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Eine seltsame Sache oder Margaret die Liebeslehrerin Sie ist 19 und Jungfrau, was sich auf dieser Party jedoch ändern wird.
 
Das erste Mal - mit der besten Freundin Die 17jährige Carolin lernt dank Sandra die Freuden der gleichgeschlechtlichen Liebe kennen.
 
Wiebkes erstes Mal Wiebke ist 16 und übernachtet bei Kerstin. Alkohol löst Hemmungen :-)
 
Gaby und Elke Zu viert treffen sie sich regelmäßig, um rumzufi*ken. Da sich die Herren der Schöpfung verspäten, fangen Gaby und Elke schonmal alleine an.
 
Sommerferien Es fängt übelst an zu regnen; also machen sich Petra und ihre beste Freundin auf den Heimweg. Auf einem Hochsitz schützen sie sich vor dem Regen
 
Girls beim Sonnenbaden Eigentlich wollen sich diese drei Mädchen nur "nahtlos" sonnen, aber nur eigentlich.
 
Uschi und ich. mein Werk kann ich schlecht beurteilen
 
Zwei Frauen allein wer Schambehaarung mag-gut.kurze Geschichte
 
Erste Begegnung mit einer "SIE" Ein lehrreicher Familienurlaub in Frankreich
 
Laura Kosmetiksalon als Ausgangspunkt erster Lesb.Erfahrung. Nicht so aufregend.
 
N&S Sie kämpft um sie. Interessante Sexszenen, geil beschrieben. Ziemlich lang
 
Im Schlafzimmer Eine Frau vergnügt sich im Traum mit einer Gespielin: Kurz, knapp, gut?
 
Die Strafe Zwei Mädels sind im Heim und können sich nicht leiden. Der Heimleiter therapiert beide.
 
Wilde Extase 2 - Eine feuchte Gartenparty Zwei Mädchen vergnügen sich auf einer Gartenparty und werden am Schluss vom Gastgeber erwischt, was dann passiert erzählt die Folgegeschichte.
 
Lesbe Zwei Freundinnen treffen sich und im Nebenzimmer liegt der Mann. Könnte auch unter Gruppensex laufen.
 
Das erste Mal Das erste Mal mit einer Freundin aus dem Internet während eines Familienausflugs am Badesee.
 
Sybille und Mascha Zwei Studentinnen geilen sich zum ersten mal in der Sauna auf. Aus
 
Das Selbstbewußtseinstraining Seitensprung mit der Lehrerin. Doch am Schulß faellt die entscheidung doch auf den Mann.
 
Der Ausflug Ein Ausflug zweier Freundinnen mit dem Motorrad endet im Grünen auf einer Wiese, wo die beiden sich ihrer Geilheit hingeben und ihre Liebe zueinander genießen. Eine schön geschriebene und lesenswerte Geschichte.
 
Ein reste Essen mit Folgen Mädchenmassage mit Höhepunkt.
 
Ein lesbisches Abenteuer Zwei Freundinnin wollen bummeln gehen. Nachdem sie einen Vibrator erworben haben, gehen sie in ein Pornokino, wo sie eine junge Frau kennenlernen. Bereits im Kino gehts zur Sache.
 
Sonntagmorgen, im Schwimmbad In der Dusche beginnt es, in der Umkleidekabine geht es weiter. Nett geschrieben, leider kurz.
 
Sonntagmorgen kurzes intermezzo unter einer dusche und in der umkleidekabine einer schwimmhalle.
 
Die Computer Witwe Stefanie hockt nur noch vorm Computer und hat keine Augen mehr fuer ihre Freundin Natascha. Was sich diese tolles einfallen laesst, um Stefanie mal wieder nach allen Regeln der Kunst zu verfuehren, wird hier beschrieben. Klasse!
 
Regen, Regen, Regen... 2 Frauen die langjährige Freundinnen sind, stellen fest, das sie sich lieben.
 
Lydia Im Urlaub lernt sie die lesbische Liebe kennen. Ein netter Urlaubsbericht.
 
Die Lesbische Sklavin Simone ist eine Lesbe und steht auf Schuhe, besonders die von ihrer Nachhilfe.
 
Ein erlebnisvoller Tag !! Da macht das Einkaufen wieder Spaß, auch wenn es in der Kabine etwas länger dauert.
 
Strumpfhosenspiele mit Kathi Jetzt wissen wir es, was nach einem Apréski alles passiert.
 
Der 18. Geburtstag Weil in der Disko nur die falschen Männer herumstehen, versucht es das Geburtstagskind mal mit einer Frau. Warum auch nicht - happy birthday!
 
Die Begleitagentur Ausstellerin läßt sich nach dem Messe-Trubel eine Partnerin vermitteln. Da beide Frauen mit Frauen keine Erfahrungen haben, wird sanft experimentiert.
 
Der freie Tag Bibi träumt zuerst davon und dann wird es in einer Umkleidekabine wahr. Sehr erotisierend geschrieben.
 
Eine Phantasie Ist die Geschichte wirklich so schwach, oder kann ich als Hetero lesbischen Spielen nur zuwenig abgewinnen ?
 
Unschuldige Berührungen? Ein bißchen Teenager, ein bißchen NS...erste Erfahrungen zweier Mädels - irgendwie süß beschrieben, oder ?
 
Die Lesbische Sklavin Teil 3 Und wieder erleben die beiden Schülerinnen schönes in der Stadt und auf dem Spielplatz. Gut zu lesen, da man sich ebenfalls in die eine oder andere Rolle versetzen kann.
 
Anne und Jennifer Zwei Ehefrauen machen in Frankreich Urlaub währrend ihre Männer zur Kur sind. Dabei entdecken sie ihre feminine Ader.
 
Die Busenfreundin Nett geschriebene Story einer lesbischen Witwe die sich eine junge Frau als Spielgefährtin einstellt.
 
Andrea & Tanja Von jedem etwas möchte ich sagen. Könnte auch unter Sexstories laufen. Aber im Mittelpunkt stehen 2 junge Frauen.
 
Duschen Sie wird von ihrer "Freundin" unter der Dusche verführt. Kurz und naja.
 
Freundinnen 2 Frauen genießen einen Tag im Feibad. Ob nun Sauna, pool oder Sprudelbad, sie "kommen" auf ihre Kosten, aber lesbisch sind sie nicht, oder doch.
 
Die Lehrerin Möchtegernlesben werden sehr fachkundig angeleitet, schön zu lesen.
 
Der Samstagabend Sie küßt zum ersten mal eine Frau, natürlich wird mehr drauß. Schade zu kurz.
 
Kino-Erlebnisse Sehr gute Geschichte aus der Sicht einer erstmals lesbisch agierenden Frau. Die Autorin läßt sogar Vorkenntnisse in Psychologie erkennen und vermittelt sehr glaubhaft den Widerstreit der Gefühle. Wer hier wilde und derbe Beschreibungen von sexuellen Handlungen sucht, liest vergebens, trotzdem
 
Freundinnen 2 Freundinnen im Urlaub, Sommer, Sonne, Sand und Liebeskugeln, wer lange, ausführliche Geschichten mag, ist hier richtig.
 
Iris Sie merkt, das sie nicht nur zu Jungs sich hingezogen fühlt. da lieg es also nahe, es auch mal mit einer Frau zu tun, nur mit wem? Eine "Schwimmbadbekanntschaft" kommt gerade recht.
 
Die Lesbische Sklavin Gute Phantasien, abgesehen von den unzähligen Schreibfehlern. Leider ein bisschen plump geschrieben, sonst hätte es für eine 4 gereicht. Wir warten auf eine Fortsetzung.
 
Amy Wundervolle Geschichte der jungen, üppigen, dunkelhäutigen Amy, die sehr schüchtern und jungfräulich zum Nacktfotomodell wird. Sie entdeckt ihren Körper und ihr Lust und die Liebe zu ihrer Freundin. Der Gang zum Friseur ist eine detaillierte Beschreibung von völliger Extase. Vom Fotoshooting ganz zu schweigen. Irre geschrieben! Wahnsinn!
 
Conni & Claudia Eine nette kleine Geschichte, eine Frau nimmt eine Frau mit und beide lehrnen sich näher kennen.
 
Urlaub Sie will sich nur entspannen in der Ferienwohung, aber 2 weitere Freundinen wollen das auch. Ist doch klar, das man sich da hilft beim rasieren etc.
 
EMail für Dich! ? Geschichte über eine imaginäre Cyberbeziehung zweier Frauen. Ein jeder wünscht sich solch heiße eMails im Briefkasten!
 
Freitag Nachmittag Kurz, kürzer, gar nicht. Eine Selbstbefriedigungsstory
 
Fussball In der ersten Halbzeit besucht Sie ihre Freundin in der Sprecherkabine! Das ganz Stadion hört mit! Fußball und Sex unter Frauen.... ungewöhnlich. Deshalb:
 
Das erste Mal Teil II Teilweise recht gut, wie sie es erst mit Freundinnen, dann mit dem Freund treibt. Leider jedoch viel zu kurz, um dabei selbst in Fahrt zu kommen.
 
Meine Freundin Was aus einem Nachbarschaftsbesuch nicht alles werden kann... Toll geschrieben, warte gespannt auf Fortsetzung.
 
Auf Mallorca Ein Traum von einer lesbischen Spielerei an einem Strand auf Mallorca. Viel zu kurze Geschichte. Reicht nicht einmal um richtig auf Touren zu kommen, da ist sie auch schon wieder vorbei.
 
Intimes Geständnis Zwei Frauen schauen sich einen Pornofilm an. Danach geht es zur Sache. Fesselspiele sind auch dabei. Nicht schlecht geschrieben. Leider etwas kurz, deshalb "nur" die 3.
 
Sport macht Spass Gut geschriebene Story. Nach dem Sport wird sie von Ihrer Badmintonpartnerin verführt
 
Die russische Affäre Sehr gute erotische Geschichte über eine Tanzlehrerin und deren Schülerin, die sich nach längerem Annäherungsversuchen der Lehrerin davon überzeugen läßt wie gut lesbische Liebe sein kann. Könnte man auch unter Soft Stories einordnen.
 
Im Fitneßstudio Fantasien über Sex in der Sauna. Mäßig prickelnd und zu kurz.
 
Im Fitneßstudio 2 Eine Variation des ersten Teils, wieder recht kurz.
 
Der Einkaufsbummel Kurz und gut! Freundinen unter sich.
 
Sonntagmorgen Eine Frau träumt von einem aufregenden Tag mit ihrer Freundin. Ein bischen NS ist auch dabei. Leider kommt es nicht zu dem beabsichtigten Intermezzo mit einem Mann. doch auch so sehr erregend geschrieben.
 
NEIN Eine Frau macht ihre ersten lesbischen Erfahrungen in einer Bar, nicht sehr ausführlich geschrieben.
 
Die Mechanikerin Eine der skurilsten Geschichten, die es bei seVac gibt. Die Mechanikerin
 
Die schwarze Susan und die weisse Amy Schade! Viel zu kurze Story.
 
Mädchen unter sich ?! Sie erzählt von den interressanten Ereignissen in einem Mädchenzimmer der Jugendherberge. Etwas mehr hätte es schon sein dürfen.
 
Selma Eine junge Frau sucht Sex in einem Lusthaus und sie bekommt Lust.
 
Geschmolzenes Eis. Sara und Lara lieben sich vorm Kamin. Recht nett geschriebene Geschichte.
 
Es war ein verregneter Sommertag Aus den besten Freundinnen wird ein Liebespaar. Das erste Mal passiert auf einer Wiese im Regen. Zu Hause geht es dann weiter. Hätte man mehr draus machen können - extrem kurz.
 
Das Sportfest Zwei Lehrerinnin wollen das anstehende Sportfest besprechen. Diese Besprechung dauert etwas lange - zu lange, denn als sie gehen wollen, stellen sie fest, dass sie eingesperrt sind. Die Nacht müssen sie also zusammen im Lehrerzimmer verbringen. Viel zu kurz geschrieben; die Erotik hält sich in Grenzen. Hätte man sicher mehr draus machen können.
 
Seminar Eine Frau bemerkt auf einem Seminar, dass sie auf Frauen steht. Story ist leider zu kurz, um mehr Punkte zu bekommen.
 
Schicksalhafte Begegnung Die einzigartige Liebe zwischen zwei Frauen mit all den Irrungen, Wirrungen, dem Finden und zuletzt dem Verlieren. Gefühle zum Lesen und Begreifen aber keine Sexgeschichte - eher die Liebe.
 
Ewige Liebe Dies ist eine wirklich ergreifend traurige Liebesgeschichte, die leider manchmal ihre Längen hat. Rechtschreibung ist grade bei einer so blumigen und romantischen Sprache ein ganz wichtiges Gut.
 
Für immer Zuerst habe ich mit Wonne von der Liebe zwischen Sam und Katarina gelesen, schöne zaghafte Annäherung und die Bildsprache machten es leicht in die Geschichte hereinzukommen, aber als es zum totalen Drama wird, wollte ich eigentlich nur noch raus aus der Geschichte, da das vorher Bildhafte nun leider zum Pathos mutierte. Ach ja, Sex gibts da eher nicht in der Geschichte - obwohl ich schon weiß, wie lustvoll Frauen Sex haben können.
 
Kein Tag wie jeder Andere Tina und Suse verwöhnen sich gegenseitig, während Tina´s Freund die beiden dabei fotografiert, wie sie sich lecken und sich gegenseitig mehrere Orgasmen schenken. Bestimmt kein Tag wie jeder andere, aber leider ist die Geschichte etwas zu kurz geraten.
 
Unterwegs Geschäftsfrau vertreibt sich die Reisezeit im Flugzeug mit einer kleinen "Selbstversorgung" und wird dabei nicht nur von einer Stewardess, sondern auch von deren Bereitschaft überrascht, ihr dabei zuzusehen und sogar mitzumachen. Ansprechend geschriebene, leider sehr kurze Geschichte.
 
Heisse Ferien Nicht gerade gut geschriebene Story über ein Urlaubserlebnis.
 
Kein Tag wie jeder andere - Teil 2 Die Fotos, die im ersten Teil der Geschichte gemacht worden sind, werden jetzt auf den Rechner gespielt. Beim Anblick der Bilder müssen Suse und Tina sofort wieder loslegen. Eine Kerze wird etwas zweckentfremdet :o)
 
Meine Freundin Sofie Geli und Sofie lernen sich in der FKK-Badeanstalt kennen. Die erotische Anziehungskraft zwischen ihnen führt dazu, dass sie die Nacht gemeinsam verbringen.
 
Eine Nacht mit Lora Sehr kurze Geschichte vom Kennenlernen und der Feststellung erotischer Anziehungskraft zwischen zwei Frauen, deren Ausleben jedoch äusserst knapp, ja fast gefühllos beschrieben wird.
 
Lea und Kelly Dieser Tagesablauf eines weiblichen Teenagerpärchens ist nicht besonders gut oder anregend beschrieben. Einzelne Sexszenen reihen sich relativ zusammenhang- und grammatiklos aneinander.
 
Zwei Frauen und zwei Mädchen auf Urlaub Zwei reife Frauen machen im Urlaub die Bekanntschaft zweier junger Mädchen. Die Einladung zur Übernachtung führt zur Pärchenbildung und heftigen Sexspielen, bei denen auch der Natursekt in Strömen fließt.
 



In ihrer Parallelklasse geht ein Mädchen das ein Jahr Jünger ist wie sie. Nur ist sie das genaue Gegenteil wie Daniela. Sie ist eher Ruhig, Leise und vielleicht ein bißchen Naiv. Sie heißt Simone.
Simone hat keinen Freund. Sie will auch keinen. Denn sie steht nur auf Mädchen.
Sexuelle Erfahrungen hat sie bisher noch nicht sammeln können.
Weder mit Jungs noch mit Mädchen.
Sie Streichelt sich nur selbst. Und ihre Erotischen Fantasiehen haben immer nur mit Mädchen oder Frauen zu tun.
Sie Schwärmte schon für einige ihrer Mitschülerinnen in den letzten zwei Jahren. Aber bisher blieb es beim Schwärmen, und bei Sexuellen Fantasiehen mit ihrer Mitschülerinnen.
Aber bei Daniela war das was anderes.
Sie Schwärmte nicht nur für Daniela, nein sie war regelrecht in sie Verliebt.
Wenn sie sie auf den Schulhof sah, konnte sie sie nicht aus den Augen lassen. Sie schaute Ihr immer Verträumt hinterher, und stellte sich vor wie Wunderbar es sein müßte, von ihr gestreichelt zu werden.
Aber was konnte sie tun?
Sie konnte ja schlecht hingehen zu ihr, sie ansprechen nach dem Motto, du Daniela. Was ich dir schon lange einmal sagen wollte, ich bin Lesbisch, und würde dich gerne zu mir einladen um mit dir zu Schmusen.
Das konnte sie natürlich nicht bringen.
Zumal es fast so aussieht als könnte Daniela sie überhaupt nicht leiden.
Ihre annäherungs Versuche mit ihr ins Gespräch zu kommen scheiterten bisher kläglich.
Daniela hatte ihre Freundinnen, und war anscheinend nicht gewillt daran neue Bekanntschaften zu machen.
Was für ein Dilema.
Aber Simone gab nicht auf. Wo ein Wille ist, ist auch ein weg. Sie war sehr inteligent, und wußte schon damals das sie nur am Ball bleiben mußte, und auf eine Chance zu warten.
Und so kam es dann auch.
Die Schulleitung hielt es für eine Geniale Idee, eine neue Campange zu starten. Schüler helfen Schüler.
Das heißt Gute Schüler waren damit einverstanden Schlechten Schülern Nachhilfe zu geben.
Simone war von dem Plan begeistert. Sie wußte das Daniela eine Grotten schlechte Schülerin war, und wenn sich nichts ändern würde, nicht Versetzt zu werden.
Und wie der Teufel es will, war sie eine der Besten Schülerinnen an dieser Schule.
Sie war Klassenbeste, war im Schülerrat Aktiv, und war bei allen Lehrern beliebt.
Und es war der Schülerrat der über die Paarungen zu entscheiden hatte, welcher Schüler welchem andern Helfen sollte.
Und in dieser Situation war es für Simone ein leichtes, sich für Daniela zu entscheiden.
Während der Schülerrat tagte, tagte eine Gruppe von Schülern im Nebenraum. Dort waren die Schlechten Schüler. Also die, die wohl nicht in die nächste Klasse Versetzt werden. Unter ihnen Daniela.
Der Lehrer stellte die Campange vor, und den meisten von ihnen war es Egal.
Als Daniela dann auf dem Schulhof in der Pause Besuch von Simone bekam, war es nicht gerade ein Jubelaubruch von Daniela.
Du bist die Zicke die mir Nachhilfe geben soll, begrüßte sie Simone.
Es wird schwer werden sie zu Küssen, stellte Simone kurz gedanklich fest.
Sie verabredeten sich für Morgen Nachmittag bei Simone zu hause.
Simone war ganz schön aufgeregt als Daniela dann endlich schellte. Sie hatte sich ihre schönste Strumpfhose angezogen. Eine schöne Schwarze, mit glänzenden Schimmer. Dazu ein Kleid und Schwarze Lack Ballerinas.
Als sie Daniela herein bittete, war sie begeistert.
Daniela hatte einen Minirock an, und die gleiche Strumpfhose. Nur ihre schwarzen Leder Pumps hatten einen höheren Absatz.
In Strumpfhosen haben wir den selben Geschmack, versuchte Simone das Eis zu brechen.
Hör auf zu labern, schnautzte Daniela sie an. Los bringen wir es hinter uns.
Sie gingen in Simones Zimmer, und holten ihre Bücher heraus.
Zwei Stunden lang versuchte Simone ihre Nachhilfeschülerin in die Mythen der Mathematik einzuweisen.
Mit mäßigen Erfolg. Aber Ansätze waren da, um darauf aufzubauen. Aber mehr auch nicht.
Daniela schlüpfe fast sofort aus ihren Schuhen, und setzte sich im Schneidersitz auf den Stuhl. Und immer wenn Daniela etwas aufschrieb, schaute Simone nur den Anschein nach auf das Blatt Papier von Daniela.
Sie Starrte eigentlich nur auf Danielas Nylonbestrumpfte Füße.
In Gedanken malte sie sich aus wie es wohl währe, diese Süßen Zehen in den Mund zu nehmen, und Zärtlich daran zu Lutschen. Wie in Trance riß Daniela sie mit einer Frage zur Mathematik.
Simone war sehr Geduldig mit Daniela. Ihre Rotzfreche und Arrogante Art, gefiehl ihr. Simone war einfach nur glücklich in ihrer nähe zu sein.
Als Daniela dann aufs Klo ging, zog sie sich nicht ihre Schuhe an. Sie tapste mit ihren Nylonbestrumpften Füßen in Richtung Toilette.
Simone zögerte nicht eine Sekunde. Sofort nahm sie Daniela Schuhe in die Hand, und vergrub Ihre Nase tief in den Schuh. Sie inhalierte den Süßen Geruch aus einer Mischung aus Nylon, Schweiß und Leder ein paar mal kräftig ein. Dann Schleckte sie über die Lederne Einlage im Schuh selbst.
Sie wurde sehr feucht zwischen den Beinen. Der Salzige Geschmack machte sie fast Wahnsinnig.
Sie ließ sich richtig gehen. Sie Liebkoste die Schuhe, Schleckte sie aus, übersehte sie mir kleinen Küssen, sie roch immer wieder an den Schuhen, und spielte mit ihrer Muschi unter dem Kleid. Ihr Slip war schon fast Naß, als die Türe plötzlich aufgerissen wurde, und Daniela herein kam.
Simone war so vertieft in ihrer Aktion, das sie kurz vergessen hatte, das Daniela ja auch irgendwann wieder herein kommt. Als sie das klicken der Türklinke hörte, war ihr dieser Fehler bewußt geworden.
Sie ließ die Schuhe sofort fallen. Daniela konnte unmöglich gesehen haben was ich getan habe, dachte Simone, und schnauzte Daniela an das sie sie nicht so erschrecken solle.
Daniela ging zum Tisch, und fragte, was hast du mit meinen Schuhen getan.
Och nicht. Ich habe sie mir nur einmal angesehen. Welche Marke sind die den.
Nichts Dolles. "Pitti Oro" Das steht doch drin.
Als sich Daniela setzte, wußte sie das hier etwas faul war. Simone war Kalkweiß im Gesicht, Ihre Stimme Zitterte ein klein wenig, und ihre Hände Zitterten auch. Sie bewegte sich unsicher, und wirkte ziemlich verlegen.
Irgend was hat sie mit meinen Schuhen gemacht, fragte sich Daniela als sie sich wieder ihren Übungsaufgaben widmete.
Sie knobelte über eine Lösung der Aufgabe sieben nach, als sie unter dem Tisch unbewußt mit ihren Schuhen spielte. Und als sie in den Rechten Schuh schlüpfte, bemerkte sie das der Schuh ganz Naß war von innen.
Sie schaute erstaunt auf, und mit einem Riesigen Fragezeichen in ihrem Gesicht blickte sie in Simones Gesicht.
Simone dachte, das Daniela eine frage zu frage sieben hat, und fragte ob sie ihr Helfen sollte. Dabei lächelte Simone wieder mit ihrem Verliebten Lächeln.
Daniela antwortete nicht, und schaute sie nur fragend an. In Ihrem Kopf kreiselten sich wilde Geschichten. Sollte Simone mir in den Schuh gespuckt haben? War die erste frage die sie sich stellte. Aber Dani war sich sicher, das Simone das niemals wagen würde. Sie wußte, ja das Simone sie mag.
Und sie lächelt mich jetzt an. So Abgebrüht ist keiner. Einem in die Schuhe zu spucken, und 30 Sekunden Später zu lächeln.
Aber warum sind sie Naß von innen. Keine Ahnung. Daniela konnte sich keinen Reim darauf machen.
Sie konzentrierte sich wieder auf die Aufgaben.
Und die Nachhilfe ging dem Ende zu.
Am Freitag Nachmittag sollte es weiter gehen.
Und bis Freitag Grübelte Simone darüber nach, ob Daniela von der Schuhaktion etwas mitbekommen hatte.
Und Daniela Knobelte darüber nach, was Simone wohl mit ihren Schuhen gemacht haben könnte. Sie konnte sich keinen Reim darauf machen. Aber sie wollte Simone eine kleine Falle stellen, um genau das heraus zu finden.
Der Freitag kam, und Daniela war pünktlich.
Wie Dani es gewohnt war, schlüpfte sie aus ihren Pumps, und bemerkte aus den Augenwinkeln das Simone sehr aufmerksam zuschaute. Und auch beim Lernen viel ihr auf, das Simone ständig auf ihre Füße schaute, und auf ihre Pumps, die rechts neben dem Stuhl liegen.
Es wurde Zeit sich Gewißheit zu verschaffen. Daniela ging nach zirka einer Stunde auf die Toilette.
Aber sie ging nicht wirklich. Sie ging zwar den Weg dorthin, huschte aber auf Zehenspitzen zurück, und sah durchs Schlüsselloch.
Und sie konnte nicht glauben was sie dort sah. Simone vergrub ihr Gesicht in einen der Schuhe, und schleckte ihn von innen aus. Daniela wollte laut loslachen, konnte sich aber gerade noch beherrschen.
Sie beobachtete weiter. Und sah Simone bei ihrem Schuhfetischistischen Spiel zu.
Simone die nicht wußte das sie beobachtet wurde, ließ sich gehen. Wie zuvor übersehte sie die Pumps mit 1000 kleinen Küssen. Sie schleckte die Schuhe von innen aus, und inhalierte den Süßen Geruch immer und immer wieder.
Daniela amüsierte sich prächtig. Aber sie mußte ja wieder zurück ins Zimmer. Sie wollte Simone auch zur Rede stellen. Aber erst wollte sie sie zappeln lassen.
Sie ging also wieder hinein, und es viel ihr sehr schwer nicht zu lachen. Aber ein grinsen konnte sie sich nicht verkneifen.
Überrascht von Danielas guter Laune, erklärte Simone ihr die nächsten aufgaben.
Beim lösen dieser Aufgabe, schlüpfte Dani wieder in die Pumps, und spürte die Feuchtigkeit in Schuhen. Und der Grund für diese Feuchtigkeit brachte Daniela an den Rand eines Lachkrampfes.
Simone mußte auch lächeln. Und als sie Dani fragte was den los sei, Prustete Daniela los vor lachen. Sie bekam einen richtigen Lachanfall. Die Tränen kamen vor Lachen, und ihr Bauch tat ihr weh.
Und da Lachen sehr ansteckend sein kann, fing Simone auch an los zu lachen.
Und als Simone dann Lachte, mußte Daniela noch mehr lachen.
Als sich die Mädchen dann ein bißchen beruhigt hatten, wollte Simone den Grund für diesen Heiterkeitsausbruch erfahren.
Daniela Grinste. Schlüpfte aus ihren Pumps, und stellte sie beide vor Simone auf den Tisch.
Hier, du kannst mir ruhig in meinem bei sein die Schuhe auslecken.
Und schon grölte Daniela wieder los.
Aber dieses mal stieg Simone nicht mit ein ins lachen. Sie sahs da wie versteinert, und schaute auf die Schwarzen Lederpumps.
Sie konnte gar nicht klar Denken. Ihr Kopf war Leer.
Sie war entdeckt. Scheiße.
Daniela Lachte immer noch. Als sie schließlich die Schuhe vom Tisch nahm, und sie anzog. Ich muß jetzt gehen
Sagte sie, und klopfte Simone auf die Schulter.
Erst jetzt erwachte Simone aus ihrer Starre. Du wirst doch niemanden etwas davon sagen, fragte sie völlig verstört.
Nicht, wenn du dir etwas schönes einfallen läßt. Ich komme morgen Nachmittag wieder. So wie ausgemacht.
Bis Morgen.
Laut Lachend ging sie aus dem Zimmer.
Und Simone fing an zu Weinen. Das hätte nicht passieren dürfen.
Abends lachte sich Daniela in den Schlaf.
Während Simone sich in den Schlaf Heulte. Mit 1.000.000 Fragen, wie Daniela darauf reagieren würde.
Würde sie es überall erzählen oder nicht. Daniela war eine kleine Klatschtante. Das wußte Simone. Ihre Chancen waren nicht besonders gut. Was sollte sie nur tun?
Wenn das bekannt werden würde, blieb ihr nur der Selbstmord. Sie könnte nie wieder in die Schule gehen. Und ihren Eltern könnte sie auch nie wieder in Gesicht sehen, wenn sie es erfahren würden was ihre Tochter für eine ist. Aber Morgen ist Samstag. Dann kommt Daniela, und sie würde alles tun, um die Sache vom Tisch zu kriegen.
Der Samstag Nachmittag kam, und Simone ging mit Zitternden Knien zu Tür, als es geschellt hatte.
Daniela stand draußen, mit einem Fetten Grinsen auf den Backen.
Simone begrüßte sie sehr verhalten und verlegen, und führte sie ins Kinderzimmer.
Du stehst also auf meine Schuhe, sagte Daniela und setzte sich. Provozierend legte sie ihre beiden Füße auf den Tisch. Das werden eine Menge Leute ganz Interessant finden in der Schule. Meinst du nicht?
Simones knie wurden Weich wie warme Butter.
Das wirst du doch nicht weitererzählen oder, fragte sie kleinlaut und ängstlich.
Warum sollte ich das nicht tun? Fragte Daniela zurück, stand auf, und stellte sich in einer Dominanten Haltung vor Simone auf.
Simone fing an zu weinen.
Das ändert auch nichts, schnippte Daniela sie frech an.
Simone ging vor Daniela auf die Knie, und Bettelte sie an, es für sich zu behalten. Sie schluchzte, bitte bitte bitte. Ich tue alles was du willst.
Alles?
Alles, flüsterte Simone und ging noch weiter runter um Daniela die Füße zu Küssen.
Das war eine ganz Spontane Entscheidung vor Daniela auf die Knie zu gehen. Und aus der Situation heraus als das nicht viel nutzte, war es das erste was Simone eingefallen war, ihr auch noch die Füße zu küssen.
Daniela ließ sich das gefallen. Sie sagte nichts. Sie wußte auch nicht was sie jetzt sagen sollte. Sie wußte nur das ihr das gefiehl, Simone auf ihre knie zu sehen, und die Füße liebkost zu bekommen.
Daniela spürte die Macht in ihr aufsteigen.
Simone hat ihre Liebkosungen aufgegeben, kniete aber immer noch, und sah erwartungsvoll Daniela an.
Daniela setzte sich wieder hin, schlug die Beine übereinander, und sagte Küsse mir noch mal die Füße.
Simone rutschte auf Knien zu ihren Füßen rüber, und fing an Danielas Füße zu Küssen.
Leck meine Schuhe Sauber, war der nächste Befehl den Daniela ihr gab. Damit kennst du dich ja schon aus.
Simone sah in den amüsierten Blick ihrer Peinigerin, aber sie gehorchte.
Sie Leckte Danielas Pumps Blitz blank. Und einige male berührte sie mit ihrer Zunge auch Danielas Nylonbestrumpften Fuß.
Eine Sklavin wollte ich immer schon mal haben. Ich glaube ich werde es nicht weitersagen. Sei nur schön Brav zu mir, flüsterte Daniela.
Danke, wisperte Simone, und Ballte ihre Fäuste. Ein 1.000 Tonnen schwerer Stein viel ihr vom Herzen.
Daniela bemerkte es das dieses Danke wirklich vom Herzen kam, und das Simone nun auch anfing ihr von alleine die Schuhsohlen sauber zu Lecken.
Erst jetzt wurde Daniela bewußt das sie eine echte und wirkliche Sklavin hat. Sie wußte in diesem Moment das Simone ihr völlig ausgeliefert ist, und das es ihr auch nicht unangenehm war.
Sie Leckte den Dreck von den Schuhsohlen. Das glaubt man ja nicht.
Zieh mir die Schuhe aus, flüsterte Daniela, und mach weiter.
Simone ließ sich das nicht zweimal sagen. Ihr Traum ging in Erfüllung. Daniela würde dicht halten, und sie darf ihr sogar die Füße liebkosen.
Sie war im siebten Himmel. Unterwürfigkeit lag ihr wohl im Blut. Es machte ihr nichts aus, vor einer Freundin zu knien, und befehle auszuführen.
Sie Streifte ihr die Pumps von den Füßen, und eine Wolke von Schweiß hüllte sie ein. Es roch einfach Geil.
Sie hauchte noch ein Danke, dann schob sie sich Danielas Nylonbestrumpfte Zehen in den Mund, und Lutschte an sie.
Daniela beobachtete das Spielchen, und auch ihr gefiel es. Sie wurde feucht zwischen den Beinen. Ihr wurden noch nie die Füße liebkost. Das war sehr angenehm. Und sie sah auch das Simone das Spielchen sehr genoß.
Sie hatte die Augen geschlossen, und flüstere immer wieder Danke.
Das gefällt dir wohl was, du kleine Sklavin, lachte Daniela.
Ich tue alles was du möchtest, hauchte Simone sinnlich.
Der Gedanke eine Sklavin zu sein beflügelte Simones Geilheit. Ihr liefen 1.000 kleine Schauer der Geilheit den Rücken hinunter. Und sie bekam am ganzen Körper eine Gänsehaut.
Sie wurde sehr Geil, und fügte sich in ihr Schicksal.
Daniela machte es auch einen Heidenspaß. Sie lebte ihre Dominante Neigung richtig aus. Und ihr kamen Hunderte von Spontanen Ideen, die sie mit ihrer Neuen kleinen Sklavin ausprobieren würde.
Und die erste war, ihrer Sklavin in den Mund zu Spucken.
Aber sie wußte nicht wie weit sie bei Simone gehen konnte. Ihr war klar, das sich alles in kleinen schritten abspielen mußte.
Sie befahl Simone sich auf den Rücken zu legen. Mit den Kopf direkt vor ihrem Stuhl. Sie legte erst ihre Füße auf Simones Gesicht, und ließ eine beleidigungs Kanonade auf Simone niedergehen.
Was sie für ein Miststück ist. Das sie Pervers ist, und nichts wert. Das ihr der Tag ihrer Geburt noch Leid tun würde, usw.
Dann stellte sie ihre Füße rechts und links von Simones Gesicht auf den Boden. Wobei ihre feuchten Fußsohlen die Wangen von Simone festhielten.
Schließlich grinste sie Simone an, und befahl ihr den Mund zu öffnen, und kam mit ihrem eigenen Mund etwas nach unten. Die Situation war beiden klar. Beide wußten was jetzt kommen würde.
Und Daniela wartete ab, wie Simone jetzt Reagieren würde. Würde sie Protestieren, oder die Sache Geil weiter laufen lassen.
Sie ließ es weiter laufen.
Bereitwillig öffnete sie ihren Mund, und harrte der Dinge die da wohl kommen.
Daniela spitzte ihre Lippen, und Rotzte Simone ganz langsam in den Mund. Der Faden aus Spucke war bestimmt 9cm lang, und sehr Dickflüssig.
Als Daniela dann sah, wie Simone ihre Spucke genüßlich runter schluckte, und ihr mit einem Verliebten und zufriedenen Gesichtsausdruck Danke sagte, war ihr alles klar.
Simone war ein Geiles Schwein. Das traute sie ihr gar nicht zu. Aber wie ist das so ist mit den Stillen Wassern.
Der nächste Faden aus Rotze ging nicht in Simones Mund. Obwohl Daniela dahin gezielt hatte. Er ging 2cm am Mund vorbei, genau auf ihre Backe.
Und als Daniela dann auch noch mitbekam das Simone tatsächlich versuchte die Spucke mit ihrem Mund aufzufangen in dem sie ihren Kopf drehte, als sie absehen konnte das Daniela nicht richtig trifft, war sie sehr zufrieden. Sie hatte eine echte Sklavin.
Sie verrieb nun die Spucke mit ihren Nylonbestrumpften Füßen über Simones ganzes Gesicht.
Daniela hielt es nicht mehr aus. Sie wurde so Geil wie bisher noch nie in ihrem Leben.
Steh auf du Geile Sau, befahl sie ihrer Sklavin.
Sie standen sich jetzt gegenüber. Simone lächelte ihre neue Herrin an, und wartete auf weitere Befehle.
Du mieses kleines Stück, herrschte Daniela sie an. Du kleine Nutte hast mich richtig Geil gemacht. Küsse mich, und fasse mich an.
Simone währe beinahe zusammen gebrochen. Ihr Traum scheint sich wirklich zu erfüllen. Sie ging auf Daniela zu. Ihre Lippen berührten sich. Sie öffneten beide ihre Münder, und ihre Zungen lieferten sich einen Harten Kampf.
Simones rechte Hand verschwand unter Daniela Rock, und sie fühlte den Feuchten Fleck zwischen ihren Beinen.
Der Slip war Naß, und der Zwickel der Strumpfhose richtig Feucht.
Als sie ihre Hand nun in den Slip schob, zuckte Daniela zusammen, und ihre Zungen Wunden sich noch mehr. Daniela stöhnte auf, und preßte die Beine zusammen als Simones Mittelfinger ihre Vulva erreichte.
Dani öffnete sich die Bluse, und schob Simones Kopf runter zu ihren kleinen Niedlichen Brüsten. Ihre Nippel waren Hart, und Simone lutschte sofort an Danielas rechte Brust. Aber ohne dabei aufzuhören Daniela unter ihren Slip und Strumpfhose zu befingern.
Daniela bekam mindestens zwei Orgasmen während der letzten 3 Minuten.
Doch dann schob sie Simone einfach weg von sich. Sie richtete sich ihre Kleidung, und sagte Simone das sie jetzt gehen werde.
Aber sie kommt morgen um 15 Uhr wieder.
Daniela schlüpfte in ihre Schuhe, und ging Richtung Wohnungstür. Simone ging brav, ohne ein Wort zu sagen hinter ihr.
Daniela öffnete die Türe, und drehte ich noch einmal um. Also bis Morgen.
Simone ging auf die Knie, und Küßte Daniela zum abschied noch einmal beide Füße. Dann richtete sie sich auf, blieb aber immer noch kniend, legte ihren Kopf zurück und öffnete ihren Mund. Das alles ohne ein Wort zu sagen.
Daniela beugte sich über Simones Mund, und Spuckte ihr zu abschied noch einmal ins Maul.
Ein Verabschiedungs Ritual wurde geboren.
Simone bedankte sich Brav bei ihrer neuen Herrin, und die ging dann schließlich auch. Mit einem Dicken grinsen auf den Backen.
Doch sie sollte Morgen wiederkommen.



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