Ich war gerade mal 15 ½ und ging noch ins Mädchen Gymnasium. Meine Eltern entschieden
sich endlich einmal an einem anderen Ort unsere Ferien zu verbringen. In der Regel fuhren
wir alle Jahre wieder ins Tessin in unser schmuckes Ferienhäuschen. Ich war natürlich
sehr aufgeregt, endlich einmal ein anderen Ort, andere Leute und natürlich nicht zuletzt
andere Sitten.
Ich bin immer wieder gerne ins Tessin gefahren, nur diesmal war alles ganz anders.
Ein unbekanntes Kribbeln kam in mir auf und ich bereute bereits dass ich die Neuigkeit
schon drei Wochen zum voraus erfahren hatte. Das abwarten bis zum Tag "X" wurde
fast unerträglich. Als es dann soweit war konnte man mich kaum noch halten. Noch nie war
ich am Meer gewesen.Papi hatte ein Camping in Südfrankreich, am Mittelmeer gebucht. Es
war an einem wunderschönen Samstag Morgen als meine Eltern, mein grosser Bruder und ich
uns in Papis Wagen setzten und Richtung Frankreich fuhren. Als wir späht Abends im
Camping ankamen waren alle müde und wollten gleich ins Bett. Papi hatte ein schönen
Bungalow gemietet, direkt am Meer. Der Camping war schön gelegen, weitab vom nächsten
Dorf. "Ihr wollt alle schon ins Bett?" Fragte ich konsterniert und verstand die
Welt nicht mehr. "Ich Möchte aber noch bis zum Strand und ein paar Meter schwimmen
". Meine Mutter erlaubte es mir und ich ging alleine zum Strand. Kein Mensch weit und
breit. Alle sassen vor ihren Campingwagen. Ich liess mein Dünnes Sommerkleid fallen und
schmiss mich förmlich in die Wellen. Unter meinem Sommerkleid hatte ich nur ein dünnen
kleinen weissen Tanga an. Himmlisch fühlte es sich an fast nackt in den lauen Wellen zu
tanzen. Ich wähnte mich ganz alleine und gab mir deshalb auch keine grosse Mühe mich zu
bedecken als ich an Strand zurück kam. Ich fand ein grossen Stein, der von der
Nachmittags Sonne immer noch schön warm war und liess mich rücklings darauf nieder. So
konnte ich die unzählbaren Sternen betrachten während das Meer sanft an meinen Füssen
züngelte. Plötzlich hatte ich das Gefühl beobachtet zu werden. Ich schaute links, ich
schaute rechts, kein Mensch war da und doch wurde ich das komische Gefühl nicht los. Erst
als ich mein Kopf etwas nach hinten fallen liess bemerkte ich ein Schatten der keine zwei
Meter hinter mir war. Ich sprang erschrocken auf, und sah dass ein Junge, etwa in meinem
Alter, sich angeschlichen hatte. Ich schaute ihn ziemlich böse an und versuchte meine
doch schon gut entwickelten Brüste mit meinen Armen zu verdecken. Er lächelte und blieb
wie angewurzelt stehen. "Was willst du? Wieso schleichst du dich an wie ein
Dieb?" Schrie ich ihn etwas allzu laut auf Deutsch an.
Er lächelte immer noch und erwiderte etwas auf französisch was ich aber nicht verstand.
Ja mein Schulfranzösisch war auch nicht gerade das beste.
Ich wiederholte meine Fragen in einem etwas angenehmeren Ton und nun verstand ich auch
seine Antwort. "Ich sah wie du ins Meer sprangst und wollte auch kommen aber da warst
du schon wieder draussen " erklärte er mir langsam, so langsam wie man es einem
mental debilen Kind erläutern würde.
Meine Augen hatten sich nun an die Dunkelheit gewöhnt und ich merkte dass er etwa so alt
war wie ich, braungebrannt und mit einem wunderschönen Body.
"Von wo kommst du", fragte er schüchtern und kam mir ein paar Schritte
näher."Ich bin aus der Schweiz und soeben angekommen " erwiderte ich ihm mit
etwas versöhnlicheren Stimme. Ich hatte riesige Schwierigkeiten die richtigen Wörter aus
meinem Schul Repertoir zu finden. Er kam noch ein Schritt näher und fragte, "kann
ich mich zu dir setzen?" Ich überlegte nicht lange und nickte. Als er sich zu mir
auf den Stein setzte berührte sein nackter Oberschenkel mein nasses Bein. Irgendwie
gefiel er mir und es machte den Anschein als wäre er anständig und nett. "Möchtest
du nochmals ins Wasser mit mir ", fragte er fast schüchtern. "Gerne "
erwiderte ich in meinem dürftigen französisch. Er lachte und meinte," wer zuerst im
Wasser ist, hat gewonnen " und schon rannte er los. Ich flitzte hinter ihm her konnte
ihn aber nicht mehr einholen. Als ich bei ihm ankam tauchte er gerade auf. "Du bist
mir etwas schuldig " sagte er lächelnd "du hast das Rennen verloren ".
"So so, ich schulde dir etwas, und was wenn ich fragen darf " Anstadt zu
antworten kam er blitzschnell auf mich zu, umarmte mich und küsste mich voll auf den
Mund. Ich war total überrumpelt und konnte für den Moment gar nichts vernünftiges
antworten. Er fasste das als Aufforderung auf und küsste mich abermals und drängte mir
dabei sein bereits steifen Penis in meine Schamgegend. Ich riss mich von ihm los und
klebte im eine zünftige Ohrfeige auf die Backen. Nun murmelte er etwas dass sich wie eine
Entschuldigung anhörte und ging ein paar Schritte rückwärts." Du hast sie wohl
nicht alle " schrie ich ihn an, machte kehrt und rannte ans Ufer. Dort hob ich mein
Kleid auf und rannte weiter bis zum Bungalow.
Meine Eltern und mein Bruder schnarchten bereits. Ich schlich mich leise ins Zimmer dass
ich mit meinem Bruder teilte und legte mich auch hin. Weil es so heiss war tat ich das
komplett nackt, nur ein dünnes, kühles Lacken bedeckte mein Körper. Ich konnte aber
nicht einschlafen weil mich das Erlebnis doch ziemlich aufgewühlt hatte. Eigentlich hatte
der Junge mir doch gefallen, warum ich weggelaufen war wusste ich beim besten Willen
nicht. Jetzt im nachhinein hätte ich mir gerne noch mehr gefallen lassen.
Er sah ja so gut aus mit seinem pechschwarzen, halblangen Haar und den blauen Augen.
Wahrscheinlich war er schon lange hier denn sein Body hatte eine unverschämt schöne
braune Farbe. Während ich so an ihn dachte rutschte meine Hand automatisch zu meinem
Bauch und ich fing an ihn kreisförmig zu streicheln. Immer tiefer wanderten meine Finger
bis ich meine Muschi erreicht hatte. Sanft und langsam streichelte ich meine Klitti immer
aufpassend dass mein Bruder von dem Geräusch nicht aufwachen würde. Als mein Finger dann
tiefer rutschte und er sich in meine bereits nasse Spalte vertiefte, kamen mir ein paar
tiefe Seufzer über die Lippen. Ich hielt inne und lauschte rüber zum Bett meines
Bruders. Der schien aber himmlisch und tief zu schlafen. Jetzt konnte ich mich nicht mehr
beherrschen und ich fing an mich rhythmisch zu massieren, immer schneller bis ich auf
einen Schlag mein orgastischer, spitzer Schrei nicht mehr zurückhalten konnte.Während
ich tief bebend schnaufte und zitterte lauschte ich rüber zu meinem Bruder, der aber
immer noch tief schlafend schnarchte. Mein Orgasmus klang ab und ich beruhigte mich
allmählich wieder. Während meiner wilden Massage war mir mein dünnes Leintuch bis zu
den Knie gerutscht. Ich lag Schweiss gebadet und nackt auf den Bett, das Ausklingen meines
Orgasmus geniessend. Eine Hand hatte ich immer noch am meiner nassen Muschi die ich sanft
und fast im Zeitlupentempo streichelte. Plötzlich ging das Licht an und ich sah das der
Mistkerl sich nur schlafend gestellt hatte und die ganze Zeit mein Zuhörer gewesen war.
" Du dreckiges Schwein " schrie ich ihn an. " Du bist gemein, wie konntest
du nur so tun als würdest du schlafen und erst noch schnarchen dazu " Er grinste und
schaute ungeniert zu mir rüber. Erst jetzt merkte ich dass ich ja komplett nackt und mit
einer Hand an meiner Muschi dalag. Ich riss mein Decke hoch bis zum Kinn und funkelte ihn
mit bösen Augen an. Er legte sich auf den Rücken und grinste immer noch so unverschämt
zu mir rüber. Jetzt konnte man gut erkennen wie sein steifer Penis das Leintuch Zelt
ähnlich hochstemmte. Die Show die ich ihm unfreiwillig geboten hatte war nicht ganz ohne
Wirkung an ihm vorübergegangen. " Lösch endlich das Licht du dreckiger Mistkerl
" sagte ich nun in einem bereits versöhnlicheren Ton. Er ist zwei Jahre älter als
ich aber manchmal kommt er mir doch recht kindisch vor. Er knipste das Licht gehorsam aus
und ich stellte mich schon nach wenigen Minuten schlafend.
Jetzt war er aber zu erregt um einzuschlafen, nach einer knappen Viertelstunde hörte ich
dann verdächtige schmatz Geräusche. Er war voll am wixen und sein Atem wurde auch immer
lauter und schneller. Ich tat so als würde ich tatsächlich schlafen. Am morgen als wir
aufwachten ging ich zu ihm rüber und riss sein Leintuch von seinem Körper. Auf der Höhe
seines Schwanzes war ganz deutlich ein Wix Flecken zu sehen. " Aha, anscheinend hast
du dich nachdem ich eingeschlafen bin auch noch ein wenig verlustiert " Sagte ich ihm
in schelmischen Ton. " Ja hast du denn wirklich schon geschlafen" Wollte er
wissen. "Ja sicher, ich bin ja keine Spannerin wie du einer bist ". Ich ging
duschen und danach frühstückten wir mit den Eltern.
Ich freute mich auf den Strand und das Meer. Ich packte ein Badetuch und mein Sonnenöl
und ging zum Strand. Ich lag noch keine fünf Minuten auf meinem Tuch als meine
nächtliche Bekanntschaft auftauchte und von mir wissen wollte ob ich ihm böse sei wegen
gestern Abend. Ich beruhigte ihn und liess ihn wissen das ja alles nicht so schlimm
gewesen sei, ich sei eben nur ein wenig überrascht gewesen und in der Regel wäre ich
nicht so prüde. Er fragte ganz artig ob er sich zu mir setzten dürfe. Natürlich durfte
er. Wir unterhielten uns über dieses und jenes, soweit es mein dürftiges französisch
ermöglichte. Wir sassen nun schon einige Stunden zusammen und gingen zwischendurch immer
wieder schwimmen. Als wir wieder einmal aus dem Wasser kamen sass ein wunderschönes
Mädchen auf seinem Badetuch. Sie war etwas älter als ich und hatte irre lange Beine.
Auch sie war braungebrannt und trug nur ein kleinen gelben Tanga. Oben war sie nackt und
zeigte zwei unglaublich schöne Brüste. "Wer ist das? " fragte ich ihn als wir
noch ausser Hörweite waren. " Ach das ist nur meine Schwester " sagte er so
beiläufig " Wenn sie dich stört kann ich sie ja wegschicken " " Nein
warum denn? Sie ist sicher nett". Wir waren nun bei ihr angekommen und er stellte
mich Gentleman mässig vor. Sie lächelte mich freundlich an und wir merkten ziemlich
schnell dass sie ebensogut italienisch sprach wie ich.
Auf italienisch konnte ich mich natürlich wesentlich besser unterhalten und so kam es
dass ihr Bruder ziemlich böse wurde und uns unter heftigen französischen Ausdrücke
verliess. " Ach mach dir nichts daraus, meinte sie lachend, der beruhigt sich sicher
bald wieder. Wir tauschten so das übliche untereinander aus. Zuerst beschränkte sich
unsere Unterhaltung über die besuchten Schulen, Kleider und sonst noch so gängige
Mädchen Konversation.
Als ich mein Sonnenöl nahm und anfing mich einzureiben sagte sie ganz spontan " Soll
ich dein Rücken einölen? " " Ja gerne erwiderte ich und legte mich flach auf
den Bauch. " Sag mal " begann sie zaghaft " warum trägst du denn ein
Oberteil, möchtest du es nicht ausziehen, deine Brüste sind doch wunderschön und
können sich zeigen lassen. Ich öffnete wortlos mein BH Verschluss und sie zog ihn mir
aus. Nun fing sie an zärtlich mein Rücken einzuölen und liess sich viel Zeit dabei. Als
sie mit ihren schönen langen Finger an mein Höschen Rand gelangte hob sie diesen ganz
vorsichtig und ölte mir auch meine Po-Backen ein. Das ganze kam mir anfänglich schon
etwas komisch vor aber sie machte es so zärtlich und ausdauernd dass ich mich nicht
getraute sie zu unterbrechen und genoss es. " Ok, dreh dich nun um,sagte sie ohne
Hemmungen als wäre es das natürlichste auf der Welt mich vorne auch einzureiben. Ich
drehte mich etwas zögernd auf den Rücken und sie begann meine Armen einzureiben, dann
ging sie rüber zur Mitte und tröpfelte mir ein wenig von dem angenehm warmen Öl direkt
auf meine Brüste.
Nun begann sie es mir sorgfältig und zärtlich einzureiben. Ohne dass ich es wollte
wurden meine Brustwarzen steinhart und reckten sich gegen den Himmel. Ein Paar,etwa 45
jährig, dass nur wenige Meter neben uns sass bekam schon Stielaugen. Sie tat so als
würde sie das alles nichts angehen und fuhr weiter mit der Prozedur. Sie hatte nun mein
Bauch erreicht und immer wenn sie an meinem Tanga vorbei glitt liess sie ihrer Finger ein
paar cm unter den Höschen Rand fahren. Ich wusste echt nicht wie ich reagieren sollte
denn in mir kamen langsam Gefühle hoch und ich bemerkte dass meine Muschi schon leicht
feucht wurde. " Bist du denn nicht rasiert? " Fragte sie mich und ich hatte das
Gefühl als wäre das heutzutage obligatorisch. " Nein ich rasiere mich nur an den
Oberschenkel damit nichts unter dem Tanga hervorschaut " Sie erklärte mir dass in
Frankreich so gut wie alle Mädchen rasiert sind . " Du kannst das am fkk Strand sehr
gut beobachten, wenn du möchtest kann ich sie dir ja rasieren heute Abend ". "
Ach ich weiss nicht " Beantwortete ich ein wenig schüchtern ihre Frage. Sie
versuchte nicht zu insistieren und liess das Thema fallen. Wir hatten ein richtig schönen
und lustigen Nachmittag und ich bekam das Gefühl als täten wir uns schon ewig kennen.
Sie trug ein klitzekleinen gelben Tanga und jedes mal wenn wir aus dem Wasser kamen war er
fast hundert Prozent durchsichtig. " Stört es dich nicht das dein Höschen ganz
durchsichtig wird wenn es nass ist " fragte ich ein wenig naiv. Sie lachte und konnte
meine Naivität kaum verstehen. " Aber Honey, das macht mein Höschen ja gerade so
geil, findest du nicht auch? " Doch, doch mir gefällt es, aber den Männer
anscheinend auch, oder ist dir nicht aufgefallen wie sie dir dauernd in die Schritt Gegend
schauen wenn du aus dem Wasser kommst? " Sie musste wieder lachen und fand uns
Schweizer einfach drollig. "Wenn du möchtest hätte ich noch so ein Tanga, in
hellgrün, den könnte ich dir holen". " Wäre sicher lustig " Antwortete
ich." Aber wenn mich meine Mutter so sehen würde, ich weiss nicht ". Sie meinte
cool das wir ein zusammentreffen mit meinen Eltern doch sicher gut vermeiden könnten wenn
wir weiter weg vom Camping baden würden. Sie erhob sich und rannte zu ihrem Zelt. Als sie
zurück kam hatte sie irgend etwas klitzekleines in ihre geschlossenen Faust. " Hier
ist es " Sagte sie und öffnete die Hand. Ein noch kleineren String Tanga als sie
trug kam zum Vorschein. Sie nahm mich an der Hand und führte mich zu den Dünen. "
Komm zieh es an, bin gespannt wie du darin aussiehst ". Ich zögerte ein wenig, zog
dann aber meines aus und streifte ihres über. Hinten war nichts als eine grüne Schnur
und vorne ein so kleines Dreieck dass ich es nicht schaffte alle meine Schamhaare darin zu
verpacken. " Geil siehst du aus " Rief sie voller Begeisterung und zog mich so
kraftvoll und schnell bis zum Meer dass ich mich kaum wehren konnte. Als ich von den
Fluten auftauchte und ein paar Schritte ins seichte Wasser machte sah ich die volle
Bescherung. Meine Muschi war so gut wie nackt in dem hellgrünen Dreieck.
Wir gingen zurück ans Land und nun schauten die Männer auch bei mir nur noch auf die
Mitte meines Körpers. Ich weiss nicht warum, aber mir gefiel plötzlich das Gefühl von
nackt sein inmitten so vieler fremden Menschen.
Wir tummelten uns noch lange am Strand und wann immer mein Höschen zu trocknen drohte
sprang ich schnell ins Wasser. " Komm doch heute Abend zu mir ins Zelt dann können
wir deinen vorwitzigen Schamhaare ein wenig zeigen was sich gehört " sagte sie mit
schelmischen Lächeln. " Was ist denn mit deinem Bruder und deinen Eltern? "
Fragte ich sie. Ich erfuhr dass sie mit ihrem Bruder alleine da in den Ferien war und dass
wir ihn einfach wegschicken würden während der Rasur Prozedur. " Ok "
erwiderte ich und wunderte mich über mich selbst dass ich so schnell einverstanden war.
Sofort nach dem Nachtessen verabschiedete ich mich von meinen Eltern und erklärte ich
hätte eine nette Freundin gefunden. Als ich bei ihr ankam waren die Zwei noch am
essen." Beil dich ein bißchen " spornte sie ihr Bruder an der mich keines
Blickes würdigte und sich auch sofort aus dem Staub machte. " Na dann wollen wir mal
" flüsterte sie mir zu und schloss das Vorzelt mit dem Reissverschluss. "Zieh
dich aus und leg dich auf die Luftmatratze " Ich trug nur ein luftiges Sommerkleid
und gar nichts darunter. Sie pfiff durch die Zähne als sie das bemerkte und meinte
schelmisch lächelnd " Du lernst aber sehr schnell wie es bei uns In Frankreich so
läuft " Sie holte nun ihr Lady shave Apparat und setzte sich direkt zwischen meine
Oberschenkel die sie mir zuvor gespreizt hatte. " Du hast eine wunderschöne Muschi,
weisst du das? Nach dem rasieren wird sie noch viel schöner sein ". Nun Fing sie an
und machte ratzeputz reinen Tisch. Sie lies mir nichts aber auch kein einziges Härchen
stehen. Ich musste nun meine Oberschenkel mit beiden Hände fassen und sie heben damit sie
auch an meine Po Härchen kam. Es kitzelte mich fürchterlich wenn sie zart und
streichelhaft mit dem Apparat über mein Poloch fuhr. " So meine Liebe, jetzt bist du
sauber rasiert, Jetzt kannst du die Tangas so klein tragen wie du möchtest, kein
vorwitziges Härchen wird dabei stören. Jetzt werden wir noch etwas für deine Haut tun
" Sie nahm eine Flasche mit flüssig Creme und liess ein paar Tropfen auf mein
Venushügel fliessen. Mit ihrer zarten Hand begann sie mir die Flüssigkeit einzureiben.
Hätte mich die Prozedur nicht so kribbelig gemacht , hätte ich sicher protestiert.
Nichts dergleichen tat ich, im Gegenteil, ich wurde etwas unruhig und fing an mein Po zu
bewegen. Sie lächelte verständnisvoll und flüsterte. " Es scheint mir du geniesst
die Prozedur , nicht war? " Ich wusste nicht was ich darauf hätte antworten können
und liess sie gewähren. Sie war nun an meine Schamlippen angelangt und goss ein grosse
Portion Creme darauf. Das kühle nass liess mich erzittern und sie fasste das als
Einladung auf und fuhr mir mit ihrem Finger direkt durch meine nasse bebende Spalte und
runter bis zu meinem frisch rasierten Poloch. Nun konnte ich nicht mehr verbergen dass
mich die Situation extrem erregte und ich fing an zu stöhnen. Sie ging jetzt zielstrebig
mit ihren Finger an meine geschwollene Klitti und massierte sie so hingebungsvoll dass es
mir nach wenigen Minuten kam. Jetzt erschrak ich erst. Was war passiert, wie konnte ich
mich von einem Mädchen befriedigen lassen, wie war es möglich dass ich bei ihr genau so
geil wurde wie bei einem Boy. Aber anstatt zu protestieren zog ich sie mit meinen Armen
nah zu mir und umarmte sie so fest dass sie beinahe keine Luft mehr bekam. "Was ist
mein Schatz, sag war es schön für dich ?" Flüsterte sie mir ins Ohr während sie
mit ihren schönen Titten auf mir lag.
Ich konnte ihre harte Nippel an meinen fühlen. Ohne zu zögern streifte sie mit einer
Hand ihr Höschen runter und beförderte es mit dem einen Fuss in die entfernteste Ecke
des Zeltes. Nun konnte ich ihre zarte und glatt rasierte Muschi auf meiner fühlen. Da ich
frisch eingecremt war liessen sich unsere Möschen schon aneinander reiben ohne das es
kratzte. Ich war mir nun plötzlich bewusst dass ich hier gerade zum ersten mal eine
lesbische Beziehung hatte und dennoch konnte und wollte ich sie nicht zum aufhören
auffordern. Wir lagen nun da, einmal sie oben einmal ich und rieben uns bis zum Orgasmus.
All das war ohne ein Wort geschehen und wir kamen fast gleichzeitig. Als ich auf dem
höchsten Punkt meiner Lust angelangt war konnte ich ein lautes langgezogenes Stöhnen
nicht verhindern.
Genau in dem Moment explodierte sie auch und stiess mir gleichzeitig ihre warme Zunge in
den Mund. Ich zuckte zusammen und wollte sie wegstossen aber irgend etwas in mir liess
mich genau das Gegenteil tun. Ich erwiderte ihr glühenden Zungen Kuss und wurde von der
ungewöhnlichen Situation schon wieder geil . Als sie sich dann von mir runter wälzte und
wir laut schnaufend und nach Luft schnappend nebeneinander lagen, schauten wir uns zum
ersten mal in die Augen. " Ohhh mein Gott " Rief ich laut. " Sag , bist du
etwa Lesbisch?" Sie lächelte mich freundlich an und flüsterte mir zu. " Nein
mein Schatz, ich bin nicht lesbisch, ich bin Französin. Wir Franzosen tun einfach alles
was die Lust steigert und machen da keine grosse Unterschiede ob mit einem er oder einer
sie. " Wir unterhielten uns noch lange und ich begriff das sie genau so scharf auf
Männer war wie ich, was sie im laufe der Ferien auch mehrmals bewiesen hatte. Sogar mein
etwas schüchternen Bruder hatte sie auf meine bitte hin ein paar mal vernascht.
Es wurden meine schönsten Ferien die ich je hatte und ich denke heute noch oft zurück.
Sie hat mir beigebracht dass man nicht stur nur mit Männer Lust verspüren kann sondern
auch mit Frauen. Ein Hobby das ich seit den Ferien sooft wie möglich fröne. Trotzdem
möchte ich ein schönen warmen und steifen Penis auch nicht missen. Seit den Ferien mit
ihr bin Ich eine klassische bi-Frau und lebe auch danach. Heutzutage geniesse ich es am
meisten wenn während der Liebesstunde von beiden Geschlechter jemand anwesend ist. Ich
könnte noch hunderte von Seiten über jene Ferien berichten aber das würde hier den
Rahmen sprengen.
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