste." Ihre andere
Hand legte sich jetzt auf ihre Brüste und streichelte
mit dem Zeigefinger die Brustwarze. Sie öffnete ihre
Beine, fuhr Richtung Schamhaare, öffnete jetzt mit dem
Zeigefinger ihre Spalte und suchte die Klitoris. Ihre
Hand hatte sie weit gespreizt und massierte
gleichzeitig ihre Schamlippen. Sie stellte jetzt die
Knie nach außen, es schien ihr wohl mehr Spaß zu
machen und rieb heftiger. Mit der linken Hand faßte
sie nach meinem Bein und drückte es ganz heftig,
stöhnte dabei leicht und hörte dann auf.
"Puhh, es hat mich echt angemacht, daß du mir
zusiehst, so schnell bin ich noch nie gekommen.
"Zieh Du mich jetzt bitte aus", bat ich Annett. Sie
erhob sich, rutschte hinter mich, öffnete den
Reißverschluß des Kleides und schob das Kleid nach
unten. Auch ich setzte mich auf die Knie. Sie
streichelte meinen Rücken, knetete meine Schultern,
drückte ihre Brüste an meinen Rücken, streichelte
meinen Bauch, fuhr mit der Hand in die Strumpfhose bis
zum Slip, aber nicht hinein. Ich setzte mich und sie
zog das Kleid aus, strich über meine Beine bis oben
hin, über meine Scham, beide Daumen massierten jetzt
durch die Strumpfhose meine Schamlippen.
"Es fühlt sich toll an, wenn du mich durch die
Strumpfhose streichelst," sagte ich Annett, "zieh sie
mir noch nicht aus." Sie beugte sich über mich, kam
mit meinen Brüsten ganz nah an mich heran. Meine
rechte Hand wurde jetzt auch aktiv, ich legte sie auf
ihren Rücken, strich zum Po herunter und suchte mit
den Fingern die Schamlippen, sie waren groß und noch
feuchter, als sie eben wirkten. Dann zog sie meinen BH
aus und küßte mich flüchtig auf die Brustwarzen.
"Ich möchte dir zusehen, wie du dich zum Orgasmus
bringst" wünschte ich mir. Sie drehte sich auf den
Rücken, öffnete ihre Beine, drehte dabei die Knie nach
außen, so daß sich ihre Schamlippen ganz öffneten, und
ich einen wunderbaren Blick auf ihre rosafarbene Haut
hatte.
Ich setzte mich neben Annette und sah ihr zu, wie sie
mit beiden Händen ihre großen Schamlippen massierte,
dann mit dem Zeigefinger die Spalte suchte und dann
über ihren Kitzler strich. Mit der anderen Hand zog
sie die Schamlippen auseinander.
Sie fing an zu stöhnen und auch ich war, obwohl ich
mich masturbierte, kurz vor einem Orgasmus. Ich beugte
mich über sie und küßte ihre Brüste, ihr linkes Bein
brachte ich dabei zwischen meine Beine und rieb durch
meinen Slip und meine Strumpfhose meine Schamlippen an
ihrem Oberschenkel, meine Brüste streiften im Takt
meiner Bewegungen ihren Bauch, ihre Hand spürte ich
dabei an meinem Bauch, mit der anderen Hand
streichelte sie meinen Po.
Ihre Bewegungen wurden schneller und hörten dann kurz
auf, sie stöhnte etwas heftiger - und hatte einen
Orgasmus bekommen. Ich rutschte nach unten und sah mir
ihre feuchten Schamlippen aus der Nähe an - und sog
begierig den unbeschreiblichen Duft ein, den sie nach
dem Masturbieren ausströmte.
"Soll ich Dich jetzt streicheln?" fragte sie mich.
"Oh, ja bitte, kannst Du mich erst durch die
Strumpfhose erregen und mich dann erst zum Orgasmus
bringen?" fragte ich Annett. Ich rutschte zum Ende des
Bettes, ließ meine Beine über den Bettrand auf den
Boden hängen. Annett setzte sich vor mich auf den
Boden und streichelte meine Beine, die Oberschenkel,
die Innenseite dann kam sie zu den Schamlippen , die
sehr erst sachte, dann immer heftiger massierte.. Die
Strumpfhose und der Slip verstärkten das noch. Ich
streichelte meine Brüste während mich Annett zum
Orgasmus brachte, der mich schon bald durchflutete.
Ich schloß meine Beine und Annett zog mir Slip und
Strumpfhose aus und begann meine Schamlippen zu
massieren, zog sie auseinander und ließ ihren Finger
in meine Scheide gleiten, mit dem Daumen massierte sie
dabei meine Klitoris. Als sie mich danach mit ihrer
Zunge küßte hatte ich einen zweiten Orgasmus.
Erschöpft blieb ich liegen und Annett fragte, wie es
mir gefallen hat.
"Ich hätte nie gedacht, daß ich mit einer Frau so viel
Spaß haben kann" gestand ich Annett.

Kommentare, Anregungen, eiogene Erlebnisse, ich feue
mich immer,
Eure Emilia



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