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Ein eleganter Abend Businessmann lernt elegante Dame im Hotel kennen. Wie das Leben so spielt, beschließen beide, die Nacht gemeinsam zu verbringen. Die Lust überwältigt sie, bevor sie im Hotel ankommen, weshalb der Natursekt bereits im nahegelegenen Park in Strömen fließt. Eine sprachlich schön geschriebene Geschichte.
 
Eine feuchte Nacht Sie kommen angetrunken von einer Sause und er leckt sie, bis sie so heftig kommt, das er ihren Sekt zu testen bekommt. Leider ist die Geschichte zu kurz, um wirklich gut zu sein, darum kommt die Lust auf diesen Fetisch nicht so wirklich rüber.
 
Neuland Mauela wird von Barbara in die Lust auf NS eingeführt und nach einem Selbstversuch verabredet sie sich mit Barbara und sie treiben es gleich miteinander. Dann gehts ins Bisto und danach mit der geilen Kellnerin Karen an den Baggersee. Dort treiben sie es miteinander und bringen die 4 Herren Zuschauer dazu ihnen ein gleiches Schauspiel zu gönnen. Danach gehts dann noch kunterbund und quer zum Gruppensex. Die Geschichte ist zwar nicht kurz, aber zuviele Themen auf einmal
 
Froehliche Spiele im Wasser Ein Paar fährt im Hochsommer an einen See, um zu baden. Dabei beziehen sie das erste Mal auch Natursekt in ihre sexuellen Spiele ein. Netter Ansatz, aber extrem kurz.
 
Der Spaziergang Auf einem Spaziergang und bei den anschliessenden sehr knapp erzählten Abenteuern im heimischen Garten fliesst der Natursekt in Strömen.
 
Der Beginn einer goldenen Leidenschaft Pärchen trifft sich im Hotel und entdeckt unter der Dusche seine Leidenschaft fuer NS-Spiele. Das Interessanteste an der Geschichte ist die Frage nach der wahren Geographie des G-Punktes :-).
 




Mein Name ist Michaela und ich wohnte erst seit ein paar Tagen in meiner
neuen 3-Zimmerwohnung in einem Mehrfamilienhaus. Da ich neu in dieser
Stadt war, kannte ich hier auch niemanden, außer meiner Nachbarin, die
ich nur ab und zu sah, wenn ich entweder zur Arbeit ging, oder nach Hause
kam. Aber dies sollte sich bald "ndern.
Es war an einem Samstag und ich hatte mit vorgenommen, das Treppenhaus aufzuwischen, da es draußen regnete und alles ziemlich schmutzig war. Pl"tzlich
stand meine Nachbarin vor mir und begrüßte mich freundlich. Sie war vom Einkauf zurück und wir kamen so ins Gespr"ch. Sie war eine Frau so um die vierzig,
schlank, hatte volle Brüste, lange schwarze Haare und trug eine moderne Brille.
Nach ein paar Minuten sagte sie mir, daß wir uns doch beim Abendessen noch ein
bischen n"her kennenlernen sollten. Ich stimmte Ihr zu und mit einem l"cheln
verschwand sie in ihrer Wohnung.
Am Abend nun ging ich unter die Dusche und seifte meinen K"rper ein. Das Wasser
brauste über meine Brüste und als ich mit der Hand zwischen meine Schenkel fuhr,
wurde mir auf einmal heiß. Mit langsamen, kreisenden Bewegungen streichelte ich
meinen Kitzler, bis er richtig zwischen meinen Fingern zu spüren war. Ich erschrak, denn das was in meinen Gedanken vorging konnte nicht m"glich sein! Ich
dachte an meine Nachbarin! Verwirrt beendete ich das Streicheln, wusch den
Schaum von meinem K"rper, stieg aus der Dusche und trocknete mich ab, doch der
Gedanke an diese Frau lies nicht von mir los.
Ich ging ins Wohnzimmer um mich anzuziehen. Ich stand vor dem Spiegel und
betrachtete meinen K"rper. Ich fand schon immer, daß meine Brüste etwas zu
klein ausgefallen sind, die Vorh"fe viel zu groß und die Brustwarzen viel zu
lang sind. Eigentlich br"uchte ich keinen BH zu Tragen, aber wenn meine Nippel
erregt sind, sind sie so groß, daß mann es durch jede Bluse sehen kann.
Ich fuhr mit meinen H"nden über die kleinen Tittchen bishin zu meinen Schamhaar, daß ebenfalls viel zu dünn bewachsen war. Es lag wie eine Pfauenfeder
über meinen Schamlippen. Schon mit 14 Jahren sah meine Muschi aus wie heute.
Damals habe ich gedacht, es würde sich in ein paar Jahren bessern, doch auch
Heute, mit 18 Jahren hat sich daran nichts ge"ndert. Vielleicht ist dies der
Grund, weshalb ich mit noch keinem Mann intim geworden bin. An meinem Aussehen
konnte es nicht liegen, denn die M"nner laufen mir scharenweise hinterher.
Ich zog mich an, schminkte mich dezent und ging zur Haustüre nebenan.
Dagmar "ffnete mir die Wohnungstür. "Hallo, du bist schon da? Ich bin noch nicht
ganz fertig. Komm rein und setze dich ins Wohnzimmer. Ich komme gleich". Sie
verschwand im Badezimmer und als ich sie mit ihrem Bademantel so sah, überkam
mich erneut dieses kribbeln. Ich setzte mich in den Sessel und konnte über
einen Spiegel, der in der Diele hing zum Badezimmer sehen. Dagmar hatte die
Tür nicht zugemacht und ich konnte sie beobachten, wie sie vor dem Spiegel
Stand und sich schminkte. Dann zog sie den Bademantel aus und ich sah, daß
sie darunter einen roten Strapsgürtel und einen BH trug, der die Brüste frei
ließ und lediglich zum anheben der Brüste diente. Sie stellte ein Bein auf
den Waschtisch um sich die Strümpfe anzuziehen. Mit großen Augen stellte ich
fest, daß sie rasiert war. Ich konnte direkt auf ihre Spalte sehen. Ich ertappte mich, als meine Hand fest zwischen meinen Schenkeln lag. Ich spürte,
wie meine Muschi feucht wurde. Dagmar schaute über den Spiegel ins Wohnzimmer.
Ich fühlte mich ertappt, aber sie l"chelte nur und bat mich, uns einen Wein
auszugießen. Mit zitternden H"nden "ffnete ich die Weinflasche und goß den
Wein in zwei Gl"ser. Ich bemerkte, daß noch ein Gedeck mehr aufgelegt war und
da klingelte es auch schon an der Haustüre. Dagmar ging mittlerweile bekleidet
zur Tür und "ffnete. "Hallo Samora, sch"n, daß du auch gekommen bist". Gemeinsam kamen sie ins Wohnzimmer. "Das ist meine Freundin Samora. Sie ist Ghanesin,
lebt jedoch schon seit über 15 Jahren hier in Deutschland". Ich begrüßte
Samora und ohne daß es mir so richtig klar wurde, mußterte ich sie vom Kopf
bis zu den Füßen. Sie war eine afrikanische Perle, schwarz, mit Rastalocken,
einem makellosen K"rper, wundersch"nen Brüsten, langen Beinen und einem
Gesicht, daß man als perfekt einstufen sollte.
Wir setzten uns und Dagmar trug das Essen auf. W"hrend wir gemeinsam das
k"stliche Essen zu uns nahmen unterhielten wir uns über Gott und die Welt.
Bei diesem Gespr"ch erfuhr ich, daß Dagmar gebürtige Spanierin war und in
Deutschland adoptiert wurde. Daher der deutsche Name dachte ich. Samora fragte
Dagmar, ob Yukiko an diesem Abend nicht teilnehmen kann und Dagmar erwiederte,
daß sie aus zeitlichen Gründen erst gegen 23:00 Uhr kommen kann.
Nach und nach leerten wir eine Rotweinflasche nach der anderen und unterhielten
uns fantastisch. Wahrscheinlich war ich schon ein wenig beschwipst, denn sonst
w"re mir nie dieses ungeschick passiert. Als es erneut an der Haustüre
klingelte sprang ich auf und zog die Tischdecke mit. Dabei fielen die Rotweingl"ser wie Kegel auf dem Tisch um. Der Weinlief über den Tisch und über die
Kleider von Dagmar und Samora. Ich lief feuerrot an und entschuldigte mich
tausendmal. Die beiden schauten sich zun"chst gegenseitig an und fingen an
herzlich zu lachen. Dagmar beruhigte mich und meinte, das es nicht schlimm ist,
ging zur Tür und "ffnete. Eine fern"stliche Sch"nheit betrat den Raum und begrüßte Samora und mich. "Was ist denn hier passiert", fragte sie und Dagmar
begann lachend über das kleine Mißgeschick zu erz"hlen. Yukiko sagte in einem
akzentfreien Deutsch, daß man die Flecken am Besten gleich mit Salz herauswaschen sollte. Die drei verschwanden im Badezimmer. Ich saß noch immer erschrocken da. Außerdem kam ich mir wie ein h"ßliches Entlein bei diesen drei
Sch"nheiten vor. Ich bemerkte nicht, daß der Rotwein inzwischan auch auf mein
Kleid gelaufen ist und als Yukiko herauskam, machte sie mich darauf aufmerksam.
Sie nahm mich an der Hand und führte mich ins Badezimmer. Dort stand Dagmar
nur mit ihren roten Strapsen bekleidet und rieb ihr Kleid mit Salz ein. Samora
stand ebenfalls nur mit einem weißen, durchsichtigen Slip vor der Badewanne
undweichte ihr Kostüm in der Badewanne ein. Sie beugte sich über die Wanne
und Ihre schwarzen Brüste hingen nach unten. Ich konnte ihre pechschwarzen
Brustwarzen mit den wundersch"nen Nippeln erkennen. Die Brüste wippten bei
jeder Bewegung hin und her. Yukiko "ffnete den Reißverschluß meines Kleides und
streifte es herunter. In dem kleinen Badezimmer wurde es zunehmend lustiger.
Dagmar drehte sich um und streifte mit ihren Brüsten meine Schulter. Sie hielt
einen Moment inne und l"chelte mich kurz an. Dann drehte sie den Wasserhahn
auf und spritzte uns alle nass. W"hrend Samora hinter meinem Rücken Deckung
suchte spürte ich ihre festen Brüste an meinem Rücken. Yukiko bekam den vollen
Wasserstrahl ab, sodaß auch sie klatschnaß wurde. Jede versuchte dem Wasser
aus dem Weg zu gehen und suchte Schutz. Dabei berührten sich unsere K"rper,
Brüste, H"nde und Beine. Yukiko gelang es, das Wasser abzustellen und für einen
Moment wurde es totenstill in dem Badezimmer. Jeder beobachtete den K"rper der
anderen. Samora "ffnete meinen BH und meine kleinen Tittchen fielen wie reife
Äpfel aus den K"rbchen. Sie begann meine Brüste zu streicheln, bis meine Nippel
steif wurden. Yukiko streifte ebenfalls ihr Kleid ab. Sie hatte mittelgroße,
H"ngetitten, mit dunklen, festen Nippeln, die spitz zusammenliefen. Sie trug
kein H"schen und sie hatte sich ihre Schamhaare rasiert, sodaß nur noch ein
kleiner Steg ihre Schamlippen bedeckte. Dagmar kam von vorne auf mich zu und
streifte mir mein H"schen runter. Sie kniete sich auf den Boden und begann
mein V"tzchen zu streicheln.
Samora kam nach vorne, stellte sich über Dagmar und begann mich zu Küssen.
Mit hastigen Bewegungen faßte ich nach Samoras Brüsten und kntetete sie
ziemlich heftig. Yukiko kniete sich hinter Dagmar und leckte von hinten ihre
rasierte Spalte. Ich leckte mich über ihren Hals bis zu den schwarzen, steifen
Nippeln hervor um an ihnen zu saugen und zu knabbern. Dabei hingen meine
Birnentittchen nach vorne und wippten mit der rhythmischen Bewegung meines
K"rpers. Als Yukiko meine Titten sah, begann sie sie fest zu umfassen, sodaß
meine Vorh"fe sich wie ein Ballon vergr"ßerten und saugte an den langen, festen
Warzen. Ich empfand einen leichten Schmerz, der sich jedoch schnell in eine
abartige Geilheit umwandelte. Samora setzte sich nun auf den Wannenrand und
zog ihre Schamlippen weit auseinander. Das rosafarbene Fleisch ihrer feuchten
Negervotze setzte sich deutlich von ihrer dunklen Haut ab. Ich kniete mich vor
sie und meine Zunge vergrub sich in dem rosa Fleisch ihrer M"se. Yukiko
ihrerseits kniete sich hinter mich und bohrte ihre Finger tief in meine Muschi,
w"hrend sie ihre H"ngetitten an meiner Rosette rieb. Samora und ich erlebten
fast gleichzeitig einen gewaltigen Orgasmus.
Dagmar, die für kurze Zeit aus dem Badezimmer verschwunden war, kam mit einem
Korb zurück, indem sie die verschiedensten Utensilien verpackt hatte. Sie
bettelte mit einem Seil in der Hand, ihr die Titten zu verschnüren, was Samora
auch gleich erledigte. Sie saß dabei auf dem Toilettendeckel und ließ sich
dabei von Yukiko ihre rasierte Votze lecken. Die abgschnürten Titten von
Dagmar unterliefen rot und sahen gewaltig aus. W"hrend ich drei Finger in
Dagmars Grotte vergrub, fingerte ich mit der anderen Hand an Yukikos Votze, die
so naß war, daß der heiße M"sensaft an ihren beinen herunterlief. Dagmar
st"hnte wie verrückt. Samora holte noch zwei W"scheklammern aus dem Korb und
strapazierte damit ihre Brustwarzen. Geilheit und Schmerz waren bei Dagmar
vereint und w"hrend ich bemüht war, meine ganze Hand in Dagmars M"se zu vergraben, begann sie zu pissen. Der warme, gelbe Strahl lief über meinen Arm
zu meinen Brüsten herunter bis zu meinen Schenkeln und ich genoß es von ihr
vollgepisst zu werden. Yukiko fragte mich, ob auch sie mich vollpissen darf.
Ich nickte vor Geilheit. meine Finger waren noch immer in Ihrer Spalte als
auch sie lospisste. Samora stand nun mit ihrer Negervotze vor mir, zog mit
den H"nden ihre Spalte auseinander und pisste mir mitten ins Gesicht. Es war
ein wundervolles Gefühl; drei Frauen pissten, was das Zeug hielt auf meinen
geilen K"rper und in mein Gesicht. Ich streckte die Zunge heraus und fing
die letzten Tropfen auf, die aus Samoras Spalte spritzten. "Ich muß auch mal"
sagte ich und wie auf Befehl setzten sich die drei nebeneinander auf den
Boden. Ich stellte mich vor sie und pisste sie nacheinander an. Ich zielte
dabei auf ihre Zungen, die sie alle vor geilheit heraush"ngen ließen. Der
Strahl lief über Dagmars geschnürte Titten, über Samoras schwarze und Yukikos
H"ngetitten, w"hrend sie sich gegenseitig aber nahezu gleichzeitig ihre
Muschis bis zum Orgasmus rieben.
Nach einer kleinen Verschnaufpause, die aus z"rtlichen Liebkosungen und
Zungenküssen bestand stand ich auf, um mich unter der Dusche etwas abzukühlen.
Dagmar l"ste ihre Stricke und bestand darauf, mit mir gemeinsam zu duschen.
Yukiko und Samora duschten gemeinsam in der Badewanne, trockneten sich ab und
verschwanden im Wohnzimmer. Dagmar und ich seiften uns gemeinsam ein. Ich nahm
die Handbrause und sritzte den Schaum von ihrem wundersch"nen K"rper. Dagmar
beugte sich nach vorne und kühlte ihre noch immer blutunterlaufenen Brüste mit
einem kalten Wasserstrahl ab. Dadurch wurden ihre Brustwarzen hart und zogen
sich zusammen. "Soll ich das bei dir auch mal machen", fragte sie mich. Ich
beugte mich nach vorne und sie ließ den kalten wasserstrahl über meine Tittchen laufen. Meine Brustwarzen zogen sich unter dem kalten Wasserstrahl ebenfalls zusammen. Dagmar stellte das Wasser w"rmer, stellte an der Handbrause
einen pulsierenden, harten Wasserstrahl ein und richtete ihn auf meine Spalte.
Der Wasserstrahl erregte mich erneut und ich begann Dagmar zu küssen. Meine
Zunge wirbelte wie wild in ihrem Mund und sie erwiederte gleichermaßen ihren
Kuß. Wir drückten unsere Lustspalten fest aneinander und Dagmar führte den
Brausekopf von hinten zwischen ihre Beine, sodaß der Strahl beide Votzen
gleichermaßen bearbeitete. Ich leckte an ihrem Hals entlang zu ihren Titten
und knabberte an ihren immernoch harten Brustwarzen. "Fester, beiß fester zu"
h"rte ich sie st"hnen und ich knabberte noch heftiger an ihren Nippeln. Sie
drehte das Wasser zu und rieb nun mit dem Brausekopf an der innenseite meiner
Schenkel. Ich lehnte mich etwas nach hinten und spreizte ein wenig die Beine,
w"hrend sie mit der anderen Hand an meiner Dose fingerte. Sie drückte den
Brausekopf immer fester zwischen meine Beine und mit kreisenden Bewegungen
führte sie in in meine nasse Muschi ein, bis nur noch der Griff zu sehen war.
W"hrend Dagmar aus der Dusche stieg nahm ich nun selbst die initiative und
bewegte den Brausekopf in meiner Votze bis ich zum Orgasmus kam. Dagmar kam zurück und hielt einen Schlauch und eine große Spritze mit Flüssigkeit in der
Hand. Sie sagte "dreh dich um" und ich gehorchte ihr. Mit dem Brausekopf in
meiner Muschi drehte ich mich vorsichtig um und ehe ich mich versah hatte sie
mir mit einem Gummiband meine Birnentittchen verschnürt. Meine Vorh"fe stießen
dabei sichtlich nach vorne und meine Brustwarzen standen vor wie nie zuvor, wo
sie doch ohnehin schon im erregten Zustand eine L"nge von ca. 2 cm aufwiesen.
Dagmar drückte meinen K"rper nach vorne und schob mir den Schlauch in den
Anus. Ich bemerkte, wie auch mir die Schmerzen angenehm waren und mich
geradezu verrückt machten. Nun steckte sie den Schlauch auf die Spritze und
drückte die Flüssigkeit in meinen Arsch. Dabei wurde ich so erregt, daß ich
laut aufschrie. Nun rieb sie sich die Hand mit Vaseline ein und schob mir einen
Finger nach dem anderen in meinen vollgepumpten Arsch. Ich schrie, was das Zeug
hielt und bekam dabei gleich mehrere Orgasmen hintereinander. Ich preßte dabei
meine Schnürtitten, leckte selbst an meinen Nippeln und bewegte gleichzeitig
das Ding in meiner Votze. Als ich fast vor Ersch"pfung zusammenbrach zog
Dagmar behutsam die Hand aus meinem Poloch. Mit letzter Kraft schaffte ich
den Gang zur Toilette um meinen Darm zu entleeren. Danach ging ich erneut
alleine in die Dusche, jedoch nur, um mich zu reinigen.
Ich trocknete mich ab, zog Dagmars Bademantel an und ging ins Wohnzimmer....
Dort angekommen traute ich meinen Augen nicht. Samora lag auf dem Boden, in
ihrer schwarz-rosa Muschi steckte mit dem hinteren Ende zuerst eine Flasche
Rotwein. Yukiko saß vor ihr und Samora fickte Yukiko mit dem offenen Ende
der noch halbvolle Flasche in ihre Votze. Dagmar kniete vor den beiden und
leckte das Gemisch aus Rotwein und M"sensaft, welches bei jedem stoß aus
Yukikos Spalte lief. Nachdem sich alle drei mehreren Orgasmen hingegeben hatten,
füllte Dagmar eine leere Flasche mit Wasser. Sie legte sich auf den Boden und
hob die Beine in die Luft. Mit beiden H"nden (tm)ffnete sie ihre Spalte und
Samora füllte den Inhalt der Flasche in Dagmars Votze. Sie st"hnte dabei
m"chtig auf, da sich Yukikos Zunge in ihre Rosette bohrte. "Warte" rief Yukiko,
"Ich mache mein V"tzchen auch voll", füllte die Flasche erneut und ließ sie sich
von Samora in der gleichen Stellung in Ihr Loch füllen. Beim zusehen ertappte
ich mich, wie ich begann meinen Kitzler zu streicheln, was mich auch sehr
erregte. Samora legte sich auf den Boden und Yukiko und Dagmar standen beide
auf, die H"nde vor ihre wassergefüllten Votzen zu halten. Ich entledigte mich
dem Bademantel und setzte mich Votze an Votze vor Samora. Dagmar und Yukiko
stellten sich mit dem Rücken gegeneinander vor uns und ließen das Wasser über
unsere K"pfe laufen w"hrend wir unsere Spalten aneinanderrieben und mit unseren
Fingern heftig unsere Kitzler rieben. Ich "ffnete den mund und trank Yukikos
Saft in mich hinein. Ich schmeckte eine salzige Flüssigkeit, "ffnete die Augen
und sah, wie aus Yukikos Votze gleichzeitig das Wasser lief und sich mich
gleichermaßen vollpisste. Auch ich mußte pissen und lies meinem Gesch"ft freien
Lauf. Samora und Dagmar pissten ebenfalls los und wir erlebten alle vier zur
gleichen Zeit einen Orgasmus, daß die W"nde wackelten.
Nach einer weiteren Erholungspause gingen wir erneut, nacheinander unter die
Dusche, zogen uns Badem"ntel an und setzten uns ins Wohnzimmer. Samora verschwand im Schlafzimmer und kam kurz darauf nur mit einer weißen Schürze bekleidet zurück. In ihrer Hand hielt sie einen Eimer und einen Schrubber.
"Gn"dige Damen. Darf ich jetzt ihr Wohnzimmer aufwischen" fragte sie mit kindlicher Stimme und Dagmar erwiederte mit erhobener Stimme "Was fragst du so dumm.
Mach dich an die Arbeit! Wehe dir, wenn du nicht alles Blitzblank aufw"scht!
Dann setzt es eine tracht Prügel!". "Wie gn"dige Frau befehlen" antwortete
Samora und begann aufzuwischen. Dagmar "ffnete eine Flasche Wein und goß Yukiko,
mir und sich selbst die Gl"ser voll. Samora hingegen kniete auf dem Boden und
wischte die Fliesen trocken. Dagmar stand auf, ging auf sie zu und zwickte
Samora ziemlich heftig in ihre vom Wischen wippenden Brüste. "Du sollst nicht
pfuschen", fauchte Dagmar Samora an. "Gründlich habe ich gesagt, gründlich! Ich
glaube, ich muß dir eine Lektion erteilen". W"hrend Samora sich bemühte, den
Boden sauber aufzuwischen verschwand Dagmar im Schlafzimmer und kam kurze Zeit
darauf mit einer Gerte in der Hand zurück. Ohne ein Wort zog sie an und schlug
mit der Gerte auf Samoras blanken Hintern, der beim Putzen knackig nach oben
stand. Samora schrie vor Schmerz laut auf und sah verwundert zu Dagmar auf.
"Schau mich nicht an! Schau auf den Boden" befahl Dagmar. Samora wischte nun
was das Zeug hielt und Dagmar setzte sich auf Samoras Rücken. Ihr Bademantel
klaffte auseinander und ich konnte Dagmars ebenfalls auseinanderklaffende
Spalte entdecken. Sie schlug weiter auf Samoras Hinterteil und sagte:" Ich
werde dafür sorgen, daß du kleine Schlampe dich bewegst". Samora bewegte mit
jedem Schlag ihren Rücken wobei Dagmars Muschi sich vor und zurück bewegte.
Der Bademantel klaffte von den ruckartigen Bewegungen weiter auseinander und
ihre Titten bewegten sich rhythmisch. Pl"tzlich brach Samora unter Dagmar
zusammen und lag flach mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Boden. "Du wirst
doch noch nicht schlapp machen! Hier wird sich nicht faul hingelegt! Steh auf
du Nutte!" befahl Dagmar und zog an ihren Haaren. Samora folgte ihr und winselte: "Bitte nicht, ich mache, was Sie mir befehlen". Dagmar zog sie zue Eßecke,
setzte Samora auf den Stuhl und verschwand im Badezimmer. Ich war gespannt, was
nun passieren sollte. Dagmar kam mit dem Korb zurück. Sie holte aus dem Korb
ein Seil heraus und fesselte Samoras H"nde hinter dem Stuhl und mit einem Tuch
verband sie ihre Augen. Mit zwei weiteren Seilen fesselte sie Samoras Füße an
die vorderen Stuhlbeine. Zum Schluß knebelte sie noch Samoras Mund. "Jetzt
werde ich dir zeigen, wie man ungehorsame Schlampen wie du eine bist bestraft".
Sie kam zu uns an den Tisch, zog eine brennende Kerze aus dem Kerzenhalter und
stellte sich hinter Samora. Sie kippte die Kerze und ließ das heiße Wachs auf
Samoras Brüste laufen. Das weiße Kerzenwachs lief über die Brüste zu den
schwarzen Brustwarzen und tropfte von dort auf ihren Bauch, wo es erstarrte.
Samora st"hnte vor Schmerzen und bewegte ihren K"rper, soweit es die Fesseln
zuließen. Yukiko stand auf und ging zu den beiden. Sie holte aus dem Korb das
Gummiband heraus und verschnürte Samoras Brüste. Dabei leckte sie hin und
wieder an den mit Kerzenwachs überzogenen schwarzen Nippeln. Dagmar nahm die
Gerte in die Hand und schlug abwechselnd auf Samoras pralle Titten und das
klaffende, rosafarbene V"tzchen. Yukiko nahm die Rotweinflasche und fickte
sie in Samoras Votze. Der Anblick erregte mich dermaßen, daß ich anfing zu
masturbieren. Ich stand auf, ging zu den anderen, stellte einen Fuß auf den
Stuhl, auf dem Samora saß, und zwar genau zwischen ihre Beine. An den Zehen
konnte ich ihre stark gekr"uselten Schamhaare spüren. W"hrend ich weiter
damit besch"ftigt war, mir mit meinem Zeh einen Weg in ihre triefende Votze
zu ebnen, schob ich meinen Bademantel beiseite und bearbeitete mit meiner
linken Hand meine Birnentitten, w"hrend die rechte damit besch"ftigt war mein
heißes V"tzlein zu bearbeiten. Dagmar schien der Anblick zu gefallen, grinte
ein wenig und ließ nun das heiße Kerzenwachs auf Samoras Schamhaar laufen.
Dabei spritzte das Wachs ab und zu auf meinen Fuß, was mich noch mehr erregte.
Yukiko fand im Korb eine Tube Creme und rieb meinen Fuß damit ein. "Schieb ihn
in die kleine Nuttenvotze", sagte sie mit erhobener und gleichermaßen erregter
Stimme zu mir. Ich begann mit kreisenden Bewegungen zun"chst einen Zeh in
dem schwarzen Loch zu vergraben. Yukiko war mir dabei behilflich und auch
Samora drückte, soweit die Fesseln es zuließen ihr wohlgeformtes Becken nach
vorne. Ein Fußzeh nach dem anderen fand den weg in Samoras Inneres, bis
schließlich mein Fuß bis zum Fußrücken drinsteckte. Ein warmes, angenehmes
Gefühl. Jedesmal, wenn ich meine Fußzehen bewegte Zuckte Samoras gesamter
K"rper und es dauerte nicht lange, bis sie ihren Orgasmus erreichte.
Yukiko drehte den Stuhl auf dem Samora sichtlich ersch"pft hing herum in die
Richtung des Tisches, rückte den Stuhl so nah, wie m"glich an den Tich und
setzte sich anschließend auf den Tisch. Sie cremte ihren Fuß ein, wie sie es
zuvor bei mir getan hatte und führte ihn, da Samoras Votze bereits weit genug
gedehnt war mühelos ein. Danach l"ste sie Samoras Augenbinde und Mundknebel
und rückte ganz an den Rand des Tisches. Sie nahm Samora an den Haaren und zog
sie mit dem Gesicht in ihren Schoß. "Leck mich, du geile Hure", befahl sie ihr
und Samora schien nicht genug davon zu bekommen. Sie leckte den Votzenhonig
gierig aus Yukikos Lustgrotte, wobei sie sich nach hinten auf ihre H"nde
stützte um Samoras Zunge noch tiefer in sich zu spüren. Mit einem Satz sprang
ich auf den Tisch und hockte mich über Yukikos Gesicht mit Blick auf Samora.
Yukiko begriff sofort und begann meine heiße Spalte zu lecken. Dagmar stand
mit gespreizten Beinen hinter mir und leckte von hinten meine Rosette wobei
sie sich gleichzeitig die Rotweinflasche in ihre Votze fickte. Ich kniete mich
nach vorne, damit Yukiko meine Muschi besser lecken konnte und ihre beiden
freien H"nde kneteten dabei meine Tittchen. Ich half abwechselnd mit Samora
Yukikos Saft aus ihrer Votze zu trinken und konnte, w"hrend meine zwei L"cher
geleckt wurden einerseits Yukikos Votze lecken und dabei noch zusehen, wie
Samoras Votze von Yukikos Fuß bearbeitet wurde. Ein Orgasmus folgte dem anderen
und zwar bei uns allen Vieren. Dagmar h"rte nun auf mich zu lecken und steckte
als mir als Zungenersatz eine Kerze in den Arsch. Sie kam nach vorne und
stellte sich auf zwei Stühle, die sie rechts und links an den Stuhl herangeschoben hatte, auf dem Yukiko saß und zwar mit dem Gesicht zu mir.
Yukiko leckte nun weiter meine Spalte, fickte mich mit der Kerze und knetete
mit der anderen Hand meine Nippelsteifen Birnentitten w"hrend ihr Fuß nach wie
vor Samoras glühender Votze steckte. Samora leckte Yukikos asiatisches V"tzchen
und fickte Dagmar mit ihrem Finger in den Arsch. Ich für meinen Teil hatte
die wundervolle, kahlgeschorene Votze von Dagmar vor mir und leckte, was das
zeug hielt. Es erfolgten weitere H"hepunkte. Dagmar gab uns zu verstehen, daß
sie wieder pissen mußte und wie auf Kommando pissten wir alle vier wieder los.
Ich auf Yukikos Gesicht, Yukiko in Samoras Gesicht, Samora über den Fuß von
Yukiko und Dagmar ließ es über mein Gesicht, über meine Tittchen, meinen Bauch,
und meine Schenkel laufen. Dort trafen sich unsere Flüssigkeiten und liefen
vereint über Yukikos Gesicht. Der Anblick und die Geilheit wurden mit einem
H"hepunkt belohnt, der wie eine Bombe einschlug!
Nachdem wir wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkamen haben wir uns ein
letztes mal geduscht. Danach haben wir unsere Spuren in Dagmars Wohnung beseitigt. Ohne noch ein Wort zu reden habe ich damals meine Klamotten unter den
Arm genommen und bin splitternackt nach nebenan in meiner Wohnung verschwunden.
Ich glaube, ich habe damals den ganzen Tag vor Ersch"pfung geschlafen.
Heute, 5 Jahre nach diesem Erlebnis wohne ich noch immer Tür an Tür mit Dagmar.
Wir sind gute Freundinnen geblieben und auch ab und zu, wenn ich mal bei Dagmar
zum Kaffeetrinken bin treffe ich Samora oder Yukiko. Wir haben bis heute nicht
über diese Nacht geredet und es gab auch bis heute keine Wiederholung dieser
wahnsinnig sch"nen Nacht, die ich mit diesen drei Frauen erlebte.
Manchmal, wenn ich alleine in meinem Bett liege, denke ich an diesen Abend und
der Gedanke daran l"ßt meine Spalte feucht werden. Ich gebe auch zu, daß ich
meistens dabei onaniere und es mir mehrmals hintereinander kommt.
Ich muß Dagmar Morgen darauf ansprechen! Ich werde sie zum Abendessen einladen
und fragen, ob Samora und Yukiko auch kommen k"nnen. Ich besorge uns Rotwein,
Stricke, große, feste Salatgurken, Gummiseile......................




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