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Golden Bathtime Sie ist Edelnutte und wird von zwei Reichen bestrahlt.
 
Chrissie Auf einer Party "finden" sich diese vier Leute. Feucht fröhlich wird es dann zu Hause.
 
Jackies feuchte Überraschung Sie entdeckt sein Geheimnis!
 
Der Fahrstuhl Der Abteilungsleiter und die Azubine machen im Fahrstuhl Überstunden
 
Die Rache der Mädchen Das Verhältnis einer Lehrerin zu "Konfirmandenbläschen"
 
Das etwas andere Bad zwei girls sind in einer disco und muessen mal pinkeln
 
Eine nasse Hose! Sehr schöne, einfülsame geschichte. Von zwei sehr unterschiedlichen "Frauen". Könte auch unter Lesbisch einsortiert werden.
 
Anfang des Urlaubs SIE macht erste Erfahrungen mir Natursekt. Zuerst nur allein, später mit dem Freund. Gut geschrieben und locker zu lesen.
 
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Schulsport !!! Das erste mal naja nicht ganz. Aber trozdem nette Überraschung in der Schwimmbad dusche.
 
Heiss und nass NS-Fan bei einer Prostituierten. Sicher nur was für Liebhaber dieses Genres, da nicht gerade überwältigend geschrieben.
 
Durch's Schlüsselloch Die Story eines NS Liebhabers und wie er dazu gekommen ist.
 
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Ich und zwei Jungs Eine geile Braut reißt in der Disco zwei Jungs auf und dann geht es los... Natürlich auch mit Anal.
 
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Die Büchse der Pandora Das glaubt man nicht, wenn man es nicht gelesen hat! Für diese Geschichte sollte man eine neue Kategorie einführen: "Dirty Talking"! Alle, die diese Sprache, Natursekt und totalen Irrealismus mögen, sei diese Story empfohlen. Alle anderen werden Tränen lachen. Witzig ist vor allem, dass der Autor es fertig bringt, trotz der üblen, vulgären Sprache einen guten Stil zu behalten!
 
Hallo mausi Die vorerst noch etwas trockene Begegnung mit einem ehemaligen Schulkameraden entwickelt sich zu einem feuchten Spiel auf der Toilette. Äußerst schwierig zu lesen, da meist auf Kommas verzichtet wird. Außerdem ist die Geschichte etwas seltsam erzählt.
 
Feuchte Erfüllung Zwei Teenager fangen an,nach langer Zeit,ihre Gelüste auszuleben. Schön erzählt der Fetisch, mit der Unterwäsche, Urin und gegenseitiges betrachten beim Onanieren.
 
Heinrich und Gaby Erlebniss einer NS-frivol angehauchten Frau, geil beschriebene Erlebnisse, es begann ....
 
Ein eleganter Abend Businessmann lernt elegante Dame im Hotel kennen. Wie das Leben so spielt, beschließen beide, die Nacht gemeinsam zu verbringen. Die Lust überwältigt sie, bevor sie im Hotel ankommen, weshalb der Natursekt bereits im nahegelegenen Park in Strömen fließt. Eine sprachlich schön geschriebene Geschichte.
 
Eine feuchte Nacht Sie kommen angetrunken von einer Sause und er leckt sie, bis sie so heftig kommt, das er ihren Sekt zu testen bekommt. Leider ist die Geschichte zu kurz, um wirklich gut zu sein, darum kommt die Lust auf diesen Fetisch nicht so wirklich rüber.
 
Neuland Mauela wird von Barbara in die Lust auf NS eingeführt und nach einem Selbstversuch verabredet sie sich mit Barbara und sie treiben es gleich miteinander. Dann gehts ins Bisto und danach mit der geilen Kellnerin Karen an den Baggersee. Dort treiben sie es miteinander und bringen die 4 Herren Zuschauer dazu ihnen ein gleiches Schauspiel zu gönnen. Danach gehts dann noch kunterbund und quer zum Gruppensex. Die Geschichte ist zwar nicht kurz, aber zuviele Themen auf einmal
 
Froehliche Spiele im Wasser Ein Paar fährt im Hochsommer an einen See, um zu baden. Dabei beziehen sie das erste Mal auch Natursekt in ihre sexuellen Spiele ein. Netter Ansatz, aber extrem kurz.
 
Der Spaziergang Auf einem Spaziergang und bei den anschliessenden sehr knapp erzählten Abenteuern im heimischen Garten fliesst der Natursekt in Strömen.
 
Der Beginn einer goldenen Leidenschaft Pärchen trifft sich im Hotel und entdeckt unter der Dusche seine Leidenschaft fuer NS-Spiele. Das Interessanteste an der Geschichte ist die Frage nach der wahren Geographie des G-Punktes :-).
 




Eine Männerphantasie von Traugott Meili
Wie sie so da saß in ihrem engen Kostüm, dessen kurzer Rock eben so viel Bein zeigte wie die weit offene Bluse weit mehr als nur den Ansatz ihrer festen Brüste präsentierte, erregte sie mich genau gleich wie vor 20 Jahren, als wir beide noch Teenager waren. Wenn sie damals mit ihrer Jungmädchenfigur, nur mit einem knappen Bikini bekleidet, neben mir auf der Wiese des Schwimmbades lag, konnte mich nur eine rasche Drehung auf den Bauch vor Peinlichkeiten bewahren. Das höchste der Gefühle aber waren die wenigen Augenblicke, in denen sie sich bückte oder sonstwie in eine Lage brachte, die mir ihre damals noch kleinen Brüste praktisch in voller Nacktheit offenbarte. Da konnte ich nicht anders als schnellstmöglich die nächste Toilette aufzusuchen, um da den noch nicht ganz entwickelten aber trotzdem steinharten Penis auszupacken und in rasender Eile zu onanieren. In schlaflosen Nächten diente mir die Erinnerung an solche Augenblicke noch während Jahren als höchst erregende Masturbiervorlage. Und nun, da wir uns in diesem kleinen Caf?nserer Heimatstadt wieder getroffen hatten, saß sie vor mir, noch weiblicher, noch erregender als je zuvor. Nein, da konnte meine Frau Sabine einfach nicht Schritt halten. Sie war zwar auch hübsch und hatte einen schönen Körper, aber von ihr ging nicht diese erotisierende, erregende Ausstrahlung aus wie von dieser Frau. «Was ist denn mit Dir, wovon träumst Du denn gerade?» holte mich meine alte Freundin Heidi aus meinen Gedanken zurück. Im ersten Moment wurde ich ein wenig rot, doch dann dachte ich, wieso sie nicht das eine oder andere von den alten Zeiten wissen sollte. «Nun, ich dachte gerade an die alten Zeiten, als wir noch oft gemeinsam ins Schwimmbad gingen und ich Dich über alles verehrte.» «Ach ja, Du warst verliebt in mich? Das wußte ich gar nicht.» «Und wie, es gab keine andere für mich, und die gemeinsamen Ausflüge ins Schwimmbad waren für mich das höchste der Gefühle.» «Hmm, die Ausflüge ins Schwimmbad waren für Dich das Größte. Weil Du mich da nur mit einem Bikini bekleidet sehen konntest?» «Hmm, ja eigentlich schon. Ich fand das sehr aufregend.» «Das hab ich gar nicht bemerkt. Hat Dich mein Anblick richtig erregt, ich meine, das hätte ich doch bei der Bademode von damals sehen müssen,» lachte sie mich an. «Nun, ich hab mich dann halt einfach auf den Bauch gedreht,» druckste ich heraus, nun doch ein wenig peinlich berührt von der Unterhaltung hier im Caf?wo eigentlich jeder mithören konnte. «Oh je, war das nicht sehr unbequem, so mit einem Steifen auf dem harten Rasenboden zu liegen. Warum hast Du Dir denn nicht einfach in einer Umkleidekabine einen runter geholt oder es mir gleich erzählt, vielleicht hätte ich ja Lust gehabt, Dir zu helfen. Wenn ich mich nämlich recht erinnere, so hab ich mir damals auch das eine oder andere Male vorzustellen versucht, wie Du wohl nackt mit steifem Glied aussehen mochtest und wie es wohl wäre, mit Dir Sex zu haben. Damals hatte ich ja erst ganz wenige Schwänze gesehen und schon gar keinen richtig berührt.» Ich war völlig perplex von ihrer offenen Art und wußte gar nicht mehr was sagen. Ich stammelte was davon, dass ich mich schon das eine oder andere Mal ins stille Kämmerchen beziehungsweise in die Toilette verzogen hätte, aber nie den Mut gehabt hätte, ihr etwas von meinen Nöten zu erzählen. «Du, Werner, sag mal, gibt es den alten Baggersee außerhalb der Stadt eigentlich immer noch, Du weißt schon, den See am Wald, wohin wir uns nie hin getraut haben?» «Äh, ich glaub schon, wieso meinst Du?» «Komm, nehmen wir uns den Nachmittag frei, ich habe eine tolle Idee.»
Und schon legte sie ein paar Münzen auf den Bistrotisch und forderte mich auf, zu ihrem Auto mitzugehen. Unterwegs rief ich kurz meine Sekretärin an, damit sie alle Termine für heute streichen sollte und schon saß ich in Heidis Auto. Natürlich war es verrückt, für einen Mann in meiner Position einfach einer Frau wegen die Arbeit zu vernachlässigen, aber ich war wie damals magisch von ihr angezogen und konnte ihr einfach keinen Wunsch ausschlagen.
Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie sich absichtlich so hinters Steuer gesetzt hatte, dass sich der Rock beinahe bis zu den Hüften hinauf schob. Ich konnte ihre Beine auf ihrer vollen Länge sehen, und einmal, bei einer kurzen Pedalbewegung mit den Beinen, glaubte ich zu erkennen, dass sie nicht einmal ein Höschen trug. Ich war natürlich wieder so erregt wie damals im Schwimmbad, und sie bemerkte es: «Hier kannst Du Dich aber schlecht auf den Bauch legen,» lachte sie mich an. Mir war das völlig peinlich, aber ich konnte meinen Blick nicht von ihren wunderschönen Schenkeln wenden. Dafür ahnte ich, dass dies kein harmloser kleiner Ausflug werden würde. Schließlich waren wir endlich an dem Baggersee angelangt. Sie stieg aus und lief gleich in Richtung eines kleinen Strändchens, das knapp durch eine Baumgruppe hindurch zu sehen war. Der ganze See war an diesem Nachmittag menschenleer. Klar, die übrigen Leute mussten ja auch arbeiten. Als ich endlich auch das Ufer erreichte, hatte sich Heidi schon den Rock und die Strümpfe ausgezogen und war gerade dabei, die Bluse abzustreifen. Sie trug tatsächlich keine Unterwäsche! Jetzt stand sie völlig nackt vor mir und forderte mich auf, endlich vorwärts zu machen. «Komm, laß uns keine Zeit verlieren! Ich will jetzt endlich Deinen Schwanz sehen.» So schnell war ich wohl noch nie aus meinen Kleidern geschlüpft. Endlich stand ich nackt, mit voll erigiertem, wippendem Glied vor ihr. Sie ging gleich vor mir auf die Knie, streichelte mein Ding erst ein wenig, bevor sie ihn für eine kurze Kostprobe in den Mund nahm. Am liebsten hätte ich gleich los gespritzt, aber sie schien es zu bemerken und ließ gleich von meiner harten Männlichkeit ab. «Gefällt mir gut, Dein Schwengel, schön lang, aber nicht zu dick. Da freut sich mein Arsch jetzt schon darauf, von ihm gestoßen zu werden. Und Du, möchtest Du nicht Bekanntschaft mit meinen Löchern machen? Sie brennen schon darauf, von Dir verwöhnt zu werden.» Ihre direkte, vulgäre Sprache und die Andeutung auf Sexualpraktiken, die ich nur vom Hörensagen kannte, erregten mich zusätzlich. Ich legte mich zu ihr in den Sand und begann erst ihre Brüste mit Händen und Mund zu liebkosen. Das entlockte ihr ein erstes Stöhnen und sogleich steckte sie sich einen Finger in ihre Scheide und begann, sich selbst zu verwöhnen. Langsam ließ ich von ihren Brüsten ab und näherte mich mit meinem Kopf ihrem erregend riechenden, kleinen Büschchen. Sie aber hatte keine Geduld und presste meinen Kopf zwischen ihre Beine, so dass sich meine Lippen gleich mit ihren Schamlippen vereinigten. «Komm, leck mich. Saug meine Votze aus. Leck meine Klit. Ja, genau so. Mach weiter. Leck mich. Steck mir Deine Zunge rein. Iss mich. Ja, Du leckst gut, ja steck mir Deine Finger rein. Ja, das ist gut, jaaaah, komm, und steck mir einen Finger in den Arsch. Ich will Deine Finger überall haben.» Zum ersten Mal in meinem Leben berührte ich den Anus eines anderen Menschen. Ich war erstaunt, wie einfach ich den Finger in diese enge Öffnung brachte, und noch mehr wunderte ich mich über die Wirkung auf sie. Sie schien jetzt, da ich einen Finger in ihrer Rosette, zwei Finger in ihrer Scheide und meine Zunge auf ihrer Klitoris hatte, völlig abzuheben. Stammelte und zuckte nur noch, und während sie ihren Orgasmus in die Luft schrie, überschwemmte sie mich förmlich mit ihrer Scheidenflüssigkeit. Ich ließ von ihr ab, damit sie sich ein wenig erholen konnte. Doch sie drehte sich mir zu, robbte zu meinem noch immer steil erigierten Penis und fing an, ihn mit der Zunge zu lecken. Dann nahm sie ihn zu einem guten Teil in den Mund und masturbierte mich gleichzeitig mit Schaft meines Penis. Das Gefühl dabei war für mich in dieser Art so neu und erregend, dass ich dauernd befürchtete, viel zu früh zu kommen. Nach einer kurzen Weile drehte sich aber um, streckte mir ihr Hinterteil entgegen und forderte mich eindeutig auf: «Komm, fick mich jetzt endlich, ich brauche Deinen Schwanz in meiner Votze.» Obwohl ich noch immer ein wenig irritiert war von ihrer Sprache, konnte ich der Einladung nicht widerstehen. Schnell war ich hinter ihr, drückte meinen Penis an den Eingang ihrer Scheide und schon pfählte sie sich selbst auf. Sie war es, die jetzt für die notwendige Bewegung sorgte, indem sie sich vor und zurück bewegte. Dabei stöhnte sie bereits wieder hemmungslos und kommentierte das Treiben weiter mit obszönen Bemerkungen. Ich war schon wieder kurz davor, abzuspritzen, als sie hinter sich langte, meinen Penis aus seinem Etui holte und ihn an ihrem anderen Löchlein ansetzte. Während sie sich selbst an dieser Öffnung kurz mit zwei Fingern dehnte, wurde sie wieder überdeutlich mit ihren Anweisungen: «Ich will, dass Du mich jetzt in den Arsch fickst. Du sollst Deine ganze Sahne in meinen Arsch spritzen. Ja, so ist`s richtig. Und jetzt fick mich hart. Stoss mir Deinen Schwanz rein. Ja, so ist`s gut, ja stoß noch härter. Nimm sie Dir, Deine geile Ficksau, ja schau hin, wie Du Deine nuttige Arschhure in den Arsch ficken kannst. Ja fick mich ab, fick mir die Seele aus dem Leib und die Scheiße ins Gehirn. Ja, das ist echt geil. Klatsch mir Deine Eier an die Backen und dann pump meinen Arsch mit Deiner schleimigen Ficksahne voll.» Ich konnte mich jetzt nicht mehr bremsen. Die geile Enge ihres Anus und ihre ungewöhnlich ordinäre Sprache reizten mich so sehr, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und in langen Pumpstößen mein Sperma in Heidis dunkle Höhle schoss. Gleichzeitig erreichte auch Heidi wieder einen Orgasmus und brach unter mir zusammen.
Ich rollte mich auf die Seite und betrachtete die völlig ausgepumpte Frau von der Seite. Trotz ihrer 37 Jahre hatte sie noch immer eine Traumfigur und irgendwie kam es mir unreal vor, dass ich jetzt hier, ebenfalls nackt, neben ihr lag und auf diese äußerst erregende Weise mit ihr schlafen durfte. Endlich kam auch sie wieder zu sich und drehte sich mir zu. Dabei griff sich sich ohne Hemmungen an ihre hintere Öffnung, holte mit dem Finger ein wenig von meinem heraus und verstrich es genüsslich über ihre Scham. Jetzt holte sie sich eine zweite Portion mit dem Finger und leckte den Finger wie ein Eis am Stiel. «Mann, das war ein toller Fick. Du bist ein richtig geiler Arschficker. Hast wohl schon so ziemlich Erfahrung darin?» «Wenn ich ehrlich sein soll, gar keine. Das war mein erstes Mal. Aber ich muss zugeben, es war schon etwas Besonderes!» «Was, Du hast noch nie in den Arsch gefickt. Auch Deine Frau nicht?» «Nein, wir sind wohl noch nie auf die Idee gekommen.» «Na, Euer Sexleben scheint mir nicht gerade aufregend zu sein. Ich liebe es, in den Arsch gefickt zu werden. Am schönsten ist es allerdings, wenn ich Schwänze in allen Löchern gleichzeitig haben kann, dann geht bei mir die Post ab. Überhaupt krieg ich nie genug von Schwänzen. Am liebsten wäre mir eine ganze Fußballmannschaft, die mich möglichst gleichzeitig durchzieht.»
Wieder diese direkte, vulgäre Art über Sex zu sprechen! Aber ich konnte nicht verheimlichen, dass sie mich irgendwie erregte. Mein Penis regte sich schon wieder, was auch sie bemerkte. «Holla, Dein Kleiner kommt schon wieder. Super, dann gibt`s sicher gleich eine zweite Runde.» «Ja, warum nicht, aber erst muss ich mal für kleine Jungs,» und schon wollte ich mich aufmachen, um irgendwo hinter einem Gebüsch mein Geschäft zu verrichten, als sie mich zurückhielt, sich vor mich hinhockte, mein Glied packte und mich aufforderte, es laufen zu lassen. «Das meinst Du doch nicht im Ernst! Ich soll auf Dich urinieren?» «Ja, piss mich an, bitte, das macht mich echt geil, ich liebe es, angepisst zu werden. Es gehört zum geilsten, den warmen Strahl von Pisse über Kopf, Titten und Votze kullern zu spüren. Da geht mir manchmal glatt schon einer ab, wenn ich ^noch ein wenig nachhelfe.» Und schon hatte sie ihre Hand zwischen den Beinen und bearbeitete sich selbst. Irgendwie war ich schockiert, aber der Druck in meiner Blase wurde immer unerträglicher und schließlich wünschte sie es ja auch. Erst hatte ich ein wenig Mühe damit und es kamen nur wenige Tröpfchen, aber dann öffneten sich meine Schleusen und mein warmer Strahl traf Heidi mitten in den Mund. «Ja, piss mich an, sau mich so richtig voll. Ich bin Deine Saftnutte, ich will all Deine Säfte in all meinen Löchern haben,» stammelte sie, während ihr mein Nass in den Mund und von den Mundwinkeln über den ganzen Körper lief. Sie schien es förmlich zu genießen, den Urin zu trinken. Jetzt lenkte sie den Urinstrahl mit meinem Penis über ihren ganzen Körper, und tatsächlich, als ich langsam zu Ende kam und der Strahl schwächer wurde, erzitterte Heide unter einem neuerlichen Orgasmus. Schließlich verstummte mein Strahl und Heidi nahm meinen Penis wieder in den Mund. Sofort wurde er wieder hart und ich genoss die gekonnte Behandlung mit ihrer Zunge und den weichen Lippen. Auch diesmal ging es nicht lange und ich war schon wieder kurz davor abzuspritzen. «Vorsicht, gleich komme ich, nimm ihn raus,» warnte ich Heidi, wie ich es von meiner Frau her gewohnt war, die es nicht haben wollte, dass ich ihr in den Mund spritzte. Aber Heidi machte unverdrossen weiter, und schließlich konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und pumpte ihr meinen ganzen Saft in den Mund. Sie schien es zu genießen und schluckte das ganze Sperma. Danach leckte sie meinen Schwanz sauber und meinte, dass sie mich doch auch noch schmecken wollte. «Deine Sahne schmeckt übrigens verdammt gut. Wenn Du mich das nächste Mal in Votze oder Arsch fickst, musst Du die Sahne unbedingt wieder raus saugen und sie mir mit dem Mund in den Rachen stecken. Aber jetzt wäre ich froh, wenn Du mich auch noch mal so richtig mit Deinem Mund behandelst. Bitte leck mir noch einmal meine Votze und mein Arschloch, das war so schön geil vorhin, und ich brauche unbedingt noch einen Abgang.» Dabei hatte sie sich auf dem Rücken ausgestreckt, die Beine weit gespreizt und mir so ihre zwei Löchlein völlig ungeschützt präsentiert. Die Aussicht war aber auch wirklich verlockend. Also legte ich mich auf den Bauch, näherte mich mit dem Mund ihren wunderbaren Körperöffnungen und begann sogleich, ihre ganze Schamgegend aufreizend mit der Zunge zu lecken. Erst war es ein wenig ungewohnt, aus ihrem Anus mein eigenes Sperma von meinem Abgang vorhin zu schmecken, aber schnell gewöhnte ich mich daran. Es ging nicht lange, da war sie schon wieder in voller Fahrt, und als ich ihr erneut einen Finger in die Rosette steckte und gleich deren drei in die Scheide, schrie sie ihre Lust so laut in die Luft, dass ich fürchtete, man könnte sie in der Stadt noch hören. Und plötzlich merkte ich, dass das nicht nur Scheidenflüssigkeit war, was da über meine Zunge floss. Tatsächlich ließ auch sie es jetzt einfach laufen und urinierte mir in den Mund! Erst wollte ich zurückweichen, doch dann stellte ich fest, dass die Pisse gar nicht unangenehm schmeckte. Also richtete ich mich so ein, dass der Strahl auf meinen Kopf und sogar ein wenig auf meine Brust reichte und konnte dieses Gefühl sogar in vollen Zügen genießen. Nie hätte ich gedacht, dass ich mich mal von irgendjemanden anpissen lassen würde und nun lag ich hier vor der Scham einer wunderschönen Frau und genoss ihren warmen, gelben Strahl über meinem Kopf und meine Brust. Einfach unglaublich. «Dir scheint es ja durchaus auch Spaß zu machen, angepisst zu werden. Ich finde es schön, einen Mann voll sauen zu können,» meinte sie, als sie sich ein wenig erholt hatte und schon daran war, mir ihre eigene Pisse vom Körper zu lecken! Ich konnte es ihr natürlich nicht verheimlichen und musste zugestehen, dass sich mein sexueller Horizont heute innert kürzester Zeit entscheidend erweitert hatte.
Wir lagen noch eine Weile so im Sand zusammen und streichelten uns gegenseitig, bis ich meinte, ich müsse wohl so langsam gehen, sonst würde sich meine Frau wundern. Wir drehten eine kurze Schwimmrunde im See, um uns so ein wenig sauber zu machen und rafften dann unsere Kleider zusammen. Schließlich waren wir wieder in ihrem Auto und als wir langsam in die Stadt kamen, meinte sie, dass ich sie doch mal mit meiner Frau besuchen solle. Sie wohne zur Zeit bei ihrem Bruder und dessen Frau im alten Elternhaus. Erst war es mir ein wenig peinlich, sie, mit der ich meine Frau eben betrogen hatte, mit meiner Frau zusammen zu besuchen. Aber sie überredete mich schließlich zu der Verabredung am folgenden Abend und meinte kurz bevor ich bei unserem Caf?usstieg, dass das doch lustig werden könnte. Mit einem kurzen Kuss und einem verheißungsvollen Griff zwischen meine Beine verabschiedete sie sich schließlich von mir.
Ich ging gar nicht erst ins Büro zurück, sondern gleich nach Hause, wo meine Frau Sabine mit dem Essen auf mich wartete. «Hattest Du es stressig im Büro? Du siehst so zerknautscht aus,» begrüßte sie mich. Ohne auf große Diskussionen einzugehen wandte ich mich nach oben, um mich erst einmal gründlich zu duschen. Den ganzen Abend über versuchte ich mir nichts anmerken zu lassen. Dann erzählte ich meiner Frau, wie ich meine alte Klassenkameradin heute über den Mittag getroffen hatte und dass wir für morgen Abend zu ihr bzw. zu ihrem Bruder eingeladen seien. Da wir nicht oft Kontakte pflegten, war sie sichtlich froh, wieder einmal aus dem Haus zu kommen und freute sich wirklich auf den Abend. «Was soll ich denn anziehen?» «Ich weiß nicht, zieh Dir doch ein sexy Kleid an, das etwas von Deinem schönen Körper zeigt!» «Meinst Du wirklich? Das hast Du noch nie gewünscht. Aber danke für das Kompliment! Nur, ich hab doch gar nichts, das sexy aussieht!» In diesem Moment klingelte das Telefon, und ich war völlig perplex, die Stimme von Heidi am anderen Ende zu hören. «Hast Du Deiner Frau schon von dem Nachmittag erzählt?» Ich war einigermaßen schockiert von der Frage, die ich angesichts der Gegenwart meiner Frau nur mit einem unverbindlich klingenden Nein quittierte. Allein der Gedanke, hier meiner Frau davon zu erzählen, wie ich gleichentags mit einer anderen Frau geschlafen hatte, wie ich sie sogar in den Anus stiess und anpisste, das schien mir dann doch ein wenig zu dreist. Sie meinte aber nur, dass sie verstehe, fragte mich aber, ob das mit der Einladung in Ordnung gehe. «Ja, gerade eben hatten wir davon. Sie freut sich ungemein, hat aber noch das Problem, dass sie meint, sie habe nichts Passendes zum Anziehen.» Daraufhin war ein kurzes Gemurmel am anderen Ende der Leitung zu hören und schließlich forderte Heidi mich auf, den Hörer meiner Frau weiter zu reichen, da sie direkt mit ihr sprechen wollte. Das war mir ein wenig unangenehm, da mir Heidi nicht ganz berechenbar schien. Aber schließlich tat ich wie gebeten und schon kurze Zeit später waren die beiden Frauen in einer angeregten Unterhaltung. Dabei sprach Sabine wenig, lief dafür immer mal wieder rot an und kicherte auf eine Weise, die ich gar nicht an ihr kannte. Plötzlich fragte sie mich, ob ich sie nicht für eine kurze Weile ungestört mit meiner Freundin plaudern lasse wolle. Sichtlich überrascht entsprach ich ihrer Bitte und machte mich auf in mein Arbeitszimmer, um noch ein wenig zu arbeiten. Aber richtig konzentrieren konnte ich mich nicht. Endlich rief mich meine Frau Sabine wieder nach unten und erklärte mir, dass sie sich morgen zusammen mit Heidi und deren Schwägerin ein sexy Kleid kaufen gehe. «Sie ist wirklich sehr nett, Deine alte Freundin. Vielleicht ein wenig sehr direkt und freizügig, aber irgendwie gefällt mir das,» und dabei lächelte sie mich maliziös an. Ich wußte nun gar nicht mehr, was ich von dieser Geschichte halten sollte und brummelte etwas von ja, sie habe wirklich eine sehr direkt Art. «Ach, übrigens sind wir überein gekommen, dass es eigentlich recht ungerecht sei, wenn immer nur wir Frauen uns sexy anziehen, während ihr Männer uns dauernd mit den ewig gleichen grauen Anzügen langweilt. Also solltest Du morgen vielleicht auch noch kurz ins Modegeschäft gehen und Dir mal was Aufregenderes besorgen.» «Was ist denn aufregende Männerbekleidung?» «Tja, laß Dir was einfallen.» Damit war das Thema beendet. Da ich vom Nachmittag her noch immer erschöpft war, war es mir ganz recht, dass auch meine Frau diese Nacht keine Lust auf Sex hatte und wir einfach schlafen gehen konnten.
Am folgenden Morgen im Büro konnte ich mich überhaupt nicht konzentrieren. Dauernd musste ich an die Einladung vom Abend denken und auch daran, was ich denn als sexy Kleidung tragen könne. Schließlich sprach mich meine Sekretärin auf meine Unkonzentriertheit an und fragte mich, ob alles in Ordnung sei. Also erzählte ich ihr ganz allgemein von der Einladung heute abend und vom Wunsch meiner Frau, dass ich mich auch mal sexy einkleiden sollte. «Wenn das Ihr einziges Problem ist, kann ich Ihnen schon helfen. Ich muss dazu nur ihre Konfektionsgrößen kennen und schon kann ich eine kleine Auswahl für Sie holen gehen.» Ein klein wenig peinlich war mir die Geschichte schon, aber schließlich gewann der Ehrgeiz, heute abend meiner Frau beweisen zu können, dass ich keine graue Maus bin. Also stimmte ich zu, und schon machte sich meine Sekretärin an meinen Sachen zu schaffen, um auf den Etiketten die Größen abzulesen. Wie sie so an mir herum fummelte, wurde mir plötzlich bewusst, dass es sich bei meiner Sekretärin durchaus auch um ein weibliches Wesen handelt, das eigentlich verdammt gut aussah. Sie trug zwar immer diese absolut korrekten Bürokostüme, aber beim genaueren Hinsehen konnte ich erkennen, dass sich darunter eine ganz gute Figur mit langen Beinen und einem ansprechenden Busen verbarg. Ihr Berührungen ließen mich auf jeden Fall nicht kalt und als sie die Länge meines Schrittes ausmaß und dabei wie zufällig meinen Penis berührte, reagierte dieser sofort. War das nun Zufall, dass sie das Maß gleich wieder vergaß und meine Schrittlänge gleich noch mal ausmessen musste? Nein, das war kein Zufall mehr, denn diesmal drückte sie ihre Hand richtig spürbar an mein nun ziemlich hartes Glied und blieb ungebührlich lange da, nicht ohne sogar ein klein wenig zu reiben. Allerdings war mir schleierhaft, wieso meine Sekretärin als junge, hübsche Frau mir hier solche Avancen machte. Ich beschloss, nicht weiter darauf einzugehen und so zu tun, als ob ich ihre Berührungen nicht richtig wahrgenommen hatte. Schließlich hatte sie ihre Masse beisammen und meinte, sie würde dann so zur Mittagszeit mit den gewünschten Kleidern wieder zurück sein.
Die Erwartung der heutigen Abends mit dem Wiedersehen mit Heidi und der konspirativen Zusammenkunft meiner Frau mit Heidi und deren Schwägerin und nun auch noch die mehr als außergewöhnliche Entwicklung mit meiner Sekretärin führten dazu, dass ich nicht weiter an Arbeit denken konnte, sondern in ziemlich erregtem Zustand an meinem Schreibtisch saß und hoffte, dass die ganze Situation nicht noch gänzlich außer Kontrolle geriete. Als es endlich kurz vor Mittag war, rauschte meine Sekretärin förmlich in mein Büro. Und hoppla, jetzt plötzlich war sie nicht mehr in das brave, beige Kostüm gekleidet, sondern schritt wippenden Schrittes in einem kurzen, engen Mini und einer halb transparenten Bluse auf meinen Schreibtisch zu. Während sie mir eine mit Kleidern gefüllte Kunststofftasche aufs Pult packte, meinte sie lakonisch, dass die Einkaufstour für meine Kleider sie auf den Geschmack gebracht hätte und sie sich gleich auch was Schärferes gekauft habe. Damit stellte sie sich vor mich hin, drehte sich lasziv langsam um und fragte mich dann, wie ich es finde. Ich musste gestehen, dass ich sie in diesen Kleidern umwerfend fand. Tatsächlich wirkte ihr neues Outfit nicht gerade meiner Erregung entgegen. Vor allem die halb transparente Bluse unter der sie keinen BH trug, tat ihre Wirkung auf mich. Sie hatte recht gut sichtbar schöne, straff stehende Brüste, deren Warzen sich ziemlich deutlich durch den Stoff der Bluse drückten. Und die Bluse war so weit aufgeknöpft, dass ich die ganze Zeit über hoffte, einen Blick auf diese wunderschönen Brüste erhaschen zu können. «Trotz der langen Sucherei hab ich nur einen Anzug gefunden, den ich wirklich sexy finde. Aber ich bin ziemlich überzeugt, dass der es bringt. Los, ziehen Sie ihn schon mal an, damit wir sehen können, ob ich recht habe,» damit reichte sie mir die Hose mit dem Veston, und auch das passende Hemd war gleich dabei. Ich packte die Dinger und verzog mich auf meine kleine Privattoilette, die mir als Abteilungsleiter zusteht.
Die Hose hatte einen seltsamen, mir unbekannten Schnitt. Oben war sie ganz eng, um erst unterhalb der Knie ein wenig weiter zu werden. Und auch der Veston war ziemlich tailliert und sehr kurz, so dass mein Hinterteil in den engen Hosen recht gut nachgebildet war. Auch mein immer noch nicht ganz erschlafftes Glied zeichnete sich durch die Enge der Hose für meinen Geschmack zu deutlich ab. Durch die Tür drang ihre Stimme zu mir: «Kommen Sie bitte, ich möchte so gern sehen, ob ich das Richtige mitgebracht habe.» Ich war mir unschlüssig, ob ich so in dieser Aufmachung mit aufreizend nachgezeichnetem Unterleib vor meine Sekretärin treten sollte, entschied mich aber dafür, kein Feigling zu sein und trat vor die Tür. Als ich mich mitten im Büro aufgestellt hatte, tigerte meine Sekretärin ein paar mal um mich herum und begutachtete mich von oben bis unten. Dabei glaubte ich mit Bestimmtheit gesehen zu haben, wie sie immer wieder auf mein durch die Hosen gut abgezeichnetes Glied schaute. «Ich habe es mir noch halbwegs gedacht, dass Sie zu jenen Männern gehören, die diese Sex tötende Unterwäsche tragen. Deshalb hab ich auch gleich eine Alternative mit eingepackt.» Dabei zog sie ein undefinierbar kleines Textil aus der Plastiktüte, kam auf mich zu, öffnete mir meine Hose und zog sie gleich mit meiner Unterhose bis zu den Knöcheln hinunter. Bevor ich überhaupt protestieren konnte, hatte sie sie mir schon über die Schuhe gezogen und war daran, dieses kleine Ding über die Beine hinauf zu ziehen. Als sie zu meinem jetzt schon wieder ziemlich harten Glied kam, packte sie es einfach und verstaute es so gut es ging in dem Minislip. «Eigentlich schade, einen so schönen Hammer einzupacken, aber mich nimmt es auch Wunder, wie Sie in diesem String aussehen, wenn ihr Schwanz so richtig schön hart ist.» Dabei hob sie mir das Hemd in die Höhe und rieb mit der anderen Hand noch einmal durch den Slip hindurch meinen Penis. Dieser war nun pickelhart und schien das kleine Ding beinahe zu sprengen. Dann zog sie mir die Hose wieder die Beine hoch, verstaute mein Hemd darin - nicht ohne dabei noch ein-, zweimal über meinen Penis zu streichen - und bestaunte ihr Werk von Neuem. «Mann, Sie sehen so wirklich echt scharf aus. Ich versichere Ihnen, da macht jede Frau gleich ihre Beine breit, wenn sie Sie so sieht mit dem geilen, harten Stück.» Ich verstand überhaupt nichts mehr. Das war kein Spiel mehr, diese Frau war tatsächlich scharf auf mich. «Sie glauben mir das nicht? Dann schauen Sie selbst!» Mit diesen Worten setzte sie sich mit weit hoch geschobenem Rock auf die Schreibtischkante und spreizte ihre Beine weit! Was ich da sah, raubte mir die Sinne. Die Frau hatte nicht nur kein Höschen an, sondern auch die ganze Scham glatt rasiert. Und durch ihre einladende Stellung war sogar ein wenig das Innere ihrer feucht glänzenden Scheide zu sehen. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Ich ging langsam auf sie zu, um mir das näher anzusehen. Als ich meinen Kopf ganz nah an ihrer gänzlich nackten Weiblichkeit hatte, packte sich mich am Hinterkopf und drückte mein Gesicht auf ihre Scham. «Komm, bitte leck meine Muschi. Ich bin so heiß, dass ich vor Geilheit gleich auslaufe. Ja, genau so. Leck weiter, hör nicht auf, meine Muschi zu lecken.» Es war ein irres Gefühl mit der Zunge über die gänzlich enthaarten Schamlippen zu streifen und dann den schön herausstehenden Kitzler sanft zwischen die Lippen zu packen und auch ihn mit der Zunge zu bearbeiten. Als ich gerade dabei war, wieder einen Triller auf ihrer Klit zu schlagen, bäumte sie sich auf und schrie mit einem mit der Hand nur unzureichend unterdrückten Schrei ihren Orgasmus aus sich heraus. Während sie sich langsam wieder erholte, leckte ich ihr den Speichel und die Scheidenflüssigkeit von den Schenkeln ab und genoss noch einmal den faszinierenden Anblick ihrer gänzlich nackten Scham. «Du hast ja Deinen Schwanz noch immer in der Hose! Komm hol in raus und steck in mir in die Votze. Ich habe noch lange nicht genug.» Dabei streifte sie mir erneut die Hose runter und verschlang mein hartes Glied beinahe gänzlich mit dem Mund. Nach nur kurzer Zeit entließ sie meinen Penis wieder aus seinem lustvoll-feuchten Gefängnis, legte sich wieder mit weit gespreizten Beinen auf den Schreibtisch und führte mein hartes Glied gleich selbst in ihre Scheide ein. Auf diese Weise konnte ich aus nächster Nähe sehen, wie mein harter Schwengel immer wieder in ihrer glatt rasierte Scheide ein und aus ging. Das war ein unglaublich erregender Anblick. «Ja, komm vögle mich noch härter. Ramm mir Deinen Schwanz ganz rein, so hart Du kannst. Ich mag es, so richtig durchgefickt zu werden. Hör jetzt ja nicht mehr auf, ich will, dass Du bis zuletzt weitermachst, ich will, dass Du mir Deinen ganzen Saft in die Votze spritzst. Ja, Dein Fickschwanz ist echt geil, fick weiter. Achte nicht auf mich, wenn Du spritzen willst, spritz einfach, pump mich voll mit Deinem Fickschleim.» Unglaublich, auch sie, meine Sekretärin, pflegte in dieser Situation diese außergewöhnlich vulgäre Sprache, die mich schon bei Heidi auf unerklärliche Weise erregt hatte. Auch diesmal beschleunigten die schmutzigen Worte meinen Abgang und kaum hatte sie mich dazu aufgefordert abzuspritzen, versteiften sich meine Beine und ein ganzer Schwall von Sperma ergoß sich aus meinem Penis tief in ihre Vagina. Nach vier, fünf Stößen war ich leer gepumpt und einigermaßen erschöpft. Ich wollte mich gerade auf sie legen und mich so ein wenig ausruhen, als meine Sekretärin den Knopf der Gegensprechanlage drückte und eine mir nicht bekannte Person aufforderte hereinzukommen. Bevor ich eingreifen konnte, öffnete sich die Tür und die Bürolehrtochter trat herein. Nachdem sie die Tür verschlossen hatte, streifte sie sich in Sekundenschnelle die Kleider vom Leib, trat an uns heran, drückte mich ein wenig zur Seite, so dass mein Glied aus der Scheide meiner Sekretärin flutschte, und fing sogleich an, diese ausgiebig zu lecken. «Ja, leck mich, saug den Fickschleim des Chefs aus meiner Möse, ja steck Deine Zunge tief hinein, leck mich in den siebten Himmel.» Es war wirklich ein unglaublich berauschender Anblick, der sich mir hier bot. Da kniete der nackte Jungmädchenkörper meiner Lehrtochter vor der nackten Scham meiner Sekretärin und leckte diese auf besonders innige Weise. Gleichzeitig konnte ich sehen, wie die Lehrtochter mit einer Hand selbst an sich Hand anlegte und sich zwischen den Beinen fingerte. Ich nutzte die einmalige Gelegenheit, um mir die Lehrtochter ein wenig genauer anzusehen. Auch sie hatte mit ihren 18 Jahren eine traumhaft schöne Figur. Schön schlank mit einem knackigen, jetzt schön herausragenden Po, langen schlanken Beinen und eher kleinen, dafür offensichtlich festen Brüsten. Ich konnte nicht an mich halten und begann, ihren wunderschönen Po zu streicheln, was sie mit einem kleinen Stöhnen quittierte. Nach einer Weile, während der die Sekretärin die Lehrtochter immer wieder aufforderte, sie weiter zu lecken, machte die Kleine eine kurze Pause. «Ich hoffe, mein Arsch gefällt Ihnen ebenso gut, wie ich Ihren Fickprügel affengeil finde. Also, bitte Chef, wenn Sie können, stecken Sie mir bitte ihren Schwanz in den Arsch. Ansonsten tun es ein paar Finger auch, aber bitte ficken Sie irgendwie meinen Arsch!» Mein Glied war noch immer nass vom Beischlaf mit der Sekretärin, und vom Anblick und der schmutzigen Sprache des jungen Mädchenkörpers schon wieder steif. Also wollte ich noch so gerne der Bitte der Kleinen nachkommen und fing an, mit meinen speichelnassen Fingern die hintere Öffnung der Kleinen zu streicheln und gleich ein wenig zu weiten. Dann seifte ich mir mein Glied noch einmal tüchtig mit Speichel ein, setzte die Eichel an die schon beachtlich geweitete Afteröffnung und drückte es hinein. Wieder dieses himmlisch-erregende Gefühl der Enge um meinen Penis. Während ich anfing meine Fickbewegungen zu machen, stöhnten die beiden Frauen gleichzeitig. Nach nur kurzer Zeit war meine Sekretärin wieder so weit und schrie erneut einen wohl noch gewaltigeren Orgasmus aus sich heraus, während meine Kleine auch schon ziemlich erregt war. Durch die dünne Wand zwischen Darm und Scheide spürte ich mit meinem Penis die Finger, die sie sich in die Scheide gesteckt hatte. Plötzlich fragte meine Sekretärin: «Hast Du noch Durst, Kleine? Möchtest Du ein wenig Champagner?» Ich ahnte worauf meine Sekretärin hinauswollte. Und tatsächlich, als die Kleine mit weit aufgerissenem Mund vor der Scheide meiner Sekretärin wartete, ließ diese ihren Urin einfach laufen und pisste der Kleinen voll in Gesicht und Mund. Dieser Anblick war zuviel für mich, mit einem erneuten Aufbäumen entlud ich mich in den dunklen Darm der Kleinen, die so auf zwei Seiten Flüssigkeit zu sich nehmen konnte. Als ich endlich mein Glied aus der engen Rosette befreite, war auch meine Sekretärin am Ende ihres Strahles. Sie stand sofort auf, trat hinter die Kleine, und fing an, mein Sperma, das der Kleinen aus der Poöffnung drang, aufzulecken. Derweil schaute sich die Kleine nach mir um und meinte, mit dem Kopf in Richtung meines bereits wieder erschlafften Gliedes deutend, «kann es sein, dass auch Sie noch ein klein wenig was zu trinken haben? Es wäre echt geil, wenn Sie mich jetzt auch noch anpissen könnten. Das wäre jetzt wirklich der Höhepunkt, wenn sie mich mit Ihrer Pisse voll sauen würden, während die Fickschlampe von Sekretärin meinen Arsch saugt.» Mir war jetzt alles egal. Die unbekannte, absolute Geilheit der Situation ließ mich wie in Trance handeln. Ich stellte mich neben das Mädchen, richtete mein Glied in Richtung ihres Kopfes und ließ es einfach laufen. Sie schnappte mit dem Mund nach meinem gelben Strahl und versuchte, so viel wie möglich davon zu trinken. Schließlich forderte sich mich auf, den Rest noch über ihren Rücken und Hintern plätschern zu lassen, damit die arme Sekretärin auch noch was davon habe. Als ich genau in die Kerbe ihrer wunderschönen Pobacken zielte, kam des es der Kleinen mit heftigen Zuckungen und lautem Stöhnen.
Kurz darauf knackte es in der Gegensprechanlage und Frau Müller von der Finanzabteilung erkundigte sich nach meinem Befinden, da sie zufälligerweise sonderbare Geräusche durch die Tür gehört habe. Schnell war meine Sekretärin auf den Beinen, stellte sich mit nacktem Unterleib und der mittlerweile ganz offenen Bluse an den Schreibtisch und forderte Frau Müller auf, doch schnell hereinzukommen, da sie ihre Hilfe brauche. Ich glaubte einfach nicht, was ich hörte und nun sah. Schnell rannte meine Sekretärin hinter die Bürotür und als Frau Müller eintrat und mich und die Lehrtochter nackt vor sich sah, nutzte die Sekretärin deren Schrecken und hielt sie mit einem Arm fest, während sie ihr mit der anderen Hand den Mund zudrückte. Schnell sprang nun die Lehrtochter auf, half der Sekretärin Frau Müller mit den am Boden liegenden Strümpfen zu fesseln und mit meinem Minislip zu knebeln. Jetzt trat meine Sekretärin vor Frau Müller und knöpfte ihr langsam die Bluse auf. «Na, Du Drachen, gib es zu, Du hast doch schon lange mal davon geträumt, den Schwanz Deines Chefs sehen zu können. Du hast Dir sicher vorgestellt, wie es sein würde, wenn er Dir den BH auszöge und an Deinen vor Geilheit stehenden Titten saugt. Bei diesen Phantasien hast Du Dir sicher die Votze heiß gerubbelt und Deine geilen Titten lang gezogen, bis es Dir gekommen ist. Nun, jetzt wollen wir mal sehen, wie Deine Fickinstrumente beschaffen sind und ob wir Dir das Vergnügen Deiner Phantasien bescheren können» Meine Sekretärin hatte der armen Frau mittlerweile tatsächlich Bluse und BH ausgezogen und zeigte uns die nicht mehr ganz straffen Brüste der 45jährigen Frau. Jetzt wollte ich einschreiten, um dem Treiben ein Ende zu bereiten. Aber meine Sekretärin meinte nur maliziös, dass sie gleich die ganze Belegschaft hier zusammen trommeln würde, wenn ich sie um diese geile Nummer bringen würde. Ich musste machtlos zusehen, wie Frau Müller nun gänzlich entkleidet wurde. Ihr nach Hilfe schreiender Blick war die ganze Zeit über auf mich gerichtet, aber ich konnte nichts tun. Als der nicht mehr ganz junge Körper ganz nackt war, drückte meine Sekretärin Frau Müller in meinen Bürostuhl und fesselte sie an diesen. Dann führte mich an meinem Glied ziehend unmittelbar vor Frau Müller und hieß die Kleine, meinen Schwanz zu blasen. Diese machte sich sogleich ans Werk, während meine Sekretärin dafür sorgte, dass sich Frau Müller das geile Treiben aus nur wenigen Zentimetern Distanz ansehen musste. Dabei zirbelte meine Sekretärin gemeinerweise die ganze Zeit über die Brustwarzen der älteren Frau. Obwohl ich es gar nicht wollte, wurde mein Glied durch die Behandlung der Kleinen wieder voll hart. Jetzt spreizte meine Sekretärin Frau Müller mit Gewalt die Beine und langte mit einem Finger in ihre Scheide. «Hab ich`s mir doch gedacht. Die alte Vettel ist voll geil geworden. Das flutscht nur so in ihrer Votze.» Und damit begann sie die Finanzsachbearbeiterin mit den Fingern in der Scheide zu bearbeiten. Nach einer Weile fing die Dame an, durch den Knebel hindurch zu stöhnen. Jetzt konnte meine Sekretärin voll triumphieren. «Na, alte Geilschlampe, bist Du so richtig schön scharf? Läufst Du vor Geilheit auf den Schwanz vom Chef gleich aus? Wenn Du es zugibst, nehme ich Dir die Knebel aus dem Mund.» Die brave, biedere Frau Müller, nackt auf den Stuhl gefesselt und mit den Fingern meiner Sekretärin in ihrer Scheide, nickte nur heftig. Als meine Sekretärin der Frau den Knebel aus dem Mund nahm, stöhnte diese auf und hörte unter der Fingerbehandlung der anderen Frau nicht mehr auf, weiter zu stöhnen. «Willst Du geile Schlampe den Fickprügel Deines Chefs lecken? Willst Du, dass er Dich in Deine Fickschnauze vollrotzt? Los sag es!» «Ja, ich will seinen Schwanz blasen, aber hör bitte nicht auf, mich zu wichsen!» Also gab das Luder von Lehrtochter, die noch immer meinen Schwanz im Mund hatte, diesen frei und steckte ihn gleich in den weit geöffneten Mund von Frau Müller. Während ich nun von der anderen Frau geblasen wurde, kniete sich die Lehrtochter hinter mich, spreizte mir die Pobacken und fing doch tatsächlich an, meine Poöffnung zu lecken. Ein unglaubliches Gefühl übermannte mich. Noch nie hatte mich ein anderen Mensch da berührt, aber das Lecken der Kleinen machte mich ungeheuer an. Und als sie dann auch noch einen Finger in meine Rosette steckte, glaubte ich, mich nicht mehr zurückhalten zu können. Auf ein Zeichen meiner Sekretärin verlangsamten aber die beiden Frauen ihr Tempo, so dass sich mein Höhepunkt noch ein wenig hinauszögerte. «Jetzt ist es wohl langsam an der Zeit,» meinte meine Sekretärin und rief jemanden über die Gegensprechanlage. Mir war es mittlerweile schon langsam egal, wie viele Leute noch zu diesem geilen Treiben stoßen sollten, ich wollte jetzt eigentlich nur noch abspritzen, meinen Höhepunkt genießen. Als ich mich umdrehte, um zu sehen, wer denn gekommen war, erkannte ich Fritz, den Büronachbar von Frau Müller, der bereits dabei war, sich zu entkleiden. Schließlich trat er mit seinem wippenden, voll erigierten Penis neben mich und präsentierte uns sein bestes Stück. Während Frau Müller mit vor Geilheit großen Augen den neuen Schwanz anstarrte, bückte sich meine Sekretärin zu diesem runter und fing an, ihn zu blasen, ohne aber mit dem Wichsen der älteren Frau aufzuhören. Das muss wirklich ein überaus geiler Anblick sein. Da stehen zwei nackte Männer in einem Büro. Während mein Arsch hinten von der knackig-nackten Lehrtochter geleckt wird und mein Schwanz von der nackten und gefesselten Frau Müller eine Blasnummer erhält, leckt meine Sekretärin den anderen Schwanz und wühlt mit ihren Fingern immer intensiver in der Scheide der Gefesselten herum. «Jetzt ist es wirklich an der Zeit, das einmalige Schauspiel endlich zu erleben,» meinte dann meine Sekretärin, indem sie den Schwanz des neu Hinzugetretenen freigab. Dieser trat nun hinter mich und drückte seinen Schwengel doch tatsächlich an meine Poöffnung! Das ging nun wirklich zu weit und ich wollte jetzt endgültig dem Treiben ein Ende setzen. Doch meine Sekretärin sah mich nur drohend an und erstickte so meinen Protest. Nun war die kleine Lehrtochter zu vernehmen: «Komm ich helfe Dir ein wenig, Deinen Fickprügel in den Arsch des Chefs zu stecken. So, ja, jetzt hast Du die Eichel drin, komm stoß jetzt, fick ihm die Scheiße ins Gehirn. Ich will sehen, wie Du den geilen Arsch unseres versauten Chefs mit Deinem Sperma voll pumpst.» Während der Mann seinen Schwanz nun wirklich in voller Länge in meinem Darm vergraben hatte und anfing, mich echt zu ficken, trat die Lehrtochter mit gespreizten Beinen neben uns und wichste sich hemmungslos. Das Gefühl einen Penis im Darm zu haben entpuppte sich als gar nicht so unangenehm. Und je länger er mich von hinten rammelte und dabei indirekt immer wieder meinen Penis in den Mund von Frau Müller stieß, desto mehr gefiel mir die Sache. Der Mann in mir hatte wohl schon lange keinen Sex mehr gehabt, denn nach nur wenige Stößen fing er an laut zu keuchen und entlud sich dann mit einem kurzen Stöhnen in meinen Darm. Dieses warme, eigenartige Gefühl in meinem Innern gab auch mir den Rest. Während auch ich ein kurzes Stöhnen nicht verhindern konnte, pumpte ich mein ganzes Sperma in den Rachen von Frau Müller, die ihrerseits von meiner Sekretärin zum Höhepunkt gefingert wurde. Ihr orgiastischer Schrei vereinigte sich mit den geilen Rufen der Lehrtochter, die ihren Orgasmus in vollsten Zügen genoss und uns dabei hemmungslos alles präsentierte.
Jetzt meldete sich meine Sekretärin, dass auch sie noch ein wenig Spaß haben wolle. Also befahl sie dem anderen Mann sich rücklings auf den Boden zu legen, was dieser auch folgsam tat. Dann legte sie sich mit gespreizten Beinen so auf den Mann, dass dieser genau ihren Arsch vor dem Gesicht hatte. «So, Du geiler Männerarschstecher, Du perverse Sau, Du leckst jetzt mein Arschloch. Und vergiss ja nicht, mir Deine Zunge schön tief in die Gedärme zu stecken. Und Du, Du geiler Bock von einem Chef, Du kommst und leckst meine Votze bis ich gekommen bin und Euch noch gehörig vollsauen kann. Also kniete ich mich neben meine Sekretärin und fing an, die schon vor Geilheit triefende Scheide ausgiebig zu lecken. Sie reagierte auch schnell auf die doppelte Leckbehandlung und feuerte uns an, noch intensiver zu lecken. Zwischendurch riskierte ich einen Blick auf die beiden anderen Frauen und konnte sehen, dass die Kleine auf den Stuhl von Frau Müller geklettert war und sich von dieser ebenfalls die Votze lecken ließ. «Ja, Du Vettel, leck dieses Jungmädchendöschen und vergiss ja nicht, auch mein stinkig-geiles Arschloch zu lecken. Ja, so ist es gut, ja, ich komme gleich, ich komme und sau Dich voll.» Und tatsächlich, während das kleine Luder ihren Abgang hatte und dabei ihren knackigen Arsch herrlich zusammenkniff, entleerte sie sich über das Gesicht der älteren Frau, die aber zu meiner großen Verwunderung den warmen Strahl des perversen Teenagers genüsslich leckte und möglichst viel zu schlucken versuchte. Aus meinen Augenwinkeln heraus konnte ich erkennen, dass der unter meiner Sekretärin seine Leckarbeit verrichtende Büronachbar von Frau Müller bereits wieder voll erregt war. Obwohl ich es nie für möglich gehalten hätte, dass ich einmal in meinem Leben ein anderes männliches Glied als meines auch nur näher ansehen würde, konnte ich nicht an mich halten und langte vorsichtig nach dem steifen Schwanz des Finanzsachbearbeiters. Es war schon ein eigentümliches Gefühl, einen steifen fremden Schwanz in Händen zu halten, und so begann ich sogar, ihn ein wenig zu wichsen, was er mit einem Stöhnen unter dem Arsch der Sekretärin quittierte. Mir lief mittlerweile beinahe der Mund voll mit dem Scheidensaft, den meine Sekretärin unter der doppelten Leckerei an Arsch und Votze absonderte. Die versaute Lehrtochter hatte mittlerweile entdeckt, dass ich den Schwanz des anderen Mannes zu höchster Härte gewichst hatte und trat auf uns zu. «Besten Dank Chef für die Vorarbeit.» Damit ging sie über dem erregten Mann in die Hocke, griff sich seinen Schwengel, setzte ihn an ihrer Arschrosette an und spießte sich langsam selbst auf. Als sie ihn voll in ihrem Arsch hatte, forderte sie mich auf, nun sie mit der Hand in der Votze zu wichsen, was ich noch so gerne tat. Schließlich erreichte meine Sekretärin endlich ihren Höhepunkte und bedankte sich damit, dass sie mich und den anderen Mann noch einmal tüchtig mit ihrer würzigen Pisse näßte. Der Anblick dieses versauten Schauspiels gab auch der Lehrtochter den Rest und sie kam mit einem spitzen Schrei, während sich auch der Arschficker unter ihr sich in ihr Rektum entlud .
Schließlich lagen wir alle vier, mit Schweiß, Pisse und Sperma bekleckerte und einigermaßen erschöpft am Boden, als sich die noch immer an den Stuhl gefesselte Frau Müller ganz schüchtern vernehmen ließ. «Bitte, ich möchte auch gefickt werden. Bitte, kann mich nicht einer der Herren richtig durchvögeln?» Wir mussten beinahe lachen, so komisch war die Situation, da bat doch die im ganzen Haus als bieder trockene Frau bekannte Finanzsachbearbeiterin flehentlich darum, gefickt zu werden. Meine Sekretärin meinte, dass man ihr diesen Gefallen unbedingt tun sollte. Während die Lehrtochter die ältere Frau befreite, machten sich meine Sekretärin und ihr Arschlecker daran, mit ihren Zungen meinen Schwanz auf Vordermann zu bringen. Frau Müller wurde von der Lehrtochter neben mich geführt und rücklings auf den Boden gebettet. Während die beiden anderen sich weiter an meinem Ständer verlustierten, bereitete die Lehrtochter die Frau mit Zunge und Mund vor. Schließlich waren alle drei mit ihren Vorbereitungen zufrieden und hießen mich, die Frau jetzt richtig hart zu ficken. Also wechselte ich meine Position, legte mich zwischen die weit gespreizten Schenkel der Frau und versenkte meinen Pint in ihre Muschi. Während ich sie nun recht hart fickte, spürte ich, wie die anderen mich mit klatschenden Schlägen auf meinen Po anfeuerten. Die Schläge wurden immer härter und der anfängliche Schmerz wich einem für mich neuen Lustgefühl. «Seht doch, die Sau mag es, den Arsch voll zu bekommen, während er die alte Schlampe fickt. Nun, wenn er es mag, dann soll er es auch bekommen,» feuerte meine Sekretärin die anderen an, weiter auf meine Arschbacken einzuschlagen. Unter mir stöhnte die alte Frau immer lauter. «Ja, das ist so geil vom Chef gefickt zu werden, ja, ich spüre Ihren Schwanz ganz tief in mir, das habe ich mir immer gewünscht, von Ihnen so schön hart gebumst zu werden. Darauf hat meine Votze all die Jahre vergebens gewartet, ja, ich komme gleich, bitte Chef, spritzen sie meine Votze ganz voll, sauen Sie mich so richtig ein. Während wir beide gerade daran waren, gleichzeitig zum Höhepunkt zu kommen, spürte ich etwas Heißes auf meinen Arsch, Rücken und Hinterkopf plätschern. Als ich mich umsah, sah ich direkt in den Pissstrahl, der aus dem nun schlaffen Schwanz des anderen Mannes kam und mich und die Frau unter mir einsaute. Das gab uns Fickenden den letzten Kick und mit einem gemeinsamen Schrei kamen wir beide.
Ich war nun doch einigermaßen erschöpft und blieb einfach auf der Frau liegen. Aus einer inneren Regung heraus, begann ich sie zu küssen und ihr die Pisse aus dem Gesicht zu lecken. Dabei trafen sich unsere Zungen immer wieder und wir genossen die nassen Zungenspiele. Jetzt wurden auch die anderen beiden Frauen wieder aktiv, indem auch sie mir die Pisse vom Körper leckten, wobei die kleine Lehrtochter es besonders genau nahm, meinen Hintern wirklich sauber zu lecken. Ihre Zunge an meinem After und das streichelnde Gefühl der Zunge meiner Sekretärin am übrigen Körper zusammen mit der Züngelei mit der Frau unter mir ließen mein Glied wider Erwarten schon wieder hart werden. Da ich es noch gar nicht aus der Scheide der Frau genommen hatte, spürte sie auch, wie es immer dicker wurde und unterstütze mit ihren Vaginamuskeln meine Erektion. Schließlich war mein Schwanz wieder voll steif und ich begann von neuem sie zu ficken. Nach ein paar Stößen bat sich mich inne zu halten. «Vorhin hat es mich echt geil gemacht zuzusehen, wie die Kleine in den Arsch gefickt worden ist. Ich habe so was noch nie gemacht, aber es würde mich freuen, wenn sie gleichsam meine hintere Öffnung entjungfern würden.» «Sie wollen, dass ich sie in den Arsch ficke? Es soll mir ein Vergnügen sein. Vielleicht können wir die anderen dazu bewegen, uns dabei ein wenig zu helfen,» sagte ich zu den anderen hin gewandt.» «Aber selbstverständlich helfen wir Euch dabei,» meinte meine Sekretärin und bat mich, kurz mal den Schwanz aus der Votze der Kollegin zu nehmen. «So Kleine, Du hältst mit Deiner Mundvotze den Fickprügel des Chefs steif, während dem ich der Alten hier im wahrsten Sinn des Wortes ein wenig den Arsch aufreiße.» Also kniete ich mich hin und ließ mir von der Kleinen den Schwanz lutschen, während die Sekretärin ihrer älteren Kollegin die Beine auf den Bauch drückte, um besser an die hintere Öffnung zu gelangen, um sie dann dort erst mit der Zunge schön nass zu machen und danach unter Einsatz ihrer Finger auch gehörig zu weiten. Gleichzeitig bearbeitete der Büronachbar der fickfreudigen Frau deren Brüste abwechslungsweise mit der Zunge und dem wieder erstarkten Schwanz. Als die Sekretärin bereits drei Finger im Anus der Frau hatte und diese sich unter dem neuen Lustgefühl schon zu winden begann, forderte sie die Kleine auf, meinen Schwanz nun an das schön große Loch zu führen. Als meine Schwanzspitze ganz einfach rein ging, setzte ich noch ein wenig Druck auf und schon war mein Pimmel in seiner vollen Länge im Darm der stöhnenden alten Frau. Während ich jetzt anfing, die Frau so richtig zu ficken, legte sich die Sekretärin bäuchlings, mit weit gespreizten Schenkeln so auf die Frau unter mir, dass diese bequem ihre Votze lecken konnte, während dem ich mit der Zunge gerade ihre hintere Öffnung erreichte und freudig lecken konnte. Nun legte sich auch noch die Kleine so vor die Sekretärin, dass sie dieser ihre Muschi zum Lecken anbieten konnte, während Fritz seinen Schwanz in den Mund der Kleinen versenkte. So entstand eine Kette geiler, leckender und fickender Leiber, die ihre Lust hemmungslos heraus stöhnten. Da wir Männer schon unsere Abgänge hatten, dauerte es bei uns etwas länger, bis wir wieder kamen. In der Zwischenzeit hatten die geleckten und leckenden Frauen gleich mehrere Orgasmen, wobei die Dame, deren Arsch sich so wunderschön um meinen Schwanz stülpte, bei sich mit der Hand ein wenig nachhelfen musste. Schließlich wurde mir die enge des Arsches der lieben Frau unter mir doch zu lustvoll und mit einem beinahe schon qualvollen Entzücken spritzte ich meine Ficksahne in die Därme der vor Glückseligkeit glucksenden Frau. Als ich die Augen wieder öffnete, konnte ich gerade noch sehen, wie der andere Mann seinen Schwanz aus dem Mund der kleinen nahm, ihn noch zwei-, dreimal wichste und die ganze Sahne auf das Gesicht der Lehrtochter spritzte. Als er leer gepumpt war, verstrich der sein Sperma mit seinem erschlaffenden Schwanz über das ganze Gesicht der Kleinen, wobei er sie immer auch wieder mit dem Pimmel aufs Gesicht schlug. Schließlich rollten wir uns alle völlig ausgepumpt und erschöpft auf die Seite.
Es verging wohl eine Viertelstunde, in der niemand sich regte oder ein Wort sagte. Wir lagen einfach alle fünf völlig nackt, verklebt und schmutzig von Sperma, Urin, Speichel, Scheidenflüssigkeit und Schweiß auf dem Teppich. Schließlich war es die Sekretärin, die meinte, wir sollten uns wohl ein wenig frisch machen und auch das Büro so gut es ginge säubern. So verfuhren dann auch und nach und nach entleerte sich der Raum der Lüste und wurde wieder zu einem normalen Büro. Als ich endlich wieder hinter meinem Schreibtisch saß, hatte ich das Gefühl, das alles nur geträumt zu haben. Allein der leichte Schmerz in meinem After von dem Arschfick und das Gefühl eines wunden Penis sagten mir, dass es eben doch Realität war. Kurz darauf kam meine Sekretärin, nun wieder in dem züchtigen, beigen Kostüm, ins Büro und brachte mir einige Akten. Ich dachte gerade daran, dass ich diese Frau nie mehr sehen konnte, ohne gleich an ihre nackt rasierte Muschi, ihre drallen festen Brüste und ihren knackigen Hintern denken zu müssen. Ein wenig verschämt schaute ich an ihr vorbei. «Nun, lieber Chef, Sie müssen sich nicht schämen, wenn sie sich mich eben mit nackter Votze und geilen Brüsten vorgestellt haben. Auch ich sehe an ihnen vor allem den steifen Schwanz und ihre Pisse schluckende Mundvotze. Damit werden wir wohl leben müssen. Ich trag übrigens auch unter der normalen Bürobekleidung nie einen Slip. Wenn Ihnen also irgendwann mal gerade danach ist, dürfen sie mich ruhig in meine geilen Löcher fingern und es wird mir ein Vergnügen sein, dann ihren Schwanz auszupacken. Ich denke auch die perverse Lehrtochter und die gute Frau Müller werden Ihnen immer gerne zu Diensten sein. Und wenn Sie wieder mal in den Arsch gefickt werden wollen, dürfte der Herr Finanzsachbearbeiter sicher nicht abgeneigt sein. Ansonsten habe ich in meinem Schreibtisch eine kleine Sammlung praktischer Dildos, von denen sicher einer auch in Ihr Arschloch passt. Ich habe übrigens schon immer mal davon geträumt, einmal einen Mann mit einem meiner Doppeldildos in den Arsch zu ficken. Vielleicht wird das ja noch mal was.»
Trotz all den Ereignissen von vorhin überraschte mich ihre Art der direkten, vulgären Sprache, wie sie auch Heidi pflegte, noch immer. Ich dankte ihr für das Angebot, nicht ohne anzumerken, dass ich bestimmt gerne mal wieder darauf zurückkommen werde. «Jetzt bin ich aber wirklich ausgepumpt. Ich bin so erschöpft, dass ich hoffe, das Essen von heute abend geht möglichst rasch vorbei, damit ich so schnell wie möglich ins Bett schlafen gehen kann.» «Nun, lieber Chef, ich denke, da müssen Sie ein wenig umdisponieren. Ich glaube, Sie brauchen schon heute abend wieder Ihre Kräfte, weshalb ich Ihnen empfehlen würde, den Rest des Tages frei zu nehmen und sich mit einer heißen Sauna und einer erfrischenden Massage zu erholen.» Ein wenig irritiert schaute ich meine Sekretärin an, «woher wollen Sie denn wissen, dass ich heute abend meine Kräfte brauche?» «Nun, so wie ich Heidi kenne - und ich kenne sie als absolut geile, perverse Sau - wird sie Ihnen heute abend schon noch das eine oder andere abverlangen,» antwortete sie schmunzelnd. «Ach, Sie kennen Heidi? Dann war die ganze Geschichte vorhin gar kein zufälliges Happening?» «Nein, natürlich nicht! Sie hat mich gestern abend angerufen und mich vorgewarnt, dass Sie vermutlich mit ihrem Garderobe-Problem zu mir kommen würden. Als sie dann nicht von sich aus kamen, hab ich die Sache halt selber in die Hand genommen. Und nachdem Heidi mir erzählt hatte, welche Sauereien Sie beide gestern schon genossen hatten, dachte ich mir, Sie seien nicht abgeneigt, Ihren erotischen Horizont noch ein wenig weiter auszudehnen.» «Wie lange kennen Sie Heidi denn schon?» «Das weiß ich nicht so genau. Wir haben uns vor Jahren mal in einem Swingerclub kennengelernt und gemeinsam den Herrenüberschuss in all unseren Löchern genossen. Seither haben wir zusammen unzählige Schwänze entleert. Und wenn grad mal keiner greifbar ist, ficken wir uns auch gegenseitig.» Schon wieder diese Sprache! Warum nur stößt sie mich nicht mehr wie früher einfach ab, sondern erregt mich so sehr? «Na, Chef, der Beule in Ihrer Hose nach scheinen Sie ja wirklich außerordentlich ausdauernd zu sein. Aber ich laß Sie jetzt wirklich besser in Ruhe und überlaß der Heidi auch noch ein paar Tropfen Ihres leckeren Ficksaftes. Hier haben Sie eine Adresse, wo Sie sich herrlich entspannen können, ohne dass Ihnen jemand zu nahe tritt.» Es war wirklich überaus erstaunlich. Da stand meine Sekretärin in ihrem biederen, beigen Kostüm und der strengen Brille und sprach ohne mit der Wimper zu zucken von ficken und Ficksaft! Aber bezüglich des Kräftesammelns musste ich ihr trotz meiner erneuten Erregung recht geben. Ich hatte es echt nötig. Also machte ich mich von dannen und ließ mich von einem Taxi an die angegebene Adresse chauffieren.
Es war tatsächlich eine top seriöse Sauna mit ganz normalem Massageangebot. Nach zwei Saunagängen und einer wirklich entspannenden Massage durch einen freundlichen Herrn machte ich es mir im Ruheraum bequem und schlief tatsächlich ein. Erst kurz vor acht wurde ich vom Personal geweckt, das Feierabend machen wollte. Ich war viel zu spät dran! Es würde auf keinen Fall reichen, erst noch nach Hause zu fahren, bevor ich mich mit meiner Frau in die Höhle des Löwen bei Heidi begeben würde. Also rief ich meine Frau an, sie solle schon mal vorgehen während ich dann später dazu stoßen würde. Sie war zwar nicht sonderlich begeistert davon, willigte aber dann doch ein.
Bis ich mich in die neuen sexy Kleider gezwängt hatte und mit dem Taxi in der Einfamilienhaussiedlung von Heidis Bruder gefahren war, verging eine gute halbe Stunde. Endlich angekommen, öffnete eine mir unbekannte Frau die Tür. Mir stockte beinahe ein wenig der Atem. Sie trug einen Minirock, der eigentlich eher eine Art breiter Gürtel war, und eine schwarze, gänzlich offen stehende Bluse, die ihre wunderschönen nackten Brüste erst richtig zur Geltung brachte. «Du bist bestimmt Sabines Mann, der Werner,» Und bevor ich antworten konnte, umarmte sie mich und drückte mir einen innige Kuss auf den Mund und die Zunge gleich auch noch rein. Dabei drückte sie ihren Unterleib an meinen und rieb mit ihrem Schambein an meinem Glied. «Super, Du scheinst ja auch schon schön geil zu sein. Ich bin ganz gespannt auf Deinen Schwanz. Laut Heidi scheinst Du ja ein begnadeter Arschficker zu sein. Da freut sich meine Rosette nämlich jetzt schon drauf! Aber komm erst mal rein. Wir haben leider nicht warten können und schon mal angefangen.» Dabei führte sie mich in eine Art Wohnzimmer, in dem eine ganze Reihe von Menschen beiderlei Geschlechts waren. Mein Blick wurde aber sofort von einer Zweiergruppe in der Mitte des Raumes fixiert. Da stand Heidis Bruder, und vor ihm kniete meine Frau in einem Kleid, das eigentlich so ziemlich alles sehen ließ, und lutschte genüsslich das erigierte Glied des Mannes. Schließlich sah sie mich auch und lächelte mich einfach an, ohne dabei das Glied aus dem Mund zu nehmen. Auch Heidis Bruder grüßte mich, als ob diese Szene völlig normal wäre. Schließlich schaute ich mich weiter in dem Raum um. Auf der Couch lag die Frau, die mir die Tür geöffnete hatte, und schmuste mit einer anderen, ganz nackten Frau. Gleich zu deren Füßen kniete die ebenfalls nackte Heidi und ließ sich von hinten von einem Mann im Anzug vögeln. Auf einem Sessel saß ein nackter Mann, der das ganze Treiben mit starrem Blick beobachtete und sich von einem jüngeren Mann in Jeans und T-Shirt von Hand masturbieren ließ. Vor ihnen lag mit breit gespreizten Schenkeln eine junge Frau, die ebenfalls onanierte. Erst bei genauerem Hinsehen konnte ich dabei meine Lehrtochter erkennen, die sich hier so obszön produzierte. Schließlich erkannte ich im hinteren Teil des Raumes auch noch meine nackte Sekretärin, die in gebückter Haltung von je einem Mann von hinten in den Po und von vorne in den Mund gefickt wurde. Ich muss zugeben, dass mich die Szenerie trotz meiner Erlebnisse von gestern und heute nachmittag einigermaßen schockierte. Als ich endlich wieder zu meiner Frau schaute, konnte ich sehen, dass Heidis Bruder gerade dabei war, in ihren Mund abzuspritzen. Und sie schien es zu genießen! Als sie mit ihm fertig war, richtete sie sich auf und kam auf mich zu. Tatsächlich konnte man durch das Kleid hindurch ihren schönen Körper mit den festen Brüsten und dem dunklen Busch ganz genau sehen. Schließlich stand sie vor mir mit ihrem mit Sperma verklebten Mund und küsste mich einfach. Es war ein langer Kuss und sie bemühte sich dabei, mir möglichst viel von dem Sperma in meinen Mund zu drücken. Schließlich ließ sie von mir ab. «Bitte verzeih mir, dass ich Dich bis anhin noch nie in meinen Mund spritzen ließ. Es ist wirklich etwas vom Geilsten und ich verspreche Dir, Deinen Schwanz mindestens einmal täglich zu blasen. A propos Schwanz, Dein Anzug ist wirklich sexy, so wie man jetzt Deinen Fickkolben sehen kan


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