| Eine seltsame Sache oder Margaret die Liebeslehrerin |
Sie ist 19 und Jungfrau, was sich auf dieser Party jedoch ändern wird. | |
| Das erste Mal - mit der besten Freundin |
Die 17jährige Carolin lernt dank Sandra die Freuden der gleichgeschlechtlichen Liebe kennen. | |
| Wiebkes erstes Mal |
Wiebke ist 16 und übernachtet bei Kerstin. Alkohol löst Hemmungen :-) | |
| Gaby und Elke |
Zu viert treffen sie sich regelmäßig, um rumzufi*ken. Da sich die Herren der Schöpfung verspäten, fangen Gaby und Elke schonmal alleine an. | |
| Sommerferien |
Es fängt übelst an zu regnen; also machen sich Petra und ihre beste Freundin auf den Heimweg. Auf einem Hochsitz schützen sie sich vor dem Regen | |
| Girls beim Sonnenbaden |
Eigentlich wollen sich diese drei Mädchen nur "nahtlos" sonnen, aber nur eigentlich. | |
| Uschi und ich. |
mein Werk kann ich schlecht beurteilen | |
| Zwei Frauen allein |
wer Schambehaarung mag-gut.kurze Geschichte | |
| Erste Begegnung mit einer "SIE" |
Ein lehrreicher Familienurlaub in Frankreich | |
| Laura |
Kosmetiksalon als Ausgangspunkt erster Lesb.Erfahrung. Nicht so aufregend. | |
| N&S |
Sie kämpft um sie. Interessante Sexszenen, geil beschrieben. Ziemlich lang | |
| Im Schlafzimmer |
Eine Frau vergnügt sich im Traum mit einer Gespielin: Kurz, knapp, gut? | |
| Die Strafe |
Zwei Mädels sind im Heim und können sich nicht leiden. Der Heimleiter therapiert beide. | |
| Wilde Extase 2 - Eine feuchte Gartenparty |
Zwei Mädchen vergnügen sich auf einer Gartenparty und werden am Schluss vom Gastgeber erwischt, was dann passiert erzählt die Folgegeschichte. | |
| Lesbe |
Zwei Freundinnen treffen sich und im Nebenzimmer liegt der Mann. Könnte auch unter Gruppensex laufen. | |
| Das erste Mal |
Das erste Mal mit einer Freundin aus dem Internet während eines Familienausflugs am Badesee. | |
| Sybille und Mascha |
Zwei Studentinnen geilen sich zum ersten mal in der Sauna auf. Aus | |
| Das Selbstbewußtseinstraining |
Seitensprung mit der Lehrerin. Doch am Schulß faellt die entscheidung doch auf den Mann. | |
| Der Ausflug |
Ein Ausflug zweier Freundinnen mit dem Motorrad endet im Grünen auf einer Wiese, wo die beiden sich ihrer Geilheit hingeben und ihre Liebe zueinander genießen. Eine schön geschriebene und lesenswerte Geschichte. | |
| Ein reste Essen mit Folgen |
Mädchenmassage mit Höhepunkt. | |
| Ein lesbisches Abenteuer |
Zwei Freundinnin wollen bummeln gehen. Nachdem sie einen Vibrator erworben haben, gehen sie in ein Pornokino, wo sie eine junge Frau kennenlernen. Bereits im Kino gehts zur Sache. | |
| Sonntagmorgen, im Schwimmbad |
In der Dusche beginnt es, in der Umkleidekabine geht es weiter. Nett geschrieben, leider kurz. | |
| Sonntagmorgen |
kurzes intermezzo unter einer dusche und in der umkleidekabine einer schwimmhalle. | |
| Die Computer Witwe |
Stefanie hockt nur noch vorm Computer und hat keine Augen mehr fuer ihre Freundin Natascha. Was sich diese tolles einfallen laesst, um Stefanie mal wieder nach allen Regeln der Kunst zu verfuehren, wird hier beschrieben. Klasse! | |
| Regen, Regen, Regen... |
2 Frauen die langjährige Freundinnen sind, stellen fest, das sie sich lieben. | |
| Lydia |
Im Urlaub lernt sie die lesbische Liebe kennen. Ein netter Urlaubsbericht. | |
| Die Lesbische Sklavin |
Simone ist eine Lesbe und steht auf Schuhe, besonders die von ihrer Nachhilfe. | |
| Ein erlebnisvoller Tag !! |
Da macht das Einkaufen wieder Spaß, auch wenn es in der Kabine etwas länger dauert. | |
| Strumpfhosenspiele mit Kathi |
Jetzt wissen wir es, was nach einem Apréski alles passiert. | |
| Der 18. Geburtstag |
Weil in der Disko nur die falschen Männer herumstehen, versucht es das Geburtstagskind mal mit einer Frau. Warum auch nicht - happy birthday! | |
| Die Begleitagentur |
Ausstellerin läßt sich nach dem Messe-Trubel eine Partnerin vermitteln. Da beide Frauen mit Frauen keine Erfahrungen haben, wird sanft experimentiert. | |
| Der freie Tag |
Bibi träumt zuerst davon und dann wird es in einer Umkleidekabine wahr. Sehr erotisierend geschrieben. | |
| Eine Phantasie |
Ist die Geschichte wirklich so schwach, oder kann ich als Hetero lesbischen Spielen nur zuwenig abgewinnen ? | |
| Unschuldige Berührungen? |
Ein bißchen Teenager, ein bißchen NS...erste Erfahrungen zweier Mädels - irgendwie süß beschrieben, oder ? | |
| Die Lesbische Sklavin Teil 3 |
Und wieder erleben die beiden Schülerinnen schönes in der Stadt und auf dem Spielplatz. Gut zu lesen, da man sich ebenfalls in die eine oder andere Rolle versetzen kann. | |
| Anne und Jennifer |
Zwei Ehefrauen machen in Frankreich Urlaub währrend ihre Männer zur Kur sind. Dabei entdecken sie ihre feminine Ader. | |
| Die Busenfreundin |
Nett geschriebene Story einer lesbischen Witwe die sich eine junge Frau als Spielgefährtin einstellt. | |
| Andrea & Tanja |
Von jedem etwas möchte ich sagen. Könnte auch unter Sexstories laufen. Aber im Mittelpunkt stehen 2 junge Frauen. | |
| Duschen |
Sie wird von ihrer "Freundin" unter der Dusche verführt. Kurz und naja. | |
| Freundinnen |
2 Frauen genießen einen Tag im Feibad. Ob nun Sauna, pool oder Sprudelbad, sie "kommen" auf ihre Kosten, aber lesbisch sind sie nicht, oder doch. | |
| Die Lehrerin |
Möchtegernlesben werden sehr fachkundig angeleitet, schön zu lesen. | |
| Der Samstagabend |
Sie küßt zum ersten mal eine Frau, natürlich wird mehr drauß. Schade zu kurz. | |
| Kino-Erlebnisse |
Sehr gute Geschichte aus der Sicht einer erstmals lesbisch agierenden Frau. Die Autorin läßt sogar Vorkenntnisse in Psychologie erkennen und vermittelt sehr glaubhaft den Widerstreit der Gefühle. Wer hier wilde und derbe Beschreibungen von sexuellen Handlungen sucht, liest vergebens, trotzdem | |
| Freundinnen |
2 Freundinnen im Urlaub, Sommer, Sonne, Sand und Liebeskugeln, wer lange, ausführliche Geschichten mag, ist hier richtig. | |
| Iris |
Sie merkt, das sie nicht nur zu Jungs sich hingezogen fühlt. da lieg es also nahe, es auch mal mit einer Frau zu tun, nur mit wem? Eine "Schwimmbadbekanntschaft" kommt gerade recht. | |
| Die Lesbische Sklavin |
Gute Phantasien, abgesehen von den unzähligen Schreibfehlern. Leider ein bisschen plump geschrieben, sonst hätte es für eine 4 gereicht. Wir warten auf eine Fortsetzung. | |
| Amy |
Wundervolle Geschichte der jungen, üppigen, dunkelhäutigen Amy, die sehr schüchtern und jungfräulich zum Nacktfotomodell wird. Sie entdeckt ihren Körper und ihr Lust und die Liebe zu ihrer Freundin. Der Gang zum Friseur ist eine detaillierte Beschreibung von völliger Extase. Vom Fotoshooting ganz zu schweigen. Irre geschrieben! Wahnsinn! | |
| Conni & Claudia |
Eine nette kleine Geschichte, eine Frau nimmt eine Frau mit und beide lehrnen sich näher kennen. | |
| Urlaub |
Sie will sich nur entspannen in der Ferienwohung, aber 2 weitere Freundinen wollen das auch. Ist doch klar, das man sich da hilft beim rasieren etc. | |
| EMail für Dich! ? |
Geschichte über eine imaginäre Cyberbeziehung zweier Frauen. Ein jeder wünscht sich solch heiße eMails im Briefkasten! | |
| Freitag Nachmittag |
Kurz, kürzer, gar nicht. Eine Selbstbefriedigungsstory | |
| Fussball |
In der ersten Halbzeit besucht Sie ihre Freundin in der Sprecherkabine! Das ganz Stadion hört mit! Fußball und Sex unter Frauen.... ungewöhnlich. Deshalb: | |
| Das erste Mal Teil II |
Teilweise recht gut, wie sie es erst mit Freundinnen, dann mit dem Freund treibt. Leider jedoch viel zu kurz, um dabei selbst in Fahrt zu kommen. | |
| Meine Freundin |
Was aus einem Nachbarschaftsbesuch nicht alles werden kann... Toll geschrieben, warte gespannt auf Fortsetzung. | |
| Auf Mallorca |
Ein Traum von einer lesbischen Spielerei an einem Strand auf Mallorca. Viel zu kurze Geschichte. Reicht nicht einmal um richtig auf Touren zu kommen, da ist sie auch schon wieder vorbei. | |
| Intimes Geständnis |
Zwei Frauen schauen sich einen Pornofilm an. Danach geht es zur Sache. Fesselspiele sind auch dabei. Nicht schlecht geschrieben. Leider etwas kurz, deshalb "nur" die 3. | |
| Sport macht Spass |
Gut geschriebene Story. Nach dem Sport wird sie von Ihrer Badmintonpartnerin verführt | |
| Die russische Affäre |
Sehr gute erotische Geschichte über eine Tanzlehrerin und deren Schülerin, die sich nach längerem Annäherungsversuchen der Lehrerin davon überzeugen läßt wie gut lesbische Liebe sein kann. Könnte man auch unter Soft Stories einordnen. | |
| Im Fitneßstudio |
Fantasien über Sex in der Sauna. Mäßig prickelnd und zu kurz. | |
| Im Fitneßstudio 2 |
Eine Variation des ersten Teils, wieder recht kurz. | |
| Der Einkaufsbummel |
Kurz und gut! Freundinen unter sich. | |
| Sonntagmorgen |
Eine Frau träumt von einem aufregenden Tag mit ihrer Freundin. Ein bischen NS ist auch dabei. Leider kommt es nicht zu dem beabsichtigten Intermezzo mit einem Mann. doch auch so sehr erregend geschrieben. | |
| NEIN |
Eine Frau macht ihre ersten lesbischen Erfahrungen in einer Bar, nicht sehr ausführlich geschrieben. | |
| Die Mechanikerin |
Eine der skurilsten Geschichten, die es bei seVac gibt. Die Mechanikerin | |
| Die schwarze Susan und die weisse Amy |
Schade! Viel zu kurze Story. | |
| Mädchen unter sich ?! |
Sie erzählt von den interressanten Ereignissen in einem Mädchenzimmer der Jugendherberge. Etwas mehr hätte es schon sein dürfen. | |
| Selma |
Eine junge Frau sucht Sex in einem Lusthaus und sie bekommt Lust. | |
| Geschmolzenes Eis. |
Sara und Lara lieben sich vorm Kamin. Recht nett geschriebene Geschichte. | |
| Es war ein verregneter Sommertag |
Aus den besten Freundinnen wird ein Liebespaar. Das erste Mal passiert auf einer Wiese im Regen. Zu Hause geht es dann weiter. Hätte man mehr draus machen können - extrem kurz. | |
| Das Sportfest |
Zwei Lehrerinnin wollen das anstehende Sportfest besprechen. Diese Besprechung dauert etwas lange - zu lange, denn als sie gehen wollen, stellen sie fest, dass sie eingesperrt sind. Die Nacht müssen sie also zusammen im Lehrerzimmer verbringen. Viel zu kurz geschrieben; die Erotik hält sich in Grenzen. Hätte man sicher mehr draus machen können. | |
| Seminar |
Eine Frau bemerkt auf einem Seminar, dass sie auf Frauen steht. Story ist leider zu kurz, um mehr Punkte zu bekommen. | |
| Schicksalhafte Begegnung |
Die einzigartige Liebe zwischen zwei Frauen mit all den Irrungen, Wirrungen, dem Finden und zuletzt dem Verlieren. Gefühle zum Lesen und Begreifen aber keine Sexgeschichte - eher die Liebe. | |
| Ewige Liebe |
Dies ist eine wirklich ergreifend traurige Liebesgeschichte, die leider manchmal ihre Längen hat. Rechtschreibung ist grade bei einer so blumigen und romantischen Sprache ein ganz wichtiges Gut. | |
| Für immer |
Zuerst habe ich mit Wonne von der Liebe zwischen Sam und Katarina gelesen, schöne zaghafte Annäherung und die Bildsprache machten es leicht in die Geschichte hereinzukommen, aber als es zum totalen Drama wird, wollte ich eigentlich nur noch raus aus der Geschichte, da das vorher Bildhafte nun leider zum Pathos mutierte. Ach ja, Sex gibts da eher nicht in der Geschichte - obwohl ich schon weiß, wie lustvoll Frauen Sex haben können. | |
| Kein Tag wie jeder Andere |
Tina und Suse verwöhnen sich gegenseitig, während Tina´s Freund die beiden dabei fotografiert, wie sie sich lecken und sich gegenseitig mehrere Orgasmen schenken. Bestimmt kein Tag wie jeder andere, aber leider ist die Geschichte etwas zu kurz geraten. | |
| Unterwegs |
Geschäftsfrau vertreibt sich die Reisezeit im Flugzeug mit einer kleinen "Selbstversorgung" und wird dabei nicht nur von einer Stewardess, sondern auch von deren Bereitschaft überrascht, ihr dabei zuzusehen und sogar mitzumachen. Ansprechend geschriebene, leider sehr kurze Geschichte. | |
| Heisse Ferien |
Nicht gerade gut geschriebene Story über ein Urlaubserlebnis. | |
| Kein Tag wie jeder andere - Teil 2 |
Die Fotos, die im ersten Teil der Geschichte gemacht worden sind, werden jetzt auf den Rechner gespielt. Beim Anblick der Bilder müssen Suse und Tina sofort wieder loslegen. Eine Kerze wird etwas zweckentfremdet :o) | |
| Meine Freundin Sofie |
Geli und Sofie lernen sich in der FKK-Badeanstalt kennen. Die erotische Anziehungskraft zwischen ihnen führt dazu, dass sie die Nacht gemeinsam verbringen. | |
| Eine Nacht mit Lora |
Sehr kurze Geschichte vom Kennenlernen und der Feststellung erotischer Anziehungskraft zwischen zwei Frauen, deren Ausleben jedoch äusserst knapp, ja fast gefühllos beschrieben wird. | |
| Lea und Kelly |
Dieser Tagesablauf eines weiblichen Teenagerpärchens ist nicht besonders gut oder anregend beschrieben. Einzelne Sexszenen reihen sich relativ zusammenhang- und grammatiklos aneinander. | |
| Zwei Frauen und zwei Mädchen auf Urlaub |
Zwei reife Frauen machen im Urlaub die Bekanntschaft zweier junger Mädchen. Die Einladung zur Übernachtung führt zur Pärchenbildung und heftigen Sexspielen, bei denen auch der Natursekt in Strömen fließt. | |
Es waren die letzten Ferien vor dem Abi. Ich hatte den ganzen Vormittag mit meiner
besten Freundin Petra am Baggersee verbracht. Sie hatte mich dazu überredet mit ihr in
den Nacktbadebereich zu fahren, weil wir dort, wie sie meinte, vor den Typen aus unserer
Schule sicher wären. Die hatten zwar alle eine große Klappe, aber um uns hierher zu
folgen, hätten sie selbst die Hosen herunterlassen müssen und dafür waren sie zu feig.
Dabei hätte ich mich gerne vor dem einen oder anderen in meinem neuen Bikini gezeigt.
Anfangs zierte ich mich noch ein wenig so ganz ohne Stoff in der Sonne zu liegen, aber als
ich merkte, daß mich hier niemand anspannte, fand ich es bald sehr angenehm. Stundenlang
lagen Ines und ich faul und splitternackt im FKK-Bereich, gingen ab und zu schwimmen, ein
ganz normaler Tag am See eben. Das sollte sich bald ändern und sich zu einer der
aufregendsten Beziehungen meines Lebens entwickeln. Am Himmel zogen dunkle Wolken auf und
es begann wie aus Eimern zu schütten.
Also beschlossen Ines und ich den Großteil unserer Klamotten in den Rucksäcken zu
verstauen, damit sie vor dem Regen geschützt waren. Ich zog mir meinen Kawai über und
Ines blieb nichts anderes übrig, als nur mit T-Shirt und Slip bekleidet die Heimfahrt
anzutreten. Sie war binnen weniger Minuten klitschnaß. Das Shirt klebte auf ihrem
sportlichen Körper, und man nicht genau hinsah, hätte man glauben können, daß sie
splitternackt auf ihrem Rad saß. Noch war das kein Problem, denn der Heimweg führte erst
durch einen Wald und anschließend über recht einsame Landstraßen. Zum Glück war der
Regen einigermaßen warm und es war ein tolles Gefühl, das Wasser an meinen nackten
Beinen hinablaufen zu spüren.
Während ich hinter Ines herfuhr, konnte ich meine Augen nicht von ihrem knackigen Po
nehmen. Ines lange dunkle Haare waren pitschnaß, sie hingen ihr in dicken Strähnen
herab. Es machte mich ganz kirre ihr beim Strampeln zuzusehen. Selbst vorhin am Baggersee,
wo wir nackt in der herrlichen Sonne lagen, hatte ich keinen einzigen Augenblick daran
gedacht mehr für sie zu empfinden, als Freundschaft. Doch jetzt bemerkte ich, wie mich
ihr Anblick erregte. Der schmale Fahrradsattel zwischen meinen Schenkeln trug dazu bei,
daß ich ungewollt immer geiler wurde. Das Holpern und Rütteln auf dem Waldweg machte
mich tierisch an. Inzwischen war der Regen heftiger geworden und langsam wurde mir kalt.
Mein Regencape hielt nicht das, was die Werbung versprochen hatte und die ersten Rinnsale
liefen mir den Rücken hinab. Wie mußte sich da Ines in ihrem nassen Fähnchen erst
fühlen? Wenn wir uns nicht schrecklich erkälten wollten, mußten wir uns irgendwo
unterstellen und den Guß abwarten.
Ines sah ihn dann als erste. Einen Hochsitz für Jäger, etwas abseits des Weges im
Wald. Sie hielt an und drehte sich zu mir. Ihr Shirt klebte wie eine zweite Haut auf ihrem
Busen. Sie bemerkte meinen Blick und lachte. "Ist dir auch so saukalt," meinte
sie grinsend und schielte auf ihre harten Nippel hinunter. Meine Zäpfchen standen genauso
hart ab, jedoch noch aus einem anderen Grund als der Kälte. Ines schlug vor, den Regen in
dem Hochsitz abzuwarten und wir schoben unsere Räder durch das Unterholz. Dann schnappten
wir uns die Rucksäcke und kletterten die kleine Leiter hoch. Zum Glück war der grob
gezimmerte Verschlag nicht abgesperrt und wir schlüpften hinein.
Ines schlotterte am ganzen Körper. Sie streifte sich das patschnasse Shirt über den
Kopf und kramte ihr Badetuch aus dem Rucksack. Sie rubbelte sich hektisch die Haare so
trocken es ging. Ich sah ihr fasziniert dabei zu. Sie hatte einen ausgesprochen weiblichen
Körper. Ihre Brüste waren prächtig entwickelt. Sie wippten schwer bei jeder Bewegung
der Arme. Meine Freundin trocknete sich ab und fragte mich, weshalb ich sie so eigenartig
dabei ansehen würde. "Nichts, nur so," antwortete ich schüchtern. Sie sah mir
dabei tief in die Augen und das Kribbeln zwischen meinen Beinen wuchs bedrohlich an.
"Komm schon," meinte sie, "du mußt doch auch klatschnaß sein, zieh das
Ding aus, sonst erkältest du dich noch." Ohne Umschweife griff sie nach dem Saum
meines Capes und zog es mir über den Kopf. Ich war völlig verdattert. Wir saßen uns
beide im Höschen gegenüber.
"Jetzt kuck nicht so komisch," lachte Ines, "oder willst du die nächste
Woche krank im Bett liegen?" Bevor ich antworten konnte, warf sie mir ihr Handtuch
ins Gesicht und fischte die Badedecke aus dem Rucksack. Sie legte sie um ihre Schultern.
Was mich wunderte, war, daß sie die Decke nicht ganz schloß. Sie ließ einen großen
Spalt offen. Ich konnte ihren Busen immer noch sehen. Während ich mich trocken rieb so
gut es ging, denn auch mein eigenes Handtuch war schnell recht feucht geworden,
beobachtete sie mich in aller Ruhe. Ich fühlte ihre Blicke über meinen Oberkörper
wandern. Das war irgendwie ein völlig anderes Gefühl, als zuvor am See zwischen all den
anderen Nackten. Wir waren zum ersten Mal fast völlig nackt allein zusammen. Eingesperrt
in einem Hochstand, gefangen vom schlechten Wetter. Mein Herz schlug recht wild. Ich hatte
Angst, daß Ines bemerken würde, wie aufgeregt ich war. Bestimmt war mein Döschen nicht
nur vom Regen naß.
Als ich einigermaßen trocken war, rutschte Ines auf dem Brett, das als Bank diente,
ganz nah an mich heran und zog mich unter die Decke. Sie kuschelte sich von hinten eng an
mich. Es schien ihr nichts auszumachen, daß ich ihren großen Busen gegen meinen Rücken
drücken fühlte. Ich versuchte den dicken Kloß in meinem Hals zu schlucken. Mein Atem
war kurz und flach.
"Was hast du denn Petra," fragte mich Ines, "du bist ja ganz außer
Atem." Ihre Hände, die vor mir von innen die Decke zusammen hielten, legten sich auf
meine Knie. Ich fürchtete jeden Moment ohnmächtig zu werden. Ines lehnte sich zurück an
die Holzwand. Ihre harten Nippel glitten an meinem Rücken entlang.
"Das sieht fast so aus, als hört es überhaupt nicht mehr auf zu Regnen,"
sagte sie mit einer leise vibrierenden Stimme und sah hinaus. "Ist dir schon wärmer,
Petra?" Ich nickte. Mir war heiß. Auf einmal fiel mir ein, daß wir uns doch
eigentlich unsere Klamotten anziehen könnten, jetzt, wo wir wieder trocken waren. Ich
beugte mich zu meinem Rucksack hinab und zog meine Jeans heraus. Und dann passierte es.
Ines Hände zogen mich sanft an den Schultern zurück gegen ihren Oberkörper.
"Nicht, Petra, bleib noch ein bischen bei mir," hauchte sie zärtlich. "Es
ist so schön deinen warmen Körper zu fühlen." Mir schlug das Herz bis in den Hals.
Ich ließ es geschehen und schmiegte mich an sie. Ines verschränkte ihre Arme vor meinem
Bauch und wir sahen schweigend ein paar Minuten lang hinaus in den Wald. Allmählich wurde
ich ruhiger. Ich fühlte mich sicher und warm in ihren Armen. Es fühlte sich ganz anders
an, als mit den wenigen Jungs, mit denen ich bisher meine Erfahrungen gesammelt hatte.
Keine nervöse Hektik, kein atemloses Gefummel. Ines strahlte eine unglaubliche Ruhe und
Selbstsicherheit aus und nach einer Weile wurde ich mutiger und legte meine Hände, wie
selbstverständlich, auf ihre kalten Knie neben meinen Beinen. Das Gefühl, Ines Brüste
bei jedem Atemzug warm und weich in meinem Rücken zu spüren, verzauberte mich.
Mein Po saß zwischen ihren weichen gespreizten Schenkeln, unsere Beine lagen eng
aneinandergeschmiegt, ihre schweren Locken kitzelten auf meinen Schultern. Es war
himmlisch mit meiner besten Freundin unter einer Decke. Meine anfängliche Scheu und
Unsicherheit wich allmählich meiner Neugier. Und so machte es mir dann nichts mehr aus,
als Ines zärtlich ihre Hände auf meine Schenkel legte und ihre Finger mit kaum
spürbaren Bewegungen die weiche Haut auf der Innenseite streichelten. Ich genoß es und
ließ meinen Kopf zurück gegen ihre Schultern sinken.
Ines Haare dufteten wundervoll. Sie schmiegte ihre heiße Wange an meine und ich
fühlte in meinem Rücken, wie ihr Herz heftiger schlug. Sie gab mir einen sanften Kuß
auf die Wange. Oh Gott, war das schön. Ich schloß die Augen und drehte meinen Kopf ein
wenig zu ihr. Ihre Lippen hauchten mir einen zweiten Kuß, sehr nah neben meinen Mund.
"Du machst mich total wahnsinnig," sagte ich leise mit zitternder Stimme.
"Du mich auch," flüsterte sie tonlos und berührte meine Lippen vorsichtig. Ich
fühlte, wie ihre Zungenspitze ganz leicht meinen Mundwinkel leckte.
Sollte ich ihren Kuß erwiedern? Ich war doch keine Lesbe. Andererseits fühlte ich
mich so gut in ihren Armen, es war so schön ihren Atem zu fühlen. Und ich, mein Gott,
ich hatte mich in sie verliebt. Wie konnte das passieren? Ich war doch normal und nicht
anders herum. Die Gedanken überschlugen sich in meinem Kopf und alles zusammen versank in
einer großen warmen Woge von Lust, die über mich hereinbrach. Unsere Zungenspitzen
berührten sich nur den Bruchteil einer Sekunde und ich war wie elektrisiert. Ich legte
meine Hände auf ihre und schob sie meine Beine hinauf bis vor meine hungrigen Pussy.
"Bitte, Petra, faß mich an," flüsterte ich und unsere Lippen trafen sich.
Als sich ihre Finger unter mein Höschen schoben, glitt meine Zunge in ihren Mund und
wir küßten uns so geil, wie ich noch niemals zuvor geküßt worden war. Mein Becken fing
an zu kreisen. Ich wollte ihre zärtlichen Finger am liebsten tief in meine Grotte saugen.
Doch Petra strich nur sanft durch meine glitschigen Lippen und legte den Finger direkt auf
mein kleines Zäpfchen. Sie rieb mich ganz leicht und langsam. Ich stöhnte tief auf.
Unsere Zungen spielen miteinander und ich vergaß die Welt um mich herum. Ich war so
heiß, es würde mir jeden Moment passieren. Meine Hand schob sich zwischen meinen Po und
Petras Becken und ich ließ die Finger in ihr Höschen gleiten. Sie war genauso naß und
heiß, wie ich. Ich fand ihre Clit und fing an meine Freundin zu reiben. An die nächsten
Minuten kann ich mich kaum noch erinnern. Petra streichelte meine kleinen Brüste und wir
massierten uns immer wilder. Petra stöhnte heftig. Ich zitterte am ganzen Körper vor
Geilheit. Ich glaube, ich habe sogar geschrien, als es mir kam.
Keine Ahnung, wie lang ich auf dieser Welle trieb. Petra spielte zärtlich mit meinen
Brüsten, während ich langsam wieder zu mir kam. Wir knutschten unendlich lange
miteinander, ohne uns dabei noch einmal zwischen den Beinen zu berühren. Es war ein
wunderschöner Traum. Dann bemerkten wir irgendwann, daß es aufgehört hatte zu regnen
und beschlossen uns anzuziehen. Weil Petras Shirt noch immer patschnass war, lieh ich ihr
meinen Kawai, den sie, ohne etwas darunter, anzog. Wir packten unsere nassen Schlüpfer
weg und stiegen ohne Höschen in die Jeans. Es war gegen 3 Uhr, als wir uns auf den
Rückweg machten. Auf dem Waldweg hatten sich große Pfützen gebildet. Wir fuhren
ausgelassen und lachend durch jede einzelne davon.
Wir sahen aus wie die Schweine, über und über voll Schlamm und Dreck, als wir das
Haus meiner Eltern erreichten. Ich war überglücklich. Zufrieden, befriedigt und, was das
schönste war, bis über beide Ohren in Ines verliebt. Vor unserer Gartentür sah sie mir
in die Augen und da wußte ich, daß sie sich ebenfalls in mich verknallt hatte. Wir
wurden beide ziemlich rot, jetzt, nachdem alles vorbei war. Und trotzdem schämte ich mich
überhaupt nicht dafür. Im Gegenteil.
Wir schauten uns an und lachten darüber, was für kleine Ferkel wir doch sind, wobei
wir, jede für sich, wohl kaum den Schlamm meinten. Ich lud Petra auf einen heißen Tee zu
mir ein und sie nahm das Angebot an. Ihre Augen blitzten vor Freude. Insgeheim hoffte ich,
daß sich unsere kleine Affaire bei mir zu Hause fortsetzen würde, und allein der Gedanke
daran, Petras herrlichen Körper noch einmal genießen zu dürfen, machte mich wieder
heiß.
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