Ich traf sie auf dem Nachhauseweg. Tina war 2 Klassen über mir und hatte jetzt einen festen Freund, der seit 3 Wochen bei der Bundeswehr war. Früher hatten wir als Nachbarskinder oft miteinander gespielt, dann mit Einsetzen ihrer Pubertät hatte sie plötzlich kaum noch Interesse, sich mit mir abzugeben und umgab sich mit älteren Jungs, die auch allen Grund hatten, sie zu hofieren. Mit ihren 18 war sie jetzt eine kleine Schönheit, bei deren Gestaltung die Natur es sehr gut gemeint hatte. Sie war der Typ Mädchen, die man gut für Tamponwerbung hätte einsetzen können, dunkelblond mit braunen Augen, festen Brüsten und langen Beinen, deren Oberschenkel in Bereich der Scham ein kleines Dreieck freiließen, durch das man hindurchblicken konnte. Mir hatte ihr Desinteresse an mir wehgetan, denn ich bewunderte sie schon von klein auf und hatte damit nie aufgehört. Als Kinder hatten wir ein fast geschwisterliches Verhältnis, sie die große Schwester, die vorgab, was gemacht wurde und ich der kleine Bruder. Natürlich kam es auch zu Doktorspielchen, bei denen sie mich "untersuchte" und davon fasziniert war, wir sich mein Schwanz in ihrer Hand veränderte, ich durfte mir dann zum Ausgleich ihre Möse betrachten. Manchmal erlaubte sie mir auch, ihr beim Pinkeln zuzusehen und ich war jedesmal merkwürdig aufgeregt, wenn sie im Gebüsch hockte und ich der Einzige war, der "zum Aufpassen" mitdurfte. Als sie dann ihre Brüste bekam, hörten die Spielchen auf. Sie ging andere Wege und mir blieben zum Onanieren nur die Erinnerungen an ihre haarlose Möse, die ich schon damals gerne geküsst hätte.
All das war Jahre her. In der Zwischenzeit hatte ich auch für andere Mädchen geschwärmt und meine ersten Pettingerfahrungen gesammelt. Doch in regelmäßigen Abständen schlich Tina sich in meine erotischen Phantasien, die ich mir abends im Bett machte. Dabei sah ich sie als junge Frau vor mir, die jetzt mit rasierter Möse vor mir auf dem Boden hockte und pinkelte und ich durfte ihr dabei zusehen. Allein das Gefühl, der Einzige zu sein, der ihr bei dieser intimen Handlung zusehen durfte, erregte mich. Ich war der Wächter und Beschützer, dem sie quasi als Lohn fürs Aufpassen gestattete zuzusehen, wie sie sich hinhockte und wie der wässriggelbe Strahl zwischen ihren Schamlippen hervorspritzte und den Boden unter ihr düngte. Dazu setzte sie sich breitbeinig vor mich und gestattete mir den Blick auf ihre haarlose Muschi, auf der anschließend noch einzelne Urintröpfchen glänzten. Meist reichte das schon zum Abspritzen, manchmal ließ ich sie in meinen Träumen auch noch mitmasturbieren, berührt habe ich sie dabei nie. Sie war für mich eine Königin, so intim und doch unnahbar.
Jetzt lief sie neben mir. Natürlich waren wir uns sonst auch ab und zu zufällig begegnet und wir grüßten uns, wenn wir uns sahen, doch eine Situation wie jetzt, wo sie nicht mehr von ihrem Freund begleitet wurde, sondern mit mir alleine nach Hause lief, hatte es Jahre nicht gegeben. Zunächst war unsere Unterhaltung etwas steif über Schule, Lehrer und Eltern, ich wußte nicht, ob und wie fremd ich ihr in der Zwischenzeit geworden war. Doch nach und nach stellte sich eine alte Vertrautheit wieder ein und sie erzählte mir auch von ihrem Freund, der sie jetzt nur jedes 2. oder 3. Wochenende besuchen konnte und dass sie sich manchmal ziemlich einsam fühlte. Ihre Art mit mir zu sprechen hatte immer noch etwas von einer großen Schwester, doch registrierte ich auch, dass sie mich mittlerweile als "Ihresgleichen" akzeptierte.
Unsere zufälligen Begegnungen nahmen mit der Zeit aufgrund des Stundenplans an manchen Tagen eine Regelmäßigkeit an, so dass wir auch aufeinander warteten, wer geht schon gern alleine. Mehr und mehr wuchs unsere Vertrautheit, so dass wir auch das Thema Sex nicht ausließen. Sie erzählte mir von ihrem Freund Dinge, die man sonst nur einer sehr guten Freundin anvertraut und ich hatte bald den Eindruck, dass er ihr manchmal etwas zu prüde schien. Auch nervte sie, dass er so selten nach Hause kommen konnte und dass sich schon eine leichte Entfremdung eingestellt habe. Wir sprachen auch über unsere Dokrorspiele von früher und wie ich bemerkte, schienen sie ihr mehr gefallen zu haben, als ich ahnte.
Eines Tages, als wir schon eine Weile gelaufen waren, sagte sie, dass sie mal müsse und ob wir nicht etwas schneller laufen könnten. Sie hatte in der Schule schon einen Druck verspürt, war aber irgendwie davon abgehalten worden. Als wir in der Nähe unseres Parks kamen, in dem wir früher schon gespielt hatten und in dem wir jeden Winkel kannten, sagte sie, dass sie es nicht mehr aushalten könne und suchte schon einen passenden Ort hinter einigen Büschen. Dann fanden wir eine dichte Buschgruppe und sie sagte, ich solle mal solange warten. Ich faßte meinen Mut und fragte sie, ob ich nicht mitkommen könne um besser aufpassen zu können. Sie stutzte kurz, überlegte und sagte dann "na gut, aber wehe, du schaust zu" was nicht sehr überzeugend klang, zumal sie ein verschmitztes Lächeln aufsetzte. Wir streiften durch das Gebüsch bis zu einer kleinen Lichtung und sie begann ihr Kleid über die Hüften zu heben um an das Gummi ihres Slips zu gelangen. Dann drehte sie sich von mir weg und schob den Slip nach unten, wobei ihr kurzes Sommerkleid nicht gleich nachrutschte und ich kurz ihren Hintern und den Ansatz ihrer Möse durch ihre Beine sehen konnte. Die ganze Situation erregte mich sehr und ich bekam eine Beule in der Hose, die sie nicht würde übersehen können. Sie war zunächst erstmal mit Pinkeln beschäftigt und hockte sich von mir abgewandt hin. Mich beachtete sie überhaupt nicht und schon bald hörte ich es verdächtig plätschern auf dem Laub. Ich sah eine dunkle Stelle unter ihr, die sich vergrößerte und eine Bahn lief auch in meine Richtung. Jetzt drehte sie ihren Kopf zu mir und sah mich an. Sie schüttelte mißbilligend aber mit einem Lächeln ihren Kopf und sagte "na, siehst du immer noch so gerne dabei zu wie früher?" Dann sah sie meine Beule in der Hose, grinste und stand langsam auf. Sie drehte sich zu mir, bevor sie ihren Slip vollständig hochzog und ich hatte kurz einen frontalen Blick auf ihre Scham. Einige Tropfen hingen noch an ihren Schamlippen und sie fragte mich ohne mich dabei anzusehen, ob ich ein Taschentuch dabei hätte. Ich verneinte und sie meinte "seis´ drum, dann wird er halt naß" und zog ihren Slip ganz hoch.
Als wir in der Nähe ihres Zuhause angekommen waren, fragte sie mich, ob ich noch auf einen Sprung mit rauf kommen wolle und ich bejahte. Ihre Eltern waren noch nicht da und sie meinte, ich solle schon mal in ihr Zimmer gehen, sie müsse noch schnell den Slip wechseln, dann verschwand sie im Badezimmer. Ich wartete, bis sie kam und wir unterhielten uns noch eine Weile, bis ich auch kurz vor meinem Weggehen das Badezimmer aufsuchen mußte. Während ich pinkelte fiel mein Blick auf den Wäschekorb und nachdem ich fertig war, warf ich einen Blick hinein. Obenauf lag wie erwartet ihr geblümter Slip. Ich zögerte und ein Schwall der Erregung erfaßte mich, als ich danach griff. Ich öffnete ihn und sah im Bereich des Schritts einige feuchte Flecken. Ich roch kurz daran und die Erregung traf mich wie ein Flash. Dann überlegte ich nicht lange und steckte ihn in meine Tasche. Ich konnte ihn ja bei meinem nächsten Besuch wieder hineinlegen und niemand würde etwas bemerken. Anschließend ging ich nach Hause und freute mich auf einen schönen Abend mit ihrem noch feuchten Slip.
Ich zog mich auf mein Zimmer zurück, schloß ab und zog mich aus. Ich legte mich aufs Bett und nahm ihren Slip. Ich zitterte vor Erregung, als ich ihn am Gummi auseinanderzog und mir den Teil ansah, den ihre Möse eingefeuchtet hatte. Ich legte mir genau diesen Bereich auf Mund und Nase und roch ihren Mösenduft, der deutlich auszumachen war und meine Zunge berührte die feuchte Stelle, die ihr Urin in hellem Gelb hinterlassen hatte. Deutlich konnte ich ihre Pisse schmecken und ihren Mösenduft riechen und das machte mich so geil, daß ich meinen Schwanz kaum berühren mußte um ständig auf der Klippe des Points of no return zu balancieren. Ich hielt diesen wunderbaren Zustand, der dennoch immer stärker nach Beendigung drängt, nicht sehr lange aus und spritzte schon bald meine Ladung ab. Einen so intensiven Abgang hatte ich lange nicht gehabt. Am späten Abend onanierte ich nochmals mit dem Slip und packte ihn in meine Hosentasche um ihn bei nächster Gelegenheit wieder in den Wäschekorb bei Tina legen zu können.
Zwei Tage später traf ich Tina gewohnheitsgemäß auf dem Nachhauseweg wieder. Nach einigem Geplauder schaute sie mich lauernd von der Seite an und sagte, dass sie ihren Slip vermisse und ob ich vielleicht eine Ahnung davon haben könnte, wo er abgeblieben sei. Ich wurde rot und fragte, wie sie darauf käme, dass ich das wissen könnte. Sie meinte, dass sie vorgestern, nachdem ich gegangen war ihre Wäsche waschen wollte und feststellte, dass der Slip fehlte. Niemand sonst war zwischenzeitlich in der Wohnung gewesen. Ich geriet ins Stottern, sie aber schien sich zu amüsieren, mich ertappt zu haben und fragte mich interessiert, was ich mit ihrem Slip gemacht hätte. Ich sah, dass es sie mehr faszinierte als schockierte und sagte, "was Jungen halt so machen, wenn sie im Bett liegen und träumen und dabei kann ein gebrauchter Slip gute Dienste leisten". Sie fragte mich ungeniert weiter aus und ich mußte ihr jedes Detail erzählen, wie ich onaniere und wie ich ihren Slip eingesetzt hatte. Sie meinte verwundert, ob es mich nicht gestört hätte, dass sie doch fast reingepinkelt hätte und ich gab kleinlaut zu, dass mich das nicht gestört sondern noch zusätzlich erregt hätte. Sie beruhigte mich und meinte, dass sie von dieser Spielart schon gehört hätte und dass sie die Vorstellung, wie ich mit ihrem Slip onaniert habe, schon eher wuschig gemacht habe. Sie gestand, dass auch sie, nachdem sie bemerkt habe, dass ich ihren Slip mitgenommen hatte, sich auch in ihr Zimmer zurückgezogen habe und unter der Vorstellung, wie ich damit wohl onanierte sich selbstbefriedigt habe. Sie meinte, dass sie ja oft masturbieren müsse, weil ihr Freund so selten Zeit hätte und meinte dann, es wäre ja kein fremdgehen, wenn sie mal gemeinsam mit mir onanieren würde, ohne, dass man sich dabei berührt und ob ich Lust darauf hätte. Ich war etwas erstaunt wegen dieser Moraleinstellung, doch ging auch aus ihren sonstigen Erzählungen über ihren Freund hervor, dass es wohl nicht die große Liebe war und er sich außerdem beim Sex ziemlich zierte. Also sagte ich, dass ich das sehr gerne mal machen würde und fragte sie, wie es damit gleich jetzt wäre. Sie meinte, dass sie heute gleich nach Hause müsse, weil Besuch das sei, aber übermorgen könnten ich zu ihr kommen, da hätte sie sturmfreie Bude. Ich gab ihr ihren Slip zurück und sie fragte mich, ob ich für die Zwischenzeit zum onanieren ihren Slip haben möchte, den sie jetzt anhabe und ich stimmte erfreut zu. Als wir wieder bei der Buschgruppe angekommen waren, gingen wir auf die kleine Lichtung und sie begann ihren Slip auszuziehen. Ich fragte sie, ob sie ihn nicht noch etwas anfeuchten könne und sie zögerte etwas, dann sagte sie "o.k., einen kleinen Spritzer bekommst du, irgendwie find ich das ja auch geil, willst du zusehen?" zog den Slip wieder hoch und stellte sich breitbeinig hin. Ich schaute ihr auf den Stoff im Bereich ihrer Scham und sah bald darauf, dass der Slip feucht wurde und etwas Urin seitlich des Stegs heraustropfte. Sie meinte, dass sie kleine Mengen schlecht steuern könne und fragte mich, ob das nicht zuviel sei. Ich meinte, es wäre wunderbar so. Sie zog ihren nassen Slip aus und den von mir mitgebrachten an und meinte belustigt "na, nicht mal gewaschen hast du ihn". Ich nahm ihren nassen Slip faltete ihn so, dass die nasse Stelle innen lag und steckte ihn ein.
Zuhause angekommen nahm ich wieder ihren Slip, legte ihn auf mein Gesicht, leckte an der nassen Stelle und mit dem herben Geschmack ihres Urins onanierte ich mit der Vorfreude, dass sie bald mit mir gemeinsam masturbieren würde und ich vielleicht doch die Gelegenheit bekommen würde, ihre Möse auch zu lecken. Ich hoffte, dass Lecken in ihrem Moralkatalog noch nicht unter fremdgehen fiel.
Zwei Tage später war es endlich so weit. Wie verabredet besuchte ich sie und wie versprochen waren wir allein. Wir tranken Tee und unterhielten uns angeregt über unsere sexuellen Erfahrungen und auch über unseren gemeinsamen Spielchen von früher. Sie meinte, dass unser heutiges Interesse für Urin wohl damals mitgeprägt wurde und gestand, dass sie es genießen würde, wenn ich ihr beim Pinkeln zusehen würde. Sie gestand mir auch, dass sie bei Gelegenheit, wenn sie unbeobachtet sei z.B. in ihre Bikinihose oder Abends im Badezimmer in den Slip machen würde und das Gefühl der warmen Nässe sehr schön und geil finden würde. Solche Gelegenheiten böten sich selten, aber dafür würde sie es besonders genießen. Sie begann beim Erzählen ihre Hand unter ihren Rock zu schieben und ich sah, dass sie ihre Muschi streichelte. Ich massierte meinen Schwanz durch die Hosentasche. Dann stand sie auf und streifte den Slip ab. Es war ein schöner Anblick, wie sie graziös ein Bein nach dem anderen hob und aus ihrem Slip stieg. Dann setzte sie sich, schob den Rock über ihre Scham hoch und begann sich mit dem Finger zu streicheln. "Komm, hol ihn doch auch raus, du kannst bei mir doch auch alles sehen" sagte sie und ich entließ meinen Schwanz aus seinem sehr eng gewordenen Gefängnis. Wir beide sprachen weiter kein Wort und jeder onanierte und beobachtete dabei den andern. Nach einer Weile fragte ich sie, ob ich ihr jetzt beim Pinkeln ganz nahe zusehen dürfte und sie war sofort damit einverstanden. Wir gingen ins Bad und sie setzte sich auf die Toilette. Ich hockte mich vor sie um alles deutlich sehen zu können. Es dauerte etwas, bis die ersten Spritzer kamen aber dann schoß es hervor und es hatte auch das typische hohle Zischen, das man hören kann, wenn Frauen pinkeln. Sie beobachtete mich die ganze Zeit bis sie fertig war und hatte ein durch die Erregung gerötetes Gesicht bekommen. Ich bat sie, kein Papier zu nehmen und bot ihr an, ihr die Tropfen von den Schamlippen zu lecken und sie ließ sich nicht zweimal bitten. Sie legte sich fast hektisch und atemlos vor Geilheit sofort auf den Badezimmerläufer und machte die Beine breit. Ich legte mich vorsichtig dazwischen und leckte zärtlich über ihre tropfnasse Möse, was sie mit einem tiefen Stöhnen quittierte. Ich sog ihre Schamlippen in meinen Mund und lutschte sie sauber. Ich fragte sie, ob sie noch einen kleinen Spritzer für mich übrig hätte und sie antwortete nach kurzer Zeit mit einem kleinen Sprenkel, den sie mir direkt in meinen Mund spritzte. Ich war am Ziel meiner langjährigen Träume angekommen und leckte sie, bis sie ihren Orgasmus bekam. Anschließend nahm sie meinen Schwanz in den Mund und ich bemerkte gleich, dass das nicht ihr erstes mal war.
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