Es war ein sonniger warmer Samstag Morgen, als bei Britta das Telefon
klingelte. Ihre beste Freundin
Denise war am Apparat. Sie fragte, ob Britta keine Lust hätte sie mit ihrer
Maschine abzuholen, und sie
würden einen tollen Ausflug ins Grüne machen.
Sie kannten sich schon ewig und hatten auch schon sehr viel zusammen
erlebt. Beide hatten das gleiche
Hobby, die Erotik auskosten, wo es nur ging. Britta fand die Idee toll und
Denise meinte, das sie einen
Picknick Korb machen würde, damit sie unterwegs an einem tollen Platz Rast
machen könnten. Sie
verabredeten sich für eine Stunde später bei Denise.
Britta überlegte, was sie wohl unter Ihren Lederkombi anziehen sollte, ging
auf den Balkon und spürte die
wohlige Wärme der Sonne auf ihrer nackten Haut, denn sie war erst kurz vor
Denises Anruf aufgewacht.
Man konnte jetzt schon merken, das es ein sehr warmer Tag werden würde.
Sie ging ins Bad und begann ihr morgendliches Ritual. Sie rasierte sich
unter den Armen und an ihrer heiß
geliebten Muschi, sie liebte es, wenn ihre Muschi schön glatt und weich
war. Als sie fertig war, hüpfte sie
unter die Dusche und genoß das warme Wasser auf ihrer Haut.
Als sie fertig war, ging sie in ihr Schlafzimmer und kramte im Schrank
ihren Lederkombi raus und schaute
bei den anderen Sachen nach, was sie drunter ziehen sollte. Nach einer
Weile dachte sie sich, das es ja
totaler Quatsch ist was drunter zu ziehen, sie würde nur unnötig schwitzen.
Also zog sie den Lederkombi
über ihre nackte weiche Haut. Es war ein tolles Gefühl, das kalte weiche
Leder auf ihrer nackten Muschi
zu spüren und es versetzte sie in eine Art Hochstimmung, so das sie sich
mit sehr guter Laune auf den
Weg zu Denise machte.
Sie ging in die Garage und schob ihre schwere Maschine raus, sie schloß die
Garage ab und schwang sich
mit einem gekonnten Satz auf sie. Als sie sich setzte und den Motor anließ,
spürte sie die Vibration der
Maschine im ganzen Unterleib, was ihr eine wohlige Schauer über den Rücken
laufen lies.
Und so fuhr sie die kurze Strecke zu Denise und parkte nach kurzer Zeit vor
ihrer Tür. Denise mußte sie
schon gehört haben, denn kaum das sie ihre Maschine geparkt hatte, ging die
Türe auf und Denise kam
auch schon hinaus, um sie zu begrüßen. Da sie wirklich sehr gute
Freundinnen waren, fanden sie auch
nichts dabei, sich einen zärtlichen innigen Kuß zu geben. Außerdem hatten
sich beide unheimlich lieb, was
aber nicht heißen sollte, das sie Lesben waren.
Sie gingen ins Haus und Britta fand Denise in ihrem Lederkombi einfach nur
süß. Sie sah einfach zum
anbeißen Sexy aus. Denise war fast fertig, sie mußte nur noch ein paar
kleinere Dinge in die Tasche
packen und dann konnte es los gehen. Britta wollte wissen, was Denise alles
eingepackt hatte, aber Denise
hauchte ihr ins Ohr :
ä Laß Dich überraschen meine Süße ä
Sie gingen dann hinaus, Britta verstaute die Tasche in dem Topcase und
setzte sich auf die Maschine. Als
Denise auch endlich richtig saß ging es los.
Sie fuhren zuerst aus der Stadt hinaus, was gar nicht so einfach war, denn
der Verkehr an diesem
Samstag Morgen war hier doch sehr dicht und sie atmeten beide auf, als sie
endlich auf der Landstraße
waren. Da Britta eine Funkanlage an ihrer Maschine hatte, konnten sie sich
während der Fahrt wunderbar
unterhalten. Denise wollte wissen,wo sie denn hinfahren und Britta sagte
nur : ä einfach durch die
Gegend, wenn wir ein schönes Plätzchen sehen, dann halten wir an und machen
Pause"
Da Denise sich ganz eng an Brittas Körper preßte, konnte Britta spüren wie
warm Denise Körper war und
wieder lief ihr eine wohliger Schauer über den Rücken. Dadurch das sie ja
nichts drunter anhatte und die
Maschine so schön am Vibrieren war, merkte sie, wie ihre Muschi schon
leicht geöffnet war und es ein
wenig feucht wurde. Als sie über eine sehr hubbelige Straßen fuhren, hört
sie plötzlich ein leichtes
Stöhnen aus Denises Mund und fragt sofort erschrocken nach, ob es ihr gut
ging, oder ob sie was hätte.
Denise antwortete nur : ä nein, mir geht es sehr gut ä und man konnte an
der Stimme erkennen, das
Denise am Lächeln war.
Da wußte Britta was mit Denise los war und konnte sich ein grinsen nicht
verkneifen.
Sie fuhren etwa eine Stunde über Landstraßen, rechts und links große schöne
Wiesen, Wälder und Felder,
als Denise sagte : ä Du, können wir gleich mal Pause machen ? Ich habe
Hunger und würde gern ein
bißchen Pause machen" ä Klar kein Problem ä sagte Britta und hielt Ausschau
nach einem guten Platz.
Sie mußten noch eine kleine Weile fahren, bis Britta auf einmal eine Wiese
entdeckte, wo das Gras so
hoch war, das man von der Straße nicht viel sehen konnte, wenn man weit
genug in die Wiese hineinfuhr.
Britta sagte zu Denise : ä Ist dir dieses Plätzchen recht ? ä Und Denise
sagte sofort ja.
Britta fuhr vorsichtig in die Wiese hinein, das Gras war so hoch, das es
ihnen fast bis an die Schultern
reichte. Als sie ungefähr in der Mitte waren, machte Britta die Maschine
aus, und sie stiegen ab. Es war
einfach nur herrlich hier, die Sonne stand am blauen Himmel, keine Wolke
war zu sehen und es roch so
wunderbar nach guter Luft und Wiese.
Denise fing an die Tasche herauszuholen, während Britta eine größere Fläche
Gras plattzutreten
versuchte. Als endlich die Fläche platt war, holte Denise eine große Decke
aus der Tasche und breitete sie
auf dem Boden aus. Daneben stellte sie die leckeren Sachen, die sie
eingepackt hatte. Darunter waren
frische, schön belegte Brötchen, Kuchen und frisches Obst, was allerdings
fast nur aus Erdbeeren
bestand. Für jeden eine große Flasche Mineralwasser und diverse Leckereien
und eine undurchsichtige
Tüte. Britta wollte wissen was denn in dieser Tüte sei, und Denise lächelte
nur und sagte : ä Die packen
wir später aus ä
Damit mußte sich Britta wohl zufrieden geben.
Als sie eine Weile auf der Decke saßen, wurde es Britta doch nun ziemlich
warm unter den Ledersachen,
und sie begann sich auszuziehen. Denise schaute fasziniert auf Brittas
Körper und grinste als sie
bemerkte, das Britta nichts drunter hatte und sich nun nackt auf die Decke
legte. Denise fing ebenfalls an
sich auszukleiden, und Britta fing fürchterlich an zu Lachen, als sie sah,
das Denise auch nichts unter dem
Lederkombi anhatte. Wie ähnlich wir uns doch sind, dachte sie.
Denise kramte in ihrer Tasche eine Flasche Sonnenschutz heraus und schaute
Britta an. Britta nickte nur
und sofort begann Denise Britta einzucremen, erst den Rücken und die Beine
und als Britta sich dann
umdrehte fing sie an den Füßen an und arbeitet sich langsam die Beine hoch.
Denise war dabei so zärtlich,
das Britta schon fast auf Hochtouren war. Als sie bei ihren Brüsten
angelangt war, waren ihre Knospen
schon so groß und standen weit ab, das Denise nicht anders konnte als sie
zu küssen und zärtlich dran zu
saugen. Britta lag ganz still da und genoß diese unwahrscheinlich schöne
Liebkosung. Denise cremte die
Brüste ein, das Dekollet?nd den Hals. Als Denise fertig war, legte sie
sich auf den Bauch und Britta
cremte nun ihrerseits Denises wunderschönen Körper ein, denn beide wollten
schließlich keinen
Sonnenbrand haben. Doch als Britta mit dem Rücken ihrer Freundin fertig
war, drehte sie Denise langsam
um und fing am Hals an einzucremen, über den ganzen Körper, nicht eine
einzige Stelle lies Britta aus.
Als sie zum Schluß dann an Denises Liebesgrotte angekommen war, fing sie an
diese zu massieren. Es
glitschte so schön von der Creme und Denise öffnete bereitwillig ihre
Beine. Britta konnte nun bis tief auf
den Grund ihrer Muschi schauen und was sie dort sah, versetzte sie in
grenzenloses verzücken. Die
Muschi war schon sehr weit geöffnet, die Lippen standen schon sehr weit vor
und der Kitzler ragte
heraus wie ein kleiner Vulkan.
Sie konnte nicht anders als mit ihrer Zunge den Kitzler zu liebkosen, zu
küssen und an ihm zu saugen,
was Denise ein zucken und stöhnen entriss. Sie massierte noch etwas die
Schenkel der Innenseiten von
Denises Beinen, um den Rest der Creme von ihren Fingern zu bekommen, um
dann einen Finger ganz in
Denises Grotte einsinken zu lassen. Denise stöhnte nun doch etwas lauter
und flüsterte : ä ja, mach
weiter, bring mich hoch und gibs mir ä
Das konnte sich Britta nicht zweimal sagen lassen, während sie mit ihrer
Zunge im Kitzler spielte, mit der
einen Hand heftig in der Muschi fummelte, nahm sie die andere Hand um
Denises phantastische Brüste
zärtlich zu massieren. Doch sie merkte, das Denise noch mehr brauchte, also
schob sie einen zweiten
Finger in die Grotte ein und merkte nun ein leichtes Aufbäumen des
Unterleibs von Denise. Es fühlte sich
so schön weich, warm und sehr sehr feucht an, aber ganz ausgefüllt war
Denise immer noch nicht. Nach
dem sie den vierten Finger drin hatte, merkte sie, das Denises Muskeln sich
fest um sie schlangen, und sie
den Anschein hatte, das Denise sie nie wieder aus ihrer Grotte rauslassen
wollte.
Denise schrie nun schon fast, und es konnte einfach nicht mehr lange
dauern, bis sie von einem
Wahnsinns Orgasmus überrollt werden würde. Britta zog die Hand von den
Brüsten zurück, und begann
damit nun ebenfalls die geile Spalte zu bearbeiten, sie rieb mit einem
Finger immer wieder heftiger und
härter über den kleinen Vulkan bis Denise nur noch aus einem zucken und
stöhnen bestand. Sie nahm den
Daumen ihrer rechten Hand und bearbeitet damit den kleinen Hügel weiter,
damit sie die linke Hand
freihatte, um weiter auf Wanderschaft zu gehen. Als sie an dem süßen
Hintern ihrer Freundin
angekommen war, massierte sie leicht die Öffnung und holte sich immer
wieder genügend Feuchtigkeit
aus der überlaufenden geilen Muschi. Als die kleine Öffnung naß genug war,
schob sie ganz langsam und
zärtlich einen Finger hinein, sie merkte wie Denise die Luft anhielt, und
als sie fast ganz drin war, dann
mit einem Schrei wieder zu atmen anfing. Ihr kleines Analloch war so
wahnsinnig schön eng und der
Finger flutschte nur so hin und her, rein und raus. Plötzlich bäumte sich
Denise auf und zuckte nur noch
wild hin und her, sie schrie dabei aus Leibeskräften ihren explosiven
Orgasmus nur so hinaus. Britta hielt
in dem Moment alle Finger still, bis Denise sich ein wenig beruhigt hatte,
um dann wieder sofort heftig mit
allem anzufangen, es dauerte nur Sekunden bis Denise abermals von einer
heftigen Orgasmuswelle
überrollt wurde und dann völlig in sich zusammensank. Britta beugte sich
über Denise und küßte sie
zärtlich auf den Mund und wußte, das sie Denise das höchste Glück auf Erden
bereitet hatte.
Als Denise nach einer kurzen Weile wieder so einigermaßen klar war, beugte
sie sich über Britta und
raunte ihr ins Ohr : ä Du bist einfach wundervoll, ich liebe Dich ä
Sie gab Britta einen innigen Zungenkuß und fing an ihren Körper überall zu
streicheln, sie wußte ganz
genau, das Britta total geil war, und nur darauf wartete auch zum Höhepunkt
gebracht zu werden. Denise
kramte dann irgendwas aus ihrer geheimnisvollen Tasche und ehe Britta sich
versah, hatte sie eine
Augenbinde auf ihren Augen, die nicht einen winzigen Sonnenstrahl
durchließ. Allein die Tatsache, das sie
jetzt nichts mehr sehen konnte, versetzte sie in eine Traumwelt, an der es
nichts wirkliches mehr zu geben
schien. Sie wartete auf die Dinge, die nun kamen, die Denise mit ihr machen
würde, und sie merkte, wie
ihre geile Spalte noch feuchter wurde und es ihr schon an den Schenkeln
runterlief bis an ihren heißen Po.
Denise küßte und saugte zärtlich an ihren nippeln und das war so geil, so
heiß, das sie wollte, das es nie
aufhören würde. Aber Denise Hände wanderten weiter, immer weiter in
Richtung ihrer so heißen Muschi.
Als sie die erste Berührung spürte, konnte sie nicht anders als ein lautes
Stöhnen rauszulassen. Sie merkte,
wie Denise ihre schon sehr weit geöffneten Beine noch mehr auseinander
drückte, und nun mit ihrer
Zunge anfing in ihr zu rotieren und zu saugen. Britta wurde fast schon
wahnsinnig,allein nur von diesem
geilen Gefühl. Sie hörte, wie Denise wieder etwas aus der Tasche nahm und
auf einmal spürte sie, wie
etwas kaltes, leicht gewelltes etwas an ihrer Spalte anklopfte und um
Einlass bat. Britta konnte nicht sehen
was es war, sie konnte es nur erahnen und dieser Gedanke, der ihr plötzlich
in den Sinn kam, löste eine
Welle noch nie dagewesener Gefühle in ihr aus. Sie wartete gespannt was als
nächstes kam. Plötzlich war
etwas hartes und doch sehr weiches Ding in ihr, und es vibrierte leicht,
das vibrieren wurde stärker, und
sie wusste kaum noch, was um sie herum geschah, so geil und heiß waren
diese Gefühle, die es auslöste.
Es wurde heftig und hart in sie geschoben, immer wieder rein und rau, und
sie wollte noch nicht zum
Orgasmus kommen, sie wollte es genießen, noch viel länger genießen.
Sie merkte nicht einmal, das sie immer lauter und heftiger anfing zu
stöhnen, und als die abermals ein
Rascheln hörte, wußte sie, das Denise noch etwas aus der Tasche geholte
hatte, und konnte sich kaum
vorstellen, was es sein könnte. Sie dachte nur noch : ä oh mein gott....ist
das geil, ich kann gleich nicht
mehr an mich halten, ich will es kommen lassen. So geil war ich schon lange
nicht mehr, und wenn nicht
gleich was passiert, dann explodiere ich in einem wahren Feuerwerk"
Doch plötzlich spürte sie, wie sich ein kleines glattes etwas an ihrem
Hintern zu schaffen machte, sie war
zuerst etwas erschrocken, denn dort hatte noch niemand um Einlass gebeten.
Aber als sie merkte, das
dieses tolle etwas schon ein Stückchen eingedrungen war, entspannte sie
sich und auf einmal füllte es
ihren ganzen Analgang aus und löste damit eine unbeschreiblich schöne warme
Welle in ihrem Körper
aus. Da nun beide Löcher mit einem Vibrator ausgefüllt waren, und sie die
dünne Wand, die dazwischen
bestand, genau spürte, fing sie wie toll an zu zucken und bäumte sich auf.
Eine Welle von heißen,
kribbelnden und einfach nur geilen Gefühlen überkam sie, sie merkte wie ihr
langsam die Sinne
schwanden, und auf einmal explodierte was in ihr, und sie sah wie Sterne am
Himmel auf und ab tanzten.
Es war wie ein nie enden wollendes geiles Gefühl der Ausgefülltheit in ihr,
und sie wünschte sich, daß es
nie aufhören sollte. Es war so wunderschön, von zwei Vibratoren gefickt zu
werden. Doch Denise hörte
einfach nicht auf, liebkoste weiter ihren Kitzler und schob die beiden
süßen wundervollen Dinger immer
wieder heftig und tief in sie hinein. Britta meinte ihr gesammter Unterleib
würde gleich in tausend Stücke
zerspringen und dann wurde sie auf einmal ohnmächtig. Als sie langsam
wieder wach wurde, spürte sie
immer noch ihren Unterleib zucken und wilde Bewegungen machen. Ganz langsam
kam sie in die Realität
zurück und merkte, das Denise zu ihr hochgekrochen kam. Als Denise die
Augenbinde entfernte, mußte
sie erstmal die Augen schließen, so geblendet war sie. Sie nahm Denise in
den Arm, küßte sie
leidenschaftlich und hielt sie einfach nur fest. So lagen sie eine ganze
Weile engumschlungen da, ausgefüllt
von einem Gefühl des Glücklichsein.
Als sie Ihre Augen dann öffnete, schaut sie direkt in Denises Gesicht und
auch Denise lächelte
unbeschreiblich schön. Sie fühlten sich beide so zufrieden und auch ein
wenig ausgelaugt, das sie beide in
einen leichten Schlummer fielen, um ihren Körpern die Gelegenheit zu geben,
sich ein wenig zu erholen.
Als sie nach einer weile wieder wach wurden, verspüren beide ein heftiges
Hungergefühl und sie machten
sich über die Leckereien her. Als sie satt waren, genossen sie erstmal die
Sonne und ließen sich ein wenig
Bräunen.......
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