Auf einem Business Trip im Herzen Deutschlands hatte ich wieder einmal einen langweiligen Abend vor mir. Nach meinem letzten Meeting welches so ca um 1930 endete fuhr ich zurück ins Hotel, setzte mich an die Bar und nahm ein kleines Bier zu mir. Es waren nicht sehr viele Leute im Hotel, es war so ein typisches Business Hotel in welchen am Abend tote Hose herrscht. Plötzlich bemerkte ich das am anderen Ende der Theke eine sehr elegant gekleidete Frau so um die 40 saß der es anscheinend ging wie mir. Sie hatte lange blonde Haare, trug einene grauen,knielangen Rock, eine weiße Bluse und ein graues Sakko.Sie war nicht zu dünn aber auch nicht dick. Ein Frauentyp der mich zum Kochen bringt.
Ich faßte mir ein Herz, ging zu ihr rüber und redete sie an. Sie sagte mir daß Sie ursprünglich am Abend eine Veranstaltung gehabt hätte die aber dann in letzter Minute abgesagt wurde.Ihr Name war Renate. Da wir beide nicht recht wußten was wir mit diesem angebrochenen Abend nun machen sollten beschlossen wir in die Stadt zu fahren und zusammen Abendessen zu gehen. Wir streunten ein wenig durch die Stadt und fanden sehr bald ein sehr nettes Restaurant. Wir hatten einen sehr romatischen Tisch in der hinteren Ecke des Raumes, sehr elegant mit Kerzen und schönem Gedeck. Wir waren uns sehr sympatisch und erzählten uns aus unserem Leben. Sie erzählte mir daß sie verheiratet ist aber aus ihren Erzählungen war zu entnehmen daß es anscheinend nicht mehr so lief wie es sein sollte. Nach ein paar Gläschen Wein wurden wir beide lockerer und begannen alsbald sehr heftig zu flirten. Sie erzählte mir daß ein Hauptgrund warum es in Ihrer Ehe nicht mehr so lief einfach das Faktum war daß die Phantasie draussen war aus ihrem Sexleben. Und umso mehr die Kreativität in Real sank umso mehr steigerte sie sich in Phantasien hinein. Ich genoss es sehr mit Ihr zu sprechen umso mehr ich bemerkte wie sie sich langsam in eine Erregtheit hineinsteigerte die nicht zu verbergen war. Ich begann ihre Hand zu streicheln und merkte wie Sie unter diesen Berührungen zusamenzuckte. "Wie fühlst Du Dich?" fragte ich Sie."Etwas unsicher",erwiderte Sie."Komm,lass Dich fallen.Hier kennt uns niemand.Keiner wird etwas erfahren.Dieser Abend gehört uns.Nur uns.Sei einfach Du und mach wonach Dir gerade ist". Sie lehnte sich zurück, musterte mich von oben bis unten und sagte "Ok.Ich vertraue Dir.Ich lasse mich fallen." Mittlerweile hatten wir unser Mahl beendet und bestellten uns eine Flasche guten Weines. Sie rückte näher zu mir und beugte sich zu mir rüber. Sie küßte mich leidenschaftlich auf den Mund. Ohne daß ich es bemerkt hätte hatte Sie einen Knopf ihrer Bluse geöffnet. Ganz bewußt ließ sie mich nun Ihre Brüste bewundern. Sie machte es sehr geschickt so daß nur ich es sehen konnte ohne daß andere Gäste etwas bemerkten. Mir wurde ganz heiß, sie beobachtete mich und genß das Wissen wie mich dieser Anblick erregte. Sie rückte dann den Sessel etwas zurück, beugte sich wieder zurück und schlug die Beine übereinander. Sie setzte sich nun so hin daß ich unter ihren Rock sehen konnte. Wiederum sehr geschickt daß es nur mir möglich war diesen herrlichen Schatz zu sehen der sich mir nun offenbarte. Sie trug Strumpfhosen, aber kein Höschen. Ich konnte ihre herrlcihe Muschi bewundern die da unter dem Rock hervorschaute. "Gefällt Dir was Du siehst?" fragte sie mich. Ich antwortete nur "Ja..Du siehst sehr geil aus" "Das ist schön daß ich Dir gefalle" erwiderte sie. Sie rückte nun mit dem Stuhl ganz an den Tisch heran, ich sah nur wie Ihre Hand unter dem Tisch verschwand und erkannte an Ihrem Gesichtsausdruck daß sie sich anscheinend unter der Tischdecke mit sich selbst beschäftigte. "Ich steichle meine Fotze naß für Dich.Ich habe eine Überrraschung für Dich" sagte sie.Nach ein paar MInuten kam ihre Hand wieder unter dem Tisch zum Vorschein und sie streichelte mir mit ihren Fingern über den Mund. Ich konnte ihre Muschi riechen, nahm ihren Finger in den Mund undleckte ihren Saft ab.Ich stellte mir vor wie naß muß ihre Möse erst ein wenn Sie schon so durch ihre Strumpfhose durchnäßt. Der Gedanke machte mich rasend, mein Schwanz pochte in der Hose.Was für ein geiles Wesen doch hinter diesem elegenaten Outfit versteckt is, dacht ich.Dieser Gedanke wurde durch ihre nächste Aussage verstärkt als sie zu mir sagte "Ich will heute Nacht Deine Schlampe sein.Ich möchte daß Du mich so richtig durchvögelst.Laß uns aufbrechen.Ich halte es nicht mehr aus."
Sehr hektisch bezahlten wir und setzten uns in ein Taxi. Der arme Taxifahrer muß Höllenqualen gelitten haben, ich bin sicher was er im Rückspiegel sah hat ihn nicht ganz kalt gelassen.Reante hatte einen Mantel an hatte aber darunter ihre Bluse nun ganz offen und drückte ihre großen Titten an mich. Ich konnte nicht anders ich mußte sie einfach anfassen.Ich konnte nicht bis ins Hotel warten. Zirka 500m vom Hotel entfernt sagte sie dem Taxifahrer er solle anhalten, die letzten Meter wollte sie zu Fuß gehen. Sehr überrascht stieg ich mit ihr aus. Zum Hotel hatten wir einen kleinen Park zu durchqueren. Unter einer Straßenlaterne stand eine Bank und ein Tisch. Sie setzte sich auf den Tisch und hob einfach ihren Rock in die höhe.Sie spreizte die Beine und sah mich an. Endlich konnte ich ihre von Mösensaft durchtränkte Strumpfhose sehen."Na,gefällt sie Dir?" fragte sie. "Und wie" entgegnete ich."Komm näher. Schau Dir meine Fotze genau an. Riech dran damit Du siehst wie geil ich auf Dich bin"sagte sie. Diese Aufforderung brauchte ich nicht zweimal.
Ich setzte mich auf die Bank und drückte mein Gesicht auf Ihre Strumpfhose. Sie stöhnte auf, ich konnte ihre Möse nun riechen und endlich auch schmecken. Sie streichelte sich ihre Brüste und forderte mich auf weiterzumachen. Ich begann sie nun durch ihre Strumpfhose durch zu lecken. Es war schön Ihre heisse Fotze durch das Nylon zu spüren.Plötzlich bat sie mich innezuhalten, sie sagte sie müsse ganz dringend pinkeln. Ich sagte" Das will ich sehen. Bleib so wie Du bist und piss mich voll" "Na wenn Du willst" entgegnete sie. Ich presste wieder mein Gesicht auf ihre Fotze und holte meinen Schwanz heraus. Ich merkte wie sich Ihre Möse zu bewegen begann und dann fühlte ich plötzlich wie ein heißer Strahl aus ihrer Muschi schoß. Sie sah so unglaublcih geil aus wie sie sich durch die Strumpfhose pisste. Wie ihr grauer Rock sich durch ihre Pisse dunkel färbte. Ich hielt meinen Mund ganz nah an sie und schmeckte ihre warme, salzige Pisse in meinem Mund. Als sie fertig war küsste ich sie stürmisch auf den Mund damit sie ihre Pisse an meinem Mund schmecken konnte. Sie bemerkte nun daß ich meinen Schwanz in der Hand hatte, nahm ihn nun selber in die Hand und begann ihn sehr intensiv zu blasen. Ich war schon so erregt daß ich Ihr schon nach kurzer Zeit die volle Ladung ins Gesicht spritzte.
Sie schluckte alles und fragte mich"Hast Du mehr davon?". Ich verspürte den unglaublichen Drang zu pinkeln. Ich sah sie neckisch an und fragte "Darf ich?" Statt einer antwort lächtelte sie und führte meinen schlappen Schwanz nahe an ihren Mund. Erwartungsvoll sah sie mich an. Ich wußte daß dies eine Aufforderung war, entpannte mich und pisste ihre mitten ins Gesicht. Sie stöhnte auf und ließ was sie konnte in ihren Mund laufen. Was nicht mehr Platz hatte lief einfach ihr Gesicht hinunter und durchnäßte ihre Bluse. Als ich fertig war hatte scih mein Schwanz schon wieder verdächtig aufgerichtet. Sie sagte zu mir"Laß uns im Hotel weitermachen". Die letzten Meter zum Hotel leifen wir fast, Sie war ein herrlicher Anblick wie sie so durchnäßt neben mir herging. Durchnäßt von ihrer eigenen und meiner Pisse. Im Hotel schlug sie den Mantel ganz fest um sich, wir stürmten an der Rezeption vorbei die zum Glück nichts bemerkte.
Den Rest der Nacht vögelten wir noch as das Zeug hielt, um ca 4 Uhr morgens verließ sie mich, als ich morgens zum Frühstück kam war ihr Platz schon leer, sie hatte schon ausgecheckt und das Hotel bereits verlassen. Ich habe Renate nie wieder gesehen, aber diese Nacht in der sich sch fallen ließ werde ich nie vergessen.
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