Hallo Freunde der erotischen Literatur! Hier kommt nun der zweite Teil
meines prickelnden Erlebnisses mit meiner besten Freundin Sandra. Fuer
alle, die mich noch nicht kennen, will ich an dieser Stelle auf den ersten
Teil meiner Erzaehlung hinweisen. Dort nimmt die Geschichte ihren Anfang
und findet hier nun ihre Fortsetzung. Viel Spass beim Lesen! Eure Carolin!
Nach dem hoechst errotischen, aber auch zugleich sehr peinlichen Erlebnis
mit meiner besten Freundin Sandra in der Umkleidekabine der Badeanstalt,
war ich in meinen Gefuehlen hin- und hergerissen. Meine vernuenftige Seite
gab mir den dringenden Rat, das Geschehene als ein einmaliges Erlebnis zu
betrachten. Immerhin hatte ich von mir nicht den Eindruck lesbisch zu sein.
Allerdings wusste ich auch, dass es unter jungen Maedchen durchaus normal
war, wenn sie mit ihrer besten Freundin untereinander sexuelle Beruehrungen
austauschten. Und so verlangte meine andere Seite nach einer zweiten
Chance, in der ich Sandra das geben konnte, was sie mir in der
Umkleidekabine so erfahren geschenkt hatte. Sandra jedenfalls schien sich
ueber den Vorfall nicht so viele Gedanken zu machen. Vielleicht verdraengte
sie aber auch alles nur, aus Angst, dass Petting koennte unserer
Freundschaft schaden, weil es ja immerhin sie gewesen war, die mich in der
Kabine verfuehrt hatte. Sie schien nicht zu wissen, wie ich ueber alles
dachte und hatte auch nicht den Mut mich danach zu fragen. Einen Tag
spaeter waren Sandra und ich bei einem Schulfreund zu einer Gartenparty
eingeladen. Dessen Eltern waren verreisst und so konnte er die elternfreie
Zeit natuerlich nutzen. Weil mein Bike einen platten Reifen hatte, kam ich
ein wenig spaeter zu der Feier. Es waren schon viele Gaeste anwesend und
ich begruesste alle meine Freunde. Dann entdeckte ich Sandra am kalten
Bueffet auf der Terrasse. Sie unterhielt sich gerade mit dem Gastgeber
Frank, der etwa so alt war wie ich und mit dem ich in der Schule ein paar
Kurse zusammen hatte. Fuer einen kurzen Moment stand ich nur da und
betrachtete die beiden, ohne das Sandra mich bemerkte. Meine beste Freundin
trug eine schwarze Hose aus Satin, die in der Abendsonne metallisch
glaenzte. Die Hose sass sehr figurbetonend, so dass ihre schlanken Beine
sehr gut zur Geltung kamen. Dazu trug sie ein bauchfreies dunkelblaues
Oberteil. Ich konnte mir gut vorstellen, dass Frank diesen Anblick durchaus
genoss. Ich stellte fest, dass ich auf den Jungen ploetzlich etwas
eifersuechtig war. Ich versuchte diese Gefuehle als Unsinn abzutun, aber so
ganz liessen sie sich nicht verdraengen. Ausserdem bemerkte ich jetzt im
Licht der Abendsonne, was fuer ein wunderschoenes Maedchen Sandra
eigentlich war. Jungen war dies bestimmt schon immer aufgefallen, aber
unter Maedchen achtet man da ja vielleicht nicht so drauf. Ich glaube, in
diesem Moment hatte ich mich in meine beste Freundin verliebt ... Ich hatte
fuer die Party ein knielanges Traegerkleid aus weinrotem Samtstoff
angezogen und meine Haare zu zwei Zoepfen zusammengepflochten. Sandra
dagegen trug ihre Haare offen, allerdings hatte sie sich eine Dauerwelle
machen lassen. Endlich hollte ich mich aus meinen Gedanken zurueck und ging
zu Frank und Sandra. Uber Sandras Gesicht huschte ein frohes Laecheln als
sie mich sah und sofort lies sie den Jungen links liegen und begruesste
mich mit einer innigen Umarmung, die ich frohen Herzens erwiederte. Frank
verliess die Terrasse und kuemmerte sich um seine anderen Gaeste. "Das
Kleid steht Dir ausgezeichnet, Caro !", sagte Sandra und trat einen Schritt
zurueck, um mich genauer zu betrachten. Mich fazinierte der Glanz ihrer
Hose in einer seltsamen Art und Weise, die ich mir selber nicht erklaeren
konnte. Ich nahm mir vor, beim naechsten Shopping in der Stadt ebenfalls
solch ein Kleidungsstueck zu kaufen. Die Partystimmung wurde immer
froehlicher, natuerlich gab es auch Alkohol, von dem ich aber bis auf ein
Glas Sekt ansonsten Abstand nahm. Auch Sandra trank lieber Cola als
Alkohol. Ziemlich spaet am Abend gingen wir beide in den Keller des Hauses,
wo sich die WCs fuer die Partygaeste befanden. Neben dem Toiletten befand
sich ein Raum, in dem mehrere Sofas und Sessel standen. Wahrscheinlich war
dies der Partyraum, wenn es draussen zum Feiern zu kalt war, oder regnete.
"Du bist mir wegen gestern doch nicht boese, oder Caro ?", fragte mich
Sandra auf einmal, als wir neugierig in den Raum hineinschauten. Sie sah
mich bei der Frage nicht an, sondern starrte auf einen unsichtbaren Punkt
im Raum, der beinah voellig im Dunkeln lag. Im ersten Moment wusste ich
nicht, was ich darauf antworten sollte. Ich war wie vor den Kopf
geschlagen, dass Sandra auf einmal auf unser Petting zu sprechen kam. Ich
hatte also recht gehabt, dass sie Angst um unsere Freundschaft gehabt
hatte. Auf einmal wurde ich von einer solch heftigen Liebe zu meiner
Freundin ueberfallen, dass ich es selber gar nicht im ersten Moment
begreifen konnte. Sandra wandte den Kopf und sah mich besorgt an, weil ich
bisher noch nicht geantwortet hatte. Ihr Gesicht war vor Aufregung rot
geworden. Ich trat ganz dicht an sie heran und gab ihr zur Antwort einen
Kuss auf den Mund. Sandra reagierte im ersten Moment ueberrascht, doch dann
seufzte sie gluecklich und sie liess sich auf den Kuss ein. Wie schon in
der Umkleidekabine, so wollten sich unsere Muender auch jetzt nicht
voneinander trennen. Vom Eingang des Kellers hoerten wir laute Stimmen und
ich ergriff Sandras Hand und zog sie in den dunklen Partyraum hinein. Dann
schloss ich die Tuer und wir beide standen uns im Daemmerlicht gegenueber.
Wir beide schlichen zu einem der Sofas und liessen uns dort darauf nieder.
Wieder kuessten wir uns und ich fuehlte mein Verlangen in mir emporsteigen.
Sandra musste es aehnlich ergehen, denn ich spuerte, dass auch sie immer
wilder atmete. Jetzt wollte ich meine Freundin mit Liebkosungen beschenken,
wie sie es in der Umkleidekabine gestern getan hatte. Wir legten uns bequem
zurecht und ich schob vorsichtig ihr Oberteil nach oben. Darunter trug sie
keinen BH und konnte nun ihre weichen Brueste verwoehnen. Ich fuehlte, wie
sich ihre Warzen unter meinen Fingern aufrichteten und hart wurden. Sandra
lag einfach nur still da und genoss es. Ihr Atem ging heftig und ich konnte
mir vorstellen, wie schoen es fuer sie in diesem Augenblick sein musste.
Immerhin hatte ich mich ebenfalls wie im siebten Himmel gefuehlt, als
Sandra mich mit ihren Haenden verwoehnt hatte. Dann presste ich meinen Mund
auf ihre Brueste und begann ihre Warzen mit Lippen und Zunge zu streicheln.
Aus Sandras Mund drang ein leises Keuchen und sie strich mit ihren Haenden
durch mein Haar und loeste dadaurch die Zoepfe auf. Mit der Hand begann ich
nun gleichzeitig ihre Schenkel zu streicheln. Ich liess meine Finger ueber
den glatten, angenehmen Satinstoff ihrer Hose gleiten und genoss das
Gefuehl dieses Stoffes. Dann schob ich meine Hand in ihre Hose und ...
erstaunt hielt ich inne und hob meinen Kopf, obwohl ich von Sandra in der
Dunkelheit nur Umrisse erkennen konnte. "Du hast ja keine Unterhose an,
liebe Sandra !", fluesterte ich und ich hoerte, wie meine Freundin
unterdrueckt auflachte. Ich musste ebenfalls grinsen. Ich hatte es bisher
noch nie gewagt, unter einem Kleid im Sommer nackt nach draussen zu gehen.
Ich haette das Gefuehl gehabt, jeder koennte sehen, dass ich unter dem
Kleid nichts trug. Fuer Sandra jedoch schien das wohl ziemlich normal zu
sein. Dann fuehlte ich, wie Sandra mir unter das Kleid zwischen meine Beine
griff und ueber den Slip strich. "Immerhin bisst wenigstens DU so brav und
hast dich angezogen, wie es ein liebes Maedchen tun sollte.", fluesterte
Sandra zurueck. Ich kicherte und stoppte ihren Spott mit einem wilden
Zungenkuss. Ich zog meine Hand wieder aus ihrer Hose und streichelte ihre
Vagina durch den glatten Stoff ihrer im Schritt eng sitzenden Hose. Ich
konnte ihre Schmlippen fuehlen und rieb mit den Fingern hin und her.
Derweil war auch Sandra mit ihrer Hand unter meinen Slip gedrungen und
streichelte meine Schamgegend. Ich spuerte, wie ich unter ihrer kundigen
Hand feucht wurde, als wuerde ein Stueck Butter in der Pfanne erhitzt.
Schliesslich wollte auch sie ganz und gar spueren. Mit zitternden Haenden
oeffnete ich ihre Hose und griff ihr zwischen die Beine. Mein suchender
Finger fand ihre Scham, seidig weich und feucht. Ohne Mühe drang mein
Finger in sie ein und Sandra zog scharf den Atem ein. Auch ich konnte mich
kaum noch im Zaum halten. Sandra hatte mittlerweile damit begonnen, mit dem
Daumen meine Klitoris zu massieren. Als ich kurz davor war zu kommen,
hoerte sie mit dem Streicheln auf. Sie setzte sich auf und streifte die
Hose ab. Und noch bevor ich begriffen hatte, was sie nun eigentlich
vorhatte, weil ich in diesem Moment ganz und gar von meinen Gefuehlen
gefangen war, tauchte sie mit ihrem Kopf unter mein Kleid. Sekunden spaeter
spuerte ich ihre warme Zunge an meiner nassen Scham. Mit der Hand hatte sie
den Slip beseite geschoben. Ich sah tausend Sterne vor meinen Augen
explodieren. Ich hatte mir nie traeumen lassen, einmal so intim verwoehnt
zu werden. Jetzt liebkoste mich meine Freundin mit ihrem Mund und ihrer
Zunge an meiner empfindlichsten Stelle. Ich krallte die Finger in das Sofa
und drueckte meinen Kopf in die weichen Kissen, aber trotzdem schien es
mir, als muesse man mein Stoehnen und mein Keuchen im ganzen Garten ueber
den Partylaerm hinweg hoeren. Und dann brach der Orgasmus in einer hohen
Welle der Lust ueber mich zusammen und ich begann rhythmisch zu zucken,
waehrend Sandra ihren Mund fest auf meine Scham presste und all meine
Naesse in sich aufnahm. Ich stiess kleine spitze Schreie aus, mein Koerper
war schweissnass und das Kleid klebte mir am Koerper. Schließlich wurde mir
klar, dass meine Freundin mich schon zum zweiten Mal zum Orgasmus gebracht
hatte, obwohl nun ich doch eigentlich sie hatte bis zum Hoehepunkt
liebkosen wollen. Ich war einfach zu schwach, um mich gegen ihre
Liebkosungen durchzusetzen. Dann kuesste mich Sandra auf den Mund, waehrend
ich noch halb ohne Besinnung war und die langsam verbebenden Wellen des
Orgasmus genoss. Ich glaubte mich schmecken zu koennen, obwohl ich ja nicht
wissen konnte, wie ich dort unten schmeckte. Aber es war ein solch suesser,
herrlicher Geschmack an Sandras Lippen und Zunge, so dass ich an ihrem Mund
zu saugen begann, wie ein Baby an der Brust seiner Mutter. "Bitte !",
fluesterte Sandra schliesslich, "Bitte Caro ! Lass mich bitte kommen. Ich
vergehe sonst noch vor Verlangen." "Tut mir leid !", fluesterte ich leise
zurueck, "Aber wenn Du immer so erfahren bist, dann ..." Sandra verschloss
mir mit einem Kuss den Mund. Meine Hand wanderte wieder zu ihrer Scham und
begann dort zu spielen. Als Sandra mich geleckt hatte, konnte ich sie nicht
liebkosen, weil mich die neuen Gefuehle einfach zu sehr eingenommen hatten.
Ich begann sie mit zwei Fingern zu liebkosen, was mir dank ihrer voelligen
Naesse auch ohne Probleme gelang. Sandra begann ihren Unterkoerper meiner
Hand rhythmisch entgegenzubewegen, so dass ich mit meinen Fingern besonders
tief in sie gelangen konnte. Sie schien voellig von ihren Gefuehlen von
dieser Welt wegabsorbiert worden zu sein. Immer schneller bewegte sich ihr
Koerper und ich musste meine Finger kaum noch bewegen, sie vollbrachte auf
meiner Hand einen wilden Ritt. Ich beobachtete meine Freundin ganz genau.
So musste ich ausgesehen haben, als es mir eben gekommen war. Sandras
Gesicht war verkniffen, ihre Augen geschlossen. Dann riss sie den Mund weit
auf und sie stiess einen heiseren Schrei aus, den man draussen im
Kellerflur bestimmt gehoert hatte. Ich fuehlte die Kontraktionen ihres
Hoepunktes und sie hechelte wie ein Hund nach einem schnellen Lauf. Dann
sank sie neben mir auf dem Sofa zusammen und ich nahm sie in meine Arme.
Noch immer hatte ich meine Hand zwischen ihren Beinen und konnte die Naesse
fuehlen. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass wir das Zimmer gar nicht
verschlossen hatten und das jeden Moment uns jemand haette entdecken
koennen. Bestimmt hatte man uns draussen im Kellerflur gehoert. Ausserdem
sahen wir beide jetzt bestimmt ziemlich fertig aus. Dann aber sagte Sandra
etwas, was alle meine Ueberlegungen mit einem Schlag unwichtig werden
liess. "Ich liebe Dich, Caro !" Ich genoss einfach still ihre Worte und
erwiederte dann nach einer kleinen Weile. "Das hatte ich mir gewuenscht.
Das wir uns lieben koennen. Ich liebe Dich auch, Sandra !" Jetzt war
zwischen uns beiden Klarheit geschaffen worden. Ich wollte die intimen
Momente mit meiner Freundin in Zukunft nicht mehr missen und ihr schien es
genauso zu gehen. "Aber beim naechsten Mal treffen wir uns zur Abwechselung
mal an einem etwas sicheren Ort, OK. ?", meine Sandra schliesslich. Wir
beide mussten lachten und dann versanken wir beide wieder in einem Meer von
Kuessen. Diese suesse Atmosphaere der Lust wurde mit einem Schlag
zerstoert, als ploetzlich die Zimmertuer aufgestossen wurde und ich,
geblendet vom Flurlicht, Frank in der Tueroeffnung stehen sah ...
Fortsetzung folgt!!!
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