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Eine seltsame Sache oder Margaret die Liebeslehrerin Sie ist 19 und Jungfrau, was sich auf dieser Party jedoch ändern wird.
 
Das erste Mal - mit der besten Freundin Die 17jährige Carolin lernt dank Sandra die Freuden der gleichgeschlechtlichen Liebe kennen.
 
Wiebkes erstes Mal Wiebke ist 16 und übernachtet bei Kerstin. Alkohol löst Hemmungen :-)
 
Gaby und Elke Zu viert treffen sie sich regelmäßig, um rumzufi*ken. Da sich die Herren der Schöpfung verspäten, fangen Gaby und Elke schonmal alleine an.
 
Sommerferien Es fängt übelst an zu regnen; also machen sich Petra und ihre beste Freundin auf den Heimweg. Auf einem Hochsitz schützen sie sich vor dem Regen
 
Girls beim Sonnenbaden Eigentlich wollen sich diese drei Mädchen nur "nahtlos" sonnen, aber nur eigentlich.
 
Uschi und ich. mein Werk kann ich schlecht beurteilen
 
Zwei Frauen allein wer Schambehaarung mag-gut.kurze Geschichte
 
Erste Begegnung mit einer "SIE" Ein lehrreicher Familienurlaub in Frankreich
 
Laura Kosmetiksalon als Ausgangspunkt erster Lesb.Erfahrung. Nicht so aufregend.
 
N&S Sie kämpft um sie. Interessante Sexszenen, geil beschrieben. Ziemlich lang
 
Im Schlafzimmer Eine Frau vergnügt sich im Traum mit einer Gespielin: Kurz, knapp, gut?
 
Die Strafe Zwei Mädels sind im Heim und können sich nicht leiden. Der Heimleiter therapiert beide.
 
Wilde Extase 2 - Eine feuchte Gartenparty Zwei Mädchen vergnügen sich auf einer Gartenparty und werden am Schluss vom Gastgeber erwischt, was dann passiert erzählt die Folgegeschichte.
 
Lesbe Zwei Freundinnen treffen sich und im Nebenzimmer liegt der Mann. Könnte auch unter Gruppensex laufen.
 
Das erste Mal Das erste Mal mit einer Freundin aus dem Internet während eines Familienausflugs am Badesee.
 
Sybille und Mascha Zwei Studentinnen geilen sich zum ersten mal in der Sauna auf. Aus
 
Das Selbstbewußtseinstraining Seitensprung mit der Lehrerin. Doch am Schulß faellt die entscheidung doch auf den Mann.
 
Der Ausflug Ein Ausflug zweier Freundinnen mit dem Motorrad endet im Grünen auf einer Wiese, wo die beiden sich ihrer Geilheit hingeben und ihre Liebe zueinander genießen. Eine schön geschriebene und lesenswerte Geschichte.
 
Ein reste Essen mit Folgen Mädchenmassage mit Höhepunkt.
 
Ein lesbisches Abenteuer Zwei Freundinnin wollen bummeln gehen. Nachdem sie einen Vibrator erworben haben, gehen sie in ein Pornokino, wo sie eine junge Frau kennenlernen. Bereits im Kino gehts zur Sache.
 
Sonntagmorgen, im Schwimmbad In der Dusche beginnt es, in der Umkleidekabine geht es weiter. Nett geschrieben, leider kurz.
 
Sonntagmorgen kurzes intermezzo unter einer dusche und in der umkleidekabine einer schwimmhalle.
 
Die Computer Witwe Stefanie hockt nur noch vorm Computer und hat keine Augen mehr fuer ihre Freundin Natascha. Was sich diese tolles einfallen laesst, um Stefanie mal wieder nach allen Regeln der Kunst zu verfuehren, wird hier beschrieben. Klasse!
 
Regen, Regen, Regen... 2 Frauen die langjährige Freundinnen sind, stellen fest, das sie sich lieben.
 
Lydia Im Urlaub lernt sie die lesbische Liebe kennen. Ein netter Urlaubsbericht.
 
Die Lesbische Sklavin Simone ist eine Lesbe und steht auf Schuhe, besonders die von ihrer Nachhilfe.
 
Ein erlebnisvoller Tag !! Da macht das Einkaufen wieder Spaß, auch wenn es in der Kabine etwas länger dauert.
 
Strumpfhosenspiele mit Kathi Jetzt wissen wir es, was nach einem Apréski alles passiert.
 
Der 18. Geburtstag Weil in der Disko nur die falschen Männer herumstehen, versucht es das Geburtstagskind mal mit einer Frau. Warum auch nicht - happy birthday!
 
Die Begleitagentur Ausstellerin läßt sich nach dem Messe-Trubel eine Partnerin vermitteln. Da beide Frauen mit Frauen keine Erfahrungen haben, wird sanft experimentiert.
 
Der freie Tag Bibi träumt zuerst davon und dann wird es in einer Umkleidekabine wahr. Sehr erotisierend geschrieben.
 
Eine Phantasie Ist die Geschichte wirklich so schwach, oder kann ich als Hetero lesbischen Spielen nur zuwenig abgewinnen ?
 
Unschuldige Berührungen? Ein bißchen Teenager, ein bißchen NS...erste Erfahrungen zweier Mädels - irgendwie süß beschrieben, oder ?
 
Die Lesbische Sklavin Teil 3 Und wieder erleben die beiden Schülerinnen schönes in der Stadt und auf dem Spielplatz. Gut zu lesen, da man sich ebenfalls in die eine oder andere Rolle versetzen kann.
 
Anne und Jennifer Zwei Ehefrauen machen in Frankreich Urlaub währrend ihre Männer zur Kur sind. Dabei entdecken sie ihre feminine Ader.
 
Die Busenfreundin Nett geschriebene Story einer lesbischen Witwe die sich eine junge Frau als Spielgefährtin einstellt.
 
Andrea & Tanja Von jedem etwas möchte ich sagen. Könnte auch unter Sexstories laufen. Aber im Mittelpunkt stehen 2 junge Frauen.
 
Duschen Sie wird von ihrer "Freundin" unter der Dusche verführt. Kurz und naja.
 
Freundinnen 2 Frauen genießen einen Tag im Feibad. Ob nun Sauna, pool oder Sprudelbad, sie "kommen" auf ihre Kosten, aber lesbisch sind sie nicht, oder doch.
 
Die Lehrerin Möchtegernlesben werden sehr fachkundig angeleitet, schön zu lesen.
 
Der Samstagabend Sie küßt zum ersten mal eine Frau, natürlich wird mehr drauß. Schade zu kurz.
 
Kino-Erlebnisse Sehr gute Geschichte aus der Sicht einer erstmals lesbisch agierenden Frau. Die Autorin läßt sogar Vorkenntnisse in Psychologie erkennen und vermittelt sehr glaubhaft den Widerstreit der Gefühle. Wer hier wilde und derbe Beschreibungen von sexuellen Handlungen sucht, liest vergebens, trotzdem
 
Freundinnen 2 Freundinnen im Urlaub, Sommer, Sonne, Sand und Liebeskugeln, wer lange, ausführliche Geschichten mag, ist hier richtig.
 
Iris Sie merkt, das sie nicht nur zu Jungs sich hingezogen fühlt. da lieg es also nahe, es auch mal mit einer Frau zu tun, nur mit wem? Eine "Schwimmbadbekanntschaft" kommt gerade recht.
 
Die Lesbische Sklavin Gute Phantasien, abgesehen von den unzähligen Schreibfehlern. Leider ein bisschen plump geschrieben, sonst hätte es für eine 4 gereicht. Wir warten auf eine Fortsetzung.
 
Amy Wundervolle Geschichte der jungen, üppigen, dunkelhäutigen Amy, die sehr schüchtern und jungfräulich zum Nacktfotomodell wird. Sie entdeckt ihren Körper und ihr Lust und die Liebe zu ihrer Freundin. Der Gang zum Friseur ist eine detaillierte Beschreibung von völliger Extase. Vom Fotoshooting ganz zu schweigen. Irre geschrieben! Wahnsinn!
 
Conni & Claudia Eine nette kleine Geschichte, eine Frau nimmt eine Frau mit und beide lehrnen sich näher kennen.
 
Urlaub Sie will sich nur entspannen in der Ferienwohung, aber 2 weitere Freundinen wollen das auch. Ist doch klar, das man sich da hilft beim rasieren etc.
 
EMail für Dich! ? Geschichte über eine imaginäre Cyberbeziehung zweier Frauen. Ein jeder wünscht sich solch heiße eMails im Briefkasten!
 
Freitag Nachmittag Kurz, kürzer, gar nicht. Eine Selbstbefriedigungsstory
 
Fussball In der ersten Halbzeit besucht Sie ihre Freundin in der Sprecherkabine! Das ganz Stadion hört mit! Fußball und Sex unter Frauen.... ungewöhnlich. Deshalb:
 
Das erste Mal Teil II Teilweise recht gut, wie sie es erst mit Freundinnen, dann mit dem Freund treibt. Leider jedoch viel zu kurz, um dabei selbst in Fahrt zu kommen.
 
Meine Freundin Was aus einem Nachbarschaftsbesuch nicht alles werden kann... Toll geschrieben, warte gespannt auf Fortsetzung.
 
Auf Mallorca Ein Traum von einer lesbischen Spielerei an einem Strand auf Mallorca. Viel zu kurze Geschichte. Reicht nicht einmal um richtig auf Touren zu kommen, da ist sie auch schon wieder vorbei.
 
Intimes Geständnis Zwei Frauen schauen sich einen Pornofilm an. Danach geht es zur Sache. Fesselspiele sind auch dabei. Nicht schlecht geschrieben. Leider etwas kurz, deshalb "nur" die 3.
 
Sport macht Spass Gut geschriebene Story. Nach dem Sport wird sie von Ihrer Badmintonpartnerin verführt
 
Die russische Affäre Sehr gute erotische Geschichte über eine Tanzlehrerin und deren Schülerin, die sich nach längerem Annäherungsversuchen der Lehrerin davon überzeugen läßt wie gut lesbische Liebe sein kann. Könnte man auch unter Soft Stories einordnen.
 
Im Fitneßstudio Fantasien über Sex in der Sauna. Mäßig prickelnd und zu kurz.
 
Im Fitneßstudio 2 Eine Variation des ersten Teils, wieder recht kurz.
 
Der Einkaufsbummel Kurz und gut! Freundinen unter sich.
 
Sonntagmorgen Eine Frau träumt von einem aufregenden Tag mit ihrer Freundin. Ein bischen NS ist auch dabei. Leider kommt es nicht zu dem beabsichtigten Intermezzo mit einem Mann. doch auch so sehr erregend geschrieben.
 
NEIN Eine Frau macht ihre ersten lesbischen Erfahrungen in einer Bar, nicht sehr ausführlich geschrieben.
 
Die Mechanikerin Eine der skurilsten Geschichten, die es bei seVac gibt. Die Mechanikerin
 
Die schwarze Susan und die weisse Amy Schade! Viel zu kurze Story.
 
Mädchen unter sich ?! Sie erzählt von den interressanten Ereignissen in einem Mädchenzimmer der Jugendherberge. Etwas mehr hätte es schon sein dürfen.
 
Selma Eine junge Frau sucht Sex in einem Lusthaus und sie bekommt Lust.
 
Geschmolzenes Eis. Sara und Lara lieben sich vorm Kamin. Recht nett geschriebene Geschichte.
 
Es war ein verregneter Sommertag Aus den besten Freundinnen wird ein Liebespaar. Das erste Mal passiert auf einer Wiese im Regen. Zu Hause geht es dann weiter. Hätte man mehr draus machen können - extrem kurz.
 
Das Sportfest Zwei Lehrerinnin wollen das anstehende Sportfest besprechen. Diese Besprechung dauert etwas lange - zu lange, denn als sie gehen wollen, stellen sie fest, dass sie eingesperrt sind. Die Nacht müssen sie also zusammen im Lehrerzimmer verbringen. Viel zu kurz geschrieben; die Erotik hält sich in Grenzen. Hätte man sicher mehr draus machen können.
 
Seminar Eine Frau bemerkt auf einem Seminar, dass sie auf Frauen steht. Story ist leider zu kurz, um mehr Punkte zu bekommen.
 
Schicksalhafte Begegnung Die einzigartige Liebe zwischen zwei Frauen mit all den Irrungen, Wirrungen, dem Finden und zuletzt dem Verlieren. Gefühle zum Lesen und Begreifen aber keine Sexgeschichte - eher die Liebe.
 
Ewige Liebe Dies ist eine wirklich ergreifend traurige Liebesgeschichte, die leider manchmal ihre Längen hat. Rechtschreibung ist grade bei einer so blumigen und romantischen Sprache ein ganz wichtiges Gut.
 
Für immer Zuerst habe ich mit Wonne von der Liebe zwischen Sam und Katarina gelesen, schöne zaghafte Annäherung und die Bildsprache machten es leicht in die Geschichte hereinzukommen, aber als es zum totalen Drama wird, wollte ich eigentlich nur noch raus aus der Geschichte, da das vorher Bildhafte nun leider zum Pathos mutierte. Ach ja, Sex gibts da eher nicht in der Geschichte - obwohl ich schon weiß, wie lustvoll Frauen Sex haben können.
 
Kein Tag wie jeder Andere Tina und Suse verwöhnen sich gegenseitig, während Tina´s Freund die beiden dabei fotografiert, wie sie sich lecken und sich gegenseitig mehrere Orgasmen schenken. Bestimmt kein Tag wie jeder andere, aber leider ist die Geschichte etwas zu kurz geraten.
 
Unterwegs Geschäftsfrau vertreibt sich die Reisezeit im Flugzeug mit einer kleinen "Selbstversorgung" und wird dabei nicht nur von einer Stewardess, sondern auch von deren Bereitschaft überrascht, ihr dabei zuzusehen und sogar mitzumachen. Ansprechend geschriebene, leider sehr kurze Geschichte.
 
Heisse Ferien Nicht gerade gut geschriebene Story über ein Urlaubserlebnis.
 
Kein Tag wie jeder andere - Teil 2 Die Fotos, die im ersten Teil der Geschichte gemacht worden sind, werden jetzt auf den Rechner gespielt. Beim Anblick der Bilder müssen Suse und Tina sofort wieder loslegen. Eine Kerze wird etwas zweckentfremdet :o)
 
Meine Freundin Sofie Geli und Sofie lernen sich in der FKK-Badeanstalt kennen. Die erotische Anziehungskraft zwischen ihnen führt dazu, dass sie die Nacht gemeinsam verbringen.
 
Eine Nacht mit Lora Sehr kurze Geschichte vom Kennenlernen und der Feststellung erotischer Anziehungskraft zwischen zwei Frauen, deren Ausleben jedoch äusserst knapp, ja fast gefühllos beschrieben wird.
 
Lea und Kelly Dieser Tagesablauf eines weiblichen Teenagerpärchens ist nicht besonders gut oder anregend beschrieben. Einzelne Sexszenen reihen sich relativ zusammenhang- und grammatiklos aneinander.
 
Zwei Frauen und zwei Mädchen auf Urlaub Zwei reife Frauen machen im Urlaub die Bekanntschaft zweier junger Mädchen. Die Einladung zur Übernachtung führt zur Pärchenbildung und heftigen Sexspielen, bei denen auch der Natursekt in Strömen fließt.
 



Stefanie sass vor dem Computer und tippte irgendwelche, fuer Natascha
voellig unverstaendliche Zahlen- und Buchstabenreihen, wie ihr schien
endlos, in dieses technische Wunderwerk. Das monotone klackernd der Tasten
toente zu ihr herueber, waehrend sie auf der poppig-gelben Couch lag, und
sich einen Video-Film ansah.
"Du..,Stef....." sagte Natascha, "Hm.." antwortete Stefanie, "Ich liebe
Dich !" setzte Natascha ihren Satz fort. Aber Stefanie brummte nur ein
"Ja." in sich hinein.
Das liebevolle Essen, was Natascha ihr vor einer Stunde servierte, hatte
Stef zwischen der Tipperei achtlos in sich hineingeschoben, den
romantischen Kerzenschein ueberhaupt nicht bemerkt.
Wie Natascha diesen Kasten doch hasste, seit er vor zwei Jahren ins Haus
kam war ihre Beziehung einfach nicht mehr dieselbe. Er war wie eine
Rivalin. Stef sass nur noch davor, war davon so fasziniert, dass ihr nicht
mal auffiel wenn Natascha etwas Neues trug, oder sich besonders huebsch
gemacht hatte. Und das ihr, wo Abend fuer Abend hundert Augenpaare sie
gierig betrachteten, wenn sie als Stripperin auf der Buehne stand. Sie
machte den meisten Umsatz zwischen ihren Auftritten, und das obwohl sie die
Gaeste sofort energisch in ihre Schranken wies, sobald sie ihr nur die Hand
aufs Knie legten. Sie war nur fuer das Tanzen und den Getraenkeumsatz
angestellt, alles andere lehnte sie ab. Als Fotomodell verdiente sie
obendrein noch sehr gut, ihren letzten Auftrag hatte sie in Miami. Es war
schoen dort, doch sie konnte es damals gar nicht abwarten endlich wieder
bei Stef zu sein. Und ausgerechnet sie musste mit dieser Blechkiste
konkurrieren, schon oft hatte sie sich sehnlichst gewuenscht, dass dieses
verfluchte Ding von einem Kurzschluss heimgesucht wuerde und auf
Nimmerwiedersehen verschwinden wuerde.
"Stef, hast Du Lust mit mir zu baden ?" fragte Natascha mit
verfuehrerischer Stimme. "Hab jetzt keine Zeit, muss unbedingt diese
Routine zu ende programmieren, ich dusche nachher." antwortete Stefanie.
Natascha verzog sich ins Bad, und liess ein heisses Bad ein. Sie gab ein
orangefarbenes Ölbad hinein, welches sich "Mandarine" nannte. Der Duft von
Zitrusfruechten durchflutete schon bald das Badezimmer, kroch langsam und
unaufhaltsam in die anliegenden Raeume.
Natascha zog sich langsam vor dem grossen Spiegel aus und begutachtete
ihren Koerper. Sie konnte zufrieden sein, die Figur war erstklassig, die
Haut ebenmaessig und gebraeunt. Da sie Jugoslawin war hatte sie auch im
Winter keine Probleme zu blass zu sein. Sie betrachtete ihr Gesicht. Ein
paar wunderschoen katzenhafte, gruene Augen blickte sie aus einem schmalen,
feingezeichneten Gesicht, das von schulterlangen, schwarzen Locken gerahmt
war an. Ihr huebscher, voller Mund laechelte sinnlich.
Sie holte sich noch ein Glas Kirschsaft mit Eis aus der Kueche und begab
sich dann in das angenehme, heisse Wasser, was sie wohlig umhuellte,
waehrend es im Wohnzimmer unablaessig weiterklapperte.
Natascha fing an zu traeumen. Sie traeumte von den Zeiten, in denen noch
kein Computer ihr Sexleben aufgefressen hatte, und bedrohlich wie ein
Mahnmal gegen Erotik im Wohnzimmer stand. Das Ding wuchs sogar! Staendig
wurden neue Geraete daran angeschlossen, und Diskettenboxen und Disketten
breiteten sich immer weiter aus. Es schien fast, als haette dieses Ding, im
Gegensatz zu ihr, ein Sexleben. Es vermehrte sich staendig, fast ueber
Nacht.
Sie traeumte von vergangenen Naechten, sie waren wirklich ein sehr schoenes
Paar, so gegensaetzlich. Sie, dunkler Typ, suedlaendisch, Stefanie gross,
schlank, blond, hellhaeutig, mit wunderschoenen, glitzernden blauen Augen.
Es aergerte sie immer ein wenig, dass Stefanie 7 cm groesser war als sie,
was sie dann aber flugs mit hochhackigen Schuhen ausglich. Irgendwie mochte
Natascha es nicht, wenn jemand auf sie "herabsah". Oft hatte sie im Spiegel
gegenueber des grossen, schwarzen Bettes heimlich beobachtet wenn sie sich
liebten, das erregte sie dann immer noch mehr. Aber diese Zeiten schienen
wohl vorbei zu sein.
Der weisse Kater kam ins Badezimmer geschlichen, und stellte sich aufrecht
an die Badewanne, wobei er seine Vorderfuesse auf den Wannenrand legte.
Neugierig beaeugte er mit grossen, blauen Katzenaugen Natascha, und peilte
dabei ihr pechschwarzes Schamdreieck an, was im orangenen Badewasser
verfuehrerisch glitzerte. Er schien es fuer irgendein Tier was man jagen
koenne zu halten. Aber im Wasser ? Baeh !
"Na ? Wenigstens interessierst Du Dich noch dafuer wie ich nackt aussehe,
Du alter Schwerenoeter." sagte Natascha bedrueckt.
Traurig und sehnsuechtig streichelte sie sich langsam zwischen ihren
vollen, runden Bruesten, dann weiter abwaerts, und spielte dann versonnen
mit ihrem schwarzen dichten Schamhaar. Einen Augenblick lang ueberlegte
sie, ob sie es sich selbst machen sollte, hatte dazu aber auch nicht die
richtige Lust. Das wuerde ihre Einsamkeit nur noch verstaerken. Sie wollte
wieder ein Sexleben mit Stefanie haben, so zaertlich, liebevoll, und wild
und leidenschaftlich wie frueher, und sie wuerde es bekommen.
Sie ueberlegte angestrengt was nach einer 5 Jahre langen Beziehung noch
aufregend genug sein koennte um Stef vom Computer wegzulocken. Die
Reizwaesche war ausgereizt, das lockte sie nicht mehr ins Bett. Auch die
privaten Strip-Shows nur fuer Stef hatten nicht mehr den Reiz den sie
anfangs hatten, und hatten sich schon etwas abgenutzt.
Natascha musste ploetzlich leise in sich hineinkichern. Ihr war gerade
wieder eingefallen wie sie Stef letzten Valentinstag, in einem grossen
Blumenstrauss versteckt, einen Vibrator geschenkt hatte, um sie darauf
aufmerksam zu machen, dass ihr etwas fehlt, und wieder frischen Wind ins
Bett zu bringen. Der Vibrator wurde natuerlich noch in derselben Nacht
gemeinsam ausprobiert, aber das anfaenglich so tolle Liebesspiel endete im
Fiasko. Stef beschwerte sich erst missmutig, dass das Ding sich anhoeren
wuerde, als rasiere sich ein Zwerg unter der Bettdecke, das Geraeusch wurde
als aeusserst stoerend empfunden. Sie legten eine CD auf und konnten sich
dann langsam wieder in Fahrt bringen. Dann, kurz bevor Stef ihren ersten
Orgasmus bekam, gab das Ding dann aber ploetzlich seinen Geist auf. Stef
war total frustriert, aber Natascha war natuerlich geschickt genug, den
Vibrator zu ersetzen, so dass es doch noch eine heisse Liebesnacht wurde,
bei der heute noch beide lachen mussten, wenn sie nur daran dachten.
Ploetzlich kam Natascha eine Idee. Warum war sie nicht schon frueher darauf
gekommen ? Es gab ja schliesslich noch genuegend anderes erotisches
Spielzeug, und eine von Stefs hervorstechendesten Eigenschaften war nunmal
Neugier...................
Sie warf einen schnellen Blick auf die Uhr, 19.20 Uhr, heute war doch
Donnerstag, und die Geschaefte hatten lange geoeffnet. Sie schuettelte
ihre, durch das heisse Badewasser aufgekommene, Traegheit ab, und war mit
einem Satz aus der Badewanne. Einoelen wuerde sie sich spaeter, jetzt hatte
sie es eilig. Sie streifte sich schnell einen schwarzen Tanga ueber,
schluepfte in Jeans, Labberpullover und Cowboystiefel, genoss es ausserhalb
ihres Berufes mal so richtig leger aussehen zu duerfen, und zog sich
schnell ihre auf antik getrimmte Lederjacke ueber.
Mit einem Satz war sie an der Tuer und rief Stef zu "Schatz, ich gehe nur
rasch etwas einkaufen !" Sie wartete keine Antwort ab. Am Computer blieb
eine total verdutzte Stefanie zurueck.
Natascha hatte noch genuegend Zeit sich ausgiebig im Sex-Shop umzusehen.
Die Verkaeuferin fragte nach Nataschas Wuenschen und laechelte freundlich,
als Natascha entgegnete, dass sie sich erstmal in Ruhe umsehen wolle.
Was es da alles gab ! Aufregend und komisch zugleich. Sie steuerte auf eine
Ecke zu in der die Vibratoren lagen, in allen Formen, Farben und Groessen.
Einer war dabei, bei dem Natascha sich fragte ob er eher dazu geeignet
waere die Frau umzubringen statt zu befriedigen, er mass bestimmt 30 cm,
und hatte einen Durchmesser von 6 cm. Nein, das war nun wirklich nicht das
Richtige. Ein Stueck daneben lagen Geisha-Kugeln, ob man die nicht verliert
??? Die seltsamsten Kondome waren auf einem Tisch ausgebreitet, mit Noppen
und einer Art "Hahnenkaemmen" obendrauf.
Auch Peitschen, Ledermasken, und Handschellen waren dort ausgestellt. Bei
einem Slip mit nach innen ragendem Gummipenis fragte sich Natascha wie es
wohl waere, den halben Tag damit herumzulaufen. Sie kam zu dem Schluss,
dass das kein Vergnuegen sein koenne. Die Gummipuppen guckten von oben auf
Natascha, da sie an der Decke angebracht waren. Sie sahen einfach zu
daemlich aus, mit ihren weit offenstehenden Muendern und aufgerissenen
Augen. Irgendwie wirkten sie auch schauerlich, sie musste unwillkuerlich an
die Mordszene in Hitchcocks "Frenzy" denken, in der eine erdrosselte Frau
aehnlich ausgesehen hatte.
Ploetzlich entdeckte sie einen Gegenstand, und sie wusste, dass es genau
das Richtige war. Sie schnappte sich Schachtel, suchte sich noch schnell
ein Porno-Video aus, nahm noch ein paar Struempfe mit Naht und Stickerei
fuer ihren naechsten Auftritt mit, und begab sich zur Kasse.
Sie legte die Sachen auf den Kassentisch und kramte nach ihrer Visacard.
Die Verkaeuferin tippte die Betraege ein, grinste nur sueffisant und fragte
ob sie "es" als Geschenk einpacken solle. Natascha entgegenete, dass es
nicht noetig sei, da sie es sehr eilig habe. Daraufhin grinste die
Verkaeuferin noch anzueglicher, was Natascha aergerlich bemerkte. "Ich
meinte mit eilig, dass ich noch ein paar Lebensmittel einkaufen muss !"
blaffte sie die Verkaeuferin an. Diese entgegnete nur "Aha, und einen
schoenen Abend noch." Aber das Grinsen wich nicht aus ihrem Gesicht.
Irgendwie wirkte sie wie eine Apothekerin in ihrem weissen Kittel.
Natascha begab sich schnurstracks zum Lebensmittelhaendler. Sie kaufte noch
ein paar kleine Leckereien ein, Fruchtsaefte, Obst, zwei Steaks,
Artischokenherzen, frische Champignons, Kroketten, eine Rotweincreme, und
einen Bordeaux, fuer das Abendessen. Dann verliess sie das
Lebensmittelgeschaeft.
Als sie in ihrem schwarzen Honda Civic sass, schob sie die verraeterische
Tuete des Sex-Shops unter den Fahrersitz und packte deren vorigen Inhalt
ganz unten unter die Lebensmittel. Dann fuhr sie zufrieden nach Hause.
Als sie zuhause in der Kueche stand, kam sofort Stef um die Ecke geflitzt,
und hielt ihre vorwitzige Nase in die Tuete. "Na, was hast Du uns denn da
leckeres eingekauft, und ueberhaupt, wo warst Du bloss so lange, Darling ?"
fragte sie. "Hab keinen Parkplatz bekommen, und die Schlange an der Kasse
war so furchtbar lang." entgegnete Natascha. Stefanie wollte gerade mit
ihren wunderschoenen, langen Fingern in die Tuete langen um sich eine
Litschi zu angeln. Doch Natascha schlug ihr scherzhaft auf die Finger, gab
ihr einen Kuss und schob sie zur Kuechentuer hinaus "Das gibts alles morgen
Du Naschkatze." Stefanie tat beleidigt zog einen Schmollmund und meckerte
"Dann nehme ich jetzt eben ein Bad !".
Waehrend Stef sich Badewasser einlaufen liess, raeumte Natascha die
Lebensmittel ein, legte die Struempfe in den Schrank und schob den
Pornofilm unter die anderen Cassetten. Sie oeffnete noch die Balkontuer,
weil Stefanie wieder zuviel geraucht hatte, und verschwand dann mit dem
anderen Gegenstand im Schlafzimmer. Sie hoerte wie Stef in der Wanne
plaetscherte, und leise vor sich hin sang "Ich weiss, es wird einmal ein
Wunder geschehen............."
"Du wirst Dich ja wundern, mein Schatz !" murmelte Natascha in sich hinein,
wie ein kleines Kind, dass Heilig Abend nicht abwarten kann.
Ploetzlich rief sie Stefanie zu "Schatz, ich hab vergessen Zigaretten
mitzubringen, ich geh schnell los und zieh uns welche." Damit war sie zur
Tuer hinaus.
Stefanie hatte eine Weile in der Wanne gedoest und getraeumt. Dann stand
sie auf trocknete ihren schlanken Koerper ab, und oelte sich ein. Sie
buerstete kopfueber ihre blonde Maehne. Befriedigt stellte sie fest, dass
sie nicht zugenommen hatte, und begutachtete ihre Figur. Doch, man konnte
wirklich nicht meckern, weisse, weiche Haut, lange Beine, und ein ueppiger
Busen, trotzdem sie sonst sehr chlank war. Na ja, wenn man mit einem
Fotomodell zusammen ist, muss man auch selbst etwas zu bieten haben, dachte
sie. Etwas aergerlich stellte sie fest, dass die Bauchmuskulatur etwas
nachgelassen hatte, und nahm sich vor ab naechster Woche wieder ins
Body-Building-Studio zu gehen um das zu aendern.
Waehrenddessen stieg unbemerkt eine dunkle Gestalt wie ein schwarzer
Panther ueber die Bruestung des Balkons in Parterre, wo zwei huebsche
Frauen zusammen wohnen.
Sie knotete sich ein knallrotes Handtuch um die Hueften und trat aus dem
Badezimmer, um sich im Schlafzimmer wieder anzukleiden.
Im Augenwinkel nahm sie einen Schatten wahr, sie drehte sich herum, und sah
im Halbdunkel des Wohnzimmers eine schwarzgekleidete Gestalt unweit der
offenen Balkontuer stehen. Ihr stockte der Atem, sie wollte Natascha um
Hilfe rufen, aber sie war noch nicht zurueck. Ueberhaupt, Stefanie wollte
schreien, aber sie brachte einfach keinen Ton heraus. Sie stand wie
angewurzelt da, waehrend die, mit einer schwarzen Sturmhaube maskierte,
Gestalt langsam Schritt fuer Schritt mit katzenhaften Bewegungen naeherkam,
und sie schliesslich fest, aber ohne Schmerzen zu erzeugen, an beiden
Handgelenken packte.
Die Gestalt warf Stefanie aufs Bett, die immer noch wie erstarrt zu sein
schien. Irritiert nahm Stefanie einen Hauch "Opium" wahr, den Natascha
normalerweise benutzt.
Die Gestalt drueckte Stefanie fest aufs Bett nieder und warf sich auf sie.
Stefanie stellte erstaunt fest, dass der Einbrecher ziemlich
leichtgewichtig war, obwohl er ungefaehr so gross war wie sie selbst. Die
Gestalt drueckte sich enger an Stefanie, und Stef bemerkte die Latte in
seiner Hose. Verwirrt und irritiert schwirrten ihr tausend Gedanken durch
den Kopf wie sie ihrem Schicksal wohl entgehen koenne. Sie hoffte
instaendig, dass Natascha sofort zurueck kaeme. Wo blieb sie ueberhaupt so
lange ???
Ploetzlich riess sich der Einbrecher die Sturmhaube von Kopf und
schuettelte seine lange, schwarze Maehne. "Natascha ! Du Biest !!! Du hast
mir einen Toten-Schreck eingejagt ! Bist Du verrueckt ?" schrie Stef.
Natascha lachte rauchig und hauchte mit verfuehrerischer Stimme "Ja Schatz,
ich bin verrueckt, und zwar nach Dir ! Mit den ueblichen Methoden bist Du
ja nicht von Deiner Blechkiste wegzubringen !" Stefanie stutzte, "Und
ueberhaupt, was um Himmels Willen hast Du da in Deiner Hose ?" "Das wirst
Du schon noch merken." entgegnete Natascha und kuesste die verdutzte
Stefanie wild und leidenschaftlich waehrend sie sich eng an sie drueckte
und an ihr rieb. Natascha kuesste Stef den Nacken herauf und herunter
zwickte sie uebermuetig mit den Zaehnen ins Ohrlaeppchen waehrend sie mit
einer Hand an ihren Brustwarzen spielte, die, durch den kalten Luftzug der
durch die offene Balkontuer wehte, vor Kaelte schon steif in die Hoehe
ragten. Wieder kuesste Natascha sie leidenschaftlich und drueckte sich
dabei rhytmisch gegen Stefs Venushuegel. Stefanie stoehnte und ihre
Erregung wuchs. Nach einer Weile machte sich Natascha mit spitzer Zunge an
Stefs Brustwarzen zu schaffen, mit schnellem Zungenschlag kuesste sie die
beiden huebschen Nippel abwechselnd und knotete fast unbemerkt ihr um die
Hueften geschlungenes Handtuch auf. Natascha striff das Handtuch beiseite
und liess ihre Zunge weiter den Bauch herunterwandern um an Stefs
empfindlichster Stelle mit ihren Zungenkuessen fortzufahren. Stefanie
stoehnte immer lauter und wand sich unter dieser gelungenen, franzoesischen
Behandlung.
Natascha liess von Stef ab und hauchte "Darling, willst Du immer noch
wissen was ich da in der Hose habe ?". "Natuerlich" entgegnete Stef erregt,
"und genau das werde ich jetzt herausfinden ! Ich habe da so eine leise
Ahnung, Du kleines Biest.............."
Mit geschickten Fingern oeffnete Stef Nataschas Guertel, und dann die
schwarze Jeans, die, da sie den modisch-weiten Clochard-Schnitt hatte, auch
gleich von Nataschas schlanken Hueften herabglitt. Stef sprang ein praller
Dildo vorwitzig entgegen, der von schwarzen Lederbaendern gehalten wurde.
"Ich hoffe, ich habe Dich damit jetzt nicht erschreckt, aber ich dachte ein
bisschen Abwechslung koenne nicht schaden." sagte Natascha leise und
abwartend. "Aber nein Schatz, ich liebe Dich und habe doch Vertrauen zu
Dir. Du wirst es mir bestimmt wunderbar besorgen." hauchte Stef und zog
Natascha wieder auf sich herunter.
Der Dildo mogelte sich zwischen Stefs Schamlippen und reizte durch
Nataschas rhytmische Bewegungen, ihre Klitoris aufs aeusserste. Doch auch
Natascha wurde immer heisser, da der Druck der Bewegungen auch auf ihre
empfindlichste Stelle eine ungeahnte Wirkung hatte. "Los, komm, bitte,
steck in mir rein !" stoehnte Stef, die es kaum noch aushielt vor lauter
Geilheit. Natascha liess sich das kein zweites Mal sagen, und kam ihrer
Bitte auf der Stelle nach.
Ihre Bewegungen wurden immer heftiger, ihr stoehnen immer lauter. Stef rief
zwischendurch immer wieder "Jaaa, stoss mich, besorgs mir, mach mich
fertig.........." Natascha dachte, so fuehlt sich also ein Mann, der eine
Frau bumst, irres Gefuehl, diese Hingabe..........Sie wurde immer geiler,
und das Ding drueckte genau da wo sie am empfindlichsten war, so dass sie
sich zurueckhalten musste, um nicht vor Stefanie zu kommen. Als dann Stef
auf ihrem Hoehepunkt ihre Fingernaegel in Nataschas Ruecken bohrte, und in
Exstase laut schrie und stoehnte, konnte Natascha sich auch nicht laenger
zurueckhalten, und sie versanken in einen gemeinsamen fantastischen
Orgasmus, der sie im 7.Himmel schweben liess.
Eine ganze Weile lagen die beiden noch erschoepft aufeinander und
streichelten sich gegenseitig ganz zaertlich am ganzen Koerper. Dann
stiebitzte Natascha den Dildo aus Stefs pochenden Muschi, loeste die
Baender und warf ihn achtlos aus dem Bett. Sie kuschelten sich ganz dicht
aneinander und Stefanie hauchte Natascha ins Ohr "Du bist besser als jeder
Kerl, Darling ! Das muessen wir unbedingt wiederholen. Morgen bist Du
erstmal dran, Du kleines Biest !" und schmunzeln fuegte sie hinzu "Darling,
uebrigens, ich nehme keine Pille, und Du hast keine Luemmeltuete benutzt.
Was ist wenn ich jetzt schwanger bin ?"
Natascha lachte, und ihre Augen glitzerten "Dann bekommst Du lauter kleine
Gummi-Puppen!"



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