Es war ein schöner warmer Sommerabend und ich war in die Stadt gefahren, um
mich ein wenig zu amüsieren und vielleicht neue Leute kennenzulernen. Doch
abgesehen vom schönen und zu allen möglichen Schandtaten inspirierenden
Wetter schien meinem Vorhaben wenig Erfolg beschieden zu sein. So machte ich
mich kurz vor 1 Uhr auf den Heimweg. Als ich so ca. 1 Uhr 30 auf dem Weg vom
Bahnhof in die Hauptstraße einschwenkte, die sich den Elbhang
hinunterschlängelt, dachte ich schon an mein Bett und an bessere Tage.
Als ich um eine Biegung herumkam, hörte ich aufgeregtes Gekicher und Gerede.
Mitten auf der abschüssigen Fahrbahn sah ich drei Fahrräder liegen und drei
Personen herumstehen. Zunächst dachte ich, es sei etwas passiert und jemand
sei vom Rad gestürzt. Als ich jedoch näher kam, setzte sich die Gesellschaft
von drei jungen Frauen vergnügt in Bewegung und eine rief mir zu: "Wir haben
eben auf die Straße gepißt! Wenn Du Lust hast, kannst Du ja auch noch
draufpissen".
Ich war wie elektrisiert. Das war also des Rätsels Lösung - Was wie ein
Unfall aussah, war das reinste Vergnügen. Schade, daß ich nicht etwas früher
dazugekommen war.
Offensichtlich waren die drei recht gut vom Alkohol angeheitert und hatten
sich kurzerhand auf der Straße erleichtert. Ich schaute mir die drei Pfützen
an, die sich langsam auf der Straße verteilten und bekam sofort einen
Adrenalinstoß.
Nachdem ich mich von der Überraschung erholt hatte, fragt ich die drei, ob
sie das häufiger machen und ob ihnen das Spaß macht. Die eine antwortete, das
sein ein echt geiles Gefühl, wenn man mitten auf die Straße pinkelt, wo doch
jeden Moment jemand kommen könnte. Die Antwort gefiel mir, wie ich überhaupt
von der ganzen Geschichte begeistert war und so fragte ich die Mädels, ob sie
Lust hätten, noch etwas zu unternehmen. Die drei berieten sich kurz und die
eine sagte dann: "Ja, warum nicht, nach Hause gehen können wir ja auch
später."
So, der Anfang war gemacht. Nun kam es darauf an, das Eisen zu schmieden
solange es heiß war. Ich schlug vor, kurz bei mir zu Hause vorbeizugehen und
ein paar Flaschen Bier mit an den Strand zu nehmen. Der Vorschlag wurde
begeistert aufgenommen und die Mädels warteten vor meinem Haus, während ich
die Getränke holte. Dann gingen wir gemeinsam an den zu dieser späten Stunde
menschenleeren Strand.
Mittlerweile hatte ich auch ihre Namen erfahren: Birgit, Bettina und Sandra.
Die drei hatten den ganzen Abend mit einer anderen Freundin auf einer
Terrasse gesessen, ihr gerade bestandenes Abitur gefeiert und dabei ein paar
kühle Bierchen getrunken. Mir war auch nicht entgangen, daß alle einen
wohlgeformten Körper, wenn auch keine Modelfigur hatten. Birgit trug ein
leichtes Top und enge Jeans, Bettina und Sandra hatten kurze Sommerkleider
an. Mit anderen Worten, genau das passende für einen warmen Sommerabend; wir
hatten immer noch ca. 22 Grad. Ein weiterer Pluspunkt war ihre fröhliche und
offene Art, die zwar vom Alkohol beflügelt war, aber sicher auch im
nüchternen Zustand als lebenslustig zu bezeichnen wäre. So hatten wir uns
also an einer schönen Stelle niedergelassen und stießen erstmal auf unsere so
ungewöhnlich begonnene Bekanntschaft an. Wir unterhielten uns über alles
mögliche und ich erfuhr, daß Birgit und Sandra erstmal für einige Zeit nach
Amerika gehen wollten, um sich dort umzusehen und die Sprache zu lernen. Die
Fete heute war also auch so eine Art Abschiedsparty gewesen.
Ich war insgeheim froh, daß Bettina nicht mitfahren wollte, weil sie mir von
den dreien am besten gefiel. Nachdem wir nach und nach immer lustiger und
vertrauter geworden waren, nutzte ich die Gelegenheit und legte meinen Arm um
Bettina, was ihr anscheinend recht angenehm war. Inzwischen war auch der Mond
aufgegangen und warf ein fahles Licht auf unsere ausgelassene Gemeinschaft.
Dann kehrte unser Gespräch zum Beginn unserer Bekanntschaft zurück und Birgit
fragte mich, ob es mich anmacht, dabei zuzusehen wenn Frauen pinkeln, was ich
eindeutig mit ja beantwortete. Ich erzählte, daß ich schon seit meiner
Kindheit dieses Interesse habe, aber bisher leider nur wenige Frauen
getroffen hätte, die ihrerseits Spaß daran hätten. Sandra sagte, daß sie auch
als Kind schon gern draußen gepinkelt hätte. So hatte sie mit einer Freundin
immer im Garten, vom Klettergerüst und von der Schaukel gepißt. Birgit
erzählte, daß es ihr einen besonderen Kick gibt wenn sie merkt, daß sie beim
Pinkeln beobachtet wird. Sie war es auch, die die Idee zu der Aktion auf der
Straße gehabt hatte und mich ansprach, als ich dazukam. Bettina meinte, daß
es einige Frauen deshalb errege, weil sich ihr Kitzler in der Nähe vom
Ausgang der Harnröhre befinde und beim Pissen stimuliert würde.
So war also ein echtes "Fachgespräch" im Gange, als Sandra sagte, daß sie
dringend mal Wasser ablassen müßte. Da fiel mir ein, daß man das Ganze etwas
spielerisch gestalten könnte, indem sie versuchen müßte, in eine der
mittlerweile leeren Bierflaschen zu zielen. Der Vorschlag wurde kichernd
akzeptiert und von den anderen beiden begeistert unterstützt. Sandra hob ihr
Kleid hoch, zog ihren Slip aus und hängte ihn über einen Strauch. Dann raffte
sie ihr Kleid zusammen und spreizte ihre schön behaarten Schamlippen mit den
Fingern, während ich ihr die Flasche hinhielt. Es dauerte einen kleinen
Moment, bevor es losging, doch dann stabilisierte sich ein strammer Strahl,
den ich mit der Flasche aufzufangen versuchte. Dabei spritzte mir einiges von
ihrem heißen Saft über die Hand, was mich sehr erregte und meine Hand vor
Erregung etwas zittern ließ. Es gelang mir aber doch, das meiste aufzufangen.
"So, jetzt geht`s mir besser!" seufzte Sandra, als die letzten Tropfen
herabfielen. Ich hielt immer noch die Flasche mit der warmen Köstlichkeit in
der Hand und kam plötzlich auf die Idee, die Flasche anzusetzen und davon zu
trinken. Es war köstlich! Der Geschmack leicht salzig und der Duft aromatisch
frisch, mit anderen Worten ein Hochgenuß! Die Mädchen sahen mich überrascht
und leicht bewundernd an und fragten einstimmig: "Schmeckts?"
"Ja! Nach mehr. - Wer füllt die nächste Flasche?" fragte ich und sofort
begann Birgit sich aus ihrer Jeans zu schälen und den Slip auszuziehen.
"Bei mir ist`s auch echt dringend." sagte sie und brachte sich in Position.
Sofort schoß ein Schwall Pisse aus ihrem Fötzchen und ich dachte schon, die
Flasche wäre zu klein um alles zu fassen. Aber wiederum floß ein Teil über
meine Hand, die ich, nachdem der letzte Tropfen aus ihrem struppigen Haarnest
gefallen war begierig ableckte. Danach setzte ich wieder die Flasche an und
trank ein paar Schlucke. Birgits Pisse schmeckte etwas weniger salzig, aber
duftete auch verführerisch.
"Ich will auch einen Schluck!" rief Sandra und ich reichte ihr die Flasche
rüber.
"Hmmm, schmeckt gar nicht so schlecht sagte sie."
Nun wollten alle probieren. Jetzt hielt es auch Bettina nicht länger aus und
machte sich bereit, die nächste Flasche zu füllen. Ihr Anblick erregte mich
am meisten und ich streichelte ihr zärtlich über ihren Schenkel, worauf sich
ein schöner Strahl anschickte aus ihrer Pussy in die Flasche zu gelangen.
Auch diese Abfüllung probierte ich und welch Wunder, sie schmeckte am
köstlichsten, weil Bettina mir am sympathischsten war.
"Nun bist Du an der Reihe!" rief Birgit.
"Dann müßt ihr erstmal meinen Riemen gefügig machen." antwortete ich, denn
mein Schwanz war inzwischen hart wie Krupp-Stahl geworden, was bei dem
Programm ja auch kein Wunder war. Es war unmöglich in diesem Zustand auch nur
einen Tropfen, geschweige denn einen halben Liter herauszubringen. Ich zog
also meine Hose aus und bat Bettina, sich ein bißchen um ihn zu kümmern. Das
ließ sie sich nicht zweimal sagen, denn offenbar fand sie mich auch
sympathisch. Sie beugte sich herunter, nahm ihn in ihren Mund, ließ ihre
Zunge mit der Eichel spielen und begann zärtlich zu saugen. Nicht zuletzt
wegen des Alkohols brauchte sie nicht lange, bis ich ihr eine ordentliche
Portion "Sahne" in den Mund spritzte.
Solchermaßen erleichtert, war ich nunmehr bereit, den Girls zu trinken zu
geben.
[ENDE]
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