Es lag doch schon eine Weile zurück, das ich mal wieder so richtig durch die Geschäfte geschlendert bin.
Heute endlich hatte ich die Zeit dazu, denn wie durch ein Wunder durfte ich heute einen Tag lang
Überstunden abbummeln. Also richte ich mich auf einen langen Einkaufsbummel ein. Musste ich noch Einkaufstaschen mitnehmen ? Ach, so viel wird es schon nicht werden. Also begab ich mich froh gelaunt zu meinem Auto und fuhr in die Stadt. Gute Musik die aus dem Radio kam verschönte mir die Fahrt in die doch weit entfernt Stadt.
Als ich in der Stadt angekommen war, parkte ich mein Auto in dem großen Parkhaus, weil sonst in der Stadt sowieso nichts mehr zu finden war. Ich stellte den Wagen ab und ging froh gelaunt mit einem Ohrwurm summend in die Stadt. Zuerst schlendert ich an den vielen bunt dekorierten Schaufenstern vorbei und blieb hier und da mal stehen um die Auslage genauer zu betrachten. Ein Dessousshop interessierte mich und ich verweilte eine ganze Weile. Aber ich wollte doch erst einmal durch die Stadt um alle interessanten Schaufenster zu sehen.
Bei einer Eisdiele kaufte ich mir ein Eis in einem Hörnchen, so lies es sich aushalten in der Stadt. Es schien mir so aus wenn es immer wärmer wurde. Vielleicht lag das aber auch nur an meinem dicken Mantel den ich angezogen hatte weil es in der früh noch so kalt war.
Die Stadt füllte sich auch langsam mit Menschen, es herrschte ein reges Treiben. Aber heute musste ich nicht so durch die Stadt hetzen. Ich konnte mir viel Zeit lassen.
Viele Sachen schienen wie für mich gemacht zu sein. Um nicht nur daran vorbei zu gehen, beschloß ich mir auch so manche Sachen genauer zu betrachten. Die Schuhe dort auf der anderen Seite der Geschäftsstraße gefielen mir und so ging ich hinüber und betrachtete sie genau. Ich nahm die Schuhe und ging in das Geschäft um sie einmal anzuprobieren. Ich suchte einen freien Stuhl auf den ich mich setzen konnte. Dort in der Ecke war ja noch was frei ich steuerte direkt dorthin und ließ mich auf dem Stuhl nieder. Zu meinem Glück hing direkt neben mir am Regal ein Schuhanzieher. Ich beugte mich vor und zog meine Schuhe aus und schlüpfte in die Schuhe die ich von dem Tisch vor dem Eingang mitgebracht hatte. Um mich herum standen noch viele nette Paare Schuhe, so das ich mich wohl in die richtige Ecke begeben hatte. Die Schuhe paßten sehr gut. Ich lief ein paar Schritte und stellte mich vor den Spiegel um mich mit diesen Schuhen zu betrachten. Ich fand sie ganz gut aber so das wirklich richtige war es dann doch nicht. Auch andere Frauen kamen in diese Ecke des Ladens und probierten allerhand Schuhe aus. Ich glaubte zu träumen, ich stand noch vor dem Spiegel und betrachtete mich da sah ich im Spiegelbild wie sich eine Frau hinter mir nach einem Paar bückte, diese hatte eine Strechjeans an und unter dieser neckischen Hose zeichnete sich ein Tangaslip ab, bei der Bewegung der Frau konnte einen wohl geformten Po sehen der nur von einem schmalen Slip verdeckt wurde. Fast hätte ich mich umgedreht und genauer geschaut oder sogar hingelangt, aber ich traute mich einfach nicht und blieb wie angewurzelt stehen. Und dann erschien der Mann dieser Frau und sprach sie an, ob sie denn schon was nettes gefunden hätte. Sie richtete sich auf und verschwand mit den Schuhen aus meinem Blickfeld. Wow war das ein Anblick, völlig verstört ging ich wieder zu den Regalen zurück und versuchte etwas nach meinem Geschmack zu finden. Aber immer wieder fiel mein Blick zu dieser Frau mit diesem reizvollen Po.
Schade nur, Sie hatte wohl das richtige gefunden, denn Sie verließ mit ihrem Mann den Laden. Ich schaute mich weiter in den Regalen um und hatte auch nach kurzer Zeit wieder ein Paar gefunden die mir zu gefallen schienen. Aber erstmal eine Anprobe und dann mal weiter schauen. Ich nahm dieses Paar mit zum Stuhl und setzte mich zur Anprobe, kaum hatte ich einen Schuh an da bekam ich auch schon Gesellschaft von einer anderen Frau im kurzen Stretchrock, die auch Schuhe probieren wollte. Sie setzte sich mir gegenüber auf einen kleinen Hocker. Und richtete ihren Rock. Diese Frau hatte so ein neckisches Glänzen in ihren Augen, apropo Augen, ihre Augen waren wahnsinnig schön blau, ob das Kontaktlinsen waren ?? Was macht das schon wenn es so wäre, sie ließ sich also auf diesen Hocker nieder und lächelte mich an. Sie begann damit ihre Pumps auszuziehen und in die neuen Schuhe zu schlüpfen, sie brauchte aber dazu einen Schuhanzieher denn ich ihr mit einem Lächeln herüber reichte. Nun hatte sie das Paar an und sie schienen für Sie gemacht zu sein, denn es unterstützte irgendwie die Zartheit ihrer Füße. Nun machte Sie Anstalten aufzustehen und stellte zu diesem Zweck beide Beine nebeneinander, aber durch den Umstand das der Hocker sehr tief war stellte sie die Füße etwas weiter auseinander und ich konnte es kaum fassen, sie hatte ja gar kein Höschen unter ihrem Rock und ich konnte erkennen das sie fast blank war. Sie stand auf und lief an mir vorbei mit einem Lächeln und hinterließ so einen süßen Duft von Parfüm. Es roch schon sehr anregend, konnte mich aber nicht daran erinnern es jemals gerochen zu haben. Sie schlendert zum Spiegel und betrachte sich und ich sah wie sie auch zu mir herüber sah und wieder lächelte. Nun kam sie zurück und zog die Schuhe im Stehen wieder aus und ihre eigenen wieder an.
Sie lächelte noch einmal und wünschte mir noch einen schönen Tag, doch bevor ich etwas erwidern konnte war sie auch schon an aus dem Laden verschwunden. Jetzt brauchte ich erst mal ein Pause und verließ ohne neue Schuhe gekauft zu haben den Laden. Ich sah das ein paar Geschäfte weiter ein Caf? war und ging dort hin.
-1Ich bestellt mir einen Cappucino und einen Ramazzotti, setzte mich an einen Tisch am Fenster und nahm eine Illustrierte und begann von Königinnen und anderen Prominenten zu lesen. Langsam und genüßlich schlürfte ich den Cappucino und nahm auch einen guten Schluck vom Ramazzotti. Das Caf? war relativ voll, ich sah Männer, die in einem Gespräch vertieft waren und einige ältere Menschen, die sich bei einer Tasse Kaffee, die Tageszeitung zu Gemüte führten. Und hier und da auch ein Pärchen entweder im Gespräch vertieft oder einfach nur lautlos da sitzend und Getränke schlurfend . Kaum hatte ich den Cappucino ausgetrunken und den Ramazzotti geleert, da kam schon wieder der Tatendrang in mir auf. Also bezahlte ich und schlenderte weiter der Einkaufsstraße entlang.
Die beiden Vorkommnisse gingen mir nicht aus dem Kopf und ich musste immer wieder daran denken. So langsam kam ich wieder zu sinnen und konnte mir wieder die Auslagen in den Schaufenstern betrachten. Es gab so viele schöne Sachen zu sehen. Und mir stach ein kleiner Jeansshop in die Augen, in der Auslage lagen ein paar Jeans die mir gefielen und ich meinte in diesen eine gute Figur zu machen. Ich betrachtete die Auslage und sah die eine oder andere Jeans, die mir sehr gut gefiel. Also beschloß ich ein Anprobe zu riskieren. Ich kam in den Laden und wurde freundlich begrüßt, die Verkäuferin sagte sie hieß Karin und fragte mich ob sie mir helfen könne. Ich sagte zu ihr das ich im Schaufenster zwei Jeanshosen gesehen hatte und diese einmal in meiner Größe anprobieren wollte.
Wir gingen zusammen zum Schaufenster und ich zeigte ihr die Jeans die meine Aufmerksamkeit erregt hatte. Da wollen wir mal schauen sagte die Verkäuferin und wir gingen zurück zu einem Regal, in dem verschiedenste Hosen, in verschiedensten Farben lagen. Sie fragte mich noch ob ich einen farblichen Wunsch hatte und ich sagte ihr das ich es erstmal mit einer Stone-washed blauen versuchen wollte. Sie sah mich kurz an und suchte dann nach der Größe die sie erkannt haben zu schien. Sie gab mir zwei Hosen in die Hand und zeigte in den hinteren Teil des Ladens und sagte, das dort hinten rechts die Umkleidekabinen sind.
Ich ging in die Kabine und begann damit meinen Mantel auszuziehen und an den Haken zu hängen, da hörte ich die Verkäuferin sprechen. Sie verabschiedete eine Kollegin, die mir vorher garnicht aufgefallen war. Diese Kollegin hatte wohl für heute Feierabend, ich sah auf die Uhr und musste feststellen das es garnicht mehr so früh war, bei meiner Schlenderei durch die Stadt hatte ich völlig die Zeit vergessen, es war schon sehr spät geworden, ich hatte noch etwa 20 min. für meine Anprobe. Die schlanke Blonde die mich bedient hatte, wie hieß Sie nochmal, ach ja Karin, schloß nachdem ihre Kollegin gegangen war die Tür ab. Und kam dann wieder zu mir und fragte mich ob die Hose paßte, ich hatte leichte Probleme in die Hose zu kommen, es kostete mich etwas mühe, aber es gelang mir doch.
Ich trat aus der Kabine und betrachtete mich im gegenüber hängenden Spiegel. Drehte mich nach rechts und links um mich auch etwas von hinten zu betrachten, die Hose paßte gut aber vielleicht doch etwas zu eng, denn ich möchte ja beim Anziehen nicht immer einen Schuhanzieher benutzen müssen. Ich sagte zu der Verkäuferin das es zwar spät geworden war aber ich trotzdem noch gern eine andere Hose anprobieren möchte. Die Verkäuferin antwortete mir zum Erstaunen mit einem Lächeln und sagte zu mir das ich mir keine Gedanken machen sollte, denn nun hätten wir genug Zeit um schon das richtige zu finden. Ich gab ihr die Hosen wieder zurück und wir gingen gemeinsam zum Regal um nach einer etwas besser passenden zu suchen. Wir standen eine Weile vor dem Regal und suchten als die nette schlanke Blondine mir vorschlug doch auch mal eine anders farbige Hose zu probieren, warum eigentlich nicht sagte ich zu ihr und schon gab sie mir ein Hose in dunklem Grün.
Wir gingen gemeinsam zu den Kabinen zurück und ich ging in die Kabine um sie anzuprobieren. Die Hose die ich anhatte ging schwer auszuziehen weil sie so eng anlag und als ich das endlich geschafft hatte, fühlte ich mich irgendwie befreit. Ich schlüpfte gerade in die andere Hose als von außen die Schwingtür geöffnet wurde und ich die Verkäuferin sah, die mich fragte ob sie mir behilflich sein könne. Ich nahm ihre Hilfe an und sie kam mit in die geräumige Kabine. Ich stand da mit der Hose auf den Knien, die Verkäuferin bückte sich und zog mir die Hose hoch und war dabei die Hose zuzuknöpfen. Als durch eine Kopfbewegung von Karin ihre Haare durch mein Gesicht flogen, weiches gut duftendes Haar strich dabei durch mein Gesicht. Ich nahm all meinen Mut zusammen und griff Karin in den Nacken um ihr Haar anzufassen, es fühlte sich wirklich sehr gut an. Sie sah mich erst erstaunt an, dann lächelte Sie und sagte das Sie echt Probleme mit ihren weichen Haar hätte. Sie faßte nun auch mit einer Hand nach meinen Haare und sagte das ihr es besser gefallen würde wenn sie auch so ein kräftiges Haar hätte wie ich. Sie fing wie aus heiterem Himmel an mich im Nacken zu kraulen. Und mich durchlief ein Schauer, der sehr angenehm war. Ich legte etwas den Kopf zurück und genoß den Augenblick. Dann tat ich es ihr gleich und streichelte auch ihren Nacken. Auch ihr schien es zu gefallen, denn wie ich sehen konnte, schloß Sie die Augen und öffnete leicht ihren Mund mit diesen herrlich vollen Lippen.
Schon nach kurzer Zeit öffnete Sie wieder die Augen und Sie zog mich an sich heran, aber sie kam mir auf halben Weg entgegen. Unsere Lippen berührten sich und es durchzog mich wie ein elektrisches Gefühl. So musste es wohl auch Karin gegangen sein, denn ich merkte wie Sie leicht ihren Mund öffnete und dann spürte ich ihre warme Zunge an meinen Lippen. Es war einfach riesig toll und ich öffnete meinen Mund auch leicht und streckte ihr langsam meine Zunge entgegen. Die Berührung unserer Zungen ließ erneut einen Schauer durch mich hindurch fahren.
Wir fingen an uns leidenschaftlich zu küssen, es schmeckte nicht nur sehr gut sondern es war einfach echt geil.
Da wir jetzt ungestört waren, genossen wir diesen Kuß. Ich konnte echt nicht anders als diese Frau an ihrem Nacken dichter an mich heran zu ziehen und meine andere Hand löste sich von meinem Körper und ich berührte ihre Lenden und streichelte Sie. Ich wurde mutiger als ich bemerkt hatte da Sie es genoß von mir gestreichelt zu werden. Ich ließ meine Hand auf ihren ganzen Körper umher wandern und kam auch zu ihrer Brust die unter dem T-Shirt sehr gut zu spüren war. Ich bemerkte ihre Erregung, durch das T-Shirt waren ihre schon steifen Brustwarzen ganz deutlich zu spüren. Sie genoß diese Berührung und legte den Kopf in den Nacken, ich fing an ihren Hals zu küssen und wanderte langsam Stück für Stück tiefer. Ich spürte Karins Hand auf meinem Körper, sie strahlte eine angenehme erregende Wärme aus, die durch meine Bluse zu spüren war.
Sie streichelte meinen Rücken und wanderte langsam auf und ab. Ich wollte diese Frau und so begann ich damit von ihrem Busen abzulassen und versuchte ihre Hose zu öffnen, ich hatte schon allerhand mühe sie zu öffnen, müßte dazu beide Hände benutzen. Ich öffnete den Kopf der Hose und zog den Reißverschluß herunter und zog sehr ungeduldig das T-Shirt aus der Hose. Dann ließ ich meine Hand unter ihr Shirt fahren. Es war ein echt sehr toller Augenblick als ich ihre nackte warme Haut berührte und man merkte es auch Karin an das es ihr gefällt denn Sie ließ einen kleinen Seufzer hören.
Ich spürte ihre Hand jetzt auf meinem Po und ich ließ mich jetzt nicht mehr davon abbringen mit meiner Hand ihren Körper zu erforschen. So glitt meine Hand ganz vorsichtig und langsam unter ihrem T-Shirt höher und erreichte schon bald ihren festen Busen mit den immer noch steifen Brustwarzen. Ich streichelte und rieb ihre Brustwarzen und Sie öffnete ihren Mund und ich konnte heftiges Atmen hören. Karin hatte unterdessen ihre Hand an meinen Reißverschluß wandern lassen und streichelte mich dort, ich merkte wie sie an dem Reißverschluß herum fingerte. Es gelang ihr mit nur einer Hand meine Hose und den Reißverschluß zu öffnen, Sie ließ ihre Hand in meine Hose gleiten, diese warme zärtliche Hand machte mich schon fast wahnsinnig. Ich hob ihr Shirt an und zog es ihr über den Kopf, bereit willig half Sie mir und zog die Arme heraus, Sie hatte keinen BH unter ihren Shirt getragen und ich konnte nun ihren festen schönen Busen sehen, die Brustwarzen glänzten schon ganz rot und waren so herrlich steif. Ihre Hand fand wieder den Weg in meine Hose und sie begann damit sie mir vom Po zu streifen. Ich berührte ihre herrlichen Brustwarzen mit meiner Zunge und begann an ihnen ganz zärtlich zu saugen. Meine Hose fiel wie von Geisterhand auf meine Fersen herunter und ihre Hand fand sofort den Weg in meinen Slip, ich dachte schon fast Ohnmächtig zu werden.
Karin streichelte mit einem Finger über meinen Kitzler der wie wir wohl feststellen mußten ganz feucht war, durch diese Berührung ließ ich für kurze Zeit von ihrem Busen ab, um leise aufzuseufzen, fand aber sehr bald den Weg wieder zurück an ihren Busen und begann erneut an den Brustwarzen zu saugen, meine Hand streichelte nun auf den warmen weichen Körper herab und ich kam zu ihrem Slip, Karin erlöst sich von ihrer Hose und sie fiel auf ihre Füße herab. Karin hatte einen roten Tangaslip an der schon recht feucht war, ich fingerte an diesem neckischen Slip herum und fand auch nach einigem Tasten den Weg in ihren Slip. Dort war es ganz feucht, weich und warm, dieses Gefühl machte mich sehr an. Karin öffnete ihren Mund und stöhnte leise auf.
Nun begann damit mir die Bluse aufzuknöpfen und Sie streifte mir die Bluse ab, diese fiel ganz einfach auf den Boden. Wir standen nun da völlig geil und fast nackt und es war einfach wunderbar. Wir küßten uns wieder leidenschaftlich und streichelten uns das es immer wieder zu einem Seufzer kam. Karin begann damit meinen BH auszuziehen und ich streifte den Slip von ihrem Po. Karin war wohl schon sehr erfahren, denn auch den BH löste Sie mit einer Hand und ließ ihn einfach auf den Boden gleiten. Sie fing an damit meinen Busen zu streicheln und die Brustwarzen zu küssen. Ich versuchte unterdessen ihren Slip abzustreifen, was mir allerhand Mühe bereitete. Ich bat Karin mir zu helfen, was Sie wohl gern tat. Denn es ging in Windeseile das Sie sich ihre Hose und auch den Slip komplett ausgezogen hatte. Nun konnte ich Sie besser zwischen ihren Beinen streicheln und verteilte die Feuchtigkeit auf ihrer ganzen Muschi. Sie war sehr schön glatt rasiert, echt toll dieses glatte glitschige Gefühl. Karin seufzte lauter auf und ich streichelte ihren Kitzler und ließ hin und wieder einen Finger in ihre feuchte Spalte fahren. Ich versuchte auch aus meiner Hose zu steigen die immer noch auf meinen Füßen lag. Karin befaßte sich nun auch mit meinem Slip.
Für Sie war es ein leichtes mich von meinem Slip zu befreien und er fiel auf meine Füsse und ich stieg aus dem Slip, ihre Finger fanden sofort den Weg in meine erregte feuchte Spalte. Sie streichelte mich ganz zärtlich und machte mich damit fast verrückt. Ich hoffte insgeheim das es ihr auch so erging wenn ich Sie streichelte. Da uns die Beine fast den Dienst versagen ließ ich mich auf die Knie nieder und bat Karin sich auf den Hocker zu setzen. Sie setzte sich also auf den Hocker und ich nahm ihre Beine und öffnete sie vorsichtig und legte sie über meine Schultern, Karin musste sich an die Kabinenwand anlehnen. Ich begann damit von ihren Knien an aufwärts ihr Bein zu küssen.
Ganz langsam fuhr ich mit meiner Zunge an ihrem Schenkel entlang und in ihrer Leiste stoppte ich und begann das Spiel auf ihrem anderen Bein, wieder bis zur Leiste. Nun stoppte ich und wartete auf eine Reaktion. Karin war gerade im Begriff langsam den Kopf zu heben, der an die Wand gelehnt war.
Da ging ich zum Angriff über und begrub vorsichtig meinen Kopf zwischen ihren Beinen und leckte über ihre feuchten Schamlippen, dabei bäumte Sie sich auf und stöhnte laut auf. Ich ließ meine Zunge auf ihrem Kitzler tanzen und schmeckte diesen süßen Saft und atmete diesen erregenden Duft, der mich sehr anspornte.
Nun nahm ich eine Hand zu Hilfe und ließ einen Finger in ihre Lustgrotte gleiten, mit der anderen Hand streichelte ich ihren Busen. Schon fing sie an sich zu winden und stöhnte laut auf und atmete schnell. Ich befeuchtete noch einen zweiten Finger an ihrer heissen feuchten Lustgrotte, diesen ließ ich dann in ihren engen Po gleiten, Karin schrie fast auf und wand sich so sehr das sie mir fast aus den Händen geglitten wäre. Wir ließen uns auf dem Boden nieder und streichelten uns jetzt gegenseitig. Ich kniete mich über Karin und sie begann damit mich auch mit ihren Händen und ihrer Zunge zu verwöhnen. Wir genossen es uns gegenseitig zu streicheln und zu schmecken, ich hörte von Karin auch nur noch ab und zu ein heftiges Atmen, sonst war nur ein Schmatzen.
Es war einfach traumhaft mit dieser Frau, einen so schönen Tagesabschluß zu haben. Die Zeit verging wie im Flug. Und erst als wir uns nach einem phantastischem Orgasmus, der durch Mark und Bein ging und uns beide total erschöpfte, nebeneinander legten, stellten wir fest das es schon sehr dunkel geworden war. Ich hätte ja gern noch etwas mit ihr weiter geschmust, aber auf einmal klopfte es an der Eingangstür und wir hörten eine Männerstimme Karins Namen rufen.
Wir standen erschrocken auf und Karin blickte aus der Kabine. Karin erkannte erschrocken ihren Mann, der Sie wohl schon vermißt hatte. Ich griff nach meinen Sachen und zog mich in Windeseile an und griff nach dem roten Tanga von Karin, die aber im selben Augenblick danach griff. Ich bat sie mir diesen Slip als Andenken mitzugeben, Sie zögerte erst etwas, aber dann gab sie nach und überließ mir diesen Slip. Sie zog sich an und wir gaben uns noch einen leidenschaftlichen Kuß und Karin sagte mir ich solle den Hinterausgang nutzen und wies mir den Weg. Ich verschwand also durch die Hintertür, während Karin an der Vordertür ihren Mann begrüßte und dann wohl mit ihm nach Hause verschwand. Ich stand noch im erschöpft und glücklich im Hinterhof und hatte für meinen Mann und mich ein tolles Souvenir. Aber davon später.
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